Schwabe Magazin. Das Goldene Zeitalter des Basler Buchdrucks. Die Leitung des Schwabe Verlags im Interview

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1 Schwabe Magazin Ausgabe Cover-Ausschnitt des Romans: Sicher ist sicher ist sicher von Tanja Kummer, Zytglogge Verlag Das Goldene Zeitalter des Basler Buchdrucks Die Leitung des Schwabe Verlags im Interview Einblick in die Vielfältigkeit der Medienproduktion Zytglogge Verlag in Basel Kernteam für Schwabe Gesamtlösungen

2 2 Rückblick Gelungener Auftakt für Zytglogge in Basel von Claudia Schuh, Presseverantwortliche Am 6. Juni 2015 feierten der Zytglogge Verlag und die Schwabe AG das Zytglogge-Willkommensfest in Basel. Autorinnen, Autoren, Musikerinnen und Musiker des Verlags stellten im gut besuchten Ackermannshof ihre aktuellen Produktionen vor. Begrüssung durch Thomas Gierl Rund hundert Gäste waren erschienen, um den Zytglogge Verlag in Basel willkommen zu heissen. Nachdem der Verlagsleiter Thomas Gierl die Anwesenden begrüsst und das neue Team (s. Seite 32) vorgestellt hatte, bot sich dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm quer durch das aktuelle Buch- und Tonträgerangebot des Verlags, der mit diesem Anlass auch gleichzeitig sein 50-jähriges Bestehen feierte. Vielfalt in Buch und Ton auf die Bühne gebracht Helmut Hubacher stellte im Gespräch mit Zytglogge- Gründer Hugo Ramseyer seine im Herbst erscheinende neue Kolumnensammlung «Das Wort zum Montag» vor. Mundart-Autor Gerhard Binggeli las heitere und melancholische Anekdoten aus seinem ebenfalls im Herbst kommenden Buch «O das no». Mit Alphorn, Schwyzerörgeli und Saxophon gab die Formation SULP groovige Kostproben aus ihrem aktuellen Album «Swiss Market Place». Ursula Meier-Nobs entführte das Publikum mit ihrem historischen Roman «Der Pfauenruf» nach Oberitalien in das ausgehende 13. Jahrhundert. Cantautore Marco Todisco riss das Publikum mit italienischen, von Pop und Jazz beeinflussten Chansons aus seiner neuen CD «Vivere accanto» mit. Andreas Neeser las pointiert lakonische Mundartgeschichten aus seinem Buch «S wird nümme wies nie gsi isch». Die Historikerin und Journalistin Karoline Arn trug Auszüge aus ihrem aktuellen Bestseller «Elisabeth de Meuron-von Tscharner» vor. Die Zürcher Band Ongatu spielte Songs aus ihren beiden Alben «Das huere Meer» und «Hinter Seebach». Der Spoken-Word-Künstler Remo Rickenbacher, der im Herbst auf dem Sampler «Zwüschehalt Wortgefechte» ver treten sein wird, beeindruckte durch Wortakrobatik und Sprachwitz. In einem Podiumsinterview standen Hugo Ramseyer, Ruedi Bienz, Inhaber der Schwabe AG, und Thomas Gierl dem Journalisten Mathias Morgenthaler Rede und Antwort zur Zukunft des Zytglogge Verlags. Mit einem Konzert von Dodo Hug aus ihrem Album «digi tales» fand das bunte Willkommensfest einen stimmigen Abschluss. Zwischen den Auftritten boten Pausen und der Apéro am Abend Gelegenheit, sich zu stärken und anregende Gespräche zu führen. Ein gelungener Auftakt, der die Neugier auf die weitere Entwicklung geweckt hat. Zytglogge, willkommen in Basel! Helmut Hubacher im Gespräch mit Hugo Ramseyer Stärkung und Austausch beim Apéro Auftritt von Marco Todisco und Samuel Messerli Podiumsinterview: Thomas Gierl, Mathias Morgenthaler, Ruedi Bienz, Hugo Ramseyer

