WestInvest ImmoValue. Halbjahresbericht 31. Dezember Jahre. WestInvest ImmoValue

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1 WestInvest ImmoValue Halbjahresbericht 31. Dezember Jahre WestInvest ImmoValue

2 WestInvest ImmoValue im Überblick Fondsvermögen (netto) EUR 1.471,6 Mio. Immobilienvermögen gesamt (brutto) EUR 1.811,8 Mio. davon direkt gehalten EUR 1.335,8 Mio. davon über Immobiliengesellschaften gehalten 1) EUR 476,0 Mio. 1) Fondsobjekte gesamt 31 davon über Immobiliengesellschaften gehalten 11 2) Vermietungsquote ,1 % Durchschnitt im Berichtszeitraum 96,8 % Veränderungen im Berichtszeitraum Ankäufe 4 Verkäufe 1 Netto-Mittelzufluss 3) 01. Juli 2013 bis 31. Dezember 2013 EUR 156,7 Mio. Ausschüttung am 08. Oktober 2013 für das Geschäftsjahr 2012 / 2013 EUR 31,2 Mio. 4) Ausschüttung je Anteil EUR 1,10 BVI-Rendite: Anlageerfolg 01. Juli 2013 bis 31. Dezember ) 1,0 % Anlageerfolg im Fünf-Jahreszeitraum zum 31. Dezember ) 15,1 % Rücknahmepreis EUR 47,14 Ausgabepreis EUR 49,73 Stand: 31. Dezember ) In diesem Gesamtwert wurden die Immobilienwerte in den Immobiliengesellschaften berücksichtigt. 2) In der Immobiliengesellschaft Tennessee SCS, befinden sich zwei separate Gebäude. (siehe dazu Immobilienverzeichnis ab Seite 22) 3) Inklusive Ertragsausgleich / Aufwandsausgleich i.h.v EUR. 4) Inklusive Ausgleichsposten für bis zum Ausschüttungstag ausgegebene bzw. zurückgegebene Anteile i.h.v ,70 EUR. 5) Nach der Berechnungsmethode des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.v., das heißt, der Anlageerfolg wurde auf Basis der veröffentlichten Anteilwerte (Rücknahmepreise) und bei kostenfreier Wiederanlage der Ertragsausschüttung ermittelt. Entwicklung einer Einmalanlage seit Fondsauflage * Einmalanlage am : EUR , Gesamtbestand zum : EUR , Laufzeit in Jahren: 10,75; Wertzuwachs seit Fondsauflage: 55,0 %; Durchschnittliche Verzinsung seit Fondsauflage: 4,2 % p.a Stand: , Wertentwicklung bei kostenfreier Wiederanlage der Ertragsausschüttung, ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags. * Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

3 Inhalt Hinweis Die aktuelle Fassung des Verkaufsprospektes WestInvest ImmoValue ist die Ausgabe vom November Diese Version ist über verfügbar. Tätigkeitsbericht der Geschäftsführung...5 Entwicklung des Immobilien-Sondervermögens WestInvest ImmoValue...5 Konjunkturelle Situation...5 Immobilienmärkte...6 Fondsstruktur...6 Anlagetätigkeit...7 Vermietungssituation...8 Risikoprofil...8 Weitere Ereignisse im Berichtszeitraum...9 Fazit und Ausblick Informationen über Gesetzesänderungen Restlaufzeit der Darlehen in EUR zum 31. Dezember Fremdfinanzierung zum 31. Dezember Übersicht Vermietung zum 31. Dezember Erläuterungen zur Übersicht Vermietung Zusammengefasste Vermögensaufstellung zum 31. Dezember Erläuterungen zur zusammengefassten Vermögensaufstellung Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2013 Teil I: Immobilienverzeichnis...22 Verzeichnis der Käufe und Verkäufe von Immobilien Vermögensaufstellung vom 31. Dezember Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2013 Teil II: Bestand der Geldmarktinstrumente, Investmentanteile und Wertpapiere...42 Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2013 Teil III: Sonstige Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen...43 Erläuterungen zu Teil II und III der Vermögensaufstellung zum 31. Dezember Wichtiges zum WestInvest ImmoValue auf einen Blick Informationen zur Kapitalanlagegesellschaft (Gremien)...47 Weitere Hinweise Dieser Halbjahresbericht ist dem Erwerber von WestInvest ImmoValue-Anteilen zusammen mit dem Jahresbericht zum 30. Juni 2013 und dem aktuellen Verkaufsprospekt bis zum Er scheinen des Jahresberichts (Stichtag 30. Juni 2014) in geeig neter Form zur Verfügung zu stellen. Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass es, insbesondere infolge von Nachwirkungen der Finanzkrise und andauernden Schuldenkrise, zu veränderten Bedingungen in der Zukunft kommen kann. Dies kann zu Abweichungen gegenüber aktuell prognostizierten Entwicklungen führen. Dieser Bericht enthält folgende Gliederung: Die Vermögensaufstellung wird als Zusammengefasste Vermögensaufstellung verstanden, die in den dann folgenden Teilen I bis III detaillierter ausgeführt wird. In diesem Zusammen hang wur de das Immobilienverzeichnis als Teil I komprimiert, das bedeutet, dass sich alle Daten, die auf Objektebene veröffentlicht werden, in einem Verzeichnis befinden. Dazu sind immer auf je zwei Doppelseiten alle Einzelkriterien zu einem bestimmten Objekt aufgeführt. Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen Rundungsdifferenzen in Höhe von ± einer Einheit (EUR, % usw.) auftreten. Titelseite: Edisonhöfe in Berlin 3

