Gemeindeversammlung vom 2. Dezember Neubau Bushof beim Bahnhof Stäfa Kredit Fr. für Vorstudien zu 2. Projekt

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1 Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013 Neubau Bushof beim Bahnhof Stäfa Kredit Fr. für Vorstudien zu 2. Projekt

2 - 2-3 Neubau Bushof beim Bahnhof Stäfa Kredit 150'000 Fr. für Vorstudien zu zweitem Projekt Antrag 1. Für Vorstudien zur Evaluation eines zweiten Projekts für den Neubau des Bushofs beim Bahnhof Stäfa wird ein Kredit von Franken zu Lasten der Investitionsrechnung bewilligt. Die Vorlage in Kürze Am 11. März 2012 wurde an der Urne der Kredit von 1,18 Mio. Franken für die Projektierung eines Bushofs beim Bahnhof Stäfa abgelehnt. Die damalige Vorlage beinhaltete hauptsächlich auf der Rapperswil-Seite des Bahnhofs Stäfa einen neuen, überdachten Bushof mit sechs Anlegekanten sowie stufenlose Rampen, ausgehend von der bestehenden Mittelunterführung vom und zum Bahnperron. Die Kosten des Gesamtprogramms, das in Etappen realisiert worden wäre, wurden damals auf 13 bis 15 Mio. Franken geschätzt. Der Gemeinderat behielt das Projekt grundsätzlich auf der Agenda und intensivierte die internen Überlegungen, wie ein neues Bushofprojekt eingeleitet werden kann. Denn das Bahnhofareal mit seinen vielfältigen Nutzungen und hohen, weiterhin steigenden Benutzerfrequenzen bedarf nach Ansicht des Gemeinderates immer noch einer Verbesserung. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie entwickelte die Ernst Basler & Partner AG ein neues Konzept. Nach diesem soll der Bushof weiterhin östlich des Bahnhofgebäudes mit sechs Anlegekanten angeordnet und mit einer neuen Unterführung direkt an den Mittelperron der Bahn angeschlossen werden. Die neu vorgesehene Unterführung unterquert die bestehenden Gleise zwischen Bushof und Mittelperron. Auf beiden Seiten sind als einstweilige Annahme eine Treppe und ein Lift projektiert. Nach ersten Kostenschätzungen wird der Bushof nach neuem Konzept etwa 2 Mio. Franken kosten, während im ersten Projekt noch 5,6 Mio. Franken veranschlagt wurden. Der Zugang vom Bus zur Bahn ist dagegen, bedingt durch die geplante neue Unterführung zum Mittelperron, finanziell sehr aufwändig. Die Studie rechnet heute mit einem Erwartungswert von 9,1 Mio. Franken. Das frühere Projekt mit drei stufenlosen Rampen von und zum Mittelperron rechnete noch mit etwa 6,1 Mio. Franken. Gesamthaft lag damals die Investition bei 12,3 Mio. Franken, heute liegt der Erwartungswert bei 11,1 Mio. Franken.

3 - 3 - Dies entspricht einer möglichen Verbesserung um mehr als 1 Mio. Franken, wohl aber ohne Einrechnung einer nordseitigen Rampe. Bevor konkret mit der Projektierung eines neues Bushofs begonnen wird, will der Gemeinderat in einer Vorstudie das von der Ernst Basler & Partner AG entwickelte Konzept vertiefen und noch offene, wichtige Vorfragen klären. Ziel ist, eine zuverlässige Grundlage für die Berechnung eines Projektierungskredits zu erarbeiten, über den dann die Gemeindeversammlung in einem weiteren Schritt entscheiden kann. In der Vorstudie müssen die betrieblichen und finanziellen Rahmenbedingungen seitens der SBB definitiv geklärt werden. Das schliesst in der Hauptsache folgende Themen ein: Verzicht auf Abbau von Gleis 1 Stufenlose Rampen anstelle von Treppen und Liften Finanzielle Beteiligung der SBB Prüfung einer nordseitigen, stufenlosen Verbindung zum Mittelperron Prüfung der genauen Lage des neuen Bushofs mit Blick auf die Anordnung der Verbindung zum Mittelperron und deren Aufgang auf dem Mittelperron Evaluation der rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten einer Etappierung der Vorlage. Alle diese Themen sollen unter Beizug einer externen Ingenieurunternehmung bearbeitet werden. Dafür sieht der Gemeinderat ein Kostendach von Franken als angemessen an und beantragt darum, in dieser Höhe einen Kredit zu bewilligen. Zum Realisierungshorizont eines neuen Projekts lassen sich heute noch keine Prognosen abgeben. Wegen der weiterhin angespannten Lage im Finanzhaushalt der Gemeinde rechnet der Gemeinderat heute damit, dass eine Vorlage für einen Objektkredit frühestens in zwei bis vier Jahren zu erwarten ist. Die Zeit bis dahin soll dafür genutzt werden, die Planung ohne zeitliche Priorität voranzutreiben.

4 - 4 - Beleuchtender Bericht 1. Vorgeschichte Am 11. März 2012 wurde an der Urne über einen Kredit von 1,18 Mio. Franken für die Projektierung eines Bushofes beim Bahnhof Stäfa abgestimmt. Die Vorlage wurde mit 54% Nein-Stimmen abgelehnt. Die damalige Vorlage umfasste hauptsächlich auf der Rapperswil-Seite des Bahnhofs Stäfa einen neuen, überdachten Bushof mit sechs Anlegekanten sowie stufenlose Rampen, ausgehend von der bestehenden Mittelunterführung vom und zum Bahnperron. Die Kosten des Gesamtprogramms, das in Etappen realisiert worden wäre, wurden damals auf 13 bis 15 Mio. Franken geschätzt. In seiner Stellungnahme nach Ablehnung der Vorlage hielt der Gemeinderat fest, dass damit das Projekt abzuschreiben sei, was mittlerweile erfolgt ist. Sondierungen für ein mögliches zweites Projekt bei SBB und VZO (Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland) sowie mit dem Komitee «Nein zum Projektierungskredit Ja zum Neubeginn» ergaben für den Gemeinderat keinen neuen oder anderen Lösungsansatz. Eine verschiedentlich angesprochene Reaktivierung des an der Urne abgelehnten Projekts fiel für den Gemeinderat aus Gründen der Legitimation zum vornherein ausser Betracht. Der Gemeinderat behielt das Projekt grundsätzlich auf der Agenda und intensivierte die internen Überlegungen, wie ein neues Bushofprojekt eingeleitet werden kann. Denn das Bahnhofareal mit seinen vielfältigen Nutzungen und hohen, weiterhin steigenden Benutzerfrequenzen bedarf nach Ansicht des Gemeinderates immer noch einer Verbesserung. Insbesondere die heutige Busvorfahrt ist ungenügend, ebenso der Zugang zur Bahn. Ziel für den Gemeinderat ist ein umsteige- und benützerfreundlicher Bus- und Bahnhof, dessen Erneuerung und Anpassung für die Benützenden einen Mehrwert darstellen muss. 2. Machbarkeitsstudie 2013 Intern entstand die Idee, den Bushof neu im Vorgelände des Bahnhofsgebäudes zu platzieren, dort, wo die Busse heute vorfahren und der heutige Güterschuppen steht. Ausgehend von dieser Idee bewilligte der Gemeinderat am 7. Mai 2013 einen Kredit von Franken für eine Machbarkeitsstudie. Diese soll grundsätzlich die Möglichkeiten für einen Bushof beim Bahnhof Stäfa klären, die nach Ablehnung des ersten Projekts in der Urnenabstimmung vom März 2012 verbleiben. Das Thema soll in folgenden Arbeitsschritten bearbeitet werden:

5 - 5 - Beurteilung der bisherigen Lösungselemente Entwickeln von neuen Ansätzen Prüfen der Etappierbarkeit (rechtlich u. tatsächlich) von Lösungsansätzen Ermitteln der Investitionskosten für Bestvariante Die Anforderungen an die Machbarkeitsstudie bestehen insbesondere darin, dass eine Lösung gefunden werden muss, die technisch-betrieblich voll funktionstüchtig ist und nicht nur einen offensichtlichen Mehrwert für die Benützenden darstellt, sondern ebenso aufwärtskompatibel zu den erwarteten Entwicklungen im Bereich des öffentlichen Verkehrs ist. Finanziell muss die Investition weiterhin in verkraftbarem Rahmen liegen, auch in Berücksichtigung einer allfälligen Etappierung. Ergibt sich eine Lösung, die diesen Anforderungen genügt, soll der Gemeindeversammlung vom Dezember die Bewilligung von weiteren Planungsmitteln beantragt werden. Mit der Machbarkeitsstudie wurde die Ernst Basler & Partner AG, Zürich, beauftragt. Diese legt mit Bericht vom 28. August 2013 ihre Ergebnisse vor. Auf ihrer Grundlage ist heute über einen neuerlichen Kreditantrag an die Gemeindeversammlung zu entscheiden. 3. Ergebnisse der Machbarkeitsstudie Grundsätzliches Die Lage des Bushofs östlich des Bahnhofgebäudes erweist sich für die Gutachter erneut als Bestvariante. Die Lage verschiebt sich lediglich leicht gegen die Bahnhofstrasse, damit vorderhand das Gleis 1 nicht aufgehoben werden muss. In der Studie wurden die Aspekte «Kapazität für Passagiere», «Anforderungen Behinderten-Gleichstellungsgesetz (BehiG)» und «Sicherheitsvorgaben des Bundesamts für Verkehr (BAV)» unter gesamthafter Betrachtung berücksichtigt. Anhand von Varianten hinsichtlich Ausgestaltung Bushof und Zugang zum Perron wurde die Bestvariante evaluiert.

6 - 6 - Bestvariante Gemäss Entwurfsskizze der Ernst Basler & Partner AG liegt der Bushof nach wie vor östlich des Bahnhofgebäudes und weist sechs Anlegekanten in Zackengeometrie auf. Mit der Zackengeometrie des Wartebereichs Bushof können alle Anlegestellen mit Gelenkbussen angefahren werden. Die Haltekanten sind 20 m lang. Die Gesamtlänge des Bushofs misst ca. 78 m. Im westlichsten Feld ist der Zugang zu einer neuen Unterführung vorgesehen. In diesem Bereich hat der Bushofperron eine Breite von 8 m und bietet nebst Treppe und Lift genügend Platz für die Fahrgäste. Als Witterungsschutz dient ein 12 m breites Perrondach. Die neu vorgesehene Unterführung (Breite 5 m, Höhe 2,5 m) unterquert die bestehenden Gleise (inkl. Gleis 1) zwischen Bushof und Mittelperron. Auf beiden Seiten sind als einstweilige Annahme eine Treppe und ein Lift projektiert. Die Treppenbreite von 2,7 m erlaubt einen guten Abfluss des Personenstroms und liegt auf beiden Seiten unmittelbar beim Wartebereich. Für in der Mobilität eingeschränkte Personen oder Personen mit Gepäck ist ein Lift (Breite 1.80 m, Länge 2.50 m, Kapazität ca. 12 Personen) geplant. Die Lage des Zugangs zum Mittelperron ergibt sich durch die Sicherheitsabstände gegenüber den Geleisen. Eine weitere Verschiebung gegen Rapperswil ohne Verletzung der Sicherheitsaspekte ist nicht möglich. Die bestehende Wartehalle muss deshalb abgebrochen werden. Die Lifte werden mit Türen auf zwei Seiten ausgestattet. Auf dem Perron befindet sich die Türe auf der Schmalseite und somit im sicheren Bereich. Etappierbarkeit Die sechs Haltekanten des Bushofs können zu Beginn für vier Abfahrtsplätze und zwei Reserveplätze genutzt werden; in einer späteren Etappe bei erhöhter Frequenz soll die Auslagerung der Reserveplätze ermöglicht werden. Die verkehrsmässige und städtebauliche Aufwertung der Verkehrsfläche zwischen Bahnhof und seeseitigen Ladenfronten kann baulich und inhaltlich abgetrennt und als spätere Etappe realisiert werden. Eine stufenlose Anbindung der neuen Unterführung gegen Norden wurde in den Abklärungen nicht berücksichtigt. Im Sinne der Aufwärtskompatibilität müsste eine solche Option jedoch geprüft werden.

7 35 34 Lift Bahnhofstrasse strasse U Oberlandstrasse BDV1539/ Bahnweg 1 2 A A 5.00 Park+Rail Lift Bahnhofstrasse BDV1539/1969 BDV1539/1969 KI01 Stb Haslenbach Stäfa Ausbau Bahnhof Stäfa Neuer Bushof mit 6 Haltekanten Neue Unterführung mit Treppen und Liften Schnitt A-A SiOK Perron PU Stäfa Bahnhof AG

8 - 8 - Kostenermittlung Die Investitionskosten wurden, basierend auf der Grobelement-Kostenmethodik, für die Teile Bushof und Zugang Bus-Bahn separat ermittelt. Die verwendeten Elementkosten entsprechen denjenigen, die im Audit Bahnzugang 2013 der SBB verwendet wurden bzw. basieren auf Erfahrungswerten von Ernst Basler&Partner AG. In diesen enthalten sind Zuschläge für Installationen, Honorare, Baunebenleistungen sowie Bauen unter Betrieb. Weiter wurden zur Ermittlung der Investitionskosten Kostenzuschläge gemäss Kostenmethodik Bahn 2030 eingerechnet. Der Erwartungswert der Investitionskosten für den gesamten Ausbau Bahnhof Stäfa beläuft sich auf 10,32 Mio. Franken (Bandbreite 8,59 bis 12,06 Mio. Franken). Der nachfolgende Überblick zeigt, wie sich die Kosten (exkl. Mehrwertsteuer) zusammensetzen: Element Investitionskosten (Mio. Fr., exkl. Mwst.) Zugang Bus-Bahn Unterführung Treppen Lifte Div. Anpassungen Bushof Bushof mit Bedachung Anpassung Umgebung Total Investitionskosten Für die Ermittlung der Kosten des Bushofdachs wurde von einer Stahlkonstruktion auf vier Stützen ausgegangen. In den Investitionskosten nicht enthalten ist die Verlegung des Entsorgungsplatzes. Stellungnahmen SBB und VZO Auf Seiten der SBB liegen divergierende Ansichten zur Frage vor, ob der Bahnhof Stäfa im heutigen Zustand die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes erfüllt. Die SBB halten weiter daran fest, dass Rampen oder Treppen und keine Lifte vorgesehen werden sollten. Die SBB vermissten ausserdem den behindertengerechten Zugang vom bergseitigen Dorfteil zum Mittelbereich des Perrons. Auch wird die Idee einer Verbreiterung des Mittelperrons als langfristige Option ins Spiel gebracht, wobei Bedenken bezüglich Finanzierung bestehen.

9 - 9 - Die VZO nehmen positiv vom vorgeschlagenen Konzept Kenntnis. Sie sehen bezüglich Reserveplätzen ein etappiertes Vorgehen als möglich an. Die VZO begrüssen den direkten und schnellen Zugang vom Bushof zum Mittelperron. 4. Bewertung der Machbarkeitsstudie Für den Gemeinderat zeigt sich mit der Machbarkeitsstudie, dass es durch die engen räumlichen Verhältnisse, die vorhandene Bebauungs- und Nutzungsstruktur sowie durch die gegebenen topografischen Voraussetzungen schwierig ist, gleichwertige Alternativen zum früheren Projekt zu finden. Der Bewegungsspielraum für den Neubau eines Bushofes ist grundsätzlich gering. Der von Ernst Basler & Partner AG innerhalb dieses engen Korsetts entwickelte Ansatz stellt nach Meinung des Gemeinderates ein Konzept dar, das den massgeblichen Anforderungen Rechnung trägt und für die Benutzung von Bus und Bahn einen realistischen Mehrwert darstellt. Das Konzept, den Bushof anstelle des alten Güterschuppens und an gleicher Stelle, jedoch mit neuer, direkter Verbindung zum Mittelperron der Bahn zu bauen, erachtet der Gemeinderat prinzipiell als tauglich. Mit der geplanten neuen Unterführung wird für die Busbenützer eine attraktive, kurze und wettergeschützte Verbindung geschaffen. Die betrieblichen Anforderungen für den Busverkehr sind gewährleistet. Sie erlauben überdies im Unterschied zum früheren Projekt, auf den kostenintensiven Abbruch des nicht mehr benötigten Gleises 1 zu verzichten. Noch ungelöst sind dagegen insbesondere eine nordseitige stufenlose Anbindung an den Mittelperron und die Verschiebung oder Aufhebung des wiederum im Bereich des Bushofs liegenden heutigen Entsorgungsplatzes. Ebenfalls vertiefter zu prüfen ist, ob anstelle der zwar als genügend, jedoch nicht als optimal anzusehenden Treppen und Lifte stufenlose Rampen möglich sind. Über alles gesehen hält der Gemeinderat den neuen konzeptionellen Ansatz für überzeugend. Die Überzeugung fusst allerdings auch auf seiner Erkenntnis, dass es zum früheren Projekt und dem heutigen Ansatz vermutlich keine besseren Lösungen gibt. Gemessen an den Erwartungen, die unter anderem auch mit der Ablehnung der früheren Vorlage verbunden waren, erscheint die finanzielle Seite trotz tieferer Investition noch nicht befriedigend. Der Bushof könnte für sich allein genommen deutlich günstiger realisiert werden. Statt der damals geplanten 5,6 Mio. Franken werden für ihn heute (mehrwertsteuerbereinigt) 2,0 Mio. Franken veranschlagt. Der Zugang vom Bus zur Bahn ist dagegen, bedingt durch die geplante neue Unterführung zum Mittelperron, finanziell sehr aufwändig. Die Studie rechnet heute hier mit einem Erwartungswert von 9,1 Mio. Franken. Das frühere Projekt mit drei stufenlosen Rampen vom und zum Mittelperron rechnete noch mit etwa 6,1 Mio. Franken. Gesamthaft lag damals die Investition bei 12,3 Mio. Franken, heute liegt der Erwartungswert ohne nordseitige Rampe bei 11,1 Mio. Franken. Nach Auffassung des Gemeinderates bestätigt es sich, dass sich die auch öffentlich geäusserten Annahmen, ein sol-

10 ches Projekt könne zu halb so hohen Kosten von noch etwa 6 bis 7 Mio. Franken realisiert werden, nicht halten lassen. Die beim früheren Projekt kritisierte Parkplatzsituation ist auch durch das neue Konzept betroffen. Die Studie rechnet mit dem Verlust von 44 Parkplätzen, wovon deren 21 an anderer Stelle (und mit entsprechend zusätzlichem Kostenaufwand, der noch nicht eingerechnet wurde) ersetzt werden können, netto also 23 Parkplätze. Diese Zahl bewegt sich in der Höhe jener, die dem damaligen Projekt zugrunde lag. Ein Bushof mit verbesserter Anbindung an den Mittelperron kann nicht ohne Verlust an Parkplätzen im Bahnhofbereich gebaut werden. Das erscheint nach Auffassung des Gemeinderates verkraftbar. Denn in einem Radius von 200 Metern um den Bahnhof Stäfa befinden sich insgesamt 314 Parkplätze, so dass ein Verlust von etwas über zehn Prozent nicht als schwerwiegend einzustufen ist. Zudem ist bei dieser Frage zu berücksichtigen, dass das Bahnhofareal und die umliegenden Geschäfte durch öffentlichen Verkehr sehr gut erschlossen sind. Zusammenfassend ergibt sich für den Gemeinderat aufgrund der Machbarkeitsstudie, dass ein funktionierendes Konzept vorliegt, das in wesentlichen Punkten gegenüber dem heutigen Zustand eine Verbesserung darstellt. Es macht die Verkehrsanbindung des Bahnhofs fit für die vom Zürcher Verkehrsverbund erwarteten Zuwachsraten im öffentlichen Verkehr und stellt mindestens für die südseitige Verbindung zum Mittelperron des Bahnhofs eine attraktive Lösung dar, die auch dem Behindertengleichstellungsgesetz genügt. Nach Meinung des Gemeinderates lohnt es sich, dieses Konzept weiterzuverfolgen und zu vertiefen, auch wenn einzelne Aspekte wie stufenlose Verbindung, Investitionshöhe und Parkplatzsituation nicht wunschgemäss ausfallen. Bevor jedoch Kosten in grösserem Umfang in Form von Projektierungskosten ausgelöst werden, sollen die noch offenen Fragen des neuen Konzepts in einer Vorstudie zuverlässig und verbindlich geklärt werden. 5. Vorstudien Im Rahmen der Vorstudien sollen das von Ernst Basler & Partner AG entwickelte Konzept vertieft und bestimmte Fragen geklärt werden. Ziel ist, eine zuverlässige Grundlage für die Berechnung eines Projektierungskredites zu erarbeiten, über den dann die Gemeindeversammlung in einem weiteren Schritt entscheiden kann. In den Vorstudien müssen die betrieblichen und finanziellen Rahmenbedingungen seitens der SBB definitiv geklärt werden. Das schliesst die Themen des Verzichts auf Abbau von Gleis 1, stufenlose Rampen anstelle von Treppen und Liften sowie der finanziellen Beteiligung der SBB ein. Weiter ist eine nordseitige, stufenlose Verbindung zum Mittelperron zu prüfen. Die genaue Lage des neuen Bushofs soll mit Blick auf die Anordnung der Verbindung zum Mittelperron und deren Aufgang auf den Mittelperron überprüft werden. Dazu wird auch gehören, dass alternativ eine Rampenlösung ähnlich jener geprüft wird, die von der Planungsgemeinschaft Raumfindung, Rapperswil, im damaligen

11 Studienauftrag 2010 vorgeschlagen wurde (Rampen Bushof Perron via Personenunterführung Oberlandstrasse). Schliesslich soll auch eine Etappierbarkeit des neuen Konzepts in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht geprüft werden. Alle diese Themen sollen unter Beizug einer externen Ingenieurunternehmung bearbeitet werden. Dafür sieht der Gemeinderat ein Kostendach von Franken als angemessen an und beantragt darum, in dieser Höhe einen Kredit zu bewilligen. 6. Finanzielle Einschätzung Realisierungshorizont Die Gemeinde befindet sich nun bereits seit drei Jahren in einer sehr angespannten Finanzlage. Mehrere Sparpakete sind umgesetzt. Diese umfassen unter anderem einen Investitionsstopp. Im aktuellen Finanzplan der Gemeinde, die zudem 2014 zur Einheitsgemeinde wird, zeigen sich keine Indizien für eine wesentliche Verbesserung. Damit ist klar, dass eine Investition für einen neuen Bushof in der Höhe von 10 bis 12 Mio. Franken derzeit und sicher für die nächsten drei Jahre finanziell nicht verkraftbar ist. Jedoch lohnt es sich nach Einschätzung des Gemeinderates, die Zeit zu nutzen, um die Planung für einen Bushof ohne zeitliche Priorität weiterzuführen und auf einem verbindlichen, durch die Stimmberechtigten beschliessbaren Niveau abzuschliessen. Dazu ist der heute beantragte Kredit von Franken notwendig und vermutlich auch die spätere Projektierung oder Teile davon. Der jetzige Kredit ist für den Haushalt der Gemeinde verkraftbar. Der Gemeinderat geht davon aus, dass die Vorlage für einen Projektierungskredit frühestens auf 2015 zu erwarten ist. Über einen Realisierungshorizont kann heute keine verlässliche Prognose gestellt werden. Eine Realisierung ist wesentlich von der finanziellen Entwicklung im Gemeindehaushalt abhängig. Deren mittelfristiger Verlauf ist heute nicht absehbar bzw. zu unsicher für eine Prognose. Für den Gemeinderat steht bei nüchterner Betrachtung des Finanzplans fest, dass ein Bushof mit einer Investitionshöhe von 10 bis 12 Mio. Franken in den nächsten zwei bis vier Jahre nicht finanziert werden kann. Im Hinblick darauf, das Projekt für einen Bushof mit den engen finanziellen Rahmenbedingungen in Einklang zu bringen, liegt dem Gemeinderat daran, in den heute beantragten Vorstudien die Etappierbarkeit des neuen Konzepts zu prüfen.

12 Schlussbemerkungen Der Gemeinderat sieht eine Verbesserung der Buserschliessung des Bahnhofs und der Verbindung zum Mittelperron als notwendig an. Der heutige Zustand am Bahnhof Stäfa, der mittlerweile in dieser Form über fünfzig Jahre besteht, ist weder benutzerfreundlich, ausbaufähig noch zukunftstauglich. Eine Veränderung ist angezeigt, wenn die Infrastruktur dem Anspruch an den stark gewachsenen öffentlichen Verkehr genügen soll. Der Gemeinderat ist darum bereit, ein zweites Projekt zu beginnen, dessen Planung aber ohne zeitliche Priorität durchzuführen. Es gilt aus seiner Sicht weiterhin, dass es keine öffentliche Investition in Stäfa gibt, die einer so hohen Zahl an Benützenden mehreren tausend Personen täglich zugute kommen kann. Ein neuer Anlauf zu einem Bushof kann aber als Folge der bisherigen Entwicklung naturgemäss nicht alle Ansprüche erfüllen, die gestellt werden könnten, zumal bei einem Bushof oft einander widersprechende Interessen abzuwägen sind. Abstriche an dem einen oder anderen Bedarf oder Anliegen sind unvermeidlich. Aus öffentlicher Sicht muss darauf geachtet werden, dass der Investition ein entsprechender Mehrwert gegenübersteht und dass die wesentlichen Anforderungen erfüllt werden, wozu in erster Linie ein betrieblich funktionierender Bushof und die Verbesserung bei der Benützung von Bus und Bahn gehören. Diesem Rahmen trägt das neue, zu vertiefende Konzept Rechnung. Stäfa, 8. Oktober 2013 IM NAMEN DES GEMEINDERATES STÄFA Karl Rahm Gemeindepräsident Daniel Scheidegger Gemeindeschreiber

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