Besondere Probleme im Bankbetrieb

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1 Ergänzungs-Lerneinheit 2 Besondere Probleme im Bankbetrieb Alle SbX-Inhalte zu dieser Lerneinheit finden Sie unter der ID: Bis etwa 1970 waren Bankbetriebe in Österreich eher wie Behörden organisiert. Die Mitarbeiter waren weitgehend unkündbar, bekamen relativ hohe Betriebspensionen und die Konditionen für Einlagen und Kredite unterschieden sich zwischen den Banken kaum. Die großen österreichischen Banken waren verstaatlicht oder als Sparkassen bzw. Genossenschaften organisiert. Durch die Privatisierung und schließlich durch die Wettbewerbsvorschriften der EU fand eine große Umwälzung im Bankbereich statt. Diese war durch Rationalisierungen (vor allem Automatisierung vieler Bankgeschäfte), Personalabbau und zahlreichen Fusionen gekennzeichnet. Heute sind Banken einem scharfen internationalen Wettbewerb ausgesetzt. Sie werden von reinen Internetbanken (Direktbanken), von Versicherungen und von unabhängigen Finanzdienstleistern konkurriert. Neben dem Verhältnis von Kosten und Erlösen müssen Banken besonders auf ihre Liquidität achten, da sie jederzeit zahlungsfähig sein müssen. Die alte Einteilung in Banken, Sparkassen, Raiffeisenbanken und Volksbanken hat nur mehr geringe Bedeutung. Alle Kreditinstitute betreiben praktisch alle Bankgeschäfte für alle Kundenkreise. Lernen 1 Kosten, Erlöse und Liquidität von Kreditinstituten Kreditinstitute müssen neben Kosten und Erlösen vor allem auf die Liquidität achten. Ziel der Rationalisierung in der Kundenbetreuung ist vor allem die weitgehend elektronische Abwicklung aller Routinegeschäfte durch Electronic Banking. (1) Die Kostenarten Zu unterscheiden sind: Banktypische Kosten: Zinsen, Provisionen, Kursverluste, Risikokosten Betriebskosten: Personalkosten, Sachkosten, Abschreibungen, Steuern Die größte Kostenposition sind die Zinskosten. Sie werden beeinflusst durch: die Kreditpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) den Wettbewerb der Kreditinstitute die Verhandlungsmacht der Kunden Bei den Betriebskosten stellen die Personalkosten die größte Position dar. Vor allem bei der Kundenbetreuung muss auf die im Tages-, Wochen- und Monatsverlauf stark schwankende Auslastung Rücksicht genommen werden. Die Personalkosten sind das Ziel vieler Rationalisierungsbemühungen. Ferner führen die zahlreichen nationalen und internationalen Fusionen im Kreditwesen zu einem erheblichen Personalabbau. Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/5

2 Lernen Üben Sichern Wissen (2) Die Erlösarten Die Erlöse werden wie die Kosten gegliedert in: Banktypische Erlöse: Kreditzinsen, Provisionen, Kursgewinne Betriebserlöse: Gebühren für Führung von Konten, Bearbeitung von Überweisungen etc., Erlöse aus Auslandsgeschäften, Gebühren für Dienstleistungsgeschäfte (z. B. Anschaffung, Verkauf, Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren) Die GuV-Rechnung der Bank Austria (BA-CA-Gruppe) für 2007 (ab 2008 UniCredit Bank Austria AG) finden Sie bei der Aufgabe Ü 8 auf Seite 68/11. Beispiel: Die folgende Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung der Erste Bank zeigt die wichtigsten Aufwand- und Erlöspositionen. Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung der Erste Bank 2007 In EUR Tsd Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen Erfolg aus at-equity-bewerteten Unternehmen Zinsüberschuss Risikovorsorgen im Kreditgeschäft Provisionserträge Provisionsaufwendungen Provisionsüberschuss Handelsergebnis Verwaltungsaufwand Erfolg aus dem Versicherungsgeschäft Sonstiger betrieblicher Erfolg Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten at fair value through profit or loss Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten available for sale Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten held to maturity Jahresüberschuss vor Steuern Steuern vom Einkommen Jahresüberschuss Den Minderheiten zurechenbarer Jahresüberschuss (Minderheitenanteile) Den Anteilseignern des Mutterunternehmens zurechenbarer Jahresüberschuss (Konzernjahresüberschuss) Im Konkursfall sind Einlagen nur bis , gesichert. Seit 1945 sind in Österreich immerhin 8, allerdings nur kleinere Banken in Konkurs gegangen. Allerdings wurden viele kleine Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenkassen von Großinstituten des Sektors übernommen. (3) Die Liquidität Das Einlagengeschäft der Kreditinstitute beruht auf dem Vertrauen, dass Kreditinstitute jederzeit zahlungsfähig sind. Die größte Gefahr ist der Vertrauensverlust, der zu einem sogenannten Run auf die Bank führen kann, d. h, dass viele Kunden gleichzeitig ihre Einlagen abheben wollen, weil sie Verluste fürchten. Für einen Run reicht die Liquidität nur dann aus, wenn andere Banken mit Liquidität aushelfen. Das BWG sieht daher vor, dass die Kreditinstitute flüssige Mittel in einem bestimmten Ausmaß zu halten haben. Man unterscheidet: Flüssige Mittel 1. Grades (1. Liquidität) Dazu zählen nur: Kassabestände Guthaben bei der OeNB und der PSK (und beim zuständigen Spitzeninstitut) Valuten in frei umtauschbaren Währungen Gold, gemünzt und ungemünzt Flüssige Mittel 2. Grades (2. Liquidität) Die wichtigsten Positionen der 2. Liquidität sind: Schecks fällige Schuldverschreibungen fällige Zins-, Gewinnanteil- und Dividendenscheine bei der OeNB rediskontfähige Wechsel festverzinsliche Wertpapiere, die an der Wiener Börse gehandelt werden Guthaben bei Kreditinstituten mit einer maximalen Bindungsdauer von 6 Monaten, soweit ihnen nicht Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu 6 Monaten gegenüberstehen 68/6 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3

3 Die Festsetzung der Liquiditätsreserve erfolgt nicht nur aus Gründen der Sicherheit der Einlagen, sondern auch aus währungspolitischen Gründen (es können weniger oder mehr Kredite gewährt werden). Vergleichen Sie dazu Kapitel 10 Geld und Volkswirtschaft. Das Mindestausmaß der Liquiditätsreserve wird von der Finanzaufsicht in Zusammenarbeit mit der OeNB festgesetzt. Die Sätze sind gesetzlich beschränkt. Sie betragen laut BWG: für die 1. Liquidität: mindestens 5 %, höchstens 20 % der Verpflichtungen für die 1. und 2. Liquidität mindestens 15 %, höchstens 30 % der Verpflichtungen Jede Erhöhung der Liquiditätssätze vermindert auch die Rentabilität der Kreditinstitute. Eine starke Erhöhung dieser Sätze gefährdet daher die Ertragssituation der Banken. Anmerkung: Für welche Verpflichtungen die Liquiditätsreserve gehalten werden muss und welche Passivposten ausgeklammert sind, ist im BWG genau geregelt. Die Bestimmungen sind jedoch kompliziert und werden daher nicht im Einzelnen behandelt. Jedenfalls gelten die Liquiditätsvorschriften für Spar-, Giro- und Termineinlagen. 2 Neue Entwicklungen im Kreditwesen Verschiedene Trends bewirken starke Veränderungen. Zahlreiche kleinere Sparkassen und Banken in den Bundesländern wurden von der Erste Bank oder der Bank Austria übernommen. (1) Trend zu nationalen und internationalen Zusammenschlüssen Die österreichischen Kreditinstitute sind im internationalen Vergleich relativ klein. Es kommt daher zu zahlreichen Zusammenschlüssen. Beispiele: Die Bank Austria erwarb die Aktienmehrheit der Creditanstalt, fusionierte mit der Bayrischen Vereinsbank und wurde schließlich von der UniCredit Group übernommen ver schwand die Bezeichnung Creditanstalt aus der Unternehmensbezeichnung und dem Firmen logo. Die Erste Bank übernahm die Aktienmehrheit des Österreichischen Credit-Instituts. Sie ist heute als Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Spitzeninstitut des Sparkassensektors. Die BAWAG übernahm die Postsparkasse und wurde schließlich nach einem hohen Kreditverlust bei einem amerikanischen Wertpapierhaus vom amerikanischen Investmentfonds Cerberus gekauft. (2) Trend zur Privatisierung Die EU-Richtlinien sehen in der verbesserten Haftung für die Verbindlichkeiten von Kreditinstituten durch die Landeshaftung (z. B. bei den Landeshypothekenbanken) oder die Gemeindehaftung (z. B. bei den Gemeindesparkassen) einen unzulässigen Wettbewerbsvorteil. Diese Haftungen wurden 2007/2008 endgültig abgeschafft. Der Trend zur Privatisierung und damit zur internationalen Verflechtung wird daher weitergehen. Probleme im Zusammenhang mit dem Electronic Banking entstehen durch den geringeren Kundenkontakt und daher in verminderten Möglichkeiten, neue Geschäfte persönlich aktiv anzubahnen. (3) Trend zum Electronic Banking Basisinformationen zum Electronic Banking haben Sie bereits im ersten Jahrgang erhalten. Im Rahmen der Übungsfirmenarbeit werden Sie Electronic Banking im Zahlungsverkehr näher kennenlernen. Alle Banken sind mit einer Website im Internet vertreten, über die man alle gewünschten Informationen abrufen bzw. die Geschäftsverbindung zur Bank aufnehmen kann (Konto eröffnen, Kredit beantragen, Wertpapiere kaufen oder verkaufen etc.). Beispiele: Electronic Banking führt zu einem verstärkten Wettbewerb, da Einlage- und Kreditkonditionen im Netz verglichen werden können. (Nicht ersichtlich ist aus dem Internet allerdings, wie diese Konditionen durch Verhandlungen verändert werden können.) Electronic Banking hat jedoch mit den sogenannten Direktbanken auch neue Konkurrenten geschaffen. Man versteht darunter Banken, die ihr gesamtes Geschäft nur mehr elektronisch abwickeln. Diese Institute haben keine Filialen. Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/7

4 Lernen Üben Sichern Wissen Beispiele: (Direktbank der BAWAG) Weitere Direktbanken finden Sie unter Fondsgebundene Lebensversicherungen ermöglichen den Anlegern sogar, individuelle Anlagestrategien durch die Auswahl der Wertpapiere zu verfolgen. (4) Trend zur Konkurrenzierung durch Nichtbanken Die Kreditinstitute werden am Finanzmarkt zunehmend von anderen Unternehmen konkurrenziert. Man unterscheidet: Near-Banks, das sind bankennahe Finanzinstitute, vor allem Versicherungen. Diese konkurrenzieren die Banken vor allem im Bereich der langfristigen Anlage mit Lebensversicherungsprodukten. Non-Banks, das sind branchenfremde Unternehmen, die Finanzdienstleistungen anbieten. Beispiele sind Teilzahlungskredite, die direkt von Autohändlern, Versandhäusern, Großkaufhäusern angeboten werden. Es kommt allerdings auch zunehmend zur Verflechtung zwischen den Banken und den Near- und Non-Banks. So werden bereits ca. 50 % aller Lebensversicherungen an den Bankschaltern abgeschlossen. Insgesamt führen diese Trends zum Personalabbau und zur Verschlechterung der Beschäftigungsbedingungen im Bereich des Kreditwesens. 3 Die Betriebe der Kreditinstitute in Österreich Die Unterscheidung in Banken, Sparkassen, Raiffeisenbanken und Volksbanken hat nur mehr geringe Bedeutung. Die Zentralsparkasse der Gemeinde Wien wurde zur Bank Austria, die Erste österreichische Sparkasse zur Erste Bank, die Raiffeisenkassen wurden zu Raiffeisenbanken. (1) Die Sektoren des Kreditwesens in Österreich Mehr als hundert Jahre war es in Österreich einfach, die Kreditinstitute bestimmten Sektoren, wie Banken und Bankiers, Sparkassen und genossenschaftlich organisierten Kreditinstituten zuzuordnen. Die einzelnen Sektoren konzentrierten sich auf bestimmte Geschäfte und bearbeiteten auch überwiegend einen bestimmten Kundenkreis. Beispiele: Die Großbanken, wie etwa die Creditanstalt, gewährten vor allem Kredite an Großbetriebe. Die Volksbanken betreuten überwiegend kleinere und mittlere Gewerbebetriebe. Die Raiffeisenbanken konzentrierten sich auf den ländlichen Raum. Die Sparkassen wurden ursprünglich gegründet, um es auch den weniger begüterten Schichten zu ermöglichen, für Notzeiten zu sparen. Im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts begann zunächst der Trend zur Universalbank, d. h., die meisten Kreditinstitute betrieben alle Geschäfte und drangen auch in die Geschäftsbereiche und Kundenkreise der anderen Sektoren vor. Typisch war, dass die angestammten Bezeichnungen verändert wurden und alle Institute versuchten, den Begriff Bank in die Firmenbezeichnung aufzunehmen. Die in Abschnitt 2 dieser Lerneinheit beschriebenen Übernahmen und Fusionen führten diese Entwicklung weiter. Die anschließende Einteilung ist daher nicht so zu verstehen, dass die angeführten Sektoren streng getrennt sind, sondern sie gibt nur die offiziellen Bezeichnungen wieder, unter denen die Institute am Markt auftreten, und erklärt die geschichtliche Entstehung. (2) Aktienbanken und Bankiers Dazu gehörten vor allem die Bank Austria und der Zusammenschluss von BAWAG und Postsparkasse sowie einige Privatbanken (z. B. die Schoellerbank), die jedoch in der Zwischenzeit ebenfalls mehrheitlich inländischen oder ausländischen Konzernen zuzuordnen sind. Erste Gründung einer Sparkasse in Österreich: 1819: Erste österreichische Spar-Casse. (3) Die Sparkassen Ursprünglich sollten die Sparkassen nur den weniger begüterten Schichten eine Möglichkeit bieten, auch in kleinsten Beträgen zu sparen und so für Notzeiten vorzusorgen 68/8 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3

5 Heute sind die Sparkassen wie die Kreditgenossenschaften Universalbanken, die alle Bankgeschäfte betreiben. Sparkassen unterliegen dem Bankwesengesetz und dem Sparkassengesetz. Auf Drängen der EU wurden die Gemeindehaftungen als wettbewerbsverzerrend abgeschafft. Auch der Raiffeisensektor ist in allen Geschäftsfeldern der Universalbanken tätig. Auch die Volksbanken sind heute als Universalbanken tätig. Sparkassen wurden in zwei Formen gegründet: Vereinssparkassen wurden von Vereinen gegründet, die eigens zu diesem Zweck geschaffen wurden. Sie waren die ursprüngliche Form. Wohlhabende Bürger fanden sich zu einem Sparkassenverein zusammen und gründeten sozusagen als Akt der Wohltätigkeit eine Sparkasse. Gemeindesparkassen wurden von Gemeinden gegründet. Diese Gemeinden ( Haftungsgemeinden ) hafteten für alle Verbindlichkeiten der Sparkassen als Ausfallsbürge im Fall der Zahlungsunfähigkeit. Die Gemeinde bzw. der Verein stattete die Sparkasse bei der Gründung mit dem notwendigen Gründungskapital aus. Das Gründungskapital war nicht rückzahlbar. (4) Die Raiffeisenbanken Bei den Raiffeisenbanken handelte es sich ursprünglich um landwirtschaftliche Kreditgenossenschaften (Gründer in Deutschland: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, um 1850), deren Ziel es war, Landwirten günstige Finanzierungsmöglichkeiten zu verschaffen. (5) Die Österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) Sie ist ursprünglich als Kreditgenossenschaft entstanden, um gewerbliche Klein- und Mittelbetriebe mit Krediten auszustatten (Gründer in Deutschland: Hermann Schulze-Delitzsch, um 1850). Die Landeshaftung für die Verbindlichkeiten der Landeshypothekenbanken wurde 2007 aufgehoben. (6) Die Landeshypothekenbanken Die Landeshypothekenbanken ( Hypobanken ) waren ursprünglich öffentlich-rechtliche Kreditinstitute, die von den einzelnen Bundesländern gegründet wurden. Für die Verbindlichkeiten haftete das jeweilige Bundesland. Hauptzweck dieser Kreditinstitute war das langfristige Kreditgeschäftes an Länder und Gemeinden (häufig gegen Verpfändung der zukünftigen Abgaben, die diese Körperschaften einheben) und Hypothekardarlehen an Unternehmen und Private. Die Mittelaufbringung erfolgte durch die Ausgabe von Pfandbriefen und Kommunalbriefen (vgl. Kapitel 4 Wertpapiere und Börse). Heute sind die Landeshypothekenbanken Aktiengesellschaften mit Landesbeteiligungen und oft mit internationaler Verflechtung. Beispiel: Aus dem Kurzporträt der Landes- und Hypothekenbank Vorarlberg Die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Aktiengesellschaft (Hypo Landesbank Vorarlberg) wurde 1897 vom Vorarlberger Landtag gegründet. Seit 1996 ist die Hypo Landesbank Vorarlberg eine Aktiengesellschaft, an der das Land Vorarlberg über die Vorarlberger Landesbank-Holding 75 % minus einer Aktie der Stammaktien hält. Im Jahr 1998 übernahm ein Banken konsortium aus Baden-Württemberg, bestehend aus der neu gegründeten Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart, und der Landeskreditbank Baden-Württemberg Förderbank, Karlsruhe, 25 % plus eine Aktie des Stammkapitals. Im Streubesitz befinden sich stimmrechtslose Partizipationsscheine (5,10 %). Die Hypo Landesbank Vorarlberg bietet für ihre Größe eine umfangreiche Produktpalette aus einer Hand: eine Tochterbank für Vermögensverwaltung; die Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG in Vaduz; eine Niederlassung in St. Gallen; die auf Venture Capital und Beteiligungsfinanzierungen spezialisierten Tochterunternehmen HUBAG und HYBAG; die auf Leasing spezialisierten Unternehmen Hypo Süd Leasing GmbH in Dornbirn und Hypo Vorarlberg Leasing AG in Bozen; für Versicherungsfragen die Hypo Versicherungsmakler GmbH und die Hypo Immobilien GmbH als Kompetenzcenter rund um Immobilien. Mit den Filialen Wien, Graz und Wels ist die Hypo Landesbank Vorarlberg in allen großen Wirtschaftszentren Österreichs vertreten. Quelle: Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG, Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/9

6 Lernen Üben Sichern Wissen Die einzelnen Bausparkassen arbeiten eng mit den Sektoren des Kredit apparats und teilweise mit Versicherungen zusammen. Daher können Bausparverträge in jedem Kreditinstitut und bei vielen Versicherungen abgeschlossen werden. (7) Die Bausparkassen Zweck der Bausparkassen ist die Gewährung langfristiger Darlehen zum Grundstückskauf und zur Wohnraumbeschaffung. Die Mittel werden aufgebracht durch: Anspargelder der Bausparer mit Bauabsicht Spargelder der Freundsparer (Sparer, die nur sparen, um die staatliche Begünstigung in Anspruch zu nehmen) Einlagen und Kredite anderer Kreditinstitute. (8) Die Sonderbanken Die Geschäftsfelder der Sonderbanken sind sehr spezialisiert: die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) finanziert Exportgeschäfte die Investitionskredit AG gewährt mittel- bis langfristige Investitionskredite Kapitalbeteiligungsgesellschaften verwalten Investmentfonds Kreditkartengesellschaften geben Kreditkarten aus Leasinggesellschaften treten als Leasinggeber von Investitionsgütern bzw. langlebigen Konsumgütern (wie z. B. Pkw) auf (9) Die Österreichische Postsparkasse Historisch gesehen waren der Österreichischen Postsparkasse nur bestimmte Geschäfte erlaubt. Zum Beispiel waren ihr Kredite an Einzelpersonen untersagt. Sie sollte sich hauptsächlich um die Kassenhaltung des Bundes kümmern und den Zahlungsverkehr mithilfe der Postämter besorgen. Sie diente auch als Clearingstelle für die österreichischen Banken, die alle bei der PSK Konten unterhielten. Ende 1999 erhielt die Postsparkasse eine Vollbankenkonzession. Im März 2001 wurde sie von der BAWAG übernommen. Ob sie vom neuen Eigentümer, dem Investmentfonds Cerberus, verkauft werden wird oder in der BAWAG aufgeht, ist in Diskussion. Vergleichen Sie zu EWU und ESZB auch das Kapitel 10 Geld und Volkswirtschaft. (10) Die Oesterreichische Nationalbank Durch das Inkrafttreten der Europäischen Währungsunion (EWU) sind die Funktionen der OeNB auf die Durchführung der Entscheidungen des ESZB (Europäisches System der Zentralbanken) beschränkt: Durchführung der Geldpolitik innerstaatlich Aufsicht über Zahlungsverkehr und Banken in Zusammenarbeit mit der unabhängigen Finanzmarktaufsicht Euro-Banknotenausgabe Mitwirkung an der internationalen währungspolitischen Zusammenarbeit Üben Anwenden Praxisbezogene Aufgaben und Fallbeispiele Ü 1: Nehmen Sie an, die Spareinlagezinsen werden um 0,5 % hinaufgesetzt. Wie müsste sich eine derartige Erhöhung auf die Kreditzinsen auswirken? Müssten die Kreditzinsen um mehr oder weniger als 0,5 % steigen, wenn die Kreditinstitute die Erhöhung der Einlagezinsen voll weitergeben? Ü 2: Ist es möglich, dass eine zu starke Erhöhung der vorgeschriebenen Liquiditätsreserve der Kreditinstitute zu einer Gefährdung der Einlagen führen kann? 68/10 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3

7 Ü 3: Ist die klare Abgrenzung der Sektoren des Kreditwesens heute noch haltbar? Erklären Sie Ihre Meinung anhand von Beispielen aus dem österreichischen Kreditwesen. Ü 4: Was sind die größten Posten auf der Aktiv- und der Passivseite von Bankbilanzen? (Vergleichen Sie dazu die Prozentbilanzen auf Seite 51.) Ü 5: Welchen Vorteil hat die Mittelaufbringung durch Pfandbriefe und Kommunalbriefe für das Kreditgeschäft der Hypothekenbanken? Ü 6: Bausparer, die 30 % der Vertragssumme angespart haben, haben Anspruch auf die Gewährung eines langfristigen Darlehens in der Höhe von 70 % der Vertragssumme. Wieso können die Bausparkassen Darlehen in der Höhe von 70 % der Vertragssumme gewähren, wenn jeweils nur 30 % angespart werden? Ü 7: Welche Trends sind Ihnen bei den Kreditinstituten bekannt? Ü 8: Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Positionen der Gewinn-und-Verlust-Rechnung der Bank Austria (BA-CA-Gruppe) für 2007 (ab 2008 UniCredit Bank Austria AG). a) Was sind die wesentlichen Unterschiede zu einer Gewinn-und-Verlust-Rechnung eines Industriebetriebes? Welche Aufwendungen und Erträge sind besonders groß, welche fehlen weitgehend? b) Was sind die wichtigsten Aufwands- und Ertragspositionen? Gewinn-und-Verlust-Rechnung der BA-CA-Gruppe für 2007 (in Millionen Euro) Quelle: Bank Austria, Geschäftsbericht 2007 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/11

8 Lernen Üben Sichern Wissen Ü 9: Erhebungsaufgaben Versuchen Sie folgende Tatbestände festzustellen: Welche Fusionen, die in dieser Lerneinheit noch nicht beschrieben wurden, haben in der Zwischenzeit stattgefunden? Welche Verflechtungen zwischen Near- und Non-Banks und den Kreditinstituten haben stattgefunden? Welche internationalen Kreditinstitute bzw. Investmentfonds oder Versicherungen haben sich an österreichischen Kreditinstituten beteiligt? Sichern Kostenarten im Bankbetrieb Erlösarten im Bankbetrieb Liquidität im Bankbetrieb Neue Entwicklungen im Kreditwesen Sektoren der Kreditinstitute in Österreich SbX Kostenarten im Bankbetrieb sind: Banktypische Kosten: Zinsen, Provisionen, Kursverluste, Risikokosten Betriebskosten: Personalkosten, Sachkosten, Abschreibungen, Steuern Bei den Erlösen sind wie bei den Kosten zu unterscheiden: Banktypische Erlöse: Kreditzinsen, Provisionen, Kursgewinne Betriebserlöse: Gebühren für Führung von Konten, Bearbeitung von Überweisungen etc., Erlöse aus Auslandsgeschäften, Gebühren für Dienstleistungsgeschäfte (z. B. Anschaffung, Verkauf, Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren) Bankbetriebe müssen immer zahlungsbereit sein. Daher wird von der Finanzmarktaufsicht besonders auf die Liquidität geachtet. Hohe Liquidität bedeutet jedoch geringeren Ertrag. Im Bankbetrieb gibt es daher die sogenannte Liquiditäts-/Ertragsschere. Neue Trends sind gekennzeichnet durch: Nationale und internationale Zusammenschlüsse Privatisierung Trend zum Electronic Banking Konkurrenzierung durch Nichtbanken (z. B. Versicherungen, Direktkredite durch Versandhändler) Historisch hatte die Unterscheidung verschiedener Sektoren der Kreditinstitute größere Bedeutung: Banken und Bankiers, Sparkassen, Genossenschaftsbanken (Raiffeisenbanken und Volksbanken) und Landeshypothekenbanken betreuten relativ streng voneinander getrennte Kundenkreise und Geschäfte. Für manche Kreditinstitute gab es eine zusätzliche Gemeindehaftung (Gemeindesparkassen) oder Landeshaftung (Landeshypothekenbanken). Heute sind alle Kreditinstitute bestrebt, alle Bankgeschäfte für alle Kunden zu betreiben. Eine Audio-Wiederholung mit Audio-Player und MP3-Download finden Sie unter der ID: ID: /12 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3

9 Wissen Aufgaben zur Lernkontrolle W 1: Welche der folgenden Aussagen sind richtig? Bei falschen Aussagen geben Sie bitte eine kurze Begründung an! a) Die meisten österreichischen Banken sind Spezialbanken, da sie nur einen bestimmten Kundenkreis betreuen. Richtig Falsch, weil b) Die Verflechtung der österreichischen Kreditinstitute mit Sonderkreditinstituten sowie in- und ausländischen Partnern nimmt zu. Richtig Falsch, weil W 2: Erklären Sie stichwortartig, was man unter einer Direktbank versteht. W 3: Was versteht man unter Near-Banks und mit welchen Produkten machen sie den Banken Konkurrenz? W 4: Ist die folgende Aussage eher richtig oder eher falsch? Begründen Sie bitte auch Ihre Antwort! Durch die starke Zunahme der Finanzdienstleistungen steigt der Personalstand der Banken stark an. Richtig Falsch Begründung: W 5: Wie beurteilen Sie die folgende Aussage. Begründen Sie bitte auch Ihre Antwort. Ein wesentlicher Unterschied zwischen klassischen Kreditinstituten und Direktbanken besteht darin, dass die Direktbanken über kein Filialnetz verfügen und ihre Dienstleistungen elektronisch anbieten. Richtig Falsch Begründung: Test: W 1, W 4, W 5 mit automatischer Aufgabenkontrolle ID: 3354 NEU! Test mit automatischer Aufgabenkontrolle und Feedback im SbX Test: Besondere Probleme im Bankbetrieb (W 1, W 4, W 5) Überprüfen Sie mit diesem Test, ob Sie Ihr Wissen erfolgreich anwenden können! erledigt 4 Betriebs- und Volkswirtschaft HAS 3 68/13

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