Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012

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1 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 Bericht zur Reha-Qualitätssicherung Abschluss der Rehabilitation: Februar 2010 bis Januar 2012 Reha plus Therapiecenter Ulm GmbH Ansprechpartner im Bereich 0430 Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik: Dr. Teresia Widera Tel.: Mail: Anke Mitschele Tel.: Mail: Sekretariat Tel.: / Fax: E Q: R: F: 24

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3 Daten Ihrer Einrichtung für die Reha-QS-Berichterstattung Bitte bei Korrekturbedarf per Fax zurück an Bereich 0430 Fax: (030) Sehr geehrte Damen und Herren, für die Reha-QS-Berichterstattung werden im Bereich 0430 Daten zu den teilnehmenden Einrichtungen gespeichert. Zu Ihrer Einrichtung sind folgende Angaben vorhanden: Korrekturen/Ergänzungen Name der Einrichtung: Reha plus Therapiecenter Ulm GmbH Leitende/r Ärztin /Arzt: Herr Dr. med. Bernd Pfarr Anschrift: Wilhelmstr adresse der Einrichtung: -adresse der Fachabteilung: -adresse der/s leitenden Ärztin /Arzt: Ulm Institutionskennzeichen: Fachabteilungsschlüssel: Orthopädie QS-Nr.: Rehastätten-Nr.: 70-0 Sollten die Angaben nicht zutreffen, bitten wir um Korrektur oder Ergänzungen. Senden Sie diese Seite per Fax an uns zurück. Wir informieren Ihren zuständigen RV-Träger. Nur mit Ihrer Mithilfe ist ein aktueller und korrekter Datenbestand zu realisieren. Vielen Dank! E Q: R: F: 24 September 2012

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5 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 Inhaltsverzeichnis A Gesamtübersicht..III B Allgemeine Informationen V VIII B. 1 Programm zur Reha-Qualitätssicherung der DRV B. 2 Übersicht zur Reha-QS-Berichterstattung B. 3 Vergleichsgruppen für Reha-Einrichtungen C Erläuterungen zu den Auswertungen.. IX XIII C. 1 Die Rehabilitandenbefragung als Teil der Reha-Qualitätssicherung C. 2 Aufbau des einrichtungsbezogenen Ergebnisberichts C. 3 Hinweise zu den Auswertungen C. 4 Interpretationshinweise: Was kann der Bericht leisten? D Einrichtungsbezogene Ergebnisse.1 31 D. 1 Zusammenfassende Ergebnisse D. 2 Einzelergebnisse der Rehabilitandenbefragung D. 3 Ausgewählte Merkmale der Rehabilitanden Hinweis: Alle im vorliegenden Bericht verwendeten Personen- und Gruppenbezeichnungen gelten sowohl für Frauen als auch für Männer. I

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7 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 A Gesamtübersicht Es werden erstmalig Ergebnisse der Rehabilitandenbefragung in den somatischen Indikationen der ambulanten medizinischen Rehabilitation zurückgemeldet. Die Ergebnisse basieren auf ausgewerteten Fragebögen aus dem Befragungszeitraum April 2010 bis März Die Rücklaufquote liegt bei 58%. Die orthopädische Rehabilitation ist mit knapp 90% der Rehabilitanden die größte Indikation, gefolgt von Kardiologie (6%) und Neurologie (3%). Die folgende Abbildung gibt einen Überblick über die Zufriedenheit der Rehabilitanden dieses Versorgungsbereichs. Es werden die Ergebnisse der beiden größten Reha-Indikationen in der ambulanten somatischen Rehabilitation, Orthopädie und Kardiologie, exemplarisch dargestellt. Abb. 1: Bewertung der ambulanten somatischen Rehabilitation aus Patientensicht Zufriedenheit Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 Zufriedenheit mit... der fachtherapeutischen Betreuung dem Ablauf der Reha der psychologischen Betreuung der Einführung in den Reha-Ablauf der ärztlichen Betreuung den Behandlungen der Planung und Abstimmung der Reha der Reha insgesamt den Schulungen, Vorträgen der Angemessenheit der Reha den Rahmenbedingungen in der Reha den Beratungen der Vorbereitung auf die Zeit nach der Reha 1,5 1,5 2,1 1,6 1,7 1,5 1,5 1,8 1,9 1,9 1,7 1,9 1,9 2,0 2,0 2,1 1,7 2,0 2,1 2,2 2,2 2,1 2,4 Kardiologie, n=2.520 Orthopädie, n= Bereich 0430 Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik sehr gut schlecht 2 Die Gesamtzufriedenheit mit der Rehabilitation ist sehr hoch und liegt bei einer Note von 2,0 (Orthopädie) bzw. 1,9 (Kardiologie). Die Arbeit der Fach-Therapeuten, wie z. B. der Krankengymnasten, Sport- und Ergotherapeuten, trägt am meisten zur Zufriedenheit der ambulanten Rehabilitanden bei. Aber auch die ärztliche und psychologische Betreuung wird in hohem Maße durch die Rehabilitanden anerkannt. Die Notwendigkeit von Kontakten der Reha-Einrichtung zu externen Stellen (z. B. Arbeitgeber, Hausarzt, Angehörige) wird von den Rehabilitanden differenziert gesehen. Es ist nicht so, dass solche Kontakte von jedem Rehabilitanden in jedem Fall auch gewünscht werden. Noch am ehesten möchten die Rehabilitanden, dass die Ärzte der Reha-Einrichtungen mit dem Hausarzt oder dem Arbeitgeber Kontakt aufnehmen. Diesem Wunsch der Rehabilitanden wird z. B. in Bezug auf den Hausarzt nur bei gut einem Drittel der Patienten auch entsprochen. Demnach werden die Möglichkeiten einer wohnortnahen Rehabilitation noch nicht optimal genutzt. Die Abbildung 2 veranschaulicht den subjektiv wahrgenommenen Behandlungserfolg der orthopädischen und kardiologischen Rehabilitanden. Die Rehabilitation wird von 70% der orthopädischen und von 81% der kardiologischen Rehabilitanden als erfolgreich angesehen. - II -

