Newsletter für Kunden, Support- und Vertriebsmitarbeiter, Projektleiter und Consultants

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1 Newsletter für Kunden, Support- und Vertriebsmitarbeiter, Projektleiter und Consultants

2 Produkt: WDV 2012 mit integriertem Finanzund Rechnungswesen Produkt Version: ADO Dokument Nummer: (Jahr Produkt lfd. Nr.) Freigabe der Version: Mai 2012 PraxisShared: ADO PraxisMapLayer: Datenbankzugriff: ADO Datenbank-System: OLEDB Crystal Reports: 2008 SP 3 FP3.5 Chart Fx: Zugelassene Betriebssysteme Server: 32-Bit 64-Bit Zugelassene Betriebssysteme Arbeitsplatz: 32-Bit 64-Bit RAM: Arbeitsplatz PEFF Designer PRAXIS Enterprise Foundation Framework Windows 2003 Server SP 2 Windows 2008 Server Windows 2008 Server R2 Citrix Version 4.5 FP 1 VMware Server WinXP Prof. SP 2 Windows 7 min. 2,0 GB Arbeitsplatz min. 4.0 GB - Server MS SQL Server: 32-Bit 64-Bit MS SQL Express: 32-Bit 64-Bit Vorsicht: RAM Begrenz.1GByte PxCommServer PEFF-Runtime PRAXIS Enterprise Foundation Framework firmapps WDVCRM 4.0; AuGe 4.0; ELSE 3.0; Fleetposition 3.0; eanv 4.0; SherlockHolmes 3.0; HelpDesk 3.0; WDVCRM ipad 4.0; Rohstoff Bestellung 3.0; CWL XtCommerce 3.0; elektr. Fahrtenbuch 3.0 Version 2005 ( ) SP3 Version 2008 Version 2008 R2 Version 2005 SP3 Version 2008 SP2 Mesonic WINLine: 9.0.(9000.x) (9001.) Business Objects: Version 3.1 MS Office: Office XP SP 3 Office 2003 SP 2 Office 2007 Office 2010 MapServerClient: Kartenmaterial: Navteq Klicktel Herbst 2005 PcVisit / Gast.exe 12.0 / 12.0 und MS Info Path: 2003 SP / Version N Truckerattribute: Version N Verfasser: D. Hofmann Erstelldatum: 16. Mai 2012 Achten Sie bitte auf die technischen Mindestanforderungen und eine korrekte Einrichtung ihres IT-Systems, die wir unbedingt für die Funktionsfähigkeit der Software benötigen. Transaktionen müssen durch optimale Abstimmung aller Komponenten abgearbeitet werden. Sie können jederzeit unser Roadmap zur Netzwerkstruktur für IT-Netzwerke zur präventiven Wartung Betriebssicherheit und Umstellung vor einem Software-Update bei unserem Vertrieb anfordern. Bitte machen Sie vor jedem Update oder Quickpatch eine entsprechende aktuelle Datensicherung Ihrer Datenbestände und Ihrer Software-Programme. Prüfen Sie grundsätzlich, dass diese Datensicherungen auch im Anwendungsfall, funktionssicher genutzt werden können.

3 Leistungspaket der PRAXIS AG Nutzen Sie die umfangreichen Serviceangebote der PRAXIS AG zum Vorteil Ihres Unternehmens! Schulung und Training über die PRAXIS Academy Die PRAXIS AG hat es sich zum Ziel gesetzt, dass Sie die WDV 20XX so effektiv und sinnvoll wie möglich in Ihrem Unternehmen einsetzen. Hierzu bieten wir Ihnen über unsere PRAXIS Academy eine Vielzahl an Schulungen und Trainings für alle Bereiche der WDV an. Unser gut geschultes Personal vermittelt Ihnen gezielt das Wissen, welches Ihnen einerseits den korrekten Umgang mit der WDV ermöglicht und Ihnen darüber hinaus auch hilft Ihre Arbeitsabläufe zu optimieren. Bei Fragen zu unseren Schulungen oder Trainingsmöglichkeiten, welche speziell für Sie in Frage kommen, wenden Sie sich bitte an unsere Ansprechpartnerin in der PRAXIS Academy: Ansprechpartner Bereich Kontakt Rebecca Kohler PRAXIS Academy Tel. +49 (0) Präventive Wartung mit unserem Produkt Sherlock Holmes Mit der Installation der WDV 20XX haben wir das Ziel, die Funktionssicherheit und Ausfallsicherheit weiter zu erhöhen. Dafür haben wir gemeinsam mit Partnern das Produkt Sherlock Holmes zur präventiven Wartung entwickelt. Dieses Produkt stellen wir jedem Kunden, der einen Software- Wartungsvertrag abgeschlossen hat, auf dem jeweiligen Server zur Verfügung. Damit erhalten wir frühzeitige Informationen, wenn die Randbedingungen für die Funktionssicherheit sich negativ verändern, so dass wir rechtzeitig, bevor der Anwender ein Problem haben sollte, eingreifen können. Der Port 2500 und 2501 oder Port 80 muss entsprechend freigegeben sein. Bei Fragen zur präventiven Wartung mittels Sherlock Holmes oder sonstigen technischen Fragen erreichen Sie unser Service-Team unter der Telefonnummer +49 (0) Beratung und Vertrieb Haben Sie allgemeine Fragen zu unseren Produkten oder wünschen Sie weitere Informationen zu den Möglichkeiten und Modulen der WDV, so wenden Sie sich an unsere Ansprechpartner im Bereich Beratung und Vertrieb. Ansprechpartner Zuständig für PLZ - Bereich Kontakt Judith Pfuch 0xxxx 1xxxx + 9xxxx Tel. +49 (0) Margit Felch-Theus 2xxxx 5xxxx Tel. +49 (0) Christa Seyffarth 6xxxx 8xxxx Österreich/Schweiz Tel. +49 (0) Seite 3 von 58

4 PRAXIS ein zuverlässiger Partner Unsere Produkte sollen Sie optimal in Ihrem Geschäftsprozess unterstützen und Ihnen das nötige Vertrauen vermitteln, das Sie für Entscheidungen im Tagesgeschäft benötigen. Die Firma PRAXIS AG ist aus diesem Grund seit kurzem Mitglied im Microsoft Partner Network. Die WDV 20XX trägt damit ab sofort das Microsoft Zertifikat ISV. Dieses Zertifikat bestätigt, dass unser Produkt WDV 20XX auf den von Microsoft angeboten Betriebssystemen und Datenbanken für Windows 7 Prof. 64-Bit, auf Windows 2008 R2, MS-SQL 2008 R2 und MS- Office 2010 läuft. Darüber hinaus tragen wir auch die Zertifizierung nach ISO 9001 und unsere Archivierung wurde mit dem TÜV Plus zertifiziert. Weitere Zertifizierungen werden in naher Zukunft angestrebt. Weitere Integrationen der täglichen Büroarbeit in der WDV 20XX Das System WDV 20XX mit integriertem Finanz- und Rechnungswesen ist durch Einzelmodule und entsprechendem Customizing konfigurierbar. In diesem Newsletter wird über alle Module berichtet. Wenn einzelne Module in Ihrem Gesamtsystem nicht erworben wurden, kann dies jederzeit testweise oder dauerhaft durchgeführt werden. Freischaltung der Module zum Test erfordert Großteils eine vorherige bzw. begleitende Weiterbildung. Die WDV 20XX ist heute ein Softwareprodukt, welches vollständig in der Organisation aller Sachgebiete zum Einsatz kommen kann. Immer mehr Entwicklungsarbeit findet primär für Bereiche der täglichen Organisation statt. Telefonanruf Registrierung, paralleles Arbeiten mit MS-Office Produkten durch Drag & Drop, Archivierung, Suchfunktionen, schnelle Statistiken, Serienbrief, Dokumentenvorlagen, Fax Versand, Massenversendungen durch Mail-Systeme, Abfragedesigner mit dessen Hilfe man dynamische Anfragen an das System stellen kann. Dazu können geocodierte Auswertungen, Tourensuche, Excel Integrationen durch das neu eingebundene Datawarehouse genutzt werden. Gerade die Bereiche der Organisationsintegration sind heute bereits ein Großteil des ausgelieferten Standardbereichs. Ergänzt werden diese Entwicklungen zukünftig durch die Integrationsmöglichkeit des PxDigiStift - einem Digitalen Kugelschreiber sowie von firmapps und der Cockpit Funktionsmöglichkeit. Wir informieren Sie über diese Entwicklungen durch technische Newsletter, Informationen im V.I.P und Helpdesk Bereich. entwickelt sich neben V.I.P zu Ihrer Informationsplattform der Software WDV 20XX mit integriertem Finanz- und Rechnungswesen. Die WDV 20XX steht heute auf unterschiedlichen Plattformen und Nutzungsmodelle zur Verfügung Kauf technische Weiterentwicklungen werden abgesichert durch Software- Pflegevertrag Miete mit integriertem Software Pflegevertrag Nutzung in der Cloud über PRAXIS Rechenzentrum All inklusive. Technische Voraussetzungen sind min. 2 MBit Business Connect und DSL in den Werken Seite 4 von 58

5 Inhaltsverzeichnis 1. Technische Voraussetzungen Wichtige Neuheiten in der WDV Anbindung des PxDigiStift an die WDV Reportverwaltung Customizing WDV-Cockpit Neues zu firmapps rund um die WDV Cockpit Funktionalitäten AuGe 2011/ Erweiterung des PRAXIS Helpdesks Auswertungsmöglichkeiten von WDV Daten über firmapp PRAXIS-Warehouse zur Auswertung von WDV-Daten Administrationsprogramm DbAdmin Basismodul Allgemeine Erweiterungen PxServices Formulare und Reports Drag & Drop Umgang mit Mandanten Angebotsmodul Allgemeine Erweiterungen Angebot/Auftrag Lieferauftrag/Lieferabruf AMAS Erfassungs Modul AMAS Stammdaten Archivierung Allgemeine Erweiterungen Beschlagwortung Postbox Archivsuche Ausschreibungen u. Mitbewerber Kalkulationsschema der Ausschreibung Ausschreibungsstamm Automatische Lieferung Bahnverladung Berichtigungsmodul Betondisposition Dienstleistungsmodul Disposition Allgemeine Erweiterungen Transportaufträge Verwendung mobiler Geräte Dokumentenrückfluss Dispositionsvorplanung Dispositionsmodul V Entsorgungswirtschaft Allgemeine Erweiterungen...31 Seite 5 von 58

6 18.2. Containerangebot/Containerauftrag Containerverwaltung Abfallbehälter Externes Liefermodul Fakturation Allgemeine Erweiterungen Belegbearbeitung Belegerfassung Rechnungsausgang allg Firmenverwaltung Fremdsprachenmodul GIS - Positionsvisualisierung Handelsmodul Handelseinkauf Beleg-Dialog Handelseinkauf Bestellung / Bestellvorschlag Bedarfsmeldung Infomodul Jahreswechsel Kommissionierung Kommunikation Labor Lagerverwaltung Lieferstapelübernahme Planung Preispflege Radladermodul Replikationsmodul Allgemeine Erweiterungen Datenabgleich mit Lieferschein-PDF Rohmaterial-Einkauf Schnittstellen Echtzeitschnittstelle DCW Erweiterung des Abgleichstreibers SAP SAP-Schnittstelle CSS-Schnittstelle Stepovertreiber BRZ-Schnittstelle Speditionsabrechnungsmodul Speditionsabrechnung Stammdaten Allgemeine Erweiterungen Artikelstammdaten Bankenstamm Kundenstamm Kontenstamm Textestamm Strategisches Controlling Vertragsdatenmodul...50 Seite 6 von 58

7 44. Vertriebssteuerungsmodul Wägedatenmodul Allgemeine Erweiterungen Liefererfassung Lieferscheinbepreisung ELSE-Export Barlieferschein-Erfassung Auftragsübergabe an Mischanlage Unterschriften-Pad Werksabrechnung Allgemeine Erweiterungen Komprimierte Werksabrechnung...55 Seite 7 von 58

8 1. Technische Voraussetzungen Server Voraussetzungen Wir empfehlen nur zertifizierte Server für die WDV 2012 zu verwenden. Allein diese gewährleisten einen größtmöglichen Nutzen der gesamten Software mit optimalen Service und Zugriffszeiten. Sie können die WDV 2012 auf 32-Bit sowie auf 64-Bit Server nutzen. Sie sollten möglichst Dualprozessoren wie Xeon oder Core Prozessoren einsetzen. Der verfügbare Arbeitsspeicher sollte bei 32-Bit Server min. 4 GByte und bei 64-Bit Server min. 8 GByte betragen. Die Datenübertragungsrate zwischen den Servern sollte bei 1 GByte/s liegen. Im Datenbankbereich sollten Raid 5 oder Raid 50 mit mindestens 4 Platten (möglichst geringe Kapazitäten, empfohlen werden max. 170 GByte je Platte) sowie Raid 1 oder 10 mit Transaktionsprotokoll eingerichtet sein. Der Drucker muss über einen terminalfähigen Druckertreiber auf das Betriebssystem abgestimmt werden. Bitte beachten Sie die Änderungen der Druckertreiber unter Windows 2008 und 2008R2, ebenfalls beim Betriebssystem 7 im jeweiligen Zusammenspiel mit Vitalisierung und den Terminaldiensten. Achten Sie darauf, dass Spamfilter, Firewalls und Virenschutzprogramme ressourcenschonend eingestellt sind. Server Betriebssystem Die WDV 2012 kann unter den folgenden Betriebssystemen verwendet werden: Server Betriebssystem Windows 2003 SP2; 32-Bit und 64-Bit Server Betriebssystem Windows 2008 R2; 64-Bit AP Betriebssystem Windows XP Prof. SP 2 AP Betriebssystem Windows 7 Prof. SBS 2008/2010 als Betriebssystem freigegeben. Eine genaue Spezifikation ist abzuklären. VM-Ware mit der aktuellen Version ist grundsätzlich freigegeben. Der Terminalserver wird sowohl unter Citrix ab Version 4.6 FP1 wie auch unter Windows 2005/2008 SP 3 unterstützt. Hinweis zur Verwendung einer Firewall Es kann unter Umständen vorkommen, dass die WDV 2012 auf einem Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008 und Windows 7 mit jeweils aktiver Firewall nach dem Start eingefroren ist, d.h. nach der Anmeldung und dem Laden aller Module nicht mehr reagiert. Die Ursache hierfür ist, dass der FTP-Zugriff zur Abprüfung vorhandener Patches über die Firewall geblockt wird und der Systemaufruf somit nicht mehr zugreifen kann. Sollte dies der Fall sein, müssen WdvClient, DbAdmin und Praxis Internet Update der Firewall als vertrauenswürdige Programme hinterlegt werden, womit diesen Programmen wieder ein ordnungsgemäßer Zugriff erlaubt wird. Seite 8 von 58

9 Datenbankensystem Folgende Datenbanksysteme werden für die Verwendung der WDV 2012 unterstützt bzw. empfohlen: Wir empfehlen dringen eine MS-SQL Standard (RAM Begrenzung 32GByte) oder eine Enterprise Version zum Einsatz zu bringen. Fragen Sie bei uns die Investitionen nach. Durch unsere MS-ISV Partnerschaft können wir Ihnen Top Konditionen in diesem Bereich anbieten. MS-SQL Server 2005 SP3 als Express oder Vollversion (Express max. 1,5 GByte und 15 User und nur 1 GByte Arbeitsspeicher) MS-SQL Server 2008 SP1 als Express oder Vollversion (Express max. 4 GByte und 15 User und nur 1 GByte Arbeitsspeicher) Wir empfehlen kein MS-SQL Workgroup einzusetzen. In dieser Version liegt eine 4 GByte Arbeitsspeicher Begrenzung vor. Hinweis zur Datensicherung Wir empfehlen eine Datensicherung im NAS Wechselplattenbereich in Abstimmung mit der Datenbasis WDV und Finanz- und Rechnungswesen. System-Umgebung am Arbeitsplatz bzw. Waagen Arbeitsplatz Als Betriebssystem sollten hier Windows XP Prof. SP3 oder Windows 7 Prof. mit einem Arbeitsspeicher von min. 2 GByte verwendet werden. Die Nutzung von Peer to Peer Anwendungen wird unter der WDV 2012 nicht empfohlen! Ebenfalls nicht empfohlen wird der Einsatz von SAN Systemen, die nur mit einer Datentransferrate von 1 GBit integriert sind. Reports-Engine Hinsichtlich der Auswertung von WDV-Daten über Crystal Report stehen folgende Report- Engines zur Verfügung: Crystal Report 2008 Version 3.x ab der WDV 2010 Crystal Report 11 Version 2.x bei Verwendung der WDV 2007 Es besteht die Möglichkeit durch Ausbildung und Schulung durch die PRAXIS AG Reportanpassungen und Erstellungen eigenständig durchzuführen. Seite 9 von 58

10 2. Wichtige Neuheiten in der WDV Reportverwaltung Die Reportverwaltung der WDV 2012 wurde komplett überarbeitet. Es steht hierbei eine neue Maske zur Verfügung, die in der Handhabung deutlich flexibler und schneller ist. Die Maske unterstützt zusätzlich das Hinzufügen von Reports aus anderen Verzeichnissen und von Reportdateien per Drag & Drop. In der Anzeige der Maske wurden alle zum Report verfügbaren Informationen sowie Fehleranzeigen eingebracht. Abb. 1 Reportverwaltung 2.2. Anbindung des PxDigiStift an die WDV Beim PxDigiStift handelt es sich um einen Kugelschreiber der gleichzeitig als digitaler Stift fungiert. Über den PxDigiStift kann jede Information, die per Hand erfasst wird, auch in das digitale System importiert und dort weiterverarbeitet werden. Damit entfällt aufwändiges und lästiges Nachbearbeiten, wie es sonst notwendig ist, wenn handschriftliche Aufzeichnungen digital abgelegt werden sollen - stattdessen läuft alles weitestgehend automatisiert ab. Die Firma PRAXIS AG hat weiterhin im Hinblick auf die Verwendung des PxDigiStift mit dem PxPaperDesigner eine softwaretechnische Lösung entwickelt, die es zum einen erlaubt Formulare oder Reports zu erstellen, welche ganz normal, z.b. als Statistik oder Lieferschein in die WDV eingebunden und ausgedruckt werden können. Zum anderen lassen sich mit dem PxPaperDesigner die Formulare dahingehend einrichten, dass auf deren physischem Ausdruck mit dem PxDigiStift getätigte Angaben in das z.b. auf einem Rechner vorliegende digitale Formular übernommen werden. Im PxPaperDesigner können zu diesem Zweck speziell Bereiche festgelegt werden, in welchen eine OCR - Schrifterkennung durchgeführt wird. Aber auch außerhalb der definierten Bereiche gemachte Angaben werden übernommen und können dann z.b. in Form einer PDF-Datei archiviert werden. Seite 10 von 58

