Geschäftsbericht der TPW GmbH 2007

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht der TPW GmbH 2007"

Transkript

1 Geschäftsbericht der TPW GmbH 2007 Im Geschäftsjahr 2007 wurden verstärkt Gespräche mit potentiellen Mietern geführt, um die frei werdenden Büro- und Gewerbeflächen im Haus Nr. 7 zu vermieten. Als neuen Mieter für das Haus Nr. 7 konnte mit Hilfe des TZW-Vorstandes die Geschäftsführung der TPW GmbH die neu gegründete Private Hanseuniversität gewinnen. Diese wird ab Oktober 2007 ihren Standort von der Jägerbäk in den Technologiepark Warnemünde verlagern. Nach Auszug der Firma RST im September 2007 wurden umfangreiche Modernisierungsarbeiten (z. B. neuer Teppichboden, Malerarbeiten, neue Telefonanlage) in den Räumlichkeiten durchgeführt. Das Warnemünder Centrum für Luft- und Raumfahrt (CLR) wurde Ende September bezugsfertig. Von den ca m² sind bereits 5000 m² vermietet, weitere Vermietungsgespräche sind im Gange. Der Verwaltervertrag TLG/TPW für das CLR wurde im November 2006 abgeschlossen. Durch die länger als geplante Mietzeit der Firma RST und die anschließende Neuvermietung sind höhere Mieterträge im Geschäftsjahr zu verzeichnen. Der Abschluß des Verwaltervertrages TLG/TPW bringt der Gesellschaft in 2007 zusätzliche Einnahmen in Höhe von 30 T. Dieses spiegelt sich insgesamt in den höheren Betriebserträgen der Gesellschaft wieder. Die TPW GmbH bewirtschaftet die Gebäude eigenständig und trägt die dafür nötigen betrieblichen Investitionen und Instandsetzungs- sowie Modernisierungsmaßnahmen. Im Zuge von Sanierungsarbeiten wird an den Gebäuden Nr die Deckenunterkonstruktion, vorrangig aus Sicherheitsgründen, erneuert. Zum Teil fehlen bereits Deckenplatten, verursacht durch Witterung und Stürme. Der Anbau der Kälte- und Lagerflächen für die Cafeteria wurde im Dezember 2006 fertig gestellt und durch die Firma Ripka Catering übernommen. Die TPW GmbH hat im Geschäftsjahr drei Arbeitnehmer beschäftigt und wird von zwei Geschäftsführern auf Honorarbasis geführt. Die Gesellschaft wird ihre Lage weiter festigen. Die Auslastung bei der Vermietung von Räumen wird auch für die Zukunft als sehr gut eingeschätzt. Der Standort eröffnet besonders technologieorientierten Unternehmen sehr gute Entwicklungs- und Kooperationsmöglichkeiten. Neben moderner Ausstattung und guter Verkehrsanbindung bietet der Standort die Nähe zur Universität und weiteren Forschungszentren. Diese Besonderheiten haben in der Vergangenheit und Gegenwart zu einer überdurchschnittlichen Nachfrage geführt. Oktober 2007 Geschäftsführung TPW 1

2 Aufwendungen 2007 I. Personalaufwand Angestelltenvergütungen Sachbearbeiter für Organisation, Finanzen und Mietangelegenheiten 32,5 T Fachkraft für Veranstaltungs- und Kongressorganisation 30,5 T Haustechniker 29,5 T Berufsgenossenschaft, Aufwend. für Unterstützung 3,0 T gesamt: 95,5 T Die haustechnischen Dienstleistungen werden im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages zwischen der TPW GmbH und dem TZW e.v. abgerechnet. II. Sächlicher Aufwand Betriebskosten werden den Firmen mit der jährlichen Betriebskostenabrechnung in Rechnung gestellt. Diese Kosten werden durch eine entsprechende Vorauszahlungssumme (2,00 2,50 /qm ohne Serviceleistung) monatlich durch die Firmen im TPW entrichtet. Energie Heizung Strom Wasser/Abwasser Bewirtschaftung Grundstücke und Gebäude gesamt: Miete Brandmeldeanlage Wartung Brandmeldeanlage + Feuerlöscher Sicherheitsdienst Pflege Außenanlagen, Straßenreinigung, Schädlingsbekämpfung Winterdienst Wartung Aufzug Wartung Klimaanlage Entsorgung Wartung Heizung Reinigung Erbbaupachtzins Wartung Elektroanlagen 500 gesamt:

3 Instandhaltungen Lfd. Reparaturen und Instandhaltungen Erneuerung der Deckenunterkonstruktion an den Gebäuden Nr Versicherungen, Beiträge, Grundsteuer Gebäude- und Haftpflichtversicherungen wurden von der TPW GmbH für ihre Häuser abgeschlossen. Grundsteuer ist durch die Gesellschaft zu zahlen und wird entsprechend umgelegt. Gebäude-, Haftpflicht- und Elektronikversicherung Versicherung GF Mitgliedsbeiträge 250 Grundsteuer Geschäftsbedarf gesamt: Büromaterial und Literatur Nebenkosten Geldverkehr 500 Wartung Rechner und Bereitstellung Speedline Kapitalertragssteuer und Solizuschlag Post- und Fernmeldegebühren gesamt: Wartung Telefonanlage Porto 600 Telefon- und Telefonanschlussgebühren Raum- und Maschinenmieten gesamt: Büro- und Lagerraum Dienstreisen Dienstreisen werden entsprechend den Richtlinien des bundesdeutschen Reisekostenrechtes realisiert