8 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 Der subjektive Behandlungserfolg betrifft eher Krankheitssymptome, welche sowohl eine körperliche als auch eine seelische Komponente aufweisen. Das heißt, der Rehabilitand sieht sich durch die Rehabilitation vitalisiert, erholt, entlastet und sowohl körperlich als auch psychisch gestärkt. 71% der orthopädischen und 74% der kardiologischen Rehabilitanden wurden durch die Rehabilitation dazu angeregt, ihre Lebensführung und ihr Gesundheitsverhalten umzustellen und sich z. B. einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, Gesundheitskurse zu belegen oder sich sportlich zu betätigen. 69% der orthopädischen und 71% der kardiologischen Rehabilitanden geben eine Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit in Alltag, Freizeit und Beruf als Folge der Rehabilitation an. Abb. 2: Subjektiver Behandlungserfolg aus Patientensicht Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 Besserung des Gesundheitszustandes insgesamt...des Gesundheitszustandes insgesamt... der psychosomatischen Beschw erden...der psychosomatischen Beschwerden... der körperlichen Beschw erden...der körperlichen Beschwerden... der Leistungsfähigkeit (Beruf, Freizeit, Alltag)...der Leistungsfähigkeit (Beruf, Freizeit, Alltag)... des gesundheitsförderlichen Verhaltens...des gesundheitsförderlichen Verhaltens subjektiver Reha-Erfolg insgesamt mit subjektivem Reha-Erfolg insgesamt 72% 76% 75% 76% 63% 67% 69% 72% 71% 74% 70% 81% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Kardiologie, n=2.520 Orthopädie, n= Bereich 0430 Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik Rehabilitandenanteil mit Besserung 3 Die positivere Einschätzung des Reha-Erfolgs und der Betreuung und Behandlung in der Reha- Einrichtung durch ambulante kardiologische Patienten könnte zum Teil auch damit zusammenhängen, dass Anschlussrehabilitationen (AHB) direkt oder kurz nach einem Krankenhausaufenthalt dort überrepräsentiert sind. Untersuchungen zur Patientenzufriedenheit und zum subjektiven Behandlungserfolg in Rehabilitationseinrichtungen zeigen, dass AHB-Rehabilitanden die Rehabilitation in der Regel positiver bewerten. Alles in allem zeigen auch die Urteile zum subjektiv wahrgenommenen Behandlungserfolg, dass die ambulante Reha eine sinnvolle Ergänzung der Reha-Landschaft darstellt. Aber es verbleiben große Herausforderungen, was die deutlichen Qualitätsunterschiede zwischen den Einrichtungen anbelangt, die sich sowohl bei der gesundheitlichen Verbesserung der körperlichen Beschwerden, als auch bei der Zufriedenheit mit der Vorbereitung auf die Zeit nach der Reha sowie den Rahmenbedingungen der Reha und dem Therapieablauf ergeben. Die hohe Qualität der ambulanten Leistungserbringung aus patientenseitiger Sicht weist diesen Versorgungsbereich als eine gute Behandlungsmöglichkeit aus, wobei die Potenziale ambulanter Rehabilitation noch nicht optimal genutzt werden. Ob die Qualitätsergebnisse der ambulanten somatischen Rehabilitation sich als zeitlich stabil erweisen, wird die nächste Rückmeldung zeigen. - III -

9 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 B. 1 Programm zur Reha-Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung Seit 1997 stellt die Deutsche Rentenversicherung den Reha-Einrichtungen regelmäßig einrichtungsbezogene Auswertungen zur Reha-Qualitätssicherung zur Verfügung. Die Auswertungen schließen in der Regel einen Vergleich mit Reha-Einrichtungen der gleichen Fachrichtung ein. Sie umfassen z. T. eine zusammengefasste Bewertung durch Qualitätspunkte. Die einrichtungsbezogenen Reha-Qualitätsberichte werden regelmäßig sowohl für ambulante als auch für stationäre Reha-Einrichtungen erstellt. Es lassen sich sechs Qualitätsaspekte und QS-Instrumente unterscheiden. Rehabilitandenbefragung (I) Die Ergebnisse der Rehabilitandenbefragung informieren über die Zufriedenheit der Rehabilitanden mit der Behandlung sowie ihre Einschätzung des Behandlungserfolges. Peer Review-Verfahren (II) Die Begutachtungsergebnisse des Peer Review-Verfahrens auf der Grundlage von Reha- Entlassungsberichten und Therapieplänen bieten die Möglichkeit, Schwachstellen im Reha- Prozess zu identifizieren. Therapeutische Versorgung KTL (III) Die Auswertung zur Dokumentation therapeutischer Leistungen verdeutlicht das Leistungsgeschehen, in dem sie Informationen zu Leistungsmenge, -dauer und -verteilung darstellt. Diese Angaben werden zu einem Qualitätsindikator (KTL-Bewertungskennzahl) zusammengefasst. Überdies erhält die Reha-Einrichtung Anhaltspunkte zu ihrer Dokumentationsqualität. Reha-Therapiestandards (IV) Die Auswertung zu den Reha-Therapiestandards stellt dar, inwieweit Rehabilitanden mit entsprechender Diagnose gemäß den in den Reha-Therapiestandards formulierten Qualitätsanforderungen der Deutschen Rentenversicherung behandelt werden. Rehabilitandenstruktur (V) Informationen zu soziodemografischen (z. B. Alter, Bildung oder Erwerbsstatus) sowie krankheitsbezogenen (z. B. Diagnosen, Leistungsfähigkeit oder Nachsorgeempfehlungen) Merkmalen verdeutlichen das Rehabilitandenspektrum und können zur Einordnung der Ergebnisse der Reha-Qualitätssicherung genutzt werden. Sozialmedizinischer Verlauf nach medizinischer Rehabilitation (VI) Auswertungen zum sozialmedizinischen Verlauf geben Hinweise zum Reha-Ergebnis. Für einen Zeitraum von zwei Jahren nach Rehabilitation wird aufgezeigt, wie viele Rehabilitanden im Erwerbsleben verbleiben oder durch Berentung (Alters-, Erwerbsminderungsrente) und Tod ausscheiden. Konzept zur Bewertung der Qualität von Reha-Einrichtungen (BQR) Um eine zusammenfassende Darstellung der Qualitätsergebnisse der verschiedenen Verfahren und Instrumente zu erleichtern, ist von der Rentenversicherung ein Konzept zur Bewertung der Qualität von Reha-Einrichtungen (BQR) entwickelt und eingeführt worden. Dabei werden die Ergebnisse der Qualitätsindikatoren in Qualitätspunkte umgerechnet. RV-weit sind aktuell die Qualitätsindikatoren Behandlungszufriedenheit, subjektiver Behandlungserfolg, das Ergebnis des Peer Review, die therapeutische Versorgung (KTL) und die Reha-Therapiestandards verfügbar. Stand: IV

10 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 B. 2 Übersicht zur QS-Berichterstattung Medizinische Rehabilitation QS-Berichte Indikationen Behandlungsformen stationär ambulant Somatik stationär ambulant x x I Rehabilitandenbefragung Psychosomatik, Sucht stationär Ambulante (berufsbegleitende) Suchtrehabilitation x x Kinder- und Jugendliche x Jugendlichen- Rehabilitation Eltern x II Peer Review Somatik Psychosomatik, Sucht x x III Therapeutische Versorgung (KTL) alle x Chronischer Rückenschmerz x Koronare Herzkrankheit x Brustkrebs x Diabetes Typ II x IV Reha-Therapiestandards (RTS) Alkoholabhängigkeit Depressive Störungen x x Kinder- und Jugendlichen- Rehabilitation Asthma bis 7 J. bronchiale ab 8 J. x Adipositas x Neurodermitis x x Hüft-, Kniegelenkersatz (TEP) Schlaganfall x x V Rehabilitandenstruktur alle x VI Sozialmedizinischer Verlauf 2 Jahre nach Reha alle x Stand: V

