10. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung Die Uhr neu stellen: 2050

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "10. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung Die Uhr neu stellen: 2050"

Transkript

1 Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge leitet seit 2002 eine Forschungsgruppe im Bereich Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensbewertung und ist Honorarprofessor der Universität Wien. Bis 2002 war er Direktor des Instituts für Revisionswesen (IRW) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er studierte in Frankfurt am Main, Münster und Philadelphia Betriebswirtschaftslehre und promovierte Seine Habilitation schloss er 1972 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ab. Als Professor lehrte er von 1973 bis 2002 am Seminar für Treuhandwesen an der Universität Frankfurt am Main, am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien und am Institut für Revisionswesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wurde ihm die Ehrendoktorwürde durch die European Business School Oestrich-Winkel verliehen. Im gleichen Jahr erhielt er den Dr. Kausch-Preis von der Universität St. Gallen. Seit 1996 ist er außerdem Mitglied der Nordrhein- Westfälischen Akademie für Wissenschaft und Künste. Die Nachhaltigkeit als Kriterium für unternehmerische Entscheidungen ist nicht nur auf dem Absatz- und auf dem Personalmarkt ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor, sondern auch auf dem Kapitalmarkt: für Papiere von Unternehmen mit nachhaltiger Unternehmensführung werden höhere Kurse erzielt. Dr. Jeroen Bordewijk ist Mitglied verschiedener Organisationen, welche die nachhaltige Entwicklung in der Lebensmittelwirtschaft unterstützen. Er war 34 Jahre lang für Unilever, einem der weltweit größten Anbieter von Konsumgütern für den täglichen Bedarf, tätig und arbeitete in verschiedenen Ländern und Bereichen des Unternehmens, wobei sein Schwerpunkt auf Versorgungsketten sowie Forschung und Entwicklung lag. Vor seiner Pensionierung im Jahr 2006 war Jeroen Bordewijk Senior Vice President von Unilever im Bereich Supply Chain Excellence und somit für Qualitätssicherung, Sicherheit, Entwicklung und Technik im Bereich Lebensmittel sowie für die Unilever Initiative für nachhaltige Entwicklung in der Nahrungsmittelherstellung zuständig. Er war Mitbegründer und erster Präsident der SAI-Plattform, eines Zusammenschlusses internationaler Lebensmittelhersteller zur Unterstützung nachhaltiger Produktionsprozesse. There are many parameters at the demand and supply side of food pointing at the risk of a new food crisis which will effect particularly the poor in the world. Only consorted action of societal groups, business and governments can reduce the risk and manage the effects. The challenge is how to create food systems for the poor, which are not depending on philanthropy, but become part of a social, environmental and economic development of countries and regions. This will need a careful balance between stimulating market development and setting standards and regulations." 1

2 Nikolaus Brender war von April 2000 bis März 2010 Chefredakteur des ZDF. Er studierte Jura und Politische Wissenschaften und absolvierte das Erste juristische Staatsexamen in Hamburg. Ein Volontariat beim Südwestfunk Baden-Baden und bei Die ZEIT ergänzten seine Ausbildung. Er arbeitete als Redakteur und Reporter für die SWF- Sendungen Landesschau und Abendschau Baden-Württemberg. Für die ARD- Tagesthemen berichtete er aus Genf über die Abrüstungsverhandlungen zwischen den USA und der UdSSR sowie als ARD-Fernsehkorrespondent aus Südamerika und begleitete als Auslandschef des WDR und Moderator des Weltspiegels journalistisch den Zerfall der Sowjetunion. Nach seinen Tätigkeiten als Chefredakteur und Programmchef des WDR wechselte er im Jahre 2000 zum ZDF. Bis März 2010 war er verantwortlicher Direktor und Chefredakteur für Information, Sport und Neue Medien erhielt er den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis und wurde von einer unabhängigen Jury zum Journalisten des Jahres 2009 gewählt. Die Zukunft wird heute verteidigt. Frank Bsirske ist Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Nach dem Studium der Politischen Wissenschaften und einer Tätigkeit in der Jugendbildungsarbeit arbeitete er ab 1989 hauptamtlich in verschiedenen leitenden Funktionen bei der Gewerkschaft ÖTV. Von 1997 bis 2000 war er Organisations- und Personaldezernent der Stadt Hannover. Im Jahr 2000 wurde er zum Vorsitzenden der Gewerkschaft ÖTV gewählt, die sich 2001 mit vier anderen Gewerkschaften aus dem Dienstleistungssektor zur Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zusammenschloss. Seit 2001 ist Frank Bsirske ver.di-vorsitzender. Er ist zudem Mitglied von Bündnis90/Die Grünen. Nachhaltige Entwicklung gelingt nur, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ihren Gewerkschaften aktiv mitwirken. Wir wollen gute Arbeit, soziale Gerechtigkeit und eine lebenswerte Umwelt mit gestalten. Conny Czymoch ist Moderatorin, Journalistin und Media Coach. Seit 13 Jahren moderiert sie Phoenix der Tag, das aktuelle politische Nachtmagazin bei Phoenix. Kompetent, leidenschaftlich, engagiert diese Attribute beschreiben Conny Czymoch s Stil bei Moderationen, Interviews, Konferenzen und Events, national und international war sie die erste europäische Journalistin, die bei der Clinton Global Initiative moderierte eine Session zum Thema Menschenhandel, gegen den sie sich auch mit anderen Aktivitäten einsetzt. Neben dem Themenfeld zukunftsweisender Technologien hat sie sich vor allem auf Aspekte der Globalisierung und Verantwortung spezialisiert von Nachhaltigkeitsthemen über Genderfragen, Migration und Umsetzung von Menschenrechten. Bereits vor dem Studium in Großbritannien, an der Universität von Reading, war sie journalistisch engagiert später dann arbeitete sie in Hong Kong, Köln, Hamburg, München, Bonn für Print, Hörfunk, und Fernsehen, bei RTHK, Deutschlandfunk, WDR, Sat1, Deutsche Welle TV. Unsere Klima-, Ressourcen- und Menschenrechts-Uhr tickt. Unbarmherzig laufen die Zeiger auf 12 Uhr zu. Aber im Gegensatz zur linearen Zeit lassen sich diese Zeiger beeinflussen. Mit großer Anstrengung vieler. Und nur noch in den nächsten Jahren. Die Kraftanstrengung für einen turn-around, für ein Anhalten und Zurückdrehen der biologischen, klimatischen, Welternährungs-Zeiger wird mit jedem Jahr größer. Damit wir, unsere Kinder und Enkel in 2050 noch gut leben können, müssen wir jetzt handeln, konsequent, nachhaltig, überall auf dieser Welt, mit Optimismus für die (Freude an der) Machbarkeit und der Möglichkeit, die Uhr neu zu stellen. 2