3 Editorial 3 Zytglogge und Schwabe blicken nach vorn! Liebe Leserinnen und Leser Liebe Freunde unseres Hauses Die neue Ausgabe des Schwabe Magazins widmet sich neben den Themen der vielseitigen Entwicklungen rund um unsere Tätigkeit des Publizierens und Produzierens den Schwerpunktthemen «Zytglogge bei Schwabe», der neu strukturierten Leitung des Schwabe Verlags sowie der Tätigkeit unserer Arbeitsgruppe Gesamtlösungen. Der Zytglogge Verlag hat unter dem Dach von Schwabe ein neues Zuhause gefunden. Dies wurde am 6. Juni mit einem Zytglogge-Fest im Ackermannshof gefeiert. Autorinnen und Autoren, Interpretinnen und Interpreten präsentierten ein reichhaltiges, abwechslungsreiches Programm. Hugo Ramseyer und die neuen Verlagsverantwortlichen führten durch den Abend und zeigten auf, dass die Weiterführung von Zytglogge sicher und zukunftsorientiert aufgegleist ist. Vorankündigung: Schwabe- und EMH-Tag Freitag, 11. September 2015, ab Uhr, Farnsburgerstrasse 8, 4132 Muttenz. Wir laden Sie herzlich ein. Reservieren Sie sich bitte dieses Datum! Nach einer vorübergehenden Vergrösserung der Verlagsleitung im Jahre 2011 tragen nun lic. phil. Marianne Wackernagel und Professor Wolfgang Rother seit Jahresbeginn die alleinige Verantwortung für den Schwabe Verlag. In den Jahren mit der erweiterten Verlagsleitung wurden vor allem professionelle Strukturen für Produktion, Wirtschaftlichkeit, Marketing und Vertrieb geschaffen und eine neue Verlagssoftware eingeführt. Schwabe versteht sich als Partner der Wissenschaft und wird in dieser Funktion weiterhin mit den Fragen von Open-access-Publikationen konfrontiert sein. Bei Schwabe werden aber auch «schöne Bücher», die beim Lesen Emotionen und ein haptisches Erlebnis bieten, einen Platz finden. Dazu gehören ebenfalls inhaltlich und ausstattungsmässig hochwertige Basiliensia. Mit den in unserem Hause vorhandenen Kompetenzen bieten wir unseren Kunden und Partnern von der Agentur über KMU bis hin zu Institutionen und Grossunternehmen Gesamtlösungen zum Kommunizieren und Publizieren an. Wurden früher Informationen für Printprodukte erarbeitet und aufbereitet, werden diese heute von Anfang an für verschiedene Kommunikationskanäle, von Print über Websites, Newsmails bis Social Media, erstellt und gestaltet. Hier ist neben dem Beherrschen der verschiedenen Techniken hohes Zusatzwissen gefragt. Wir bieten Ihnen einen Baukasten, ein einziger Anbieter erfüllt Ihre Bedürfnisse. Wir sind Ihr Problemlöser und bieten sämtliche Leistungen aus einer Hand. Unsere Publikationen werden beachtet. Das zeigen die vielen überwiegend positiven, mitunter aber auch kritischen Rückmeldungen. Wir bedanken uns dafür und hoffen auch bei diesem Magazin auf viele Reaktionen. Eine Kritik auf das Magazin 1/2015 möchte ich aufnehmen: Christian Overstolz, unser Seniorchef und ehemaliger Inhaber von Schwabe, legt Wert auf die Tatsache, dass die Aussage auf Seite 10, wo von einem Familienstreit und einem Gerichtsverfahren innerhalb der Familie Schwabe geschrieben wurde, falsch sei. Der Streit um die Abfindung der ausgetretenen Gesellschafter sei durch einen direkten Kompromiss innerhalb der Familie beigelegt worden, was sich für die Erhaltung der familiären Beziehungen als förderlich erwiesen habe. So wünsche ich Ihnen schöne Sommertage und viel Vergnügen beim Lesen. Herzlich, Ihr Inhaber, Vorsitzender der Geschäftsleitung

