CH-8010 Zürich Bahnhofstrasse 36 Postfach Telefon +41 (0) Telefax +41 (0)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CH-8010 Zürich Bahnhofstrasse 36 Postfach Telefon +41 (0) 58 888 5578 Telefax +41 (0) 58 888 4970 www.juliusbaer.com"

Transkript

1 CH-8010 Zürich Bahnhofstrasse 36 Postfach Telefon +41 (0) Telefax +41 (0) September 2005 WOCHENBERICHT Nr. 38 Aus der Politik Über dem innenpolitischen Schlachtfeld Deutschlands lichtet sich langsam der Pulverdampf. Alle Seiten scheinen sich mit der Erkenntnis abzufinden, dass die Grosse Koalition von CDU/CSU und SPD die einzige taugliche Variante für die unmittelbare Zukunft ist, und die beiden Blöcke verkehren auch schon wieder ganz manierlich miteinander. Die so genannte "K-Frage", wer nämlich Kanzlerin bzw. Kanzler dieser Koalitionsregierung sein werde, harrt allerdings noch einer Antwort. Allmählich wird deutlich, dass Kanzler Schröders für viele verblüffend und anmassend vorgetragener Anspruch auf die Kanzlerschaft vor allem den Sinn hatte, psychologisch Terrain zu sichern und zu gewährleisten, dass seine Partei nicht einfach als Juniorpartner behandelt wird, sondern, wie immer wieder betont wird, "auf gleicher Augenhöhe" verhandeln kann. Dies ist bis jetzt nicht schlecht gelungen, und in der Union ist man sich klar geworden, dass mit einem Partner SPD wohl kein allzu "neoliberales" Programm durchzusetzen ist. Über einen halbwegs eleganten Ausweg aus dem Kanzler-Patt wird man sich wohl erst nach der Nachwahl in Dresden einigen können. Die Polen haben an der Urne eine politische Kehrtwende beschlossen, die ex-kommunistischen Sozialisten abgewählt und eine rechtskonservativ-liberale Koalition an die Macht gebracht. Die äusserst schlechte Wahlbeteiligung zeigt allerdings deutlich genug, dass in dem politisch notorisch unsteten Land von Normalität noch keine Rede sein kann. Alle Welt hatte vom Labour-Jahreskongress zumindest eine Andeutung erwartet, ob und allenfalls wann Premier Tony Blair vorzeitig zurücktreten und die Zügel seinem ewigen Rivalen Gordon Brown übergeben werde. Daraus wurde nichts. Auch wenn gleichzeitig in britischen und amerikanischen Städten wieder Massenkundgebungen gegen die Irak-Politik stattfanden, hielt es Blair in seiner Grundsatzrede mit Edith Piaf: "Non, je ne regrette rien..." Ökologisch wird salonfähig Auch politische Themen machen eine Evolution durch. Bis vor wenigen Jahren wurden "grüne" Anliegen von der Öffentlichkeit hauptsächlich als ideologische Haltung wahrgenommen. Mit dem veränderten Umweltbewusstsein hat sich diese Einschätzung geändert, zumindest in Europa. Eindrückliches Beispiel ist die Ratifizierung des Kioto-Protokolls zum globalen Klimaschutz. Es wird mehr als eine Serie verheerender Wirbelstürme brauchen, bis Umweltanliegen auch in den USA politisches Gewicht erhalten und das seit Februar dieses Jahres verbindliche Protokoll ratifiziert wird. Entgegen früherer Annahmen führt die globale Erwärmung z.b. nicht zu einem verbesserten Pflanzenwachstum und damit einer höheren landwirtschaftlichen Produktivität. Die raschen Klimaveränderungen verhinderten eine Anpassung der Pflanzen. Benötigte und tatsächliche Wachstumsbedingungen driften laufend auseinander mit dem Resultat einer abnehmenden Vegetationskraft. Viele Unternehmen scheuen immer noch die vermeintlich hohen Kosten eines ökologisch verträglichen Verhaltens. Wie der Erdölkonzern BP bewiesen hat, geht es auch anders: Die für das Jahr 2010 gefassten ambitiösen Vorgaben wurden fünf Jahre früher erreicht und die erzielten Einsparungen übertrafen sogar die Umstellungskosten. Umweltverträglichkeit ist salonfähig geworden. Das Thema sollte jedoch mit weniger Emotionen und mehr Aktionen angegangen werden.

