Besondere Probleme im Bankbetrieb

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Besondere Probleme im Bankbetrieb"

Transkript

1 Ergänzungs-Lerneinheit 2 Besondere Probleme im Bankbetrieb Alle SbX-Inhalte zu dieser Lerneinheit finden Sie unter der ID: Bis etwa 1970 waren Bankbetriebe in Österreich eher wie Behörden organisiert. Die Mitarbeiter waren weitgehend unkündbar, bekamen relativ hohe Betriebspensionen und die Konditionen für Einlagen und Kredite unterschieden sich zwischen den Banken kaum. Die großen österreichischen Banken waren verstaatlicht oder als Sparkassen bzw. Genossenschaften organisiert. Durch die Privatisierung und schließlich durch die Wettbewerbsvorschriften der EU fand eine große Umwälzung im Bankbereich statt. Diese war durch Rationalisierungen (vor allem Automatisierung vieler Bankgeschäfte), Personalabbau und zahlreichen Fusionen gekennzeichnet. Heute sind Banken einem scharfen internationalen Wettbewerb ausgesetzt. Sie werden von reinen Internetbanken (Direktbanken), von Versicherungen und von unabhängigen Finanzdienstleistern konkurriert. Neben dem Verhältnis von Kosten und Erlösen müssen Banken besonders auf ihre Liquidität achten, da sie jederzeit zahlungsfähig sein müssen. Die alte Einteilung in Banken, Sparkassen, Raiffeisenbanken und Volksbanken hat nur mehr geringe Bedeutung. Alle Kreditinstitute betreiben praktisch alle Bankgeschäfte für alle Kundenkreise. Lernen 1 Kosten, Erlöse und Liquidität von Kreditinstituten Kreditinstitute müssen neben Kosten und Erlösen vor allem auf die Liquidität achten. Ziel der Rationalisierung in der Kundenbetreuung ist vor allem die weitgehend elektronische Abwicklung aller Routinegeschäfte durch Electronic Banking. (1) Die Kostenarten Zu unterscheiden sind: Banktypische Kosten: Zinsen, Provisionen, Kursverluste, Risikokosten Betriebskosten: Personalkosten, Sachkosten, Abschreibungen, Steuern Die größte Kostenposition sind die Zinskosten. Sie werden beeinflusst durch: die Kreditpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) den Wettbewerb der Kreditinstitute die Verhandlungsmacht der Kunden Bei den Betriebskosten stellen die Personalkosten die größte Position dar. Vor allem bei der Kundenbetreuung muss auf die im Tages-, Wochen- und Monatsverlauf stark schwankende Auslastung Rücksicht genommen werden. Die Personalkosten sind das Ziel vieler Rationalisierungsbemühungen. Ferner führen die zahlreichen nationalen und internationalen Fusionen im Kreditwesen zu einem erheblichen Personalabbau. Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/5

2 Lernen Üben Sichern Wissen (2) Die Erlösarten Die Erlöse werden wie die Kosten gegliedert in: Banktypische Erlöse: Kreditzinsen, Provisionen, Kursgewinne Betriebserlöse: Gebühren für Führung von Konten, Bearbeitung von Überweisungen etc., Erlöse aus Auslandsgeschäften, Gebühren für Dienstleistungsgeschäfte (z. B. Anschaffung, Verkauf, Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren) Die GuV-Rechnung der Bank Austria (BA-CA-Gruppe) für 2007 (ab 2008 UniCredit Bank Austria AG) finden Sie bei der Aufgabe Ü 8 auf Seite 68/11. Beispiel: Die folgende Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung der Erste Bank zeigt die wichtigsten Aufwand- und Erlöspositionen. Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung der Erste Bank 2007 In EUR Tsd Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen Erfolg aus at-equity-bewerteten Unternehmen Zinsüberschuss Risikovorsorgen im Kreditgeschäft Provisionserträge Provisionsaufwendungen Provisionsüberschuss Handelsergebnis Verwaltungsaufwand Erfolg aus dem Versicherungsgeschäft Sonstiger betrieblicher Erfolg Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten at fair value through profit or loss Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten available for sale Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten held to maturity Jahresüberschuss vor Steuern Steuern vom Einkommen Jahresüberschuss Den Minderheiten zurechenbarer Jahresüberschuss (Minderheitenanteile) Den Anteilseignern des Mutterunternehmens zurechenbarer Jahresüberschuss (Konzernjahresüberschuss) Im Konkursfall sind Einlagen nur bis , gesichert. Seit 1945 sind in Österreich immerhin 8, allerdings nur kleinere Banken in Konkurs gegangen. Allerdings wurden viele kleine Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenkassen von Großinstituten des Sektors übernommen. (3) Die Liquidität Das Einlagengeschäft der Kreditinstitute beruht auf dem Vertrauen, dass Kreditinstitute jederzeit zahlungsfähig sind. Die größte Gefahr ist der Vertrauensverlust, der zu einem sogenannten Run auf die Bank führen kann, d. h, dass viele Kunden gleichzeitig ihre Einlagen abheben wollen, weil sie Verluste fürchten. Für einen Run reicht die Liquidität nur dann aus, wenn andere Banken mit Liquidität aushelfen. Das BWG sieht daher vor, dass die Kreditinstitute flüssige Mittel in einem bestimmten Ausmaß zu halten haben. Man unterscheidet: Flüssige Mittel 1. Grades (1. Liquidität) Dazu zählen nur: Kassabestände Guthaben bei der OeNB und der PSK (und beim zuständigen Spitzeninstitut) Valuten in frei umtauschbaren Währungen Gold, gemünzt und ungemünzt Flüssige Mittel 2. Grades (2. Liquidität) Die wichtigsten Positionen der 2. Liquidität sind: Schecks fällige Schuldverschreibungen fällige Zins-, Gewinnanteil- und Dividendenscheine bei der OeNB rediskontfähige Wechsel festverzinsliche Wertpapiere, die an der Wiener Börse gehandelt werden Guthaben bei Kreditinstituten mit einer maximalen Bindungsdauer von 6 Monaten, soweit ihnen nicht Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu 6 Monaten gegenüberstehen 68/6 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3

3 Die Festsetzung der Liquiditätsreserve erfolgt nicht nur aus Gründen der Sicherheit der Einlagen, sondern auch aus währungspolitischen Gründen (es können weniger oder mehr Kredite gewährt werden). Vergleichen Sie dazu Kapitel 10 Geld und Volkswirtschaft. Das Mindestausmaß der Liquiditätsreserve wird von der Finanzaufsicht in Zusammenarbeit mit der OeNB festgesetzt. Die Sätze sind gesetzlich beschränkt. Sie betragen laut BWG: für die 1. Liquidität: mindestens 5 %, höchstens 20 % der Verpflichtungen für die 1. und 2. Liquidität mindestens 15 %, höchstens 30 % der Verpflichtungen Jede Erhöhung der Liquiditätssätze vermindert auch die Rentabilität der Kreditinstitute. Eine starke Erhöhung dieser Sätze gefährdet daher die Ertragssituation der Banken. Anmerkung: Für welche Verpflichtungen die Liquiditätsreserve gehalten werden muss und welche Passivposten ausgeklammert sind, ist im BWG genau geregelt. Die Bestimmungen sind jedoch kompliziert und werden daher nicht im Einzelnen behandelt. Jedenfalls gelten die Liquiditätsvorschriften für Spar-, Giro- und Termineinlagen. 2 Neue Entwicklungen im Kreditwesen Verschiedene Trends bewirken starke Veränderungen. Zahlreiche kleinere Sparkassen und Banken in den Bundesländern wurden von der Erste Bank oder der Bank Austria übernommen. (1) Trend zu nationalen und internationalen Zusammenschlüssen Die österreichischen Kreditinstitute sind im internationalen Vergleich relativ klein. Es kommt daher zu zahlreichen Zusammenschlüssen. Beispiele: Die Bank Austria erwarb die Aktienmehrheit der Creditanstalt, fusionierte mit der Bayrischen Vereinsbank und wurde schließlich von der UniCredit Group übernommen ver schwand die Bezeichnung Creditanstalt aus der Unternehmensbezeichnung und dem Firmen logo. Die Erste Bank übernahm die Aktienmehrheit des Österreichischen Credit-Instituts. Sie ist heute als Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Spitzeninstitut des Sparkassensektors. Die BAWAG übernahm die Postsparkasse und wurde schließlich nach einem hohen Kreditverlust bei einem amerikanischen Wertpapierhaus vom amerikanischen Investmentfonds Cerberus gekauft. (2) Trend zur Privatisierung Die EU-Richtlinien sehen in der verbesserten Haftung für die Verbindlichkeiten von Kreditinstituten durch die Landeshaftung (z. B. bei den Landeshypothekenbanken) oder die Gemeindehaftung (z. B. bei den Gemeindesparkassen) einen unzulässigen Wettbewerbsvorteil. Diese Haftungen wurden 2007/2008 endgültig abgeschafft. Der Trend zur Privatisierung und damit zur internationalen Verflechtung wird daher weitergehen. Probleme im Zusammenhang mit dem Electronic Banking entstehen durch den geringeren Kundenkontakt und daher in verminderten Möglichkeiten, neue Geschäfte persönlich aktiv anzubahnen. (3) Trend zum Electronic Banking Basisinformationen zum Electronic Banking haben Sie bereits im ersten Jahrgang erhalten. Im Rahmen der Übungsfirmenarbeit werden Sie Electronic Banking im Zahlungsverkehr näher kennenlernen. Alle Banken sind mit einer Website im Internet vertreten, über die man alle gewünschten Informationen abrufen bzw. die Geschäftsverbindung zur Bank aufnehmen kann (Konto eröffnen, Kredit beantragen, Wertpapiere kaufen oder verkaufen etc.). Beispiele: Electronic Banking führt zu einem verstärkten Wettbewerb, da Einlage- und Kreditkonditionen im Netz verglichen werden können. (Nicht ersichtlich ist aus dem Internet allerdings, wie diese Konditionen durch Verhandlungen verändert werden können.) Electronic Banking hat jedoch mit den sogenannten Direktbanken auch neue Konkurrenten geschaffen. Man versteht darunter Banken, die ihr gesamtes Geschäft nur mehr elektronisch abwickeln. Diese Institute haben keine Filialen. Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/7

4 Lernen Üben Sichern Wissen Beispiele: (Direktbank der BAWAG) Weitere Direktbanken finden Sie unter Fondsgebundene Lebensversicherungen ermöglichen den Anlegern sogar, individuelle Anlagestrategien durch die Auswahl der Wertpapiere zu verfolgen. (4) Trend zur Konkurrenzierung durch Nichtbanken Die Kreditinstitute werden am Finanzmarkt zunehmend von anderen Unternehmen konkurrenziert. Man unterscheidet: Near-Banks, das sind bankennahe Finanzinstitute, vor allem Versicherungen. Diese konkurrenzieren die Banken vor allem im Bereich der langfristigen Anlage mit Lebensversicherungsprodukten. Non-Banks, das sind branchenfremde Unternehmen, die Finanzdienstleistungen anbieten. Beispiele sind Teilzahlungskredite, die direkt von Autohändlern, Versandhäusern, Großkaufhäusern angeboten werden. Es kommt allerdings auch zunehmend zur Verflechtung zwischen den Banken und den Near- und Non-Banks. So werden bereits ca. 50 % aller Lebensversicherungen an den Bankschaltern abgeschlossen. Insgesamt führen diese Trends zum Personalabbau und zur Verschlechterung der Beschäftigungsbedingungen im Bereich des Kreditwesens. 3 Die Betriebe der Kreditinstitute in Österreich Die Unterscheidung in Banken, Sparkassen, Raiffeisenbanken und Volksbanken hat nur mehr geringe Bedeutung. Die Zentralsparkasse der Gemeinde Wien wurde zur Bank Austria, die Erste österreichische Sparkasse zur Erste Bank, die Raiffeisenkassen wurden zu Raiffeisenbanken. (1) Die Sektoren des Kreditwesens in Österreich Mehr als hundert Jahre war es in Österreich einfach, die Kreditinstitute bestimmten Sektoren, wie Banken und Bankiers, Sparkassen und genossenschaftlich organisierten Kreditinstituten zuzuordnen. Die einzelnen Sektoren konzentrierten sich auf bestimmte Geschäfte und bearbeiteten auch überwiegend einen bestimmten Kundenkreis. Beispiele: Die Großbanken, wie etwa die Creditanstalt, gewährten vor allem Kredite an Großbetriebe. Die Volksbanken betreuten überwiegend kleinere und mittlere Gewerbebetriebe. Die Raiffeisenbanken konzentrierten sich auf den ländlichen Raum. Die Sparkassen wurden ursprünglich gegründet, um es auch den weniger begüterten Schichten zu ermöglichen, für Notzeiten zu sparen. Im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts begann zunächst der Trend zur Universalbank, d. h., die meisten Kreditinstitute betrieben alle Geschäfte und drangen auch in die Geschäftsbereiche und Kundenkreise der anderen Sektoren vor. Typisch war, dass die angestammten Bezeichnungen verändert wurden und alle Institute versuchten, den Begriff Bank in die Firmenbezeichnung aufzunehmen. Die in Abschnitt 2 dieser Lerneinheit beschriebenen Übernahmen und Fusionen führten diese Entwicklung weiter. Die anschließende Einteilung ist daher nicht so zu verstehen, dass die angeführten Sektoren streng getrennt sind, sondern sie gibt nur die offiziellen Bezeichnungen wieder, unter denen die Institute am Markt auftreten, und erklärt die geschichtliche Entstehung. (2) Aktienbanken und Bankiers Dazu gehörten vor allem die Bank Austria und der Zusammenschluss von BAWAG und Postsparkasse sowie einige Privatbanken (z. B. die Schoellerbank), die jedoch in der Zwischenzeit ebenfalls mehrheitlich inländischen oder ausländischen Konzernen zuzuordnen sind. Erste Gründung einer Sparkasse in Österreich: 1819: Erste österreichische Spar-Casse. (3) Die Sparkassen Ursprünglich sollten die Sparkassen nur den weniger begüterten Schichten eine Möglichkeit bieten, auch in kleinsten Beträgen zu sparen und so für Notzeiten vorzusorgen 68/8 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3

5 Heute sind die Sparkassen wie die Kreditgenossenschaften Universalbanken, die alle Bankgeschäfte betreiben. Sparkassen unterliegen dem Bankwesengesetz und dem Sparkassengesetz. Auf Drängen der EU wurden die Gemeindehaftungen als wettbewerbsverzerrend abgeschafft. Auch der Raiffeisensektor ist in allen Geschäftsfeldern der Universalbanken tätig. Auch die Volksbanken sind heute als Universalbanken tätig. Sparkassen wurden in zwei Formen gegründet: Vereinssparkassen wurden von Vereinen gegründet, die eigens zu diesem Zweck geschaffen wurden. Sie waren die ursprüngliche Form. Wohlhabende Bürger fanden sich zu einem Sparkassenverein zusammen und gründeten sozusagen als Akt der Wohltätigkeit eine Sparkasse. Gemeindesparkassen wurden von Gemeinden gegründet. Diese Gemeinden ( Haftungsgemeinden ) hafteten für alle Verbindlichkeiten der Sparkassen als Ausfallsbürge im Fall der Zahlungsunfähigkeit. Die Gemeinde bzw. der Verein stattete die Sparkasse bei der Gründung mit dem notwendigen Gründungskapital aus. Das Gründungskapital war nicht rückzahlbar. (4) Die Raiffeisenbanken Bei den Raiffeisenbanken handelte es sich ursprünglich um landwirtschaftliche Kreditgenossenschaften (Gründer in Deutschland: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, um 1850), deren Ziel es war, Landwirten günstige Finanzierungsmöglichkeiten zu verschaffen. (5) Die Österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) Sie ist ursprünglich als Kreditgenossenschaft entstanden, um gewerbliche Klein- und Mittelbetriebe mit Krediten auszustatten (Gründer in Deutschland: Hermann Schulze-Delitzsch, um 1850). Die Landeshaftung für die Verbindlichkeiten der Landeshypothekenbanken wurde 2007 aufgehoben. (6) Die Landeshypothekenbanken Die Landeshypothekenbanken ( Hypobanken ) waren ursprünglich öffentlich-rechtliche Kreditinstitute, die von den einzelnen Bundesländern gegründet wurden. Für die Verbindlichkeiten haftete das jeweilige Bundesland. Hauptzweck dieser Kreditinstitute war das langfristige Kreditgeschäftes an Länder und Gemeinden (häufig gegen Verpfändung der zukünftigen Abgaben, die diese Körperschaften einheben) und Hypothekardarlehen an Unternehmen und Private. Die Mittelaufbringung erfolgte durch die Ausgabe von Pfandbriefen und Kommunalbriefen (vgl. Kapitel 4 Wertpapiere und Börse). Heute sind die Landeshypothekenbanken Aktiengesellschaften mit Landesbeteiligungen und oft mit internationaler Verflechtung. Beispiel: Aus dem Kurzporträt der Landes- und Hypothekenbank Vorarlberg Die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Aktiengesellschaft (Hypo Landesbank Vorarlberg) wurde 1897 vom Vorarlberger Landtag gegründet. Seit 1996 ist die Hypo Landesbank Vorarlberg eine Aktiengesellschaft, an der das Land Vorarlberg über die Vorarlberger Landesbank-Holding 75 % minus einer Aktie der Stammaktien hält. Im Jahr 1998 übernahm ein Banken konsortium aus Baden-Württemberg, bestehend aus der neu gegründeten Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart, und der Landeskreditbank Baden-Württemberg Förderbank, Karlsruhe, 25 % plus eine Aktie des Stammkapitals. Im Streubesitz befinden sich stimmrechtslose Partizipationsscheine (5,10 %). Die Hypo Landesbank Vorarlberg bietet für ihre Größe eine umfangreiche Produktpalette aus einer Hand: eine Tochterbank für Vermögensverwaltung; die Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG in Vaduz; eine Niederlassung in St. Gallen; die auf Venture Capital und Beteiligungsfinanzierungen spezialisierten Tochterunternehmen HUBAG und HYBAG; die auf Leasing spezialisierten Unternehmen Hypo Süd Leasing GmbH in Dornbirn und Hypo Vorarlberg Leasing AG in Bozen; für Versicherungsfragen die Hypo Versicherungsmakler GmbH und die Hypo Immobilien GmbH als Kompetenzcenter rund um Immobilien. Mit den Filialen Wien, Graz und Wels ist die Hypo Landesbank Vorarlberg in allen großen Wirtschaftszentren Österreichs vertreten. Quelle: Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG, Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/9

6 Lernen Üben Sichern Wissen Die einzelnen Bausparkassen arbeiten eng mit den Sektoren des Kredit apparats und teilweise mit Versicherungen zusammen. Daher können Bausparverträge in jedem Kreditinstitut und bei vielen Versicherungen abgeschlossen werden. (7) Die Bausparkassen Zweck der Bausparkassen ist die Gewährung langfristiger Darlehen zum Grundstückskauf und zur Wohnraumbeschaffung. Die Mittel werden aufgebracht durch: Anspargelder der Bausparer mit Bauabsicht Spargelder der Freundsparer (Sparer, die nur sparen, um die staatliche Begünstigung in Anspruch zu nehmen) Einlagen und Kredite anderer Kreditinstitute. (8) Die Sonderbanken Die Geschäftsfelder der Sonderbanken sind sehr spezialisiert: die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) finanziert Exportgeschäfte die Investitionskredit AG gewährt mittel- bis langfristige Investitionskredite Kapitalbeteiligungsgesellschaften verwalten Investmentfonds Kreditkartengesellschaften geben Kreditkarten aus Leasinggesellschaften treten als Leasinggeber von Investitionsgütern bzw. langlebigen Konsumgütern (wie z. B. Pkw) auf (9) Die Österreichische Postsparkasse Historisch gesehen waren der Österreichischen Postsparkasse nur bestimmte Geschäfte erlaubt. Zum Beispiel waren ihr Kredite an Einzelpersonen untersagt. Sie sollte sich hauptsächlich um die Kassenhaltung des Bundes kümmern und den Zahlungsverkehr mithilfe der Postämter besorgen. Sie diente auch als Clearingstelle für die österreichischen Banken, die alle bei der PSK Konten unterhielten. Ende 1999 erhielt die Postsparkasse eine Vollbankenkonzession. Im März 2001 wurde sie von der BAWAG übernommen. Ob sie vom neuen Eigentümer, dem Investmentfonds Cerberus, verkauft werden wird oder in der BAWAG aufgeht, ist in Diskussion. Vergleichen Sie zu EWU und ESZB auch das Kapitel 10 Geld und Volkswirtschaft. (10) Die Oesterreichische Nationalbank Durch das Inkrafttreten der Europäischen Währungsunion (EWU) sind die Funktionen der OeNB auf die Durchführung der Entscheidungen des ESZB (Europäisches System der Zentralbanken) beschränkt: Durchführung der Geldpolitik innerstaatlich Aufsicht über Zahlungsverkehr und Banken in Zusammenarbeit mit der unabhängigen Finanzmarktaufsicht Euro-Banknotenausgabe Mitwirkung an der internationalen währungspolitischen Zusammenarbeit Üben Anwenden Praxisbezogene Aufgaben und Fallbeispiele Ü 1: Nehmen Sie an, die Spareinlagezinsen werden um 0,5 % hinaufgesetzt. Wie müsste sich eine derartige Erhöhung auf die Kreditzinsen auswirken? Müssten die Kreditzinsen um mehr oder weniger als 0,5 % steigen, wenn die Kreditinstitute die Erhöhung der Einlagezinsen voll weitergeben? Ü 2: Ist es möglich, dass eine zu starke Erhöhung der vorgeschriebenen Liquiditätsreserve der Kreditinstitute zu einer Gefährdung der Einlagen führen kann? 68/10 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3

7 Ü 3: Ist die klare Abgrenzung der Sektoren des Kreditwesens heute noch haltbar? Erklären Sie Ihre Meinung anhand von Beispielen aus dem österreichischen Kreditwesen. Ü 4: Was sind die größten Posten auf der Aktiv- und der Passivseite von Bankbilanzen? (Vergleichen Sie dazu die Prozentbilanzen auf Seite 51.) Ü 5: Welchen Vorteil hat die Mittelaufbringung durch Pfandbriefe und Kommunalbriefe für das Kreditgeschäft der Hypothekenbanken? Ü 6: Bausparer, die 30 % der Vertragssumme angespart haben, haben Anspruch auf die Gewährung eines langfristigen Darlehens in der Höhe von 70 % der Vertragssumme. Wieso können die Bausparkassen Darlehen in der Höhe von 70 % der Vertragssumme gewähren, wenn jeweils nur 30 % angespart werden? Ü 7: Welche Trends sind Ihnen bei den Kreditinstituten bekannt? Ü 8: Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Positionen der Gewinn-und-Verlust-Rechnung der Bank Austria (BA-CA-Gruppe) für 2007 (ab 2008 UniCredit Bank Austria AG). a) Was sind die wesentlichen Unterschiede zu einer Gewinn-und-Verlust-Rechnung eines Industriebetriebes? Welche Aufwendungen und Erträge sind besonders groß, welche fehlen weitgehend? b) Was sind die wichtigsten Aufwands- und Ertragspositionen? Gewinn-und-Verlust-Rechnung der BA-CA-Gruppe für 2007 (in Millionen Euro) Quelle: Bank Austria, Geschäftsbericht 2007 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/11

8 Lernen Üben Sichern Wissen Ü 9: Erhebungsaufgaben Versuchen Sie folgende Tatbestände festzustellen: Welche Fusionen, die in dieser Lerneinheit noch nicht beschrieben wurden, haben in der Zwischenzeit stattgefunden? Welche Verflechtungen zwischen Near- und Non-Banks und den Kreditinstituten haben stattgefunden? Welche internationalen Kreditinstitute bzw. Investmentfonds oder Versicherungen haben sich an österreichischen Kreditinstituten beteiligt? Sichern Kostenarten im Bankbetrieb Erlösarten im Bankbetrieb Liquidität im Bankbetrieb Neue Entwicklungen im Kreditwesen Sektoren der Kreditinstitute in Österreich SbX Kostenarten im Bankbetrieb sind: Banktypische Kosten: Zinsen, Provisionen, Kursverluste, Risikokosten Betriebskosten: Personalkosten, Sachkosten, Abschreibungen, Steuern Bei den Erlösen sind wie bei den Kosten zu unterscheiden: Banktypische Erlöse: Kreditzinsen, Provisionen, Kursgewinne Betriebserlöse: Gebühren für Führung von Konten, Bearbeitung von Überweisungen etc., Erlöse aus Auslandsgeschäften, Gebühren für Dienstleistungsgeschäfte (z. B. Anschaffung, Verkauf, Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren) Bankbetriebe müssen immer zahlungsbereit sein. Daher wird von der Finanzmarktaufsicht besonders auf die Liquidität geachtet. Hohe Liquidität bedeutet jedoch geringeren Ertrag. Im Bankbetrieb gibt es daher die sogenannte Liquiditäts-/Ertragsschere. Neue Trends sind gekennzeichnet durch: Nationale und internationale Zusammenschlüsse Privatisierung Trend zum Electronic Banking Konkurrenzierung durch Nichtbanken (z. B. Versicherungen, Direktkredite durch Versandhändler) Historisch hatte die Unterscheidung verschiedener Sektoren der Kreditinstitute größere Bedeutung: Banken und Bankiers, Sparkassen, Genossenschaftsbanken (Raiffeisenbanken und Volksbanken) und Landeshypothekenbanken betreuten relativ streng voneinander getrennte Kundenkreise und Geschäfte. Für manche Kreditinstitute gab es eine zusätzliche Gemeindehaftung (Gemeindesparkassen) oder Landeshaftung (Landeshypothekenbanken). Heute sind alle Kreditinstitute bestrebt, alle Bankgeschäfte für alle Kunden zu betreiben. Eine Audio-Wiederholung mit Audio-Player und MP3-Download finden Sie unter der ID: ID: /12 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3

9 Wissen Aufgaben zur Lernkontrolle W 1: Welche der folgenden Aussagen sind richtig? Bei falschen Aussagen geben Sie bitte eine kurze Begründung an! a) Die meisten österreichischen Banken sind Spezialbanken, da sie nur einen bestimmten Kundenkreis betreuen. Richtig Falsch, weil b) Die Verflechtung der österreichischen Kreditinstitute mit Sonderkreditinstituten sowie in- und ausländischen Partnern nimmt zu. Richtig Falsch, weil W 2: Erklären Sie stichwortartig, was man unter einer Direktbank versteht. W 3: Was versteht man unter Near-Banks und mit welchen Produkten machen sie den Banken Konkurrenz? W 4: Ist die folgende Aussage eher richtig oder eher falsch? Begründen Sie bitte auch Ihre Antwort! Durch die starke Zunahme der Finanzdienstleistungen steigt der Personalstand der Banken stark an. Richtig Falsch Begründung: W 5: Wie beurteilen Sie die folgende Aussage. Begründen Sie bitte auch Ihre Antwort. Ein wesentlicher Unterschied zwischen klassischen Kreditinstituten und Direktbanken besteht darin, dass die Direktbanken über kein Filialnetz verfügen und ihre Dienstleistungen elektronisch anbieten. Richtig Falsch Begründung: Test: W 1, W 4, W 5 mit automatischer Aufgabenkontrolle ID: 3354 NEU! Test mit automatischer Aufgabenkontrolle und Feedback im SbX Test: Besondere Probleme im Bankbetrieb (W 1, W 4, W 5) Überprüfen Sie mit diesem Test, ob Sie Ihr Wissen erfolgreich anwenden können! erledigt 4 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/13

Besondere Probleme im Bankbetrieb

Besondere Probleme im Bankbetrieb Ergänzungs-Lerneinheit 2 Besondere Probleme im Bankbetrieb Alle SbX-Inhalte zu dieser Lerneinheit finden Sie unter der ID: 3250. Bis etwa 1970 waren Bankbetriebe in Österreich eher wie Behörden organisiert.

Mehr

III. JAHRGANG. Kreditinstitute

III. JAHRGANG. Kreditinstitute III. JAHRGANG Kreditinstitute Aufgaben der Kreditinstitute Kreditinstitute sind Dienstleistungsbetriebe, die zwischen Geldnachfrage und Geldangebot vermitteln. Das nennt man auch Finanzintermediation.

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Welche Aufgaben haben Banken? 2. Nennen Sie drei Spezialbanken.

Mehr

Die neue Fremdwährungskreditstatistik

Die neue Fremdwährungskreditstatistik Vorstellung und Analyse Bettina Lamatsch Seit März 27 wird im Zuge der Umstellung auf das risikoorientierte Meldewesen der Oesterreichischen Nationalbank die neue Fremdwährungskreditstatistik erhoben.

Mehr

6 Geschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten

6 Geschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten 6 Geldgeschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten 1 6 Geschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten 6 Geldgeschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten 2 Aufgaben von Banken Anlagegeschäft

Mehr

VOLKSBANK SICHERHEIT IN DER KRISE

VOLKSBANK SICHERHEIT IN DER KRISE VOLKSBANK SICHERHEIT IN DER KRISE Fragen und Antworten zur aktuellen Situation. REGIONALE VERANKERUNG VOLKSBANK Welche Vorteile haben Sie mit der Volksbank als Hausbank? Die Stärken der Volksbanken sind

Mehr

Die Sparkassenorganisation in Österreich

Die Sparkassenorganisation in Österreich Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Berlin, 8. Juli 2015 Die Sparkassenorganisation in Österreich Der österreichische Bankenmarkt Gesamtwirtschaftlich besitzt der Bankensektor in Österreich

Mehr

Modul 1 Mittwoch, 10.April 2013 9 14 Uhr

Modul 1 Mittwoch, 10.April 2013 9 14 Uhr Modul 1 Mittwoch, 10.April 2013 9 14 Uhr Bilanzanalyse Wie erkennt man eine gesunde Bilanz? Erkennen einer gesunden Bankbilanz, Unterschiede zu einer risikobehafteten Bilanz Aufbau Kenngrößen Risiken Mit

Mehr

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank Einführung in die Welt der Banken Einführung in die Welt der Banken Inhalte der Präsentation: 1) Entstehung der Banken in der Schweiz 2) zentrale Aufgaben einer Bank 3) Was für Bankentypen gibt es? 4)

Mehr

Eröffnung einer Geschäftskundenverbindung Identitätsfeststellung

Eröffnung einer Geschäftskundenverbindung Identitätsfeststellung Eröffnung einer Geschäftskundenverbindung Identitätsfeststellung Für eine Geschäftsverbindung bei der easybank AG, benötigen wir von Ihnen nachfolgende Angaben. Die Daten des Kontoinhabers und der Zeichnungsberechtigten

Mehr

Aktienanteile an der Wüstenrot Versicherungs Aktiengesellschaft. Bausparkasse Wüstenrot Aktiengesellschaft, FN 319422p 86,1%

Aktienanteile an der Wüstenrot Versicherungs Aktiengesellschaft. Bausparkasse Wüstenrot Aktiengesellschaft, FN 319422p 86,1% Angaben gem. 25 Abs. 2 MedienG Stand 16.12.2015 Aktienanteile an der Wüstenrot Versicherungs Aktiengesellschaft Bausparkasse Wüstenrot Aktiengesellschaft, FN 319422p 86,1% Wr.Städtische Versicherungs AG,

Mehr

Informationsveranstaltung der NRW.BANK. Finanzieren wird Dich faszinieren Ausbildung & Studium in der NRW.BANK

Informationsveranstaltung der NRW.BANK. Finanzieren wird Dich faszinieren Ausbildung & Studium in der NRW.BANK Informationsveranstaltung der NRW.BANK Finanzieren wird Dich faszinieren Ausbildung & Studium in der NRW.BANK Grundlagen des Bankgeschäfts Mittelbeschaffung und Mittelverwendung Privatpersonen & Unternehmen

Mehr

RENTENWERTE AMTLICHER HANDEL. Wien, am 30. Dezember 2003 / 231. Jahrgang / Nummer 247. Anleihen öffentlicher Emittenten

RENTENWERTE AMTLICHER HANDEL. Wien, am 30. Dezember 2003 / 231. Jahrgang / Nummer 247. Anleihen öffentlicher Emittenten RENTENWERTE INHALTSVERZEICHNIS: AMTLICHER HANDEL Anleihen öffentlicher Emittenten... B - 1 Corporate Bonds... B - 3 Bankanleihen und Kassenobligationen inländischer Emittenten... B - 3 Pfandbriefe und

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND Mit der Entstehung des Geldes in seinen drei Funktionen: Recheneinheit, Wertaufbe-wahrung und Zahlungsmittel entstand auch die Notwendigkeit,

Mehr

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

Mehr

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834 Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 44.467.855 gegenüber Kunden

Mehr

Die SNB (Schweizerische Nationalbank)

Die SNB (Schweizerische Nationalbank) Zu welchem Wirtschaftssektor zählt man die Banken? Zum tertiären Wirtschaftssektor, das es ein Dienstleistungsbetrieb ist - Abwicklung des Zahlungsverkehrs Welches sind die drei wesentlichen Aufgaben einer

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Frankfurt am Main, Vorläufige Zahlen, Stand März 2010 Sparkassen: Geschäftsvolumen ausgebaut Jahr 1) Bilanzsumme Kredite an Kunden Kundeneinlagen Kredite und Einlagen gesteigert 2009 1.073 642,6 751,9

Mehr

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt _ Basiswissen Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken Seit mehr als 150 Jahren schließen sich Gemeinschaften zu Genossenschaften zusammen. Heute gibt es sie in nahezu allen Bereichen. Lesen Sie mehr

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 1: Geld DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was ist die Funktion des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel? 2. Welche

Mehr

PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005

PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 Erste Bank: Bilanz ab 2005 entsprechend der Neufassungen der IAS - Standards 32 und 39 PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 - Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung rückwirkend adaptiert Die Erste Bank

Mehr

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ERSTE Bank die Sparkasse

Mehr

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der Gesamt-Übungsaufgaben Aufgabe 1 als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der a) Wertkosten in T b) Betriebserlöse in T Daten der Finanzbuchhaltung

Mehr

Türkiye İş Bankası A.Ş.

Türkiye İş Bankası A.Ş. İŞBANK AG Türkiye İş Bankası A.Ş. 2 Gegründet 1924 Größte Bank der Türkei (Bilanzsumme per 31.12.2012: ca. 99 Mrd.) Größtes Filialnetz in der Türkei (>1.250 Filialen) Mehr als 4.800 Geldautomaten landesweit

Mehr

Mittelfristige Kredite Kredite mit einer Laufzeit von über einem Jahr bis einschließlich fünf Jahre.

Mittelfristige Kredite Kredite mit einer Laufzeit von über einem Jahr bis einschließlich fünf Jahre. . Kredit. Geld und Kredit 349 Grundlage der Angaben in diesem Kapitel sind die Vierteljahresberichte ( Bankstatistische Regionalergebnisse ) der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main sowie regionale

Mehr

22 Aktivgeschäft der Banken, Abb. 10: Finanzierung, genaue Kenntnis aller Produkte, Querverbindungen zu FIRI schaffen

22 Aktivgeschäft der Banken, Abb. 10: Finanzierung, genaue Kenntnis aller Produkte, Querverbindungen zu FIRI schaffen Planung der Maturathemen Fragen aus dem Projekt und Verbindung zu den FIRI-Mappen schaffen Seite Thema 10 Methoden der Kundenakquisition (Pull-Methoden, Push-Methoden) 22 Aktivgeschäft der Banken, Abb.

Mehr

Banken & Kreditinstitute

Banken & Kreditinstitute Handels-Check Banken & Kreditinstitute Mai 2012 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform

Mehr

Mittelfristige Kredite Kredite mit einer Laufzeit von über einem Jahr bis einschließlich fünf Jahre.

Mittelfristige Kredite Kredite mit einer Laufzeit von über einem Jahr bis einschließlich fünf Jahre. Grundlage der Angaben in diesem Kapitel sind die Vierteljahresberichte ( Bankstatistische Regionalergebnisse ) der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main sowie regionale Statistiken des Verbandes der

Mehr

Geldmengen und Geldpolitik

Geldmengen und Geldpolitik Geldmengen und Geldpolitik 1. Bilanz der Notenbank Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist für die Geldpolitik der Schweiz zuständig (Bundesverfassung Art. 99,2). Dies zeigt sich auch in der Bilanz der

Mehr

Banken & Kreditinstitute

Banken & Kreditinstitute Handels-Check Banken & Kreditinstitute Mai 2011 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt...

Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt... Meine ganz persönliche Bank Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt... Bank EEK AG Amt haus gas se 14 / Markt gas se 19 Postfach 309, 3000 Bern 7 Telefon 031 310 52 52 info@eek.ch, www.eek.ch

Mehr

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben am 11. Dezember 2014 - Nr. 342 1 von 11 Anlage A1 Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben

Mehr

1. BIS ZU WELCHEM BETRAG SIND MEINE EINLAGEN GESICHERT?

1. BIS ZU WELCHEM BETRAG SIND MEINE EINLAGEN GESICHERT? Fassung: Februar 2013 Seite 1 von 5 1. BIS ZU WELCHEM BETRAG SIND MEINE EINLAGEN GESICHERT? Die Einlagen natürlicher sowie nicht-natürlicher Personen sind bis zu einem Höchstbetrag von EUR 100.000,- gesichert

Mehr

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit)

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Finanzierung Finanzierung Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Grundsätze Für kurzfristige Verbindlichkeiten sollten flüssige Mittel und kurzfristige Forderungen zur Verfügung

Mehr

Anlegerentschädigung

Anlegerentschädigung Anlegerentschädigung Die Einlagensicherung und die Anlegerentschädigung sind in Österreich im Bundesgesetz über die Einlagensicherung und Anlegerentschädigung bei Kreditinstituten (Einlagensicherungs-

Mehr

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Juli 15 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen Teil der EU Gegründet 1819 als

Mehr

BANKEN IN ÖSTERREICH

BANKEN IN ÖSTERREICH BANKEN IN ÖSTERREICH Volkswirtschaftliche Funktion Kapitalsammelfunktion - das Sammeln zahlreicher Einlagen Kapitalverteilfunktion - Umwandlung von Sparkapital in Produktivkapital Fristentransformationsfunktion

Mehr

Agenda. Die WL BANK im Kommunalkreditgeschäft Produkt- und Leistungsspektrum der WL BANK Ansprechpartner

Agenda. Die WL BANK im Kommunalkreditgeschäft Produkt- und Leistungsspektrum der WL BANK Ansprechpartner Agenda Die WL BANK im Kommunalkreditgeschäft Produkt- und Leistungsspektrum der WL BANK Ansprechpartner 1 Die WL BANK Gründung 1877 National und international agierende Pfandbriefbank mit einer Bilanzsumme

Mehr

Die Banken und das Eurosystem

Die Banken und das Eurosystem Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele die Aufgaben einer Geschäftsbank kennenlernen die Zentralbank kennenlernen und deren Aufgaben nennen können das Europäische System der Zentralbanken

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken Durch die Gewährung von Krediten schaffen die Geschäftsbanken neues Geld. Der Anteil von

Mehr

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise Carola Ferstl die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort................................. 11 Teil I Rund um die Finanzkrise...................

Mehr

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag Carola Ferstl i O O ' O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O LJ DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort 11 Teil I Rund

Mehr

Lerneinheit A Bankgeschäftliche Rahmenbedingungen

Lerneinheit A Bankgeschäftliche Rahmenbedingungen Lerneinheit A Bankgeschäftliche Rahmenbedingungen Dr. Reinhold Rickes Inhalt Einleitung 3 Lernziele 3 1 Stellung der Kreditinstitute an den Finanzmärkten 4 1.1 Arten von Finanzmärkten 4 1.2 Direkte Finanzierung

Mehr

Das deutsche Banken-und

Das deutsche Banken-und Das deutsche Banken-und Finanzsystem Im Spannungsfeld von internationalen Finanzmärkten und regionaler Orientierung Proseminar Wirtschaftsgeographie SS 2011 von Andreas Trapp 1 Stern View (2011) Proseminar

Mehr

Die Volksbanken im und am Harz als Partner der Harzer Tourismuswirtschaft. Volksbanken im und am Harz

Die Volksbanken im und am Harz als Partner der Harzer Tourismuswirtschaft. Volksbanken im und am Harz Die Volksbanken im und am Harz als Partner der Harzer Tourismuswirtschaft Volksbanken im und am Harz 2 Wir stellen uns vor. 3 4 Am Anfang stand eine Idee: die genossenschaftliche Idee Gründungsidee im

Mehr

Schoellerbank Analysebrief Ausgabe Nr. 229, April 2013

Schoellerbank Analysebrief Ausgabe Nr. 229, April 2013 Schoellerbank Analysebrief Ausgabe Nr. 229, April 2013 Presseinformation Wien/Salzburg, 30. April 2013 Wir behandeln folgendes Thema: Welche Investments sind sicher? Die gesetzlichen Sicherungssysteme

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag

Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Agenda Neue Regelungen nach Basel III Neue Kapitalanforderungen Leverage-Ratio Neue Liquiditätsregeln

Mehr

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank iconomix-fachtagung Bern, 7. September 2013 Carlos Lenz, Leiter Inflationsprognosen, SNB Zürich Was ist Geld? Wer schöpft Geld? Was hat Geldschöpfung

Mehr

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die neuen Konten. Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt. Darum haben wir unsere Konten einleuchtend einfach neu

Mehr

Zahlungsverkehr und e-commerce. Skriptum. Management Akademie. www.richtigerkurs.at. effizient - kompetent - ergebnisorientiert

Zahlungsverkehr und e-commerce. Skriptum. Management Akademie. www.richtigerkurs.at. effizient - kompetent - ergebnisorientiert effizient - kompetent - ergebnisorientiert Bankenkolleg Leasingkolleg Versicherungkolleg 1 st Business Certificate 1 st Social Competence Certificate Management Akademie Zahlungsverkehr und e-commerce

Mehr

GEA FMA: Stand der Dinge und Vorschläge. Dr. Karl Staudinger politiktraining.at

GEA FMA: Stand der Dinge und Vorschläge. Dr. Karl Staudinger politiktraining.at GEA FMA: Stand der Dinge und Vorschläge Dr. Karl Staudinger politiktraining.at FMA Bescheide vom 30.11.2013 Straferkenntnis 2000 Euro Verwaltungsstrafe Anordnung:... binnen 6 Wochen nach Zustellung dieses

Mehr

Der richtige Umgang mit der Bank

Der richtige Umgang mit der Bank Der richtige Umgang mit der Bank 98 Prozent der Erwachsenen haben ein Konto bei der Bank oder Sparkasse. Kreditinstitute umwerben selbst Neugeborene schon als Kunden. Ein Geschenkgutschein über 5 Euro

Mehr

Die österreichischen Verbände: Modell für eine wegweisende Arbeitsteilung?

Die österreichischen Verbände: Modell für eine wegweisende Arbeitsteilung? Die österreichischen Verbände: Modell für eine wegweisende Arbeitsteilung? Prof. Dr. Theresia Theurl Institut für Genossenschaftswesen Universität Münster 1 Genossenschaftsbanken in Österreich 1. Es existieren

Mehr

Bereichsabgrenzungen

Bereichsabgrenzungen Anlage 4 (zu Ziffer IV) Bereichsabgrenzungen Für den Nachweis des Zahlungsverkehrs sind bei bestimmten Konten Bereiche nach der Bereichsabgrenzung zu bilden, die nachfolgend verbindlich vorgegeben werden:

Mehr

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31 2 Inhalt Money makes the world go round 5 Warum es ohne Geld nicht geht 6 Geld ist nicht gleich Geld 7 ede Menge Geld: die Geldmengen M1, M2 und M3 8 Gebundene und freie Währungen 10 Warum es deneuro gibt

Mehr

www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Juli 2013

www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Juli 2013 www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Agenda Werden Kredite für Kommunen teurer? Was können die Kommunen tun? Seite2 Alles wird teurer Viele Faktoren sprechen dafür, dass sich die

Mehr

Commercial Banking. Fortis

Commercial Banking. Fortis Commercial Banking Fortis Wer ist Fortis? Die Fortis-Gruppe ist tätig in den Bereichen Banken Versicherungen Investment Services Die heutige Fortis-Gruppe geht aus der ersten grenzüberschreitenden Fusion

Mehr

HOUSEHOLD FINANCE AND CONSUMPTION SURVEY (HFCS) EINE ERHEBUNG ZUR FINANZIELLEN SITUATION UND

HOUSEHOLD FINANCE AND CONSUMPTION SURVEY (HFCS) EINE ERHEBUNG ZUR FINANZIELLEN SITUATION UND Juni 2010 HOUSEHOLD FINANCE AND CONSUMPTION SURVEY (HFCS) EINE ERHEBUNG ZUR FINANZIELLEN SITUATION UND ZUM KONSUM DER HAUSHALTE KARTENBUCH Kartenverzeichnis Karte 1: Euro Intervalle... Seite 3 Karte 2:

Mehr

1 Land: Länder einschließlich Stadtstaaten, Sondervermögen der Länder, soweit nicht mit unternehmerischer

1 Land: Länder einschließlich Stadtstaaten, Sondervermögen der Länder, soweit nicht mit unternehmerischer Anlage 5 (zu Ziffer IV) Bereichsabgrenzungen Für den Nachweis des Zahlungsverkehrs sind bei bestimmten Konten Bereiche nach der Bereichsabgrenzung zu bilden, die nachfolgend verbindlich vorgegeben werden:

Mehr

FIRE.sys in RZB/RBI. Ulf Leichsenring, RBI Accounting & Reporting FIRE.sys Tag 2012

FIRE.sys in RZB/RBI. Ulf Leichsenring, RBI Accounting & Reporting FIRE.sys Tag 2012 FIRE.sys in RZB/RBI Ulf Leichsenring, RBI Accounting & Reporting FIRE.sys Tag 2012 1 About us FIRE.sys Tag 2012 2 Raiffeisen Bank International AG (RBI) Eine führende Corporate- und Investment-Bank für

Mehr

Portrait. Ihr starker Partner

Portrait. Ihr starker Partner Portrait Ihr starker Partner Ihr starker Partner Wege entstehen dadurch, dass Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem Know-how im Wertpapiergeschäft ist die Augsburger Aktienbank Ihr starker und unabhängiger

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Das US-Notenbank-System Federal Reserve Sie macht die Welt-Geldpolitik. Claus Isert Wirtschafts- und Finanzanalyst 24.12.2013

Das US-Notenbank-System Federal Reserve Sie macht die Welt-Geldpolitik. Claus Isert Wirtschafts- und Finanzanalyst 24.12.2013 Das US-Notenbank-System Federal Reserve Sie macht die Welt-Geldpolitik Claus Isert Wirtschafts- und Finanzanalyst 24.12.2013 In den Vereinigten Staaten ist manches anders als bei uns! Um das >Notenbank-System

Mehr

Aktienanteile an der Bausparkasse Wüstenrot AG. BWA Beteiligungs- und Verwaltungs-AG, Salzburg, FN 158556x 94,49 %

Aktienanteile an der Bausparkasse Wüstenrot AG. BWA Beteiligungs- und Verwaltungs-AG, Salzburg, FN 158556x 94,49 % Angaben gem. 25 Abs. 2 MedienG Stand 16.05.2012 Aktienanteile an der Bausparkasse Wüstenrot AG BWA Beteiligungs- und Verwaltungs-AG, Salzburg, FN 158556x 94,49 % Wüstenrot Wohnungswirtschaft reg. Gen.m.b.H.,

Mehr

6. Was gehört zusammen? Mehrere Varianten können richtig sein. Geld auf ein Konto an der Kasse einzahlen einzahlen auszahlen

6. Was gehört zusammen? Mehrere Varianten können richtig sein. Geld auf ein Konto an der Kasse einzahlen einzahlen auszahlen 6. Was gehört zusammen? Mehrere Varianten können richtig sein. Geld auf ein Konto zahlen an der Kasse einzahlen einzahlen auszahlen die Rechnung bezahlen Geld überweisen Geld auf ein Girokonto auszahlen

Mehr

Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren

Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren Individuelle Wertschriftenkreditlösungen. Ihre flexible Finanzierungsmöglichkeit. Inhalt Finanzierung frei wählen. Sehr geehrte

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

Niedrige Zinssätze bewirken stabiles Kreditwachstum

Niedrige Zinssätze bewirken stabiles Kreditwachstum Niedrige Zinssätze bewirken stabiles Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen in den ersten vier Monaten 5 Martin Bartmann, Patrick Thienel, Mirna Valadzija Die aushaftenden

Mehr

Hypo Tirol Bank AG - der strategische Partner des öffentlichen Sektors. Mag. Carmen Rosenberger-Pfurtscheller Öffentliche Institutionen 15.01.

Hypo Tirol Bank AG - der strategische Partner des öffentlichen Sektors. Mag. Carmen Rosenberger-Pfurtscheller Öffentliche Institutionen 15.01. Hypo Tirol Bank AG - der strategische Partner des öffentlichen Sektors Mag. Carmen Rosenberger-Pfurtscheller Öffentliche Institutionen 15.01.2013 Aktionärsstruktur Im Eigentum des Landes Tirol Seit ihrer

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, 20.12.2011 K(2011)9329 endgültig Betrifft: Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich Sehr geehrter Herr Bundesminister!

Mehr

die Aktie die Dividende die Provision Aktiengesellschaft ausschütten Gewinn Aktionär das Limit der Börsencrash der Boom schwarzer Freitag Kursverlust

die Aktie die Dividende die Provision Aktiengesellschaft ausschütten Gewinn Aktionär das Limit der Börsencrash der Boom schwarzer Freitag Kursverlust die die Dividende die Provision Anteil Börse Unternehmen ngesellschaft ausschütten Aktionär Gebühr Auftrag Makler Vermittlung das Limit der Börsencrash der Boom Begrenzung Auftrag Kauf schwarzer Freitag

Mehr

Die VOLKSBANKEN 2007. Dynamisches Wachstum in den Geschäftsfeldern, weil wir den Kunden Heimat bieten. Jahrespressekonferenz

Die VOLKSBANKEN 2007. Dynamisches Wachstum in den Geschäftsfeldern, weil wir den Kunden Heimat bieten. Jahrespressekonferenz Die VOLKSBANKEN 2007 Dynamisches Wachstum in den Geschäftsfeldern, weil wir den Kunden Heimat bieten Jahrespressekonferenz Österreichischer Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) Wien, am 16. Mai 2008

Mehr

Raiffeisenbank Alpenstraße. Ihre Vorteile. Unsere Leistungen.

Raiffeisenbank Alpenstraße. Ihre Vorteile. Unsere Leistungen. Raiffeisenbank Alpenstraße Ihre Vorteile. Unsere Leistungen. Das Bild in der heimischen Bankenlandschaft hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Gerade in Zeiten großer Veränderung ist es besonders

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft.

Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft. s Finanzgruppe DSV 228 411 000 / 01.2012 Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft. Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzmarktkrise stellen sich viele Bankkunden die Frage, wie

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings.

Mehr

2. Bank und Banksysteme

2. Bank und Banksysteme 2. Bank und Banksysteme 2.1 Zum Begriff der Bank 2.1.1 Legaldefinition 2.1.2. Gesetz über das Kreditwesen (KWG) 2.1.3. Abgrenzungsmöglichkeiten der Bankleistungen 2.2 Grundstruktur des deutschen Bankensystems

Mehr

140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB

140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB 140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB 3.5.1.2 Buchungen beim Kauf und Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren einschließlich Stückzinsberechnung Bedingungen für die Geschäfte an den deutschen

Mehr

Zinssätze Kredite Einlagen: Entwicklungen im Jahr 2005

Zinssätze Kredite Einlagen: Entwicklungen im Jahr 2005 Zinssätze Kredite Einlagen: Entwicklungen im Jahr 25 Pressekonferenz 29. März 26 Mag.Dr.Peter Zöllner Mitglied des Direktoriums Mag.Dr.Aurel Schubert Direktor der Hauptabteilung Statistik 1 Zusammenfassung

Mehr

Aktives Zinsmanagement

Aktives Zinsmanagement Aktives Zinsmanagement 12.11.2009 Seite 1 Zusammen geht mehr DZ BANK Gruppe November 2009 Aktives Zinsmanagement Aktives Zinsmanagement 12.11.2009 Seite 2 Die vier Säulen der deutschen Bankenlandschaft

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol

Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol Hans Unterdorfer Vorstandsvorsitzender der Tiroler Sparkasse Harald Wanke Obmann des Sparkassen-Landesverbandes Tirol und Vorarlberg IMAS International Oktober

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien, 11. Juni 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL

CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL THEMENBLATT 9 DIDAKTIK CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL SchülerInnen Oberstufe Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 9, CASH UND KARTE - BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL Aufgabe 1 FRAGE 1.1 Eine

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft

Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft Bundesverband deutscher Banken e. V. Berlin, Oktober 2014 Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft Berlin, Oktober 2014 2 bankenverband Wie viele Kreditinstitute

Mehr

Vortrag Sparen. PM 08.07.2014 Seite 1

Vortrag Sparen. PM 08.07.2014 Seite 1 Vortrag Sparen PM Seite 1 Was bedeutet Sparen? Seite 2 Was ist Sparen eigentlich? Definition: Sparen bedeutet den wirtschaftlichen Einsatz der nicht verbrauchten Mittel (Geld). bedeutet Sparen Konsumverzicht

Mehr

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz Technische Universität Graz 14. Jänner 2009 Inhalt der Präsentation: 1 Allgemeines 1 Zinsen und Zinsesrechnung 2 Zinssatz 1 Effektiver Zinssatz 2 Nomineller Zinssatz 2 Verschiedene 1 Schatzzins 2 LIBOR/EURIBOR

Mehr

Forum Unternehmensfinanzierung. Aktuelle Finanzierungsinstrumente für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

Forum Unternehmensfinanzierung. Aktuelle Finanzierungsinstrumente für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg Forum Unternehmensfinanzierung Aktuelle Finanzierungsinstrumente für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg 2011 Agenda Wer sind wir? Finanzierungsinstrumente Beispiele Bürgschaftsbanken KFW Sale-and-lease-back

Mehr

Firmenwortlaute und Zweckeinträge mit Konnex zum BankG, VVG, IUG, TrHG, RAG, PAG und WPG Stand: Januar 2006

Firmenwortlaute und Zweckeinträge mit Konnex zum BankG, VVG, IUG, TrHG, RAG, PAG und WPG Stand: Januar 2006 Firmenwortlaute und Zweckeinträge mit Konnex zum, VVG,,,, und Stand: Januar 2006 Wichtig: Die im Folgenden angeführten Firmenwortlaute und Zweckeinträge indizieren aufgrund spezialgesetzlicher Bestimmungen,

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Sonstige Formen von Wertpapieren

Sonstige Formen von Wertpapieren Ergänzungs-Lerneinheit 4: Sonstige Formen von Wertpapieren Ergänzungs-Lerneinheit 4 Sonstige Formen von Wertpapieren Alle SbX-Inhalte zu dieser Lerneinheit finden Sie unter der ID: 9294. Es wird in dieser

Mehr

Sächsische Sparkassenverordnung. Verordnung

Sächsische Sparkassenverordnung. Verordnung Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen über die Geschäfte und die Verwaltung der Sparkassen ( SächsSpkVO) Vom 11. Januar 2002 Auf Grund von 32 Abs. 1 Nr. 1 bis 3, Abs. 2 und 5 Abs.

Mehr

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten!

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten! Übungsaufgaben Aufgabe 1 Erläutern Sie die Begriffe Jahresüberschuss und Bilanzgewinn! Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

GuV-Statistik (Statistik der Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken)

GuV-Statistik (Statistik der Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken) Banken GuV-Statistik (Statistik der Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken) Glossar Alle Positionen der Bilanzstatistik sind nachzulesen in der statistische Sonderveröffentlichung 1 "Bankenstatistik,

Mehr