11 Der PxDigiStift ist hierbei insbesondere für die Verwendung mit den Softwareprodukten WDV 2012 sowie ProKuSys 2012 optimiert, aber auch jedwede sonstige Software kann bei Bedarf integriert werden. Mit dem PxDigiStift wird der Lieferschein Papier Rückfluss von der Baustelle reduziert. Die unterschriebenen Lieferscheine werden hierbei automatisch in das WDV-Archiv übernommen. Weitere Anwendungen sind z.b. Vertriebsberichte, Werkstattberichte oder Protokolle Customizing Mit dem Modul Customizing kann eine datenbankseitige als auch pro-grammseitige Anpassung von Feldern der WDV erfolgen. Es können auf diese Weise in der Datenbank Pflichtfelder festgelegt werden, die dann bei der Arbeit in der WDV zwangsläufig vom Anwender entsprechend der Festlegung bearbeitet werden müssen. Es kann weiterhin eine optische Anpassung von Feldern in Dialogfenstern erfolgen. So kann ein Dialogfenster speziell an Kundenwünsche angepasst werden WDV-Cockpit Das WDV-Cockpit ist eine Anzeigeoberfläche in Form einer informativen Übersicht, die bei einfacher, intuitiver Bedienbarkeit, nutzerbezogen Inhalte aus verschiedenen firmapps darstellen kann. Abb. 2 Dispositions-Cockpit Das Cockpit ist flexibel anpassbar, so dass die Daten immer in der passenden Form zur Verfügung stehen - sowohl im Büro als auch mobil. Die Elemente, sprich die firmapps, können ein- und ausgeblendet werden. Seite 11 von 58

12 Abb. 3 Dialogfenster zum Anpassen des Cockpits Die Anordnung kann beliebig erfolgen, z.b. auf Registerkarten, in horizontalen oder vertikalen Gruppen oder als separates Fenster. Die Positionierung kann u. a. per Drag & Drop über die Docking-Funktion erfolgen. In den firmapps stehen dabei Eingabefelder, Matchcode, Schaltflächen und Interaktivität zur Verfügung. Seite 12 von 58

13 3. Neues zu firmapps rund um die WDV Unter der Bezeichnung firmapps sind flexible Werkzeuge zur Gestaltung browserbasierter Anwendungen zu verstehen. firmapps werden unter der Do It Yourself -Plattform PEFF entwickelt Cockpit Funktionalitäten Das Cockpit stellt eine zukünftige Informationsplattform dar, auf die Anwender rollenbasierend Zugriff haben. Jeder Anwender kann durch Cockpit firmapps seine eigenen Rollen definieren und unterstützen. Das Cockpit ist bereits aktuell in den Standard implementiert. Die Funktionalitäten stehen jedoch erst zur Verfügung, wenn mehrere firmapps integriert wurden AuGe 2011/12 In AuGe können Ausschreibungen ausgewertet und Gebietsbetrachtungen durchgeführt werden. Damit lassen sich z.b. Aussagen treffen, in welchem Gebiet welche Mengen ausgeschrieben sind, welche Ausschreibungen zu Submissionen wurden, welche Werke im näheren Umkreis liegen usw.. Die AuGe-Plattform wurde in den letzten Monaten intensiv überarbeitet und bietet nun eine Vielzahl an Selektionsmöglichkeiten für offene Ausschreibungen. Abb. 4 AuGe Auswertungen Das Ganze ist im Falle von AuGe nach den verschiedenen Produkt- Bereichen gegliedert. In AuGe steht ein vollständig integriertes CRM System mit angebundener Datenbank zur Verfügung stehen. Ziel ist es, nicht nur WDV Anwender dieses Modul zur Verfügung stellen zu können, sondern auch Anwendern, die leider aus Unternehmensgründen nicht auf die WDV zurückgreifen können. Seite 13 von 58

14 3.3. Auswertungsmöglichkeiten von WDV Daten über firmapp Eine Entwicklungsumgebung deren Basisentwicklung mittlerweile komplett abgeschlossen ist und in Zukunft massiv vorangetrieben wird, ist das Auswerten von WDV-Daten über firmapps. Die Auswertung erfolgt hierbei komplett browserbasiert und flexibel anhand der Anforderungen des Nutzers. Abb. 5 Auswertungen über firmapp Ausführlichere Informationen zu existierenden firmapps sowie zu den technischen Grundlagen finden Sie im folgenden Abschnitt. Seite 14 von 58

15 3.4. Erweiterung des PRAXIS Helpdesks Das firmapp PRAXIS Helpdesk stellt nun eine Übersichtsseite zur Diagnose der Fahrzeug Telematik zur Verfügung. Wenn Fahrzeuge mit einer Telematik-Einheit ausgestattet sind, so können über diese Übersicht der Status und die Betriebsparameter der Telematik-Einheit eingesehen und auf Funktionstüchtigkeit geprüft werden. Abb. 6 Telematik Übersicht Seite 15 von 58

16 4. PRAXIS-Warehouse zur Auswertung von WDV-Daten Als eine Möglichkeit der Ausgabe bzw. Auswertung von WDV-Daten steht mittlerweile ein Data-Warehouse zur Verfügung. Bezeichnet wird dies als PRAXIS-Warehouse. Das PRAXIS-Warehouse ist eine Sammlung von sogenannten Sichten (views) auf die zugrunde liegenden WDV Datenbanken. Unter Sichten versteht man folgendes: Logische Relationen im Datenbanksystem (Tabellen und zugehörige Verknüpfungen) gespeicherte Abfragen, die einen bestimmten Ausschnitt der Datenbankstruktur abbilden Durch die Sichten wird die Datenbankabfrage vereinfacht. Grundlage der Vereinfachung ist die Verwendung von sprechenden Bezeichnungen, z.b. T018.xxx wird zu Lieferscheinnummer. Die verwendete Technologie erlaubt einen Zugriff auf die integrierten Daten aller Datenbanken, die dem Warehouse zugeordnet wurden, d.h. Sie können multiple Datenquellen auswerten. Es ist hierbei eine übergreifende statistische Betrachtung über mehrere Wirtschaftsjahre und / oder Firmen gegeben, auch wenn diese nicht in einer einzelnen Datenbank sondern getrennt vorliegen. Es werden also im Falle der WDV alle Mandanten des Unternehmens im PRAXIS-Warehouse auf dem MS-SQL-Server zusammengeführt. Der Zugriff auf die Daten erfolgt in Echtzeit. Das Warehouse kann wiederum die Basis für verschiedenste Werkzeuge zur Anzeige der Daten sein. Neben Crystal-Reports, BusinessObjects oder Excel 2010 können zur Auswertung auch die besagten firmapps verwendet werden. Auswertung über firmapps Das besondere an den firmapps ist, dass diese bei Bedarf eigenständig umgesetzt werden können. Die PRAXIS Software AG hat aktuell verschiedene firmapps in der Entwicklung. Zwei wollen wir exemplarisch im aktuellen Newsletter präsentieren. Bis Jahresende werden wir einen eigenständigen firmapp Katalog für unsere Anwender herausbringen um eine möglichst breite Kundenschicht diesbezüglich ansprechen zu können. Auswertungen über Excel 2010 Die Warehouse-Daten können auch über Microsoft Excel 2007/2010 ausgegeben werden. Der in Excel integrierte Datenverbindungs-Assistent ermöglicht das Herstellen von Verbindungen mit dem WDV-Mandant(en) auf dem Datenbankserver. Es besteht anschließend ein direkter Zugriff auf die Views innerhalb des PRAXIS-Warehouse. In Excel können z.b. über die Pivot-Funktionalität aussagekräftige Tabellen und Diagramme oder Übersichten mit Ampel-Funktion über die im View enthaltenen Daten erstellt werden. So ergeben sich im Einzelnen: Messgrößen für die Kontrolle der wichtigsten Leistungsindikatoren Interaktive visuelle Analysen für die Darstellung von Kennzahlen Alarmfunktionen für das Erkennen von Abweichungen Anwenderspezifische Analysen mit flexiblen Report Layout Es gibt nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, wie Sie Ihre Auswertungen einrichten können. So entstehen ganz individuelle Analysen. Es besteht die Möglichkeit die Auswertung beliebig zu formatieren, Ampelfunktionen oder auch Diagramme etc. einzufügen. Seite 16 von 58

17 Abb. 7 Auswertungen über Excel Die Auswertungen können anschließend gespeichert und später immer wieder aufgerufen werden, die Datenverbindung bleibt im Dokument bestehen. Beim erneuten Aufruf kann die Verbindung dann aktualisiert werden. 5. Administrationsprogramm DbAdmin Das Reorg-Schema für Angebote und Aufträge wurde erweitert. Unter dem Punkt Ändern fehlerhafter Daten gibt es nun jeweils einen aktivierbaren Eintrag zum Anpassen der Artikelbezeichnungen in Angeboten und in Aufträgen. Durch Ausführung des Reorgs mit diesen Punkten aktiviert, werden alle abweichenden Artikel- und Warengruppenbezeichnungen in Angeboten und Aufträgen mit der Bezeichnung aus den Stammdaten überschrieben, die Datensätze werden gleichzeitig so markiert, dass sie mit dem nächsten Datenabgleich ausgegeben werden. Im Mandantenstamm war es bisher so, dass eine BLZ mit BIC zwar gespeichert werden konnte, beim Laden flog die BLZ aber wieder raus, da der BIC erst nach der BLZ geladen und somit die BLZ ungültig wurde (kombiniertes KZ aus BLZ und BIC). Dies wurde korrigiert. Es wurde weiterhin die Reportverwaltung komplett überarbeitet. Die neue Maske ist deutlich schneller und einfacher im Handling. Die Maske unterstützt zusätzlich das Hinzufügen von Reports aus anderen Verzeichnissen (Reports werden automatisch ins Reportverzeichnis kopiert) und das Hinzufügen von Reportdateien per Drag & Drop. In der Anzeige der Maske wurden alle zum Report verfügbaren Informationen sowie Fehleranzeigen (Reportdatei nicht vorhanden usw.) eingebracht. Die Speicherung der Berechtigungen von nutzerspezifischen Reportschlüsseln funktionierte in der neuen Reportverwaltung zeitweilig nicht korrekt. In bestimmten Konstellationen gehen die hinterlegten Benutzer und Nutzergruppen beim Speichern verloren. Das Programmverhalten wurde deswegen dahingehend korrigiert, dass Berechtigungen für nutzerspezifische Reportschlüssel nun korrekt gespeichert werden. Seite 17 von 58

18 6. Basismodul 6.1. Allgemeine Erweiterungen Der Programmaufruf durch die Symbolleiste Programmstart wurde erweitert, es sind hier nun auch parametrisierte Aufrufe möglich. Die Bankverbindungen und die CWL-Synchronisation wurden überarbeitet. Bei abgeschalteter Option Konto benötigt Firmenfreigabe wurden die firmenspezifischen Bankdaten zwar zur CWL geschrieben wurden, allerdings nicht zurück. Das Verhalten wurde nun so geändert, dass die Synchronisation der Bankdaten grundsätzlich nur bei gesetzter Option stattfindet. Es gibt Änderungen bei der Meldung "Falsches Wirtschaftsjahr". In der Liefererfassung kommt die Meldung "Falsches Wirtschaftsjahr" nur noch einmal, wenn das Lieferdatum gesetzt wird. In der Belegerfassung kommt die Meldung "Falsches Wirtschaftsjahr" ebenfalls nur noch einmal für das Belegdatum. Wenn eine Rechnung bereits in die FiBu exportiert wurde, wird auch für das Belegdatum keine Meldung "Falsches Wirtschaftsjahr" angezeigt. Bei der Erfassung von Frachtscheinen kommt die Meldung Das eingegebene Datum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres jetzt wenn das Feld Datum gesetzt wurde. Bei der Erfassung von Rohmaterialscheinen kommt die Meldung Das eingegebene Datum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres jetzt, wenn das Feld "Liefer-Datum fremd" gesetzt wurde. Wird eine PRAXIS-Applikation mit dem Parameter / Service=1 gestartet, erfolgt keine Prüfung auf vorhandene Updates. Der Firmenstamm und die dazugehörige Basisprogrammierung wurden erweitert. Auf der Seite "Einstellungen" kann jetzt ein Mail-Absender sowie dessen Anmeldung an einem SMTP-Server erfasst werden. Diese Einstellung wird firmenspezifisch in der Konfigurationsdatenbank gespeichert. Die Daten werden verwendet, wenn ein Mail-Versand via SMTP aus dem Programm heraus erfolgt. Die global erfassten SMTP-Daten werden damit übersteuert. Server-Adresse und Port werden weiterhin aus den globalen Einstellungen gezogen PxServices Es gab Änderungen beim automatischen Update. Erfolgte der Zugriff der PxServices auf eine INI-Datei, welche in einer Section Leerzeichen enthielt, schlug die Initialisierung des Update-Threads fehl. Dies wurde korrigiert. Das Registrieren der IP in der PxServices.Config erfolgt erst ab 5 min- nach dem Dienststart. Grund für die Änderung ist ein geändertes Startverhalten von Windowsdiensten nach einem Windowsupdate, wodurch benötigte Dienste erst später zur Verfügung stehen Formulare und Reports Die Zuordnungsliste der Standardformulare wurde auf den neuesten Stand gebracht. Reports mit besonders komplexen integrierten Datenbankabfragen konnten aufgrund einer Schwachstelle im SQL-Unicode-Parser nicht ausgeführt werden. Bei Ausführung des Reports wurde ein Datenbankfehler angezeigt. Dies wurde korrigiert Seite 18 von 58

19 Die programminterne Unicode-Anpassung für SQL-Statements berücksichtigte das Auftreten von zwei einfachen Hochkommas (Bedeutung: einzelnes Hochkomma innerhalb eines durch einzelne Hochkommas eingeschlossenen Textes) nicht. Dadurch konnte es vorkommen, dass in Reporten definierte, komplexe gespeicherte Prozeduren nicht korrekt erzeugt werden konnten und somit die Ausführung des Reports fehlschlug. Der SQL-Parser wurde so erweitert, dass nun auch diese Konstellation berücksichtigt wird. Der Belegexport über einen externen Ausgabetreiber und der Versand per Mail wurden überarbeitet. Es wurde die Verwaltung der Dateinamen so abgeändert, dass immer absolut eindeutige Dateinamen verwendet werden. Kehrt die Exportfunktion zurück und ist vermeintlich fertig, wird noch geprüft, ob die zu erstellende Datei tatsächlich vorhanden ist. Ist die nicht der Fall liefert das Programm einen Fehler zurück. Der Fallback - also der Druck über Crystal ohne Hintergrund im Fall eines Timeouts wurde beibehalten. Dies gilt für die Version ab Drag & Drop s können jetzt auch von Outlook 2010 auf die WDV- oder ProKuSys-Applikation gezogen werden: Es wird dabei die aktuell gezogene und nicht die zuerst gezogene in der Vorschau angezeigt und verwendet. Unicod s (Outlook 2010) werden jetzt ohne seltsame Sonderzeichen in der Vorschau angezeigt. Die Vorschaubilder (Thumbnails) werden nun auch von größeren Dokumenten, wie pdf-dateien sicher angezeigt. Texte im Body-Teil der -Vorschau werden jetzt außerdem automatisch umgebrochen. Es kommt jetzt keine Fehlermeldung mehr, wenn während des Drag & Drop über die WDV oder ProKuSys in das Drag & Drop-Fenster gezogen wird. In der aktuellen Version werden nun auch verdoppelte Zeilenumbrüche in Unicod s automatisch entfernt Umgang mit Mandanten Es gab Änderungen im Umgang mit Mandanten. Hierbei wurde u. a. das Verhalten des Login-Fensters überarbeitet. Es erfolgt nun dort eine Prüfung, ob mindestens 1 Anwender Rechte auf einen Mandanten hat. Hat kein Anwender Rechte auf einen Mandanten ist er im Login-Fenster nicht mehr sichtbar. D.h. der Mandant wird ausgeblendet, ohne dass dieser jedoch entfernt bzw. gelöscht wird. Ist mindestens 1 Anwender berechtigt, bleibt er natürlich weiterhin sichtbar, da erst mit der 2. Eingabe der Anwender erfasst wird. In diesem Zusammenhang wurde auch der Mandantenstamm im Administrator erweitert: Wird versucht, einen Mandanten in den Mandantenstamm zu laden und ist dieser nicht zugriffsfähig (ungültige Datenbank-Verbindung etc.) wird gefragt, ob der Mandant aus dem Mandantenstamm entfernt werden soll. Wird dies bejaht, erfolgt die Löschung aus dem Mandantenstamm. Es wird kein Versuch unternommen die Mandantendaten selbst zu entfernen. Seite 19 von 58

20 7. Angebotsmodul 7.1. Allgemeine Erweiterungen Bei der Erstellung von Dienstleistungsaufträgen aus Dienstleistungsangeboten stehen die Optionen zur Erstellung von Preislisten nicht mehr zur Verfügung. In den Einstellungen des Angebotsmoduls gibt es nun im Einstellungsbaum unter Angebot eine Option Druck Werksmeldung beim Druck eines Auftrags. Durch Doppelklick auf den Eintrag kann eine der drei Möglichkeiten nie drucken, nachfragen oder immer drucken ausgewählt werden. Je nach Einstellung verhält sich das Programm beim Angebotsdruck entsprechend. Die Option wird abhängig vom Vorhandensein des Werksmeldungsreports initialisiert. D.h. ist ein Report hinterlegt, so wird sie nach dem Update auf nachfragen stehen. Ist kein Report hinterlegt, so wird die Option auf nie drucken gestellt. Beim Kopieren von Befrachtungsaufträgen wird das Feld Beladestelle jetzt korrekt eingeblendet und kann erfasst werden. Es gab Änderungen bei der Angebotserfassung. Im folgenden Szenario kam es zu einer Datenbank-Zugriffs-Fehlermeldung. Wurde bei der Neuanlage eines Angebots die Neuanlage eines Kunden vorgenommen, dieser gespeichert und zurück ins Angebot gewechselt, wo dann mit Shift + F2 sofort nochmals der Kundenstamm geöffnet. Nach dem Schließen des Kundenstamms wurde dann per Enter in das Baustellenfeld gewechselt. Das Problem wurde behoben. Es gab weiterhin eine Korrektur im Angebot, da beim Berechnen der Entfernung die Maut- Entfernung nicht übernommen wurde Angebot/Auftrag Eine bei der Erstellung eines Auftrages aus einem Angebot stattfindende Prüfung auf Gültigkeit der Einkaufspreise findet jetzt nur noch unter folgenden Bedingungen statt: Das Modul Werksabrechnung ist aktiv oder das Modul Einkauf ist aktiv und Einkaufspreise vom Wert 0 sind dabei nicht erlaubt. Auf der Seite Kopieren werden am Feld Kunde jetzt Ort und Adresse des Kunden angezeigt. Es gab verschiedene Erweiterung bei den Einstellungen eines Angebots. So ist nun die Bindefrist wie die anderen Datumswerte über eine Combobox einstellbar. Es gibt nun außerdem eine Option für die vollständige Datumsübernahme bei Kopieren mit gleicher Baustelle bzw. Folgebeleg. Es gab eine Erweiterung des Verhaltens der Datumsvorbelegung auf der Registerkarte Angebot Kopieren. Dies sind die folgenden: In den Einstellungen wurde die Bindefrist mit Berechnungsmöglichkeiten versehen. Die Option zur generellen Vorbelegung der Gültigkeit bei Kopien wurde konkreter benannt. Auswirkung hat dies nur bei abweichender Baustelle. Baubeginn und Bauende werden auf der Kopien-Seite erfasst. Bindefrist und Datum Bis können mit dem Bauende vorbelegt werden. Ist eines dieser beiden so belegt, ist die Erfassung des Bauendes Pflicht. Verlassen des Feldes Bauende Seite 20 von 58