2 29. September 2005 Wochenbericht Nr. 38 Seite 2 "Guanxi", Chinas Achillesferse - und andere Schwachstellen In der zentral gelenkten sozialistischen Wirtschaft waren Chinas Banken fünfzig Jahre lang Zahlmeister, sie funktionierten als Kassen. Auf Geheiss finanzierten sie Staatsbetriebe und Prestigeprojekte ohne das Risiko, geschweige die Fähigkeit zur Rückzahlung von Krediten zu prüfen, ja prüfen zu dürfen. Diese Praxis knüpfte an eine schon vordem übliche Tradition, "Guanxi", an, nach der im alten China Kreditvergabe eine Frage der Beziehungen war. Auch hier wurden Kredite ohne Risikobewertung, freilich - anders als unter Mao - nicht politisch auf Geheiss, sondern im Vertrauen auf den Freund gegeben. Unbürokratisch, mit Handschlag. Diese tief wurzelnde Usance hat sich in gewissem Masse erhalten. Sie erweist sich als Crux bei der Sanierung der chinesischen Banken und ihrer Umstellung auf die Anforderung, Kredite nach international geltenden Regeln zu vergeben. Zwei Jahre vor Öffnung der chinesischen Banken, die ab 2007 im Wettbewerb mit der internationalen Konkurrenz bestehen müssen, sind noch Herkulesaufgaben zu bewältigen. Grösste Probleme, die faulen Kredite abzubauen Seit Jahren bemühen sich Chinas fünf grosse Staatsbanken, uneinbringliche Kredite zu verkaufen, um so ihre Bilanzen zu bereinigen. Im Gegensatz zu Japan, das auf diese Weise innerhalb von fünf Jahren 700 Milliarden US-Dollar an faulen Krediten loswerden konnte, erweist sich China in seinen Bemühungen als weniger erfolgreich. Seit mehr als vier Jahren versucht Jack Rodman, Partner von Ernst & Young in Asien, 438 Milliarden US-Dollar unterzubringen. Bei einer ersten Tranche von 1,3 Milliarden US-Dollar benötigte das Haus allein 18 Monate für das Genehmigungsverfahren. Schuldenverkauf blieb in China lange politisch zögerlich und allzu bürokratisch. Erst unter dem Druck der Zeit ging es zügiger, aber im Umfang noch immer zu gering. So hat die China Construction Bank (CCB) im Mai vergangenen Jahres 480 Milliarden US-Dollar bei der Deutschen Bank und Morgan Stanley abladen können. Zu einer Quote von 34 Prozent. Im Monat darauf gelang es der CCB, weitere 14,5 Milliarden US-Dollar und der Bank of Communication (BOC) 20,5 Milliarden US-Dollar zu versteigern. Viele Schuld-Titel - vor allem die der bankrotten Staatsbetriebe im nördlichen "Rostgürtel", einst Industrieschmiede der Mandschurei - sind so gut wie nichts mehr wert und deshalb für keinen Käufer interessant. Nach internationalem Standard dürfte der Anteil fauler Kredite an den Gesamtausleihungen nicht höher als fünf Prozent sein. Davon sind Chinas fünf grosse Banken weit entfernt. Das Vertrackte ist, dass niemand mit Sicherheit den Totalbetrag aller faulen Kredite kennt. Sie stammen teils noch aus der Mao-Zeit, teils aber auch aus der Reform-

3 29. September 2005 Wochenbericht Nr. 38 Seite 3 zeit nach Die Banken nennen unterschiedliche Zahlen. Die Agricultural Bank of China (ABC), die vermutlich die grösste Last trägt, vermeidet Angaben über die uneinbringlichen Aussenstände und teilte nur mit, dass sie diese 2004 um 3,4 Prozent mindern konnte. Die am zweitstärksten belastete Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) gab bekannt, den Anteil fauler Kredite an ihren Gesamtausleihungen 2004 um 1,77 auf 19,46 Prozent verringert zu haben. Doch alle diese Zahlen entbehren der Verbindlichkeit, eben wegen "Guanxi". In der Provinz ist die Bankenaufsicht noch archaisch Die Bilanzen der Bankenzentralen in Shanghai oder Peking mögen bona fide erstellt sein, aber jenen ihrer vielen tausend Filialen in dem riesigen Land ist nicht zu trauen. Es mangelt nicht an moderner Technik der Datenerfassung und Kommunikation. Die Crux ist "Guanxi". Da gibt es Filialleiter oder Kreditsachbearbeiter, die hier ein Risiko nicht erkannt oder dort geflissentlich übersehen haben und deshalb Bilanzen frisieren. Der eine Bankangestellte oder Filialleiter will Misserfolge verschleiern, um seinen Posten nicht zu verlieren, der andere möchte befördert werden. Solche Missbräuche auszumerzen benötigt Zeit, Kontrolle und die Anleitung, verbindliche Richtlinien des Bankengeschäfts zu verstehen und einzuhalten. Damit wurde die China Banking Regulatory Commission (CBRC) beauftragt, der mit dem erfahrenen Bankier Liu Ming Kang ein international versierter Fachmann vorsteht. Aber schon die Erfahrungen des Jahres 2004 zeigen, wie schwierig die Umstellung auf marktwirtschaftliche Instrumente ist. Weil die Erhöhung des Leitzinses und der Mindestreserven sowie die Offenmarktpolitik die wirtschaftliche Überhitzung nicht mindern konnten, griff die Regierung ein und ordnete Kreditrestriktionen für den Bausektor, die Zement- und Stahlindustrie sowie die Autobranche an. Auch diese Massnahmen genügten nicht, um den Bruttosozialprodukt-Zuwachs 2004 unter neun Prozent zu halten. Worin lag der Grund? Längst gilt das Wort aus Peking in den Provinzen nicht mehr so wie zu Zeiten von Mao, Deng Xiao Ping oder Rong. Angesichts vielfacher Engpässe in der Energieversorgung reagierten Provinzgouverneure und -wirtschaft unternehmerisch und bauten Kraftwerke, viele Kraftwerke, doppelt so viele, wie im Plan der Regierung vorgesehen und genehmigt waren. Diese Initiative hat nicht nur das Wachstum erneut beflügelt, sondern auch neue Kredite erfordert. Kraftwerksbauten können bis zu 80 Prozent mit Bankkrediten finanziert werden. Als die Regierung hiervon erfuhr, verhängte sie für die ohne Genehmigung begonnenen Projekte einen Baustopp. Bei den Banken kamen damit zu ihren faulen Krediten noch ca. 70 Milliarden US-Dollar an "nicht arbeitenden Krediten" neu hinzu. Chinas Zentralbankgouverneur Zhou Xiaochuan warnt, dass ein weiterer Anstieg der nicht wieder einzubringenden Kredite in China zu einer Finanzkrise führen werde. China ist erst auf halbem Weg zur Marktwirtschaft. Eine Schwäche bleibt, dass es in China wie auch in den ASEAN-Staaten keine unabhängigen Zentralbanken gibt, keinen Mister Greenspan oder Monsieur Trichet.