4 First Hotel G in Göteborg 4

5 Tätigkeitsbericht der Geschäftsführung Sehr geehrte Damen und Herren, der vorliegende Halbjahresbericht des Immobilien-Sondervermögens WestInvest ImmoValue informiert Sie über die Entwicklung im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2013 / Entwicklung des Immobilien-Sondervermögens WestInvest ImmoValue Das Fondsvermögen des WestInvest ImmoValue lag zum Stichtag 31. Dezember 2013 bei 1.471,6 Mio. EUR. Das Immobilienvermögen lag unter Einbeziehung der Objekte in den Immobiliengesellschaften bei 1.811,8 Mio. EUR. Der Wert der Beteiligungen an den Immobiliengesellschaften belief sich zum Stichtag des Geschäftshalbjahres auf 320,4 Mio. EUR. Der Fonds erzielte einen Nettomittelzufluss von 156,7 Mio. EUR im Berichtshalbjahr. Die Liquiditätsanlagen betrugen zum Stichtag 104,9 Mio. EUR. Zum 31. Dezember 2013 lag der Anteilwert des WestInvest ImmoValue bei 47,14 EUR. Der Fonds erreichte in diesem ersten Geschäftshalbjahr eine Wertsteigerung von 1,0 %*. Am 08. Oktober 2013 erfolgte die Ausschüttung in Höhe von 1,10 EUR je Anteil für das Geschäftsjahr 2012 / Konjunkturelle Situation Unsere Einschätzung zur konjunkturellen Situation ist weitgehend gleich geblieben. Bezogen auf die Weltwirtschaft sind die Krisenjahre unterschiedlich weit verarbeitet. Die Emerging Markets bleiben dabei Wachstumsmotoren. Aber die globale Dynamik bleibt von den Krisenfolgen gebremst. Eine Stabilisierung bzw. erste Lichtblicke für Europa und die USA zeichnen sich ab. Euroland lässt die Rezession hinter sich, die Stimmungsindikatoren 2014 signalisieren eine leichte Entspannung auch in den Krisenländern. Allerdings sind die Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts nur sehr gering. Eine Großbaustelle in Euroland bleibt bis auf Deutschland der jeweilige Arbeitsmarkt, es gibt aber immerhin Anzeichen, dass sich die Arbeitsmarktsituation stabilisiert. Wenig Gefahr droht nach wie vor bei der Inflation. Der Inflationsdruck hat eher abgenommen. Insgesamt dürfte die Euro-Krise vorerst soweit eingedämmt sein; die strukturelle Bereinigung in den Industrieländern belas- Belvedere in Manchester tet aber weiterhin das Wachstum. Nur konsequente Reformen in den Krisenländern bereiten den Boden für zukünftig wieder stärkeres Wachstum. In Deutschland bilden die robuste Binnennachfrage und die erwartete Zunahme des privaten Konsums wichtige konjunkturelle Stützen ist wieder eine deutlich stärkere konjunkturelle Dynamik zu erwarten. Die Verschuldungsproblematik wird nicht über dauerhaft höhere Inflationsraten gelöst. Lediglich Deutschland und die anderen Kernländer Eurolands dürften etwas höhere Inflationsraten aufweisen als bisher. Die Notenbanken der Industrieländer stützen durch anhaltend extrem niedrige Zinsen und eine unkonventionelle Geldpolitik weiterhin die Konjunktur und das Finanzsystem. Die Gewöhnung an die Krise bzw. die langsame Beruhigung bringt die Märkte in etwas ruhigeres Fahrwasser. Das ungewöhnlich niedrige Zinsumfeld wird noch lange anhalten. Für 2014 erwartet die DekaBank ein Wachstum der Weltwirtschaft von 3,4 %, dieses liegt noch unter dem langjährigen Durchschnitt. Für Deutschland prognostizieren wir für 2014 einen Anstieg um 1,7 % und für den Euroraum 1,0 %. * Nach der Berechnungsmethode des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V., das heißt, der An lageerfolg wurde auf Basis der veröffentlichten Anteilwerte (Rücknahmepreise) und bei kostenfreier Wiederanlage der Ertragsausschüttung ermittelt. 5

6 Immobilienmärkte Vermietungsmärkte Europa Die zögerliche Haltung vieler Unternehmen beim Abschluss neuer Mietverträge hielt trotz Silberstreifen am Konjunkturhorizont noch an. Viele Mieter blieben lieber in ihren bestehenden Flächen zu besseren Konditionen, so dass die Kostenoptimierung weiterhin das Mietgeschehen dominierte. Der Leer stand ist 2013 europaweit nur leicht gestiegen, abgesehen von Warschau, wo viele Neubauflächen auf den Markt kamen. Zuwächse bei den Spitzenmieten registrierten das Londoner West End und Luxemburg, Mietrückgänge dagegen Mailand und Barcelona. An den übrigen Standorten blieben die Mieten überwiegend stabil. Vermietungsmarkt Deutschland In Deutschland hat sich die Nachfrage nach Büroflächen 2013 stabilisiert, so dass beim Flächenumsatz 2013 knapp das Vorjahresergebnis erzielt wurde. Gerade die kleineren Top-Standorte wie Düsseldorf, Köln und Stuttgart glänzten mit hoher Nachfrage, während Berlin, Frankfurt am Main und München schwächer abschnitten. Das Neubauvolumen nimmt zwar zu, die Vorvermietungsquote ist jedoch weiterhin hoch, so dass auf der Angebotsseite kein Druck entsteht. Bei den Spitzenmieten gab es auf Jahressicht Anstiege in fast allen Städten. Die Mietsituation in den innerstädtischen 1a-Einzelhandelslagen ist durch eine hohe Stabilität gekennzeichnet. Die Attraktivität des deutschen Marktes für internationale Filialisten bei gleichzeitig limitiertem Angebot hat in den Top-Lagen zu Mietzuwächsen geführt. Investmentmärkte Europa Das Transaktionsvolumen von Gewerbeimmobilien belief sich in 2013 auf rd. 154 Mrd. EUR, ein Fünftel mehr als Ein Anteil von 70 % untermauert die Konzentration der Investoren auf die europäischen Kernmärkte Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Von kräftigen Zuwächsen allerdings von einem sehr niedrigen Niveau kommend profitierten die Märkte in Irland und Spanien. Die Finanzierungsbedingungen für Top- Immobilien insbesondere in Großbritannien und Deutschland sind gut. Auch in den Krisenstaaten hellt sich das Umfeld allmählich etwas auf. Einen Renditeanstieg für Büroimmobilien registrierte nur noch Mailand. Dagegen gab es Renditerückgänge in London, Wien, Prag, Helsinki, Brüssel und Lyon. Das Transaktionsvolumen für gewerbliche Immobilien in Deutschland belief sich in 2013 auf 31 Mrd. EUR und erhöhte sich damit um 21 % gegenüber dem Vorjahr. Büroimmobilien erreichten einen Umsatzanteil von 46 %, Handelsimmobilien 26 % und Logistikimmobilien 7 %. Die sieben A-Städte vereinten rund 60 % des Investitionsvolumens auf sich. Die unverändert hohe Nachfrage nach Core-Objekten hat zu weiteren Rückgängen der Spitzenrenditen in allen Top-Standorten geführt. Fondsstruktur Die geografische Verteilung als auch die Alters- und Größenstruktur sind beim WestInvest ImmoValue ausgewogen gestaltet. Rund ein Drittel der Objekte des Fonds, bezogen auf das Immobilienvolumen, befinden sich in Deutschland, zwei Drittel in weiteren europäischen Ländern, gezielt auch außerhalb des Euroraums. Herausragend waren im Berichtszeitraum auf der Ankaufsseite die Investition in das Bürogebäude Symphony in Amsterdam in den Niederlanden für rd. 215 Mio. EUR sowie der erstmalige Einstieg des Fonds in den portugiesischen Markt. Auch hier wurde eine überwiegend als Büroobjekt genutzte Immobilie für rund 43 Mio. EUR in Lissabon erworben. Geografische Verteilung der Fondsimmobilien Weitere deutsche Großräume (HH, B, S, M) 22,5 % Sonstige Städte /Regionen in Deutschland 2,6 % Rhein- Ruhr 1,0 % Schweden 6,5 % Ausland 67,5 % Österreich 3,6 % Belgien 5,0 % Finnland 3,8 % Frankreich 7,3 % Großbritannien 15,7 % Italien 3,7 % Rhein-Main Portugal 2,4 % Luxemburg 3,0 % 6,4 % Polen 2,8 % Niederlande 13,6 % in % der Verkehrswerte Stand: 31. Dezember 2013 Die Länderaufteilung weist eine Mischung auf, die zunehmend auch Chancen im näheren europäischen Umfeld des Euroraums nutzt. Das Portfolio ist gemäß Fondsstrategie aktuell mit rund 67 % des Immobilienvermögens im europäischen Ausland und etwa 33 % in Deutschland investiert. Der Großbritannien- Anteil ist mit 15,7 % des Immobilienvermögens zweitstärkstes Land im Portfolio, gefolgt von den Niederlanden mit 13,6 %. Der Deutschland-Anteil ist in der Relation angemessen und als Basis für die Stabilität des Portfolios weiter ausbaufähig. 6

