SAP POS Vorstellung & Demo

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1 SAP POS Vorstellung & Demo

2 Agenda 1. SAP Enterprise POS 2. Configurator 3. System Architektur

3 Eine moderne POS Lösung Was macht eine moderne POS Lösung aus? Nicht nur Microsoft und Windows Sie soll nicht nur jede Art von Hardware unterstützen sondern auch jede Art von Infrastruktur Die Vernetzung ist maßgebend maximale Ausnutzung des Netzwerks unternehmensweite Integration Eine herausragende Architektur/Infrastruktur Plattform für high-end Transaktionsverarbeitung (Food) Ideale Umgebung für ein Verbund aus dezentralen und zentralen Filialsysteme Von der klassischen Kasse zum vollumfänglichen Point of Service der Kassenarbeitsplatz ist immer noch der Ort, an dem der Kundenkontakt stattfindet Linux Zentralisierung Transaktions-orientiert Flexible Geschäftsregeln

4 What ist SAP Enterprise POS? Highlights Eine Lösung für Retailers, die sich Enterprise Computing angenommen haben Ein System mit Funktionalitäten für alle Geschäftsbereiche (Vertikalisierungen) Ein Angebot, das unterschiedliche Implementierungsszenarien ermöglicht, je nach Bedürfnis (logically thin- und thick- Client Kassen, Large Enterprise-Server Umgebungen) Ein Java POS System, das von Grund auf auf der Java Enterprise Edition Architektur designed wurde Eine hoch-skalierfähige Lösung Ein Komponenten-basierendes, transaktionales Framework UND eine Sammlung von Lösungen zentralisiert wo gewünscht, dezentralisiert wo es nötig ist Geschäftsregeln einmal definieren, überall verwenden Vorteile aus den Deployment Möglichkeiten schaffen Offene Standards, Integrationsmöglichkeiten Betriebssystem Unabhängigkeit Gesicherte Datenübertragung

5 POS Benutzer Sicht Kassen Filiale Zentrale Systeme (Head Office) POS POS BO Arbeitsplatz Konfiguration Artikel, Preise Configurator Geschäftsregeln Konfigurationen Parametrisierung Transaktionen POS Transaktionen Wechsel-/Stockgeld, Abschöpfung, etc. POS Manager - Berichte - Geldverwaltung - Datenverwaltung -etc WWS ERP / Sales Audit Mobile POS

6 Konfigurierbare Benutzeroberfläche

7 Demo

8 Agenda 1. SAP Enterprise POS 2. Configurator 3. System Architektur

9 SAP Enterprise POS Komponenten SAP Enterprise POS vereint eine POS Lösung mit dem neuesten Stand der Technik zu einer robusten Enterprise Lösung, die von Grund auf mit der Java Enterprise Edition (JEE) Architektur als Basis entwickelt wurde. SAP Enterprise POS und SAP Enterprise POS Manager enthalten die Kassen- und Backoffice-Funktionalitäten. SAP Enterprise POS SAP Enterprise POS Manager Mit dem SAP Enterprise POS Configurator werden die Geschäftsregeln, welche in den Filialen implementiert werden sollen, konfiguriert. Das SAP Enterprise POS Framework liefert grundlegende Dienste für alle Komponenten der Kassenlösung. IBM s Websphere Remote Server liefert die Infrastruktur-Dienste für SAP Enterprise POS. SAP Enterprise POS Configurator SAP Enterprise POS Framework IBM Store Integration Framework

10 SAP Enterprise POS Konfiguration Ein mächtiges m Werkzeug fürf Geschäftsprozess Definition SAP Enterprise POS SAP Enterprise POS Manager SAP Enterprise POS Configurator SAP Enterprise POS Framework IBM Store Integration Framework Generischer Ansatz Funktionalität Vertikalisierung Konfigurationsmöglichkeiten Kombiniert Best Practices aus den verschiedenen Geschäftsbereichen des Einzelhandels und aus verschiedenen Geographien Liefert Retail Leadership und Innovation Tausende von Funktionen und Optionen wurden entwickelt und implementiert Wieder verwendbare Business Logic Funktionalität für die verschiedenen Geschäftsbereiche Supermarkt, Fachhandel, Warenhaus, Discounter, kleiner Lebensmittelladen, etc

11 Die Stärke des Configurators Der Configurator ist eine Browser-basierende Lösung, die einen sehr hohen Grad an Flexibilität, durch das Konfigurieren von Geschäftsregeln, ermöglicht. Browser-basierend bedeutet, dass Konfigurationen von jedem Arbeitsplatz aus definiert werden können Der Configurator erlaubt das Konfigurieren von allen Komponente der SAP Enterprise POS Anwendungen Verwaltung der Konfigurationen mit Versionierung der Konfigurationsänderungen

12 Die Stärke des Configurators Wählen sie die Funktion aus, die sie konfigurieren wollen, und definieren sie die Optionen der Funktion nach ihren Wünschen Konfiguration der Geschäftsregeln ohne Programmierung Generische und wieder verwendbare Business Logic Parameter Verwaltung Definition von Transaktionen: User Defined Transactions erlaubt ihnen jede Transaktion genau für ihre Bedürfnisse zusammenzustellen Einfaches und effektives Deployment der Geschäftregeln

13 Die Stärke des Configurators Die Optionen-basierende Konfiguration erlaubt schnelle Anpassungen gemäß ihren Bedürfnissen Testen sie ihre Konfiguration bevor sie diese in die Filiale schicken Tausende von verschiedenen Konfigurationsregeln Verteilung von unterschiedlichen Konfigurationen an verschiedene Filialen und sogar unterschiedliche Clients/Kassen

14 Agenda 1. SAP Enterprise POS 2. Configurator 3. System Architektur

15 SAP Enterprise POS Design SAP Enterprise POS versus Client/Server Design Mehr Services mit weniger dezentralen Systemen Plattform für transaktionsorientierte Verarbeitung Bessere Ausfallsicherheit Zentralisierung ist ein großer Vorteil Stammdaten TLog Business Logic

16 SAP Enterprise POS Design SAP Enterprise POS versus Client/Server Design Mehr Services mit weniger dezentralen Systemen Mehr Services = bessere Dienstleistungen für den Kunden Reduktion der dezentralen Systeme = Kostensenkung, sofortige Updates, erhöhte Sicherheit Der Kostenvorteil wird über die Zeit zu thin -Filialen führen Hosted POS als Zukunftsvision? Weltklasse Plattform für transaktionsorientierte Verarbeitung Erprobte Skalierbarkeit der Plattform Die gleiche Infrastruktur wie bei den weltgrößten Finanzunternehmen Bessere Ausfallsicherheit Die transaktionsorientierte Verarbeitung garantiert gesicherte Daten Mehr Optionen zur Redundanzhaltung und Ausfallsicherheit Zentralisierung ist ein großer Vorteil Transaktionsdaten sofort aus der Filiale weiterleiten Konfigurations- und Softwareverteilung IT Abteilung hat eine unverzügliche Visibilität von Problemsituationen Stammdaten TLog Business Logic

17 Klassische Filial Lösung Filiale Zentrale (Head( Office) Primärer Filial Server Back-Up Filial Server & Head Office Server

18 Enterprise POS Lösung Filiale Zentrale (Head( Office) Primärer Filial Server Back-Up Filial Server & Head Office Server

19 Lösungskomponenten Kasse POS Client JavaPOS Java VM Betriebssystem Kassenanwendung Java Treiber für Kassenperipheriegeräte Java Virtual Machine BO Browser Betriebssystem Browser für Zugriff auf POS Manager Funktionen Filiale Zentrale Filial Server Head Office Server Admin POS Server Async Services JEE Application Server Datenbank Betriebssystem POS Manager Transaction Services Configurator Async Service JEE Application Server Datenbank Betriebssystem Browser Betriebssystem Server für POS Client Hintergrund Message-Verwaltung und Routing Java Enterprise Edition Anwendungsserver Relationale Datenbank Backoffice Server Hintergrund Service für zentralen Datenbank Zugriff Zentrale Parametrierung Hintergrund Message-Verwaltung und Routing Java Enterprise Edition Anwendungsserver Relationale Datenbank Browser für Zugriff auf Parametrierungseinstellungen

20 SAP Enterprise POS ideale Architektur SAP SAP Enterprise POS POS Thin Store POS Terminals only Vorteile Head Office Data Center Thin Store POS Terminals only Thin Store POS Terminals only Minimale Hardware- Anforderungen in der Filiale Geringe Hardwarekosten in der Filiale, einfache Kassenterminals, wenig Server Alle Daten werden zentral abgelegt und für den Zugriff zentral bereitgestellt. Es ist damit eindeutig wo Daten gehalten werden. Änderungen an der Programmlogik werden nur einmal zentral durchgeführt und sind damit unternehmensweit verfügbar

21 Architektur Beispiel System Landschaft SAP Enterprise POS HO Server SAP NetWeaver Process Integration SAP NetWeaver BW POS Data Management ERP Kassen- Server Backup- Server WAN WAN ISP ISP ISP Backup Ein-Kasse Filiale Mittelgroße Filiale Große Filiale

22 Architektur Beispiel 2 System Landschaft SAP Enterprise POS HO Server SAP NetWeaver Process Integration SAP Enterprise POS Filial Server SAP NetWeaver BW POS Data Management ERP Kommunikations-/ Sicherheitstechnik WAN Filiale 1 Filiale 2 Filiale n

23 System Management Die Kombination SIF IRES liefert System Management Funktionalitäten für Monitoring und Hardware/Software Überwachung Software Verteilung (Erstinstallation und Upgrades) Ziel: Alle Knoten müssen einfach zu überwachen sein Zentrale (Head Office) mit Monitoring Konsole Installationskonsole Filial Server mit Installations-Agenten Unterstützung für Remote Installationen und Upgrades Monitoring Agent Liefert Monitoring Events and zentrale Monitoring Konsole Client Knoten (Kasse, Offline-Kasse) Installation über Preboot Execution Environment (PXE) Monitoring Agent Liefert Monitoring Events and zentrale Monitoring Konsole SIF IBM Store Integration Framework Monitoring: Tivoli Monitoring Software Verteilung: Tivoli Configuration Manager IRES IBM Retail Environment for SUSE Linux

24 Disclaimer/ Vorbehalt This document contains forward looking statements, shared to provide a perspective on the retail focus and direction of SAP. The information should not be considered as commitments in either timing or content. Dieses Dokument enthält Aussagen zur zukünftigen Ausrichtung der Lösung, die jederzeit Veränderungen unterliegen können. Diese Informationen dürfen nicht als Zusagen, weder in Bezug auf Zeit noch auf Inhalt, angesehen werden.

25 Chronologie SAP Enterprise POS Triversity, der führende Anbieter von Point-of- Sale Software Solutions in Nordamerika SAP erwerbt Triversity Release für Nordamerika Open Source Korrekturen Erweiterungen für Daten Pflege Platform Support und Deployment Erweiterungen Erweiterung Offline Fähigkeit für POS client Geschenkbons (funktionale Erweiterung) SAP Enterprise POS 3.0 für die Integration von Drittanbietern POS POS Integration Enterprise Service Bundle Weitere Übersetzungen und Lokalisierungen Self Checkout Integration Erweitertes User Exit Modell Abwicklung Nassgeschäft (Tankstellen) Tiefster Preis für Warenrückgabe ohne Quittung Sept. Juni Nov Sept. März März SAP Transactionware Enterprise 2.5 Erster Release unter SAP SAP Solution Validation Ausführlicher Testzyklus Filialanbindung POS Outbound (ERP -> POS) POS Inbound (POS -> ERP) SAP Enterprise POS 3.1 Erster europäischer Release Vereinfachte Konfiguration Erweiterung im Bereich Sicherheit (Unterstützung PCI-DSS Standard) POS Layout Tool Loyalty (Punkte) Kalkulation Mobile POS Kundenauftragsverwaltung / SAP Retail Store Integration Übersetzung und Lokalisierung für D, F, E

26 Vorteile SAP Enterprise POS Flexible Architektur Zentrales System Management Offenheit & Standards Sicherheit Strategische Lösung Eine wirkliche Enterprise Kasse, die von Anfang an gemäß der Java EE Spezifikation entwickelt wurde Unterschiedliche Implementierungsszenarien, mit und ohne Kassen-Server in der Filiale, Offline-fähiger Client, volle Integration mit SAP Retail Zentrale Konfiguration und Einstellung von Geschäftsprozessen gemäss anerkannter Best Practice für Kassenapplikationen System Management unter Nutzung von etablierten Werkzeugen auf der Middleware Ebene, wie z.b. IBM Tivoli Configuration Manager Unabhängigkeit vom Betriebssystem (Windows und Linux) Gemäß JEE Standards gebaut, Abstraktion von Applikation und Middleware- Ebene/Betriebssystem Nutzung von Industrie Standards wie ARTS XML Echtzeitverarbeitung (transaktionsorientiert) von Daten unter hoher Sicherheit und Verfügbarkeit JEE Nachrichtenverarbeitung, 3DES Verschlüsselung Ausfallsicherheit durch Nutzung robuster und bewährter JEE Middleware, die auf die Anforderungen des Handels ausgelegt ist Zukunftssicherheit der Lösung Strategische POS Plattform aus dem Hause SAP Fähigkeit eine Lösung zu liefern und langfristig zu unterstützen

27 Copyright 2008 SAP AG All rights reserved No part of this publication may be reproduced or transmitted in any form or for any purpose without the express permission of SAP AG. The information contained herein may be changed without prior notice. Some software products marketed by SAP AG and its distributors contain proprietary software components of other software vendors. SAP, R/3, mysap, mysap.com, xapps, xapp, SAP NetWeaver, Duet, Business ByDesign, ByDesign, PartnerEdge and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP AG in Germany and in several other countries all over the world. All other product and service names mentioned and associated logos displayed are the trademarks of their respective companies. Data contained in this document serves informational purposes only. National product specifications may vary. The information in this document is proprietary to SAP. 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