4 29. September 2005 Wochenbericht Nr. 38 Seite 4 Bis Ende 2006 müssen nicht nur die unwiederbringlichen Kredite saniert sein, die insgesamt noch auf 20 bis 40 Prozent geschätzt werden, sondern die Banken müssen auch eine bessere Kapitalausstattung erreichen. Zwei Grossbanken - CCB und BOC - griff die Regierung unter die Arme und gewährte ihnen aus den Devisenreserven eine Überbrückungshilfe von 22,5 Milliarden US-Dollar. Die Vitaminzufuhr hat bei der Bank of Communication (BOC) insofern schon gefruchtet, als die Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC) für 1,75 Milliarden US-Dollar eine massgebliche Beteiligung an der BOC erworben hat, wofür das landesweite Netz von 2'700 Filialen in 139 Städten ein wesentliches Kriterium war. Nach der Börseneinführung des Instituts im Juni 2005 in Hongkong hat die HSBC von 16 Sitzen im Vorstand nur zwei erhalten, was ihren Einflusss begrenzt. Auch die Standard Chartered und die Citigroup haben ihre Absicht bekundet, im Alltagsgeschäft in China Fuss zu fassen. Sie wollen es von unten her ohne Partner selbst aufbauen. Bei der China Construction Bank soll die Börseneinführung noch im laufenden Jahr erfolgen. Bei einem "Pre-IPO" wurde vermutlich der Bank of America eine Beteiligung zugesichert. Die Bank of China ist noch zu 100 Prozent in Staatsbesitz. Die 2002 erfolgte Börseneinführung einer Tochtergesellschaft in Hongkong war ein grosser Erfolg und wurde als signifikanter Schritt in der chinesischen Bankenreform beurteilt. Für die Agricultural Bank of China sowie die Industrial and Commercial Bank of China soll wegen ihrer besonders umfangreichen Kreditprobleme die Börseneinführung erst 2007 erfolgen. Die kleineren Banken in China sind mit ihrer Konsolidierung schneller und erfolgreicher vorangekommen als die "Grossen". Sie hatten weniger faule Kredite und konnten sich dank ihrer besser übersehbaren Strukturen nachhaltiger reformieren. Eine weitere Aufgabe steht mit dem Aufbau des Kreditkartengeschäfts an. Bisher verfügt nur ein Prozent der chinesischen Bevölkerung über eine dem westlichen System entsprechende Kreditkarte. Die Mehrheit hat kein Bankkonto, zahlt traditionell bar und leiht gegebenenfalls unbürokratisch bei Verwandten oder Freunden. American Express und die in London ansässige HSBC wollen das Kreditkartengeschäft ab 2007 entwickeln. Bis zu den Olympischen Spielen 2008 soll es in Gang sein. Noch fehlen ein Terminalnetz und beim Handel die hinreichende Akzeptanz. Auch gibt es ausser einem auf Shanghai und die engere Umgebung begrenzten Büro kein landesweites Organ, das über Kreditwürdigkeit zuverlässige Auskünfte geben kann. Gravierende Umwelt- und Migrationsprobleme Ausser dem Bankenproblem besitzt China auf dem Weg zur Marktwirtschaft noch andere Erblasten, die das Wirtschaftswachstum vergrösserte oder die durch Reformen neu entstanden. Sie sind materieller und gesellschaftlicher Natur. Im Interesse der Stabilität Chinas dürfen sie nicht ausser Acht gelassen oder übersehen werden und verlangen Lösungen.

