SMART AUDIO 9-10 INHALTS- VERZEICHNIS DOSSIER MUSIKHÖREN HEUTE. Seite 17

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1 DOSSIER SMART AUDIO # INHALTS- VERZEICHNIS MUSIKHÖREN HEUTE // Frank-Oliver Grün SMART AUDIO: GRUNDLAGEN Unerhört vielseitig SMART AUDIO: APPLE Zum Anbeissen: Musik von Apple SMART AUDIO: BLUETOOTH Drahtlos anbandeln SMART AUDIO: MUSIKSERVER Digitale Schallplattensammlung SMART AUDIO: TONFORMATE Von Codecs und Containern SMART AUDIO: HIGH-RESOLUTION AUDIO HDTV für die Ohren SMART AUDIO: PC-MUSIK Hifi-Sound aus dem Computer SMART AUDIO: STREAMING-DIENSTE Die Flatrate für Vielhörer SMART AUDIO: PRAXIS 10 Tipps für mehr Hörgenuss SMART AUDIO: MULTIROOM-SYSTEME Musik im ganzen Haus LEXIKON: Begriffe, Abkürzungen, Adressen Seite 17

2 Smart Audio [ GRUNDLAGEN ] UNERHÖRT VIELSEITIG Hören Sie doch, wo und was Sie wollen: Vernetzte Geräte machen den Musikgenuss so einfach wie nie zuvor. Ein Ausflug in die fast grenzenlose Welt von Smart Audio. Seite 18

3 Gestern: Der Apple ipod macht MP3-Player zum Massen phänomen. Das erste Modell von 2001 hat nur eine 5-GB-Festplatte. Heute: Drahtlose Streaming-Lautsprecher wie der Fidelio Soundsphere von Philips (1400 Franken) ersetzen in vielen Haushalten die Stereoanlage. Sie spielen Musik vom PC, Smartphone oder aus dem Internet. Smartphone, Smarthome, Smart-TV und nun also Smart Audio es war nur eine Frage der Zeit, bis auch das Musikhören die nächste Stufe digitaler Evolution erklimmen würde. Die Bezeichnung smart steht bekanntlich für klug, tüchtig und schick. Mit anderen Worten: für intelligente Technik. Im Zusammenhang mit dem Telefonieren, Wohnen oder Fernsehen hat der Begriff aber noch eine andere Bedeutung bekommen: vernetzt. Alle smarten Produkte sind irgendwie verbunden. Sie nehmen drahtlos oder per Kabel Kontakt zu anderen Geräten auf. Sie holen sich Informationen aus dem Internet und übertragen ihre Daten selbst dorthin in die Cloud. Das macht neue Anwendungen möglich, für die eine klassische Hifi-Anlage so wenig geeignet wäre wie Schweizer Armbanduhren zum Kalorienzählen und Messen der Pulsfrequenz. Tausende von Webradiostationen stehen plötzlich auf Abruf bereit: Jazz aus New York, portugiesischer Fado oder aktuelle Dance-Charts, die Welt der Musik ist nur einen Fingertipp oder Mausklick entfernt. Hinzu kommen kostenpflichtige Streaming- Dienste und Download-Shops mit Millionen von Songs. Eine Smartphone-App wie Shazam oder Soundhound erkennt Titel an der Melodie und bietet gleich den passenden Internet- Link dazu an das zeitgemässe Pendant zur freundlichen Schallplattenverkäuferin, der man früher seinen Ohrwurm noch selbst vorsingen musste. Mit oft zweifelhaftem Erfolg. Die gefundenen Stücke lassen sich anschliessend drahtlos auf Blue tooth-lautsprecher streamen dank ausdauernder Akkutechnik sogar im Freien (Bild links) oder zur weiteren Verwendung im heimischen Netzwerk speichern (siehe Seite 28). Das war nicht immer so. Alarmiert durch den Erfolg des MP3-Formats Mitte der 1990er- Jahre, versuchte die Musikindustrie zunächst, mit Kopiersperren und digitalem Rechtema nagement (DRM) die Verbreitung ihrer Inhalte zu stoppen. Ergebnis: Viele Audio-CDs liefen im PC-Laufwerk gar nicht mehr, so wurde das Überspielen auf die Festplatte ( Rippen ) verhindert. Gekaufte Downloads waren nur auf einer Handvoll Geräten abspielbar. Doch mittlerweile ist die Lage entspannt. Die Anbieter verzichten fast durchgängig auf Kopiersperren, was vor allem legalen Download-Angeboten wie Amazon oder itunes zu verdanken ist. Sie machten den Musikkonsum so einfach, dass sich Raubkopien kaum noch lohnen. Der Kunde erwirbt beim Kauf von Downloads zwar keine physikalische Datei, aber eine dauerhafte Nutzungslizenz, wie es Apple nennt. Das heisst: Er darf die Musik nicht weiterverkaufen wohl aber ohne technische Beschränkungen des Rechte-Inhabers auf seinen Geräten nutzen. Streaming-Dienste wie Deezer oder Spotify (Seite 40) unterliegen mehr Restriktionen. Ihr Monatsabo funktioniert zum Beispiel nur auf bestimmten Geräten. Endet der Vertrag, ist auch die Musik weg. Aber sie helfen Musikfans, neue Künstler und Alben zu entdecken. Mit Hit listen, Rezensionen, Genre-Kanälen und Empfehlungen anderer Nutzer präsentieren sie einen stetigen Strom pardon, Stream neuer Musik. Was gefällt, kann der Nutzer ja immer noch als Download kaufen, um es dauerhaft auf all seinen Geräten zu hören. Die Voraussetzungen dafür haben viele Schweizer bereits zu Hause: einen Computer mit Internetanschluss und ein Smartphone oder Tablet. Im einfachsten Fall werden beide per USB-Kabel verbunden und die gespeicherten Musik-Downloads oder gerippten CDs zwischen den Geräten hin und her kopiert. Das ist allerdings noch nicht sehr smart. Zusätzliche Player, die dem Duo beitreten, erweitern die Möglichkeiten zum Beispiel drahtlose Lautsprecher, die für akustisches Notebook-Feeling auf dem Balkon oder im Garten sorgen. Verkabelte Boxen sind dort so hinderlich wie ein Internet-PC, der seinen Besitzer zum Surfen an den Schreibtisch zwingt. Ausser für die Wiedergabe per Bluetooth (Seite 26) ist dabei fast immer ein Router nötig. Als heimische Datendrehscheibe stellt er das Netzwerk zur Verfügung, über das die übrigen Teilnehmer ihre Daten austauschen. Für mehr Komfort empfiehlt sich ausserdem eine zentrale Musikbibliothek, in der alle Familienmitglieder ihre Titel speichern. Sie kann sich auf einem Computer oder, Seite 19