4 Inhalt Rückblick 2 Gelungener Auftakt für Zytglogge in Basel Editorial 3 Zytglogge und Schwabe blicken nach vorn! Gastbeitrag 5 Das Goldene Zeitalter des Basler Buchdrucks Aus dem Unternehmen 8 Die Buchreihe Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte (WSU) im Schwabe Verlag Interview 10 Wolfgang Rother und Marianne Wackernagel, Leitung Schwabe Verlag Aus dem Unternehmen 14 Welche Hürden ein Manuskript nehmen muss Peer Review im Schwabe Verlag Aktuelles 15 Schweizerischer Verband der Verlage für Geistes- und Sozialwissenschaften Interview 16 Simone Staehelin, Leiterin PR und Marketing des Sinfonieorchesters Basel Buchtipps 24 Textperlen Rezension 25 Mehr als nur der Brudermörder Buchtipps 26 Neuerscheinungen im Verlag Johannes Petri Aktuelles 28 Qualität aus der Schweiz Personalia 29 Erfolgreiche Abschlüsse bei Schwabe Aktuelles 30 Zytglogge in Basel Interview 33 Laurent Gachnang und Angelia Schwaller, Programmverantwortliche Ton im Zytglogge Verlag Aktuelles 35 Veränderungen im Verwaltungsrat des Schweizerischen Ärzteverlags EMH Aus dem Unternehmen 36 Schwabe als Ausbildungsbetrieb Karrierestart in der Druck- und Verlagsbranche Aus dem Unternehmen 18 Ganzheitliche Lösungen aus einer Hand Wissenswertes 20 Vielfältigkeit das Markenzeichen der Medienproduktion Aus dem Unternehmen 23 Zwei Auszeichnungen für die Schwabe Druckerei Aktuelles 23 Büchergutschein zu gewinnen! Aus dem Unternehmen 37 Studieren und Arbeiten bei Schwabe dualer Studiengang Wirtschaftsinformatik Aus dem Unternehmen 38 Neu im Schwabe-Team Aus dem Unternehmen 38 Schwabe Magazin als App für das ipad Kolumne 39 Eine Wortgeschichte aus dem «Idiotikon»: Summervogel, Pfifolter, Flickflauder und Co. Bei Personenbezeichnungen verwendet das «Schwabe Magazin» zur besseren Lesbarkeit mehrheitlich die männliche Form, die weibliche Form ist stets mit eingeschlossen.

5 Gastbeitrag 5 Basler Papiermühle Beitragsreihe der Basler Papiermühle zur Buchstadt Basel Das Goldene Zeitalter des Basler Buchdrucks von Martin Kluge, Basler Papiermühle Hätte man in Basel jemanden vor 500 Jahren auf der Strasse nach dem Weg zu den Basler Humanisten gefragt, wäre die Antwort wahrscheinlich ernüchternd ausgefallen. Weitgehend unbemerkt frönten sie ihrem freien Geist in hochgebildeten Gelehrtenzirkeln hinter verschlossenen Türen. Wer waren also die Gelehrten und ihre Drucker, die Basel zu einem Buchdruckzen trum im 15. Jahrhundert machten? Als Johannes von Ragusa, Legat der Römischen Kurie, am 23. Juli 1431 das Basler Konzil eröffnete, blickte die Welt nach Basel. In einem letzten Anlauf sollte durch das Konzil die Einheit der Kirche wiederhergestellt werden, bevor sie in den Wirren der Reformationszeit gänzlich auseinanderbrach. Zu dieser Zeit war Basel mit seinen rund bis Einwohnern noch weit davon entfernt, als kulturelles oder intellektuelles Zentrum wahrgenommen zu werden. Ernüchtert berichtete damals der italienische Humanist Enea Silvio Piccolomini bei einem Konzilbesuch über die Stadt: «Für die Wissenschaften und schönen Künste haben sie nichts übrig und von Cicero oder einem anderen Redner haben sie noch nie etwas gehört. Auch um die Werke der Dichter kümmern sie sich nicht. Sie betreiben nur Grammatik und Dialektik.» Doch das Konzil brachte die Wende. Zahlreiche Handschriften für theologische und politische Disputationen gelangten zu dieser Zeit nach Basel, und aus einer für die Konzilsteilnehmer eingerichteten Hohen Schule entstand später die Basler Universität als erste auf dem Gebiet der heutigen Schweiz. Für den Aufstieg Basels zu einer gelehrten Bücherstadt waren nun alle Voraussetzungen gegeben. In dieses Umfeld kam Berthold Ruppel (? 