5 29. September 2005 Wochenbericht Nr. 38 Seite 5 Die heute bereits hochgradige Luftverschmutzung durch Kohleemission (vom Kochen mit Kohle und durch Kohlekraftwerke), durch Motorisierung und Luftverkehr sowie Industrieanlagen wird noch zunehmen. China stellt drei Viertel seines Energiebedarfs (die USA die Hälfte) mit Kohlekraftwerken bereit. Diese verfeuern jährlich 1,7 Milliarden Tonnen Kohle und belasten die Luft - nach Messungen bis nach Europa - mit 540 Tonnen Quecksilber und sind die Hauptursache für die 3,32 Milliarden Tonnen Kohlendioxyd, die China insgesamt freisetzt. So viel wie Japan, Russland und Indien zusammen. In den Tausenden alten Fabriken und im Bergbau sind mangels Sicherheitsvorkehrungen schwere Unfälle an der Tagesordnung, die nur selten bekannt werden etwa starben in zehn Monaten allein 4'185 Bergleute bei Grubenunglücken. Die Bevölkerung ist mit Einschnitten konfrontiert, die sich aus anderen Reformen ergeben haben. So ist für die Abschaffung der betrieblichen Krankenfürsorge kein Ersatz geschaffen worden. Es fehlt eine sozial gerechte Altersvorsorge, welche den Folgen der Ein-Kind-Politik Rechnung tragen würde. Die Ausdehnung der Trockenzonen durch Eingriffe in die Natur, die Arbeitslosigkeit durch Schliessung unwirtschaftlicher Staatsbetriebe oder die Landnahme durch Enteignung für öffentliche Zwecke haben zu einer grossen Wanderbewegung geführt. Familienstrukturen zerbrechen infolge getrennter Arbeitsorte der Eltern, die auch oft ihr Heimatdorf verlassen müssen, während die Kinder als "Waisen" zurückbleiben. Klassenhass als Reaktion auf Überheblichkeit und Arroganz Die Invasion westlicher Lebensformen revolutioniert und vertieft Gräben zwischen Städten und Hinterland und weitet die Einkommensunterschiede aus. Niederlassungen wie die von Wal-Mart verändern über Nacht das Marktgeschehen, nehmen dem traditionellen Kleinhandel die Existenz und dem einkaufenden Konsumenten ein Stück Kultur. Dieser Prozess vollzieht sich in einem widernatürlichen, gefährlichen Tempo, ähnlich wie der Prozess, mit dem die Partei bisherige Ideologie durch Nationalismus zu ersetzen versucht. Die kommunistische Partei regiert, aber sie hat ihre marxistische ideologische Legitimation verloren. Die Partei überlebt durch die omnipräsente Macht der Bürokratie. Diese Macht greift rigoros zu, zum Beispiel bei der Umsiedlung von Bürgern oder der Landnahme. Zwischen 70 bis 100 Millionen Bauern haben die Nutzungsrechte ihres Landes verloren und sind mit 60 US-Dollar je Parzelle "entschädigt" und dafür brotlos geworden. Diese Praxis hat Klassenhass geweckt. Es kommt zu Fällen wie dem, der sich unlängst in Wanzhou am Yangtse ereignete: Ein Beamter - der sich auf seinen Status berief schlug einen Lastenträger auf der Strasse rücksichtslos und brutal zusammen, weil die an der Tragestange schwingende Last sein Hosenbein gestreift hatte. Eine grosse Menschenmenge versammelte und solidarisierte sich mit dem Träger, zog zur Stadtverwaltung und steckte Gebäude und Autos in Brand.

6 29. September 2005 Wochenbericht Nr. 38 Seite 6 60'000 öffentliche örtliche Proteste und Demonstrationen hat es 2004 in China gegeben, das sind im Schnitt 160 täglich, achtmal so viele wie vor zehn Jahren. Sie sind Aufbegehren aus Unzufriedenheit gegen Willkür und Ungerechtigkeit, aber keine organisierte politische Opposition. Die Partei will vom Ungemach des Alltags ablenken und ein Vakuum füllen, das mit der Abkehr von der Ideologie entstanden und vor allem bei der Jugend zu spüren ist. Die Partei propagiert Nationalismus und Patriotismus! "Das Vaterland lieben ist die Partei lieben", heisst die neue Parole. Nationalismus freilich benötigt ein Feindbild. Das liefern Taiwan und Japan. Taiwan ist Chinas grösster Investor. Mit Kapital, Maschinen und Technologie kamen auch 500'000 Taiwanesen nach China und leben dort. Politisch bleiben die Beziehungen jedoch gespannt. Auch der letzte Wahlausgang in Taiwan, mit dem den Unabhängigkeitsabsichten des taiwanesischen Präsidenten Chen eine Absage erteilt und für engere Beziehungen mit China plädiert wurde, besänftigt Peking nicht. Eine Intensivierung der Zusammenarbeit könnte eines Tages zu einer für beide Seiten befriedigenden Lösung führen, hätte Peking Geduld. Doch das ist nicht die Stärke der chinesischen Führung. Sie kann ebenso charmant und biegsam wie brüsk, hartnäckig, unversöhnlich und nicht zuletzt unberechenbar sein. Dies bewies auch ihre Reaktion auf die Wahlen in Taiwan. Erst schoss die Propaganda aus vollen Rohren gegen Taiwan - und zielte damit mittelbar auch auf Japan und die USA, die über drei Jahre verteilt für 18 Milliarden US- Dollar hochtechnisches Rüstungsmaterial nach Taiwan liefern wollen. Und dann, drei Wochen später, stimmte Peking der Aufnahme des direkten Flugverkehrs mit Taiwan für die Zeit des chinesischen Neujahrs zu, das für Familienbesuche grosse Bedeutung hat. Überraschend ist auch die neue Aussage der chinesischen Propaganda: Taiwan sei ein Teil Chinas; das ergebe sich allein schon aus der Tatsache, dass Chiang Kai-shek dort begraben ist. Er wurde im Zusammenhang mit dieser neuartigen Argumentation rehabilitiert und wieder in die Nomenklatura aufgenommen. Nicht mehr von "Verräter" ist die Rede, sondern von "Commander Chiang Kai-shek". Vielleicht wird er postum befördert und erhält seine Generalsterne zurück! Das zweite Feindbild des jungen chinesischen Nationalismus ist Japan. Recht unverblümt las Präsident Hu Jintao dem japanischen Ministerpräsidenten in ihrem unerwartet langen Gespräch am Rande der APEC-Konferenz in Chile Anfang November 2004 die Leviten. Dabei kam die Tiefe der Ressentiments wieder zu Tage, die beide Länder gegeneinander hegen, die fortbestehen und im gegenseitigen Misstrauen und dem Vorwurf der Rüstung und Friedensbedrohung ihre Nahrung finden. Hu Jintao "warnte" Koizumi, seine Besuche im Yasukuni-Schrein zu wiederholen, in dem Kriegstote, aber auch Kriegsverbrecher geehrt würden und der ein Symbol sei für den "ungebrochenen Militarismus Japans". Lee Kuan Yew und seine Warnung vor unreflektierter Sino-Euphorie Beim 10. ASEAN-Gipfeltreffen Ende November 2004 in Laos wurde wenig von Europa gesprochen. An die USA wurden Fragen gerichtet: Wann wird der Irak befriedet sein? Werden die USA auch das Problem Nordkorea