7 Wirtschaftliche Altersstruktur der Fondsimmobilien 5 Jahre < = 10 Jahre 12,0 % 10 Jahre < = 15 Jahre 5 16,6 % 7 < = 5 Jahre 60,9 % 14 Der vorhandene Bestand zeigt, dass es sich beim WestInvest ImmoValue um ein überwiegend junges Portfolio handelt. Rund 73 % der Fondsimmobilien haben ein Gebäudealter von maximal zehn Jahren. Bausubstanz und technische Ausstattung der Liegenschaften entsprechen den modernsten Anforderungen. Gute Lagen und eine Quote von rund 42 % Green Buildings, also zertifizierten Objekten im Bestand, die auf nachhaltige Kriterien ausgerichtet sind, unterstützen eine ebenso nachhaltige Wertentwicklung. Größenklassen der Fondsimmobilien 15 Jahre < = 20 Jahre 1,1 % > 20 Jahre 9,4 % in % der Verkehrswerte, zusätzlich Angabe der Anzahl in den einzelnen Altersklassen Stand: 31. Dezember keine zu große Gewichtung im Fonds erhalten. Etwa 70 % der Immobilien sind besonders fungibel und liegen im Wert in der Bandbreite zwischen 25 und 100 Mio. EUR. Nutzungsarten der Fondsimmobilien Büro 77,0 % Handel/ Gastronomie 6,3 % Hotel 4,2 % Industrie (Lager/ Hallen) 4,4 % Kfz-Stellplätze 5,4 % Wohnen 0,2 % Andere Nutzung 2,5 % in % der Jahres-Nettosollmieterträge Stand: 31. Dezember 2013 Der Nutzungsschwerpunkt liegt derzeit mit rund 77 % im Bürosektor, dessen Fokus mit den zuletzt erfolgten Investitionen im Geschäftshalbjahr nachhaltig bestätigt wurde. Der Fonds wird diesen Anteil mit weiteren Investitionen in Büroimmobilien und mit günstigen Veräußerungsgelegenheiten anderer Sektoren weiter ausbauen. 100 Mio. < = 150 Mio. 12,8 % > 200 Mio. 11,9 % Anlagetätigkeit 75 Mio. < = 100 Mio. 13,6 % 3 50 Mio. < = 75 Mio. 39,2 % Mio. < = 25 Mio. 5,2 % 25 Mio. < = 50 Mio. 17,4 % in % der Verkehrswerte, zusätzlich Angabe der Anzahl in den einzelnen Größenklassen Stand: 31. Dezember 2013 Der durchschnittliche Verkehrswert der Immobilien beträgt rund 58,4 Mio. EUR. Neben der geografischen Aufteilung und den Altersklassen wird auch bei den Größenklassen die Ausgewogenheit des Sondervermögens deutlich. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass einzelne Immobilien und auch Mieter Ankäufe im Berichtszeitraum Für den WestInvest ImmoValue wurde im August 2013 die Büro- und Einzelhandelsimmobilie Edisonhöfe in Berlin für rd. 90 Mio. EUR gekauft. Verkäufer ist die deutsche Objektgesellschaft HAVIKA Lofthaus-Development GmbH Gruppe Berlin. Die Gesamtmietfläche des aus insgesamt sechs miteinander verbundenen Einzelgebäuden bestehenden Geschäftshauses beträgt rund m². Davon entfallen rund m² auf Büroflächen, m² auf Einzelhandels-, Gastronomie-, Ausstellungsflächen sowie m² auf Lager- und m² auf Wohnflächen. Das vollständig vermietete Gebäudeensemble setzt sich aus den ursprünglichen Industriegebäuden Fabrikhöfe und dem 2012 fertig gestellten und LEED Gold zertifizierten Gebäudeteil Torhaus zusammen. Benannt nach der ersten Glühlampenfa brik Deutsche Edison Gesellschaft ist das Geschäftshaus durch Bauteile aus dem Jahr 1880 historisch geprägt. Zu den Mietern zählen unter anderem die 7

8 Nokia Gate 5 GmbH und die Humboldt-Universität. Der nur wenige Minuten vom Berliner Hauptbahnhof und der Friedrichstraße gelegene Komplex verfügt über eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Für rd. 43 Mio. EUR wurde im September 2013 die Büroimmobilie Baltico in Lissabon gekauft. Verkäufer ist die portugiesische Baugesellschaft Mota-Engil. Das 2010 fertiggestellte Objekt verfügt über eine Bürofläche von rund m², die vollständig an die staatliche Post Portugals, CTT-Correios de Portugal, vermietet ist. Zum Gebäude gehören zudem 486 Stellplätze. Die in der Energieeffizienz-Kategorie B zertifizierte Immobilie befindet sich zentral im Parque das Nacoes, dem ehemaligen Gelände der Weltausstellung Expo 98. Sie verfügt über eine gute Verkehrsanbindung, unter anderem an den Fernund Nahverkehrsbahnhof Gare Oriente. In unmittelbarer Nachbarschaft sind namhafte Unternehmen, wie etwa Vodafone, Danone und Microsoft ansässig. Mit dem Ankauf des Bürogebäudes nutzt der Fonds eine antizyklische Investitionschance in eines der jüngsten Gebäude der portugiesischen Hauptstadt in etablierter Lage. Derzeit bietet der portugiesische Markt günstige Einstiegskonditionen für langfristig orientierte Investoren und ist für den Fonds eine erste Investition in diesem Markt. garagenplätze. Das Symphony ist nahezu vollständig mit langfristigen Verträgen vermietet. Hauptmieter ist die niederländische Pensionskasse APG. Insgesamt gibt es in dem 27-geschossigen Gebäude derzeit 17 Mietparteien. Das Objekt Symphony befindet sich im Stadtteil Zuidas und hat eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Mit dem Ankauf in Amsterdam nutzt der WestInvest ImmoValue die Chance, ein Landmarkgebäude in guter Lage im wichtigsten Büroteilmarkt der Niederlande zu erwerben. Verkäufe im Berichtszeitraum Im Oktober 2013 wurde aus dem WestInvest ImmoValue die dritte Etage des Bürohauses Boulevard Royal 26 in Luxemburg für rund sieben Mio. EUR mit Gewinn verkauft. Die Büroetage des achtgeschossigen Gebäudes gehörte seit 2007 zum Fonds. Das Teileigentum umfasst insgesamt rund m² Büro- und Archivflächen sowie zwölf Stellplätze in der Tiefgarage. Durch die Lage in der Innenstadt von Luxemburg verfügt das Gebäude über eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Mit dem Verkauf setzte der WestInvest ImmoValue seine Portfoliooptimierung fort und konzentriert sich auf größere Objekte an ausgewählten Standorten europäischer Ballungszentren. Im Oktober 2013 ist im Brüsseler Europaviertel für rund 30 Mio. EUR eine Büroimmobilie erworben worden. Das elfgeschossige Gebäude in der Rue Nerviens wurde 1972 fertig gestellt und 2001 kernsaniert. Neun Mietparteien nutzen derzeit die vermietbare Fläche von insgesamt rd m² sowie 125 Stellplätze. Hauptmieterin ist die Anwaltskanzlei McDermott Will & Emery Belgium. Mit dem Ankauf nutzte der WestInvest ImmoValue die Möglichkeit, eine vollvermiete und sehr gut angebundene Büroimmobilie im Brüsseler Teilmarkt Leopold in das Immobilien-Portfolio aufzunehmen. Herausragender Ankauf im Berichtszeitraum war der Erwerb der Büroimmobilie Symphony in Amsterdam für rund 215 Mio. EUR im Dezember Verkäufer ist der Philips Pensions Fonds. Das im Jahr 2009 erbaute Objekt verfügt über eine Gesamtmietfläche von m² sowie 466 Tief- Vermietungssituation 1) Die Leerstandsquote für den WestInvest ImmoValue belief sich auf 2,9 % zum Stichtag am 31. Dezember 2013, gemessen an den Bruttosollmieterträgen. Der Vermietungsstand der Objekte des Fonds ist damit weiter ein herausragendes Qualitätsmerkmal. Risikoprofil Der WestInvest ImmoValue investiert hauptsächlich in den bedeutendsten europäischen Standorten. Langfristig orientierten Investoren bietet dieser Investmentfonds die Möglichkeit, nach dem Grundsatz der Risikostreuung in ein europäisches Immo- 1) Folgend die namentlich zehn größten Mieter des WestInvest ImmoValue, Angaben in % der Gesamt-Nettovertragsmiete: Transport for London 6,4 %, Coty 4,1 %, APG Algemene Pensioen Groep N.V. 4,0 %, L oreal Italia S.p.A 3,9 %, Standard Life Assurance Ltd. 3,9 %, CTT-Correios de Portugal S.A. 3,7 %, Deutsche Bahn AG 3,5 %, MTG Facility Management AB 3,5 %, Host Hotel G AB 3,2 %, The Boston Consulting Group GmbH 2,9 %, Top -Ten-Mieter gesamt 39,1 %, Übrige Mieter 60,9 %, Basis Gesamt-Nettovertragsmiete 100,0 %. Restlaufzeiten der Mietverträge: bis = 6,5 %, = 8,7 %, = 10,4 %, = 10,3 %, = 4,4 %, = 29,3 %, ab = 25,4 %, unbefristet = 5,0 % Nutzungsarten der Immobilien nach Flächen: Büro 71,1 %, Hotel 4,5 %, Handel 6,5 %, Lager 14,2 %, Wohnen 0,2 %, Sonstige 3,4 % 8

9 bilienportfolio mit nachhaltiger Wertentwicklung zu investieren. Bei der Auswahl der Immobilien für das Sondervermögen stehen deren nachhaltige Ertragskraft sowie die Streuung nach Lage, Größe und Alter sowie dem Fokus auf Büronutzung im Vordergrund der Überlegungen. Der Immobilienbestand wird vom Fondsmanagement entsprechend den Markterfordernissen und Marktentwicklungen durch Gebäudemodernisierung, -umstrukturierung, -kauf und -verkauf optimiert. Durch eine defensive Vorgehensweise bei der Liquiditätsanlage ist der Fonds solide aufgestellt. Wesentliche Risiken sind folgend genannt: Anbieterrisiko: Die durch den WestInvest ImmoValue erworbenen Vermögenswerte bilden ein vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrenntes Sondervermögen, an dessen Wert der Investor gemäß der Anzahl der erworbenen Fondsanteile beteiligt ist. Das bedeutet: Das Anlagekapital ist als Sondervermögen rechtlich vom Vermögen des Fondsanbieters getrennt und insoweit von den wirtschaftlichen Verhältnissen und dem Fortbestand des Anbieters unabhängig. Deshalb unterliegt dieser Investmentfonds nicht zusätzlich der Einlagensicherung. Marktpreis- / Immobilienrisiko: Über den Erwerb der Fondsanteile ist der Investor an der Wertentwicklung der in diesem Investmentfonds befindlichen Immobilien beteiligt. Damit besteht die Möglichkeit von Wertverlusten durch eine negative Entwicklung einzelner Immobilien sowie der Immobilienmärkte insgesamt. Auf Ebene der einzelnen Immobilien kann dies in Abhängigkeit von z. B. der Finanzierungsstruktur bis zum Totalverlust führen. Dieses Risiko wird auf der Ebene des Investmentfonds durch die Streuung auf verschiedene Immobilien und die Beschränkung der Kreditaufnahme insgesamt reduziert. Kurs- / Zinsänderungsrisiko: Die Anlageentscheidungen des Fondsmanagements können zu einer positiven oder negativen Abweichung der Anteilwertentwicklung führen. Darüber hinaus können Kurs- und Zinsänderungsrisiken aus der Liquiditätsanlage die Wertentwicklung beeinflussen. In der Regel werden die Liquiditätsanlagen als kurzfristige Anlage getätigt und bis zur Endfälligkeit gehalten. Diese beiden Faktoren begrenzen Kurs- und Zinsänderungsrisiken. Fremdwährungsrisiko: Sofern dieser Investmentfonds auch in Währungen außerhalb der Euro-Zone investiert, deren Wert sich mit der Entwicklung des Wechselkurses der jeweiligen Währung verändert, werden diese Währungsrisiken nahezu vollständig abgesichert. Verfügbarkeit / Liquiditätsrisiko: Entsprechende Risiken werden durch das tägliche Monitoring der Liquiditätssituation, durch die tägliche Überwachung von Absatzbewegungen und das Vorhalten von liquiditätsverbessernden Gegenmaßnahmen (Verkaufslisten, Kreditrahmen etc.) sowie durch Stressszenarien und Risikobetrachtungen, auf denen regelmäßig aktualisierte Planungen aufbauen, Rechnung getragen. Bei vorübergehend hohen Mittelabflüssen kann die Rücknahme der Fondsanteile zeitweise ausgesetzt werden. Weiterhin wirken die neuen regulatorischen Bestimmungen risikolimitierend. Zu den Regelungen sind weitere Informationen unter erhältlich. Adressenausfallrisiken: Dieser Fonds erzielt ordentliche Erträge aus vereinnahmten und nicht zur Kostendeckung verwendeten Mieten aus Immobilien, aus Beteiligungen an Immobiliengesellschaften sowie Zinsen und Dividenden aus Liquiditätsanlagen. Diese werden periodengerecht abgegrenzt. Durch regelmäßiges Monitoring und aktives Management des Immobilienportfolios und der einzelnen Immobilien sowie durch Diversifikation werden diese Risiken eingegrenzt. Um die möglichen Auswirkungen von Mieterrisiken messen und fallbezogen steuern zu können, werden insbesondere Bonitätsanalysen für einen Großteil unserer Geschäftspartner regelmäßig durchgeführt. Zusätzlich werden bei besonderen Geschäftsvorfällen, wie z. B. Ankäufen oder großflächigen Vermietungen, besonders performancerelevante Geschäftspartner einer zusätzlichen Einzelfallprüfung unterzogen. Klumpenrisiken wird auf Basis der Erfassung und Messung von Branchenclustern bzw. Top-Mietern Rechnung getragen, um etwa den Anteil von Mietern an der Gesamtmiete des Fonds zu limitieren (siehe auch Aufstellung der Top-Ten-Mieter). Wertentwicklung: Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Weitere Ereignisse im Berichtszeitraum Die Deka Immobilien GmbH hat frühzeitig ihre Verträge mit den Property Management Dienstleistern Hochtief Property Management GmbH und STRABAG Property & Facility Services GmbH im August 2013 um drei Jahre verlängert. Beide Vertragspartner bewirtschaften bis Ende 2016 insgesamt rund 230 Gebäude der Deka Immobilien in Deutschland für die Fonds der beiden Kapitalanlagegesellschaften Deka Immobilien Investment GmbH und WestInvest GmbH. Das entspricht einer Fläche von rund 3,2 Mio. m². Durch die Vertragsverlängerung 9

10 Edisonhöfe in Berlin profitieren auch die deutschen Objekte im WestInvest ImmoValue von den gemeinsam erarbeiteten Ansätzen der Gebäudebewirtschaftung. Ziel ist es, die hohe Mieterbindung und -zufriedenheit zu halten. Bereits 2009 hatte die Deka Immobilien ihre Property Management Dienstleistungen gebündelt und von damals 35 auf heute zwei Dienstleister reduziert. Fazit und Ausblick Die Situation der Staatsschuldenkrise auf den Kapitalmärkten hat sich entspannt, so dass sich mittlerweile auch die besonders betroffenen Länder der Peripherie der Währungsunion wieder zu niedrigeren Zinsen finanzieren können. Insgesamt wird davon ausgegangen, dass der Tiefpunkt in der Entwicklung der Wirtschaft in den meisten europäischen Ländern erreicht wurde. Dennoch liegt die Arbeitslosigkeit im Euroraum weiterhin auf historisch höchsten Ständen und eine schnelle weitere Entspannung auf den Arbeitsmärkten ist noch nicht zu erkennen. Vor diesem Hintergrund ist die Nachfrage nach gewerblichen Flächen von Mietern nach wie vor verhalten. Die meisten Mietmärkte sind deshalb von einem starken Wettbewerb geprägt, in welchen die Vermietung an bonitätsstarke Mieter durch hohe Vermietungskosten in Form von Mieterausbauten und mietfreie Zeiten geprägt ist. Damit sind Vermietungen mit vergleichsweise hohen Anfangsaufwendungen verbunden. Vor dem Hintergrund der historisch niedrigsten Zinssätze im Euroraum herrscht nach wie vor ein starker Investorenwettbewerb beim Ankauf von Sachanlagen wie den sogenannten Core 10

11 Immobilien, d. h. besonders hochwertigen Immobilien in den Bestlagen der großen, liquiden Immobilienmärkte, wie London, Paris und ausgewählten Standorten in Deutschland. Das Fondsmanagement des WestInvest ImmoValue war im ersten Halbjahr aktiv auf der Ankaufsseite und hat in Deutschland, den Niederlanden, Belgien sowie erstmals auch in Portugal investiert. Auch zukünftig wird ein aktives Portfoliomanagement betrieben und das Portfolio selektiv erweitert und optimiert. Ziel ist ein nach Regionen, Standorten und Mietern ausgewogenes und insofern risikoarmes Portfolio mit dem Fokus auf Büronutzung. Die Investitionsschwerpunkte liegen nahezu ausschließlich in den etablierten Immobilienmärkten großer europäischer Metropolen. Dabei stehen langfristig sehr gut vermietete Class A-Objekte in Toplagen im Mittelpunkt. Das Fondsmanagement beabsichtigt auch im laufenden Geschäftsjahr 2013 / 2014, bei entsprechenden Marktopportunitäten, zu investieren. Darüber hinaus werden auch weiterhin Markt chancen genutzt, um Immobilien mit Gewinn zu veräußern. Die aktuelle Rendite spiegelt bezogen auf unsere Fonds eine solide Anlage wider. Der WestInvest ImmoValue erzielte im Fondsgeschäftshalbjahr eine Rendite von 1,0 %*. Der Fonds hat nachhaltig positiv gewirtschaftet, mit einer Gesamtperformance seit Auflage von rd. 55 %* und mit einem Jahresdurchschnitt von 4,2 %. Nachhaltigkeitsaspekte haben für den Fonds eine große Bedeutung und spiegeln sich bei Portfolioentscheidungen wider. Für rund 42 % des Immobilienportfolios im Verkehrswert von 765,8 Mio. EUR (10 Objekte) liegen bereits Green-Building- Zertifizierungen (DGNB, BREEAM, LEED u. a.) vor. Der Anteil der zertifizierten Objekte am Portfolio soll kontinuierlich wachsen und bis Ende 2014 bei über 50 % liegen. Bei der jährlichen Bewertung aller relevanten Offenen Immobilienfonds in Deutschland durch die Ratingagentur Scope ist im Juni 2013 der WestInvest ImmoValue mit der Note AA als bester Offener Immobilienfonds für institutionelle Investoren ausgezeichnet worden. Erstmals hat Scope Nachhaltigkeitsaspekte in Form eines eigenen Rating-Panels in die Bewertung mit einbezogen. Der WestInvest ImmoValue hat hier mit am besten abgeschnitten. Der Fonds hat unter anderem mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie sowie durch die Ausrichtung des Immobilienportfolios überzeugt. Im erstmals eigenständig durchgeführten Asset Management Rating erhielt das Geschäftsfeld Immobilien von den Scope-Analysten die Note AA+. Insgesamt hat Scope 15 Offene Immobilienfonds bewertet. Auch hier liegt der WestInvest ImmoValue mit seiner nach wie vor hohen Vermietungsquote an der Spitze (www.scope.de). Die Einschätzung von Scope bestätigte sich zudem bei den ScopeAwards im Herbst Hier wurde der WestInvest ImmoValue unter den besten seiner Art ausgezeichnet. Der Fonds hat laut Scope mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie sowie durch die Ausrichtung des Immobilienportfolios überzeugt. In ihrer Begründung hob die Jury hervor, dass der Fonds auf eine stringente Nachhaltigkeitszertifizierung setzt. Der Fonds wird zudem auch künftig in den Immobilienbestand investieren, um die Attraktivität der Immobilien zu erhalten. Insgesamt verfolgt der Fonds ein vorausschauendes und proaktives Vermietungsmanagement mit dem Ziel, einen hohen Vermietungsstand und stabile Cashflows zu erreichen. Düsseldorf, im Februar 2014 WestInvest Gesellschaft für Investmentfonds mbh Burkhard Dallosch Benjamin Klisa Torsten Knapmeyer Mark Wolter * Nach der Berechnungsmethode des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V., das heißt, der An lageerfolg wurde auf Basis der veröffentlichten Anteilwerte (Rücknahmepreise) und bei kostenfreier Wiederanlage der Ertragsausschüttung ermittelt. 11

12 95 Gresham Street in London 12

13 Informationen über Gesetzesänderungen Im Rahmen der Umsetzung der EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (sogenannte AIFM- Richtlinie) hat sich der deutsche Gesetzgeber entschieden, das Investmentrecht neu zu ordnen und in einem einheitlichen Gesetzeswerk zusammenzufassen. Hierzu wurde das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) am 16. Mai 2013 vom Bundestag verabschiedet. Das Gesetz ist zum 22. Juli 2013 wirksam geworden. Die Umstellung auf die neuen Regelungen in den Vertragsbedingungen auf das KAGB erfolgt spätestens bis Juli Die Gesellschaft wird die Investoren rechtzeitig über Änderungen in Kenntnis setzen. Weitere Informationen und die aktuelle Version des Verkaufsprospektes November 2013 erhalten Sie unter 13

14 Restlaufzeit der Darlehen in EUR zum 31. Dezember 2013 bis 1 Jahr über 1 bis über 2 bis > 5 Jahre Gesamt- 2 Jahre 5 Jahre ergebnis EUR , , , , ,20 GBP , , ,57 SEK , ,81 Summe* , , , , ,58 * Die Gesamtsumme beinhaltet das Kreditvolumen der Beteiligungen. Fremdfinanzierung* zum 31. Dezember 2013 Kredit- in % des Kredit- in % des Kredit- in % des Durch- Durchschnittl. volumen in Fondsver- volumen in Fondsver- volumen in Fondsver- schnittl. Restlaufzeit in Mio. EUR mögens Mio. EUR mögens Mio. EUR mögens Zinssatz Tagen / Zins- (direkt) (direkt) (indirekt) (indirekt) (gesamt) (gesamt) in % bindungsfrist EUR (Ausland) 262,0 17,8 31,5 2,1 293,5 20,0 2,3 409 EUR (Gesamt) 262,0 17,8 31,5 2,1 293,5 20,0 2,3 409 GBP 175,7 11,9 175,7 11,9 2,9 479 SEK 56,4 3,8 56,4 3,8 4,0 425 Summe 437,7 29,7 87,9 6,0 525,6 35,7 2,7 434 * Fondsvermögen ,35 EUR 14

15 Übersicht Vermietung zum 31. Dezember 2013 Direkt- Vermietungs- Land* investinformationen D F GB IT NL AT ments Direktinvestments gesamt Mietobjekte (Anzahl) Mietobjekte (Bestand in Mio. EUR) ,8 133,0 285,0 67,2 247,1 65, ,8 Nutzungsarten nach Mietertrag 1) Büro Handel / Gastronomie Hotel Industrie (Lager, Hallen) Wohnen Kfz-Stellplätze Andere Nutzungen 80,5 % 5,6 % 3,9 % 2,2 % 0,5 % 6,0 % 1,3 % 88,2 % 0,8 % 2,9 % 8,1 % 94,3 % 4,3 % 0,4 % 1,0 % 70,4 % 10,8 % 13,7 % 5,0 % 72,4 % 0,1 % 15,7 % 9,4 % 2,4 % 83,8 % 3,2 % 2,4 % 7,8 % 2,8 % 81,9 % 3,3 % 1,6 % 4,8 % 0,2 % 5,9 % 2,2 % Leerstand (Bruttosollmiete) 2) Büro Handel / Gastronomie Industrie (Lager, Hallen) Wohnen Kfz-Stellplätze Vermietungsquote 1,7 % 2,4 % 1,2 % 0,0 % 0,2 % 0,1 % 0,1 % 0,0 % 0,1 % 0,1 % 97,9 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 97,5 % 100,0 % 98,6 % 2), 3) Restlaufzeiten der Mietverträge unbefristet 0,6 % 24,8 % 4,0 % 5,7 % Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2016 Jahr 2017 Jahr 2018 Jahr 2019 Jahr 2020 Jahr ,5 % 8,7 % 8,6 % 15,7 % 5,7 % 9,8 % 15,4 % 9,6 % 30,2 % 54,6 % 3,4 % 11,6 % 4,4 % 0,4 % 5,8 % 0,2 % 1,3 % 0,5 % 11,0 % 0,5 % 0,5 % 10,4 % 11,2 % 5,2 % 14,4 % 0,3 % 3,0 % 30,5 % 46,3 % 12,1 % 1,4 % 6,4 % 6,6 % 9,4 % 6,8 % 10,4 % 5,7 % 5,9 % 11,3 % 4,3 % Jahr ,9 % 0,1 % 100,0 % 9,1 % 9,1 % Jahr 2023 Jahr ,9 % 12,7 % 1,4 % 49,7 % 45,2 % 1,1 % 23,5 % * D = Deutschland, F = Frankreich, GB = Großbritannien, IT = Italien, NL = Niederlande, AT = Österreich Fortsetzung Seite 16 15

16 Vermietungs- Land* Beteili- Gesamt informationen B D FIN LUX PL PT S gungen Beteiligungen gesamt Mietobjekte (Anzahl) Mietobjekte (Bestand in Mio. EUR) ,9 51,2 68,3 54,4 50,4 43,2 117,6 476, ,8 Nutzungsarten nach Mietertrag 1) Büro Handel / Gastronomie Hotel Industrie (Lager, Hallen) Wohnen Kfz-Stellplätze Andere Nutzungen 87,8 % 2,9 % 3,0 % 0,3 % 5,4 % 0,7 % 64,5 % 25,4 % 2,2 % 6,8 % 1,1 % 40,4 % 50,6 % 8,5 % 0,6 % 84,7 % 7,7 % 7,6 % 73,8 % 20,1 % 1,1 % 5,0 % 83,2 % 5,5 % 0,7 % 7,1 % 3,5 % 39,8 % 2,1 % 46,2 % 0,4 % 1,5 % 10,0 % 64,8 % 13,9 % 10,8 % 3,2 % 0,0 % 4,1 % 3,1 % 77,0 % 6,3 % 4,2 % 4,4 % 0,2 % 5,4 % 2,5 % Leerstand (Bruttosollmiete) 2) Büro Handel / Gastronomie 4,8 % 0,7 % 5,1 % 0,9 % 24,6 % 1,5 % 3,9 % 1,3 % 1,1 % Industrie (Lager, Hallen) Wohnen 0,2 % 4,2 % 2,5 % 0,1 % 1,0 % 0,0 % 0,3 % 0,0 % Kfz-Stellplätze 0,6 % 0,3 % 0,3 % 0,2 % 0,1 % Andere 0,6 % 0,1 % 0,0 % Vermietungsquote 93,7 % 94,6 % 69,6 % 97,2 % 100,0 % 100,0 % 99,9 % 93,3 % 97,1 % 2), 3) Restlaufzeiten der Mietverträge unbefristet Jahr ,1 % 0,5 % 19,1 % 22,5 % 16,8 % 3,0 % 6,1 % 5,0 % 6,5 % Jahr 2015 Jahr 2016 Jahr 2017 Jahr 2018 Jahr 2019 Jahr 2020 Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr ,5 % 14,4 % 17,7 % 3,7 % 8,3 % 6,8 % 2,3 % 78,6 % 42,6 % 17,3 % 17,6 % 61,2 % 21,2 % 0,8 % 65,1 % 14,7 % 2,5 % 17,7 % 0,4 % 6,2 % 1,7 % 45,5 % 6,7 % 20,0 % 10,0 % 1,0 % 19,5 % 0,0 % 3,4 % 0,0 % 0,0 % 8,7 % 10,4 % 10,3 % 4,4 % 9,6 % 8,2 % 4,1 % 6,6 % 0,8 % Jahr ,0 % 100,0 % 46,2 % 30,3 % 25,4 % * B = Belgien, D = Deutschland, FIN = Finnland, LUX = Luxemburg, PL = Polen, PT = Portugal, S = Schweden 1) Inklusive bewerteter Leerstand und mietfreie Zeiten (Incentives) zum Stichtag. 2) Mieten inklusive bewertete mietfreie Zeiten (Incentives) zum Stichtag. 3) Vertragssituation zum Stichtag abgebildet; bereits abgeschlossene, aber zu einem späteren Zeitpunkt beginnende Verträge sind nicht dargestellt. 16

17 Erläuterungen zur Übersicht Vermietung Die direkt gehaltenen und die über Immobiliengesellschaften gehaltenen Immobilien werden in dieser Übersicht getrennt nach einzelnen Ländern aufgeführt. Im Bau befindliche Immobilien und unbebaute Grundstücke bleiben unberücksichtigt. Die Anzahl der Immobilien und die Angaben der Verkehrswerte orientieren sich am Immobilienverzeichnis. Die Jahresmieterträge pro Nutzungsart werden in Prozent der Jahres-Nettosollmiete angegeben. Die Quoten pro Nutzungsart sind jeweils bezogen auf die gesamte Jahres-Nettosollmiete im einzelnen Land. Die Jahres-Nettosollmiete errechnet sich wie folgt: Die vertraglich vereinbarten Mieten aus allen zum Berichtsstichtag vermieteten Immobilien werden auf das gesamte Geschäftsjahr hochgerechnet. Bei leer stehenden Immobilien wird entweder die letzte Mietsollstellung an den letzten Mieter vor Beginn des Leerstandes auf das Geschäftsjahr hochgerechnet, oder es wird die gutachterliche Bewertungsmiete angesetzt. Die Angabe von Leerstandsquoten wird auf der aufsichtsrechtlichen Grundlage der Jahres-Bruttosollmieten, das heißt inklusive aller Mietnebenkosten berechnet. Die Leerstände werden in Prozent der Jahres-Bruttosollmiete, aufgegliedert nach Ländern und Nutzungsarten angegeben. Ferner wird eine Vermietungsquote in Prozent angegeben. Die Vermietungsquote und die Leerstandsquoten sind bezogen auf die Jahres-Bruttosollmieten der gesamten Immobilien im einzelnen Land. Die in der Spalte Gesamt genannten Zahlen beziehen sich auf die Jahres-Bruttosollmieten des gesamten Immobilienportfolios. Die Angaben zur Restlaufzeit der Mietverträge erfolgen in Prozent der gesamten Jahres-Nettovertragsmieten im einzelnen Land. Optionen zur Mietvertragsverlängerung gelten bis zur konkreten Ausübung als nicht wahrgenommen. 17

18 Zusammengefasste Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2013 I. Immobilien (ab Seite 22) Geschäftsgrundstücke ,87 90,77 (davon in Fremdwährung*: ,87 EUR) (insgesamt in Fremdwährung*: ,87 EUR) II. Beteiligungen an Immobiliengesellschaften (ab Seite 26) ,87 90,77 Mehrheitsbeteiligungen ,82 21,77 (insgesamt in Fremdwährung*: ,40 EUR) III. Liquiditätsanlagen (Seite 42) ,82 21,77 1. Bankguthaben ,58 2,22 (davon in Fremdwährung*: ,86 EUR) 2. Wertpapiere ,50 4,90 (davon in Fremdwährung*: 0,00 EUR) IV. Sonstige Vermögensgegenstände (Seite 43) ,08 7,12 1. Forderungen aus der Grundstücksbewirtschaftung ,24 0,66 (davon in Fremdwährung*: ,96 EUR) 2. Forderungen an Immobiliengesellschaften ,00 8,24 (davon in Fremdwährung*: 0,00 EUR) 3. Zinsansprüche ,15 0,00 (davon in Fremdwährung*: 0,00 EUR) 4. Anschaffungsnebenkosten bei Immobilien ,54 3,91 bei Beteiligungen an Immobiliengesellschaften ,51 0,25 (davon in Fremdwährung*: ,38 EUR) 5. Andere ,47 0,46 (davon in Fremdwährung*: ,27 EUR) V. Verbindlichkeiten aus (Seite 43) ,91 13,52 1. Krediten ,57 29,74 (davon in Fremdwährung*: ,57 EUR) 2. Grundstückskäufen und Bauvorhaben ,23 0,64 (davon in Fremdwährung*: ,17 EUR) 3. Grundstücksbewirtschaftung ,51 1,52 (davon in Fremdwährung*: ,63 EUR) 4. anderen Gründen ,21 0,62 (davon in Fremdwährung*: ,70 EUR) Anteil am EUR EUR Fondsvermögen in % ,52 32,52 18

19 VI. Rückstellungen (Seite 44) ,81 0,66 (davon in Fremdwährung*: ,42 EUR) Anteil am EUR EUR Fondsvermögen in % VII. Fondsvermögen ,35 100,00 * Bei Beträgen, die als Fremdwährung bezeichnet werden, handelt es sich um in Euro umgerechnete Beträge, die Ländern zuzurechnen sind, die nicht der Europäischen Währungsunion angehören. Erläuterungen zur zusammengefassten Vermögensaufstellung Immobilien Beteiligungen an Immobiliengesellschaften Der Wert der Immobilien beträgt zum Stichtag 1.335,8 Mio. EUR. Die Veränderungen zum Vorjahr resultieren aus den Wertfortschreibungen, die sich aus den turnusmäßigen Bewertungen der Immobilien durch die Sachverständigenausschüsse ergeben haben. Der Immobilienbestand umfasst zum Stichtag insgesamt 31 Objekte. Davon entfallen sechs Immobilien auf Fremdwährungsländer. Im Berichtszeitraum wurden die folgenden beiden direkt gehaltenen Immobilien erworben: in Deutschland: Berlin, Invalidenstr / Schlegelstr. 26 / 26 A - C Edisonhöfe und in den Niederlanden, Amsterdam, Gustav Mahlerlaan 405 Symphony. Des Weiteren wurden zwei über Immobiliengesellschaften gehaltene Immobilien angekauft: in Portugal, Lissabon, Avenida Dom Joao II / Baltico Edificio Baltico und in Belgien, Brüssel, Nervierslaan Die über eine Immobiliengesellschaft gehaltene Immobilie in Luxemburg, 26, Boulevard Royal, wurde veräußert. Zum Stichtag beträgt der Wert der Beteiligungen an Immobiliengesellschaften 320,4 Mio. EUR. Im laufenden Berichtshalbjahr wurden folgende Immobiliengesellschaften erworben: in Portugal: Planinova Sociedade Imobiliária, S.D., Av. Antónia Augusto de Aguia 19, Lissabon und in Polen: Lagrein Investment Sp. z o.o., Ul. Grojecka 5, Warsawa. Die folgende Immobiliengesellschaft wurde aufgelöst: Polen: Yawa 5 Sp. z o.o., Pl. Pilsudskiego 1, Warschau. Die Veränderungen haben sich aus den Wertfortschreibungen ergeben, resultierend aus den turnusmäßigen Bewertungen. Weitere Angaben zu den einzelnen Immobiliengesellschaften können der Vermögensaufstellung Teil I: Immobilienverzeichnis (ab Seite 26) entnommen werden. Liquiditätsanlagen Die Bankguthaben betragen zum Stichtag 32,7 Mio. EUR. Sie sind überwiegend als Tagesgelder angelegt. Die weitere Zusammensetzung des Immobilienvermögens sowie Angaben zu den einzelnen Grundstücken können der Vermögensaufstellung Teil I: Immobilienverzeichnis (ab Seite 22) entnommen werden. Zum Stichtag lag der Bestand an Wertpapieren bei 72,2 Mio. EUR (Kurswert). Die liquiden Mittel enthalten die gesetzlich vorgeschriebene Mindestliquidität in Höhe von 73,6 Mio. EUR, zweckgebundene Mittel für die Ertragsausschüttung in Höhe 19

20 von 17,3 Mio. EUR, laufende Bewirtschaftungskosten in Höhe von 0,8 Mio. EUR, für zu tilgende Darlehen in Höhe von 146,2 Mio. EUR, Zinsaufwendungen aus Krediten in Höhe von 18,5 Mio. EUR, für Ankäufe und Bauvorhaben in Höhe von 11,0 Mio. EUR und für Restverbindlichkeiten aus An- und Verkäufen in Höhe von 7,4 Mio. EUR. Sonstige Vermögensgegenstände Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Krediten stehen im Zusammenhang mit der Kaufpreisfinanzierung von in den Niederlanden, Österreich, Polen, Frankreich und Großbritannien belegenen Objekten. Außerdem stellt das Sondervermögen den Kreditgebern Sicherheiten für Fremdkapitalaufnahmen der Immobiliengesellschaften im Gesamtvolumen von 82,4 Mio. EUR zur Verfügung. Die Forderungen aus der Grundstücksbewirtschaftung betreffen im Wesentlichen Mietforderungen in Höhe von 0,9 Mio. EUR, davon entfallen auf Fremdwährungen 0,2 Mio. EUR, Vorschüsse an Hausverwalter 0,3 Mio. EUR, umlagefähige, noch nicht abgerechnete Betriebskosten in Höhe von 8,5 Mio. EUR, die nach Abrechnung von den Mietern erstattet werden, davon entfallen auf Fremdwährung 0,2 Mio. EUR, Vorauszahlungen der Mieter sind in der Position Verbindlichkeiten aus Grundstücksbewirtschaftung erfasst. Die Position Forderungen an Immobiliengesellschaften beinhaltet Darlehen an die Immobiliengesellschaften in Höhe von 121,2 Mio. EUR. Bei den Verbindlichkeiten aus Grundstückskäufen und Bauvorhaben handelt es sich unter anderem um noch nicht fällige Zahlungsverpflichtungen für Immobilienerwerbe und Erwerbe von Immobiliengesellschaften. Davon entfallen auf die Euroländer 9,4 Mio. EUR und auf Fremdwährungsländer 1,3 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten aus der Grundstücksbewirtschaftung enthalten im Wesentlichen Vorauszahlungen auf Mieten in Höhe von 9,9 Mio. EUR, Mietsicherheiten in Höhe von 4,3 Mio. EUR, Vorauszahlungen auf Mietnebenkosten in Höhe von 7,4 Mio. EUR und Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten in Höhe von 0,8 Mio. EUR. Bei den Zinsansprüchen handelt es sich um abgegrenzte Zinsen aus Wertpapieren und für Tagesgeldanlagen. Von den Anschaffungsnebenkosten bei Immobilien in Höhe von 57,5 Mio. EUR und bei Beteiligungen an Immobiliengesellschaften in Höhe von 3,6 Mio. EUR entfallen 14,8 Mio. EUR auf Fremdwährungsländer. Die Position Andere Vermögensgegenstände beinhaltet im Wesentlichen Vorsteuererstattungsansprüche gegenüber Finanzämtern in den verschiedenen Ländern in einer Gesamthöhe von 0,5 Mio. EUR, aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 3,4 Mio. EUR, Akquisitionskosten für bereits protokollierte Immobilien in Höhe von 0,1 Mio. EUR, noch nicht realisierte Ergebnisse aus Devisentermingeschäften in Höhe von 0,7 Mio. EUR, Zinsforderungen aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von 0,6 Mio. EUR, Forderungen aus anrechenbaren Quellensteuern in Höhe von 0,4 Mio. EUR und andere Forderungen gegenüber Dritten in Höhe von 1,0 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten aus anderen Gründen resultieren im Wesentlichen aus Umsatzsteuer-Zahllasten gegenüber Finanzämtern in Höhe von 1,7 Mio. EUR, aus noch nicht realisierten Ergebnissen aus Devisentermingeschäften in Höhe von 3,6 Mio. EUR, abgegrenzten Darlehenszinsen in Höhe von 1,7 Mio. EUR, davon entfallen auf Fremdwährung 0,9 Mio. EUR, aus Verbindlichkeiten für Fondsverwaltungs- und Depotbankgebühren in Höhe von 2,0 Mio. EUR. 20

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