Inhalt Einleitung Aufgabenstellung Der UPnP-Standard UPnP Audio/Video (UPnP-AV)... 16

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt 3. 1. Einleitung... 6 2. Aufgabenstellung... 8 3. Der UPnP-Standard... 10. 4. UPnP Audio/Video (UPnP-AV)... 16"

Transkript

1 Inhalt 1

2 Inhalt 2

3 Inhalt 3 Inhalt 1. Einleitung Aufgabenstellung Der UPnP-Standard Das Ziel von UPnP UPnP als Digital Home Platform Die Architektur von UPnP-Geräten UPnP Audio/Video (UPnP-AV) Spezifikation Services Content Directory Service (CDS) Rendering Control Service (RCS) Connection Manager Service (CMS) AVTransport Service (AVT) UPnP-AV Control Point Algorithmus Entitäten Control Point Media Server Media Renderer Digital Living Network Alliance (DLNA) Voraussetzungen laut DLNA Anforderungen laut DLNA Netzwerk Device Control Protocol (DCP) Audio- und Videocodecs UPnP-AV als Standard für Management und Steuerung Ziel der Standardisierung durch die DLNA Digital Rights Management (DRM) und DLNA UPnP-Server und -Clients in der Praxis Testaufbau Streaming Clients Philips Streamium SL400i Pinnacle ShowCenter D-Link DSM

4 Inhalt Terratec Noxon Audio UPnP-Serversoftware Microsoft Windows Media Connect 2.0 (WMC) Nero MediaHome Philips Media Manager TwonkyVision Media Server Intel AV Media Server Kompatibilität von Serversoftware und Clients Philips Streamium SL400i Pinnacle ShowCenter D-Link DSM Terratec Noxon Audio Apple Airport Express und itunes Fazit Fernsehen im Heimnetz Intel UPnP-Software für Entwickler Intel Tools for UPnP Technology Intel Device Spy Intel Device Sniffer Intel Device Validator Intel Authoring Tools for UPnP Technologies Implementierung eines Videoplayers Aufgabenstellung und Voraussetzungen Videorenderer Überblick Vorbereitende Schritte mit den UPnP-Tools von Intel Programmierung des Videorenderers in Microsoft Visual Studio Integration von MPlayer Die Steuerung von MPlayer Die Rahmenanwendung für den Renderer Überprüfen des Renderers Programmierung des Steuerprogramms in Microsoft Visual Studio Oberfläche Code in der Klasse MainView Das Seitenverhältnis ( Aspect Ratio ) Hinweise zum Betrieb der Anwendungen... 87

5 Inhalt UPnP in aktueller Soft- und Hardware Betriebssysteme Die UPnP-Funktionalität in Windows XP Netzwerkkonfiguration mit Hilfe von UPnP in Anwendungen UPnP in aktueller Hardware Sicherheitsrisiken von UPnP Netzwerkinterne Risikien Zugriffe aus dem Internet Hardwarebasierte Gateways Softwarebasierte Gateways Tipps für ein sicheres UPnP-Netzwerk Zusammenfassung Ausblick Anhang A: Begriffe und Erklärungen Anhang B: Abkürzungsverzeichnis Anhang C: Quellenverzeichnis Anhang D: CD-ROM

6 Einleitung 6 1. Einleitung Durch die Digitalisierung haben Datenträger für Bild und Ton im privaten Heim einen neuen Stellenwert erreicht. Die einfache Speicherung in hoher Qualität macht es möglich, den Unterhaltungswert beim Endkunden erheblich zu verbessern, was die hohen Absatzzahlen dieser Datenträger deutlich bestätigen. Seit einigen Jahren werden diese digitalen Medien auch verstärkt in Verbindung mit Computersystemen eingesetzt, da sich die Archivierung, Verteilung und Verwendung dieser Medien mit deren Hilfe stark vereinfachen lässt. So konnten sich einige Entwicklungen der Unterhaltungsindustrie wie CD- oder MiniDisc-Recorder auf dem Markt nicht mehr durchsetzen, da diese Geräte mittlerweile von den meist bereits vorhandenen Computern größtenteils ersetzt werden konnten. Die Verwendung des PCs gestaltet sich häufig einfacher, schneller und zuverlässiger, außerdem wird der Wunsch, künftig im Heimbereich gänzlich auf Medien wie DVDs 1 oder CDs verzichten zu können, immer häufiger. Auch wenn PC-Systeme bislang meist nur als Mittel zur Erstellung, Archivierung oder zum Anfertigen von Kopien genutzt werden, zeichnet sich bereits heute ein Trend ab, bei dem der Heim-PC im lokalen Netzwerk immer mehr zur zentralen multimedialen Einheit wird. Stark angetrieben wurde diese Entwicklung bereits durch die Einführung von PC-basierten Media- Center-Aufsätzen, wie z.b. Microsofts Windows XP Media Center Edition, ein auf dem Betriebssystem Windows XP Professional basierendes System für den heimischen Computer. Durch die Integration von TV-Tuner und Fernbedienung sollen diese Softwareerweiterungen die Vorteile von Computer und wohnzimmertauglicher Unterhaltungselektronik verbinden 2. Wenn nun zentral gespeicherte Medien auch jenseits des PCs wiedergegeben werden sollen, benötigt man entsprechende Abspielgeräte, welche auf diese Inhalte beispielsweise über das lokale Netzwerk zugreifen können. Diese so genannten Streaming Clients sind am Markt mittlerweile recht umfangreich vertreten, viele Hersteller versuchen aber, den künftigen Markt mit proprietären Lösungen für sich zu gewinnen. Problematisch gestalten sich dann vor allem Kompatibilität und Interoperabilität solcher Geräte zum einen untereinander, zum anderen aber auch zu den verschiedenen Serversystemen, welche ja zur Bereitstellung der 1 DVD: Vgl. Anhang A 2 Durch eine spezielle Oberfläche lässt sich der Computer übersichtlich per Fernbedienung steuern. Zu den Standardfeatures gehören Rekorderfunktionen, Timeshift, Live-TV, Audiowiedergabe und Diashows

7 Einleitung 7 Medien auf dem zentralen Rechner benötigt werden. Um diese Probleme zu mindern, wurden Standards wie Universal Plug and Play (UPnP) eingeführt. Diese sollen das problemlose Zusammenarbeiten von Geräten verschiedener Hersteller so einschränkungslos wie möglich garantieren.

8 Aufgabenstellung 8 2. Aufgabenstellung Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten und Anforderungen des UPnP-Standards zu untersuchen. Dabei wird zuerst auf die Definition und die bis heute präsenten Erweiterungen eingegangen. Im Laufe der Zeit sind erweiterte Normen für eine maximale Kompatibilität entstanden. Hierzu zählen z.b. der speziell auf Videoanwendungen zugeschnittene UPnP-AV-Standard und die Vorgaben der Digital Living Network Alliance (DLNA), ein von in diesem Bereich tätigen Unternehmen gegründetes Industriekonsortium. Die Arbeit wird an dieser Stelle die Voraussetzungen und Anforderungen nach den vorhandenen Standardisierungen erörtern. Im folgenden Teil wird anhand eines zu Testzwecken aufgebauten Netzwerkes die Funktionalität und Standardkonformität bereits am Markt befindlicher Produkte getestet und beschrieben. Zum Einsatz kommen hier folgende Geräte: Philips Streamium SL400i Pinnacle ShowCenter 200 D-Link DSM-320 Terratec Noxon Audio Apple Airport Express 3 Serverseitig wird folgende Software eingesetzt: Microsoft Windows Media Connect Nero MediaHome TwonkyVision MediaServer Philips Media Manager Intel AV Media Server (Intel Tools for UPnP Technology) Anhand dieses Tests soll geprüft werden, inwieweit sich die heute verfügbare Technik an die Anforderungen hält und wie gut die beworbene Interoperabilität in der praktischen 3 Nicht UPnP-konform. Siehe Kapitel 6.5 für weitere Informationen