21 bei Neuanlagen bewirkt den Übertrag in das entsprechende Feld Bindefrist und/oder Datum bis. Zusammenfassung der Regeln für die Vorbelegung der Datumsfelder bei Kopie, wenn das jeweilige Feld noch leer ist. Datum Von: Andere Baustelle und Option gesetzt: Default sonst: Vortrag aus Quelle, wenn Gültig von>=aktuelles Datum, sonst Default Datum Bis: Andere Baustelle und Option gesetzt: Default sonst: Vortrag aus Quelle, wenn Gültig von>=aktuelles Datum, sonst Default Bindefrist: Andere Baustelle und Option gesetzt oder abweichender Kunde: Default sonst: Vortrag aus Quelle Submission: Andere Baustelle und Option gesetzt: Kein Vortrag Sonst: Vortrag aus Quelle Wiedervorlage: Immer aus Quelle Baubeginn: Andere Baustelle und Option gesetzt: kein Vortrag sonst: Vortrag aus Quelle Bauende: Andere Baustelle und Option gesetzt: kein Vortrag sonst: Vortrag aus Quelle Bindefrist oder DatumBis mit Bauende vorbelegt. Die Erfassung des Bauendes ist hierbei Pflicht. Verlassen des Feldes Bauende bewirkt den Übertrag in das entsprechende Feld Bindefrist und/oder Datum bis. Seit der Version werden bei nicht gesetztem Haken individuelle Zahlungskonditionen verwenden auf der Registerkarte Zahlungsziel die Zahlungskonditionen aus den Stammdaten angezeigt. Dies funktionierte allerdings nicht bei der Bearbeitung eines bereits bestehenden Angebots. Das Programm wurde dahingehend korrigiert. Wird ein Angebot/Auftrag auf einen neuen Kunden kopiert, so wird im Bereich Ansprechpartner eine Standardanrede eingetragen. Telefon- und Faxnummer und werden aus dem Kundenstamm-Hauptsatz übernommen. Das Feld Funktelefon ist im Kundenstamm-Hauptsatz nicht vorhanden und wurde beibehalten. Dies wurde so korrigiert, dass das Feld Funktelefon nun in dieser Konstellation geleert wird. In der Artikelliste wurde eine neue Spalte Bew. Auftr.menge (Bewertete Auftragsmenge) hinzugefügt. Diese ist standardmäßig ausgeblendet. Es kann dort ein Zahlenwert mit 3 Nachkommastellen erfasst werden. Wird nichts erfasst, wird in der Datenbank NULL gespeichert, so dass beim erneuten Laden ebenfalls wieder ein leeres Feld entsteht. Bei der Erfassung von Konten auf der Registerkarte Kopieren bei Angebot/Auftrag wurde die Einstellung der Firmenfreigabe von Konten nicht beachtet. Dies wurde korrigiert. Seite 21 von 58

22 Es gibt im Bereich Entsorgung eine Einstellung, dass bei Angeboten Kunden und Baustelle auch bei vorhandenen Daten überschrieben werden können. Diese wirkte sich allerdings ungewollt auch auf den Bereich Schüttgutangebot aus. Bei der Korrektur wurde das Standardverhalten des Schüttgutes, Kunde und Baustelle sind nicht mehr änderbar, jedoch falsch herum implementiert. Somit wurden diese Daten änderbar. Das Verhalten wurde nun korrigiert. Die Option wirkt jetzt nur noch im Bereich Entsorgung. Im Bereich Schüttgut sind die Daten wie früher nachträglich nicht mehr änderbar. Die Durchführung der EK-Prüfung bei der Wandlung eines Angebots in einen Auftrag findet nun nur statt, wenn Einkaufspreise gepflegt werden können und die Option Einkaufspreise gleich 0 erlauben nicht gesetzt ist. Dies ist identisch mit der Faktura. Des Weiteren ist die Option Einkaufspreise gleich 0 erlauben nun immer verfügbar, wenn EK-Preise gepflegt werden können. Bisher war die Anzeige abhängig von der Lizenzierung des Einkaufsmoduls. Es wurde eine neue Programmoption eingeführt, welche steuert, in welcher Art der Ansprechpartner im Feld Zu Händen eines Angebotes/Auftrages eingetragen wird. Dies kann sein: Titel Name (default früheres Verhalten) Titel Vorname Name (in der implementiertes Verhalten) Es wurden Änderungen an der alternativen Artikelerfassung im Angebot/Auftrag vorgenommen. Waren mehrere Positionen des gleichen Artikels hinterlegt (mit unterschiedlichen Werken), so wurde bisher beim Laden des Angebotes/Auftrages immer die Bezeichnung des ersten Artikels mit der jeweiligen Nummer in die Liste eingetragen. Der bereitgestellte Barcode wird nun als Objekt in der Datenbank abgelegt. Es wurde im Rahmen der aktuellen Entwicklung außerdem der Kalkulationsrechner erweitert. So ist es nun möglich, aus dem Kontext der aktuellen Anwendung heraus weitere Formeln zu übergeben, die im Rechner dann ersetzt und in die Berechnung einbezogen werden. Aus dem Angebot/Auftrag heraus ist aktuell möglich aus dem Feld Fracht/Fracht Spediteur folgende Daten zu übergeben: DISTANCE() Entfernung MAUTKM() Mautentfernung KRAFTSTOFFPREIS() Der zuletzt gemerkte Kraftstoffpreis MAUTFAKTOR() Kalkulation der Maut inkl. Rückweg ZUFJAHRESLEISTUNG() Jahresleistung aus Zufuhrart ZUFABSCHREIBUNG() Abschreibung aus Zufuhrart ZUFVERBRAUCH() Durchschnittsverbrauch der Zufuhrart ZUFMAKOSTEN() Mitarbeiterkosten in der Zufuhrart ZUFREGIE() Regiestundensatz laut Zufuhrart MAUTA(), MAUTB(), MAUTC(), MAUTD() Mauttarife lauf dem der Zufuhrart hinterlegten Mautkennzeichen ZUFSPEED() Durchschnittsgeschwindigkeit laut Zufuhrart LADEZEIT() Ladezeit in Minuten (Daten des Werkes bei Schüttgut bzw. der Beladestelle bei Frachtauftrag) ENTLADEZEIT() Entladezeit in Minuten (Daten der Baustelle werden verwendet) Seite 22 von 58

23 Somit lassen sich z.b. Funktionen des Preisrechners hier abbilden, aber deutlich flexibler erweitern. Die Formeln werden bei erneutem Aufruf des Rechners immer durch die aktuell übergebenen Werte ersetzt! Der Kalkulationsrechner erlaubt jetzt auch die Abspeicherung von Schemata speziell für den Bereich Auftrag. in Angebot / Auftrag ließ sich auf der Registerkarte Vorzugs-Spediteure keine Abrechnungsvergütung über den Matchcode auswählen. Dies wurde korrigiert. Wurde eine Warengruppenposition im Baum per Kontextmenü eingefügt und danach im Baum per Kontextmenü eine werksunabhängige Position hinzugefügt, so wurde der Warengruppenname nicht mehr angezeigt und damit nicht gespeichert. Dies wurde ebenfalls behoben. Wurde im Angebot/Auftrag eine Artikel-Werks-Position über den Baum erfasst, so wurde beim Vortrag der Entfernungsdaten der Nachkommabereich abgeschnitten. Dieses Verhalten wurde korrigiert Lieferauftrag/Lieferabruf Im Zuge der Entwicklung der Version wurde das Ausdruckverfahren bei Lieferauftragsbestätigungen auf einen Hintergrunddruck über Verteilerfunktionalität umgestellt. Ein Druck auf Bildschirm war dabei nicht mehr vorgesehen. Der Bildschirmdruck wurde nun doch wieder ermöglicht. Ist das Programm so eingestellt, dass der Druck beim Anwender angefragt wird, so hat dieser die Möglichkeiten: Druck auf Bildschirm phys. Druck kein Druck. Der Phys. Druck erfolgt dann weiterhin im Hintergrund. Es gab weiterhin die folgende Korrektur. Unter bestimmten Rechteeinstellungen konnte ein Standardauftrag zwar geladen werden, es wurden dann aber Kunde und Baustelle nicht richtig geladen und der Lieferauftrag unkorrekt erstellt. Beim Aufruf des Menüpunktes Angebot Auftragsabruf bearbeiten konnte es bei einer hohen Anzahl vorliegender nicht abgearbeiteter Lieferabrufe zu einem Programmabbruch kommen. Der Ablauf wurde optimiert, so dass dieser Abbruch nicht mehr vorkommt. 8. AMAS Erfassungs Modul Das Rechtesystem in der AMAS-Erfassung wurde erweitert, so dass jeder Menüpunkt nun über ein eigenes Recht verfügt. Im Update erfolgt ein entsprechender Vortrag der Rechte. Seite 23 von 58

24 9. AMAS Stammdaten Es erfolgte eine Anpassung der Menü-Funktionszuordnung, so dass alle Stammdatenrelevanten Menüpunkte im AMAS Stamm wieder auf die korrekte Funktion zeigen. Die Rechteermittlung für die Flexiblen AMAS-Masken wurde so angepasst, dass diese nun auch nach dem Recht flexible Erfassung freigeschaltet wird. Somit benötigt man kein Recht mehr auf AMAS Klassik. Das Datenbankfeld für die BoxID im AMAS-Gerätestamm wurde auf String mit einer maximalen Länge 15 von eingestellt. Erfasst werden können Zahlen von 0 bis (0xFFFFFFFF) 10. Archivierung Allgemeine Erweiterungen Können Dokumente nicht eingecheckt werden, weil sie (z.b. bei Word) aktuell offen sind, wurde das Archiv teilweise unbrauchbar. Dieses Problem ist behoben, so dass nun eine saubere Signalisierung und Behandlung erfolgt. Bei der Mailarchivierung per Drag & Drop wird jetzt auch der Mailinhalt als Volltext in die Archivdatenbank aufgenommen. Beim Archivieren der Mail wird hier jetzt auch eine eindeutige Kennung gespeichert, wodurch eine Mehrfacharchivierung einer Mail erkannt werden kann. Bei der Archivierung aus Word/Excel/Powerpoint/Mindmanager gab es folgende Änderung. Wird ein neues Dokument direkt aus der Anwendung archiviert wird jetzt zur Angabe eines Dateinamens aufgefordert. Es wird kein kryptischer Dateiname mehr vom System vergeben. Bei der Erfassung eines neuen Dokumentes in der Objektanhangsliste ist jetzt ein Zugriff auf die One-Note-Daten des Nutzers möglich. Eine gewählte Seite wird als PDF archiviert. Bezüglich des Scannens von zu archivierenden Dokumenten ist jetzt ein mehrseitiger Scan möglich. Das Scan-Ergebnis wird immer als PDF/A archiviert. Die Scan-Funktion wurde außerdem so verbessert, dass im Menü Datei eingestellt werden kann, ob die Scan-Oberfläche geöffnet werden soll. Es wurde eine spezielle COLD-Erweiterung implementiert. Man kann ein Cold- Quellverzeichnis nun so konfigurieren, dass der Inhalt nicht archiviert wird, sondern lediglich eine Volltexterkennung durchgeführt und das Ergebnis in eine neue Textdatei im konfigurierten Ausgabeverzeichnis abgelegt wird. Dazu ist die Datei PxArchivCold.config im COLD-Verzeichnis wie folgt anzupassen: [Settings] LocaleOCR = 1 LocaleOCRPath = #Zielpfad# Beschlagwortung Läuft der Beschlagwortungsdialog innerhalb der Hauptapplikation (nicht Addins!) ist es jetzt möglich, bei den Datenfeldern, die im Programmcode das Standard-Erfassungsfenster hinterlegt haben, einen neuen Datensatz anzulegen (z.b. Kunde usw.) Seite 24 von 58

25 Beim Aufruf eines neuen Datensatzes rückt die Beschlagwortung nun nicht mehr sofort in den Vordergrund. Die Beschlagwortungsmaske wird jetzt unter Windows Server 2003 unabhängig von der Anlage der Schlagwörter immer vollständig angezeigt Postbox Ein Archivsatz enthält jetzt ein Statusfeld. Standardmäßig ist dieses auf "0" gesetzt. Steht das Feld auf "1" bedeutet dies, dass die Erstverschlagwortung als nicht durchgeführt betrachtet wird und es erfolgt eine entsprechende Signalisierung des Zustandes in der Postbox. In der Postbox wurde eine neue Spalte (fest 2. Spalte) eingefügt, welche einen Status bezüglich des Zustandes der Verschlagwortung signalisiert. Ist hier ein Ausrufezeichen sichtbar, so bedeutet dies, dass der Eintrag über den COLD- Service eingetragen wurde und nur über diesen ggf. verschlagwortet wurde. Wird nun die Verschlagwortung durch den Bearbeiter aufgerufen und gespeichert wird sofort gefragt, ob eine Zuordnung erfolgen soll. Danach wird abgefragt, ob diese aus der Postbox entfernt werden soll. Somit ist hier ein durchgängiger Workflow vorhanden Archivsuche Da die Listenspalten in Abhängigkeit von der gewählten Schlagwortmaske und den gefundenen Einträgen dynamisch zur Laufzeit erstellt werden, ist eine Speicherung der Einstellungen nicht möglich. Um die GUI zu Verbessern, werden die Spaltenbreiten in Abhängigkeit des Inhaltstyps mit neuen Spaltenbreiten erstellt. Diese lauten wie folgt: Datenobjekte einfache Texte Zahlen, Datum In der Liste der Archiv-Suche ist jetzt per Checkbox eine Mehrfachselektion möglich. Für Mehrfachselektionen ist es möglich, die selektierten Dokumente gemeinsam per Mail zu versenden, einem Objekt zuzuordnen sowie diese in ihrer registrierten Anwendung zu öffnen. Ein selektiertes Dokument kann mit der Taste F2 im Viewer angeschaut werden. Im Dialogfenster der Archivsuche konnte es bei Neuerfassung eines Zusatzes zu einer Datenbank-Fehlermeldung kommen, bevor sich der Bearbeitungsdialog normal öffnete. Dieser Fehler wurde behoben. Seite 25 von 58

26 11. Ausschreibungen u. Mitbewerber Kalkulationsschema der Ausschreibung Es gab eine Korrektur des PraxisShared hinsichtlich des Kalkulationsschemas. In Konstellationen mit vielen schreibgeschützten PraxisEdits hintereinander, konnte es während der Tastatur-Navigation zu einem StackOverflow mit anschließendem Absturz der WDV kommen - so auch im Kalkulationsschema der Ausschreibung. Es gab außerdem eine Korrektur der Rezeptliste des Kalkulationsschemas der Ausschreibung. Wenn die Einstellungen der Spaltenbezeichnungen mit leeren Texten gespeichert wurden, war es bisher der Fall, dass die Spalten in der Liste auch mit leeren Header-Texten und Breite 0 (also unsichtbar) angezeigt wurden. Es wurde weiterhin ein Fehler behoben, welcher die Ausschreibung bzw. das Kalkulationsschema beim Navigieren mit der Tastatur durch die Felder zum Absturz brachte Ausschreibungsstamm Der Ausschreibungsstammdialog wurde bezüglich Schnell- und Objekterfassung um die 3 neuen Felder/Einstellungen Prequalifikation (Checkbox), Objektstatus (Combobox) und Prioritätsstufe (ComboBox) erweitert. Der Druck von Kalkulationen aus dem Ausschreibungsstamm-Dialog heraus wurde überarbeitet. Beim Druck oder -Versand von Kalkulationen aus dem Ausschreibungsstamm-Dialog über die Schaltfläche Kalkulationen wurden fälschlicherweise alle Kalkulationen aller Ausschreibungen gedruckt. Dieser Fehler wurde korrigiert. Das Menü der Kalkulationen-Schaltfläche wird nur noch angezeigt, wenn auch Kalkulationen in der aktuellen Ausschreibung vorhanden sind. 12. Automatische Lieferung Es wurden die zusätzlichen Anforderungen im Kioskdialog umgesetzt. So gibt es nun eine einstellbare Auszeit für das erneute Lesen eines Barcodes. Einstellbar ist dies unter Programm Einstellungen Automatische Lieferung Kiosk. Es wurde weiterhin ein Treiber für die Relaisansteuerung in der WDV aus dem Kioskdialog für verschiedene Ereignisse (Keine Aktion, Registrierung, Wiegen, Verwogen, Im Hof, Lieferschein erstellt) erstellt. Hier können in den Treibereinstellungen nun die entsprechenden Relais, die geschaltet werden sollen, angegeben werden. Es ist nun außerdem so, dass Fehlermeldungen nun eigenständig wieder verschwinden (z.b. bei nicht vorhandenem Auftrag o.ä.). Dies ist speziell im Autonom-Modus wichtig. Im Kioskdialog ist nun der Speicherort der Protokolldatei für die Anwender einstellbar. Einzustellen ist dies unter Programm Einstellungen Automatische Lieferung Kiosk Protokolldatei. Es erfolgte der Einbau eines Überwachungs-Timers in den Kiosk-Dialog. Dieser Überwacht die Login-Eingabefelder. Sollte auf der Loginseite über einen Zeitraum von mehr als einer Minute ein Zeichen in den Feldern enthalten sein, so werden diese gelöscht und die Loginseite wieder auf den Ausgangszustand zurückversetzt. Diese Aktionen werden ebenfalls in den Protokollen protokolliert. Seite 26 von 58