4 Verwaltungskosten, Hausverwaltung Kosten des Aufwandes des TZW e.v. werden entsprechend eines Dienstleistungsvertrages abgerechnet, u. a. - Hilfeleistung und Zuarbeit für den Steuerberater bei der Erstellung des Jahresabschlusses - Hilfestellung und Zuarbeit für den Wirtschaftsprüfer - Kontrolle der Buchungen und Monatsabschlüsse - Einbindung in das betriebswirtschaftliche Netzwerk Sonstige sächliche Aufwendungen Werbekosten, Aufwendungen für Messen + Veranstaltungen Repräsentation und Bewirtung 500 Rechts- und Beratungskosten, Gebühren Jahresabschlusskosten / Wirtschaftsprüfer Buchführung, sonst. Betriebsbedarf gesamt: Aufwandsentschädigung GF Entsprechend den Verträgen zwischen der TPW GmbH und den Geschäftsführern Petra Ludwig Dr. Peter Magdanz gesamt: Wifö Projekte In dieser Position sind Aktivitäten und Projektbeteiligungen enthalten, die von der TPW GmbH unterstützt werden, welche auf die Förderung der KMU am Standort und der Region abzielen, so z. B. : Hochschulweiter Management Entrepreneurship Wettbewerb (prime Cup, Ausscheid für M-V) DEMaT- Workshop Entwicklung von maritimen Technologien in Zusammenarbeit mit der Uni Rostock Rostocker Managerrunde Delegation aus Bosnien-Herzegowina 4

5 III. Abschreibungen Abschreibungen erfolgen auf Gebäude, Betriebs- und Geschäftsausstattung und geringwertige Wirtschaftsgüter. Die Abschreibung für die Gebäude und die Ausstattung wurde auf Grundlage der linearen und degressiven Abschreibung ermittelt. Der ausgewiesene Abschreibungsbetrag bezieht sich jedoch nur auf die Komplementärmittel, die die Gesellschaft zur Errichtung der Gebäude erbracht hat. IV. Sonstige Aufwendungen Zinsaufwendungen für Kredite Gewerbesteuern sind nicht zu zahlen Die Kreditaufnahme, in Form eines Anuitätendarlehens durch die TPW GmbH, betrug ,90. Es beinhaltete die Komplementärmittel zur Erschließung des Technologieparks, den Bau zweier Gebäudekomplexe sowie einen Betrag zur Sicherung der Liquidität in der Startphase. Ab Juli 1999 konnte eine Darlehensänderung erzielt werden. Der Zinssatz wurde von bisher 6,95% auf 5,5% gesenkt und es erfolgte eine Sondertilgung in Höhe von ,75. Zins und Tilgung (2,5%) werden planmäßig realisiert. Zum Ende des Jahres 2007 ist die verbleibende Restschuld auf ,92 gesunken. Zur Finanzierung der von der TPW GmbH zu tragenden Investitionen für das neue Kompetenzzentrum Life Science Automation wurde im Oktober 2003 ein Darlehensvertrag in Höhe von 500 T und ein Kontokorrentkredit in Höhe von 400 T mit der OSPA Rostock abgeschlossen. Die Offerte bestand jedoch über das Gesamtkreditvolumen in Höhe von 900 T. Im Juni 2005 wurde zur weiteren Finanzierung des Kompetenzzentrums ein Darlehensvertrag in Höhe von 350 T mit der OSPA Rostock vereinbart. Der Zinssatz für das Darlehen in Höhe von 500 T beträgt 5,85%, die Tilgung 2,55%. Die verbleibende Restschuld zum Ende des Jahres 2007 ist auf ,22 gesunken. Der Zinssatz für das Darlehen in Höhe von 350 T beträgt 5,45%, die Tilgung 2,8%. Die verbleibende Restschuld zum Ende des Jahres 2007 ist auf ,30 gesunken. Zins und Tilgung werden planmäßig realisiert. Die Geschäftsführung der TPW GmbH prüfte laut Gesellschafterbeschluss vom eine mögliche Sondertilgung der laufenden Kredite in Höhe von 150 T. Dabei würden Vorfälligkeitsgebühren in Höhe von ca fällig werden und die TPW GmbH würde sich mit einem erhöhten Zinssatz von 6,8% auf 10 Jahre festlegen. Es wurde entschieden, die Darlehen regulär am und abzulösen und dann neu zu verhandeln. 5

6 Die OSPA Rostock hat der TPW GmbH eine Alternative für die bestehende Tages- und Termingeldanlage in Höhe von 250 T angeboten. Dabei handelt es sich um den Investmentfond Deka-Institutionell GeldmarktGarant TF/CF. Die Deka Investment garantiert halbjährlich das angelegte Kapital zuzüglich der bis zum jeweiligen Stichtag aufgelaufenen Zinsen. Nach einer Beschlußvorlage und Rücksprache mit dem Gesellschafter OSPA erfolgte durch die Geschäftsführer der TPW GmbH diese Geldmarktanlage. Erträge I. Betriebsertrag Miete + BK Büro- und Seminarräume Geb. G Miete + BK Büro- und Gewerberäume Geb. H + 3.Finger Miete + BK Cafeteria Konferenz- und Seminarraumvermietung Telefongebühren und anschluss (Kosten werden auf Verursacher 100% umgelegt) gesamt: Durch die längere Mietzeit der Firma RST und eine Neuvermietung sowie zusätzliche Einnahmen aus dem Verwaltervertrag TLG/TPW konnten für die Gesellschaft höhere Einnahmen erzielt werden. II. Betriebsfremder Ertrag Zinserträge Sonstige betriebsfremde Erträge (Photovoltaik, Auflösung Rückstellung, TLG-Vertrag, Funkturm) Haustechnische Dienstleistungen lt. Vertrag gesamt:

7 Finanzbedarf I. Investitionen Gebäude Nr (Ersatzinvestition bei Auszug RST Telefon, Teppich) Betriebs- und Geschäftsausstattung gesamt: II. Sonstiger Finanzbedarf Tilgung langfristiger Fremdmittel Die Tilgung beträgt jährlich 2,5%, 2,55% bzw. 2,8% der entsprechenden Kreditsumme und wird seit Juli 1999 realisiert. Die Gesellschaft hat ihre Lage weiter gefestigt, die Vermögens-, Finanz und Ertragslage ist stabil. Die Auslastung der Räumlichkeiten liegt zwischen %. Der Standort ist verkehrstechnisch gut angebunden, das bietet insbesondere technologieorientierten Unternehmen gute Entwicklungsmöglichkeiten. Maßgebend ist auch die Nähe zur Universität und anderen Forschungseinrichtungen sowie die moderne Ausstattung. Dieses führte zu einer sehr guten Nachfrage. 7