7 29. September 2005 Wochenbericht Nr. 38 Seite 7 gewaltsam lösen? Wie lange leben die USA noch über ihre Verhältnisse und verunsichern mit ihrem Handelsbilanzdefizit die Weltwährungsgemeinschaft? Im Vordergrund jedoch stand China, das in den ASEAN-Staaten als "die Lokomotive" der regionalen wirtschaftlichen Zukunft gilt. Teilweise gerieten die Diskussionspartner ins Schwärmen. Von der Verlagerung des Schwerpunkts von West nach Ost, vom Atlantik zum Pazifik war die Rede. In diesem Zusammenhang war es heilsam, sechs Tage später in Bangkok Lee Kuan Yew zu hören. Der weise "Elder statesman" aus Singapur warnte vor der grassierenden unreflektierten Sino-Euphorie. Er erinnerte daran, dass vor dreissig Jahren ebenso über Japan gesprochen und geschrieben wurde. Es sei ganz anders gekommen. Lee wies auf die Investitionsrisiken in China und auf unzureichende Erfahrungen hin. Er erwähnte als Beispiel die Fehlspekulation bei dem Termingeschäft mit Flugzeugbenzin, das im letzten Herbst 550 Millionen US-Dollar Verlust brachte. Es gebe einen Trend, der vom Atlantik zum Pazifik weise. Aber das sei ein Prozess von zwanzig Jahren und setze noch wesentliche Strukturreformen in China und den ASEAN-Staaten voraus. Banken und andere Finanzierungsinstitute müssten gründlich saniert und gesünder kapitalisiert sowie verantwortungsvoller geführt werden. Die Ursachen und Folgen der 1997er-Krise seien noch längst nicht hinreichend behoben. Verschachtelungen müssten gelöst und künftig zugunsten grösserer Transparenz möglichst vermieden werden. Elemente der Marktwirtschaft müssten stärker beherzigt, Regulatorien sowie Sicherungs- und Kontrollsysteme in die Reformen einbezogen werden. Die traditionellen asiatischen Geschäftsusancen genügten in einer globalisierten Welt nicht mehr. Der Vertreter eines der grossen europäischen Unternehmen, nach den Gewinnen in China und ihren Transfermöglichkeiten befragt, antwortete nur kurz und knapp: "Keine, niemand!" Sein Geständnis schien ihm etwas peinlich: "Es geht um Präsenz, darum, am Markt zu sein. Jeder sieht die 1,3 Milliarden Chinesen als Konsumenten." Der Gesprächspartner verwies auch auf das dominierende Interesse chinesischer Partner, in den Besitz westlicher Technologie zu gelangen. Da hätten schon viele Investoren schlechte Erfahrungen gemacht. Professor Xu, zeitweise Berater bei der Weltbank, meinte: "Wir brauchen Respekt vor der Herrschaft des Rechts und den Rechten der Menschen!" Nachdruck, auch auszugsweise, gestattet nur unter dem Hinweis «Aus dem Wochenbericht der Bank Julius Bär» Äusserungen über Gesellschaften im Börsenteil basieren auf zuvor publizierten Empfehlungen. Zu rechtlichen Hinweisen und sonstigen Offenlegungspflichten verweisen wir auf die jeweilige Ursprungspublikation. Julius Bär Gruppe: Zürich (Hauptsitz), Basel, Dubai, Frankfurt, Genf, Grand Cayman, Guernsey, Lausanne, London, Lugano, Luxemburg, Luzern, Mailand, New York, Wien und Zug

Zusammenbruch im Volumen von Geschäftskrediten in den USA im Gegensatz zum schnellen Wachstum in den BRIC- Ländern

Zusammenbruch im Volumen von Geschäftskrediten in den USA im Gegensatz zum schnellen Wachstum in den BRIC- Ländern Veröffentlicht von AUDITOR spol. s r. o., 30. 3. 2012 Zusammenbruch im Volumen von Geschäftskrediten in den USA im Gegensatz zum schnellen Wachstum in den BRIC- Ländern - doppeltes Wachstum in den BRIC-Ländern

Mehr

Bär Online e-banking Bankgeschäfte einfach gemacht

Bär Online e-banking Bankgeschäfte einfach gemacht Bär Online e-banking Bankgeschäfte einfach gemacht Bankgeschäfte von zu Hause aus erledigen Unabhängig, schnell und sicher Willkommen bei Bär Online e-banking! Mit dieser flexiblen und sicheren Dienstleistung

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Chinas Nachholeffekt. Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014

Chinas Nachholeffekt. Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014 Chinas Nachholeffekt Wellenreiter-Kolumne vom 16. März 2014 Aber wir haben zu wenig Wachstum das könnte man allerdings schnell korrigieren, wenn man wirtschaftspolitisch richtig handelt. China hat dies

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Wien 1. August 2014 Pressemitteilung Kreditvergabe bei G7 stagniert Kredite an Schwellenländer immer noch steigend Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Die Kreditvergabe im Privatsektor

Mehr

Die alliierten Kriegskonferenzen Übersicht. Konferenz von Casablanca (1943, 14. 4. Januar) 1. Washington-Konferenz (Trident) (1943, 12. 25.

