gab Und sie ist souverän und es gibt heute keine Entscheidung Erleichterungen bedürfen ja wohl eher westdeutsche Berg und Metall

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "gab Und sie ist souverän und es gibt heute keine Entscheidung Erleichterungen bedürfen ja wohl eher westdeutsche Berg und Metall"

Transkript

1 Schwarzer Kanal toph Brief orspann Kommentator Heigert Kommentator Heigert 10 Kommentator Hausen ausen einer er offenen Scharfmacher des esfcdeutschen Fernsehens sice fclbi lli natürlich wie könnte es anders sein dieselbe unred liche Gegenüberstellung von sogenannten Erleichterungen für die enschen und unserer Forderung daß am Anfang vertragliche Regelun gen zwischen beiden deutschen Staaten stehen müssen Ob Eeigerfc ebenfalls ostdeutscher Fernsehkommentator realistischer vernünfti ger ist als Hausen wie es gern heißt wird sich noch herausstellen Vorerst muß einmal seine falsche Ausgangsposition festgehalten wer den daß die DDE ein von der Sowjetunion gegründeter und konürol ierter Staat sei und daß der berühmte Schlüssel in Moskau liege Die DDE ist der deutscheste Staat den es je in unserer eschichte gab Und sie ist souverän und es gibt heute keine Entscheidung Deutschland und die europöische Sicherheit betreffend ohne die DDE oder sogar gegen sie Wenn Bonn ehrlich eine neue Ostpolitik will dann muß es nicht in Eumänien oder Hihterindien beginnen sondern bei einem nächsten östlichen Nachbarn Das ist die Deutsche Demokrati sche Republik Im übrigen bedürfen die Menschen in der D33EK für Er leichterungen ihres Lebens keiner Bonner Hilfe Das besorgen sie eit 194 selbst und zwar gegen ständige Bonner Störversuche Der Erleichterungen bedürfen ja wohl eher westdeutsche Berg und Metall arbeiter Steuerzahler Eisenbahner Mitüelständler Studenten und ndere Was indes das Verhältnis der Bta ei beä defc deutschen Sfcaa tv Aqp ten angeht so resultieren sjice Schwierigkeiten mcht aus der Spaltun Deutsches Rundfunkarchiv

2 icht aus der Existenz zweier deutscher Staaten sondern aus der Tatsache daß Bonn diese Realität nicht anerkennen will sich viel mehr ein sogenanntes Alleinverfcretungsrecht anmaßt und danach han delt die DDR und deren Bürger täglich zu diskriminieren und zu schädigen sucht Der Anfang aller Erleichterungen kann also nur ie Anerkennung der Realität die Anerkennung der DDE sein der vertragliche Verzicht Bonns auf seine aggressive Allein vertretungsanmaßung Daa ist das Mindeste Regierungssprecher Ahlers Kommentator Schroers Barzel CDÜ loa Kommentator Hausen Kommentator Heigerfc Kommentator Trampe tt TM Fernsehkommentatoren dürfen einander widersprechen Was für eine Viel alfc der Meinungen Welche Demokratie Der eine sagt also Die roße oalition darf der Anderes Die Große Koalition darf nicht Bloß Was soll die Große Koalition dürfen oder nicht dürfen Hausen Sie arf nicht die Grundlagen der 20jährigen Bonner Politik verlassen Moment mal bisher hieß es doch immer gerade dazu seien Kiesinger und Wehner ins fallier Heigert meint die Große Koalition müsse ür Freiheit in der Zone sorgen Was für Freiheit bitte Viel eicht fiedefreiheit wie für Max Keimann Informationsfreiheit vjie für Springer die Soldaten Zeitung Tarantel Hausen Waiden und ähnliche Versammlungsfreiheit wie für YsTestberliner Studen ten vor der Knüppel Oper Bewegungsfreiheit wie für Sozialdemokra ten und Gewerkschafter die nach Leipzig zur Arbeiterkonferenz wol len Rechtssicherheit wie für die Hazi Verbrecher Das wirde also die Bonner Freiheit für die Zone bedeuten Die wollten uns Adenauer und Erhard auch schon bescheren und dafür bedanken wir uns damals Deutsches Rundfunkarchiv