8 Wirtschaftsplan der TPW GmbH Stand: Positionsbezeichnung 2007 vorr. Ist Bemerkungen T T T T T A Erfolgsplan Aufwendungen I. Personalaufwand Angestelltenvergütungen Summe II. Sächlicher Aufwand Energie (Strom, Gas, Wasser) Strom-, Gaspreiserhöhungen Bewirtschaftung der Grundstücke u. Gebäude Instandhaltungen Erhaltungssanierung Unterdecken, Umbau RST Versicherungen, Beiträge, Grundsteuer Geschäftsbedarf Telefongebühren und -anschluß, Porto Raum- und Maschinenmieten Dienstreisen Verwaltungskosten, Hausverwaltung Sonstige sächliche Aufwendungen Aufwandsentschädigung GF Wifö-Projekte Summe III. Abschreibungen Abschr. auf Gebäude Abschr. BGA u. GWG Summe

9 2007 vorr. Ist IV. Sonstige Aufwendungen Zinsaufwendungen Gewerbesteuern Summe Aufwendungen gesamt Summe I Erträge I. Betriebserträge Miete Büro- und Seminarräume Geb. G Miete Büro- und Gewerberäume Geb. H Miete Cafeteria Konferenzetage, Wifö Telefongebühren und -anschluß Summe II. Betriebliche Erträge Zinserträge Sonstige betriebsfremde Erträge Funkturm, TLG-Vertrag, Auflösung Rückstellung Haustechnische Dienstleistung Summe Erträge gesamt Summe II Betriebsergebnis Verlust mit Überschuß 2006 steuerl. geltend gemacht (Summe I - Summe II) Körperschaftssteuer Betriebsergebnis nach Steuern

10 B Finanzplan Finanzbedarf 2007 vorr. Ist I. Investitionen Gebäude Ersatzinvestitionen Telefon, Teppich RST Betriebsausstattung Grunderwerbssteuer Summe II. Sonstiger Finanzbedarf Tilgung langfristiger Fremdmittel Betriebsergebnis lt. Erfolgsplan Summe Finanzbedarf gesamt Summe I III. Deckungsmittel Abschreibungen Aufnahme von Fremdmitteln Eigenmittel Deckungsmittel gesamt Summe II Liquidität Summe I - Summe II

Geschäftsbericht der TPW GmbH 2011

Geschäftsbericht der TPW GmbH 2011 Geschäftsbericht der TPW GmbH 2011 Die positive Geschäftsentwicklung hat sich auch im Jahr 2011 fortgesetzt. Sie spiegelt eine stabile Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft wieder. Im beiliegenden

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 2.680,00

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 11.663,00

Mehr

Vorläufige Bilanz Aktiva in EUR 2011

Vorläufige Bilanz Aktiva in EUR 2011 BöV LV Hessen Vorläufige Bilanz Aktiva in EUR A. Anlagevermögen II. Sachanlagen 3. andere Anlagen. Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.281,07 00440 Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.770,00 00480 Geringwertige

Mehr

Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden:

Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden: 4 423 24-02 MMB Ansprechpartner: Antje Freund Telefon: 03681 /362-233 E-Mail: freund@suhl.ihk.de Merkblatt Unternehmenskonzept Stand: 31.03.2010 Seite 1 / 5 Eine genaue Beschreibung des Vorhabens ist sehr

Mehr

Planungsrechnungen für die Existenzgründung

Planungsrechnungen für die Existenzgründung Planungsrechnungen für die Existenzgründung Firmenname Die Planungsgerüste Datum 1. Kapitalbedarfsplan X 2. Gründungskosten (Einzelaufstellung) X 3. Betriebliche Kostenplanung 2015 2017 X 4. Kalkulation

Mehr

WIRTSCHAFTSPLAN 2014

WIRTSCHAFTSPLAN 2014 Gemeinde Rodeberg Eigenbetrieb für Abwasser WIRTSCHAFTSPLAN 2014 als Anlage zum Haushaltsplan der Gemeinde Rodeberg - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite 1. Erfolgsplan 3 2. Erläuterungen zum Erfolgsplan Entgelt

Mehr

Finanzbericht mit Planungshilfe

Finanzbericht mit Planungshilfe Finanzbericht mit Planungshilfe Übersicht für Praxisinhaber zur wirtschaftlichen Entwicklung der Arztpraxis Finanzdaten zu den Jahren 2011 bis 2014 mit Planungsoption für die Jahre 2015 und 2016 Version

Mehr

W I R T S C H A F T S P L A N

W I R T S C H A F T S P L A N W I R T S C H A F T S P L A N der "DAS HAUS IM PARK GMBH" S e n i o r e n h e i m d e r S t a d t N o r d e r s t e d t f ü r d a s R e c h n u n g s j a h r 2015 Aufsichtsratsvorsitzender: Herr Jäger,

Mehr

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ( 28 EStG)

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ( 28 EStG) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ( 28 EStG) Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen Vermietung und Verpachtung von Sachinbegriffen Überlassung von Rechten Veräußerung

Mehr

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der Gesamt-Übungsaufgaben Aufgabe 1 als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der a) Wertkosten in T b) Betriebserlöse in T Daten der Finanzbuchhaltung

Mehr

TSG Hauptversammlung Ergebnis 2011

TSG Hauptversammlung Ergebnis 2011 TSG Hauptversammlung Ergebnis 2011 Einnahmen 2011 Gesamt 165.392,99 Vermögensverwaltung 33.545,34 20% Sportbetrieb und Sonstige 3.613,58 2% Spenden 3.006,00 2% Beiträge 94.196,00 57% Zuschüsse 31.032,07

Mehr

Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO für das Wirtschaftsjahr 2015

Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO für das Wirtschaftsjahr 2015 Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO Aufgrund des 5 Abs.1 Nr. 6 der Eigenbetriebsverordnung in Verbindung mit 97 der Gemeindeordnung hat die Stadtverordnetenversammlung durch Beschluss

Mehr

Finanzierungsvergleich für Ihre Eigentumswohnung

Finanzierungsvergleich für Ihre Eigentumswohnung Steuerberatung Wirtschaftsprüfung* Rechtsberatung Unternehmensberatung Bericht über den Finanzierungsvergleich für Ihre Eigentumswohnung zum 01. Januar 2013 Viktor Finanzierungsvergleich und Viktoria Finanzierungsvergleich