11 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 B. 3 Vergleichsgruppen für Reha-Einrichtungen Gemäß 20 SGB IX sind die Rehabilitationsträger dazu verpflichtet, vergleichende Qualitätsanalysen als Grundlage für ein effektives Qualitätsmanagement der Leistungserbringer durchzuführen. Es liegen für alle Qualitätsaspekte einheitliche indikationsbezogene Vergleichsgruppen vor. Eine Ausnahme bilden die Reha-Therapiestandards, da diese diagnosebezogen konzipiert sind. Als Zuordnungsmerkmal wird der Fachabteilungsschlüssel verwendet. Dieser gewährleistet zusammen mit dem Institutionskennzeichen die korrekte Einrichtungszuordnung für die Berichterstellung. In die Gruppe der Orthopädischen Reha-Einrichtungen werden beispielsweise Einrichtungen einbezogen, die die Fachabteilungsschlüssel Orthopädie (2300), Orthopädie/Schwerpunkte Rheumatologie (2309) sowie Verhaltensmedizinische Orthopädie (2395) führen. Aufgrund der zum Teil geringen Häufigkeiten werden einige wenige Indikationsbereiche zusammengefasst, wenn die Reha-Konzepte es zulassen. So bilden beispielsweise die Frauenheilkunde (2425) und die Urologie (2200) zusammen mit den onkologisch ausgerichteten Fachabteilungen eine Gruppe, da über 90 % der Rehabilitanden aus urologischen und gynäkologischen Reha-Einrichtungen eine onkologische Diagnose aufweisen. Die Gruppe Internistische Reha- Einrichtungen umfasst Einrichtungen, für die eine Zuordnung zu einem anderen Indikationsgebiet nicht möglich oder sinnvoll ist. Darüber hinaus wurden hier zahlenmäßig kleine internistische und sonstige Spezialgebiete zugeordnet. Vergleichsgruppen A Orthopädische Reha-Einrichtungen B Onkologische Reha-Einrichtungen 1 C Kardiologische Reha-Einrichtungen 2 D Internistische Reha-Einrichtungen 3 E Neurologische Reha-Einrichtungen F Gastroenterologische Reha-Einrichtungen 4 G Pneumologische und dermatologische Reha-Einrichtungen H Psychosomatisch/psychotherapeutische Reha-Einrichtungen I Reha-Einrichtungen für stationäre und ganztägig ambulante Entwöhnungsbehandlungen J Reha-Einrichtungen für ambulante Entwöhnungsbehandlungen K Reha-Einrichtungen für Kinder und Jugendliche L Reha-Einrichtungen ohne gültigen Fachabteilungsschlüssel 5 Eingeschlossen sind: 1 Indikationsgebiete Gynäkologie und Urologie 2 Indikationsgebiet Angiologie 3 Reha-Einrichtungen mit Indikationsgebiet Innere Medizin ohne Schwerpunkt, Rheumatologie, Reha-Einrichtungen, die internistische und sonstige Spezialgebiete abdecken (Nephrologie, HNO-Heilkunde, Augenheilkunde) sowie Reha-Einrichtungen ohne Zuordnung in einem spezifischem Fachgebiet 4 Indikationsgebiet Endokrinologie 5 Reha-Einrichtungen mit nicht vergebenem Fachabteilungsschlüssel (9999) oder ungültigen Fachabteilungsschlüsseln Keiner Vergleichsgruppe zugeordnet werden Reha-Einrichtungen mit Fachabteilungsschlüssel: 8600 Medizinisch berufliche Rehabilitation 8700 Neurologie Phase C Stand: VI

12 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 Zuordnung von Vergleichsindikation und Fachabteilung Vergleichsgruppe Fachabteilungen* 2300 Orthopädie Orthopädische Reha-Einrichtungen 2309 Orthopädie/Schwerpunkt Rheumatologie 2395 Verhaltensmedizinische Orthopädie 0105 Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie Onkologische Reha-Einrichtungen 0500 Hämatologie und internistische Onkologie 2200 Urologie 2400 Frauenheilkunde und Geburtshilfe 2425 Frauenheilkunde 0103 Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie Kardiologische Reha-Einrichtungen 0300 Kardiologie 3750 Angiologie 0100 Innere Medizin 0104 Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie 0400 Nephrologie 0109 Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie Internistische Reha-Einrichtungen 0900 Rheumatologie 2600 Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde 2700 Augenheilkunde 0200 Geriatrie 0000 Keine Zuordnung zu spezifischem Fachgebiet Neurologische Reha-Einrichtungen 2800 Neurologie 0106 Innere Medizin/Schwerpunkt Endokrinologie 0600 Endokrinologie Gastroenterologische Reha-Einrichtungen 0607 Endokrinologie/Schwerpunkt Gastroenterologie 0107 Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie 0700 Gastroenterologie 0706 Gastroenterologie/Schwerpunkt Endokrinologie 0114 Innere Medizin/Schwerpunkt Lungen- und Bronchialheilkunde Pneumologische und dermatologische Reha-Einrichtungen 1400 Lungen- und Bronchialheilkunde 0108 Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie 0800 Pneumologie 3400 Dermatologie Psychosomatische/psychotherapeutische Reha-Einrichtungen Reha-Einrichtungen für stationäre und ganztägig ambulante Entwöhnungsbehandlungen Reha-Einrichtungen für ambulante Entwöhnungsbehandlungen Reha-Einrichtungen für Kinder und Jugendliche 3100 Psychosomatik/Psychotherapie 2900 Allgemeine Psychiatrie 2931 Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Psychosomatik/Psychotherapie 8500 Entwöhnungsbehandlung 2950 Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung 8510 Ambulante Rehabilitation Sucht 1000 Pädiatrie (Schwerpunktbezeichnung ) 2930 Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Kinderpsychiatrie 3000 Kinder- und Jugendpsychiatrie Reha-Einrichtungen ohne gültigen Fachabteilungsschlüssel 9999 Nicht vergebener Fachabteilungsschlüssel (9999) oder ungültiger Fachabteilungsschlüssel * Inbegriffen sind auch Schlüssel, die eine weitere Fachabteilung gleicher Indikation kennzeichnen (z. B statt 0300 für eine 2. kardiologische Fachabteilung) Stand: VII

13 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 C Erläuterungen zu den Auswertungen C. 1 Die Rehabilitandenbefragung als Teil der Reha-Qualitätssicherung C. 1.1 Warum werden die Rehabilitanden befragt? Die Einbindung des Rehabilitanden in die Bewertung der durchgeführten Reha-Maßnahme ist ein zentrales Anliegen der Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung. Die Qualität der Behandlung muss sich für den einzelnen Rehabilitanden auch nachhaltig in seiner eigenen Wahrnehmung niederschlagen. Die Zufriedenheit der Patienten mit der rehabilitativen Versorgung und der subjektiv eingeschätzte Reha-Erfolg sind wichtige Indikatoren der Behandlungsqualität und von entscheidender Bedeutung für den Rehabilitationsverlauf, für die Lebensqualität des Rehabilitanden, für die Bewältigung der Erkrankung (Genesungsfaktor) und für das Reha- Outcome im Sinne einer Prognose hinsichtlich der weiteren Erwerbstätigkeit nach einer Rehabilitation. C. 1.2 Wie wird befragt? Die Rehabilitandenbefragung erfasst die subjektive Zufriedenheit mit der rehabilitativen Versorgung und ermittelt den Therapieerfolg aus Rehabilitandensicht als Indikator der Behandlungsqualität. An der Rehabilitandenbefragung beteiligen sich alle von der Rentenversicherung federführend belegten Reha-Einrichtungen und -Fachabteilungen. Für die stationäre und die ambulante Rehabilitation werden unterschiedliche Erhebungsinstrumente eingesetzt. Rehabilitandenbefragungen werden in insgesamt vier unterschiedlichen Versorgungsbereichen der medizinischen Rehabilitation durchgeführt: Seit 1997 RV-weit einheitlich in den somatischen Indikationen der stationären medizinischen Rehabilitation Ebenfalls seit 1997 in den Indikationen Psychosomatik und Sucht der stationären medizinischen Rehabilitation Seit 10/2009 in der berufsbegleitenden, ambulanten medizinischen Sucht-Rehabilitation (sog. ambulante Reha Sucht) Seit 4/2010 in den somatischen Indikationen der ambulanten medizinischen Rehabilitation Seit 4/2012 im Versorgungsbereich der Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation. C. 1.3 Wie werden die Befragungsergebnisse zurückgemeldet? Die Befragungsergebnisse werden regelmäßig ausgewertet. Die Berichte fassen die Rehabilitandenurteile einer Reha-Einrichtung zusammen und stellen diese den Ergebnissen einer Gruppe vergleichbarer Reha-Einrichtungen gegenüber. Die Ergebnisse werden sowohl den federführenden Rentenversicherungsträgern als auch den teilnehmenden Reha-Einrichtungen für ihr internes Qualitätsmanagement bereitgestellt. VIII