3 ie heute wie in der Zukunft Die Arbeiter und Bauern in der DDE haben ihre Macht nicht auf Zeit erobert sondern für immer Mit diesem onner Staat und mit dieser Eegierung kann es also keine Vereinigung geben Wohl aber normale Beziehungen friedliche Koexistenz CTichts anderes will Ministerpräsident Stoph mit seinem Brief und den Vertragsentwurf Wenn Barzel erklärt Süoph erwarte Barzel und Konsor ten mögen in Westdeutschland ein sozialistisches System einführen dann sagt er ganz schlicht die Unwahrheit VJeder wird der Sozialis mus eingeführt noch sind Barzel und Co die geeigneten dafür und da vorerst in Bonn die alschen an der Macht sind steht der Sozialis mus gar nicht auf der westdeutschen Tagesordnung Westdeutschland muß rst einmal eine antifaschistisch demokratische Grundordnung erhalten da ist es noch weit von entfernt Da lob ich mir direkt die Bild Zeitung die im Gegensatz zu Barzel ausnahmsweise einmal nicht lügt sondern ehrlich wie ein Eohrspatz schimpft ich zitiere Nun schlägt dreizehn Der Zonenministerpräsident Stoph wird immer un verschämter unsere Verständigungsbereitschaft wird total ausgenutzt Erst verlangten die Kommunisten die Anerkennung der Oder ITeiße Grenze dann verlangten sie die Anerkennung des ÜItbricht Eegimes dann ver langten sie die Anerkennung Westberlins als drifctemdeutsohen Staats zwischendurch forderten sie eine atomwaffenfreien Zone die Abschaf fung der Bundeswehr und wetterten gegen unsere Notstandsgesetze Ganz EHSHSO ist es nicht aber im wesentlichen triff üs und damit ist uch die Präge beantwortet ob die mittelprächtige Koalition Kiesin ger iehner Sürauss zu irgendwelchen Hoffnungen auf eine neue Politik berechtigt Natürlich nichts denn von einigen Tönen und Methoden bgesehen verfolgt sie haargenau dieselben Ziele wie ihre Bonner Vorgänger und deshalb ist die Forderung nach einer anderen Politik eine Maximalforderung sondern das Mindestes was man verlangen muß Deutsches Rundfunkarchiv

4 Kiesinger CDü CSü SP Kommentator Hübner IA an fühlt sich in seinem ITot standsbunker von allen verraten wie chon mal einer in seinem Führerbunker als er am Bnde war mit einer Weisheit Von Lebensinteressen des deutschen Volkes pricht Kiesinger Das haben wir auch schon mal gehört bis alles Scherben fiel Immer wenn deutsche Führer die Welt voller einde sahen einen Platz an der Sonne haben Keine Habenichtse sein und Grenzen verändern wollten dann mußten die Lebens Inter essen unseres Volkes herhalten und waren derweil schon im Eimsr und was Kiesingers Forderung an England den Handel mit der DDE ein zuschränken angeht Kiesingers Geheimnote mit der er die nicht der fg angehörenden Staaten West und Kordeuropas aufgefordert hat gegenüber der DDB diskriminierende Bedingungen in Bezug auf Handels kredite zu stellen Wehners und Springers Attentat auf Arnold Zweig dej jüngste Erpressungsversuchs des Bonner Generalkonsulats in der Schweiz gegen DDE Eadsportler das menschenfeindliche Verhalten der Bundesregierung gegen die beiden schwer verletzt in Kanada liegenden Frauen aus der DDE was diese und andere Bonner Spaße mit den Le bensinteressen unseres Volkes oder gar mit Erleichterungen füü die Menschen im geteilten Deutschland zu tun haben sollen oder mit Kie singers Verstand und Herz auf die er sich neuerdings beruft das kann nicht einmal die Bild Zeitung ihren zwölf Millionen unter entwickelten Lesern erklären Solch einem Regime die Meinung zu sagen von ihm eine andere Politik zu fordern und auf feierlichen völkerrechtlich gültigen vertraglichen Vereinbarungen zu bestehen ehe man über technische Fragen zu verhandeln beginnt das xaa sind ich wiederhole es keine Masimalforderungen das ist das Min deste was notwendig ist wenn normale vernünftige Verhältnisse Deutsches Rundfunkarchiv

