Version 1.5, Universität Osnabrück - Rechenzentrum Dipl.-Math Frank Elsner

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1 Eine Kurzanleitung zum Erstellen, Komprimieren, Anbieten und Abspielen von Video-Clips Version 1.5, Universität Osnabrück - Rechenzentrum Dipl.-Math Frank Elsner Albrechtstrasse 28 (AVZ) Osnabrück Internet:

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Einsatzgebiete des Video Servers Vorgehensweise für das Erzeugen von Clips Unterstützte Video- und Audio-Formate Zugang für Autoren (Anbieten von Video-Clips) Zugang für Benutzer (Abspielen von Video-Clips) Literaturhinweise Download Video-On Demand Qualität Aufnehmen mit Helix Producer (Basic) Kopieren zum Video-Server (FTP Upload) Abspielen im Real Player Indirektes Starten des Real Players Einbetten in eine Webseite Zusammenfassung Live Broadcast Beantragen einer Live Broadcast Benutzerkennung Starten der Übertragung Abspielen der Übertragung im Real Player Einbetten in eine Webseite Zusammenfassung Bearbeiten einzelner Szenen Aufnehmen mit ScenalyzerLive Bearbeiten mit Adobe Premiere Komprimieren mit Helix Producer Testen mit Real Player...34

3 Einleitung 1 Einleitung Diese Kurzanleitung dient als Startpunkt für Benutzer eines Video Servers auf Basis des Programmes Real Networkks Helix Server. In dieser Kurzanleitung werden die notwendigen Schritte zum Erstellen, Komprimieren, Anbieten und Abspielen von Video-Clips kompakt vorgestellt. Zur Bearbeitung umfangreicherer Video-Projekte steht weiterführende Literatur zu den genannten Programmen zur Verfügung. 1.1 Einsatzgebiete eines Helix Servers Das Programm Helix Server (Nachfolger des Programmes Real Server ) vom Hersteller Real Networks ist in der folgenden Beschreibung Grundlage für das Streaming von Video-Clips. Es gibt andere Hersteller wie z.b. Microsoft und Apple, die vergleichbare Streaming-Technologien anbieten. In den folgenden Beispielen ist der Video-Server, auf dem sich das Programm Helix Server und die Video-Clips befinden, unter dem folgenden Namen er reichbar: vs1.rz.uni-osnabrueck.de Genauso wie ein Web Server HTML-Seiten an Web Browser über das Internet ausliefert, sendet der Helix Server Video- und Audio-Clips über das Internet an Video- und Audio-Player. Dabei werden die die Clips in einem kontinuierlichen Strom ausgesendet, der vom Player empfangen und beinahe sofort abgespielt werden kann. Der Player muß den Clip also nicht komplett herunterladen, be vor das Abspielen beginnen kann. Diese Form des Abspielens wird als Strea ming Mode bezeichnet, im Gegensatz zum vollständigen Download eines Clips auf die Festplatte. Ein Video Server wird für folgende Aufgaben eingesetzt: 1. Ausliefern von Video-Clips (Video-On-Demand Streaming) Bei dieser Form liegen Video-Clip Dateien auf dem Video Server, die im Streaming Modus gesendet werden können. Jeder Benutzer kann sich den für ihn interesseranten Video-Clip auswählen, und ihn dann im Video-Player wie 3