4 Smart Audio [ GRUNDLAGEN ] besser, auf einem Medienserver im Netzwerk befinden (siehe Seite 28). Dann entfällt das lästige Kopieren: Die Titel bleiben auf dem Medienspeicher liegen und werden ähnlich wie ein Internetradioprogramm als Stream abgespielt. Drahtlose Multiroom-Systeme (Seite 44) versorgen so eine ganze Wohnung mit Musik, ohne dass ein einziges Kabel verlegt werden müsste. Der Stromanschluss genügt. Vorhandene Hifi-Geräte bekommen über Verbindungsboxen, die sogenannten Streamplayer, An schluss an das neue Medienzeitalter. Damit kann die Stereoanlage in der Regel keine Musik an andere Geräte senden, aber Programme aus dem Netzwerk und dem Internet empfangen. Der Spass beginnt bei weniger als 100 Franken für ein WD-TV live oder Apple-TV. Nach oben gibt es keine Preisgrenzen. Denn vor dem Digital-Analog-Wandler sind zwar alle Daten gleich, es kommt aber da rauf an, was die Elektronik daraus macht. Die letzten Klangdetails aus Bits und Bytes herauszukitzeln, kann oft überproportional viel Geld kosten daran hat sich auch im Zeitalter von Smart Audio nichts geändert. Mehrere Räume: Multiroom- Systeme wie das von Sonos versorgen die ganze Wohnung mit Musik bequem gesteuert von einer App am Smartphone oder Tablet (Bild). Millionen Songs: Spotify (Bild) und andere Streaming-Dienste halten einen umfangreichen Musikkatalog auf Abruf bereit. Wie alles begann Das Audioformat MP3 hat die digitale Musikrevolution erst ermöglicht. Ohne ein Verfahren, das Musikdaten in guter Klangqualität komprimiert, gäbe es kein Internetradio, keine Download-Shops und keine tragbaren Player mit vielen Stunden Spielzeit. Der MP3-Codec (siehe auch Seite 32) erreicht dieses Ziel mit psychoakustischen Tricks. Ähnlich wie das menschliche Auge von zu viel Helligkeit geblendet wird, kann auch das Gehör leise Töne nicht wahrnehmen, wenn sie von lauten Schallereignissen verdeckt werden. Es vermag meist keine Ton höhen zu unterscheiden, die sehr eng beeinanderliegen, und Frequenzen oberhalb der Hörgrenze ( Hz bei Kindern, Hz bei alten Menschen) blendet es ebenfalls aus. Die Aufgabe des Codecs besteht darin, nur solche Informationen zu speichern, die der Mensch bewusst wahrnimmt, und alles andere wegzulassen eine Kunst, die MP3 ziemlich gut beherrscht. Dabei war der Standard MPEG-1 Audio Layer III, wie MP3 ausgeschrieben heisst, eigentlich ein Nebenprodukt. Er wurde 1991 von der Normungsgruppe Moving Picture Experts Group" als Teil des Videoformats MPEG-1 verabschiedet für die Tonspur in bewegten Bildern. Allerdings stellte sich früh heraus, dass es noch weitere Anwendungsgebiete geben würde. Um die Möglichkeiten zu demonstrieren, hatte das massgeblich an der Entwicklung beteiligte Team am Fraunhofer- Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen ein Programm entwickelt. Es war in der Lage, MP3-Dateien am PC zu schreiben, und lediglich für den internen Gebrauch bestimmt. Doch irgendwie bekamen es Hacker in die Hände. Ab 1993 tauchten auf verschiedenen Internetseiten kostenlose Versionen des MP3-Encoders auf und verbreiteten sich rasend schnell. Musikfans in aller Welt begannen, ihre Audio-CDs zu rippen und MP3-Versionen der Titel ins Netz zu stellen. Programme wie Musicmatch oder Winamp halfen ihnen dabei. Letzteres benötigte nach seiner Veröffentlichung im Juni 1997 nur ein Jahr, um drei Millionen Mal heruntergeladen zu werden. Tauschbörsen wie MP3.com oder Napster sprangen auf den Zug auf und boten Links zum kostenlosen Download der komprimierten Audiodateien an. Der Boom war nicht mehr aufzuhalten: 1998 verdrängte MP3 was Wort Sex als Suchbegriff Nummer eins im Internet. Zeitgleich kamen die ersten Abspielgeräte auf den Markt. Der MP3-Player Rio PMP300 von Diamond für 200 US-Dollar (Bild oben) rief die Anwälte amerikanischer Plattenfirmen auf den Plan. Sie versuchten den Verkauf per Gerichtsbeschluss verbieten zu lassen. Ohne Erfolg: Im Weihnachtsgeschäft 1998 war der Rio schnell vergriffen. Der Rest ist Geschichte. Seite 20

5 Erfrischend neue Designs. Spitzenklang. #ListenForYourself SoundTrue Around-Ear Headphones Hören Sie den Unterschied, den Bose Technologie ausmacht. Fragen Sie nach einer Vorführung bei einem autorisierten Bose Händler in Ihrer Nähe. Händleradressen und weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter oder im Internet unter Bose Corporation

6 Magazin Smart Audio [ NEUES [ APPLE ] ] ZUM ANBEISSEN: MUSIK VON APPLE Der amerikanische Elektronik-Konzern ist nicht nur der grösste Anbieter von Audio-Downloads weltweit, er macht auch sonst das Musikhören einfach: Auf Geräten von Apple und solchen, die das Unternehmen zertifiziert hat, spielt das Wunschprogramm fast wie von selbst. Segen und Fluch. Kein Firmenname ist mit dem Thema Smart Audio so eng verknüpft wie Apple. Zwar haben längst auch andere Unternehmen vernetzte Produkte für ein geräteübergreifendes Hörvergnügen im Programm. Doch dem ipod-erfinder gebührt die Ehre, die digitale Musik revolution angeführt zu haben. Sein tragbarer Festplattenplayer und die zugehörige Musikverwaltung itunes legten 2001 den Grundstein. Seit Jahren liefert sich das Unternehmen nun schon einen Wettkampf mit Google um den Spitzenplatz in der Hitliste Best Global Brands und häufig ging der Sieg an Apple. Mehr als 25 Milliarden Musik-Downloads sind Seite 22 mittlerweile in 155 Ländern über den itunes- Store verkauft worden. Hinzu kommen noch einmal mehr als 75 Milliarden Apps im Wert von rund 26 Milliarden Schweizer Franken. Google gibt bis heute keine Verkaufszahlen zu seinem PlayStore bekannt. Dabei konnte der Suchmaschinen-Gigant den Einflussbereich auf Smartphones und Tablets deutlich ausweiten: Sein Betriebssystem Android hat ios von Apple weltweit überholt. Im Rahmen der diesjährigen Entwicklerkonferenz musste Google allerdings zugeben, dass ios-programme fast dreimal so viel Umsatz generieren wie die hauseigene Android- Lösung. Das führt dazu, dass Entwickler be - sonders gerne Apps für iphone, ipad & Co. programmieren. Selbst Rivalen wie Samsung oder Sony kommen um eine Unterstützung der Apple-Geräte nicht herum: Viele Käufer eines vernetzten Fernsehers, AV-Receivers oder Blu-ray-Players erwarten schlicht und einfach passende ios-apps. So bietet der Apfel-Konzern seinen Kunden ein Rundum-sorglos-Paket: Für den Einkauf digitaler Musik und die Verwaltung aller Titel am Computer ist itunes zuständig. Das kostenlose Programm aus dem Web (www.apple.ch) rippt auch Audio-CDs auf die Festplatte und versieht sie mit Cover, Titel- oder Albumnamen. Danach gelangt die Musik ohne lästige

7 Einkaufen leicht gemacht: Der itunes-store hat auf allen Apple-Geräten geöffnet. iphone-dock und AirPlay machen Musikanlagen wie die Pioneer X-SMC55 (600 Franken) zum Spielpartner für Apple-Geräte. Konfiguration auf andere (Apple-)Geräte eine USB- oder Netzwerkverbindung genügt. GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Die damit verbundenen Einschränkungen bemerken viele Kunden erst, nachdem sie vom Apfel genascht haben. Denn Segen und Fluch des Erfolgsmodells ist das geschlossene Ökosystem von Apple eine Art digitales Paradies, in dem sich Musikfans sorglos tummeln können, ohne Gedanken an Audio-Formate, Treiber-Installationen oder Geräteverbindungen verschwenden zu müssen. itunes am Mac oder Windows-PC, iphone, ipad oder die Settop- Box Apple-TV spielen quasi ab Werk zusammen. Wer es schafft, sie mit Strom zu versorgen und mit dem heimischen Netzwerk zu verbinden, für den sind auch das Audio- Streaming und die geräteübergreifende Verwaltung von Playlisten kein Problem. Der Onlinespeicher icloud synchronisiert dabei die Musikbibliothek über alle Produkte der Marke hinweg. Wer für 35 Franken im Jahr die kostenpflichtige Option itunes Match abonniert (siehe Box auf Seite 24), braucht nie wieder Musik zwischen Geräten hin und her zu kopieren. Er streamt gekaufte und selbst hochgeladene Titel direkt aus dem Internet oder lädt sie zum Offline-Hören unterwegs auf iphone, ipod Touch oder ipad herunter. Das gibt es so ähnlich zwar auch von Amazon oder Google, aber nur am Computer und mithilfe zusätzlicher Apps am Smartphone oder Tablet. Anschlussboxen wie Apple-TV (99 Franken), die das Programm per Audioausgang auf eine Stereoanlage bringen, fehlen bei den Mitbewerbern. Das Amazon-Pendant Fire-TV ist ausserhalb der USA noch nicht erhältlich, der Google-Empfänger Chromecast (45 Franken) funktioniert nur am HDMI-Anschluss eines Smart-TV. Die Cloud-Dienste der Konkurrenz auf eine Stufe mit itunes Match zu stellen, hiesse also, Birnen mit Äpfeln zu vergleichen. Verzwickt wird es erst, wenn die Wünsche des Nutzers mit der von Apple propagierten Vorgehensweise kollidieren etwa weil dieser statt der von itunes unterstützten Audio-Formate (AAC, AIFF, ALAC, MP3, WAV) den Free Lossless Audio Codec (FLAC) verwenden möchte (siehe Seite 32). Weil er hochauflösende Musik abspielen (Seite 34), ein anderes Verwaltungsprogramm als itunes nutzen oder kein Apple-TV als Netzwerkplayer verwenden möchte. Dann sind zusätzliche Hard- oder Software-Installationen fällig, zum Beispiel ein DLNA-Server (siehe Seite 28). Zumindest einen Teil dieser Wünsche erfüllt Apple aber auch mit einer eigenen Lösung: der Streaming-Technologie AirPlay. Sie verbindet nicht nur itunes, ipod Touch, iphone und ipad mit einem Apple-TV, sie ist auch in Produkten anderer Hersteller zu finden. Wie beim Dock- Anschluss für Lautsprecher und Musiksysteme sorgt Apple mit einem strengen Zertifizierungsprogramm dafür, dass seine Technik funktioniert: Die Hersteller müssen funktionsfähige Muster ihrer Geräte einsenden, die auf ihre Kompatibilität hin überprüft werden. Erst nach bestandenem Test darf das Produkt ein offizielles AirPlay-Logo tragen. Die zertifizierten Geräte verhalten sich alle gleich: Egal ob Funklautsprecher, Mini- Seite 23

8 Magazin Smart-Audio [ NEUES [ APPLE ] ] Klar zum Andocken: AV-Receiver wie der Yamaha RX-A840 (1250 Fr.) haben einen USB- Anschluss für Apple-Geräte. Anlage oder Surround-Receiver sie tauchen von selbst im AirPlay-Menü am Computer oder mobilen Apple-Gerät auf. Dort lassen sie sich als externer Lautsprecher wählen und spielen danach jedes Programm, das der Nutzer am Bildschirm auswählt. AirPlay-Geräte mit Display zeigen während der Wiedergabe sogar den laufenden Titel und den Interpretennamen an bis hin zu Coverbildern, wenn der AV-Receiver an einem Fernseher hängt. Wer ältere Hifi-Verstärker und Aktivboxen für das Apple-Streaming fit machen möchte, kann die kompakte WLAN-Station AirPort- Express (109 Franken) dafür verwenden. Sie arbeitet nebenbei als AirPlay-Empfänger und reicht Musik über ihren Miniklinken-Tonausgang analog oder digital an Audio-Geräte weiter. Das scheint in Zeiten fortschreitender Vernetzung, in denen immer mehr Geräte einen WLAN- oder Ethernet-Anschluss und DLNA- Funktionen haben (siehe Seite 31), vielleicht etwas anachronistisch. Es hat aber seine Berechtigung. Denn AirPlay ist von allen Strea ming-technologien am Markt die einfachste und zuverlässigste. Probleme mit unterbrechungsfreier Wiedergabe (gapless), dem Vor- und Zurückspulen in Songs oder der Cover-Anzeige gibt es zwischen AirPlay-Geräten nicht. Bei Apple ist Smart Audio eben häufig noch ein wenig smarter. Eine Musikbibliothek auf allen Geräten Im itunes-store gekaufte Musik-Downloads überträgt Apple auf bis zu zehn verschiedene Geräte eines Nutzers Computer, iphones, ipads oder ipods. Voraussetzung: Sie müssen alle mit demselben Kundenkonto, der sogenannten Apple-ID, beim Online-Dienst icloud angemeldet sein. Das kostenpflichtige Angebot itunes Match für 35 Schweizer Franken im Jahr geht aber noch weiter: Es stellt auch Songs, die nicht von Apple stammen, auf registrierten Geräten zur Verfügung. Dazu scannt itunes am PC oder Mac zunächst sämliche AAC-, MP3-, ALAC- oder WAV-Dateien der Musikbibliothek und erstellt digitale Fingerabdrucke der Titel. Das sind kleine Dateien mit Informationen zum Song, anhand deren sich ein Musikstück iden tifizieren lässt. Anschliessend werden die Fingerabdrucke mit dem Katalog des itunes- Stores verglichen, der laut Apple inzwischen mehr als 37 Millionen Titel enthält. Songs, die Apple selbst anbietet, fügt itunes Match automatisch der Musikbibliothek des Abonnenten hinzu. Dabei verwendet das System grundsätzlich die Shop-Version im AAC-Format mit einer Datenrate von 256 Kilobit pro Sekunde, auch wenn das Original auf der Festplatte eine geringere Qualität hat zum Beispiel als stark komprimierte MP3- Datei mit 64 oder 128 kbit/s. Nicht gefundene Titel werden als AAC-Version mit 256 kbit/s in den Cloud-Speicher hoch- geladen. Die Originalversion der Datei auf dem Rechner bleibt dabei unverändert. Bis zu Titel lassen sich auf diese Weise in die Datenwolke verfrachten. Songs, die der Nutzer mit seiner Apple-ID im itunes-store gekauft hat, zählen nicht mit. Nach dem Abgleich erscheinen die Titel mit einem Wolkensymbol im Abspielprogramm (Bild links). Die Auswahl eines Songnamens, Albums oder einer Playliste startet die Wiedergabe als Audiostream. Ein Mausklick oder Fingertipp auf das Wölkchen lädt die Dateien herunter. Das Symbol verschwindet dann, und die Musik kann offline ohne Internetverbindung gehört werden. Einzige Ausnahme im Apple-Sortiment: Der Netzwerk-Player Apple- TV bietet nur die Möglichkeit zum Streaming. Um Speicherplatz auf den Geräten freizugeben, lassen sich die Titel auch wieder löschen. Heruntergeladene Dateien darf der Nutzer selbst dann behalten, wenn er sein Abo nicht verlängert. Das macht itunes Match zur praktischen Lösung für Musiksammler, die eine betagte MP3-Bibliothek klanglich aufpolieren wollen. Bedenkenlos weitergeben sollte man die Downloads aber nicht: In den Metadaten ist die Apple-ID des Nutzers enthalten. Sie lässt sich nur durch klangverschlechterndes Umcodieren entfernen. Seite 24

