Bearbeitungshinweise zu den Selbstlernaufgaben in Ihrem online-kurs

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1 Bearbeitungshinweise zu den Selbstlernaufgaben in Ihrem online-kurs Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer! Dieses online-seminar bereitet Sie zielgerichtet auf die Präsenzveranstaltungen in der GAW Rastede vor. Ihr online-tutor wird Sie dabei gerne unterstützen. Damit Sie systematisch vorgehen können, haben wir für Sie eine Lernweg-Empfehlung entworfen. Ein wesentlicher Faktor für den Lernerfolg ist eine gute Zeitplanung. Sie lernen effektiver, wenn Sie sich die Lernzeit einteilen und dafür frühzeitig feste Termine planen. Erarbeiten Sie sich den Lernstoff am besten in kleinen, aber konstanten Schritten. Nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen diese Lernumgebung bietet: tauschen Sie sich mit anderen Lernern im Internet aus, kontaktieren Sie Ihren online-tutor und prüfen Sie Ihr Wissen in online-tests. A. Lernweg im Rahmen des online-kurses 1. Tragen Sie sich bitte sofort nach Erhalt Ihrer Seminareinladung in das Forum Kontakt- Ecke ein, damit Sie bei Bedarf für die anderen Seminarteilnehmer erreichbar sind. Zum Eintrag Ihrer persönlichen Daten klicken Sie auf den Button "Neues Thema". In das Feld "Betreff" geben Sie bitte Ihren Vor- und Zunamen ein und in das Feld "Nachricht" den Banknamen, Ihre -adresse(n) sowie Ihre Telefon-Nummer(n). 2. Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick anhand der Literaturempfehlungen. 3. Beantworten Sie bitte die Frage aus den Arbeitsaufträgen (siehe C2 / schriftliche Aufgaben), für die Sie verantwortlich sind, und stellen Sie Ihre Lösung frühzeitig, jedoch bis spätestens Mittwoch vor Seminarbeginn (14:00 Uhr) in das Arbeits- und Lernforum ein. Ihre Nummer auf der Teilnehmerliste, welche Sie mit der Seminareinladung erhalten haben, entspricht der Nummer des Arbeitsauftrages (z.b. Ihr Name erscheint als Nr. 5 auf der Teilnehmerliste: Sie stellen Arbeitsauftrag Nr. 5 ein). Auf diese Weise stellt also jeder Teilnehmer nur eine Lösung in das Forum ein. Schreiben Sie Ihren Beitrag (max. 1/2 DIN A 4 Seite) bitte in Klartext (nicht als Dateianhang, keine Tabellen). Bei Fragen dazu kontaktieren Sie einfach Ihren online-tutor. Da jeder Teilnehmer - wie Sie selbst - für die Lösung eines Arbeitsauftrages verantwortlich ist, stehen Ihnen alle Ausarbeitungen im Arbeits- und Lernforum zum Selbstlernen zur Verfügung. 4. Damit Sie optimal auf das Seminar und die Prüfungen vorbereitet sind, ist es erforderlich, alle Arbeitsaufträge zu bearbeiten. Bestimmen Sie Ihren individuellen Lernweg und entscheiden Sie bitte selbst, ob Sie die Ausarbeitung schriftlich in Stichpunkten anfertigen wollen oder ob Sie sich besser gedanklich mit den Arbeitsaufträgen und den im Forum eingestellten Lösungen auseinandersetzen möchten. Gerne dürfen Sie auch die Beiträge anderer Seminarteilnehmer im Forum kommentieren. 5. Lösen Sie den online-test, für den Sie bereits frei geschaltet sind. Sie können den Test beliebig oft wiederholen. Die Inhalte der online-phase und des online-tests sowie die Fachinhalte des Standardseminars AB1 und AB2 sind (für beide schriftlichen Prüfungen) prüfungsrelevant.

2 6. Bringen Sie zum Seminar die folgenden Ausarbeitungen mit: a) Wertpapierhandelsgesetz u. Jahresabschluss Ihrer Bank b) BGB und HGB c) Bausparen Konkret 1 + Schwäbisch Hall-Fibel (erhalten Sie von dem für Ihre Bank zuständigen BSH -Mitarbeiter. B. Literaturhinweise und Informationsquellen Nr. Thema Literaturhinweise 1 Emission von Effekten Grill, Perczynski: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, Bildungsverlag Eins Gehlen (Empfehlung 1) Kapitel: Anlagen in Wertpapieren Inhalte: Emission und Handel von Schuldverschreibungen, Emission und Handel von Aktien Richard, Mühlmeyer u.a.: Betriebslehre der Banken und Sparkassen, Merkur Verlag (Empfehlung 2) Kapitel: Geld- und Vermögensanlagen anbieten Inhalte: Das Emissionsgeschäft 2 Bauspargeschäft siehe Empfehlung 1 Kapitel: Anlagen in Bausparverträgen Inhalte: Bausparen, Wesen des Bausparens, Der Bausparvertrag siehe Empfehlung 2 Kapitel: Bauspar- und Versicherungsanlagen Inhalte: Bausparen Arbeiten Sie Inhalte zur aktuellen Förderung des Bausparens durch: folgen Sie diesem Link! Unter der Rubrik Produkte Bausparen finden Sie alle relevanten Informationen zum Thema. 3 Strukturierte Beratung siehe Empfehlung 1 Kapitel: Geld- und Vermögensanlagen Inhalte: Kundenberatung siehe Empfehlung 2 Kapitel: Anlageberatung Inhalte: Beratungsgrundlagen 4 Privatkundenkreditgeschäft siehe Empfehlung 1 Kapitel: Kredite für Kunden Inhalte: Begriff und Wesen des Kredits, Kreditfähigkeit und würdigkeit, Überblick über die Kreditsicherheiten siehe Empfehlung 2 Kapitel: Das Kreditgeschäft Inhalte: Rechtliche Grundlagen, Der Kreditvertrag, Prüfung der Kreditwürdigkeit und fähigkeit, Kreditsicherheiten im Privatkundengeschäft

3 C. Ihre Selbstlernaufgaben C.1: Mündliche Aufgaben: Bitte arbeiten Sie die Kapitel, die in den Literaturhinweisen angegeben sind, aufmerksam durch. C.2: Schriftliche Aufgaben: Bearbeiten Sie bitte die nachfolgenden Fragen zu den verschiedenen Themen (siehe Bearbeitungshinweise)! Privatkundenkreditgeschäft Sie sind als Auszubildender in der Kreditabteilung Ihrer Genossenschaftsbank eingesetzt. Dort beraten Sie im Augenblick Ihren Kunden Anton Ahnungslos, 19 Jahre, Auszubildender der Stadtwerke Überall, seit einem Jahr Kunde Ihrer Bank, über die Finanzierung eines neuen PKW. Herr Ahnungslos möchte zum ersten Mal in seinem Leben einen Kredit aufnehmen, so dass Sie sich auf ein ausführliches Beratungsgespräch einstellen, in dem Sie dem Kunden zunächst den Begriff des Kredites und die sich daraus ableitende Kreditsicherung erklären wollen: Der Begriff Kredit lässt sich aus dem lateinischen Wort credere (glauben, vertrauen) ableiten. Ihre Kreditgenossenschaft vertraut also darauf, dass der Kreditnehmer Anton Ahnungslos willens und fähig ist, das ausgeliehene Geld zur PKW-Finanzierung zu einem bestimmten Zeitpunkt zurück zu zahlen. Ihre Genossenschaftsbank trifft allerdings einige Vorkehrungen im Rahmen der Kreditvergabe, um die Kreditrückzahlungen sicher zu stellen. Sofern nicht völlig einwandfreie wirtschaftliche Verhältnisse und ausreichend Eigenkapital bei einem Kunden vorliegen, wird Ihre Bank von Ihrem Kunden Kreditsicherheiten verlangen. Arbeitsauftrag 1: Erklären Sie Ihrem Kunden im Zusammenhang mit der Kreditvergabe die Begriffe Kreditfähigkeit und Kreditwürdigkeit! Arbeitsauftrag 2: Erstellen Sie bitte für den Kunden eine Übersicht über die Kreditsicherheiten! Charakterisieren Sie jede angegebene Sicherheit mit einem Satz! Arbeitsauftrag 3: Die Kreditsicherheiten lassen sich in Dingliche Sicherheiten und Personelle Sicherheiten unterscheiden. Erläutern Sie diese beiden Begriffe und geben Sie an, wovon der Wert dieser Sicherheiten jeweils abhängig ist! Arbeitsauftrag 4: Nach der Abhängigkeit der Sicherheiten vom Bestand und von der Höhe der Forderung werden Kreditsicherheiten in akzessorische Sicherheiten und abstrakte Kreditsicherheiten eingeteilt. Zeigen Sie die Unterschiede und dazu entsprechende Beispiele auf!

4 Arbeitsauftrag 5: Aufgrund des Kreditvertrages haftet der Kreditnehmer Anton Ahnungslos für den gewährten Kredit persönlich mit seinem gesamten Vermögen. Dennoch wird Ihre Bank zusätzlich zum Kreditvertrag einen Kreditsicherungsvertrag mit dem Kunden abschließen. Klären Sie den Kunden über die rechtliche Bedeutung eines Kreditsicherungsvertrages auf! Arbeitsauftrag 6: Im Zusammenhang mit den Kreditsicherungsverträgen werden enge und weite Zweckerklärungen unterschieden. Erläutern Sie bitte beide Arten! Bausparen Die beste Altersvorsorge hat... 4 Wände und ein Dach! Mit diesem Slogan, den Sie vielleicht schon öfter gehört haben, wirbt unser Verbundpartner, die Bausparkasse Schwäbisch Hall für den Abschluss eines Bausparvertrages. Die Bausparkassen sind Spezialinstitute für das Wohnbausparen und tragen somit dazu bei, den Erwerb und die Erstellung von privatem Wohneigentum zu fördern. Die Grundidee liegt in der Zweckgemeinschaft der Bausparer: viele Sparer zahlen ein, und aus dem Gesamtvermögen werden zinsgünstige Kredite an Bauwillige vergeben. Wer bereits längere Zeit eingezahlt hat oder seinen Bausparvertrag durch hohe Einzahlungen voll bespart hat, bekommt am schnellsten seinen Kredit. Aber der Bausparvertrag kann durchaus auch als Geldanlage attraktiv sein. In dieser Lerneinheit informieren Sie sich über die Grundzüge des Bausparens und die wesentlichen Produktmerkmale. Auf der Homepage der BSH finden Sie viele interessante Hinweise rund um das Thema Bausparen. Folgen Sie, nachdem Sie die Arbeitsaufträge gelesen haben, einfach diesem Link: Arbeitsauftrag 7: Beschreiben Sie einige Anlässe aus der Praxis, die Kunden dazu bewegt, einen Bausparvertrag abzuschließen. Informieren Sie sich ggf. bei Ihren Kollegen. Arbeitsauftrag 8: Erläutern Sie kurz die 3 Phasen des Bausparens! Arbeitsauftrag 9: Der Kunde Friedhelm Fux plant den Anbau eines Wintergartens. Gleichzeitig möchte er auch ein neues Auto kaufen. Schildern Sie kurz, ob und unter welchen Voraussetzungen er einen Bausparvertrag für seine Wünsche einsetzen kann! Arbeitsauftrag 10: Suchen Sie einen Mitarbeiter in Ihrer Bank, der in den letzten Wochen einen Bausparvertrag verkauft hat. Erkundigen Sie sich, welcher Tarif vom Kunden gewählt wurde und beschreiben Sie diesen Tarif. Warum hat sich der Kunde gerade für diesen Tarif entschieden? Arbeitsauftrag 11: Welche Vorteile hat Ihre Bank von der Vermittlung von Bausparverträgen?

5 Arbeitsauftrag 12: Zählen Sie die wichtigsten Argumente auf, die Sie dem Kunden in einem Beratungsgespräch über Bausparen nennen würden! Emission von Wertpapieren Zur Schaffung von Eigen oder Fremdkapital können Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen Wertpapiere an den Markt bringen. Dieser Vorgang wird als Emission bezeichnet. Am Kapitalmarkt können Anleger durch den Kauf von Aktien oder Schuldverschreibungen Geld anlegen, mit welchem die Unternehmen arbeiten können. Die Emission von Aktien kann nur von Aktiengesellschaften vorgenommen werden, dabei verändert sich automatisch die Eigentümerstruktur der Gesellschaft. Bei der Emission von Schuldverschreibungen muss das hereingenommene Kapital nach Ablauf einer bestimmten Frist (Regelfall) zurück gezahlt werden. Arbeitsauftrag 13: Unterscheiden Sie die Begriffe Selbstemission und Fremdemission! Warum entscheiden sich die meisten Unternehmen für die Fremdemission? Arbeitsauftrag 14: Damit die Geldströme dem Emittenten schneller zufließen können, werden die Wertpapiere oft durch ein Platzierungskonsortium übernommen. Erklären Sie den Begriff Platzierungskonsortium und unterscheiden Sie in diesem Zusammenhang zwischen der kommissionsweisen Übernahme und der Übernahme zur Verkaufsvermittlung. Arbeitsauftrag 15: Erkundigen Sie sich in der Anlageberatung Ihrer Bank nach den Ausstattungsmerkmalen der zuletzt emittierten Bundesanleihe. Wie ist in diesem Fall die Emission erfolgt? Arbeitsauftrag 16: Beschreiben Sie kurz das Tenderverfahren bei der Emission von Schuldverschreibungen. Arbeitsauftrag 17: Welche Vorteile hat im Rahmen einer Emission das Bookbuilding-Verfahren gegenüber dem Festpreisverfahren? Strukturierte Beratung Die Struktur eines Beratungsgespräches lässt sich in nachfolgende Phasen gliedern: Beziehung aufbauen Wünsche klären Lösung(en) entwickeln Entscheidung festigen Vereinbarung treffen

6 Arbeitsauftrag 18: Setzen Sie sich bitte mit den einzelnen Phasen auseinander. Zeigen Sie auf, was in den einzelnen Phasen von entscheidender Bedeutung ist bzw. welches Ziel innerhalb der jeweiligen Phase im Vordergrund steht. Arbeitsauftrag 19: Erläutern Sie bitte, mit welchem Verhalten bzw. mit welchen Mitteln Sie das jeweilige Ziel in den einzelnen Gesprächsphasen erreichen können. Arbeitsauftrag 20: Ihre Kundin Sonja Sorglos sucht Sie in der Bank auf, weil Sie von ihrer Großmutter 5000 zum bestandenen Abitur geschenkt bekommen hat und dieses Geld gerne anlegen möchte. Welche Fragen stellen Sie Ihrer Kundin, um ihr ein bedarfsgerechtes Angebot anbieten zu können? Arbeitsauftrag 21: Erkundigen Sie sich in Ihrer Bank bei Ihren Kollegen, welches grundsätzliche Verhalten bei einer telefonischen Terminvereinbarung mit einem Kunden zu beachten ist. Arbeitsauftrag 22: Stellen Sie sich vor, Sie haben in einem Schuhgeschäft gerade ein Paar Schuhe gefunden. Während Sie an der Kasse bezahlen, wünscht Ihnen Ihr Verkäufer noch einen angenehmen Tag und bedankt sich bei Ihnen für Ihren Einkauf. a) Was löst diese Bemerkung bei Ihnen als Kunde aus und welches Ziel könnte hinter dieser Bemerkung des Verkäufers stecken? b) Stellen Sie dar, wie Sie diese Methode innerhalb eines Beratungsgespräches mit Ihrem Kunden positiv einsetzen können. Anlage in Aktien Sie sind als Auszubildender in der Anlageberatung Ihrer Genossenschaftsbank eingesetzt. Dort beraten Sie derzeit Ihre Kunden Erika und Erich Schöller. Die Eheleute Schöller haben einen Betrag von ,00 zur Verfügung, den sie langfristig nicht für Konsumzwecke eingeplant haben. Insbesondere Frau Schöller interessiert sich für eine Anlage in Aktien, da ihr die Rendite bei festverzinslichen Wertpapieren aufgrund des niedrigen Marktzinsniveaus zu niedrig erscheint. Weder Frau Schöller noch Herr Schöller haben irgendwelche Erfahrungen mit der Geldanlage in Aktien. Das Geldvermögen der Eheleute war bislang in bankeigenen Sparprodukten sowie in einzelnen festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Aufgrund der mangelnden Erfahrung besteht Ihre Aufgabe in den Arbeitsaufträgen 23 bis 30 darin, die Kunden in die Grundlagen der Aktienanlage einzuführen. Arbeitsauftrag 23: Erklären Sie den Eheleuten Schöller bitte das Wesen bzw. die Rechtsnatur der Aktie. Geben Sie bitte auch an, welche Bedeutung die Ausgabe von Aktien für eine Aktiengesellschaft hat! Arbeitsauftrag 24: Erstellen Sie für Ihre Kunden eine vergleichende Übersicht zur Geldanlage in festverzinslichen Wertpapieren und in Aktien aus Sicht des Anlegers!

7 Arbeitsauftrag 25: Erläutern Sie Ihren Kunden die Aktienarten: Stammaktien, Inhaberaktien, Namensaktien, Stückaktien, Volksaktien! Arbeitsauftrag 26: Die Geldanlage in Aktien hat für die Eheleute Schöller viele Vorteile, birgt aber auch gewisse Risiken in sich. Erläutern Sie den Kunden daher bitte die Chancen und die speziellen Risiken bei der Geldanlage in Aktien. Arbeitsauftrag 27: Als Teilhaber einer Aktiengesellschaft hat das Ehepaar Schöller auch die Möglichkeit an der Hauptversammlung der betreffenden Aktiengesellschaft teilzunehmen. Erläutern Sie Ihren Kunden bitte, welche Rechte sie dort wahrnehmen können. Erklären Sie den Kunden auch, warum auf der Hauptversammlung vom Vorstand vorgeschlagen wird, in der Regel nicht den gesamten Gewinn der Aktiengesellschaft als Dividende an die Aktionäre auszuschütten! Arbeitsauftrag 28: Bei einer Kapitalerhöhung der AG und der damit verbundenen Ausgabe von jungen Aktien steht den Altaktionären nach 186 ff AktG ein Bezugsrecht auf diese jungen Aktien zu. Erklären Sie den Kunden den Begriff und die Bedeutung des gesetzlichen Bezugsrechtes auf junge Aktien! Arbeitsauftrag 29: Erläutern Sie die Begriffe DAX, MDAX und TecDAX im Zusammenhang mit dem Thema Börsenhandel. Arbeitsauftrag 30: Erklären Sie die Begriffe variabler Handel, und Kassakurs im Zusammenhang mit dem Thema Börsenhandel. Viel Erfolg bei der Bearbeitung wünscht Ihre GAW Rastede

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