Die alliierten Kriegskonferenzen Übersicht. Konferenz von Casablanca (1943, 14. 4. Januar) 1. Washington-Konferenz (Trident) (1943, 12. 25. Deutschland und Europa nach dem zweiten Weltkrieg 50 Die alliierten Kriegskonferenzen Übersicht Konferenz von Casablanca (1943, 14. 4. Januar) Roosevelt, Churchill Bedingungen gegenüber Deutschland militärische

Mehr

Kredite. Barkredit Ziele erreichen

Kredite. Barkredit Ziele erreichen Kredite Barkredit Ziele erreichen Jeder Mensch hat Ideen oder Pläne, die er in die Tat umsetzen möchte. Und jeder kann unerwartet mit aussergewöhnlichen Herausfor derungen und plötzlichem Geldbedarf konfrontiert

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Henryk Deter, cometis AG Bad Homburg, 25. April 2003 1 1. Status Quo Unternehmen in Deutschland EK-Quote: 17% Kredit wichtigstes

Mehr

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China ( ) Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Die Europäische Union Leicht erklärt Ein Bericht über die EU in Leichter Sprache von Antje Gravenkamp und Kaileigh Spier 1 Die Europäische Union Was ist die EU? Deutschland liegt in Europa. Europa ist

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 7 DAS VERTRAUEN IN DEN EURO SINKT Auch die Hoffnung auf einen langfristigen Nutzen der gemeinsamen Europawährung schwindet dahin Allensbach

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Workshop Bioenergie Protokoll

Workshop Bioenergie Protokoll Fünfter Wissenschaftsdialog 9. bis 11. Oktober 2006 in Engelberg, Schweiz Workshop Bioenergie Protokoll Referent: Thomas Nussbaumer Berichterstatter: Lea Pessina, Roman Kern Tagesordnung 1. Grenzen 2.

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten?

Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten? Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten? Prof. Richard A. Werner, D.Phil. (Oxon) Centre for Banking, Finance University of Southampton Management School werner@soton.ac.uk 18. Juni 2012

Mehr

Mensch und Klima Arbeitsblatt

Mensch und Klima Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss

Mehr

Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro. Zeittafel der Maßnahmen (mit Links zu weiterführender Information): Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion

Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro. Zeittafel der Maßnahmen (mit Links zu weiterführender Information): Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro Die Schuldenkrise Griechenlands und anderer Euro-Staaten seit 2010 hat zu Reformen geführt, die den Euro und die Wirtschafts-

Mehr

MCI LED Leuchtkopfsysteme für den Einsatz vom Fußweg bis zur

MCI LED Leuchtkopfsysteme für den Einsatz vom Fußweg bis zur Laser-Marketing für Dienstleistungen und Produkte Umwelt- Boden- und Hochwasserschutzsysteme Trading /Import/ Export LED Energiesparsysteme MCI LED Leuchtkopfsysteme für den Einsatz vom Fußweg bis zur

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

100 Tage umsonst verhandelt: Warum Varoufakis kein primitiver Feilscher ist

100 Tage umsonst verhandelt: Warum Varoufakis kein primitiver Feilscher ist Noch nie was vom "Harvard Konzept" gehört? 100 Tage umsonst verhandelt: Warum Varoufakis kein primitiver Feilscher ist Dienstag, 05.05.2015, 19:50 dpa/valda Kalnina Griechenlands Finanzminister Varoufakis

Mehr

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18.

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18. Pressemitteilung Stuttgart, 18. September 29 Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Stuttgart. Die Finanzkrise hat deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz

Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz Datenlage zur Überschuldung von Privatpersonen verbessert Exakte Angaben, wie viele Haushalte überschuldet sind, gibt es nicht. Je nach Definition, aber

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

Wem aber gehört die deutsche Zentralbank mit dem Namen Bundesbank?

Wem aber gehört die deutsche Zentralbank mit dem Namen Bundesbank? Diese zwei Fragen sind eng miteinander verknüpft. Geld wird aus dem Nichts erschaffen, und zwar von zwei unterschiedlichen Parteien: den Notenbanken und den Geschäftsbanken. Geld entsteht ausschließlich

Mehr

Finanzhilfe für Spanien

Finanzhilfe für Spanien Finanzhilfe für Spanien Fragen und Antworten Hintergrundinformationen zum Beschluss des Deutschen Bundestags vom 19.7.2012 Finanzhilfe für Spanien Fragen und Antworten In einer Sondersitzung des Deutschen

Mehr

Kunstwissenschaften. Bachelorabschluss wird häufig als Zwischenschritt angesehen

Kunstwissenschaften. Bachelorabschluss wird häufig als Zwischenschritt angesehen Die Befragung zeigt, dass es für die Kunstwissenschaftler/innen keine Standardvariante für den Berufseinstieg gibt. Sie verteilen sich im Jahr nach dem Studienabschluss sehr breit über die verschiedenen

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

China. Die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise auf die chinesische Volkswirtschaft. You-Na Park Commerzbank ZCM Research Chinaforum Breakfast Club

China. Die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise auf die chinesische Volkswirtschaft. You-Na Park Commerzbank ZCM Research Chinaforum Breakfast Club China Die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise auf die chinesische Volkswirtschaft Agenda 1. Überblick Finanzmarktkrise. Chinas Bankensektor 3. Konjunkturausblick 4. Fazit 15 1 1. Überblick Finanzmarktkrise

Mehr

For Professional Clients only BCA AG. UBS Global Asset Management Lothar Traub Distribution Partners. November 2013

For Professional Clients only BCA AG. UBS Global Asset Management Lothar Traub Distribution Partners. November 2013 For Professional Clients only BCA AG UBS Global Asset Management Lothar Traub Distribution Partners November 2013 1 Die Entstehung von UBS über 150 Jahre Tradition Schweizerische Bankgesellschaft 1862

Mehr

10 Frauen teilen sich den von der Frauengruppe zugeteilten Agrarfonds im 6. Jahr seines Bestehens

10 Frauen teilen sich den von der Frauengruppe zugeteilten Agrarfonds im 6. Jahr seines Bestehens Das Mikrofinanz-Highlight in 2012: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Sierra Leone und Liberia in Westafrika Äußerst positive Erfahrungen mit der Vergabe eines Landwirtschaftsfonds in Konjorlloe

Mehr

Wenn die Welt Ihr Markt ist: Wir sind für Sie vor Ort!