4 Einleitung bei einem Videorekorder abspielen, anhalten und vor- und zurückspulen. 2. Ausliefern von (Live-) Übertragungen (Video-Live-Streaming / Broadcasting) Bei dieser Form wird ein Ereignis (Vorlesung, Seminar etc.) per Video-Kame ra aufgenommen und als Live-Übertragung ausgesendet. Jeder Benutzer kann eine für ihn interessante Live-Übertragung auswählen und diese im Vi deo-player verfolgen. Vor- und Zurückspulen ist in diesem Fall natürlich nicht möglich. Ein Video-Server kann neben Video-Clips natürlich auch reine Audio-Clips aus senden. 1.2 Vorgehensweise für das Erzeugen von Clips Die folgende Skizze zeigt die notwendigen Schritte, um oder Streaming Audio zu erzeugen: Abbildung 1: Produktion eines Video Clips (aus: Helix Producer Manual (c) Real Networks) 1. Schritt 1: Überspielen des Quell-Materials (Digitize) In diesem Schritt wird das Quell-Material von MiniDV-Camcorder, Video-Re korder o.ä. zum Computer übertragen. Das Resultat sind digitalisierte Videound/oder Audio-Clips in einem unkomprimierten oder wenig komprimierten Format, das in einem Video-Schnittsystem bearbeitet werden kann. Es wird üblicherweise das Format DV-AVI (Windows AVI Datei mit DV-Codec) ver wendet, das in allen gängigen Video-Schnittsystemen bearbeitet werden kann. 2. Schritt 2: (optional) Bearbeiten der Video-Clips (Edit) In diesem Schritt werden z.b. Teile des Video-Clips herausgeschnitten, in eine andere Reihenfolge gebracht oder mit Effekten oder Übergängen verse 4

5 Einleitung hen. Das Resultat ist eine bearbeitete Fassung der Video-Clips. 3. Schritt 3: Komprimieren der Video-Clips (Encode) Die ursprünglichen oder bearbeiteten Video-Clips sind wegen ihrer enormen Dateigröße (Beispiel: 1 Stunde Video-Clip im DV-AVI Format benötigt ca. 10 GigaByte) nicht zum Download bzw. zum Streaming im Internet geeignet. Deshalb werden die Video-Clips von ihrem ursprünglichen Format in ein an deres Format umgewandelt (komprimiert), das besser zum Streaming geeig net ist. 1.3 Unterstützte Video- und Audio-Formate Der Video Server kann u.a. folgende Video- und Audio-Formate aussenden: Hersteller Formate RealNetworks RealAudio (.rm), RealVideo (.rm,.rmvb), Real Pix (.rp), RealText (.rt) Macromedia Flash (.swf) Microsoft Windows Media (.asf,.wma,.wmv) Apple QuickTime (.mov) Standards-Based MPEG-1, MPEG-4, MP3 Image Formats GIF (.gif), JPEG (.jpg, jpeg), PNG (.png) Other AU (.au), AIFF (.aif,.ief), WAV (.wav) 1.4 Zugang für Autoren (Anbieten von Video-Clips) Der Zugang wird üblicherweise nur für eine bestehende Benutzerkontos ge währt; in den folgenden Beispielen gelten folgende (fiktive!) Zugangsdaten: Benutzerkennung: test Kennwort: Autoren können ihre Video-Clip Dateien unter ihrer Benutzerkennung mit einem FTP Programm auf den Video Server kopieren (FTP Upload). Im FTP Pro gramm sind hierzu beispielhaft folgende Einstellungen notwendig: FTP Host: vs1.rz.uni-osnabrueck.de Unter-Verzeichnis für Video-Clips: public 5

6 Einleitung 1.5 Zugang für Benutzer (Abspielen von Video-Clips) Für das Abspielen von Video-Clips benötigen Sie einen Video-Player wie zum Beispiel das kostenlose Programm Real Player und eine Internet-Verbindung zum Video-Server. Sie benötigen keine Benutzerkennung, um auf Video-Clips zuzugreifen. Sie kön nen einen Video-Clip durch Anklicken eines Links auf einer Web-Seite eines Au tors auswählen und dann in Ihrem Real Player abspielen. Ein Video-Clip zum Testen steht beispielhaft unter folgendem Link zur Verfü gung: 1.6 Literaturhinweise 1. Helix Server Produktseite 2. Helix Producer Produktseite 3. Real Player Produktseite 1.7 Download Die in dieser Kurzanleitung genannten Programme sind entweder kostenlos (Freeware) oder kostenpflichtig (kommerziell oder Shareware). Programm Download Adobe Premiere [Tryout bei Adobe verfügbar] Canopus Procoder (Express) Helix Producer (Basic) [Freeware] Ipswitch WS_FTP LE [Freeware] Real Player (Basic) [Freeware] 6

