Howto. Anleitung zur Basiskonfiguration & Anpassung der HomeNAS Serverdienste (HomeNAS SD-Karten Image V3.x-n für Cubieboard2 & Cubietruck)

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1 Howto Anleitung zur Basiskonfiguration & (HomeNAS SD-Karten Image V3.x-n für Cubieboard2 & Cubietruck) 2015 Stefan W. Lambert

2 Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation (GNU Free Documentation License Version 1.2) und darf unter Beachtung der Bestimmungen dieser Lizenz frei genutzt werden. Haftungsausschluß Die Nutzung dieses Dokumentes erfolgt auf eigene Gefahr. Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch die Verwendung des Dokumentes entstehen. Ebenso übernimmt der Autor keinerlei Haftung für inhaltliche oder fachliche Mängel des Dokumentes Autor Stefan W. Lambert Stand: Seite 2 - Ersteller:akiraLINUX

3 Inhaltsverzeichnis 0. Vorbemerkung Grundsätzliches Basiskonfiguration des HomeNAS Übertragung des Images auf eine SD-Karte Feste (statische) IP-Adresse einstellen Rootfs auf Festplatte auslagern Konfiguration Seafile anpassen Administration des HomeNAS HomeNAS Konfiguration Serverdienste Seafile-Server (privater Cloudspeicher) DNLA-Streamingserver für Multimediadateien SAMBA-Dateiserver Netatalk-Dateiserver für Apple MAC Clients NFS-Dateiserver für Unix/Linux Clients Backup mit DoBackup.sh und StoreBackup Benutzer und Passworte...45 Stand: Seite 3 - Ersteller:akiraLINUX

4 Stand: Seite 4 - Ersteller:akiraLINUX

5 0. Vorbemerkung Dieses Dokument beschreibt die Übertragung des von mir bereitgestellten Dual HomeNAS SD-Karten Images auf eine microsd-karte und die Konfiguration der im SD-Karten Image enthaltenen Serverdienste. Das Dokument vermittelt weder Grundlagenkenntnisse zur Installation der Serverdienste, noch ist es eine Bedienungsanleitung für deren Nutzung. Stand: Seite 5 - Ersteller:akiraLINUX

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7 1. Grundsätzliches Das Dual HomeNAS SD-Karten Image V3.0n beruht auf dem ebenfalls von mir zum Download zur Verfügung gestellten Cubie Homeserver SD-Karten Image mit Linux Kernel , und ist in folgenden Punkten geändert bzw. erweitert. Erweiterungen gegenüber Cubie Homeserver SD-Card Image Wie der Name des SD-Karten Images schon vermuten läßt, ist sein Hauteinsatzzweck die Nutzung eines Cubieboard als NAS-Datenspeicher. Aus diesem Grund bestehen die Erweiterungen in erster Linie aus betriebsfertig installierten Dienstprogrammen zur Datenspeicherung und -verteilung. Folgende Dateiserver-Dienste sind betriebsfertig installiert und starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubietruck: Seafile - privater Cloudspeicher MiniDLNA - DLNA-Server zum Streamen von Musik/Videos/Fotos im lokalen Netzwerk Samba 4 Dateiserver für Windowsclients, aber auch für Unix/Linux Clientsystem nutzbar. Folgende Dateiserver-Dienste sind betriebsfertig installiert (starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubietruck muss konfiguriert werden): Netatalk Dateiserver (inkl. Time Machine Backup) für Mac OS X Clientsysteme NFS Dateiserver für Unix/Linux Clients. Zusätzlich zu den genannten Serverdiensten ist zu Durchführung von Datensicherungen auf USB- Festplatten das Backup-Programm StoreBackup inkl. eines von mir erstellten Steuerungsscriptes im SD-Karten Image enthalten. Die Serverdienste können nach der Übertragung des Images auf eine SD-Karte und erfolgter Basiskonfiguration ohne weitere Arbeiten durchführen zu müssen, produktiv genutzt werden. Stand: Seite 7 - Ersteller:akiraLINUX

8 Datenverzeichnisse der Serverdienste Die Basiskonfiguration der Serverdienste ist einfach, sie kann jedoch beliebig an individuelle Anforderungen angepasst und erweitert werden. Die Datenverzeichnisse der Serverdienste befinden sich in der Grundkonfiguration unter /srv. Das Seafile-Datenverzeichnis ist getrennt von den Datenverzeichnissen der anderen Serverdienste und befindet sich im Unterverzeichnis seafile. ls ltr total 12 drwxr xr x 9 seafile seafile 4096 Mär 31 10:35 seafile drwxrwxr x 5 linaro fsusers 4096 Apr 6 10:01 fileserver drwxr xr x 4 root root 4096 Apr 6 10:26 backup Die Datenverzeichnisse der anderen Serverdienste (MiniDLNA, Samba, Netatalk und NFS) befinden sich im Unterverzeichnis fileserver. Das hat den Vorteil, dass alle Serverdienste auf den gleichen Datenbestand zugreifen. Das Verzeichnis backup wird zur Durchführung von Datensicherungen mithilfe von Storebackup benötigt. Im Punkt Datensicherung mit StoreBackup werde ich näher darauf eingehen. Rechtestrukur zum Zugriff auf die Datenverzeichnisse Die Rechtestruktur zum Zugriff auf die Datenverzeichnisse der Serverdienste MiniDLNA, Samba, Netatalk und NFS ist in der Basiskonfiguration ebenfalls einfach gehalten. Sie kann jedoch ebenfalls beliebig geändert und strukturiert werden. Grundsätzlich dürfen nur Benutzer auf die Datenverzeichnisse zugreifen, die auch als Linux- Benutzer auf dem Cubietruck angelegt sind. Samba erfordert zusätzlich, dass der betreffende Benutzer auch unter Samba angelegt ist. Zur Vereinfachung des Dateizugriffes genügt es, die Benutzer, die auf die Datenverzeichnisse zugreifen dürfen, der Benutzergruppe fsusers hinzuzufügen. Alle Mitglieder dieser Benutzergruppe haben in der Basiskonfiguration des Images Vollzugriff auf die Datenverzeichnisse. Die Rechte zum Zugriff auf die Seafile-Daten werden individuell über das Seafile-Webinterface geregelt. Auf Dateisystemebene muss hier der Benutzer seafile und die Benutzergruppe seafile über Zugriffsrechte verfügen. Die Zugriffsrechte werden durch das Setupprogramm von Seafile eingerichtet und dürfen nachträglich nicht mehr verändert werden. Weitergehende Informationen zu den Themen Datenverzeichnisse und deren Rechtstruktur finden sich in den Beschreibungen der einzelnen Serverdienste Stand: Seite 8 - Ersteller:akiraLINUX

9 2. Basiskonfiguration 2.1. Übertragung des Images auf eine SD-Karte Nachdem das Dual HomeNAS SD-Karten Image heruntergeladen ist, muss es zunächst entpackt und danach auf eine SD-Karte übertragen werden. Die notwendigen Arbeitsschritte hierzu habe ich im YouTube Video (ab 5:06 min bis 9:06 min) erläutert. Bitte beachten: Der Dateiname des komprimierten Dual HomeNAS SD-Karten Images lautet Dual_CubieNAS_V3.1n_K107_Public_ img.7z Zum Entpacken des Images wird eine MicroSD-Karte mit 2GB Speicherkapazität benötigt. Zum Betrieb des Cubietruck als HomeNAS ist dieser Speicherplatz jedoch nicht ausreichend. Empfehlung: Einsatz eine Festplatte oder SSD (einschließlich Auslagerung des rootfs) am SATA-Port des Cubietruck wie im folgenden Artikel auf stefanius.de beschrieben: Feste (statische) IP-Adresse einstellen Im Gegensatz zu den bisher von mir bereitgestellten SD-Card Images ist das HomeNAS Image im Auslieferungszustand für DHCP konfiguriert, d.h. der Cubietruck erhält seine IP-Adresse vom DHCP Server im Netzwerk zugewiesen. In privaten Netzwerken ist das i. d. R. der Router. Für die Verwendung als NAS-Speicher benötigt der Rechner jedoch eine feste, d. h. immer gleiche IP-Adresse im lokalen Netzwerk. Um dies sicherzustellen bestehen zwei Möglichkeiten: 1. Die Vergabe einer statischen IP-Adresse durch den entsprechenden Eintrag in der Datei /etc/network/interfaces auf dem Cubietruck 2. Durch entsprechende Konfiguration des lokalen DHCP-Servers In diesem Tutorial beschreibe ich ausschließlich die Vergabe einer statischen IP-Adresse durch den entsprechenden Eintrag in der Datei /etc/network/interfaces. Stand: Seite 9 - Ersteller:akiraLINUX

10 Die Bearbeitung der Datei der Datei /etc/network/interfaces kann entweder direkt an der Cubietruck- Konsole, oder per ssh-zugriff von einem anderen Rechner im lokalen Netzwerk aus erfolgen. Um sich von einem anderen Computer aus mit dem Cubietruck verbinden zu können, ist es notwendig die per DHCP bezogene Netzwerkadresse (IP-Adresse) des Cubietrucks herauszufinden. Verfügt der DHCP-Server über ein Webinterface kann darüber die IP -Adresse des Cubietruck herausgefunden werden Beispiel Webinterface DHCP-Server Verfügt der DHCP Server über kein Webinterface und gibt es auch sonst keine Möglichkeit die IP- Adresse des Cubietruck über den DHCP-Server herauszufinden, bleibt nur der Weg über die Konsole des Cubietruck. Folgende Arbeitschritte müssen dazu ausgefüht werden 1. Anmeldung an der Console des Cubietruck (Benutzer linaro, Passwort linaro) 2. Eingabe des Befehls ifconfig. Der Befehl liefert als Ergebnis die Konfiguration der Netzwerkschnittstellen einschl. IP-Adresse ifconfig eth0 Link encap:ethernet HWaddr 02:0f:06:03:44:e0 inet addr: Bcast: Mask: inet6 addr: fe80::f:6ff:fe03:44e0/64 Scope:Link UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1 RX packets:45758 errors:135 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:5073 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 collisions:0 txqueuelen:1000 RX bytes: (11.2 MB) TX bytes: (1.3 MB) Interrupt:117 Base address:0xc000 lo Link encap:local Loopback inet addr: Mask: inet6 addr: ::1/128 Scope:Host UP LOOPBACK RUNNING MTU:16436 Metric:1 RX packets:44167 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:44167 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 collisions:0 txqueuelen:0 RX bytes: (5.1 MB) TX bytes: (5.1 MB) => die per DHCP vergebene IP-Adresse des Cubietruck lautet: Stand: Seite 10 - Ersteller:akiraLINUX

11 Ist die IP-Adresse des Cubietruck bekannt, kann von einem anderen Rechner im lokalen Netzwerk auf den Cubietruck per SSH zugegriffen werden. Von einem Linux-System aus muss dazu ein Terminalfenster geöffnet und folgender Befehl eingegeben werden. ssh adresse des Cubieboards> Bei einem Windowssystem muss zunächst das Programm Putty installiert werden. Eine detailierte Beschreibung zum Thema ssh-zugriff auf das Cubieboard ist im Videotutorial ab 12:50 min (bis 14:16min) enthalten. Einstellen der statischen IP-Adresse des Cubieboards Die statische IP-Adresse des Cubieboards wird über die Konfigurationsdatei /etc/network/interfaces eingestellt. Zusätzlich müssen in der Datei /etc/resolv.conf noch DNS-Einstellungen anpepasst werden. Zunächst wird /etc/network/interfaces durch Eingabe folgenden Befehls (auf der Console oder per ssh) editiert. sudo nano /etc/network/interfaces Im Auslieferungszustand des HomeNAS SD-card Images hat die Datei folgenden Inhalt: auto lo iface lo inet loopback allow hotplug eth0 auto eth0 iface eth0 inet static hwaddress ether 02:12:34:56:78:90 address netmask gateway dns nameservers iface eth0 inet dhcp hwaddress ether 02:12:34:56:78:90 Anmerkung: Das -Zeichen bedeutet, dass die Textzeile auskommentiert ist und nicht wirksam ist Stand: Seite 11 - Ersteller:akiraLINUX

12 Zur Konfiguration einer festen (statischen) IP-Adresse muss zunächst in den Textzeilen unterhalb von auto eth0 das -Zeichen gelöscht, und dann die Konfiguration gem. den Gegebenheiten im lokalen Netzwerk angepasst werden. Im Gegenzug muss die Textzeile iface eth0 inet dhcp mit einem - Zeichen auskommentiert werden. Anmerkung Das -Zeichen vor hwaddress ether nur löschen, wenn der Cubietruck auch eine feste MAC- Adresse erhalten soll. Eine Anleitung zum Eintrag einer festen IP-Adresse und wie mit Hilfe vonb MS-Windows die lokalen Netzwerkeinstellungen herausgefunden werden können, ist in folgendem Online-Artikel zu finden Nach der Umstellung auf eine feste IP-Adresse sollte der Inhalt der Datei /etc/network/interfaces so aussehen. Die farblich markierten Einträge müssen an den Gegebenheiten im lokalen Netzwerk entsprechen. auto lo iface lo inet loopback allow hotplug eth0 auto eth0 iface eth0 inet static hwaddress ether 02:12:34:56:78:90 address netmask gateway dns nameservers iface eth0 inet dhcp hwaddress ether 02:12:34:56:78:90 Nach der Umstellung auf die feste IP-Adresse muss der Cubietruck rebootet werden. Das geschieht durch Eingabe des folgenden Befehls sudo reboot Stand: Seite 12 - Ersteller:akiraLINUX

13 Nachdem der Cubietruck rebootet hat, ist er unter der neuen Adresse verfügbar und kann z. B. per ssh verbunden werden. TestBox:~$ ssh The authenticity of host ' ( )' can't be established. ECDSA key fingerprint is 06:db:5b:31:ee:21:7b:85:4c:07:a6:8b:5b:1a:38:7a. Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? Yes Warning: Permanently added ' ' (ECDSA) to the list of known hosts. password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2.3. Rootfs auf Festplatte auslagern Das HomeNAS SD-Card Image ist zur Verwendung des Cubietrucks als NAS-Speicher konzipiert. Das entpackte Image passt zwar auf eine 2GB große SD-Card ist aber in der Art, aufgrund der sehr begrenzten freien Speicherkapazität, nicht als NAS Speicher zu verwenden. Aus dem Grund sollte eine SATA-Festplatte oder SATA-SSD zur Nutzung des Cubietruck als HomeNAS eingesetzt werden. Die notwendigen Arbeitsschritte zur Einbindung einer SATA-HDD/SSD sind ausführlich im YouTube- Video ab 14:20 min (bis 18:50 min) und in einem Artikel auf stefanius.de ( ) erklärt. Stand: Seite 13 - Ersteller:akiraLINUX

14 2.4. Konfiguration Seafile anpassen Um Dateien über das Seafile-Webinterface up-/downloaden zu können, muss die Seafile Konfiguration entweder erneut durchgeführt werden (Anleitung s. Seite 19), oder die Konfigurationsdatei ccnet.conf geändert werden. Arbeitsschritte zur Änderung Konfigurationsdatei ccnet.conf 1. per ssh oder an der Konsole als Benutzer linaro anmelden 2. per sudo i zum Benutzer root wechseln 3. per service seafile server stop den Seafile-Dienst stoppen 4. per su seafile zum Benutzer seafile wechseln 5. mit cd ~ ins Homeverzeichnis des Benutzers seafile wechseln 6. in das Unterverzeichnis ccnet mit cd ccnet/ wechseln 7. mit dem Befehl nano ccnet.conf die Datei ccnet.conf editieren in der Datei die Zeile SERVICE_URL = in SERVICE_URL = Adresse des Cubietruck:8000 ändern 8. Datei abspeichern und Editor schließen zum Speichern: gleichzeitiges Drücken der <strg>-taste und O zum Schließen des Editors: gleichzeitiges Drücken der <strg>-taste und X 9. per service seafile server start den Seafile-Dienst starten Stand: Seite 14 - Ersteller:akiraLINUX

15 3. Administration des HomeNAS Mir ist bewußt, das viele Besitzer eines Cubieboards mit der Konfiguration und Administration des Rechers über die Kommandozeile nicht vertraut sind und eine grafische Oberfläche bevorzugen. Aus dem Grund enthält das HomeNAS-Image Webmin. Webmin ist ein Webinterface mit dem ein Großteil der administrativen Arbeiten zur Verwaltung des HomeNAS bzw. des Cubietruck bequem im Webbrowser ausgeführt werden können. Wo immer es möglich ist, werde ich in diesem Dokument auf Webmin zurückgreifen. Um mit Webmin zu arbeiten, muss zunächst ein Webbrowser gestartet werden und in der Adresszeile folgendes eingegeben werden: https bedeutet, dass die Kommunikation zwischen Webmin und dem Browser verschlüsselt erfolgt ist die IP-Adresse meines HomeNAS in meinem lokalen Netzwerk bezeichnet den TCP/IP-Port, der von webmin benutzt wird. Die Kommunikation zwischen Webmin und dem Webbrowser wird verschlüsselt. Dazu verwendet Webmin, ein privates Sicherheitszertifikat, das vom Browser nicht verifiziert werden kann. Im Internet wäre das ein Grund die Website sofort wieder zu verlassen. Da Webmin jedoch im lokalen Netzwerk läuft, kann in diesem Fall die Warung übergangen werden. Unter Chrome genügt es die Browsermeldung durch Auswahl des Buttons trotdem fortfahren zu quittieren. Stand: Seite 15 - Ersteller:akiraLINUX

16 Beim Firefox muss zunächst Ich kenne das Risiko und dann Ausnahme hinzugefügen ausgewählt werden Als Letztes wird die Ausnahme bestätigt Stand: Seite 16 - Ersteller:akiraLINUX

17 Nun wird das Loginfenster von Webmin geladen. Der Login erfolgt als Benutzer linaro mit dem Passwort linaro Damit ist der Loginvorgang abgeschlossen und Webmin steht zur Verfügung Stand: Seite 17 - Ersteller:akiraLINUX

18 Stand: Seite 18 - Ersteller:akiraLINUX

19 4. HomeNAS Serverdienste 4.1 Seafile - Server Was ist Seafile? Seafile ist, ähnlich wie Owncloud, ein privater Cloudspeicher. Für den Zugriff auf die in Seafile gespeicherten Daten steht ein Webinterface und Clientsoftware für Linux, Windows, Mac OS X, Android und ios zur Verfügung. Weitere Informationen zu seafile: YouTube- Video Installation seafile auf dem Cubieboard: YouTube-Video Clientinstallation auf Linux, Windows, Android Aktuelle Seafile Konfiguration Installationsverzeichnis: /home/seafile Datenverzeichnis: /srv/seafile Datenbank: sqlite3 Server IP-Adresse Servername: Name/ adresse Administrator. Passwort Administrator: localhost SeafileServer seafile Seafile Konfiguration ändern/erneut durchführen Bevor die Seafile-Konfiguration erneut durchgeführt werden kann, müssen einige Arbeitsschritte, bei denen auch die Seafile-Datenbank gelöscht wird, ausgeführt werden. Durchzuführende Arbeitsschritte: sudo i service seafile server stop su seafile rm rf /srv/seafile/* rm rf ccnet conf logs pids seahub data seahub.db seahub_settings.py seahub_settings.pyc cd seafile server 3.1.7/ server 3.1.7$./setup seafile.sh cd../seafile server latest server latest$./seafile.sh start server latest$./seahub.sh start server latest$ exit exit reboot Stand: Seite 19 - Ersteller:akiraLINUX

20 Deaktivierung bzw. Aktivierung des Seafile-Servers Der Seafile-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS gestartet und beim Herunterfahren des HomeNAS gestoppt wird. Soll der Seafile-Server nicht automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Deaktivierung Seafile-Server über Konsole bzw. ssh 1. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Eingabe des folgenden Befehls sudo update rc.d f seafile server remove Removing any system startup links for /etc/init.d/seafile server... /etc/rc0.d/k20seafile server /etc/rc1.d/k20seafile server /etc/rc2.d/s20seafile server /etc/rc3.d/s20seafile server /etc/rc4.d/s20seafile server /etc/rc5.d/s20seafile server /etc/rc6.d/k20seafile server Danach durch folegenden Befehl den laufenden Seafile-Server stoppen sudo service seafile server stop Soll der Seafile-Server wieder beim Hochfahren des HomeNAS gestartet werden, folgenden Befehl eingeben sudo update rc.d seafile server defaults Adding system startup for /etc/init.d/seafile server... /etc/rc0.d/k20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc1.d/k20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc6.d/k20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc2.d/s20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc3.d/s20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc4.d/s20seafile server >../init.d/seafile server /etc/rc5.d/s20seafile server >../init.d/seafile server Stand: Seite 20 - Ersteller:akiraLINUX

21 Deaktivierung Seafile-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste Seafile auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Aktivierung Seafile-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Stand: Seite 21 - Ersteller:akiraLINUX

22 Aufruf des Seafile-Webinterfaces Zur Anmeldung am Seafile-Webinteface muss zunächst ein Webbrowser gestartet und in dessen Adresszeile die IP-Adresse des HomeNAS, gefolgt von :8000 eingegeben werden Der Login erfolgt mit den w.o. aufgeführten Daten für den Administrationsaccount Stand: Seite 22 - Ersteller:akiraLINUX

23 4.2 DNLA Streaming Server Was ist DLNA und was ist ein DLNA-Streaming Server? DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard für digitale Unterhaltungselektronik, d.h. digitale, konvergente, vernetzte Geräte für Zuhause. Geräte mit DLNA-Standard sind untereinander kompatibel, d.h. DLNA sorgt dafür, dass Medienserver, Medienplayer, Computer und Handys sich verstehen. MiniDLNAist ein DLNA-Server der den Cubietruck zum Medienserver für Bilder, Videos, und Musik erweitert. DLNA/UPnP-Geräte erkennen den Medienserver automatisch. Die Inhalte des Medienservers werden auf den Geräten angezeigt und sind von dort als Stream abrufbar. Mehr Informationen zum DLNA-Server Ubuntu Wiki - Projektseite - https://sourceforge.net/projects/minidlna/ Aktuelle MiniDLNA Konfiguration Die Konfiguration von MiniDLNA erfolgt durch die Textdatei minidlna.conf, die sich im Verzeichnis /etc befindet. MiniDLNA Konfiguration ändern Zur Änderung der MiniDLNA Konfiguration ist die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor zu ändern. sudo nano /etc/minidlna.conf Inhalt der Datei im Auslieferungszustand minidnla.conf Konfigurationsdatei für minidnla Server gebundenes Netzwerkinterface network_interface=eth0 TCP/IP Port port=8200 Anzeigename des Servers (wird an die Clients übertragen) friendly_name=cubietruck DLNA Server Automatisches Erkennen neuer Mediendateien Stand: Seite 23 - Ersteller:akiraLINUX

24 inotify=yes Interval für automatische Erkennung (ins sek.) notify_interval=600 Speicherort Musik media_dir=a,/srv/fileserver/multimedia/musik Speicherort Videos media_dir=v,/srv/fileserver/multimedia/videos Speicherort Bilder media_dir=p,/srv/fileserver/multimedia/bilder Datenbankverzeichnis db_dir=/var/lib/minidlna Log Verzeichnis log_dir=/var/log Log Level ( off, fatal, error, warn, info, debug ) log_level=error jpeg und mp3 Dateien an TiVo kompatible Geräte senden enable_tivo=no Herunterskalieren von sehrgroßen jpeg Dateien => bessere Performance beim Streaming strict_dlna=no Die Bedeutung der einzelnen Konfigurationsoptionen ist.m. E. durch die in der Datei enthaltenen Anmerkungen selbsterklärend. Achtung! Bei Änderung der Speicherorte der Multimediadateien müssen die Zugriffsrechte analog dem Verzeichnis /srv/fileserver/multimedia gesetzt werden Anmerkung Falls Mediendateien gelöscht oder hinzugefügt werden, aktualisiert der DLNA Server seine interne Datenbank. Sollte dies jedoch nicht geschehen, kann die Aktualisierung manuell durch Eingabe folgenden Befehles an der Konsole oder per ssh durchgeführt werden. Der Befehl lautet: sudo service minidlna force reload Stand: Seite 24 - Ersteller:akiraLINUX

25 Deaktivierung bzw. Aktivierung des DNLA-Servers Der DLNA-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS gestartet und beim Herunterfahren des HomeNAS gestoppt wird. Soll der DLNA-Server nicht automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Deaktivierung DLNA-Server über Konsole bzw. ssh 1. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Eingabe des folgenden Befehls sudo update rc.d f minidlna remove Removing any system startup links for /etc/init.d/minidlna... /etc/rc0.d/k20minidlna /etc/rc1.d/k20minidlna /etc/rc2.d/s20minidlna /etc/rc3.d/s20minidlna /etc/rc4.d/s20minidlna /etc/rc5.d/s20minidlna /etc/rc6.d/k20minidlna Danach durch folgenden Befehl den laufenden DNLA-Server stoppen sudo service minidlna stop Soll der DNLA-Server wieder beim Hochfahren des HomeNAS gestartet werden, folgenden Befehl eingeben sudo update rc.d minidlna defaults Adding system startup for /etc/init.d/minidlna... /etc/rc0.d/k20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc1.d/k20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc6.d/k20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc2.d/s20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc3.d/s20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc4.d/s20minidlna >../init.d/minidlna /etc/rc5.d/s20minidlna >../init.d/minidlna Stand: Seite 25 - Ersteller:akiraLINUX

26 Deaktivierung DLNA-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste minidlna auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Aktivierung DLNA-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Stand: Seite 26 - Ersteller:akiraLINUX

27 4.3 SAMBA Dateiserver Was ist ein Dateiserver, was ist ein SAMBA - Dateiserver? Vereinfacht ausgedrückt ist ein Dateiserver ein Rechner in einem Computernetzwerk dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht Daten zu speichern und den Zugriff darauf zu verwalten. Samba ist eine Software, die den gemeinsamen Dateizugriff von MS Windows Clients und Unix/Linux Rechnern ermöglicht. Mehr Informationen zu SAMBA: Ubuntu Wiki Wikipedia SAMBA Projekt SAMBA HowTo's Aktuelle SAMBA Konfiguration Die Konfiguration von SAMBA erfolgt durch die Textdatei smb.conf, die sich im Verzeichnis /etc/samba befindet. SAMBA Konfiguration ändern Zur Änderung der SAMBA Konfiguration ist die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor zu ändern. sudo nano /etc/samba/smb.conf [global] Windows Arbeitsgruppe workgroup = ARBEITSGRUPPE netbios name = CUBIETRUCK Rechnername server string = SAMBASERVER WINS Unterstützung (yes/no) wins support = no log Datei log file = /var/log/samba/%m.log max log size = 50 Sicherheitseinstellung Benutzerauthentifizierung security = user Stand: Seite 27 - Ersteller:akiraLINUX

28 verschlüsselte Passwortübertragung encrypt passwords = true smb passwd file = /etc/samba/smbpasswd Unix Benutzer darf sich nicht über Samba anmelden invalid users = root Zugriff über Gastzugang (Anmeldung ohne Benutzername + Passwort) public = yes guest ok = yes jeder Benutzer mit System Account aber ohne Samba Account darf zugreifen map to guest = bad user Linux Identität des Gastbenutzers guest account = nobody globale Dateirechte für neue Dateien + Verzeichnisse (können durch entsprechende Einträge in anderen Sections überschrieben werden) create mask = 0664 directory mask = 0775 Globale Druckereinstellungen load printers = yes printing = cups printcap name = cups Papierkorb vfs object = recycle Der Pfad zum Papierkorb relativ zur Freigabe (".recyclebin" ist Default). recycle:repository =.recyclebin Im Papierkorb bleiben Pfad Angaben erhalten. recycle:keeptree = Yes Beim Verschieben wird der Zeitstempel angepasst. recycle:touch = Yes Gleichnamige Dateien werden nicht überschrieben. recycle:versions = Yes Keine Begrenzung der Dateigröße. recycle:maxsize = 0 [printers] comment = Alle Drucker Spoolverzeichnis path = /var/spool/samba Stand: Seite 28 - Ersteller:akiraLINUX

29 Sichtbarkeit in der Freigaben Liste browseable = no Zugriff der Clients auf Spool Dateien writeable = no printable = yes Zugriff ohne Passwort erlauben public = yes [homes] comment = Homeverzeichnis Sichtbarkeit in der Freigabeliste browseable = yes Zugriff nur für den angemeldeten Benutzer valid users = %S Freigabe beschreibbar writeable = yes Zugriffsrechte für neue Dateien und Verzeichnisse create mode = 0600 directory mode = 0700 [public] Pfad zur Freigabe path = /srv/fileserver/public Sichtbarkeit in der Freigabeliste browseable = yes Zugriff erlaubt für valid users Gastzugriff erlaubt public = yes guest ok = yes Freigabe beschreibbar writeable = yes sichtbarer Kommentar comment = gemeinsame Samba Freigabe [multimedia] Pfad zur Freigabe path = /srv/fileserver/multimedia Stand: Seite 29 - Ersteller:akiraLINUX

30 Sichtbarkeit in der Freigabeliste browseable = yes Zugriff erlaubt für valid users Gastzugriff erlaubt public = yes guest ok = yes Freigabe beschreibbar writeable = yes sichtbarer Kommentar comment = Multimedia Dateien Inhalt der Datei im Auslieferungszustand Zur Erläuterung: Im Auslieferungszustand des HomeNAS SD-Karten Images sind drei Freigabe-Verzeichnisse konfiguriert: 3. homes Diese Freigabe enthält die Daten im Homeverzeichnis des Anwenders und ist nur für ihn sichtbar bzw. beschreibbar 4. public Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. 5. Multimedia Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. Multimediadateien, die hier in den Unterverzeichnissen Bilder, Musik und Videos abgelegt werden, werden über den DLNA-Server gestreamt Anmerkung Die Administration von SAMBA kann auch über Webmin erfolgen, ich bevorzuge hier jedoch die Anpassung der Konfigurationsdatei per Kommandozeile. Stand: Seite 30 - Ersteller:akiraLINUX

31 Deaktivierung bzw. Aktivierung des SAMBA-Servers Der SAMBA-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS gestartet und beim Herunterfahren des HomeNAS gestoppt wird. Soll der SAMBA-Server nicht automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Des SAMBA-Server besteht aus zwei Diensten 1. smnb Das ist der eigentliche Dateiserver 2. nmbd Das ist der Namebios Server Zur fehlerfreien De- bzw. Aktivierung des SAMBA-Servers müssen beide Dienste gestoppt werden. Im Gegensatz zu den anderen Serverdiensten werden die Komponenten des SAMBA-Servers über sog. Upstartjobs gestartet und gestoppt. Das erfordert ein anderes Vorgehen als bei Seafile und dem DLNA-Server. Upstartjobs werden über Textdateien im Verzeichnis /etc/init/ konfiguriert. Zur Deaktivierung der SAMBA-Serverdienste nmbd und smbd werden in diesem Verzeichns sog. override Dateien angelegt. Das sind einfache Textdateien, die als Text manual enthalten. Deaktivierung Samba-Server über Konsole bzw. ssh 1. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Anlegen der override -Dateien durch folgende Befehle sudo sh c "echo 'manual' > /etc/init/nmbd.override" sudo sh c "echo 'manual' > /etc/init/smbd.override" Danach den laufenden SAMBA-Server stoppen sudo service nmbd stop sudo service smbd stop Stand: Seite 31 - Ersteller:akiraLINUX

32 Soll der SAMBA-Server wieder beim Hochfahren des HomeNAS gestartet werden, werden die override -Dateien im Verzeichnis /etc/init gelöscht. sudo sh c "rm /etc/init/smbd.override" sudo sh c "rm /etc/init/nmbd.override" Mehr Informationen zum Thema Upstart-Jobs: Ubuntu Wiki - Deaktivierung SAMBA-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste smbd und nmbd auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Aktivierung SAMBA-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Stand: Seite 32 - Ersteller:akiraLINUX

33 4.4 Netatalk Dateiserver für Apple MAC Clients Was ist ein Dateiserver, was ist Netatalk? Vereinfacht ausgedrückt ist ein Dateiserver ein Rechner in einem Computernetzwerk dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht Daten zu speichern und den Zugriff darauf zu verwalten. Netatalk ist eine Software, die den gemeinsamen Dateizugriff von Apple MAC OS (X) Clients und Unix/Linux Rechnern ermöglicht. Mehr Informationen zu Netatalk: Ubuntu Wiki Wikipedia Netatalk-Wiki (en) Aktuelle Netatalk Konfiguration Die Konfiguration von Netatalk erfolgt durch die Textdatei AppleVolumes.default, die sich im Verzeichnis /etc/netatalk befindet. Netatalk Konfiguration ändern Zur Änderung der Netatalk Konfiguration ist die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor zu ändern. sudo nano /etc/netatalk/applevolumes.default The line below sets some DEFAULT, starting with Netatalk 2.1. :DEFAULT: options:upriv,usedots By default all users have access to their home directories. ~/ "Home Verzeichnis" /srv/fileserver/public "public" /srv/fileserver/multimedia "multimedia" /srv/fileserver/timemachine "TimeMachine" cnidscheme:dbd options:upriv,usedots,tm Inhalt der Datei im Auslieferungszustand Stand: Seite 33 - Ersteller:akiraLINUX

34 Zur Erläuterung: Im Auslieferungszustand des HomeNAS SD-Karten Images sind drei Freigabe-Verzeichnisse konfiguriert: 1. homes Diese Freigabe enthält die Daten im Homeverzeichnis des Anwenders und ist nur für ihn sichtbar bzw. beschreibbar 2. public Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. 3. multimedia Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. Multimediadateien, die hier in den Unterverzeichnissen Bilder, Musik und Videos abgelegt werden, werden über den DLNA-Server gestreamt Zusätzlich wird ein TimeMachine Volume zur automatischen Datensicherung von MAC OS(X) Clients mittels Apple Time Machine bereitgestellt. Stand: Seite 34 - Ersteller:akiraLINUX

35 Deaktivierung bzw. Aktivierung des Netatalk-Servers Der Netatalk-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS nicht gestartet wird. Soll der Netatalk-Server automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Aktivierung Netatalk-Server über Konsole bzw. ssh 2. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Eingabe des folgenden Befehls sudo update rc.d netatalk defaults Adding system startup for /etc/init.d/netatalk... /etc/rc0.d/k20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc1.d/k20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc6.d/k20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc2.d/s20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc3.d/s20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc4.d/s20netatalk >../init.d/netatalk /etc/rc5.d/s20netatalk >../init.d/netatalk Danach durch folgenden Befehl den Netatalk-Server starten sudo service netatalk start Soll der Netatalk-Server beim Hochfahren des HomeNAS nicht gestartet werden, folgenden Befehl eingeben sudo update rc.d f netatalk remove Removing any system startup links for /etc/init.d/netatalk... /etc/rc0.d/k20netatalk /etc/rc1.d/k20netatalk /etc/rc2.d/s20netatalk /etc/rc3.d/s20netatalk /etc/rc4.d/s20netatalk /etc/rc5.d/s20netatalk /etc/rc6.d/k20netatalk Stand: Seite 35 - Ersteller:akiraLINUX

36 Aktivierung Netatalk-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste netatalk auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Deaktivierung Netatalk-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Stand: Seite 36 - Ersteller:akiraLINUX

37 4.5 NFS Dateiserver für Unix/Linux Clients Was ist ein Dateiserver, was ist NFS? Vereinfacht ausgedrückt ist ein Dateiserver ein Rechner in einem Computernetzwerk dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht Daten zu speichern und den Zugriff darauf zu verwalten. NFS (Network File System) ist keine Serversoftware, sondern ein Netzwerkprotokoll, das es Unix/Linux Rechnern ermöglicht untereinander Daten auszutauschen. Mehr Informationen zu NFS: Ubuntu Wiki Aktuelle NFS Konfiguration Die Konfiguration von NFS erfolgt durch die Textdatei exports, die sich im Verzeichnis /etc befindet. NFS Konfiguration ändern Zur Änderung der NFS Konfiguration ist die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor zu ändern. sudo nano /etc/exports /etc/exports: the access control list for filesystems which may be exported to NFS clients. See exports(5). Example for NFSv2 and NFSv3: /srv/homes hostname1(rw,sync,no_subtree_check) hostname2(ro,sync,no_subtree_check) Example for NFSv4: /srv/nfs4 gss/krb5i(rw,sync,fsid=0,crossmnt,no_subtree_check) /srv/nfs4/homes gss/krb5i(rw,sync,no_subtree_check) /home /24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash) /srv/fileserver/public /24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash) /srv/fileserver/multimedia /24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash) Inhalt der Datei im Auslieferungszustand Stand: Seite 37 - Ersteller:akiraLINUX

38 Zur Erläuterung: Im Auslieferungszustand des HomeNAS SD-Karten Images sind drei NFS-Export-Verzeichnisse konfiguriert: 2. home Diese Freigabe enthält die Daten im Homeverzeichnis des Anwenders und ist nur für ihn sichtbar bzw. beschreibbar 2. public Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. 3. multimedia Für diese Freigabe besitzen alle Anwender, die Mitglied der Gruppe fsusers sind Vollzugriff, d. h. sie können die dort gespeicherten Daten lesen, ändern und löschen. Multimediadateien, die hier in den Unterverzeichnissen Bilder, Musik und Videos abgelegt werden, werden über den DLNA-Server gestreamt Die IP-Adresse des lokalen Netzwerks ( /24) muss gegebenenfalls geändert werden. Deaktivierung bzw. Aktivierung des NFS-Servers Der NFS-Server ist standardmäßig so konfiguriert, dass er beim Hochfahren des HomeNAS nicht gestartet wird. Soll der NFS-Server automatisch gestartet werden, kann die Konfigurationsänderung entweder an der Konsole, bzw. über ssh oder über das Webinterface (Webmin) des HomeNAS erfolgen. Aktivierung NFS-Server über Konsole bzw. ssh 1. Anmeldung an der Konsole bzw. über ssh TestBox:~$ ssh password: Last login: Tue Apr 8 11:19: from akl testbox.local 2. Eingabe des folgenden Befehls sudo update rc.d nfs kernel server defaults Adding system startup for /etc/init.d/nfs kernel server... /etc/rc0.d/k20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc1.d/k20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc6.d/k20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc2.d/s20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc3.d/s20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server /etc/rc4.d/s20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server Stand: Seite 38 - Ersteller:akiraLINUX

39 /etc/rc5.d/s20nfs kernel server >../init.d/nfs kernel server Danach durch folgenden Befehl den NFS-Server starten sudo service nfs kernel server start Soll der NFS-Server beim Hochfahren des HomeNAS nicht gestartet werden, folgenden Befehl eingeben sudo update rc.d f nfs kernel server remove Removing any system startup links for /etc/init.d/nfs kernel server... /etc/rc0.d/k20nfs kernel server /etc/rc1.d/k20nfs kernel server /etc/rc2.d/s20nfs kernel server /etc/rc3.d/s20nfs kernel server /etc/rc4.d/s20nfs kernel server /etc/rc5.d/s20nfs kernel server /etc/rc6.d/k20nfs kernel server Aktivierung NFS-Server über das Webinterface (Webmin) 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/System-Start und-stop auswählen 4. Aus der Liste der installierten Serverdienste nfs-kernel-server auswählen (den Checkbutton setzen) 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt starten & zur Bootzeit aktivieren auswählen Stand: Seite 39 - Ersteller:akiraLINUX

40 Deaktivierung NFS-Server über das Webinterface (Webmin) Arbeitsschritte 1 4 wie bei Beschreibung der Deaktivierung ausführen 5. Zum Ende der Liste scrollen und dort den Button jetzt stoppen & zur Bootzeit deaktivieren auswählen Stand: Seite 40 - Ersteller:akiraLINUX

41 5. Backup mit DoBackup.sh und StoreBackup Zusätzlich zu den Serverdiensten enthält das HomeNFS SD-Karten Image auch eine Backuplösung. Diese besteht aus dem sehr leistungsfähigen, in Perl programmierten, Datensicherung (und -wiederherstellungs) Programm StoreBackup und dem von mir entwickelten Steuerskript DoBackup. Die Datensicherung erfolgt auf eine externe USB-Festplatte. Die Festplatte muss, damit die Zugriffsrechte der gesichterten Dateien erhalten bleiben, mit dem Dateisystem ext4 formatiert sein. DoBackup wurde von mir für die automatische, unbeaufsichtigte Durchführung von Datensicherungen entwickelt und erfüllt folgende Aufgaben Überprüfung ob eine USB-Festplatte angeschlossen ist Einhängen der USB-Festplatte unter /srv/backup/data Datensicherung folgender Verzeichnisse mittels StoreBackup /home/ (mit Ausnahme seafile) Seafile Datenverzeichnis /srv/seafile/ /srv/fileserver/ Nach erfolgter Datensicherung aushängen der USB-Festplatten schreiben eines Logfiles nach /var/log/dobackup (dort findet sich auch das Logfile von StoreBackup ) Mehr Informationen zu StoreBackup: Website dt. Dokumentation Artikel auf Pro Linux.de Stand: Seite 41 - Ersteller:akiraLINUX

42 Datensicherung per Cronjob Der Cronjob zur automatischen Datensicherung ist im HomeNFS SD-Karten Image bereits enthalten, er muss jedoch noch aktiviert werden. Aktivieren der Datensicherung per Cronjob mit Webmin 1. Auf einem beliebigen Rechner im lokalen Netzwerk einen Browser öffnen und in der Adresszeile folgendes eingeben https://<ip adresse HomeNAS>: Einloggen in Webmin 3. Im Hauptmenü auf der linken Seite des Browserfensters /System/Geplante Aufträge (Cron) auswählen 4. Im Hauptfenster zuerst den Checkbutton vor dem Eintrag /opt/cron_scripts/cronbackup.sh setzen und dann den Button Aktiviere ausgewählte Aufträge auswählen Stand: Seite 42 - Ersteller:akiraLINUX

43 Damit ist das automatische Backup aktiviert und wird täglich um 23:59h ausgeführt. Ändern des Ausführungszeitpunktes der automatischen Datensicherung Arbeitschritte 1 bis 3 wie bei Aktivierung des Cronjobs ausführen 4. Im Hauptfenster mit der Maus einen Doppelklick auf /opt/cron_scripts/cronbackup.sh ausführen. 5. Im Fenster Auftragdetails den gewünschten Zeitpunkt zur Ausführung des Cronjobs festlegen und danach den Button Speichern auswählen. Stand: Seite 43 - Ersteller:akiraLINUX

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