Wenn die Welt Ihr Markt ist: Wir sind für Sie vor Ort! Wenn die Welt Ihr Markt ist: Wir sind für Sie vor Ort! International seit 1870 Mittelstandsbank Ihre Märkte unsere Welt. Sankt Petersburgrg Moskau Riga Minsk London Amsterdam Warschau Kiew Brüssel Frankfurt

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Vertrauen in Deutschland

Vertrauen in Deutschland Vertrauen in Deutschland Ergebnisse von Bürgerinterviews zur Einschätzung der Situation und des Entwicklungspotentials Backup Part I Durchgeführt von unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Kruse taktische

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1. Vorbemerkung. Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon)

Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1. Vorbemerkung. Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon) Angst vor CHINA? Neueste Entwicklungen im Reich der Mitte Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1 Vorbemerkung Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon) ( 1820 China 1/3 des Bruttosozialprodukts

Mehr

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern Im September 2010 wurden 500 Schüler der Jahrgangsstufe Zehn an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland durch das

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

Der Staatsbankrott kommt!

Der Staatsbankrott kommt! MICHAEL GRANDT Der Staatsbankrott kommt! Hintergründe, die man kennen muss KOPP VERLAG -Inhaltsver-zeiGhnis- Vorwort 13 1. Am Anfang ist die Zukunft 19 2. Die Macht der US-Hochfinanz 22 2.1 Die Federal

Mehr

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta Michael R. Katzmarck Marketing Manager Chance China Alles schaut nach China! Enorm großer Markt 1,3 Milliarden Menschen 2.000 km Peking Shanghai Hong

Mehr

Russland Geschäftsverbindungen. Michael Derrer, Ascent Swiss Business Management AG

Russland Geschäftsverbindungen. Michael Derrer, Ascent Swiss Business Management AG Russland Geschäftsverbindungen aufbauen und pflegen Swiss Export Seminar, Zürich, 26. Februar 2008 Michael Derrer, Ascent Swiss Business Management AG Gliederung der Präsentation Teil 1 Raum und Zeit Teil

Mehr

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Dr. Manuel Rupprecht, Abteilung Geldpolitik und monetäre Analyse, Zentralbereich

Mehr

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN

Mehr

101 Tipps - Besprechungen organisieren

101 Tipps - Besprechungen organisieren IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! 101 Tipps - Besprechungen organisieren Checkliste Besprechungen Führung Checkliste 101 Tipps für erfolgreiche Besprechungen 1. Vorbereitung... 2 2. Zeitplanung... 3

Mehr

46 Drehort: Neubrandenburg Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen. das Angebot, -e. der Kredit, -e. die Nachfrage, -n. der Umsturz, e

46 Drehort: Neubrandenburg Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen. das Angebot, -e. der Kredit, -e. die Nachfrage, -n. der Umsturz, e 46 Drehort: Neubrandenburg Vokabular das Angebot, -e die Bezirksverwaltung, -en die Grundhaltung, -en der Kredit, -e die Kraftfahrzeugtechnik die Marktwirtschaft die Nachfrage, -n der übergangsplatz, e

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 18.45 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Staatssekretärin! Es mutet schon amüsant an, wie die

Mehr

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung Thema 1: GESCHLECHTERROLLEN - Nenne Beispiele für Frauenrechtlerinnen und erläutere, wofür sie stehen! - Lege dar, wodurch wird unser menschliches Rollenverhalten geprägt!

Mehr

Anfrage an Herrn Bürgermeister Ulrich Roland nach 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck

Anfrage an Herrn Bürgermeister Ulrich Roland nach 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck DIE LINKE. Stadtverband Gladbeck, Franz Kruse, Welheimer Str. 198, 45968 Gladbeck Herrn Bürgermeister Roland Stadtverwaltung Gladbeck Willy-Brandt-Platz 45964 Gladbeck DIE LINKE. Stadtverband Gladbeck

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 34.13.04 Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 27. Mai 2013 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsräte Wir unterbreiten

Mehr

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw.

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. - 1 - Problemdimensionen im Weltfinanzsystem Dirk Solte Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. Instabilität des Weltfinanzsystems? Das erste Kriterium ist die Liquidität, also die

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN?

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? FACTSHEET WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? Am 11. Juni dieses Jahres verkündeten die Finanzminister der 7 reichsten Nationen (G7) einen neuen Plan für den Erlass der Auslandsschuld

Mehr

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v.