3 Ralf Frank ist seit 2004 Geschäftsführer der DVFA - Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management. Er studierte in Brüssel, Essen und Manchester und absolvierte einen Abschluss MA in Kommunikationswissenschaften an der Universität Essen sowie einen MBA an der Sheffield Hallam University, UK. Bei der DVFA arbeitet er seit Zuvor hatte er diverse Senior Management-Positionen bei einem USamerikanischen Investitionsgüterhersteller inne und war Senior-Berater bei einer europäischen Unternehmensberatung. Er ist Experte für Finanzberichterstattung und - kommunikation für Investoren und Finanzanalysten. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Erforschung und Dokumentation der Interaktion zwischen Finanzdaten, -berichten sowie Instrumenten der Finanzkommunikation und ihren Nutzern. Zudem ist er Autor zahlreicher Artikel und Fachpublikationen sowie häufig Sprecher, Moderator und Panellist im In- und Ausland bis lange Jahre. In kaum einer mentalen Disziplin sind wir Menschen so anfällig für Fehler wie in der Einschätzung von Zeit. Zeit, die wir brauchen, bis wir uns gesellschaftlich auf Veränderungen geeinigt haben. Zeit, die wir veranschlagen müssen, um Richtungsänderungen zu initiieren und nachhaltig zu verankern. Zeit, die es braucht, bis Veränderungen greifen. Aber Zeit spielt nicht für uns. Klimawandel, Wasserknappheit, Bevölkerungswachstum, demographische Herausforderungen - wir haben keine Zeit mehr, lange nachzudenken. Kirsten Frohnert leitet bei der IFOK GmbH als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Beschäftigung. Ihr Schwerpunkt ist die Beratung von Organisationen und Netzwerken aus Politik und Wirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Gestaltung zukunftsfähiger arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischer Rahmenbedingungen, die Unternehmen beste Ausgangsbedingungen für ihren Geschäftserfolg bieten und zugleich die Menschen auf dem Weg in die Zukunft mitnehmen. Als Projektleiterin der Initiative für Beschäftigung! koordiniert und steuert sie die strategische Entwicklung dieses beschäftigungspolitischen Netzwerkes der deutschen Wirtschaft auf Bundesebene. Einen deutlichen Fokus legt sie dabei auf die Förderung des politischen Dialogs mit dem Ziel, erfolgreiche, von der Wirtschaft getragene Ansätze und Modelle zur Arbeitsmarktintegration und zur Zukunft der Arbeit in den (politischen) Mainstream zu transferieren. Wir müssen jeden einzelnen Menschen in jeder Hinsicht befähigen, die Herausforderungen der Zukunft zu erkennen, Veränderungswillen zu entwickeln und die Zukunft aktiv mitzugestalten. Wir brauchen bereits heute einen breiten Diskurs darüber, wie unsere Gesellschaft und unser Leben 2050 aussehen sollen. Daran müssen wir alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligen. 3

4 Cornelia Füllkrug-Weitzel ist Direktorin für Ökumenische Diakonie im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschland. Nach ihrem Studium der evangelischen Theologie, Politikwissenschaft und Pädagogik war sie als Pfarrerin von 1990 bis 1992 u.a. als Menschenrechtsreferentin der Evangelischen Kirche in Deutschland und von 1992 bis 1999 als Leiterin der Inlandsarbeit bzw. stellvertretende Direktorin des Berliner Missionswerkes tätig. Die gebürtige Bad Homburgerin übernahm im Januar 2000 die Leitung des Vorstandsbereiches Ökumenische Diakonie im Diakonischen Werk der EKD e.v. mit Sitz in Stuttgart. Sie ist in dieser Funktion u.a. für Brot für die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung für Osteuropa verantwortlich. Bis 2050 werden die Bedingungen in den Naturräumen der Erde ökologisch sehr angespannt und teilweise prekär werden. Übernutzung natürlicher Ressourcen wie Boden, Wasser, Artenvielfalt, unterstützt durch den immer stärker spürbaren Klimawandel, werden eine grundsätzliche Wende zu Nachhaltigkeit erfordern: Nachhaltigkeit in der Produktion, aber auch Nachhaltigkeit in den Konsummustern und im Wirtschaften insgesamt. Dies muss eine Überwindung der Benachteiligung besonders Armer einschließen. Dabei geht es um nicht weniger als die Realisierung ihrer fundamentalen Menschenrechte. Markus Heidmeier ist Gründungsmitglied der Kooperative Berlin, einem Netzwerk, das Medienprojekte in den Kontexten Bildung, digitale Kultur, Zeitgeschichte sowie Kunst und Kultur entwickelt. Unter anderem entstanden in diesem Kontext aktuelle Projekte wie RUHR.2010-TV, das Online-TV der Kulturhauptstadt Europas; Die NetzReporter, eine tägliche Kolumne für DRadio Wissen und DeineGeschichte.de, ein Bildungsportal und bundesweiter Wettbewerb zum Thema DDR-Geschichte in Kooperation mit der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Robert Bosch Stiftung, der Bundeszentrale für politische Bildung u.v.a. Des Weiteren entstand das Projekt RevolutionundEinheit.de, ein Magazin, Medienmonitor und Archiv anlässlich des 20. Jahrestags des Mauerfalls, gemeinsam mit der Behörde der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staats-sicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, dem Freistaat Sachsen und der Bundesstiftung Aufarbeitung. Er arbeitet zudem als Redakteur und Moderator des Medienmagazins Breitband bei Deutschlandradio Kultur. Die Zukunft hat längst begonnen. Dr. Minu Hemmati ist Diplom-Psychologin mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie. Sie promovierte im Bereich Organisations- und Umweltpsychologie und arbeitet seit 1998 als unabhängige Beraterin mit den Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen, Regierungen, NROs, Unternehmen, Frauennetzwerken und Forschungsinstituten zusammen. Ihre Projekte konzentrieren sich zum einen auf dialogische Lern-, Planungs- und Veränderungsprozesse, in denen Perspektiven und Interessen verschiedener Stakeholder kommuniziert und koordiniert werden. Zum anderen beschäftigt sie sich mit Frauen- und Genderfragen im Bereich Nachhaltigkeit, zum Beispiel im Hinblick auf den Klimawandel. Wir müssen in der Tat unsere Uhren neu stellen. Und den Kompass! "Embracing change" heisst es auf Englisch das ist ein schöner, ermutigender Ausdruck. Ich wünsche mir, dass wir dies miteinander lernen. 4

5 Staatssekretär Gerd Hoofe verantwortet seit 2009 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter anderem die Bereiche Innovation und Zukunftsfragen des Sozialstaates, der Arbeitsmarktpolitik, des Arbeitsrechts und -schutzes sowie Fragen zur Zukunft der Arbeit und Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung (CSR). Er ist Vorsitzender des Nationalen CSR-Forums und gehört dem Kuratorium der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis an. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften und einer Tätigkeit als Rechtsanwalt wirkte er von 1985 bis 2003 im Landkreis Osnabrück zunächst als Dezernent und später als Erster Kreisrat. Von 2003 bis 2005 hatte er das Amt des Staatssekretärs im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit inne. Er war von 2005 bis 2009 Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Gerade in der Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich gezeigt: Unternehmen, die sich nachhaltig aufstellen und gesellschaftliche Verantwortung in ihre Unternehmensführung integrieren, gehen oft gestärkt in den Wettbewerb. Die Bundesregierung unterstützt die Unternehmen in ihrem Engagement für die Gesellschaft in Deutschland und weltweit. Dazu zählen insbesondere energieeffizientes Wirtschaften und eine nachhaltige Mitarbeiterführung. Hierfür entwickelt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales derzeit eine Nationale CSR-Strategie, um gesellschaftliche Verantwortung in Unternehmen zu stärken, noch sichtbarer zu machen und in die Breite zu tragen. Prof. Dr. Carlo C. Jaeger ist Leiter des Forschungsfeldes Transdisziplinäre Konzepte und Methoden am Potsdam-Institut für Klimaforschung, Professor für Modellisierung sozialer Systeme an der Universität Potsdam und lehrt Risikomanagement an der Bejing Normal University. Zudem ist er Vorsitzender des European Climate Forum, einer Vereinigung von Forschungsinstituten, Unternehmen und NROs, die gemeinsame Debatten und Studien zu globalen Umweltproblemen durchführen. Er studierte Soziologie an der Universität Bern, promovierte in Ökonomie in Frankfurt und habilitierte schließlich in Humanökologie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Anschließend nahm er eine Professur an der Technischen Universität in Darmstadt an. Mit aktuellen Forschungsbeiträgen prägt er den Diskurs über Wechselwirkungen von Finanzmärkten, Klimawandel und Klimapolitik maßgeblich. Der Übergang zur nachhaltigen Entwicklung wird eine Entdeckungsreise sein, in der alte Selbstverständlichkeiten sich auflösen und neue entstehen werden die Zukunft ist offener als wir denken. Elektromobilität. Andreas Jung, Mitglied des Deutschen Bundestages, ist Vorsitzender des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung. Er hat in Konstanz Jura studiert. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Rechtsanwalt wurde er 2005 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Seitdem gehört er dem Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung an, dessen Vorsitzender er seit dieser Legislaturperiode (2009) ist. Zudem ist er Mitglied im Umweltausschuss. Als Berichterstatter für Klimaschutz hat er an den UN-Klimakonferenzen in Nairobi, Bali, Posen und Kopenhagen teilgenommen. Seit 2010 ist Andreas Jung zudem Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Jetzt die Weichen für 2050 stellen! Denn wir dürfen nicht heute auf Kosten von morgen leben! 5

6 Prof. Dr. Kerstin Jürgens leitet an der Universität Kassel das Fachgebiet Mikrosoziologie. Nach ihrem Studium der Sozialwissenschaften und Romanistik hat sie diverse empirische Forschungsprojekte zum Wandel der Arbeitswelt und zu Fragen der Balance von Arbeit und Leben durchgeführt, aus denen sich Kriterien nachhaltiger Arbeits- und Familienpolitik ableiten ließen. In Expertenkreisen und für politische Akteure erstellte sie fachliche Gutachten. Einen Schwerpunkt dabei bildete das Thema Zeit. In ihrem Fachgebiet an der Universität Kassel konzentrieren sich die Forschungsaktivitäten auf gegenwärtige Formen der Nutzung menschlicher Arbeitskraft und auf das Reproduktionsvermögen der Person. Untersucht wird, was abhängig Beschäftigte tun, um den Erhalt ihrer beruflichen Leistungsfähigkeit, gleichermaßen aber auch ihre persönliche Stabilität und ihre soziale Einbindung aufrechtzuerhalten. Arbeits- und Lebenskraft sind für jeden Menschen einmalige Ressourcen. Sie über den Lebenslauf hinweg zu erhalten ist die zentrale Herausforderung einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft. Michael Kauch, Mitglied des Deutschen Bundestages seit 2003, ist Diplom-Volkswirt und seit 1989 Mitglied der Freien Demokratischen Partei (FDP). Von 1995 bis 1999 war er Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen und von 1995 bis 2001 Mitglied im Bundesvorstand der FDP. Seit 2001 ist er Vorsitzender des FDP-Bundesfachausschusses Soziales. Im Deutschen Bundestag ist Michael Kauch Obmann der FDP-Fraktion im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung, umweltpolitischer Sprecher und Vorsitzender des Arbeitskreises Infrastruktur und Umwelt der FDP-Bundestagsfraktion. Außerdem ist er Vorsitzender des Parlamentariernetzwerkes GLOBE Deutschland und stellvertretender Vorsitzender von GLOBE Europe. Wer frühzeitig globale Trends gestaltet, sichert sich die Märkte der Zukunft und gibt kommenden Generationen faire Chancen für ihr Leben. Julia Klöckner ist Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Sie absolvierte einen Doppel- Studienabschluss mit dem Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien und dem Magister in Politikwissenschaft, Theologie und Pädagogik. Anschließend begann sie ein journalistisches Volontariat. Sie arbeitete danach zunächst als freie Mitarbeiterin beim SWR-Fernsehen und als Redakteurin der Zeitschrift weinwelt. Von Mai 2001 bis zu ihrer Ernennung als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Oktober 2009 war sie Chefredakteurin beim Sommelier-Magazin. Nach ihrem Quereinstieg zur Bundestagswahl 2002 wechselte Julia Klöckner als Bundestagsabgeordnete hauptberuflich in die Politik. Am 17. April 2010 wurde sie zur Spitzenkandidatin der rheinland-pfälzischen CDU für die Landtagswahl 2011 gewählt. Eine weltweit nachhaltige Land- und Forstwirtschaft steht in engstem Bezug zu den globalen Zukunftsfragen Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Schutz der Biodiversität. Diese zum Teil konkurrierenden Ansprüche müssen langfristig in eine stabile Balance gebracht werden auch unter dem Aspekt der internationalen Verteilungsgerechtigkeit und Armutsbekämpfung. 6

7 Gudrun Kopp ist seit 2009 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Als ausgebildete Exportkauffrau, Dolmetscherin und Übersetzerin für Englisch und Spanisch machte sie Wirtschaft und Elektrotechnik zu ihren Fachgebieten und übernahm leitende Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen. Von 1979 bis 1994 war sie Stadtratsmitglied, Finanzausschussvorsitzende sowie Vorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtrat von Lage. Seit 1998 ist Gudrun Kopp Mitglied des Deutschen Bundestages und bis 2009 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie. Sie übernahm die Aufgabe der Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Verbraucherpolitik, später für Energiepolitik und Verbraucherfragen, sowie 2005 bis 2009 für Energiepolitik und Welthandelsfragen. Gudrun Kopp wirkte außerdem als Obfrau in der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft mit und hat an den WTO-Konferenzen in Doha, Cancún und Hongkong teilgenommen. Die Erwartungen für die nächsten Jahrzehnte, konkret aber auch für die UN - Konferenz Rio + 20 in 2012 sind groß: Ökologisches Wachstum soll uns aus der Krise in ein Zeitalter mit mehr Freiheit und Lebensqualität für Alle und weniger Armut führen, hin zu mehr Gerechtigkeit über Ländergrenzen und Generationen hinweg. Die Uhr neu zu stellen heißt, die Fortschritte der vergangenen Jahre zu würdigen, Konsequenzen aus Fehlschlägen und Unzulänglichkeiten zu ziehen und sich der immer größer werdenden Herausforderung zu stellen, ein qualitatives und inklusives Wirtschaftswachstum mit ökologischer Verträglichkeit zu verbinden. Die in vielen Teilen der Welt stattfindende Umorientierung auf umweltverträgliches und energieeffizientes Wirtschaften ist eine Entwicklungsperspektive für die Welt, die jeder mit bauen kann, Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer gleichermaßen. 20 Jahre nach Rio ist es Zeit, Entwicklungspfade zu wählen, die uns in die richtige Richtung lenken. Claudia Kruse ist seit April 2009 als Senior Sustainability und Governance Spezialistin bei APG Algemene Pensioen Group tätig, um Umwelt-, Sozial- und Governancefaktoren in alle Bereiche des ca. 240 Milliarden Euro Portfolios, welches APG für Pensionsfonds führt, zu integrieren. Sie arbeitet seit 2000 im Bereich Responsible Investment sowohl auf der Asset Management- als auch der Broker-Seite. Sie hat unter anderem zu den Themen Corporate Governance, Umwelt- und Sozialfaktoren in der Wertschöpfungskette von Technologie-Unternehmen, Tourismus und Nachhaltigkeit in China sowie Sicherheit und Privatsphäre im digitalen Zeitalter publiziert. Die Diplomwirtschaftssinologin hat lange Zeit in Großbritannien gearbeitet und Anerkennung unter anderem vom Millstein Centre for Corporate Governance der Yale School of Management erhalten. Kapitalmärkte können eine wichtige Rolle für eine nachhaltige Entwicklung spielen. 7

8 Ulrich Mädge ist seit 1996 hauptamtlicher Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg. In den Jahren 1979 bis 1982 besuchte er die Bundeswehrfachschule in Hamburg und absolvierte die Fachoberschule im Bereich Verwaltung schloss er sich der SPD an begann er ein Studium an der Fachhochschule für Verwaltung in Hannover und schloss dieses drei Jahre später als Diplom-Verwaltungswirt ab. In den Jahren 1985 bis 1996 arbeitete Ulrich Mädge als Beamter des gehobenen Dienstes im Landkreis Lüneburg wurde er zum ersten Mal in den Rat der Stadt Lüneburg gewählt und war zwischen 1986 und 1991 Fraktionsvorsitzender der SPD. Anschließend wurde er 1991 ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Lüneburg und hatte diese Position bis zu seiner Ernennung zum hauptamtlichen Oberbürgermeister inne. "Die Beschleunigung von Krisen, kurzfristigen Reaktionen und Gegenreaktionen bringt die Menschen ins Schleudern. Beispiel Atom-Ausstieg Ja/ Atom-Ausstieg Nein zwischen diesen so elementaren Entscheidungen liegen gerade mal 10 Jahre. Beispiel Hartz-IV erst in Gänze in Kraft getreten, vergeht kaum ein Jahr, in dem Gerichte nicht Teile als verfassungswidrig erklären. Wir brauchen Entscheidungen, die Halt geben und auf die auch morgen noch Verlass ist. Auch wenn sie Mut erfordern und immer wieder sorgfältig erklärt werden müssen." Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, CDU/CSU, studierte von 1973 bis 1978 Physik an der Universität Leipzig. Von 1978 bis 1990 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften, in Ostberlin wo sie 1986 promovierte wurde sie stellvertretende Regierungssprecherin der ostdeutschen Regierung de Maizière, im gleichen Jahr Referentin im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung war sie Mitglied des Demokratischen Aufbruchs und ist seit 1990 Mitglied der CDU. Es folgte der Vorsitz der CDU Mecklenburg-Vorpommern von 1993 bis 2000 und der stellvertretende Vorsitz der CDU Deutschland zwischen 1991 und Von 1998 bis 2000 war Angela Merkel Generalsekretärin und seit 2000 ist sie Vorsitzende der CDU Deutschland. Sie ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1991 bis 1994 hatte sie das Amt der Bundesministerin für Frauen und Jugend und von 1994 bis 1998 das Amt der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit inne. Zwischen 2002 und 2005 war sie Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion. Seit November 2005 ist Angela Merkel Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Klaus Milke ist Vorstandsvorsitzender von Germanwatch und freiberuflich in entwicklungs- und umweltpolitischer Beratungsarbeit tätig. Er hat Erfahrungen als kaufmännischer Leiter eines mittelständischen Unternehmens und ist Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. Diese seit 1991 existierende deutsche Nichtregierungsorganisation stellt eine Querverbindung zwischen nord-süd-, umwelt- und menschenrechtspolitischen Themen her (www.germanwatch.org). Zudem ist er Initiator und Vorsitzender der Germanwatch-nahen Stiftung Zukunftsfähigkeit in Bonn, welche die Nachhaltigkeitsdebatte in Deutschland vorantreibt und ist Mitinitiator sowie Beiratsvorsitzender von atmosfair, einem Klimaschutz-Handlungsangebot für unverzichtbare Flüge. Heute werden die wesentlichen Entscheidungen für die Energiezukunft getroffen. 100 Prozent Erneuerbare bis 2050: Deutschland kann und muss vorangehen, damit die globalen Klimaschutzziele erreicht werden können, aber auch um die eigenen Chancen bei der anstehenden weltweiten großen Transformation angemessen nutzen zu können. 8

9 Magdalena Moll ist Leiterin der Abteilung Investor Relations bei der BASF SE. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien und absolvierte danach ein MBA-Studium an der Miami University in den USA. Nach acht Jahren Berufserfahrung in den USA kehrte sie 1992 nach Europa zurück und übernahm die Leitung der Abteilung Investor Relations bei der Mannesmann AG in Düsseldorf. Im Februar 1999 wechselte sie zur Henkel KGaA, wo sie für die Kapitalmarkt- und Investor Relations Aktivitäten verantwortlich war übernahm Magdalena Moll die Leitung der Abteilung Investor Relations bei der BASF. In dieser Funktion berichtet sie an Dr. Jürgen Hambrecht, den Vorstandsvorsitzenden der BASF SE. Seit Mai 2010 ist sie zudem Vize-Präsidentin des Deutschen Investor Relations Verbandes (DIRK). Als führendes Chemieunternehmen bieten wir Produkte für die globalen Herausforderungen von morgen, von Dämmstoffen für höhere Energieeffizienz bis hin zu biologisch abbaubarem Kunststoff. Dauerhaft erfolgreiches unternehmerisches Handeln ist jedoch ohne den sorgsamen Umgang mit Umwelt und Gesellschaft nicht möglich. Deshalb ist Nachhaltigkeit ein fester Bestandteil unserer Strategie. Hep Monatzeder ist Dritter Bürgermeister der Landeshauptstadt München. Er ist Diplom-Sozialpädagoge und Politologe sowie seit Mai 1990 für Bündnis90/Die Grünen im Stadtrat. Erstmals wurde er 1996 zum Dritten Bürgermeister der Stadt gewählt sowie 2002 und 2008 wiedergewählt. In der Stadtspitze ist er unter anderem zuständig für die Bereiche Finanzen, Umweltschutz, Bau, Fahrradverkehr, Interkulturelles und Internationales sowie Gesundheit und Krankenhäuser, Kommunale Eine-Welt-Arbeit und nachhaltige Entwicklung in der Stadtverwaltung. Die Städte und Gemeinden sind im Besonderen dazu aufgefordert, ihr Handeln an den Prinzipien der Nachhaltigkeit auszurichten. Damit dies auch gelingen kann, braucht es eine ausreichende Unterstützung von Bund und Ländern. Entwicklung. Stephan Pernau ist Unternehmensberater in den Themenfeldern Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit. Er ist zudem ehrenamtlicher Repräsentant des European Bahá'í Business Forums (www.ebbf.org), einer NGO, die seit 20 Jahren die Thematik Nachhaltigkeit unterstützt mit ethischen Werten, persönlichen Tugenden sowie moralischer Führung am eigenen Arbeitsplatz. Als Bahá i setzt er sich zur Unterstützung der 1992 beschlossenen globalen Nachhaltigkeitsbemühungen mit Freude für moderne Techniken des Zusammenarbeitens ein. Stephan Pernau ist gewählter Teilnehmervertreter für das Forum 6 (Bildung) der 10. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Bildung für Nachhaltigkeit ist eine Frage der Erziehung, Richtiges tun zu können und zu wollen. Es braucht u.a. Mut (relevante Fakten auszusprechen) und Opferbereitschaft (die Realität hin zu mehr Wohlbefinden zu verbessern). Noch können dies nur sehr Wenige, wenn sie in die Schule kommen. Viele können es beim Arbeiten später auch nicht. Deutliche Investitionen sollten sich auf Kinder ab dem 2. Jahr konzentrieren. Es geht aber auch um ethisches Draufsatteln bei jenen, die in Organisationen managen und führen, damit der Würde beim Arbeiten Raum geschenkt und das Wohlbefinden Einzelner und der Wohlstand der globalen Gesellschaft sich entwickeln können. 9

10 Heiko Rosenthal ist Bürgermeister und Beigeordneter der Stadt Leipzig. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig. Danach war er Jurist in leitender Funktion im Regierungspräsidium Chemnitz unter anderem für die Förderung eines nachhaltigen ÖPNV tätig. Er ist seit 2006 Bürgermeister für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig. Er führte die Aktivitäten der Lokalen Agenda 21 weiter. Schwerpunkte dabei waren Demographie, Bürgergesellschaft, Umwelt- und Klimaschutz sowie Förderung der Regionalwirtschaft, die Erarbeitung eines umfassenden Energie- und Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Leipzig sowie Aktionen im kommunalen Klimaschutzjahr Mit dem Beitritt der Stadt Leipzig zum Klimabündnis der europäischen Städte mit den indigenen Völkern des Regenwaldes hat sich die Stadt zum Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 50 Prozent zu senken. Unter seiner Leitung nahm Leipzig am Wettbewerb Bundeshauptstadt Klimaschutz 2010 der Deutschen Umwelthilfe e.v. teil sowie an der Zertifizierung der Klimaschutzaktivitäten im European Energy Award ab Die nachhaltige Bewahrung und Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt ist eine zutiefst soziale Angelegenheit und zentrale Säule von Gerechtigkeit. Eine neue Energie- und Klimapolitik, darf nicht zu neuen sozialen Schieflagen und Ausgrenzungsprozessen führen, sondern global das Recht aller Menschen auf gleiche Wohlstandsentwicklung respektieren. Prof. Dr. Olivier de Schutter ist seit 2008 UN-Sonderbeauftragter für das Recht auf Ernährung. Er studierte an der Havard University und promovierte an der Université Catholique de Louvain. Er ist Professor an der Universität von Louvain und dem College of Europe (Natolin). De Schutter ist Mitglied der Fakultät der Global Law School an der New York University sowie Gastprofessor an der Universität Paris I Panthéon-Sorbonne und der Columbia University bis 2006 war er Vorsitzender des EU-Netzwerkes unabhängiger Experten für Grundrechte, einer Expertengruppe, welche die Europäische Union zu Menschenrechtsfragen berät. Häufig ist er als Experte des Europäischen Rats oder der Europäischen Union aufgetreten. Von 2004 an, bis zu seiner Tätigkeit als UN Sonder- Berichterstatter war er Generalsekretär der Internationalen Vereinigung für Menschenrechte (FIDH) für den Bereich Globalisierung und Menschenrechte. Er veröffentlichte zahlreiche Werke zu den Themen Governance und Menschenrechte. A fundamental shift is required if we want to leave our children with a world in which they can live fulfilling lives. We need to maximize not wealth, but well-being; not material growth, but quality of life; not productivity per hours of labour, but the best use of increasingly scarce resources. Unless decisive action is taken now, this reorientation will be imposed on us by the circumstances - but the later this happens, the more difficult and costly the transition will be. 10

11 Werner Spec ist seit 2003 Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg. Davor war der Diplom Verwaltungswirt (FH) Stadtkämmerer und zugleich Leiter der Stadtwerke bzw. Eigenbetriebe in Sigmaringen bis 1992 und in Ulm bis Von 1996 bis 1998 war er Finanzbürgermeister und anschließend bis 2003 Oberbürgermeister der Stadt Calw. Er ist u.a. Vorstandsmitglied des Städtetages Baden-Württemberg und des Regionalrats im Verband Region Stuttgart. Seine Arbeitsschwerpunkte sind der Gesamtkomplex Nachhaltige Stadtentwicklung, Finanzen, Wirtschaftsförderung, Kultur, Energie- und Wohnungswirtschaft führte er das Stadtentwicklungskonzept Chancen für Ludwigsburg ein. Die Banken- und Wirtschaftskrise hat mehrere Staaten an den Rand der Zahlungsfähigkeit geführt. Der eigentliche Grund bestand darin, dass sich viele öffentliche Haushalte längst in einer Schieflage befinden und durch weitere Belastungen vollends aus den Fugen geraten können. Diese Krise macht deutlich: Wir brauchen auf allen Ebenen konsequente nachhaltige und integrierte Politikansätze. Nur wenn wir jetzt die nötigen Schlussfolgerungen ziehen, kommen wir gestärkt aus der Krise. Achim Steiner ist Untergeneralsekretär bei den Vereinten Nationen. Derzeit leitet er als Exekutivdirektor das UN-Umweltprogramm (UNEP). Er studierte Philosophie, Politik und Ökonomie an der University of Oxford. An der University of London folgte ein Master-Degree in Ökonomie und Regionalplanung. Nach seinem Studium hatte Achim Steiner zunächst bei Umweltverbänden auf der lokalen Ebene gearbeitet, bevor er seine Arbeit im internationalen Umweltschutz aufnahm. Von 2001 bis 2006 war er zunächst für die weltweit größte Naturschutzorganisation IUCN in Washington D. C. und Asien tätig und wurde 1998 Generalsekretär der World Commission on Dams in Kapstadt. Am 16. März 2006 wurde Achim Steiner in Nairobi von UN-Generalsekretär Kofi Annan als Nachfolger von Klaus Töpfer für das Amt des Exekutivdirektors von UNEP ernannt. Am 22. April 2010 wurde er für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt. Nachhaltigkeit als gesellschafts- und wirtschaftspolitisches Handlungsprinzip ist kein Ziel für die ferne Zukunft. Es beschreibt die Herausforderung und Verantwortung zum Handeln unserer Generation. Natasha Walker ist Moderatorin, Kommunikationsberaterin und führt den Blog Sie ist begeistert vom ganzheitlichen Lernen alleine/ mit anderen. Als ausländische Mutter zweier Kinder erlebt sie die Bildungskrise hautnah. Sie genoss ihre Bildung staatliche Schule und Eliteuni in Großbritannien, Mentoren und school of life in Deutschland. Sie ist gewählte Teilnehmervertreterin für das Forum 6 bei der 10. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung Bildung begleitet uns ein Leben lang, bietet aber oft nur die halbe Miete. Mit Bildung verstehe ich eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung für die wirtschaftliche, sozio-kulturelle und ökologische Zukunft. Ich will mehr Problemlöser in Deutschland sehen. Mein Herz schlägt für diesen Dialog. 11

27.9.2013 DER GESCHÄFTS- BERICHT 2013 PRAXIS- SEMINAR MIT PROF. JÖRG BAETGE IN MÜNCHEN

27.9.2013 DER GESCHÄFTS- BERICHT 2013 PRAXIS- SEMINAR MIT PROF. JÖRG BAETGE IN MÜNCHEN 27.9.2013 DER GESCHÄFTS- BERICHT 2013 PRAXIS- SEMINAR MIT PROF. JÖRG BAETGE IN MÜNCHEN Der Geschäftsbericht 2013 Praxiswissen und Orientierung für die Finanzberichterstattung Seminar am 27. September in

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Vorstellung, persönlich Jhrg, 74, verh., ein Kind Riccardo Wagner Berater, Autor

Mehr

NEUMARKTER LAMMSBRÄU. Nachhaltigkeitspreis BEWERBUNGSSCHLUSS BEWERBUNGSUNTERLAGEN

NEUMARKTER LAMMSBRÄU. Nachhaltigkeitspreis BEWERBUNGSSCHLUSS BEWERBUNGSUNTERLAGEN NEUMARKTER LAMMSBRÄU Nachhaltigkeitspreis 2 0 1 5 BEWERBUNGSSCHLUSS ist der 28.02.2015 BEWERBUNGSUNTERLAGEN Für eine lebenswerte Zukunft brauchen wir Menschen, die sich für Nachhaltigkeit engagieren in

Mehr

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat.

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat. School of Engineering and Architecture Prof. Dr. Udo Weis Werdegang 10/1983-04/1989; Studium Chemie Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dipl.-Chem. 06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften

Mehr

Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur. Vita

Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur. Vita Bürgermeister Jens Böhrnsen Der Präsident des Senats Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur Bürgermeister Jens Böhrnsen wurde am 12. Juni 1949 in Bremen Gröpelingen geboren und

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM TAGUNG Mittwoch/Donnerstag, 19.-20. November 2008 das programm Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt Der Stifterverband hat 2008

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten. Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten. Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main Dr. Ulrich Wandschneider Aufsichtsratsvorsitzender Geschäftsführer der Asklepios Kliniken

Mehr

ich lade Sie herzlich ein zum ersten offenen Mitgliederkongress der CDU Deutschlands zum Thema Digitalisierung.

ich lade Sie herzlich ein zum ersten offenen Mitgliederkongress der CDU Deutschlands zum Thema Digitalisierung. Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, ich lade Sie herzlich ein zum ersten offenen Mitgliederkongress der CDU Deutschlands zum Thema Digitalisierung. Der digitale Wandel durchdringt alle Lebensbereiche:

Mehr

Christoph Vilanek Nach Abschluss seines Betriebswirtschaftsstudiums an der Leopold-Franzens- Universität in Innsbruck begann Christoph Vilanek seine berufliche Karriere beim Verlag Time-Life International.

Mehr

innovativ global gemeinsam. gemeinsam. innovativ. global. global. GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld

innovativ global gemeinsam. gemeinsam. innovativ. global. global. GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld isin-code: de0005878003 wertpapierkennnummer (wkn): 587800 Lebensläufe der Kandidaten für die Wahl in den Aufsichtsrat wissen werte gemeinsam. stärke gemeinsam.

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011 Hintergrundinformationen zur Gründung des Bündnisses August 2011 erarbeitet von der Expertengruppe zur Gründung eines kommunalen Bündnisses für biologische Vielfalt, Mitglieder der Expertengruppe: Arnt

Mehr

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Peter Bauer München, Deutschland Selbständiger Unternehmensberater Geboren

Mehr

Workshop 9: Finanzmärkte und Nachhaltigkeit Klaus Gabriel, Universität Wien

Workshop 9: Finanzmärkte und Nachhaltigkeit Klaus Gabriel, Universität Wien Workshop 9: Finanzmärkte und Nachhaltigkeit Klaus Gabriel, Universität Wien Finanzmärkte und Nachhaltigkeit Fahrplan: Einstieg: Was sind ethische/nachhaltige Geldanlagen? Was hat das mit Entwicklungspolitik

Mehr

Persönliche Angaben. Dominik Eberle

Persönliche Angaben. Dominik Eberle Dominik Eberle Berater für Online-Marketing und E-Commerce DOMINIK EBERLE Dominik Eberle (Jahrgang 1968) ist Kaufmann und begann seine Karriere im Jahr 1992 beim IT- Distributor Computer 2000 GmbH in München.

Mehr

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien:

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien: Unsere Philosophie Schlüsselfaktor für Erfolg ist heutzutage Authentizität in nahezu allen Bereichen: Durch die zunehmende Transparenz werden authentisches Handeln und Auftreten immer wichtiger. Diskrepanzen

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Eine Einführung. www.gate-tourismus.de/zuliefererketten.html

Eine Einführung. www.gate-tourismus.de/zuliefererketten.html Eine Einführung www.gate-tourismus.de/zuliefererketten.html aus der Presse Ein auf Werte und nicht nur auf Wert ausgerichtetes Unternehmen ist wieder erwünscht. Und: Das Unternehmen muss materielle, aber

Mehr

7. Deutscher Nachhaltigkeitstag. 27. und 28. November 2014 MARITIM Hotel Düsseldorf

7. Deutscher Nachhaltigkeitstag. 27. und 28. November 2014 MARITIM Hotel Düsseldorf 7. Deutscher Nachhaltigkeitstag 27. und 28. November 2014 MARITIM Hotel Düsseldorf Ein aktuelles Bild der Nachhaltigkeit in Deutschland und Antworten für morgen. Mit zuletzt 2.000 Teilnehmern aus Wirtschaft,

Mehr

Investitionsziel Polen: Boom-Markt zwischen Enthusiasmus und Realismus

Investitionsziel Polen: Boom-Markt zwischen Enthusiasmus und Realismus Investitionsziel Polen: Boom-Markt zwischen Enthusiasmus und Realismus Investitionsziel Polen Boom-Markt zwischen Enthusiasmus und Realismus Polen ein europäisches Phänomen? Es scheint, als schaffe Polen

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Transparenz und Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit B.A.U.M.-Jahrestagung Nürnberg, 10. Juni 2013

Mehr

Was blüht uns? Die Herausforderung zielgerichteter Transformationen von Chemie- und Pharmaunternehmen

Was blüht uns? Die Herausforderung zielgerichteter Transformationen von Chemie- und Pharmaunternehmen Die Herausforderung zielgerichteter Transformationen von Chemie- und Pharmaunternehmen Das Event für den Chemieund Pharmastandort Deutschland Was blüht uns? 16. Juli 2014, Frankfurt Flughafen, The Squaire

Mehr

Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Stefanie Baumert, M.A. Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Research Academy der Universität Leipzig. Dissertationsprojekt über Universitäten in der Globalisierung am

Mehr

Mit Keynote Speaker den USA. Einladung. Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier

Mit Keynote Speaker den USA. Einladung. Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Mit Keynote Speaker den USA Einladung Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Aktivistische Aktionäre als neue Akteure im Aktionariat und

Mehr

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne MARC BUNGENBERG Prof. Dr. jur., LL.M. (Lausanne) geb. am 22. August 1968 in Hannover Fremdsprachen: Englisch, Französisch POSITIONEN Professur für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der

Mehr

MATERIAL: Design denken, machen, lernen

MATERIAL: Design denken, machen, lernen Beilage zu HEFT 374 I 75 II 2013 Linkliste zu: MATERIAL: Design denken, machen, lernen Alle Links zu den Beiträgen aus dem MATERIAL: Design denken, machen, lernen (EXKURS/Beilage zu K+U 374/75//2013) finden

Mehr

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Karl-Heinz P. Kohn Politologe Dozent an der www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Lehrveranstaltungen in grundständigen Studiengängen Wissenschaftliche Propädeutik Arbeitsmarktpolitische

Mehr

Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten:

Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten: Informationen zu Punkt 5 der Tagesordnung Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten: Franz Fehrenbach, Stuttgart, Vorsitzender der Geschäftsführung der

Mehr

konferenz ERNTEN, HANDELN, WEITERDENKEN: WIE KANN DIE WELT ERNÄHRT WERDEN? 20. März 2014, F.A.Z.-Atrium, Berlin

konferenz ERNTEN, HANDELN, WEITERDENKEN: WIE KANN DIE WELT ERNÄHRT WERDEN? 20. März 2014, F.A.Z.-Atrium, Berlin konferenz ERNTEN, HANDELN, WEITERDENKEN: WIE KANN DIE WELT ERNÄHRT WERDEN? 20. März 2014, F.A.Z.-Atrium, Berlin ERNTEN, HANDELN, WEITERDENKEN: WIE KANN DIE WELT ERNÄHRT WERDEN? Auf der 55. Generalversammlung

Mehr

Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen (LL.B.)

Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen (LL.B.) Deutsche Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit Bachelor of Laws Programmen () Bachelor of Laws Es besteht die Möglichkeit als juristische Grundausbildung einen Bachelor of Laws, kurz (Legum

Mehr

CHOM Team CHOM CAPITAL PERFORMANCE DRIVEN BY FUNDAMENTALS. Seite 1 CHOM Team www.chomcapital.com KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND NEUE IMPULSE

CHOM Team CHOM CAPITAL PERFORMANCE DRIVEN BY FUNDAMENTALS. Seite 1 CHOM Team www.chomcapital.com KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND NEUE IMPULSE CHOM Team Weil jede Kernkompetenz in unserem Unternehmen mit einem Spezialisten besetzt ist, können wir das Unternehmen optimal und zielführend steuern. Martina Neske (Gründer) KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND

Mehr

Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln -

Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln - : Programm Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln - Maßnahmen zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien der Bundesländer Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan 1. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen 2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen, Stadt Oederan Agenda 1. Kurzporträt Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 2. Der European Energy Award

Mehr

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation Einführung Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation International COP 16: Anerkennung der Bedeutung von Kommunen als staatliche Akteure im Klimaschutz und Umgang mit den Folgen des Klimawandels

Mehr

Dr. Stefan Jentzsch Corporate Finance Berater, Partner der Perella Weinberg Partners UK LLP

Dr. Stefan Jentzsch Corporate Finance Berater, Partner der Perella Weinberg Partners UK LLP Dr. Stefan Jentzsch Corporate Finance Berater, Partner der Perella Weinberg Partners UK LLP 12.12.1960 in Ludwigshafen am Rhein Studium an der Universität Köln und Hochschule St. Gallen, Schweiz Abschluss

Mehr

Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller. 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China)

Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller. 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China) Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller Vita Akademische Qualifikation: 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China) 07/1996 Habilitation an der Wirtschafts-

Mehr

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Winfried Schaffer (Sachverständiger für Immobilienfinanzierungen) M-Vena Energieagentur in Mecklenburg-Vorpommern GmbH Rostock Agenda Fördermöglichkeiten 1.

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa?

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Univ.- Prof. Dr. Jonas Puck Univ-Prof. Dr. Jonas Puck Geboren 1974 in Berlin Studium,

Mehr

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Mein Gutes Beispiel FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Bewerben bis zum 15.01.2015 Mein gutes Beispiel Kampagne mit (Erfolgs-) Geschichte Mein gutes Beispiel geht bereits in die vierte Runde:

Mehr

Zukunftsfähiges Deutschland

Zukunftsfähiges Deutschland 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. BUND/MISEREOR (Hrsg.) Zukunftsfähiges Deutschland Ein Beitrag zu

Mehr

Vorschlag für ein Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz (KEnRaG)

Vorschlag für ein Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz (KEnRaG) Vorschlag für ein Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz (KEnRaG) Zusammenfassung Der WWF fordert die Parteien auf, im kommenden Koalitionsvertrag die Einführung eines Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetzes

Mehr

Wahlen zum Aufsichtsrat

Wahlen zum Aufsichtsrat Wahlen zum Aufsichtsrat Tagesordnungspunkt 6 Informationen zu den zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagenen Vertretern der Anteilseigner Dr. Friedrich Janssen Geboren am 24. Juni 1948 in Essen Ehemaliges

Mehr

Fachtagung Sanierung 2010

Fachtagung Sanierung 2010 Fachtagung Sanierung 2010 Rainer Sturm / PIXELIO Kredit in der Krise 02.11.2010 - Akademie Karlsruhe-Rüppurr 18.11.2010 - Akademie Stuttgart-Hohenheim Referenten: Stefan Hagen Unternehmensberater und Moderator

Mehr

Erhalt der Artenvielfalt als Geschäftsmodell

Erhalt der Artenvielfalt als Geschäftsmodell Erhalt der Artenvielfalt als Geschäftsmodell Wolfgang Wagner Berlin, 9. April 2008 Agenda 1 Artenvielfalt - Teil einer auf Nachhaltigkeit zielenden Unternehmensstrategie? 2 Neue Potenziale für die internationale

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

Stiftungsprofessuren in Deutschland

Stiftungsprofessuren in Deutschland Stiftungsprofessuren in Deutschland Zahlen, Erfahrungen, Perspektiven KONFERENZ 10. November 2009, Wissenschaftszentrum Bonn PROGRAMM da s p r o g r a m m Stiftungsprofessuren in Deutschland Zahlen, Erfahrungen,

Mehr

Die PHINEO- Empfehlungskommission

Die PHINEO- Empfehlungskommission Die PHINEO- Empfehlungskommission Die PHINEO-Empfehlungskommission Was ist die PHINEO-Empfehlungskommission? Die Empfehlungskommission (EK) ist ein unabhängiges Gremium, das aus externen FachexpertInnen

Mehr

22. November 2011 Rhein-Main-Hallen Wiesbaden

22. November 2011 Rhein-Main-Hallen Wiesbaden 22. November 2011 Rhein-Main-Hallen Wiesbaden Sehr geehrte Damen und Herren, am letzten Wochenende ging in Wien der Global Social Business Summit mit großem Erfolg zu Ende. Besonders hervorzuheben sind

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Deutschland und Italien: Partner beim Aufbau Europas

Deutschland und Italien: Partner beim Aufbau Europas DEUTSCH-ITALIENISCHER DIALOG ZUR ZUKUNFT EUROPAS Deutschland und Italien: Partner beim Aufbau Europas Rom, 22.-23. Januar 2015 Residenza di Ripetta Via di Ripetta, 231, 00186 Rom Programm Konferenzsprachen:

Mehr

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer?

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Hintergrund Nachhaltigkeit ist ein Begriff, bei dem die eindeutige Definition fehlt. Dies führt im Zusammenhang mit nachhaltigen

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen

Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen Weiterbildung "Nachhaltigkeit": Nur ein Thema fürs Management? Vorstellung der berufsbegleitenden Weiterbildung "Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen

Mehr

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility in der Commerzbank Der Abteilung Corporate Responsibility obliegt

Mehr

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie We create chemistry Unsere Unternehmensstrategie Der Weg der BASF Seit Gründung der BASF im Jahr 1865 hat sich unser Unternehmen ständig weiterentwickelt, um Antworten auf globale Veränderungen zu geben.

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Discussion und Working Papers am ZEW Stand: März 2008

Discussion und Working Papers am ZEW Stand: März 2008 Discussion und Working Papers am ZEW Stand: März 2008 Titel Bestand Standort Arbeitspapiere Institut für Wirtschaftsforschung, TH Zürich Arbeitspapiere Konjunkturforschungsstelle, ETH Zürich 1991 (Nr.

Mehr

Kurzporträts. der Referenten und Podiumsteilnehmer. auf dem Symposium des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) e.v.

Kurzporträts. der Referenten und Podiumsteilnehmer. auf dem Symposium des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) e.v. Kurzporträts der Referenten und Podiumsteilnehmer auf dem Symposium des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) e.v. am 11. Dezember 2012 in Berlin Hatice Akyün Seit 2003 freie Journalistin und Schriftstellerin.

Mehr

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München Digitale Privatsphäre Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, 29. Oktober

Mehr

Lokale Agenda 21 Berlin

Lokale Agenda 21 Berlin Lokale Agenda 21 Berlin Dr. Klaus Müschen Senatverwaltung für Stadtentwicklung Berlin LA 21 - Entwicklung in Berlin seit 1995 Entwicklung und Umsetzung LA 21 in Bezirken Koordinierung durch den Öffentlichen

Mehr

Sicherheit in der Fachsprache

Sicherheit in der Fachsprache Kompetenz Sicherheit in der Fachsprache Gehlert GmbH, Rechts- und Finanzübersetzungen ist seit Herbst 2006 der neue Name der ehemaligen ETS-English Translation Services GmbH, die 1995 in Frankfurt am Main

Mehr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr L e b e n s l a u f Schulbildung 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr 1966 74 Besuch der Luisenschule in Mülheim/Ruhr (Städtisches Gymnasium) 7. 6. 1974 Abitur

Mehr

Weiterbildung. Teilzeit oder Bachelorstudiengänge. (II.1.2., 2. Teilfrage)

Weiterbildung. Teilzeit oder Bachelorstudiengänge. (II.1.2., 2. Teilfrage) Anlage Tabelle zu Frage II.1.1., II.1.2., II.1.3., II.1.., II.1.5. Umgestellt Italienische Philologie Clinical Linguistics MBA Biotechnologie und Medizintechnik Französische Philologie Polymer Science

Mehr

CSR im deutschen Mittelstand:

CSR im deutschen Mittelstand: CSR im deutschen Mittelstand: Von Philanthropie zu Innovation Impuls-Vortrag zur Veranstaltung CSR Erfolgsfaktor für den Mittelstand Welthungerhilfe, Frankfurt, Commerzbank, 17.10. 2013 Dr. Erik Hansen

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

B.KWK-Jahrestagung am 14.11.2007 in Berlin

B.KWK-Jahrestagung am 14.11.2007 in Berlin B.KWK-Jahrestagung am 14.11.2007 in Berlin Hat die kommunale Energieversorgung noch Zukunft oder gehört sie ihr? Anmerkungen zum Paradigma der unumgänglichen Privatisierung öffentlicher Aufgaben Rechtsanwalt

Mehr

Karriereforum Wirtschaftsinformatik

Karriereforum Wirtschaftsinformatik Institutioneller Partner Karriereforum Wirtschaftsinformatik Operational excellence in finance & insurance Dienstag, 17. November 2009 Forum Messe Frankfurt Programm Jetzt anmelden unter www.eurofinanceweek.com/wirtschaftsinformatik

Mehr

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Als eine der zehn größten Wirtschaftsregionen Deutschlands ist Mittelfranken

Mehr

Schlüsselindikatoren statt Zahlenfriedhof. SD-KPI Standard 2010-2014: Mindestberichtsanforderung zu Nachhaltigkeit in Geschäfts-/Lageberichten

Schlüsselindikatoren statt Zahlenfriedhof. SD-KPI Standard 2010-2014: Mindestberichtsanforderung zu Nachhaltigkeit in Geschäfts-/Lageberichten Schlüsselindikatoren statt Zahlenfriedhof SD-KPI Standard 2010-2014: Mindestberichtsanforderung zu Nachhaltigkeit in Geschäfts-/Lageberichten CSR-Forum Stuttgart, 6. April 2011 Dr. rer. oec. Axel Hesse

Mehr

Executive training Expert

Executive training Expert CSI Campaigning for Change 1/6 Executive training Expert Campaigning for Change 19.+20. September 2014 In kooperation mit Andreas Graf von Bernstorff 2/6 CSI Campaigning for Change Executive Training Campaigning

Mehr

Hamburg, 21.06.2013. Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Hamburg, 21.06.2013. Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Hamburg, 21.06.2013 Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Vorstellung IMWF Agenda Vorstellung Leitidee Netzwerk Kooperationspartner Studienpartner Geschäftsführung Wissenschaftlicher Beirat

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

Impact Investing: Sozioökologische Auswirkungen von Anlageentscheidungen messbar machen

Impact Investing: Sozioökologische Auswirkungen von Anlageentscheidungen messbar machen Impact Investing: Sozioökologische Auswirkungen von Anlageentscheidungen messbar machen RobecoSAM Sustainability Conference Martina Erlwein Frankfurt am Main, 20. Juni 2013 Einordnung der wichtigsten Begriffe

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung

Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung wr wissenschaftsrat internationale tagung Mittwoch 18. September 2013 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Markgrafenstraße 38 10117 Berlin programm Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben?

Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben? Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben? Die Zuordnungen beziehen sich auf Bachelor-Abschlüsse der Leibniz Universität Hannover und sind nicht als abgeschlossen

Mehr

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 4. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar www.wissenstransfertag-mrn.de Hauptsponsoren Eine Veranstaltung in der Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015

SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015 SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015 Titel des Seminars: Risiko- und Sicherheitsmanagement in der Supply Chain Untertitel des Seminars: Sichere Lieferketten verbessern die Wettbewerbsfähigkeit Seminarbeschreibung:

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Firmenporträt Acons. Unser Netzwerk. Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder:

Firmenporträt Acons. Unser Netzwerk. Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder: Firmenporträt Acons Unser Netzwerk Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder: Interne Revision / IKS-Beratung SAP-Beratung Human-Resources-Beratung Unternehmen: : Acons Governance

Mehr

...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold-Consulting. Berchtold GmbH. Elisabeth Berchtold. Profil. Geschäftsführung

...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold-Consulting. Berchtold GmbH. Elisabeth Berchtold. Profil. Geschäftsführung ...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold GmbH Elisabeth Berchtold Profil Elisabeth Berchtold, Berchtold GmbH Organisations- und Personalentwicklung Waidmarkt 11 50676 Köln Telefon +49 221 922 92 555 Mobil

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Kaminabend. GENERATION Y Unternehmen rüsten sich für die jungen Talente von morgen. für Personal- und Unternehmensverantwortliche

Kaminabend. GENERATION Y Unternehmen rüsten sich für die jungen Talente von morgen. für Personal- und Unternehmensverantwortliche Kaminabend für Personal- und Unternehmensverantwortliche GENERATION Y Unternehmen rüsten sich für die jungen Talente von morgen Donnerstag, 15. Oktober 2015, Beginn 17:00 Uhr Herberge zur Traube, Altstadt

Mehr

Design denken, machen, lernen

Design denken, machen, lernen HEFT 371 I 72 I I 2013 Linkliste zu: Design denken, machen, lernen Alle Links zu den Beiträgen aus dem Themenheft Design denken, machen, lernen (K+U 371/72//2013) finden Sie hier in der Reihenfolge des

Mehr