1494/95), ein Geselle Gutenbergs, nach Basel und druckte 1468 sein erstes Werk. Ihm folgten bis zum Jahr 1500 rund 70 Drucker; etwa 580 Werke wurden bis dahin in Basel herausgegeben. Druckerverleger auf eigenes Risiko Das neu entstandene Buchdruckerhandwerk war ausgesprochen prestigeträchtig und bot gute Aufstiegschancen. Doch so verlockend das Gewerbe schien, so riskant war es durch seine Kapitalintensivität. Die Drucker waren Handwerker und Verleger zugleich und trugen das gesamte finanzielle Risiko alleine. Für die Edition

6 6 Gastbeitrag Seite vorher: Bibelkonkordanz, Basel, Johannes Froben, Winkelhaken aus Holz und Bein, Zürich, um Dahinter Druckballen. Daniel Schvarcz eines antiken Werks, dessen Herausgabe ein gutes Geschäft versprach, musste zunächst aus verschiedenen handschriftlichen Überlieferungen die definitive Druckvorlage erstellt werden. Dafür brauchte es geschulte Spezialisten, die honoriert werden wollten. Für den Druck mussten ausreichend neue Schriften gegossen und gros se Mengen Papier eingekauft werden. Vor allem der Papierankauf stellte eine grosse Investition dar, die rund die Hälfte der später zu erwartenden Einnahmen schon im Vorfeld verschlang. Der Aufwand war immens, leicht überstiegen die vorauszuzahlenden Kosten den Wert eines Stadthauses. Wurde die Auflage zu hoch eingeschätzt, konnte es leicht passieren, dass der ausbleibende Verkauf die hohen Vorausinvestitionen nicht deckte. Die ersten Drucker in Basel Die erste Generation der Basler Drucker um Berthold Ruppel orientierte sich bei der Herausgabe ihrer Bücher eng an den Institutionen, die schon das ganze Mittelalter hindurch mit Büchern zu tun hatten: Kirchen und Klöster. Einer dieser Drucker war Michael Wenssler (vor 1462 humanistisches Gesicht. Einer dieser humanistischen Grössen war Sebastian Brant ( ). Er unterrichtete sowohl in der artistischen wie auch in der juristischen Fakultät und gab systematisch, verteilt auf die wichtigsten Druckereien der Stadt, den Corpus Iuris Canonici, die massgeblichen Schriften des Kirchenrechts, heraus. Sein wohl bekanntestes Werk ist das Narrenschiff, gedruckt bei Johann Bergmann von Olpe im Jahr Diese mit über hundert Holzschnitten illustrierte Moralsatire, die der gesamten damaligen Gesellschaft den Spiegel vorhielt, erwies sich als erfolgreichstes deutschsprachiges Buch der Vorreformationszeit. In Umgangssprache verfasst, sprach das Narrenschiff auch eine neue kaufkräftige Kundschaft an, die sich zunehmend für Bücher zu interessieren begann: die städtischen Patrizier und wohlhabenden Kaufleute der Stadt. Ihre Lateinkenntnisse waren in der Regel bescheiden, ihr Interesse an Wissen hingegen gross. Schnell entpuppten sich Werke wie der Gart der Gesundheit, das erste illus trierte deutschsprachige Kräuterbuch (erstmals 1485 in Mainz, bereits 1486 bei Michael Furter in Basel «Obwohl Mainz die Druckkunst erfunden hat, hat sie Basel eigentlich aus dem Dreck gezogen.» (Artem pressuare quanquam Moguncia finxit, e limo traxit hanc Basilea tamen). Michael Wenssler, 1472 nach 1499). Er kam 1462 als Student an die gerade erst gegründete Universität und druckte ab 1474 für ebendiesen Markt. Bald schon wurde er zu einem der bedeutendsten und reichsten Drucker der Stadt. Doch das kapitalintensive Geschäft barg seine Risiken und Wenssler verkalkulierte sich gründlich. Bankrott floh er 1491 aus der Stadt und musste Haus und Druckerei zurücklassen. Einen sicheren Absatz versprach auch die Universität, die durch ihre Entstehung aus dem Konzil heraus stark auf das Kirchenrecht und die theologische Fakultät ausgerichtet war. Durch einige ihrer Professoren erhielt sie in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ein neues, gedruckt), oder Hartmann Schedels Weltchronik zu wah ren Bestsellern im ausgehenden 15. Jahrhundert. So druckte Johannes Amerbach ( ) in Basel auch deutschsprachige Almanache, Kalenderblätter und Andachts literatur wie das Zeitglöcklein des Leben und Leidens Christi. Humanistische Drucke in Basel Johannes Amerbach war es auch, der als erster Drucker in Basel humanistische Autoren in sein Verlagsprogramm mit aufnahm und dazu nach italienischem Vorbild eine Antiqua-Schrift verwendete. Er gilt als der Wegbereiter

7 Gastbeitrag 7 Roland Schmid Historische Druckerstube mit Gutenberg-Holzpresse. des Humanismus in Basel. Aus der Werkstatt Amerbachs am Totengässlein, die sich dort befand, wo heute das Pharmazie-Historische Museum untergebracht ist, ging schliesslich einer der bedeutendsten Basler Drucker des Humanismus hervor, Johannes Froben ( ). Er übernahm 1507 die Druckerei «im Sessel», wie die Liegenschaft heute noch heisst, und betrieb sie unter eigenem Namen weiter. Viel Geld gab Froben für Künstler wie Urs Graf und Hans Holbein aus, die in seiner Werkstatt Zierleisten, Titeleinfassungen und Initialen fertigten. Für seine hochqualitative Buchgestaltung gilt Froben heute für viele als «Fürst unter den Buchdruckern des 16. Jahrhunderts». Besonderen Aufwind bekam das Druckgeschäft mit der Ankunft Erasmus von Rotterdam in Basel, der bald schon eine enge Freundschaft zu Johannes Froben pflegte. «Wie die Bienen fliegen wir auf den bunten Wiesen der Wissenschaft umher und schwelgen bald in den Gärten der Philosophen, bald auf den Auen des Hesiod und Theokrit, bald am homerschen Quell», beschrieb Gerardus Listrius, ein Mitarbeiter aus Frobens Druckerei, die Arbeit dieser Jahre. Bald schon zogen die Gelehrtenzirkel im Umfeld der Drucker weit bedeutendere Gelehrte an als die noch junge Universität. Der freie, huma nistisch geprägte Geist der Stadt war auf seinem Höhepunkt angekommen, Basel laut dem Mediziner Oswal d Bär zur «inexhausta librorum mater», zur unersättlichen Mutter der Bücher aufgestiegen. Die einzelnen Arbeitsschritte der Buchherstellung vom Schöpfen der Papiere, dem Giessen der Schriften und der Arbeit am Setzkasten lassen sich erleben und ausprobieren, ganz ohne verlegerisches Risiko bei einem Besuch in der Basler Papiermühle. Basler Papiermühle Schweizerisches Museum für Papier, Schrift und Druck Verteilt auf vier Stockwerke, bietet das Museum eine faszinierende Atmosphäre mit einer Mischung aus Ausstellung und Produktionswerkstätten. Als Besonderheit des Papiermuseums haben die Besucher Gelegenheit, sich in der «weissen» oder «schwarzen» Kunst zu versuchen. Das selbst geschöpfte Blatt Papier, eigene Versuche in der Handsetzerei und Schreibversuche mit Tinte und Federkiel gehören bei jedem Museumsbesuch dazu. Basler Papiermühle, St. Alban-Tal 37, 4052 Basel , Öffnungszeiten Di Fr, So Uhr; Sa Uhr Daniel Schvarcz

8 8 Aus dem Unternehmen Die Buchreihe Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte (WSU) im Schwabe Verlag von Christian Rohr, Herausgeber Umwelt- und klimageschichtliche Fragestellungen haben sich sowohl in der Geschichtswissenschaft selbst als auch darüber hinaus zu einem boomenden Forschungsfeld entwickelt. Die Abteilung für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte an der Universität Bern hat dabei international eine Vorreiterrolle eingenommen. Die Ergebnisse werden zu einem gewichtigen Teil in der gleichnamigen Reihe im Schwabe Verlag publi ziert. Die Zusammenarbeit mit der Verlagsleiterin Marianne Wackernagel (Fachbereich Geschichte, Kunst und Kunstgeschichte) und der zuständigen Lektorin Julia Grütter Binkert gestaltet sich dabei stets als ausgesprochen angenehm und professionell. Das Historische Institut an der Universität Bern war eines der ersten überhaupt, an dem die klassische Verbindung der Wirtschaftsgeschichte mit der Sozialgeschichte um die Umweltgeschichte erweitert wurde, da diese drei Aspekte im Sinne des Nachhaltigkeitsdreiecks einander bedingen bzw. ergänzen. Der erste Lehrstuhlinhaber wurde Christian Pfister, der mit seinen zahlreichen Studien zur Agrargeschichte und Klimageschichte der Schweiz, zur Geschichte der Naturkatastrophen sowie zu wirtschaftsgeschichtlichen Themen weit über die Grenzen hinaus Beachtung fand und heute als einer der Gründerväter der Umwelt- und Klimageschichte in Europa gelten kann. Er hat damit dieses Fach so sehr etablieren können, dass seine Nachfolge 2010 explizit als Lehrstuhl für Umweltund Klimageschichte besetzt wurde, eine in Europa einzigartige Denomination, die auch die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit zu Umwelt- und Klimafragen im renommierten Oeschger Center for Climate Change Research widerspiegelt. Wie Pfister forscht auch dessen Nachfolger Christian Rohr intensiv zur Rekonstruktion sowie zur Wahrnehmung, Deutung, Bewältigung und Erinnerung von historischen Naturkatastrophen, weiter zu Ressourcenkonflikten und zu verkehrs- und mobilitätsgeschichtlichen Fragen. Die Abteilung ist mittlerweile zu einer der grössten des Historischen Instituts in Bern angewachsen. Die Reihe Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte (WSU) Die Idee einer Reihe, die das Nachhaltigkeitsdreieck Wirtschaft, Soziales und Umwelt im Titel führt und von der oben vorgestellten Abteilung an der Universität Bern ihre wichtigsten Impulse erhält, geht auf den Schwabe Verlag und Christian Pfister zurück konnte der erste Band erscheinen, Tobias Krügers Die Entdeckung der Eiszeiten. Internationale Rezeption und Konsequenzen für das Verständnis der Klimageschichte, eine Monografie, die klimaund wissenschaftsgeschichtliche Zugänge verbindet und mittlerweile auch ins Englische übersetzt wurde. Zwei Jahre später folgte eine weitere Berner Dissertation, die verkehrsgeschichtliche Untersuchung André Kirchhofers mit dem Titel Stets zu Diensten gezwungenermassen! Die Schweizer Bahnen und ihre «Gemeinwirtschaftlichkeit» für Staat, Wirtschaft und Bevölkerung. Schliesslich konnte auch der renommierte Schweizer Umwelthistoriker Jon Mathieu dafür gewonnen werden, seine global-komparatistische Studie Die dritte Dimension. Eine vergleichende Geschichte der Berge der Neuzeit (2011) in der Reihe zu veröffentlichen. Auch dieses Buch hat es zu einer Übersetzung ins Englische sowie zu einer zweiten Auflage gebracht. Waren diese ersten drei Bände zunächst noch von Christian Pfister gemeinsam mit Christoph Maria Merki herausgegeben worden, so liegt diese Verantwortung ab Band 4 bei Christian Pfister und seinem Nachfolger Christian Rohr. Hungerkrise in der Schweiz 1816/17 Vor wenigen Wochen erschien passend zum 200-Jahr- Jubiläum des katastrophalen Ausbruchs des Vulkans Tambora als Band 4 die preisgekrönte Berner Disser-