27 Bei der Verwendung der Liefererfassung im Hofeingang und der automatischen Lieferung beim Hofausgang gingen unter bestimmten Konstellationen Informationen im Lieferschein verloren, so dass im Lieferscheinformular die Protokollnummer der Eingangswiegung nicht angedruckt wurde. Dieses Verhalten wurde korrigiert. Des Weiteren wurde bisher die Funktionalität Tara nur für diese Tour in der automatischen Lieferung nicht komplett unterstützt. Auch dies wurde korrigiert. Es erfolgte außerdem der Einbau der folgenden zwei Optionen in die Einstellungen des Moduls zur automatischen Lieferung Protokolldatei Debugdatei Sind diese leer, wird das Logging komplett ausgeschaltet. Ansonsten werden die Dateien im angegebenen Ordner erstellt und beschrieben. 13. Bahnverladung Es gab eine Anpassung des Verhaltens bezüglich bereits fakturierter Lieferscheine. So wird das Herausfallen der Protokollnummern aus den Waggons nun zuverlässig verhindert, auch bei Speicherung, Aktivierung sowie Deaktivierung der Züge. Das Verteilen der Waggons wird nun außerdem am Artikel festgemacht, nicht mehr wie bisher an der Menge: Hat ein Waggon schon einen Artikel, so ist er schon disponiert. Hat ein Waggon ohne Artikel schon eine Menge eingetragen, so wird diese als zu disponierende Menge interpretiert. Auf diese Weise können die Waggons schon im Vorfeld mit Zielgewicht erfasst werden. 14. Berichtigungsmodul Beim Teilstorno über das Berichtigungsmodul und Änderung der Artikelnummer wird jetzt die Artikelbezeichnung im neuen Beleg aktualisiert. 15. Betondisposition Es gab Erweiterungen bei der Auftragsvordisposition, so werden nun auch Artikelbezeichnungen korrekt in die Artikelliste geladen. Die disponierten Tagesmengen waren in der Verteilungsliste nicht farbig gekennzeichnet (Änderung der Farb-Einstellungen wirkte sich erst nach Neuladen der Auftragsvordisposition aus). Dies wurde geändert. Es kann nun weiterhin die Farb-Einstellung zur Vordisposition entfernt werden. Es ist auch möglich die Einträge aus der Liste löschen, wobei diese aus den gespeicherten Einstellungen gelöscht werden und somit nach dem nächsten Laden nicht wieder erscheinen. Bei der Übernahme der Vordisposition in die Betondisposition (Beton-Auftrag) trat bisher ein Fehler auf, bei dem eine eingetragene Fahrzeit von >= 2 Stunden den Hinweis provozierte, dass eine Fahrtzeit größer 5 Stunden eingetragen wurde. Dies wurde behoben. Seite 27 von 58

28 16. Dienstleistungsmodul Beim Speichern geänderter Dienstleistungsangebote konnte ein Datenbankfehler auftreten. Ursache war ein Indexkonflikt, hervorgerufen durch nichteindeutige Sortierung im SQL- Server. Die Datenbankdefinition wurde entsprechend angepasst, so dass diese Fehlerkonstellation zukünftig ausgeschlossen ist. 17. Disposition Allgemeine Erweiterungen Beim Versuch, eine erfasste Ausfallzeit zu löschen konnte es zu einem Ausnahmefehler kommen. Dies wurde korrigiert. Für Dispositionsdaten eines Fahrzeuges für welches für den disponierten Tag mindestens eine Ausfallzeit erfasst war, wurde die Information "Unterlagen erhalten" nicht korrekt geladen. Dies wurde ebenfalls korrigiert. Die Speicherung der Verbindungsdaten zur DigiTacho-Datenbank in den Dispositions- Einstellungen wurde korrigiert. Es wird nun außerdem die gespeicherte Authentifizierungsmethode im Digi-Tacho-Verbindungsdialog korrekt vorgetragen. Beim Verschieben eines Lieferabrufes wurde bisher der Bearbeiter (Ersteller) des Lieferabrufes beibehalten. Dies wurde geändert. Es wird nun auch beim Verschieben/ der aktuelle Anwender eingetragen. Über das Menü Gehe zu ist nun rechteabhängig das Verzweigen in Angebot/Auftrag/Frachtangebot/Frachtauftrag möglich. Der Aufruf hat keinen Bezug zur selektierten Datenzeile (hier ist der Link über Kontextmenü vorhanden). Beim Disponieren von ABC-Lieferungen konnte es zu Ausnahmefehlern kommen, wenn in die Felder Fahrzeit, Anfahrt, Ladedauer, Entladedauer, Toleranzzeit geklickt wurde. Dies wurde behoben. Bei der Tourennachverfolgung, die in der WDV 2012 in einem separaten Fenster (mit Karte) oder im Dispocockpit stattfindet, werden jetzt als Tooltip in der Karte folgende Informationen angezeigt: Kfz-KZ Name Fahrername Fahrer-Telefon Fahrer-Bild Auftrag Gefahrene km Fahrtbeginn Ankunft Als Tooltip bei Cursor über den Richtungs-Pfeilen wird die jeweilige Geschwindigkeit sowie Datum/Zeit angezeigt Seite 28 von 58

29 17.2. Transportaufträge Pro Detailzeile (Auftragsposition) eines Transportauftrages wird jetzt zusätzlich zu dem bereits erstellten Barcode der Barcode als Bitmap abgelegt. Damit muss der Barcode nicht mehr per Crystal erstellt werden, und kann auch für den Versand gegriffen werden. Bei der Erfassung von Transportaufträgen können jetzt erfasst werden: Anfahrtsdauer (z.b. vom Betriebshof zur ersten Ladestelle) Zwischenstopp (vor Entladung) (z.b. abends Vorladen und Nachts auf Betriebshof abstellen, morgens zur Entladestelle) Abfahrtdauer (z.b. von letzter Entladestelle zum Betriebshof) Anfahrt und Zwischenstopp verschieben den Startzeitpunkt der nötig ist, um zeitgenau zu entladen. Die Abfahrt beeinflusst die Endzeit. In der Auslastungsanzeige wird grafisch dargestellt, wenn in einem Transportauftrag ein Anfahrt bzw. Abfahrt einkalkuliert ist. Dies findet durch farbige Punkte innerhalb der Balken statt: Balkenbeginn bis zu einem orangenen Punkt Anfahrt Gelber Punkt bis zum Balkenende Abfahrt Beides kann innerhalb eines Balkens vorkommen Verwendung mobiler Geräte Es gab Änderungen am Fahrzeugstamm/Disposition. In der Auswahl des Typs eines mobilen Gerätes wurde der Typ "Smartphone" hinzugefügt. Dieses wird aus der Sicht der Disposition so behandelt, dass eine Fixierung eines erfassten Transportauftrages erfolgen muss. Mit Fixierung wird der Datensatz freigegeben, um durch den PxCommServer über ein entsprechendes Versandmodul per SMS/MMS an das Gerät versandt zu werden. Als Versand-Telefonnummer muss der PxCommServer die im Fahrzeugstamm hinterlegte Telefonnummer heranziehen. Damit kann man die Wirkungsweise als "Mobilgerät mit Auftrag ohne GPS" betrachten. Technisch sind außer dem Versandstatus des Auftrages bei Neuanlage, Änderung oder Löschung keine Rückmeldungen in die WDV zu erwarten. Nachrichten, die an einem mobilen Gerät erfasst werden, werden jetzt auch der Dispositionsseite "eingehende Nachrichten" angezeigt, insofern sie vom jeweiligen PxCommServer-Modul zugestellt werden. Im Register der Seite ist ersichtlich, wie viele ungelesene Nachrichten verfügbar sind Dokumentenrückfluss Im Dialog Dokumentenrückflusserfassung ist unterhalb der Auswahl "Status" ein Texteingabefeld für eine Filterung nach Dokumentenbezeichnung eingefügt worden. Wird hier etwas erfasst, so werden nur Datensätze angezeigt, die zusätzlich zu den anderen erfassten Filtern den erfassten Text als Dokumentenbezeichnung in einem der enthaltenen Dokumente enthalten. Die Suche erfolgt unabhängig von Groß-/Kleinschreibung und betrachtet den Suchtext als beliebigen Teilstring der Bezeichnung Unterhalb der Zufuhrart im Detailbereich der Dokumentenrückflusserfassung wurden die Felder Kfz und Spediteur angeordnet. Diese erlauben die disponierten Daten zu überschreiben. Seite 29 von 58

30 Dabei gilt für den Zugriff auf das Fahrzeug, dass, wenn im Spediteur-Eingabefeld nichts erfasst ist, auf den disponierten Spediteur gefiltert wird. Ist etwas erfasst, wird auf den erfassten Spediteur gefiltert. In den Materialzeilen ist jetzt möglich, eine Information "Mindermenge berechnen" zu setzen. Standardmäßig ist diese nicht gesetzt. Es wird dabei bei Erstellung des Lieferscheins (Schüttgut, Frachtlieferscheine unterstützen keine Mindermenge!) gesteuert, ob bei der späteren Bepreisung ein Mindermengenaufschlag ermittelt werden soll. In der Materialzeile kann eine Information "Keine Abrechnung" gesetzt werden. Bei der Erstellung des Beleges wird dann folgendes geprüft. Ist mindestens 1 Position abzurechnen, wird der Lieferschein für die abzurechnenden Positionen erstellt und auf "erledigt" gesetzt. Nicht abzurechnende Positionen werden dabei ausgelassen. Ist keine Position abzurechnen, wird kein Lieferschein erstellt und es wird automatisch auf "Ohne Abrechnung" gesetzt Dispositionsvorplanung Die Stammdaten Spediteur und Fahrzeugstamm für Dispositionsvorplanung wurden erweitert. Es kann nun zeitbezogen hinterlegt werden, ob ein Vortrag der Daten in die Dispositions-Vorplanung erfolgen soll. Für über die Zufuhrart disponierte Spediteure erfolgt eine Erweiterung der Liste Zufuhrarten, für über Kfz disponierte eine neue Datenliste. Ist für ein Datum eine Dispositionsvorplanung erfasst, so filtern die Matchcodes Spediteur, Fahrzeug, Zufuhrart im Transportauftrags-Dialog auf die in der Vorplanung erfassten Daten. Dennoch sind alle anderen Daten manuell weiterhin erfassbar Dispositionsmodul V2 Die Routen Nachverfolgung der Disposition wurde optimiert. So erfolgte der Einbau eines WPF-Fensters zur Ansteuerung der Routen-Nachverfolgung in die Disposition der WDV2012. Hierbei steht auch eine komfortable Anzeige/Auswahl der gefahrenen Touren etc. zur Verfügung. Im Kartenfenster der Disposition wurde eine Korrektur vorgenommen. So wird nun keine Fehlermeldung mehr angezeigt, wenn im Kartenfenster der Disposition eine zuvor gespeicherte Kartenvorlage geladen wurde. Die Tourennachverfolgung in der Disposition wurde so erweitert, dass auch Touren ohne Auftrag grafisch dargestellt und als Balken in der Liste angezeigt werden. Es erfolgte weiterhin der Einbau eines animierten Kreises in die Tourennachverfolgung zur Visualisierung des Ladens. Aus der Liste muss kein Eintrag mehr ausgewählt werden, so dass jetzt auch tagesübergreifende- oder Nachttouren nachgeroutet werden können. Controls behalten jetzt auch nach dem Laden den Focus, so dass besser mit der Tastatur gearbeitet werden kann. Seite 30 von 58

31 18. Entsorgungswirtschaft Allgemeine Erweiterungen Bei der Lieferstapelübernahme von HOLEN-Lfs wird die Nummer des zugeordneten Lieferpapiers als externe Lieferscheinnummer in den Beleg übergeben. Die Mietenberechnung wurde überarbeitet. Es gibt nun eine Programmoption Fester Basis- Wert für Abrechnungstage in Mietenberechnung anteiliger Monate. Dieser ist Default mäßig nicht aktiviert. Hinter der Option befindet sich ein Eingabefeld, in dem die Anzahl dieser Tage eingestellt werden kann. In diesem ist Default mäßig "30" eingetragen. Wenn die Abrechnung z.b. genau vom oder läuft, wird ein voller Monat berechnet. Läuft die Abrechnung z.b. vom oder vom so gilt dies als anteiliger Monat - in Bezug auf die eingestellten 30 Tage Containerangebot/Containerauftrag Beim integrierten Containerauftrag muss das Datum Stellen zwischen "von" und "bis" liegen und darf nicht größer als "Holen" sein. Das Datum "Holen" muss zwischen "von" und "bis" liegen und darf nicht kleiner als "Stellen" sein. Alle "Wechseln/Leeren" zwischen müssen "von" und "bis" und zwischen "Stellen" und "Holen" liegen. Für ein integriertes Containerangebot/-auftrag und Abfallbehälter wird die Baustelle auch auf die Firma gefiltert. Es gab Änderungen hinsichtlich der Containeraufträge. Wenn ein Container gestellt oder geholt ist, können Zufuhrart und Containerart nicht mehr geändert werden. Die Zufuhrart und Containerart können ebenfalls nicht mehr geändert werden, wenn für einen Container Stellen disponiert ist. Wenn für einen Container Stellen disponiert ist, sind außerdem die Zeitfelder Stellen schreibgeschützt. Wenn für einen Container Holen disponiert ist, können die Zufuhrart und Containerart nicht mehr geändert werden. Wenn für einen Container Holen disponiert ist, sind die Zeitfelder Holen schreibgeschützt. Disponierte Zeilen im Bereich Wechseln sind ebenfalls schreibgeschützt. Es wurden außerdem Spalten zur Anzeige des Dispositionszustandes eingeführt Containerverwaltung Die Containerdisposition wurde verbessert, so dass nun beim Stellen von Containern immer die Richtung Werk-Baustelle an die Disposition übergeben wird, bei Holen/Wechseln/Leeren dagegen Baustelle-Werk. Es gab außerdem eine Korrektur, so dass nun auch, wenn keine exakte Lieferzeit vorgegeben wurde, die Daten in der Auslastungsanzeige der Dispo korrekt gezeigt und die Start- und Endzeit korrekt ermittelt werden. Bei der Erstellung eines Auftrages aus einem Angebot innerhalb der integrierten Containerverwaltung werden nun die Texte immer korrekt übergeben. In der integrierten Containerverwaltung wurde der Werkswechsel in der Liefererfassung korrigiert. Seite 31 von 58

32 Ein Holen-Lieferschein, der die Rückmeldung durchlaufen hat, kann in der Liefererfassung nur noch schreibgeschützt geöffnet werden, da die Rückmeldung ja die Korrektheit bestätigt. Der Zeitfilter "BIS" in der Rückmeldung wurde in allen nötigen Abfragen auf Ende des erfassten Tages gesetzt. Die Berechnung von Mieten auf Monatsbasis wurde für Konstellationen, wie z.b korrigiert. In der Liefererfassung ist das Feld Container ist jetzt ein Pflichtfeld. Der Standortnachweis liefert nun Stellen/Holen nicht mehr doppelt Abfallbehälter Es gab einige Korrektur bei der Erfassung von Ist-Daten für Umleerer. Wurde der Umleerer- Wert auf 0 geändert so wurde wieder der Standard-Umleerer Wert in die Menge eingetragen. Dies wurde korrigiert. Aktuell wurde bei N-Artikeln ein Mieten-Lieferschein erstellt, da der N-Artikel fälschlicherweise als Miete-Flag interpretiert wurde. Lieferscheine mit N-Artikeln werden nun korrekt generiert. Der Tourname einer Leerungstour wird nun auch im Umleererauftrag angezeigt. Die Mengeneingabe-Felder bei der IST-Erfassung sind nun anders aufgebaut, so dass die Eingaben auch sichtbar sind. Artikel ohne Preise werden nun per Warnung zurückgegeben. Die Fehlermeldung die im Bemerkungsfeld auftreten konnte, wurde behoben. Es gab weiterhin einige kleinere Anpassungen im Unterbau im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung. 19. Externes Liefermodul Bei der Erfassung von Barlieferscheinen in der Nacherfassung konnte es in bestimmten Konstellationen vorkommen, dass ein Frachtrabatt geschrieben wurde, obwohl der Lfs nicht rabattiert war. Dies wurde korrigiert. 20. Fakturation Allgemeine Erweiterungen In der oberen Filter-Liste der Maske Fakturasperre aufheben werden jetzt im Lieferschein- Matchcode nur noch Lieferscheine mit Fakturasperre angezeigt. Bei der Bepreisung von Lieferscheinen über eine Kundenpreisliste wurde eine hier hinterlegte Grundgebühr nicht beachtet, wenn diese gleich 0 war. Dies wurde geändert, so dass eine in der KPL hinterlegte Grundgebühr immer wie hinterlegt gezogen wird. Seite 32 von 58

33 Eine Änderung der Preisdaten in Rechnungs-Datensätzen, die in der Stufe "Lieferschein" erzeugt worden sind, ist jetzt wieder möglich. Ein Nachtragen der Baustelle in solchen Datensätzen ist weiterhin möglich, ohne dass eine Neubepreisung der Datenzeile erfolgt. Für den Menüaufruf Stapeldruck wurde die firmenspezifische Berechtigung des Anwenders auf "Editieren" geprüft. Da dies an dieser Stelle keinen Sinn macht, wurde die Prüfung auf das Recht "Sehen" geändert. Erweiterung der Belegtabellen um Netto- und USt-Felder für unrabattierten Erlös und Rabattabzugsbetrag in Summe und positionsbezogen. Die neuen USt-Felder durchlaufen den USt-Abgleich und können für den Andruck verwendet werden. Bei Entfernung von Fakturasperren wurden unter bestimmten Bedingungen die Zusatzpositionen des Lieferscheins nicht berücksichtigt. Dies wurde korrigiert. Die Stornofunktionalität wurde um eine Prüfung auf bereits stornierte Frachtgutschriften erweitert. Wenn zu einem zu stornierenden Beleg eine Frachtabrechnung gehört, die bereits storniert ist, so wird der Storno verweigert, da es anderweitig zu Doppelberechnungen der Fracht kommen könnte Belegbearbeitung Die Belegbearbeitung wurde erweitert, so dass bei nicht lizenziertem Modul Einkauf in den Belegpositionen die Spalte EK-Preis nun automatisch mit dem VK identisch gehalten wird. Ist ein Beleg noch nicht gedruckt und hat ein Anwender lediglich Sehen-Rechte auf den Beleg, so wird die Schaltfläche Drucken deaktiviert. Wird eine gedruckte Barzahlerrechnung erneut geladen, so wird jetzt die Schaltfläche Speichern korrekt ausgeblendet und der Beleg schreibgeschützt geladen. Wird ein Beleg gelöscht, so wird bei vorhandenem Lagermodul der sogenannte Lagerausgangspool bezüglich des zu löschenden Beleges bereinigt. Dabei wird in den jeweiligen Lagerausgangspool-Datensätzen die Referenz zum gelöschten Beleg entfernt, indem das Feld für die Belegnummer geleert wird. Durch die fehlerhafte Implementation wurde dabei die Belegnummer in allen Lagerpool- Sätzen entfernt, die nicht mit einer Waage-Lieferschein-Nummer verbunden waren - defacto alle reinen Handelsdatensätze. In der Folge konnten doppelte Buchungen entstehen, weitere Löschungen wurden nicht korrekt storniert und beim Laden eines Beleges konnte die Menge laut Lagerausgangspool nicht mehr ermittelt werden. Das Problem wurde korrigiert. Waren in einer Rechnung nicht skontier fähige Artikel enthalten, so rechnete das Programm zwar die Detailbeträge der Skontobasis korrekt, allerdings wurden für nicht skontier bare Artikel die Daten nicht korrekt zurückgesetzt. So konnte es vorkommen, dass beim Speichern eines Beleges nach Entfernen oder Hinzufügen von Positionen die Skontobasisbeträge verfälscht wurden. Das Programm wurde korrigiert, so dass die Skontobasisbeträge für nicht skontier fähige Artikel immer zurückgesetzt werden. Seite 33 von 58

34 20.3. Belegerfassung Wenn eine Belegzeile mit Liefer- oder Frachtscheinnummer in der Belegerfassung gelöscht wird, werden diese Lieferscheinnummern bis zum Speichern des Beleges zwischengespeichert, um die betreffenden Lieferscheine ggf. wieder freigeben zu können. Dies wurde auch dann gemacht, wenn der Lieferschein gerade erst in einer neuen Belegzeile hinzugefügt und gleich wieder gelöscht wurde, so dass dann beim Speichern diese Lieferscheine ohne dass es notwendig war freigegeben werden konnten. Es ist dahingehend eine Anpassung erfolgt Das Löschen von Belegzeilen im Beleg-Dialog wurde überarbeitet. Bei Wiederverwendung der gelöschten Belegzeilen braucht kein Löschgrund mehr eingegeben zu werden. Bei Auftreten eines Fehlers bzw. bei Abbruch durch den Anwender wird jetzt sichergestellt, dass das Speichern definiert abgebrochen wird. Die danach bisher aufgetretenen Fehlermeldungen treten somit nicht mehr auf. Es gibt eine Erweiterung des Matchcodes bei debitorischen Eingangsgutschrifts-Belegen, um eine Lieferschein Spalte, in der die zugrunde liegenden Frachtscheine angezeigt werden. Die im Belegkopf angegebene Zahlungsart wurde beim Storno weder in den Stornobeleg noch in den neuen Beleg übertragen. Dies wurde dementsprechend angepasst. Bei der Erstellung von auftragsbezogenen Belegen aus Frachtscheinen werden jetzt die ggf. im Frachtauftrag hinterlegten Zahlungskonditionen an den erstellten Beleg übergeben. Das Programm wurde so erweitert, dass nun für Belege, die aus Stornierungen hervorgehen, ein eindeutiges Verweisfeld auf den Quellbeleg des Stornos vorliegt. Dieser Verweis kann von Reports verwendet werden, um Daten aus dem Originalbeleg anzuzeigen. Einzige Ausnahme ist das manuelle Hinzufügen einer Position, hier kann der Verweis nicht ermittelt werden. Der Infotext für die Einzelpreisspalte in der Belegliste wurde um die Information zum Umrechnen der Fremdwährung erweitert. Bei Belegen mit Summenrabatt wurde der Rabattabschlag nur auf den Frachtaufwand und nicht auf den Frachterlös angewendet. Somit konnte es bei großen Belegen mit hohem Frachterlös und Summenrabatt vorkommen, dass die Mehrwertsteueranteile der Belegpositionen durch den Mehrwertsteuerabgleich so verändert wurden, dass die Zeilen- MWSt. nicht mit dem Zeilenbetrag zu vereinbaren war. Dies wurde behoben. Es gab eine Korrektur beim Beleg-Storno. Die Auftragsnummern werden beim Stornieren eines Beleges zukünftig aus den Original-Lieferscheinen in die neuen Lieferscheine nach Storno kopiert. Somit gehen die Auftragsnummern auch nicht bei auftragsübergreifender Fakturierung verloren. Bei der Speicherung eines Beleges konnte eine nicht optimale Rundung dazu führen, dass bei hinterlegtem Rabattschlüssel ein Rabatt von 0,01 Cent ermittelt und in die Datenbank geschrieben wurde, obwohl durch die Rabattierung kein Rabattbetrag ermittelt wurde. Dies wurde korrigiert. Beim Speichern oder Drucken einer Rechnung (Belegdialog) wird für jede Lieferschein- Belegzeile geprüft, ob eine Stundensatz-Zufuhrart vorliegt und wenn ja, ob schon ein n-lfs mit Stundensatz vorhanden ist. Wird kein n-lfs mit Stundensatz gefunden, wird ein n-lfs mit Seite 34 von 58

35 Stundensatz-Artikel angelegt. Der Hauptlieferschein wird - analog wie bei der Bepreisung eines solchen Lfs - auf "speditionsabgerechnet" gesetzt. Dies hat bisher bei Neuanlage von Lieferscheinen über die Rechnung nicht funktioniert und wurde korrigiert. Beim Druck eines Beleges mit einem Auftrag, bei dem die Option Fakturierung erst nach Abschluss gesetzt ist, wird eine Warnmeldung eingeblendet. Aufgrund einer unzureichenden Initialisierung wurde die Meldung jedoch nicht angezeigt, wenn zuvor ein Beleg gespeichert worden war. Dies wurde korrigiert, nun wird die Meldung immer angezeigt, wenn der Auftrag die Option gesetzt hat und noch nicht abgearbeitet ist. Der Applikationsfehler, der bei der Erstellung eines Beleges auftreten konnte, wenn kein Auftragsmodul vorhanden war, wurde korrigiert Rechnungsausgang allg. Es gab Anpassungen im FiBu-Treiber BRZ Nürnberg. Die Felder Skontoprozent und - betrag werden nun auch mit nachfolgenden Vorzeichen ausgegeben. Außerdem wurde bei Mengengutschriften als Liefermenge 0 ausgegeben, nun wird auch hier die Menge aus der Belegzeile ausgegeben. Bei Belegen mit Summenrabatt treten im MWSt-Betrag der Einzelpositionen nun auch keine Rundungsdifferenzen mehr auf. Der FiBu-Treibers KHK3 wurde auf Unicode umgestellt. Mögliche Programmabbrüche im Zuge des Rechnungsausgangs (Druck Rechnungsausgangsbuch) hängen neben der Systemumgebung damit zusammen, dass der Report auf die temporäre Übergabedatei zugreift. Um dies vermeidbar zu gestalten, wurde ein Programmschalter implementiert, über den die Quelle des Drucks auf die SQL- Datenbank umgeschaltet werden kann. In dieser Druckkonstellation sind keine Programmabstürze mehr zu verzeichnen. Die Änderung ist über den Programmschalter zuzuschalten, weil sie einerseits nicht mit allen FiBu-Treibern funktioniert und andererseits möglicherweise händische Änderungen am Rechnungsausgangsreport nötig sind. Beim Rechnungsausgang mit aktivierter mandantenübergreifender Faktura wurde ein Datenbankfehler angezeigt und der Rechnungsausgang wurde nicht abgeschlossen. Das Problem wurde beseitigt, der Rechnungsausgang läuft nun auch mit mandantenübergreifender Faktura komplett durch. Beim Rechnungsausgang mit aktiviertem alternativem Druck (Daten vom SQL Server) trat sporadisch und auf einigen Maschinen ein Datenbankfehler auf. Offensichtlich handelte es sich um ein Zeit- bzw. Zugriffsproblem im MSJET, vermutlich weil der FiBu-Treiber vorher eine eigene Verbindung zur temporären Datenbank hergestellt hat. Das Problem konnte durch ein programmatisches Auffrischen der Datenbankverbindung behoben werden. Bezüglich des Treibers KHK-Sage wurde ein unerwünschtes Verhalten behoben. Bisher war es so, dass bei einem Absturz / Abbruch temporäre Übergabedateien im Exportverzeichnis liegen blieben, wodurch doppelte Buchungen in der FiBu entstehen konnten. Seite 35 von 58

36 21. Firmenverwaltung Hier wurde die Benutzerführung im Firmenstamm verbessert. Die Option Firma verfügt nicht auf Werke darf nicht gesetzt werden, wenn der Firma mindestens ein Werk hinterlegt ist. Einer Firma die die Option Firma verfügt nicht auf Werke gesetzt hat, darf im Firmenstamm kein Werk hinzugefügt werden. Einem Werk darf keine Firma hinterlegt werden, die die Option Firma verfügt nicht auf Werke trägt. 22. Fremdsprachenmodul Bei der Erfassung von fremdsprachlichen Artikelbezeichnungen wurden beim Füllen der Maske die Werksausprägungen der Artikel nicht beachtet und somit bei jedem Artikel für jedes Werk ein Eintrag für die werksbezogene fremdsprachliche Bezeichnung angezeigt. Wurde ein solcher Eintrag, der eine nicht vorhandene Werksausprägung repräsentierte, geändert, so kam es beim Speichern zu einem Datenbankfehler. Das Programm wurde so korrigiert, dass nun nur noch werksbezogene fremdsprachliche Einträge angezeigt werden, die auch einer vorhandenen Werksausprägung des Artikels entsprechen. 23. GIS - Positionsvisualisierung Die Option In Karte darstellen, die in verschiedenen Stammdatensätzen im Register GIS zur Verfügung steht, wurde durch den Menüpunkt Kartendaten kumulieren zurückgesetzt, so dass vorher ausgeblendete Stammdaten hinterher wieder in der Karte angezeigt wurden. Dieser Fehler wurde behoben. In den GIS-Einstellungen werden jetzt, bei noch nicht vorgenommenen Karteneinstellungen, nur die Register geladen, die Sinn machen, so dass auch keine Karten-Fehler etc. auftreten. Bezüglich der Stammdaten-Geocodierung wird nun, wenn die GIS-Einstellung, -Installation oder -Konfiguration nicht korrekt ist, eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt. Eine leere Karte oder Geocoder-Matchcode werden dann ausgeblendet. 24. Handelsmodul Es gab Änderungen bezüglich Handelslieferscheinen mit Kommissionierung und Stückliste. Bei Änderung der Liefermenge eines Handelslieferscheins mit zugeordneter Kommissionierung und Verwendung eines Stücklistenartikels wurde die Abfrage nach der Verfahrensweise mit der Kommissionsposition nicht angezeigt, wenn die Menge ausschließlich in der Stücklisten-Mengenansicht geändert wurde. Dieser Fehler wurde behoben. Beim Laden eines Handelsauftrages wird jetzt immer die ursprüngliche Sollmenge im Mengenfeld angezeigt, unabhängig ob und wie die Aufteilung in Teillieferscheine erfolgte. Bei vorhandenem Lieferschein oder Teillieferschein ist die Menge im Auftrag nicht änderbar. Geprüft und angepasst wurden in dem Zusammenhang der Prozesse: Auftrag erfassen Lieferschein mit vollen Menge drucken und wieder löschen, wiederholen des Lieferschein-Druckes Seite 36 von 58

37 Auftrag erfassen Lieferschein mit vollen Menge drucken und wieder löschen, mehrere Teillieferscheine erstellen Bezüglich von Handel - Belegnummernkreise wurde bisher in einer WDV-Umgebung ohne Firmenverwaltung die nächste zu verwendende Nummer für debitorische Handelslieferscheine nicht gespeichert. Dies wurde korrigiert, so dass nun eine korrekte Speicherung erfolgt. Die Lagerführung im Handelsauftrag wurde überarbeitet. Wird ein Auftrag auf ein Werk erfasst und gedruckt, wird bei Lagerführung eine Reservierung erzeugt. Wurde der Beleg wieder geöffnet, das Werk direkt in der vorher erfassten Zeile geändert und erneut gespeichert, wurde die Reservierung jedoch nicht sofort aktualisiert und der Wechsel des Werkes hierbei nicht ausgewertet! Erst, wenn der Auftrag erneut geöffnet und gespeichert wurde, wurden die Daten wieder geradegezogen. Der Wechsel des Werkes einer Zeile wird jetzt korrekt erkannt und die Reservierung entsprechend angepasst. 25. Handelseinkauf Beleg-Dialog Handelseinkauf Der Handelseinkauf Beleg-Dialog wurde um ein Firmen-Feld im Kopf erweitert. Das Feld ist Readonly. Im Belegdialog wurden die Felder Vorrauss. Liefertermin, Gültig bis entfernt. Die Registerkarte Bestellung wurde in Rahmendaten umbenannt Es wurden weiterhin Status-Abkürzungen durch komplette Bezeichnungen ersetzt. Beim Matchcode Liefer/Rechnungsadresse wird statt des Werksnamen der Firmenname vorgetragen, der Werksname wird im Feld Name2 vorgetragen. Es gab bei den Handelseinkaufs-Belegen weiterhin die folgenden Änderungen. Es lassen sich jetzt auch Belege inaktiver Kunden laden. Der Kopieren-Dialog speichert ab sofort auch das eingegebene Wiedervorlage-Datum. Und abweichende Liefer- oder Rechnungsadressen können auch bei bereits gespeicherten oder gedruckten Anfragen/Bestellungen hinzugefügt oder geändert werden. Es lassen sich nun auch Belege inaktiver Kunden laden. Der Kopieren-Dialog speichert jetzt auch das eingegebene Wiedervorlage-Datum. Abweichende Liefer- oder Rechnungsadressen können auch bei bereits gespeicherten oder gedruckten Anfragen/Bestellungen hinzugefügt oder geändert werden Bestellung / Bestellvorschlag Es ist nun möglich gesamte Bestellanfragen und Bestellungen auf einen anderen Lieferanten zu kopieren. Dies erfolgt inklusive aller Artikel, unabhängig von Artikel-Lieferanten- Verknüpfungen. Seite 37 von 58

38 Bei der Eingabe eines Gerätes in eine Artikelzeile wird jetzt auch die Kostenstelle vorgetragen. Die Artikelzeilen (Bestellanfrage / Bestellung / Bestellvorschlag) wurden um eine Ausprägungs-Spalte (readonly) zur Anzeige der ausgeprägten Bezeichnung ergänzt. Artikel können unabhängig von hinterlegten Lieferanten erfasst werden. Des Weiteren können Bestellanfragen jetzt auch ohne Artikel-Preise erfasst werden Es ist jetzt eine Adressen-Eingabe von Rechnungs- und abweichender Lieferadresse über einen Werks-Matchcode möglich. Eine Ansprechpartner-Eingabe erfolgt jetzt mit überschreibbarer Combobox, die alle Ansprechpartner des aktuellen Lieferanten enthält und bei Auswahl eines Ansprechpartners dessen Daten vorträgt. Gedruckte Anfragen/Bestellungen können jetzt beliebig oft gedruckt werden. Außerdem können gedruckte Anfragen/Bestellungen auch geändert werden, solange es für die Anfrage/Bestellung keinen bereits gedruckten Beleg mit höherer Belegstufe gibt. Es gab eine Änderung bei der Bestellungserfassung, so dass auch Artikel-Zeilen mit Einzelpreisen = 0 erfasst werden können. Im Bestellvorschlag wurden die Spalten Werks/Werksname aus der Liste entfernt. Dabei handelte sich um eine Altlast, welche schon länger keine Relevanz besaß Bedarfsmeldung In Bedarfsmeldungen wird nun als Menge "1" jetzt vortragen. Im Artikelcockpit gab es folgende Änderungen. Ein Doppelklick wirkt sich jetzt nur noch aus, wenn ein Eintrag im Baum angeklickt wird. Die Beschaffungszentrale wurde außerdem in Bedarfszentrale umbenannt. 26. Infomodul In der Preisübersicht des Infocenters für die Kundenpreise werden bei Eingrenzung nach Kunde nun auch Informationen zu firmenspezifisch dem Kunden hinterlegten Artikelpreislisten angezeigt. Die Ladezeiten der Preisübersicht wurden optimiert. Im Kunden Infocenter gab es eine Korrektur bezüglich des Accordion-Control, damit die Automatisierungs-Fehlermeldung Nicht implementiert nicht mehr auftritt. 27. Jahreswechsel Beim Jahreswechsel wird nun auch nach Löschung der Belege der Lagerausgangspool entsprechend bereinigt. Der Programmpunkt bzw. die Option Inaktiv setzen umsatzloser Baustellen im Jahreswechsel wurde so erweitert, dass auch Bauvorhaben und Laborbaustellen nicht als umsatzlose Baustellen angesehen werden und somit nicht inaktiv gesetzt werden. Seite 38 von 58

39 Die Option zum Löschen der Auftragsabrufe wurde abhängig von der Lizenzierung des Dispositionsmoduls eingeblendet. Da es Konstellationen gibt, wo ohne Disposition aber mit Auftragsabrufen gearbeitet wird, (Stichwort Auftragsbuch), wurde das Programm so angepasst, dass auch bei nicht lizenzierter Disposition (aber lizenzierten Angebotsmodul) die Option im Jahreswechsel verfügbar ist. 28. Kommissionierung Es gab verschiedene Korrekturen und Erweiterungen im Bereich der Kommissionierung / Freistellung. Der Lagerabgang von in der Freistellung hinzugefügten neuen Kommissionen wird nun korrekt im Lagerausgangspool verbucht. Somit wird beim manuellen Druck des Lfs nicht erneut vom Lager abgebucht, bei Löschung des Lfs wird der vorliegende Lagerabgang storniert. In einem, aus einer Freistellung erstellten Beleg (Lieferschein oder Rechnung) ist das Feld Baustellennummer nun auch verfügbar, wenn es keinen Inhalt besitzt. Somit können Belege, die aus Kommissionen ohne Verwendungsstelle stammen manuell nachgepflegt und gedruckt werden. Die Eingabe einer Baustellennummer in einem solchen Beleg zieht keine Neubepreisung der Belegzeile nach sich. Bei einem Klick auf das Plussymbol in einer Freistellung werden nun ebenfalls die Kopfdaten auf Vollständigkeit überprüft, somit ist es nicht mehr möglich, dass versehentlich eine neue Kommissionszeile ohne Kopfdaten erfasst wird. In der Maske zur Erfassung einer neuen Kommission für eine Freistellung wird die Baustelle nun auf Kunden- und Werkszuordnung überprüft. Des Weiteren wurde die Auswahl auf Baustellen und OKZ's eingeschränkt. Somit kann es nicht mehr passieren, dass eine Belegzeile mit einer ungültigen Baustellennummer entsteht. Der Preisvorschlag sowie der Preis-Matchcode in der Positionsbearbeitung der Kommission berücksichtigt nun auch einen in der Kommission angegebenen Unterhändler. Aus der Kommissionierung heraus erstellte Lieferscheine können solange nicht gelöscht werden, bis dazu eine Rechnung erstellt wurde. Die Lieferung muss in der Freistellung bearbeitet werden, um Dateninkonsistenzen zu vermeiden. Bei der Rechnungserstellung aus der Freistellung heraus (geliefert) wird die Baustellennummer im Beleg nicht überschrieben, wenn im manuell erzeugten Lieferschein eine Baustellennummer eingegeben wurde. Die Auswahl der offenen Kommissionen im Handelslieferschein wurde bezüglich der Stücklistenartikel verbessert: So werden offene Stücklistenpositionen nun nur einmal in der Liste angezeigt. Die lieferbare / verfügbare Menge wird nun aus den offenen Lieferpositionen in die Stücklisteneinheit umgerechnet und angezeigt. Bei Neuanlage einer Packliste wird jetzt das Verschiffungsdatum korrekt zur Ermittlung des Kurswechseldatums herangezogen. Weitere Änderungen gab es bezüglich Kommissionserfassung sowie Verteilungsdialog Sammel- / Direktbestellung. Hier erfolgt die Zusammenführung identischer Artikelpositionen. Seite 39 von 58

40 Die Verteilung führte Stücklistenpositionen zusammen, auch wenn der VK unterschiedlich war. Für normale Artikelpositionen war dies bereits unterbunden, nun wird die Zusammenführung von Stücklistenpositionen mit unterschiedlichen VK's ebenfalls verhindert. Wurde durch die Positions-Verteilungsmaske innerhalb der Kommission zwei Stücklistenpositionen zusammengeführt, so wurde die Menge der Stücklistenposition nicht neu berechnet. Nun werden alle in der Stückliste enthaltenen Positionen in die Einheit des Stücklistenartikels umgerechnet und durch Summenbildung die bestellte Menge der Stücklistenposition aktualisiert. Bei Kommissionspositionen die noch nicht ausgeliefert sind (Status < disponiert) kann nun durch Klick auf das Feld VK ein Eingabefenster geöffnet werden, über welches der VK geändert werden kann. Beim Speichern der Kommission wird der geänderte Wert in die Datenbank zurückgeschrieben, bei folgenden Auslieferungen wird der geänderte VK zur Rechnungserstellung verwendet. 29. Kommunikation Wenn ein Kalendereintrag geöffnet wird, für den der verantwortliche Teilnehmer einen Editierschutz eingestellt hat, ist es nun dennoch möglich den Termintext zu ändern, die Teilnehmerliste zu erweitern oder die Anhänge zu erweitern. Es gab verschiedene Korrekturen am Modul Kommunikation. So wurde ein Ausnahmefehler korrigiert, welcher aufgetreten ist, wenn das Eintreffen einer neuen internen Mail signalisiert und das Mail sofort aus der Meldungsbox heraus geöffnet wurde. Es werden nun auch freie Termine in der Tagesansicht angezeigt. Bei Absage eines Termins ist für den Empfänger der Terminabsage nun auch der Absagegrund ersichtlich. Wird ein Termin vom Termin-Verantwortlichen (Option verantwortlich ist gesetzt) abgeschlossen, wird der Termin auch automatisch für alle Beteiligten abgeschlossen. In der Liste der internen Mails ist jetzt per Checkbox eine Mehrfachselektion der Datensätze zum Löschen (Verschieben in die Liste der gelöschten Mails) möglich. Die Termin-Erinnerung wurde überarbeitet. Mit Eintreffen einer neuen Benachrichtigung zu einem neuen/geänderten/aktuellen Termin geht jetzt nicht nur das TrayIcon auf, sondern es wird ein Popup-Fenster geöffnet, welches permanent im Vordergrund liegt. Diese signalisiert lediglich den Status "Es liegt etwas aktuelles vor" und muss explizit bestätigt bzw. geschlossen werden. Mit Schließen des Fensters wird automatisch der Terminerinnerungsdialog aufgerufen, um die Termine dann behandeln zu können. In der Kalender Tagesansicht ist nun der Grund für Terminabsagen bei Klick auf ein Meeting und Anzeige der Teilnehmer sichtbar. 30. Labor Die Sieblinienerfassung aus dem Pool heraus wurde erweitert. Im Messwertstamm gibt es für die Messwerttypen Sieblinie, Bindemittelgehalt, Wassergehalt und Kornzusammensetzung / Gehalt an Feinteilen eine neue Option Siebe einzeln verwiegen. Ist diese Option gesetzt so gehen alle Verwiegungen der Siebe bzw. die Eingabe der ermittelten Gewichte in der Sieblinienermittlung in die Spalte Gewicht. Alle Felder der Seite 40 von 58

41 Sieblinienliste werden mit entsprechend errechneten Werten gefüllt. Die für die Verwiegung gültige Spalte wird in jeder Konstellation nun gelb markiert, um dem Anwender einen Hinweis darauf zu geben, wie verwogen werden soll. Unter bestimmten Konstellationen konnte es aufgrund von Rundungsproblematiken vorkommen, dass bei der Berechnung des Gehalts von Feinteilen aus einer Sieblinie der Wert für den Feinteilgehalt und Rückstand und Durchgang des Füllersiebs nicht übereinstimmten. Die Berechnung wurde so angepasst, dass die Rundungsprobleme umgangen werden. Für den Messwerttyp Kornform / Plattigkeit gespeicherte Werte, die im Modus der Eingabe für Laborwerte erfasst wurden, wurden beim erneuten Laden der Kontrollprüfung nicht wieder geladen und waren somit verschwunden. Dies wurde behoben Der Treiber für die Sartorius-Laborwagen funktionierte nicht mehr, er zeigte keine Reaktion auf Verwiegung an der Waage. Die Ursache hierfür - eine Inkompatibilität mit Unicode - wurde behoben. Die Erfassung der Kopfdaten der Kontrollprüfung wurde überarbeitet. Die automatische Längenbegrenzung (anhand der Größe des Datenbankfeldes) bei der Eingabe von Entnahmeort, -art und -punkt griff aufgrund einer Änderung in der Maske nicht mehr. Dies wurde korrigiert. Weiterhin wurde die Länge der Datenbankfelder für Entnahmeort, -art und -punkt auf 255 Zeichen vergrößert. Innerhalb der Rezepterstellung aus einer Erstprüfung mit hohem Fräßgutanteil heraus konnte es aufgrund eines Rechenfehlers bei der Normierung der Bestandteile auf 100% Mischgut dazu kommen, dass die Bestandteile eine Summe abweichend von 100% ergaben. Dies wurde so korrigiert, dass EP"s mit Fräßgut werden jetzt auch korrekt in Rezeptbestandteile gewandelt. Unter bestimmten Datenbankkonstellationen konnte es vorkommen, dass bei Anzeige einer über den Probenpool aufgenommenen Kontrollprüfung auf der Bewertungsseite des Kontrollprüfungsassistenten die Sieblinie nicht sortiert angezeigt wurde. Dies wurde korrigiert. Bei der Eingabe einer KP über den Punkt Laboruntersuchung eingeben konnte es in bestimmten Konstellationen zu Rundungsdifferenzen zwischen dem Füller-Rückstand der Sieblinie und dem ermittelten Gehalt an Feinteilen kommen. Dies wurde behoben. 31. Lagerverwaltung Es wurde eine Korrektur am Lagerabgang über Kostenstelle vorgenommen. Bisher war es so, dass nur der jeweils erste erfasste Datensatz gebucht wurde. Dies wurde geändert. Die Produktion eines Artikels über Produktionsschema wurde erweitert. Die Liste der Zielartikel enthält nun eine Spalte Produktionspreis. Diese Spalte wird jeweils mit dem Produktionspreis aus dem Artikelstamm des eingetragenen Artikels vorbelegt, ist jedoch änderbar. Beim Speichern der Produktion wird der hier eingetragene Preis (pro Mengeneinheit) als Betrag in der Lagerzugangsbuchung verwendet. Somit können auch über Produktion zu gebuchte Artikel in der FIFO-Statistik betrachtet werden. Seite 41 von 58

42 32. Lieferstapelübernahme Bei der Lieferstapelübernahme bei lizenziertem Modul erweiterte Provisionierung wird bei fehlendem Provisionscode für einen Lieferschein eines abzurechnenden Werkes nun ein Fehler generiert. Ist im Auftrag die Artikelposition mit Pauschalfracht gekennzeichnet und ist der Warnlevel im Auftrag auf "Fehler" eingestellt, so wird nun bei der Lieferstapelübernahme kein Übernahmefehler mehr generiert. Für den nun gebildeten, die Frachtpauschalte enthaltenden, n-satz wird nun außerdem bei entsprechender Programmeinstellung keine Warnung wegen Fracht==0 mehr ausgelöst. Bei der Bepreisung von Barlieferscheinen wurden mit lizenzierter erweiterter Provisionierung Fehlermeldungen bezüglich fehlenden Provisionsschlüssels ausgegeben, obwohl die Provisionsschlüssel korrekt hinterlegt waren. Dies wurde behoben Es gab im Werksstamm eine Erweiterung um ein Dialogfeld für die Kundennummer, die die Option "Barverkauf - Geld verbleibt im Werk" auf den hinterlegten Kunden einschränkt. Eine weitere Erweiterung hinsichtlich Lieferstapelübernahme bzw. Beleg betrifft die Berücksichtigung der Kundennummer für die Option "Barverkauf - Geld verbleibt im Werk". Damit werden bei Lieferscheinen von Werken mit gesetzter Option "Barverkauf - Geld verbleibt im Werk" die Belege werksbezogen erzeugt, wenn die Kundennummer des Beleges gleich der Kundenummer im Werksstamm hinter der Option "Barverkauf - Geld verbleibt im Werk" ist oder wenn diese Kundennummer nicht gesetzt ist. Bar-Lieferscheine mit (Skonto-) Abzugsbetrag werden bei der Lieferstapelübernahme durch den Einzelpreisabgleich nun nicht mehr fehlerhaft berechnet (Nettobetrag ohne Abzug). 33. Planung Der Dialog des Planungsschemas wurde um die Combobox Bezugstyp erweitert. In der Combobox kann man zwischen Werk / Artikel(gruppe), Kunde / Artikel(gruppe) oder Baustelle / Artikel(gruppe) auswählen. Wird die Option Werk / Artikel(gruppe) ausgewählt, ist das Verhalten der Maske wie bisher. Wird die Option Kunde / Artikel(gruppe) ausgewählt, werden die Felder Werk-Nr. und Werk-Name ausgetauscht durch Kunden-Nr. und Kunden-Name. Im Kunden- Matchcode sind alle Personenkonten aus Personenkontengruppen der Typen Debitoren, Kreditoren, Spediteure zu sehen und auswählbar. Wird die Option Baustelle/ Artikel(gruppe) ausgewählt, werden die Felder Werk-Nr. und Werk-Name ausgetauscht durch Baustellen-Nr. und Baustelle-Name. Im Baustellen- Matchcode sind alle Baustellen aus Baustellengruppen der Typen Baustellen und OKZ zu sehen und auswählbar. Es wurde weiterhin der Planungs-Matchcode um eine Spalte Bezugstyp erweitert. Für die Verwendung der Daten in Reports wurden 3 Views erstellt, wobei der View Planung der wichtigste ist. Seite 42 von 58

43 34. Preispflege Im Preispflege-Assistent ist es nun für Aufträge möglich, das Gültigkeitsdatum von / bis zu ändern. 35. Radladermodul Der Fehler, welcher bei der Schnellverwiegung (Radladererfassung) bezüglich des Auftrags auftreten konnte, wobei als Auftragsnummer der Spediteur angezeigt wurde, wurde korrigiert. In der Radlader-Erfassung werden nun auch Mindermengen berücksichtigt. Die Radlader- Erfassung erfolgt grundsätzlich analog zur Berechnung in der Liefererfassung. Im Radladermodul selbst wurde hierzu nun auch die Option Mindermengen-Berechnung (Keine, Manuell, Automatisch) eingebaut, welche die Berechnung der Mindermengenartikel steuert. Folgende Einstellungen sind möglich: Keine Mindermengen werden nicht berücksichtigt Manuell bei Erkennung von Mindermengen wird gefragt, ob diese Berücksichtigt werden sollen Automatisch bei Erkennung von Mindermengen werden diese automatisch dem Lieferschein hinzugefügt 36. Replikationsmodul Allgemeine Erweiterungen Import von gelöschten Anwendern wurde überarbeitet. Der Import von Anwenderdaten hat beim Datenimport den Fehlerhandler zurückgesetzt, so dass beim nachfolgenden Import von gelöschten Anwendern - wenn diese bereits gelöscht waren - die Fehlermeldung (weil der Anwender nicht geladen werden konnte) nicht in die Logdatei, sondern als Fehlermeldung ausgegeben wurde. Dies wurde bereinigt. Unter französischen Systemeinstellungen trat beim Datenexport ein Datenbankfehler auf. Das Programm wurde so angepasst, dass nun die Ländereinstellungen des Windows- Benutzers berücksichtigt werden, der Fehler tritt nicht mehr auf. Der Replica-Treiber WK40 / WK50 / WK50_400 wurde umgebaut, so dass dieser nun auch Unicode fähig ist Datenabgleich mit Lieferschein-PDF Es erfolgte eine Untersuchung des Datenabgleichs für Lieferscheine mit Export der an der Waage erstellten Lieferschein-PDF. Der programmtechnische Ablauf ist hierbei soweit in Ordnung. An der Waage erfolgten die Erstellung der PDF, die Ablage im Dateiverzeichnis, die Erstellung eines binären Feldeintrages in der Datenbanktabelle und damit die Übergabe in die Abgleichsdatei. In der Zentrale erfolgten das Einlesen aller Daten, damit auch das des Datenbankeintrags, danach die Auswertung der im Abgleich enthaltenen Lfs und damit das Vorhandensein der PDF. Die PDF wurde aus der Datenbanktabelle extrahiert, im Dateisystem abgelegt bzw. archiviert und an den Datensatz angehängt. Seite 43 von 58

44 Wurde hierbei ein werksunabhängiger Datenabgleich durchgeführt, so schlug das Laden der Lieferscheine fehl, dann wurde auch das Dokument nicht erzeugt. Aus diesem Grund gab es eine Änderung, so dass auch in dieser Konstellation ein Lfs jetzt korrekt geladen wird. Bei der Ermittlung der zu bearbeitenden PDF-Daten wurde das SQL über Mandant-DB und Abgleichsdatei ausgeführt, was wegen ODBC Probleme bereiten kann. Deswegen gab es eine Änderung, so dass die Ermittlung der Daten nur noch durch Zugriff auf die Abgleichsdatei erfolgt, d.h. es gibt kein ODBC mehr. Die Datenzugriffsfunktionen bzw. die Programmschleifenfunktionen wurden optimiert. Zu beachten ist unbedingt: Die Binär-Daten in der Datenbanktabelle werden nach dem ERSTEN Export eines Lieferscheines geleert. Existieren also mehrere Datenabgleichsschemata mit Einbeziehung der Lieferscheine, so ist unbedingt als erstes der Export zur Zentrale durchzuführen, wo die PDF dann gesammelt archiviert werden! Dies lässt sich programmtechnisch nicht ändern, an sich ist eine Mehrfachverteilung der PDF auch nicht vorgesehen. 37. Rohmaterial-Einkauf Es gab eine Erweiterung bezüglich des Exports von Abgrenzungsbuchungen. So werden Frachtscheine, die noch speditionsabgerechnet werden können (wenn keine Speditionsabrechnung stattgefunden hat und der Spediteur aus dem Frachtschein nicht auf Abrechnung keine steht) nun auch bei Erstellung der Abgrenzungsbuchungen berücksichtigt. Es werden dann die speditionsseitigen Aufwände als Abgrenzungsbuchungen exportiert. Es gab außerdem Änderungen hinsichtlich des Stationswechsels bei kreditorischen Aufträgen in der Liefererfassung. Beim Aufrufen der Rohmaterialeingangserfassung aus der Liefererfassung heraus wird jetzt die Station richtig vorbelegt und auch die nächste freie Nummer der richtigen Station gezogen. Die Wandlung debitorische Belegzeilen externer Kunden (Option 4) wies bisher einen Fehler auf und konnte nur ausgeführt werden, wenn der entsprechende Beleg ausschließlich Belegzeilen vom Typ 1 (Lfs) enthielt. Sobald eine Belegzeile vom Typ 2 oder 8 enthalten war, wurde die Wandlung mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Dies wurde insofern korrigiert, dass jetzt auch Belege mit mindestens 1 Belegzeile vom Typ 1 in RM-Scheine gewandelt werden können, wobei dann natürlich nur die betreffenden Belegzeilen gewandelt werden. Das Laden der debitorischen Belege externer Kunden (Option 4) im Wandlungs-Dialog wurde auch dahin gehend optimiert, dass nur noch Belege mit mindestens einer Belegzeile vom Typ 1 und entsprechendem Artikel angezeigt werden. Es wird nun weiterhin verhindert, dass Rohmaterialscheine, die direkt erfasst und über einen kreditorischen Auftrag bepreist wurden, immer auf abgerechnet gesetzt, wenn die Lieferart "Ab Werk" ist. Auch die Erfassung eines Lieferabrufs zum kreditorischen Auftrag wurde erweitert. Hier war es bisher nicht möglich, heute einen Abruf für einen Auftrag zu erfassen, der erst ab morgen gültig ist. Dies wurde so geändert, dass in der Zukunft beginnende kreditorische Aufträge wie Schüttgutaufträge auch schon jederzeit als Abruf erfasst werden können. Es wurde weiterhin dabei eine Prüfung der erfassten Termine implementiert (dies greift gleichzeitig auch für den Bereich Schüttgut). Seite 44 von 58

45 Hierzu ein Beispiel. Der Auftrag beginnt am 22.2 und endet am Die Terminserie für den Abruf wird erfasst auf KW 8 (also bis 26.2) und somit Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag. Da der Auftrag erst ab Mittwoch gültig ist, gibt es somit 2 ungültige Termine. Das Vorhandensein von Terminen außerhalb der Auftragsgültigkeit wird erkannt und die ungültigen Termine nicht beachtet. Sind daraus resultierend keine gültigen Termine mehr vorhanden, muss ein neuer gültiger Termin erfasst werden. Ist mindestens 1 Termin ungültig, wird auf diesen Umstand hingewiesen und es erfolgt eine Abfrage wie weiter verfahren werden soll. Mögliche Optionen sind hierbei: Ungültige Daten verwerfen und fortfahren (Default) Abbrechen und Termin neu erfassen Bei der Berechnung von Liefermenge pro Termin auf der Basis der Gesamtmenge und der gültigen Lieferungen werden ungültige Termine bereits rausgerechnet. Die Umsetzung erfolgte ab der WDV Das Fakturieren erfolgt mit der vollen Zeit. 38. Schnittstellen Echtzeitschnittstelle DCW Beim Export geänderter Kundendaten zur DCW wurde das Präfix der Kundenummer zu lang abgeschnitten. Dies resultierte aus der Umstellung der WDV auf Unicode-Texte. Die Schnittstelle wurde korrigiert, so dass wieder die korrekte Kundenummer an die DCW übergeben wird Erweiterung des Abgleichstreibers SAP Die Materialgruppen aus der SAP werden nun als Artikeluntergruppe importiert und überschreiben daher nicht mehr die Artikelgruppe. Die Schnittstelle ist nun außerdem kompatibel mit dem SQL Server 2005 und verkraftet nun Hochkommas und Umlaute in den Pfaden oder Dateinamen der Abgleichsdateien. Es wurde weiterhin die Fehlerbehandlung bei Ausführung verbessert. Exportdateien mit Datumswerten im Dateinamen liefern nun Tag, Monat, Stunde, Minute und Sekunde immer zweistellig, ggf. mit vorangestellter Null SAP-Schnittstelle Die SAP-Schnittstelle war aufgrund der Umstellung der WDV in Unicode im Import fehlerhaft. Die Schnittstelle wurde entsprechend korrigiert und angepasst CSS-Schnittstelle Die Namen der Ausgabedateien der CSS-Schnittstelle für Debitoren- und Kreditorenexport wurden in kunden.unl und lief.unl umbenannt Stepovertreiber Es erfolgte eine Anpassung des Stepovertreibers, so dass dieser bei Nutzung des DigiSig- Clients, langsamer Netzwerkanbindung oder großen Datenpaketen auf die Daten wartet, um entsprechendes Vergessen von Unterschriftenteilen zu unterbinden. Seite 45 von 58

46 38.6. BRZ-Schnittstelle In Stornobelegen wurden die Skontobasisbeträge aufgrund der besonderen Datenkonstellation durch die BRZ-Schnittstelle mit falschem Vorzeichen ausgegeben. Dies wurde korrigiert. Beim BrzNue-Fibu V3.20 erfolgte eine Anpassung der Rechnungsübergabe BRZ bzgl. der Menge und Skontobasis. Bei Preisgutschriften wird im Feld Menge nun nichts (also ein leerer Text / blank) übergeben. Es wurde weiterhin der Treiber so überarbeitet, dass die Übergabedatei nun im Temp- Verzeichnis erstellt und erst nach erfolgreichem Durchlauf ins Ziel kopiert wird. Somit ist sichergestellt, dass Programmabbrüche keine doppelten Übergabezeilen erzeugen. Die FiBu-Übergabe bezüglich BRZ brachte eine unspezifische Meldung, wenn keine Rechnungen zu exportieren sind. Da die Meldung nicht sehr eindeutig war und vermittelt, dass ein Fehler aufgetreten ist, wurde der BRZ-Treiber so angepasst, dass keine Fehlermeldung kommt, wenn keine zu exportierende Belege vorliegen. Stattdessen wird - wie im Standard - das Rechnungsausgangsbuch ohne Einträge angezeigt. 39. Speditionsabrechnungsmodul Die WAV-Findung Speditionsabrechnung wurde überarbeitet. Der Auftrag wird bei der WAV- Findung erst einmal aus dem Belegkopf der debitorischen Rechnung ermittelt. Ist der Kunde aus dem debitorischen Auftrag auf die Belegerstellungsart Auftragsunabhängig pro Baustelle und Werk eingestellt, wird im durch die Lfs-Übernahme entstehenden Beleg keine Auftragsnummer geschrieben. In diesem Fall wird die Auftragsnummer jetzt aus dem Lieferschein gezogen, der der jeweiligen Belegzeile hinterlegt ist. 40. Speditionsabrechnung Die Erfassung der Speditionsbelege wurde überarbeitet. Die Belegzeilen-Typen "Spedition" und "Befrachtung" aus einem durch Storno einer Frachtgutschrift erzeugten Beleg werden beim Löschen aus dem Beleg vor dem physischen Löschen aus der Datenbank in einer neuen Tabelle zwischen-gespeichert. Auf die Belegzeilen in dieser Tabelle kann im Feld Lieferschein der Belegzeile per erweiterten Matchcode (Shift+F9) oder per Eingabe der Lieferscheinnummer zugegriffen werden. Dabei erfolgt eine Filterung der Daten über den aktuellen Belegzeilentyp und das aktuelle Werk. Bei Auswahl oder manueller Eingabe einer solchen Lieferscheinnummer werden alle Daten der zwischengespeicherten Belegzeile vorgetragen. Beim Speichern der Spediteursgutschrift werden die zwischengespeicherten Belegzeilen, die in die Spediteursgutschrift eingefügt wurden, aus der neuen Tabelle gelöscht. Bei einem Jahreswechsel werden alle zwischengespeicherten Belegzeilen gelöscht. 41. Stammdaten Allgemeine Erweiterungen Es gab eine Korrektur bezüglich Fremdwährungen. Bei der Abfrage des tagbezogenen Kurses wurde davon ausgegangen, dass in der Datenbank die Werte aufsteigend nach Seite 46 von 58

47 Datum vorliegen, was nicht zwingend der Fall ist. Dadurch konnten falsche Kurse gezogen werden. Es wurde weiterhin die Sortierung bei der Abfrage geändert. Die Stammdaten der physikalisch-chemischen Materialeigenschaften wurden überarbeitet. Das Programm wurde diesbezüglich so erweitert, dass beim Löschen eines Eintrags nun geprüft wird, ob für die zu löschende Eigenschaft in einem Artikel ein Wert hinterlegt ist. Ist das der Fall, so wird die Löschung verweigert. Wird die Definition der Materialeigenschaften gespeichert, so werden alle geänderten Bezeichnungen in die Artikeltabelle übertragen; das Änderungsdatum der betroffenen Artikelsätze wird für den Datenabgleich hochgesetzt. Es wurde eine Korrektur bezüglich der BPL vorgenommen. Bisher war es so, dass wenn eine BPL geöffnet und zum gleichen Zeitpunkt nochmals geöffnet, die 2. BPL nur lesend geöffnet wurde. Dabei wurden bisher verschiedene Daten nicht geladen. Dies wurde geändert. Für die Daten Werk, Station, Konto, Baustelle wurde bisher beim Versuch, diese zu löschen nicht untersucht, ob diese in Labor-Erst- oder Kontrollprüfungen hinterlegt sind. Dies wurde behoben. Der Verladepunkt wurde in der Version WDV vom Gerätestamm in eine neue Tabelle verschoben. Dabei wurde übersehen, das Name2-Feld zu kopieren und im neuen Datenobjekt den Matchcode entsprechend anzupassen (damit das Name2-Feld erscheint). Dies wurde behoben, allerdings ist es nicht möglich ggf. verloren gegangene Name2-Daten automatisch wieder herzustellen. In den Zahlungskonditionen des Kontenstamms der firmenspezifischen Daten war es bisher möglich mehrere Datensätze mit gleicher Kombination Firma und Werksgruppe anzulegen. Dies wurde jetzt so geändert, dass die Kombination Firma - Werksgruppe jeweils nur einmal vorkommen darf. Während der Baustellenanlage über die Funktion zugeordnete Baustellen im Kundenstamm wurde der Kunde nicht mehr in der Kundenliste der Baustelle eingetragen, wenn es sich nicht um einen Debitor (z.b. einen Interessenten) handelte. Diese Einschränkung wurde wieder entfernt. Es wurde ebenfalls sichergestellt, dass der Gesamtprozess speziell für Interessenten korrekt durchläuft. Wird jetzt im Mitarbeiterstamm die Werksinformation entfernt, so wird beim Speichern der Mitarbeiter aus der Werksansprechpartnerliste entfernt. Wird ein Mitarbeiter gelöscht, wird dieser ebenfalls aus der Werksansprechpartnerliste entfernt. Bei der Neuanlage eines Mitarbeiters und sofortiger Zuweisung eines Werkes wird der Mitarbeiter jetzt sofort korrekt in die Werksansprechpartnerliste gesetzt. Im Vertreterstamm kommt jetzt eine korrekte Fehlermeldung, wenn der zugeordnete Mitarbeiter nicht mehr vorhanden ist. Das Kennzeichen der Speditionspreisliste darf in deren Stammdaten 50 Zeichen lang sein. In den Datenbereichen Angebot, Auftrag, Kundenstamm, Artikelpreisliste, Kundenpreisliste, Kunden-Baustellenpreisliste wurde aus diesem Grund die speicherbare Textlänge abgeglichen. Seite 47 von 58

48 Die Frachtkontierungstabelle wurde erweitert. So wurde das Feld Sachkonto WAV eingeführt. Dieses wird beim Speichern eines Spediteurs-Beleges in die Belegtabelle gesetzt Artikelstammdaten Es gab im Artikelstamm eine Korrektur bezüglich der Stücklistenartikel. So war es bisher so, dass beim Laden von Stücklistenartikeln im Artikelstamm jeder 2. Artikel übersprungen wurde Bankenstamm Es gab Änderungen am Bankenstamm, so dass die BLZ als Kennzeichen1 und die BIC als Kennzeichen2 fungieren. Dies ist der Fall im Stammdatendialog und an allen Stellen in der WDV 2012, an denen die BLZ/BIC verwendet werden. Somit ist es jetzt möglich, mehrere BIC unter der gleichen BLZ anzulegen und zu verwenden. Der Bankenstamm wurde außerdem um ein Feld für das Land, d.h. zur Eingabe des ISO- Landescodes und Einbeziehung in den CWL-Abgleich erweitert. Im Zuge der CWL-Synchronisation werden durch die WDV für neu angelegte Zahlungskonditionen hier Sätze erzeugt, die kryptische Bezeichnungen tragen. Programmtechnisch stellen diese Bezeichnungen kein Problem dar, da die Verknüpfung intern über ein nicht sichtbares Kennzeichen erfolgt. Die Bezeichnungen können auch im Zahlungskonditionsstamm der CWL überarbeitet werden, nachfolgende Abgleiche der WDV werden diese geänderten Bezeichnungen nicht überschreiben. Um die zugegebenermaßen unglückliche Bezeichnung zu verbessern, wurde die CWL- Synchronisation in der WDV 2012 so angepasst, dass nun eine Bezeichnung erzeugt wird, die die Herkunft und die Konditionen der Zahlungskondition reflektiert. Hierbei kann es allerdings wegen der unzureichenden Länge des Datenbankfeldes in der CWL zu teilweise abgeschnittenen Texten kommen. Die Weitergabe der firmenspezifischen Bankdaten war bisher an die Option Debitoren benötigen Firmenfreigabe gebunden. Nach der Änderung, dass bei Verbindung mit der CWL die Bankdaten explizit firmenspezifisch erfasst werden müssen, ist das Binden an diese Einstellung jedoch überholt. Diese Abhängigkeit wurde somit entfernt. Die firmenspezifischen Bankdaten werden damit immer an die CWL weitergereicht Kundenstamm In der Kundenneuanlage wurde ein Ausnahmefehler behoben, welcher auftreten konnte, wenn das Programm so eingestellt war, dass die Datenliste zur Erfassung der zugeordneten Firmen auf der Seite firmenspezifische Daten nicht angezeigt hat. Es ist eine Anpassung des Kundenstamms erfolgt. So werden jetzt auf der Seite Finanzdaten2 und firmenspezifische Daten nun je nach Kontotyp (Debitor, Kreditor/Spediteur, Interessent usw.) nur die sinnvollen und zutreffenden Belegerstellungstypen zur Auswahl angeboten. Seite 48 von 58

49 41.5. Kontenstamm Das Menü gehe zu im Kontenstamm wird generisch anhand der jeweils bereitgestellten Datenumgebung generiert. Damit tauchen hier Kundenstamm und Kundenpflege (Vertriebskunde) automatisch auf. Durch die Tatsache, dass Kundenpflege und Kontenstamm gleiche Daten behandeln, wird ein Datensatz von diesen jedoch wechselseitig geblockt. Vor Aufruf des jeweils anderen Dialoges muss daher der Datensatz zuerst freigegeben werden. Dies ist aktuell auch so umgesetzt unter Kontenstamm Info Kundenpflege bzw. Kundenpflege Detailinfo Kundestamm. Diese Freigabe des Datensatzes lässt sich im generisch erzeugten Menü nicht realisieren, die Verzweigungsmöglichkeit in den gleichen Dialog ist zudem ungeeignet. Daher wurde eine Möglichkeit geschaffen, das generische Menü gezielt im Code zu beeinflussen und die beiden Menüpunkte abzuschalten. Das Ergebnis lautet hier wie folgt. In Kundestamm und Kundenpflege tauchen die Menüpunkte Kundestamm und Kundenpflege (Vertriebskunde) in Gehe zu nicht mehr auf. Die Funktionen stehen über Kontenstamm Info Kundenpflege bzw. Kundenpflege Detailinfo Kundestamm jeweils korrekt bereit Textestamm Bestimmte Schriftarten (mit Leerzeichen und bestimmten Schlüsselwörtern im Schrift- Namen) konnten nicht zur Text-Formatierung verwendet werden, da vom Textestamm beim Speichern die Anführungszeichen im HTML entfernt und beim Laden nicht wieder hergestellt wurden. Dies wurde bereinigt. Allerdings können manche Schriftarten nach wie vor nur über die HTML-Ansicht (Strg+Alt+F2) manuell korrekt eingepflegt werden, da das Internet- Explorer-Control diesbezüglich intern einen Bug hat. 42. Strategisches Controlling Nach dem Import von Berechnungsvorschriften konnte es vorkommen, dass die Vorschrift unvollständig war. Dies wurde behoben. Die Namensanzeige in der Liste Quelldaten auf der Registerkarte Umlagen ist nun in allen relevanten Spalten implementiert. Es gibt einen neuen Menüpunkt StraCon Auswertungen Excel-Statistiken. Über diesen können Excel-Mappen, die an die Mandantendatenbank oder ans Warehouse gebunden sind direkt gestartet werden. Die Mappen werden im Admin unter Einstellungen Formulare in der Kategorie StraCon Excel-Auswertungen zugeordnet Beim Löschen einer Berechnungsvorschrift werden die Views nun in der Mandantendatenbank gelöscht, der Mandant wird aus dem Warehouse-View genommen, sollte kein weiterer Warehouse-Mandant diese Berechnungsvorschrift enthalten, so wird der Warehouse-View vollständig gelöscht. Im Zuge einer Umlage werden nun alle Buchungsschlüssel für die Be- und Entlastungsbuchungen beibehalten, d.h., alle Quellbuchungen werden auch bei Eingrenzung der Quelldaten einzeln und mit allen Schlüsseln versehen entlastet, Belastungen erfolgen für jede auftretende Schlüsselkombination. Seite 49 von 58

50 Beim Speichern einer Berechnungsvorschrift wird nun zusätzlich ein View zur Anzeige der Umlagen erstellt Umlagedefinitionen sind nun mit einem eigenen Schlüssel versehen, dieser wird an allen aus der Umlage resultierenden Buchungen im Ergebnis und im Umlageprotokoll gespeichert. Die einer BV zugeordneten Views und der Umlage-View wurden um ein Feld Umlage erweitert, dieses kann zur informatorischen Anzeige und zur Filterung für alle aus Umlagen resultierenden Buchungen verwendet werden Die Maske Buchungszeilen Text ändern funktioniert nun auch ohne aktive Firmenverwaltung. StraCon berücksichtigte firmenspezifisch an der Kostenstelle hinterlegte Kostenstellengruppen nicht bei der Berechnung von Kostenstellengruppen-bezogenen Summierungen. Dies wurde korrigiert, nun werden firmenspezifische Kostenstellengruppen der zu berechnenden Firma bei der Berechnung vorrangig verwendet. 43. Vertragsdatenmodul Hat ein Anwender nicht das Recht Vertragsbearbeiter, so muss er Verträge laden können, bei deren Vertragskategorie er als Kenntnisnehmer hinterlegt ist. Dies funktionierte bisher nicht und wurde korrigiert. 44. Vertriebssteuerungsmodul Es wurden verschiedene Fehler, die bei einem Fehlschlag einer Speicheraktion eines Kundenpflegeeintrags auftreten wurden, behoben. So wird der Kontostamm bei Verstoß wieder freigegeben und bleibt nicht mehr "In Bearbeitung". Der Differenzdetektor gibt sich nun nicht mehr zu früh selbst wieder frei, so dass beim zweiten Speichern kein Fehler mehr auftritt. Die Pflichtfeld-Verletzungsmeldung kommt nun nicht mehr zweimal. Früher tauchte dies einmal mit korrektem, und einmal ohne Text auf. 45. Wägedatenmodul Allgemeine Erweiterungen Es gab eine Korrektur in der Nacherfassung von Frachtstunden bei der Erstellung von Belegen über den Menüpunkt "Frachtstunden nacherfassen": Die Mehrwertsteuer wird jetzt auch bei Kunden mit anderen Mwst.-Sätzen über firmenabhängige Sachkontengruppen richtig berechnet. Der Waage-Treiber "PWDPxSrv" verursachte bei der Verwiegung u.u. einen Ausnahmefehler, wenn die Option "Waage mit Systemzeit initialisieren" gesetzt ist. Dies wurde korrigiert. Es gab eine Anpassung des Signatur-Treiber StepOver. Hier gibt es nun eine längere Wartezeit bei Nutzung des DigiSigClients sowie die korrekte Darstellung der Lieferscheindaten auf Display für NaturaSign und NaturaSign Colour. Seite 50 von 58

51 Wird ein Fahrzeug angelegt und wird dem Fahrzeug ein Spediteur hinterlegt, so wurde grundsätzlich die WAV aus dem Spediteur in das entsprechende Feld in den Fahrzeugstamm übernommen aber in jedem Fall die globale WAV und nicht die firmenbezogene WAV aus dem Personenkontenstamm. Dies führte dazu, dass bei Speditionsabrechnungen für andere Firmen nicht die erwartete Vergütung verwendet wurde, da das KFZ in der Hierarchie über den Personenkonto steht. Der automatische Vortrag wurde deshalb entfernt, um dies zu vermeiden. Wenn das Löschen eines KFZ im KFZ-Stamm wegen vorhandener Abhängigkeiten fehlschlug, blieb das KFZ in der Datenbank gesperrt, so dass es auch später nicht mehr bearbeitet werden konnte. Dies wurde behoben. Die Zuladungsverwiegung wurde überarbeitet. So greift die Überladungssperre jetzt auch beim Fahrzeug-Maximalgewicht. Die Überprüfung auf Überladung wurde so erweitert, dass die Zuladungssperre auch für einen zusätzlich verwogenen Hänger greift. Hierbei ist zu beachten, dass eine Überprüfung auf Überladung nur bei verwiegbaren Artikeln mit der gleichen Einheit greift. Frachtscheine sind jetzt Anhangsfähig. Dazu gab es eine Erweiterung der Tabellenstruktur und des Datenobjektes. Im Erfassungsdialog gibt es eine Schaltfläche Anhang, diese wird wie im Schüttgutbereich im Nacherfassungsmodus aktiv. Es werden mit Betätigung vorhandene Anhänge angezeigt bzw. können hinzugefügt werden. Die Frachtscheinnummer kann als Schlagwort für die Archivierung bereitgestellt werden. Die Archivierung erlaubt eine Zuordnung von Dokumenten zu einem Frachtschein. Die Dokumentenrückflusserfassung ordnet die Dokumente automatisch einem erstellten Frachtschein zu Liefererfassung Ein berechnetes externes Netto wurde nach Tara-Änderung per Mausklick aus der Liefermaske heraus nicht automatisch aktualisiert. Dies wurde behoben Firmenfreigaben für Spediteure wurden in der Liefererfassung, im Feld "fährt für", nicht berücksichtigt. Dies wurde korrigiert. In der Liefererfassung wurden bei aktiver Firmenverwaltung in der Firma hinterlegte abweichende Lieferscheinreports nicht berücksichtigt. Dies führte dazu, dass immer der Standard-Report gedruckt wurde und der automatische Werkswechsel, die im Firmenstamm hinterlegten, nicht verwendete. Das Verhalten wurde korrigiert, es wird nun der, der Firma des Lieferwerks zugeordnete Report gedruckt. Sollte in der Firma kein abweichender Report hinterlegt sein, so wird der Standard-Lieferscheinreport verwendet. Die Tagesinformation, abrufbar über F7 (Schnellinformation) zeigt nun neben der Gesamtmenge pro gewählter Gruppierung auch die Einheit des gelieferten Materials an. Es gab eine Erweiterung in der Liefererfassung bzgl. der Anzahl der zu druckenden Kopien. Über ein Eingabefeld mit zusätzlicher Klickfunktion zum Ändern des Werts kann nun die Kopiensteuerung für den Lieferscheindruck beeinflusst werden. Dieses Feld liegt direkt unterhalb der Schaltfläche Drucken und wird mit der aus den in den Stammdaten (Stationsstamm + Zufuhrart in Bezug auf die Sachkontengruppe des Kunden) angegebenen Anzahl der zu druckenden Kopien vorbelegt. Beim Klick auf Drucken wird lt. der zu diesem Zeitpunkt hier eingetragenen Zahl die Anzahl der zu druckenden Kopien bestimmt. Das Feld Seite 51 von 58

