ONLINE AUDIO ADVERTISING. Radio im Web: Gelerntes Medium neu erfunden

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1 ONLINE AUDIO ADVERTISING Radio im Web: Gelerntes Medium neu erfunden

2 Inhaltsverzeichnis 3 Vorwort 5 Ausgangslage Fast jeder Dritte hört online Radio Digitalisierung der Radiowerbung Basiswissen Was ist Online-Audio? Wie funktioniert Streaming-Audio? Streamformate und -qualitäten Metadaten Wie kann ich das hören? Direkt im Internet-Browser Per Mediaplayer-Software Über Mobile Apps In stationären WLAN-Radios Mit Konsolen und Connected TVs Im Auto Angebotsformen Simulcast Online-Only-Sender User Generated Radio Radioaggregatoren Personal Radio Music-on-Demand Reichweiten Hohe Online-Audio-Reichweiten schwierige Messung Herkömmliche Radiomessung: die ma Radio Herkömmliche Online-Messung: die Internet Facts/ma Online Messung von Webradio Standardisierung und Forschungsbedarf Zielgruppen und Nutzungsverhalten Webradio ist jung und hat immer mehr Nutzer Webradio wird mobil Webradio ergänzt andere Massenmedien Spezielle Programme für jeden Musikgeschmack Werbeformen Audio Ads Pre-Stream Audio Ads In-Stream Audio Ads Crossmediale Werbeformen Branded Channels/Corporate Radios Ergänzung: Pre-Roll Video Ads

3 Inhaltsverzeichnis 4 Vorwort 5 Conclusio Online Audio Advertising: eine neue Form der Radiowerbung Online Audio Advertising: eine neue Form der Onlinewerbung Experten Anbieterverzeichnis Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Impressum Vorwort Das Internet und damit auch das Geschäft der Onlinewerbung erleben tiefgreifende Veränderungen: Die Wanderung der User von klassischen Suchmaschinen zu sozialen Netzwerken und die zunehmende Mobilität der Webnutzung stellen Werbungtreibende vor neue Herausforderungen. Der visuelle Kanal wirkt zunehmend verstopft, klassische Displaywerbeformen leiden unter Aufmerksamkeitsdefiziten. Zeitgleich sind, wie nicht zuletzt der Hype um Musikstreaming-Dienste à la Spotify belegt, Audioinhalte im digitalen Alltag angekommen. Das Internet dient mehr und mehr als Übertragungsweg für neue wie etablierte Hörmedien. Radio als Einschalt- und always on -Medium bietet hohe Verweildauern und mit dem Audiospot ein per se mobiles Werbemittel. Online Audio Advertising eröffnet Werbungtreibenden damit einen neuen, auditiven Weg zum Web-User. Dieser Leitfaden soll Status quo und Entwicklungslinien, Chancen und Herausforderungen des neuen, digitalen Radiomarktes aufzeigen und Grundlagenwissen für Marketingaktivitäten im Audio-Internet vermitteln. Die neu gegründete Fachgruppe Audio Digital im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. setzt sich zusammen aus den führenden Experten der Audio-Digital-Branche in Deutschland. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Fachöffentlichkeit über die Gattung Audio Digital zu informieren. Dabei liegen die Schwerpunkte auf der Etablierung der Gattung Audio Digital im Online-Bereich sowie auf der Schaffung von Transparenz im Werbemarkt. Viel Spaß bei der Lektüre! Rainer Henze Vorstand, LAUT AG Vorsitzender der Fachgruppe Audio Digital im BVDW

4 Ausgangslage 7 Ausgangslage Onlineradio-Nutzung Das Internet ist in den letzten Jahren zum festen Bestandteil im Leben von immer mehr Menschen geworden. Mittlerweile nutzten 51,7 Mio. Deutsche das entspricht 73,3 Prozent der Bevölkerung das Web, um sich zu informieren, sich unterhalten zu lassen, zu kommunizieren oder einzukaufen. Schon heute hat die private Internetverbreitung Nutzer (in Mio.) 13,2 14,1 insbesondere bei Jüngeren die Vollversorgung erreicht Eine große Bedeutung hatte und hat bei dieser Entwicklung die Musik. Die Nutzung von digitalen Audio-Inhalten steigt ähnlich dynamisch wie die Internetnutzung generell. Waren die jungen Hörer und die Männer Vorreiter dieser Entwicklung, werden diese Inhalte mittlerweile auch immer häufiger von Personen über 50 Jahren und von Frauen genutzt. 10 8,3 8,8, 10, Dank der zunehmenden Verbreitung von mobilen Endgeräten steigt außerdem die Nutzung von Webradioangeboten außerhalb der eigenen vier Wände. Das Internetradio ist damit genauso mobil wie das UKW-Radio. Ob im Auto, beim Sport oder beim Grillen im Park Webradio ist immer verfügbar. Grundlage für diese positive Entwicklung ist sowohl zu Hause als auch mobil die Etablierung von Flatrate-Modellen. Da die Nutzer nicht auf die übertragene Datenmenge achten müssen, können sie entspannt digitale Audioangebote starten und genießen. Und das in einer beachtlichen Qualität, die zum einen durch breitbandige stationäre Onlineverbindungen sichergestellt wird. Zum anderen gibt es immer mehr und immer bessere Empfangsgeräte für jede Nutzungssituation. 6 6,45 6,1 5,7 5,4 4 3,5 3, Quelle: ARD/ZDF Onlinestudien Fast jeder Dritte hört online Radio Digitalisierung der Radiowerbung Auch Internetradio hat mittlerweile den Durchbruch geschafft: Laut ma 2012 II haben es bereits 23,4 Mio. Deutsche über zehn Jahren genutzt. Untermauert werden diese Ergebnisse von der Funkanalyse Bayern 2011: 31 Prozent der Befragten geben dort an, schon mal Radio über das Internet gehört zu haben, das entspricht einem Anteil von 40 Prozent aller bayerischen Online-Nutzer ab zehn Jahren. Nicht ganz so hoch, aber doch beeindruckend und mit deutlicher Dynamik sind die Werte für die zumindest gelegentliche Radionutzung übers Internet. Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 gehören über 14 Millionen Menschen zu dieser Gruppe. Das entspricht einem Anteil von 27 Prozent aller Online-Nutzer ab 14 Jahren. Damit hat sich die Zahl der Webradiohörer in den vergangenen elf Jahren vervierfacht. Der Absatz von Webradiogeräten stieg in den vergangenen Jahren exponentiell, in Deutschlands Haushalten stehen mittlerweile fast 2 Millionen WLAN-Radios 2. Dazu kommen 37 Prozent der Deutschen, die mit ihrem Smartphone im Internet surfen und somit auch Webradio empfangen können. Das sind bereits heute mehr als 21 Millionen potenzielle mobile Webradiogeräte. 3 Und auch Automobilhersteller wie BMW und VW beginnen, ihre Fahrzeuge mit onlinefähigen Systemen auszustatten, und schließen damit die letzte Lücke in der mobilen Audio-Digital-Versorgung. 1 vgl. van Eimeren/Frees: Drei von vier Deutschen im Netz ein Ende des digitalen Grabens in Sicht? Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie In: Media Perspektiven 7-8/ House of Research: Exponentieller Absatz von Webradiogeräten befeuert die Nutzung von Internet-Radio, Präsentation auf dem Radiocamp Comscore: 2012 Mobile Future in Focus Mit den steigenden Reichweiten entwickelt sich auch der Markt der Webradiowerbung dynamisch. Immer mehr Werbungtreibende entdecken das digitale Audiomedium für sich und nutzen es, um zusätzliche Reichweiten zu generieren oder Kampagnenkontakte zu intensivieren. Ein Grund für die positive Entwicklung ist die Vielzahl von Werbemöglichkeiten, die das Webradio bietet. Dabei dominiert der Einsatz von Audio-Spots, die an unterschiedlichen Stellen im Programm aufmerksamkeitsstark platziert werden. Gleichzeitig können diese um visuelle Werbemittel ergänzt und somit in ihrer Werbewirkung noch effektiver werden. Außerdem spielt das Audio Digital bei der Werbung seinen großen Vorteil als Online- Medium aus: Per technischem Targeting können die Zielgruppen genau angesprochen werden. Gleichzeitig erfolgt die Kostenabrechnung exakt auf Kontaktbasis, wodurch die Effizienz der eingesetzten Werbegelder zusätzlich gesteigert wird. Eine zuverlässige Messgröße für den Umsatz von Webradiowerbung in Deutschland fehlt bisher. Sender und Vermarkter melden jedoch hohe zweistellige Zuwachsraten. Ein Blick in die USA zeigt, dass diese Entwicklung auch in anderen Märkten sehr dynamisch verläuft. So lagen die Werbeeinnahmen der dortigen Onlineradios im ersten Quartal 2011 um 21 Prozent höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 4 4 Interactive Advertising Bureau 2011

