Payment Card Industry (PCI) Datensicherheitsstandard. Änderungsübersicht von PCI-DSS Version 2.0 auf 3.0.

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1 Payment Card Industry (PCI) Datensicherheitsstandard sübersicht von auf 3.0. November 2013

2 Einleitung Dieses Dokument enthält eine Übersicht über die en von auf. In Tabelle 1 finden Sie eine Übersicht über die in enthaltenen stypen. In Tabelle 2 finden Sie eine Übersicht über die in enthaltenen en des Materials. Tabelle 1: stypen styp Zusätzliche Anleitung Definition Verdeutlicht den Zweck der. Stellt sicher, dass ein Standard präzise formuliert ist und den beabsichtigten Zweck der en darstellt. Erklärung, Definition und/oder Anweisung, um das Verständnis zu verbessern oder zusätzliche Informationen oder Anleitungen zu einem bestimmten Thema zu liefern. en, um sicherzustellen, dass die Standards auf dem neuesten Stand bezüglich neuer Bedrohungen und Veränderungen der Branche sind. Seite2

3 Tabelle 2: sübersicht Abschnitt Informationen zur PCI DSS- Anwendbarkeit Informationen zur PCI DSS- Anwendbarkeit Es wurde verdeutlicht, dass SAD nicht nach Autorisierung gespeichert werden muss, auch wenn kein PAN in der Umgebung vorhanden ist. Erläut e-rung Beziehung zwischen und PA- DSS Beziehung zwischen und PA- DSS Es wurde verdeutlicht, dass die - Bewertung einer Einrichtung alle Anwendungen umfasst, in denen Karteninhaberdate n gespeichert, verarbeitet oder übertragen werden, einschließlich der Anwendungen, für die eine PA-DSS- Validierung durchgeführt wurde. Es wurde die Anwendbarkeit des auf die Anbieter von Zahlungsanwendun gen verdeutlicht Erläut e-rung Seite3

4 Umfang der Beurteilung der Konformität mit PCI DSS-en Geltungsbereich von - en Es wurden weitere Beispiele für Systemkomponent en sowie zusätzliche Anleitungen zur genauen Festlegung des Umfangs der Beurteilung hinzugefügt. Es wurde der Zweck der Segmentierung verdeutlicht. Es wurde die Verantwortung der Drittpartei und ihrer Kunden für den Umfang und die Deckung der PCI- DSS- en verdeutlicht sowie der Nachweis, dass Drittparteien dafür sorgen müssen, dass ihre Kunden den Umfang der - Beurteilung der Drittpartei überprüfen können. Zusät z-liche Anleitung Umsetzung des in Standardbetriebsverfahren r Abschnitt bietet Anleitung zum Standardbetrieb zur Implementierung von Sicherheit in die BAU-Aktivitäten (business-as-usual, Standardbetrieb), um kontinuierliche - Konformität zu gewährleisten. Beachten Sie, dass dieser Abschnitt ausschließlich Empfehlungen und Anleitungen enthält, und keine - en. Zusät z-liche Anleitung Seite4

5 Beurteilungsverfahren Es wurde dem separaten PCI- DSS- Umfangsbereich eine neue Überschrift aus dem Bereich für Stichprobenkontrollen hinzugefügt. Erläut e-rung Stichprobenkontrolle von Unternehmenseinrichtungen/Systemkomp onenten Für Bewerter: Stichprobenkontrolle von Unternehmenseinrichtungen/Systemkomp onenten Die Anleitung für Stichprobenkontroll en für Bewerter wurde erweitert. Zusät z-liche Anleitung Anweisungen und Inhalt des Konformitätsberichts Anweisungen und Inhalt des Konformitätsberichts Vorherige Inhalte wurden auf separate Dokumente verlagert PCI- DSS-ROC-Vorlage und Anleitung für -ROC- Berichte. -Konformität Schritte zum Ausfüllen Prozess zur -Bewertung Aktualisierter Bereich mit Schwerpunkt auf dem Bewertungsprozes s, anstelle der Dokumentation. Detailliert -en und Sicherheitsbeurteilungsverfahren Detailliert -en und Sicherheitsbeurteilungsverfahren Zu Beginn dieses Abschnitts wurde Text zur Definition der Spaltenüberschrifte n in diesem Abschnitt hinzugefügt, und Verweise auf die Spalten Implementiert, Nicht implementiert und Zieldatum/Anmerkungen wurden entfernt. Seite5

6 Allgemeine en, die in den -en implementiert wurden Spalte zur Beschreibung des Zwecks der einzelnen en, mit Inhalten, die früheren Anleitungen zur -Navigation entnommen wurden. Die Angaben in dieser Spalte dienen zum besseren Verständnis der en und ersetzen bzw. erweitern nicht die -en und Prüfverfahren. Für die Sicherheitsrichtlinien und täglichen Betriebsabläufe (vormals en und 12.2) wurde eine neue snummer zugewiesen und en und Prüfverfahren wurden jeweils in eine der en 1-11 verschoben. Der Text von en und/oder zugehörigen Prüfverfahren wurde zur Angleichung und aus Konsistenzgründen aktualisiert. Komplexe en/prüfverfahren wurden der Deutlichkeit halber getrennt und redundante oder überlappende Prüfverfahren wurden entfernt. Prüfverfahren wurden zur des Validierungsumfangs, der für jede erwartet wurde, erweitert. Zusätzliche Anleitung Beispiele für andere Bearbeitungsänderungen: Folgende Spalten wurden entfernt: Implementiert, Nicht implementiert und Zieldatum/Anmerkungen. Umnummerierung der en und Prüfverfahren aufgrund der en Umformatierung der en und Prüfverfahren, um die Lesbarkeit zu erleichtern beispielsweise wurde in Absätzen dargestellter Inhalt in Aufzählungspunkte umformatiert usw. Geringfügige Begriffsänderungen aus Gründen der Lesbarkeit Korrektur von Rechtschreibfehlern x 1.1.x Es wurde verdeutlicht, dass sowohl Firewall- als auch Router-Standards dokumentiert und implementiert werden müssen Es wurde verdeutlicht, was im Netzwerkdiagramm enthalten sein muss und es wurde eine neue unter für ein aktuelles Diagramm hinzugefügt, das Flüsse von Karteninhaberdaten zeigt Es wurden Beispiele für unsichere Services, Protokolle und Ports verdeutlicht, um SNMP Version 1 und Version 2 zu spezifizieren. Seite6

7 Es wurde verdeutlicht, dass der Zweck der Sicherung der Router-Konfigurationsdateien darin besteht, sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Es wurde verdeutlicht, dass der Zweck der Kontrolle des Datenverkehrs zwischen drahtlosen Netzwerken und der CDE darin besteht, nur befugten Datenverkehr zu genehmigen. Es wurde der Zweck der verdeutlicht, die vorsieht, dass die Implementierung von Anti-Spoofing- Maßnahmen zur Erkennung und Blockierung gefälschter Quell-IP-Adressen, über die auf das Netzwerk zugegriffen wird, dient. Beim Text wurden der Konsistenz halber die en und Prüfverfahren aufeinander abgestimmt. Es wurde verdeutlicht, dass die nach der Standardkennwörter des Anbieters für alle Standardkennwörter gilt, einschließlich Systeme, Anwendungen, Sicherheitssoftware, Terminals, usw. und dass unnötige Standardkonten entfernt oder deaktiviert werden. Es wurde verdeutlicht, dass der Zweck der darin besteht, alle drahtlosen Standardeinstellungen des Anbieters bei der Installation zu ändern. Es wurde verdeutlicht, dass die Standardeinstellungen der Systemkonfiguration Verfahren zum Ändern aller vom Anbieter zur Verfügung gestellten Standardeinstellungen und unnötiger Standardkonten beinhalten unter wurde in zwei en mit separaten Schwerpunkten auf erforderliche Services, Protokolle und Ports (2.2.2) und sichere Services, Protokolle und Ports (2.2.3) geteilt. 2.4 zur Gewährleistung eines Inventars an Systemkomponenten, das zum Umfang von gehört und der Unterstützung der Entwicklung von Konfigurationsstandards dient Es wurden und Prüfverfahren zu 3.1 kombiniert, um Redundanz zu verdeutlichen und zu reduzieren. Seite7