14 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 C. 1.4 Wie ist der Fragebogen zur Rehabilitandenbefragung in den somatischen Indikationen der ambulanten Rehabilitation aufgebaut? Seit April 2010 werden Rehabilitanden mit somatischen Indikationen in der ganztägig ambulanten Rehabilitation befragt. Der Fragebogen zur Rehabilitandenbefragung ist chronologisch aufgebaut und thematisiert die Zeit vor, während und nach der Rehabilitation. Der Fragebogen gliedert sich auf insgesamt 17 Seiten in 11 Kapitel, 29 Frageblöcke und 115 Fragen. Es werden folgende Bereiche thematisiert: Gesundheitszustand vor der Rehabilitation Aufenthalt in der Reha-Einrichtung: Ausgestaltung der ambulanten Rehabilitation Vorbereitung auf die Zeit nach der Rehabilitation Zeit nach der Rehabilitation Ereignisse zwischen dem Ende der Rehabilitation und dem Zeitpunkt der Beantwortung des Fragebogens Gesundheitliche Beschwerden zum Zeitpunkt der Beantwortung des Fragebogens Erwerbstätigkeit Erwerbsfähigkeit, Leistungsvermögen, Rente Gesamtbewertung: Zufriedenheit mit der Reha-Maßnahme Angaben zur Person des Rehabilitanden und Verständlichkeit des Fragebogens C. 2 Aufbau des einrichtungsbezogenen Ergebnisberichtes Auswertungsgrundlage für den vorliegenden Bericht zur Rehabilitandenbefragung sind die Angaben von Rehabilitanden, die ihre Reha-Maßnahme im Zeitraum zwischen Februar 2010 und Januar 2012 abgeschlossen haben. Pro Reha-Einrichtung und Entlassungsmonat wurden im Allgemeinen 20 Rehabilitanden zufällig ausgewählt und 8 bis 12 Wochen nach Beendigung der Rehabilitation angeschrieben. C. 2.1 Zusammenfassende Ergebnisse Die Einzelergebnisse wurden zu zwei Ergebnis-Dimensionen zusammengefasst. Diese stellen einerseits die Zufriedenheit mit der Rehabilitation aus Patientensicht und andererseits den Behandlungserfolg im Patientenurteil dar. Die beiden Ergebnis-Dimensionen umfassen insgesamt 13 zusammenfassende Skalen zur Zufriedenheit der Rehabilitanden und 6 zusammenfassende Skalen zum rehabilitandenseitig wahrgenommenen Behandlungserfolg. Ergänzend wird für jede der beiden Dimensionen ein Gesamtwert (z.b. durchschnittliche Rehabilitandenzufriedenheit) gebildet. IX

15 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 C. 2.2 Einzelergebnisse der Rehabilitandenbefragung Im Zentrum des Berichts steht die vollständige Rückmeldung aller erhobenen Items des Fragebogens. D.h. die Einzelergebnisse in den Ausprägungen aller Antwortoptionen werden dargestellt. Dabei können die Ergebnisse der Reha-Einrichtung und die Werte der Vergleichsgruppe miteinander verglichen werden. C. 2.3 Ausgewählte Merkmale der Rehabilitanden An dieser Stelle wird die Rehabilitandenstruktur beschrieben. Dargestellt ist die Verteilung soziodemographischer und sozialmedizinischer Merkmale der Rehabilitanden Ihrer Reha- Einrichtung und der Vergleichsgruppe. C. 2.4 Diagnosenspektrum der Rehabilitanden Der Ergebnisbericht schließt mit einem Überblick über das Diagnosenspektrum der Rehabilitanden der Reha-Einrichtung. Dargestellt werden ICD-Kapitel, Unterkapitel und dreistellige ICD- Schlüssel. Die Auflistung stellt aus Platzgründen ggf. nur einen Auszug dar. C. 3 Hinweise zu den Auswertungen C. 3.1 Einrichtungsvergleiche Sowohl die zusammenfassenden Ergebnisse wie auch die Einzelergebnisse sind einrichtungsbezogen und zeigen die Ergebnisse Ihrer Reha-Einrichtung im Verhältnis zur Vergleichsgruppe. In drei Versorgungsbereichen der ambulanten Rehabilitation in der ambulanten orthopädischen, kardiologischen und neurologischen Rehabilitation konnten indikationsgleiche Referenzgruppen für den Einrichtungsvergleich gebildet werden. Ambulante Einrichtungen mit einem anderen Indikationsschwerpunkt werden mit den Ergebnissen der Gesamtgruppe der Rehabilitanden verglichen. Grund dafür ist, dass die Fallzahlen der anderen ambulanten Einrichtungen zu niedrig sind, um indikationsspezifische Vergleichsgruppen zu bilden. C. 3.2 Fallzahlen Sowohl die Erzeugung eines Ergebnis-Berichts als auch die Durchführbarkeit bestimmter statistischer Analysen sind an eine bestimmte Mindestanzahl an Fällen (Fragebögen, Rehabilitanden) geknüpft. Es müssen verschiedene Fallzahlen unterschieden werden: Mindestfallzahl für die Erzeugung eines Berichts: 12 Patienten Mindestfallzahl für die Bildung zusammenfassender Skalen: 12 Patienten Mindestfallzahl für den Einrichtungsvergleich: 25 Patienten Mindestfallzahl für die Signifikanzprüfung: 25 Patienten Die Fallzahlen schwanken aufgrund unterschiedlicher Anteile von fehlenden Werten der jeweils zugrunde liegenden Skala ( Missings ). Ferner sind die Einzel-Auswertungen an die Voraussetzung einer Mindestzahl beantworteter Fragen aus dem jeweiligen Frageblock geknüpft. Besserungsurteile zählen nur, wenn ein entsprechendes gesundheitliches Problem vor der Reha- Maßnahme bestand. Welche Fallzahl welchem Ergebnis zuzuordnen ist, erschließt sich durch die gleichartige Formatierung. X

16 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 C. 3.3 Signifikanzangaben Die Signifikanzprüfung erfolgt mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5%. Signifikante Unterschiede zwischen Reha-Einrichtung und Vergleichsgruppe sind dann mit mindestens 95%iger Sicherheit echt, also nicht auf den Zufall zurückführen. Je nach Skalenniveau der Daten wird als Signifikanztest ein χ 2 -Test oder U-Test durchgeführt. Ein signifikantes Ergebnis wird folgendermaßen dargestellt: signifikanter Unterschied zwischen Reha-Einrichtung und Vergleichsgruppe * (wenn keine Richtungsangabe der vorgefundenen Unterschieds möglich ist) + die Reha-Einrichtung ist signifikant besser als die Vergleichsgruppe - die Reha-Einrichtung ist signifikant schlechter als die Vergleichsgruppe Wenn die Fallzahlen auf Einrichtungsebene unter 25 liegen, wird kein Signifikanztest für die jeweilige Frage durchgeführt. Dies wird durch zwei Punkte (.. ) ausgewiesen. Die Zelle bleibt leer, wenn die Signifikanz berechnet wurde, das Ergebnis jedoch als nicht signifikant ausgewiesen ist. Bitte beachten Sie: Eine Signifikanzprüfung findet nur statt, wenn eine Einrichtung mit anderen Einrichtungen ihrer Indikationsgruppe verglichen wird. Das ist in den Indikationen Orthopädie, Neurologie und Kardiologie der Fall. Hier liegen ausreichende Fallzahlen vor, um die Signifikanz methodisch hinreichend zu bestimmen. Daraus folgt: Wenn eine Einrichtung ohne Berücksichtigung der Indikation mit allen anderen Einrichtungen verglichen wird, wird keine Signifikanzprüfung vorgenommen; die Spalte Signifikanz bleibt leer (vgl. dazu auch das Kapitel C 3.1 Einrichtungsvergleiche). C. 3.4 Rundungen Um die Ergebnisse übersichtlich zu gestalten und Platz für die Darstellung zu sparen, werden die Ergebnisse gerundet. Daraus können sich bei den Berechnungen Rundungs unsauberkeiten ergeben, z.b. Aufsummierungen zu 99%, 101% oder 102% (z.b. wenn alle Ausprägungen zu,5 gerundet werden). Ergebnisse von 0,5 werden zu 0 abgerundet. Eine fehlende Zellbesetzung wird durch das Symbol - angezeigt. C. 3.5 Inkonsistente Antworten Es ist möglich, dass Rehabilitanden an der einen oder anderen Stelle unplausibel, widersprüchlich oder inkonsistent antworten: Fragebogen-Instruktionen, wie z.b. Bitte beantworten Sie die gesamte Frage nur, wenn Sie berufstätig oder arbeitslos gemeldet sind, werden überlesen oder ignoriert. Bestimmte Beschwerden werden verneint, Verbesserungen aber trotzdem angegeben. Bestimmte Beschwerden werden bejaht, Aussagen zum Behandlungserfolg werden jedoch nicht getroffen. Bei den zusammenfassenden Ergebnissen werden diese Unplausibilitäten korrigiert. Bei den Einzelergebnissen wird keine Plausibilitätsprüfung vorgenommen und die Antwortstruktur der Patienten wiedergegeben. XI