5 errschen sollen Vorerst so scheint es ist es allein die BDB deren Haltung Politik und Initiativen von der Vernunft und von nationaler Verantwortung bestimmt werden Kommentator Mehnerb uch er Professoren Sitel schützt Mebnert vor QDorheit nicht Sein Vergleich hinkt nicht nur er ist verfehlt Denn wir haben in der DDK nicht nur die Schaden und Folgen jener Unwetter beseitigt die unser Volk heimgesucht haben sondern auch und vor allem die Ursa chen Chauvinismus Militarismus Monopolkapitalismus Imperialis mus Faschismus Deswegen haben Dar allen Anlaß auf unseren Staat stolz zu sein und wir sind Wir haben allen Anlaß Staats bewußtsein zu entwickeln und wir tun So sind wir angetreten zum friedlichen aber harten Kamp um die Seelen der Deutschen denn das künftige Deutschlands Es wird ganz gewiß nicht so aussehen wie ie Bundesrepublik heute es muß und wird neu seins wie die DDE Und eine Ahnung davon fliegt ja sogar schon gelegentlich Mitarbei ter des Westdeutschen Fernsehens an Westfernsehen Westfernsehen bspann Deutsches Rundfunkarchiv

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

Einbürgerungstest Nr. 4

Einbürgerungstest Nr. 4 Einbürgerungstest Nr. 4 Einbürgerungstest: Frage 1/33 Wen müssen Sie in Deutschland auf Verlangen in Ihre Wohnung lassen? den Postboten / die Postbotin den Vermieter / die Vermieterin den Nachbarn / die

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Modelltest Einbürgerungskurs

Modelltest Einbürgerungskurs Modelltest zum bundeseinheitlichen Einbürgerungstest mit Bewertungsschlüssel Im bundeseinheitlichen Einbürgerungstest des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) müssen Sie 33 Aufgaben lösen.

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

Helga Schubert: Jugend in der DDR

Helga Schubert: Jugend in der DDR Übungen und Lernkontrollen zur Zeichensetzung II.1 Helga Schubert: Jugend in der DDR Inhaltsverzeichnis Seite: 1 4 Arbeitstext 5 8 Lösungen zum Arbeitstext Auftrag Trage bei den Fugen zwischen den Satzeinheiten

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Angehörige helfen sich gegenseitig Wir suchen Sie

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

3. Die Wiedervereinigung ist auf das Ineinandergreifen verschiedener Entwicklungen massenhafte Ausreise, Bürgerbewegung,

3. Die Wiedervereinigung ist auf das Ineinandergreifen verschiedener Entwicklungen massenhafte Ausreise, Bürgerbewegung, 1. Die Vorgänge im Herbst 1989 waren revolutionärer Natur. Sie fanden ihre Ursache im ökonomischen, politischen und moralischen Bankrott des totalitären SED-Regimes. Erstmals bei den gefälschten Kommunalwahlen

Mehr

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 Berichte der Woche Neue Presse, 03.07.2012 Geheimer LKA-Bericht belastet CDU / Wolfsburg-Affäre: CDU- Mann gerät ins Visier der

Mehr

SWR2 Zeitwort 28.04.1961:

SWR2 Zeitwort 28.04.1961: SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Zeitwort 28.04.1961: Die erste Gartenbauausstellung sozialistischer Länder wird eröffnet Von Michael Lachmann Sendung: 28.04.2015 Redaktion: Ursula

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Die Prinzen. Kopiervorlagen. Millionär. www.dieprinzen.de. 2006 Goethe-Institut San Francisco

Die Prinzen. Kopiervorlagen. Millionär. www.dieprinzen.de. 2006 Goethe-Institut San Francisco Step into German Musik im Unterricht www.dieprinzen.de Kopiervorlagen Der Liedtext Geld. Geld. Geld... Ich hab kein Geld, hab keine Ahnung doch ich hab n großes Maul! Bin weder Doktor noch Professor, aber

Mehr

Die Bundesrepublik Deutschland ist rechtmäßig und darf nicht angezweifelt werden. Widersprüche sind schlicht als unbegründet zurückzuweisen.

Die Bundesrepublik Deutschland ist rechtmäßig und darf nicht angezweifelt werden. Widersprüche sind schlicht als unbegründet zurückzuweisen. Die Bundesrepublik Deutschland ist rechtmäßig und darf nicht angezweifelt werden. Widersprüche sind schlicht als unbegründet zurückzuweisen. Eine Zusammenstellung von Werner May zur Bundestagswahl 2013

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung. des Philologenverbandes Schleswig-Holstein e. V., vertreten durch..,

Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung. des Philologenverbandes Schleswig-Holstein e. V., vertreten durch.., Freitag, 11. April 2014 Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung des Philologenverbandes Schleswig-Holstein e. V., vertreten durch.., - Antragstellers - Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Graf

Mehr

MANIPULATION. Echt? Was??? Das gibt`s ja gar nicht!!! Nr. 710

MANIPULATION. Echt? Was??? Das gibt`s ja gar nicht!!! Nr. 710 Nr. 710 Mittwoch, 13. Juni 2012 MANIPULATION Was??? Echt? Das gibt`s ja gar nicht!!! Sandra (14) und Veronika (14) Doch, Manipulation gibt`s! Passt einmal auf! Wir sind die 4D aus dem BG/ BRG Tulln und

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger.

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1 Freizeit-Monitor 2013 Die Stiftung für Zukunftsfragen eine Initiative von British American Tobacco stellt heute, am 29. August 2013, in

Mehr

Wir wollen, dass die Energiewende. bezahlbar bleibt!

Wir wollen, dass die Energiewende. bezahlbar bleibt! 15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG 96. Sitzung Donnerstag, 10. April 2014, 9:30 Uhr TOP 1 Wir wollen, dass die Energiewende bezahlbar bleibt! Rede von Paul Nemeth MdL Energiepolitischer Sprecher CDU-Landtagsfraktion

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Elmar Brähler Oliver Decker Selbständige Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Projektleiter: Prof. Dr. Elmar

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr.

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr. Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013 Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Andreas Voßkuhle 17. November 2013, Deutscher Bundestag, Berlin Sehr geehrter Herr

Mehr

1.6 Zeitleiste zur Mediengeschichte Seite 2. Lösungsvorlage Zeitleiste Seite 3 Formatierte Zeitleiste (zum Ausdrucken) Seite 5

1.6 Zeitleiste zur Mediengeschichte Seite 2. Lösungsvorlage Zeitleiste Seite 3 Formatierte Zeitleiste (zum Ausdrucken) Seite 5 1.6 Zeitleiste zur Mediengeschichte Methodenblätter 1.6 Zeitleiste zur Mediengeschichte Seite 2 Arbeitsblätter Lösungsvorlage Zeitleiste Seite 3 Formatierte Zeitleiste (zum Ausdrucken) Seite 5 Ein PRojekt

Mehr

Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011

Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011 Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011 Am Horn von Afrika, vor allem in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti, sind knapp 12 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Afrika-Wochenende

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung Thema 1: GESCHLECHTERROLLEN - Nenne Beispiele für Frauenrechtlerinnen und erläutere, wofür sie stehen! - Lege dar, wodurch wird unser menschliches Rollenverhalten geprägt!

Mehr

Wandel gestalten für Frauen und Männer

Wandel gestalten für Frauen und Männer Wandel gestalten für Frauen und Männer Wissenschaft Medien Öffentliche Institutionen Wirtschaft Sozialwirtschaft Unsere Initiative Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer ist ein Netzwerk zur

Mehr

2. Tag des Runden Tisches

2. Tag des Runden Tisches 2. Tag des Runden Tisches der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland Berlin, 28./29. November 2011 Wie geht es weiter nach 2014? Ausblick und Diskussion Handlungsbedarf Die lead agency

Mehr

Ich fühle mich so fifty fifty. Von Karin König

Ich fühle mich so fifty fifty. Von Karin König Ich fühle mich so fifty fifty Von Karin König A. Die Personen 1. Sabine Am Anfang der Geschichte ist sie nachdenklich, weil ihr Bruder nach Hamburg gefahren ist, aber er ist niemals zurückgekehrt. Sie

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

25 Jahre Friedliche Revolution

25 Jahre Friedliche Revolution 25 Jahre Friedliche Revolution Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Sachsen Klaus-Peter Schöppner April 2014 Political Social TNS 2014 Studiensteckbrief Repräsentative Bevölkerungsumfrage

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Sächsisches Sorbengesetz - SächsSorbG. Gesetz. über die Rechte der Sorben im Freistaat Sachsen (Sächsisches Sorbengesetz SächsSorbG)

Sächsisches Sorbengesetz - SächsSorbG. Gesetz. über die Rechte der Sorben im Freistaat Sachsen (Sächsisches Sorbengesetz SächsSorbG) Gesetz über die Rechte der Sorben im Freistaat Sachsen (Sächsisches Sorbengesetz SächsSorbG) Vom 31. März 1999 Rechtsbereinigt mit Stand vom 1. August 2008 Der Sächsische Landtag hat am 20. Januar 1999

