Schule und dann? Angebote im Hohenlohekreis. Wegweiser für Schüler, Eltern, Schulen, Arbeitgeber und weitere Interessierte

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1 Schule und dann? Angebote im Hohenlohekreis Wegweiser für Schüler, Eltern, Schulen, Arbeitgeber und weitere Interessierte

2 IMPRESSUM Bildungsregion Hohenlohekreis Allee Künzelsau Telefon Arbeitsinitiative Hohenlohekreis Daimlerstraße Künzelsau Telefon Redaktion: Sabine Kriesten, Arbeitsinitiative Hohenlohekreis Barbara Bürkle, Bildungsregion Hohenlohekreis Layout: Titelfoto: Druck: Christoph Sieren grafische Gestaltung photocase (redhyby ) Illustration & Montage: Christoph Sieren Krautheimer Werkstätten für Menschen mit Behinderung Dieses Handbuch ist auch als pdf-datei erhältlich: 1. Auflage / Februar 2015 Dieses Handbuch wird von der Bildungsregion Hohenlohekreis finanziert und ist über das Projekt Rückenwind aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. 2

3 VORWORT Liebe Jugendliche, sehr geehrte Damen und Herren, die Berufswahl ist eine bedeutende Entscheidung im Leben eines jungen Menschen. Eine große Herausforderung ist es dabei, in einem breiten Spektrum an Möglichkeiten seine Perspektiven für die eigene berufliche Zukunft zu erkennen und die entsprechenden Weichen zu stellen. Mit unserer Broschüre Schule und dann? Angebote im Hohenlohekreis haben wir für Sie alle regionalen Informationen gebündelt, die beim Übergang von der Schule in die Ausbildung und in den Beruf eine Orientierungshilfe geben können. Weiterhin soll das Heft zu mehr Transparenz bei den vorhandenen Berufsorientierungsangeboten beitragen und Ihnen einen Überblick über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten liefern. Welche beruflichen Schulen gibt es bei uns im Hohenlohekreis? Wo kann ich einen Ausbildungsplatz suchen? Wo gibt es Hilfe für Schüler und Auszubildende? Auf diese und auf viele weitere Fragen geht unsere Broschüre ein. Der Wegweiser richtet sich in erster Linie an die Jugendlichen selbst, eignet sich aber auch als Nachschlagewerk für Eltern, Fachkräfte, Lehrer/innen, Arbeitgeber und Ehrenamtliche. Er ist als Kooperationsprojekt zwischen der Bildungsregion Hohenlohekreis und dem Projekt Rückenwind der Arbeitsinitiative Hohenlohekreis entwickelt und erarbeitet worden. Viel Spaß beim Informieren und Entdecken, wohin es gehen kann! Dr. Matthias Neth Landrat 3

4 EINLEITUNG Welche Möglichkeiten bietet das Handbuch? Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, aus verschiedenen Gründen hast Du oder haben Sie dieses Handbuch bekommen. Vielleicht stehst Du, stehen Sie oder Ihr Kind, Ihre Schüler am Ende der jetzigen Schullaufbahn und der weitere Weg wirft einige Fragen auf. Möchte ich weiter zur Schule gehen? Möchte ich einen Beruf erlernen? Interessieren mich Freiwilligen Dienste? Welche beruflichen Schulen und Schulabschlüsse bieten sich an? Welche berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen kann ich besuchen? Welches Berufsbild interessiert mich? Wer bietet Ausbildungsplätze an? Wo gehe ich zur Berufsschule? Gibt es Hilfe, wenn ich Probleme mit dem Berufsschulstoff habe? Außerhalb dieser Fragestellungen, findest Du/finden Sie Informationen zu den Bereichen der Schulsozialarbeit und des Integrationsmanagements, zur schulpsychologischen Beratung, zu Fragen in Zusammenhang mit Migration, zum Integrationsfachdienst für behinderte Schüler/ Beschäftigte. Welche Schulen bieten Schulsozialarbeit oder Integrationsmanagement? Welche Hilfen bekommen Migranten/Flüchtlinge? Wie werden behinderte Auszubildende, Arbeitssuchende und Arbeitnehmer gefördert? 4

5 Das Handbuch informiert auch über finanzielle Hilfen. Welche Förderungen/finanziellen Hilfen gibt es für Schüler und Auszubildende? Welche Leistungen erhalten Arbeitgeber, die z. B. behinderte Arbeitnehmer beschäftigen oder beschäftigen möchten? Ebenfalls findest Du/finden Sie Themengebiete wie die Rechte und Pflichten von Auszubildenden, das Jugendarbeitsschutzgesetz und den Berufsausbildungsvertrag. Da es nicht immer nur Höhen im Leben gibt, sondern auch mal Tiefen, steht ein umfangreiches Beratungsstellenangebot mit direkten Kontakten zur Verfügung. Das ganze Handbuch hat zum Ziel, Fragen zu beantworten, indem es auf Zusammenhänge, Angebote, Inhalte, Zielgruppen, Ziele und Voraussetzungen eingeht, anschließend Adressen von Ansprechpartnern, Telefonnummern, s und/oder Links angibt. Mit jedem dieser Hinweise kann oder soll man sich weiter informieren. Ob bei Ämtern, bei öffentlichen, staatlichen oder kirchlichen Stellen, im Internet, per Telefon, anonym oder namentlich, jede Möglichkeit ist gegeben und muss nur noch von Dir oder von Ihnen genutzt werden. Nun bleibt nur noch, sich mit der eigenen Fragestellung zu beschäftigen und alle Möglichkeiten zur Beantwortung zu berücksichtigen. Viel Erfolg dabei. 5

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7 Inhaltsverzeichnis und Landkreiskarte 7

8 INHALTSVERZEICHNIS IMPRESSUM 2 VORWORT 3 EINLEITUNG Welche Möglichkeiten bietet das Handbuch? 4 INHALTSVERZEICHNIS 8 HOHENLOHEKREIS-KARTE 12 BERUFLICHES SCHULWESEN in BADEN-WÜRTTEMBERG 14 BERUFSSCHULE Form/Inhalt, Berufsschulpflicht, Unterrichtsorganisation, Abschluss, Zusatzqualifikation 15 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB), (VABo) 18 Berufseinstiegsjahr (BEJ) 19 Berufsfachschule (BFS) 20 Berufskolleg (BK) 21 Berufsoberschule (BOS) 22 Berufliche Gymnasien 24 Datenbank 26 Standort Künzelsau 27 Standort Öhringen 30 SCHULFREMDE ABSCHLÜSSE Hauptschul-, Werkrealschul-, Realschulabschluss, Hochschulreife 33 MINTec Hohenlohe Spielerisch und erforschend Interesse wecken 36 NETZWERK RÜCKENWIND an den Beruflichen Schulen 37 SCHULSOZIALARBEIT und INTEGRATIONSMANAGEMENT 39 8

9 Inhaltsverzeichnis SCHULPSYCHOLOGISCHE BERATUNG Angebote für SCHÜLERINNEN/SCHÜLER und ELTERN 42 Angebote für LEHRKRÄFTE, SCHULLEITUNGEN und SCHULEN 44 JUGENDMIGRATIONSDIENST (JMD) Künzelsau 46 Öhringen 48 INTEGRATIONSBEAUFTRAGTE im Hohenlohekreis 49 DEUTSCH LERNEN Volkshochschulen (VHS) Künzelsau und Öhringen 50 Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 51 SCHULABGÄNGER/ARBEITSUCHENDE/ ARBEITNEHMER mit BEHINDERUNG Integrationsfachdienst (IFD) 52 BERUFSVORBEREITENDE BILDUNGSMASSNAHMEN (BvB) 56 EINSTIEGSQUALIFIZIERUNG (EQ) 58 BERUFSPRAKTISCHES JAHR (BPJ 21) 60 FREIWILLIGEN DIENSTE BFD 62 FSJ 63 FSJ Plus 64 FSJ Kultur 65 FÖJ 66 FINANZIELLE HILFEN für SCHÜLER BAföG-Bundesausbildungsförderungsgesetz 68 FINANZIELLE HILFEN für AUSZUBILDENDE BAB-Berufsausbildungsbeihilfe 70 9

10 Inhaltsverzeichnis FINANZIELLE HILFEN für AUSZUBILDENDE mit BEHINDERUNG BAB für Menschen mit Behinderung 72 FINANZIELLE HILFEN für AUSBILDUNGSBETRIEBE 73 BERUFSFINDUNG BERUFENET der Arbeitsagentur 76 BERUFETV der Arbeitsagentur 77 KURSNET der Arbeitsagentur 78 planet-beruf.de der Arbeitsagentur 79 BiZ (Berufsinformationszentrum) der Arbeitsagentur 80 BiZ-Mobil der Arbeitsagentur 81 Veranstaltungen der Arbeitsagentur 82 Bildungsmesse der IHK Heilbronn-Franken 83 Ausbildungsbotschafter der IHK Heilbronn-Franken 84 Veranstaltungen der HWK Heilbronn-Franken 85 handwerks-power.de der HWK Heilbronn-Franken 86 Veranstaltungen durch regional ansässige Firmen 87 Boys Day 88 Girls Day 89 BERUFSAUSBILDUNGSSTELLENSUCHE Bundesagentur/Agentur für Arbeit 90 Handwerkskammer (HWK) Heilbronn-Franken 91 Industrie- und Handelskammer (IHK) Heilbronn-Franken 92 Kreishandwerkerschaft Heilbronn-Öhringen 93 Tageszeitungen 94 Wochen- und Gemeindemitteilungsblätter / Firmeneigene Internetseiten 95 BERUFSSCHULEN Standort der Berufsschule in Baden-Württemberg abhängig vom Ausbildungsberuf? 96 10

11 Inhaltsverzeichnis UNTERSTÜTZUNG während der BERUFSAUSBILDUNG Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) 97 Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) 99 PFLICHTEN des AUSZUBILDENDEN Berufsbildungsgesetz (BBiG) 102 RECHTE des AUSZUBILDENDEN Berufsbildungsgesetz (BBiG) 103 JUGENDARBEITSSCHUTZGESETZ Auszug wichtiger Paragraphen des JArbSchG 104 BERUFSAUSBILDUNGSVERTRAG der Handwerkskammer (HWK) Heilbronn-Franken 109 BERUFSAUSBILDUNGSVERTRAG der Industrie- und Handelskammer (IHK) Heilbronn-Franken 110 BERATUNGSSTELLEN DAJEB Suchdienst im Internet 112 DAJEB Bundesweite Internet- und Telefondienste 113 im Hohenlohekreis, Öhringen (alphabetisch) 119 im Hohenlohekreis, Künzelsau (alphabetisch) 125 im Hohenlohekreis (alphabetisch) 133 ABKÜRZUNGEN 136 STICHWORTREGISTER 138 EIGENE NOTIZEN

12 HOHENLOHEKREIS-KARTE Neckar-Odenwald-Kreis Schöntal Krautheim Main-Tauber-Kreis Dörzbach Mulfingen Weißbach Ingelfingen Landkreis Heilbronn Forchtenberg Zweiflingen Niedernhall Künzelsau Öhringen Neuenstein Kupferzell Landkreis Schwäbisch Hall Bretzfeld Pfedelbach Waldenburg Zum HOHENLOHEKREIS gehören: Bretzfeld Dörzbach Forchtenberg Ingelfingen Künzelsau Krautheim Kupferzell Mulfingen Neuenstein Niedernhall Öhringen Pfedelbach Schöntal Waldenburg Weißbach Zweiflingen 12

13 Berufliche Schulen und Abschlüsse 13

14 BERUFLICHES SCHULWESEN in BADEN-WÜRTTEMBERG Das BERUFLICHE SCHULWESEN Baden-Württembergs Die meisten Jugendlichen besuchen, nachdem sie eine allgemeinbildende Schule abgeschlossen haben, eine berufliche Schule. Dort können sie sich zum einen gezielt auf einen Beruf vorbereiten, zum andern haben sie die Möglichkeit, allgemeine Abschlüsse vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur zu erwerben. Die beruflichen Schulen gliedern sich in die sechs Schularten: Berufsschule Berufliches Gymnasium Berufskolleg Berufsfachschule Berufsoberschule Fachschule Innerhalb jeder Schulart gibt es wiederum eine Vielzahl inhaltlich und von ihrer Dauer unterschiedlicher Bildungsgänge. Es gibt ein-, zwei- und dreijährige Berufsfachschulen, Berufskollegs und berufliche Gymnasien. AUFGABEN und ZIELE Von der Förderschule, der Werkrealschule, der Realschule und der Gemeinschaftsschule aus bietet das berufliche Schulwesen den Schulabgängerinnen und -abgängern vielfältige Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. Ziel der beruflichen Schulen ist es, die Schülerinnen und Schüler begleitend oder im Vorfeld zu einer Ausbildung für den Beruf fit zu machen. Auch während oder nach einer Berufsausbildung haben junge Menschen noch die Chance, zusätzliche Abschlüsse zu erwerben bis hin zur allgemeinen Hochschulreife. 14

15 BERUFSSCHULE Form/Inhalt, Berufsschulpflicht, Unterrichtsorganisation, Abschluss, Zusatzqualifikation FORM und INHALT der Ausbildung Die meisten Jugendlichen in Deutschland entscheiden sich nach dem Besuch der allgemeinbildenden Schule für eine Berufsausbildung im dualen System. Diese duale Ausbildung erstreckt sich auf ca. 340 Ausbildungsberufe in fast allen Wirtschaftsbranchen. Nach wie vor erfolgt die Ausbildung dabei an zwei Lernorten, im Betrieb und in der Berufsschule. Während der Betrieb die praktische Ausbildung übernimmt, vermittelt die Berufsschule hauptsächlich die theoretischen Kenntnisse, die zur Ausübung eines Berufes erforderlich sind. VERPFLICHTUNG und BERECHTIGUNG zum Besuch der Berufsschule Schülerinnen und Schüler, die den Besuch der Förderschule, Werkrealschule, Realschule, Gemeinschaftsschule oder des Gymnasiums beendet haben, sind grundsätzlich verpflichtet, die Berufsschule für die Dauer von in der Regel drei Jahren zu besuchen. Diese Berufsschulpflicht endet mit Ablauf des Schuljahres, in dem das 18. Lebensjahr vollendet wird. Die Berufsschulpflicht ist für Schülerinnen und Schüler, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, dann vorzeitig beendet, wenn sie einen Realschulabschluss haben oder über einen dem Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand verfügen und die Berufsschule zwei Jahre besucht haben, oder wenn sie die Klasse 11 eines Gymnasiums durchlaufen und die Berufsschule ein Jahr besucht haben, oder wenn sie mindestens ein Jahr lang eine öffentliche berufliche Vollzeitschule (z. B. Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf - VAB, Berufseinstiegsjahr - BEJ) oder eine entsprechende Ersatzschule besucht haben. Für Schülerinnen und Schüler der Sonderschule gelten besondere Bestimmungen. 15

16 BERUFSSCHULE Form/Inhalt, Berufsschulpflicht, Unterrichtsorganisation, Abschluss, Zusatzqualifikation Wird statt der Berufsschule eine andere berufsbildende öffentliche Schule (z. B. Berufsfachschule - BFS, Berufskolleg - BK) oder eine entsprechende private Schule, eine Berufsakademie oder eine Hochschule besucht oder der Vorbereitungsdienst für Beamte, ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr (FSJ, FÖJ), bzw. der Bundesfreiwilligendienst (BFD) absolviert, so ruht die Berufsschulpflicht während dieser Zeit. Wird vor Beendigung der Berufsschulpflicht eine duale Ausbildung begonnen oder fortgesetzt, so muss die Berufsschule bis zum Abschluss der Ausbildung besucht werden. Beginnt eine nicht mehr berufsschulpflichtige Person eine duale Ausbildung oder eine Umschulung oder setzt sie eine Ausbildung fort, so kann sie die Berufsschule mit den Rechten und Pflichten eines Berufsschulpflichtigen bis zum Abschluss der Ausbildung besuchen. UNTERRICHTSORGANISATION Die Ausbildung an der Berufsschule erfolgt in der Regel in Teilzeitunterricht. Das bedeutet, dass die Auszubildenden an eineinhalb bis zwei Tagen pro Woche die Berufsschule besuchen. Der wöchentliche Unterricht kann aber auch in zusammenhängenden Zeitabschnitten (Blöcken) erteilt werden. Beispiel: Drei Wochen Berufsschule sechs Wochen Ausbildung im Betrieb wieder drei Wochen Unterricht usw. Blockunterricht wird vor allem bei Ausbildungsberufen eingesetzt, die nur eine geringe Anzahl von Auszubildenden aufweisen. In diesen Fällen ist das Einzugsgebiet der Berufsschule meist sehr groß, so dass vielen Schülern eine tägliche Rückkehr zum Wohn- oder Ausbildungsort nicht möglich ist. ABSCHLUSS der Ausbildung Die Ausbildung an der Berufsschule endet mit einer Berufsschulabschlussprüfung. Wer diese erfolgreich absolviert hat, erhält ein Berufsschulabschlusszeugnis. In Verbindung mit dem erfolgreichen Abschluss der betrieblichen Ausbildung (Gesellen-, Gehilfen- oder Facharbeiterbrief) erwerben die Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss einen 16

17 BERUFSSCHULE Form/Inhalt, Berufsschulpflicht, Unterrichtsorganisation, Abschluss, Zusatzqualifikation dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand. Sofern es die erzielten Noten zulassen, können sich Auszubildende mit Hauptschulabschluss nach Abschluss der Berufsausbildung durch die für sie zuständige Berufsschule auch einen dem mittleren Bildungsabschluss gleichwertigen Bildungsstand zuerkennen lassen. ZUSATZQUALIFIKATION und Fachhochschulreife Je nach Angebot vor Ort können durch Teilnahme an einem zusätzlichen Erweiterungsunterricht und an einer Zusatzprüfung berufliche Zusatzqualifikationen erworben werden. Unter den gleichen Voraussetzungen ist durch Zusatzunterricht im Wahlbereich der Erwerb der Fachhochschulreife möglich. Ob zum Zeitpunkt des Ausbildungsbeginns das Zusatzprogramm tatsächlich angeboten wird, ist mit der jeweiligen Schule abzuklären. Alle Informationen zu den beruflichen Schulen mit ihren jeweiligen Schulformen erhalten Sie auf der Internetseite Kultusportal Baden-Württemberg des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. 17

18 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB), (VABo) ZIELGRUPPE des Vorqualifizierungsjahrs Arbeit/Beruf (VAB) Jugendliche ohne Hauptschulabschluss, die nach Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht keine weiterführende Schule besuchen und keine Ausbildung beginnen, werden im Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) gezielt auf den Einstieg in die Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet. Sofern sie das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist für sie der Besuch des VAB verpflichtend. INHALT Das VAB wurde entwickelt, um die Förderung der Jugendlichen beim Übergang von der Schule in den Beruf weiter zu verbessern. Es zeichnet sich durch eine umfassende Verzahnung von Theorie und Praxis und durch die Individualisierung der Lernprozesse aus. Ein Betriebspraktikum und der berufsbezogene Unterricht mit hohem Anteil praktischen Lernens ermöglichen den Jugendlichen im VAB, Erfahrungen in bis zu drei Berufsfeldern, wie beispielsweise Ernährung und Hauswirtschaft, Körperpflege sowie Wirtschaft und Verwaltung, Metalltechnik, Elektrotechnik, Holztechnik, Bautechnik (sofern an der Schule angeboten) zu sammeln.das Praktikum findet in Form von wöchentlichen Praxistagen in Betrieben statt. Die Schülerinnen und Schüler können so über einen längeren Zeitraum den beruflichen Ernstfall erproben. Für Jugendliche, die erst seit Kurzem in Deutschland sind und die deutsche Sprache noch erlernen müssen, gibt es VAB-Klassen zum Erwerb von Deutschkenntnissen (VABo). ABSCHLÜSSE und ANSCHLÜSSE Das VAB endet in der Regel mit einer Abschlussprüfung. Wer eine zentrale Abschlussprüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und eventuell Englisch besteht, erwirbt einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand. Der Besuch des VAB befreit die Schüler/innen anschließend von ihrer Berufsschulpflicht, sofern sie kein Ausbildungsverhältnis eingehen. Berufliche Schulen Berufsvorbereitungsjahr 18

19 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Berufseinstiegsjahr (BEJ) ZIELGRUPPE des Berufseinstiegsjahrs (BEJ) Das BEJ ist ein Bildungsangebot für berufsschulpflichtige Jugendliche mit Hauptschulabschluss, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben und sich gezielt auf den beruflichen Einstieg vorbereiten möchten. INHALT Das BEJ baut auf den bereits erworbenen Hauptschulabschluss auf, sodass die Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildungsreife und ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz bestmöglich verbessern. Während des BEJ absolviert der Jugendliche ein wöchentliches Praktikum in einem Betrieb und lernt so die Berufsfelder kennen. ABSCHLÜSSE und ANSCHLÜSSE Das BEJ schließt mit einer zentralen Abschlussprüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und in der Regel Englisch ab. Während des Schuljahres werden die Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz intensiv unterstützt. Alternativ besteht auch die Möglichkeit zum anschließenden Besuch einer zweijährigen zur Fachschulreife führenden Berufsfachschule. Nach dem Besuch des BEJ ist die Berufsschulpflicht erfüllt, sofern kein Berufsausbildungsverhältnis eingegangen wird. Berufliche Schulen Berufseinstiegsjahr 19

20 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Berufsfachschule (BFS) Berufsfachschule (BFS) Berufsfachschulen vermitteln je nach Dauer eine berufliche Grundbildung, eine berufliche Vorbereitung oder einen Berufsabschluss. Darüber hinaus können sie zur Prüfung der Fachschulreife (mittlerer Bildungsabschluss) führen. Je nach Angebot dauern die Bildungsgänge ein Jahr (1BFS), zwei Jahre (2BFS) oder drei Jahre (3BFS). Die Berufsfachschulen unterteilen sich in: 2-jährige Berufsfachschulen (2BFS), führen zur Prüfung der Fachschulreife Einjährige Berufsfachschulen (1BFS) Mehrjährige Berufsfachschulen, führen nicht zur Fachschulreife Berufsfachschulen zum Erwerb eines Berufsabschlusses Berufsfachschulen (BFS) sind in der Regel Vollzeitschulen. Bei einigen Profilen müssen Praktika durchgeführt werden. Durch den Besuch einer Berufsfachschule ist in der Regel die Berufsschulpflicht erfüllt. Berufsfachschulen gibt es im kaufmännischen Bereich, im hauswirtschaftlich-sozialpädagogischen oder pflegerischen Bereich und gewerblich-technischen Bereich. ANMELDUNG Die Anmeldung an der Schule muss selbst bzw. durch eine erziehungsberechtigte Person erfolgen. Je nach Schule erhält man die Anmeldeformulare vor Ort oder sie werden auf den Internetseiten der jeweiligen anbietenden Schule zum Herunterladen bereitgestellt. ANMELDEFRIST Spätestens bis zum 1. März für das kommende Schuljahr. Sofern noch Schulplätze frei sind, können auch spätereingehende Anmeldungen berücksichtigt werden. Berufliche Schulen Berufsfachschulen 20

21 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Berufskolleg (BK) Berufskolleg (BK) Die Entwicklungen in der Arbeitswelt gehen hin zu anspruchsvolleren Berufstätigkeiten mit höheren Anforderungen im fachtheoretischen Bereich. Aufbauend auf einem mittleren Bildungsabschluss vermittelt das Berufskolleg (BK) eine berufliche Qualifizierung und eine erweiterte allgemeine Bildung. Dabei ist der enge Theorie-Praxis-Bezug ein wesentliches Merkmal. VORAUSSETZUNGEN Für die Aufnahme in das Berufskolleg sind neben dem mittleren Bildungsabschluss teilweise weitere Voraussetzungen (z. B. ein Praktikumsplatz) zu erfüllen. ABSCHLUSS Das Berufskolleg endet in der Regel mit einer Abschlussprüfung. Dabei kann bei mindestens zweijährigen Bildungsgängen sowohl ein Berufsabschluss (z. B. staatlich geprüfte/r Assistent/in) als auch die Fachhochschulreife erworben werden. BILDUNGSGÄNGE Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Bildungsgängen: Technische, kaufmännische, hauswirtschaftliche, pflegerische und sozialpädagogische Berufskollegs sowie Berufskollegs zum Erwerb der Fachhochschulreife oder in Verzahnung mit dualen Ausbildungsberufen. Weitere Informationen hierzu hält die Internetseite des Kultusportals BW bzw. die der jeweiligen Schule bereit. Berufliche Schulen Berufskollegs 21

22 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Berufsoberschule (BOS) Berufsoberschule (BOS) Die Berufsoberschule (BOS) ist üblicherweise in die Mittelstufe und die Oberstufe untergliedert. Im Hohenlohekreis wird nur die Oberstufe angeboten. Oberstufe/Berufsoberschule (BOS) Die Oberstufe der Berufsoberschule (BOS) gliedert sich in folgende Richtungen: Sozialwesen (Berufsoberschule für Sozialwesen, SO) Technik (Technische Oberschule, TO) Wirtschaft (Wirtschaftsoberschule, WO). Der Unterricht dauert zwei Jahre in Vollzeitform. Besonders befähigte junge Menschen mit Fachhochschulreife können unter bestimmten Bedingungen direkt in das zweite Jahr einsteigen. ZIELGRUPPE Die Berufsoberschule bietet motivierten Menschen die Chance, auf dem zweiten Bildungsweg bis zur fachgebundenen Hochschulreife beziehungsweise in Verbindung mit einer zweiten Fremdsprache bis zur allgemeinen Hochschulreife zu gelangen. Die Abschlüsse sind bundesweit anerkannt. Für die Aufnahme in die Berufsoberschule besteht keine Begrenzung des Lebensalters. VORAUSSETZUNGEN Aufnahmevoraussetzungen in Klasse 1 der Oberstufe der Berufsoberschule: Berufliche Qualifikation: Diese wird nachgewiesen durch eine abgeschlossene mindestens 2-jährige Berufsausbildung oder gleichgestellte Berufserfahrung und das Abschlusszeugnis der Berufsschule oder ein gleichwertiger Bildungsstand. 22

23 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Berufsoberschule (BOS) Schulische Qualifikation: Mittlerer Bildungsabschluss/Mittlere Reife, diese kann nachgewiesen werden durch den Realschulabschluss, Fachschulreife, Abschluss nach der Klasse 10 der Hauptschule oder Werkrealschule, oder das Versetzungszeugnis in die Klasse 11 eines Gymnasiums (G9) bzw. oder in die Klasse 10 oder Jahrgangsstufe 11 eines Gymnasiums (G8). Die schulische Qualifikation erfordert einen Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und ein in der Rechtsverordnung festgelegtes naturwissenschaftliches Fach, wobei in jedem Fach mindestens die Note ausreichend erreicht sein muss. Sofern noch Schulplätze frei sind, können Bewerber, die die oben angegebenen Noten nicht erreicht haben, an einer Aufnahmeprüfung teilnehmen. Berufliche Schulen Berufsoberschulen 23

24 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Berufliche Gymnasien Berufliche Gymnasien Im beruflichen Schulwesen besteht eine Vielzahl von Möglichkeiten für begabte Schülerinnen und Schüler, nach dem Hauptschulabschluss oder mittleren Bildungsabschluss den weiteren Durchstieg bis zur Hochschulreife erreichen zu können. Etwa die Hälfte aller Hochschulzugangsberechtigungen wird an beruflichen Schulen erworben. Fast jedes dritte Abitur wird an einem beruflichen Gymnasium erworben. Richtungen und Profile der beruflichen Gymnasien der 3-jährigen Aufbauform gibt es viele verschiedene, die Agrarwissenschaftliche Richtung (AG), Sozial- und gesundheitswissenschaftliche Richtung (SG) in verschiedenen Profilen, Technische Richtung (TG) in verschiedenen Profilen, Wirtschaftswissenschaftliche Richtung (WG) in verschiedenen Profilen. Das berufliche Gymnasium der 3- jährigen Aufbauform bereitet die Schülerinnen und Schüler auf das Studium an der Hochschule und durch seine fachlichen Ausrichtungen in besonderer Weise auf das Berufsleben vor. Absolventinnen und Absolventen des beruflichen Gymnasiums erhalten das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife. Es ist bundesweit anerkannt. VORAUSSETZUNGEN Je nach Form der bisher besuchten Schule: Realschulabschluss oder der am Ende der Klasse 10 der Hauptschule (Werkrealschule) erworbene, dem Realschulabschluss gleichwertige Bildungsstand oder die Fachschulreife mit einem Durchschnitt von mindestens 3,0 aus den Noten der Fächer Deutsch, Mathematik sowie der am aufnehmenden beruflichen Gymnasium weiterzuführenden ersten Pflichtfremdsprache (Englisch oder Französisch) und in jedem dieser Fächer mindestens die Note ausreichend. 24

25 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Berufliche Gymnasien Versetzungszeugnis in die Klasse 10 eines Gymnasiums des achtjährigen Bildungsgangs. Übergangsmöglichkeit in die Klasse 10 des achtjährigen (G8) oder in die Klasse 11 des neunjährigen (G9) Bildungsgangs entsprechend der Versetzungsordnung für Gymnasien. ERFORDERLICHE UNTERLAGEN Lebenslauf in tabellarischer Form mit Angaben über den bisherigen Bildungsweg. Beglaubigte Abschrift des Zeugnisses, das die Voraussetzung für die Aufnahme nachweist. Sofern das Zeugnis zum Anmeldetermin noch nicht vorliegt, ist die Abschrift unverzüglich nachzureichen und dem Aufnahmeantrag eine beglaubigte Abschrift des letzten Schulzeugnisses beizufügen. Erklärung des Bewerbers darüber, ob und gegebenenfalls mit welchem Ergebnis er schon an einem Aufnahmeverfahren für das berufliche Gymnasium teilgenommen oder ein Gymnasium besucht und an welche Schule der Bewerber ebenfalls einen Aufnahmeantrag gerichtet hat. ANMELDEFRIST Die Anmeldungen für das berufliche Gymnasium der 3-jährigen Aufbauform müssen spätestens bis zum 1. März eines Jahres für das kommende Schuljahr vorgenommen werden. Berufliche Schulen Berufliche Gymnasien 25

26 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Datenbank DATENBANK Berufliche Schulen in Baden-Württemberg Die Datenbank wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg gepflegt. Sie enthält Informationen zu allen öffentlichen beruflichen Schulen in Baden-Württemberg aus dem Geschäftsbereich des Kultusministeriums. Dieser Datenbank können Sie zum Beispiel entnehmen, welche Bildungsgänge der vollschulischen Schularten an welcher Schule angeboten werden und welche Berufsschulen den schulischen Teil der Ausbildung für einen Ausbildungsberuf übernehmen. Die Datenbasis beruht auf den Daten der Schulstatistik aus dem jeweiligen Schuljahr. Nicht in der Datenbank enthalten sind die Bildungsgänge, die an einer Schule im jeweils kommenden Schuljahr eingerichtet werden. Wenn Sie sich dafür interessieren, müssen Sie sich direkt an die Schule wenden. Die Kontaktdaten für die Schule sowie die Internetauftritte der Schule erhalten Sie über die Datenbank. Ebenso wenig sind alle Schulversuche, die derzeit laufen, in der Datenbank enthalten. Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt das Kultusministerium keine Gewähr. Bitte erkundigen Sie sich immer bei der Schule, für die Sie sich interessieren, ob der von Ihnen gewünschte Bildungsgang dort tatsächlich angeboten wird. Berufliche Schulen Standorte Beruflicher Schulen in Baden-Württemberg (rechte Leiste) Datenbank Berufliche Schulen in Baden-Württemberg oder 26

27 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Standort Künzelsau BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Berufliche Schulen haben ihren Standort in KÜNZELSAU und ÖHRINGEN für den gesamten Hohenlohekreis. Im Folgenden finden Sie die jeweiligen Schulen mit Bildungsangebot (Stand Schuljahr 2014/15). Berufliche Schulen außerhalb des Hohenlohekreises finden Sie in der Datenbank Berufliche Schulen in Baden-Württemberg. Gewerbliche Schule Am Gaisberg Künzelsau Tel: Fax: Bildungsangebot Berufsschule für Metalltechnik, Kunststofftechnik, Kfz-Technik, Elektrotechnik, Nahrungsgewerbe 1-jährige Berufsfachschule für die Berufsfelder Metalltechnik und Fahrzeugtechnik 2-jährige gewerblich-technische Berufsfachschule Metalltechnik / Elektrotechnik / MINTec Technisches Berufskolleg I und II mit Abschluss Fachhochschulreife 1-jähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife, (gewerblich-technische Richtung) Technisches Gymnasium - Profil Technik und Management (TGTM)) Technische Oberschule (TO) Meisterschule Metalltechnik Fachschule für Technik 27

28 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Standort Künzelsau Kaufmännische Schule Künzelsau Jahnstraße Künzelsau Tel: Fax: Bildungsangebot Berufsschule für Büro, Einzelhandel, Großhandel, Industrie und Lager 2-jährige Berufsfachschule Wirtschaftsschule mit Übungsfirma Kaufmännisches Berufskolleg I und II mit Übungsfirma mit Abschluss Fachhochschulreife Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife, kaufmännische Richtung Wirtschaftsoberschule (WO) 28

29 BERUFLICHE SCHULEN im HOHENLOHEKREIS Standort Künzelsau Karoline-Breitinger-Schule Jahnstraße Künzelsau Tel: Fax: Bildungsangebot Vorqualifizierungsjahr Arbeit / Beruf (VAB) / ohne Deutschkenntnisse (VABo) Berufseinstiegsjahr (BEJ) 1-jährige Berufsfachschule Altenpflegehilfe / Hauswirtschaft 2-jährige Berufsfachschule Hauswirtschaft und Ernährung / Gesundheit und Pflege Berufskolleg Gesundheit und Pflege I und II mit Abschluss Fachhochschulreife 1-jähriges Duales Berufskolleg Fachrichtung Soziales 1-jähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife, hauswirtschaftliche, landwirtschaftliche, sozialpädagogische Richtung Berufsoberschule Sozialwesen (SO) 2-jährige Berufsfachschule Sozialpflege 3-jährige Berufsfachschule Altenpflege Fachschule für Weiterbildung in der Pflege Berufsfachschule für Zusatzqualifikationen 29

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Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung mit ohne 10. Klasse Werkrealschule 1-jährige Berufsfachschule (meist erstes Ausbildungsjahr bei Ausbildungsberufen des Handwerks) Berufseinstiegsjahr Freiwilligendienste: FSJ, FÖJ, BFD FWD* 2-jährige Berufsfachschule

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