Mehr

H a u s h a l t 2009

H a u s h a l t 2009 H a u s h a l t 2009 der Stadt Kempten (Allgäu) und der von der Stadt verwalteten Stiftungen 1. Haushaltssatzung der Stadt Kempten (Allgäu) für das Haushaltsjahr 2009 mit dem Haushaltsplan der Stadt, mit

Mehr

RATGEBER. Betriebskostenverordnung BetrKV. Verordnung über die Aufstellung von Betriebskosten (Betriebskostenverordnung BetrKV)

RATGEBER. Betriebskostenverordnung BetrKV. Verordnung über die Aufstellung von Betriebskosten (Betriebskostenverordnung BetrKV) verordnung BetrKV (verordnung BetrKV) gültig seit dem 01. 01. 2004 S E I T E 0 1 verordnung BetrKV (verordnung BetrKV) 1 BetrKV (1) sind die Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das

Mehr

BKZ. REF VRV D Anw. KZ KZ Recht EUR EUR EUR

BKZ. REF VRV D Anw. KZ KZ Recht EUR EUR EUR 79 ORDENTLICHER HAUSHALT 1 Öffentliche Ordnung und Sicherheit RJ 2015 79 12 Sicherheitspolizei 1200 Allgemeine Angelegenheiten 1.120001.457002 Druckwerke,Sicherheitsprogramm G 7. 23 028 BZVD 1.000 1.120008.619000

Mehr

WIRTSCHAFTSPLAN 2013

WIRTSCHAFTSPLAN 2013 Gemeinde Rodeberg Eigenbetrieb für Abwasser WIRTSCHAFTSPLAN 2013 als Anlage zum Haushaltsplan der Gemeinde Rodeberg - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite 1. Erfolgsplan 3 2. Erläuterungen zum Erfolgsplan Entgelt

Mehr

Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten Sinn und Zweck der Rechnungsabgrenzung ist die zutreffende Ermittlung des Periodengewinns, indem Aufwendungen und Erträge dem Wirtschaftsjahr zugerechnet werden, durch das sie

Mehr

Steuern sparen mit Immobilien? DWAZ Wirtschaftskanzlei Klaus Büchsenschütz Wirtschaftsprüfer - Steuerberater

Steuern sparen mit Immobilien? DWAZ Wirtschaftskanzlei Klaus Büchsenschütz Wirtschaftsprüfer - Steuerberater Steuern sparen mit Immobilien? DWAZ Wirtschaftskanzlei Klaus Büchsenschütz Wirtschaftsprüfer - Steuerberater Warum Immobilien Seite 2 Warum Immobilien Substanzwert Immobilien in guter Lage bieten die Chance,

Mehr

Gemeindewerke Memmelsdorf

Gemeindewerke Memmelsdorf Investitionen - Wasserversorgung 2013 Lfd. Nr. Art des Vorhabens 1. Immaterielle Wirtschaftsgüter Wasserleitungskataster 20.00 20.00 2. Grundstücke, grundstücksgeiche Rechte 3. Erzeugungs-, Gewinnungs-

Mehr

Leitfaden für Existenzgründer

Leitfaden für Existenzgründer Leitfaden für Existenzgründer Hilfen zur Investitions- und Finanzplanung 1 Finanzplanung für : Firmenname: Rechtsform bzw. geplante Rechtsform Beteiligungsverhältnisse: Inhaber: Name, Vorname Adresse Geburtsdatum

Mehr

Spielstartinfo. Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel!

Spielstartinfo. Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel! Spielstartinfo Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel! Ihr Team befindet sich zu Beginn des Spiels in der Lage von Führungskräften, die mit dem Management eines

Mehr

H a u s h a l t 2015

H a u s h a l t 2015 H a u s h a l t 2015 der Stadt Kempten (Allgäu) und der von der Stadt verwalteten Stiftungen 1. Haushaltssatzung der Stadt Kempten (Allgäu) für das Haushaltsjahr 2015 mit dem Haushaltsplan der Stadt, mit

Mehr

Teil A. Haushaltsrechnung

Teil A. Haushaltsrechnung Teil A Haushaltsrechnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht für das Haushaltsjahr - 1 -./. Einnahmen Verwaltungseinnahmen 111 01 Gebühren, sonstige Entgelte 0,00 101,13 101,13 112 01 Geldstrafen,

Mehr

Einbringung Haushaltsplan 2015 Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann

Einbringung Haushaltsplan 2015 Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann -Große Kreisstadt Eppingen- 1 NKHR Neues kommunales Haushaltsrecht In Eppingen Umstellung auf das NKHR ab 2014 Ressourcenverbrauchskonzept

Mehr

1) Einführung. Vorbereitung für Ihr Erstgespräch. Navigation. Beratung. Allgemeine Informationen. Name, Vorname der Gründer: Telefon:

1) Einführung. Vorbereitung für Ihr Erstgespräch. Navigation. Beratung. Allgemeine Informationen. Name, Vorname der Gründer: Telefon: 1) Einführung Vorbereitung für Ihr Erstgespräch Diese Checklisten sollen als Vorbereitung für Ihr Erstgespräch dienen. Navigation Sie können die jeweilige Checkliste durch anklicken der Registerkarte auswählen.

Mehr

Lernfeld 11 Finanzierung Musterlösungen zum Modul Finanzierungsbegleitende Buchungen

Lernfeld 11 Finanzierung Musterlösungen zum Modul Finanzierungsbegleitende Buchungen Aufgabe 1 Nennen und erläutern Sie drei Darlehensformen nach den Tilgungsarten und nennen Sie je ein Beispiel. Lösung 1 Hinweis: Leider werden die Begrifflichkeiten in verschiedenen Lehrbüchern u. a. Veröffentlichungen

Mehr

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden ABSCHNITT I Geltungsbereich 1 Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für die Kirchengemeinden der Evangelisch-altreformierten

Mehr

a) des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich der Abgasanlage;

a) des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich der Abgasanlage; Gesetzestext Zweite Berechnungsverordnung (II. BV) Anlage 3 Anlage 3 zu 27 II. BV Betriebskosten sind nachstehende Kosten, die dem Eigentümer (Erbbauberechtigten) durch das Eigentum (Erbbaurecht) am Grundstück