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Risiken des Kreditverkaufs (Kreditnehmerschutzgesetz)

Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Risiken des Kreditverkaufs (Kreditnehmerschutzgesetz) Die Bayerische Staatsministerin der Justiz Dr. Beate Merk Es gilt das gesprochene Wort Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Risiken des Kreditverkaufs (Kreditnehmerschutzgesetz) Telefon: 089/5597-3111

Mehr

INTRO VERSE 1 Auf uns HI-C7514

INTRO VERSE 1 Auf uns HI-C7514 2 Au uns Text: Julius Hartog, Andreas Bourani, Thomas Olbrich S INTRO q = 126 4 /B E7 Musik: Julius Hartog, Andreas Bourani, Thomas Olbrich Arrangement: Oliver ies M A T 4 4 4 B? 4 5 VERSE 1 /B E7? J Ó

Mehr

Forscher Polizeieinsatz

Forscher Polizeieinsatz Ratgeber: Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 20. April 2013, 17.03 Uhr im Ersten Forscher Polizeieinsatz Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum

Mehr

Wandel durch Annäherung

Wandel durch Annäherung Wandel durch Annäherung Egon Bahr am 15. Juli 1963 in der Evangelischen Akademie Tutzing Es ist in den letzten Tagen schon eine ganze Menge über das Thema der Wiedervereinigung gesagt worden. Ich möchte

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache.

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. So soll jeder diese wichtigen Rechte für Menschen mit Behinderung verstehen können. Manchmal

Mehr

Patenschaft mit dem Minensuchboot "Gefion"

Patenschaft mit dem Minensuchboot Gefion Patenschaft mit dem Minensuchboot "Gefion" Als wir uns im Jahre 1969 mit dem Gedanken getragen haben mit einer Einheit der Bundesmarine Patenschaft anzustreben, haben wir nicht im Geringsten erwartet,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Es umfasst extrem viele Aspekte des Körpers und der Bewegungen. Man findet das in diesem Ausmass bei kaum einer anderen Sportart.

Es umfasst extrem viele Aspekte des Körpers und der Bewegungen. Man findet das in diesem Ausmass bei kaum einer anderen Sportart. Karate hat mich weiter gebracht Kaspar Reinhart, Leiter und Besitzer der Karate Akedemie Zürich, findet, jeder Mensch könne im Karate erfolgreich sein. Und er erzählt, wie ihn Karate selber verändert hat.

Mehr

Rede Zur BAföG-Reform

Rede Zur BAföG-Reform Kai Gehring Mitglied des Deutschen Bundestages Rede Zur BAföG-Reform von Kai Gehring MdB im Plenum des Deutschen Bundestages am 09.10.2014 Berlin, 09.10.2014 Kai Gehring, MdB Platz der Republik 1 11011

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

Einbürgerungstest. Testfragebogen. für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand

Einbürgerungstest. Testfragebogen. für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand Prüfungsnr.: Testfragebogennr.: Bundesland: 1 10001 Berlin Einbürgerungstest Testfragebogen für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand Prüfungstermin Volkshochschule Berlin Mitte

Mehr

Das ganze Leben ist ein Markt

Das ganze Leben ist ein Markt ÖKONOMIE Das ganze Leben ist ein Markt Wochenmarkt, Immobilienmarkt, Heiratsmarkt: Märkte sind so vielfältig wie das Leben selbst. Der Mensch gestaltet diese Märkte als Verbraucher und Händler mit auch

Mehr

Sense it! Connect it! Bus it! Solve it! RFID-SYSTEM FÜR DEN EXPLOSIONS- GEFÄHRDETEN BEREICH

Sense it! Connect it! Bus it! Solve it! RFID-SYSTEM FÜR DEN EXPLOSIONS- GEFÄHRDETEN BEREICH Sense it! Connect it! Bus it! Solve it! RFID-SYSTEM FÜR DEN EXPLOSIONS- GEFÄHRDETEN BEREICH BL ident modulares RFID-System: Komponenten für den Ex-Bereich BL20-Interfaces (Sets) TI-BL20-DPV1-2 TI-BL20-DPV1-4

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Es ist Sternsingerzeit

Es ist Sternsingerzeit Es ist Sternsinzeit G C G C H G Glo Wie Wie Wie - ri - a! Es ist C: Lied Nr. 1 Text & Musik: aniela icker Rechte über Kindermissionswerk weit! G zeit! C G G G7 Glo-ri - a, Glo-ri - a, Glo - ri - a! Öff-t

Mehr

Zur geplanten Gründung einer bundesweiten Infrastrukturgesellschaft und dem damit einhergehenden Ausbau von ÖPP-Modellen und anderer privater

Zur geplanten Gründung einer bundesweiten Infrastrukturgesellschaft und dem damit einhergehenden Ausbau von ÖPP-Modellen und anderer privater Zur geplanten Gründung einer bundesweiten Infrastrukturgesellschaft und dem damit einhergehenden Ausbau von ÖPP-Modellen und anderer privater Beteiligungsformen im Bereich der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur.

Mehr

46 Drehort: Neubrandenburg Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen. das Angebot, -e. der Kredit, -e. die Nachfrage, -n. der Umsturz, e

46 Drehort: Neubrandenburg Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen. das Angebot, -e. der Kredit, -e. die Nachfrage, -n. der Umsturz, e 46 Drehort: Neubrandenburg Vokabular das Angebot, -e die Bezirksverwaltung, -en die Grundhaltung, -en der Kredit, -e die Kraftfahrzeugtechnik die Marktwirtschaft die Nachfrage, -n der übergangsplatz, e

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

www.pass-consulting.com

www.pass-consulting.com www.pass-consulting.com Das war das PASS Late Year Benefiz 2014 Am 29. November 2014 las der als Stromberg zu nationaler Bekanntheit gelangte Comedian und Schauspieler Christoph Maria Herbst in der Alten

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Botschafter Georges Martin Stellvertretender Staatssekretär 25. Juni 2013 Rohstoffe: 3 Kategorien Agrarrohstoffe Energierohstoffe

Mehr

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache 4 1. Der Bayerische Land-Tag 6 2. Die Land-Tags-Wahl 8 3. Parteien im Land-Tag 10 4. Die

Mehr

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier Regionale Entwicklungsbanken Regionale Entwicklungsbanken Inhalt : 1. Überblick über Entwicklungsbanken 2. Afrikanische Entwicklungsbank ( AfDB ) 3. Entwicklungsbanken in der Kritik 4. Fazit 5. Quellen

Mehr

Rede. der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, anläßlich. der 50. Münchner Sicherheitskonferenz. München,

Rede. der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, anläßlich. der 50. Münchner Sicherheitskonferenz. München, 1 Rede der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, anläßlich der 50. Münchner Sicherheitskonferenz München, 31. Januar 2014 Es gilt das gesprochene Wort! 2 Münchner Sicherheitskonferenz

Mehr

Handelsstrategie / Trading Plan. I. Handels Regeln.

Handelsstrategie / Trading Plan. I. Handels Regeln. Handelsstrategie / Trading Plan Copyright: www.forex-trading-software.ws I. Handels Regeln. 3 Regeln die Sie zu 100% beachten sollen Regel Nummer 1: Stop Loss Egal was für Order Sie öffnen immer mit Stop

Mehr

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast Ein feines Lokal Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast A: Herr Ober! O: Bitte? A: Sind diese lästigen Fliegen immer hier? O: Nein, nur während der Mahlzeiten, sonst sind sie auf der Toilette. A: Zustände

Mehr

Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte PRÄAMBEL

Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte PRÄAMBEL Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte PRÄAMBEL Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte

Mehr

Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45

Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45 Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45 Profitieren Sie von unserem Angebot und verwirklichen Sie Ihren Fahrzeugtraum! Schulden Betreibungen Konkurs KEIN

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! 1

b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! 1 -- Name, Vorname - - Klasse lich... Der Wald ist für den Menschen lebensnotwendig. a) Nennen Sie drei Nutzfunktionen des Waldes. b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! c) Um welche Schutzfunktion

Mehr

Bankenaktionstag 29. September in München Beitrag von Christian Felber und Renate Börger

Bankenaktionstag 29. September in München Beitrag von Christian Felber und Renate Börger 1 Bankenaktionstag 29. September in München Beitrag von Christian Felber und Renate Börger Ein anderes Bankenwesen ist nötig. Ein anderes Bankenwesen ist möglich. Beides möchten wir hier aufzeigen: Ein

Mehr

Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann.

Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Die Theorie der Praxis Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Beispiel: Am Rücken liegen Tausende von Nervenzellen und sagen dauernd: Da ist eine Stuhllehne.

Mehr

UN-KONVENTION ÜBEREINKOMMEN DER VEREINTEN NATIONEN ÜBER DIE RECHTE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN. Erklärt in Leichter Sprache

UN-KONVENTION ÜBEREINKOMMEN DER VEREINTEN NATIONEN ÜBER DIE RECHTE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN. Erklärt in Leichter Sprache UN-KONVENTION ÜBEREINKOMMEN DER VEREINTEN NATIONEN ÜBER DIE RECHTE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN Erklärt in Leichter Sprache Impressum Herausgeber und Medieninhaber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales

Mehr

Zwei Motetten Op. 74

Zwei Motetten Op. 74 orano lto enor ass 1. Langsam ausdruksvol # um um ist das Liht ge ge en dem Zei Motetten O. 7 ür gemishten Chor a aella Phili itta geidmet um ist das Liht gegeen dem Mühseligen um um # um um. um um (Pulished

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

UNSERE AUFGABE. Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln.

UNSERE AUFGABE. Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln. UNSERE AUFGABE Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln. UNSERE MOTIVATION Einen Beitrag leisten für mehr Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit,

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Antworten in Anhang dieser Brief! Montag, 23. Juli 2012

Antworten in Anhang dieser Brief! Montag, 23. Juli 2012 1&1 Internet AG Elgendorfer Straße 57 56410 Montabaur support@hosting.1und1.de rechnungsstelle@1und1.de info@1und1.de KdNr.: 25228318 Antworten in Anhang dieser Brief! Montag, 23. Juli 2012 Betreff: zwei

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Wiederholung - Kontrollaufgaben. Gewohnte Verhältnisse? Wortschatz / Redemittel - Bezeichnungen für Haustypen - Wohnformen. Aussprache / Intonation

Wiederholung - Kontrollaufgaben. Gewohnte Verhältnisse? Wortschatz / Redemittel - Bezeichnungen für Haustypen - Wohnformen. Aussprache / Intonation Lektion 1 U (20) 1 3. 4 7. 8. ewohnte Verhältnisse? Wohnstile Wohnung dringend gesucht! er Ton macht die otos den ormularen zuordnen Rollenspiel zur Wohnungssuche Wohnungsanzeigen lesen und Personen zuordnen

Mehr

Die größten Fehler beim privaten Immobilienverkauf

Die größten Fehler beim privaten Immobilienverkauf Die größten Fehler beim privaten Immobilienverkauf Broschüre für Verkäufer Fehler Nr. 1 Falsche Preiseinschätzung Immobilien sind sehr individuell. Das macht es schwer ihren Wert zu bestimmen. Beim Verkauf

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 23: Der Verdacht

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 23: Der Verdacht Übung 1: Auf der Suche nach Edelweiß-Technik Jojo will endlich herausfinden, was Lukas zu verbergen hat. Sie findet eine Spur auf seinem Computer. Jetzt braucht Jojo jemanden, der ihr hilft. Schau dir

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 7 DAS VERTRAUEN IN DEN EURO SINKT Auch die Hoffnung auf einen langfristigen Nutzen der gemeinsamen Europawährung schwindet dahin Allensbach

Mehr

Digitalbarometer. Mai 2010

Digitalbarometer. Mai 2010 Mai 2010 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 2. Es sollen EU-weite gemeinsame Bürgerentscheide eingeführt 8. Edward Snowden soll in einem EU-Mitgliedsstaat Asyl gewährt 9. EU-Bürger sollen Sozialleistungen nur von ihrem Heimatland empfangen direkt

Mehr

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung Ziele Grinse-Katze, begann sie ein wenig zaghaft... Würdest Du mir sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll? Kommt drauf an, wohin Du gehen möchtest, antwortete die Katze. Es ist mir gar nicht so

Mehr

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES Ein kompositorischer Prozess C h r i s t o p h H e r n d l e r Was bedeutet GEGENTEIL? Ist MANN das Gegenteil von FRAU? Ist + das Gegenteil

Mehr

Das Unternehmen. Unsere Leistungen

Das Unternehmen. Unsere Leistungen WIR STELLEN UNS VOR Das Unternehmen Die NFS Netfonds Financial Service GmbH mit Sitz in Hamburg wurde im Jahr 2004 gegründet. Sie ist Pionier unter den produktanbieterunabhängigen Finanzdienst leistern

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr