Realnetworks Helix. (Arbeitsanleitungen des Multimedialabors)

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1 Realnetworks Helix (Arbeitsanleitungen des Multimedialabors) Dr Reinhard Corr

2 2 Copyright: Diese Dokumentation, "Realnetworks Helix" von Dr Reinhard Corr, ist sowohl im WWW für den Online-Zugriff als auch als PDF Datei zum Ausdrucken veröffentlicht Das Urheberrecht (Copyright) liegt trotzdem voll beim Autor Das Lesen über das WWW, das Abspeichern und Ausdrucken für den eigenen persönlichen Gebrauch ist jedermann erlaubt Die nicht kommerzielle Weitergabe von Kopien ist nur in unveränderter Form des Orginals erlaubt Die Veröffentlichung von Zitaten mit Angabe des Autors und der Quelle ist erlaubt Alles andere erfordert Rücksprache mit dem Autor Telefon: Germany Post: RHRK, Universität, Kaiserslautern, Germany Diese und weitere Unterlagen sind zu erhalten über das Internet: Anmerkung des Autors: Anregungen und Verbesserungsvorschläge greife ich dankend auf

3 INHALTSVERZEICHNIS 3 Inhaltsverzeichnis 1 Überblick 5 2 On Demand 6 21 Allgemeiner Aufbau 6 22 Real Producer 6 23 Streaming-Server des RHRK 9 3 Live Allgemeiner Aufbau Kameraaufnahme Erzeugen eines online Real Streams ram-datei für Live-Übertragungen Passwortgeschützte Testphase 14 4 Unicasting Prinzipien Web-Seite Standard RAM-Datei Standard Loadbalancing und Redundanz Web-Seite bei Redundanz RAM-Datei bei Redundanz Streaming-Server des RHRK 19 5 Service vom RHRK 21

4 4 INHALTSVERZEICHNIS

5 5 1 Überblick On Demand: RAW Dateien: Datei: Editing- avi, mov, Encoding- rm Helix- Station mpeg, Station Server Live: RAW Stream Stream Encoding- Station Helix- Server Unicasting: Streams Helix- Server Player Player Player Multicasting: Stream Helix- Server Player Player Player Da keine Lizenz für das Multicasting gekauft wurde, wird hierauf in dieser Anleitung nicht weiter eingegangen

6 6 On Demand 2 On Demand 21 Allgemeiner Aufbau RAW Dateien: Datei: Editing- avi, mov, Encoding- rm Helix- Station mpeg, Station Server Der Weg von der Kamera bis zu einer digitalen Filmdatei wird hier nicht beschrieben Das ist der Inhalt anderer Anleitungen, unter anderen der Konversionen verschiedener Filmformate In der vorliegenden Anleitung wird davon ausgegangen, dass die Filmdateien digitalisiert vorliegen 22 Real Producer Die Software läuft zwar sowohl unter Linux als auch unter Microsoft, aber der Real Producer hat keine eigenen Allgorithmen fü irgendwelche Kompressionen Hierzu benutzt er die Allgorithmen die ihm über das Betriebssystem angeboten werden Microsoft hat eine Schnittstelle zum Betriebssystem hierzu und damit kann man unter Microsoft viele verschiedene komprimierte Filmformate verarbeiten, vorausgesetzt die entsprechenden DLLs sind installiert Unter UNIX gibt es hierfür einen anderen Mechanismus, es gibt die zur Laufzeit nachladbaren Bibliotheken, aber dieser Mechanismus wurde von RealNetworks nicht einprogrammiert und ist auch nicht in absehbarer Zeit zu erhalten So können unter UNIX nur unkomprimierte Filme mit dem AVI-Format aus der Microsoftwelt oder unkomprimierte Filme mit dem mov-format aus der Macintoshwelt verarbeitet werden und keine weiteren Filmformate Damit ist das Arbeiten unter Linux praktisch nicht sinnvoll und die weiteren Beschreibungen beziehen sich deshalb nur auf das Arbeiten unter Microsoft Das Multimedialabor des RHRK hat sowohl den RealProducer Plus der Version 8 als auch der Version 9 Sie erzeugen unterschiedlichen Streaming-Code Die neueren Player, können sowohl die alten als auch die neuen Streamingformate abspielen, wobei die alten Player nur die alten Formate abspielen können Die RealProducer haben sowohl eine grafische Benutzeroberfläche, als auch einen Kommandozeilenmodus In dieser Beschreibung wird zunächst nur auf den Kommandozeilenmodus eingegangen Entspechend den Hinweisen hierzu lassen sich auch im grafischen Modus die entsprechenden Optionen setzen Sind die Eingabedateien im komprimierten MPEG4 AVI Format zu groß, hat der RealProducer zumindestens in der Version 8 (9 wurde nicht getestet) das Problem, die Bildorientierung korrekt wiederzugeben Um korrekte Filme zu erhalten, müssen die Filme zuerst nach mpeg1 gewandelt werden (zeitaufwendig) Um dies alles zu automatisieren wurde ein mehrstufiges Microsoft-BAT-Dateien-Skript geschrieben, welches in den nächsten Abschnitten beschrieben wird Da dieses Skript