Mehr

GEMEINDE KÖNGERNHEIM 1.779.557 1.714.842 64.715

GEMEINDE KÖNGERNHEIM 1.779.557 1.714.842 64.715 GEMEINDE Ergebnishaushalt (beinhaltet Erträge und Aufwendungen innerhalb des Haushaltsjahres, incl. Abschreibungen, Rückstellung und Sonderposten) geplant: 1.779.557 1.714.842 64.715 Erträge Aufwendungen

Mehr

Jahres-Abschluss 2008. Erstellt am 07.04.2009 von Karin Hemmerle

Jahres-Abschluss 2008. Erstellt am 07.04.2009 von Karin Hemmerle Jahres-Abschluss 2008 Erstellt am 07.04.2009 von Karin Hemmerle Einnahmen 2008 PLAN IST 2008 2008 Mitgliedsbeiträge 270.000,00 262.764,47 Spenden 513.000,00 501.423,12 Zweckgebundene Spenden The Body Shop

Mehr

Vermögensrechnung 2014

Vermögensrechnung 2014 Vermögensrechnung 2014 Guthaben am 1. Januar 2014 Giro Kassel 84.799,94 Immobilienverwaltung 6.718,48 Kasse 58,79 Festgeld 494.297,48 585.874,69 Übertrag 585.874,69 Forderungen 2013 21.133,36 Verbindlichkeiten

Mehr

Management Informations System. Soll-Ist-Vergleich Dezember 12

Management Informations System. Soll-Ist-Vergleich Dezember 12 Management Informations System Soll-Ist-Vergleich Dezember 12 Muster GmbH Aschauer & Rachbauer OG Steuerberatungsgesellschaft Hochstraße 1 A-46 Leonding Tel.: +43 (732) 672 492 Jänner 213 Fax: +43 (732)

Mehr

Wirtschaftsplan. des Eigenbetriebs Wasserversorgung Nufringen

Wirtschaftsplan. des Eigenbetriebs Wasserversorgung Nufringen Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Wasserversorgung Nufringen 2013 Feststellung des Wirtschaftsplanes der Sonderrechnung Wasserversorgung für das Wirtschaftsjahr 2013 Der Gemeinderat der Gemeinde Nufringen

Mehr

Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Dienststempel Team Eingangsstempel

Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Dienststempel Team Eingangsstempel Anlage EKS (abschließend) Abschließende Erklärung zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft im Bewilligungszeitraum Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Übung 1: Positionen der Bilanz - Lösung 2 2 Übung 2: Positionen der Ergebnisrechnung - Lösung 4 3 Übung 3 - Lösung 6

Inhaltsverzeichnis. 1 Übung 1: Positionen der Bilanz - Lösung 2 2 Übung 2: Positionen der Ergebnisrechnung - Lösung 4 3 Übung 3 - Lösung 6 Inhaltsverzeichnis 1 Übung 1: Positionen der Bilanz - Lösung 2 2 Übung 2: Positionen der Ergebnisrechnung - Lösung 4 3 Übung 3 - Lösung 6 1 Übung 1: Positionen der Bilanz Lösung 1. Aufgabe: Die Stadt kauft

Mehr

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Ferdinand Finanzplanung und Frederike Finanzplanung. erstellt durch

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Ferdinand Finanzplanung und Frederike Finanzplanung. erstellt durch Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung von Ferdinand Finanzplanung und Frederike Finanzplanung erstellt durch Maisenbacher, Hort & Partner Steuerberater. Rechtsanwalt Rintheimer Str. 63a 76.131

Mehr

CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER

CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER Die Region Mainfranken GmbH hat in Zusammenarbeit mit den beteiligten Landkreisen und Städten eine Checkliste entwickelt, die Ihnen bei Ihrer Existenzgründung helfen will.

Mehr

Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE

Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE Sitzung/Gremium S t a d t r a t J e n a Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE Einreicher: Oberbürgermeister - öffentlich - Jena, 14.03.2012 am: Dienstberatung Oberbürgermeister 20.03.2012 Finanzausschuss 03.04.2012

Mehr

8.4 Zeitliche Abgrenzungen

8.4 Zeitliche Abgrenzungen 8.4 Zeitliche Abgrenzungen 8.4.1 Übersicht Der soll die Feststellung des Erfolges für das abgelaufene Wirtschaftsjahr ermöglichen und ist Grundlage der Besteuerung. Zur zeitlich genauen Ermittlung des

Mehr

Darlehen und deren Entwicklung im Zeitverlauf

Darlehen und deren Entwicklung im Zeitverlauf Steuerberatung Wirtschaftsprüfung* Rechtsberatung Unternehmensberatung Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung im Zeitverlauf zum 1. Januar 29 Klaus Kredit-Inspektion und Karla Kredit-Inspektion

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Deutsches Institut für Medizinische 1505 Dokumentation und Information. Vorbemerkung. Einnahmen. Verwaltungseinnahmen. Z w e c k b e s t i m m u n g

Deutsches Institut für Medizinische 1505 Dokumentation und Information. Vorbemerkung. Einnahmen. Verwaltungseinnahmen. Z w e c k b e s t i m m u n g - 1 - Vorbemerkung Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) in Köln ist durch Erlass vom 1. September 1969 (GMBl. S. 401) als nichtrechtsfähige Bundesanstalt errichtet

Mehr

Finanzcheckliste für Unternehmensgründer

Finanzcheckliste für Unternehmensgründer Finanzcheckliste für Unternehmensgründer Firma: Adresse: Ansprechpartner: 1. Mit welchen Kosten rechnen Sie in der Anfangsphase der Unternehmenstätigkeiten? a) Personalaufwand Löhne und Gehälter (inkl.

Mehr

Investitionsplanung Bezeichnung AHK Monat Jahr

Investitionsplanung Bezeichnung AHK Monat Jahr Investitionsplanung Bezeichnung AHK Monat Jahr 3.1 Investitionsplanung Finanzierung Eigenkapital Betrag Jahr Monat Eigenkapital Eigenleistung Kreditname Betrag Disagio Auszahlung Zins Tilgung Tilg.-frei

Mehr

1. Nachtrags- Haushaltsplan

1. Nachtrags- Haushaltsplan 1. Nachtrags- Haushaltsplan 2 0 1 1 INHALTSVERZEICHNIS Seite(n) 01. Haushaltssatzung 1-02 02. Wirtschaftspläne (unselbständige Einrichtungen) Ubbo-Emmius-Klinik Vermögensverwaltung Aurich - Norden 1-02

Mehr

Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung

Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer/Jungunternehmer Bad Tölz, 03.03.2007 Ihr Referent Robert Nau KfW Mittelstandsbank Ludwig-Erhard-Platz 1

Mehr

11 Verbindlichkeiten 371

11 Verbindlichkeiten 371 11 Verbindlichkeiten 371 Verbindlichkeiten 11.1 Überblick Verbindlichkeiten eines Unternehmens werden in folgende Bereiche unterteilt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Erhaltene Anzahlungen

Mehr

Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de

Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de Büro: Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de Für KMU und Institutionen: Internationalisierung Innovationsmanagement Unser

Mehr

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 J AHRESAB SCHLUSS auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 I N H AL T I. Bilanz... 1 II. Gewinn- und Verlustrechnung... 3 III. Anhang

Mehr

7. Anlagenbuchführung

7. Anlagenbuchführung Anlagenbuchführung 7. Anlagenbuchführung Zugänge und Abgänge beim Anlagevermögen zählen zu den gewöhnlichen Geschäftsfällen jedes Unternehmens, so auch der wellness company. In diesem Kapitel lernen Sie

Mehr

Liquiditätsplanung und Liquidität. Bilanzbuchhalter und Controllertage 2007 Referent Fritz Rapp Bilanzbuchhalter IHK Leonberg

Liquiditätsplanung und Liquidität. Bilanzbuchhalter und Controllertage 2007 Referent Fritz Rapp Bilanzbuchhalter IHK Leonberg Liquiditätsplanung und Liquidität Bilanzbuchhalter und Controllertage 2007 Referent Fritz Rapp Bilanzbuchhalter IHK Leonberg Ziele und Aufgaben der Liquiditätsplanung Sicherung der Zahlungsfähigkeit des

Mehr

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung a) Erläutern Sie kurz die Begriffe Aktivtausch, Passivtausch, Bilanzverlängerung und Bilanzverkürzung! b) Bei welchem der folgenden Geschäftsvorfälle

Mehr

Verwaltungsvorschriften über die vorzeitige barwertige Rückzahlung von Aufwendungsdarlehen. AD-Rückzahlungsvorschriften 2011. Vom...

Verwaltungsvorschriften über die vorzeitige barwertige Rückzahlung von Aufwendungsdarlehen. AD-Rückzahlungsvorschriften 2011. Vom... Verwaltungsvorschriften über die vorzeitige barwertige Rückzahlung von Aufwendungsdarlehen im Sozialen Wohnungsbau AD-Rückzahlungsvorschriften 2011 Vom... Stadt IV A 22 Telefon: 90139 4763 oder 90139 0,

Mehr

BUSINESSPLAN IN ZAHLEN, BEISPIEL 3 ÜBERNAHME BOUTIQUE

BUSINESSPLAN IN ZAHLEN, BEISPIEL 3 ÜBERNAHME BOUTIQUE BUSINESSPLAN IN ZAHLEN, BEISPIEL 3 ÜBERNAHME BOUTIQUE ㄨ Executive Summary ㄨ Investment ㄨ Finance ㄨ Umsatzplanung ㄨ Jahreskostenplanung ㄨ 5-JahresPrognose ㄨ Katalog der Aufwendungen ㄨ Ertragskraft ㄨ Gewinnschwelle

Mehr

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 2.1 Erfolgsplan 2015/2016 Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld 1. Umsatzerlöse 2013/14 2014/15 2015/16 Ist Plan Plan Einnahmen aus Spielbetrieb 3.227 3.148 3.155 Gastspiele 95 90 70 sonstige Umsatzerlöse

Mehr

Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt -

Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt - Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt - Ordentliche Erträge Ansatz 215 Ansatz 214 weniger/mehr Steuern und ähnliche Abgaben 31.161.7 29.179.6

Mehr

.: Stadt Barsinghausen. Haushalt 2014. -Entwurf - Fachdienst Finanzen

.: Stadt Barsinghausen. Haushalt 2014. -Entwurf - Fachdienst Finanzen .: Stadt Barsinghausen Haushalt 2014 -Entwurf - .: Haushaltsplanergebnis Ergebnishaushalt HH 2012 HH 2013 HH 2014 Erträge 51.093.800 EUR 54.781.300 EUR 54.632.300 EUR Aufwendungen 54.469.800 EUR 54.776.400

Mehr

Buchungssätze. Bestandskoten. Eröffnung der Konten. Abschluss der Konten

Buchungssätze. Bestandskoten. Eröffnung der Konten. Abschluss der Konten Buchungssätze Bestdskoten 1. Eröffnung der Konten über das Eröffnungsbilzkonto 2. Verbuchung laufender Geschäftsfälle 3. Abschluss der Konten mit dem Schlussbilzkonto Eröffnung der Konten aktive Bestdskoten

Mehr

TOP 5 Stadt Herbolzheim SV 10/15 S I T Z U N G S V O R L A G E. Zur Beratung an: Finanzausschuss am 25.11.2014

TOP 5 Stadt Herbolzheim SV 10/15 S I T Z U N G S V O R L A G E. Zur Beratung an: Finanzausschuss am 25.11.2014 TOP 5 Stadt Herbolzheim SV 10/15 S I T Z U N G S V O R L A G E öffentlich Amt: Rechnungsamt / Ka Zur Beratung an: Finanzausschuss am 25.11.2014 Zur Beratung an: Gemeinderat am 02.12.2014 Zur Entscheidung

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

8. Cash flow. Lernziele: Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können.

8. Cash flow. Lernziele: Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können. 8. Cash flow Lernziele: Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Lernziele Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können. Der Cash flow gehört zweifelsfrei zu den am

Mehr

Anlage zum Antrag vom: Blatt 1

Anlage zum Antrag vom: Blatt 1 Anlage zum Antrag vom: Blatt 1 Angaben zu finanziellen Leistungsfähigkeit des Betriebes ( 6 Abs. 2 Nr. 2 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes - AEG -, 2 der Eisenbahnunternehmer-Berufszugangsverordnung -