9 Aufgabenstellung 9 Umsetzung tatsächlich vorhanden ist. Aufgrund der Vielzahl verschiedener Medienformate müssen die Hersteller besonders auf Kompatibilität achten. Eine Aufgabe, die sicherlich nicht ohne weiteres gelöst werden kann. Im nächsten größeren Abschnitt wird dann anhand eines Beispiels erläutert, wie sich mit Hilfe der von Intel veröffentlichten UPnP Authoring Tools UPnP-fähige Geräte implementieren lassen. Dabei wird ein auf UPnP-Technologie basierender Videoplayer programmiert, welcher Filmdateien von Netzwerkfreigaben abspielen kann und dabei vollständig über einen anderen PC gesteuert wird. Auf dem wiedergebenden PC sollen dabei keine Bedienvorgänge notwendig sein. Das Projekt stützt sich auf die frei verfügbare Opensource-Software MPlayer. Diese kommandozeilenbasierte Playersoftware bietet eine sehr breite Unterstützung verschiedener Medienformate, benötigt dabei aber nur wenig Systemressourcen. Die frei skalierbare Ausgabe auch hochauflösender Clips macht den Videorenderer für die Wiedergabe auf heutigen 16:9 Fernsehern besonders interessant. Da UPnP auch in Bereichen jenseits von Entertainment eingesetzt wird, bieten die folgenden Kapitel einen Überblick über die Verbreitung der Technologie außerhalb der Spezifikationen für Audio, Video und Bild. Zudem wird auch auf den Sicherheitsaspekt eingegangen.

10 Der UPnP-Standard Der UPnP-Standard 3.1. Das Ziel von UPnP Das Ziel von UPnP ist eine Erleichterung bei der Einrichtung und der Benutzung von PC- Systemen und Netzwerken. Computersysteme werden kontinuierlich besser, schneller und umfangreicher. Gleichzeitig wird dabei der Einstieg für unerfahrene Anwender immer schwieriger, die Bedienung wird immer komplexer und Inkompatibilitäten häufen sich. Dazu muss sich der Anwender mit mehreren verschiedenen Medien vertraut machen, welche nach wie vor für den Transport von Daten benötigt werden. Man hat sich zum Ziel gesetzt, diese Unannehmlichkeiten in Zukunft weitgehend zu beseitigen. Angesichts der aktuellen und künftigen Technologien eröffnen sich die unterschiedlichsten Möglichkeiten: Schnurlose Netzwerke ermöglichen die Steuerung und den Zugriff auf Geräte im ganzen Haus, Breitbandinternet bietet schnellen Zugriff auf internetbasierte Dienste und Services wie Video-on-demand oder Musik-Downloads. Die heute in vielen Haushalten vorhandenen Internetgateways 4 (z.b. DSL-Router 5 ) bieten eine dauerhafte Verbindung mit dem Internet, das lokale Netzwerk wird durch Firewalls geschützt und auf Wunsch können auch Dienste internetseitig bereitgestellt werden. Zudem werden immer mehr Peripheriegeräte nicht mehr direkt mit dem PC, sondern über ein Netzwerkinterface mit dem LAN 6 verbunden. All diese Faktoren ermöglichen eine zentrale Verknüpfung von Geräten aller Art im Haushalt, welche sich immer mehr als kostengünstige und viel versprechende Lösung auf dem Markt etabliert. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist ein minimaler Konfigurationsaufwand, eine möglichst einfache, universelle Bedienung und vor allem das reibungslose Zusammenarbeiten aller verbundenen Geräte. Genau hier setzt der UPnP-Standard an: Alle Geräte im lokalen Heimnetzwerk sollen sich automatisch erkennen, konfigurieren und auf Knopfdruck einsatzbereit sein. Bis heute wurden standardisierte Spezifikationen für viele Gerätetypen festgelegt. Diese so genannten Device Control Protocols (DCP) seien im Folgenden genannt: 4 Gateway: Vgl. Anhang A. Siehe auch Kapitel 10, 11 5 Routing: Vgl. Anhang A 6 LAN: Vgl. Anhang A

11 Der UPnP-Standard 11 Internet Gateway Device MediaServer v1.0 and MediaRenderer v1.0 Printer Device and Printer Basic Service v1.0 Scanner (External Activity v1.0, Feeder v1.0, Scan v1.0, Scanner v1.0) Basic Device v1.0 HVAC v1.0 WLAN 7 Access Point Device v1.0 Device Security v1.0 and Security Console v1.0 Lighting Controls v1.0 Remote UI Client and Server v1.0 Quality of Service v1.0 Digital Security Camera v1.0 Printer Enhanced v1.0 In den folgenden Kapiteln wird im Rahmen von UPnP-AV und DLNA hauptsächlich auf MediaServer und MediaRenderer bzw. deren Control Points eingegangen. Aufgrund der auch heute schon weit verbreiteten Internetgateways mit UPnP-Unterstützung werden auch deren Funktionen diskutiert. Die übrigen Standards spielen für das private Heimnetz bis dato nur eine untergeordnete Rolle, weshalb auf eine weitere Beschreibung im Rahmen dieser Arbeit verzichtet wird. 7 WLAN: Vgl. Anhang A

12 Der UPnP-Standard UPnP als Digital Home Platform Das von einigen Unternehmen ins Leben gerufene UPnP-Forum zählt heute über 550 Mitglieder [1]. Zudem gibt es mehrere SDKs 8 zur Entwicklung von standardisierten UPnP- Geräten und von Software. UPnP beschreibt die notwendigen Anforderungen für Geräte, welche für die Verwendung in IP-Netzwerken 9 vorgesehen sind. Dazu gehören z.b. Entertainment, Telefone und Beleuchtung oder die Steuermöglichkeit für sämtliche Geräte im Haushalt. Jeder Teil des Netzwerkes soll in der Lage sein, mit jedem anderen zu kommunizieren. Abbildung 1: Beispiel für eine digitale Heimvernetzung UPnP-fähiger Geräte [1] 8 SDK: Software Development Kit 9 IP: Vgl. Anhang A

13 Der UPnP-Standard Die Architektur von UPnP-Geräten Grundlegend besteht ein UPnP-Gerät aus einem definierten Geräte-Typ (auch mehrere möglich). Diese Typdefinition beschreibt, um welche Geräteart es sich handelt. Darauf aufbauend bieten UPnP-Geräte verschiedene Services an, welche unterschiedliche Funktionen in Gruppen zusammenfassen. Die gruppierten Funktionen können Werte anhand von Variablen empfangen oder auch senden. Als Beispiel wäre folgende Implementierung denkbar: Ein Gerät vom Typ Streaming Client bietet einen Service AV Transport, der wiederum die Funktionen Play, Stop, Pause, aktuelle Zeitposition im Film usw. bereitstellt. Die aktuelle Zeitposition wird auf Anforderung als Wert einer Variablen an einen Control Point (das steuernde Gerät) übertragen. UPnP-Geräte müssen im Netzwerk automatisch erkannt werden. Um dies zu gewährleisten, senden die Geräte in periodischen Zeitabständen ein Erkennungssignal oder beantworten entsprechende Suchanfragen von anderen Instanzen im Netzwerk. Um die Interoperabilität zu erhöhen, wurden vom UPnP-Forum die oben genannten Standardgerätetypen und Standardservices definiert. Diese Device Control Protocols (DCP) definieren die notwendigen Funktionen und Eigenschaften, die Geräte des gleichen Typs auf jeden Fall bereitstellen müssen. Dadurch wird gewährleistet, dass diese Geräte dann auch sicher zusammenarbeiten. Als Beispiel kann hier der UPnP-AV-Standard 10 genannt werden, der die reibungslose Kommunikation von AV-Server, Wiedergabegerät und Steuereinrichtung sicherstellen soll. Diesen Anforderungen folgend kann beispielsweise ein UPnP-AV-fähiger Videoplayer Dateien eines entsprechenden Servers abspielen und von jedem UPnP-AV Control Point gesteuert werden. Die Informationen über die Geräte und deren Funktionen werden über das so genannte Simple Service Discovery Protocol (SSDP) übertragen. SSDP ist eine Erweiterung des Hypertext-Transfer-Protokoll-Headers (HTTP-Header) um ein so genanntes Simple Multicast Discovery Protocol (SMDP). Auf diesem Weg wird der Link zu einem XML (Extensible Markup Language) Dokument übertragen, das alle notwendigen Informationen zum Gerät bereitstellt 11 [1]. In diesem Dokument, das über HTTP vom Gerät abgerufen werden kann, sind neben den Informationen zu den Services, Funktionen, Variablen und Spezifikationen auch Hersteller, Modelnummer, Gerätetyp usw. vermerkt. Zudem können auch Links auf weitere XML-Dokumente, welche die angebotenen Services genauer 10 Siehe auch Kapitel 4 11 Für weitere Informationen zu den genannten Protokollen und Technologien siehe Anhang A

14 Der UPnP-Standard 14 beschreiben, vorhanden sein. Anhand der XML-Dokumente kann z.b. ein Control Point sich über die genauen Spezifikationen eines jeden anderen Gerätes informieren. Aus technischer Sicht erfolgt die Kommunikation über die Multicast-Adresse auf Port (UDP 13 ). Abbildung 2: Hierarchie zur XML-Beschreibung von Geräten und Services [1] UPnP-Geräte können auch Ereignismeldungen schicken, so dass alle anderen betroffenen Instanzen jederzeit über den aktuellen Status oder über Änderungen informiert werden [2]. Eine permanente Überwachung, welche das Netzwerk sehr belasten könnte, wird dadurch unnötig. Diese Ereignismeldungen werden mittels der XML-basierten General Event Notification Architecture (GENA 14 ) übertragen, womit Kontrollpunkte je nach Notwendigkeit die erforderlichen Statusmeldungen anderer Geräte auch abonnieren können. Dieses Eventing ist immer mit einer sich ändernden Variablen verbunden, deren neuer Wert auf diese Weise im Netz bekannt gegeben wird. 12 Ports: Siehe auch Kapitel 11 und Anhang A 13 UDP: Vgl. Anhang A 14 GENA: Vgl. Anhang A

15 Der UPnP-Standard 15 Die Kontrollpunkte (Control Points) sind die aktiven Instanzen eines UPnP-Netzwerkes. Sie fordern die genauen Beschreibungen aller Services bei den anderen Geräten an. Auch innerhalb eines festen Standards muss nicht jedes Gerät zwingend auch jede Funktion unterstützen, wenn die Kompatibilität darunter nicht leidet. Z.B. kann dann ein Control Point nicht unterstütze Features ausblenden 15. Die Steuerung von Geräten erfolgt über das Simple Object Access Protocol (SOAP 16 ). Abbildung 3: Datenaustausch zwischen Gerät und Control Point [1] Ein wichtiger Aspekt ist, dass ein Hersteller nicht gezwungen ist, nur die vom UPnP-Forum definierten Standard-Gerätetypen zu entwickeln [1]. Es ist durchaus zulässig, eigene oder auch neue Typen zu implementieren 17. Für den Kunden sollte aber auf Anhieb erkennbar sein, welche Instanzen miteinander mit welchen Einschränkungen kommunizieren können. Auch der im Rahmen dieser Diplomarbeit implementierte Videoplayer entspricht z.b. nicht dem UPnP-AV-Standard, ist also nicht von einem UPnP-AV Control Point steuerbar. Jedoch können universelle Steuersysteme wie Intels Device Spy (darauf wird später genauer eingegangen) ebenso problemlos auf alle Funktionen des Players zugreifen wie die dazugehörige Steuersoftware. Weitere Vorgaben für systemübergreifende Kompatibilität auch bezüglich UPnP-AV definiert die Digital Living Network Alliance DLNA zur Minderung dieser Problematik Dies betrifft vor allem das Fehlen spezieller, hardwareabhängiger Funktionen, die dadurch nicht die Grundanforderungen an ein Gerät verletzen, z.b. eine Regelung für Helligkeit / Kontrast bei einem Videoplayer. 16 SOAP: Vgl. Anhang A 17 Ein UPnP-Stack kann beliebig verwendet werden, solange keine Interoperabilität mit ähnlichen Geräten erforderlich ist 18 Vgl. Kapitel 5

16 UPnP Audio/Video (UPnP-AV) UPnP Audio/Video (UPnP-AV) 4.1. Spezifikation Die UPnP-AV-Spezifikation bezieht sich auf Geräteeigenschaften, wie sie speziell in Unterhaltungsgeräten vorkommen. Diese sind unter anderem Fernseher, Rekorder, CD/DVD- Player, Stereoanlagen, MP3-Player und auch Computer. UPnP-AV bezieht sich also auf alle Arten von Entertainment-Inhalten wie Filme, Musik und Bilder [2]. Ein UPnP-AV-System besteht aus drei Grundentitäten: Media Server, Media Renderer und Control Point. Während der Media Server den Zugriff auf die entsprechenden Inhalte sicherstellt und diese den anderen Geräten im Netz bereitstellen kann, empfängt der Media Renderer diese Inhalte und verarbeitet sie. Der Media Renderer ist also der eigentliche Musikoder Videoplayer bzw. stellt Bilder z.b. auf einem Display dar. Der Control Point dient der Steuerung von Server und Renderer und kann wie eine Fernbedienung fungieren 19. Diese drei Entitäten sind auch in einem Gerät beliebig kombinierbar, so bietet ein Media Renderer in vielen Fällen auch einen integrierten Control Point, wodurch eine direkte Steuerung auch am Gerät selbst ermöglicht wird. Abbildung 4: Typische UPnP-AV-Interaktion [3] 19 Denkbar sind unter anderem Steuermöglichkeiten über LAN oder WLAN

17 UPnP Audio/Video (UPnP-AV) Services Content Directory Service (CDS) Der CDS dient serverseitig der Bereitstellung des Inhaltsverzeichnisses des aktuellen Datenbestands für die anderen Instanzen [3]. Dies kann eine Gesamtansicht sein, aber auch gefilterte Ansichten nach Typen oder Themen sind möglich (Container), zudem werden auch Sammlungen wie Playlists unterstützt. Anhand von Metadaten lassen sich weitere Informationen (z.b. Titel oder Künstler, aber auch technische Informationen) bereitstellen. Diese sind auch eine wichtige Grundlage für den Connection Manager Service (CMS), der daran erkennt, um welches Format (Codec) es sich handelt. Nur so lässt sich bestimmen, ob der Media Renderer eine Datei direkt abspielen kann oder ob eine serverseitige Konvertierung notwendig ist 20. Über CDS können Datenbestände gelistet oder auch durchsucht werden [2]. Je nach Server sind auch indizierte Systeme möglich. Häufig listen die Server den Inhalt wie ein Dateisystem, stellen also eine virtuelle Ordner/Datei-Struktur bereit. Ein Media Server sollte seine interne physikalische Speicherstruktur verbergen oder zumindest diese nicht ausschließlich zur Verfügung stellen. Eigens virtuell erstellte Verzeichnisse eignen sich als Auflistung besser, da die Benennung der Daten und Zusatzinformationen so auch aus den Metadaten gewonnen werden können und nicht von den Fähigkeiten des Dateisystems abhängig sind. Server können auch auf Datenbanken zurückgreifen um eine möglichst große Zahl an Zusatzinformationen bieten zu können, selbst eine Abfrage per Internet ist hier denkbar: So lassen sich Informationen dynamisch aktualisieren und können dem Nutzer direkt zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich kann aber auch ein Control Point CDS-Fähigkeiten besitzen. Das ist unter anderem dann der Fall, wenn dieser anhand von vorher festgelegten Attributen den Inhalt eines Servers durchsuchen und das entsprechende Ergebnis anzeigen kann. Mithilfe der Metadaten kann der Control Point dem Connection Manager Service des Media Renderers die benötigten Informationen über die Eigenschaften einer Datei mitteilen. 20 Vgl. Kapitel 5

18 UPnP Audio/Video (UPnP-AV) Rendering Control Service (RCS) Der Rendering Control Service wird ausschließlich im Media Renderer implementiert [2]. So lassen sich verschiedene Mechanismen zur Steuerung der Wiedergabe festlegen. Dies bezieht sich auf Einstellungen wie Helligkeit, Kontrast, Lautstärke, Farbwerte usw. [3]. Inwieweit sich die Ausgabe des Renderers beeinflussen lässt, hängt von den Fähigkeiten der Hardware ab. Ein Control Point wird über die im Renderer integrierten XML-Dokumente über dessen Fähigkeiten informiert und kann die verfügbaren Einstellungen anbieten. Die Implementierung des RCS gestaltet sich meist sehr einfach, da die vom Control Point empfangenen Befehle lediglich in für die Hardware verständliche Einstellungen übersetzt werden müssen Connection Manager Service (CMS) Der Connection Manager Service findet sich sowohl im Renderer als auch im Server [2]. Seine Hauptaufgabe ist es, dem Control Point mitzuteilen, welche Formate und Protokolle zur Übertragung von Daten unterstützt werden [3]. Dies hängt in erster Linie von den Fähigkeiten der Rendererhardware ab, aber auch von der Leistung des Netzwerkes. Sehr einfach gestaltet sich die Implementierung üblicherweise auf Stand-Alone-Geräten im Consumer-Electronic-Bereich, da deren Wiedergabemöglichkeiten normalerweise von Anfang an festgelegt sind. Komplexer ist dies bei universellen Geräten wie PCs: Hier lassen sich die Fähigkeiten nachträglich ändern, etwa durch die Installation eines zusätzlichen Video- oder Audiocodecs. Vor allem auf solchen Geräten erfolgt die Wiedergabe häufig über die Bildung eines Filter-Graphen 21, einer Folge von Filtern für die optimale Wiedergabequalität (z.b. Microsoft DirectShow 22 ). Hier muss der Connection Manager wissen, welche Graphen aufgebaut werden können und welche nicht. Dies erfordert dynamische Informationen beim Connection Manager, er muss also in der Lage sein, die momentan verfügbaren Fähigkeiten auszulesen und diese den betroffenen Instanzen mitzuteilen. Der Connection Manager kümmert sich serverseitig um den Transport vom Datei- über das Codecsystem bis hin zum Streaming in das Netzwerk. Clientseitig, also beim Renderer, 21 Filter Graph: Vgl. Anhang A 22 DirectShow: Vgl. Anhang A Microsoft DirectShow

19 UPnP Audio/Video (UPnP-AV) 19 kümmert er sich um den Empfang des Streams aus dem Netzwerk über die folgende Verarbeitung im eigenen Codecsystem bis hin zur Ausgabe auf der lokalen Hardware. Ein Sonderfall tritt ein, wenn zwischen Server und Renderer mehrere gleichzeitige Verbindungen möglich sind. Um Konflikte bei der Steuerung über einen Control Point zu vermeiden, kann der Connection Manager eine so genannte InstanceID zurückgeben, über die ein Control Point gezielt auf jede einzelne Verbindung zugreifen kann. Dies erfordert aber die Implementierung der im UPnP-AV-Standard definierten (aber nicht erforderlichen) Funktion PrepareForConnection() bei den betroffenen Geräten. Ist diese Funktion nicht vorhanden, kann ein Control Point nur eine einzige Server-Renderer-Verbindung gleichzeitig bedienen. Hierfür sollte der Control Point InstanceID = 0 verwenden, da ihm kein Wert von den beiden anderen Instanzen zugeteilt wird [3] AVTransport Service (AVT) Der AVTransport Service bietet alle Aktionen, die für die Steuerung eines Datentransportes notwendig sind [3]. Dies sind in erster Linie die bekannten Funktionen Play, Pause, Stop usw. [2]. Mit Hilfe des AVT kann ein Control Point auch die Inhalte identifizieren, die wiedergegeben werden sollen. Dies geschieht über den Empfang und die Auswertung der Informationen, die der AVT vom Content Directory Service des Servers erhält. Es gibt zwei Transfer Protokolle, die vom AVT unterstützt werden: 1. Pull: Dies entspricht einem Verfahren wie HTTP-GET. Hier veranlasst und steuert der Renderer den Transport der Daten. Wichtig bei diesem Verfahren ist, dass der Renderer die Daten beim Server anfordert. Es handelt sich dabei um eine nicht zeitsynchrone Übertragung, d.h. es werden Datenpakete rendererseitig gepuffert, um Ungleichmäßigkeiten der Netzwerkübertragung auszugleichen. Dieses Szenario erfordert die Implementierung des AVT im Renderer. 2. Push: Dies entspricht einem Verfahren wie IEC /IEEE : Der Server veranlasst und steuert den Transport der Daten zum Renderer. Es handelt sich dabei um ein zeitsynchrones Verfahren, bei dem die Daten ohne 23 IEC-61883: Vgl. Anhang A 24 IEEE-1394: Vgl. Anhang A; Das Verfahren ist unter anderem vergleichbar mit der Übertragung von DV- Material aus einer Filmkamera auf die Festplatte eines Computers über FireWire.

20 UPnP Audio/Video (UPnP-AV) 20 Eingangspuffer und (nahezu) ohne Zeitversatz wiedergegeben werden. Das Verfahren ist anfälliger für Störungen in der Netzwerkübertragung. Verlorene Datenpakete können nicht erneut angefordert werden, sondern müssen durch Fehlerkorrektur möglichst ohne erkennbare Verluste ausgeglichen werden. Der AVT muss hier im Server integriert sein. Die Implementierung gestaltet sich meist relativ einfach, da die übertragenen Befehle lediglich in die für jedes Rendersystem sehr ähnlichen Befehle konvertiert werden müssen.

21 UPnP Audio/Video (UPnP-AV) UPnP-AV Control Point Algorithmus Der Control Point bedient die externen Schnittstellen von Media Renderer und Media Server und steuert damit den Datenfluss zwischen den beiden Instanzen [2]. Auch wenn der UPnP- AV-Standard keine speziellen Anforderung an die interne Architektur von Renderer, Server und Control Point stellt, haben sich im Laufe der Zeit aber trotzdem bestimmte Implementierungstechniken herauskristallisiert, die man in der Regel anwenden sollte. Im Folgenden wird ein typisches Szenario beschrieben: Gewöhnlich bieten Control Points ein User Interface (UI), dessen Layout vom Hersteller beliebig festgelegt wird. Über das UI sollten dann entweder einzelne Server auswählbar sein, oder auch die Inhalte aller verfügbaren Server als ein Komplettangebot dargestellt werden. Für den Nutzer spielt es meist keine Rolle, auf welchem Server wenn es überhaupt mehrere gibt die Dateien gespeichert sind. Wichtiger ist, dass die Medien anhand von Filtern in sinnvoller Auflistung dargestellt werden können, also z.b. Audio, Video oder auch nach Genre, Künstler usw. Der Control Point sollte dabei vor allem die vom Server via CDS bereitgestellten Informationen auswerten und durchsuchen können, damit der Nutzer eine logisch und einfach zu bedienende Oberfläche wieder findet. Wählt der User nun Inhalte aus, also beispielsweise ein Video, werden die Metadaten des serverseitigen CDS ausgewertet und anschließend das für Server und Renderer am besten geeignete Übertragungsprotokoll und Videoformat den Connection Manager Services von Server und Renderer mitgeteilt. Je nachdem, ob es sich um eine push- oder pullbasierte Übertragung handelt, übermittelt dann der Server oder der Renderer eine Instanz des AVT Services an den Control Point, welcher dann die zur Verfügung stehenden Aktionen (also Play, Pause, Stop usw.) auf seinem User Interface anzeigen kann. Wählt der User nun beispielsweise Play, sendet der Control Point diese Aktion an das über den AVT gekoppelte Gerät, welches dann mit der Wiedergabe beginnt. Alle weiteren Befehle werden nun auf dieselbe Art und Weise mit Hilfe des AVT-Services übertragen. Während der Wiedergabe bietet der Control Point auch die Einstellmöglichkeiten des Rendering Control Services an, dessen Fähigkeiten er beim Start der Wiedergabe vom Renderer angefordert hat. Der Nutzer kann so direkt auf die Rendereinstellungen, also Lautstärke, Helligkeit und ähnliches Einfluss nehmen.