7 22 Real Producer 7 schon länger seine Dienste wie gewünscht liefert, wurde es nicht geändert und gilt für die Version 8 des RealProducers Plus avi2rmbat: off 02: echo Bitte geben Sie den vollständigen Namen des Verzeichnisses an, 03: echo welches die zu wandelden AVI-Dateien enthält: 04: set /P INPUT= 05: 06: for %%F in ( %INPUT%\ avi ) do cmd /c c:\programme\corr_bat\avi2realsbat %%F 07: 08: 09: echo Zum Schliessen des Fensters 10: pause Dieses Skript sorgt nur dafür, dass das nächste Skript, für jede einzelne AVI-Datei einen separaten Aufruf erhält, und dass man nicht jede zu wandelnde AVI-Datei einzeln angeben muss, sondern dass alle AVI-Dateien innerhalb eines Verzeichnisses gewandelt werden: Zeile 03: interaktives Einlesen des Verzeichnisnamens Zeile 06: Auffinden der AVI-Dateien und Aufruf der Umwandlungsroutine für jede einzelne AVI-Datei Zeile 10: Festhalten der Prozedure nach Beendigung aller Aktivitäten, damit man die Meldungen kontrollieren kann und nicht das Fenster, welches die Meldungen enthält, geschlossen wird avi2realsbat: off 02: 03: if not exist %1 goto ERR1 04: set P=% p1 05: set D=% d1 06: set S=% n1 07: set X=% x1 08: set M=% z1 09: set N=%S%%X% 10: set F=%D%%P%%N% 11: 12: set DERL=%D%%P%avi_erl\ 13: set DRMV=%D%%P%rm_vid\ 14: set DRMW=%D%%P%rm_wav\ 15: set DTMP=D:\temp\ 16: 17: if not exist %DERL% mkdir %DERL% 18: if not exist %DRMV% mkdir %DRMV% 19: if not exist %DRMW% mkdir %DRMW% 20: 21: if %M% GEQ (

8 8 On Demand 22: call :DOBIG 23: ) else ( 24: call :DOSMALL 25: ) 26: 27: move /y %F% %DERL%%N% 28: 29: goto ENDE 30: 31: :DOBIG 32: cmd /c c:\programme\avi2mpg\avi2mpg1exe %F% %DTMP%%S%mpg 33: echo Produced MPG %DTMP%%S%mpg 34: cmd /c c:\programme\real\realproducerplus\rmbatchexe /I %DTMP%%S%mpg /O %DRMV%%S%rm /T 1,2,3,4,5,6,7,8 /A 0 /V 0 /F 1 35: echo Produced Video %DRMV%%S%rm 36: cmd /c del /q %DTMP%%S%mpg 37: cmd /c c:\programme\real\realproducerplus\rmbatchexe /I %F% /O %DRMW%%S%rm /T 1,2,3,4,5,6,7,8 /A 0 /Z 0 /F 1 38: echo Produced Audio %DRMW%%S%rm 39: goto :EOF 40: 41: :DOSMALL 42: cmd /c c:\programme\real\realproducerplus\rmbatchexe /I %F% /O %DRMV%%S%rm /T 1,2,3,4,5,6,7,8 /A 0 /V 0 /F 1 43: echo Produced Video %DRMV%%S%rm 44: cmd /c c:\programme\real\realproducerplus\rmbatchexe /I %F% /O %DRMW%%S%rm /T 1,2,3,4,5,6,7,8 /A 0 /Z 0 /F 1 45: echo Produced Audio %DRMW%%S%rm 46: goto :EOF 47: 48: :ERR1 49: echo File \"%1\" does not exist 50: goto ENDE 51: 52: 53: :ENDE 54: Zeile 03: Sicherheitsabfrage, damit keine unerwünschten Effekte in den Folgeschritten auftreten Zeile 04: bis 10: Abspeichern der verschiedensten Dateiattribute für die spätere Weiterbearbeitung Zeile 04: Verzeichnisname Zeile 05: Partitionsname Zeile 06: kurzer Name ohne Pfad und ohne Dateinamensendung Zeile 07: Dateinamensendung Zeile 08: Dateigröße