Mehr

Standardkontenrahmen SKR 04 2 Neu eingeführte Konten (Neu) / Neue Kontenbezeichnung (Bezeichnung) ab 2013

Standardkontenrahmen SKR 04 2 Neu eingeführte Konten (Neu) / Neue Kontenbezeichnung (Bezeichnung) ab 2013 Seite: 1 Neues Konto 0450 Transportanlagen und Ähnliches Transportanlagen und Ähnliches Neues Konto 0635 Geschäftsausstattung Geschäftsausstattung Neues Konto 0645 Betriebsausstattung Betriebsausstattung

Mehr

Klausur- Buchführung SoSe 2011

Klausur- Buchführung SoSe 2011 Seite 1 / 7 Klausur- Buchführung SoSe 2011 1) Zu buchende Geschäftsvorfälle Buchen Sie die folgenden Geschäftsvorfälle der "Gerber-Blechverarbeitungs-GmbH" im Hinblick auf den anstehenden Jahresabschluss

Mehr

Zeile Kennzahl Inhalt Formular EÜR Zuordnung / Eintrag Lexware buchhalter

Zeile Kennzahl Inhalt Formular EÜR Zuordnung / Eintrag Lexware buchhalter Übersicht zu den Einträgen der Anlage EÜR 2008 Einnahmen: 1-3 Firmenangaben Firmenstammdaten 4 100 Art des Betriebes Firmenstammdaten im Bereich Einstellungen: Auswahl Kleinunternehmer 5 111 Betrieb veräußert..

Mehr

Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung für Herrn Klaus Kredit-Inspektion und Frau Karla Kredit-Inspektion

Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung für Herrn Klaus Kredit-Inspektion und Frau Karla Kredit-Inspektion Steuerberatung Wirtschaftprüfung * Unternehmensberatung Rechtsberatung Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung für Herrn Klaus Kredit-Inspektion und Frau Karla Kredit-Inspektion Gehrke econ Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014

Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 0 Eckdaten 2013-2016 Ergebnis 2011 Ansatz 2012 Ansatz 2013 Ansatz 2014 Planung 2015 Planung 2016 Ergebnishaushalt Ordentliche Erträge 388.458.183 411.119.777

Mehr

Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich. für das Haushaltsjahr 2014. vom 31.01.2014

Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich. für das Haushaltsjahr 2014. vom 31.01.2014 Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich für das Haushaltsjahr 2014 vom 31.01.2014 Der Verbandsgemeinderat hat auf Grund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31.

Mehr

Anlage 9. Wirtschaftsplan. der. Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH. für das Jahr 2014. 1. Erfolgsplan 2014 2. Vermögensplan 2014 3. Stellenübersicht 2014

Anlage 9. Wirtschaftsplan. der. Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH. für das Jahr 2014. 1. Erfolgsplan 2014 2. Vermögensplan 2014 3. Stellenübersicht 2014 Anlage 9 Wirtschaftsplan der Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH für das Jahr 2014 1. Erfolgsplan 2014 2. Vermögensplan 2014 3. Stellenübersicht 2014 Anlage Finanzplanung 2013-2017 Erfolgsplan 2014 Wirtschaftsbetriebe

Mehr

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Klaus Kredit-Inspektion und Karla Kredit-Inspektion. erstellt durch

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Klaus Kredit-Inspektion und Karla Kredit-Inspektion. erstellt durch Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung von Klaus Kredit-Inspektion und Karla Kredit-Inspektion erstellt durch Martin Mustermann Steuerberater Wirtschaftprüfer Rentenstraße 8 45678 Musterstadt

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Anforderungen an die Finanzierung für Veranstaltung Treffpunkt Sportverein des BLSV Sportbezirks Mittelfranken 12.11.2008 Herzlich Willkommen! Themenübersicht: 1. Welches sind die häufigsten Finanzierungsformen

Mehr

Geschäftsplan BANQUE ET CAISSE D'EPARGNE DE L'ETAT LUXEMBOURG

Geschäftsplan BANQUE ET CAISSE D'EPARGNE DE L'ETAT LUXEMBOURG Geschäftsplan BANQUE ET CAISSE D'EPARGNE DE L'ETAT LUXEMBOURG Inhalt 1. DAS UNTERNEHMEN 2. BESCHREIBUNG DES PROJEKTS 3. BEURTEILUNG DES UNTERNEHMENS 4. FINANZIERUNGSPLAN 5. WIRTSCHAFTLICHKEITSPLAN 6. VORLÄUFIGE

Mehr

Jahresabschluss. zum 31. Dezember 2008. des Eltern für Kinder e.v. Berlin

Jahresabschluss. zum 31. Dezember 2008. des Eltern für Kinder e.v. Berlin Diplom-Kaufmann Manfred Lechner Wirtschaftsprüfer Steuerberater Südliche Münchner Straße 4. 82031 Grünwald. Telefon 089 / 64168-0. Telefax 089 / 64168-2 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 des Eltern

Mehr

6 Summe Einzahlungen. 6011 Grundsteuer A. 6012 Grundsteuer B. 6013 Gewerbesteuer. 6021 Gemeindeanteil an der Einkommensteuer

6 Summe Einzahlungen. 6011 Grundsteuer A. 6012 Grundsteuer B. 6013 Gewerbesteuer. 6021 Gemeindeanteil an der Einkommensteuer Meldepflichtige Finanzrechnungskonten für die kommunale Jahresrechnungstatistik Stand 23.06.2015 die Finanzrechnungskonten sind in der dargestellten Tiefe zu melden (nicht gröber und nicht detaillierter);

Mehr

Unternehmensplanung Kredit, Erhöhung, Zinsen

Unternehmensplanung Kredit, Erhöhung, Zinsen Unternehmensplanung Kredit, Erhöhung, Zinsen CP-0215-A10-SMR Werner Seebacher Seite 1 www.seebacher.com INHALT Aufgabenstellung Seite 3 Basisdaten Seite 5 Lösungsformular Seite 6 Lösung Schritt 1-4/4 Seite

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings.