8 Es wurde verdeutlicht, dass, falls vertrauliche Authentifizierungsdaten empfangen werden, sämtliche Daten nach Abschluss des Autorisierungsprozesses so gelöscht werden müssen, dass sie nicht wiederhergestellt werden können. Es wurden Prüfverfahren für Unternehmen erläutert, die Ausgabe-Services unterstützen und vertrauliche Authentifizierungsdaten speichern. Es wurde der Zweck der zur Maskierung von PANs durch Konsolidierung vorheriger Notizen in den Textkörper der und Erweiterung der Prüfverfahren verdeutlicht. Es wurde verdeutlicht, dass logischer Zugang für Festplattenverschlüsselung separat und unabhängig von der Authentifizierung und den Zugriffskontrollmechanismen des nativen Betriebssystems verwaltet werden muss und dass Entschlüsselungsschlüssel nicht mit Nutzerkonten assoziiert werden dürfen. Es wurde verdeutlicht, dass wichtige Verwaltungsabläufe implementiert und dokumentiert werden müssen wurde in zwei en geteilt, um sich separat auf das Speichern von kryptographischen Schlüsseln in einer sicheren Form (3.5.2) und an so wenigen Orten wie möglich (3.5.3) zu fokussieren bietet zudem Flexibilität mit mehr Optionen für das sichere Speichern von kryptographischen Schlüsseln. 3.6.x 3.6.x Es wurden Prüfverfahren zur Prüfung der Implementierung von Verwaltungsprozessen für kryptographische Schlüssel hinzugefügt Allgemein Es wurden Prinzipien des geteilten Wissens und der doppelten Kontrolle erläutert. Beim Text wurden der Konsistenz halber die en und Prüfverfahren aufeinander abgestimmt. Es wurden zudem die Beispiele für offene, öffentliche Netzwerke erweitert. Titel wurde aktualisiert, um den Zweck der widerzuspiegeln (der darin besteht, alle Systeme gegen Malware zu schützen). Seite8

9 zur Bewertung neuer Malware- Bedrohungen für alle Systeme, die für gewöhnlich nicht von Schadsoftware betroffen sind. Beim Text wurden der Konsistenz halber die en und Prüfverfahren aufeinander abgestimmt. zum Sicherstellen, dass Antivirus- Lösungen aktiv ausgeführt werden (vorher in 5.2) und nicht deaktiviert oder durch Benutzer geändert werden können, sofern sie von der Verwaltung nicht explizit dazu autorisiert wurden. Es wurde die Reihenfolge der en 6.1 und 6.2 geändert. 6.1 dient nun der Identifizierung und Risikoeinstufung von neuen Sicherheitsrisiken und 6.2 dient dem Patchen von kritischen Sicherheitsrisiken. Es wurde verdeutlicht, wie der Prozess zur Risikoeinstufung (6.1) mit dem Patch-Prozess (6.2) abgestimmt werden kann. Siehe obige für 6.1. Zudem wurde verdeutlicht, dass diese für betreffende Patches gilt. Es wurde ein Hinweis hinzugefügt, der darauf verweist, dass die für schriftliche Softwareentwicklungsprozesse für jede intern entwickelte Software und maßgefertigte Software gilt. Vorproduktion wurde in Entwicklung/Test geändert, um den Zweck der zu verdeutlichen Die Prüfverfahren wurden erweitert, um Dokumentprüfungen für alle en unter bis einzubinden. Der Text wurde angepasst auf die und die Prüfverfahren, um zu verdeutlichen, dass die Trennung der Produktions-/Entwicklungsumgebungen mit Zugangskontrollen verstärkt wurde. Die Entwicklerschulung wurde aktualisiert und enthält nun Anleitungen zum Vermeiden häufiger Sicherheitsrisiken bei der Codierung und Informationen zum Umgang mit vertraulichen Daten im Speicher. Seite9

10 6.5.x 6.5.x en wurden aktualisiert und enthalten nun aktuelle und neue Sicherheitsrisiken bei der Codierung und Richtlinien zur sicheren Codierung. Prüfverfahren wurden aktualisiert, um zu verdeutlichen, wie die Codierungsmethoden zur Reduzierung der Sicherheitsrisiken beitragen für Codierungsmethoden zum Schutz gegen beschädigtes Authentifizierungs- und Sitzungsmanagement. Gültig ab dem 1. Juli Die Flexibilität wurde durch Spezifizieren automatisierter technischer Lösungen erhöht, die webbasierte Angriffe aufdecken und verhindern, anstelle einer Webanwendungs-Firewall. Es wurde ein Hinweis hinzugefügt, der verdeutlicht, dass diese Bewertung nicht mit den unter 11.2 erforderlichen Scans nach Sicherheitslücken gleichzusetzen ist. Prüfverfahren wurde umformuliert, um den Inhalt der Richtlinie ausgehend von den en unter bis zu verdeutlichen wurde erneuert, um die Definition der Zugriffsanforderungen für jede Rolle zu definieren, um die en bis zu unterstützen. Die zur Einschränkung privilegierter Nutzer-IDs wurde neu ausgerichtet auf die am wenigsten erforderlichen Privilegien, und Prüfverfahren wurden erweitert. Die zur Zuweisung von Zugriffsberechtigungen basierend auf der Tätigkeitsklassifizierung und -funktion der einzelnen Mitarbeiter wurde neu ausgerichtet. Die frühere (unter 7.2 berücksichtigt) wurde entfernt Seite10

11 8 8 Allgemein Titel wurde aktualisiert und spiegelt jetzt die wider (alle Zugriffsberechtigungen für Systemkomponenten ermitteln und authentifizieren). en wurden aktualisiert und umorganisiert und bieten jetzt einen ganzheitlicheren Ansatz an Nutzerauthentifizierung und -identifizierung: 8.1 richtet den Fokus auf Nutzeridentifizierung 8.2 richtet den Fokus auf Nutzerauthentifizierung en wurden aktualisiert, um andere Authentifizierungsmethoden als Kennwörter zu berücksichtigen Kennwörter wurde in Kennwörter/Kennsätze geändert, wo die nur für Kennwörter/Kennsätze gilt Kennwörter wurde in Authentifizierungsinformationen geändert, wo die für jede Art von Authentifizierungsinformationen gilt Es wurde verdeutlicht, dass en an die Kennwortsicherheit für Konten gelten, die von Drittanbietern verwendet werden Es wurde verdeutlicht, dass die für den Remotezugriff des Anbieters für Anbieter gilt, die auf Systemkomponenten zugreifen, sie unterstützen oder warten, und dass er bei Nichtbenutzung deaktiviert werden sollte. Es wurde verdeutlicht, dass starke Kryptographie verwendet werden muss, damit die Authentifizierungsinformationen während der Übertragung und Speicherung unleserlich sind. Es wurde verdeutlicht, dass die Nutzeridentifikation vor dem Ändern der Authentifizierungsinformationen überprüft werden muss. Als Beispiele für en wurden neue Tokens und die Generierung neuer Schlüssel hinzugefügt Es wurden minimale Kennwortkomplexität und Stärkeanforderungen zu einer einzigen kombiniert und die Flexibilität für Alternativen, die der äquivalenten Komplexität und Stärke entsprechen, erhöht Es wurde verdeutlicht, dass die für die Zwei- Faktor-Authentifizierung für Nutzer, Administratoren und alle Drittparteien gilt, einschließlich des Anbieterzugriffs für Support- und Wartungszwecke. Seite11

12 Die wurde erweitert. Sie dokumentiert und kommuniziert jetzt die Anleitung zum Schutz von Authentifizierungsinformationen durch Nutzer, einschließlich der Wiederverwendung von Kennwort/Kennsatz und der von Kennwort/Kennsatz, wenn der Verdacht besteht, dass diese gefährdet sind. für Dienstanbieter mit Remotezugriff auf Kundengelände, die vorsieht, dass für jeden Kunden eindeutige Authentifizierungsinformationen verwendet werden sollen. Gültig ab dem 1. Juli 2015 dort, wo andere Authentifizierungsmechanismen verwendet werden (z. B. physische oder logische Sicherheits-Tokens, Smartcards, Zertifikate, usw.), die vorsieht, dass die Mechanismen mit einem individuellen Konto verbunden sein müssen und gewährleistet sein muss, dass nur der vorgesehene Nutzer mit diesem Mechanismus Zugriff haben kann. Beim Text wurden der Konsistenz halber die en und Prüfverfahren aufeinander abgestimmt. Es wurde verdeutlicht, dass der Zweck der darin besteht, physische und/oder logische Zugriffsberechtigungskontrollen zu implementieren, um öffentlich zugängliche Netzwerkbuchsen zu schützen. 9.2.x 9.2.x Es wurde der Zweck der verdeutlicht, der darin besteht, Mitarbeiter vor Ort und Besucher zu ermitteln, zwischen ihnen zu unterscheiden und ihnen Zugang zu gewähren. Zudem wurde erläutert, dass Ausweise nur eine Option sind (sie sind nicht erforderlich). 9.3 zur Kontrolle von physischem Zugriff auf vertrauliche Bereiche für Mitarbeiter vor Ort, einschließlich eines Verfahrens zur Zugriffsautorisierung und zur sofortigen Deaktivierung des Zugriffs bei Beendigung. 9.3.x 9.4.x Die s- und Prüfverfahrenstexte wurden aufeinander abgestimmt, um Konsistenz zu gewährleisten und zu verdeutlichen, dass Besucher jederzeit begleitet werden müssen und dass der Audit-Trail der Besucheraktivität Informationen zum Zugang zur Einrichtung, zum Computerraum und/oder zum Rechenzentrum beinhalten soll. Seite12

13 x x 11 Frühere 9.6 wurde verschoben und in 9.5 umnummeriert, und die frühere 9.5 wurde in die Unteranforderung umnummeriert. Frühere 9.7 wurde in 9.6 umnummeriert, und die frühere 9.8 wurde in die Unteranforderung umnummeriert. Frühere 9.9 wurde in 9.7 umnummeriert, und die frühere 9.10 wurde in die Unteranforderung 9.8 umnummeriert. en zum Manipulations- und Austauschschutz von Geräten zur Erfassung von Zahlungskartendaten über eine direkte physische Interaktion mit der Karte. Gültig ab dem 1. Juli 2015 Es wurde verdeutlicht, dass Audit-Trails implementiert werden sollten, um den Zugriff auf Systemkomponenten mit einzelnen Nutzern zu verknüpfen, anstatt einfach nur einen Prozess einzurichten. Es wurde verdeutlicht, dass der Zweck darin besteht, dass alle einzelnen Nutzerzugriffe auf Karteninhaberdaten in den Audit-Trails berücksichtigt werden. Die wurde erweitert und enthält jetzt en bei den Identifizierungs- und Authentifizierungsmechanismen (einschließlich der Erstellung neuer Konten, Höherstufung der Privilegien) und alle en und Zusätzen an und Löschungen von Konten mit Stamm- oder Administratorzugriffsberechtigungen. Die wurde erweitert und enthält jetzt das Beenden bzw. Anhalten der Prüfprotokolle. Es wurde verdeutlicht, dass der Zweck der Protokollprüfung darin besteht, Anomalien oder verdächtige Aktivitäten zu identifizieren. Zudem wurden genauere Anleitungen zum Umfang der täglichen Protokollprüfungen zur Verfügung gestellt. Es wurde außerdem eine größere Flexibilität bei der Prüfung von Sicherheitsereignissen und täglichen kritischen Systemprotokollen und anderen periodischen Protokollereignissen ermöglicht, wie es in der Risikomanagementstrategie der Einrichtung dargelegt ist. Seite13

14 11.1.x 11.1.x Die wurde erweitert und enthält jetzt ein Inventar an autorisierten Punkten für den drahtlosen Zugang und eine geschäftliche Rechtfertigung (11.1.1) zur Unterstützung von Scans auf unautorisierte Drahtlosgeräte. Zudem wurde eine neue zur Anpassung an ein bereits bestehendes Prüfverfahren hinzugefügt, um Verfahren für die Reaktion auf Vorfälle zu gewährleisten, wenn unautorisierte Punkte für drahtlosen Zugriff identifiziert werden Es wurde eine Anleitung zur Kombinierung verschiedener Scan-Berichte hinzugefügt, um das Beheben von Fehlern zu erzielen und zu dokumentieren. Es wurde verdeutlicht, dass die internen vierteljährlichen Scans bei Bedarf solange durchgeführt werden, bis alle hohen Sicherheitsrisiken (gemäß - 6.1) behoben sind, und dass sie von entsprechend qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt werden müssen. Es wurde verdeutlicht, dass externe Scans auf Sicherheitsrisiken bei Bedarf solange durchgeführt werden müssen, bis der Fehler behoben wird. Es wurde ein Hinweis mit Verweis auf den ASV-Programmleitfaden hinzugefügt. Es wurde verdeutlicht, dass die nach erheblichen en durchgeführten internen und externen Scans bei Bedarf solange durchgeführt werden, bis alle hohen Sicherheitsrisiken (gemäß - 6.1) behoben sind, und dass sie von entsprechend qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt werden müssen. zur Implementierung einer Methodologie für Penetrationstests. Gültig ab dem 1. Juli Die en zu Penetrationstests aus des müssen befolgt werden, bis in Kraft ist. Zusätzliche Anleitung Die frühere 11.3 wurde in für externe en zu Penetrationstests und für interne en zu Penetrationstests geteilt Es wurde eine neue aus früherem Prüfverfahren (11.3.b) erstellt, um ausnutzbare Sicherheitsrisiken, die während der Penetrationstests gefunden wurden, zu korrigieren und erneute Tests zur Prüfung der Korrekturen durchzuführen. Seite14

15 , die vorsieht, dass, wenn Segmentierung zur Isolierung des CDE von anderen Netzwerken verwendet wird, Penetrationstests durchgeführt werden müssen, um zu prüfen, ob die Segmentierungsmethoden funktionieren und effektiv sind. Größere Flexibilität durch Spezifizieren von Intrusionserfassungs- und/oder Vorbeugungstechniken zur Erfassung und/oder Vorbeugung von Intrusionen im Netzwerk anstelle von Intrusionserfassungs- und/oder Vorbeugungssystemen. Größere Flexibilität durch Spezifizieren von serfassungsmechanismen anstelle von Prüfung der Dateiintegrität. zur Implementierung eines Verfahrens zur Reaktion auf beliebige Warnungen, die vom serfassungsmechanismus ausgelöst werden (unterstützt 11.5) , 2.5, 3.7, 4.3, 5.4, 6.7, 7.3, 8.8, 9.10, 10.8, 11.6 Es wurden frühere en unter (für die Datensicherungsrichtlinie für alle -en) und 12.2 (für betriebliche Sicherheitsverfahren) kombiniert und in die en 1 bis 11 als jeweils einzelne verschoben Frühere bis wurde verschoben Frühere für ein jährliches Risikobewertungsverfahren wurde in 12.2 verschoben und es wurde verdeutlicht, dass die Risikobewertung mindestens einmal im Jahr sowie nach erheblichen en an der Umgebung durchgeführt werden muss. Es wurde verdeutlicht, dass die Etikettierung ein Beispiel für eine zu verwendende Methode darstellt. s Prüfverfahren zur Überprüfung, ob die Richtlinie zum Beenden von Remotezugriffs-Sitzungen nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität implementiert ist. Die s- und Prüfverfahrenstexte wurden angepasst, um zu verdeutlichen, dass die Daten entsprechend aller -en geschützt werden müssen, wenn ein autorisierter geschäftlicher Bedarf der Mitarbeiter nach Zugriff auf Karteninhaberdaten per Remotezugriffstechnologien vorliegt. Seite15

16 Es wurde der Zweck verdeutlicht, Richtlinien und Verfahren zur Verwaltung von Dienstanbietern, mit denen Karteninhaberdaten gemeinsam genutzt werden oder die Auswirkungen auf die Sicherheit von Karteninhaberdaten haben könnten, zu implementieren und zu pflegen: Es wurden die geltenden Verantwortlichkeiten der schriftlichen Vereinbarung/Bestätigung des Dienstanbieters erläutert. zur Verwaltung von Informationen darüber, welche -en von den einzelnen Dienstanbietern und welche von der Einheit verwaltet werden., die vorsieht, dass Dienstanbieter die schriftliche Vereinbarung/Bestätigung ihren Kunden gemäß der 12.8 vorlegen müssen. Gültig ab dem 1. Juli x x Die wurde auf umnummeriert und aktualisiert und verdeutlicht nun, dass der Zweck darin besteht, Warnungen von Sicherheitsüberwachungssystemen in den Vorfallreaktionsplan aufzunehmen. Seite16

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