9 23 Streaming-Server des RHRK 9 Zeile 09: Dateinamen Zeile 10: vollständiger Dateinamen mit Pfadangabe Zeile 12: bis 15: Zusammensetzung verschiedener Verzeichnisnamen Zeile 12: Verzeichnisname für die Ablage erledigter AVI-Dateien Zeile 13: Verzeichnisname für die Ablage der erzeugten Video-Real-Streams Zeile 14: Verzeichnisname für die Ablage der erzeugten Ton-Real-Streams Zeile 15: Verzeichnisname für die Ablage von Zwischendateien Zeile 17: bis 19: Erzeugen der benötigten Verzeichnisse, falls sie nicht existieren Zeile 21: bis 25: Aufruf der internen Umwandlungsprozedure, je nach Größe der Datei Zeile 27: Verschieben der abgearbeiten Datei in das dafür vorgesehene Verzeichnis Zeile 29: Sprung zum Ende der Abarbeitung Zeile 31: bis 39 Interne Prozedure für große Dateien Zeile 32: Aufrug der Konvertierung von AVI nach MPEG1 mit den Parametern Eingabedatei und Ausgabedatei Dieser Aufruf braucht immer viel Zeit für seine Abarbeitung Zeile 34: Aufruf des RealProducers im Batchmodus Parameter: /I = Eingabedatei, /O = Ausgabedatei, /T 1,2,3,4,5,6,7,8 = Target Audience: 56kbps, single ISDN, dual ISDN, DSL, Corporate LAN, 246kbps, 384 kbps, 512 kbps, /A 0 = Audio Format Voice only, /V 0 = video quality normal motion, /F 1 = enable MultiSureStream, wichtig für Option /T Zeile 37: Ähnlich Zeile 34: nur /Z 0 = disable video encoding statt /V 0, entspricht nur Ton-Ausgabe Zeile 41: bis 46 Interne Prozedure für kleine Dateien Zeile 42: Siehe Zeile 34: Zeile 44: Siehe Zeile 37: 23 Streaming-Server des RHRK Für Forschung und Lehre bietet das Multimedialabor (MML) des Regionalen Hochschul- Rechenzentrums Kaiserslautern(RHRK) allen Beschäftigten der Rheinland-Pfälzischen Hochschulen die Mitbenutzung der Streaming-Server an Mehr Informationen hierzu findet man unter der URL: Zur Zeit leisten die beiden Rechner mmlstreamera und mmlstreamerb diesen Dienst Jeder Anwender, der dort seine Streams Ablegen darf, hat ein eigenes Homeverzeichnis /home/people/${user}/ und ein eigenes Streamablegeverzeichnis /home/streams/helix/${user ${USER} bedeutet oben und in den folgenden Zeilen der jeweilige eigene Login-Name auf den Streaming-Servern der RHRK In diesen Verzeichnissen können Unterverzeichnisse angelegt werden Die Dateien, welche die RealMediaStreams beinhalten, müssen bei ihren Dateinamen die Endung rm tragen Die Unterverzeichnisse, welche ab dem Streamablegeverzeichnis folgen und zu der Filmdatei führen, sind entsprechend in der ram-datei anzugeben, und im folgenden Beispiel mit MEINVERZEICNISNAME angegeben: /home/streams/helix/${user}/meinverzeichnisname/meinfilmnamerm wird zu rtsp://mmlstreamerrhrkuni-klde/${user}/meinverzeichnisname/

10 10 On Demand /MEINFILMNAMErm Da die beiden Rechner mmlstreamera und mmlstreamerb als Redundanz füreinander dienen, müssen die Daten auf beiden Rechnern identisch vorhanden sein Das wird durch einen täglichen Abgleich erzwungen Aber genauso kann der Anwender durch den eigenen Aufruf des Kommandos dist, den Datenabgleich unmittelbar anstoßen Auch das normale Kommando zum Löschen der Dateien wurde abgeändert, um den Datenbestand konsistent zu halten Damit der Anwender die Informationen, welche Besonderheiten es auf den Streaming-Servern gibt, jederzeit abrufen kann, wurde das Kommando admininfo zur Verfügung gestellt Zur Zeit der Erstellung diesen Skriptes gab es folgende Informationen mittels obigen Kommandos: admininfo -# 1 #: Hinweise zu ssh admininfo -# 2 #: Hinweise zu xon_ssh admininfo -# 3 #: Hinweise zu passwd admininfo -# 4 #: Hinweise zum Dateiensystem admininfo -# 5 #: Hinweise zum automatischen Dateienabgleich admininfo -# 6 #: Hinweise zu rm admininfo -# 7 #: Hinweise zu dist admininfo -# 8 #: Hinweise zu ram files admininfo -h #: Hilfe zum Kommando admininfo Für das Einloggen auf den Streaming-Servern sei hier noch ein Teil der Meldungen vom ersten Einloggen aufgeführt, welches gleich aufzeigt, wie man sich am besten einloggt: Falls Sie die deutschen Umlaute in der naechsten Zeile gut lesen koennen ääööüüß, dann haben Sie entweder Ihren eigenen Rechner bereits auf den erweiterten Code (Zwei Byte Code) umgestellt, oder Sie benutzen ein X-Terminal direkt von einem der Streaming-Server Falls Sie die Zeichen nicht richtig lesen koennen, dann loggen Sie sich in Zukunft nicht mit ssh ein, sondern mit ssh xterm -en UTF-8 -ls oder mit nohup >/dev/null ssh xterm -en UTF-8 -ls & ein Der letzte Aufruf geht natürlich nur dann, wenn die entsprechenden Informationen in den Verzeichnissen ssh2 auf beiden beteiligten Rechnern abgelegt sind Ansonsten erfolgt eine Passwortabfrage, welche Aufgrund des "nohup"-aufrufes nicht beantwortet werden kann Um die Konfiguration der ssh-dateien zu Vereinfachen, wurde auf den Rechnern des RHRK die Prozedure make_ssh_entry von Herrn Backes installiert

11 11 3 Live 31 Allgemeiner Aufbau Die Anleitung entstand bei einem konkreten Projekt und so sind die Arbeitsschritte auf die exakten Geräte des RHRK bezogen und müssen bei der Benutzung anderer Geräte entsprechend angepasst werden Es wurden an Hardware benutzt: Kamera: Sony DCR-TRV25E Rechner: Fujitsu Siemens Laptop Amilo-D und an Software der Helix RealProducer Plus auf dem Betriebsystem Microsoft XP RAW Stream Stream Encoding- Station Helix- Server Die Verbindung von der Kamera zum Rechner, der als Encoding-Station funktionierte, erfolgte über ein IEEE-Firewire-Kabel und die Verbindung zum Helix-Server über den normalen Netzanschluss 32 Kameraaufnahme Im Rechenzentrum des RHRK wurde hierfür die Digitalkamera Sony DCR-TRV 25 verwendet Diese Kamera besitzt die Eigenschaft, dass wenn die eingelegte Filmkassette zu Ende gelaufen ist, sie nach etwa 10 Sekunden abschaltet, um das Band nicht zu beschädigen Wenn man also eine längere durchgehende Online-Übertragung wünscht, dann geht dies nur ohne eingelegter Kassette, also ohne gleichzeitige Aufnahme Ansonsten wird die Übertragung beim Kasettenwechsel abgebrochen und muss von allen Beteiligten, sowohl Sender als auch Empfänger, neu aufgesetzt werden Wenn jedoch kein Band läuft, schaltet je nach Einstellung die Kamara in einen Demonstrationsmodus um, bei welchem dem Bild alle möglichen Effekte überlagert werden Hierbei sollen die Möglichkeiten der Kamera gezeigt werden Um diesen Modus ausschalten zu können, muss die Kamera ohne Kassette laufen Dann drücke man die Menütaste bei aufgeklappten LCD-Display Mit Drehen am kleinen Rändelrad (recht über der Menütaste)dreht man so lange, bis oben im Display das "SETUP MENU" erscheint Mit Druck auf das Rändelrad kann man das Setup-Menü aktivieren Wieder mit Drehen am kleinen Rändelrad geth man nun auf den Menüpunkt "DEMO MO- DE" Mit Druck erhält man das Auswahlmenü ON OFF Durch Drehen stellt man seine gewünschte Auswahl ein Mit Druck legt man die Auswahl fest

12 12 Live Mit drücken der Menütaste verlässt man das Menü Damit ist die Kamera vorbereitet und kann mit dem Firewire-Kabel an den Laptop angeschlossen werden 33 Erzeugen eines online Real Streams Der Helix Producer Plus 9 bietet auf der linken Seite für die Definition der Eingabe die beiden Möglichkeiten einer bereits bestehenden Eingabedatei oder eines Eingabedevices an Über Dateien werden aber nur Formate angenommen, welche noch nicht nach Real-Media-Format konvertiert wurden, wie zum Beispiel die Microsoft-AVI-Dateien oder auch MPEG-Dateien In unserem Falle wurde der Device "Microsoft DV Camera and VCR" genommen Dies wurde sowohl für Audio und Video eingestellt Um diese Einstellung jedoch vornehmen zu können, muss die Kamera bereits laufen, bevor der Helix Producer gestartet wird Schaltet sich die Kamera zwischenzeitlich ab, so ist nach Neustart der Kamera meist auch ein Neustart des Producers nötig, oder es dauerst eine längere Zeit, bis sich das Programm und die Hardware wieder richtig synchronisiert haben Deswegen muss man darauf achten, dass keine Kassette in der Kamera liegt, siehe oben Auf der rechten Seite kann man nun die Ausgabemöglichkeiten angeben Helix Producer Plus bietet an, dass man parallel mehrere Ausgabeströme angeben kann, sowohl das Abspeichern in eine Datei als Real-Media-Stream, als auch weiterleiten des Real- Media-Streams an einen oder mehrere Helix-Server, so wie eine online-veranstaltung es benötigt Für die Ablage in eine Datei klicke man das Symbol für den Real-Player an, eine "eins" ein einem Kreis Hierauf öffnet sich das übliche "Speichern unter"-fenster Will man jedoch den Stream an einen Server weiterleiten, klicke man das Symbol an, welches einen Tower-PC darstellen könnte Hierauf öffnet sich das "Server Destination"-Fenster In der Spalte "Destination name" gibt man den Namen an, unter dem die ganze erstellte Spezifikation im Real-Producer Fenster als Server-Stream erscheinen soll Günstig ist hierbei eine Kombination aus "Stream name" und "Server address" zu wählen, besonders wenn man die Spezifikation als Template für spätere Wiederverwendung vorgesehen hat In der Spalte "Stream name" gibt man den Namen an, mit dem der Benutzer diesen Stream aufrufen wird Um eventuelle Schwierigkeiten bei den später verwendeten Browsern der Betrachter von Anfang an zu vermeiden, sollte der Name mit "rm" als Tag für Real-Media-Stream enden Auch darf der Name keine Zeichen für die Kennzeichnung von Verzeichnissen haben ( / \ ) Es soll wie ein normaler Dateiname ohne Sonderzeichen aussehen Auch wenn der Helix Producer Leerzeichen an dieser Stelle akzeptiert, bedeutet das noch lange nicht, dass die verschiedenen Webserver, Browser und Skripte mit den entsprechenden Namen problemlos arbeiten können In der Spalte "Broadcast method" hat man nun die Auswahl von fünf verschiedenen Methoden, wobei in diesem Skript nur zwei beschrieben werden Für "Push, Multicast" haben wir nicht die Lizenz, und für Pull ist der Aufwand etwas größer und ein

13 33 Erzeugen eines online Real Streams 13 Gewinn ist bei der jetzigen Situation von Netzlast und Serverbelastung nicht gegeben Die Methode "Push, Password-Only Login" soll man aus Sicherheitsgründen nicht benutzen Weil mehr als nur ein Anwender diesen Dienst in Anspruch nehmen sollen, und für den Server kein allgemein bekanntes Passwort freigeschaltet wird, ist dieser Dienst bei uns im RHRK nicht zu verwenden Deswegen kann man nur unter "Legacy Push" (Protokoll der alten Real Producer und Real Server Serie, wichtig für Kompatibilität zu alten Servern) oder "Push, Account-Based Login" (neues Helix Protokoll) wählen Auch "Legacy Push" ist ein Account-Based Login Die neuen Helix Server können beide Protokolle verarbeiten Beim alten Protokoll werden vom Producer nur Daten versandt und keine Kontrollnachrichten empfangen Hier fehlen also interne Kontrollmöglichkeiten, die diesen Dienst optimieren Andererseits befinden sich manche Helix Producer Installationen für den Helix Server hinter einem Firewall oder einer NAT-Zwischenstation, sodass keine erwarteten Kontrollnachrichten mehr ankommen können und damit der Producer seinen Dienst nach einem gewissen Timeout einstellt Bei solchen Konfigurationen verzichtet man lieber auf die Optimierung und nutzt das alte Protokoll In der Spalte "Server address" gibt man den Rechnernamen an, auf dem sich der Helix Server befindet, oder die Internet-Adresse Je nachdem ob ein Nameserver richtig konfiguriert und vorhanden ist, wählt man das eine oder andere In der Spalte "Path" gibt man einen virtuellen Verzeichnisnamen an Viele Nutzer geben als "Stream name" onlinerm an, und es können gleichzeitig mehrere Nutzer aktiv sein Damit ist die Einmaligkeit des "Stream name" nicht mehr gewährleistet Wenn nun jeder in der Zeile "Path" seinen Username eingibt, "/myusername/", dann muss der Anwender beim Aufruf des Online-Streams dieses Verzeichnis mit angeben, so als stünde der Online-Stream in diesem Verzeichnis Da die Usernamen einmalig sind, ist somit die richtige Zuweisung immer gewährleistet Wer seine Streams noch systematisch untergliedern will, kann hier noch weitere Unterverzeichnisse angeben, aber bitte immer erst nach dem ersten virtuellem Verzeichnisnamen, dem Username In der Spalte "Port" gibt man bei der Benutzung des neuen Protokolls 80 an und bei der Benutzung des alten Protokolls 4040 Diese Ports sind beim Helix Server des RHRK so konfiguriert (Default Werte) und so den Nutzern weitergegeben worden Unter Transport wähle man das Protokoll "UDP" Nur bei Fehlersuche benutzt man "TCP" In der Spalte "Username" trage man seinen Username ein und in der Spalte "Password" sein Passwort Beides muss zuvor im Helix Server eingetragen werden, bevor es benutzt werden kann Das Passwort kann nicht vom Nutzer selbst geändert werden, sondern nur vom Administrator des Helix Server Bei ihm erhält man auch die entsprechenden Werte Wenn man den Real-Producer unter einer anderen IP-Adresse aufruft, als er ursprünglich installiert wurde oder beim letzten mal kofiguriert wurde, dann muss man das Fenster "Advanced Options" aufrufen und unter "Listen address" die aktuelle IP- Adresse eintragen

14 14 Live Mit dem Anklicken des "Encode-Buttons" kann man nun die Online-Übertragung starten 34 ram-datei für Live-Übertragungen Man arbeitet wie beim normalen Unicasting im Abschnitt RAM-Datei Standard beschrieben Nur da man mit einem virtuellen Verzeichnis arbeitet, muss man zwischen dem Rechnername und dem Verzeichnisbaum einen Namen eingeben, welcher auf die Virtualität hinweist Hat man mit dem neuen Protokoll gearbeitet, lautet der Name broadcast, arbeitet man mit dem alten Protokoll, lautet der Name encoder Für den Rest des Verzeichnisses, trägt man den Verzeichnisnamen ein, welchen man in der Zeile Path beim Real-Procuder angegeben hat So kann der Inhalt einer ram-datei zum Beispiel wie folgt aussehen: rtsp://mmlstreamerarhrkuni-klde/broadcast/${user}/test/liverm Auch hier steht nicht mehr in der "ram"-datei, als der Verweis auf die Ablage des Streams Ob die Redundanz auch hier funktioniert, wenn der produzierte Live-Stream auf beide Streaming-Server gleichzeitig zugewiesen wird, ist nicht getestet worden Von der Theorie sollte es möglich sein und wie in den Abschnitten Loadbalancing und Redundanz und folgende beschrieben gehandhabt werden 35 Passwortgeschützte Testphase Wenn das Verzeichnis auf dem Web-Server in dem die ram-datei abgelegt ist, mit den "HTTPd access authorization tool" geschützt ist, so gibt nicht nur der Browser die Abfrage nach Kennung und Passwort aus, sondern nochmals der Real-Player in einem eignen Fenster Dort wiederholt man die Eingabe Manches mal gibt zwar dann der Real-Player die Fehlermeldung eines "General Errors" aus und führt die Filmanzeige nicht durch Gibt man aber dann jedoch im Filmanzeigefenster den Wunsch an, den zuvor abgespielen Clip nocheinmal anzuschauen, dann wird der Stream eingespielt, selbst wenn er zuvor mit "General Error"-Meldung nicht angezeigt wurde Auf Grund dieses Fehlverhalten soll man zunächst für den öffentlichen Betrieb auf den Passwortschutz verzichten und nur solche Filme einspielen, die diesen nicht bedürfen

15 15 4 Unicasting 41 Prinzipien In vielen Fällen der Filmbetrachtung über das Internet sind drei Rechner und mehrere Programme beteiligt Zum ersten für den Betrachter sichtbar sein eigener Rechner mit seinem Browser und dazu noch die Filmabspielsoftware, den Player Dazu kommen dann über das Netz noch der Web-Server,der die Web-Seiten ins Netz gibt, und der Streaming-Server, der den Film ins das Netz spielt Das Zusammenspiel kann man sich wie folgt vorstellen: 4 5 Web- Server Streaming- Server Browser + Player 1 Anfrage eines Browser an einen Web-Server für eine Seite, welche einen Filmaufruf enthält 2 Ausliefern einer Web-Seite mit Tags für einen Film Der Tag enthält eine URL, über die der Web-Server mehr Information zum Film erhält 3 Durch Aktivieren des Tags entsteht eine Anfrage an einen Web-Server einen Film auszugeben, wobei die URL für die Informationen zum Film mitgesendet wird 4 Anfrage des Web-Servers bei dem Server, welcher der URL für die Filminformation entspricht 5 Erhalt dieser Information beim Web-Server 6 Senden der entsprechenden Informationen zum Browser (gesteuert über Content- Type, nicht html wie meistens üblich) Entsprechend dem Content-Type startet der Browser den Player und übergibt ihm die Startinformationen 7 Der Player startet eine Anfrage an den Streaming-Server 8 Der Streaming-Server sendet den Filmstream zum Player, welcher den Film ausgibt

16 16 Unicasting Beim Unicasting wird dabei für jeden Filmaufruf zu jedem einzelen Player ein eigener Stream der Filmdaten aufgebaut Beim Multicasting wird nur ein Stream für mehrere Player aufgebaut, welcher von diesen gleichzeitig empfangen werden kann 42 Web-Seite Standard Der normale Aufruf für einen Film aus einer Web-Seite ist ein Hyperlink-Aufruf mit einem A-Tag und der HREF-Spezifikation: <A HREF="meinfilmnameram">Mein Film</A> Man beachte, dass der Name der URL des Hyperlinkes mit "ram" aufhört Dies ist eine hierfür zwingend vorgeschriebene Konvention Diese URL weist auf eine Datei hin, in welcher weitere Informationen zum Film vorliegen Je nachdem ob die "ram"-datei im gleichen Verzeichnis liegt wie die aufrufende Webseite selbst oder gar auf einem anderen Webserver, sieht der Aufruf ein wenig unterschiedlich aus, ist aber vom Prinzip immer das selbe: <A HREF="MEINFILMNAMEram>Mein Film</A> <A HREF="/MEINVERZEICHNISNAME/MEINFILMNAMEram">Mein Film</A> <A HREF="http://MEINWEBSERVERNAME/MEINVERZEICHNISNAME/ /MEINFILMNAMEram">Mein Film</A> 43 RAM-Datei Standard Wie oben bereits erwähnt, muss die Datei bei ihrem Namen mit ram enden In der Datei steht nur der Verweis auf die Filmdatei, welches Protokoll, auf welchen Server und wo auf dem Server: rtsp://mmlstreamerarhrkuni-klde/${user}/verzeichnis/filmnamerm Mehr steht nicht in der "ram"-datei Besteht ein Film aus mehreren kleinen Filmsequenzen, die jeweils in einer eigenen Datei abgespeichert sind, so kann man in der "ram"-datei gleich den ganzen Film am Stück zusammenstellen: rtsp://mmlstreamerarhrkuni-klde/${user}/verzeichnis/filmname_1rm rtsp://mmlstreamerarhrkuni-klde/${user}/verzeichnis/filmname_2rm rtsp://mmlstreamerarhrkuni-klde/${user}/verzeichnis/filmname_3rm

17 44 Loadbalancing und Redundanz Loadbalancing und Redundanz 4 5 Web- Server Streaming- Streaming- Server A Server Browser + Player Der Verlauf ist ähnlich wie oben, nur die Schritte 6 und 7 sind neu hinzugekommen, und bei Bedarf, wenn Schritt 10 unterbrochen wird, kommen 11 und 12 als abgeänderte Wiederholung von 9 und 10 hinzu 1 Anfrage eines Browser an einen Web-Server für eine Seite, welche einen Filmaufruf enthält 2 Ausliefern einer Web-Seite mit Tags für einen Film Der Tag enthält eine URL, über die der Web-Server mehr Information zum Film erhält 3 Durch Aktivieren des Tags entsteht eine Anfrage an einen Web-Server einen Film auszugeben, wobei die URL für die Informationen zum Film mitgesendet wird 4 Anfrage des Web-Servers bei dem Server, welcher der URL für die Filminformation entspricht 5 Erhalt dieser Information beim Web-Server 6 Anfrage nach dem Zufallsprinzip für Loadbalancing an einen Streamingserver, ob er die gewünschte Filmdatei vorrätig hat Wenn keine Verbindung zustande kommt (timeout), oder wenn eine Fehlermeldung zurückgeliefert wird, dann wird für die Redundanz beim nächsten Server angefragt 7 Der Webserver erhält die Information, dass der Streamingserver bereit ist, die entsprechende Filmdatei abzuspielen 8 Senden der entsprechenden Informationen zum Browser (gesteuert über Content- Type, nicht html wie meistens üblich) Entsprechend dem Content-Type startet der Browser den Player und übergibt ihm die Startinformationen 9 Der Player startet eine Anfrage an den Streaming-Server

18 18 Unicasting 10 Der Streaming-Server sendet den Filmstream zum Player, welcher den Film ausgibt Außer den Filmdaten sendet er auch die Information, wer sein Redundanz- Server ist, falls die Streamingdaten abreisen und nach einer gewissen Wiederholungsrate nicht neu wiederhergestellt werden kann 11 Wiederholung von Schritt 9 an den Reserveserver mit Zusatzinformation, an welcher Stelle der Filmabbruch stattfand 12 Wiederholung von Schritt 10 mit dem Einsatz an der Filmabbruchstelle anstelle von vorne An Schritt 10 erkennt man, dass die Streamingserver entsprechend konfiguriert sein müssen und ihre Ersatzserver kennen müssen, und dass der Player mit den entsprechenden Informationen umgehen können muss Hierzu ist nicht jeder Streamer und jeder Player geeignet Die Realnetworks Helix Server des RHRK sind entsprechend konfiguriert und die RealOne Player, kostenfrei im Netz zum Laden, sind dazu in der Lage Außerdem muss auf dem Webserver ein Programm installiert sein, welches die Schritte 4, 5 und 6 des Standardablaufes übernimmt und stattdessen die Schritte 4, 5, 6, 7 und 8 des redundanten Ablaufes durchführt Da dieser Dienst nicht standardmäßig in den Web-Servern installiert ist, wird hierzu ein CGI-Skript benötigt 45 Web-Seite bei Redundanz Will man beim Filmstart ein Loadbalancing und eine Redundanz gegen Wartungsarbeiten eines Streamingservers haben, muss man über ein CGI-Skript die "ram"-datei im <A HREF="">-Tag angeben Wichtig ist auch hier, dass das CGI-Skript mit der Namensendung ram versehen ist Diesem Skript übergibt man als Parameter die URL der eigentlichen ram-datei: <A HREF="http://MEINWEBSERVERNAME/CGI-BIN-NAME/ /allfilmsram?ram=http://meinwebservername/ MEINVERZEICHNISNAME/MEINFILMNAMEram">Mein Film</A> Das CGI-Skript allfilmsram ist ein Perlskript und darf auf die entsprechenden Webserver installiert werden Es ist auf den Streamingservern unter /home/streams/helix/allfilmsram abgelegt Die erste Zeile dieses Perl-Skriptes muss bei der Installation auf den jeweiligen Perlpfad gesetzt werden Bei eventuellen Schwierigkeiten kann der Webserver- Administrator bei der Installation und noch nicht erkannter Anpassungsprobleme beim Verfasser dieser Beschreibung (ist auch Entwickler des Perlskriptes) Unterstützung erhalten Man kann auch das fertig installierte CGI-Skript auf dem Webserver des RHRK benutzen Dann sieht der Aufruf wie folgt aus: <A HREF="http://wwwrhrkuni-klde/cgi-bin/mml/allfilmsram?ram=http: //MEINWEBSERVERNAME/MEINVERZEICHNISNAME/ /MEINFILMNAMEram">Mein Film</A> Das einzige Manko bei der Benutzung des Dienstes über den Web-Server des RHRK

19 46 RAM-Datei bei Redundanz 19 ist dessen fehlende Redundanz Aber wenn die bei den sonst zur Verfügung stehenden Web-Servern auch nicht vorhanden ist, gibt es hierzu keine Unterschiede in der Leistung, aber man spart sich die Installationsarbeit 46 RAM-Datei bei Redundanz Das CGI-Skript, welches die ram-dateien auswertet und die entsprechenden Informationen an den Web-Browser weiterleitet, muss erkennen können, welche Streaming- Server für Redundanz ausgelegt sind und welche nicht, um dann nur bei den Servern mit Redundanz die zusätzlichen Aktivitäten auszuführen Man kann entweder bei der Konfiguration des CGI-Skriptes dem Skript eine Liste mitgeben, in der alle untereinander verbundenen redundanten Server vermerkt sind, oder aber eine Liste mit Sondernamen angeben, welche auf eine Gruppe von verbundenen redundanten Servern hinweisen Um die Wahl zu behalten, Streaming-Server sowohl dediziert aufzurufen, als auch als Teil eines redundanten Verbundes, wurde hier beim RHRK die zweite Lösungsvariante gewählt Die Streaming-Server des RHRK heisen "mmlstreamera" und "mmlstreamerb" Werden diese Namen direkt benutzt, so bleibt es beim Standartverhalten, keine Redundanzüberprüfung beim Start des Filmes, Wahl eines tatsächlich laufenden Streaming-Servers Soll jedoch die Möglichkeit der Redundanz benutzt werden und gleichzeitig ein besseres Load-Balancing erreicht werden, muss in der "ram"-datei nur der Servername geändert werden Anstelle der Namen "mmlstreamera" und "mmlstreamerb" steht dann nur "mmlstreamer" rtsp://mmlstreamerrhrkuni-klde/${user}/meinverzeichnisname/ /MEINFILMNAMErm Da der Name mmlstreamer ein Aliasname auf mmlstreamera ist, kann man diese "ram"-datei auch normal benutzten, ohne das CGI-Skript Man hat jedoch dann nicht den Vorteil der Redundanz beim Filmstart und der Loadbalance Erst mit dem Zusammenspiel mit dem CGI-Skript wird die gewünschte Leistung erbracht Der Name "mmlstreamer" wird nach "mmlstreamera" oder "mmlstreamerb", je nach aktuellem Bedarf gewandelt 47 Streaming-Server des RHRK Für Forschung und Lehre bietet das Multimedialabor (MML) des Regionalen Hochschul- Rechenzentrums Kaiserslautern(RHRK) allen Beschäftigten der Rheinland-Pfälzischen Hochschulen die Mitbenutzung der Streaming-Server an Mehr Informationen hierzu findet man unter der URL: Zur Zeit leisten die beiden Rechner mmlstreamera und mmlstreamerb diesen Dienst Jeder Anwender, der dort seine Streams Ablegen darf, hat ein eigenes Homeverzeichnis /home/people/${user}/ und ein eigenes Streamablegeverzeichnis /home/streams/helix/${user ${USER} bedeutet oben und in den folgenden Zeilen der jeweilige eigene Login-Name

20 20 Unicasting auf den Streaming-Servern der RHRK In diesen Verzeichnissen können Unterverzeichnisse angelegt werden Die Dateien, welche die RealMediaStreams beinhalten, müssen bei ihren Dateinamen die Endung rm tragen Die Unterverzeichnisse, welche ab dem Streamablegeverzeichnis folgen und zu der Filmdatei führen, sind entsprechend in der ram-datei anzugeben, und im folgenden Beispiel mit MEINVERZEICNISNAME angegeben: /home/streams/helix/${user}/meinverzeichnisname/meinfilmnamerm wird zu rtsp://mmlstreamerrhrkuni-klde/${user}/meinverzeichnisname/ /MEINFILMNAMErm Mehr zur Handhabung dieser Server findet man im Abschnitt "Streaming-Server des RHRK" des Kapitels "On Demand"

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