Howto. Anleitung zur Basiskonfiguration & Anpassung der HomeNAS Serverdienste (HomeNAS SD-Karten Image V3.x-n für Cubieboard2 & Cubietruck)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Howto. Anleitung zur Basiskonfiguration & Anpassung der HomeNAS Serverdienste (HomeNAS SD-Karten Image V3.x-n für Cubieboard2 & Cubietruck)"

Transkript

1 Howto Anleitung zur Basiskonfiguration & (HomeNAS SD-Karten Image V3.x-n für Cubieboard2 & Cubietruck) 2015 Stefan W. Lambert

2 Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation (GNU Free Documentation License Version 1.2) und darf unter Beachtung der Bestimmungen dieser Lizenz frei genutzt werden. Haftungsausschluß Die Nutzung dieses Dokumentes erfolgt auf eigene Gefahr. Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch die Verwendung des Dokumentes entstehen. Ebenso übernimmt der Autor keinerlei Haftung für inhaltliche oder fachliche Mängel des Dokumentes Autor Stefan W. Lambert Stand: Seite 2 - Ersteller:akiraLINUX

3 Inhaltsverzeichnis 0. Vorbemerkung Grundsätzliches Basiskonfiguration des HomeNAS Übertragung des Images auf eine SD-Karte Feste (statische) IP-Adresse einstellen Rootfs auf Festplatte auslagern Konfiguration Seafile anpassen Administration des HomeNAS HomeNAS Konfiguration Serverdienste Seafile-Server (privater Cloudspeicher) DNLA-Streamingserver für Multimediadateien SAMBA-Dateiserver Netatalk-Dateiserver für Apple MAC Clients NFS-Dateiserver für Unix/Linux Clients Backup mit DoBackup.sh und StoreBackup Benutzer und Passworte...45 Stand: Seite 3 - Ersteller:akiraLINUX

4 Stand: Seite 4 - Ersteller:akiraLINUX

5 0. Vorbemerkung Dieses Dokument beschreibt die Übertragung des von mir bereitgestellten Dual HomeNAS SD-Karten Images auf eine microsd-karte und die Konfiguration der im SD-Karten Image enthaltenen Serverdienste. Das Dokument vermittelt weder Grundlagenkenntnisse zur Installation der Serverdienste, noch ist es eine Bedienungsanleitung für deren Nutzung. Stand: Seite 5 - Ersteller:akiraLINUX

6 Stand: Seite 6 - Ersteller:akiraLINUX

7 1. Grundsätzliches Das Dual HomeNAS SD-Karten Image V3.0n beruht auf dem ebenfalls von mir zum Download zur Verfügung gestellten Cubie Homeserver SD-Karten Image mit Linux Kernel , und ist in folgenden Punkten geändert bzw. erweitert. Erweiterungen gegenüber Cubie Homeserver SD-Card Image Wie der Name des SD-Karten Images schon vermuten läßt, ist sein Hauteinsatzzweck die Nutzung eines Cubieboard als NAS-Datenspeicher. Aus diesem Grund bestehen die Erweiterungen in erster Linie aus betriebsfertig installierten Dienstprogrammen zur Datenspeicherung und -verteilung. Folgende Dateiserver-Dienste sind betriebsfertig installiert und starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubietruck: Seafile - privater Cloudspeicher MiniDLNA - DLNA-Server zum Streamen von Musik/Videos/Fotos im lokalen Netzwerk Samba 4 Dateiserver für Windowsclients, aber auch für Unix/Linux Clientsystem nutzbar. Folgende Dateiserver-Dienste sind betriebsfertig installiert (starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubietruck muss konfiguriert werden): Netatalk Dateiserver (inkl. Time Machine Backup) für Mac OS X Clientsysteme NFS Dateiserver für Unix/Linux Clients. Zusätzlich zu den genannten Serverdiensten ist zu Durchführung von Datensicherungen auf USB- Festplatten das Backup-Programm StoreBackup inkl. eines von mir erstellten Steuerungsscriptes im SD-Karten Image enthalten. Die Serverdienste können nach der Übertragung des Images auf eine SD-Karte und erfolgter Basiskonfiguration ohne weitere Arbeiten durchführen zu müssen, produktiv genutzt werden. Stand: Seite 7 - Ersteller:akiraLINUX

8 Datenverzeichnisse der Serverdienste Die Basiskonfiguration der Serverdienste ist einfach, sie kann jedoch beliebig an individuelle Anforderungen angepasst und erweitert werden. Die Datenverzeichnisse der Serverdienste befinden sich in der Grundkonfiguration unter /srv. Das Seafile-Datenverzeichnis ist getrennt von den Datenverzeichnissen der anderen Serverdienste und befindet sich im Unterverzeichnis seafile. ls ltr total 12 drwxr xr x 9 seafile seafile 4096 Mär 31 10:35 seafile drwxrwxr x 5 linaro fsusers 4096 Apr 6 10:01 fileserver drwxr xr x 4 root root 4096 Apr 6 10:26 backup Die Datenverzeichnisse der anderen Serverdienste (MiniDLNA, Samba, Netatalk und NFS) befinden sich im Unterverzeichnis fileserver. Das hat den Vorteil, dass alle Serverdienste auf den gleichen Datenbestand zugreifen. Das Verzeichnis backup wird zur Durchführung von Datensicherungen mithilfe von Storebackup benötigt. Im Punkt Datensicherung mit StoreBackup werde ich näher darauf eingehen. Rechtestrukur zum Zugriff auf die Datenverzeichnisse Die Rechtestruktur zum Zugriff auf die Datenverzeichnisse der Serverdienste MiniDLNA, Samba, Netatalk und NFS ist in der Basiskonfiguration ebenfalls einfach gehalten. Sie kann jedoch ebenfalls beliebig geändert und strukturiert werden. Grundsätzlich dürfen nur Benutzer auf die Datenverzeichnisse zugreifen, die auch als Linux- Benutzer auf dem Cubietruck angelegt sind. Samba erfordert zusätzlich, dass der betreffende Benutzer auch unter Samba angelegt ist. Zur Vereinfachung des Dateizugriffes genügt es, die Benutzer, die auf die Datenverzeichnisse zugreifen dürfen, der Benutzergruppe fsusers hinzuzufügen. Alle Mitglieder dieser Benutzergruppe haben in der Basiskonfiguration des Images Vollzugriff auf die Datenverzeichnisse. Die Rechte zum Zugriff auf die Seafile-Daten werden individuell über das Seafile-Webinterface geregelt. Auf Dateisystemebene muss hier der Benutzer seafile und die Benutzergruppe seafile über Zugriffsrechte verfügen. Die Zugriffsrechte werden durch das Setupprogramm von Seafile eingerichtet und dürfen nachträglich nicht mehr verändert werden. Weitergehende Informationen zu den Themen Datenverzeichnisse und deren Rechtstruktur finden sich in den Beschreibungen der einzelnen Serverdienste Stand: Seite 8 - Ersteller:akiraLINUX

9 2. Basiskonfiguration 2.1. Übertragung des Images auf eine SD-Karte Nachdem das Dual HomeNAS SD-Karten Image heruntergeladen ist, muss es zunächst entpackt und danach auf eine SD-Karte übertragen werden. Die notwendigen Arbeitsschritte hierzu habe ich im YouTube Video (ab 5:06 min bis 9:06 min) erläutert. Bitte beachten: Der Dateiname des komprimierten Dual HomeNAS SD-Karten Images lautet Dual_CubieNAS_V3.1n_K107_Public_ img.7z Zum Entpacken des Images wird eine MicroSD-Karte mit 2GB Speicherkapazität benötigt. Zum Betrieb des Cubietruck als HomeNAS ist dieser Speicherplatz jedoch nicht ausreichend. Empfehlung: Einsatz eine Festplatte oder SSD (einschließlich Auslagerung des rootfs) am SATA-Port des Cubietruck wie im folgenden Artikel auf stefanius.de beschrieben: Feste (statische) IP-Adresse einstellen Im Gegensatz zu den bisher von mir bereitgestellten SD-Card Images ist das HomeNAS Image im Auslieferungszustand für DHCP konfiguriert, d.h. der Cubietruck erhält seine IP-Adresse vom DHCP Server im Netzwerk zugewiesen. In privaten Netzwerken ist das i. d. R. der Router. Für die Verwendung als NAS-Speicher benötigt der Rechner jedoch eine feste, d. h. immer gleiche IP-Adresse im lokalen Netzwerk. Um dies sicherzustellen bestehen zwei Möglichkeiten: 1. Die Vergabe einer statischen IP-Adresse durch den entsprechenden Eintrag in der Datei /etc/network/interfaces auf dem Cubietruck 2. Durch entsprechende Konfiguration des lokalen DHCP-Servers In diesem Tutorial beschreibe ich ausschließlich die Vergabe einer statischen IP-Adresse durch den entsprechenden Eintrag in der Datei /etc/network/interfaces. Stand: Seite 9 - Ersteller:akiraLINUX

10 Die Bearbeitung der Datei der Datei /etc/network/interfaces kann entweder direkt an der Cubietruck- Konsole, oder per ssh-zugriff von einem anderen Rechner im lokalen Netzwerk aus erfolgen. Um sich von einem anderen Computer aus mit dem Cubietruck verbinden zu können, ist es notwendig die per DHCP bezogene Netzwerkadresse (IP-Adresse) des Cubietrucks herauszufinden. Verfügt der DHCP-Server über ein Webinterface kann darüber die IP -Adresse des Cubietruck herausgefunden werden Beispiel Webinterface DHCP-Server Verfügt der DHCP Server über kein Webinterface und gibt es auch sonst keine Möglichkeit die IP- Adresse des Cubietruck über den DHCP-Server herauszufinden, bleibt nur der Weg über die Konsole des Cubietruck. Folgende Arbeitschritte müssen dazu ausgefüht werden 1. Anmeldung an der Console des Cubietruck (Benutzer linaro, Passwort linaro) 2. Eingabe des Befehls ifconfig. Der Befehl liefert als Ergebnis die Konfiguration der Netzwerkschnittstellen einschl. IP-Adresse ifconfig eth0 Link encap:ethernet HWaddr 02:0f:06:03:44:e0 inet addr: Bcast: Mask: inet6 addr: fe80::f:6ff:fe03:44e0/64 Scope:Link UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1 RX packets:45758 errors:135 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:5073 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 collisions:0 txqueuelen:1000 RX bytes: (11.2 MB) TX bytes: (1.3 MB) Interrupt:117 Base address:0xc000 lo Link encap:local Loopback inet addr: Mask: inet6 addr: ::1/128 Scope:Host UP LOOPBACK RUNNING MTU:16436 Metric:1 RX packets:44167 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:44167 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 collisions:0 txqueuelen:0 RX bytes: (5.1 MB) TX bytes: (5.1 MB) => die per DHCP vergebene IP-Adresse des Cubietruck lautet: Stand: Seite 10 - Ersteller:akiraLINUX

11 Ist die IP-Adresse des Cubietruck bekannt, kann von einem anderen Rechner im lokalen Netzwerk auf den Cubietruck per SSH zugegriffen werden. Von einem Linux-System aus muss dazu ein Terminalfenster geöffnet und folgender Befehl eingegeben werden. ssh adresse des Cubieboards> Bei einem Windowssystem muss zunächst das Programm Putty installiert werden. Eine detailierte Beschreibung zum Thema ssh-zugriff auf das Cubieboard ist im Videotutorial ab 12:50 min (bis 14:16min) enthalten. Einstellen der statischen IP-Adresse des Cubieboards Die statische IP-Adresse des Cubieboards wird über die Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces eingestellt. Zusätzlich müssen in der Datei /etc/resolv.conf noch DNS-Einstellungen anpepasst werden. Zunächst wird /etc/network/interfaces durch Eingabe folgenden Befehls (auf der Console oder per ssh) editiert. sudo nano /etc/network/interfaces Im Auslieferungszustand des HomeNAS SD-card Images hat die Datei folgenden Inhalt: auto lo iface lo inet loopback allow hotplug eth0 auto eth0 iface eth0 inet static hwaddress ether 02:12:34:56:78:90 address netmask gateway dns nameservers iface eth0 inet dhcp hwaddress ether 02:12:34:56:78:90 Anmerkung: Das -Zeichen bedeutet, dass die Textzeile auskommentiert ist und nicht wirksam ist Stand: Seite 11 - Ersteller:akiraLINUX

12 Zur Konfiguration einer festen (statischen) IP-Adresse muss zunächst in den Textzeilen unterhalb von auto eth0 das -Zeichen gelöscht, und dann die Konfiguration gem. den Gegebenheiten im lokalen Netzwerk angepasst werden. Im Gegenzug muss die Textzeile iface eth0 inet dhcp mit einem - Zeichen auskommentiert werden. Anmerkung Das -Zeichen vor hwaddress ether nur löschen, wenn der Cubietruck auch eine feste MAC- Adresse erhalten soll. Eine Anleitung zum Eintrag einer festen IP-Adresse und wie mit Hilfe vonb MS-Windows die lokalen Netzwerkeinstellungen herausgefunden werden können, ist in folgendem Online-Artikel zu finden Nach der Umstellung auf eine feste IP-Adresse sollte der Inhalt der Datei /etc/network/interfaces so aussehen. Die farblich markierten Einträge müssen an den Gegebenheiten im lokalen Netzwerk entsprechen. auto lo iface lo inet loopback allow hotplug eth0 auto eth0 iface eth0 inet static hwaddress ether 02:12:34:56:78:90 address netmask gateway dns nameservers iface eth0 inet dhcp hwaddress ether 02:12:34:56:78:90 Nach der Umstellung auf die feste IP-Adresse muss der Cubietruck rebootet werden. Das geschieht durch Eingabe des folgenden Befehls sudo reboot Stand: Seite 12 - Ersteller:akiraLINUX

13 Nachdem der Cubietruck rebootet hat, ist er unter der neuen Adresse verfügbar und kann z. B. per ssh verbunden werden. TestBox:~$ ssh The authenticity of host ' ( )' can't be established. ECDSA key fingerprint is 06:db:5b:31:ee:21:7b:85:4c:07:a6:8b:5b:1a:38:7a. Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? Yes Warning: Permanently added ' ' (ECDSA) to the list of known hosts. password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2.3. Rootfs auf Festplatte auslagern Das HomeNAS SD-Card Image ist zur Verwendung des Cubietrucks als NAS-Speicher konzipiert. Das entpackte Image passt zwar auf eine 2GB große SD-Card ist aber in der Art, aufgrund der sehr begrenzten freien Speicherkapazität, nicht als NAS Speicher zu verwenden. Aus dem Grund sollte eine SATA-Festplatte oder SATA-SSD zur Nutzung des Cubietruck als HomeNAS eingesetzt werden. Die notwendigen Arbeitsschritte zur Einbindung einer SATA-HDD/SSD sind ausführlich im YouTube- Video ab 14:20 min (bis 18:50 min) und in einem Artikel auf stefanius.de ( ) erklärt. Stand: Seite 13 - Ersteller:akiraLINUX

14 2.4. Konfiguration Seafile anpassen Um Dateien über das Seafile-Webinterface up-/downloaden zu können, muss die Seafile Konfiguration entweder erneut durchgeführt werden (Anleitung s. Seite 19), oder die Konfigurationsdatei ccnet.conf geändert werden. Arbeitsschritte zur Änderung Konfigurationsdatei ccnet.conf 1. per ssh oder an der Konsole als Benutzer linaro anmelden 2. per sudo i zum Benutzer root wechseln 3. per service seafile server stop den Seafile-Dienst stoppen 4. per su seafile zum Benutzer seafile wechseln 5. mit cd ~ ins Homeverzeichnis des Benutzers seafile wechseln 6. in das Unterverzeichnis ccnet mit cd ccnet/ wechseln 7. mit dem Befehl nano ccnet.conf die Datei ccnet.conf editieren in der Datei die Zeile SERVICE_URL = in SERVICE_URL = Adresse des Cubietruck:8000 ändern 8. Datei abspeichern und Editor schließen zum Speichern: gleichzeitiges Drücken der <strg>-taste und O zum Schließen des Editors: gleichzeitiges Drücken der <strg>-taste und X 9. per service seafile server start den Seafile-Dienst starten Stand: Seite 14 - Ersteller:akiraLINUX

15 3. Administration des HomeNAS Mir ist bewußt, das viele Besitzer eines Cubieboards mit der Konfiguration und Administration des Rechers über die Kommandozeile nicht vertraut sind und eine grafische Oberfläche bevorzugen. Aus dem Grund enthält das HomeNAS-Image Webmin. Webmin ist ein Webinterface mit dem ein Großteil der administrativen Arbeiten zur Verwaltung des HomeNAS bzw. des Cubietruck bequem im Webbrowser ausgeführt werden können. Wo immer es möglich ist, werde ich in diesem Dokument auf Webmin zurückgreifen. Um mit Webmin zu arbeiten, muss zunächst ein Webbrowser gestartet werden und in der Adresszeile folgendes eingegeben werden: https bedeutet, dass die Kommunikation zwischen Webmin und dem Browser verschlüsselt erfolgt ist die IP-Adresse meines HomeNAS in meinem lokalen Netzwerk bezeichnet den TCP/IP-Port, der von webmin benutzt wird. Die Kommunikation zwischen Webmin und dem Webbrowser wird verschlüsselt. Dazu verwendet Webmin, ein privates Sicherheitszertifikat, das vom Browser nicht verifiziert werden kann. Im Internet wäre das ein Grund die Website sofort wieder zu verlassen. Da Webmin jedoch im lokalen Netzwerk läuft, kann in diesem Fall die Warung übergangen werden. Unter Chrome genügt es die Browsermeldung durch Auswahl des Buttons trotdem fortfahren zu quittieren. Stand: Seite 15 - Ersteller:akiraLINUX

16 Beim Firefox muss zunächst Ich kenne das Risiko und dann Ausnahme hinzugefügen ausgewählt werden Als Letztes wird die Ausnahme bestätigt Stand: Seite 16 - Ersteller:akiraLINUX

17 Nun wird das Loginfenster von Webmin geladen. Der Login erfolgt als Benutzer linaro mit dem Passwort linaro Damit ist der Loginvorgang abgeschlossen und Webmin steht zur Verfügung Stand: Seite 17 - Ersteller:akiraLINUX

18 Stand: Seite 18 - Ersteller:akiraLINUX

19 4. HomeNAS Serverdienste 4.1 Seafile - Server Was ist Seafile? Seafile ist, ähnlich wie Owncloud, ein privater Cloudspeicher. Für den Zugriff auf die in Seafile gespeicherten Daten steht ein Webinterface und Clientsoftware für Linux, Windows, Mac OS X, Android und ios zur Verfügung. Weitere Informationen zu seafile: YouTube- Video Installation seafile auf dem Cubieboard: YouTube-Video Clientinstallation auf Linux, Windows, Android Aktuelle Seafile Konfiguration Installationsverzeichnis: /home/seafile Datenverzeichnis: /srv/seafile Datenbank: sqlite3 Server IP-Adresse Servername: Name/ adresse Administrator. Passwort Administrator: localhost SeafileServer seafile Seafile Konfiguration ändern/erneut durchführen Bevor die Seafile-Konfiguration erneut durchgeführt werden kann, müssen einige Arbeitsschritte, bei denen auch die Seafile-Datenbank gelöscht wird, ausgeführt werden. Durchzuführende Arbeitsschritte: sudo i service seafile server stop su seafile rm rf /srv/seafile/* rm rf ccnet conf logs pids seahub data seahub.db seahub_settings.py seahub_settings.pyc cd seafile server 3.1.7/ server 3.1.7$./setup seafile.sh cd../seafile server latest server latest$./seafile.sh start server latest$./seahub.sh start server latest$ exit exit reboot Stand: Seite 19 - Ersteller:akiraLINUX

20 Deaktivierung bzw. Aktivierung des Seafile-Servers Der Seafile-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS gestartet und beim Herunterfahren des HomeNAS gestoppt wird. Soll der Seafile-Server nicht automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Deaktivierung Seafile-Server über Konsole bzw. ssh 1. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Eingabe des folgenden Befehls sudo update rc.d f seafile server remove Removing any system startup links for /etc/init.d/seafile server... /etc/rc0.d/k20seafile server /etc/rc1.d/k20seafile server /etc/rc2.d/s20seafile server /etc/rc3.d/s20seafile server /etc/rc4.d/s20seafile server /etc/rc5.d/s20seafile server /etc/rc6.d/k20seafile server Danach durch folegenden Befehl den laufenden Seafile-Server stoppen sudo service seafile server stop Soll der Seafile-Server wieder beim Hochfahren des HomeNAS gestartet werden, folgenden Befehl eingeben sudo update rc.d seafile server defaults Adding system startup for /etc/init.d/seafile server... /etc/rc0.d/k20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc1.d/k20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc6.d/k20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc2.d/s20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc3.d/s20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc4.d/s20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc5.d/s20seafile server >../init.d/seafile server Stand: Seite 20 - Ersteller:akiraLINUX

21 Deaktivierung Seafile-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste Seafile auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Aktivierung Seafile-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Stand: Seite 21 - Ersteller:akiraLINUX

22 Aufruf des Seafile-Webinterfaces Zur Anmeldung am Seafile-Webinteface muss zunächst ein Webbrowser gestartet und in dessen Adresszeile die IP-Adresse des HomeNAS, gefolgt von :8000 eingegeben werden Der Login erfolgt mit den w.o. aufgeführten Daten für den Administrationsaccount Stand: Seite 22 - Ersteller:akiraLINUX

23 4.2 DNLA Streaming Server Was ist DLNA und was ist ein DLNA-Streaming Server? DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard für digitale Unterhaltungselektronik, d.h. digitale, konvergente, vernetzte Geräte für Zuhause. Geräte mit DLNA-Standard sind untereinander kompatibel, d.h. DLNA sorgt dafür, dass Medienserver, Medienplayer, Computer und Handys sich verstehen. MiniDLNAist ein DLNA-Server der den Cubietruck zum Medienserver für Bilder, Videos, und Musik erweitert. DLNA/UPnP-Geräte erkennen den Medienserver automatisch. Die Inhalte des Medienservers werden auf den Geräten angezeigt und sind von dort als Stream abrufbar. Mehr Informationen zum DLNA-Server Ubuntu Wiki - Projektseite - https://sourceforge.net/projects/minidlna/ Aktuelle MiniDLNA Konfiguration Die Konfiguration von MiniDLNA erfolgt durch die Textdatei minidlna.conf, die sich im Verzeichnis /etc befindet. MiniDLNA Konfiguration ändern Zur Änderung der MiniDLNA Konfiguration ist die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor zu ändern. sudo nano /etc/minidlna.conf Inhalt der Datei im Auslieferungszustand minidnla.conf Konfigurationsdatei für minidnla Server gebundenes Netzwerkinterface network_interface=eth0 TCP/IP Port port=8200 Anzeigename des Servers (wird an die Clients übertragen) friendly_name=cubietruck DLNA Server Automatisches Erkennen neuer Mediendateien Stand: Seite 23 - Ersteller:akiraLINUX

24 inotify=yes Interval für automatische Erkennung (ins sek.) notify_interval=600 Speicherort Musik media_dir=a,/srv/fileserver/multimedia/musik Speicherort Videos media_dir=v,/srv/fileserver/multimedia/videos Speicherort Bilder media_dir=p,/srv/fileserver/multimedia/bilder Datenbankverzeichnis db_dir=/var/lib/minidlna Log Verzeichnis log_dir=/var/log Log Level ( off, fatal, error, warn, info, debug ) log_level=error jpeg und mp3 Dateien an TiVo kompatible Geräte senden enable_tivo=no Herunterskalieren von sehrgroßen jpeg Dateien => bessere Performance beim Streaming strict_dlna=no Die Bedeutung der einzelnen Konfigurationsoptionen ist.m. E. durch die in der Datei enthaltenen Anmerkungen selbsterklärend. Achtung! Bei Änderung der Speicherorte der Multimediadateien müssen die Zugriffsrechte analog dem Verzeichnis /srv/fileserver/multimedia gesetzt werden Anmerkung Falls Mediendateien gelöscht oder hinzugefügt werden, aktualisiert der DLNA Server seine interne Datenbank. Sollte dies jedoch nicht geschehen, kann die Aktualisierung manuell durch Eingabe folgenden Befehles an der Konsole oder per ssh durchgeführt werden. Der Befehl lautet: sudo service minidlna force reload Stand: Seite 24 - Ersteller:akiraLINUX

25 Deaktivierung bzw. Aktivierung des DNLA-Servers Der DLNA-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS gestartet und beim Herunterfahren des HomeNAS gestoppt wird. Soll der DLNA-Server nicht automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Deaktivierung DLNA-Server über Konsole bzw. ssh 1. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Eingabe des folgenden Befehls sudo update rc.d f minidlna remove Removing any system startup links for /etc/init.d/minidlna... /etc/rc0.d/k20minidlna /etc/rc1.d/k20minidlna /etc/rc2.d/s20minidlna /etc/rc3.d/s20minidlna /etc/rc4.d/s20minidlna /etc/rc5.d/s20minidlna /etc/rc6.d/k20minidlna Danach durch folgenden Befehl den laufenden DNLA-Server stoppen sudo service minidlna stop Soll der DNLA-Server wieder beim Hochfahren des HomeNAS gestartet werden, folgenden Befehl eingeben sudo update rc.d minidlna defaults Adding system startup for /etc/init.d/minidlna... /etc/rc0.d/k20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc1.d/k20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc6.d/k20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc2.d/s20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc3.d/s20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc4.d/s20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc5.d/s20minidlna >../init.d/minidlna Stand: Seite 25 - Ersteller:akiraLINUX

26 Deaktivierung DLNA-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste minidlna auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Aktivierung DLNA-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Stand: Seite 26 - Ersteller:akiraLINUX

27 4.3 SAMBA Dateiserver Was ist ein Dateiserver, was ist ein SAMBA - Dateiserver? Vereinfacht ausgedrückt ist ein Dateiserver ein Rechner in einem Computernetzwerk dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht Daten zu speichern und den Zugriff darauf zu verwalten. Samba ist eine Software, die den gemeinsamen Dateizugriff von MS Windows Clients und Unix/Linux Rechnern ermöglicht. Mehr Informationen zu SAMBA: Ubuntu Wiki Wikipedia SAMBA Projekt SAMBA HowTo's Aktuelle SAMBA Konfiguration Die Konfiguration von SAMBA erfolgt durch die Textdatei smb.conf, die sich im Verzeichnis /etc/samba befindet. SAMBA Konfiguration ändern Zur Änderung der SAMBA Konfiguration ist die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor zu ändern. sudo nano /etc/samba/smb.conf [global] Windows Arbeitsgruppe workgroup = ARBEITSGRUPPE netbios name = CUBIETRUCK Rechnername server string = SAMBASERVER WINS Unterstützung (yes/no) wins support = no log Datei log file = /var/log/samba/%m.log max log size = 50 Sicherheitseinstellung Benutzerauthentifizierung security = user Stand: Seite 27 - Ersteller:akiraLINUX

28 verschlüsselte Passwortübertragung encrypt passwords = true smb passwd file = /etc/samba/smbpasswd Unix Benutzer darf sich nicht über Samba anmelden invalid users = root Zugriff über Gastzugang (Anmeldung ohne Benutzername + Passwort) public = yes guest ok = yes jeder Benutzer mit System Account aber ohne Samba Account darf zugreifen map to guest = bad user Linux Identität des Gastbenutzers guest account = nobody globale Dateirechte für neue Dateien + Verzeichnisse (können durch entsprechende Einträge in anderen Sections überschrieben werden) create mask = 0664 directory mask = 0775 Globale Druckereinstellungen load printers = yes printing = cups printcap name = cups Papierkorb vfs object = recycle Der Pfad zum Papierkorb relativ zur Freigabe (".recyclebin" ist Default). recycle:repository =.recyclebin Im Papierkorb bleiben Pfad Angaben erhalten. recycle:keeptree = Yes Beim Verschieben wird der Zeitstempel angepasst. recycle:touch = Yes Gleichnamige Dateien werden nicht überschrieben. recycle:versions = Yes Keine Begrenzung der Dateigröße. recycle:maxsize = 0 [printers] comment = Alle Drucker Spoolverzeichnis path = /var/spool/samba Stand: Seite 28 - Ersteller:akiraLINUX

29 Sichtbarkeit in der Freigaben Liste browseable = no Zugriff der Clients auf Spool Dateien writeable = no printable = yes Zugriff ohne Passwort erlauben public = yes [homes] comment = Homeverzeichnis Sichtbarkeit in der Freigabeliste browseable = yes Zugriff nur für den angemeldeten Benutzer valid users = %S Freigabe beschreibbar writeable = yes Zugriffsrechte für neue Dateien und Verzeichnisse create mode = 0600 directory mode = 0700 [public] Pfad zur Freigabe path = /srv/fileserver/public Sichtbarkeit in der Freigabeliste browseable = yes Zugriff erlaubt für valid users Gastzugriff erlaubt public = yes guest ok = yes Freigabe beschreibbar writeable = yes sichtbarer Kommentar comment = gemeinsame Samba Freigabe [multimedia] Pfad zur Freigabe path = /srv/fileserver/multimedia Stand: Seite 29 - Ersteller:akiraLINUX

30 Sichtbarkeit in der Freigabeliste browseable = yes Zugriff erlaubt für valid users Gastzugriff erlaubt public = yes guest ok = yes Freigabe beschreibbar writeable = yes sichtbarer Kommentar comment = Multimedia Dateien Inhalt der Datei im Auslieferungszustand Zur Erläuterung: Im Auslieferungszustand des HomeNAS SD-Karten Images sind drei Freigabe-Verzeichnisse konfiguriert: 3. homes Diese Freigabe enthält die Daten im Homeverzeichnis des Anwenders und ist nur für ihn sichtbar bzw. beschreibbar 4. public Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. 5. Multimedia Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. Multimediadateien, die hier in den Unterverzeichnissen Bilder, Musik und Videos abgelegt werden, werden über den DLNA-Server gestreamt Anmerkung Die Administration von SAMBA kann auch über Webmin erfolgen, ich bevorzuge hier jedoch die Anpassung der Konfigurationsdatei per Kommandozeile. Stand: Seite 30 - Ersteller:akiraLINUX

31 Deaktivierung bzw. Aktivierung des SAMBA-Servers Der SAMBA-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS gestartet und beim Herunterfahren des HomeNAS gestoppt wird. Soll der SAMBA-Server nicht automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Des SAMBA-Server besteht aus zwei Diensten 1. smnb Das ist der eigentliche Dateiserver 2. nmbd Das ist der Namebios Server Zur fehlerfreien De- bzw. Aktivierung des SAMBA-Servers müssen beide Dienste gestoppt werden. Im Gegensatz zu den anderen Serverdiensten werden die Komponenten des SAMBA-Servers über sog. Upstartjobs gestartet und gestoppt. Das erfordert ein anderes Vorgehen als bei Seafile und dem DLNA-Server. Upstartjobs werden über Textdateien im Verzeichnis /etc/init/ konfiguriert. Zur Deaktivierung der SAMBA-Serverdienste nmbd und smbd werden in diesem Verzeichns sog. override Dateien angelegt. Das sind einfache Textdateien, die als Text manual enthalten. Deaktivierung Samba-Server über Konsole bzw. ssh 1. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Anlegen der override -Dateien durch folgende Befehle sudo sh c "echo 'manual' > /etc/init/nmbd.override" sudo sh c "echo 'manual' > /etc/init/smbd.override" Danach den laufenden SAMBA-Server stoppen sudo service nmbd stop sudo service smbd stop Stand: Seite 31 - Ersteller:akiraLINUX

32 Soll der SAMBA-Server wieder beim Hochfahren des HomeNAS gestartet werden, werden die override -Dateien im Verzeichnis /etc/init gelöscht. sudo sh c "rm /etc/init/smbd.override" sudo sh c "rm /etc/init/nmbd.override" Mehr Informationen zum Thema Upstart-Jobs: Ubuntu Wiki - Deaktivierung SAMBA-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste smbd und nmbd auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Aktivierung SAMBA-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Stand: Seite 32 - Ersteller:akiraLINUX

33 4.4 Netatalk Dateiserver für Apple MAC Clients Was ist ein Dateiserver, was ist Netatalk? Vereinfacht ausgedrückt ist ein Dateiserver ein Rechner in einem Computernetzwerk dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht Daten zu speichern und den Zugriff darauf zu verwalten. Netatalk ist eine Software, die den gemeinsamen Dateizugriff von Apple MAC OS (X) Clients und Unix/Linux Rechnern ermöglicht. Mehr Informationen zu Netatalk: Ubuntu Wiki Wikipedia Netatalk-Wiki (en) Aktuelle Netatalk Konfiguration Die Konfiguration von Netatalk erfolgt durch die Textdatei AppleVolumes.default, die sich im Verzeichnis /etc/netatalk befindet. Netatalk Konfiguration ändern Zur Änderung der Netatalk Konfiguration ist die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor zu ändern. sudo nano /etc/netatalk/applevolumes.default The line below sets some DEFAULT, starting with Netatalk 2.1. :DEFAULT: options:upriv,usedots By default all users have access to their home directories. ~/ "Home Verzeichnis" /srv/fileserver/public "public" /srv/fileserver/multimedia "multimedia" /srv/fileserver/timemachine "TimeMachine" cnidscheme:dbd options:upriv,usedots,tm Inhalt der Datei im Auslieferungszustand Stand: Seite 33 - Ersteller:akiraLINUX

34 Zur Erläuterung: Im Auslieferungszustand des HomeNAS SD-Karten Images sind drei Freigabe-Verzeichnisse konfiguriert: 1. homes Diese Freigabe enthält die Daten im Homeverzeichnis des Anwenders und ist nur für ihn sichtbar bzw. beschreibbar 2. public Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. 3. multimedia Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. Multimediadateien, die hier in den Unterverzeichnissen Bilder, Musik und Videos abgelegt werden, werden über den DLNA-Server gestreamt Zusätzlich wird ein TimeMachine Volume zur automatischen Datensicherung von MAC OS(X) Clients mittels Apple Time Machine bereitgestellt. Stand: Seite 34 - Ersteller:akiraLINUX

35 Deaktivierung bzw. Aktivierung des Netatalk-Servers Der Netatalk-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS nicht gestartet wird. Soll der Netatalk-Server automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Aktivierung Netatalk-Server über Konsole bzw. ssh 2. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Eingabe des folgenden Befehls sudo update rc.d netatalk defaults Adding system startup for /etc/init.d/netatalk... /etc/rc0.d/k20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc1.d/k20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc6.d/k20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc2.d/s20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc3.d/s20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc4.d/s20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc5.d/s20netatalk >../init.d/netatalk Danach durch folgenden Befehl den Netatalk-Server starten sudo service netatalk start Soll der Netatalk-Server beim Hochfahren des HomeNAS nicht gestartet werden, folgenden Befehl eingeben sudo update rc.d f netatalk remove Removing any system startup links for /etc/init.d/netatalk... /etc/rc0.d/k20netatalk /etc/rc1.d/k20netatalk /etc/rc2.d/s20netatalk /etc/rc3.d/s20netatalk /etc/rc4.d/s20netatalk /etc/rc5.d/s20netatalk /etc/rc6.d/k20netatalk Stand: Seite 35 - Ersteller:akiraLINUX

36 Aktivierung Netatalk-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste netatalk auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Deaktivierung Netatalk-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Stand: Seite 36 - Ersteller:akiraLINUX

37 4.5 NFS Dateiserver für Unix/Linux Clients Was ist ein Dateiserver, was ist NFS? Vereinfacht ausgedrückt ist ein Dateiserver ein Rechner in einem Computernetzwerk dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht Daten zu speichern und den Zugriff darauf zu verwalten. NFS (Network File System) ist keine Serversoftware, sondern ein Netzwerkprotokoll, das es Unix/Linux Rechnern ermöglicht untereinander Daten auszutauschen. Mehr Informationen zu NFS: Ubuntu Wiki Aktuelle NFS Konfiguration Die Konfiguration von NFS erfolgt durch die Textdatei exports, die sich im Verzeichnis /etc befindet. NFS Konfiguration ändern Zur Änderung der NFS Konfiguration ist die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor zu ändern. sudo nano /etc/exports /etc/exports: the access control list for filesystems which may be exported to NFS clients. See exports(5). Example for NFSv2 and NFSv3: /srv/homes hostname1(rw,sync,no_subtree_check) hostname2(ro,sync,no_subtree_check) Example for NFSv4: /srv/nfs4 gss/krb5i(rw,sync,fsid=0,crossmnt,no_subtree_check) /srv/nfs4/homes gss/krb5i(rw,sync,no_subtree_check) /home /24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash) /srv/fileserver/public /24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash) /srv/fileserver/multimedia /24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash) Inhalt der Datei im Auslieferungszustand Stand: Seite 37 - Ersteller:akiraLINUX

38 Zur Erläuterung: Im Auslieferungszustand des HomeNAS SD-Karten Images sind drei NFS-Export-Verzeichnisse konfiguriert: 2. home Diese Freigabe enthält die Daten im Homeverzeichnis des Anwenders und ist nur für ihn sichtbar bzw. beschreibbar 2. public Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. 3. multimedia Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. Multimediadateien, die hier in den Unterverzeichnissen Bilder, Musik und Videos abgelegt werden, werden über den DLNA-Server gestreamt Die IP-Adresse des lokalen Netzwerks ( /24) muss gegebenenfalls geändert werden. Deaktivierung bzw. Aktivierung des NFS-Servers Der NFS-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS nicht gestartet wird. Soll der NFS-Server automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Aktivierung NFS-Server über Konsole bzw. ssh 1. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Eingabe des folgenden Befehls sudo update rc.d nfs kernel server defaults Adding system startup for /etc/init.d/nfs kernel server... /etc/rc0.d/k20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc1.d/k20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc6.d/k20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc2.d/s20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc3.d/s20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc4.d/s20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server Stand: Seite 38 - Ersteller:akiraLINUX

39 /etc/rc5.d/s20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server Danach durch folgenden Befehl den NFS-Server starten sudo service nfs kernel server start Soll der NFS-Server beim Hochfahren des HomeNAS nicht gestartet werden, folgenden Befehl eingeben sudo update rc.d f nfs kernel server remove Removing any system startup links for /etc/init.d/nfs kernel server... /etc/rc0.d/k20nfs kernel server /etc/rc1.d/k20nfs kernel server /etc/rc2.d/s20nfs kernel server /etc/rc3.d/s20nfs kernel server /etc/rc4.d/s20nfs kernel server /etc/rc5.d/s20nfs kernel server /etc/rc6.d/k20nfs kernel server Aktivierung NFS-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste nfs-kernel-server auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Stand: Seite 39 - Ersteller:akiraLINUX

40 Deaktivierung NFS-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Stand: Seite 40 - Ersteller:akiraLINUX

41 5. Backup mit DoBackup.sh und StoreBackup Zusätzlich zu den Serverdiensten enthält das HomeNFS SD-Karten Image auch eine Backuplösung. Diese besteht aus dem sehr leistungsfähigen, in Perl programmierten, Datensicherung (und -wiederherstellungs) Programm StoreBackup und dem von mir entwickelten Steuerskript DoBackup. Die Datensicherung erfolgt auf eine externe USB-Festplatte. Die Festplatte muss, damit die Zugriffsrechte der gesichterten Dateien erhalten bleiben, mit dem Dateisystem ext4 formatiert sein. DoBackup wurde von mir für die automatische, unbeaufsichtigte Durchführung von Datensicherungen entwickelt und erfüllt folgende Aufgaben Überprüfung ob eine USB-Festplatte angeschlossen ist Einhängen der USB-Festplatte unter /srv/backup/data Datensicherung folgender Verzeichnisse mittels StoreBackup /home/ (mit Ausnahme seafile) Seafile Datenverzeichnis /srv/seafile/ /srv/fileserver/ Nach erfolgter Datensicherung aushängen der USB-Festplatten schreiben eines Logfiles nach /var/log/dobackup (dort findet sich auch das Logfile von StoreBackup ) Mehr Informationen zu StoreBackup: Website dt. Dokumentation Artikel auf Pro Linux.de Stand: Seite 41 - Ersteller:akiraLINUX

42 Datensicherung per Cronjob Der Cronjob zur automatischen Datensicherung ist im HomeNFS SD-Karten Image bereits enthalten, er muss jedoch noch aktiviert werden. Aktivieren der Datensicherung per Cronjob mit Webmin 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/Geplante Aufträge (Cron) auswählen 4. Im Hauptfenster zuerst den Checkbutton vor dem Eintrag /opt/cron_scripts/cronbackup.sh setzen und dann den Button Aktiviere ausgewählte Aufträge auswählen Stand: Seite 42 - Ersteller:akiraLINUX

43 Damit ist das automatische Backup aktiviert und wird täglich um 23:59h ausgeführt. Ändern des Ausführungszeitpunktes der automatischen Datensicherung Arbeitschritte 1 bis 3 wie bei Aktivierung des Cronjobs ausführen 4. Im Hauptfenster mit der Maus einen Doppelklick auf /opt/cron_scripts/cronbackup.sh ausführen. 5. Im Fenster Auftragdetails den gewünschten Zeitpunkt zur Ausführung des Cronjobs festlegen und danach den Button Speichern auswählen. Stand: Seite 43 - Ersteller:akiraLINUX

Howto. Anleitung zur. Basiskonfiguration. Cubie Homeserver. (Dual Cubie Homeserver SD-Karten Image V4.x-n)

Howto. Anleitung zur. Basiskonfiguration. Cubie Homeserver. (Dual Cubie Homeserver SD-Karten Image V4.x-n) Howto Anleitung zur Basiskonfiguration Cubie Homeserver ) 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation (GNU

Mehr

Tutorial. zur Umstellung von Seafile http auf Apache Webserver. und zur Aktivierung der Seafile Webdav Erweiterung

Tutorial. zur Umstellung von Seafile http auf Apache Webserver. und zur Aktivierung der Seafile Webdav Erweiterung Tutorial zur Umstellung von Seafile http auf Apache Webserver und zur Aktivierung der Seafile Webdav Erweiterung (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u. V4n) 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de

Mehr

Tutorial. zur Einbindung einer Seafile Bibliothek in das Linux-Dateisystem. (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u.

Tutorial. zur Einbindung einer Seafile Bibliothek in das Linux-Dateisystem. (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u. Tutorial zur Einbindung einer Seafile Bibliothek (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u. V4n) 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den

Mehr

Howto. Anleitung zur Basiskonfiguration & Anpassung der HomeNAS Serverdienste (HomeNAS SD-Karten Image V4.1n für Cubietruck)

Howto. Anleitung zur Basiskonfiguration & Anpassung der HomeNAS Serverdienste (HomeNAS SD-Karten Image V4.1n für Cubietruck) Howto Anleitung zur Basiskonfiguration & (HomeNAS SD-Karten Image V4.1n für Cubietruck) 2014 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen der GNU-Lizenz

Mehr

Howto. Anleitung zur Basiskonfiguration & Anpassung der HomeNAS Serverdienste (HomeNAS SD-Karten Image V4.03 für Cubietruck)

Howto. Anleitung zur Basiskonfiguration & Anpassung der HomeNAS Serverdienste (HomeNAS SD-Karten Image V4.03 für Cubietruck) Howto Anleitung zur Basiskonfiguration & (HomeNAS SD-Karten Image V4.03 für Cubietruck) 2014 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen der GNU-Lizenz

Mehr

Anleitung. zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3. 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.

Anleitung. zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3. 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius. Anleitung zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen

Mehr

Herzlich Willkommen. Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007

Herzlich Willkommen. Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007 Herzlich Willkommen Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007 Einführung Konnektivität Protokolle Lokale Netze - Samba (SMB/CIFS) - Network File System (NFS) Internet

Mehr

Anleitung. zur Einrichtung & Konfiguration eines DHCP & DNS Servers. auf einem Cubieboard 2/3. 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.

Anleitung. zur Einrichtung & Konfiguration eines DHCP & DNS Servers. auf einem Cubieboard 2/3. 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius. Anleitung zur Einrichtung & Konfiguration eines DHCP & DNS Servers auf einem Cubieboard 2/3 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen der GNU-Lizenz

Mehr

Vernetzung von Linux und Windows

Vernetzung von Linux und Windows Vernetzung von Linux und Windows Rechnern Installation, Konfiguration, Benutzung und Anwendungsbeispiele Referent: Andre Dibowsky andre@dibowsky.net Linux User Group Datteln Vernetzung von Linux und Windows

Mehr

Howto Anleitung zum Update von Docker für armhf basierte Einplatinencomputer 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de

Howto Anleitung zum Update von Docker für armhf basierte Einplatinencomputer 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Howto Anleitung zum Update von Docker für armhf basierte Einplatinencomputer 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen der GNU-Lizenz für freie

Mehr

Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein!

Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein! Beschreibung: Es sollen auf dem Clarkconnect Netzlaufwerke eingerichtet werden, welche dann im Windows gemappt werden können. Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein! Webmin im Browser öffnen.

Mehr

Howto. Anleitung zur Wlan Einrichtung mit CubieNAS V4.x SD-Card Image auf CubieTruck. 2014 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de

Howto. Anleitung zur Wlan Einrichtung mit CubieNAS V4.x SD-Card Image auf CubieTruck. 2014 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Howto Anleitung zur Wlan Einrichtung mit CubieNAS V4.x SD-Card Image auf CubieTruck 2014 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen der GNU-Lizenz

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

1.) Computerkonten einrichten

1.) Computerkonten einrichten Um eine Sache klar zu sehen, sollte man einen Schritt zurücktreten und es aus einer anderen Perspektive beobachten! (Max,FK) 1.) Computerkonten einrichten Für jede Workstation muss unter Linux auch ein

Mehr

Linux im Windows-Netzwerk Franzis Verlag, Poing 2 2001 ISBN 3-7723-6065-3 (DM 89,95) www.linuxbu.ch

Linux im Windows-Netzwerk Franzis Verlag, Poing 2 2001 ISBN 3-7723-6065-3 (DM 89,95) www.linuxbu.ch 7HLO, X www.samba.org 5HVVRXUFHQ X Eckstein, R.; Collier-Brown, D.: Samba. Ein Datei- und Druckserver für heterogene Netzwerke O'Reilly-Verlag, Köln 2000 ISBN 3-89721-16-0 (DM 74,-) X Burre, B.; Debacher

Mehr

von Christian Dudek und Christian Watzke

von Christian Dudek und Christian Watzke von Christian Dudek und Christian Watzke 1. Was ist Samba? Samba ist eine freie Implementierung des SMB(Server-Message-Block)-Protokolls für UNIX- Systeme. In erster Linie dient Samba der Freigabe von

Mehr

Update Messerli MySQL auf Linux

Update Messerli MySQL auf Linux Update Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird beim Update der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Vorhandener RMI-MySQL Server wird auf Linux aktualisiert

Mehr

[netlogon] comment = Network Logon Service path = /home/samba/netlogon guest ok = no writable = no share modes = no browsable = no

[netlogon] comment = Network Logon Service path = /home/samba/netlogon guest ok = no writable = no share modes = no browsable = no [global] ## Server Identifikation - so meldet sich der Server im Netzwerk netbios name = referenz-server server string = %h PDC Referenz workgroup = referenz comment = Samba Server %v ## Welche Netzwerkkarte

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation -

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - Inhaltsverzeichnis Benötigte Software SSH-Client z.b. Putty SFTP-Client z.b. WinSCP Vorraussetzungen Firmwareversion SSH Zugriff WinSCP3 Zugriff Installation der

Mehr

Installation Messerli MySQL auf MAC OS X

Installation Messerli MySQL auf MAC OS X Installation Messerli MySQL auf MAC OS X Einleitung Grundsätzlich wird bei der Installation der Messerli Software auf einem Mac-Server wie folgt vorgegangen: 1. Angepasster RMI-MySQL Server wird auf Mac

Mehr

Installation Messerli MySQL auf Linux

Installation Messerli MySQL auf Linux Installation Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird bei der Installation der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Angepasster RMI-MySQL Server wird auf Linux

Mehr

DK Doku.de. Neu VM. (Specials Documentation von: DK Doku.de, 2015 01 21)

DK Doku.de. Neu VM. (Specials Documentation von: DK Doku.de, 2015 01 21) 1. Installation Ubuntu Server Ubuntuu Server 14.04.1 64Bit Iso File downloaden http://www.ubuntu.com/download/server Neu VM für den Ubuntu Server im vcenter anlagen VM von Ubuntu ISO starten und installieren

Mehr

Betrieb der myshn ManagementConsole 1.1 über eine Freigabe (Windows Server und Linux Server)

Betrieb der myshn ManagementConsole 1.1 über eine Freigabe (Windows Server und Linux Server) Betrieb der myshn ManagementConsole 1.1 über eine Freigabe (Windows Server und Linux Server) 11. Juli 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen 2 1.1 Notwendige Voraussetzungen................. 2 1.2 Empfohlene

Mehr

Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld "Sharing". Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen:

Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld Sharing. Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen: Einleitung Unter MacOS X hat Apple die Freigabe standardmäßig auf den "Public" Ordner eines Benutzers beschränkt. Mit SharePoints wird diese Beschränkung beseitigt. SharePoints erlaubt auch die Kontrolle

Mehr

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Diese Anleitung wird Ihnen die nötigen Installationsabläufe erklären. Vorbereitungen am Windows 2000/2003-Server Die Hardwarevoraussetzungen entnehmen

Mehr

htt.../index2.php?option=com_content&task=view&id=31&itemid=47&pop=1&page= 30.11.2005

htt.../index2.php?option=com_content&task=view&id=31&itemid=47&pop=1&page= 30.11.2005 TanMar Tutorials :: Samba einrichten: Linux als Datei- und Druckserver für Windows Seite 1 von 6 Samba einrichten: Linux als Datei- und Druckserver für Windows Allgemeines Samba bietet die Möglichkeit,

Mehr

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Pictomat Embedded Machine Vision Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Tel. +49(0) 28 32 / 97 95 62 Fax +49(0) 28 32 / 97 95 63 Internet:

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Installation Collax Server mit Sage New Classic

Installation Collax Server mit Sage New Classic Installation Collax Server mit Sage New Classic Howto Sage New Classic wurde, im Rahmen der Partnerschaft zwischen Collax und Sage, in die Collax Solution Platform integriert. Eingerichtet und bedient

Mehr

Dropbox Verschlüsselung mit TrueCrypt

Dropbox Verschlüsselung mit TrueCrypt 1 von 8 19.04.2013 15:17 Datenbank Dropbox Verschlüsselung mit TrueCrypt http://www.hpier.de/wb» Software» Dropbox Verschlüsselung mit TrueCrypt Daten in der Dropbox Cloud mit TrueCrypt sicher verschlüsseln

Mehr

Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC

Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC Installationsanleitung für Gruppe 3 (g3.loc) Server (rdf.loc) gateway0608 eth0 192.168.99.117 Subserver (g3.loc) pc05 eth0 192.168.99.105 eth0:0

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart -

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Mögliche Anwendungen für Batchdateien: - Mit jedem Systemstart vordefinierte Netzlaufwerke

Mehr

Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen

Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen Dieses Dokument soll Sie bei der Netzwerkkonfiguration Ihrer Rechner unterstützen. Bitte melden Sie sich zunächst im Koordinatorendatendienst (KDD) an.

Mehr

Novell Filr Inhaltsverzeichnis

Novell Filr Inhaltsverzeichnis Novell Filr Inhaltsverzeichnis 1. Webanwendung...2 1.1 Aufbau...2 1.2 Funktionen...2 1.2.1 Meine Dateien...2 1.2.2 Für mich freigegeben...3 1.2.3 Von mir freigegeben...4 1.2.4 Netzwerkordner...4 1.2.5

Mehr

Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client

Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client... 1 Download... 2 Installation... 2 Funktionen... 3 Verbindung aufbauen... 3 Verbindung trennen... 4 Profile...

Mehr

cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation

cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation Herbstsemester 2009 cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation Florian Zeller Vorgehen und Ziele Wöchentlich eine Übung Unterstützte Bearbeitung während den Übungsstunden Austausch mit älteren Semestern

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des Virenscanners Sophos...1. A. Einstellungen unter dem Betriebssystem WINDOWS...4

Anleitung zur Einrichtung des Virenscanners Sophos...1. A. Einstellungen unter dem Betriebssystem WINDOWS...4 12.05.2015 Bezeichnung... : Anleitung zur Einrichtung des Virenscanners Sophos Ersteller... : Martin Neisser (ITSC) Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Einrichtung des Virenscanners Sophos...1 A. Einstellungen

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

SAMBA UND WINDOWS NT 4.0 (PDC)

SAMBA UND WINDOWS NT 4.0 (PDC) SAMBA UND WINDOWS NT 4.0 (PDC) Versionen: Autor: Thomas King (king@t-king.de) V1.0 V1.1 V1.2 V1.3 V1.4 V1.5 V1.6 V1.62 V1.7 V1.71 V1.8 V1.81 09.05.2000 (Erweitert) Copyright: Dieses Dokument darf gemäß

Mehr

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Einrichtung des Systems...Seite 04 3. Erzeugen eines Backup-Skripts...Seite

Mehr

ViPNet Coordinator (Linux Debian) Virtual Appliance Installation und Einrichtung

ViPNet Coordinator (Linux Debian) Virtual Appliance Installation und Einrichtung ViPNet Coordinator (Linux Debian) Virtual Appliance Installation und Einrichtung 1. Diese Anleitung nutzt als Beispiel die Viruallisierungsplattform VMware Player. Für VMware vsphere oder VMware Workstation

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

flexx-gui SDK Anleitung Installations- und Bedienungsanleitung

flexx-gui SDK Anleitung Installations- und Bedienungsanleitung flexx-gui SDK Anleitung Installations- und Bedienungsanleitung www.tastatur.de Vorwort Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt erstellt, mit notwendigen Anweisungen für eine sichere Inbetriebnahme und Bedienung

Mehr

Eine komplette Übersicht über auf mein.homelinux.com verfügbare Anleitungen findest du im Wiki.

Eine komplette Übersicht über auf mein.homelinux.com verfügbare Anleitungen findest du im Wiki. Über die Dockstar habe ich bereits berichtet, eine Installationsanleitung ist in unserem WIki a uch verfügbar. Doch was mache ich mit der Dockstar, wenn Debian erfolgreich installiert wurde? Im Prinzip

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343.

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Benutzte Hardware: Router DGL-4100 mit der IP Adresse 192.168.0.1 Rechner mit Betriebssystem Windows Server 2000 und Active

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

How to install freesshd

How to install freesshd Enthaltene Funktionen - Installation - Benutzer anlegen - Verbindung testen How to install freesshd 1. Installation von freesshd - Falls noch nicht vorhanden, können Sie das Freeware Programm unter folgendem

Mehr

Netzwerk Basics: 18. August 2004. Jeder Rechner hat eine eindeutige Adresse, wie eine Telefonnummer:

Netzwerk Basics: 18. August 2004. Jeder Rechner hat eine eindeutige Adresse, wie eine Telefonnummer: Netzwerk Basics: 18. August 2004 Was ist ein Computernetzwerk? Eine Verbindung zwischen zwei oder mehreren Computern Netzwerkkommuniktion nach TCP/IP Jeder Rechner hat eine eindeutige Adresse, wie eine

Mehr

NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.

NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic. NetSeal Pro Installations- und Bedienungsanweisung Printserver L1 USB Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.de Inhalt Inhalt...2 Vorbereitungen...3 Allgemeines... 3 Installation der

Mehr

Technical Note 0101 ewon

Technical Note 0101 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0101 ewon ebuddy - 1 - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Rangee Firmware Update. Inhaltsverzeichnis

Rangee Firmware Update. Inhaltsverzeichnis Rangee Firmware Update Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein...2 2 FTP Server Adresse...2 3 Wie sieht ein Update aus...3 4 Updates im LAN verteilen per FTP am Beispiel Filezilla...4 5 Update per lokal angeschlossenem

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html b.backup Handbuch Windows Dieser Abschnitt beschreibt die grundlegenden Funktionen des Backup Client und die Vorgehensweise für die Installation und Aktivierung. Außerdem wird erläutert, wie man eine Datensicherung

Mehr

GSM 500: Upgrade Guide

GSM 500: Upgrade Guide GSM 500 +++ Upgrade Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Aktualisierung eines Greenbone Security Manager 500 (GSM 500), einem Produkt der Greenbone Networks GmbH (http://www.greenbone.net)

Mehr

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname <neuerhostname> Tutorium Anfänger Übersicht Netzwerk Netzwerk Netzwerk Damit ein Rechner in einem Netzwerk aktiv sein kann, braucht er einen einzigartigen Hostnamen Der Hostname dient zur Identifikation des Rechners Netzwerk

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Software-Schutz Server Aktivierung

Software-Schutz Server Aktivierung Software-Schutz Server Aktivierung Anstelle eines Hardlock-Server-Dongles (parallel, USB) kann Ihre moveit@iss+ Netzwerkinstallation nun auch per Software-Schutz Server lizenziert werden. Dabei wird Ihre

Mehr

vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.00 64 Bit auf Server von Hetzner Copyright by vadmin.de Seite 1

vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.00 64 Bit auf Server von Hetzner Copyright by vadmin.de Seite 1 vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.00 64 Bit auf Server von Hetzner Copyright by vadmin.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. schnelle und einfache Variante 1.1 Grundinstallation des Betriebssystems

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

nessviewer als Alternative für icloud

nessviewer als Alternative für icloud nessviewer als Alternative für icloud Mit der von Apple angebotenen icloud können Daten zwischen verschiedenen Mac-Rechnern und ios-geräten synchronisiert werden, dies hat aber einige Nachteile: 1.) Datenschutz:

Mehr

1.)Löschen Sie alle Benutzer, die nicht mehr gebraucht werden, auch Rechner Acount's

1.)Löschen Sie alle Benutzer, die nicht mehr gebraucht werden, auch Rechner Acount's Aufgaben: Thema Samba: 1.)Löschen Sie alle Benutzer, die nicht mehr gebraucht werden, auch Rechner Acount's 2.)Geben Sie allen Rechnern sinnvolle neue Namen pc-hanjo, pc-micha, pdc-marco, pc-jens, pc-ruediger,

Mehr

Rechnernetze Praktikum. Versuch 5: Linux embedded. Ziel

Rechnernetze Praktikum. Versuch 5: Linux embedded. Ziel Rechnernetze Praktikum Versuch 5: Linux embedded Ziel Installieren des Betriebssystems Raspian auf einem Raspberry mit anschließender Konfiguration und Installation weiterer Programme unter Linux. Greifen

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Stecken Sie Ihren USB Stick oder Ihre externe USB Festplatte in den USB Steckplatz des Sinus 154 DSL SE.

Stecken Sie Ihren USB Stick oder Ihre externe USB Festplatte in den USB Steckplatz des Sinus 154 DSL SE. Sinus 154 DSL SE File-Server Stecken Sie Ihren USB Stick oder Ihre externe USB Festplatte in den USB Steckplatz des Sinus 154 DSL SE. Konfigurieren Sie die Parameter des File Servers. Es muss der File-Server

Mehr

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Voraussetzungen...3 Schritt 1: Verbindungsdaten

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH?

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH (Open Secure Shell) ist eine freie SSH/SecSH-Protokollsuite, die Verschlüsselung für Netzwerkdienste bereitstellt, wie etwa Remotelogins, also Einloggen

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst

Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst Sandra Schreiner und Sascha Lenhart 20. September 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Projektbeschreibung.............................. 3 1.2 Projektziele...................................

Mehr

Raspberry PI als AirPrint Server

Raspberry PI als AirPrint Server Übernommen von http://www.welzels.de/blog Raspberry PI als AirPrint Server Eigentlich bin ich recht zufrieden mit meinem Drucker, sei es von der Qualität oder auch von der Ausstattung. Es handelt sich

Mehr

Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant

Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant Inhalt: 1 EINRICHTEN DERZUGRIFFSBERECHTIGUNGEN AUF DEM DNC-SERVER (BEISPIEL: WIN2003 SERVER):... 2 1.1 Installation der Services

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Copyrights. Rev. 2009-04-21-1. 1997-2009 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com.

Copyrights. Rev. 2009-04-21-1. 1997-2009 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com. O&O DiskImage Copyrights Text, Abbildungen und Beispiele wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Der Herausgeber übernimmt für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische noch irgendeine

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Konfiguration der PostgreSQL Datenbank... 3 2. Installation von Intrexx Xtreme 4.5... 5 Schreibkonventionen In diesem Handbuch

Mehr

WordPress lokal mit Xaamp installieren

WordPress lokal mit Xaamp installieren WordPress lokal mit Xaamp installieren Hallo und willkommen zu einem weiteren Teil der WordPress Serie, in diesem Teil geht es um die Lokale Installation von WordPress mithilfe von Xaamp. Kurz und knapp

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 1 Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5 Copyright KnoWau Software 2013 KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 2 Seite absichtlich leer KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2 Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Citrix XenServer ab Version 6.2. XenServer kann unter http://www.xenserver.org runtergeladen werden. Die C-MOR-ISO-Datei, die

Mehr

Anleitung. Elvis Web-Projekt

Anleitung. Elvis Web-Projekt Anleitung Elvis Web-Projekt 2012-10-30 Seite 1 von 11 1 Zweck In diesem Dokument werden die Einrichtung und der Test eines vorhandenen und im Anschluss die Einrichtung eines neuen Elvis Web-Projekts beschrieben.

Mehr

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Wie kann das LiveUpdate durchgeführt werden? Um das LiveUpdate durchzuführen, müssen alle Anwender die Office Line verlassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Office

Mehr

Windows 2000 mit Arktur als primärem Domänencontroller (PDC)

Windows 2000 mit Arktur als primärem Domänencontroller (PDC) Windows 2000 mit Arktur als primärem Domänencontroller (PDC) Der Anbindung von Windows 2000-Clients an eine Domäne kommt eine ganz andere Bedeutung zu, als dies noch bei Win9x-Clients der Fall war. Durch

Mehr

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier)

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Firewall über Seriellen Anschluss mit Computer verbinden und Netzteil anschliessen. Programm Hyper Terminal (Windows unter Start Programme

Mehr

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00 Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00 Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzungen... 3 2. Update 5.00... 4 3. Clientupdate... 19 Seite 2 von 21 1. Voraussetzungen Eine ElsaWin 4.10

Mehr