17 Rehabilitandenbefragung Somatik ambulant Bericht 2012 C. 4 Interpretationshinweise: Was kann der Bericht leisten? C. 4.1 Welche Ergebnisse sind wichtig? Die aggregierten Ergebnisse dienen der Zusammenschau und Überblicksgewinnung. Die Einzelergebnisse dienen der vertiefenden Stärken-/Schwächenanalyse. Die aggregierten Ergebnisse ersetzen nicht die differenzierten Einzelergebnisse der Rehabilitandenbefragung. Eine Reha-Einrichtung kann auf einer bestimmten zusammenfassenden Qualitätsdimension ein zufriedenstellendes Gesamtergebnis erreichen, gleichwohl können Defizite bei den einzelnen Bewertungen bestehen. C. 4.2 Wie bewerte ich die vorgefundenen Unterschiede? Unterschiede zwischen den Ergebnissen Ihrer Reha-Einrichtung bzw. Fachabteilung und denen der Vergleichsgruppe sind erst dann von Bedeutung, wenn sie nicht allein aufgrund des Zufalls zustande gekommen sind, d. h. wenn sich diese Unterschiede als statistisch signifikant erweisen. Grundsätzlich ist bei Vorliegen einer statistischen Signifikanz zu prüfen, welche inhaltliche Relevanz diese Abweichung hat und worauf sie zurückzuführen ist. Ein statistisch signifikanter Unterschied an sich bedeutet nicht, dass diese Abweichung immer bedeutsam für die Praxis ist. C. 4.3 Wie gehe ich mit den Ergebnissen um? Ergebnisunterschiede, die qualitative Unterschiede der Reha-Einrichtungen abbilden, sind durch qualitätsrelevantes Handeln beeinflussbar und veränderbar. Das erfordert eine Umsetzung externer Qualitätssicherungsergebnisse im internen Qualitätsmanagement. Die Ergebnisse veranschaulichen die Stärken und Schwächen der jeweiligen Reha-Einrichtung. Sie zeigen einerseits an, wo im Falle vergleichsweise negativer Resultate mit Maßnahmen zur Verbesserung angesetzt werden kann. Andererseits sollen die Ergebnisse dazu motivieren, bestehende Stärken nicht nur zu erhalten, sondern auszubauen. XII

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19 D Einrichtungsbezogene Ergebnisse D - 1 Zusammenfassende Ergebnisse Befragungszeitraum: Einrichtung: Ulm - Reha plus Therapiecenter Ulm GmbH Anzahl der Fälle in der Einrichtung: 92 Vergleichsgruppe: Orthopädische Reha-Einrichtungen Anzahl der Einrichtungen in der Vergleichsgruppe: Anzahl der Fälle in der Vergleichsgruppe: Signifikanzen: Auf der rechten Seite jedes Blattes finden Sie Angaben zur Signifikanz. Es gibt verschiedene Zeichen, die im Folgenden erläutert werden: + das Ergebnis der Reha-Einrichtung ist signifikant besser als das der Vergleichsgruppe - das Ergebnis der Reha-Einrichtung ist signifikant schlechter als das der Vergleichsgruppe * es besteht eine signifikante Abweichung zur Vgl.-Gruppe, deren Richtung aber nicht bewertet werden kann die Signifikanz wurde berechnet, das Ergebnis ist jedoch nicht signifikant.. es gibt nicht genügend Fälle, um eine Signifikanz zu bestimmen Hinweis: "-" bedeutet "fehlende Angabe", "0%" bedeutet "Angaben kleiner 0,5% vorhanden" Seite 1 von 31

20 D 1.1 Zufriedenheit mit der Rehabilitation aus Patientensicht (tabellarisch) n Signifikanz Zufriedenheit mit Einrichtung Vgl.-Gruppe... der ärztlichen Betreuung 1,4 1, der psychologischen Betreuung 1,6 1, der fachtherapeutischen Betreuung 1,4 1, der Angemessenheit der Reha 1,4 1, den Schulungen, Vorträgen 2,1 2, den Behandlungen 1,7 1, den Beratungen 2,2 2, der Planung und Abstimmung der Reha 1,5 1, der Vorbereitung auf die Zeit nach der Reha 2,3 2, der Einführung in den Reha-Ablauf 1,5 1, den Rahmenbedingungen der Reha 1,8 2, dem Ablauf der Reha 1,8 2, der Reha insgesamt 1,9 2, Durchschnittliche Rehabilitandenzufriedenheit 1,7 1, Seite 2 von 31

21 D 1.1 Zufriedenheit mit der Rehabilitation aus Patientensicht (graphisch) Signifikanz Einrichtung Vgl.-Gruppe sehr gut schlecht Zufriedenheit mit Einrichtung... der ärztlichen Betreuung 1, der psychologischen Betreuung 1,6... der fachtherapeutischen Betreuung 1,4... der Angemessenheit der Reha 1, den Schulungen, Vorträgen 2,1... den Behandlungen 1,7... den Beratungen 2,2... der Planung und Abstimmung der Reha 1, der Vorbereitung auf die Zeit nach der Reha 2,3... der Einführung in den Reha-Ablauf 1,5... den Rahmenbedingungen der Reha 1, dem Ablauf der Reha 1, der Reha insgesamt 1,9 + Seite 3 von 31

22 D 1.2 Behandlungserfolg im Patientenurteil (tabellarisch) n Signifikanz Rehabilitandenanteil mit Besserung Einrichtung Vgl.-Gruppe... des Gesundheitszustandes insgesamt 79% 72% der psychosomatischen Beschwerden 81% 75% der körperlichen Beschwerden 62% 63% der Leistungsfähigkeit (Beruf, Freizeit, Alltag) 78% 69% des gesundheitsförderlichen Verhaltens 74% 71% Reha-Erfolg insgesamt 75% 70% Durchschnittlicher subjektiver Behandlungserfolg 77% 71% Seite 4 von 31