7 Einleitung Programm Download ScenalyzerLive [Shareware] Virtual Dub [Freeware] Panasonic DV Codec kein offizieller Download Link Virage MyLogger [Freeware] Entwicklung eingestellt; kein offizi eller Download Link 7

8 Video-On Demand 2 Video-On Demand Im folgenden Beispiel wird ein Video-Clip von einem MiniDV Camcorder auf Festplatte überspielt, in das platzsparende Real Media Streaming Format kom primiert, auf den Video Server kopiert, auf einer Web-Seite als Link angeboten und im Real Player abgespielt. 2.1 Qualität Die Qualität eines Video-Clips wird von mehreren Faktoren bestimmt: Abbildung 2: Faktoren der Komprimierung (aus Ulead DVD Workshop, Manual, Version 1.0, (c) Ulead) In den folgenden Beispielen werden folgende Parameter verwendet, die für geeignet sind: Bildrate: 25 Bilder pro Sekunde (entspricht der deutschen PAL Norm) 8

9 Video-On Demand Bildgröße: 360 x 288 Pixel (entspricht in etwas 1/4 der deutschen Fernseh-Norm PAL, PAL: 756 x 576 ) Datentyp (u.a. auch verwendetes Kompressionsverfahren):.rm (Real Media), d.h. Kompression mit Real Video 9 Codec 2.2 Aufnehmen mit Helix Producer (Basic) Im folgenden wird vorausgesetzt, daß ihr Rechner mit einer Firewire-Schnitt stelle (auch IEEE1394 oder ilink genannt) ausgestattet ist. Ferner wird voraus gesetzt, daß Sie alle benötigten Programme bereits installiert haben (siehe hierzu den Abschnitt Download im Kapitel Einleitung ). Verbinden Sie den Firewire-Ausgang Ihres MiniDV Camcorders über ein Fire wire-kabel mit dem Firewire-Eingang Ihres Rechners. Die folgende Abbildung zeigt die Stecker eines Firewire-Kabels: Abbildung 3: Firewire-Kabel Starten Sie Ihren MiniDV Camcorder und wechseln Sie in den Wiedergabe-Mo dus. 9

10 Video-On Demand Starten Sie nun auf Ihrem Rechner das Programm Helix Producer (Basic). Klicken Sie zunächst auf Video Filters und deaktivieren Sie Deinterlacing. Klicken Sie dann auf Audiences und stellen Sie die Parameter wie in der fol genden Abbildung vorgegeben ein: 10

11 Video-On Demand Diese Parameter haben sich im bisherigen Betrieb als sinnvoll er wiesen. Über Rückmeldungen, in denen Sie über Ihre erfolgreichen Kombinationen von Parametern berichten, würden wir uns sehr freuen! Klicken Sie auf Add File Destination (Icon rechts neben Source Properties) und wählen Sie einen Dateinamen, hier: expo rm. Der ausgewählte Dateiname wird im Job Fenster im unteren Bereich angezeigt: Klicken Sie auf Devices und wählen Sie Microsoft DV-Kamera und Videore korder für Video und Audio. Dieses Gerät entspricht dem am Firewire-Eingang angeschlossenen MiniDV-Camcorder: 11

12 Video-On Demand Klicken Sie zunächst auf Settings (rechts neben Video) und wählen Sie Di rect Show DV Video Decoder : Wählen Sie hier als Bildgröße Halb, hier: PAL 360*288: Sie können die MiniDV Kassette auch in voller Auflösung 720*576 überspielen. Leider berücksichtigt das Programm nicht, daß es sich um soge nannte nicht-quadratische Pixel (Faktor 1,024) handelt. Das Bild ist somit von 756 auf 720 gestaucht. Optimal wäre eine Bildgröße von 756*576 oder entsprechend 378*288 bzw. (MPEG-1: 352*288), also ein Verhältnis von 4:3. Klicken Sie danach auf Settings (rechts neben Video) und wählen Sie Direct Show Video Capture : 12