22 UPnP Audio/Video (UPnP-AV) Entitäten Control Point Der Control Point wird von der eigentlichen Übertragung der Inhalte nicht berührt und ist somit völlig unabhängig von der Art der Übertragung. Er erfüllt aber andere wichtige Aufgaben [2][3]: Automatische Erkennung von Server und Client Anzeige der verfügbaren Medieninhalte Abfrage der von Server und Client unterstützten Übertragungsprotokolle und Medienformate und entsprechende Konfiguration beider Instanzen, damit diese in Verbindung treten können Steuerung des Datenflusses (z.b. Play, Pause, Stop ) und von weiteren Einstellungen (z.b. Helligkeit, Kontrast, Lautstärke) Der Control Point sendet also Befehle an Server und Renderer, kann aber auch Informationen wie die aktuelle Zeitposition oder Gesamtlänge eines Filmes oder Musikstückes erhalten. Da der Control Point vom Datenverkehr zwischen Server und Renderer unabhängig ist, kann er jederzeit vom Netzwerk getrennt und wieder angeschlossen werden, ohne z.b. die Wiedergabe eines Videos negativ zu beeinflussen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn tragbare Geräte wie Handhelds oder Pocket PCs als Control Point verwendet werden. Control-Point-Fähigkeiten können dabei auch in Fernseher oder ähnliche Geräte integriert werden, welche sich durch die vorhandene Fernbedienung besonders für diesen Zweck eignen Media Server Der Media Server stellt Medieninhalte im Netzwerk bereit [2][3]. Er kann neben einem herkömmlichen Computer auch ein anderes Gerät wie z.b. eine Kamera, ein CD/DVD-Player, ein TV-Tuner (Set-Top-Box) oder ein Radio sein [4]. Media Server beinhalten optional das AVT-Protokoll, auf jeden Fall aber den Connection Manager Service und stellen auch immer ein Inhaltsverzeichnis der verfügbaren Daten bereit (Content Directory Service). Das AVT- Protokoll ist optional, da es lediglich bei push-orientierten Transferprotokollen den Datentransport beeinflussende Funktionen wie Play, Stop, Pause bereitstellt bzw. auch in diesem Falle von einer Steuerung direkt am Server ersetzt werden kann. Der Connection Manager wird für die Bestimmung des zu verwendenden Übertragungsformats benötigt.

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06 Josko Hrvatin DMT Prof. Dr. Robert Strzebkowski TFH-Berlin WS 05/06 Streaming Media Streaming Media ist der Oberbegriff von Streaming Audio und Streaming Video und bezeichnet die aus einem Computernetzwerk

Mehr

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Überblick Streaming Media Streaming Anbieter Benötigte Software Vorführung Videostreaming Streaming Was ist Streaming? Sender Daten Empfänger Kontinuierlicher Datenstrom

Mehr

Multimediatechnik / Video

Multimediatechnik / Video Multimediatechnik / Video Video-Streaming http://www.nanocosmos.de/lietz/mtv Streaming: Anwendungen TV und Internet IP-TV: Video on Demand, Live Streaming Zugesicherte Qualität (QoS, Quality of Service)

Mehr

Komfortable Bedien-App Metz mecacontrol. Beschreibung der App zur Steuerung von Metz TV-Geräten via Android bzw. ios

Komfortable Bedien-App Metz mecacontrol. Beschreibung der App zur Steuerung von Metz TV-Geräten via Android bzw. ios Komfortable Bedien-App Metz mecacontrol Beschreibung der App zur Steuerung von Metz TV-Geräten via Android bzw. ios Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank für Ihr Interesse an unserer mecacontrol

Mehr

Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch

Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch Herzlich Willkommen. Fernand Suter, Projektleiter NGN www.wisi.ch 1 Inhalt Was versteht man unter IPTV? Arten von Streaming IP-TV Lösungen Hilfsmittel Chancen

Mehr

Video over IP / Videostreaming

Video over IP / Videostreaming Video over IP / Videostreaming - einige wenige Aspekte - Prof. Dr. Robert Strzebkowski Beuth Hochschule für Technik Berlin Unterscheidung: 'Echter Streaming' mit Streaming-Server HTTP-Download als 'Pseudostreaming'

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Inhouse-Connectivity Spielt alles mit allem?

Inhouse-Connectivity Spielt alles mit allem? Inhouse-Connectivity Spielt alles mit allem? Thorsten Herfet Lehrstuhl Nachrichtentechnik Universität des Saarlandes herfet@nt.uni-saarland.de Inhouse-Connectivity Facetten und Stand der Technik Eine fortwährende

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

DLNA- Installationsanleitung

DLNA- Installationsanleitung DLNA- Installationsanleitung für LAN-Verbindungen LE820 - LE822 - LE814 - LE824 - LE914 - LE925 LE820 - LE822 - LE814 - LE824 - LE914 - LE925 Inhalt: 1. Vorbereitung des PCs (Freigabe der Multimedia-Ordner)

Mehr

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6 Peer-to Peer-Netz oder Aufbau Serverlösung: Ein Rechner (Server) übernimmt Aufgaben für alle am Netz angeschlossenen Rechner (Clients) z.b. Daten bereitstellen

Mehr

Swisscom TV Medien Assistent

Swisscom TV Medien Assistent Swisscom TV Medien Assistent Mithilfe dieses Assistenten können Sie Fotos und Musik, die Sie auf Ihrem Computer freigegeben haben, auf Swisscom TV geniessen. Diese Bedienungsanleitung richtet sich an die

Mehr

How to: Unterstützung von Audio und Video

How to: Unterstützung von Audio und Video How to: Unterstützung von Audio und Video Dieses Dokument dient der Erläuterung von Optionen zur Unterstützung von Audio-und Videodateien in EXMARaLDA und gibt Empfehlungen für Medienformate. Inhalte A.

Mehr

Medien Arten... 2 Firewire... 3 SVHS... 3 Scart... 4 Chinch... 4 Digitaler (Optisch, Coxial)... 5

Medien Arten... 2 Firewire... 3 SVHS... 3 Scart... 4 Chinch... 4 Digitaler (Optisch, Coxial)... 5 Medien Formate... 2 Medien Arten... 2 Anschlüsse... 3 Firewire... 3 SVHS... 3 Scart... 4 Chinch... 4 Digitaler (Optisch, Coxial)... 5 Wiedergabe... 5 VCD... 5 SVCD... 6 Foto CD... 6 MP3`s... 6 Audio CD`s...

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert?

Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert? Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert? Bilder Auflösung Speicherung am Computer Bewegte Bilder Interlacing Kompression / Codec Ton Audioformate / Codecs Videoformate Bilder Auflösung: z.b.:

Mehr

Die Hifidelio App Beschreibung

Die Hifidelio App Beschreibung Die Hifidelio App Beschreibung Copyright Hermstedt 2010 Version 1.0 Seite 1 Inhalt 1. Zusammenfassung 2. Die Umgebung für die Benutzung 3. Der erste Start 4. Die Ansicht Remote Control RC 5. Die Ansicht

Mehr

Audiokommunikation im Computer. Andreas Jäger

Audiokommunikation im Computer. Andreas Jäger Audiokommunikation im Computer Wie kommunizieren die Teile einer DAW miteinander? Host Hardware Host Was gibt es in der Praxis zu beachten? Wo liegen Gefahren? Konkreter: Warum ist ASIO besser als MME?

Mehr

Erste Schritte mit dem Heimnetz Nokia N93i-1

Erste Schritte mit dem Heimnetz Nokia N93i-1 Erste Schritte mit dem Heimnetz Nokia N93i-1 Erste Schritte mit dem privaten Netzwerk Ausgabe 2, DE, 9200195 Einführung Mittels UPnP-Architektur und WLAN (Wireless Local Area Network) können Sie kompatible

Mehr

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch 1 Sicherheitshinweise für Creatix 802.11g Adapter Dieses Gerät wurde nach den Richtlinien des Standards EN60950 entwickelt und getestet Auszüge aus dem Standard

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Multimediaschnittstelle. Microsoft DirectShow

Multimediaschnittstelle. Microsoft DirectShow Multimediaschnittstelle Microsoft DirectShow Gliederung 1. Grundlagen 1.1 VFW 1.2 WDM, KS, WMF 1.3 DirectShow - DirectX 1.4 Aufgaben von DirectShow 2. Architektur 2.1 COM - kurze Einführung 2.2 Filter

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

LCM-6 Digital Signage Software

LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort LCM-6 Digital Signage Software LCM-6 Player-Software LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen

Mehr

Prüfbericht. EgoSecure ENDPOINT. Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger

Prüfbericht. EgoSecure ENDPOINT. Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger Prüfbericht EgoSecure ENDPOINT Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger Das Unternehmen EgoSecure verspricht mit seinem Produkt, EgoSecure Endpoint, die Implementierung von

Mehr

DMX5-W Personal Edition für Windows Digital Signage Software Lösungen

DMX5-W Personal Edition für Windows Digital Signage Software Lösungen DMX5-W Personal Edition für Windows Digital Signage Software Lösungen www.stinova.com stinova s digital signage stand-alone software Die richtige Info am richtigen Ort zur gewünschten Zeit, browsergesteuert.

Mehr

Informationen zur Firmware Release 4.32 für FPS-WDSL Router

Informationen zur Firmware Release 4.32 für FPS-WDSL Router Informationen zur Firmware Release 4.32 für FPS-WDSL Router Die Firma FPS InformationsSysteme GmbH übernimmt keine Haftung für nicht von der Fa. FPS entwickelte Software. Verwendung von Fremdsoftware geschieht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Manfred Schwarz. Home Media - PC, TV & Hi-Fi vernetzen. So bringen Sie Film, Bilder und Musik zusammen ISBN: 978-3-446-42297-1

Inhaltsverzeichnis. Manfred Schwarz. Home Media - PC, TV & Hi-Fi vernetzen. So bringen Sie Film, Bilder und Musik zusammen ISBN: 978-3-446-42297-1 Inhaltsverzeichnis Manfred Schwarz Home Media - PC, TV & Hi-Fi vernetzen So bringen Sie Film, Bilder und Musik zusammen ISBN: 978-3-446-42297-1 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42297-1

Mehr

isonata- für SONATA Music Server

isonata- für SONATA Music Server isonatafür SONATA Music Server Inhalt 1 Einleitung... 3 2 SONATA Music Server... 4 3 Voraussetzungen... 5 4 Einrichten... 6 4.1 isonata konfigurieren... 6 4.2 Nutzung mit Mobilgerät... 6 5 Homepage Ansicht...

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung TA Control Applikation für Android Tablets Schnellstartanleitung Version 0.32 07/2013 elektroakustik GmbH & Co. KG 2 Inhalt Seite Allgemeines Funktionen... 4 Voraussetzungen... 4 Hinweise zum Betrieb...

Mehr

Schritt-für-Schritt-Anleitung WDS mit FRITZ!Box WLAN

Schritt-für-Schritt-Anleitung WDS mit FRITZ!Box WLAN Schritt-für-Schritt-Anleitung WDS mit FRITZ!Box WLAN Begriffe Folgende Begriffe werden in dem Dokument genutzt: Access Point: Zugangspunkt, an dem sich WLAN-Clients anmelden. Es kann sich dabei um einen

Mehr

Übersicht Darstellung

Übersicht Darstellung Übersicht Darstellung Classic Darstellung direkt durch 3rd-party Anzeigekomponenten und Windows-Systembestandteile (DirectShow) easescreen verwaltet den Bildschirmplatz, Z-Order, Anzeige-Zeiten Deshalb

Mehr

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur für Rechnernetze SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Versuchsvorgaben (Aufgabenstellung) Der neu zu gestaltende Versuch

Mehr

WIEDERGABE KOMPATBILITÄTSLISTE

WIEDERGABE KOMPATBILITÄTSLISTE Allgemeine Informationen CD/DVD Laufwerk Disc Typ CD CD-R CD-R/RW DVD DVD+R DVD-R DVD+R/RW DVD-R/RW DVD-RAM DVD-DL Mini-CD HD-DVD Blu-ray Disc USB USB Standard 1.0 1.1 2.0 3.0 Dateisysteme FAT 16 (standard)

Mehr

Windows Media Center

Windows Media Center Windows Media Center Weniger ist mehr Bill Gates wünschte sich schon im Jahre 2000 einen PC für sein Wohnzimmer. Ein Gerät, das alle anderen Apparate der Unterhaltungselektronik überflüssig macht. Gesagt

Mehr

LCM-6 Digital Signage Software

LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort LCM-6 Digital Signage Software LCM-6 Administratoren-Software LCM-6 Player-Software LCM-6 Stand-Alone-Software LCM-6 Digital Signage Software

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Kitik Kritik an DRM, Praxisbezug

Kitik Kritik an DRM, Praxisbezug Kitik Kritik an DRM, Praxisbezug Inkompatibilität mit verschiedenen mobilen Endgeräten Praxis: Es gibt zur Zeit viele verschiedene DRM Systeme, die nicht auf allen Geräten einsetzbar sind Fehlende Sicherungsoption

Mehr

Funktionsumfang. MagicNet X

Funktionsumfang. MagicNet X Funktionsumfang 46'' Kontrast: 10.000:1 Der 460DXn basiert neben seinem PID- (Public Information Display) Panel mit 700 cd/m² Helligkeit, dynamischem Kontrast von 10.000:1 und 8 ms Reaktionszeit auf einem

Mehr

Recordersoftware Version 7.3.5

Recordersoftware Version 7.3.5 Technische Mitteilung Recordersoftware Version 7.3.5 DMX Recorder Deutsch Version 1.0 / 2011-09-07 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit der

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7

ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7 ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7 Bei einer Datei handelt es sich um ein Element mit enthaltenen Informationen wie Text, Bildern oder Musik. Eine geöffnet Datei kann große Ähnlichkeit mit einem

Mehr

ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011. Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet

ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011. Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011 Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet 30. März 2011 Autor: Walter Leuenberger www.computeria-urdorf.ch Was ist ein (Computer-)Netzwerk? Netzwerk-Topologien

Mehr

Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012. Workshop. auf das Internet

Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012. Workshop. auf das Internet Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012 Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet 7. November 2012 Autor: Walter Leuenberger www.computeria-urdorf.ch Was ist ein (Computer-)Netzwerk? Netzwerk-Topologien

Mehr

Remote Control Application. Installation Guide V1.00

Remote Control Application. Installation Guide V1.00 ELEMENTMANAGER TM Remote Control Application Teracue eyevis GmbH Schlossstr. 18 85235 Odelzhausen Germany +49 (0)8134 555 10 info@teracue.com www.teracue.com Document Version 1.00/071121 1 URHEBERRECHT

Mehr

HowTo: Grundlegende Einrichtung des WLAN an einem D-Link Wireless Switch (DWS)

HowTo: Grundlegende Einrichtung des WLAN an einem D-Link Wireless Switch (DWS) HowTo: Grundlegende Einrichtung des WLAN an einem D-Link Wireless Switch (DWS) [Voraussetzungen] 1. DWS-3024/3024L/4026/3160 mit aktueller Firmware - DWS-4026/ 3160 mit Firmware (FW) 4.1.0.2 und höher

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

1. Der erste Video-Rip in 15 Minuten

1. Der erste Video-Rip in 15 Minuten 1. Der erste Video-Rip in 15 Minuten DER ERSTE VIDEO-RIP IN 15 MINUTEN 1.1 Das brauchen Sie zum Rippen... 11 DVDx herunterladen und installieren... 13 DVDx auf Deutsch umstellen... 15 DivX herunterladen

Mehr

Digitaler Festplatten- Videorecorder mit Linux und VDR selbstgebaut. Ein Erfahrungsbericht

Digitaler Festplatten- Videorecorder mit Linux und VDR selbstgebaut. Ein Erfahrungsbericht Digitaler Festplatten- Videorecorder mit Linux und VDR selbstgebaut Ein Erfahrungsbericht Inhalt Eigenschaften Installation Bedienung Weiterverarbeitung der Videos Was ist Digital-TV Daten werden vom Sender

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

ISA 2004 Netzwerkerstellung von Marc Grote

ISA 2004 Netzwerkerstellung von Marc Grote Seite 1 von 7 ISA Server 2004 Mehrfachnetzwerke - Besonderheiten - Von Marc Grote Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Einleitung In meinem ersten Artikel habe

Mehr

4 Netzwerkzugriff. 4.1 Einführung. Netzwerkzugriff

4 Netzwerkzugriff. 4.1 Einführung. Netzwerkzugriff 4 Netzwerkzugriff Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Network Access o Configure remote access o Configure Network Access Protection (NAP) o Configure network authentication o Configure wireless

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Audi Music Interface. Einführung An das Audi Music Interface werden verschiedene portable Abspielgeräte angeschlossen. Speicherkarte entnehmen

Audi Music Interface. Einführung An das Audi Music Interface werden verschiedene portable Abspielgeräte angeschlossen. Speicherkarte entnehmen 14 Um das Display zu öffnen, drücken Sie die Taste. Schieben Sie die Speicherkarte mit der Beschriftung nach oben (Kontaktflächen nach unten) in den Schacht des Kartenlesers ein. Die fehlende Ecke der

Mehr

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS VIRTUAL PRIVATE NETWORKS Seminar: Internet-Technologie Dozent: Prof. Dr. Lutz Wegner Virtual Private Networks - Agenda 1. VPN Was ist das? Definition Anforderungen Funktionsweise Anwendungsbereiche Pro

Mehr

DragonFly DAC Flughandbuch

DragonFly DAC Flughandbuch DragonFly DAC Flughandbuch Dieses kurze Handbuch erklärt Ihnen in wenigen einfachen Schritten, wie Sie Ihr Computersystem so einstellen, dass der Ton von Musik, Filmen, Webvideos etc. mit der bestmöglichen

Mehr

ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) 1. Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN)

ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) 1. Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) Einbindung der ReelBox in ein Netzwerk Die ReelBox kann in wenigen Schritten in ein bestehendes Netzwerk eingebunden werden. Die

Mehr

1. Interface. Wireshark (Ehtereal)

1. Interface. Wireshark (Ehtereal) Wireshark (Ehtereal) Das Programm Wireshark Network Protocol Analyzer dient dazu, wie der Name schon sagt, ersichtlich zu machen, welche Datenpakete die Netzwerkkarte empfängt bzw. sendet. In Form von

Mehr

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern Autor: Hans-Dieter Wahl, Produktmanager bei Teldat GmbH IP Access WLAN ITK VoIP / Vo IT Security UC Unified Communications WLAN Netzwerke findet man inzwischen

Mehr

IP Remote Controller

IP Remote Controller 4-450-999-41 (1) IP Remote Controller Anleitung der Einstellsoftware für das RM-IP10 Setup Tool Software-Version 1.0.0 2012 Sony Corporation Inhalt Einführung... 3 Vorbereiten des PCs... 3 Einstellen von

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

smarter fernsehen. entdecken sie die vielen möglichkeiten.

smarter fernsehen. entdecken sie die vielen möglichkeiten. smarter fernsehen. entdecken sie die vielen möglichkeiten. so funktioniert die vernetzung ihrer geräte Den Fernseher ins Netzwerk zu bringen ist längst keine Wissenschaft mehr. Mit den folgenden Tipps

Mehr

V12 Touchpanel mit 30,5 cm Bildschirmdiagonale

V12 Touchpanel mit 30,5 cm Bildschirmdiagonale V12 Touchpanel mit 30,5 cm Bildschirmdiagonale Crestron V Panel bieten Ihnen ein ganz neues Erlebnis an Design und Funktion. Durch ihr schmales Design sind Sie sowohl für den Einsatz im Home Bereich als

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der Microsoft ISA Server 2004 bietet sehr umfangreiche Monitoring Möglichkeiten um den Status der Firewall und

Mehr

Cisco Small Business-Videoüberwachungssystem für 16 Kameras Cisco Small Business-Videoüberwachungskameras

Cisco Small Business-Videoüberwachungssystem für 16 Kameras Cisco Small Business-Videoüberwachungskameras Cisco Small Business-Videoüberwachungssystem für 16 Kameras Cisco Small Business-Videoüberwachungskameras Videoüberwachung sowie Aufnahme und Wiedergabe von Videos mit den Cisco Small Business-Videoüberwachungskameras.

Mehr

Arbeitskreis Security

Arbeitskreis Security Arbeitskreis Security Positionspapier IEEE 802.1X BGNW Herbsttagung, 25. November 2005 Inhalt IEEE 802.1X im Überblick Problembereiche Standpunkt 1 Status von IEEE 802.1X Grundprinzip von IEEE 802.1X Dem

Mehr

Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen

Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Kapitel 5.7 Streaming im Web (RTSP) 1 Streaming Media (1) Streaming Media Strom ist kontinuierlich wird unmittelbar während des Empfangs wiedergegeben wird

Mehr

Port-Weiterleitung einrichten

Port-Weiterleitung einrichten Port-Weiterleitung einrichten Dokument-ID Port-Weiterleitung einrichten Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3 1.3 Voraussetzungen/Einschränkungen

Mehr

Good Dynamics by Good Technology. V1.1 2012 by keyon (www.keyon.ch)

Good Dynamics by Good Technology. V1.1 2012 by keyon (www.keyon.ch) Good Dynamics by Good Technology eberhard@keyon.ch brunner@keyon.ch V1.1 2012 by keyon (www.keyon.ch) 1 Über Keyon Experten im Bereich IT-Sicherheit und Software Engineering Als Value added Reseller von

Mehr

http://www.msexchangefaq.de/howto/w3kfax.htm

http://www.msexchangefaq.de/howto/w3kfax.htm Seite 1 von 7 Kontakt Hilfe Sitemap Impressum Support» Home» How-To» Win FaxDienst How-To: Windows Faxserver nutzen Wer heute einen Mailserver einsetzt, möchte gerne auch die Brücke zum Fax einrichten,

Mehr

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients Möchten Sie Dateien zwischen einem Macintosh Computer und Windows Clients austauschen? Dank der integralen Unterstützung für das

Mehr

HLx Management Console

HLx Management Console HLx Management Console User s Guide v1.0.4a 1.1 Systemvoraussetzungen Microsoft Windows XP/7, Microsoft Windows Server 2003/2003R2/2008/2008R2.Net Framework Version 3.5 (bitte inkl. Service Packs; Kontrolle

Mehr

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7 DC-1394 PCIe IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-1394 PCIe sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

Full HD JPEG-Testsequenzen zur Bildoptimierung von LCD- und Plasma-Displays sowie Beamern als JPEG-DATEI

Full HD JPEG-Testsequenzen zur Bildoptimierung von LCD- und Plasma-Displays sowie Beamern als JPEG-DATEI Full HD JPEG-Testsequenzen zur Bildoptimierung von LCD- und Plasma-Displays sowie Beamern als JPEG-DATEI Anleitung zur Überspielung unserer Full HD JPEG-Testbilder ACHTUNG: DEFEKTER DOWNLOAD Vermehrt haben

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Tablet Beamer Anbindung. Stand: 04.2015

Tablet Beamer Anbindung. Stand: 04.2015 Tablet Beamer Anbindung Stand: 04.2015 Übersicht Funktionen für den Unterricht Beamer - Anbindung Technische Lösungen Miracast Lösung Apple TV Lösung Alternativen: HDMI Sticks Beamer Anforderungen Audio

Mehr

admeritia: UPnP bietet Angreifern eine Vielzahl an

admeritia: UPnP bietet Angreifern eine Vielzahl an 1 von 5 20.10.2008 16:31 19.06.08 Von: Thomas Gronenwald admeritia: UPnP bietet Angreifern eine Vielzahl an Möglichkeiten ein System zu manipulieren Wofür steht UPnP? UPnP steht im generellen für Universal

Mehr

1. Einführung... 2 2. Installation von NeuroCheck 6.0... 3. 3. Hardware... 5. 4. Tipps und Tricks... 6

1. Einführung... 2 2. Installation von NeuroCheck 6.0... 3. 3. Hardware... 5. 4. Tipps und Tricks... 6 NeuroCheck 6.0 unter Windows 8 SE-RP-017 22. Oktober 2012 Autor: Inhalt: Hinweis: NeuroCheck GmbH support@neurocheck.com Dieses Dokument beinhaltet wichtige Informationen sowie Tipps und Tricks zu Installation

Mehr

Systemvoraussetzungen 14.0

Systemvoraussetzungen 14.0 Systemvoraussetzungen 14.0 CMIAXIOMA - CMISTAR 29. Oktober 2014 Systemvoraussetzungen 14.0 Seite 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Support Lifecycle Policy... 3 1.2 Test Policy... 3 1.3

Mehr

EasyCallX für Internet-Cafe

EasyCallX für Internet-Cafe EasyCallX für Internet-Cafe Mit EasyCallX kann auch ein Internetcafe aufgebaut werden. EasyCallX ist dabei die Abrechnungssoftware, TLogin ist die Client-Software auf den PCs 1. EasyCallX Dieses Beispiel

Mehr

(W)LAN Tutorial. Einstellen der Karte: IP-Adresse, bei der WLAN-Karte zusätzlich auch SSID und Netzwerktopologie

(W)LAN Tutorial. Einstellen der Karte: IP-Adresse, bei der WLAN-Karte zusätzlich auch SSID und Netzwerktopologie (W)LAN Tutorial Diese Anleitung erklärt Schritt für Schritt wie eine Verbindung zwischen ProfiLux mit LAN-Karte (PLM-LAN) oder WLAN-Karte (PLM-WLAN) und PC hergestellt wird. Zur Umsetzung der nachfolgend

Mehr

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise HP USB Virtual Media Informationen zur Funktionsweise Verwenden von virtuellen Medien HP empfiehlt den HP USB Virtual Media (Modell AF603A) nur für Computer, die keine Unterstützung für eine PS2-Tastatur

Mehr

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Präsentationen Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Erfahrungsbericht Wireless 802.1x am USZ Anforderungen des USZ und

Mehr

HomePilot 2. Mediaplayer XBMC/Kodi

HomePilot 2. Mediaplayer XBMC/Kodi HomePilot 2 Mediaplayer XBMC/Kodi RADEMACHER bietet ihnen mit dem HomePilot 2 die kostenlose Möglichkeit einen Open Source Software basierten XBMC-Mediaplayer bei der Erstinstallation oder der zukünftigen

Mehr

1 Praktikum Protokolle SS2007 Fachhochschule OOW 15.05.2007. VPN Dokumentation. Erstellt von: Jens Nintemann und Maik Straub

1 Praktikum Protokolle SS2007 Fachhochschule OOW 15.05.2007. VPN Dokumentation. Erstellt von: Jens Nintemann und Maik Straub 1 Praktikum Protokolle SS2007 Fachhochschule OOW VPN Dokumentation 1 2 Praktikum Protokolle SS2007 Fachhochschule OOW Inhaltsverzeichnis Thema Seite 1. Einleitung 3 2. Unsere Aufbaustruktur 3 3. Installation

Mehr

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0 Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0 CMIAXIOMA Release 15.0 Seite 2/12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 4 1.1 Support Lifecycle Policy... 4 1.2 Test Policy... 4 1.3 Systemübersicht... 5 2 Softwarevoraussetzungen...

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

IFA 2015: MEDION präsentiert riesigen 78 Curved LCD-TV mit 4K-Auflösung

IFA 2015: MEDION präsentiert riesigen 78 Curved LCD-TV mit 4K-Auflösung IFA 2015: MEDION präsentiert riesigen 78 Curved LCD-TV mit 4K-Auflösung MEDION X18119 besticht mit LED-Backlight-Technologie, Wireless Display Funktion und HD Triple Tuner Berlin, 31. August 2015 Mit dem

Mehr

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Treiber und Applikationen Autor Open Interface Plattform und OIP Applikationen Michael Egl, Ascotel System Engineer 1.1 Kommunikation

Mehr

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller DC-FW400 SE 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW400 SE sollte unbedingt eine Datensicherung

Mehr

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems 1 Mac OS X 2 Windows 7 3 Windows Vista 4 Windows XP 5 Tipps Installationsanleitung XMOS

Mehr

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services Howto Konfiguration eines Adobe Document Services (ADS) Inhaltsverzeichnis: 1 SYSTEMUMGEBUNG... 3 2 TECHNISCHE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEN SYSTEMEN... 3 2.1 PDF BASIERENDE FORMULARE IN DER ABAP UMGEBUNG...

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 1. Access Point im Personal Mode (WEP / WPA / WPA2) 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Modus gezeigt. Zur Absicherung der Daten werden die verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen

Mehr

Vorstellung. Eckard Brandt

Vorstellung. Eckard Brandt Vorstellung Eckard Brandt Stand: 18.01.2010 Windows 7 Vorstellung der neuen Funktionen in Windows 7 Hilfestellung für Administratoren zum Umstieg von Windows XP Ausbildungsraum des RRZN Mittwoch 09.12.2009

Mehr

Nachtrag. Bedienungsanleitung Bluetooth Adapter für Audi music interface. Zubehör

Nachtrag. Bedienungsanleitung Bluetooth Adapter für Audi music interface. Zubehör Nachtrag Bedienungsanleitung Bluetooth Adapter für Audi music interface Zubehör Dieser Nachtrag enthält Informationen zur Bedienung des Bluetooth Adapters. 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung..................

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr