Pflichtenheft zum. in der Immobilienwirtschaft. Duties Record Book on Compliance Management in the Real Estate Sector

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pflichtenheft zum. in der Immobilienwirtschaft. Duties Record Book on Compliance Management in the Real Estate Sector"

Transkript

1 INITIATIVE CORPORATE GOVERNANCE DER DEUTSCHEN IMMOBILIENWIRTSCHAFT Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft Duties Record Book on Compliance Management in the Real Estate Sector Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. In Kooperation mit in cooperation with

2 INHALT Vorwort Seite 2 Präambel Seite 3 Pflichten aus den fünf Bausteinen des WerteManagements in der Immobilienwirtschaft Baustein 1: Grundwerteerklärung Seite 4 Baustein 2: Verhaltensstandards Seite 4 Baustein 3: Verbindlichkeit Seite 5 Modul 1: Leitlinien (Policies) & Verfahren (Procedures) Modul 2: Training Modul 3: Compliance im Personalmanagement Modul 4: WerteManagement als Führungsaufgabe Baustein 4: Kommunikation Seite 6 Modul 1: Interne und externe Kommunikation Modul 2: Transparenz Baustein 5: Sicherstellung Seite 6 Modul 1: Compliance-Organisation Modul 2: Regelmäßige Überprüfung (Monitoring) Modul 3: Auditierung/Zertifizierung An diesem Pflichtenheft haben mitgewirkt Seite 12

3 CONTENTS Foreword page 7 Preambel page 8 Duties out of the Five Elements of Values Managements in the Real Estate Business Element 1: Declaration of Fundamental Values page 9 Element 2: Standards of Conduct page 9 Element 3: Binding Nature page 10 Module 1: Guidelines on Policies and Procedures Module 2: Training Module 3: Compliance in Personnel Management Module 4: Values Management as a Management Task Element 4: Communication page 11 Module 1: Internal and External Communication Module 2: Transparency Element 5: Safeguards page 11 Module 1: Compliance Organisation Module 2: Regular Monitoring Module 3: Auditing/Certification Contributors to this Duties Record Book page 12

4 2 VORWORT Die Integrität von Managementhandlungen und Geschäftsmodellen sowie die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung bestimmen heute zunehmend den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von erheblichen Rechts- und Reputationsrisiken, sondern auch und vor allem um die Akzeptanz der Unternehmen bei Mitarbeitern, Kunden und Investoren. Dies gilt ohne Abstriche auch für die Immobilienwirtschaft. Die Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. (ICG) hat sich im Herbst 2002 konstituiert. Führende Unternehmen der Branche haben sich der Initiative als Firmenmitglieder angeschlossen, viele prominente Vertreter der Branche gehören ihr auch als persönliche Mitglieder an. Seit mehr als 5 Jahren beschäftigt sich die ICG mit der Definition und Umsetzung anerkannter und überprüfbarer Standards und deren Festschreibung in Grundsätzen ordnungsmäßiger und lauterer Unternehmensführung. Als Ergebnis wurde in einem ersten Schritt unter Federführung des international anerkannten Wissenschaftlers und Beraters Prof. Dr. Wieland ein WerteManagement-System entwickelt. Das WerteManagement in der Immobilienwirtschaft Ein Leitfaden zielt darauf, Standards guter Managementpraxis zu setzen. Der Leitfaden leistet damit einen Beitrag zur rechtlichen Sicherung, ökonomischen Leistung und gesellschaftlichen Akzeptanz der Unternehmen der Immobilienwirtschaft. Nachhaltige Erfolge können damit vor allem in den Bereichen - Compliance- und Risikomanagement - Enthaftung und Haftungsvermeidung für Unternehmensorgane - Umsetzung nationaler und internationaler Standards - Finanzierung auf dem Kapitalmarkt - Anwerben von Equity - Kooperation mit internationalen Joint Venture Partnern - Guter Ruf und öffentliches Ansehen - Gewinnung neuer und Motivation von vorhandenen Mitarbeitern erreicht werden. In einem zweiten Schritt hat eine Arbeitsgruppe, geleitet durch Herrn Werner Knips als stellv. Vorstandsvorsitzenden der ICG, begleitet durch Prof. Dr. Josef Wieland und unter Mitarbeit hochqualifizierter Berater sowie namhafter Vertreter der deutschen Immobilienwirtschaft (vgl. S. 8) - ein Pflichtenheft mit genauen Kriterien erarbeitet, durch die die Prinzipien des WerteManagements in der täglichen Praxis der Unternehmen auch sichergestellt werden sollen. Ziel dieses Pflichtenheftes ist es insbesondere, den Unternehmen der Immobilienwirtschaft Referenzstandards für die Implementierung und Aufrechterhaltung eines angemessenen ComplianceManagements an die Hand zu geben und damit zugleich einen Beitrag zur Geschäftskultur der gesamten Branche zu leisten. Hierbei sind die Ergebnisse einer anonymen Erhebung eingeflossen, die die ICG gemeinsam mit dem ZIA (Zentraler Immobilien Auschuss e.v.) und der Deloitte Cert Umweltgutacher GmbH durchgeführt hat. Zu diesem Zweck wurden die Mitglieder von ICG und ZIA sowie weitere führende Unternehmen der Branche nach ihrem Compliance-Wertemanagement befragt. Eine gute Corporate Governance ist heute wichtiger den je - gerade für die Immobilienwirtschaft, die mit stetig wachsenden Herausforderungen bedingt durch langfristige Trends wie Internationalisierung, Kapitalmarktorientierung, Nachhaltigkeit etc. konfrontiert wird. Mit der Umsetzung des vorliegenden Pflichtenhefts und der entsprechenden Zertifizierung wird sichergestellt, dass die Unternehmen der deutschen Immobilienwirtschaft diesen Herausforderungen gewachsen sind. Bärbel Schomberg Vorsitzende des Vorstandes Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft

5 PRÄAMBEL ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft ist die Gesamtheit aller Vorkehrungen, um das rechtskonforme Verhalten eines Unternehmens, seiner Organe und Mitarbeiter hinsichtlich aller rechtlichen Vorschriften, die das Unternehmen und seine Aktivitäten betreffen, zu gewährleisten. Dieses Pflichtenheft definiert die inhaltlichen Anforderungen und Instrumente für die Entwicklung, Implementierung und Angemessenheit eines ComplianceManagements in der Immobilienwirtschaft. Das Pflichtenheft bildet damit den Referenzpunkt für die Einrichtung und Evaluierung eines ComplianceManagements, das je nach den Besonderheiten des Geschäfts, etwa Größe des Unternehmens, Eigentumsform, Branche, Tradition und anderes realisiert werden muss. Der Leitfaden WerteManagement und dieses Pflichtenheft sind Bestandteile eines Systems von Verhaltensgrundsätzen der Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v., das sich auf eine an Werten orientierte Geschäftsführung (Values), auf die Grundsätze guter Unternehmensführung (Corporate Governance), das Management von Werten (Values Management) und die Einhaltung von rechtlichen und privaten Verhaltensregeln und Standards (ComplianceManagement) bezieht. Verhaltensgrundsätze der Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. Values Corporate Governance Values Management Compliance Management Corporate Goverance Kodex der Immobilienwirtschaft Die Referenzstandards des WerteManagements der Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v und damit dieses Pflichtenhefts ergeben sich zu einem großen Teil bereits aus einer Vielzahl nationaler und internationaler Gesetze und Konventionen sowie aus den Grundsätze ordnungsgemäßer und lauterer Geschäftsführung der Immobilienwirtschaft 10 Gebote Kodex für Treuhandvermögen Leitfaden WerteManagement in der Immobilienwirtschaft Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft BVI- Wohlverhaltensregeln relevanten und anerkannten Standards öffentlicher und privater Organisationen. Dieses Pflichtenheft definiert die Anforderungen, die sich aus diesen Referenzstandards für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft ergeben. 3

6 Pflichten aus den fünf Bausteinen des WerteManagements in der Immobilienwirtschaft Um die Qualität und Glaubwürdigkeit des WerteManagements seiner Mitglieder und der sonstigen Immobilienunternehmen in Deutschland zu sichern sowie einen Beitrag zu einem international anerkannten Branchenstandard zu leisten, legt die Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. in ihrer Funktion als Arbeitskreis des Zentralen Immobilien Ausschusses folgende Bausteine als Referenzstandards für die Entwicklung und Implementierung eines WerteManagements in einer gelebten Geschäftskultur fest. Baustein 1: Grundwerteerklärung Die Grundwerteerklärung muss unabhängig von ihrer Bezeichnung (z.b. Code of Ethics, Unternehmensleitbild, Mission Vision, Values Statement) folgende Anforderungen erfüllen: 1. Die Werte, die das Handeln und die Orientierung eines Unternehmens bestimmen sollen, müssen schriftlich in einer Grundwerteerklärung kodifiziert werden. Diese Erklärung leitet sich einerseits spezifisch aus der Firmentradition, der Strategie und den Zielsetzungen sowie andererseits vor allem aus der Größe und Struktur des Unternehmens her. 2. Die Grundwerteerklärung muss die Definition der Unternehmensziele und Unternehmenswerte, die Definition der Prinzipien der Geschäftsethik und die Benennung der wesentlichen Stakeholder beinhalten. 3. Die Grundwerteerklärung muss veröffentlicht werden und den Mitarbeitern und anderen Interessenten zugänglich sein. Baustein 2: Verhaltensstandards Die Grundwerteerklärung muss durch operative und schriftlich niedergelegte Verhaltensstandards konkretisiert werden. Anzahl und Art der Standards sind hierbei grundsätzlich unternehmensspezifisch zu bestimmen. In der Regel sind Festlegungen zu folgenden Themenbereichen erforderlich: 1. Einhaltung der Gesetze, Rechtstreue 2. Korruptionsverbot (zero tolerance) 3. Verbot kartellrechtlicher Absprachen 4. Sicherstellung der Einhaltung der Gesetze und der Geschäftsethik im Umgang mit Auftraggebern, Vertriebs- und Geschäftspartnern 5. Einhaltung der professionellen Standards der Immobilienwirtschaft 6. Umgang mit Facilitation Payments 7. Sicherstellung der Einhaltung der Gesetze und der Geschäftsethik im Umgang mit Lieferanten und Auftragnehmern 8. Umgang mit Geschenken, Einladungen zu Bewirtungen und sonstigen Vorteilen 9. Umgang mit Interessenkonflikten (Sicherstellung der Trennung von und des Vorrangs der Unternehmensinteressen vor privaten Interessen) 10. Umgang mit Spenden, gemeinnützigem Engagement und Sponsoring 11. Vermögensschutz des Unternehmens, Nebentätigkeiten, Schutz des Vermögens von Geschäftspartnern 12. Sozialverhalten im Unternehmen 4

7 Baustein 3: Verbindlichkeit Modul 1: Leitlinien (Policies) & Verfahren (Procedures) Im Einklang mit den besonderen Erfordernissen und Ansprüchen des Geschäftsfeldes und des Unternehmens sind die Verhaltensgrundsätze und Verhaltensrichtlinien in Leitlinien und Verfahren so zu konkretisieren, dass sie eine Orientierung und Hilfe für das tägliche geschäftliche Handeln der Mitarbeiter und Partner darstellen. Diese Leitlinien und Verfahren müssen sich in jedem Fall auf die Compliance (in diesem Kontext nicht nur als Rechtstreue, sondern auch als Einhaltung unternehmensinterner Richtlinien und anerkannter ethischer Grundregeln verstanden) und sollten sich auch auf die gesellschaftliche Verantwortung (Corporate Social Responsibility/ CSR) des Unternehmens mit den folgenden Themenschwerpunkten beziehen: ComplianceManagement 1. Compliance-Erklärung für Führungskräfte, Mitarbeiter 2. Compliance-Prüfung für Dritte (Agenten, Berater, Handelsbeauftragte) in sensiblen Geschäftsfeldern und Ländern vor Beauftragung 3. Compliance-Verpflichtung Dritter (Compliance-Erklärung, Regelung Provisionen, Vergütungen) 4. Lieferanten-Compliance (z.b. Lieferantenprüfung, Lieferantenbewertung) 5. Umgang mit Geschenken und Einladungen 6. Sanktionen bei Compliance-Verstößen Corporate Social Responsibility (CSR)-Management 1. Beachtung von Menschenrechten in Wertschöpfungsketten 2. Beachtung von Sozialstandards bei Lieferanten, Auftragnehmern und sonstigen Geschäftspartnern 3. Beachtung von Umweltstandards 4. CSR Programm am Standort (z.b. Bürgerschaftliches Engagement, Mitarbeiterinitiativen, Soziale Projekte) 5. Stakeholder-Dialoge Modul 2: Training Alle Führungskräfte und die Mitarbeiter in sensiblen Bereichen sind in die Verhaltensstandards, deren Bedeutung für das Geschäft und mögliche Konsequenzen und Sanktionen zu unterweisen. Für Führungskräfte und Mitarbeiter mit besonderen Compliance-Risiken sind umfassende und regelmäßige Trainingsmaßnahmen Pflicht. Dabei ist auf die folgenden Qualitätskriterien zu achten: 1. Face-to-Face Training für obere Führungsebene und Funktionen mit erhöhtem Compliance-Risiko 2. Funktions- und Risikogruppenspezifisches (z.b. Einkauf, Vertrieb, Lieferanten) Face-to-Face Training 3. Trainingsinhalt sind Rechtsinformationen mit besonderem Gewicht auf Fallbeispielen 4. Web- oder Intranet-basiertes Training für alle Mitarbeiter Modul 3: Compliance im Personalmanagement Werte realisieren sich letztlich in den Handlungen und Entscheidungen von Mitarbeitern des Unternehmens. Um diesen Prozess zu fördern und den notwendigen Sorgfaltspflichten nachzukommen, sind folgende Maßnahmen geeignet und notwendig: 1. Integritätsprüfung und Compliance- Erklärung von Mitarbeitern in Bereichen mit hohen Compliance- Risiken 2. Integration in Personalauswahlprozesse 3. Karriereplanung für Führung und Management 4. Zielvereinbarungen in sensiblen Geschäftsbereichen 5. Ermittlung und Beseitigung von Compliance-Risiken in Vergütungsund Boni-Systemen 6. Angemessene Disziplinarmaßnahmen Modul 4: WerteManagement als Führungsaufgabe Das Engagement und die Vorbildfunktion der Unternehmensleitung und der Führungskräfte sind entscheidend für den Erfolg des Unternehmens und materialisieren sich in folgenden Aspekten: 1. Compliance als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie (legal, ökonomisch, ökologisch, gesellschaftlich) 2. Orientierung an ethischen Werten 3. Führungsstil: Entschlossenheit, Klarheit, Verbindlichkeit, Verantwortlichkeit, Integrität 4. Selbstbindung/Selbstverpflichtung und Legalität 5. Vorbildrolle und Führungsverantwortung für Compliance (tone from the top) und gesellschaftliche Verantwortung 6. Proaktive und offensive Kommunikation des WerteManagements durch Leitung und Management 5

8 6 Baustein 4: Kommunikation Modul 1: Interne und externe Kommunikation Idee und Umsetzung des WerteManagements müssen den relevanten Bezugsgruppen des Unternehmens z.b. Kunden, Mitarbeitern, Kreditoren, Lieferanten kommuniziert werden. Folgende Maßnahmen sind geeignet, dieser Aufgabe nachzukommen: 1. Interne Kommunikation (Meetings, Broschüren, Zeitschriften, Intranet- Plattform) 2. Externe Kommunikation (z.b. Geschäftsberichte, Reporting, Broschüren, Website) 3. Schriftliche und mündliche Information/Beratung für Agenten, Lieferanten, Berater 4. Mitgliedschaft und Engagement in Compliance- oder CSR-Initiativen und Erfahrungsaustausch Modul 2: Transparenz Die bisherigen Bausteine können ihre vollständige Wirksamkeit nur dann entfalten, wenn sie in Verfahren eingebettet sind, die die Transparenz wesentlicher Geschäftsprozesse herstellen. Zu diesen Prozessen gehören in der Regel: 1. Risiko-Screening für sensible Geschäftsbereiche 2. Kontrolle des Risikomanagements in sensiblen Geschäftsbereichen 3. Dokumentation sensibler Zahlungsvorgänge (z.b. Spenden, Provisionen) 4. Sicherung der EDV-Systeme gegen Datenmanipulation 5. Vier-Augen-Prinzip bei sensiblen Funktionen 6. Kontrolle der Einhaltung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Baustein 5: Sicherstellung Modul 1: Compliance-Organisation Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Werte- Managements sind wesentlich auch dadurch bestimmt, dass ein Unternehmen geeignete organisatorische Maßnahmen zu seiner Implementierung ergreift. Dabei ist die Verantwortlichkeit des Top-Managements für alle Unternehmen Pflicht, während sich darüber hinausgehende Maßnahmen aus der Größe des Unternehmens und der Art des Geschäfts ergeben: 1. Top-Management-Verantwortung (Vorstand, Geschäftsleitung) 2. Lenkungskreis Compliance (z.b. Compliance, Recht, Revision, Vertrieb, HR) 3. Compliance-Funktion mit angemessenen Ressourcen 4. Externer Compliance-Monitor 5. Hinweisgebersysteme (z.b. Ethics Help-Line, Ombudsperson) Modul 2: Regelmäßige Überprüfung (Monitoring) Die erfolgreiche Umsetzung des WerteManagements in eine gelebte Geschäftskultur muss durch die Führung des Unternehmens und die von ihr damit beauftragten Personen regelmäßig intern oder extern geprüft werden (Monitoring). Ein externes Monitoring soll in regelmäßigen Zeitabständen erfolgen. Hiermit soll festgestellt werden, dass das Unternehmen ein Werte- Management in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. entwickelt und implementiert hat, und das dieses WerteManagement geeignet ist, den damit angestrebten Zweck zu erreichen. Die Prüfungen selbst sollen folgende interne und externe Maßnahmen beinhalten: 1. Interne Überprüfung des WerteManagements in sensiblen Geschäftsbereichen 2. Kontrolle sensibler Zahlungsvorgänge (z.b. Spenden, Provisionen) 3. Überprüfung der Einhaltung und der Implementierung des WerteManagements in ein gelebtes Alltagsgeschäft. Mindestens einmal im Jahr ist die Unterrichtung und Beratung der Unternehmensleitung über die Entwicklung des WerteManagements verpflichtend. 4. Selbstevaluierung von Geschäftsbereichen und Unternehmen 5. Externes Monitoring der Entwicklung, Implementierung und Zweckangemessenheit des WerteManagements durch Sachverständige und Prüfgesellschaften Modul 3: Auditierung/Zertifizierung 1. Externe Auditierung 2. Regelmäßige Zertifizierung nach den Standards der ICG.

9 FOREWORD The integrity of management activities and business models and the commitment to social responsibility increasingly determine the business success of companies today. This not only involves the avoidance of considerable legal risks and risks to reputation, but also and above all the acceptance of the companies with staff, clients and investors. This applies to the real estate economy without exception The Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry was constituted in Autumn Leading companies in the sector joined the Initiative as corporate members and many prominent representatives of the sector are also personal members. For over five years, the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry has been concerned with the definition and implementation of acknowledged and verifiable standards and their establishment in principles of proper and fair corporate management. The result was the development of a values management system as a first step under the leadership of the internationally renowned academic and consultant Prof. Dr. Wieland. Values Management in the Real Estate Business Guidelines aims at setting standards of good management practice. These Guidelines thereby make a contribution to the legal security, economic performance and social acceptance of the companies in the real estate business. Sustained success has in particular been achieved in the spheres - compliance and risk management - discharge and avoidance of liability for corporate organs - implementation of national and international standards - financing on the capital market - acquisition of equity - cooperation with international joint venture partners - good reputation and public standing - attracting new staff and motivating existing staff In a second step, a working group led by Mr. Werner Knips as Deputy Chairman of the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry, accompanied by Prof. Dr. Josef Wieland and with the cooperative contribution of highly qualified advisors and renowned representatives of the German real estate business (see p. 8), prepared a Duties Record Book with specific criteria which are also intended to ensure that the values management principles are implemented into the daily practice of companies. The aim of this Duties Record Book is in particular to give companies in the real estate business standards of reference for the implementation and maintenance of appropriate compliance management, and to thereby at the same time make a contribution to the corporate culture of the entire sector. The results were used in an anonymous survey carried out by the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry together with the ZIA The German Property Federation and Deloitte Cert Umweltgutacher GmbH. For this purpose, the members of the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry and ZIA The German Property Federation, and other leading companies in the sector, were asked about their compliance values management. Good corporate governance is more important than ever today, particularly for the real estate business, which is confronted with continually increasing challenges as a result of long-term trends such as internationalisation, capital market orientation, sustainability, etc. The implementation of this Duties Record Book and the corresponding certification ensures that the companies in the German real estate business can master these challenges. Bärbel Schomberg Chairman of the Executive Board Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft 7