13 Video-On Demand Danach öffnet sich ein Bedienfeld zur Steuerung des MiniDV-Camcorders: Positionieren Sie die MiniDV-Kassette am Bandanfang und klicken Sie auf Ab spielen ( grüner Knopf ), um die Kassette im MiniDV Camcorder abzuspielen. Klicken Sie dann auf OK. Klicken Sie auf die Encode -Schaltfläche, um die Aufnahme zu starten. Der In halt der MiniDV-Kassette wird dabei überspielt und gleichzeitig komprimiert.: Während der Aufnahme werden diverse Kontroll-Felder eingeblendet: 13

14 Video-On Demand Beenden Sie die Aufnahme durch Klicken auf Stop. Schalten Sie dann den Mi nidv Camcorder aus. Nach Beenden der Aufnahme befindet sich der gesamte Inhalt Ihrer MiniDVKassette als Real Media Datei expo-001.rm auf der Festplatte. 2.3 Kopieren zum Video-Server (FTP Upload) In diesem Schritt wird die komprimierte Datei zu einem Video-Server kopiert. Die notwendigen Schritte werden beispielhaft am kostenlosen FTP Programm WS FTP LE demonstriert. Starten Sie das Programm WS FTP LE (oder einen beliebigen anderen FTP Kli enten). Klicken Sie auf Connect und geben Sie unter General die benöti gten Verbindungs-Parameter zum Video Server ein: 14

15 Video-On Demand Nach erfolgreicher Anmeldung können Sie Dateien vom lokalen Rechner zum Video Server übertragen, hier als Beispiel die Real Media Datei expo-001.rm. Wählen Sie auf dem Video Server das Unter-Verzeichnis public aus und mar kieren Sie dann die Datei expo-001.rm. Klicken Sie dann auf den Pfeil ->, um die Datei zu übertragen: 15

16 Video-On Demand Der Video-Clip befindet sich nun auf dem Video Server und steht dort sofort zum Abspielen im Real Player zur Verfügung: rtsp://vs1.rz.uni-osnabrueck.de/public/test/expo-001.rm Es handelt sich hier NICHT um einen Schreibfehler. Der Pfad hat tatsächlich die Form: <Protokoll>:<Server>:/public/<Benutzerkennung>/<Datei> 2.4 Abspielen im Real Player Starten Sie das kostenlose Programm Real Player. Falls Sie an einem Rechner in einem Hochschulnetz arbeiten, sollten Sie unter Extras > Voreinstellungen > Verbindung einen Wert von 10 MBit/s auswäh len, damit der Video-Clip in ansprechender Qualität abgespielt werden kann. Geben Sie unter File > Open den folgenden Pfad zum Video-Clip ein: rtsp://vs1.rz.uni-osnabrueck.de/public/test/expo-001.rm Der ausgewählte Video-Clip wird vom Video Server im Streaming Modus ge sendet und wird (mit einer geringen zeitlichen Verzögerung) im Real Player ab gespielt: 16

17 Video-On Demand 2.5 Indirektes Starten des Real Players Falls Sie den Pfad zum Video-Clip nicht direkt im Real Player eingeben wollen, können Sie den Real Player auch als Plugin in einem Web Browser verwenden. Starten Sie hierzu das Programm Internet Explorer (oder einen anderen Web Browser) und geben Sie als Adresse folgende URL ein: Das Programm Internet Explorer startet dann automatisch das Plugin Real Player mit dem gewünschten Video-Clip. 2.6 Einbetten in eine Webseite Den oben genannten Link können Sie in eine eigene Web Seite einbetten. Erstellen Sie hierzu beispielhaft eine Webseite expo-001.html mit folgendem Inhalt (Quellcode): 17

