Zukunftsstrategien Compliance Management

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1 Zukunftsstrategien Compliance Management WirtschaftsWoche Konferenz 19. und 20. Mai 2015, Holiday Inn Munich City Centre, München Zwischen Kriminalisierung und Compliance! Erfahrungsaustausch und Diskussion von Praktikern mit Praktikern Key Note: Wirtschaftsspionage Ihre Unternehmensdaten im Visier fremder Nachrichtendienste und was das für Compliance Officer bedeutet Konzeption und Organisation:

2 Zukunftsstrategien Compliance Management If you think compliance is expensive, try non compliance! Paul McNulty, U.S. Deputy Attorney General Die WirtschaftsWoche Konferenz Zukunftsstrategien Compliance Management bietet eine neue Plattform, um sich über strategische Ansätze, aktuelle operative Herausforderungen und mögliche Lösungen im Corporate Compliance Management auszutauschen. Konkrete Projekte zur Realisierung eines transparenten, prozessual sinnvollen, nachhaltigen und effizienten Compliance Managements werden von mittelständischen Unternehmen, kommunalen Mischunternehmen und Großkonzernen vorgestellt und diskutiert. So eröffnen sich branchenübergreifende flexible Lösungsansätze für alle Unternehmen, die sich intern zunehmend heterogenen Strukturen und extern komplexer Geschäftsprozesse gegenübersehen. Daneben werden auch aktuelle politische Ansätze zur Stellung und Haftung des Compliance Officers und einem möglichen Unternehmensstrafrechts erörtert. Dies ist im Hinblick auf die Neubürger Entscheidung nicht nur für Compliance Officer, sondern auch für compliancefremde Organe interessant. Denn erstmals hatte hier ein Gericht klargestellt, das die Einhaltung des Legalitätsprinzips und die Einrichtung eines funktionierenden Compliance-Systems zur Gesamtverantwortung des Vorstands gehört. Damit hat sich der Aufgabenbereich auf Vorstandsebene nochmals drastisch erweitert. Ein World Cafe sowie verschiedene Rechts Round Tables runden das Programm ab und bieten zusätzlich zahlreiche Möglichkeiten zum Networking, Ideenaustausch und persönlichen Kennenlernen. Gute Gründe für Ihre Teilnahme: Nachhaltig: Ausreichend Zeit für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Effizient: Ohne theoretischen Ballast, von Praktikern für Praktiker! Kompetent: Die ideale Mischung aus Expertenwissen und Praxisbeispielen garantiert ausgewogene Informationen und Perspektivwechsel! Interaktiv: Lernen mit interaktiven Elementen, World Cafe, Erfahrungs - austausch und Diskussion Networking: Tauschen Sie sich mit Kollegen und Referenten auf Augenhöhe aus! Wen Sie treffen werden: Die WirtschaftsWoche Konferenz wendet sich an Compliance-, Legal-, Risk-, Internal Audit-, & IKS Manager aus allen Branchen. Darüber hinaus wenden wir uns an Geschäftsführer und Vorstände, die Compliance zur Chefsache erklärt haben. Zum Stand der Diskussion Unternehmensstrafrecht und Compliance Wird ein CMS in Zukunft strafmildernd gewertet? IHK Newsletter, : Richtig sind hingegen Vorschläge, die darauf zielen, angemessene Compliance-Maßnahmen strafmindernd zu berücksichtigen, z. B. im Strafrecht, OWiG und Kartellrecht. (..)Anreize für hohe Compliance-Anstrengungen sind daher sinnvoll, gerade in Bezug auf kleine und mittlere Unternehmen. Bislang gibt es noch keine allgemeinen Standards für Unternehmen jeder Größe und Branche. An solchen Standards gilt es gemeinsam zu arbeiten, statt auf einen medialen Pranger abzustellen. Das kann auch verhindern, dass Unternehmen sich mit einem nur unzureichenden Compliance-System freikaufen können. Dieser Balanceakt ist schwierig, aber dennoch lohnenswert. Folgen Sie uns! Kooperationspartner Unsere Medienpartner 2

3 ERSTER KONFERENZTAG 19. Mai Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Konferenzunterlagen NETWORKING MIT DER ICEBREAKER WALL Beim Empfang werden Sie fotografiert und an unserer Icebreaker Wall vorgestellt. Noch nie war es so einfach, gleich zu Beginn neue Kontakte zu knüpfen Begrüßung durch Euroforum und den Vorsitzenden Prof. Dr. Martin Schulz, Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht, Akademischer Direktor LL.M. in Business Law, German Graduate School of Management and Law (GGS) KEY NOTE Wirtschaftsspionage Ihre Unternehmensdaten im Visier fremder Nachrichtendienste Nachrichtendienste und ihre Methoden im Wandel Elektronische Angriffe als Methode moderner Spionage Sicherheitskonzepte im Wandel: Neue Abwehrstrategien gegen Hacker und Datendiebe Das Cyber-Allianz-Zentrum beim Verfassungsschutz: Ihr vertraulicher Ansprechpartner als staatliches Angebot im Kampf gegen Spionageaktivitäten fremder Nachrichtendienste Michael George, Leiter Cyber-Allianz-Zentrum, Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz TOPIC I: Compliance Management Systeme und Risikoanalyse: Schnittstellen und Synergiepotenziale Augenmaß statt Gießkanne Aufbau eines unternehmensspezifischen Compliance Management Systems Von Compliance zum Compliance Management System (CMS) Design des CMS: Compliance Management Vision und Compliance Management Strategie Von der Compliance Management Strategie zum CMS als Mehrwert für das Unternehmen Einblick und Ausblick: Nach der Implementierung ist vor der Implementierung Synergien nutzen: integrierter Governance, Risk & Compliance- Ansatz das Dreieck CMS, IKS und ERM Kathrin Reichert, Senior Manager Compliance, Governance, Risk & Compliance/Compliance Office, TUI AG Kultur- und wertebasierte Compliance 10 individuelle Erfolgsfaktoren für ein wirksames Compliance Management System Ulrich Rothfuchs, General Counsel & Chief Compliance Officer, DEKRA SE Networking Pause Einbindung von Compliance ins Risikomanagement Corporate Compliance Management als funktionaler Kern und integraler Bestandteil des Risikomanagements Abgrenzung der Zuständigkeit von Compliance Risiken als Auslöser von Unternehmenskrisen und deren Folgen Risikomanagement-Organisation und Risiko-Kultur Operative Risiken und Compliance Management Dr. Kristina Orthmann, Rechtsanwältin, Schindler Deutschland AG & Co. KG Compliance-Risikoanalyse in einem kommunalen Mischkonzern Herausforderungen einer Konglomerats Struktur Ableiten einer angemessenen Vorgehensweise Zusammenarbeit mit dem Risikomanagement Projekterfahrungen Stefan Wilbert, Leiter Konzernrevision, Legal Counsel, Stadtwerke Köln GmbH Business Lunch 3

4 TOPIC II: Herausforderung Global Compliance Globale Compliance Risiken Long arm of the US justice Anforderungen an die Einhaltung von US-Vorgaben im internationalen Geschäftsverkehr FCPA Darryl Lew, Partner, White & Case LLP Compliance Risikomanagement mit dem Smart Compliance Risk Assessment Definition von Compliancerisiken und -Indikatoren Automatisierte Auswahl von Tochtergesellschaften Interview-Prozess Bewertung, Mitigierung, Tracking und Reporting von Compliancerisiken Dr. Florian Stork, Associate Senior Counsel Compliance EMEA, Linde AG Einführung eines internationalen Compliance- Programms Folgerungen für den Mittelstand Rechtliche Anforderungen Unternehmensbezogene Risikoanalyse Organisatorischer Aufbau Wirksame Maßnahmen Henning Michaelsen, LL.M., Chief Compliance Officer, Aurubis AG Compliance im Einkauf von mittelständischen Unternehmen Warum Compliance häufig als lästiger Störfaktor empfunden wird Effiziente Bausteine eines CMS im Mittelstand Wirkungsvolle Compliance im Einkauf als Wettbewerbsvorteil Nachhaltige Compliance Management Systeme Güray Karaca, Geschäftsführer/Managing Director, Kerkhoff Risk and Compliance GmbH WORLD CAFE CMS Risikomanagement Internal Investigations: Kompetenzabgrenzung Vorstand/Aufsichtsrat Global Compliance und weitere Themen An runden Tischen diskutieren Sie mit Moderatoren aus der Praxis. Ziel: Gemeinsames Wissen und die Erfahrungen der Gruppe sichtbar zu machen, um neue Perspektiven, Denkweisen und Handlungsoptionen zu entwickeln. Diskutieren und networken Sie einfach weiter! Im Anschluss lädt Sie das Holiday Inn Munich City Centre zu einem Umtrunk ein. Ab ABENDVERANSTALTUNG Freuen Sie sich auf ein gemeinsames Abendessen im Seehaus im Englischen Garten! Networking Pause Zusammenwirken zwischen Vorstand und Aufsichtsrat bei der Strukturierung und insbesondere Überwachung von Compliance Management Systemen Pflichten des Vorstandes im Falle von Non-Compliance Aufsichtspflicht und originäre Pflichten des Aufsichtsrats im Falle von Non-Compliance Zusammenarbeit beider Organe und Kooperationspflichten im Rahmen von internen Investigations Prof. Dr. Jochem Reichert, Partner, SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG 4

5 ZWEITER KONFERENZTAG 20. Mai Empfang mit Kaffee und Tee TOPIC III: Compliance praktisch: Wie kommt man an Informationen? Hinschauen nicht wegschauen! Das Hinweismanagement der Deutschen Bahn Notwendigkeit von Hinweismanagementsystemen Rechtliche Rahmenbedingungen Rechtsfragen bei der Bearbeitung und Weiterleitung von Meldungen Praktische Ausgestaltung und Möglichkeiten am Beispiel des Hinweismanagements der Deutschen Bahn Kommunikation mit Hinweisgebern und Betroffenen Dr. Michaela Möhlenbeck, Rechtsanwältin, DB-Konzern Compliance (CC), DB Mobility Logistics AG Die Interessen der Whistleblower als Erfolgsfaktor für Hinweisgebersysteme Wann findet Whistleblowing statt und wann nicht? Die Wahl des richtigen Adressaten Erfolgsfaktor Transparenz Erfolgsfaktor Kohärenz Guido Strack, Vorsitzender, Netzwerk Whistleblower e.v Interne Ermittlungen Was ist der Hintergrund der internen Ermittlungen (behördliche vs. präventive Ermittlungen)? Wie ist der Set-up? Was ist im Arbeits- und Datenschutzrecht zu beachten? Wie lassen sich die Ermittlungen effizient gestalten? Welche Folgen sind aus internen Ermittlungen zu ziehen? Wer hat Anspruch auf die Ergebnisse? Dr. Petra Linsmeier, Partnerin, Gleiss Lutz Dr. Anita Schieffer, Head of Compliance Regulatory, Policies and Legal Advice, Siemens AG Networking Pause TOPIC IV: Compliance kompakt: Schwierige Situationen meistern Korruption erkennen, aufklären und vermeiden Wie beginnen Ermittlungsverfahren? Wie lässt sich Korruption in Unternehmen erkennen? Der Verdacht ist da was kann man tun? Vorteile und Nachteile der Internen Ermittlungen Kooperation mit Polizei und Staatsanwaltschaft Was tun, wenn die Staatsanwaltschaft durchsucht? Umgang mit der Öffentlichkeit Anton Winkler, Vorsitzender Richter, Landgericht München I Korruptionsprävention in der Beschaffung Der BME-Verhaltenskodex gegen Korruption, Kinderarbeit und Kartelle Compliance-Risiken in der Zuliefererkette