10 PREAMBEL Compliance management in the real estate business is the entirety of all arrangements to guarantee the legal conduct of a company, its organs and stuf This Duties Record Book defines the content requirements and instruments for the development, implementation and appropriateness of compliance management in the real estate business. The Duties Record Book therefore constitutes a point of reference for the establishment and evaluation of compliance management that must be realised depending on the special features of the business, such as the size of the company, the form of ownership, sector, tradition and other factors. The Values Management Guidelines and this Duties Record Book are integral parts of a system of principles of conduct of the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry, which relates to management orientated towards values, the principles of good corporate governance, values management and compliance with legal and private rules of conduct and standards (compliance management). Principles of Conduct of the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry Values Corporate Governance Values Management Compliance Management The standards of reference of the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry, and therefore of this Duties Record Book, already in large part arise from numerous national and international statutes and conventions, as well as from the relevant and acknowledged standards of public and private organisations. Principles of proper and fair management in real estate business Ten Commandments Corporate Governance Code of the Real Estate Business Code for Trusts Values Management Guidelines in the Real Estate Business BVI- Good Conduct Rules Duties Record Book on Compliance Management in the Real Estate Business This Duties Record Book defines the requirements resulting from these standards of reference for companies in the real estate business. 8

11 Duties out of the Five Elements of Values Managements in the Real Estate Business In order to ensure the quality and credibility of the values management of its members and the other real estate companies in Germany and to make a contribution to an internationally recognised sector standard, the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry, in its function as a working group of the ZIA The German Property Federation, establishes the following elements as standards of reference for the development and implementation of values management in lived business culture. Element 1: Declaration of Fundamental Values Regardless of its name (e.g. code of ethics, corporate guiding principles, mission vision, values statement), the declaration of fundamental values must fulfil the following requirements: 1. The values intended to guide the actions and orientation of a company must be codified in writing in a declaration of fundamental values. This declaration is derived specifically from the company tradition, strategy and targets on the one hand and in particular from the size and structure of the company on the other hand. 2. The declaration of fundamental values must contain the definition of the company s targets and corporate values, the definition of the principles of its business ethics and the stipulation of the main stakeholders. 3. The declaration of fundamental values must be published and must be accessible to the staff and other interested parties. Element 2: Standards of Conduct The declaration of fundamental values must be made more specific through operative standards of conduct stipulated in writing. The number and type of the standards must in principle by specified in relation to the particular company. Stipulations about the following topics are usually necessary: 1. Compliance with statutes and the law 2. Prohibition on corruption (zero tolerance) 3. Prohibition on cartel law agreements 4. Ensuring compliance with statutes and business ethics in relations with principals, sales and business partners 5. Compliance with the professional standards of the real estate business 6. Treatment of facilitation payments 7. Ensuring compliance with statutes and business ethics in relations with suppliers and contractors 8. Treatment of gifts, hospitality invitations and other benefits 9. Treatment of conflicts of interest (ensuring separation of and the precedence of the company s interests from private interests) 10. Treatment of donations, charitable commitment and sponsoring 11. Protection of the company s assets, spare-time work, protection of the assets of business partners 12. Social conduct inside the company 9

12 Element 3: Binding Nature 10 Module 1: Guidelines on Policies & Procedures In conformity with the special requirements and demands of the area of business and the company, the principles of conduct and guidelines for conduct must be made specific in guidelines and procedures in such a way that they offer orientation and help for daily business activities of the staff and partners. These guidelines and procedures must in any case relate to compliance (in this context not merely adherence to the law, but also compliance with the company s internal guidelines and recognised fundamental ethical rules), and should also relate to the social responsibility (corporate social responsibility/csr) of the company with the following topics in focus: ComplianceManagement 1. Compliance declaration for managers, staff 2. Compliance investigation of third parties (agents, consultants, commercial agent) in sensitive business spheres and countries prior to contract award 3. Compliance obligation of third parties (compliance declaration, regulation of commission and remuneration) 4. Suppliers compliance (e.g. supplier investigation, supplier assessment) 5. Treatment of gifts and invitations 6. Sanctions for breaches of compliance Corporate Social Responsibility (CSR)-Management 1. Respect for human rights in creation of value chains 2. Respect for social standards at suppliers, contractors and other business partners 3. Compliance with environmental standards 4. Local CSR programmes (e.g. civil commitment, staff initiatives, social projects) 5. Stakeholder dialogues Module 2: Training All managers and staff in sensitive areas must be instructed about standards of conduct, their importance for business, and possible consequences and sanctions. Extensive and regular training is compulsory for managers and staff with special compliance risks. The following quality criteria must be observed here: 1. Face-to-face training for the top management level and functions with an increased compliance risk 2. Functions and risk group-specific (e.g. buying, sales, suppliers) faceto-face training 3. Training content comprises legal information with special focus on case studies 4. Web or Intranet-based training for all staff Module 3: Compliance in Personnel Management Values are ultimately realised in the acts and decisions of the company s staff. The following measures are suitable and necessary in order to promote this process and fulfil the necessary duties of care: 1. Assessment of integrity and compliance declaration of staff in spheres with high compliance risks 2. Integration in the personnel selection processes 3. Career planning for leaders and management 4. Agreed targets in sensitive business areas 5. Investigation and removal of compliance risks in remuneration and bonus systems 6. Appropriate disciplinary measures Module 4: Values Management as a Management Task The commitment and role model function of the company s leadership and managers are decisive for the company s success and materialise in the following aspects: 1. Compliance as part of the sustainability strategy (legal, economic, ecological, social) 2. Orientation towards ethical values 3. Leadership style: decisiveness, clarity, commitment, responsibility, integrity 4. Self-engagement/self-commitment and legality 5. Role model function and leadership responsibility for compliance (tone from the top) and social responsibility 6. Proactive and offensive communication of values management by leadership and management

13 Element 4: Communication Module 1: Internal and External Communication The idea and the implementation of values management must be communicated to the relevant reference groups of the company, e.g. clients, staffs, creditors, suppliers. The following measures are suitable for the fulfilment of this task: 1. Internal communication (meetings, brochures, magazines, Intranet platform) 2. External communication (e.g. annual reports, reporting, brochures, website) 3. Written and oral information/advice to agents, suppliers, consultants 4. Membership and commitment in compliance or CSR initiatives and the exchange of experience and ideas Module 2: Transparency The existing elements can only become fully effective if they are embedded in procedures creating transparency for the main business processes. These processes usually include: 1. Risk screening for sensitive business spheres 2. Monitoring of risk management in sensitive business areas 3. Documentation of sensitive business occurrences (e.g. donations, commission) 4. Securing electronic data processing systems against data manipulation 5. Second set of eyes principle for sensitive functions 6. Monitoring compliance with the principles of proper accounting Element 5: Safeguards Module 1: Compliance Organisation The effectiveness and sustainability of values management are also mainly determined by the suitable organisational measures taken by a company to implement it. Responsibility of top management is compulsory in all companies, whereas furtherreaching measures result from the size of the company and the type of business: 1. Top management responsibility (executive board, management) 2. Compliance steering group (e.g. compliance, law, internal auditing, sales, human resources) 3. Compliance function with appropriate resources 4. External compliance monitor 5. Information systems (e.g. ethics helpline, Ombudsperson) Module 2: Regular Monitoring The successful implementation of values managements in lived business culture must be internally and externally monitored on a regular basis by the company s management and the persons instructed by it. External monitoring should take place at regular intervals. This is intended to show that the company has developed and implemented a values management system in accordance with the requirements of the Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry, and that this values management is suitable for achieving the intended purpose. The monitoring itself should contain the following internal and external measures: 1. Internal monitoring of values management in sensitive spheres of business 2. Monitoring of sensitive payment procedures (e.g. donations, commission) 3. Investigation of compliance and implementation of values management in lived everyday business life. Instruction and advice to the company s management on the development of the values management is compulsory at least once a year. 4. Self-evaluation of business spheres and companies 5. External monitoring of the development, implementation and appropriateness for purpose of values management by experts and inspection companies Module 3: Auditing/Certification 1. External auditing 2. Regular certification according to Initiative Corporate Governance of the German Real Estate Industry standards. 11

Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft. Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v.

Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft. Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. 2 Vorwort Die Integrität von Managementhandlungen und Geschäftsmodellen

Mehr

Managements. Launchveranstaltung des Compliance Netzwerk Österreich. Prof. Dr. Josef Wieland. WerteManagement KIeM

Managements. Launchveranstaltung des Compliance Netzwerk Österreich. Prof. Dr. Josef Wieland. WerteManagement KIeM Bausteine eines effizienten Compliance Managements Launchveranstaltung des Compliance Netzwerk Österreich Wien, am 16. November 2010 Prof. Dr. Josef Wieland Konstanz Institut für WerteManagement KIeM WerteManagementSystem

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Vision and Values. Code of Teamwork and Leadership

Vision and Values. Code of Teamwork and Leadership Vision and Values Code of Teamwork and Leadership Leitlinien der Zusammenarbeit und Führung Unsere Vision und Werte bilden die Orientierungsgrundlage für unser Verhalten und Handeln im Unternehmen. Einheitliche

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum

Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum Frankenthal, am 28. Juni 2011 Prof. Dr. habil. Josef Wieland Führungsaufgaben in der Globalisierung Bereich Aufgabe Standard Compliance

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Erfahrungsbericht eines Auditors Uwe Rühl 1 Uwe Rühl Kurz zu meiner Person Externer Client Manager (Lead Auditor) für ISO/IEC 27001, ISO 22301 und

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) SMA 15.10.2007 W. Scholz Legal framework Bayerisches Staatsministerium für European Directive on Waste incineration

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Unternehmenswerte in der Globalisierung Utopie oder Realität? Globaler Wirtschaftsethos und Individuelle Tugenden.

Unternehmenswerte in der Globalisierung Utopie oder Realität? Globaler Wirtschaftsethos und Individuelle Tugenden. Unternehmenswerte in der Globalisierung Utopie oder Realität? Globaler Wirtschaftsethos und Individuelle Tugenden Werner Krüdewagen Forum Kirche und Wirtschaft Kappel, 9. März 2010 Was soll ich tun? Warum

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin. Notarial Services. from our office in Berlin

Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin. Notarial Services. from our office in Berlin Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin Notarial Services from our office in Berlin Unsere Anwaltsnotare in Berlin betreuen deutsche und ausländische Klienten mit dem Fokus auf Gesellschaftsrecht

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Investors in People Best Practise in England Yvette Etcell LLB Business Development & HR Gavin Jones Ltd., UK Osnabrücker Baubetriebstage 2012 Die Seminarunterlagen

Mehr

GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information)

GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information) GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information) Herbert Jobelius DPG Deutsche Performancemessungs-Gesellschaft für Wertpapierportfolios mbh Supplemental Information 1. Supplemental Information

Mehr

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Living The Brand Wie Glaubwürdigkeit entsteht

Living The Brand Wie Glaubwürdigkeit entsteht Living The Brand Wie Glaubwürdigkeit entsteht Das globale Kommunikationsnetzwerk der BASF Kommunikation mit der Autobranche Ulrich Nies BASF Aktiengesellschaft 1 Living The Brand BASF The Chemical Company

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union

Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union 5. Deutsches CSR Forum Forum EnviComm Stuttgart, 28. April

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

ISO/IEC 27001/2. Neue Versionen, weltweite Verbreitung, neueste Entwicklungen in der 27k-Reihe

ISO/IEC 27001/2. Neue Versionen, weltweite Verbreitung, neueste Entwicklungen in der 27k-Reihe ISO/IEC 27001/2 Neue Versionen, weltweite Verbreitung, neueste Entwicklungen in der 27k-Reihe 1 ISO Survey of Certifications 2009: The increasing importance organizations give to information security was

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

Incident Management in the Canton of Bern

Incident Management in the Canton of Bern Incident Management in the Canton of Bern KKJPD Workshop Switzerland-Finland 26 February 2015 Kartause Ittingen (TG) Dr. Stephan Zellmeyer, KFO / BSM, Canton of Bern Agenda Federalist system Structure

Mehr

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach Breakout Session Mind the Gap: Bridging U.S. Cross-border E-discovery and EU Data Protection Obligations Dr. Alexander Dix, LL.M. Berlin Commissioner

Mehr

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten andokumentationvon Lieferanten X.0010 3.02de_en/2014-11-07 Erstellt:J.Wesseloh/EN-M6 Standardvorgabe TK SY Standort Bremen Standard requirements TK SY Location Bremen 07.11.14 DieInformationenindieserUnterlagewurdenmitgrößterSorgfalterarbeitet.DennochkönnenFehlernichtimmervollständig

Mehr

Verantwortung und Ethik in der Informatik

Verantwortung und Ethik in der Informatik Verantwortung und Ethik in der Informatik - Ethische Kodizes internationaler Informatikerverbände Michael Fuchs Ablauf DGI Fakten Codex ACM Fakten Codex VDI Vergleich von GI und DGI Eigene Meinung Michael

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG 15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security

Mehr

Brainloop Secure Boardroom

Brainloop Secure Boardroom Brainloop Secure Boardroom Efficient and Secure Collaboration for Executives Jörg Ganz, Enterprise Sales Manager, Brainloop Switzerland AG www.brainloop.com 1 Is your company at risk of information leakage?

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Wertemanagement in der Naturkostbranche

Wertemanagement in der Naturkostbranche Wertemanagement in der Naturkostbranche Frankfurt, 20.1.2005 Güter, Dienstleistungen und Moral Güter-/ Prüfverfahren Prüfkriterium Beispiel Dienstleistungsart Suchgüter Inspektion Qualität (Preis) Kleidung

Mehr

CLASSIC LINE Überall. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg

CLASSIC LINE Überall. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg photographs: andreas brücklmair_ brochuredesign: holger oehrlich CLASSIC LINE Überall ein Lieblingsstück. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Supplier Status Report (SSR)

Supplier Status Report (SSR) Supplier Status Report (SSR) Introduction for BOS suppliers BOS GmbH & Co. KG International Headquarters Stuttgart Ernst-Heinkel-Str. 2 D-73760 Ostfildern Management Letter 2 Supplier Status Report sheet

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

City Development Plan for Vienna 2005 www.wien.at / stadtentwicklung / step

City Development Plan for Vienna 2005 www.wien.at / stadtentwicklung / step Lebensqualität City Development Plan for Vienna 2005 wwwwienat / stadtentwicklung / step Results of COMET Project which will be part of the new City Development Plan Vienna 2005 Suggestions in the draft-version

Mehr

The journey to "Friendly Work Space" label certification

The journey to Friendly Work Space label certification Philias CSR Day The journey to "Friendly Work Space" label certification Patric Eisele, HR Operations 1 Contents Manor: facts & figures Manor and its commitment to workplace health management (WHM) - History

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

AFC Public Services GmbH

AFC Public Services GmbH Abstract: Evaluierung des Deutschen Lebensmittelbuches (DLMB) und der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission () Az.: 123-02.05-20.0268/13-II-E Projektlaufzeit: 17.03.2014 bis 17.12.2014 Im Auftrag der Bundesanstalt

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Userbase. ICT Presicion Marketing

Userbase. ICT Presicion Marketing Userbase ICT Presicion Marketing Key questions for your sales success How big is my market potential? How can I segment my market? In which department are the decisions made regarding ICT investments and