18 Video-On Demand <html> <head> </head> <title>expo 2000</title> <h1>expo 2000</h1> Ein kurzer Video-Clip von der <a href=http://vs1.rz.uni-osnabrueck.de:8080/ramgen/public/test/expo-001.rm> Expo 2000 </a>! </html> Laden Sie diese Webseite in einen Web Browser und klicken Sie auf den Link Expo 2000, um das Abspielen im Real Player (als Browser-Plugin) zu starten. 2.7 Zusammenfassung Für einen Video-On Demand Clip benötigen Sie folgende Parameter: Parameter Benutzerkennung (FTP Upload) Beispiel test Kennwort Real Media Datei expo-001.rm URL im Real Player rtsp://vs1.rz.uni-osnabrueck.de /public/test/expo-001.rm URL im Web Browser /ramgen/public/test/expo-001.rm Für die fett markierten Bereiche müssen Sie die von Ihnen gewählten Namen verwenden. Sie können unterhalb des Verzeichnisses public auch weitere Verzeichnisse anlegen, wie z.b. das Verzeichnis clips Die Parameter sind dann wie folgt zu ändern: Parameter Beispiel Benutzerkennung (FTP Upload) test Kennwort Verzeichnis clips-2004 Real Media Datei expo-001.rm URL im Real Player rtsp://vs1.rz.uni-osnabrueck.de /public/test/clips-2004/expo18

19 Video-On Demand Parameter Beispiel 001.rm URL im Web Browser /ramgen/public/test/clips2004/expo-001.rm Für die fett markierten Bereiche müssen Sie die von Ihnen gewählten Namen verwenden. 19

20 Live Broadcast 3 Live Broadcast Im folgenden wird beispielhaft ein bereits auf Festplatte vorhandener VideoClip als Live-Übertragung (Live Broadcast, Live Sendung) ausgestrahlt. Falls Sie eine geeignete Capture-Karte eingebaut haben, können Sie natürlich auch direkt von einer Video-Kamera aus Video-Material einspielen (wie z.b. bei einer Übertragung einer Vorlesung oder eines Experimentes) und dieses VideoMaterial über den Video Server live ausstrahlen. Wählen Sie in diesem Fall im Programm Helix Producer das entsprechende "Gerät" (oder Device ) für die angeschlossene Kamera als Quelle aus. 3.1 Beantragen einer Live Broadcast Benutzerkennung Eine Benutzerkennung und das zugehörige Kennwort können AUSSCHLIESS LICH für Live Broadcast und für sonst nicht anderes verwendet werden! Im folgenden wird die (fiktive!) Benutzerkennung testlive mit Kennwort verwendet. 3.2 Starten der Übertragung Starten Sie das Programm Helix Producer. 20

21 Klicken Sie auf Edit Destination Live Broadcast und tragen Sie folgende Werte ein: 21

22 Live Broadcast Wählen Sie unter Input File einen Video-Clip aus, der sich bereits auf der Festplatte befindet, hier die Datei expo-001.avi. Diese Datei im Format DV-AVI könnte beispielhaft mit dem Pro gramm Adobe Premiere erzeugt worden sein. Adobe Premiere verwendet per Voreinstellung dieses Format, wenn Video-Clips von einem MiniDV-Camcorder über die Firewire-Schnittstelle aufgenom men werden. Belassen Sie alle Einstellungen des Helix-Producers wie im 1. Kapitel. Stellen Sie insbesondere das zeitaufwendige "Deinterlacing" ab. Klicken Sie nun auf Encode, um die Live-Übertragung zu starten. Falls alle Einstellungen korrekt sind, beginnt nun die Übertragung der ausge wählten Datei. Im Job Status Fenster erscheint die Anzeige Encoding, solan ge die Übertragung läuft. 22

23 Live Broadcast Sie können die Übertragung jederzeit über die Stop -Schaltfläche beenden. Im vorliegenden Fall endet die Übertragung automatisch, wenn das Ende der Datei erreicht worden ist. 3.3 Abspielen der Übertragung im Real Player Starten Sie während der Übertragung das Programm Real Player (möglichst auf einem anderen Rechner, da das Komprimieren bereits eine enorme Rech ner-belastung verursacht!). Öffnen Sie im Real Player folgende URL unter File > Open : rtsp://vs1.rz.uni-osnabrueck.de/encoder/test/expo-live.rm 23