Förderung von Nachhaltigkeit durch Selbstauskünfteverfahren Empfehlung: Maßnahmen zur Korruptionsprävention Olaf Holzgrefe, Leiter / Head of International Business Development & Affairs, BME e.v., Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v Störfälle und Skandale Anforderungen an Compliance Die unternehmensinterne Untersuchung Compliance und Kommunikation in der Krise Von der Reaktion im Einzelfall zu strukturellen Maßnahmen Auswirkungen auf das CMS Dr. Jan-Gerrit Iken, Head of Compliance & AML, Sberbank Europe AG Business Lunch 5

6 RECHTS ROUND TABLE Diskutieren Sie mit Experten die für Sie relevanten Rechtsthemen an Round Tables und stellen Sie Ihre persönlichen Fragen 1. Antikorruption: Third Party Due Diligence Welche rechtlichen Grundlagen gibt es? Welche Geschäftspartner sollten von einer Prüfung erfasst werden? Welche (Vertrags-) Beziehungen können und sollten Gegenstand der Prüfung sein? Wie können die entsprechenden Prozesse definiert und durchgeführt werden? Risikobewertung einer Geschäftspartnerbeziehung und wesentliche Elemente einer risikobasierenden Due Diligence Schlüsselfaktoren eines angemessenen und handhabbaren Prüfungsprozesses Welche technischen Hilfsmittel gibt es? Dr. Nicolai Kruck, Referent Compliance Legal, MAN SE 2. Compliance & Strafrecht eine wachsende Beziehung Kriminalisierung des Wirtschaftslebens mehr Strafverfolgung bei Managern und in Unternehmen? Ermittlungs- und Anzeigepflichten Überwälzung öffentlicher Aufgaben auf die Wirtschaft? Risikoanalyse: strafrechtliche Risiken richtig einschätzen Täter und Opfer von Mitarbeiterkriminalität bis Unternehmensinteresse Von der Ordnungswidrigkeit zum Unternehmensstrafrecht ein Ausblick Dr. Dirk Scherp, Partner, Gleiss Lutz Dr. Dietmar Prechtel, Chief Compliance Officer, OSRAM AG 3. Global Compliance Internationale Wirtschafts- und Finanzsanktionen Risiken und Vorsorge Zur Beachtlichkeit US-amerikanischer Sanktionsbestimmungen (Russland, Iran) für deutsche Unternehmen Ken Caruso, Partner, White & Case LLP Karl Jörg Xylander, Partner, White & Case LLP 4. Kartellrechts-Compliance Kartellrechtliche Compliance in internationalen Unternehmen Typische kartellrechtliche Risikobereiche Compliance im M&A-Prozess Haftung bei Kartellrechtsverstößen Anerkennung der Compliance Defence Dr. Daniela Seeliger, Partnerin, Linklaters LLP Compliance & Datenschutz, Personal Compliance oder weitere Themen Hier könnte auch Ihr Thema stehen! Sind Sie interessiert an der Moderation eines Tisches? Dann bewerben Sie sich bitte bei Networking Pause TOPIC V: Social Media Compliance Social Media im Produktivitätsniveau und offene Baustellen der Compliance Regulatorische Risiken, Technologieeinsatz, Prozessqualität und standardisierung im Rahmen von Social Media Governance. Alexander Jonke, Assistant Manager, KPMG Cloud Computing und Compliance: Probleme und Lösungsansätze Wie können Sie Cloud Computing in Ihrem Unternehmen einsetzen? Welche Compliance-Probleme ergeben sich u. a. aus den Perspektiven des Lizenz- und Datenschutzrechts? Welche praktischen Ansätze zur Lösung dieser Probleme sind möglich? Klaus Foitzick, Geschäftsführer, Global Access Internet Services GmbH Ende der Konferenz 6

7 Förderer Gleiss Lutz ist eine der führenden, international tätigen Anwaltskanzleien Deutschlands. Mit mehr als 300 Anwälten und Büros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und Brüssel berät Gleiss Lutz zu allen Aspekten des Wirtschaftsrechts. Auch in großen internationalen Compliance-Fällen vertrauen Unternehmen auf Gleiss Lutz. Zu den Schwerpunkten der Praxis gehören unter anderem interne Ermittlungen im In- und Ausland, die Vertretung vor den Ermittlungsbehörden sowie die Erstellung von Compliance-Programmen Mandanten profitieren insbesondere vom fachgebietsübergreifenden Ansatz der Praxis. Gleiss Lutz, Karl-Scharnagl-Ring 6, München, Die Kerkhoff Risk and Compliance GmbH ist eine Unternehmensberatung für Prozess- und Organisationsmanagement mit dem Fokus auf Compliance und Risikomanagement. Kundennutzen ist die Reduzierung von Risiken durch Ausgestaltung einer effektiven Compliance- Organisation, die zugleich durch Prozesseffizienz Mehrwert schafft. Die Berater arbeiten als Teil der Kerkhoff Group Hand in Hand mit den mehrfach ausgezeichneten Supply Chain Experten der Kerkhoff Consulting GmbH zusammen. Kerkhoff Risk and Compliance GmbH, Elisabethstraße 5, Düsseldorf, KPMG: Globales Know-how für Unternehmen vor Ort Richtlinien, Standards, Gesetze: Die Anforderungen an Unternehmen werden weltweit immer komplexer. Wenn Unternehmen auf der sicheren Seite und trotzdem handlungsfähig sein wollen, müssen sie den Überblick behalten. Wir bei KPMG unterstützen sie dabei. Wir helfen individuelle Risiken zu erkennen und zu managen effizient und ohne trendgetriebenen Aktionismus. KPMG ist ein Firmennetzwerk mit mehr als Mitarbeitern in 155 Ländern. Auch in Deutschland gehört KPMG zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen. Unser Ziel: eine komplexe Welt für Unternehmen verständlicher machen. Unser Anspruch: den weltweit besten Service zu bieten. Unser Handwerkszeug: Qualität, Innovation und Leidenschaft. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Klingelhöferstraße 18, Berlin, Linklaters LLP ist eine national wie global führende Wirtschaftskanzlei mit 29 Büros in 20 Ländern. In Deutschland beraten rund 300 Anwältinnen und Anwälte weltweit führende Unternehmen und Finanzinstitute zu komplexen Fragen im Wirtschafts-, Bank- und Steuerrecht. Mit innovativen, multidisziplinären und branchenspezifischen Lösungen unterstützt Linklaters Mandanten dabei, ihre Strategien jederzeit und an jedem Ort zu verwirklichen. Linklaters LLP, Mainzer Landstrasse 16, Frankfurt am Main, White & Case ist als eine der führenden internationalen Anwaltssozietäten an 38 Standorten in 26 Ländern vertreten und verfügt über ein globales Netzwerk von über 70 auf Wirtschaftsstrafrecht und Compliance spezialisierten Rechtsanwälten. Das Beratungsspektrum umfasst unter anderem die Vertretung von Unternehmen und deren Entscheidungsträgern aus unterschiedlichsten Branchen anlässlich nationaler und grenzüberschreitender Ermittlungsverfahren sowie korrespondierender interner Ermittlungen. Im Fokus der Beratung steht daneben die Vermeidung strafrechtlicher und haftungsrechtlicher Risiken, etwa im Bereich unternehmerischer Risikoentscheidungen und der Corporate Compliance. White & Case LLP, Unternehmenspräsenz Schilling, Zutt & Anschütz gehört zu den angesehensten deutschen Wirtschaftssozietäten und berät führende nationale und interna tionale Unternehmen in Mandaten von herausragender Bedeutung. Die Verbindung von wissenschaftlicher und anwaltlicher Tätigkeit ist Kennzeichen und Qualitätsmerkmal unserer Sozietät. Schwerpunkte unserer Beratungstätigkeit sind Gesellschafts- und Konzernrecht, M&A, Kapitalmarktrecht, Bank- und Finanzrecht, Compliance, Prozessführung, Arbeitsrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Kartellrecht, Steuerrecht, Immobilienrecht, Restrukturierung, Unternehmensnachfolge und öffentliches Recht. Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalt AG, Otto-Beck-Straße 11, Mannheim, Aussteller Der ESCRIBA Document Service professiona lisiert die Dokumentenerstellung und erhöht die Qualität der Kommunikation von Unternehmen. Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg, Dokumente sind die Visitenkarte eines Unternehmens. Der ESCRIBA Document Service erstellt und managt intelligente Dokumentenvorlagen für Unternehmen so wird Kommu nikation zum Service. ESCRIBA Document Service, Kurfürstendamm 194, Haus Cumberland 4. OG, Berlin, Infotelefon +49 (0)2 11/ Haben Sie Fragen zu dieser Konferenz? Wir helfen Ihnen gerne weiter: Kundenberatung und Anmeldung Mareike Dirksmeier, Inhalt und Konzeption RA'in Katharina Nitsch, Konferenz-Managerin Sponsoring & Ausstellungen Im Rahmen der Veranstaltung besteht darüber hinaus die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmer kreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe beantwortet Ihnen gerne: M.Sc. Sebastian Bach, Sales Manager Tel.: +49 (0)2 11/ Ihr Fachbeitrag im WirtschaftsWoche Journal Profitieren Sie mit einem eigenen Beitrag von der rein fachlichen Aufbereitung der Beilage und dem hochrangigen Autorenumfeld! Leserreichweite > Jetzt unverbindlich anfragen! Erscheinungstermin: 27. April 2015

8 Anmeldung und Information Ihr persönlicher Anmeldecode Fax: +49 (0)2 11/ Telefon: +49 (0)2 11/ [Mareike Dirksmeier] Post: EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf Internet: Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen, Pausen getränken und Abendessen pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung.Die Stor nie rung (nur schrift lich) ist bis 14 Tage vor Ver an stal tungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stor nie rung am Veranstal tungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzep tieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Die EUROFORUM Deutschland SE und die Handelsblatt GmbH verwenden die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen wie der Handelsblatt GmbH zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmer kontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Wirt schafts Woche -/EUROFORUM-Konferenz vor. Ihr Tagungshotel. Das Holiday Inn Munich City Centre lädt Sie herzlich zu einem Umtrunk am ersten Konferenztag ein. Holiday Inn Munich City Centre, Hochstraße 3, München, Telefon: +49 (0)89 / Zukunftsstrategien Compliance Management Diskutieren Sie strukturelle und operative Herausforderungen WirtschaftsWoche Konferenz 19. und 20. Mai 2015, München Holiday Inn Munich City Centre Inklusive: + 24 Top Experten + 6 spannende Vorträge + 11 inspirierende Praxisberichte + 7 impulsbringende Speakers Corner + 5 Round Tables + 1 World Cafe Jetzt schnell und bequem online anmelden! oder ausfüllen und faxen an: 02 11/ Name WirtschaftsWoche Konferenz, 19. und 20. Mai 2015, München Position/Abteilung Telefon Fax Ja, ich nehme teil zum Preis von 2.149, p.p. zzgl. MwSt. [P M012] [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 399, zzgl. MwSt. (erhältlich ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung) [P M700] Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Geburtsjahr Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gern telefonisch auf: 0211/ ] Branche Anmeldung erfolgt durch Datum, Unterschrift

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