23 D 1.2 Behandlungserfolg im Patientenurteil (graphisch) Signifikanz Einrichtung Vgl.-Gruppe Rehabilitandenanteil mit Besserung Anteil der Gebesserten in Prozent 0% 20% 40% 60% 80% 100% Einrichtung... des Gesundheitszustandes insgesamt 79%... der psychosomatischen Beschwerden 81%... der körperlichen Beschwerden 62%... der Leistungsfähigkeit (Beruf, Freizeit, Alltag) 78%... des gesundheitsförderlichen Verhaltens 74% Reha-Erfolg insgesamt 75% Seite 5 von 31

24 Auswahl: Ulm - Reha plus Therapiecenter Ulm GmbH

25 D - 2 Einzelergebnisse der Rehabilitandenbefragung Signifikanzen: Auf der rechten Seite jedes Blattes finden Sie Angaben zur Signifikanz. Es gibt verschiedene Zeichen, die im Folgenden erläutert werden: + das Ergebnis der Reha-Einrichtung ist signifikant besser als das der Vergleichsgruppe - das Ergebnis der Reha-Einrichtung ist signifikant schlechter als das der Vergleichsgruppe * es besteht eine signifikante Abweichung zur Vgl.-Gruppe, deren Richtung aber nicht bewertet werden kann die Signifikanz wurde berechnet, das Ergebnis ist jedoch nicht signifikant.. es gibt nicht genügend Fälle, um eine Signifikanz zu bestimmen Hinweis: "-" bedeutet "fehlende Angabe", "0%" bedeutet "Angaben kleiner 0,5% vorhanden" Seite 7 von 31

26 Fragebogen zur Beurteilung Ihrer Reha I. Ihr Gesundheitszustand vor ambulanten der Reha 1 Mögliche Beschwerden vor der ambulanten Reha n Signifikanz Einrichtung Vgl.-Gruppe Ich war erschöpft oder müde. gar nicht 38% 30% 85 leicht 20% 18% mäßig 22% 25% stark 14% 20% sehr stark 6% 6% Ich war niedergeschlagen oder antriebslos. gar nicht 42% 38% 83 leicht 23% 19% mäßig 20% 21% stark 11% 17% sehr stark 4% 5% Ich war ängstlich, nervös oder unruhig. gar nicht 52% 50% 86 leicht 15% 18% mäßig 17% 17% stark 14% 12% sehr stark 1% 4% Ich war unkonzentriert, vergesslich oder ich hatte Gedächtnisprobleme. gar nicht 64% 61% 85 leicht 12% 17% mäßig 15% 13% stark 7% 7% sehr stark 2% 2% Bei mir traten Schlafstörungen auf. gar nicht 33% 30% 85 leicht 19% 16% mäßig 26% 21% stark 19% 22% sehr stark 4% 10% Bei mir traten Schmerzen auf. gar nicht 10% 4% 84 leicht 8% 5% mäßig 17% 17% stark 38% 42% sehr stark 27% 33% Seite 8 von 31

27 1 Mögliche Beschwerden vor der ambulanten Reha (Fortsetzung) n Signifikanz Einrichtung Vgl.-Gruppe Ich hatte Beschwerden im Bereich der Atmungsorgane. gar nicht 81% 80% 88 leicht 7% 8% mäßig 7% 7% stark 3% 4% sehr stark 2% 1% Ich hatte Beschwerden im Bereich von Herz, Kreislauf und Blutgefäßen. gar nicht 82% 69% 88 * leicht 8% 14% mäßig 8% 11% stark 2% 5% sehr stark - 1% Ich hatte Beschwerden im Bereich der Verdauungsorgane. gar nicht 70% 68% 88 leicht 11% 13% mäßig 14% 12% stark 5% 5% sehr stark - 1% Ich hatte Beschwerden im Bereich der Sexualität. gar nicht 80% 70% 87 leicht 6% 11% mäßig 5% 10% stark 5% 6% sehr stark 5% 2% Ich hatte Beschwerden im Bereich des Rückens, der Muskeln oder Gelenke. gar nicht 10% 5% 90 leicht 4% 4% mäßig 18% 14% stark 37% 41% sehr stark 31% 36% Bei mir traten neurologische Beschwerden auf. gar nicht 51% 53% 88 leicht 14% 16% mäßig 19% 16% stark 13% 11% sehr stark 3% 4% Seite 9 von 31

28 Wenn Sie an Ihre Gesundheit bzw. Ihre Leistungsfähigkeit vor der ambulanten 2 n Reha zurückdenken, wie würden Sie Einrichtung Vgl.-Gruppe Signifikanz II Ihre Gesundheit vor der Reha beschreiben? sehr schlecht 20% 19% 89 schlecht 45% 44% teils, teils 24% 31% gut 11% 5% sehr gut - 1%... Ihre Leistungsfähigkeit im Alltag und in der Freizeit vor der Reha beschreiben? sehr schlecht 21% 20% 90 schlecht 42% 44% teils, teils 26% 30% gut 9% 5% sehr gut 2% 1% Fragen zu Ihrem Aufenthalt in der Reha-Klinik Wurde im Zeitraum von 3 Monaten vor der ambulanten Reha eine stationäre Reha abgeschlossen? nein 96% 96% 90 ja 4% 4% Wie groß war die Entfernung zwischen Ihrem Wohnort und der ambulanten Reha-Einrichtung? <= 5 km 25% 21% 83 * <= 10 km 12% 30% <= 25 km 43% 39% <= 50 km 14% 9% > 50 km 5% 1% 5 Mit welchem Verkehrsmittel kamen Sie zur ambulanten Reha? zu Fuß 3% 3% 86 * Auto 76% 61% Öffentliche Verkehrsmittel 14% 14% Transport durch Reha-Einrichtung 6% 22% mehrere Verkehrsmittel notwendig 1% 1% 6 Am Anfang der ambulanten Reha wurde ich ausreichend darüber informiert,... wie der Ablauf der Behandlung ist. nein - 2% 89 eher nein 3% 4% teils, teils 9% 12% eher ja 18% 18% ja 70% 63% Seite 10 von 31

29 Am Anfang der ambulanten Reha wurde ich ausreichend darüber informiert, 6 n (Fortsetzung) Einrichtung Vgl.-Gruppe Signifikanz... wer meine Ansprechpartner sind. nein 2% 2% 89 eher nein 6% 4% teils, teils 7% 10% eher ja 10% 16% ja 75% 67%... wie Termine festgelegt und Terminverschiebungen bekannt gegeben werden. nein 3% 2% 89 eher nein 4% 4% teils, teils 9% 8% eher ja 9% 14% ja 74% 72%... wie ich meine Behandlungsräume finde. nein 1% 1% 89 eher nein 1% 2% teils, teils 7% 8% eher ja 13% 14% ja 78% 74% Rahmenbedingungen während der ambulanten Reha 7 Bitte bewerten Sie: Die Atmosphäre war... sehr schlecht - 0% 92 + schlecht - 1% teils, teils 3% 11% gut 51% 54% sehr gut 46% 34% Die Behandlungs- und Funktionsräume waren... sehr schlecht - 0% 91 + schlecht - 1% teils, teils 8% 13% gut 52% 58% sehr gut 41% 28% Die Aufenthalts-, Ruhe- und Entspannungsmöglichkeiten waren... sehr schlecht - 3% 92 + schlecht 2% 9% teils, teils 17% 22% gut 47% 46% sehr gut 34% 21% Seite 11 von 31