24 Live Broadcast Beachten Sie, daß sich der Pfad nun aus anderen Bestandteilen zu sammensetzt. Statt.../public/... ist.../encoder/... zu verwenden. Verwenden Sie folgenden Link in einem Web Browser: 3.4 Einbetten in eine Webseite Den oben genannten Link können Sie in eine Web Seite einbetten.erstellen Sie hierzu beispielhaft eine Webseite expolive-001.html mit folgendem Inhalt (Quellcode): <html> <head> </head> <title>expo 2000 Live</title> <h1>expo 2000</h1> Ein kurzer Video-Clip von der <a href=http://vs1.rz.uni-osnabrueck.de:8080/ramgen/encoder/test/expo-live.rm> Expo 2000 Live</a>! </html> Laden Sie diese Webseite (während der Live-Übertragung) und klicken Sie auf den Link Expo 2000 Live, um das Abspielen im Real Player zu starten. Es ist sinnvoll, auf der Web Seite zu vermerken, in welchem Zeitraum die Über tragung stattfindet. 3.5 Zusammenfassung Für ein Live Broadcast Video benötigen Sie folgende Parameter: Parameter Beispiel Benutzerkennung (Live Broadcast) testlive Kennwort Pfadname (frei wählbar!; Vorschlag: Benutzerkennung) testlive Name der Übertragung expo-live.rm 24

25 Live Broadcast Parameter Beispiel (frei wählbar!) URL im Real Player rtsp://vs1.rz.uni-osnabrueck.de /encoder/testlive/expo-live.rm URL im Web Browser /ramgen/encoder/testlive/expolive.rm Für die fett markierten Bereiche müssen Sie die von Ihnen gewählten Namen verwenden. 25

26 Bearbeiten einzelner Szenen 4 Bearbeiten einzelner Szenen Falls Sie Ihr Video-Material in einzelne Szenen zerlegen wollen, können Sie den Inhalt der MiniDV-Kassette zunächst in mehrere Dateien (pro Szene eine Datei) auf Festplatte überspielen. Lesen Sie zu diesem Thema das folgende Kapitel. 4.1 Aufnehmen mit ScenalyzerLive Starten Sie das Shareware Programm ScenalyzerLive. Wählen Sie File > Options und aktivieren Sie die automatische Szenenerken nung auf Basis von Zeitstempeln: 26

27 Bearbeiten einzelner Szenen Diese Einstellung hat zur Folge, daß laufend die Zeitstempel der Aufnahme auf dem Band analysiert werden. Sobald ein Zeitstempel einen größeren Abstand als 1 Sekunde von einem vorhergehenden Zeitstempel hat, erkennt das Pro gramm einen Szenenwechsel und beginnt mit einer neuen Datei. Per Vorein stellung wird übrigens die gesamte MiniDV-Cassette in eine einzige Datei auf genommen, Verbinden Sie den Firewire-Ausgang Ihres MiniDV Camcorders mit dem Fire wire-eingang Ihres Rechners. Wählen Sie dann das entsprechende Capture Device aus. 27

28 Bearbeiten einzelner Szenen Klicken Sie auf Abspielen, um die Kassette im MiniDV Camcorder abzuspie len. Klicken Sie dann auf Capture, um die szenenweise Übertragung auf Festplat te zu starten: Nach Beenden der Aufnahme befindet sich der Inhalt Ihrer MiniDV-Kassette in Form von mehreren DV-AVI Dateien (pro Szene eine Datei) auf der Festplat te. Es handelt sich bei den Dateien um digitales Video (DV), eingebettet in eine Windows AVI-Datei, die Bezeichnung hierfür lautet kurz DV-AVI. Die Dateien dung lautet typischerweise.avi. In diesem Beispiel sind mehrere DV-AVI Dateien mit Motiven der Expo 2000 in Hannover auf Festplatte überspielt worden. 4.2 Bearbeiten mit Adobe Premiere Sie können nun das Programm Adobe Premiere verwenden, um die Szenen zu einem Video-Clip zusammenzusetzen. Hierbei können Szenen beschnitten, umsortiert oder ganz ausgelassen werden. Ferner können Titel, Standbilder, Übergänge und Effekte hinzugefügt werden. Speichern Sie abschließend den fertigen Video-Clip als DV-AVI Datei auf Fest platte. Im folgenden Abschnitt wird nur eine Szenen-Datei bearbeitet. Typischerweise würde an dieser Stelle der fertige DV-AVI Video-Clip als Quelle dienen. 28

29 Bearbeiten einzelner Szenen Adobe Premiere besitzt ein Real Media Export Plugin, mit dem di rekt eine Real Media Datei des Video-Clips erzeugt werden kann. 4.3 Komprimieren mit Helix Producer In diesem Beispiel wird der Video-Clip vom DV-AVI Format in das weitaus platz sparendere Real Media Format komprimiert. Ein Video-Clip im DV-AVI Format hat eine feste Datenrate von 3,5 MegaByte/Sekunde. Für einen Video-Clip von einer Stunde Länge benötigen Sie ca. 10 GigaByte an Festplatten-Kapazität. Ein Video-Clip im Real Media Format hat eine Datenrate von in der Regel 150 bis 700 KiloByte/Sekunde. Starten Sie das Programm Helix Producer, hier die kommerzielle Plus -Versi on. 29

30 Bearbeiten einzelner Szenen Wählen Sie über Input File die Quell-Datei aus, die in das Real Media Format komprimiert werden soll, hier die DV-AVI Datei expo-001.avi : Klicken Sie auf Audiences und setzen Sie die Parameter auf die in der Abbil dung vorgegebenen Werte. Reduzieren Sie die Bildgröße hierbei über Resize Video auf eine Pixelgröße von 384 x 288 (Verhältnis von 4:3). Das Reduzieren ist nur in der Plus -Version möglich, nicht in der Basic -Version. 30

31 Bearbeiten einzelner Szenen Klicken Sie auf Video Filters und deaktivieren Sie das zeitaufwendige Dein terlacing : 31

32 Bearbeiten einzelner Szenen Klicken Sie auf Clip Information und tragen Sie (zumindest) Titel, Autor und Copyright ein: Klicken Sie dann auf Encode, um das Komprimieren zu starten: Sie erhalten im Job Status Fenster am unteren Bildrand Informationen über den Status der Kompression ( Analyzing, Encoding, Done ): 32

33 Bearbeiten einzelner Szenen Nach einiger Zeit wechselt der Status von Analyzing... bzw. Encoding... auf Done. Für das Beispiel ergeben sich folgende Dateigrößen für die DV-AVI Datei und die Real Media Datei: Es ist offensichtlich, daß die Real Media Datei allein wegen ihrer Größe besser zum Aussenden im Internet geeignet ist. 33

34 Bearbeiten einzelner Szenen 4.4 Testen mit Real Player Zur Sicherheit sollte die neue Real Media Datei expo-001.rm von Festplatte aus in den Real Player geladen werden. Im Beispiel möge sich die Datei im Ver zeichnis D:\TEMP befinden. Starten Sie das Programm Real Player. Laden Sie über File > Open die Real Media Datei D:\TEMP\expo-001.rm : Klicken Sie auf den Abspiel-Knopf und kontrollieren Sie die Qualität des VideoClips. Es ist ratsam, vor einer größeren Produktion erst kleine Szenen zu produ zieren, zu komprimieren und zu testen, um schnell einen Eindruck von der er reichbaren Qualität zu gewinnen. Sie können auch andere Programme wie z.b. Adobe Premiere (mit Real Media Export Plugin), Discreet Cleaner oder Canopus Pro coder (Express) verwenden, um DV-AVI Dateien (*.avi) in das Real Media Format (*.rm) zu komprimieren. 34

35 Bearbeiten einzelner Szenen Die Datei expo-001.rm können Sie nun, wie bereits im 2. Kapitel beschrieben, zum Video Server kopieren (Stichwort: FTP Upload) und auf einer eigenen Web Seite mit einem Link zum Abspielen anbieten. 35

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