5 Basiswissen Basiswissen Streamformate und -qualitäten Definition Online-Audio Im Folgenden werden die etablierten Begriffe Webradio, Internetradio oder Onlineradio synonym zu Online-Audio verwendet. Sie alle bezeichnen hier sogenannte Streaming-Angebote, also die kontinuierliche Übertragung und sofortige Wiedergabe von Audio-Datenströmen über Internet-Protocol(IP)-basierte Netzwerke. Diese technisch orientierte (Arbeits-)Definition ist sinnvoll, weil sie zum einen schwierige inhaltliche Diskussionen vermeidet; etwa darüber, ob aus dem Internet empfangene Musikangebote ohne Moderation und Wortbeiträge wirklich Radio sind. Der Ansatz ist zudem User-zentriert: Er umfasst alle Angebote, die vom Hörer radioartig rezipiert werden. Einzuschließen sind dabei auch jene Internetdienste, deren Audionutzung kleinteiliger und aktiver erfolgt, sogenannte on demand -Angebote, wenn sie auf der technischen Basis des Streamings operieren. Abzugrenzen ist der hier behandelte Bereich hingegen von Download-Angeboten, bei denen Audiodaten nicht gestreamt, sondern heruntergeladen, gespeichert und anschließend angehört und ggf. auch weiterkopiert werden können. Als Verbreitungsweg für werbefinanzierte Hörmedien scheint sich dieses Verfahren nicht zu bewähren. So haben etwa die Nutzungszahlen sogenannter Podcasts (Radiosendungen zum Download) trotz zeitweiligen Medienhypes nur ein sehr geringes Niveau erreicht und sind in letzter Zeit sogar rückläufig 5. Selbstverständlich dürfen sich in Zukunft etablierende weitere (auch hybride) Übertragungswege nicht außer Acht gelassen werden. Dennoch scheint es sinnvoll, sich auf den momentan faktisch gesetzten Standard des Audiostreamings und die damit einhergehenden Chancen und Herausforderungen zu konzentrieren. funktionsweise von Streaming Audio Im herkömmlichen Rundfunk über UKW, Satellit oder Kabel werden Audiosignale als Broadcast an eine Vielzahl von Empfängern verbreitet. Der einzelne Empfänger der Sendungen bleibt technisch unbekannt. Zudem sind für Rundfunksendungen nur bestimmte Ausschnitte des Frequenzspektrums geeignet. Damit ist die Anzahl der realisierbaren Kanäle prinzipiell begrenzt. Sendefrequenzen sind ein knappes Gut, deren Vergabe in Deutschland staatlich reguliert ist. Dagegen sendet beim Streaming ein Server nur nach einer Aufforderung (Request) des Empfängers digitale Daten an diesen direkt adressiert aus. So können nahezu unbegrenzt viele Kanäle übertragen werden. Die verfügbare Bandbreite wird dynamisch vergeben und damit nur bei Bedarf verbraucht, eine feste Zuteilung von Sendefrequenzen zur dauerhaften Nutzung ist nicht erforderlich. Marktführende Formate zur Übertragung von Audiostreams sind Microsofts Windows Media (WMA), das von Apple genutzte Advanced Audio Coding (AAC) und das am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen entwickelte MP3. Letzteres hat sich als das dominierende Verfahren zur Übertragung von Audioinhalten auch im Streamingbereich etabliert, obwohl mittlerweile qualitativ zum Teil deutlich höherwertige Formate existieren (nicht zuletzt das überdies patentfreie Ogg Vorbis). Gemeinsam ist allen Verfahren, dass sie die Audioinhalte zur effizienten Verbreitung in ihrer Datenmenge komprimieren. Diese Kompression ist prinzipiell verlustbehaftet, die Qualität des Audiosignals hängt von der verwendeten Kompressionsrate ab. Eine mit UKW-Radio vergleichbare Tonqualität wird im MP3-Format ab einer Übertragungsrate von etwa 64 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) erreicht, Tonsignale mit 128 kbit/s kommen bereits CD-Qualität nahe. Metadaten Die Internet-Übertragung erlaubt es zudem, die gesendeten Audioinhalte mit zusätzlichen Textinformationen anzureichern beispielsweise um Interpret und Titel des laufenden Musikstücks. Dies geschieht entweder direkt in den Metadaten des jeweiligen Streamformats oder als separater Datenaustausch zwischen Sender und Abspielgerät, etwa per XML. Ein einheitlicher Standard für Struktur und Inhalte eines solchen Radiotexts existiert bislang allerdings nicht. Empfangswege Zum Empfang von Webradioprogrammen steht eine Vielzahl verschiedener Software- Player und Hardware-Geräte bereit. Die wichtigsten sollen hier kurz vorgestellt werden. PC/Laptop Nahezu alle Audioangebote bieten die Möglichkeit, die Streams direkt im Webbrowser anzuhören. Technisch erfolgt die Auslieferung i. d. R. über das Flash-Plugin oder neuerdings ein HTML5-Audio-Element. Anders als im Streaming-Video-Bereich, in dem der Flash Player eine nahezu monopolartige Stellung als Ausspielsoftware errungen hat, ist die Player-Landschaft im Audiobereich deutlich heterogener. Softwareprogramme wie der Windows Media Player, Apples itunes und die beliebte Shareware Winamp bieten die Möglichkeit, Audio-Streams direkt anzusteuern und abzuspielen. Viele dieser Mediaplayer unterhalten auch eigene Webradio- Verzeichnisse. Neben diesen allgemeinen Mediaplayern gibt es auch speziell auf den Empfang von Webradio ausgerichtete Software. Diese Programme bieten meist ausgefeilte, oft sogar redaktionell betreute Webradio-Verzeichnisse an. Zu den bekanntesten zählt der Phonostar-Player. 5 vgl. ARD/ZDF-Onlinestudie 2011