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Informationsblatt Nr. 10 Liebe Mitglieder unseres Deutsch Chinesischen Freundschaftsvereins, Liebe Freundinnen und Freunde, im Namen des Vorstandes übermittele

Mehr

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL Multimedia Praktikum Übung für BA BWL WS 2013/2014 Michaela Bäumchen M.A. mb@orga.uni-sb.de Ablauf / Termine 08.11.13 Die Reportage Geb. A 4 4, R. 201 22.11.13 Kamera / Schnitt Kleiner CIP B 4 1 06.12.13

Mehr

Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung

Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung G r o s s e r G e m e i n d e r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 1935.4 Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung Bericht und Antrag der Bau- und Planungskommission vom 4. Dezember 2007

Mehr

7. Sitzung des Stadtrates der Stadt Bedburg am DI, 12. Mai 2015 Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle

7. Sitzung des Stadtrates der Stadt Bedburg am DI, 12. Mai 2015 Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle Seite 1 von 6 Stellungnahme zur Resolution durch Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Der Resolutionstext kommt uns nicht ungelegen. Haben wir

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet

Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet Ansprache von Klaus Zumwinkel Präsident, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bonn Vorstandsvorsitzender, Deutsche Post World Net anlässlich der Verleihung

Mehr

Telefonische Kommunikation der Makler mit Versicherern und Nutzung von Callcentern Umfrage und Ergebnisstudie Februar 2011

Telefonische Kommunikation der Makler mit Versicherern und Nutzung von Callcentern Umfrage und Ergebnisstudie Februar 2011 Telefonische Kommunikation der Makler mit Versicherern und Nutzung von Callcentern Umfrage und Ergebnisstudie Februar 2011 Herausgegeben von Herausgeber: deutsche-versicherungsboerse.de Markgrafenstrasse

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Die Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung Die Pflegeversicherung 1. Warum steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Personen? (Buch, S. 89) 2. Warum ist der Anteil der pflegebedürftigen Frauen deutlich höher als jener der pflegebedürftigen Männer?

Mehr

WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM?

WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM? BROSCHÜRE WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM? Wer an China und Internet denkt, denkt in erster Linie an Zensur. Weniger bekannt ist, dass man in China mit ganz erheblichen Problemen bei der Web-

Mehr

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET Was ist das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)? Das Anti-Counterfeiting Trade

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

Anleitung zur Steuerflucht: Wie Vermögende und Konzerne sich arm rechnen.

Anleitung zur Steuerflucht: Wie Vermögende und Konzerne sich arm rechnen. Sven Giegold Sprecher, Attac-AG Steuerflucht & Steuerpolitik Anleitung zur Steuerflucht: Wie Vermögende und Konzerne sich arm rechnen. Die Globalisierung und Europäisierung der Wirtschaft, und insbesondere

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt Informationsblatt 1: Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen Das Wichtigste in Kürze: Über drei Viertel des täglich gehandelten

Mehr

JinkoSolar Holding Co., Ltd.

JinkoSolar Holding Co., Ltd. JinkoSolar Holding Co., Ltd. Hauptsitz Global Sales & Marketing Center in Shanghai Tel: +86 21 6061 1799 Fax: +86 21 6876 1115 sales@jinkosolar.com Produktionsstätte in Jiangxi Tel: +86 793 858 8188 Fax:

Mehr

Operative Lagebeurteilung der Julius Bär Gruppe zum Halbjahr 2005

Operative Lagebeurteilung der Julius Bär Gruppe zum Halbjahr 2005 Operative Lagebeurteilung der Julius Bär Gruppe zum Halbjahr 2005 Walter Knabenhans Chief Executive Officer Medienkonferenz vom 12. August 2005 Zürich Beurteilung des Halbjahresergebnisses Kundenvermögen

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

CHINA IM LANGE-FIEBER

CHINA IM LANGE-FIEBER Auktionshaus Dr. Crott in Shanghai CHINA IM LANGE-FIEBER Am Donnerstag, den 22. Mai, wurde in der Wempe Boutique Peking die chinesische Ausgabe des Buches A. Lange & Söhne Feine Uhren aus Sachsen vorgestellt.

Mehr

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen Changemanagement die Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit Von Ralf Strehlau und Marc Sieper Wenn Unternehmen erkennen In unserer Organisation klemmt es zum Beispiel im Bereich Führung und Zusammenarbeit

Mehr

15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG. 101. Sitzung Mittwoch, 4. Juni 2012, 09:00 Uhr TOP 3 GESETZENTWURF

15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG. 101. Sitzung Mittwoch, 4. Juni 2012, 09:00 Uhr TOP 3 GESETZENTWURF 15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG 101. Sitzung Mittwoch, 4. Juni 2012, 09:00 Uhr TOP 3 GESETZENTWURF Zweite und Dritte Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung Gesetz über die Feststellung eines

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

STATUTEN DER PENSIONSKASSE DES PERSONALS DER STADT FREIBURG. (vom 21. Januar 2013) Artikel Eins

STATUTEN DER PENSIONSKASSE DES PERSONALS DER STADT FREIBURG. (vom 21. Januar 2013) Artikel Eins STATUTEN DER PENSIONSKASSE DES PERSONALS DER STADT FREIBURG (vom. Januar 03) Artikel Eins Rechtliche Stellung Die Pensionskasse des Personals der Stadt Freiburg (die Pensionskasse) ist eine öffentlich-rechtliche

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND VERLÄNGERUNG DER LAUFZEIT DES RAHMENKREDITS ZUR ABGELTUNG DINGLICHER RECHTE BEI MASSNAHMEN FÜR DEN NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Ist der Kunde König? Vertrauen Kunden Markenversprechen?

Ist der Kunde König? Vertrauen Kunden Markenversprechen? Ist der Kunde König? Vertrauen Kunden Markenversprechen? Kooperationsstudie des Lehrstuhls für Marketingmanagement der HHL Leipzig Graduate School of Management und TNS Infratest Mai 2012 Prof. Dr. Manfred

Mehr