Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke

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1 Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke Update-Anleitung: Schulkonsole 2.5 auf Version 2.7 mit Integration der Windows 7 Clients Stand:

2 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support-Netz Rotenbergstr Stuttgart Autoren der Zentralen Expertengruppe Netze (ZEN), Support-Netz, LMZ Kurt Becker Martin Ewest Markus Finkenbein Ulrich Hollritt Soo-Dong Kim Peter Klein Endredaktion Birgit Mikley Doreen Edel Weitere Informationen Veröffentlicht: 08/2011 Dritte überarbeitete Version vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg 2 paedml Windows 2003 Server / Version 2.5 / Firewallrichtlinien-Update ISA 2006 /

3 0. Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen und Voraussetzungen Hinweise zur vorliegenden Anleitung Integration von Windows 7 in Ihr bestehendes Schulnetz planen Neuheiten der Version 2.7 der paedml Windows Voraussetzungen für das Update Installationspakete Server sichern Schreibkonventionen 6 2. Update der Schulkonsole auf Version Update vorbereiten Schulkonsole 2.5 aus dem System entfernen Schulkonsole entfernen RealVNC entfernen Version 2.7 installieren Schulkonsole 2.7 installieren UltraVNC installieren Anpassungen der Schulkonsole Wiederherstellen der Raumkonfiguration Raumkonfiguration überprüfen Menüstruktur anpassen Schülerbildschirme Musterprofile kopieren Konfiguration des DNS-Servers anpassen Ein-Server-Version Zwei-Server-Version Drei-Server-Version Windows-Bereitstellungsdienst (WDS) Begriffe Netzwerkinstallation vorbereiten WMI-Filter Verknüpfung kontrollieren WMI-Filter zuweisen Installation von Verwaltungskomponenten 29 paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

4 Installation auf Ein- und Zwei-Server-Version Installation der Drei-Server-Version Aufnahme eines Installationsabbilds (Image) Passwort für lokalen Computeradministrator anpassen Windows 7 ausrollen Benutzerprofile bearbeiten und kopieren Musterprofil für Windows 7 sichern Musterprofil bearbeiten und kopieren Anhang Start- und Installationsabbilder aktualisieren Das Wichtigste zuerst Wozu ist eine Abbildverwaltung notwendig? Treiber mithilfe von DISM offline hinzufügen Abbilddateien exportieren Startabbild (boot.wim) bearbeiten Installationsabbild (install.wim) anpassen Abbilddateien zurückschreiben Eigene Installationsabbilder (Capture Image) aufzeichnen Vorbereitung Anpassungen am Muster-PC Aufzeichnungsabbild erstellen Aufzeichnungsabbild importieren Muster-PC vorbereiten Installationsabbild vom Muster-PC aufzeichnen Drucker für Windows 7 Clients einrichten Vorbereiten Beispiel 1: Treiber ändern Beispiel 2: Einen neuen Drucker einrichten Deinstallation der Schulkonsole 81 paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

5 1. Vorbemerkungen und Voraussetzungen 1.1. Hinweise zur vorliegenden Anleitung Die vorliegende Anleitung begleitet Sie Schritt für Schritt beim Update Ihrer paedml Windows auf die aktuelle Version 2.7. Die wesentliche Neuerung zur Vorgängerversion 2.5: Mit der paedml Windows 2.7 können Windows 7 Clients parallel zu Windows XP Clients in Ihr Schulnetz integriert werden. Diese Anleitung gliedert sich in zwei Teile: Update der Schulkonsole auf die Version 2.7 Integration der Windows 7 Clients Des Weiteren finden Sie im Anhang zwei zusätzliche Abschnitte, die zum einen die Anpassung eines Speicherabbilds (Image) zum anderen das Hinzufügen eines Druckertreibers für Windows 7 beschreiben Integration von Windows 7 in Ihr bestehendes Schulnetz planen Bevor Sie auf Ihren Arbeitsstationen Windows 7 als Betriebssystem ausrollen, sollten vorab folgende Gesichtspunkte berücksichtigt werden, um eine Erweiterung der Arbeitsstationen um ein weiteres Betriebssystem möglichst konfliktfrei umsetzen zu können. 1. Beschaffen Sie die richtige Lizenz. Möchten Sie Features wie zentrales Client-Imaging bzw. zentrale Client-Aktivierung in der paedml Windows nutzen, so ist die Lizenzierungsform der Volumen-Lizenz zwingend notwendig. Bei der Beschaffung dieser Lizenz (Miete oder Kauf) ist es von Bedeutung, dass diese über den Vertriebskanal Academic erfolgt, da sich über diesen Weg alle Windows 7 Basisvarianten sowie nahezu alle Windows 7 Vorgängerversionen als qualifizierte Basisbetriebssysteme eignen. Weitere Details dazu erfahren Sie auf unserer Seite: 2. Unterstützte Version von Windows 7 Die vorliegende paedml Windows Version 2.7 unterstützt die Integration von Windows 7 Professional beziehungsweise Windows 7 Enterprise in der 32-Bit Version, wodurch die tatsächlich nutzbare Größe der Arbeitsspeicher auf 4GB begrenzt wird. Es empfiehlt sich aber, die Clientcomputer gleich mit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher auszustatten, da der freie Speicher zu einem späteren Zeitpunkt unter der 64-Bit Version in vollem Umfang genutzt werden kann. 3. Prüfen Sie Ihre Rechner, ob sie fit für Windows 7 sind. Ohne passende Hardware werden Sie und vor allem Ihre Benutzer wenig Freude am neuen Betriebssystem haben. Offizielle Systemvoraussetzungen von Microsoft: 1-GHz-Prozessor oder höher mit 32 Bit (x86) oder 64 Bit (x64) 1 GB RAM (32-Bit) oder 2 GB RAM (64-Bit) paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

6 16 GB verfügbarer Festplattenspeicher (32-Bit) oder 20 GB (64-Bit) DirectX 9-Grafikgerät mit WDDM 1.0- oder höherem Treiber Tipp: Microsoft bietet mit dem Windows 7 Upgrade Advisor ein Werkzeug, mit dem Sie feststellen können, ob Ihr Rechner für Windows 7 geeignet ist. Das Programm können Sie unter herunterladen. 4. Stellen Sie sicher, dass für Ihre Clientcomputer alle benötigten Treiber vorliegen, bevor sie mit Windows 7 ausgestattet werden. Während einer netzwerkgestützten Betriebssysteminstallation wird zuerst das sogenannte Windows PE (Preinstalled Environment, zu Deutsch Vor-Installations-Umgebung) gestartet. Es handelt sich dabei um ein minimal ausgestattetes Windows-Betriebssystem, das alle notwendige Werkzeuge zur Installation eines Windows Betriebssystems mitbringt. Dies setzt allerdings voraus, dass in dem Windows PE alle dafür notwendigen Treiber für Ihre Clientcomputer vor allem für Netzwerkkarten und Festplattenkontroller bereits enthalten sein müssen. Mehr dazu erfahren Sie im Abschnitt 4.1 Start- und Installationsabbilder aktualisieren im Anhang dieser Anleitung. 5. Bereinigen Sie Computer-Konten und DNS-Tabellen. Falls Windows 7 nicht auf fabrikneue Clientcomputer, sondern auf bereits vorhandenen Clientcomputern installiert wird, achten Sie darauf, dass die Computer-Konten zuvor aus dem Verzeichnis gelöscht werden. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn Ihre Clientcomputer wie im Punkt 5 empfohlen umbenannt werden. Des Weiteren ist es wichtig, die DNS-Tabelle auf Ihrem Server nach fehlerhaften Einträgen (IP-Adressen) zu überprüfen und zu bereinigen. Die Schulkonsole-Add-Ons leisten dabei gute Dienste (http://www.supportnetz.de/kundenportal/erweiterungen/windows/schulkonsole-add-ons-113.html). 6. Trennen Sie Ihre Computerräume nach dem Betriebssystem. Installieren Sie pro Raum nur ein Betriebssystem, das heißt: Entweder nur Windows XP oder Windows 7. Auf diese Art und Weise vereinfacht sich die Verwaltung, insbesondere in Bezug auf Drucker- und Softwareinstallation. Außerdem haben die Benutzer dadurch eine einheitliche Oberfläche. 7. Bezeichnen Sie Ihre Clientcomputer so, dass das installierte Betriebssystem bereits aus dem PC-Namen klar hervorgeht. In einer gemischten Umgebung (mehrere Computerräume mit unterschiedlichen Betriebssystemen) das heißt: sowohl Clientcomputer mit Windows XP als auch mit Windows 7 ist es empfehlenswert, Clientcomputer mit Windows 7 mit einem Namenszusatz wie zum Beispiel W7 kenntlich zu machen. Wichtiger Hinweis: Falls Sie die IP-Adressen Ihrer Clientcomputer mithilfe von Adress-Reservierung verwalten, sollten Sie die Namen der Clientcomputer in der Reservierungstabelle entsprechend anpassen. 8. Setzen Sie den WMI-Filter konsequent ein. Im Kapitel 3 Windows-Bereitstellungsdienst werden die beiden WMI-Filter Win2000/XP und Windows 7 eingeführt. Diese Filter sorgen dafür, dass ein konfliktfreier Betrieb beider Betriebssysteme in einer gemischten Netzwerkumgebung gewährleistet wird Neuheiten der Version 2.7 der paedml Windows Die paedml Windows Version 2.7 beinhaltet folgende Erweiterungen: paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