6 Basiswissen 10 Angebotsformen 11 Die stationäre Nutzung am PC oder Laptop dominiert die Audio-Digital-Nutzung. Allerdings werden die anderen Verbreitungskanäle immer selbstverständlicher. Mobiltelefone und Tablets Auf vielen internetfähigen Handys, sogenannten Smartphones, ermöglichen bereits die vorinstallierten Media Player den Empfang von Webradio. Zunehmend können auch auf diesen Geräten direkt über den Mobile-Browser digitale Audio-Angebote gehört werden. Noch komfortabler sind jedoch Apps, also kleine Softwareprogramme, die auf den Mobilgeräten direkten Zugriff auf einzelne oder mehrere Sender ermöglichen, weiterführende Infos zu den Programmen anbieten etc. Mittlerweile entfallen 24 Prozent der Nutzung auf Mobilgeräte. Angebotsformen Die Digitalisierung des Radios führt zu vielfältigen Veränderungen und Neuerungen in der herkömmlichen UKW-Radiowelt. Neue Angebote wie diverse Arten von Webradios sowie Podcasts sind entstanden und werden immer relevanter. Gleichzeitig nutzen auch bereits bestehende Audio-Angebote die neuen digitalen Distributionswege. Nachfolgend werden die wichtigsten Angebotsformen definiert und die bedeutendsten Anbieter vorgestellt. Simulcast Als Simulcast (von engl. simultaneous/dt. gleichzeitig und engl. broadcast/dt. senden) wird die gleichzeitige und inhaltlich identische Übertragung klassischer UKW-Programme im Internet bezeichnet. Alle relevanten deutschen UKW-Radiosender sind als Simulcast im Web empfangbar. Zusammen machen sie 13 Prozent aller Webradios aus. Online-Only-Sender Stationäre WLAN-Radios Als WLAN-Radios, WiFi-Radios, IP-Radios oder Internetradiogeräte bezeichnete Hardware-Player ähneln in Gestalt und Bedienung am ehesten dem klassischen Rundfunkempfänger. Zu den bekannten Herstellern zählen die Firmen Noxon, Logitech und Philips. Hardware-Player können in drahtlose Netzwerke (WLAN) eingebunden werden und so Webradioprogramme empfangen. Es gibt sie als Stand-alone-Geräte ebenso wie als Komponente für die heimische Stereoanlage. Konsolen und Connected TVs Nahezu alle onlinefähigen Geräte verfügen mittlerweile über Empfangsmöglichkeiten für Webradio. Auf Apples weit verbreitetem MP3-Player ipod touch lassen sich Radioprogramme ebenso nutzen wie auf Videospielkonsolen wie der Nintendo Wii oder der Sony Playstation Portable (PSP). Mehr und mehr bieten auch TV-Geräte einen direkten Internetzugang und damit die Möglichkeit, Webradioprogramme zu empfangen. Online-Only-Sender sind Angebote, die ausschließlich über das Internet und über Digitalradio empfangbar sind. Zu den Online-Only-Sendern gehören Submarken vielfältiger UKW-Sender, die z. B. musikalische Themenstreams (Pop, Rock, Dance) anbieten, sowie Webradios, die entweder einen einzelnen Stream oder ein Paket mit mehreren unterschiedlichen Programmen bereitstellen. Die meisten dieser Angebote definieren sich über die Musik und decken den ganzen Bereich von Mainstream-Hits (z. B. top100station) bis hin zu speziellen Musik-Genres (z. B. Techno bei Technobase.FM) ab. Beim Webradiosender 0elf dreht sich hingegen alles um das Thema Fußball. User Generated Radio Auto Immer mehr Automobilhersteller gehen dazu über, Webradioempfangsmöglichkeiten direkt in ihre In-Car-Entertainmentsysteme zu integrieren. Hier ist in den kommenden Jahren mit hohen Zuwachsraten zu rechnen. Mitmach-Radio-Plattformen erschließen den sogenannten Long Tail der Radiowelt mit einer Vielzahl von Sendern, die von den Nutzern selbst kreiert werden. Diese Plattformen verschaffen virtuellen und physischen Communities einen eigenen Audiokanal. So entstehen neue Radios rund um Magazine, Blogger, Events, DJs, Fanclubs, Social Networks etc. Beispiele für solche Angebote sind laut.fm, spezialisiert auf Musikinhalte, und 1000MIKES, mit dem Fokus auf Wortbeiträgen. 6 Goldmedia Webradiomonitor Goldmedia Webradiomonitor 2011

7 Angebotsformen Reichweiten 13 Radioaggregatoren Reichweiten Radioaggregatoren bündeln eine Vielzahl an bestehenden Audio-Angeboten im Netz (Simulcasts, Online Only, Podcasts) und sortieren sie beispielsweise nach Themen, Genres, Sprachen, Ländern etc. Damit geben sie dem Nutzer Orientierung und erleichtern den Zugriff auf die Audio- Inhalte. In Verbindung mit der stetig wachsenden mobilen Nutzung bieten Radioaggregatoren auch vermehrt Applikationen für Smartphones und Tablet PCs an. Deutschlands größte Radioplattform und Top 2 der meistgenutzten iphone-apps ist radio.de. Weitere nationale und internationale Vertreter sind phonostar und TuneIn Radio. Personal Radio Personalisierte Radiodienste liefern ein auf den jeweiligen Nutzer zugeschnittenes Musik- Programm. Auf Basis des Nutzungsverhaltens erlernt die Radiosoftware die Geschmäcker und Stimmungen der User und empfiehlt daraufhin passende Inhalte. Das persönliche Nutzerprofil kann durch ein Bewertungssystem weiter verfeinert werden. In Deutschland gehören Last.fm und AUPEO zu den meistgenutzten Diensten. Internationale Vertreter sind iheartradio und Pandora. Music on Demand Bei diesen Diensten können die Nutzer aus einem riesigen Repertoire gezielt nach einzelnen Musiktiteln suchen und diese direkt anhören. Auch das Erstellen von Playlists ist möglich. Dabei wird zwischen kostenfreien/werbefinanzierten und kostenpflichtigen Diensten unterschieden. In Deutschland gehören spotify und simfy zu den bedeutendsten Music-on-Demand- Diensten. International sind rdio, mog und deezer bekannte Vertreter Dass Webradio die beiden Welten UKW und Online verbindet, zeigt sich auch bei der Reichweitenmessung. Beide Mediengattungen haben für sich jeweils bestens geeignete Methoden gefunden, um ihre Nutzung zu erfassen. Für die Messung der Reichweiten des Webradios sind sie jedoch weniger anwendbar, weshalb derzeit ein neuer Ansatz entwickelt wird. Hohe Online-Audio-Reichweiten schwierige Messung Dass die Online-Radionutzung bereits ein beachtliches Niveau erreicht hat und weiter steigt, steht außer Frage. Über ihre genaue Höhe gibt es unterschiedliche Aussagen. Das Problem: Online-Radiohörer sind über herkömmliche Befragungsmethoden nur schwer zu erfassen und die Nutzung kompliziert zu messen. Die bestehenden Forschungsprobleme lassen sich folgendermaßen auf den Punkt bringen: Es gibt keine Daten über Webradio oder Internetradionutzung, die nicht schon in der Abfrage Unschärfen und deshalb Validitätsdefizite aufweisen. Diese Unschärfen beginnen bereits damit, dass die Nutzung nicht mehr einfach über das Empfangsgerät Radio definiert werden kann. Denn wenn am stationären Computer, auf Laptops, ipads, WLAN-Radios und am Handy Audio-Inhalte konsumiert werden können, fällt die Zuordnung zunehmend schwer. Darüber hinaus gestaltet sich die Erhebung der Webradionutzung auch deshalb so kompliziert, weil es so viele unterschiedliche Audio-Angebote im Internet gibt. Da sind zum einen die Simulcasts, also parallel im Internet gestreamte UKW-Sender, sowie reine Online-Ableger bekannter UKW-Programme. Ihre Nutzung könnte bei der ma-abfrage leicht den analogen Angeboten zugerechnet werden. Daneben gibt es eine Vielzahl reiner Internetradio-Angebote, von denen etwa der Radiovermarkter audimark ca. 100 in seinem Portfolio bündelt. Neuartige Audioangebote im Internet, wie das Smart-Radio simfy oder das User-Generated-Radio-Network laut.fm, werden erst recht nicht mehr als Radio im klassischen Sinne wahrgenommen und somit von reinen Umfragewerten kaum erfasst. Die Herausforderung besteht somit sowohl in der genauen Definition, welche Angebote als Webradio zu verstehen sind, als auch in deren genauer Messung. Hierfür gibt es neben der Hörer-Befragung auch die Möglichkeit der Auswertung von digitalen Nutzungsdaten. Herkömmliche Radiomessung: Die ma Radio Die herkömmlichen Radio-Reichweiten erhebt in Deutschland seit 72 die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) regelmäßig per Umfrage. In etwa Interviews werden durch erinnerungsgestützte Abfrage von etwa 30 Sendernamen und Slogans diejenigen Radiosender ermittelt, die der Befragte schon mal gehört hat. Anschließend wird für alle schon mal gehörten Sender der Zeitraum des letzten Hörens ermittelt. Personen, die einen Sender innerhalb der letzten 14 Tage gehört haben, zählen zu dessen Weitestem Hörerkreis. 8 AGOF mobile facts 2011 in: Media Perspektiven 03/2010

8 15 Reichweiten Außerdem wird für den kompletten Tag vor dem Interview die Radionutzung rekonstruiert und ein sogenanntes Tagesablaufschema erstellt. Hierzu werden in Viertelstundenschritten Tätigkeiten im Haus, außer Haus und die Radionutzung sowie die Nutzung der Komplementärmedien (z. B. Fernsehen und CDs hören) ermittelt. Diese Ergebnisse bilden auch die Grundlage für die Kampagnenplanung im klassischen Radio. Basis sind hier sogenannte Kontaktwahrscheinlichkeiten. So steht bereits vor Flightstart fest, wie viele Kontakte mit einer Kampagne (wahrscheinlich) generiert werden. Methodenbedingt kann nicht überprüft werden, ob dieser Wert tatsächlich erreicht oder über- bzw. unterschritten wurde. Für Webradiosender ist diese Reichweitenerhebungsmethode kaum praktikabel, da zur Sicherung der statistischen Genauigkeit eine gewisse Mindestanzahl an Nennungen pro Sender vorliegen muss. Diesen Wert erreichen oft schon kleinere UKW-Sender nicht. Damit können auch für die meisten Webradios keine Reichweiten mit dieser Befragungsmethode ausgewiesen werden. Allerdings bieten Webradios den Vorteil einer genauen Messung der Reichweiten, und zwar per technischer Messung. Herkömmliche Online-Messung: Die Internet Facts/ma Online Online-Reichweiten werden in Deutschland von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) erhoben und in der monatlich erscheinenden Markt-Media-Studie Internet Facts sowie seit 200 in der ma Online ausgewiesen. Methodische Grundlage dieser Reichweitenerhebung ist ein Drei-Säulen-Modell, in dessen Zentrum die technische Messung der Nutzung (Basiserhebung) auf den angeschlossenen Websites steht und die durch eine On-Site-Befragung sowie eine bevölkerungsrepräsentative Telefonbefragung ergänzt wird. Die technische Basismessung erhebt Page Impressions, also einzelne Webseitenaufrufe, sowie Visits, d. h. Besuche eines einzelnen Rechners (Unique Messung von Webradio Client), auf allen teilnehmenden Websites. Daneben generieren On-Site-Befragungen qualitative Informationen über die Nutzer hinter diesen Rechnern. Die repräsentative telefonische Webradio erlaubt, wie die herkömmliche Online-Messmethode auch, die Vollerhebung aller Befragung stellt die Verbindung von der Internetnutzerschaft zur Gesamtbevölkerung her. Nutzungsvorgänge durch den Sender. Streaming-Server protokollieren die genauen Ein- und Ausschaltzeitpunkte jedes einzelnen Hörvorgangs. Darüber hinaus lassen sich die IP-Adresse Erst das Zusammenspiel aller drei Säulen ermöglicht die Errechnung von Nettoreich- der Hörer, das genutzte Endgerät und die verwendete Client-Software (auch User Agent ) weiten (Unique User). Dazu werden die drei Säulen in komplexen statistischen Verfahren identifizieren. miteinander verknüpft. Mit IP-Adressen werden Daten im Internet von ihrem Absender zum vorgesehenen Wichtige technische Werkzeuge in dieser Erhebungsmethodik sind zum einen sogenann- Empfänger transportiert. Dabei ist es technologisch möglich, die geografische Herkunft te Zählpixel, also kleine Leergrafiken, die in die zu messenden HTML-Seiten eingebaut einer IP-Adresse zu bestimmen; je höher die Qualität der verwendeten GeoIP-Datenbank, werden und beim Aufruf dieser Seiten einen Zähl-Eintrag in den AGOF-Datenbanken desto zuverlässiger. erzeugen. Dies ermöglicht eine neutrale Messung der Seitenaufrufe unabhängig von den jeweiligen Serverlogs. Zum anderen arbeitet die Methode mit Browser-Cookies, also Der User Agent bezeichnet das Programm, mit dem der Nutzer einen Audiostream clientseitig gespeicherten Textdateien, zur Wiedererkennung einzelner Rechner. hört. Dies kann der Webbrowser sein (bspw. bei Nutzung des Flash-Player-Plugins), der verwendete Mediaplayer (itunes, Winamp etc.) oder das genutzte Mobilgerät. Streaming Media, also Webradioangebote, können mit dieser Methode nicht gemessen 10 werden, da vereinfacht formuliert in Audiostreams keine Bilder eingebaut werden Auch wenn durch die technische Messung die Dauer eines jeden Hörvorgangs bekannt ist, können. Darüber hinaus ist auf vielen für die Online-Audionutzung relevanten Endgeräten, darf dieser Wert nicht mit der täglichen Webradionutzung gleichgesetzt werden, da die konkret Internetradiogeräten, bzw. Client-Programmen (itunes, Winamp u. a.) das Able- Hörer digitale Audio-Angebote mehrmals am Tag sowie an unterschiedlichen Geräten gen und Auslesen von Cookies nicht möglich. einschalten können.

9 Reichweiten 16 Zielgruppen und Nutzungsverhalten 17 Standardisierung und Forschungsbedarf Zielgruppen und nutzungsverhalten Obwohl das Webradio noch relativ jung ist, liegen bereits heute einige Daten zur Nutzung vor. Sie ermöglichen die Planung, Aussteuerung und Abrechnung von Werbekampagnen. Allerdings fehlt noch ein markteinheitliches Vokabular und eine standardisierte Werbung. An beidem wird intensiv gearbeitet. Im Rahmen der Begriffsstandardisierung ist etwa zu klären, was einen Hörvorgang umfasst und wie er somit zu bezeichnen ist. Derzeit werden sie bspw. Playcounts oder Tune-Ins genannt. Darüber hinaus ist zu klären, ob und wie in Bezug aufs Webradio die Begriffe Hördauer und Verweildauer verwendet werden können. Auch wenn bereits heute erfolgreich Werbekampagnen im Webradio realisiert werden, so fehlt den Kunden bisher eine neutrale Instanz, die die Reichweitendaten prüft und zertifiziert. Um Verwechslungen zu vermeiden, muss dabei auch klargestellt werden, dass ein Webradiokontakt nicht mit einem UKW-Kontakt gleichgesetzt werden kann. Der Grund dafür ist einfach: Es fehlen die Nettoreichweiten. Der Webradio-Adserver erfasst nur die an das genutzte Empfangsgerät ausgelieferten Kontakte. Wie viele Personen den Audiospot dann tatsächlich hören, wird weder erfasst noch beim Reichweitenausweis berücksichtigt. Dabei ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass mehrere Personen am gleichen Gerät Webradio hören. Bei 80 Prozent der Audio-Digital-Nutzer ist das zumindest ab und zu der Fall. Während in einem solchen Fall die Brutto- und die Netto-Reichweite gesteigert wird, kann zumindest die Netto-Reichweite auch geringer ausfallen. Das trifft dann zu, wenn eine Person Webradio über mehr als ein Gerät nutzt oder aufgrund dynamisch vergebener IP-Adressen derselbe Empfänger mehrfach gezählt wird. Zur Bildung einer marktadäquaten Webradiowährung hat sich eine breite Allianz aus Sendervertretern, Vermarktern und Forschungsinstituten zusammengetan. In einem ersten Schritt wird geprüft, welche Möglichkeiten der Standardisierung bei der technischen Messung bestehen. Anschließend wird eruiert, wie die Daten angereichert werden können, damit eine allgemein akzeptierte und belastbare Webradio-Währung entsteht. Die FG Audio Digital im BVDW ist intensiv in diese Arbeit involviert. Webradio ist ein junges und zumindest bezüglich der Nutzerstruktur bereits vergleichsweise gut untersuchtes Medium. Daten aus der Media Analyse 11 und der VuMA umreißen die Zielgruppe. Angereichert werden diese Befunde über spezielle Untersuchungen der Vermarkter. Webradio ist jung und hat immer mehr Nutzer Die klassische UKW-Reichweitenerhebung ma bringt es an den Tag: In Deutschland haben mittlerweile bereits 23,4 Mio. Deutsche digitale Audio-Angebote gehört. Damit konnte die Reichweite innerhalb von zwei Jahren fast verdoppelt werden. Das Online-Audio-Medium konnte aber nicht nur generell seine Reichweite steigern, es ist auch in älteren Zielgruppen und bei Frauen immer beliebter geworden. Heute sind 7 Prozent der Webradiohörer zwischen 14 und 4 Jahre alt. Gleichzeitig stieg der Anteil der über 50-Jährigen, die diesen Kanal nutzen, auf 21 Prozent. Interessant ist außerdem, dass nach den männlichen Early Adopters auch immer mehr Frauen Gefallen am Webradio finden. Ihr Anteil an der Nutzerschaft beträgt mittlerweile 40 Prozent. Fest steht darüber hinaus, dass Webradiohörer ausgeprägte Konsumvorlieben haben und sich diese auch leisten können: 44 Prozent wohnen in Haushalten mit einem Nettoeinkommen über Euro. Gleichzeitig weisen die Personen ein überdurchschnittliches Konsuminteresse und -verhalten auf. Webradio wird mobil Typischerweise wird Webradio nach wie vor zu Hause genutzt. Die idealen und am weitesten verbreiteten Empfangsgeräte hierfür sind der stationäre PC, der Laptop, das ipad oder das WLAN-Radio. Doch auch das Smartphone gewinnt bei der heimischen Nutzung an Bedeutung: Über die Hälfte (55 Prozent) nutzen es in den eigenen vier Wänden. 12 Gleichzeitig macht das Smartphone das Webradio immer mobiler. Ob unterwegs oder beim Sport das Handy wird noch mehr zum universellen Webradio-Player. Damit rückt das Webradio auch noch näher an Kaufentscheidungen, sowohl mobil am Supermarktregal als auch stationar beim Shopping im Internet. 13 Webradio ergänzt andere Massenmedien Sowohl die ma als auch andere Studien belegen, dass das Webradio die klassischen UKW- Programme ergänzt und neue Nutzungszeiten für Audio-Inhalte schafft: Während das analoge Radio seine Primetime am Morgen hat und nach 18 Uhr immer mehr Hörer verliert, steigt die Reichweite von den meisten Audio-Digital-Angeboten im Tagesverlauf an. Die Primetime liegt hier zwischen 17 und 22 Uhr. Die Hauptnutzung überschneidet sich also mit dem privaten Surfen im Internet. 11 Nachfolgende ma-daten stammen aus der ma 2012 I 12 RMS Webradiostudie 2012, vergleiche auch audimark Webradiotest Phonostar Studie: Wie wird Internetradio genutzt und warum? Vorteile, Chancen & Potenziale von Radio im Internet, Mai 2010

10 Zielgruppen und Nutzungsverhalten 18 Werbeformen Nutzungs-Index im Tagesverlauf (UKW und Webradio) Werbeformen Online Audio Advertising bedient sich unterschiedlicher Werbeformen und -kombinationen. Die Auslieferung von Werbemitteln erfolgt meist über Adserver. Dies ermöglicht neben der automatischen Platzierung der Werbemittel im Programm bzw. Programmumfeld auch die kontaktgenaue Messung der erzielten Medialeistung. Die Targetingmöglichkeiten eines Adservers wie Alter, Geschlecht, Region, Zeit etc. erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbemittel die richtige Zielgruppe erreichen und steigern damit die Effizienz der gebuchten Kampagnen. Die Abrechnung erfolgt auf Basis von Tausendkontaktpreisen (TKP). Bei standardisierten Audio Ads wird zwischen Prestream und Instream Audio Ads unterschieden. Dabei können dieselben Spots genutzt werden, die auch bei UKW-Kampagnen zum Einsatz kommen. 05:00 06:00 07:00 08:00 0:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 :00 20:00 21:00 22:00 23:00 06:00 07:00 08:00 0:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 :00 20:00 21:00 22:00 23:00 24:00 UKW Webradio Quelle: UKW: ma 2012 II, Hörer pro Stunde, Basis: Deutschsprachige 10+, Hörer gestern / Webradio: Streamaufrufe, RMS Webradio (AdsWizz-Server) Prestream Audio Ads werden unmittelbar vor dem Start eines Audiostreams ausgeliefert. Diese Werbeform ist aufgrund der Positionierung besonders aufmerksamkeitsstark. Instream Audio Ads werden im laufenden Programm platziert. Sie können entweder als Single Ads, d. h. für sich allein stehende Spots, oder im Werbeblock platziert werden. Auffällig sind die Unterschiede, die die technische Messung und die Befragung der Webradiohörer bei der Nutzungsdauer ergeben. Die technische Messung einzelner Einschaltvorgänge weist eine durchschnittliche Hörzeit von Minuten auf. Bei der Befragung der Hörer ergibt sich ein anderes Bild: Demnach werden Radioprogramme im Internet bis zu 203 Minuten am Tag gehört. Allerdings ist die Hördauer vom Programminhalt abhängig: Während Top-40- und R n B-Sender sowie Oldies- und Countrystationen über 200 Minuten gehört werden, sind es bei Lounge- und Jazz-Programmen im Schnitt nur 132 Minuten. 14 Spezielle Programme für jeden Musikgeschmack Als hauptsächliche Nutzungsmotivation für Webradio geben Hörer die größere Programmauswahl und Musikvielfalt an. Hier finden sie für jeden Geschmack ein passendes Angebot. 15 Auch die zurückhaltende Moderation und die Art der optimalen Werbeintegration gelten als Vorteile von Webradioangeboten. Entsprechend hoch ist die Akzeptanz von Werbung in diesen Programmen: Für 46 Prozent gehört sie einfach dazu. 16 Webradiohörer für UKW verloren? Einmal bei Online-Audio-Angeboten gelandet, sind viele Hörer für UKW-Angebote nicht mehr empfänglich. So geben etwas mehr als ein Drittel der phonostar-nutzer an, weniger bzw. gar kein UKW-Radio mehr zu hören, seit sie Internetradio kennen. Ähnliche Resultate ergab eine Hörerbefragung beim User Generated Radio laut.fm: Nur knapp die Hälfte der laut.fm-hörer nutzen noch UKW-Radio. Dabei verringert sich die Zahl der UKW-Nutzer, je jünger die Hörer sind. Von den 20- bis 2-Jährigen hören 3 Prozent UKW-Radio, bei den 14- bis -Jährigen sind es nur noch 34,8 Prozent. Crossmediale Werbeformen Je nach genutzter Software können Prestream und Instream Audio Ads zeitgleich mit Display Response Ads ausgeliefert werden. Als Display Response Ads können dabei unterschiedliche Formate wie Skyscraper, Superbanner, Wallpaper, Medium Rectangle etc. zum Einsatz kommen. Diese crossmediale Werbeform steigert die Awareness und aktiviert die User, was die deutlich erhöhten Clickraten belegen. Branded Channels/Corporate Radios Bei dieser Sonderwerbeform wird ein eigenes, auf die jeweiligen Kundenwünsche abgestimmtes Webradio produziert. Dabei wird der Werbekunde selbst zum Sender. Er hat alle Möglichkeiten, das Angebot sowohl auditiv im Programm als auch visuell z. B. im Playerfenster zu branden. Die Inhalte Musik und Wortbeiträge werden vollständig auf die Zielgruppe des Kunden abgestimmt. Mehrheitlich wird diese Sonderwerbeform als Instrument für Corporate Branding oder für die interne Unternehmenskommunikation eingesetzt. Ergänzung: Prestream Video Ads Video Ads können anstelle von Audio Ads meist als Prestream vor Start eines Audiostreams eingesetzt werden. Die Verbindung aus Hören und Sehen steigert die Awareness und die Response Quote. Mit der passenden Abspielsoftware ist die crossmediale, zeitgleiche Auslieferung von Prestream Video Ads und Display Response Ads möglich. 14 RMS Webradiostudie Phonostar Studie: Wie wird Internetradio genutzt und warum? Vorteile, Chancen & Potenziale von Radio im Internet, Mai RMS Webradiostudie 2012

11 Conclusio 20 Experten 21 Conclusio Experten Online Audio Advertising: Eine neue Form der Radiowerbung Zukunft Audio: Online Audio Advertising ist eine neue Form der Radiowerbung mit stetig wachsenden Reichweiten in einem jungen, dynamisch wachsenden Markt. Online Audio Advertising ermöglicht durch den Einsatz von Adserver-Software kontaktgenaue Messung und vielfältiges Targeting. Rainer Henze, Vorstand, LAUT AG Rainer Henze, Jahrgang 71, Diplom-Verwaltungswissenschaftler, studierte in Konstanz, Hamburg und London. Er ist Gründungsgesellschafter des Internet-Systemhauses SEITENBAU GmbH und Vorstand der laut.ag. Dort verantwortet er das Online-Musikmagazin laut.de und das User Generated Radio laut.fm. In seiner Freizeit betreibt er ein Webradio für deutschsprachigen Indiepop (laut.fm/krautland). Online Audio Advertising garantiert hohe Aufmerksamkeit. Die Auslieferung der Spots erfolgt i. d. R. nicht in Werbeblöcken, sondern als Single Spot, und genießt damit eine aufmerksamkeitsstarke Alleinstellung im Programm. Interaktion: Durch die Verknüpfung von digitalem Audio mit Interaktionselementen werden Zielgruppen ohne Medienbruch aktiviert. Die Nutzungszeiten im Tagesverlauf sind komplementär zu UKW, Online Audio Advertising erreicht die Hörer in ihrer Freizeit und eröffnet damit Raum für neue (Marken-)Botschaften. Bernhard Bahners, Geschäftsführer radio.de GmbH und stv. Vorsitzender der Fachgruppe Audio Digital im BVDW Bernhard Bahners ist Geschäftsführer der radio.de GmbH mit den Marken radio.de, radio. fr, radio.at und rad.io. Als einer der wenigen Manager der jungen Branche verknüpft er mit seinem Netzwerk die klassischen Radiosender und den Online-Radiomarkt und ist als Mitinitiator der Branchenveranstaltung Radiocamp damit einer der Meinungsführer. Zuvor Studium der Betriebswirtschaftslehre und Engagements u. a. bei ECC KohtesKlewes, Beiersdorf AG/tesa AG, Scholz & Friends. Er ist Preisträger verschiedener Business-Plan- Wettwerbe, u. a. Tchibo Think Tank und the contest von A.T.Kearney/Wirtschaftswoche. Online Audio Advertising: Eine neue Form der Onlinewerbung Online Audio Advertising ist eine neue Form der Onlinewerbung auf einem zusätzlichen, auditiven Kanal. Audiokampagnen in digitalen (Sparten-)Programmen ermöglichen eine besonders emotionale Ansprache der Onliner ( Kino im Kopf ). Online Audio Advertising bietet dank hoher Verweildauern und des im Vergleich zu visueller Displaywerbung geringen Werbedrucks aufmerksamkeitsstarke Kontakte mit hoher Werbemittelakzeptanz. Frank Nolte, RMS Radio Marketing Service GmbH & Co. KG Der 45-jährige Werbekaufmann begann seinen Berufsweg in der Mediaplanung bei den Agenturen J. Walter Thompson und CARAT Hamburg, wechselte dann auf die Medienseite als Produktmanager und später Marketing-Director bei SPIEGEL ONLINE sowie als Marketing- und Sales-Director bei der b&d media network AG. Seit 2008 ist Frank Nolte unter dem Dach der RMS als Bereichsleiter Digitale Medien verantwortlich für die Vermarktung der digitalen Produkte (Webradio, Display und Mobile) von über 130 UKW- und Webradio-Sendern. Online Audio Advertising ist damit der ideale Klick-Booster für klassische Online- Kampagnen, denn Audio wird als Begleitkanal mehr und mehr zum Impulsgeber für allgemeine Online-Aktivitäten. Online Audio Advertising bietet mit den Audiospots bewährte und funktionierende mobile Werbemittel (bereits annähernd 50 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen das Gerät zum Webradiohören).

12 Anbieterverzeichnis 23 Anbieterverzeichnis Laut AG MEASURE TARGET MONETIZE 0elf Deutschlands Fussball-Radio Deutschlands Fußball-Radio 0elf überträgt alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga, des DFB- Pokals sowie ausgewählte Spiele der Euro- und Champions-League live und in voller Länge. Letzte Saison erreichte 0elf mehr als 61 Millionen Hörkontakte. 0elf ist empfangbar über Internet, WLAN-Radio, DABplus und Smartphone-Apps. Veranstalter von 0elf ist REGIOCAST DIGITAL. AdsWizz AdsWizz stellt Agenturen, Werbenetzwerken sowie Publishern spezialisierte AdServingund Audience-Measurement-Technologien zur Monetarisierung von digitalen Audioinhalten zur Verfügung. Mit der innovativen Software können Werbekampagnen (Audio, Video, Display) in Webradios sowie allen anderen Audio-Streaming-Services gezielt platziert und ausgeliefert werden. AS&S Radio GmbH Der Public-Private-Vermarkter AS&S Radio ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S). Das Geschäftsfeld der AS&S Radio erstreckt sich auf die Vermarktung öffentlich-rechtlicher und privater Radiosender und umfasst über Kooperationspartner auch vielfältige Angebote im Digital- und Webradiobereich. audimark Gmbh audimark positioniert sich als führender Vermarkter von über das Internet übertragenden Radiostationen und bildet somit die Schnittstelle zwischen Werbungtreibenden und den zahlreichen Webradios. Zur einfachen Buchung und zum Aufbau einer relevanten Reichweite bündelt audimark heute ein Portfolio aus mehr als 75 Webradiostationen, darunter auch führende Angebote wie Top 100 Station oder TechnoBase.FM. AUPEO gmbh AUPEO! Personal Radio ist weltweiter Anbieter von Connected Audio Services in den Bereichen Automotive, Mobile, PC, Connected TV/STB/BD-Player und Home Entertainment. Das 2008 in Berlin gegründete Unternehmen bietet unter anderem kostenlose Online-Musik und konzentriert sich dabei auf die Empfehlung neuer Songs und Künstler. Zu AUPEO!s Partnern zählen unter anderem Acer, Asus, BMW, Mercedes, Panasonic, Pioneer, Sonos, Onkyo, Toshiba. laut.fm ist User Generated Radio. User bewerben sich als DJ und erfüllen sich den Kindheitstraum: Sie betreiben ihre eigene Radiostation. Einfach Musik auswählen, Songs und Beiträge hochladen und senden. So bietet laut.fm schon heute auf mehr als Stationen die größte Radiovielfalt in Deutschland, von Kinderliedern bis Heavy Metal, von Pop bis Klassik. laut.fm ist handgemachtes Radio mit Herz. phonostar GmbH phonostar ist das führende deutsche Internetradio-Portal und bietet eine weltweit einzigartige Kombination: Über Radiosender, täglich mehr als Sendungen, dazu tagesaktuelle Programmtipps aus der eigenen Redaktion sowie der phonostar-player und die phonostar Radio-App, mit über zehn Millionen Nutzern die beliebtesten Programme zum Hören und Aufnehmen von Lieblingsmusik und Hörspielen aus dem Radio. radio.de GmbH radio.de ist mit monatlich 5,1 Mio. IVW-Website-Visits die größte Radiowebsite in Deutschland. Die radio.de iphone-app ist mit monatlich Mobile Unique Usern die am zweitstärksten genutzte App in Deutschland (AGOF mobile facts 2011). User haben über die radio. de-website, die Apps für ios und Android Zugriff auf das Audio-Angebot. radio.de ist seit 2008 mit radio.at, radio.fr und rad.io auch international erfolgreich. corporate.radio.de RauteMusik GmbH Die RauteMusik GmbH betreibt mit RauteMusik.FM, ChartHits.FM, SchlagerRadio.FM und weiteren Sendern eine Webradioplattform mit derzeit 17 unterschiedlichen Webradiokanälen, die alle gängigen Genres bedienen. Dabei erreichen die Sender zusammen über 21 Mio. Einschaltungen pro Monat in den Abendstunden lauschen bis zu gleichzeitige Hörer den moderierten Programmen. Ein besonderes Anliegen der RauteMusik GmbH ist die Weiterentwicklung und Etablierung der deutschen Webradiobranche. RMS Radio Marketing Service GmbH & Co. KG RMS ist der führende Audiovermarkter im deutschen Werbemarkt. Das Unternehmen steht für die erfolgreiche nationale Vermarktung von Audio- und Displayformaten auf 150 privaten UKW- und über 100 Webradiosendern sowie in den führenden deutschen Radio-Apps. TechnoBase Media GmbH Mit dem onlinebasierten Radio TechnoBase.FM präsentiert die TechnoBase Media GmbH ein erfolgreiches neues Medium. Die insgesamt sechs Webradio-Spartenkanäle bieten faccettenreiche Livemusik aus den sechs populärsten Zweigen der elektronischen Tanzmusik. Die starke Community nimmt vor allem die etablierten Veranstaltungen Easter Rave und Pumpkin Germany besonders gut an und und pusht das Radioprojekt zu konkurrenzlosen Innovationen.

13 FAchgruppe Audio Digital 24 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. 25 Über die Fachgruppe Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Die Fachgruppe Audio Digital im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. setzt sich zusammen aus den führenden Experten der Audio-Digital-Branche in Deutschland. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Die Fachgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, die Fachöffentlichkeit über die Gattung Audio Digital zu informieren. Dabei liegen die Schwerpunkte auf der Etablierung der Gattung Audio Digital im Online-Bereich sowie auf der Schaffung von Transparenz im Werbemarkt. Wichtiges Anliegen ist es insbesondere, fundierte Beiträge zur Schaffung von Standards und Media-Währungen im Bereich Audio Digital zu leisten. In ihrer Funktion als Repräsentanz der Audio-Digital-Branche pflegt die Fachgruppe hierbei den regen Austausch mit weiteren relevanten Organisationen. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend, unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz

14 Impressum 26 Online Audio Advertising Erscheinungsort und -datum Düsseldorf, 12. September 2012 Herausgeber Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Berliner Allee Düsseldorf Telefon: Telefax: Internet: Geschäftsführerin Tanja Feller Präsident Arndt Groth Kontakt Fachgruppe Audio Digital im BVDW Carola Lopez, Fachgruppenmanagerin, Referentin Marktforschung Vereinsregisternummer Vereinsregister Düsseldorf VR 8358 Rechtshinweise Alle in dieser Veröffentlichung enthaltenen Angaben und Informationen wurden vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. sorgfältig recherchiert und geprüft. Diese Informationen sind ein Service des Verbandes. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität können weder der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. noch die an der Erstellung und Veröffentlichung dieses Werkes beteiligten Unternehmen die Haftung übernehmen. Die Inhalte dieser Veröffentlichung und/oder Verweise auf Inhalte Dritter sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten, Textteilen, Bildmaterial oder sonstigen Inhalten, bedarf der vorherigen Zustimmung durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. bzw. der Rechteinhaber (Dritte). Ausgabe 2. Ausgabe Schutzgebühr 24,0 inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer ISBN-Nummer ISBN

15 Herausgegeben vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Berliner Allee Düsseldorf Tel Fax ISBN

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