9 Erlebe eine neue Dimension Philips Ambilight TV powered by Android Die Kraft von Android, die Vielfalt des Google Play Store und das einzigartige Philips Ambilight vereint zu einem völlig neuen TV Erlebnis. Die nächste Welle Smart TV die neue 8000er Serie. Android, Google Play, YouTube, Chrome und andere Marken sind Marken von Google Inc. Der Android-Roboter wird anhand von Werken reproduziert bzw. verändert, die von Google erstellt oder geteilt wurden. Seine Verwendung erfolgt gemäß den Bestimmungen der Creative Commons 3.0-Lizenz (Namensnennung). Powered by Android DIE NEUE 8000er SERIE 2014

10 Smart-Audio [ BLUETOOTH ] DRAHTLOS ANBANDELN Bluetooth-Lautsprecher werden immer beliebter. Aus gutem Grund: Der Kurzstreckenfunk stellt schnell und einfach eine Verbindung zum Smartphone her. Vom Kabelersatz für PC-Mäuse, Tastaturen und Telefon-Headsets hin zur universellen Streaming- Lösung: Die Funktechnologie Bluetooth hat eine beispiellose Karriere hinter sich. Fast alle Notebooks, Smartphones oder Tablets und zahllose Computer sind heute damit ausgestattet. Rund 12 Milliarden Geräte wurden bis Ende 2013 verkauft, schätzt die normierende Bluetooth Special Interest Group (BSIG) eine Interessengemeinschaft, in der sich mehr als 8000 Unternehmen aus aller Welt zusammengefunden haben. Besonders beliebt sind Lautsprecher, die ihre Musik per Bluetooth empfangen. Die Auswahl ist gross und umfasst kleine und leichte Akkumodelle für 50 Franken genauso wie strombetriebene Hifi-Boxen zum Zehnfachen dieses Preises. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn ähnlich wie WLAN setzt sich auch Bluetooth über alle Herstellergrenzen hinweg. Ein standardisierter Paarungsprozess (Pairing) verheiratet beliebige Geräte miteinander und sorgt dafür, dass die Partner einander verstehen besser als in mancher Ehe. Zum drahtlosen Anbandeln reicht meist ein Tastendruck. Nur selten ist zusätzlich die Eingabe eines vierstelligen Zifferncodes am Bildschirm nötig. Beim ersten Verbindungsaufbau tauschen die Teilnehmer Informationen darüber aus, um welche Art Geräte es sich handelt und welche Funktionen sie unterstützen. Wenn ein bekannter Bluetooth-Lautsprecher in seine Nähe kommt, erkennt ihn das Smartphone und kann die Audioausgabe auf den Partner umleiten. Die Funkbox wiederum vermag Funktionen des Smartphones zu übernehmen: Ein Mikrofon im Gehäuse macht sie zur Freisprecheinrichtung für drahtlose Telefongespräche. Seite 26

11 Auf Empfang: Der Denon-Receiver AVR-X3100W für 1290 Franken hat Bluetooth serienmässig eingebaut. Tragbar: Lautsprecher wie der Addon T10 von Audiopro für 5000 Franken bringen Musik überallhin. IM NAHBEREICH Hersteller wie LG, Nokia, Philips, Samsung oder Sony kombinieren Bluetooth auch mit Near Field Communication (NFC). Das automatisiert die Kontaktaufnahme: NFC-Chips in den Geräten tauschen von selbst alle nötigen Daten aus, sobald sich die Gehäuse auf wenige Millimeter nähern. So braucht ein Smartphone die Funkbox nur kurz zu berühren, um eine drahtlose Verbindung herzustellen. Bluetooth-Lautsprecher mit NFC-Funktion sind noch selten. Smartphones gibt es dagegen in reicher Auswahl: Alle grossen Hersteller ausser Apple haben mindestens ein Modell im Programm. Das nützt allerdings wenig, weil beide Partner NFC unterstützen müssen, sonst bleibt das Anstupsen ohne Wirkung. Eine Verbindung können die Geräte aber in jedem Fall herstellen mit konventionellem Pairing. Wichtigstes Kriterium für gute Musikwiedergabe ist natürlich der Klang. Und der hängt bei Bluetooth von der Art der Übertragung ab. Es gibt mehrere sogenannte Bluetooth-Profile für verschiedene Anwendungen, die im Standard festgelegt sind. Das Hands Free Profile (HFP) regelt zum Beispiel die Freisprechtelefonie im Auto. Das Headset Profile (HSP) ist für Kopfhörer mit Mikrofon gedacht. Audiowiedergabe in guter Stereoqualität erlaubt aber nur das Advanced Audio Distribution Profile (A2DP), weshalb der Musikempfänger unbedingt dieses Profil unterstützen sollte. Darüber hinaus kommt es noch auf den verwendeten Audio-Codec an, weil A2DP nur Mindestvoraussetzungen definiert, die anspruchsvollen Hörern kaum genügen dürften (siehe Box unten). Es lohnt sich also, beim Kauf genau hinzuschauen. Neben Funklautsprechern bieten viele Hersteller Verstärker, AV-Receiver und Soundbars mit Bluetooth-Empfang an. Über einen externen Bluetooth-Audio-Adapter von Firmen wie Logitech, Harman oder Philips (ab etwa 50 Franken) lässt sich die Technik bei älteren Geräten auch nachrüsten. Die Hifi-Anlage spielt dann per Funk das Musikprogramm vom Smartphone, Tablet oder Computer ab. Einfache Handhabung und grosse Verbreitung empfehlen die Technik für spontane Einsätze, zu Hause wie unterwegs. Ein Ersatz für die Vernetzung per WLAN oder Ethernet ist der Kurzstreckenfunk nicht. Er reicht in Räumen selten weiter als zehn Meter und kann immer nur zwei Geräte direkt verbinden. Ein Party-Betrieb, bei dem mehrere Lautsprecher denselben Song spielen, ist nur mit Multiroom- Systemen möglich siehe Seite 44. Übertragung in Hifi-Qualität Moderne Bluetooth-Geräte benutzen das Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) zur Musikübertragung. Es ermöglicht das Streaming von zwei Stereokanälen in guter Qualität. Allerdings stellt A2DP nur den Transport sicher, es ist quasi der Güterzug, auf dem die Musik vom Sender zum Empfänger reist. Digitale Töne werden für den Transport aber grundsätzlich in einen Container verpackt, den sogenannten Audio-Codec. Er entscheidet massgeblich darüber, wie viel von der ursprünglichen Klangqualität am Ende erhalten bleibt. Im Bluetooth-Standard ist für A2DP nur der einfache Codec SBC festgelegt. Andere wie AAC, MPEG-2 oder Atrac können verwendet werden, allerdings müssen die Hersteller dann an dem jeweiligen Lizenzgeber Gebühren zahlen. Viele Anbieter nutzten darum zunächst den kostenlosen SBC-Codec, was auf Kosten des Klangs ging: Zur Übertragung musste Musik, die typischerweise in ACC oder MP3 gespeichert ist, sogar entpackt und dann ins SBC- Format codiert werden. Inzwischen achten Käufer und Hersteller jedoch stärker auf Qualität. Das machte den Codec Apt-X populär. Er erlaubt eine praktisch verlustfreie Übertragung und ist in immer mehr Smartphones, Kopfhörern und Funklautsprechern zu finden. Eine Übersicht gibt die Herstellerseite Wichtig für den Nutzer: Sender und Empfänger müssen beide Apt-X unterstützen. Beherrscht einer den Codec nicht, verständigen sich die Geräte auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, was oft die klanglich schlechtere Lösung SBC bedeutet. Für Besitzer eines mobilen Apple-Geräts bleibt Apt-X ohne Bedeutung. iphone, ipad & Co. nutzen stattdessen das AAC-Format, um Musik ohne Neucodierung zu übertragen. Auch dabei müssen allerdings beide Seiten den Codec beherrschen. Wer für alle Fälle gerüstet sein will, sollte beim Kauf also auf Lautsprecher wie den Denon Envaya achten (Bild rechts, 270 Franken), die sowohl Apt-X als auch AAC unterstützen. Seite 27

12 Smart Audio [ MUSIK-SERVER ] DIGITALE SCHALLPLATTEN- SAMMLUNG Tausende von Songs immer griffbereit: Ein Musik-Server machts möglich und versorgt auf Wunsch gleich mehrere Netzwerkplayer im Haus mit Programm. Wer braucht da noch CDs und andere Tonträger? Das Audiosystem BeoSound Essence für 995 Franken spielt Programme von beliebigen Musik-Servern. Sichtbar ist nur die Fernbedienung (Bild), der eigentliche Streamplayer kann irgendwo versteckt eingebaut sein. Seite 28

13 Der Audio-Server Joy S37 von Revox (ab 3300 Franken) rippt mit seinem Laufwerk auch Audio-CDs auf die 500-GB-Festplatte. Fast überall auf der Welt gehen die CD-Verkäufe zurück. Die Schweiz macht da keine Ausnahme: Allein im letzten Jahr büsste die Branche hierzulande 20 Prozent ihres Umsatzes mit den Silberscheiben ein (Quelle: IFPI). Statt meterweise Tonträger im Regal sammeln Musikfans heute lieber Audiotracks auf der Festplatte. Viele Titel haben noch nie das Laserlicht eines klassischen CD-Spielers erblickt. Sie wurden gleich als Datei aus dem Internet geladen oder im Computer als solche gerippt. Damit die musikalischen Schätze nicht das Schicksal zahlloser Digitalfotos teilen, die vergessen in einem Ordner auf der Festplatte schlummern, gibt es Musik-Server. Ihre Aufgabe: die Song-Bibliothek verwalten und einfach zugänglich machen. Mit der Suche nach Titel, Künstler- oder Albumname finden sie das Wunschprogramm schneller als jeder Sammler vor dem CD-Regal. Bunte Cover- Fotos geben den Songs teilweise ihre optischen Reize zurück, die bei der Trennung von einem physischen Tonträger verloren gehen. Dabei muss der Musik-Server gar kein eigenes Gerät sein, es kann sich auch um ein PC- Programm wie itunes oder den Windows Media Player handeln. Dann übernimmt der Computer die Aufgaben des Bibliothekars, muss zum Musikhören aber eingeschaltet sein keine optimale Lösung, wenn der Rechner nur langsam hochfährt, viel Energie verbraucht oder im Betrieb durch lautes Lüfterrauschen auf sich aufmerksam macht. Die Alternative: eine Netzwerkfestplatte mit eigenem Serverprogramm, auch NAS- System genannt (Network Attached Storage). Vor allem Speicherspezialisten wie Buffalo, Netgear, Qnap, Synology oder Western Digital bieten solche Lösungen an. Modelle mit einer einzelnen Platte gibt es schon für weniger als 150 Franken. Ein sogenanntes Raid-System mit zwei oder mehr Harddisks (HDDs) hat allerdings den Vorteil, dass bei einem Festplatten- Ausfall nicht gleich alle Daten verloren gehen. MASSGESCHNEIDERT Oft bieten Händler auch Leergehäuse an, die der Kunde selbst mit Speichermedien seiner Wahl bestückt. Dann lässt sich der Server massschneidern mit unhörbaren Flash-Speicherplatten (SSDs), besonders vielen Terabyte für hochauflösende Audiodateien (siehe Seite 34) oder mit einem kompakten, lüfterlosen Gehäuse, das im Hifi-Regal auf die Anlage passt. Qnap etwa hat extra für diesen Zweck einen 41 Millimeter flachen Wohnzimmer- NAS konstruiert: HS-210, um 300 Franken. Wer mit Computern und Festplatten nichts am Hut hat, bekommt Musik-Server aber auch fix und fertig als Stand-alone-Gerät. Hersteller wie Cocktail-Audio, Digibit, Naim, HFX und Revox haben diese Gerätegattung perfektioniert. Ihre Modelle enthalten häufig ein CD- Laufwerk, das vorhandene Sammlungen auf die Festplatte überträgt. Die Preise beginnen bei etwa 1000 Franken, können für Highend- Modelle aber auch das Drei- bis Vierfache betragen. Weil so ein Server nach Definition der Urheberrechtsgesellschaft SUISA ein Audioaufnahmegerät ist, werden beim Kauf in der Schweiz ausserdem Gebühren von 30 Rappen pro Gigabyte fällig. So erhöht sich zum Beispiel der Preis des Revox Joy (Bild oben) um 150 Franken. Wie viel Musik der Server fasst, hängt von der Festplattenkapazität und den verwendeten Audio-Codecs ab (siehe Seite 32). 500 Gigabyte reichen für etwa 650 Audio-CDs im unkomprimierten WAV-Format. Codiert als platz sparende MP3-Dateien mit einer Datenrate von 320 Kilobit pro Sekunde passen auf dieselbe Platte aber schon 3000 CDs. Mit 192 kbit/s sind es rund 5000, in noch geringerer Qualität (128 kbit/s) sogar 7500 Alben. Da Speicherkapazität immer billiger wird und Seite 29

14 Smart Audio [ MUSIK-SERVER ] Fernbedienungs-Apps zeigen die Musikauswahl auf dem Server an so wie die ipad-app für Stream- Player von Audionext. Der Musik-Server Aria bietet komfortable Suchfunktionen und Möglichkeiten, die Metadaten zu bearbeiten. Die Version mit 4-TB- Festplatte kostet 4990 Franken. viele Festplatten heute ein Terabyte (1000 GB) oder mehr fassen, können Musikfans ihrer Sammelleidenschaft freien Lauf lassen. Dabei zeigt sich schnell, wie intelligent der Bibliothekar zu Werke geht. Denn gängige Server-Software kann Musikstücke nicht wie ein Mensch an der Melodie oder am Rhythmus erkennen. Sie benutzt dafür Schlagworte und Suchbegriffe, die sogenannten Metadaten. NACHARBEIT Titelname, Interpret, Genre, Album-Art und andere Informationen stammen meist von einer Datenbank im Internet. Sie werden schon beim Rippen der CD geladen und zusammen mit den Audiodateien gespeichert. Download- Shops wie itunes liefern sämtliche Metadaten gleich mit. Eine Möglichkeit zum Nachbearbeiten schadet aber trotzdem nicht vor allem bei selbst gerippten Discs, weil es vorkommen kann, dass Alben falsch erkannt oder Klassikplatten unglücklich nach Dirigent und Interpret verschlagwortet werden. Ohne korrigierte Metadaten muss der Nutzer dann selbst wissen, wer die gesuchte Aufnahme von Beethovens Fünfter Sinfonie eingespielt hat. Ob der Titelzugriff auf Dauer Spass macht, hängt also massgeblich von den Suchfunktionen und der Präsentation der Ergebnisse ab. Manche Stand-alone-Server bringen dafür ein Farbdisplay am Gerät mit. Normalerweise dienen aber Smartphone oder Tablet als Fernbe- dienung. Auf ihrem Touchscreen lässt sich bequem im digitalen Musikarchiv stöbern: Ein Fingertipp auf das gewünschte Stück in der App schon startet die Wiedergabe. Für den guten Ton ist die Stereoanlage zuständig. Sie erhält ihr Musiksignal im einfachsten Fall über ein Audiokabel direkt vom Server. Allerdings bieten nicht alle Geräte einen analogen Tonausgang in guter Qualität. Vor allem am Computer lässt der Klang häufig zu wünschen übrig (siehe Seite 38). Ein Netzwerk-Client, auch Streamplayer genannt, ist dann die bessere Alternative. Er empfängt die Musik als Audiostream vom Server und bringt sie sogar in andere Räume der Wohnung. Voraussetzung ist lediglich ein

15 Verständigung im Heimnetzwerk Auch wenn viele Musik-Server und Streamplayer nicht so aussehen: Im Kern sind es Computerprodukte, die Daten mit derselben Technik übertragen wie ein Windows-PC. Nur möchten Musikfans ihre Zeit lieber mit Hören verbringen statt mit Netzwerk-Konfiguration. Deshalb gibt es den internationalen Standard Universal Plug and Play (UPnP). Er regelt die automatische Anmeldung von Geräten im heimischen Netzwerk: Neue Teilnehmer geben sich den anderen von selbst zu erkennen und bieten ihre Dienste an. So taucht ein Server automatisch im Menü des Players auf. Songs können per App auf ein Gerät geschickt werden, ohne dass weitere Informationen eingegeben werden müssen. Sind Audio- und Videodateien im Spiel, kommt meist der erweiterte Standard UPnP AV zum Einsatz. Er ist seit Windows XP SP2 ins Microsoft-Betriebssystem integriert, hat sich aber auch sonst als Streaming-Norm etabliert. Praktisch alle grossen Hersteller, mit Ausnahme von Apple, nutzen UPnP AV. Das heisst jedoch nicht, dass ihre Produkte zu hundert Prozent kompatibel sind. Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet auch die Art der Übertragung. Bietet etwa der Server Musik in einem Format an, das vom Wiedergabegerät nicht verstanden wird, bleibt die Anlage stumm. Auch zu hohe Datenraten oder spezielle Codec-Einstellungen führten in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen. Darum hat der Herstellerverband DLNA (Digital Living Network Alliance) die UPnP-Richtlinien ergänzt und erweitert. Mehr als 250 Firmen aus 20 Ländern arbeiten darin zusammen, um das Streaming zu perfektionieren. Die DLNA definiert Mindeststandards, die ein Gerät erfüllen muss, und zertifiziert Produkte. Das offizielle DLNA-Logo (Bild links) auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung zeigt, dass ein Gerät diese Tests be standen hat. Der DLNA-Standard unterscheidet dabei mehrere Betriebsarten: den Digital Media Server (DMS) als Speicher im Netzwerk; den Digital Media Renderer (DMR), der Musik vom Server wiedergibt, und den Digital Media Controller (DMC) als Steuerkonsole oder Fernbedienung. Ein Gerät kann Renderer und Controller zugleich sein oder sogar alle drei Aufgaben übernehmen. Auch ein Wechsel der Rollen im laufenden Betrieb ist möglich. So lassen sich manche Netzwerk-Player per Display am Gerät bedienen und alternativ mit einer Controller-App am Smartphone und Tablet. Trotz Standardisierung sind UPnP AV und DLNA aber immer für Überraschungen gut. Zum Beispiel erlauben manche Gerätekombinationen kein Vorspulen im laufenden Song oder beginnen einen Track nach jeder Wiedergabeunterbrechung von vorn. Das stört Hörbuch-Fans, die ein angefangenes Kapitel zu Ende hören möchten. Liebhaber von Live-Aufnahmen und Freunde durchgängiger Club-Mixe stolpern über Pausen zwischen den Tracks: Eine unterbrechungsfreie Wiedergabe, im Fachjargon gapless genannt, war im UPnP-AV- Standard ursprünglich nicht vorgesehen. Hersteller wie Linn haben sie in ihre Player trotzdem hineinprogrammiert. Der Streaming-Spezialist aus dem schottischen Glasgow schafft sogar Airplay (Seite 23) und synchrone Musikwiedergabe in mehreren Räumen zu stolzen Preisen ab etwa 1800 Franken pro Gerät. Dafür erhalten anspruchsvolle Käufer dann aber auch einen Streamplayer der Sonderklasse. drahtloses (WLAN) oder kabelgebundenes Netzwerk (LAN). Ausserdem müssen beide dieselbe Sprache sprechen. Die meisten Hersteller verwenden den Standard UPnP/DLNA (siehe Box oben). Er hat sich als Lingua franca in der Strea ming- Welt etabliert und wird trotz einiger Dialekte gut verstanden. Lediglich Apple-Nutzer brauchen einen Übersetzer: Wer itunes als Serverprogramm verwendet, kann damit keine Musik auf UPnP-Geräte streamen. Von Haus aus dürfen nur itunes-computer, iphone & Co. sowie Apple TV auf eine freigegebene itunes- Mediathek zugreifen. Apple kann seine Kunden allerdings nicht daran hindern, ein zusätzliches Serverprogramm auf dem Computer zu installieren. Mit Programmen wie Twonky (20 Franken) und Asset UPnP (26 US-Dollar) wird der Mac oder Windows-PC zum DLNA-Server. Das Programm analysiert den itunes-medienordner und baut zusätzlich zur Apple-Mediathek einen eigenen Musikkatalog auf. Fremde Netzwerkplayer sehen dann die DLNA-Auswahl, Apple-Geräte weiterhin die itunes-bibliothek. Dasselbe funktioniert übrigens auch umgekehrt mit Apps am iphone und ipad: Ein ios- Programm wie media:connect (7 Franken) oder PlugPlayer (5 Franken) bringt tragbaren Apple-Geräten das DLNA-Streaming bei. Das Cantata Music Center (7000 CHF) spielt Musik von UPnP-Servern, vom eingebauten CD-Laufwerk und per USB auch direkt vom PC. Seite 31

16 Smart Audio [ TONFORMATE ] VON CODECS UND CONTAINERN Audio-Formate wie AAC, MP3 oder FLAC sind die Grundlage digitaler Musikübertragung. Allerdings sorgt ihre Vielfalt oft für Verwirrung. Und nicht immer ist der Inhalt einer Datei an ihrer Bezeichnung zu erkennen. Digitale Musik besteht aus einer Aneinanderreihung von Nullen und Einsen, den sogenannten Bits. Auf welche Weise diese Bi närzahlen gespeichert sind, kann sich von Datei zu Datei unterscheiden, denn im Laufe der Zeit wurden Dutzende Verfahren entwickelt, um Musiksignale digital zu konservieren. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Audio- Codecs. Ein Codec (siehe auch Lexikon auf Seite 48) ist quasi die Anleitung, wie sich Daten für die Speicherung und den Transport platzsparend verpacken (codieren) und am Zielort wieder auspacken (decodieren) lassen. Das Ausgangsmaterial dafür bildet in der Regel eine Studioaufnahme, die im digitalen PCM-Verfahren (Pulse Code Modulation) entstanden ist. Ein Codec speichert die Musikdaten nun so, dass sie weniger Platz auf der Festplatte beanspruchen und leichter über Netzwerke oder das Internet zu übertragen sind. Dafür gibt es zwei Methoden: die verlustbehaftete Datenreduktion und die verlustfreie Datenkompression. Verlustbehaftete Codecs wie AAC, MP3 oder WMA sind in etwa mit dem JPEG-Format für digitale Bilder vergleichbar. Sie lassen Details weg, die der Algorithmus für entbehrlich hält weil sie über den hörbaren Frequenzbereich hinausgehen oder von anderen Klängen überdeckt werden (siehe Seite 20). Je radikaler die Schrumpfkur, desto gröber und unsauberer wird das Ergebnis. Deshalb klingen MP3-Dateien mit einer Bitrate von Seite kbit/s schlechter also solche mit 128 oder 192 kbit/s. Wie gut das Ergebnis ist, hängt auch vom Codec selbst ab. AAC und Ogg Vorbis liefern zum Beispiel bei gleicher Bitrate besseren Klang als MP3. Ab ungefähr 256 kbit/s sind die Verfahren für ungeübte Hörer vom Original kaum noch zu unterscheiden. BESSER OHNE VERLUSTE Anspruchsvolle Musiksammler bevorzugen trotzdem verlustfreie Codecs wie FLAC (Free Lossless Audio Codec) oder das Apple-Pendant ALAC. Diese komprimieren die Musik ähnlich wie ein ZIP-Archiv am PC: Nach dem Entpacken sind die Originaldaten Bit für Bit wieder da. Dafür ist der Platzbedarf grösser: Statt 70 bis 90 Prozent Speicherkapazität sparen die Lossless-Verfahren nur ungefähr die Hälfte an Daten. Der Inhalt einer durchschnittlichen Audio-CD schrumpft so auf rund 350 Megabyte. Wer auf Nummer sicher gehen will, speichert CDs völlig unkomprimiert im PCM- Format, so wie es auf der Disc gespeichert ist. Entsprechende Dateien sind an der Endung wav (PC) oder aif/aiff (Mac) zu erkennen. Oft gibt die Dateierweiterung auch gleichzeitig Auskunft über den verwendeten Codec. Bezeichnungen wie mp3, aac, oder flac sprechen für sich. Das Kürzel hinter dem Punkt lässt aber nicht zwangsläufig Rückschlüsse zu. Oft bezeichnet es nur einen Datencontainer, der verschiedene Codecs enthalten kann. So verwendet Apple die Dateierweiterung m4a sowohl für datenreduzierte AAC-Dateien aus dem itunes-store als auch für den verlustfreien Apple Lossless Audio Codec (ALAC). Im WMA-Container von Microsoft können sich ebenfalls unterschiedliche Windows-Media- Formate bis hin zur Lossless-Datei verbergen. Für die Wiedergabe ist entscheidend, ob das Abspielgerät den jeweiligen Codec unterstützt. Zum Beispiel konnten früher viele MP3-Player keine AAC-Dateien wiedergeben. Erst der Erfolg des itunes-stores und die wachsende Verbreitung von M4A-Dateien hat dies geändert. Apple-Produkte spielen dafür bis heute kein FLAC ab, und itunes lässt sich nur am Mac mit zusätzlicher Software dazu überreden. Für den Windows Media Player gilt Ähnliches: Wer FLAC-Musik hören möchte, muss den Codec aus dem Internet nachinstallieren oder ein anderes Abspielprogramm benutzen. Bleiben die Lautsprecher dann immer noch stumm, ist eventuell eine alte, kopiergeschützte Datei im Spiel. Bis etwa 2009 waren die Musik- Downloads der meisten Anbieter mit einem digitalen Rechtemanagement (DRM) belegt, das die Wiedergabe stark einschränkte. Im itunes-ordner sind solche Dateien an der Endung m4p zu erkennen. Wahrscheinlicher ist allerdings der Einsatz hochauflösender Aufnahmetechnik (Seite 34). Denn FLAC und ALAC speichern bei Bedarf Musik in besserer Qualität als eine CD. Dann genügt es nicht, wenn das Abspielgerät den Codec versteht, seine Digital-Analog-Wandler müssen auch mit 24 Bit Auflösung und einer Samplingrate von 96 khz oder mehr zurechtkommen.

17 Damit jeder Tag mit einem guten Morgen beginnt. digitalstrom für Ausgeschlafene. digitalstrom: Das ausgezeichnete Smart Home-System. Sie sehen aus wie Lüsterklemmen, sind aber Mikrocomputer. Sie sind Schalter, Dimmer, Motorsteuerung, Rechner, Datenspeicher und Netzwerkadapter in einem. Und ein Teil des revolutionären Smart Home-Systems von digitalstrom. digitalstrom vernetzt alle elektrischen Geräte, Leuchten und Taster im Haus über die bestehenden Stromleitungen unsichtbar zu einem intelligenten Miteinander. Jedes elektrische Gerät bekommt eine der cleveren Klemmen. Jede Klemme speichert ihre eigenen Einstellungen und ruft konfigurierte Szenen ab. Gesteuert wird dann alles per Lichtschalter, Smartphone oder Tablet. Mit dieser Technik eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten für luxuriösen Wohnkomfort. Sowohl im Neubau als auch im Bestand. Überzeugen Sie sich selbst von den Möglichkeiten modernen Wohnens mit digitalstrom. eco2friendly Award Swiss Leader Award 2013 connected - Leserpreis von CONNECTED-HOME IFA Preview Award 2014 CeBIT Preview Award 2014 Smart Home Initiative Deutschland - Best Project 2014

18 Smart Audio [ HIGH-RESOLUTION-AUDIO ] HOHE AUFLÖSUNG FÜR DIE OHREN MP3-Player und Download-Shops haben das Musikhören einfacher gemacht, aber nicht unbedingt klangschöner. Jetzt bringt High-Resolution-Audio den Hifi-Klang zurück in höherer Qualität als je zuvor. Musik ist heute allgegenwärtig. MP3-Player, Smartphones oder Tablets spielen überall das Wunschprogramm. Dank digitaler Aufnahmetechnik rauscht und knistert auch nichts mehr. Insgesamt hat die Klangqualität seit Einführung der CD Anfang der 1980er-Jahre aber eher abgenommen. Schuld daran ist das MP3-Format: Um ganze Alben durchs Internet schicken zu können, wurde die Informationsmenge pro Musikstück stark verringert, der Fachmann sagt: datenreduziert (siehe Seite 32). Andere verlustbehaftete Audio-Codecs wie AAC, Dolby Pulse, OGG Vorbis oder WMA gehen Seite 34 nach demselben Prinzip vor: Sie lassen Informationen weg, die dem menschlichen Ohr nicht sofort auffallen. Dabei reichte schon die Qualität der Audio-CD vielen Experten nicht aus. Sie attestierten ihr einen kalten, sterilen Klang. Manche Hifi-Fans schwören bis heute auf die Vinyl-Schallplatte weil sie Töne in analoger Wellenform speichert. ZERLEGT UND ZUSAMMENGEFÜGT Das PCM-Verfahren (Pulse Code Modulation), mit dem auch die CD arbeitet, zerlegt Musik stattdessen in ein Stakkato sogenannter Samples. Das sind Zahlenwerte, die wie Punkte in einem Kurvendiagramm den Verlauf des Tonsignals nachzeichnen. Bei der Aufnahme wird quasi nur die Tabelle des Diagramms gespeichert. Aus ihr kann ein Abspielgerät den ursprünglichen Kurvenverlauf rekonstruieren, indem es die einzelnen Punkte wieder zu einer Linie verbindet. Ebendieses Verfahren birgt denn auch Potenzial für Qualitätsverbesserungen. Denn genau wie digitale Fotos oder Videos lassen sich Tonsignale in unterschiedlicher Auflösung speichern. Je mehr Information die einzelne Datei enthält, desto besser ist der Klang. Zusätzliche Punkte auf dem Diagramm machen die Kurve genauer, das Tonsignal bleibt näher am Original. Vergleicht man

19 Magazin [ NEUES ] Linn aus Schottland gehört mit seinen DS-Playern zu den Pionieren hochauflösender Musikwiedergabe. Das erste Modell kam 2007 auf den Markt. PCM-Ton mit einem Film, dann entspricht die Anzahl der Samples den Bildern pro Sekunde. Der Informationsgehalt je Sample kommt etwa der Pixelmenge in den Einzelbildern gleich. Eine Audio-CD enthält Samples pro Sekunde mit einer Auflösung von 16 Bit (44,1 khz/16 Bit). Erhöht man die Auflösung auf 24 Bit spendiert dem Klang also mehr Megapixel und steigert obendrein die Zahl der Samples, entsteht eine Art UHD fürs Ohr (siehe auch Seite 10). Im Fach jargon heissen solche Aufnahmen High-Reso lution-audio und arbeiten mit 88,2 oder 96 khz oder noch höheren Samplingraten. Viele Studioaufnahmen werden bereits in 192 khz/24 Bit gemacht, für die Veröffentlichung auf CD aber heruntergerechnet. Der Grund: Es konnte sich am Markt kein Trägermedium für hochauflösende Musik durchsetzen jedenfalls nicht auf breiter Front. Allerdings braucht heutzutage niemand mehr eine Disc, um Musik zu übertragen. Das Heimnetzwerk macht physische Datenträger überflüssig. Hochauflösende Audiodateien werden online gekauft, aus dem Internet heruntergeladen und per Streaming abgespielt. So erlebt zum Beispiel das DSD-Format der Super-Audio-CD gerade ein Comeback in Musik-Downloads (siehe Seite 36). PLATZ UND PREIS Auch hochwertige PCM-Aufnahmen mit bis zu 352,8 khz kommen von Internet-Anbietern wie hdtracks.com highresaudio.com, 2l.no oder linnrecords.co.uk. Das Repertoire wächst kontinuierlich, ist in der Regel aber so anspruchsvoll wie die Klientel, an die es sich richtet. Jazz- und Klassikhörer werden in den Shops eher fündig als Hitjäger mit Vorliebe für aktuelle Pop- oder Dance-Tracks. High-Resolution-Musik beansprucht mehr Platz auf der Festplatte als normale Downloads. Ein Song von vier Minuten Dauer ist im itunes-format AAC (256 kbit/s) etwa 9 Megabyte gross, als FLAC-Datei mit 192 khz erreicht er leicht 170 Megabyte. Ein komplettes Album wie Come Fly with Me von Norah Jones schlägt mit knapp 2 Gigabyte zu Buche. Weniger gross ist der Aufschlag bei den Preisen: Alben in hoher Auflösung gibt es umgerechnet ab etwa 20 Franken. Allerdings verkaufen viele Shops wegen komplizierter Verhandlungen mit den Rechte-Inhabern nur einen Teil ihres Repertoires in der Schweiz wenn sie es überhaupt dürfen. Und Tests haben gezeigt, dass manche High-Resolution-Downloads gar keine sind: Die Tracks wurden erst nach der Aufnahme im Studio auf höhere Samplingraten umgerechnet. Hi- Res-Audio aus Deutschland verspricht deshalb, das angelieferte Material der Plattenfirmen besonders gründlich zu kontrollieren Die Ergebnisse rechtfertigen den höheren Aufwand in jedem Fall, denn gutes Material klingt unerreicht sauber, stressfrei und natürlich. Wohl auch deshalb, weil audiophile Labels wie 2L, ECM, Linn oder Naim sich mehr Mühe bei der Abmischung ihrer Platten geben als die Anbieter von Stangenware. Lady Gaga & Co. sollen schliesslich über ipod-kopfhörer und im fahrenden Auto genauso gut klingen wie zu Hause auf der Seite 35

20 Smart Audio [ HIGH-RESOLUTION-AUDIO ] Sony hat mehrere High-Resolution-Geräte im Programm darunter den Festplatten-Player HAP-S1 für 1110 Franken. Highresaudio.com bietet hochauflösende Musik in verschiedenen Formaten zum Download an. Totgesagte spielen länger: Das Digitalverfahren DSD, ursprünglich für das Überspielen alter Analogtonbänder und dann für SACD-Player wie den Yamaha CD-S (unten) entwickelt, erlebt gerade sein Revival. Einige Download-Shops bieten neben normalen High-Resolution-Dateien auch solche im DSD-Format an. Unterschied zu den mit PCM-Verfahren codierten Aufnahmen: Direct Stream Digital speichert nicht Tausende Male pro Sekunde, wie hoch der Signalpegel gerade ist, sondern lediglich Schritt für Schritt, um wie viel das Signal lauter oder leiser wird. Das geschieht, je nach Einstellung des Wandlers, mit 2,8 oder 5,6 Megahertz, was der 64- oder 128-fachen Samplingfrequenz einer Audio-CD entspricht (DSD 64, DSD 128). So lässt sich mit nur 1 Bit Auflösung eine viel exaktere Wiedergabe erreichen als mit PCM 16 Bit. Allerdings verlieren sich die Vorteile, wenn auch bei PCM höhere Samplingraten zum Einsatz kommen. Manche Experten halten Aufnahmen ab 96 khz / 24 Bit den DSD- Dateien zumindest für ebenbürtig. Die Diskussion ist eher akademischer Natur, weil solche Unterschiede nur mit exzellentem Equipment zu hören sind. Wer DSD-Downloads wiedergeben möchte, sollte aber darauf achten, dass seine DA-Wandler dieses Format verstehen. Seite 36 Stereoanlage. Das geht nur, wenn man auf klangliche Feinheiten zugunsten eines konstant hohen Schallpegels verzichtet. Die besondere akustische Qualität kommt sowieso nur beim Hörer an, wenn auch die Hifi-Anlage mitspielt. Gegen dröhnende Lautsprecher und leistungsschwache Elektronik vermag die schönste Aufnahme nichts auszurichten. Um das hochauflösend gespeicherte Signal lesen und zurückverwandeln zu können, ist zudem Elektronik nötig, die 24-Bit-Auflösung und die hohen Samplingfrequenzen unterstützt. Das kann ein Stream- Player sein (siehe Seite 31) oder ein Digital- Analog-Converter am PC (Seite 39). Beide werden mit der Hifi-Anlage verbunden und ersetzen den CD-Spieler. LUXUS UND ERLEBNIS Britische Hersteller wie Linn und Naim gehörten zu den ersten Marken, die solche Geräte anboten. Mittlerweile geniessen die Stream-Player aus England unter Hifi-Enthusiasten ähnliches Ansehen wie die Luxuskarossen von Bentley oder Rolls Royce bei Automobil-Fans. Allerdings blieben auch hier die Briten nicht lange unter sich: Von Audionet über Resolution Audio (Cantata) bis T&A hat inzwischen jedes Highend- Unternehmen, das etwas auf sich hält, Produkte mit hoher Auflösung im Programm. Ein akustisches wie optisches Erlebnis bieten die Stream-Player und Musik-Server von Olive aus Kanada. Ihr pultförmiges Metallgehäuse, zum Teil mit Touchscreen, inszeniert Album art so gekonnt, dass niemand mehr ein gedrucktes Booklet vermisst. In die Kategorie Klangskulptur gehört auch das Server/Client-System BeoSound 5 von Bang & Olufsen (ab 3400 Franken). Der gläserne Bildschirm mit seinem Karussell aus Plattencovern und die geschmeidig drehenden Bedienringe aus Aluminium machen Streaming-Musik buchstäblich begreifbar. Sie holen Audiotitel aus der Versenkung des Festplattenspeichers und rücken sie ins Rampenlicht des Flüssigkristall-Displays. Für den Einsatz unterwegs mit Kopfhörer gibt es mobile Abspielgeräte wie die Modelle von Astell & Kern. Die zum koreanischen Hersteller iriver gehörende Marke bietet mehrere Player zwischen 750 und 3000 Franken an. Sony setzt den Walkman NWZ-ZX1 für etwa 800 Franken dagegen und hat damit gleichzeitig eine Waffe gegen den Rivalen Apple in der Hand. Denn ipod, iphone und ipad spielen keine High-Resolution-Formate ab. itunes braucht zusätzliche Hard- und Software-Unterstützung siehe Seite 39. Wer seinen Ohren HD-Qualität gönnen möchte, setzt also am besten auf Produkte mit offenen Standards wie UPnP oder FLAC und achtet darauf, dass alle Geräte bis hin zur Multiroom-Anlage (Seite 44) die High-Resolution-Wiedergabe beherrschen. Dann kann er seine Downloads überall abspielen, ohne die Dateien vorher in ein anderes Format konvertieren zu müssen.

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