Welche Massnahmen zugunsten behinderter und betagter Menschen sind zu berücksichtigen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Welche Massnahmen zugunsten behinderter und betagter Menschen sind zu berücksichtigen?"

Transkript

1 Hindernisfreies Bauen Juli 2008 / Nr. 21 Vorwort Umfangreiche Case Management Anpassungen bei Pro sind Infirmis manchmal nötig! Wie in anderen Städten auch sind in Basel viele Mehrfamilienhäuser alt und sanierungsbedürftig. Lange wurde dies vernachlässigt. Doch nun scheinen die Liegenschaftsbesitzer aufgewacht zu sein. Kein Wunder also, dass die Beratungen in diesem Bereich stark zugenommen haben. Auch bei uns. Am meisten interessiert hierbei die Frage, wie weit das Gebäude an die Bedürfnisse behinderter und betagter Menschen angepasst werden muss. Diesem Thema ist das folgende Infoblatt gewidmet. Eines ist klar: Bei Sanierungen gibt es keine Standardlösung aus der Schublade. Je nach Gegebenheiten sind einfache oder aufwendige Verbesserungen vorzusehen. Natürlich wünschen sich die meisten Bewohner/-innen eine sanfte Renovation. Doch der Zahn der Zeit nagt auch an diesen Türen. Ältere Liegenschaften werden oft von betagten Menschen bewohnt und viele von ihnen wollen möglichst lange dort wohnen bleiben. Mit zunehmendem Alter sind sie auf eine gute, hindernisfreie Erschliessung angewiesen. Diese kann aber vielfach nur durch eine umfangreiche Anpassung realisiert werden. Auch wenn diese kurzfristig für grossen Ärger sorgt, lohnt sie sich auf Dauer für alle. Eric Bertels Sanierung von Mehrfamilienhäusern Welche Massnahmen zugunsten behinderter und betagter Menschen sind zu berücksichtigen? Von Gesetzes wegen müssen heute auch Mehrfamilienhäuser, die saniert oder umgebaut werden, den Bedürfnissen behinderter und betagter Menschen entsprechen. Im Gegensatz zu Neubauten lassen sich hier aber nicht immer alle Anforderungen für das hindernisfreie Bauen umsetzen. Es sind situative Lösungen zu suchen. Dabei stellen sich oft zahlreiche Fragen. Zum Beispiel: Welche Massnahmen sind erforderlich? Wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus? Gibt es finanzielle Hilfen für solche Anpassungen? Auf diese und weitere Fragen geben die kommenden Seiten Antwort. Folgende Themen werden dabei behandelt: 1. Geltungsbereich: Bei welchen Mehrfamilienhäusern beziehungsweise Umbauvorhaben ist das hindernisfreie Bauen einzubeziehen? 2. Verhältnismässigkeit: Was gilt als zumutbar? 3. Anpassungsumfang: Welche Bauteile und Bereiche sind zu prüfen? 4. Vorgehen: Welche Aspekte spielen eine zentrale Rolle? 5. Schlussfolgerungen Anschliessend sind auf den Seiten 6 und 7 zwei verschiedene Beispiele von Sanierungen dargestellt. Sie zeigen auf unterschiedliche Art und Weise, wie das hindernisfreie Bauen bei solchen Vorhaben umgesetzt werden kann. Geltungsbereich Es gibt immer noch Architekten, die glauben, das hindernisfreie Bauen sei ausschliesslich bei Neubauten zu berücksichtigen und Umbauvorhaben, insbesondere bei Mehrfamilienhäusern, würden nicht unter diese Regelungen fallen. Dem ist jedoch nicht so. Die gesetzlichen Bestimmungen verlangen im Rahmen von Sanierungen auch Anpassungen bei bestehenden Bauten. Hierbei ist zu beachten, dass heute für die Anliegen behinderter Menschen im Bauwesen zwei verschiedene Gesetze massgebend sind: zum einen das nationale Behindertengleichstellungsgesetz (abgekürzt BehiG genannt), das seit in Kraft ist; zum anderen das kantonale Baugesetz. Welches Gesetz, so stellt sich die Frage, hat nun Vorrang? 1

2 2 Das BehiG äussert sich sehr klar zu dieser Frage. In diesem Gesetz gibt es einen Paragrafen, der festhält, dass das BehiG weitergehenden Bestimmungen der Kantone zu gunsten der Menschen mit einer Behinderung nicht entgegensteht. Im Falle des Kantons Basel-Stadt ist dies das kantonale Baugesetz. Dieses hält fest, dass die Anliegen behinderter Menschen bei allen Wohnbauten zu prüfen sind, bei denen eine bewilligungspflichtige Sanierung oder eine Umnutzung stattfindet. Diese Regelung gilt selbst dann, wenn das Gebäude nur eine oder zwei Wohnungen besitzt (z.b. Geschäftshäuser, Schulbauten usw.) Im Kanton Basel-Landschaft geht der Geltungsbereich nicht so weit. Dort hat der Regierungs- und Landrat vor 10 Jahren entschieden, dass diesen Anliegen ausreichend Genüge getan ist, wenn eine solche Prüfung erst bei Mehrfamilienhäusern mit 7 oder mehr Wohnungen stattfindet. Da in der ländlichen Gegend aber häufig kleinere und mittelgrosse Wohnbauten vorkommen, fallen leider viele Gebäude nicht in diesen Geltungsbereich. Diese basellandschaftliche Regelung wird heute von vielen Fachleuten als ungenügend betrachtet. Zum einen hat der Anteil älterer Leute stark zugenommen und Wohnungen für betagte und behinderte Menschen fehlen auch in Baselland an allen Ecken und Enden. Zum anderen haben die Erfahrungen gezeigt, dass die Aufwendungen für solche Anpassungen wesentlich tiefer sind als befürchtet. In ganz wenigen Fällen verursachen sie hohe Zusatzkosten. Meistens bewegen sich die Mehrkosten bei den bestehenden Bauten im Bereich von 4 bis 7% des Gebäudewertes (bei Neubauten zwischen 1 bis 3%). Zudem fliessen, so wurde festgestellt, über 70% dieser Mehrkosten in die stufenlose Erschliessung, also in Aufzüge oder Rampen. Diese kommen auch Eltern mit Kinderwagen, Rentnerinnen und Rentnern usw. zugut und erhöhen damit den Gebäudewert. Dass im Kanton Basel-Landschaft bei den Regelungen im Wohnungsbau noch Nachholbedarf besteht, zeigt auch ein Vergleich mit den anderen Kantonen. Viele sind bei Wohnbauten weit fortschrittlicher als der basellandschaftliche Kanton. So hat beispielsweise der Kanton Aargau vor Kurzem die Schwelle für eine Anpassungspflicht auf Gebäude mit 4 und mehr Wohnungen korrigiert. Verhältnismässigkeit In den meisten Baugesetzen so auch in BS und BL wird grundsätzlich nicht unterschieden, ob es sich um einen Neu- oder einen Umbau handelt. Die in den Baugesetzen aufgeführten Bestimmungen zum behindertengerechten Bauen gelten in der Regel für beide Fälle. Das bedeutet aber nicht, dass beim Umbau alles verlangt werden kann. Die Frage der Verhältnismässigkeit spielt hier eine zentrale Rolle. So kann auf die hindernisfreie Bauweise teilweise verzichtet werden, wenn der Aufwand unverhältnismässig ist. Was ist aber unter «unverhältnismässig» zu verstehen? Zur Bestimmung der Verhältnismässigkeit muss auf das BehiG zurückgegriffen werden. Der Bundesrat hat sich seinerzeit bei der Erarbeitung des nationalen Gleichstellungsgesetzes mit dieser Frage intensiv auseinandergesetzt. Er ist dabei zum Schluss gekommen, die erforderliche Kostenschranke mittels zweier Ansätze zu regeln, wobei jeweils der tiefere Wert entscheidend ist. So gelten gemäss BehiG die Massnahmen zugunsten behinderter Menschen als wirtschaftlich zumutbar, wenn sie 5% des Gebäudeversicherungswerts bzw. des Neuwerts der Anlage nicht übersteigen oder nicht höher sind als 20% der vorgesehenen Erneuerungskosten (gerechnet wird hier ohne die Kosten für die Massnahmen hinsichtlich des hindernisfreien Bauens). Zahlreiche Erfahrungen zeigen, dass die Aufwendungen für das hindernisfreie Bauen meist unter diesen Kostenlimiten liegen. Sie werden nur in ganz wenigen Fällen übertroffen, vorwiegend dann, wenn im Gebäude grössere Liftein- oder -umbauten Erfahrungen haben gezeigt, dass die Aufwendungen für solche Anpassungen wesentlich tiefer sind als befürchtet. erforderlich sind. Eine solche Anpassung ist jedoch nicht nur von der Höhe der Kosten abhängig, sondern auch von verschiedenen anderen Faktoren wie z.b. Platzverhältnissen, Ein- und Umbaumöglichkeiten, Grösse und Alter der Anlage, kantonalen Normen usw. Vorgängig ist daher beim Lift immer erst eine genaue Kosten-Nutzen-Strukturanalyse vorzunehmen. Erst dann zeigt sich, ob eine Liftanpassung wirklich Sinn macht. Die finanzielle Seite spielt dabei eine wichtige, meist aber nicht die entscheidende Rolle. Zum Aspekt «Verhältnismässigkeit» gehört auch die Frage, ob irgendwo um finanzielle Unterstützung für solche Anpassungen nachgesucht werden kann. Im Ge-

3 gensatz zu Deutschland sind wir diesbezüglich in der Schweiz nicht in einer komfortablen Lage. Es bestehen keine kantonalen Hilfen und auch beim Bund fehlt ein solches Förderinstrument. Die einzige Möglichkeit besteht darin, gemeinnützige Stiftungen, die sich für die Integration behinderter Menschen einsetzen, anzufragen. Doch die meisten werden absagen, denn sie dürfen aufgrund ihres Stiftungszweckes oft nur Direkthilfen an Menschen mit einer Behinderung entrichten. Anpassungsumfang Auch der Aspekt der Besitzstandswahrung wirft oft Fragen auf. Hier ist Folgendes zu berücksichtigen: Die gesetzlichen Bestimmungen im Baubereich für Menschen mit einer Behinderung betreffen im Grunde genommen immer das ganze Gebäude. Sie sind nicht begrenzt durch den Umfang der Erneuerung. Die baugesetzlichen Regelungen für Menschen mit einer Behinderung reduzieren sich daher nicht auf den unmittelbaren Gegenstand des Baugesuches, sondern sie haben auch Gültigkeit für andere, relevante Bereiche. Bei einem Projekt, welches beispielsweise ausschliesslich eine Fassadensanierung vorsieht, kann daher auch die Beseitigung von Eingangsstufen verlangt werden. Entscheidend ist hierbei lediglich, ob diese Massnahmen von Bedeutung und verhältnismässig sind oder nicht. Dass mit diesem Grundsatz die Besitzstandsgarantie ein Stück weit aufgehoben wird, ist nachvollzieh- bar. Folgende Argumente sprechen aber für die Richtigkeit dieses Vorgehens: Sobald ein Baugesuch vorliegt, sind in der Regel verschiedene bauliche oder nutzungsmässige Veränderungen vorgesehen. Eine Anpassung zugunsten behinderter Menschen ist daher zumutbar, denn der Eigentümer verwandelt sein Grundstück ohnehin in eine Baustelle, verändert das Bestehende, tätigt neue Investitionen und kann unter Ausnützung von Synergieeffekten generelle Verbesserungen erzielen. Neue restriktivere Bestimmungen können dann angewandt werden, wenn wichtige öffentliche Interessen es verlangen und wenn das Prinzip der Verhältnismässigkeit gewahrt bleibt. Dass an behindertengerechten Baumassnahmen ein ganz erhebliches öffentliches Interesse besteht, wurde von der Bundesregierung bzw. dem Stimmvolk mit der Annahme der neuen Bundesverfassung bzw. dem Diskriminierungsverbot (Artikel 8 Abs. 4 BV) klar unterstrichen. Auch andere Bestimmungen, wie zum Beispiel jene für Brandschutz, Sicherheit, Energie usw., heben je nach Situation die Besitzstandsgarantie auf. Es ist nur folgerichtig, wenn die Pflicht zur Anpassung des «Bisherigen» an neuere Bauvorschriften auch im Bezug auf das hindernisfreie Bauen angewandt wird, zumal in einer Zeit der stetig wachsenden Überalterung. Und last but not least: Diesem Prinzip des eingeschränkten Besitzstandsschutzes folgt auch das BehiG. Die Anpassungspflicht wird klar «an den Bau oder die Erneuerung einer Baute, wenn dafür eine Bewilligung erteilt wird», geknüpft. Der Umfang einer Erneuerung ist in diesem Zusammenhang nicht von Belang; das Gesetz verlangt als einzige Voraussetzung, dass die Erneuerung bewilligungspflichtig ist. Vorgehen Wichtig ist nun, zu entscheiden, was genau verbessert werden muss. Hier ein paar Aspekte für die Entscheidungsfindung: Miet- oder Eigentumswohnung? Zuerst muss geklärt sein, ob die zu sanierende Liegenschaft in Zukunft Miet- oder Eigentumswohnungen aufweisen wird. Dies ist deshalb wichtig, weil bei Eigentumswohnungen die Käufer wie auch die Banken oft eine gute Rollstuhlgängigkeit der Anlage voraussetzen bzw. verlangen. Eine Wohnung kauft man in der Schweiz nur einmal im Leben. Die meisten Käufer wünschen sich, dass sie auch im hohen Alter dort wohnen bleiben können. Damit sich dies erfüllt, muss die Liegenschaft möglichst hindernisfrei sein. Für den Eigentümer einer alten Liegenschaft, welche saniert wird, bedeutet dies, dass er das Gebäude diesbe- Vorkehrungen für Rollstuhlfahrende Zugangstreppe im Vorgarten durch Rampe überbrücken. Die Rampe sollte nicht steiler als 6% sein. Dort, wo eine solche Steigung nicht möglich ist, darf die Rampe ausnahmsweise eine Steigung bis 12% aufweisen. Rampen über 6% sind mit griffigen Handläufen zu versehen. Falls vorhanden, sind auch Gartenausgänge, Spielplätze, Nebenwege und vor allem die Autoeinstellhalle hindernisfrei zu erschliessen. Gebäudeeingang so anpassen, dass die Türe stufenlos erreichbar ist. Unnötige Schwellen entfernen. Falls nicht möglich, sind sie auf 2,5 cm zu reduzieren. Neben dem Schwenkbereich der Gebäudeeingangs- und Wohnungstüre sollte eine Freifläche von 60 cm für Rollstuhlfahrende bestehen. Briefkästen und Sonnerieanlagen so anordnen, dass sie auch vom Rollstuhl aus bedienbar sind. Rollstuhlgängige Schmutzschleusenteppiche verwenden. Falls nötig Lift anpassen (siehe Seite 4). Wohnungskorridore so gestalten, dass sie mit dem Rollstuhl befahren werden können. Alle Türen sind min. 0,80 m breit (i. L.). Dort, wo dies nicht realisiert werden kann, ist ausnahmsweise eine Mindestbreite von 0,75 m zulässig. Balkon- und Terrassentürschwellen sollten möglichst niedrig sein (Ziel: 2,5 cm). Weitere wohnungsinterne Anforderungen siehe Seite 4, «Massnahmen für gehbehinderte, ältere Menschen». Auf Maisonnettewohnungen ist wo möglich zu verzichten. Falls unumgänglich, sollten die primären Wohnräume (Essraum, Wohnzimmer) stufenlos zugänglich sein. Auf dieser Ebene ist ein mit dem Rollstuhl erreichbares WC vorzusehen (für behinderte Besucher). Bei der internen Treppe sollte der Einbau eines Treppenliftes möglich sein. Hindernisfreies Bauen Juli 2008 / Nr. 21 3

4 züglich anzupassen hat. Das geht so weit, dass auch ein Lift eingebaut werden muss, wenn er noch nicht vorhanden ist. Nicht mit der gleichen Vehemenz fordert man dies bei Mietwohnungen. Natürlich, ein rollstuhlgängiger Lift ist auch dort immer willkommen. Aber wenn die bestehenden Rahmenbedingungen den Einbau wesentlich erschweren, so kann eher darauf verzichtet werden als bei Gebäuden mit Eigentumswohnungen. Eine Ausnahme bilden hier Bauten, die den Pensionskassen und der öffentlichen Hand gehören. Diese sollten als gutes Beispiel vorangehen und im Interesse ihrer Geldgeber möglichst alles unternehmen, damit ihre Wohnungen hindernisfrei werden. 4 Massnahmen für gehbehinderte, ältere Menschen Einzelne Stufen im Vorgarten, Gebäudezugang und Treppenhaus entfernen oder mit Rampen ergänzen. Den Zugang zu den Wohnungen so weit wie möglich stufenlos gestalten. Griffige Handläufe (beidseitig) an sämtlichen Treppen anbringen, auch wenn diese nur aus wenigen Stufen bestehen. Alle Treppen gut und gleichmässig beleuchten. Stufenvorderkanten kontrastreich markieren. Nur rutschsichere Bodenbeläge verwenden (auch im nassen Zustand). Besonders beim Eingang oder in Bad bzw. Dusche darauf achten. Unabdingbare Türschliesser möglichst schwach einstellen. Unnötige Schwellen entfernen. Schmutzschleusenteppiche in Boden einlegen. Gegensprechanlage, Türklingel, Briefkästen usw. gut bedienbar anordnen. Im Bad- oder Duschraum solide Duschengleitstangen und Handtuchstangen vorsehen (sie werden als Haltegriffe verwendet). Ideal sind Duschplätze mit niedrigen Schwellen. WC in Raumecke anordnen, damit bei Bedarf direkt neben dem WC ein Haltegriff montiert werden kann. Pro Zimmer eine Steckdose mindestens auf Höhe cm (auch im Bad) montieren. Sicherungskasten so platzieren, dass er gut erreichbar ist. In der Küche sollten die Spüle und das Kochfeld in einer Linie sein (dazwischen Arbeitsfläche von mind. 50 cm). Keine Zweifrontenlösungen mit getrennter Anordnung von Kochfeld und Spüle. Überall Einhebelmischer anbringen. Hat das Eingangsgeschoss einen stufenlosen Zugang? Von der baulichen Seite her entscheidend sind das Eingangsgeschoss und der Lift, wobei zuerst die Gebäudezugangssituation beurteilt werden muss. Zur Hauptsache interessiert die Frage, ob eine stufenlose Verbindung zum Lift oder zu den Erdgeschosswohnungen vorhanden ist, bzw. vernünftig realisiert werden kann. Muss dies verneint werden, so beschränken sich die Anforderungen, die dann zu berücksichtigen sind, einzig auf jene für gehbehinderte und ältere Menschen. Massnahmen zugunsten von Rollstuhlfahrenden entfallen. Der Einbau eines Treppenliftes wird nicht verlangt, da dieses Gerät in dieser Situation erfahrungsgemäss nicht wirklich von Nutzen ist. Eher kommt eine Hebebühne infrage. Doch leider fehlen dafür oft die entsprechenden Einbaumöglichkeiten. Für Betagte und Menschen mit einer Gehbehinderung ist es wichtig, dass die Wohnung ohne Sturzgefahren und möglichst angenehm erreicht und benutzt werden kann. Das bedeutet, dass beispielsweise die Treppe über einen guten Handlauf (beidseitig) und über Treppenmarkierungen verfügen muss. Wünschbar sind auch eine gute Beleuchtung und ein gleitsicherer Bodenbelag, sowohl aussen wie innen. Die Anpassungen, welche gehbehinderte und ältere Menschen betreffen, sollten möglichst immer berücksichtigt werden. Lift genügend gross? Kann ein stufenloser Zugang ins Gebäude realisiert werden, so wird der Lift zum nächsten Thema. Gibt es bereits einen Lift, dann muss geprüft werden, ob er rollstuhlgängig ist oder allenfalls dementsprechend angepasst werden kann. Nicht immer lassen die Verhältnisse den Einbau eines nach Norm SN «Behindertengerechtes Bauen» rollstuhlgängigen Lift zu (Kabine 1,10 x 1,40 m). Im Umbaufall kann dort, wo der rollstuhlgängige Normlift nicht eingebaut werden kann, ausnahmsweise auf kleinere Anlagen zurückgegriffen werden. Als Minimum sollte der Lift aber eine Breite von 0,90 und eine Tiefe von 1,20 m aufweisen. Liftvergrösserungen sind Knacknüsse und brauchen viel Fingerspitzengefühl. Es gibt verschiedene Tricks, wie in einem engen Schacht ein grösserer Lift untergebracht werden kann. Beispielsweise können mit der Verwendung einer Türfront aus Metall anstelle einer massiven Türfront sowohl bei der Schachttiefe als auch bei der Türleibung einige Zentimeter Platz gewonnen werden. Auch durch neuere Technologien lassen sich grössere Liftkabinen realisieren. Zum Beispiel wird mit dem MaxiSpace-Lift von Kone «rund ein Drittel mehr Kabinenraum» geschaffen. Eine weitere Variante ist, den Schacht zu vergrössern. Dies hat aber grössere Kosten zur Folge und es wird dadurch ein Teil der Wohnungen oder des Treppenhauses kleiner, was nicht immer möglich ist. Was ist in den Wohnungen anzupassen? Ist ein genügend grosser Lift vorhanden, dann ist zu prüfen, was in den Wohnungen verbessert werden kann. Wichtig in diesem Zusammenhang sind vor allem die Tür- und Korridorbreiten sowie die Balkonund Terrassentürschwellen. Ein besonderes Augenmerk ist auch auf den Zugang zum WC zu legen. Mindestens eine Toilette sollte für den Gast mit Rollstuhl benutzbar sein. Fehlt der Lift oder lässt er sich nicht auf das Rollstuhlmass vergrössern, dann bedeutet das nicht, dass nichts in den Wohnungen unternommen werden soll. Bei Mehrfamilienhäusern, wo das Eingangsgeschoss stufenlos zugänglich ge-

5 gemacht werden kann, sind auf jeden Fall die Wohnungen auf diesem Stockwerk zu verbessern. Sie sind so zu gestalten, dass sie bei Bedarf einfach an die Bedürfnisse eines Rollstuhlfahrenden angepasst werden können. Mieter, welche plötzlich auf einen Rollstuhl angewiesen sind, haben so die Möglichkeit, im Haus zu bleiben, auch wenn sie vielleicht die Wohnung mit jemandem im Erdgeschoss tauschen müssen. Schlussfolgerungen Die rechtlichen Grundlagen zeigen also klar, dass in vielen Fällen eine Anpassung im Zusammenhang mit dem hindernisfreien Bauen vorzunehmen ist. Wie aus den vorangegangenen Zeilen entnommen werden kann, richten sich die Massnahmen zugunsten von Rollstuhlfahrenden vor allem nach der Zugänglichkeit. Je besser das Gebäude für Rollstuhlfahrer erschlossen ist, desto eher sind auch die Wohnungen oder Nebenräume einer Prüfung hinsichtlich der Rollstuhlgängigkeit zu unterziehen. Dort, wo nur die Erdgeschosswohnungen stufenlos zugänglich gemacht werden können, sind verständlicherweise nur in diesen Wohnungen rollstuhlgängige Massnahmen zu treffen. Die Anpassungen, welche gehbehinderte und ältere Menschen betreffen, sollten möglichst immer berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob das Gebäude oder die Wohnungen für Rollstuhlfahrende tauglich sind. In jeder Wohnung kann eine ältere Person wohnen oder zu Besuch sein. Herr Orschulko, Sie sind Projektleiter der Bauherrschaft für die Sanierung der Wohnsiedlung Bäumlihof in Basel. Bei diesen Liegenschaften handelt es sich um Mitte der 1950er-Jahre erstellte Familienwohnungen. Der Ausbaustandard, die energietechnische Bilanz wie auch die Wohngrundrisse entsprechen nicht mehr den heutigen Bedürfnissen. Die mehrheitlich nicht mehr zeitgemässen Kleinwohnungen werden nun in grössere 3,5- und 4,5- Zimmer-Wohnungen umgebaut. Es wird ein mittlerer, soweit als möglich behindertengerechter Komfort für Familien mit Kindern sowie ältere Menschen angestrebt. Welche Erfahrungen machten Sie bei der Umsetzung des hindernisfreien Bauens? Wo gab es besonders viele Schwierigkeiten? Bei der tiefgreifenden Sanierung und Modernisierung der Gebäude mussten die Möglichkeiten einer Verbesserung, im Sinne des hindernisfreien Bauens, bereits am Anfang der Planung geprüft und berücksichtigt werden. Die Ausgangslage war ein Bestand, welcher auf diese Aspekte nahezu keine Rücksicht nahm. Keine Wohnung war ohne Überwindung von Treppen erreichbar. Die Höhenlagen der Geschosse und der einzelnen Eingänge waren unterschiedlich und nicht einfach anzupassen. Eine Chance, diese Missstände zu beheben, wurde lediglich bei den Gebäuden in der Bäumlihofstrasse gesehen. Durch den Neubau der Tiefgaragen und die Absicht, die Gebäude mit Liftanlagen zu versehen, konnte die Planung so entwickelt werden, dass eine durchgehend hindernisfreie Erschliessung vom Garagenplatz bis zur Wohnung möglich wurde. Die Interview mit Bernhard Orschulko, dipl. Ing. Architekt, Hochbau- und Planungsamt Basel-Stadt, Hauptabteilung Hochbau «Diese Massnahmen stellen eine wesentliche Aufwertung dar.» Voraussetzungen am bestehenden Gebäude sind durch Niveausprünge nicht an jedem Ort optimal, dennoch konnte das Ziel erreicht werden. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass ohne zusätzliche Liftanlagen, welche wirtschaftlich nur in genügend grossen Gebäuden interessant sind, das Ziel nicht erreichbar ist. In unserem Projekt konnte erfreulicherweise für 72 von 156 Wohnungen die Situation in diesem Sinne verbessert werden. Hatten diese Anforderungen besondere Auswirkungen auf das Projekt? Die Erfüllung der Anforderungen waren für uns immer erklärtes Ziel. Es musste dabei ein vernünftiger Kompromiss aus Machbarkeit, Aufwand, Kosten und Nutzen gefunden werden. Die Budgetvorgabe ist auf die Erreichung von günstigen Mietzinsen ausgelegt, dies bedeutet, dass Spielräume für Zusatzleistungen äusserst knapp bemessen sind. Die Vorgaben bei den niedrigen Gebäuden waren dafür denkbar ungünstig, weshalb wir uns dann auf die hohen Gebäude in der Bäumlihofstrasse konzentrierten. Erfahren die Liegenschaften durch diese Massnahmen eine Aufwertung? Diesen Massnahmen stellen eine wesentliche Aufwertung der Gebäude dar. Es weiss sicher jeder der Mieter, nicht nur jene, die darauf angewiesen sind, die Vorteile einer hindernisfreien Erschliessung zu schätzen. Aus diesem Grund wird mit dem erreichten Ziel ein Mehrwert für alle Gebäudenutzer geschaffen. Juli 2008 / Nr. 21 Hindernisfreies Bauen 5

6 Totalrenovation Mehrfamilienhäuser Mittlere Strasse 24 28, Basel Erdgeschoss Eigentümer: Migros-Pensionskasse, Zürich Architekturbüro: MPK Immobilien, Zürich Bauentscheid: 2002 Bauvollendung: 2003 Auflagen behindertengerechtes Bauen: Stufen beim Gebäudeeingang durch Rampe ersetzen. Zugang Briefkasten möglichst hindernisfrei. Lift vergrössern, sodass Kabine eine Tiefe von mind. 1,20 m aufweist. Lifttableau nicht in Ecke und nicht höher als 1,10 m anordnen. Neben Schwenkbereich Wohnungstüre Freifläche von 0,60 m Breite schaffen (wo möglich). Wohnungskorridore auf mind. 1,20 m verbreitern, dort, wo für die Einfahrt in einen Raum eine 90 -Drehung nötig ist. Alle Zimmer- und Nasszellentüren auf mind. 0,80 m i. L. verbreitern. Lavabo neben Badewanne anordnen (ist auf Plänen falsch eingezeichnet und wurde nachträglich korrigiert). Balkonausgangstüren überprüfen Obergeschoss 6

7 Hindernisfreies Bauen Juli 2008 / Nr. 21 Sanierung 6 Mehrfamilienhäuser Bettingerstrasse 7 17, Riehen Eigentümer: Credit Suisse Anlagestiftung Architekturbüro: Vischer AG, Basel Bauentscheid: 2005 Bauvollendung: 2006 Auflagen behindertengerechtes Bauen: Im Vorgarten ist eine zentrale Rampe vorzusehen, die einen hindernisfreien Zugang zu allen Wohnhäusern schafft. Die Rampe und Treppe ist mit einem Handlauf zu versehen. Die Eingangsstufen beim Gebäudeeingang sind anzuschrägen. Türschliesser beim Gebäudeeingang sind möglichst leicht einzustellen. Alle Erdgeschosswohnungen sind so anzupassen, dass sie bei Bedarf an eine Person mit Rollstuhl angepasst werden können. So ist unter anderem die Trennwand zwischen Bad und WC so zu gestalten, dass sie bei einem Umbau zu einer behindertengerechten Situation abgerissen und durch eine breitere Türe ersetzt werden kann. 7

8 Juli 2008 / Nr. 21 Hindernisfreies Bauen Übrigens Orientierungshilfen für Sehbehinderte Die an der Klybeckstrasse erprobten Aufmerksamkeitsfelder vor Trottoirüberfahrten bewähren sich. Andere stark befahrene Strassenzüge in Basel erhalten nun ebenfalls solche Orientierungshilfen. Finanziert wird dies vom Tiefbauamt zulasten des Rahmenkredits «Fussgänger». Besser benutzbar ist auch das Bahnhofsgebäude. Die Leitlinien, die wegen der hohen Beanspruchung langsam am Verschwinden waren, hat der Maler aufgefrischt. Einführungskurs «Hindernisfreies Bauen» Seit Jahren wird in Zürich ein zweitägiger Kurs durchgeführt. Dieser vermittelt Grundkenntnisse über die Anforderungen, Bauvorschriften und Planungsgrundlagen. Über 300 Personen haben diesen Kurs bereits besucht. Das nächste Mal findet er am 23./24. Oktober 2008 statt (Anmeldung: Herausgeberin: Pro Infirmis, Kantonale Geschäftsstelle und Beratungsstelle Basel-Stadt, Bachlettenstrasse 12, CH-4054 Basel, Telefon , Fax Redaktion: E. Bertels Pro Infirmis, Auflage: 2000 P.P Basel 11 In Basel werden staatliche Gebäude besser zugänglich In den letzten Jahren hat der Kanton Basel-Stadt zahlreiche Anstrengungen in der Verbesserung der Infrastruktur zugunsten behinderter und betagter Menschen unternommen. Nun wird ein weiterer grosser Schritt eingeleitet. Alle staatlichen Liegenschaften, die über Publikumsverkehr verfügen, sollen zugänglich werden. Um dies innert nützlicher Frist zu realisieren, hat das Baudepartement ein besonderes Programm entwickelt. Damit sollen bei allen kantonalen Verwaltungsbauten, die Publikumsverkehr aufweisen, im Minimum folgende Voraussetzungen geschaffen werden: rollstuhlgängiger Zugang (am besten identisch mit dem Haupteingang des Gebäudes) bedienter Empfang oder übersichtliche Information mit Kommunikationsmöglichkeit (z.b. Telefon) mit dem Rollstuhl erreichbarer Besprechungsraum behindertengerechte Toilettenanlage auf dem gleichen Niveau wie der Besprechungsraum. Auch bei Schulbauten sind Nachrüstungen geplant. Obwohl die Hälfte heute bereits behindertengerecht ist, gibt es hier den grössten Anpassungsbedarf. 22 weitere Gebäude werden im Zuge dieses Programms nutzbar gemacht. Geplant ist, dass mindestens das Erdgeschoss wie auch die Aulen oder andere Versammlungsräume, die öfters von Vereinen usw. genutzt werden, für behinderte Menschen erreichbar sind. Ebenfalls sind entsprechende Sanitärräume vorgesehen. Eine Überprüfung erfolgt auch bei den kantonalen Museen, beim Sportbad St. Jakob und bei den Friedhöfen. Die meisten dieser Bauten können aber heute bereits von Behinderten genutzt werden, weshalb hier nur mit geringen Aufwendungen gerechnet wird. Kosten auf 4 Jahre verteilt Für die Umsetzung der notwendigen Massnahmen wurde ein Rahmenkredit von 7 Mio. Franken bewilligt. Dieser wird auf 4 Jahre verteilt. Die Anpassungen richten sich nach den angebotenen Dienstleistungen in den Gebäuden und den Bedürfnissen von behinderten Menschen. Umfangreichere Massnahmen werden als einzelne Projekte abgewickelt, da je nach Gebäude andere Rahmenbedingungen gelten (Nutzer, Denkmalpflege usw.). Neben diesen Projekten sind kleine Eingriffe in praktisch allen Gebäuden mit Publikumsverkehr notwendig. Dies beinhaltet u.a. den Einbau von zusätzlichen Handläufen und Anpassungen von Bodenbelägen für gehbehinderte Menschen wie auch Markierungen von Stufen und eine Optimierung der Beleuchtung für Sehbehinderte. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt in der Hand einer speziellen Baukommission. Kleinere Arbeiten mit einem Kostenrahmen bis Fr pro Gebäude bewilligt die Baukommission. Für grössere Eingriffe muss eine Vollzugsermächtigung des Regierungsrates eingeholt werden. 8

HINDERNISFREI BAUEN - NORMATIVE ANFORDERUNGEN IM KANTON ZÜRICH

HINDERNISFREI BAUEN - NORMATIVE ANFORDERUNGEN IM KANTON ZÜRICH HINDERNISFREI BAUEN - NORMATIVE ANFORDERUNGEN IM KANTON ZÜRICH Die Norm SIA 500 Hindernisfreie Bauten, aktuelle Auflage mit Korrigenda (www.sia.ch) sowie die Richtlinie Wohnungsbau hindernisfrei-anpassbar,

Mehr

mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten.

mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten. und ergänzende Informationen für alle Maßnahmen zum barrierereduzierenden Umbau bestehender Wohngebäude Anforderungen an Maßnahmen zur Barrierereduzierung Die Technischen Mindestanforderungen definieren

Mehr

Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen

Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen Fachbereichsleiter Technik 1 Einkommensermittlung Neubauförderung Wohnhaussanierung Wohnbeihilfe Mietzins- und Annuitätenbeihilfe

Mehr

WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund. Fachtag am 14.06.2013

WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund. Fachtag am 14.06.2013 WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund Fachtag am 14.06.2013 Förderung von barrierefreiem Wohnraum in Hamburg Ziel ist es, in Hamburg ein verbessertes Wohnungsangebot

Mehr

Newsletter über das hindernisfreie Bauen 3 - Juli 2015

Newsletter über das hindernisfreie Bauen 3 - Juli 2015 inklusiv... Newsletter über das hindernisfreie Bauen 3 - Juli 2015 Vorwort Seite 2 Übrigens Seite 8 Konzept «Wohnungsbau hindernisfrei - anpassbar» Seiten 2-4 Wirkung des hindernisfreien Wohnungsbaus auf

Mehr

04.11.2013. Landratsamt Günzburg. Wohnberatung für Senioren beim Landratsamt Günzburg. Wohnberatung warum? Wohnberatung / Wohnwünsche

04.11.2013. Landratsamt Günzburg. Wohnberatung für Senioren beim Landratsamt Günzburg. Wohnberatung warum? Wohnberatung / Wohnwünsche Landratsamt Günzburg für Senioren beim Landratsamt Günzburg Markus Müller, Seniorenfachstelle www.landkreis-guenzburg.de www.familien-und-kinderregion.de warum? Demographische Entwicklung im Alter und

Mehr

für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen

für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen Türschliesser und weitere Beschläge für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen 1 Joachim Barghorn Produktemanager Baubeschlagstechnik 2 vergriffen 1 3 In Gebäuden mit öffentlichem Publikumsverkehr: EN 1125

Mehr

4½-Zimmerwohnung. Industriestrasse 2, Steinhausen. Zu verkaufen

4½-Zimmerwohnung. Industriestrasse 2, Steinhausen. Zu verkaufen 4½-Zimmerwohnung Industriestrasse 2, Steinhausen Zu verkaufen 4½-Zimmerwohnung, Industriestrasse 2, 6312 Steinhausen Lage Steinhausen ist die nördlichste gelegene Gemeinde im Kanton Zug mit 9566 Einwohnern.

Mehr

Bushaltestelle. BöV Merkblatt BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR. März 2008. Inhaltsübersicht

Bushaltestelle. BöV Merkblatt BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR. März 2008. Inhaltsübersicht BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR Schweizerische Fachstelle Behinderte und öffentlicher Verkehr Froburgstrasse 4 4601 Olten Telefon 062 206 88 40 Fax 062 206 88 89 info@boev.ch www.boev.ch BöV Merkblatt

Mehr

1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung

1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung 1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung seniorengerecht altersgerecht barrierefrei rollstuhlgerecht Förderrecht - KfW DIN 18040-1: 2010-10 DIN 18040-2: 2011-09 Was ist möglich? SEHEN Nachlassendes

Mehr

Stadtrat Baden Informationsveranstaltung Umbau und Erweitung Kurtheater. Informationsveranstaltung 19. Januar 2013

Stadtrat Baden Informationsveranstaltung Umbau und Erweitung Kurtheater. Informationsveranstaltung 19. Januar 2013 Informationsveranstaltung Umbau und Erweitung Kurtheater Herzlich willkommen. Umbau und Erweiterung Kurtheater Baden Informationsveranstaltung 19. Januar 2013 1 Inhalt 1. Das Kurtheater heute 2. Darum

Mehr

Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW)

Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW) 854.. Oktober 989 (Stand: 0.0.99) Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW) Der Gemeinderat der Stadt Bern, gestützt auf Artikel 7ff. des Reglementes

Mehr

Leerbestand in den städtischen Liegenschaften. 1. Wie hoch ist der momentane effektive leerbestand in den städtischen liegenschaften?

Leerbestand in den städtischen Liegenschaften. 1. Wie hoch ist der momentane effektive leerbestand in den städtischen liegenschaften? Stadt Chur Antwort des Stadtrates an den Gemeinderat Nr. 25/2006 512.20 Schriftliche Anfrage Barla Cahannes betreffend Leerbestand in den städtischen Liegenschaften 1. Wie hoch ist der momentane effektive

Mehr

zu Verkaufen 2.5 Zimmer Wohnung

zu Verkaufen 2.5 Zimmer Wohnung zu Verkaufen 2.5 Zimmer Wohnung in 8102 Oberengstringen HT2 HOUSE & TECHNIC GMBH IMMOBILIEN KOMPETENZ OBERSTIEG 43G WWW.HT2.CH INFO@HT2.CH TEL. +41 (0) 848 30 99 99 1 Wohnen an der Stadtgrenze zu Zürich

Mehr

Position. Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zonen 2010/11. Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr.

Position. Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zonen 2010/11. Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr. Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr.ch www.fussverkehr.ch www.mobilitepietonne.ch www.mobilitapedonale.ch Position 2010/11 Fussgängerstreifen in

Mehr

Gemeindeversammlung vom 23. März 2015. Herzlich willkommen!

Gemeindeversammlung vom 23. März 2015. Herzlich willkommen! Gemeindeversammlung vom 23. März 2015 Herzlich willkommen! Traktanden Alters- und Pflegeheim Böndler; Projekt Böndler 2020; Bewilligung Projektierungskredit Schule Bauma; ICT-Konzept; Genehmigung und Kreditbewilligungen

Mehr

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Bezahlbarer Wohnraum für alle. Unsere Vision Logis Suisse setzt sich seit über 40 Jahren für fairen Wohnraum ein. Das heisst,

Mehr

Bau- und Raumplanungskommission

Bau- und Raumplanungskommission Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bau- und Raumplanungskommission An den Grossen Rat 11.1487.02 Basel, 4. Januar 2012 Kommissionsbeschluss vom 4. Januar 2012 Bericht der Bau- und Raumplanungskommission

Mehr

Dokumentation des Workshops Finanzierung: Fördermöglichkeiten der KfW-Bankengruppe und sonstige Fördermöglichkeiten

Dokumentation des Workshops Finanzierung: Fördermöglichkeiten der KfW-Bankengruppe und sonstige Fördermöglichkeiten Modellvorhaben Altersgerecht Umbauen Die Chance ergreifen Wohnen altersgerecht gestalten Ein Modellvorhaben auf dem Weg zu mehr Lebensqualität aller Generationen in Bensheim Dokumentation des Workshops

Mehr

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit Gemeinde Grosser Gemeinderat Sitzung vom 27. Juni 2012 / Geschäft Nr. 4 Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit 1. Ausgangslage Zwischen der Gemeinde Zollikofen

Mehr

Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren?

Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren? WOHNEIGENTUM ENERGIEEFFIZIENT SANIEREN Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren? Die Zukunftsförderer Umweltgerecht sanieren und Energiekosten sparen Machen Sie Ihr Heim fit für die Zukunft

Mehr

Altersgerecht Umbauen (159, 455) Herausforderungen des demografischen Wandels

Altersgerecht Umbauen (159, 455) Herausforderungen des demografischen Wandels Herausforderungen des demografischen Wandels 2030 ist mehr als jeder 4. Bundesbürger älter als 65 Jahre. Nur rund 5 % der Seniorenhaushalte bzw. 1 2 % aller Wohnungen sind aktuell barrierearm gestaltet.

Mehr

Bewerbung Landkauf Oberbild Thayngen Bewerbung Investorenteam Credit Suisse

Bewerbung Landkauf Oberbild Thayngen Bewerbung Investorenteam Credit Suisse Bewerbung Landkauf Oberbild Thayngen Bewerbung Investorenteam Credit Suisse Verkauf Grundstück GB Nr. 1205, Oberbild, Gemeinde Thayngen Bewerbung Investorenteam Credit Suisse Investor Credit Suisse Anlagestiftung

Mehr

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen?

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Philipp Kutter Stadtpräsident Wädenswil Kantonsrat CVP, Fraktionspräsident Stadt Wädenswil Motivation eines Stadtpräsidenten

Mehr

Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung

Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung 3 Vom 29. Juni 2010 Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Mehr

KfW-Förderung für Wohnungseigentümergemeinschaften

KfW-Förderung für Wohnungseigentümergemeinschaften KfW-Förderung für Wohnungseigentümergemeinschaften Berlin, 27.4.2015 Eckard v. Schwerin KfW Bankengruppe Bank aus Verantwortung KfW Bank aus Verantwortung Fördern im öffentlichen Auftrag Gründung: 1948

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND VERLÄNGERUNG DER LAUFZEIT DES RAHMENKREDITS ZUR ABGELTUNG DINGLICHER RECHTE BEI MASSNAHMEN FÜR DEN NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ

Mehr

DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen

DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen Praxishinweis DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen 1. Einleitung Die Norm DIN 18040 Teil 1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Öffentlich zugängliche Gebäude

Mehr

St.-Oswalds-Gasse 20: Um- und Ausbau, abgeändertes Bauprojekt; Baukredit

St.-Oswalds-Gasse 20: Um- und Ausbau, abgeändertes Bauprojekt; Baukredit S t a d t r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 2019 St.-Oswalds-Gasse 20: Um- und Ausbau, abgeändertes Bauprojekt; Baukredit Bericht und Antrag des Stadtrats vom 3. März 2009 Das Wichtigste im Überblick

Mehr

Komfortables Wohnen ohne Barrieren. Förderprogramme für Eigentümer

Komfortables Wohnen ohne Barrieren. Förderprogramme für Eigentümer Komfortables Wohnen ohne Barrieren Förderprogramme für Eigentümer Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Was und wer wird gefördert? 4 Welche Anforderungen müssen nach dem Umbau erreicht werden? 5 Wie hoch sind

Mehr

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See Oetwil am See Einladung zur Gemeindeversammlung von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See 1 Gemeindeversammlung vom 28. September 2015 Die Stimmberechtigten

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop. Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop

Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop. Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop Wer ist die Bank Coop? Geschichte 1927 Bank der "Genossenschaften und Gewerkschaften" 1928

Mehr

Förderreglement nachhaltiger Projekte in Thalwil

Förderreglement nachhaltiger Projekte in Thalwil Förderreglement nachhaltiger Projekte in Entwurf der Projektkommission Energieplanung am 20. Januar 2010 als Antrag an den Gemeinderat verabschiedet 1 Mit einem auf vier Jahre begrenzten Rahmenkredit fördert

Mehr

Bushaltestelle Engstringerbrücke mit Zugang zur S-Bahn

Bushaltestelle Engstringerbrücke mit Zugang zur S-Bahn Bushaltestelle Engstringerbrücke mit Zugang zur S-Bahn Wettbewerbsbeitrag Flâneur d Or 2008 Die Nutzer des öffentlichen Verkehrs sind gleichzeitig auch Fussgänger. Sie gehen von Zuhause zu einer Haltestelle,

Mehr

Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a

Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a quartier am albertsplatz Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a 1 WOHNBAU STADT COBURG GMBH STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT COBURG GMBH ÜBERSICHTSPLAN - Quartier

Mehr

Ihr Partner für die Gebäudeerneuerung und anspruchsvolle Bauvorhaben

Ihr Partner für die Gebäudeerneuerung und anspruchsvolle Bauvorhaben R E N E S P A A G Planungen und Bauerneuerungen Generalunternehmung Architektur Liegenschaftsanalysen Bautechnische Dienstleistungen und Beratungen Amriswilerstrasse 57a 8570 Weinfelden Tel 071 626 40

Mehr

Projektwettbewerb Ersatzneubau Wohnüberbauung Erikastrasse, Zürich, 1. Preis, 2014 Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich

Projektwettbewerb Ersatzneubau Wohnüberbauung Erikastrasse, Zürich, 1. Preis, 2014 Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich Z i t a C o t t i A r c h i t e k t e n A G / D i p l A r c h i t e k t e n E T H / S I A Limmatstrasse 285 CH- 8005 Zürich Tel +41 43 204 10 80 Fax +41 43 204 10 81 mail@cottiarchch WETTBEWERBE / STUDIENAUFTRÄGE

Mehr

Richtlinien und Normen:

Richtlinien und Normen: 15 Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten 15. (1) Werden bewegungsbehinderte Arbeitnehmer/innen beschäftigt, ist die Arbeitsstätte erforderlichenfalls im Sinne der Abs 2 bis 5 zu adaptieren. (2) Mindestens

Mehr

Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009

Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009 Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009 Geschäft 2 Schulhaus Schwandel Bauabrechnung für die Innen- und Aussensanierung, Raumanpassungen und energetische Massnahmen 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission

Mehr

Projektportfolio. Inhalt. Carsten Fischer carsten.fischer@zoix.ch

Projektportfolio. Inhalt. Carsten Fischer carsten.fischer@zoix.ch 1 ZOIX Design GmbH ur und Baurealisation Niederdorfstrasse 67 8001 Zürich Projektportfolio ur und Baurealisation T 044 515 18 96 M 078 775 27 37 W zoix.ch E bauen@zoix.ch Carsten Fischer carsten.fischer@zoix.ch

Mehr

R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n

R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n H ö h e n s t r a s s e 5 4 8 1 2 7 F o r c h T e l e f o n 0 1 / 9 8 0 5 5 2 2 F a x 0 1 / 9 8 0 5 5 2 3 Verkaufen Vermitteln Verwalten Verkauf

Mehr

13_932_Barrierefrei_02-2013. Neue Serie Teil XII: DAS BAD IST DER SCHLÜSSEL. Altersgerechtes Umbauen muss sexy werden

13_932_Barrierefrei_02-2013. Neue Serie Teil XII: DAS BAD IST DER SCHLÜSSEL. Altersgerechtes Umbauen muss sexy werden 13_932_Barrierefrei_02-2013 Neue Serie Teil XII: DAS BAD IST DER SCHLÜSSEL Altersgerechtes Umbauen muss sexy werden 50 SANITÄRJOURNAL 5 2013 Wie lassen sich zigtausende von Wohnungen in den nächsten Jahren

Mehr

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung Reglement über die Wohnbauförderung Homologation durch den Staatsrat des Kantons Wallis am 05. November 2008 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 2 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Barrierefreier Wohnbau

Barrierefreier Wohnbau Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen-

Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen- Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen- Planung: Architekt: Jürgen Kleid Träger: Bauherrenvertreter: Max Tippmann Joanna Bator-Kowalska

Mehr

über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg

über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg 900. Ausführungsreglement vom. Dezember 009 über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom. Oktober 996 über die Wirtschaftsförderung (WFG); auf Antrag

Mehr

Baden ist. Orientierung. Sekundarstufenzentrum Burghalde

Baden ist. Orientierung. Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden ist. Orientierung Sekundarstufenzentrum Burghalde Grundlagen für die Schulraumplanung in Baden Das im März 2012 durch das Stimmvolk angenommene kantonale Reformprojekt «Stärkung der Volksschule»

Mehr

PROJEKTSTUDIE: DACHAUSBAU FRÖBELSTRASSE 42, 8032 ZÜRICH

PROJEKTSTUDIE: DACHAUSBAU FRÖBELSTRASSE 42, 8032 ZÜRICH PROJEKTSTUDIE: DACHAUSBAU FRÖBELSTRASSE 42, 8032 ZÜRICH BAUHERRSCHAFT: Baugenossenschaft Rotach Zürich, Gertrudstrasse 69, 8003 Zürich ARCHITEKT: Michael Graf, Architektur + Baurealisation, Waserstrasse

Mehr

Sanierung Else-Züblin Häuser mit Lift

Sanierung Else-Züblin Häuser mit Lift Sanierung Else-Züblin Häuser mit Lift Programm Begrüssung / Programm / Vorstellen Übersicht ganze Siedlung Bauablauf generell Massnahmen, Bauablauf und Arbeitsbereiche in den Wohnungen Provisorien Wohnungszugang

Mehr

Projekt Nr. 3: la terrazza

Projekt Nr. 3: la terrazza Projekt Nr. 3: 2. Rang 2. Preis Architektur: von Ballmoos Krucker Architekten Badenerstrasse 156, 8004 Zürich Verantwortlich: Thomas von Ballmoos Mitarbeit: Sofia Pimentel, Marcello Concari, Sophie Savary,

Mehr

GR Nr. 2005/186. Weisung 349 vom 18.5.2005: Wohnraumkredite 2005, Kredit von 30 Mio. Franken für die Wohnbauaktion. A. Zuhanden der Gemeinde:

GR Nr. 2005/186. Weisung 349 vom 18.5.2005: Wohnraumkredite 2005, Kredit von 30 Mio. Franken für die Wohnbauaktion. A. Zuhanden der Gemeinde: GR Nr. 2005/186 Gemeinderat von Zürich Antrag der Redaktionskommission vom 1.11.2005 Weisung 349 vom 18.5.2005: Wohnraumkredite 2005, Kredit von 30 Mio. Franken für die Wohnbauaktion 2005 A. Zuhanden der

Mehr

- Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet.

- Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Lösungen IV Zusatzfinanzierung Auftrag 1 a) Erklären Sie die Begriffe Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Provisorisch

Mehr

Gewerbe- und Bürozentrum Lysspark

Gewerbe- und Bürozentrum Lysspark Gewerbe- und Bürozentrum Lysspark Grenzstrasse 20, 3250 Lyss RNR-Immobilien Badertscher Liegenschaften AG Inhaltsverzeichnis Impressum und Kontakt 2 Gemeinde Lyss 3 Lage der Liegenschaft 4 Objektdaten

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien WOHNEN IN BÜROHÄUSERN In vielen deutschen Großstädten gibt es nicht genug Wohnungen. In Frankfurt am Main wurde deshalb damit begonnen, leer stehende Bürogebäude in der Bürostadt Niederrad zu Wohnhäusern

Mehr

Wohn- und Geschäftshaus mit integriertem CoWorking Space

Wohn- und Geschäftshaus mit integriertem CoWorking Space Wohn- und Geschäftshaus mit integriertem CoWorking Space Bauherr: TM4u GmbH Generalunternehmer: I+R Schertler AG Architekt: Sandholzer Kurt 7 Wohneinheiten: 3 x 2,5 Zimmer oder "loft s" 3 x 3,5 Zimmer

Mehr

Medienkonferenz vom 14. Mai 2014

Medienkonferenz vom 14. Mai 2014 Änderung der Überbauungsordnung Dorfzentrum Medienkonferenz vom 14. Mai 2014 www.zentrum-muensingen.ch www.muensingen.ch Ablauf Begrüssung Änderung der Überbauungsordnung Das Projekt im Überblick Einkaufen

Mehr

Wohnbauförderung Steiermark

Wohnbauförderung Steiermark Wohnbauförderung Steiermark 1) FÖRDERUNG FÜR DEN EIGENHEIMBAU (EIN- ODER ZWEIFAMILIENHAUS) Österreichische Staatsbürger oder gleichgestellte Personen, deren Jahresnettoeinkommen folgende Grenzen nicht

Mehr

Exposé Wohnung Furpach

Exposé Wohnung Furpach Zum Verkauf steht eine gut erhaltene Eigentumswohnung im wunderschönen Ortsteil Furpach. Furpach mit seinen ca. 4.100 Einwohnern liegt im schönen Saarland nur 8 Autominuten südöstlich von der Kreisstadt

Mehr

Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien. Offenes Forum Familie Familie und Wohnen Nürnberg, 26. & 27. Februar 2015

Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien. Offenes Forum Familie Familie und Wohnen Nürnberg, 26. & 27. Februar 2015 Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien Offenes Forum Familie Familie und Wohnen Nürnberg, 26. & 27. Februar 2015 Überblick über die städtische Förderung des gemeinnützigen Wohnens Grundsätze 24 Anforderungen

Mehr

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 05.0457.01 WSD/P050457 Basel, 8. September 2005 Regierungsratsbeschluss vom 7. September 2005 Ausgabenbericht betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag

Mehr

ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN

ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN Informationen zu den KfW-Förderprodukten für private Haus- und Wohnungseigentümer Sehr geehrte Haus- und Wohnungseigentümer, wer sein Haus energetisch

Mehr

Leben in einem der attraktivsten Quartiere der Stadt Zürich

Leben in einem der attraktivsten Quartiere der Stadt Zürich Leben in einem der attraktivsten Quartiere der Stadt Zürich Südstrasse 102 + 106 in 8008 Zürich Zu vermieten ab 1. Oktober 2015 30 Wohnungen mit 1 ½-,2 ½-, 3-, 3 ½- und 4 ½-Zimmern Verwaltung/Vermietung

Mehr

I. Zweck. II. Geltungsbereich. Vom 23. Dezember 2008 (Stand 1. Januar 2009) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt,

I. Zweck. II. Geltungsbereich. Vom 23. Dezember 2008 (Stand 1. Januar 2009) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, Registerharmonisierungsverordnung 5.00 Verordnung über die Einführung des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister im Kanton Basel-Stadt (Registerharmonisierungsverordnung,

Mehr

MEHRFAMILIENHAUS MUTSCHELLENSTRASSE KONZEPTSTUDIE

MEHRFAMILIENHAUS MUTSCHELLENSTRASSE KONZEPTSTUDIE KONZEPTSTUDIE ZÜRICH SCHWEIZ FEBRUAR 2011 K A L F O P O U L O S A R C H I T E K T E N S W I T Z E R L A N D Kataster/Luftbild Mst. 1:1000 Ist-Situation Einführung MFH Mutschellenstrasse Die Ecksituation

Mehr

"11"11 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend

1111 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend "11"11 11 I'~'I Stadt Chur Bericht des Stadtrates an den Gemeinderat Nr.31/2006 512.20 Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend Einsparungsmöglichkeiten beim Betrieb und Unterhalt der städtischen

Mehr

REGIERUNGSRAT PROTOKOLLAUSZUG Dorfplatz 2, Postfach 1246, 6371 Stans Telefon 041 618 79 02, www.nw.ch

REGIERUNGSRAT PROTOKOLLAUSZUG Dorfplatz 2, Postfach 1246, 6371 Stans Telefon 041 618 79 02, www.nw.ch KANTON NIDWALDEN REGIERUNGSRAT PROTOKOLLAUSZUG Dorfplatz 2, Postfach 1246, 6371 Stans Telefon 041 618 79 02, www.nw.ch Stans, 14. Oktober 2014 Nr. 740 Baudirektion. Hochbauamt. Allgemeine Büroraumplanung

Mehr

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009)

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009) Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009) Der Gossauer Gemeinderat will das EW Gossau in eine Aktiengesellschaft umwandeln, die ganz in Gemeindebesitz bleibt. Das letzte Wort dazu haben die Stimmbürgerinnen

Mehr

Projektiertes Mehrfamilienhaus in Sasel Hochwertiger Neubau in begehrter Lage Waldweg 17, 22393 Hamburg

Projektiertes Mehrfamilienhaus in Sasel Hochwertiger Neubau in begehrter Lage Waldweg 17, 22393 Hamburg Verkaufsangebot Projektiertes Mehrfamilienhaus in Sasel Hochwertiger Neubau in begehrter Lage Waldweg 17, 22393 Hamburg Die Lage: Sasel gehört zu den Walddörfern im Nord-Osten von Hamburg. Die Walddörfer

Mehr

Management von gemeinnützigen Wohnbauträgern

Management von gemeinnützigen Wohnbauträgern Management von gemeinnützigen Wohnbauträgern Praxisarbeit des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger Zürich, 03. März 2015 Problematik der Ertragswertschätzung bei gemeinnützigen Wohnbauträgern

Mehr

Wohnbauten Vollzugshilfe für den kommunalen Brandschutz in Wohnbauten und Einstellräumen für Motorfahrzeuge

Wohnbauten Vollzugshilfe für den kommunalen Brandschutz in Wohnbauten und Einstellräumen für Motorfahrzeuge Abteilung Brandschutz Januar 2015 Wohnbauten Vollzugshilfe für den kommunalen Brandschutz in Wohnbauten und Einstellräumen für Motorfahrzeuge AGV Aargauische Gebäudeversicherung Bleichemattstrasse 12/14

Mehr

Stadtpark Lindenhof Sanierung und Umgestaltung. Kreditabrechnung. Antrag und Weisung an den Gemeinderat

Stadtpark Lindenhof Sanierung und Umgestaltung. Kreditabrechnung. Antrag und Weisung an den Gemeinderat Stadtpark Lindenhof Sanierung und Umgestaltung Kreditabrechnung Antrag und Weisung an den Gemeinderat 2. September 2015 Antrag Dem Gemeinderat wird beantragt, er wolle beschliessen: 1. Die Kreditabrechnung

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT. Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau

EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT. Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau 2004 / 2011 Inhaltsverzeichnis Seite Zweck... 3 Geltungsbereich... 3 Begriffe... 3 Erstwohnungsanteil... 4 An- und Ausbauten... 4

Mehr

VERORDNUNG über die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten

VERORDNUNG über die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten VERORDNUNG über die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten (vom 24. September 2007 1 ; Stand am 1. Januar 2008) 20.3321 Der Landrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 90 Absatz 2 der Kantonsverfassung

Mehr

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus Gemeinde Fischbach-Göslikon Vorwort Gemeinderat Eine Investition in die Zukunft Das neue Gemeindehaus mit einem vorgelagerten Platz für Veranstaltungen

Mehr

Wohnberatungsbericht

Wohnberatungsbericht Wohnberatungsbericht Deckenlift und rollstuhlgerechte Dusche bei Querschnittslähmung Datum: 22.7.2008 Zeit: 17.30-18.50 Uhr Bearbeitung: 20.30 23.30 Uhr, am 25.7.08 von: Peter Heubüschl Ausgangslage: Herr

Mehr

Zweifamilienhaus an der Via del Tiglio 14C, 6605 Locarno Monti, erbaut von renommierten Architekten Otto G. Sidler

Zweifamilienhaus an der Via del Tiglio 14C, 6605 Locarno Monti, erbaut von renommierten Architekten Otto G. Sidler Zweifamilienhaus an der Via del Tiglio 14C, 6605 Locarno Monti, erbaut von renommierten Architekten Otto G. Sidler Die Liegenschaft befindet sich in einer bevorzugten, ruhigen und ganzjährig besonnten

Mehr

Bildungs- und Kulturkommission (BKK)

Bildungs- und Kulturkommission (BKK) Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bildungs- und Kulturkommission (BKK) An den Grossen Rat 08.1691.02 Basel, 26. März 2009 Kommissionsbeschluss vom 12. März 2009 Bericht der Bildungs- und Kulturkommission

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 126

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 126 Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 126 zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für die Miete von neuen Räumen für die Dienststelle Wirtschaft und Arbeit an der Bürgenstrasse 12

Mehr

An den Grossen Rat 09.0627.01

An den Grossen Rat 09.0627.01 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0627.01 JSD/P090627 Basel, 22. April 2009 Regierungsratsbeschluss vom 21. April 2009 Ausgabenbericht betreffend Betriebskostenbeitrag des Kantons

Mehr

Verkaufsunterlagen. Neubau von zehn Wohnhäusern mit Tiefgarage in 8213 Neunkirch Baugesellschaft Hasenberg

Verkaufsunterlagen. Neubau von zehn Wohnhäusern mit Tiefgarage in 8213 Neunkirch Baugesellschaft Hasenberg ENERGIEBAU.CH GmbH Verkaufsunterlagen Neubau von zehn Wohnhäusern mit Tiefgarage in 8213 Neunkirch Baugesellschaft Hasenberg ENERGIEBAU.CH GmbH Neunkirch im Klettgau Neunkrich Freizeit und Erholung Das

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481)

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) INTERPELLATION DER CVP-FRAKTION BETREFFEND UMSETZUNG DES TEILRICHTPLANES VERKEHR (KANTONSSTRASSEN DER 1. PRIORITÄT) (VORLAGE NR. 1174.1-11296) ANTWORT DES

Mehr

Türlersee. Kasino. Wincasa Immobilien-Dienstleistungen Reitergasse 9 Postfach 1160 8021 Zürich Telefon 044 277 67 67 www.wincasa.

Türlersee. Kasino. Wincasa Immobilien-Dienstleistungen Reitergasse 9 Postfach 1160 8021 Zürich Telefon 044 277 67 67 www.wincasa. Türlersee Kasino Wincasa Immobilien-Dienstleistungen Reitergasse 9 Postfach 1160 8021 Zürich Telefon 044 277 67 67 www.wincasa.ch Melchior-Hirzelweg 4 Spitalweg 5 Affoltern am Albis AFFOLTERN AM ALBIS

Mehr

Just-in-Time Büro Tageweise oder dauerhaft Arbeitsplätze und Büroräume mieten, ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

Just-in-Time Büro Tageweise oder dauerhaft Arbeitsplätze und Büroräume mieten, ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Just-in-Time Büro Tageweise oder dauerhaft Arbeitsplätze und Büroräume mieten, ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. www.businesshouse108.ch Die blauen Engel. Eine wahre Geschichte. Das heutige

Mehr

Möglichkeiten und Nachfrage für autoarme Nutzungen in der Stadt Zürich

Möglichkeiten und Nachfrage für autoarme Nutzungen in der Stadt Zürich Möglichkeiten und Nachfrage für autoarme Nutzungen in der Fachseminar Autoarm/autofrei planen und wohnen Erich Willi, Projektleiter Tiefbauamt Fachseminar 19. Juni 2014 1 Regelung autoarme Nutzungen in

Mehr

Seefeldstrasse 214, Zürich Totalsanierung garantiert langfristige Werterhaltung

Seefeldstrasse 214, Zürich Totalsanierung garantiert langfristige Werterhaltung Seefeldstrasse 214, Zürich Totalsanierung garantiert langfristige Werterhaltung Vom 70er-Jahre-Gebäude zur zeitgemässen, rentablen Liegenschaft Hirslanden eine nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen geführte

Mehr

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Seit 1981 wächst die Schweizer Wohnbevölkerung nur ausserhalb der grossen Städte

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

neff neumann neff neumann architekten ag dipl. architekten eth sia bsa Büroprofil Gründung Rechtsform Aktiengesellschaft (seit 2004) Firmensitz

neff neumann neff neumann architekten ag dipl. architekten eth sia bsa Büroprofil Gründung Rechtsform Aktiengesellschaft (seit 2004) Firmensitz Büroprofil Gründung Rechtsform Firmensitz Aktiengesellschaft (seit 2004) Kernstrasse 37 CH - 8004 Zürich Mitarbeiter Inhaber ca. 20 Barbara Neff Bettina Neumann Kontakt 044 248 36 00 www.neffneumann.ch

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2006 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Position. Tramhaltestellen mit Ausstieg auf die Fahrbahn 2011/03

Position. Tramhaltestellen mit Ausstieg auf die Fahrbahn 2011/03 Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr.ch www.fussverkehr.ch www.mobilitepietonne.ch www.mobilitapedonale.ch Position 2011/03 Tramhaltestellen mit Ausstieg

Mehr

Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft

Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft 935.12 vom 20. Juni 2003 (Stand am 13. Juni 2006) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 75 und

Mehr

Wolfgang Schmitz Telefon: 07425-329175 Baarstraße 40 Email: wolfgang.schmitz@wodalee.de 78647 Trossingen

Wolfgang Schmitz Telefon: 07425-329175 Baarstraße 40 Email: wolfgang.schmitz@wodalee.de 78647 Trossingen Kaufen oder Mieten Kaufpreis 590.000 Euro darf ohne Mwst gemäß 1 Abs. 1a UStG verkauft werden monatliche Kaltmiete 3.850 Euro zuzüglich 19 % Mwst entspricht ca. monatlich netto 4,14 Euro pro qm Gebäudenutzfläche

Mehr

Gemeindeabstimmung. vom 22. September 2013. Projekt und Kredit über CHF 1 286 000.00 für den Umbau der Liegenschaft Glarnerstrasse 37, Richterswil

Gemeindeabstimmung. vom 22. September 2013. Projekt und Kredit über CHF 1 286 000.00 für den Umbau der Liegenschaft Glarnerstrasse 37, Richterswil Gemeindeabstimmung vom 22. September 2013 Projekt und Kredit über CHF 1 286 000.00 für den Umbau der Liegenschaft Glarnerstrasse 37, Richterswil Publikation: August 2013 Gemeindeabstimmung vom 22. September

Mehr

Hindernisfreie Bushaltestellen Empfehlung zur Ausgestaltung 7. April 2014

Hindernisfreie Bushaltestellen Empfehlung zur Ausgestaltung 7. April 2014 Hindernisfreie Bushaltestellen zur Ausgestaltung 7. April 2014 2/15 Impressum Amt für Verkehr (AFV) Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) Neumühlequai 10 Hofwiesenstrasse 370 8090 Zürich 8090 Zürich Versionenübersicht

Mehr

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS)

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Amt für Sozialbeiträge Behindertenhilfe VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Seite 2 1. Ausgangslage Es gibt immer wieder Situationen, in welchen es sehr schwierig ist, für einzelne erwachsene Personen

Mehr

An Top Seesicht-Lage in Zug

An Top Seesicht-Lage in Zug An Top Seesicht-Lage in Zug 5 1 /2(4 1 /2)-Zi-Maisonette-Attika + 2-Zi-Einliegerwohnung/Büro 3 1 /2-Zi-Wohnung im 1. OG 3 1 /2-Zi-Wohnung im 2. OG Ruhig gelegene Eigentumswohnungen mit herrlicher Seesicht

Mehr

Gemeindeabstimmung. vom 13. Februar 2011. Sanierung Magdenauerstrasse

Gemeindeabstimmung. vom 13. Februar 2011. Sanierung Magdenauerstrasse Gemeindeabstimmung vom 13. Februar 2011 Sanierung Magdenauerstrasse Inhaltsverzeichnis Sanierung Magdenauerstrasse 4 10 Gutachten über die Gewährung eines Baukredites für die Sanierung der Magdenauerstrasse

Mehr

Hohe Qualität zu tiefem Preis

Hohe Qualität zu tiefem Preis Denkmalpflege und Baukultur Hohe Qualität zu tiefem Preis Doppel-Mehrfamilienhaus Hörnlistrasse 1 / Oberer Deutweg 41 Renovation 2003 2004 Das 1893 erbaute Doppel-Mehrfamilienhaus an der Ecke Hörnlistrasse

Mehr

Praxishinweis Barrierefreies Bauen eine verantwortungsvolle Aufgabe

Praxishinweis Barrierefreies Bauen eine verantwortungsvolle Aufgabe Praxishinweis Barrierefreies Bauen eine verantwortungsvolle Aufgabe Das Thema "Barrierefreies Bauen" geht uns alle an! Barrierefrei zu planen und zu bauen, das heißt eine Umwelt gestalten, die kinderfreundlich,

Mehr

Gebäudesanierungen Was gibt es zu beachten?

Gebäudesanierungen Was gibt es zu beachten? Gebäudesanierungen Was gibt es zu beachten? Nationalrat Markus Hutter Präsident HEV Region Winterthur Was soll ich bloss mit meiner Liegenschaft machen? Ich sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.

Mehr