Dienstvereinbarung zur Verhinderung von sexueller Belästigung, Mobbing und Diskriminierung am Universitätsklinikum Heidelberg

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1 Dienstvereinbarung zur Verhinderung vn sexueller Belästigung, Mbbing und Diskriminierung am Universitätsklinikum Heidelberg 1.Präambel Das Universitätsklinikum Heidelberg (Vrstand, Persnalrat, Schwerbehindertenvertretung, Jugend- und Auszubildendenvertretung und Frauenvertreterin) setzt sich für ein Arbeitsklima ein, das sich durch ein partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz auszeichnet. Dieses psitive innerbetriebliche Arbeitsklima ist eine wichtige Vraussetzung für den Erflg des Universitätsklinikums und die Zufriedenheit der Beschäftigten. Sexuelle Belästigung, Mbbing und Diskriminierung wegen Behinderung, Herkunft, Hautfarbe, Religin der Geschlecht zerstören dieses Arbeitsklima. Diese Dienstvereinbarung sll helfen, derartige Repressalien gegen Einzelne der Gruppen vn Beschäftigten zu vermeiden. Sie sll das Bewusstsein aller Beschäftigten, Vrgesetzten und Funktinsträger schärfen und sicherstellen, dass Fälle vn Mbbing, Diskriminierung und sexueller Belästigung geahndet werden und s ein menschenwürdiges Miteinander am Arbeitsplatz nicht nachhaltig zerstört werden kann. 2.Geltungsbereich Diese Dienstvereinbarung gilt für alle im Universitätsklinikum Heidelberg Beschäftigten und Beschäftigtengruppen. Die Dienststelle verpflichtet sich, in Fällen, in denen sexuelle Belästigung, Mbbing und Diskriminierung vn Dritten ausgeht, alle erfrderlichen Maßnahmen (z. B. Hausverbt) zum Schutz der Betrffenen zu ergreifen. Firmen, die am Universitätsklinikum tätig sind, sind ebenfalls angehalten, sich nach diesen Grundsätzen zu richten. 3.Grundsätze Alle Persnen, die am Universitätsklinikum beschäftigt sind, legen besnderen Wert auf ein psitives Klima und einen fairen Wettbewerb in Lehre, Frschung und in der Krankenversrgung. Alle Beschäftigten, insbesndere diejenigen in Leitungs- und Führungspsitinen, tragen Verantwrtung dafür, dass Mbbing und Diskriminierung wegen Behinderung, Hautfarbe, Herkunft, Religin der Geschlecht und Rang, insbesndere die Ausnutzung vn Abhängigkeitsverhältnissen am Ausbildungs- und Arbeitsplatz, swie sexuelle Belästigung nicht stattfinden und nicht geduldet, sndern vielmehr als Rechtsverletzung betrachtet und behandelt werden. 4. Verfahren Knfliktsituatinen im Zusammenhang mit ben beschriebenen diskriminierenden Verhaltensweisen sllten zunächst zwischen den unmittelbar betrffenen Beteiligten ffen angesprchen und bereinigt werden. Dabei können alle Beteiligten bereits zu diesem Zeitpunkt eine Persn ihres Vertrauens zu dem Gespräch hinzu ziehen.

2 Ist eine Klärung der Situatin in dieser ersten Stufe nicht möglich, kann sich der/die Betrffene an eine übergerdnete Stelle seines Vertrauens wenden. Dies kann z.b. der unmittelbare der nächst höhere Vrgesetzte, die Persnalabteilung, der Persnalrat, die Frauenvertreterin, die Schwerbehindertenvertretung, die Jugend- und Auszubildendenvertretung der eine andere Stelle des Vertrauens sein. Die angesprchene Stelle hat auf Wunsch des/der Betrffenen den Sachverhalt aufzuklären und den Beschuldigungen nachzugehen. Ist dies nur unter Einschaltung Dritter möglich, s erflgt diese nur mit Einverständnis des/der Betrffenen. Ebens erflgen weitere Maßnahmen nur im Einvernehmen mit dem/der Betrffenen. 5. Fördermaßnahmen Im Rahmen ihrer Fürsrgepflicht srgt die Dienststelle für umfassende Infrmatin aller Beschäftigten zu den Themen sexuelle Belästigung, Mbbing und Diskriminierung. Hierzu werden im Rahmen der internen Frt- und Weiterbildung die Themen sexuelle Belästigung, Mbbing und Diskriminierung in die Stffpläne aufgenmmen bzw. interne Infrmatinsveranstaltungen angebten. Alle Beschäftigten erhalten eine Fertigung der Dienstvereinbarung beim Inkrafttreten dieser Vereinbarung, bzw. zum Beschäftigungsbeginn. 6.Maßnahmenkatalg Die Dienststelle hat die im Einzelfall angemessenen Maßnahmen einzuleiten der zu veranlassen. Diese können sein: - Anweisungen zum persönlichen Umgang miteinander - Verstärkung einer knstruktiven Kmmunikatin im Umfeld der Betrffenen mit dem Ziel, diese zu einem kperativen Miteinander zu verpflichten, - Verpflichtung zur Teilnahme an Schulungsveranstaltungen, - Ermahnung, das Verhalten zu ändern - Andrhung arbeits- der disziplinarrechtlicher Maßnahmen (z.b. Umsetzung, Versetzung, Abmahnung, Kündigung, Entfernung aus dem Dienst) und/der andere rechtliche Schritte wie z. B. Hausverbt. - Einleitung und Umsetzung arbeits- der disziplinarrechtlicher und/der anderer rechtlicher Maßnahmen. Diese Dienstvereinbarung tritt am Tag der Unterzeichnung in Kraft.

3 Heidelberg, den Prf. Dr. Eike Martin Irmtraut Gürkan Gabriele Oppenheimer Ltd. Ärztlicher Direktr Kaufmännische Direktrin Persnalratsvrsitzende Sexuelle Belästigung: Sexuelle Belästigung ist jedes sexuell bestimmte Verhalten, das vn den Betrffenen nicht gewünscht wird und geeignet ist, sie als Persnen herabzuwürdigen. Die sexuelle Belästigung kann sich in Wrten, Handlungen, Gesten der snstigem sexualisierten Verhalten ausdrücken. Dies können z.b. sein: Unerwünschte anzügliche Bemerkungen, Kmmentare der Witze zur Persn, zu ihrem Körper, zu ihrem Verhalten der zu ihrem Privatleben Zeigen sexistischer und prngraphischer Darstellungen, gleichgültig in welcher Frm (z.b. Kalender / Bildschirmschner / Pster / ) Gesten und nnverbale Kmmentare mit sexuellem Bezug unerwünschte Auffrderung der/und Nötigung zu sexuellen Handlungen unerwünschter Körperkntakt und sexuelle Diskriminierung, Belästigung und Gewalt und Ausnutzung vn Abhängigkeitsverhältnissen am Arbeits- und Ausbildungsplatz. Mbbing: Der Begriff Mbbing beschreibt negative kmmunikative Handlungen, die gegen eine Persn gerichtet sind (vn einer Persn der mehreren anderen Persnen) und die wiederhlt und

4 systematisch vrkmmen. Dies können am Arbeitsplatz z.b. sein: Verleumdungen vn Mitbeschäftigten der deren Familienangehörigen Verbreiten vn Gerüchten über Mitbeschäftigte der deren Familie Absichtliches Zurückhalten vn arbeitsntwendigen Infrmatinen Desinfrmatin Drhung und Erniedrigung Beschimpfung, verletzende Behandlung, Hhn und Aggressivität unwürdige Behandlung durch Vrgesetzte und Klleginnen und Kllegen, z.b. die Zuteilung kränkender, unlösbarer, sinnlser der gar keiner Aufgaben, hne Anlaß durch die Persn. Diskriminierung: Diskriminierung ist eine Herabsetzung der nach dem Grundgesetz unantastbaren Würde, der Rechte und Freiheiten des/der Einzelnen. Diskriminierungen können z.b. sein: herabwürdigende Bemerkungen, Kmmentare der Witze und /der Handlungen auf Grund der natinalen und/der szialen Herkunft der Hautfarbe der Abstammung einer Behinderung des Geschlechts,

5 der religiösen und/der weltanschaulichen Orientierung der plitischen Gesinnung der sexuellen Ausrichtung

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