7 1. Integration von Microsoft Windows 7 als Betriebssystem für die Arbeitsstationen Nach dem Update auf die Version 2.7 sind Sie in der Lage, auf Ihren Arbeitsstationen Windows 7 (inklusive Service Pack 1) zu installieren und diese über die Schulkonsole zu steuern. Dabei steht es Ihnen frei, ob nur ein Teil der Arbeitsstationen oder alle Arbeitsstationen in Ihrem Schulnetz auf Windows 7 aktualisiert werden. Anpassungen und Erweiterungen der Schulkonsole sowie die mitgelieferten neuen Gruppenrichtlinien für Windows 7 sorgen dafür, dass ein konfliktfreier Betrieb sowohl von Windows XP als auch Windows 7 gewährleistet wird. Bitte beachten Sie, dass Sie sich pro Raum einheitlich für ein Betriebssystem entscheiden sollten. 2. Update der Schulkonsole auf die Version 2.7 Die neue Version 2.7 der Schulkonsole enthält für den Administrator folgende Erweiterungen: Profilverwaltung für Windows 7 Neben dem bisherigen Profilverwalter für Windows XP gibt es nun einen weiteren Profilverwalter speziell für Windows 7. Bildschirmübertragung / Fernsteuerung Damit die Bildschirmübertragung sowie Fernsteuerung der Schüler-PCs in Kombination mit Windows 7 weiterhin in gewohntem Umfang funktioniert, wurde das Modul angepasst. Der mit der Version 2.5 mitgelieferte RealVNC-Server wird durch den UltraVNC-Server ersetzt. Des Weiteren wurde die Funktionalität Menü-Einstellungen so erweitert, dass nun auch die Funktionen Benutzerselbstaufnahme, Klassenarbeitsmodus usw. ausgeblendet werden können. 3. Erweiterte Konfiguration des Windows-Bereitstellungsdienstes Da Microsoft mit der Einführung von Vista (Vorgänger von Windows 7) auch die Formate der zugehörigen Installationsabbilder und Antwortdateien zur Installationssteuerung geändert hat, können die bisher zur Verteilung von Windows 2000 und Windows XP genutzten Verfahren und Formate (Remoteinstallationsdienst RIS, Sif-Dateien, Riprep) zum Ausrollen von Windows 7 in einer Netzwerkumgebung leider nicht mehr eingesetzt werden. Während der Aktualisierung der paedml Windows wird deswegen die Konfiguration des Windows- Bereitstellungsdienstes um den sogenannten Mixed Mode erweitert. Dadurch wird gewährleistet, dass die Clientcomputer wahlweise mithilfe des aus dem Basiskurs bekannten OS Chooser und des Remoteinstallationsdienstes weiterhin mit Windows XP oder mit Windows 7 im neuen Windows Imaging Format ausgestattet werden können Voraussetzungen für das Update paedml Windows 2.7 setzt eine funktionierende Installation der Version 2.5 auf Basis von Windows Server 2003, Exchange 2003 und ISA 2006 inklusive Firewallrichtlinien-Update vom voraus. Ein Update von einer früheren Version ist weder vorgesehen noch von der Hotline unterstützt; zumal der Support für frühere Versionen bereits zum Schuljahreswechsel 2008/2009 eingestellt wurden (siehe auch Darüber hinaus müssen Sie im Besitz gültiger Lizenzen für einen ordnungsgemäßen Betrieb für Microsoft Windows 7 sein. Die zur Aktivierung der erworbenen Lizenzen notwendige Anleitung und die dazugehörigen Software-Komponenten können Sie ebenso wie diese Anleitung auf unserer Website paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

8 herunterladen Installationspakete Zum Update auf die Version 2.7 benötigen Sie folgende Installationsdateien: 01_Schulkonsole2.7.zip 02_Bereitstellung.zip Darüber hinaus benötigen Sie die ZIP-Datei 03_W7_Aktivierung.zip sowie die dazugehörige Anleitung, welche die Aktivierung Ihrer Lizenzen für Windows 7 beschreibt. Sie finden diese drei Dateien und alle Anleitungen dazu im Kundenbereich unseres Support-Netz-Portals unter Hinweis: Zum Download der Installationsdateien setzen wir einen aktiven Kundenzugang voraus. Falls Sie noch keine Zugangsdaten besitzen oder diese verloren haben, wenden Sie sich bitte an uns unter: Telefon : Server sichern Wie vor jedem größeren Update (oder einer Installation) empfehlen wir Ihnen, ein Backup des Servers vorzunehmen Schreibkonventionen Wir verwenden folgende Schreibkonvention, um die Lesbarkeit dieser Anleitung zu erleichtern: Programme, die zum Bearbeiten einer Einstellung geöffnet werden müssen, werden kursiv dargestellt. Beispiel: Starten Sie setup.exe, um die Installation zu starten. Menüs und Optionen, die eine Aktion zur Folge haben, werden ebenfalls kursiv dargestellt. Beispiel: Wählen Sie aus dem Kontextmenü Installationsbilder hinzufügen. Dateien und Ordnern werden in der Schriftart Courier hervorgehoben. Beispiel: Erstellen Sie eine Sicherheitskopie des Ordners C:\Programme\Schulkonsole\www\dat. (Befehls-)Eingaben werden ebenfalls in der Schriftart Courier dargestellt. Beispiel: Geben Sie im Eingabefeld des Windows Desktop Search cmd.exe ein. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

9 Tasten werden in <> umschlossen. Beispiel: Drücken Sie auf die <F12>-Taste, sobald Sie dazu aufgefordert werden. Schaltflächen werden im Text kursiv dargestellt. Übergänge innerhalb eines Menüordners werden mit dem Zeichen eingeleitet. Beispiel: Start Programme Verwaltung Windows-Bereitstellungsdienste Hier wird zuerst auf das Start-Symbol auf dem Desktop geklickt; danach der Ordner Programme, Verwaltung und schließlich die Verwaltungskonsole Windows-Bereitstellungsdienste. Das Aufklappen einer Baumstruktur wird mit dem Pfeilzeichen gekennzeichnet. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

10 2. Update der Schulkonsole auf Version Update vorbereiten 1. Alle Clientcomputer herunterfahren. Fahren Sie alle Clientcomputer in Ihrem Schulnetz herunter, bevor Ihre paedml Windows aktualisiert wird. Dadurch vermeiden Sie irreführende Situationen, wie zum Beispiel, dass Konfigurationsänderungen für die Clientcomputer nicht wirksam gemacht werden. 2. Sichern Sie die Konfiguration der Schulkonsole vor dem Update. Bevor die Schulkonsole auf die Version 2.7 aktualisiert wird, muss die bereits installierte Version entfernt werden. Das führt dazu, dass die Anmeldeskripte Benutzer.vbs und bsalogon.vbs sowie die bestehenden Konfigurationen der Schulkonsole ebenfalls entfernt werden. Wir empfehlen Ihnen daher, diese Dateien vor der Deinstallation der Schulkonsole 2.5 zu sichern. Die zu sichernden Dateien und Ordner befinden sich: Konfigurationsdateien für die Schulkonsole C:\Programme\Schulkonsole\www\dat Anmeldeskripte für Benutzer D:\Sysvol\sysvol\schule.local\scripts Die Gruppenrichtlinen Musterlösung_Benutzer, Musterlösung_Dienste-Verwaltung sowie Musterlösung_Workstations werden mit der Deinstallation der Schulkonsole ebenfalls entfernt. Das führt zu Problemen, wenn Sie über diese Gruppenrichtlinie eigene Einstellungen vorgenommen, insbesondere Software verteilt haben. Sollte dies der Fall sein, gehen die Änderungen mit der Deinstallation der Schulkonsole 2.5 verloren und Sie müssen die Software erneut zuweisen. Die zum Update auf die Schulkonsole 2.7 notwendigen Schritte in diesem Kapitel erfolgen ausnahmslos auf dem Server S1. Außerdem müssen Sie stets als Administrator angemeldet sein, da Sie sonst nicht über genügende Rechte zur Veränderung der Systemeinstellungen verfügen Schulkonsole 2.5 aus dem System entfernen Schulkonsole entfernen Öffnen Sie die Softwareverwaltungskonsole über Start Einstellungen Systemsteuerung Software, um die Schulkonsole 2.5 deinstallieren zu können. Markieren Sie Schulkonsole 2.5 und klicken Sie auf Entfernen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

11 Bestätigen Sie die nachfolgende Frage mit Ja RealVNC entfernen In der Schulkonsole 2.5 kam zur Bildschirmübertragung und zur Fernsteuerung der Schüler-PCs die freie Version von RealVNC (http://www.realvnc.com/products/free/4.1/index.html) zum Einsatz. Ab der Version 2.7 wird RealVNC durch UltraVNC (http://www.uvnc.com/) ersetzt. Damit UltraVNC die Basis zur Bildschirmübertragung und Fernsteuerung bilden kann, müssen Sie RealVNC dauerhaft von Schüler-PCs entfernen. Achten Sie bitte darauf, dass die richtige Option beim Entfernen eines zugewiesenen MSI- Pakets ausgewählt wird: 2.3. Version 2.7 installieren Schulkonsole 2.7 installieren 1. Entpacken Sie zuerst die Datei 01_Schulkonsole2.7.zip. Sie erhalten dadurch die ausführbare Archivdatei Schulkonsole2.7.exe. 2. Führen Sie anschließend das selbstextrahierende Archiv 01_Schulkonsole2.7.exe aus. Klicken Sie auf Start. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

12 3. Öffnen Sie Windows Explorer. 4. Wechseln Sie nach D:\Install\ML_Updates\01_Schulkonsole Starten Sie mit einem Doppelklick auf die Datei Schulkonsole2.7.msi die Installation der Schulkonsole und klicken Sie auf Weiter. 6. Installieren paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

13 7. Fertig stellen Wenn Sie nach erfolgreicher Installation die Schulkonsole aufrufen, erscheint der Versionshinweis Version 2.7 für Windows Server links oben UltraVNC installieren 1. Öffnen Sie die Konsole zum Bearbeiten der Gruppenrichtlinien über Start Programme Verwaltung Gruppenrichtlinienverwaltung. 2. Ein Klick mit der rechten Maustaste auf den Container Workstations öffnet ein Kontextmenü. Wählen Sie daraus die Option Gruppenrichtlinienobjekt hier erstellen und verknüpfen aus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

14 3. Geben Sie dem neuen Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) den Namen Musterloesung_UltraVNC und beenden Sie die Erstellung des GPO mit OK. 4. Unterhalb der OU Workstations ist nun das neue GPO Musterloesung_UltraVNC zu sehen. Markieren Sie das Objekt mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf Bearbeiten. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Softwareinstallation unter Computerkonfiguration Softwareeinstellungen und wählen Sie Neu Paket aus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

15 6. Tragen Sie im Eingabefeld Dateiname \\s1\pgmpacks$\sk2.7_ultravnc\ultravnc.msi ein. 7. Behalten Sie die standardmäßig ausgewählte Bereitstellungsmethode Zugewiesen bei. Mit einem Klick auf OK schließen Sie die Bereitstellung von Musterloesung_UltraVNC ab Anpassungen der Schulkonsole Wiederherstellen der Raumkonfiguration Falls die Schulkonsole noch geöffnet ist, schließen Sie sie. Wenn Sie eine Sicherheitskopie Ihrer bisherigen Konfigurationsdateien Rooms.xml und Settings.xml erstellt haben, sollten diese jetzt nach C:\Programme\Schulkonsole\www\dat kopiert werden, um die bisherigen Konfigurationswerte wiederherstellen zu können. Starten Sie anschließend den Internetinformationsdienst (Internet Information Services, kurz IIS) neu, indem Sie den Befehl iisreset über Start Ausführen eingeben. Erst danach sind Ihre bisherigen Einstellungen wiederhergestellt Raumkonfiguration überprüfen. Öffnen Sie die Schulkonsole und navigieren Sie zum Menü Konfiguration Raumkonfiguration. Kontrollieren Sie hier bitte die bisherigen Einstellungen. Klicken Sie auf Speichern, um diese Einstellungen verbindlich zu machen Menüstruktur anpassen Die Schulkonsole für Lehrkräfte kann in ihrem Umfang und ihrer Funktionalität an die Bedürfnisse Ihrer paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

16 Schule angepasst werden. Im Menüpunkt Konfiguration Menüeinstellungen legen Sie als Administrator fest, welche Menüeinträge in der Schulkonsole für Lehrerinnen und Lehrer eingeblendet (aktiviert) oder ausgeblendet (deaktiviert) werden sollen. Diese Funktionalität wurde in der Version 2.7 um folgende zusätzliche Anpassungsoptionen erweitert: Option 'Webfilter steuern' anzeigen Option 'Blacklist bearbeiten' anzeigen Option 'Klassenarbeit' anzeigen Option 'Benutzerselbstaufnahme' anzeigen Seit der Version 2.5 bietet Ihnen die Schulkonsole die Möglichkeit, Schülerbildschirme zu überwachen und fernzusteuern. Die Option Schülerbildschirme anzeigen ist zunächst deaktiviert das gilt natürlich nur dann, wenn Sie die zuvor gültige Konfiguration der Schulkonsole nicht wiederhergestellt haben. Wenn Sie an Ihrer Schule eine Überwachung der Schülerrechner wünschen, setzen Sie bitte ein Häkchen bei Option Schülerbildschirme anzeigen. Bevor Sie dieses Feature als Administrator freischalten, müssen jedoch aus datenschutzrechtlichen Gründen die Schülerinnen und Schüler in der Schul- beziehungsweise Benutzerordnung über diese Überwachungsfunktion in Kenntnis gesetzt werden. Denken Sie daran, nach jeder Änderung durch Speichern diese Änderungen verbindlich zu machen. Dadurch wird jede Änderung sofort wirksam Schülerbildschirme Mit dem Wechsel von RealVNC zu UltraVNC hat sich das Konfigurationswerkzeug für Monitorüberwachung ebenfalls geändert. Deswegen ist es erforderlich, die Basiseinstellung für die Monitorüberwachung anzupassen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

17 1. Öffnen Sie die Schulkonsole. 2. Klicken Sie nacheinander auf Konfiguration, Schülerbildschirme und Konfigurator aufrufen. Hinweis Je nach Einstellung des Internet Explorers kann es vorkommen, dass der nachfolgende Warnhinweis erscheint. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

18 Damit Sie mit der Anpassung der Monitorüberwachung fortfahren können, muss der angegebene URI file://s1 in die Liste der Vertrauenswürdigen Sites hinzugefügt werden. Klicken Sie dazu auf Hinzufügen. Schließen Sie den Vorgang ab, indem Sie zuerst auf die Schaltfläche Hinzufügen rechts vom Eingabefeld Diese Website zur Zone hinzufügen: und danach auf Schließen klicken. Klicken Sie erneut auf den Link Konfigurator aufrufen. 3. Es erscheint nun ein Hinweisfenster. Klicken Sie auf Ausführen. 4. Klicken Sie auf Mehr Optionen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

19 5. Wählen Sie zuerst die Option Immer Software von uvnc bvba ausführen aus, bevor das Konfigurationswerkzeug für UltraVNC mit dem Klick auf Ausführen geöffnet wird. 6. Ändern Sie auf der Registerkarte Security die beiden Passwörter VNC-Password und View-Only Password. Wichtiger Hinweis: Das gewählte Passwort darf nur aus alphanumerischen Zeichen, also Buchstaben und Ziffern bestehen. Außerdem ist die Passwortlänge auf insgesamt acht Zeichen begrenzt, damit die Monitorüberwachung störungsfrei funktionieren kann. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

20 7. [Optional] Schalten Sie die Anzeige von UltraVNC als Tray-Icon aus, in dem Sie in der Registerkarte Misc / Logging ein Häkchen bei Disable Tray Icon setzen. 8. Schließen Sie das Konfigurationswerkzeug mit OK. 9. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK rechts von Konfiguration anwenden, um die Änderungen zu speichern. 10. Preview-Screens aktivieren Standardmäßig ist diese Funktion deaktiviert. Falls Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen den Wunsch haben, über die augenblickliche Aktivität der Schülerinnen und Schüler auf dem Computerdesktop zu erfahren, können Sie diese Funktion aktivieren, indem Sie ein Häkchen bei Preview-Screens an setzen und die Einstellungen übernehmen. Die obigen Anpassungen werden erst nach einem Neustart der Clientcomputer wirksam. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

21 Musterprofile kopieren 1. Öffnen Sie die Schulkonsole und klicken Sie auf den Menüpunkt Konfiguration Profilverwalter auf. 2. Setzen Sie ein Häkchen bei Alle Lehrer und klicken Sie auf Kopieren. 3. Um das Profil für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich zu machen, wählen Sie die Schularten aus, für die Sie das Musterprofil kopieren möchten. Klicken Sie danach auf Kopieren. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

22 2.5. Konfiguration des DNS-Servers anpassen Es kommt gelegentlich vor, dass die Schulkonsole manche Clientcomputer als ausgeschaltet darstellt, obwohl diese in Wirklichkeit eingeschaltet und Benutzer bereits angemeldet sind. Ebenfalls kann es vorkommen, dass die Schulkonsole abgemeldete Benutzer weiterhin als angemeldet ausgibt. In den meisten Fällen liegt die Ursache in einer ungünstigen Konfiguration des DNS-Servers. Wir empfehlen Ihnen daher, die Einstellung des DNS-Servers zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen Ein-Server-Version 1. Öffnen Sie dazu die Verwaltungskonsole für DNS über Start Programme DNS. 2. Markieren Sie das Serversymbol S1 mit einem Rechtsklick der Maus und wählen die Option Eigenschaften aus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

23 3. Wählen Sie in der Registerkarte Schnittstellen die Option Nur folgende IP-Adressen aus. Entfernen Sie falls aufgelistet alle IP-Adressen außer und speichern die Änderung mit OK ab. 4. Starten Sie DNS neu, um die Änderung wirksam machen zu können. Am einfachsten geht das, indem Sie in der Verwaltungskonsole das Serversymbol mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü Alle Aufgaben Neu starten auswählen Zwei-Server-Version Melden Sie sich als Administrator am Server S2 an und passen Sie die Konfiguration des DNS wie im obigen Abschnitt beschrieben an Drei-Server-Version 1. Melden Sie sich als Administrator am Server S3 an. 2. Öffnen Sie den Ordner Netzwerkverbindungen unter Start Einstellungen Netzwerkverbindungen. 3. Markieren Sie die Netzwerkkarte Extern mit der rechten Maustaste und wählen Sie die Option Eigenschaften aus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

24 4. Internetprotokoll (TCP / IP) und Eigenschaften 5. Kontrollieren Sie die Einstellungswerte in der Registerkarte DNS. Es darf kein Häkchen bei der Option Adressen dieser Verbindung in DNS registrieren gesetzt sein. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

25 3. Windows-Bereitstellungsdienst (WDS) Wie im Abschnitt 1.3 Neuheiten der Version 2.7 der paedml Windows erwähnt, hat Microsoft seit der Einführung von Windows Vista ein neues Verfahren zur Installation eines Windows-Betriebssystems eingeführt: Das Windows Imaging Format (kurz WIM). Bei WIM handelt es sich um ein dateibasiertes Abbild eines vollständigen Betriebssystems. Das erfordert eine zusätzliche Anpassung des Windows- Bereitstellungsdienstes derart, dass fortan ein Abbild von Windows 7 übers Netzwerk verteilt werden kann. Der Windows-Bereitstellungsdienst wird für einen sogenannten Mixed Mode konfiguriert. Auf diese Art und Weise ist es möglich, nicht nur Windows 7 auf Ihren Clientcomputer zu installieren, sondern auch weiterhin Windows XP zu installieren. Die Installation von Windows XP selbst verläuft dabei bis auf einen kleinen Unterschied, ein erweiterter Boot-Manager nämlich, auf die gleiche Art und Weise, wie Sie es aus früheren Versionen der paedml Windows gewohnt sind. In der obigen Abbildung sehen Sie den neuen Windows Boot Manager, der nach der Installation der Verwaltungskomponenten des Windows-Bereitstellungsdienstes eine Auswahl von vorhandenen Startabbildern zur Verfügung stellt. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

26 Der Menüpunkt Remoteinstallationsdienste wird stets mit aufgelistet und muss immer dann ausgewählt werden, wenn für die Installation Windows XP gewünscht ist. Hinweise: Standardmäßig ist die Option Remoteinstallationsdienste vorausgewählt. Das heißt: Wenn Sie keine Option auswählen, wird nach einer Wartezeit von 30 Sekunden automatisch die Installationsroutine für Windows XP gestartet. Die Anzahl der Startabbilder, die vom Boot Manager dargestellt werden können, ist auf 13 begrenzt. Derzeit werden nur Startabbilder unterstützt, die sich zur Installation von Windows 7 auf 32-Bit Versionen eignen Begriffe In diesem Kapitel kommen einige Begriffe vor, die mit der erweiterten Konfiguration des Windows- Bereitstellungsdienstes neu in die paedml Windows eingeführt werden. Im Folgenden beschreiben wir die neuen Begriffe mit einer kurzen Erläuterung. (Speicher-)Abbild / Image Ein Abbild (engl. Image) ist eine Datei, die den Inhalt von einem Datenträger zum Beispiel einer CD / DVD oder einer Festplatte vollständig in sich trägt. WIM, Windows Imaging Format Windows Imaging Format ist ein Abbildformat für ein Speicherabbild. Bei WIM handelt es sich im Gegensatz zu vielen gängigen Formaten für ein Speicherabbild um ein dateibasiertes Abbildformat das heißt: WIM-Abbilddateien enthalten eine Menge von Dateien und Metadaten (Beschreibungen), die zusammen ein vollständiges Betriebssystem bilden. WDS (Windows Deployment Service) Windows Deployment Service, zu Deutsch Windows-Bereitstellungsdienste, ist eine weiterentwickelte Version der Remoteinstallationsdienste (remote Installation Service, RIS). Mit WDS ist es nun möglich, Windows-Betriebssysteme für eine netzwerkbasierte Installation im WIM-Format bereitzustellen. Startabbild (Boot Image, Boot.wim) Startabbild ist ein Abbild, das alle für eine Betriebssysteminstallation notwendigen Werkzeuge enthält. Das heißt: Sie starten Ihre Clientcomputer mit einem Startabbild, um ein Betriebssystem wie zum Beispiel Windows 7 installieren zu können. Aufzeichnungsabbild (Capture Image) Bei einem Aufzeichnungsabbild handelt es sich um ein modifiziertes Startabbild, mit dem Sie Ihre Clientcomputer starten, um ein Installationsabbild in WIM-Format zu erstellen, sprich aufzeichnen zu können. Installationsabbild (Install.wim) Installationsabbilder enthalten ein vollständiges Betriebssystem, das auf den Clientcomputern installiert und ausgeführt werden kann. DISM (Deployment Image Servicing and Management) Bei DISM handelt es sich um ein Kommandozeilen-Programm, mit dem Sie die Abbilder bearbeiten und warten können. Mithilfe von DISM.exe ist es beispielsweise möglich, Pakete und Treiber in ein Abbild einzufügen oder daraus zu entfernen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

27 3.2. Netzwerkinstallation vorbereiten Bevor Sie die nachfolgenden Schritte durchführen, sollten Sie zuerst überprüfen, ob alle Voraussetzungen für eine störungsfreie Installation von Windows 7 über das Netzwerk erfüllt sind. Das heißt: Stellen Sie sicher, dass in Ihren Clientcomputern eine Netzwerkkarte eingebaut ist, die PXE (Preboot Execution Environment) unterstützt. Das ist eine zwingende Voraussetzung. Ohne PXE- Unterstützung können Ihre Clientcomputer nicht vom Netzwerk booten. Aktivieren Sie im BIOS die Netzwerkbootoption. Stellen Sie die Startreihenfolge so um, dass der Clientcomputer zuerst über das Netzwerk bootet WMI-Filter Verknüpfung kontrollieren Während der Installation der Schulkonsole werden automatisch zwei WMI-Filter eingerichtet: Win2000/XP und Windows 7. Der WMI-Filter Windows 7 wird wie der Name bereits vermuten lässt mit denjenigen Gruppenrichtlinienobjekten verknüpft, die ausschließlich für Windows 7 erstellt wurden. Entsprechend werden alle anderen Gruppenrichtlinienobjekte mit dem Gegenstück Win2000/XP verknüpft. Folgende Gruppenrichtlinienobjekte sollten zwingend mit dem WMI-Filter Win2000/XP verknüpft werden: Musterloesung_Benutzer Musterloesung_Dienste-Verwaltung Musterloesung_Workstations ISA_2006_FWClient Musterloesung_Hintergrund_Lehrer Musterloesung_Hintergrund_Schueler Der WMI-Filter Windows 7 muss den nachfolgenden Gruppenrichtlinienobjekten zugewiesen werden: Musterloesung_Benutzer_W7 Musterloesung_Benutzer_W7_Extras Musterloesung_Dienste-Verwaltung_W7 Musterloesung_Workstations_W7 Musterloesung_Workstations_W7_Extras Musterloesung_AutoUpdate_W7 Musterloesung_Wechselmedienzugriff_W7 Musterloesung_Hintergrund_Lehrer_W7 Musterloesung_Hintergrund_Schueler_W7 paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

28 Wichtiger Hinweis: Die oben genannten Gruppenrichtlinienobjekte stammen aus den Installationspaketen für die paedml Windows und sind daher in jeder paedml Windows Installation vorhanden. Es kann aber weitere Objekte geben, die mit einem der beiden WMI-Filter verknüpft werden müssen. Beispiele dafür sind: Internet Explorer 8 (IE8) Das Gruppenrichtlinienobjekt für die Verteilung des Internet Explorer 8 sollte mit Win2000/XP verknüpft werden, da IE8 in Windows 7 bereits vorhanden ist. Windows Media Player 11 oder früher Windows 7 bringt mit Windows Media Player 12 eine neuere Version mit. Eine Parallelinstallation von Windows Media Player 11 oder früher kann deswegen Störungen verursachen. Das Gruppenrichtlinienobjekt zur Verteilung von Windows Media Player 11 oder früher sollte ebenfalls mit Win2000/XP verknüpft werden. Internet Explorer 9 (IE9) IE9 kann nicht auf Windows XP installiert werden; auf Windows 7 dagegen sehr wohl. IE9 ist damit ein Beispiel für ein Gruppenrichtlinienobjekt, das ausschließlich für Windows 7 gilt. Für die Gruppenrichtlinien zur Verteilung von Software oder zur Konfiguration von Benutzer- und Computer-Einstellungen, die sowohl für Windows XP als auch für Windows 7 gültig sind, ist keine Verknüpfung mit einem der beiden WMI-Filter notwendig. Sie können auf die folgende Art und Weise die Musterlösungsrichtlinien überprüfen, ob diese mit dem zugehörigen WMI-Filter verknüpft sind: 1. Wählen Sie in Gruppenrichtlinieneditor den WMI-Filter Win2000/XP aus. 2. In der Registerkarte Allgemein finden Sie alle Musterlösungsrichtlinien, die mit diesem Filter verknüpft sind. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

29 3. Wählen Sie den WMI-Filter Windows 7 aus. 4. In der Registerkarte Allgemein finden Sie alle Musterlösungsrichtlinien, die mit diesem Filter verknüpft sind. Falls eines der dargestellten Gruppenrichtlinienobjekte fehlt, muss es mit einem der beiden WMI-Filter verknüpft werden. Der nachfolgende Abschnitt beschreibt dies am Beispiel der Gruppenrichtlinienobjekte Musterloesung_Workstations und Musterloesung_Workstations_W WMI-Filter zuweisen a) WMI-Filter Win2000/XP zuweisen am Beispiel von Musterloesung_Workstations 1. Melden Sie sich als Administrator am Server S1 an. 2. Öffnen Sie die Verwaltungskonsole für die Gruppenrichtlinienobjekte (GPMC) über Start Programme Verwaltung Gruppenrichtlinienverwaltung. 3. Klappen Sie Gruppenrichtlinienobjekte unter Gesamtstruktur: schule.local Domänen schule.local auf. 4. Wählen Sie das Gruppenrichtlinienobjekt Musterloesung_Workstations aus. Klicken Sie danach auf die Registerkarte Bereich. 5. Wählen Sie aus der Drop-Down-Liste den WMI-Filter Win2000/XP aus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

30 6. Die anschließende Frage Möchten Sie den WMI-Filter in Win2000/XP ändern? wird mit Ja beantwortet. b) WMI-Filter Windows 7 zuweisen am Beispiel von Musterloesung_Workstations_W7 1. Öffnen Sie die Verwaltungskonsole für die Gruppenrichtlinienobjekte über Start Programme Verwaltung Gruppenrichtlinienverwaltung. 2. Klappen Sie Gruppenrichtlinienobjekte unter Gesamtstruktur: schule.local Domänen schule.local auf. 3. Wählen Sie das Gruppenrichtlinienobjekt Musterloesung_Workstations_W7 aus. Klicken Sie danach auf die Registerkarte Bereich. 4. Wählen Sie nun aus der Drop-Down-Liste den WMI-Filter Win2000/XP aus. 5. Die anschließende Frage Möchten Sie den WMI-Filter in Windows 7 ändern? wird mit Ja beantwortet. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

31 3.4. Installation von Verwaltungskomponenten Installation auf Ein- und Zwei-Server-Version 1. Entpacken Sie zuerst die Datei 02_Bereitstellung.zip. 2. Führen Sie anschließend das selbstextrahierende Archiv 02_Bereitstellung.exe aus. Klicken Sie auf Start, um die Dateien entpacken zu können. 3. Öffnen Sie den Windows Explorer. 4. Wechseln Sie nach D:\Install\ML_Updates\02_Bereitstellung 5. Bereitstellung Windows 7.exe ausführen 6. Klicken Sie auf Weiter. 7. Überprüfen Sie, ob der Installer die Musterlösungsvariante und den Server, auf dem die Verwaltungskomponenten installiert werden, sowie den bisherigen Modus (Legacy) des Windows- Bereitstellungsdienstes fehlerfrei erkannt hat. Wenn alle Angaben stimmen, klicken Sie auf Installieren. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

32 8. Weiter. 9. Fertig stellen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

33 Installation der Drei-Server-Version Die Installation und Konfiguration des Windows-Bereitstellungsdiensts wird auf S2 ausgeführt. Kopieren Sie daher das Installationspaket 02_Bereitstellung.zip nach S2 und installieren Sie die Verwaltungskomponenten analog zur Ein-Server-Version. Achten Sie dabei besonders auf die Zusammenfassung des Installationsassistenten (Punkt 7 im vorangegangenen Abschnitt), ob tatsächlich S2 als Server ermittelt wurde Aufnahme eines Installationsabbilds (Image) Die Aufnahme eines Installationsabbildes erfolgt je nach der paedml Variante entweder auf S1 (Ein- und Zwei-Server-Version) oder auf S2 (Drei-Server-Version). 1. Starten Sie die Verwaltungskonsole für Windows-Bereitstellungsdienste über Start Programme Verwaltung Windows-Bereitstellungsdienste. Markieren Sie, wie in der Abbildung dargestellt, die Abbildgruppe Windows 7 (32 Bit). 2. Öffnen Sie das Kontextmenü mit einem Rechtsklick auf die Abbildgruppe Windows 7 (32 Bit) und wählen Sie die Option Installationsabbild hinzufügen aus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

34 3. Legen Sie die Installations-DVD von Microsoft Windows 7 (32-Bit Version) ins Laufwerk ein. Klicken Sie auf Durchsuchen und navigieren Sie zum DVD-Laufwerk. Die Installationsabbilder befinden sich im Unterordner sources. 4. Entfernen Sie das Häkchen bei Standardnamen und -beschreibung für alle ausgewählten Abbilder verwenden und klicken Sie auf Weiter. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

35 5. Tragen Sie einen Namen sowie eine kurze Beschreibung für das zuvor ausgewählte Installationsabbild ein. 6. Weiter paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

36 7. Fertig stellen Bei Erfolg erscheint das neue Abbild in der Verwaltungskonsole Passwort für lokalen Computeradministrator anpassen Während der Installation von Windows 7 wird standardmäßig ein Computeradministrator mit einem Standardpasswort eingerichtet. Ändern Sie das Passwort, um die Sicherheit Ihrer Clientcomputer erhöhen zu können. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

37 Hinweis: Verwechseln Sie diesen Computeradministrator nicht mit dem Domänenadministrator SCHULE\Administrator. Der Computeradministrator existiert nur auf dem jeweiligen Clientcomputer; nicht jedoch im Netzwerk. Geben Sie dem Computeradministrator auf gar keinen Fall dasselbe Passwort wie dem Domänenadministrator! Öffnen Sie als Administrator die Datei Settings_x86.ini aus dem Ordner D:\RIS\paedml\x86 mit einem Editor. Suchen Sie nach der Zeile LocalAdminPassword=. Ersetzen Sie das Standardpasswort durch Ihr Eigenes und speichern Sie die Datei ab Windows 7 ausrollen 1. Schalten Sie Ihren Clientcomputer ein. 2. Drücken Sie auf die Taste <F12>, sobald Sie dazu aufgefordert werden. 3. Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten aus dem Startmenü Windows 7 Setup (32 Bit) paedml aus. Drücken Sie danach auf die Taste <ENTER>. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

38 Hinweis: Falls Sie an dieser Stelle das im Abschnitt 3.5 hinzugefügte Installationsabbild erwartet haben, seien Sie bitte nicht irritiert. Der Windows Boot Manager listet nur die Startabbilder auf. Sie sehen daher das mitgelieferte Startabbild Windows 7 Setup (32 Bit) - paedml. Die Auswahl des zu verwendenden Installationsabbildes erfolgt später. 4. Geben SCHULE\Administrator in das Eingabefeld Benutzername sowie dessen Passwort ein. Klicken Sie danach auf Weiter. 5. Zur Installation von Windows 7 sowie zur automatischen Aufnahme des Clientcomputers in die Domäne müssen folgende Werte definiert werden: PC-Name paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

39 Raum Auswahl mithilfe der Drop-Down-Liste Imagegruppe Auswahl über Drop-Down-Liste Image Bildschirmauflösung Auswahl über Drop-Down-Liste. Empfohlener Wert ist Automatisch einstellen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

40 Festplattenkonfiguration Auswahl der gewünschten Partitionierungsart mithilfe der Drop-Down-Liste [Optional] Das Passwort für den lokalen Administrator sollte bereits im vorangegangenen Abschnitt angepasst worden sein. Sie können es jedoch überschreiben, indem Sie hier ein anderes Passwort eingeben. Notieren Sie aber dieses Passwort unbedingt auf, damit Sie sich bei Bedarf als lokaler Administrator anmelden können. Weiter 6. Kontrollieren Sie, ob die Werte PC-Name und Raum sowie das ausgewählte Abbild (Image) vom Installationsassistenten korrekt übernommen wurden. Sind die Werte korrekt, starten Sie die Installation mit Installieren ; andernfalls können Sie mit Zurück zum Konfigurationsdialog zurückehren und die Werte korrigieren. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

41 3.8. Benutzerprofile bearbeiten und kopieren Musterprofil für Windows 7 sichern Während der Installation der Schulkonsole werden Musterprofile für Windows 7 für die beiden Profilbenutzer AProfLehrer und AProfSchueler mit installiert. Erstellen Sie eine Sicherungskopie der beiden Musterprofile, bevor Sie die Profileinstellungen für Ihre Benutzer zum ersten Mal bearbeiten. Auf diese Art und Weise können Sie mit wenig Aufwand die Musterprofile wiederherstellen, falls Sie die im folgenden Abschnitt durchgeführten Änderungen rückgängig machen möchten. Starten Sie die Schulkonsole als Administrator und öffnen Sie die Konfigurationsseite der Schulkonsole. Die beiden Funktionen Profil kopieren und Profil sichern erreichen Sie über den Link Profilverwalter Win7. Setzen Sie jeweils ein Häkchen bei AProfLehrer und bei AProfSchueler. Mit einem Klick auf Backup wird eine Sicherheitskopie der beiden mitgelieferten Musterprofile erstellt. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

42 Musterprofil bearbeiten und kopieren Wenn Sie die Musterprofile aus dem Setuppaket der Schulkonsole bereits für alle Benutzer kopiert (siehe Abschnitt 2.4.5) haben, können sich Ihre Benutzer ab sofort an jedem Windows 7 Client anmelden und arbeiten. Allerdings enthalten die beiden Musterprofile aus dem Setuppaket für die Benutzerrollen Lehrer und Schüler noch keine Anpassungen, die für Ihre Schule wichtig sind. Sie sollten deshalb die beiden Benutzerprofile jetzt bearbeiten, bevor die Clientcomputer zur Nutzung freigegeben werden. Die bearbeiteten Benutzerprofile werden dann auf die gleiche Art und Weise für Ihre Benutzer kopiert wie es im Abschnitt Musterprofil kopieren beschrieben ist. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

43 4. Anhang 4.1. Start- und Installationsabbilder aktualisieren Das Wichtigste zuerst Die für eine Betriebssysteminstallation erforderlichen Treiber müssen sowohl ins Start- als auch ins Installationsabbild hinzugefügt werden. Das Hinzufügen erforderlicher Treiber erfolgt mithilfe von DISM. Eine Musterinstallation auf einem Clientcomputer ist dabei nicht notwendig, da die Treiber direkt in die ausgewählte Abbilddatei hinein gefügt werden. Für DISM müssen die Treiber vom Hersteller als INF-Datei vorliegen. Wenn Sie das Installationsabbild nicht mit DISM bearbeiten möchten, können Sie stattdessen ein zusätzliches Installationsabbild mithilfe von SYSPREP und WDS aufzeichnen. Den Treiber installieren Sie dann manuell - vor dem Aufzeichnen. Das Aufzeichnen eines Installationsabbildes (Capture Image) ist nur dann sinnvoll, wenn Software bereits in einem Installationsabbild enthalten sein muss. Beispiele dafür sind: Audio- und Grafiktreiber mit erweiterten Funktionen oder Programme, für die eine netzwerkbasierte Installation nicht trivial oder nicht vorgesehen ist. Vereinfacht dargestellt, verläuft das Hinzufügen eines fehlenden Treibers wie folgt: Treiberdateien beschaffen. Installations- und Startabbild exportieren. Startabbild mounten (einhängen). Mithilfe von DISM Treiber ins Abbild integrieren. Startabbild unmounten (aushängen). Startabbild in die Gruppe Startabbilder aufnehmen. Installationsabbild einhängen. Mithilfe von DISM Treiber ins Abbild integrieren. Installationsabbild aushängen. Installationsabbild in eine Installationsabbildgruppe aufnehmen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

44 Wozu ist eine Abbildverwaltung notwendig? Enthält eine Arbeitsstation Hardware-Komponenten, für die sowohl das Startabbild als auch das Installationsabbild keine passenden Treiber enthält, so kann eine Betriebssysteminstallation fehlschlagen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn eine der folgenden oder beide Voraussetzungen nicht erfüllt werden: Ein erforderlicher Treiber für die Netzwerkkarte fehlt. In diesem Fall erhält eine Arbeitsstation keine IP-Adresse vom DHCP-Server. Folglich kann keine Betriebssysteminstallation erfolgen. Ein Treiber für den eingebauten Festplattenkontroller fehlt. Fehlt ein erforderlicher Treiber für den Festplattenkontroller, schlägt die Betriebssysteminstallation ebenfalls fehl, da das Installationsabbild nicht auf die eingebaute Festplatte überspielt werden kann Treiber mithilfe von DISM offline hinzufügen Treiberintegration war schon immer ein komplexes Thema. Leider hat sich daran mit Windows 7 nichts geändert. Allerdings ist die Vorgehensweise gegenüber Windows XP grundlegend anders. Der Hersteller Microsoft empfiehlt das mit Windows 7 mitgelieferte Kommandozeilen-Tool DISM.exe zu verwenden. Dieses Verfahren wird in den nun folgenden Abschnitten bis beschrieben. Voraussetzungen: Treiberdateien müssen als INF-Dateien vorliegen. Ein Clientcomputer, auf dem Windows 7 bereits installiert ist. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

45 Abbilddateien exportieren 1. Melden Sie sich als Administrator am Server an: An S1 bei einer Ein- und Zwei-Server-Lösung beziehungsweise an S2 bei einer Drei-Server-Lösung. 2. Start Programme Verwaltung Windows-Bereitstellungsdienste 3. Server s1.schule.local Installationsabbilder 4. Wählen Sie je nach Bedarf die passende Abbildgruppe aus. Wenn Sie ein Installationsabbild für eine Basisinstallation bearbeiten möchten, ist Windows 7 (32 Bit) die richtige Abbildgruppe. Falls ein paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

46 aufgezeichnetes Installationsabbild bearbeitet werden muss, wird die Abbildgruppe Windows 7 Capture Images (32 Bit) ausgewählt. 5. Ein Klick mit der rechten Maustaste öffnet ein Kontextmenü. Wählen Sie daraus Abbild exportieren aus. Als Speicherort wählen Sie am besten einen Netzwerkordner aus. Da die eigentliche Arbeit als PGMAdmin verrichtet wird, eignet sich sein Homeverzeichnis, D:\MLData\Dienste\Verwaltung\PGMAdmin, als Speicherort für den Dateiexport sehr gut. Legen Sie dort einen Unterordner WIM_Files an und speichern Sie das Abbild unter dem Namen install_extra_treiber.wim ab 6. Startabbilder mit der rechten Maustaste auswählen, dann Abbild exportieren Das Startabbild wird im gleichen Zielordner wie das Installationsabbild gespeichert, das heißt: Sie paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

47 speichern das Startabbild im Ordner D:\MLData\Dienste\Verwaltung\PGMAdmin\WIM_Files unter dem Namen boot_extra_treiber.wim ab Startabbild (boot.wim) bearbeiten 1. Melden Sie sich als PGMAdmin an dem vorbereiteten Clientcomputer an. 2. Erstellen Sie folgende Ordner: C:\WIM_Files C:\WIM_Drivers C:\WIM_Mount 3. Die beiden im vorangegangenen Abschnitt exportierten Abbilddateien werden nach C:\WIM_Files; die Treiberdateien nach C:\WIM_Drivers kopiert. 4. Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung (cmd.exe). 5. Rufen Sie die Indexnummer beziehungsweise den Namen des Startabbildes ab, indem Sie den nachfolgenden Befehl an der Eingabeaufforderung eingeben: dism /get-wiminfo /wimfile:c:\wim_files\boot_extra_treiber.wim paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

48 In diesem Beispiel wurden zwei Namen mit einer Indexnummer ermittelt. Notieren Sie die Indexnummer, die zu dem Namen gehört, der zu Beginn eines Netzwerkbootvorgangs im Startmenü zur Auswahl steht. Standardmäßig lautet dieser Name Windows 7 Setup (32 Bit) paedml. Die zu notierende Indexnummer ist daher in diesem Beispiel Stellen Sie das Startabbild wie folgt bereit: dism /mount-wim /wimfile:c:\wim_files\boot_extra_treiber.wim /index:2 /mountdir:c:\wim_mount Hinweis: Tragen Sie hinter /index: statt 2 Ihre notierte Indexnummer ein. 7. Der ausgewählte Treiber wird dem Startabbild hinzugefügt: dism /image:c:\wim_mount /add-driver /driver:c:\wim_drivers\<pfad_zur_inf_datei>\treiber.inf Sie können mehrere Treiber gleichzeitig dem Startabbild hinzufügen, indem Sie die Option /driver mehrfach hintereinander verwenden: dism /image:c:\wim_mount /add-driver /driver:c:\wim_drivers\<pfad_zur_inf_datei>\treiber-1.inf /driver:c:\wim_drivers\<pfad_zur_inf_datei\treiber-2.inf Falls Sie den passenden Treiber nicht kennen, verwenden Sie die Option /recurse. Dadurch veranlassen Sie DISM, alle gefundenen Treiberdateien unterhalb von C:\WIM_Drivers hinzuzufügen. In diesem Fall müssen Sie allerdings nachprüfen, ob und welche Treiber tatsächlich erfolgreich integriert wurden. DISM versucht nämlich auch jene Treiber zu installieren, die sich im gleichen Treiberordner befinden; jedoch nicht für Windows 7 geeignet sind. Diese führen deswegen zu einer vermeintlichen Fehlermeldung: paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

49 Im obigen Beispiel versucht DISM die Treiberdatei vmxnet3ndis5.inf ebenfalls zu installieren. Da dieser Treiber jedoch für Windows XP geschrieben ist, führt es zu einer Fehlermeldung leider erkennt man aus der Fehlermeldung nicht die genaue Ursache, weswegen Sie jede einzelne Fehlermeldung genau untersuchen sollten. 8. Beenden Sie die Bereitstellung des Startabbildes, um die Änderungen zu übernehmen: dism /unmount-wim /mountdir:c:\wim_mount /commit Die Option /commit darf nicht vergessen werden, wenn die Änderungen im Startabbild übernommen werden sollen. Verwenden Sie die Option /discard, falls ein Fehler festgestellt wurde und die bereits vorgenommenen Anpassungen deshalb zurückgenommen werden müssen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

50 Installationsabbild (install.wim) anpassen Treiber für das Installationsabbild werden auf die gleiche Art und Weise dem Installationsabbild hinzugefügt wie beim Startabbild. Beachten Sie, dass die Schritte 1 bis 8 nicht auf der Basis eines Startabbilds, sondern auf der Basis des zu bearbeitenden Installationsabbilds (install.wim) wiederholt werden. 1. Ermitteln der Indexnummer des Installationsabbildes 2. Installationsabbild bereitstellen. 3. Treiber hinzufügen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

51 4. Beenden der Bereitstellung des Installationsabbildes Abbilddateien zurückschreiben 1. Kopieren Sie die beiden angepassten Abbilddateien wieder zurück auf den Server: Zum Beispiel in das Homeverzeichnis von PGMAdmin. 2. Melden Sie sich als Administrator am Server an: An S1 bei einer Ein- oder Zwei-Server-Version, an S2 bei einer Drei-Server-Version. 3. Starten Sie die Verwaltungskonsole für Windows-Bereitstellungsdienste über Start Programme Verwaltung Windows-Bereitstellungsdienste. 4. Wählen Sie die Abbildgruppe Startabbilder aus unter Server s1.schule.local Startabbilder. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Startabbilder und wählen Sie Startabbild hinzufügen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

52 6. Navigieren Sie über Durchsuchen zum Speicherort des Startabbilds und übernehmen Sie die Abbilddatei; danach Weiter. 7. Geben Sie einen Namen für das Abbild sowie eine passende Beschreibung dazu ein, danach Weiter Tipp: Der Abbildname erscheint später im Startmenü des Windows Boot Managers. Geben Sie ihm einen leicht zu erkennenden Namen. So können Sie sicherstellen, dass das Startabbild schnell gefunden und ausgewählt werden kann. 8. Zusammenfassung überprüfen und Weiter 9. Fertigstellen Nach dem erfolgreichen Import des angepassten Startabbilds muss noch das, ebenfalls um dieselben zusätzlichen Treiber ergänzte, Installationsabbild importiert werden. Im Gegensatz zu den Startabbildern gibt es jedoch für die Installationsabbilder einen entscheidenden Unterschied, der nun berücksichtigt werden muss: Die Auswahl der Abbildgruppe. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

53 Die beiden Abbildgruppen Windows 7 (32 Bit) und Windows 7 Capture Images (32 Bit) werden während der Installation der WDS-Verwaltungskomponenten automatisch eingerichtet. Sie dienen dazu, dass Sie die Installationsabbilder für Ihre Clientcomputer besser unterscheiden können: Windows 7 (32 Bit) In dieser Abbildgruppe werden Basisinstallationsabbilder verwaltet. Basisinstallationsabbilder sind zum Beispiel solche, die direkt aus einem Installationsdatenträger importiert werden. Windows 7 Capture Images (32 Bit) Installationsabbilder, die Sie nach Ihren eigenen Bedürfnissen angepasst und für eine Netzwerkinstallation aufgezeichnet haben, werden in dieser Abbildgruppe aufgenommen und verwaltet. Mehr über das Aufzeichnen eines eigenen Installationsabbildes finden Sie im nachfolgenden Abschnitt. 10. Öffnen Sie in der Baumansicht den Ordner Installationsabbilder und klicken Sie auf eine der beiden Abbildgruppen mit der rechten Maustaste. Wählen Sie aus dem Kontextmenü Installationsabbild hinzufügen aus. 11. Navigieren Sie über Durchsuchen zum Speicherort des angepassten Installationsabbildes und übernehmen Sie die Abbilddatei; danach Weiter. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

54 12. Entfernen Sie das Häkchen bei Standardnamen und beschreibung für alle ausgewählten Abbilder verwenden und klicken Sie auf Weiter. 13. Passen Sie den Abbildnamen und die Abbildbeschreibung an; danach Weiter. 14. Weiter 15. Fertig stellen paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

55 Nach einem erfolgreichen Import der Abbilddateien erscheinen die beiden zusätzlichen Abbilder in dem jeweiligen Ordner Eigene Installationsabbilder (Capture Image) aufzeichnen Es gibt Situationen, in denen es unvermeidlich ist, auf jedem Clientcomputer ein oder mehrere Programme einzeln zu installieren. Typische Beispiele dafür sind Treiberpakete, die nicht nur die eigentlichen Gerätetreiber, sondern auch weitere dazugehörige Programme enthalten. Programme, für die es keine Möglichkeit für eine netzwerkbasierte Installation gibt, gehören ebenfalls dazu. Für derartige Situationen bietet WDS nun die Möglichkeit, aus einer Musterinstallation heraus das heißt: Auf einem Clientcomputer wurden stellvertretend für weitere Clientcomputer alle notwendigen Treiber und Programme installiert ein Installationsabbild aufzuzeichnen (engl. to capture). paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

56 Vereinfacht dargestellt, verläuft die Erstellung eines eigenen Installationsabbilds wie folgt ab: Treibersoftware auf einem Muster-PC installieren Aufzeichnungsabbild erstellen Aufzeichnungsabbild importieren Installationsabbild auf einem Muster-PC vorbereiten PC mit dem Aufzeichnungsabbild starten Installationsabbild aufzeichnen Vorbereitung Für ein erfolgreiches Aufzeichnen eines eigenen Installationsabbildes empfehlen wir Ihnen, einen Computerraum namens SYSPREP einzurichten. Deaktivieren Sie anschließend für diesen Computerraum die Vererbung der Gruppenrichtlinien und verknüpfen Sie nur die beiden Gruppenrichtlinienobjekte Default Domain Policy und Musterloesung_Workstations_W7 mit dem Computerraum. Auf diese Art und Weise können Sie Ihren Muster-PC in einem Computerraum installieren, ohne dass Einstellungen und Softwareinstallationen auf den Muster-PC angewendet werden können, die ein erfolgreiches Erstellen eines Installationsabbilds möglicherweise verhindern. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1. Melden Sie sich als Administrator am Server S1 an. 2. Öffnen Sie die Schulkonsole und fügen Sie einen neuen Raum mit dem Namen SYSPREP hinzu. 3. Starten Sie die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole über Start Programme Verwaltung Gruppenrichtlinienverwaltung. 4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die OU SYSPREP und wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option Vererbung deaktivieren aus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

57 5. Klicken Sie noch mal mit der rechten Maustaste auf die OU SYSPREP und wählen Sie die Option Vorhandenes Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen aus. Achten Sie darauf, dass das Häkchen bei Vererbung deaktivieren nicht versehentlich entfernt wird! 6. Wählen Sie im Auswahlfenster bei gedrückter <Strg>-Taste die beiden Gruppenrichtlinienobjekte Default Domain Policy und Musterloesung_Workstations_W7 aus. 7. Schließen Sie das Auswahlfenster mit OK. 8. Überprüfen Sie das Ergebnis Anpassungen am Muster-PC 1. Installieren Sie jetzt Windows 7 wie im Abschnitt 3.7 Windows 7 ausrollen beschrieben auf einen Muster-PC. 2. Melden Sie sich anschließend als lokaler Computeradministrator am Muster-PC an. 3. Installieren Sie die fehlende Treibersoftware bzw. nehmen Sie die gewünschten Anpassungen vor. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

58 Wichtige Hinweise: Melden Sie sich auf keinen Fall als Domänenadministrator SCHULE\Administrator oder als ein anderer Domänenbenutzer an! Arbeiten Sie nur mit dem lokalen Administrator! Installieren Sie Programme nur dann auf dem Muster-PC, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Alle Programme, die Sie auf Ihren Muster-PC installieren, werden durch das Aufzeichnen dem Installationsabbild hinzugefügt. Die Folgen davon sind zum Beispiel: Das Installationsabbild wird sehr groß. Die Installation dauert länger. Der Wartungsaufwand steigt mit zunehmender Anzahl an Programmen, die dem Installationsabbild hinzugefügt werden: Soll zu einem späteren Zeitpunkt ein Programm wieder entfernt werden, so muss das Installationsabbild erneut auf einen Muster-PC übertragen, das Programm deinstalliert und anschließend ein neues Installationsabbild erstellt werden. Weiterhin wird möglicherweise die Lizenzpflege erschwert: Sie haben zum Beispiel ein Programm mit einer begrenzten Anzahl an Lizenzen. Wenn Sie dieses Programm dem Installationsabbild hinzufügen und das Installationsabbild nun auf viele Computer übertragen, kann es dazu führen, dass die Gesamtzahl der Programminstallationen die Anzahl der erworbenen Lizenzen übertrifft, ohne dass Ihnen diese Tatsache bewusst wird. Für die empfohlene netzwerkbasierte Installation stellt die Gruppe Software im Netz des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg eine große Anzahl von Installationspaketen für Software zum Download bereit. Sie erhalten unter eine regelmäßig aktualisierte Liste von MSI-Paketen, die für eine Installation in einem paedml-netzwerk freigegeben sind Aufzeichnungsabbild erstellen 1. Melden Sie sich als Admin am Server S1 (Ein- und Zwei-Server-Lösung) beziehungsweise S2 (Drei- Server-Lösung) an. 2. Start Programme Verwaltung Windows-Bereitstellungsdienste 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Startabbild und wählen Sie Aufzeichnungsabbild erstellen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

59 4. Geben Sie dem Aufzeichnungsabbild einen leicht erkennbaren Namen. Der Speicherort kann frei gewählt werden. 5. Fertig stellen Aufzeichnungsabbild importieren Damit Sie von einem Muster-PC ein Aufzeichnungsabbild erstellen können, muss er von dem soeben erstellten Aufzeichnungsabbild booten können. Das geht nur dann, wenn es als zusätzliches Startabbild importiert worden ist. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

60 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Startabbilder und wählen Sie Startabbild hinzufügen. 2. Als Abbilddatei wählen Sie die im vorangegangenen Abschnitt erstellte Datei. 3. Geben Sie einen Namen für das ausgewählte Abbild; danach Weiter. Da dieser Name später im Startmenü des Windows Boot Managers erscheint, sollte er leicht zu erkennen sein. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

61 4. Überprüfen Sie die Einstellungen. Sind alle Werte fehlerfrei erfasst, klicken Sie auf Weiter, um mit dem Importvorgang fortfahren zu können. 5. Fertig stellen 6. Das Aufzeichnungsabbild sollte nun als ein zusätzliches Startabbild vorhanden sein Muster-PC vorbereiten 1. Melden Sie sich am Muster-PC als lokaler Administrator an. Sie können sich als lokaler Administrator anmelden, indem Sie als Benutzernamen PC- Name\Administrator zum Beispiel PC1-W7\Administrator angeben. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

62 2. Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung (cmd.exe) mit Als Administrator ausführen. 3. Führen Sie folgenden Befehl aus: C:\Windows\System32\sysprep\sysprep.exe /generalize /oobe /shutdown /unattend:\\s1\netlogon\capture.xml 4. Da Sie als lokaler Administrator angemeldet sind, mit dem Befehl jedoch versuchen, auf einen Netzwerkpfad - \\S1\NETLOGON - zuzugreifen, werden Sie nun gebeten, sich als Netzwerkbenutzer zu authentifizieren. PGMAdmin stellt dafür eine gute Wahl. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

63 Nach erfolgreicher Authentifizierung beginnt Sysprep sofort, Ihren Muster-PC zur Aufzeichnung vorzubereiten. Nach dem Abschluss der Systemvorbereitung wird der Muster-PC automatisch heruntergefahren Installationsabbild vom Muster-PC aufzeichnen 1. Schalten Sie den Muster-PC wieder an. 2. Drücken Sie auf die Taste <F12>, sobald Sie dazu aufgefordert werden. 3. Dieses Mal muss der Muster-PC mit dem Aufzeichnungsabbild hochgefahren werden. Wählen Sie mit der Pfeiltaste das Aufzeichnungsabbild aus und drücken Sie auf <ENTER>. 4. Weiter. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

64 5. Wählen Sie das aufzuzeichnende Volume, zum Beispiel C:\ aus. Passen Sie den Abbildnamen und die Abbildbeschreibung an und klicken Sie auf Weiter. 6. Durchsuchen und Datei auswählen. Dann Häkchen setzen bei Abbild auf einen Windows- Bereitstellungsdienstserver hochladen. Der Servername lautet wahlweise S1 bei einer Ein- und Zwei-Server-Lösung beziehungsweise S2 bei einer Drei-Server-Lösung. Verbinden und Weiter. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

65 7. Als Domänenadministrator authentifizieren. 8. Abbildgruppe auswählen und Weiter. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

66 Je nach der Menge und Größe der installierten Software kann der Vorgang sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Anschließend wird das fertige Abbild auf den Server kopiert. Nach Abschluss auf Fertig stellen klicken. Der Muster-PC startet danach automatisch neu. Wichtiger Hinweis: Durch Sysprep befindet sich der Muster-PC in einem nicht mehr brauchbaren Zustand. Sie müssen ihn daher neu installieren. Da der zuletzt gültige Stand nun in Form des aufgezeichneten Abbilds vorliegt, liegt es nahe, das soeben aufgezeichnete Abbild zu übertragen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

67 4.3. Drucker für Windows 7 Clients einrichten Die bereits auf Ihrem Server installierten Drucker sollten in der Regel problemlos unter Windows 7 benutzt werden können. Das setzt allerdings voraus, dass die installierten Druckertreiber zu Windows 7 kompatibel sind. In den nachfolgenden Abschnitten beschreiben wir deshalb anhand zweier Beispiele Schritt für Schritt, wie ein Netzwerkdrucker mitsamt einem zu Windows 7 kompatiblen Treiber eingerichtet wird. Hinweis: Die Installation eines Netzwerkdruckers erfolgt im Wesentlichen nach dem gleichen Muster, wie es im Basiskurs für paedml Windows (http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/win2000/material/basis30/) beschrieben wird (siehe Kapitel 12, Abschnitt 12.2 bis 12.4). Die einzigen Unterschiede bestehen darin, dass Sie a) nicht am Server (S1) angemeldet sein müssen, um einen Netzwerkdrucker einrichten zu können und b) eine Windows 7 -Arbeitsstation benötigen, auf der das Verwaltungswerkzeug Druckverwaltungskonsole installiert sein muss. Das Zuordnen eines Netzwerkdruckers zu einem bestimmten Raum erfolgt jedoch weiterhin am Server mithilfe des Verwaltungswerkzeugs Active Directory-Benutzer und Computer Vorbereiten Bevor Sie mit dem Einrichten Ihres Druckers beginnen, sollten die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: Halten Sie die Druckertreiber bereit: Sorgen Sie dafür, dass die passenden Druckertreiber vorliegen. Da Sie sowohl das Anpassen der Druckertreiber als auch das Einrichten des Druckers von einer Arbeitsstation aus durchführen, wäre es sinnvoll, die Druckertreiber in einen Netzwerkordner zu kopieren. Ein geeigneter Ort wäre zum Beispiel \\S1\PGM$\Treiber\Drucker. Lesen Sie die Konfiguration des Druckers aus: Beim Einrichten eines Netzwerkdruckers müssen Sie entweder den Hostnamen oder die IP-Adresse des Druckers angeben. Netzwerkdrucker sowie Printserver bieten in der Regel eine Möglichkeit an, die Konfiguration samt Hostnamen und IP-Adresse auszudrucken. Details müssen Sie dem Benutzerhandbuch des Druckerherstellers entnehmen. Druckerverwaltungskonsole einrichten: Die Druckerverwaltungskonsole erkennt den Druckerserver nicht automatisch. Es ist daher erforderlich, die Druckerverwaltungskonsole bei jeder Anmeldung als Administrator für die geplanten Aufgaben einzurichten. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in den nachfolgenden Schritten. 1. Melden Sie sich an einer Windows 7 -Arbeitsstation als Domänenadministrator (SCHULE\Administrator) beziehungsweise als ein Benutzer aus der Gruppe Domänen-Admins an. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

68 2. Klicken Sie auf das Windows-Symbol und geben printmanagement.msc in das Eingabefeld zur Suche ein. Bei fehlerfreier Eingabe sollte Windows Desktop Search printmanagement (Druckverwaltung) als Ergebnis zurückgeben. Starten Sie nun die Druckverwaltungskonsole mit einem Klick auf printmanagement. Tipp: Es kann sein, dass aufgrund einer deaktivierten Indizierung nach Dateien und Ordner die gesuchte Konsole nicht erscheint. Für diesen Fall haben wir im Netlogon-Verzeichnis \\S1\NETLOGON einen Link zu printmanagement.msc hinterlegt. Da Sie die Druckverwaltungskonsole auf einer Arbeitsstation gestartet haben, können Sie einen Drucker und seine Treibersoftware vorerst nur für die Arbeitsstation installieren und verwalten, an der Sie gerade angemeldet sind. Es muss deshalb zuerst eine Verbindung zu dem Druckerserver hergestellt werden, um einen Drucker serverseitig einrichten und verwalten zu können. Die Rolle Druckerserver ist in der paedml Windows dem Server S1 zugeteilt. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

69 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Druckerserver und wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option Server hinzufügen/entfernen aus. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, um aus dem Netzwerkbrowser S1 als Druckerserver auswählen und hinzufügen zu können. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

70 5. S1 muss noch über die Schaltfläche Zur Liste hinzufügen in die Liste verwalteter Druckerserver aufgenommen werden. 6. Schließen Sie den Vorgang mit einem Klick auf die Schaltfläche Übernehmen und danach auf OK ab. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

71 Tipp: Die Druckerverwaltungskonsole führt die Arbeitsstation, an der Sie gerade angemeldet sind, immer als lokalen Druckserver auf. Falls Sie das störend finden, können Sie die beiden vorangegangenen Schritte wiederholen, um Ihre Arbeitsstation aus der Liste der Druckserver zu entfernen. Sie erhalten eine Baumansicht über die auf dem Druckserver S1 bereitgestellten Drucker, Treiber und so weiter, indem Sie auf das Dreieck-Symbol links von S1 klicken Beispiel 1: Treiber ändern Ausgangssituation: Ein Drucker ist bereits eingerichtet; wird jedoch unter Windows 7 nicht installiert, da ein kompatibler Treiber fehlt. Lösungsansatz: Anpassen des Druckertreibers 1. Wählen Sie aus der Baumansicht im linken Fenster Drucker aus. 2. Markieren Sie den Drucker, für den Sie einen neuen Treiber zuweisen möchten mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf Eigenschaften. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

72 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neuer Treiber 5. Der Assistent für die Druckertreiberinstallation wird geöffnet. Klicken Sie auf Weiter. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

73 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche Datenträger. 7. Tragen Sie den Pfad zur Treiberdatei in das Eingabefeld Dateien des Herstellers kopieren von ein und klicken Sie auf OK. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

74 8. Wählen Sie das richtige Modell für Ihren Drucker aus und klicken Sie auf Weiter. 9. Schließen Sie den Installationsassistenten mit Fertig stellen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

75 10. Überprüfen Sie, ob im Feld Treiber der neu installierte Treiber ausgewählt ist. Bevor Sie das Eigenschaftsfenster für den ausgewählten Drucker schließen, sollten Sie unbedingt die Funktionalität des Treibers überprüfen, indem Sie beispielsweise eine Testseite ausdrucken. Öffnen Sie dazu die Registerkarte Allgemein. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

76 Wird eine Testseite fehlerfrei ausgedruckt, können Sie die Installation des Druckertreibers mit OK schließen Beispiel 2: Einen neuen Drucker einrichten Ausgangssituation: Ein neuer Drucker wird extra für Windows 7 samt Treiber eingerichtet. Lösungsansatz: Installieren Sie den zu verwendenden Drucker mithilfe der Druckerverwaltungskonsole. 1. Wählen Sie aus der Baumansicht im linken Fenster Drucker mit der rechten Maustaste aus. 2. Aus dem Kontextmenü wird die Option Drucker hinzufügen ausgewählt. 3. Der Netzwerkdruckerinstallations-Assistent bietet insgesamt vier Installationsmethoden an. Für dieses Beispiel verwenden wir die Methode Einen neuen TCP/IP- oder Webdienste-Drucker über IP- Adresse oder Hostnamen hinzufügen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

77 4. Tragen Sie in das Eingabefeld Hostname oder IP-Adresse die IP-Adresse des Druckers ein. Der Assistent trägt den Anschlussnamen automatisch ein. Die Option Zu verwendenden Druckertreiber automatisch ermitteln ist standardmäßig ausgewählt. Klicken Sie auf Weiter. 5. Fallunterscheidung a) Ein passender Treiber ist bereits vorhanden Ist ein kompatibler Treiber bereits vorhanden, so brauchen Sie ihn nur noch aus der Drop-Down-Liste auszuwählen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

78 Klicken Sie anschließend auf Weiter. b) Der Druckertreiber muss installiert werden. Wählen Sie die Option Einen neuen Treiber installieren und klicken Sie auf Weiter. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

79 Klicken Sie auf die Schaltfläche Datenträger, um den Ort der Treiberdateien auswählen zu können. Tragen Sie den Pfad zur Treiberdatei in das Eingabefeld Dateien des Herstellers kopieren von ein und drücken Sie auf OK. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

80 Wählen Sie im Auswahlfenster des Installationsassistenten das richtige Modell aus und klicken Sie auf Weiter. 6. Geben Sie dem Drucker einen Namen. Falls bei der Option Drucker freigeben kein Häkchen gesetzt ist, setzen Sie jetzt ein Häkchen. Außerdem sollte der Freigabename des Druckers gleich lauten wie der Druckername. Die beiden Optionen Standort und Kommentar helfen Ihnen, einen Netzwerkdrucker schnell und einfach zu identifizieren. Klicken Sie anschließend auf Weiter. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

81 7. Kontrollieren Sie die Werte für Ihren Drucker. Wenn alle Angaben richtig sind, klicken Sie auf Weiter. Andernfalls haben Sie mit Zurück die Möglichkeit, fehlerhafte Angaben zu korrigieren. 8. Setzen Sie ein Häkchen bei Testseite drucken, bevor Sie den Assistenten mit Fertig stellen schließen. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

82 9. Wurde die Testseite erfolgreich gedruckt, bleibt noch ein weiterer Schritt übrig: Das Veröffentlichen des Druckers im Verzeichnis. Erst dann kann der Drucker im Active Directory gefunden und einem Raum zugeordnet werden. Wählen Sie dazu den nun eingerichteten Drucker mit der rechten Maustaste aus. Durch die Auswahl der Option In Verzeichnis auflisten wird der Drucker in Active Directory veröffentlicht. Nach dem letzten Schritt ist der Drucker eingerichtet und grundsätzlich einsatzbereit. Was noch fehlt ist das Zuweisen des Druckers zu einem Computerraum. Wie das geht, wird ab Kapitel 12 Drucken im Netz im Basiskurs (http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/win2000/material/basis30/) beschrieben. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

83 4.4. Deinstallation der Schulkonsole 1. Öffnen Sie die Softwareverwaltung über Start Einstellungen Systemsteuerung Software, um die Schulkonsole 2.5 deinstallieren zu können. Es werden alle aktuell installierten Programme angezeigt. Markieren Sie dann Schulkonsole 2.7 und klicken Sie auf Entfernen. 2. Bestätigen Sie die nachfolgende Frage mit Ja. 3. Starten Sie die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole über Start Programme Verwaltung. 4. Markieren Sie die beiden WMI-Filter Win2000/XP und Windows 7 mit der Maus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

84 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die beiden markierten WMI-Filter und wählen Sie die Option Löschen aus. 6. Beantworten Sie die Frage Möchten Sie diese WMI-Filter löschen? mit Ja. 7. Entfernen Sie UltraVNC von den Clientcomputern. Markieren Sie dazu das Gruppenrichtlinienobjekt Musterloesung_UltraVNC unter der OU Workstations mit der rechten Maustaste und wählen Sie die Option Bearbeiten aus. 8. Klicken Sie mit der rechten Maustaste UltraVNC unter Computerkonfiguration Softwareeinstellungen Softwareinstallation. Wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option Alle Aufgaben Entfernen aus. paedml Windows / Version 2.7 / Update-Anleitung /

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