52 ist nur verfügbar, wenn auch gedruckt wird, d.h. nicht bei Hofeingang, Nachbearbeitung oder unterdrückten Lieferscheindruck. Beim Speichern von weiteren Artikeln in der Liefererfassung traten aufgrund einer ungünstigen Reihung von internen Nachrichten Programmfehler auf, da die Nachrichten erst nach Zerstörung des Fensters abgearbeitet wurden. Der Programmverlauf wurde aus diesem Grund so angepasst, dass die Nachrichtenfolge anders und korrekt abgearbeitet wird. In der Erfassung zusätzlicher, verwiegbarer Artikel wurde beim Speichern die Eingabe des Gewichts überprüft, dabei wurden auch Werte von 0 abgewiesen. Diese Prüfung wurde dahingehend verfeinert, dass keine Eingabe (d.h. ein leeres Feld) weiterhin abgewiesen wird, eine explizit eingegebene 0 wird jedoch akzeptiert. Es gab eine Erweiterungen in der Liefererfassung bezüglich der F4-Funktion bei der Schüttgutverwiegung. Im Matchcode letzte Lieferung (aufrufbar in der Liefererfassung bei eingegebenen Fahrzeug über F4) sind die Spalten Ort Baustelle und Strasse Baustelle hinzugekommen. Für diverse Baustellen wird hier der im jeweiligen Lieferschein zur Baustelle angegebene Text angezeigt. Bei Auswahl einer Position werden alle Adressdaten der diversen Baustelle aus der ursprünglichen Lieferung übernommen, so dass kein mehrfaches Korrigieren der Baustellenadresse mehr nötig ist. Es gab weiterhin Erweiterungen in der Liefererfassung bezüglich der F3-Funktion bei der Schüttgutverwiegung. Das Verhalten des Programms beim manuellen Stationswechsel (F3 in der Liefererfassung ohne eingegebenes Fahrzeug) kann nun über die Einstellung "Verhalten bei manuellen Stationswechsel" gesteuert werden. Die Option unterstützt die drei folgenden Varianten: kein Stationswechsel möglich F3 hat keine Funktion Standard, Eingabe der neuen Stationsnummer Verhalten wie bisher, dies ist die Standardeinstellung nach dem Update Blättern, nächste Station lt. Profitsammler eintragen nach dem Drücken von F3 wird die nächste Station lt. Reihenfolge der Stammdatenanlage in das Feld Lieferstation eingetragen, der Stationswechsel wird sofort durchgeführt und der Fokus steht wieder im Feld Fahrzeug. Die Einstellung wird anwenderbezogen und mandantenunabhängig gespeichert. Es ist also nach Einspielen des Patches notwendig, dass alle Anwender, die die neue Funktionalität nutzen wollen, unter der jeweiligen Anmeldung die Einstellung vornehmen. Beim Zwischenspeichern eines gewogenen Ausgangs-Taras über F10 in der Hofliste und nachträglichem erneuten Öffnen des Lieferscheins wurde das gewogene Tara mit dem Eingangs-Brutto überschrieben. Dies wurde korrigiert. Bei der Nachbearbeitung von Lieferscheinen in der Liefererfassung wird jetzt keine Überladungsprüfung mehr durchgeführt, so dass auch wieder Lieferscheine mit lt. KFZ- Stamm zu viel Gewicht im Nachgang geändert werden können. Es erfolgte der Einbau der neuen Option "FahrzeugNr. nur vortragen, nicht bestätigen bei KFZ-Erkennung" in die Liefererfassung/Identifizierung. Diese Option bewirkt, dass lediglich das KFZ-Feld in der Liefererfassung gefüllt wird, aber kein Enter gedrückt wird. So werden nachfolgende Fahrzeugnummern, die erkannt werden, nicht übernommen sondern nur überschrieben. Seite 52 von 58

53 Sobald Enter gedrückt wird, oder eine andere Identifizierung als KFZ-Kamera (Barcode, Transponder,...) erkannt wird, ist das Verhalten analog zum jetzigen Stand: das Fahrzeugkennzeichen wird bestätigt der weitere Workflow wird angestoßen (Eingangswiegung, etc.) In der Tagesinformation der Liefererfassung wurden bei Doppelklick auf eine Zeile keine Details mehr angezeigt. Dies wurde behoben. Für einen aus einem Beleg gelöschten und wieder frei gegebenen Lieferschein wurde nach Änderung der Zufuhrart in der Maske Lieferschein-Schnellkorrektur das Stundensatzzuschlag-Flag nicht zurückgesetzt, so dass bei der nächsten Bepreisung oder Lieferstapelübernahme Stundensatzzuschläge nicht berechnet wurden. Dieses Verhalten wurde korrigiert. Wurde ein Containerfahrzeug erfasst, eine Containernummer eingegeben, anschließend der Lieferschein verworfen und ein neues Nicht-Container-Fahrzeug eingegeben, lieferte der Matchcode auf die Zufuhrart trotzdem nur Zufuhrarten des vorher erfassten Containers. Dies wurde korrigiert. Bei der Arbeit mit einem Signaturpad wird eine PDF erzeugt, welche in der Datenbank für die Weitergabe per Datenabgleich bereitgestellt wurde. Beim Nachdruck des Lieferscheins vor dem Datenabgleich wurde allerdings hierbei der Nachdruck ohne Unterschrift hinterlegt, so dass in der Zentrale nach erfolgtem Datenabgleich der unterschriebene Lieferschein nicht vorlag. Dies wurde geändert: Es wurde dafür gesorgt, dass nur die erste erstellte (unterschriebene) PDF für den Datenabgleich bereitgestellt wird. Andere PDF-Versionen sind je nach Lizenzierungen und Einrichtungen über die Archivierung bzw. am Waagerechner weiterhin vorgehalten. Der Lieferscheindruck in der Lieferscheinerfassung wurde korrigiert. Beim Wiederholungsdruck auf einen 2. Drucker wurden Zusatzpositionen des Lieferscheins nicht angedruckt. Ursache war das nicht korrekte Zusammenstellen der Report-Datenselektion beim wiederholten Druck. Der Datenabgleich mit PDF-Dokumenten wurde überarbeitet. Sollte es hier vorkommen, dass während der Behandlung eines Lfs eine Ausnahme auftritt, wurde bisher der Abarbeitungsblock komplett verlassen. Dies wurde in dieser Version geändert. Tritt bei der Abarbeitung eine Ausnahme auf, so wird dies jetzt so abgefangen, dass pro Datensatz der Fehler protokolliert wird, die Dokumenttabelle aber in jedem Fall entlastet wird. Weiterhin wurde bisher, bei vorhandenem Signaturpad, auch beim Nachdruck des Lfs nötigenfalls ein Dokument für den Abgleich erstellt. Beim Nachdruck wurde dies nun komplett unterbunden Lieferscheinbepreisung Wird ein bereits bepreister bzw. bereits mit einem allgemeinen Zuschlag versehener Lieferschein erneut in der Liefererfassung aufgerufen und gespeichert, so wurde die allgemeine Zuschlagsposition beim Speichern entfernt und auch bei nachfolgender erneuter Bepreisung nicht wiederhergestellt. Dies wurde wie folgt geändert. Beim erneuten Speichern eines Lieferscheines wird die in der Datenbank gespeicherte Information zur Erstellung des allgemeinen Zuschlages immer zuerst zurückgesetzt. Dadurch ist sowohl bei sofortiger, automatischer Bezuschlagung bzw. auch bei späterer Bezuschlagung bei der Lieferscheinbepreisung die Erstellung des allgemeinen Zuschlages sichergestellt. Seite 53 von 58

54 45.4. ELSE-Export Bei der Umstellung auf Unicode wurde an dieser Stelle nicht die Entschlüsselungsmethode ersetzt. Unicode-Passwörter wurden dadurch falsch entschlüsselt. Das Erzeugen des XML für ELSE schlug fehl, sobald im Lieferschein Zuschlagsartikel enthalten waren. Durch diese beiden Probleme konnte der ELSE-Export aus den PxServices heraus nicht korrekt ausgeführt werden. Das Problem wurde behoben Barlieferschein-Erfassung Die Fracht wurde bei Barlieferungen nicht korrekt berechnet. Als Folge dessen versuchte dann der Mehrwertsteuerbetrags-Abgleich die Differenz abzugleichen, was zu unsinnigen Mehrwertsteuerbeträgen führte. Dies wurde behoben. Die Lieferstapelübernahme beim Barlieferschein wurde überarbeitet. So gab es eine Korrektur der Lieferstapelübernahme von Barlieferscheinen mit skontiertem Gesamtbetrag (das ist eigentlich ein Rabatt): Hier wurde während der Belegerstellung der unrabattierte Netto-Betrag in den Bar-Lieferschein zurückgeschrieben. Dies führte dann zu Differenzen in verschiedenen Auswertungen wie dem Kassenjournal. Die Preisfindung bei Barlieferscheinen wurde geändert. Bei der Artikel-Preisfindung im Bar- Lieferfenster wurde der Preis auch aus dem Listenpreis des Artikelstammes gezogen, wenn im Kundenstamm des Lieferkunden die Option Warnlevel: "2 - Fehler bei fehlender Preisliste" gesetzt ist. Ein Bar-Lieferschein konnte somit trotzdem erstellt werden. Dies wurde in der aktuellen Version korrigiert. Summenrabatte werden jetzt bei Bar-Lieferungen auch im Hauptlieferschein berücksichtigt. Weiterhin ist es so, dass Skontoabzugsbeträge bei Bar-Lieferungen nur noch in den Hauptlieferschein geschrieben werden. Die Option Betrag wird auf der Baustelle eingezogen kann nur noch gesetzt werden, wenn der Anwender auch über das Recht zur Nacherfassung der auf der Baustelle eingezogenen Barbeträge verfügt Auftragsübergabe an Mischanlage Die Auftragsübergabe an eine Mischanlage aus der Liefererfassung heraus wurde erweitert. So erfolgen nun die Übergabe des Verladepunktes aus dem Artikel in den Verladeauftrag (Feld "Silo" sowie der Vortrag der maximalen Zuladung des Fahrzeugs in den Verladeauftrag. Diese ermittelt sich aus Maximaler Zuladung des Fahrzeugs, Maximalgewicht des Fahrzeugs und Taragewicht. Definierte Zufuhrarten erzwingen nun außerdem einen manuellen Verladeauftrag des Wägers. Es erfolgt eine automatisierte Erstellung des Verladeauftrags wenn: 1. alle Daten für eine Verladung vorhanden sind: Rezept Verladepunkt Menge Artikel 2. Beim Eintrag in die Hofliste ohne explizite Aktion des Wägers Seite 54 von 58

55 Für Verladeaufträge ohne Verladung (Verladepunkt ist nicht Silo) wird kein Verladeauftrag erstellt, sondern nur ein entsprechender Eintrag in der Hofliste erzeugt. Hierzu sind in den Einstellungen zwei zusätzliche Optionen erstellt wurden (Liefererfassung / Identifizierung) in die Semikolon-separiert die entsprechenden Zufuhrarten, die einen manuellen Auftrag erfordern und die Verladepunkte, die nicht übergeben werden, definiert werden können Unterschriften-Pad Es erfolgte der Einbau der Möglichkeit zur Ansteuerung zweier Unterschriften-Pads. Hierbei ist es so, dass unter den Hardwareeinstellungen des Wägedatenmoduls nun ein zweites Pad eingebunden werden kann. Ist dies nicht vorhanden, wird das Standard-Pad verwendet. In den Treibereinstellungen des Unterschriftepads kann nun aus einer Combobox aus den angeschlossenen Pads ausgewählt werden. Die Anbindung kann in den Treibereinstellungen des Unterschriftepads auch direkt getestet werden - dies ist ganz nützlich, um herauszufinden, welches Pad aktuell angesprochen wird. Die Signatur-Pad Typen sind nun in einer Combo-Box dargestellt und müssen nicht mehr per Handeingabe eingetragen werden. Auf Verwendungsseite gilt nun folgender Algorithmus: 1. Ist nur ein Pad vorhanden, ist der Workflow identisch wie bisher 2. Ist sowohl Pad1 und Ausgangspad vorhanden, so werden die Pads mit der Reihenfolge der Waagen assoziiert: Bei Verwiegung über die erste Waage der Liste wird das erste Pad verwendet Bei Verwiegung über die zweite Waage der Liste wird das zweite Pad verwendet. Es wurde außerdem ein Fehler behoben, der bewirkt hat, dass der Lieferschein nicht auf dem Pad angezeigt wird. 46. Werksabrechnung Allgemeine Erweiterungen Die Werksabrechnung unterstützt nun auch die Erstellung von Abschlagszahlungen. Über einen neuen Menüpunkt Abschlagszahlung im Menü Werksabrechnung kann eine Zwischenabrechnung erstellt werden. Diese ist an sich identisch mit einer Werksabrechnung. Wenn dem Kreditor ein Summenrabatt hinterlegt ist (für alles oder nur für Abschlagzahlungen), so wird dieser auf den Abschlagsbeleg aufgerechnet. Nachfolgende Werksabrechnungen stornieren alle durch Abschlagszahlungen erstellten Belege innerhalb des abzurechnenden Zeitraums und beziehen die Belegzeilen aus der Abschlagszahlung erneut ein Komprimierte Werksabrechnung Die Provisionsabrechnung wurde erweitert. So werden zu jeder Protokollzeile nun alle zugehörigen Quellbelegzeilen gespeichert. Basisbetrag und Provision werden pro Belegzeile gerechnet und aufsummiert. Es gibt eine neue Einstellung Werks- und Provisionsberechnung zusammen ausführen. Diese bewirkt, dass bei Ausführung der Werksabrechnung nicht mehr entschieden werden kann, ob Werks- und/oder Provisionsabrechnung durchgeführt werden soll. Seite 55 von 58

56 In der Kopfzeile der Provisionsabrechnung wird nun außerdem ein Verweis zur zugehörigen Werksabrechnung gespeichert. Dieser dient zum vereinheitlichten Andruck beider Abrechnungen auf einem Formular. Wenn bezüglich der Werksabrechnung dem, dem Werk hinterlegten Kreditor die Belegerstellungstypen werksübergreifend oder übergreifend über alles zugewiesen wurde, so werden die Werks- und die Provisionsbelege jeweils nach Kreditor und Firma zusammengefasst. Ein offener und zutreffender Werks- oder Provisionsbeleg wird solange erweitert, bis er gedruckt wurde. Es wurde eine Option Berechnungsmodus eingefügt. Mittels dieser kann nun für Werksund Provisionsabrechnung gewählt werden, ob der Positionsbetrag wie bisher aus Mengensumme * EK oder aus Summe der EPs gebildet wird. Folgende Optionen sind möglich: Summe der Einzel-EK"s * Summe der Mengen aller Einzelpositionen - Pro Artikel und EK werden die Liefermengen aufsummiert und mit dem EK multipliziert. Die Belegzeile der Gutschrift enthält die aufsummierte Menge sowie den Betrag aus Menge * EK. Die Preise in den Belegzeilen entsprechen EK * Mengensumme aller Positionen. Summe der Gesamt-EK"s (Preis * Menge) der Einzelpositionen - Pro Artikel und EK werden die Einzelpreise (EK * Liefermenge) aufsummiert. Die Belegzeile der Gutschrift enthält die Menge 1 und die Summe der Einzelpreise aller enthaltenen Positionen. Die Preise in den Belegzeilen entsprechen 1:1 der Aufsummierung aller Positionspreise. Die Werksabrechnung wurde außerdem bezüglich der erweiterten Provisionierung optimiert. Für die Werk- und Provisionsabrechnung gibt es nun unterschiedliche Reportschlüssel, die allerdings systembedingt nicht im Stapeldruck funktionieren. Auch die Konsistenzprüfung wurde überarbeitet. So ist es bei lizenziertem Modul erweiterte Provisionierung so, dass die Prüfung auf einen Provisionscode im Artikelstamm entfällt. Außerdem werden alle Belegzeilen mit einem EK abweichend vom VK bei lizenziertem Modul erweiterte Provisionierung und nicht lizenziertem EK-Modul nun angezeigt. Per Doppelklick auf den Fehlereintrag kann der EK auf den VK gesetzt werden In bestimmten Konstellationen schlug die Ermittlung von Provisionierungsschlüsseln und Provisionscodes im Rahmen der Bepreisung fehl, was in einer Fehlermeldung und Verweigerung der Bepreisung resultierte. Dies wurde korrigiert. Die Option Provisionierungsschlüssel im Kundenstamm ist Pflichteingabe greift nun nur noch bei Debitoren, Interessenten und Laufkunden. Auch der Vortrag des Standard- Provisionierungsschlüssels erfolgt nur noch bei diesen Kundentypen In den Einstellungen der Werksabrechnung kann nun das Bezugsdatum für die Selektion der abzurechnenden Positionen ausgewählt werden. Standard ist die bisherige Variante der Eingrenzung nach Datum der Lieferung. Weiterhin ist eine neue Option verfügbar, über die die Selektion nach dem Rechnungsdatum (Belegdatum) eingestellt werden kann. Bei der Provisionsabrechnung im neuen Berechnungsmodus Zeilensumme flossen Stornobelege fälschlicherweise positiv in die Provisionierung ein. Dies wurde in Patch # 2 für die WDV korrigiert. Nun fließen Stornos negativ ein und mindern somit korrekterweise die Provisionierung. Seite 56 von 58

57 Aufgrund von Rundungen der innerhalb der Provisionsberechnung protokollierten Detailbeträge konnte es bei bestimmten Gruppierungen und Summierungen im Ausdruck zu Rundungsdifferenzen kommen. Die Rundungen hinsichtlich der Detailbeträge wurden entfernt, dafür wird nun je nach Summierungstyp das Ergebnis der Provisionszeile gerundet. Dadurch entfallen die Rundungsdifferenzen im Ausdruck. Seite 57 von 58

58 PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software Entwicklung AG Lange Straße Pferdingsleben (Thüringen) Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)

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