Mehr

Seminar in Requirements Engineering

Seminar in Requirements Engineering Seminar in Requirements Engineering Vorbesprechung Frühjahrssemester 2010 22. Februar 2010 Prof. Dr. Martin Glinz Dr. Samuel Fricker Eya Ben Charrada Inhalt und Lernziele Software Produktmanagement Ziele,

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Welcome. Thoughts on Brands Strategy & Activities

Welcome. Thoughts on Brands Strategy & Activities Welcome Thoughts on Brands Strategy & Activities Why brands? Precondicions: - consistant unique look and branding - consistant product quality - standardized processes or product qualities - consistant

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

FINAL MODULE. Finanz- und Anlageexperten. Copyright 2014, AZEK

FINAL MODULE. Finanz- und Anlageexperten. Copyright 2014, AZEK FINAL MODULE Finanz- und Anlageexperten Copyright 2014, AZEK AZEK, Feldstrasse 80, 8180 Bülach, T +41 44 872 35 35, F +41 44 872 35 32, info@azek.ch, www.azek.ch Inhaltsverzeichnis 1. Module zweites Semester...

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna Open Source Legal Dos, Don ts and Maybes openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna 1 2 3 A Case + vs cooperation since 2003 lawsuit initiated 2008 for violation of i.a. GPL

Mehr

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015 Reform der Verrechnungspreisregularien 4. Februar 2015 Auf welche Steuern werden die neue Regeln angewendet? Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer? 2015 private AG Deloitte & Touche USC 2 Auf welche Geschäftsvorfälle

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Explore. Share. Innovate.

Explore. Share. Innovate. Explore. Share. Innovate. Vordefinierte Inhalte & Methoden für das Digitale Unternehmen Marc Vietor Global Consulting Services Business Development and Marketing Vordefinierte Inhalte & Methoden für das

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung 1 KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Kreditkartendaten gestohlen u Die Geheimdienste zapfen systematisch Rechner an u Cloud Lösungen sind

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Wirtschaftsethik und Wertemanagement

Wirtschaftsethik und Wertemanagement Wirtschaftsethik und Wertemanagement Prof. Dr. Josef Wieland Das WerteManagement betrifft drei Handlungsebenen Personen Systeme Organisationen Tugendethik Governanceethik Motive Werte Informale Institutionen

Mehr

ISO/IEC 20000 & ITIL Unterschiede im Fokus gemeinsame Zukunft? Markus Schiemer, ISO 20000 Auditor, CIS Wien

ISO/IEC 20000 & ITIL Unterschiede im Fokus gemeinsame Zukunft? Markus Schiemer, ISO 20000 Auditor, CIS Wien ISO/IEC 20000 & ITIL Unterschiede im Fokus gemeinsame Zukunft? Markus Schiemer, ISO 20000 Auditor, CIS Wien Der heilige Gral des Service Management Was ist ein Standard? Was ist Best / Good Practice? Standard

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Lieferantenbewerbung Supplier Self Assessment

Lieferantenbewerbung Supplier Self Assessment 1. Allgemeine Informationen / General Contact Data Firmenname Supplier s name Adresse Address Postleitzahl / Ort Postal Code / City Telefon Allgemein General Telephone Fax Allgemein General Fax E-Mail

Mehr

IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014

IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014 IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014 So werben wir in der Öffentlichkeit um Neugier, Interesse und Zusammengehörigkeit! Kolleginnen und Kollegen:

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli Scrum @FH Biel Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012 Folie 1 12. Januar 2012 Frank Buchli Zu meiner Person Frank Buchli MS in Computer Science, Uni Bern 2003 3 Jahre IT

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707 1) Zusammenfassung der relevanten Part-M Paragraphen und AMC M.A.707 Airworthiness review staff (a) To be approved to carry out reviews, an approved continuing management organisation shall have appropriate

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 -

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 - Smartphone Benutzung Sprache: Deutsch Letzte Überarbeitung: 25. April 2012-1 - Überblick Smartphones haben unser Leben zweifelsohne verändert. Viele verwenden inzwischen Ihr Smartphone als täglichen Begleiter

Mehr

Prüfung von Compliance Management Systemen durch die Interne Revision 10.05.2010

Prüfung von Compliance Management Systemen durch die Interne Revision 10.05.2010 Prüfung von Compliance Management Systemen durch die Interne Revision 10.05.2010 Dipl.-Kfm., CIA Sprecher des Vorstands DIIR Slide 1 1. Deutsches Institut für Interne Revision e.v. (DIIR) 2. Interne Revision

Mehr

International Business and Management (E), Öffentliches Management

International Business and Management (E), Öffentliches Management Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für die Bachelorstudiengänge Betriebliches Informationsmanagement, Betriebswirtschaft und Management Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen,

Mehr

Process Management Office Process Management as a Service

Process Management Office Process Management as a Service Process Management Office Process Management as a Service Unsere Kunden bringen ihre Prozesse mit Hilfe von ProcMO so zur Wirkung, dass ihre IT- Services die Business-Anforderungen schnell, qualitativ

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

Sustainability metrics for the process industry

Sustainability metrics for the process industry Sustainability metrics for the process industry Seite 0 Agenda TI activities Sustainability as a concept Drivers and Pressure Short overview of approaches Conseptual model for selecting indicators Summary

Mehr