Mehr

Wirtschaftsplan des Abwasserwerkes Geseke 2013

Wirtschaftsplan des Abwasserwerkes Geseke 2013 Wirtschaftsplan des Abwasserwerkes Geseke 2013 Wirtschaftsplan des Abwasserwerkes Geseke für das Wirtschaftsjahr 2013 Aufgrund des 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 14. Juli

Mehr

Übungsaufgaben. Finanzierung

Übungsaufgaben. Finanzierung Übungsaufgaben Finanzierung Inhalt 1. Außenfinanzierung... 1 1.1. Beteiligungsfinanzierung... 1 1.1.1. Bilanzkurs... 1 1.1.2. Korrigierter Bilanzkurs... 2 1.1.3. Ertragswertkurs... 3 1.1.4. Bezugsrecht...

Mehr

Nummer der Bedarfsgemeinschaft Familienname/ggf. Geburtsname, Vorname Geburtsdatum der Antragstellerin/des Antragstellers

Nummer der Bedarfsgemeinschaft Familienname/ggf. Geburtsname, Vorname Geburtsdatum der Antragstellerin/des Antragstellers Anlage EKS Erklärung zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft im Bewilligungszeitraum Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung

Mehr

HAUSVERWALTUNG MIETVERWALTUNG

HAUSVERWALTUNG MIETVERWALTUNG H. Weingart Schafhofstr. 2 73479 Ellwangen Max 2 Jahresabschlußrechnungsmappe (Muster) 0 / Sehr geehrter Herr, anbei übersenden wir Ihnen die Abrechnung des Wirtschaftsjahres 2004.) Einladung zur Eigentümerversammlung

Mehr

Vertrauliche Selbstauskunft

Vertrauliche Selbstauskunft Kreissparkasse Verden Vertrauliche Selbstauskunft 1. Persönliche Angaben Angaben Name, Vorname (Geburtsname) Person zu 1 Person zu 2 Kreditnehmer/Antragsteller/Bürge Mitkreditnehmer/-Verpflichteter; Ehegatte

Mehr

Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl. Von Bo An, WS 2007

Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl. Von Bo An, WS 2007 Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl Von Bo An, WS 2007 Der Cash-Flow als Finanzierungskennzahl -- Cash-Flow Analyse -- Beispiel : Ermittlung des CF -- Bewertung des Cash-Flow Gliederung

Mehr

Einnahmen des Verwaltungshaushaltes 2007

Einnahmen des Verwaltungshaushaltes 2007 Einnahmen des Verwaltungshaushaltes 2007 Gewerbesteuer 13.200.000 Gemeindeanteil Einkommensteuer (einschl. Familienleistungsausgleich) 8.210.000 Gebühren und Entgelte (einschl. Abwassergebühren) 4.374.300

Mehr

TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG

TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG INVESTMENT + ROI KALKULATION Objekt Musterstadt Musterstraße ohne Berücksichtigung der Annuität Szenario IST TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG Fläche Wohnen + Balkone 400,00 m² Abschreibungssatz

Mehr

Einnahmen-Überschussrechnung VERPA 2013 Ideeller Bereich und Vermögensverwaltung

Einnahmen-Überschussrechnung VERPA 2013 Ideeller Bereich und Vermögensverwaltung Einnahmen-Überschussrechnung VERPA 2013 Ideeller Bereich und Vermögensverwaltung Einnahmen: Mitgliederbeiträge 3.255,00 Einnahmen Praxistag 1.550,00 Zinsen SparCard 589,07 Kapitalertragsteuererstattungen

Mehr

TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN MARKT+OBJEKT-ANNAHMEN

TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN MARKT+OBJEKT-ANNAHMEN INVESTMENT + ROI KALKULATION Objekt Eintrachtstr. Wuppertal ohne Berücksichtigung der Annuität V 6.93 Szenario Bestand blaue Zellen ausfüllen TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN MARKT+OBJEKT-ANNAHMEN Fläche

Mehr

TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG

TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG INVESTMENT + ROI KALKULATION Objekt Musterstadt Musterstraße ohne Berücksichtigung der Annuität Szenario nach Mietanpassung, Kreditoptimierung und DG-Ausbau TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG

Mehr

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Rechnungswesen Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Einfache Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen Euro Erträge Euro Kerngeschäft Materialaufwand 12.000 Umsatzerlöse 41.000 Personalaufwand 15.000

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Bei der Beurteilung

Mehr

Rentabilitätsvorschau

Rentabilitätsvorschau Rentabilitätsvorschau Aus den bisherigen Berechnungen ergibt sich die Rentabilitätsvorschau der Spalte "worst case". Welcher Umsatz bzw. Ertrag im ersten bzw. zweiten Jahr zur Deckung der betrieblichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11 Vorwort 9 Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11 1 Der Ausgangspunkt Belege effektiv verwalten 13 1.1 Keine Buchung ohne Beleg 13 1.2 Die wichtigsten Belegarten 14 1.2.1 Kontoauszüge

Mehr

Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners

Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners Wenn Sie den Solarrechner starten erscheint folgende Eingabemaske: Seite 1 von 7 Es gibt zwei Optionen den Ertragsrechner zu starten: Entweder direkt aus dem

Mehr

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Dr. Albert Mustermann und Beate Mustermann. erstellt durch

Bericht. über die Darlehen und deren Entwicklung von. Dr. Albert Mustermann und Beate Mustermann. erstellt durch Bericht über die Darlehen und deren Entwicklung von Dr. Albert Mustermann und Beate Mustermann erstellt durch Krumbholz König & Partner Steuerberatung Unternehmensberatung Tibarg 54 22459 Hamburg www.berater-heilberufe.de

Mehr

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total 17.02.2004 Seite 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Postcheck I 1010 CHF 1011 Postcheck II 1011 CHF 1020 Bank 1020 CHF 1021 Bank 1021 CHF 1022 Bank 1022 CHF 1023 Bank

Mehr

Berechnung der privaten Ausgaben

Berechnung der privaten Ausgaben Berechnung der privaten Ausgaben Kosten Lebenshaltung Essen und Trinken Kleidung Hobby Freizeit Urlaub Geschenke Kultur Private Versicherungen Rentenversicherung Krankenversicherung, Tagegeld Lebensversicherung

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr