Jahresbericht 2014 des Behindertenbeauftragten der Stadt Wolfhagen

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1 des Behindertenbeauftragten der Stadt Wolfhagen Wolfgang Hensel Behindertenbeauftragter Stadt Wolfhagen Tel /

2 1 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, der Ihnen hiermit vorgelegte Jahresbericht soll Ihnen einen Einblick in den Arbeitsbereich des Behindertenbeauftragten der Stadt Wolfhagen gewähren. Behindertenbeauftragter der Stadt Wolfhagen: Wolfgang Hensel Balhorner Straße Wolfhagen Istha Tel / Handy: 0178 / Stellvertreter: Karl-Heinz Schacht Schwalbenstraße Wolfhagen Tel / 4971 Aufgabenschwerpunkte: Vorschläge in Behindertenangelegenheiten sowie Vorbringen von besonderen Anliegen einzelner Behinderter Beratung behinderter Einwohner in Einzelfragen Durchführung von Informationsveranstaltungen zu Behindertenfragen Presseberichte zu örtlichen Behindertenangelegenheiten Zusammenarbeit mit den örtlichen sozialen Verbänden und Einrichtungen Beratung der Beschlussgremien sowie der Verwaltung in Behindertenangelegenheiten, vorwiegend im baulichen Bereich Der Behindertenbeauftragte kann sich jederzeit an den Magistrat oder auch an die Stadtverordnetenversammlung sowie direkt an einzelne Sacharbeiter der Stadtverwaltung wenden. Ein Tätigkeitsbericht wird einmal jährlich vor der Stadtverordnetenversammlung abgegeben.

3 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 Informationen für behinderte Gäste... 3 Informationen zum Historischen Stadtrundgang für behinderte Gäste... 8 Statistik behinderter Mitbürgerinnen und Mitbürger Stellungnahme der Stadt Wolfhagen zur geplanten Weiterbildung Inklusionsmanager Markt der Möglichkeiten Sportentwicklungsplanung in Wolfhagen Lesenacht im DGH Istha Gemeinschaftsveranstaltung in Istha Typisierungsaktion für Mitbürgerin Oberst a. D. Jürgen Damm erhält Goldene Ehrennadel der Stadt Kassel Bürgerempfang des Hessichen Ministerpräsidenten Farbentänzer im DGH Istha Neubau einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung Gasterfeld: Umbau der Grillhütte zu einer Begegnungsstätte Entwicklung Hessenkrug in Viesebeck Bauliche Veränderungen im Stadtgebiet Wolfhagen Zukünftig erforderliche bauliche Maßnahmen im Stadtgebiet Wolfhagen Ausblick / Programm Aktuelle Pressemeldung Produktneuheiten... 41

4 3 Informationen für behinderte Gäste Die landschaftlich reizvolle Lage der Stadt Wolfhagen mit ihrem historischen Stadtkern auf einem Bergrücken, umgeben von Feldern, Wiesen und kleinen Bachläufen, bringt es mit sich, dass bei einer Besichtigung der historischen Stadtbereiche wegen der teilweise stark ansteigenden bzw. abfallenden Wegstrecken für behinderte Besucher besondere Schwierigkeiten entstehen. Trotz dieser Probleme möchte sich die Stadt Wolfhagen als behindertenfreundliche Stadt zeigen. Dieser Wunsch dokumentiert sich u. a. darin, dass hier in den letzten Jahren sehr viel unternommen wurde, um bei Gebäuden, Einrichtungen und Straßen möglichst weitgehend Barrierefreiheit zu erreichen. Um für eine Stadtbesichtigung Orientierungshilfen über die Erreichbarkeit der sehenswerten Gebäude oder Einrichtungen zu geben, sind die nachfolgenden Informationen zusammengestellt worden, die für behinderte Besucher oder auch für deren Begleiter bei einem Rundgang durch Wolfhagen nützlich sein können. Der überwiegende Teil der Hinweise bezieht sich dabei auf Rollstuhlbenutzer sowie auf gehbehinderte Gäste. Wir empfehlen für eine Stadtbesichtigung den Flyer Historischer Stadtrundgang durch Wolfhagen mit dem Beiblatt für behinderte Bürger und Gäste beim Stadt- und Tourist-Info der Stadt Wolfhagen anzufordern. Örtlichkeit: Erreichbarkeit: (ebenerdig / Lift / Rampe / Stufe) Zusätzliche Info`s Verwaltungsgebäude Burgstraße Stadt- u. Tourist-Info Tel.: / FAX: / Lift, rechts neben der Treppe *** vor dem Haus *** Erdgeschoss, gegenüber Bürger-Service *** Öffnungszeiten: Mo.+Di Uhr Mi Uhr Do Uhr Fr Uhr

5 4 Örtlichkeit: Erreichbarkeit: (ebenerdig / Lift / Rampe / Stufe) Zusätzliche Info`s Öffentliche Behindertentoilette im Verwaltungsgebäude Rampe rechte Hausecke *** vor dem Haus *** Mit EURO-WC Schlüssel jederzeit zugänglich Rund um die Uhr geöffnet Stadtkirche St. Anna Cafe Alte Wache Hotel u. Restaurant Altes Rathaus Nebeneingang rechts neben dem Hauptportal *** nur das Erdgeschoß ** Eingang Schützeberger- Straße / Lift vor dem Verwaltungsgebäude *** vor dem Verwaltungsgebäude *** Schützeberger- Straße *** Öffentliche Behindertentoilette im Verwaltungs- Gebäude *** Öffentliche Behindertentoilette im Verwaltungs- Gebäude *** im 1 OG Öffnungszeiten: Sommerhalbjahr Uhr Winterhalbjahr Uhr Touristinformation und Prospektmaterial Hotel mit 1 barrierefreiem Zimmer Regionalmuseum Wolfhager-Land im Renthof und in der Zehntscheune *** Renthof nur EG, weitere Stockwerke über Stufen 6 Stufen (EG) Staden Ausstellung 2 OG (steile Treppe) * vor dem Renthof *** *** *** Öffentliche Behindertentoilette im Verwaltungsgebäude oder ggf. während der Dienstzeiten in der Verwaltungsaußenstelle des Landkreises Kassel Innenstadt *** Schützeberger- Straße und vor der Schützeberg- Apotheke *** *** Öffentliche Behindertentoilette im Verwaltungsgebäude *** Erreichbarkeit: *** = gut / ** = mit geringen Problemen / * = mit größeren Problemen

6 5 Gastronomie: Fast alle Gaststätten im Innenstadtbereich sind gut oder nur mit geringen Schwierigkeiten (1 3 Stufen) zu erreichen. Mit wenigen Ausnahmen verfügen sie jedoch über keine barrierefreien Toilettenanlagen. Ausnahme das Hotel Altes Rathaus TIPP: Öffentliche Behindertentoilette im Verwaltungsgebäude(während der Rathausöffnungszeiten) Übernachtungsmöglichkeiten Das Hotel Altes Rathaus (Tel.: 05692/ ) verfügt über ein barrierefreies Hotelzimmer, im Landhotel Mulot im Stadtteil Leckringhausen (Tel.: 05692/ ) und im Hotel & Landgasthof Waldbühne in Wolfhagen Niederelsungen (Tel.: / ) steht ein barrierefreies Appartement zur Verfügung. Ausstattung jew.: barrierefreie Dusche/WC, verstellbare Betten / variable Betthöhe, Lift im Hause. Geldinstitute Apotheken und Ärzte Gut erreichbar, z.t. mit Behindertenparkplätzen. Fast alle Apotheken sind gut erreichbar, teilweise mit Behindertenparkplätzen. Einige Arztpraxen sind gut erreichbar. Vorherige Anfrage ist angeraten. Stadthalle, Gemeinschaftshäuser: Die Stadthalle sowie der überwiegende Teil der Gemeinschaftshäuser in den Stadtteilen sind gut zu erreichen. Meist sind Behindertenparkplätze vorhanden. Nicht alle verfügen über barrierefreie Toilettenanlagen. Freibäder: Die Freibäder in Wolfhagen und Niederelsungen sind guterreichbar und verfügen über Behindertenparkplätze sowie barrierefreie Toilettenanlagen und Umkleidekabinen. Waldbühne Niederelsungen Die für Behinderte reservierten Plätze sind gut erreichbar. Behindertenparkplätze werden vorgehalten; eine Behindertentoilette ist vorhanden.

7 6 Verkehrsberuhigte Bereiche Innerhalb dieses Bereiches gilt: 1. Fußgänger dürfen die Straßen in ihrer ganzen Breite benutzen. Kinderspiele sind überall erlaubt. 2. Der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindigkeit einhalten. 3. Die Fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig müssen sie warten. 4. Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern. 5. Das Parken ist außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen. 6. Personen mit einem Behindertenparkausweis dürfen auf allen nicht gekennzeichneten Flächen parken, sofern sie den fließenden Verkehr nicht behindern Schwerbehindertenparkplätze Vor dem Rathaus, Burgstraße 33 Vor der Apotheke Blau in der Schützeberger Straße Im Parkdeck Mittelstrasse.( Obere Etage) Unterhalb des alten Rathaus in der Schützeb. Straße Neben der Kasseler Sparkasse, Wilhelmstrasse Vor dem Museum Vor dem Landratsamt (Vordereingang, Gesundheitsamt) Stadtwerke, Siemensstraße Seniorenresidenz Teichberg Seniorenheim Karlstraße Hawege Markt Herkulesmarkt Aldi Markt Am Arbeitsamt Praxis Dr. Manner Diakonie,Schützebergerstraße Raiffeisenbank,Burgstraße Parkhaus Wilhelmstraße Bahnhof Am Schwimmbad An der Kulturhalle Agil Krankenhaus Nettomarkt Parkdeck Rathaus Parkdeck Wilhelmstrasse Sportstudio Medi fit Sportstudio Bunsenstraße Geschäftshaus Hans Staden Strasse 2 Lidl Markt Bahnhof Die einzigen öffentlichen Behindertentoiletten befinden sich neben dem Rathauseingang sowie im Rathaus, das über einen Fahrstuhl (Eingang Burgstraße) behindertengerecht erreichbar ist. Das Parkhaus in der Mittelstrasse

8 7 Stadtplan von Wolfhagen

9 8 Informationen zum Historischen Stadtrundgang für behinderte Gäste Bedingt durch die geographische Lage der Stadt bestehen für behinderte Besucher Gehbehinderte / Rollstuhlfahrer wegen der teilweise stark ansteigenden bzw. abfallenden Wegstrecken erhebliche Probleme. Im Folgenden sind daher die wesentlichen Informationen zusammengestellt, die für behinderte Gäste sowie ggf. deren Begleiter bei einem Stadtrundgang nützlich sein können. Zu 1.) Zu 2.) + 3.) St. Anna-Kirche Barrierefreier Zugang über den Nebeneingang (re. vom Hauptportal). Behindertenparkplatz vor dem Verwaltungsgebäude, (Rathaus) Burgstraße. Öffentliche Behindertentoilette im Rathaus (Zugang von Burgstraße) mit Euro- WC-Schlüssel-System. Märchenbrunnen und Alte Wache Erdgeschoss ist Barrierefrei zugänglich. Behindertenparkplatz und Toilette wie oben. Zu 4.) Das Alte Rathaus Barrierefreier Zugang von der Schützeberger Straße (Hinweistafel neben dem Restauranteingang beachten).barrierefreies Hotelzimmer. Behindertenparkplatz neben dem Eingang Schützeberger Straße. Behindertentoilette im 1. Obergeschoss (mit Aufzug erreichbar) Zu 5.) Zu 6.) Zu 7.) Zu 8.) Der Renthof und die Zehntscheune (Museum) Barrierefreier Zugang im Renthof und in der Zehntscheune zum Erdgeschoss. Die Obergeschosse sind nur über sehr steile Treppen erreichbar. Behindertenparkplatz vor dem Renthof. Die Vorstadt mit Garthaus Zum Teil steile Zugangsstraßen Dellbrückenstraße Keine größeren Steigungen. Der Chattenturm Kann von Behinderten Besuchern nicht bestiegen werden.

10 9 Zu 9.) Zu 10.) Judenfriedhof Ist barrierefrei zu erreichen Freidhofskapelle Ist barrierefrei zu erreichen. Parkplätze und Parkhäuser mit Behinderten-Parkplätzen sind in dem aufklappbaren Innenstadtplan ersichtlich. Für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte wird ein verkürzter Stadtrundgang empfohlen: Ausgangspunkt ist der Behindertenparkplatz vor dem Rathaus in der Burgstraße, weiter geht es vorbei an der Stadtkirche St. Anna über den Marktplatz mit der Alten Wache, dem Märchenbrunnen und dem Alten Rathaus Richtung Museum im Alten Renthof ggf. noch in die Vorstadt. Zurück über die Ritterstraße, Mittelstraße zum Marktplatz. Alle weiteren Sehenswürdigkeiten können gut mit dem Kfz. erreicht werden. Wünschen Sie eine geführte Stadtführung wenden Sie sich bitte an das: Stadt- und Tourist-Info Burgstraße D Wolfhagen Tel.: / Fax: / Internet:

11 10 Statistik behinderter Mitbürgerinnen und Mitbürger Vergleich der Jahre 2011 bis Personen insgesamt ( % ) Personen insgesamt ( % ) Personen insgesamt ( % ) Personen insgesamt ( % ) 2014 Bei Berufstätigen kann es schon ab 20 % einen Ausgleich geben. Erst ab 50 % erhalten betreffende Personen Vergünstigungen, wie Steuerfreibetrag, Vergünstigungen im öffentlichen Personenverkehr,KFZ- Steuer, u.w.m.

12 11 Stellungnahme der Stadt Wolfhagen zur geplanten Weiterbildung Inklusionsmanager Rainer Gudenberg Abteilungsleiter Hauptverwaltung Wolfgang Hensel Behindertenbeauftragter Wolfhagen liegt im Landkreis Kassel, ca.30 Kilometer westlich der Kreisstadt Kassel. Insgesamt hat die Stadt mit ihren 11 Stadteilen mehr als Einwohner. Wolfhagen ist Sitz einer Außenstelle der Kreisverwaltung. In den letzten Jahren hat die Stadt Wolfhagen in Zusammenarbeit mit dem kommunalen Behindertenbeauftragten mehrere Maßnahmen ergriffen um auf den demographischen Wandel in der ländlichen Region zu reagieren. Gemeinsame Veranstaltungen mit der Energie-Offensive-Wolfhagen zum Thema Mobilität und Selbstständigkeit im Alter, behindertengerechtes Planen, Bauen und Wohnen. Zusammenarbeit und erstes Meeting mit dem Förderverein Istha. Projektauftakt jeder ist der nächste, zusammenleben von älteren Menschen, sowie von Menschen mit Behinderungen, zum Beispiel in Wohngemeinschaften. Im öffentlichen Raum wurden in den letzten Jahren viele Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen und weitere betroffene Personengruppen geschaffen. Neugestaltung von Überwegen, Ampelkreuzungen, verbesserte Begehbarkeit des Marktplatzes mit neuen Plattenbelag im alten Pflaster. In mehreren Bereichen wurden im Bodenbereich unter dem Belag induktive Chips eingebaut von denen man mit entsprechenden Geräten Informationen (z.b. für Blinde und Sehbehinderte) abrufen kann. Wolfhagen hat in den letzten Jahren insgesamt über einhunderttausend zur Verbesserung für genannte Personengruppen investiert. Wolfhagen versteht sich als behindertenfreundliche Stadt, denn Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen sollen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention möglichst selbstbestimmt in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilhaben können. Als Kommunalverwaltung sind wir uns des besonderen Umsetzungsauftrages der Konvention bewusst. Erfahrungsgemäß ist der Umsetzungsprozess noch sehr stark von den handelnden Einzelpersonen in Verwaltung und öffentlichen Betrieben abhängig. Das Bewusstsein für ein Leben mit Behinderung muss hier weiter geschärft werden, damit Inklusion gelingt. Schulungsmaßnahmen wie den Inklusionsmanager der Europa-Akademie, Institut für Teilhabe und Inklusion, befürworten wir ausdrücklich, da sie für ein Leben mit Behinderung sensibilisieren. Die beteiligten Akteure müssen Methoden- und Projektkompetenz erlernen, um Inklusion in ihrem Bereich umzusetzen. Der Bedarf an dem Lehrgang ergibt sich einerseits aus dem regelmäßigen Kontakt zwischen der Kommunen und behinderten Menschen (Leistungserbringer/Leistungsempfänger), sowie dem direkten Umsetzungsauftrag an die Kommunen.

13 12 I. Ausgangssituation Seit 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland geltendes Recht. Sie fordert Inklusion, also die selbstbestimmte Teilhabe für alle Menschen mit und ohne Behinderung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Der Umsetzungsprozess dieses völkerrechtlichen Vertrages verläuft sehr unterschiedlich - Gesetze werden verabschiedet oder Aktionspläne veröffentlicht. Vielerorts herrscht Unwissenheit darüber, was Inklusion in der Praxis bedeutet und wie ihre Umsetzung genau funktioniert. Voraussetzung zur Realisierung des Inklusionsgedankens ist das gesellschaftliche Bewusstsein für die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung. Beteiligte Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen müssen qualifiziert werden, um konkrete Inklusionsprojekte innerhalb und außerhalb von Organisationen umzusetzen, damit die Barrieren im Kopf abgebaut werden. II. Projektvorschlag Ziele Die Weiterbildung Inklusionsmanagement soll Fach- oder Führungskräfte aus allen gesellschaftlichen Bereichen qualifizieren Inklusionsprojekte innerhalb und außerhalb von Organisationen umzusetzen. Die Teilnehmer des Jahreslehrganges erlernen das Handwerkszeug, um in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld konkrete Maßnahmen durchzuführen. Es soll Inklusionskompetenz außerhalb der Behindertenhilfe vermittelt und so zur Bewusstseinsbildung beigetragen werden. Der Lehrgang eröffnet Menschen mit und ohne Behinderungen neue Betätigungsfelder. Mit der Qualifizierung als Inklusionsmanager /In können ihre Beschäftigungschancen verbessert werden. Inhalte Der Jahreslehrgang besteht aus 4-6 Seminaren a 3 Tagen und 4 Gruppencoachings. Jeder der 10 Teilnehmer des ersten Lehrgangs soll im Verlauf des Jahres ein konkretes Projekt in seinem Arbeitsbereich umsetzen. So können die erlernten Methoden konkret angewendet werden. Die Gruppencoachings ermöglichen einen begleitenden Reflexions- und Monitoringsprozess. In den Seminaren werden folgende Inhalte behandelt: UN-Konvention rechtliche Grundlagen Diversity-Management Disability Studies Öffentlichkeitsarbeit Marketing Management von Inklusionsprojekten

14 13 Moderation und Gruppensteuerung Fundraising und Fördermittelmanagement Sachgerecht Verhandeln und überzeugend Argumentieren Zielgruppe Die Teilnehmerin kommen aus den Bereichen Öffentlicher Dienst, Gesundheit, Bildung, Kultur oder Wirtschaft Schwerbehindertenbeauftragte und -Vertreter bzw. Inklusionsbeauftragte Fach- und Führungskräfte III. Umsetzungsmöglichkeit Das Projekt wird auf Grundlage der vorliegenden Rahmenkonzeption realisiert. Zur Realisierung und nachhaltigen Finanzierung durch die Aktion Mensch sollte das Projekt auf 3 Jahre angelegt werden. Innerhalb dieser Zeit wird mindestens ein Jahreslehrgang durchgeführt und ausgewertet. Möglicherweise kann ein zweiter Lehrgang durchgeführt werden. Zuvor wird das Konzept im Rahmen einer Projektentwicklungsphase weiter ausgestaltet. Hierfür wird ein separater Föderantrag gestellt. Vorteile des Projektes: Innovative Qualifizierungsmaßnahme mit Zukunftsperspektive großes Projektvolumen sowie lange Projektlaufzeit Beitrag zur Inklusion und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung Weiterentwicklung des Alleinstellungsmerkmals der Europa-Akademie Gewinnung von neuen Seminarteilnehmern und Referenten Bewusstseinsbildung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Weiterentwicklung der Schwerbehindertenbeauftragten zu Inklusionsbeauftragten

15 14 Markt der Möglichkeiten 2014 Der Markt der Möglichkeiten fand in diesem Jahr am 5.Juli in Wolfhagen Istha statt. Auf Einladung der Arbeitsgruppe nordhessischer Kommunaler Behindertenbeauftragter fand am 5.Juli 2014 der Markt der Möglichkeiten in Wolfhagen-Istha, unter der Schirmherrschaft von Herrn Dr. Wolfgang Dippel, Staatsekretär im Hessischen Sozialministerium statt. Unter dem Motto: Mache was dir möglich ist! Was ist möglich? Alles was du tust! präsentierten lokale Anbieter Möglichkeiten aus den Bereichen Beratung, Dienstleistungen und Produkte für Menschen mit Behinderungen. Neben den Präsentationen der Anbieter fanden aber vor allem viele Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen statt und machten deutlich, wie Inklusion gelingt. Musikalisch und künstlerisch begleitet wurde die Veranstaltung von Christoph Oetzel, der Show-Band Saitenwind und dem Kinderzirkus Zirkutopia. Für die Ausrichtung vor Ort zeichnete sich als Gastgeber Herr Wolfgang Hensel, der Behindertenbeauftragte der Stadt Wolfhagen verantwortlich und natürlich Herr Oberst a.d. Jürgen Damm. Teilnehmer 2014 Sanitätshaus Opitz-Seidel Landeswohlfahrtsverband Kassel Emstaler Verein Katja Zöller, Ahnatal - Therapeutisches Reiten Autohaus Ostmann, Fahrzeug-Umbauten Firma Bosch-Wagener Hilfsmittel im Alltag für sehbehinderte Menschen Atelier Amos Begegnungsstätte für Freizeit, Kunst und Kultur für Menschen mit und ohne Behinderung Aktionen mit Karl Bieda Bathildisheim e.v. Bad Arolsen Wandern mit der Joelette Kochsberg Reisen Behinderte S. Heyne, Habichtswald, Gebärdensprache Haus St. Martin, Naumburg UN Stabstelle, Herr Krohn, Wiesbaden Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V.

16 15 Lars Lippenmeier Projektmanagement für Inklusion Europa Akademie Saniplus Rehatechnik, Fritzlar VdK Kreisverband Wolfhagen Landkreis Kassel Kreisjugendförderung Urlaubsangebote Pflegestützpunkt Beratungsstelle für Frühförderung Kinderzirkus außer Rand und Band Christoph Oetzel, Keyboard Show-Band Saitenwind Ehrengäste Showband Saitenwind Stabstelle UNBRK Herr Kron

17 16 Impressionen vom Markt der Möglichkeiten 2014 Schirmherr: Staatssekretär Wolfgang Dippel Vize Landrätin Susanne Selbert Susanne Heyne, Gebärden Dolmetscherin Aussteller Bathildisheim, Bad Arolsen VdK Stand Aussteller Haus St. Martin, Naumburg Aussteller Farbentänzer Kurt Bida Außengelände Vorführfahrzeug der Firma Ostmann, Wolfhagen

18 17 Anne Tichatschek, Wolfhagen Reinhard Brüning und Dieter Schrader Sportentwicklungsplanung in Wolfhagen Mit dem Fachbereich Sportentwicklung besteht seit Beginn der Sportentwicklungsplanung im November 2014 eine Zusammenarbeit. Wolfgang Hensel vertritt in den Planungssitzungen die Interesse aus dem Bereich Behindertensport. Die Sportentwicklungsplanung der Stadt Wolfhagen beinhaltet 5 kooperative Planungssitzungen mit dem Insitut für kooperative Planung und Sportentwicklung. In diesen 5 Sitzungen nehmen lokale Experten aus Vereinen, der Stadt Wolfhagen sowie der Politik und arbeiten in Kleingruppen an den Ergebnissen der Vereinsbefragung, die ebenfalls durch das IKPS durchgeführt und ausgewertet wurde. Der Bereich Behindertensport wird in den Arbeitsgruppen ebenfalls berücksichtigt. Die Schwerpunkte der 5 Planungssitzungen liegen im Bereich Ehrenamtsförderung / Vereinsarbeit, Kooperationen (insbesondere von Vereinen, Schulen, Kindergärten und Verbänden) sowie den Sportstätten im Innen- und Außenbereich. Auf Grundlage der Gruppenarbeiten in den Planungssitzungen verfasst das IKPS-Institut für Wolfhagen Handlungsempfehlungen, u.a. auch aus dem Bereich Behindertensport. Für den Behindertensport spielt hier insbesondere die Integration / Inklusion in die vorhandenen oder im Rahmen der Sportentwicklung neu angelegten Angebotsstrukturen eine große Rolle. Der Abschlussbericht der Sportentwicklungsplanung, in dem den politischen Gremien die konkrete Handlungsempfehlungen aus dem Bereich Sport / Sportentwicklung vorgelegt bekommen, ist für Mai / Juni 2015 vorgesehen. Ansprechpartner für den Fachbereich der Sportentwicklung ist Sportwissenschaftler Daniel Köntopf / / ).

19 18 Lesenacht im DGH Istha Robert Schneider: Geht das hier nach Größe? Ein Leben auf Rädern Autobiographische Erzählung Ein Leben im Rollstuhl bringt zwangsläufig eine andere Sicht der Dinge. Mit ca. 1,20 m Scheitelhöhe hat man einfach eine andere Perspektive, schon aus rein optischen Gründen. Welches literarische Potenzial beispielsweise in dem schlichten Besuch eines Eiscafés stecken kann, das hat er schon in seinem ersten Buch, Wie ich das Laufen verlernte, gezeigt. Wer aber glaubt, damit ist alles gut, der kennt Rolling Robo nicht. Wenn er auch inzwischen etwas Distanz gewonnen hat, eins hat sich nicht geändert: Der ganz normale Alltag steckt voller Überraschungen, man muss sie nur sehen. Nach dem Überraschungserfolg von Wie ich das Laufen verlernte kommt jetzt das zweite Buch der schreibenden Ein-Mann-Büffelherde. Ein wenig nachdenklicher, reifer macht er sich wieder so seine Gedanken über Gott und die Welt. Und natürlich lässt er wieder seinem herrlich bissigen, schwarzen Humor nach Herzenslust die Zügel schießen. Robert Schneider, Jahrgang 1957, IT-Trainer und passionierter Rockmusiker ist seit einem Unfall im Juni 2007 querschnittsgelähmt. Bereits ein halbes Jahr danach steht er wieder auf der Bühne - im Rollstuhl. In seiner Freizeit hat die Musik einen ernsthaften Konkurrenten bekommen: Das Schreiben.

20 19 Geht das hier nach Größe? Ein Leben auf Rädern Taschenbuch: 240 Seiten Verlag: Books on Demand 2. Auflage (7. Oktober 2009) ISBN-13: ISBN-10:

21 20 Gemeinschaftsveranstaltung in Istha Förderverein Istha / Behindertenbeauftragte Energetisch Sanieren, barrierefrei Umbauen Mehr Mobilität und Selbstständigkeit im Alter und weniger Heizkosten für ein gemütliches Zuhause Am Samstag, 20. September 2014 fand im Dorfgemeinschaftshaus in Istha eine Informationsveranstaltung der Energieoffensive Wolfhagen in Kooperation mit den nordhessischen Behindertenbeauftragten und dem Förderverein Istha statt. Geboten wurden diverse Fachvorträge, eine Projektvorstellung Jeder Isther Nächste und ein Spaziergang zum praktischen Erkunden von Barrieren im öffentlichen Raum für alle Bürgerinnen und Bürger. An Hand praktischer Beispiele zeigte Gudrun Jostes, zertifizierte Fachplanerin und freie Sachverständige für barrierefreies Bauen, wie sie ihr Haus und ihr direktes Wohnumfeld in einer Baumaßnahme energetisch optimieren und gleichzeitig barrierefrei gestalten konnte. Mit Rollstuhl, Simulationsbrille und Langstöcken nahm Gudrun Jostes, 20 Interssierte mit auf einen Spaziergang durch Istha und erkundete mit ihnen ganz praktisch Barrieren und Hemmnisse im öffentlichen Raum. Klaus Ohlwein, Architekt, Energieberater und Fachmann für umweltgerechtes Bauen, stand an diesem Tag bei Fragen zur Verfügung. Alle die teilnahmen, waren dabei als Dieter Schrader das neue Projekt Jeder Isther Nächste vorstellte. Die Ausstellung "Energiesparen im Altbau" der Hessischen Energiesparaktion informierte die Besucher zum Thema und bot kostenlose Informationsmaterialien an. Für das leibliche Wohl sorgte die Energieoffensive in Kooperation mit dem Förderverein Istha. Bei Kaffee und Kuchen sowie kleinen Häppchen kam man in entspannter Atmosphäre mit den Referenten und untereinander ins Gespräch.

22 21 Typisierungsaktion für Mitbürgerin Organisiert durch zwei Isthaer Vereine und dem DRK

23 22 Oberst a. D. Jürgen Damm erhält Goldene Ehrennadel der Stadt Kassel Kassel/Bad Arolsen. Er hat die Gabe, Menschen zusammenzuführen, sein Engagement ist geprägt von Zuneigung und Herzenswärme. So beschrieben Kassels Oberbürgermeister Betram Hilgen und Weggefährten Oberst a. D. Jürgen Damm. Am Dienstag verlieh Hilgen dem 75- jährigen Bad Arolser im Bürgersaal des Rathauses vor etwa 50 Gästen die Goldene Ehrennadel der Stadt Kassel. Große Ehre: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen mit der Goldenen Ehrennadel der Stadt Kassel, die er Oberst a. D. Jürgen Damm verlieh.

24 23 Bürgerempfang des Hessichen Ministerpräsidenten Zu dem Bürgerempfang des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Boffier waren u. a. langjährige kommunale Behindertenbeauftrate aus Nordhessen geladen. Das Gruppenfoto zeigt v. l. Oberst a. D. Jürgen Damm, Bad Arolsen; Marcus Budenz, Ahnatal; Renalte und Wolfhagen Hensel, Wolfhagen. Auf dem Foto fehlt Luise Hartmann, V.d.K. Kreisverband Wolfhagen.

25 24 Farbentänzer im DGH Istha Freiraum Malen und Gestalten Die Diakonie Wohnstätten Hofgeismar sind eine Einrichtung für Erwachsene mit geistiger Behinderung. Für die BewohnerInnen, welche aufgrund des Alters oder der Schwere der Behinderung nicht (mehr) die WfbM besuchen, wird an den Wochentagen ein differenziertes Angebot in zwei Tagesgruppen vorgehalten. Im Rahmen dieses tagesstrukturierenden Angebots öffnet einmal pro Woche das Kunstatelier seine Türen. In der Regel nehmen acht BewohnerInnen das Angebot wahr, welches seit April 2008 besteht. Unter der Anleitung eines Künstlers entstehen hier Kunstwerke, die im Wohnheim, auf diversen Ausstellungen und als Kunstkartendruck zu bestaunen und auch käuflich zu erwerben sind. Jedes Werk ist einzigartig, wobei es durch den häufig unverwechselbaren Stil, durch die Auswahl bestimmter Farben, Muster und Thematiken der KünstlerInnen einen Wiedererkennungswert gibt. Einige KünstlerInnen hatten zuvor kaum oder nur wenig Erfahrung im Umgang mit Farben, Stiften, Pinseln und unterschiedlichen Materialien. Sie haben durch die Arbeit im Atelier ein neues Hobby für sich entdeckt und staunen zum Teil selbst über ihre Werke. Inzwischen haben Sie ihren ganz eigenen Stil entwickelt und bringen hiermit ihre Persönlichkeit zum Ausdruck. Das Malen und die Präsentation der entstandenen Kunstwerke sind für die KünstlerInnen Identität stiftend mit dem Satz Ich bin Künstlerin! zeigt eine der Bewohnerinnen stolz ihre Werke. Das Malen und kreative Gestalten stellt für die Atelier-BesucherInnen eine Abwechslung vom Wohnheimalltag dar. Es dient der Entspannung und Ablenkung und ist inzwischen zu einem festen Ritual geworden. Ausstellungen des Kunstateliers in der Öffentlichkeit ermöglichen den Besuchern einen Einblick in das (Er-) Leben von Menschen mit Behinderung und stellen für die KünstlerInnen einen wertvollen Beitrag zur Teilhabe in der Gesellschaft sowie eine Würdigung ihrer Werke dar.

26 25 Neubau einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung Worthstraße in Wolfhagen Bauherr: Bathildisheim in Bad Arolsen Friedbert Lamotte, Leiter Gebäudemanagement Bärbel Christianus, Leitung heilpädagogisches Wohnen Heike Lengelsen, Abteilungsleitung Martina Hasenschar, zukünftige Hausleitung in Wolfhagen Bauphase im November 2014

27 26 Projektansicht der Heilpädagogischen Wohnanlage in der Worthstraße in Wolfhagen

28 27 Gasterfeld: Umbau der Grillhütte zu einer Begegnungsstätte Besprechung mit Herrn Gasch (Gasterfeld) und Herrn Kiefer (Planungsbüro Puy) Vorentwurf der Planung:

29 28 Entwicklung Hessenkrug in Viesebeck Behindertengerechte Sanierung mit entsprechender Toilette und ggf. Hublift

30 29 Bauliche Veränderungen im Stadtgebiet Wolfhagen Kreisklinik Wolfhagen Errichtung von 2 neuen Behindertenparkplätzen Kirche St. Anna in Wolfhagen In dem neu errichteten Anbau wurde eine Behindertentoilette eingebaut.

31 30 Bahnhof Wolfhagen Fertigstellung der Umbaumaßnahmen Der neue Fußweg zur Bahnhofsstraße ist unzureichend beleuchtet. Behindertenparkplätze

32 31 Kreuzung Kurfürsten-Straße Hans-Stadten-Straße Neu gestaltete Übergänge und Lichtsignalanlagen im Kreuzungsbereich Kurfürstenstraße und Hans-Stadten-Straße Teilhabezentrum Emstaler Verein e. V. Emstaler Verein: neues Haus an der Limecke fast fertig

33 32 Sanierung DGH Wenigenhasungen Weite Wege für Rollstuhlfahrer Klingel fehlt Sturzgefahr durch zu niedrigem Geländer Geländer nicht waagerecht abgewinkelt

34 33 Wolfhagen Gehwegabsenkungen Eichenstraße, Ecke Erlenweg Am Rosengarten Am Rosengarten Istha - Gehwegabsenkungen Balhorner Straße, Ecke Hagenstraße

35 34 Nothfelden - Gehwegabsenkungen Wartebergstraße Die für 2014 geplanten Maßnahmen konnten leider nicht umgesetzt werden: Wolfhagen Schützeberger Strasse/Bunsenstrasse Auf den Pfeiffen / Am Rosengarten Ippinghausen Gehwegabsenkungen Geplante Absenkung für den Gehweg über die Brücke, Leckringhäuser Strasse Fehlendes Geländer an der behindertengerechten Zuwegung zum Haus des Gastes

36 35 Zukünftig erforderliche bauliche Maßnahmen im Stadtgebiet Wolfhagen In der Verlängerung der Straße Am Rosengarten Richtung Ludwig-Uhland- Straße müssen die Gehwegabsenkungen noch erfolgen. Problematisch zeigt sich der Hintereingang am alten Rathaus in Wolfhagen. Für Rollstuhlfahrer ist dieser zu steil und zu holperig. Un(Um)fallgefahr! Abgestufter Zuweg aus entsprechendem Material erforderlich. Gehwegabsenkungen in der Kernstadt: Für mehrere Bordsteinabsenken in der Ofenbergstraße läuft zurzeit die Ausschreibung zur Herstellung der behindertengerechten Absenkungen. Weiterer Bedarf besteht in der Eichenstraße und im Bereich der Karlstraße an mehreren Einmündungen.

37 36 Prüfung des Ausbaus von Wohnungen im DGH Bründersen Die zwei Wohnungen im DGH Bründersen sind für einen Alters- oder Behindertengerechten Ausbau gut geeignet. Ein möglicher Umbau wird derzeit geprüft. Das alte Schulgebäude ist bereits grundlegend energetisch saniert. Mit Frau Raupp (Stadt Wolfhagen) und der Ortsvorsteherin Frau Gochmann fand bereits ein Ortstermin statt, bei dem über eine mögliche Beteiligung entsprechender Trägerorganisationen gesprochen wurde. Ein behindertengerechter Zugang im Treppenhaus müsste nach ersten Einschätzungen möglich sein.

38 Jahresbericht 2014 Straßenbauplanung Kurfürstenstraße mit behindertengerechten Anlagen (geplanter Baubeginn in 2015) 37

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