30 7 Bitte bewerten Sie (Fortsetzung): n Signifikanz Die Umkleideräume, Wasch- bzw. Duschplätze und die Toiletten waren... Einrichtung Vgl.-Gruppe sehr schlecht - 2% 92 + schlecht 5% 8% teils, teils 11% 23% gut 54% 48% sehr gut 29% 19% Die Möglichkeiten, Kritik an den Abläufen in der Einrichtung und der Organisation der Behandlung zu äußern, waren... sehr schlecht 1% 2% 90 + schlecht 3% 5% teils, teils 13% 20% gut 57% 55% sehr gut 26% 18% Planung und Ziele Ihrer ambulanten Rehabilitation 8 Abstimmung mit Ärzten und Therapeuten über die Ausgestaltung der Reha-Maßnahme Meine Ärzte / Therapeuten haben am Anfang die Ziele meiner Reha mit mir abgesprochen. nein - 2% 92 + eher nein 2% 5% teils, teils 5% 12% eher ja 17% 20% ja 75% 61% Meine Ärzte / Therapeuten haben mit mir besprochen, wie meine Reha-Ziele zur erreichen sind. nein 1% 2% 92 + eher nein 3% 6% teils, teils 8% 14% eher ja 18% 21% ja 70% 57% Meine Ärzte / Therapeuten haben mich angeregt, mich mit den Krankheitsfolgen zu beschäftigen. nein 3% 6% 91 + eher nein 7% 9% teils, teils 9% 15% eher ja 22% 21% ja 59% 49% Die Fortschritte bei der Erreichung meiner Reha-Ziele wurden mit mir besprochen. nein - 4% 92 + eher nein 5% 8% teils, teils 11% 17% eher ja 13% 20% ja 71% 51% Seite 12 von 31

31 Ärztliche Betreuung während der Reha 9 Ärztliche Betreuung n Signifikanz Einrichtung Vgl.-Gruppe Die Ärztin oder der Arzt war einfühlsam und verständnisvoll. nein - 3% 92 + eher nein 1% 5% teils ja, teils nein 9% 14% eher ja 21% 23% ja 70% 55% Die Ärztin oder der Arzt hat mir alles verständlich erklärt. nein - 4% 92 + eher nein - 6% teils ja, teils nein 10% 14% eher ja 23% 21% ja 67% 54% Die Ärztin oder der Arzt hat für mich die richtigen Behandlungen veranlasst. nein 1% 3% 91 + eher nein 2% 4% teils ja, teils nein 9% 16% eher ja 22% 23% ja 66% 54% Psychologische Betreuung während der Reha 10 Hatten Sie mit Psychologen ein oder mehrere Einzelgespräche? ja 91% 42% 85 * nein 9% 58% Die Psychologin oder der Psychologe war einfühlsam und verständnisvoll. nein 1% 3% 84 eher nein - 2% teils ja, teils nein 7% 8% eher ja 25% 22% ja 67% 65% Für mich habe ich die richtige Art von Gespräch(en) erhalten. nein 1% 5% 84 eher nein 6% 5% teils ja, teils nein 14% 13% eher ja 18% 21% ja 61% 55% Die Psychologin oder der Psychologe hat mir wichtige Zusammenhänge verständlich erklärt. nein 1% 5% 84 eher nein 8% 6% teils ja, teils nein 10% 13% eher ja 24% 22% ja 57% 54% Seite 13 von 31

32 Therapeutische Betreuung während der Reha 11 Betreuung durch Krankengymnasten, Sporttherapeuten, Ergotherapeuten... n Signifikanz Von den Therapeuten fühlte ich mich sehr gut betreut und beraten. Einrichtung Vgl.-Gruppe nein - 1% 92 eher nein - 1% teils ja, teils nein 5% 10% eher ja 20% 20% ja 75% 68% Die Therapeuten waren einfühlsam und verständnisvoll. nein - 0% 92 eher nein - 1% teils ja, teils nein 7% 9% eher ja 20% 20% ja 74% 69% Die Behandlung durch die Therapeuten war auf mich zugeschnitten. nein 1% 2% 92 eher nein - 3% teils ja, teils nein 7% 14% eher ja 29% 21% ja 63% 60% Qualität der Angebote der Reha-Einrichtung Wie beurteilen Sie die Qualität und Güte der Angebote (Betreuungen, Behandlungen und Beratungen) während der Reha? Für mich hatte die Reha-Einrichtung die richtige Betreuung, Behandlung und Beratung. nein - 2% 91 eher nein 2% 3% teils ja, teils nein 13% 15% eher ja 20% 25% ja 65% 55% Umfang der Angebote der Reha-Einrichtung Wie beurteilen Sie den Umfang und die Anzahl der Angebote (Betreuungen, Behandlungen und Beratungen) während der Reha? Die Betreuung und meine Behandlungen waren mir... viel zu wenig - 3% 90 + zu wenig 12% 21% genau richtig 83% 71% zu viel 4% 4% viel zu viel - 1% Seite 14 von 31

33 Gesundheitsbildung und Gesundheitstraining während der Reha Haben Sie an Vorträgen, Seminaren oder Schulungen teilgenommen? Wenn ja, 14 n wie beurteilen Sie diese? Einrichtung Vgl.-Gruppe Signifikanz Vorträge, Seminare und Schulungen nein, nicht teilgenommen 6% 6% 87 ja, und sie waren... 94% 94% sehr schlecht - 0% 83 schlecht 1% 2% teils, teils 27% 25% gut 53% 57% sehr gut 19% 16% Behandlungen während der Reha 15 Haben Sie folgende Behandlungen erhalten? Wenn ja, wie beurteilen Sie diese? Krankengymnastik (einzeln oder in der Gruppe) nein, nicht erhalten - 1% 87 ja, und sie war % 99% sehr schlecht - 0% 91 schlecht - 1% teils, teils 15% 11% gut 51% 51% sehr gut 34% 36% Sport- und Bewegungstherapie nein, nicht erhalten 4% 3% 85 ja, und sie war... 96% 97% sehr schlecht - 0% 88 schlecht 1% 2% teils, teils 5% 11% gut 61% 53% sehr gut 33% 34% Physikalische Anwendungen nein, nicht erhalten 4% 4% 83 ja, und sie waren... 96% 96% sehr schlecht - 0% 87 schlecht - 2% teils, teils 7% 11% gut 51% 46% sehr gut 43% 41% Seite 15 von 31

34 Haben Sie folgende Behandlungen erhalten? Wenn ja, wie beurteilen Sie diese? 15 n (Fortsetzung) Einrichtung Vgl.-Gruppe Signifikanz Ergotherapie nein, nicht erhalten 74% 49% 86 * ja, und sie war... 26% 51% sehr schlecht - 1% 25 schlecht - 3% teils, teils 40% 20% gut 40% 51% sehr gut 20% 26% Entspannungstherapie nein, nicht erhalten 23% 22% 88 ja, und sie war... 77% 78% sehr schlecht - 1% 71 + schlecht - 4% teils, teils 11% 20% gut 58% 47% sehr gut 31% 27% Beratungen während der Reha 16 Haben Sie folgende Beratungen erhalten? Wenn ja, wie beurteilen Sie diese? Beratungen zur Erleichterung der Situation am Arbeitsplatz nein, nicht erhalten 40% 41% 86 ja, und sie waren... 60% 59% sehr schlecht - 2% 55 schlecht - 5% teils, teils 27% 26% gut 58% 51% sehr gut 15% 16% Beratungen zu rechtlichen Dingen nein, nicht erhalten 59% 48% 87 * ja, und sie war... 41% 52% sehr schlecht 3% 2% 39 schlecht 5% 5% teils, teils 33% 23% gut 46% 53% sehr gut 13% 17% Seite 16 von 31

35 Haben Sie folgende Beratungen erhalten? Wenn ja, wie beurteilen Sie diese? 16 n (Fortsetzung) Einrichtung Vgl.-Gruppe Beratungen zur Fortführung der Behandlungen am Wohnort nein, nicht erhalten 46% 47% 87 ja, und sie waren... 54% 53% Signifikanz sehr schlecht - 1% 50 schlecht 10% 4% teils, teils 32% 22% gut 40% 55% sehr gut 18% 17% Therapieablauf während der Reha 17 Bitte geben Sie an: Wie häufig fielen die Behandlungen aus bzw. kam es zu Terminüberschneidungen? nie 73% 61% mal 16% 19% mal 8% 11% 3-mal 2% 4% mehr als 3-mal 1% 4% Wie häufig wurde über Terminänderungen nicht informiert? nie 95% 85% mal 5% 10% mal - 3% 3-mal - 1% mehr als 3-mal - 1% Wie häufig lagen Behandlungstermine zu lang bzw. zu kurz hintereinander? nie 44% 39% 91 1-mal 15% 9% mal 13% 14% 3-mal 7% 9% mehr als 3-mal 21% 29% Wie häufig wechselten die Bezugstherapeuten? nie 29% 32% 92 1-mal 32% 20% mal 16% 18% 3-mal 9% 9% mehr als 3-mal 14% 22% Seite 17 von 31

36 Belastungen durch die Besonderheiten der ambulanten Reha Bitte geben Sie an, ob die Besonderheiten der ambulanten Rehabilitation (z.b. 18 n Übernachtung zu Hause) für Sie Belastungen darstellten: Einrichtung Vgl.-Gruppe Signifikanz III. 19 die tägliche Hin- und Rückfahrt nein 57% 61% 91 eher nein 23% 13% teils, teils 8% 12% eher ja 5% 6% ja 7% 7% das Gefühl, nicht richtig Abstand und Ruhe zu bekommen nein 53% 57% 91 eher nein 22% 14% teils, teils 8% 12% eher ja 11% 8% ja 7% 8% die Versorgung des Haushaltes während der Reha nein 63% 58% 90 eher nein 13% 13% teils, teils 10% 14% eher ja 7% 7% ja 7% 7% die Versorgung / Betreuung von Kindern oder Angehörigen während der Reha nein 75% 75% 89 eher nein 12% 9% teils, teils 4% 8% eher ja 3% 4% ja 4% 4% die Versorgung / Betreuung von Haustieren während der Reha nein 82% 85% 90 eher nein 10% 6% teils, teils 3% 4% eher ja 2% 2% ja 2% 2% Vorbereitung auf die Zeit nach der Reha Bitte beurteilen Sie folgende Aussagen: Ich wurde in der Einrichtung insgesamt gut auf die Zeit nach der Reha vorbereitet. nein 6% 9% 90 eher nein 16% 11% teils ja, teils nein 16% 20% eher ja 28% 26% ja 36% 32% Seite 18 von 31

37 19 Bitte beurteilen Sie folgende Aussagen (Fortsetzung): n Signifikanz IV. 20 Hat sich die Einrichtung mit Ihren Angehörigen in Verbindung gesetzt? Einrichtung Vgl.-Gruppe nein, war nicht notwendig / erwünscht 83% 88% 92 * nein, wäre aber notwendig 7% 7% ja 8% 2% bin nicht sicher / weiß nicht 3% 3% Hat sich die Einrichtung mit Ihrem Hausarzt oder Betriebsarzt in Verbindung gesetzt? nein, war nicht notwendig / erwünscht 35% 43% 92 * nein, wäre aber notwendig 14% 13% ja 33% 18% bin nicht sicher / weiß nicht 18% 26% Hat sich die Einrichtung mit Ihrem Arbeitgeber in Verbindung gesetzt? nein, war nicht notwendig / erwünscht 63% 68% 90 nein, wäre aber notwendig 17% 12% ja 7% 4% bin nicht sicher / weiß nicht 13% 16% Nach der Reha Hat Sie die Reha dazu angeregt, etwas Neues zu beginnen oder eine bisherige Aktivität fortzusetzen, um Ihre Gesundheit zu bessern oder zu erhalten? Reha-Sport nein 62% 60% 91 ja 38% 40% Selbsthilfe- oder Gesprächsgruppe nein 96% 94% 91 ja 4% 6% Gesundheitskurs nein 68% 69% 90 ja 32% 31% Entspannungsübungen nein 47% 62% 91 + ja 53% 38% Fitnesstaining / Ausdauersport nein 15% 24% 91 ja 85% 76% Krankengymnasik einzeln oder in der Gruppe nein 33% 43% 90 ja 67% 57% Programme zur intensiven Nachsorge nein 43% 43% 90 ja 57% 57% Seite 19 von 31

38 Hat Sie die Reha dazu angeregt, etwas Neues zu beginnen oder eine bisherige 20 Aktivität fortzusetzen, um Ihre Gesundheit zu bessern oder zu erhalten? n (Fortsetzung) Einrichtung Vgl.-Gruppe Signifikanz nein 30% 33% 90 ja 70% 67% V. Ereignisse zwischen dem Ende der Reha - und Heute 21 VI. 22 Veränderung der Lebensgewohnheiten Gab es seit dem Ende der Reha einschneidende Ereignisse, die Sie aus dem Gleichgewicht gebracht haben? Einschneidende Ereignisse nach der Reha nein, kein Ereignis 76% 62% 90 * ja, ein Ereignis 16% 20% ja, zwei Ereignisse 7% 11% ja, drei Ereignisse 1% 3% mehr als drei Ereignisse 1% 4% Fragen zu Ihren gesundheitlichen Beschwerden - Heute In Frage 1 haben wir Sie nach Ihren Beschwerden vor der Reha gefragt: Wie sehr hat sich durch die Reha Ihre Gesundheit bis heute im Vergleich zu der Zeit vor der Reha verändert? Erschöpfung, Müdigkeit nicht gehabt 33% 30% 91 gehabt, und sie ist / sind... 67% 70% stark verschlechtert 2% 3% 61 etwas verschlechtert 3% 5% gleich geblieben 25% 33% etwas verbessert 46% 41% stark verbessert 25% 18% Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit nicht gehabt 44% 38% 89 gehabt, und sie ist / sind... 56% 62% stark verschlechtert 2% 3% 50 etwas verschlechtert 2% 6% gleich geblieben 36% 31% etwas verbessert 40% 40% stark verbessert 20% 20% Seite 20 von 31

39 In Frage 1 haben wir Sie nach Ihren Beschwerden vor der Reha gefragt: Wie sehr 22 hat sich durch die Reha Ihre Gesundheit bis heute im Vergleich zu der Zeit vor n der Reha verändert? (Fortsetzung) Einrichtung Vgl.-Gruppe Signifikanz Angst, Nervosität, Unruhe nicht gehabt 51% 50% 89 gehabt, und sie ist / sind... 49% 50% stark verschlechtert - 4% 44 etwas verschlechtert 5% 8% gleich geblieben 39% 39% etwas verbessert 36% 33% stark verbessert 20% 16% Unkonzentriertheit, Vergesslichkeit, Gedächtnisprobleme nicht gehabt 59% 57% 88 gehabt, und sie ist / sind... 41% 43% stark verschlechtert - 3% 36 etwas verschlechtert 3% 6% gleich geblieben 53% 49% etwas verbessert 39% 29% stark verbessert 6% 12% Schlafstörungen nicht gehabt 30% 31% 89 gehabt, und sie ist / sind... 70% 69% stark verschlechtert 5% 4% 62 etwas verschlechtert 3% 6% gleich geblieben 37% 40% etwas verbessert 35% 32% stark verbessert 19% 17% Schmerzen nicht gehabt 6% 3% 89 gehabt, und sie ist / sind... 94% 97% stark verschlechtert 2% 5% 84 etwas verschlechtert 4% 7% gleich geblieben 21% 20% etwas verbessert 42% 37% stark verbessert 31% 31% Seite 21 von 31

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