9 Aus dem Unternehmen 9 Die Bände 1 bis 4 (links) sind bereits lieferbar. Band 5 (rechts) erscheint im Herbst tation von Daniel Krämer. Sie trägt den Titel «Menschen grasten nun mit dem Vieh». Die letzte grosse Hungerkrise der Schweiz 1816/17 und zeigt, wie der vielleicht grösste Vulkanausbruch in historischer Zeit das Klima und damit auch die Versorgungslage in der Schweiz beeinflusste. Auf den Ausbruch des Tambora in Indonesien folgte in Mittel- und Westeuropa ein «Jahr ohne Sommer». Anhaltende Nässe und Kälte zogen Ernteausfälle, Teuerung, Armut, Krankheit und Tod nach sich. Die Schweiz litt besonders stark unter der letzten grossen Subsistenzkrise des Westens. Die Studie untersucht die Geschichte des Hungers zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus einer interdisziplinären Perspektive. Das von Daniel Krämer entwickelte Modell zu den konzeptionellen Strukturen des Hungers erlaubt eine Untersuchung der langfristigen Ursachen, der kurzfristigen Auslöser, der unmittelbaren Auswirkungen und der angewandten Adaptionsstrategien auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen. Auf eigens erstellten Mangelernährungskarten werden zudem erstmals die erheblichen Unterschiede der sozio-ökonomischen Verletzlichkeit auf eidgenössischer Ebene sichtbar. Wie Daniel Krämer zeigen konnte, eignet sich die Schweiz als kleines, aber in vielerlei Hinsicht heterogenes Territorialgebilde hervorragend für eine Studie mit Modellcharakter in der historischen Hungerforschung. Endlose Kälte In Band 5 der Reihe, der im Herbst 2015 erscheinen wird, stellt Chantal Camenisch eine umfangreiche Klimarekonstruktion für den Raum der Burgundischen Niederlande im 15. Jahrhundert vor. Das Buch Endlose Kälte. Witterungsverlauf und Getreidepreise in den Burgundischen Niederlanden im 15. Jahrhundert umfasst einerseits detaillierte Beschreibungen aus zeitgenössischen Quellen und andererseits Temperatur- sowie Niederschlagsindizes in saisonaler Auflösung. Die Klimarekonstruktion dient als Untersuchungsgrundlage für die Frage nach dem Einfluss des Witterungsverlaufes auf die Wirtschaft in den Burgundischen Niederlanden. Menschliche Gesellschaften waren insbesondere in der vorindustriellen Zeit in hohem Mass dem Klima und dem Witterungsverlauf ausgesetzt. Getreidepreise stellen für das Spätmittelalter den zuverlässigsten Konjunkturbarometer dar und sind darüber hinaus in grosser Zahl überliefert. Getreide ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel und wichtiges Massenhandelsgut ist einen Grossteil des Jahres auf den Äckern direkt der Witterung ausgesetzt. Eine statistische Auswertung von Preisreihen verschiedener Getreidearten und den saisonalen Indizes zeigt den teilweise sehr engen Zusammenhang beider Grössen auf. Allerdings stellt der Witterungsverlauf nur einen von vielen Faktoren dar, die Einfluss auf die Getreidepreiskonjunktur nehmen. Um welche anderen Faktoren es sich dabei handelt, wird detailliert vorgestellt und diskutiert. Drei Phasen mit sehr hohen Getreidepreisen die Hungerkrisen der zweiten Hälfte der 1430er Jahre, zu Beginn der 1480er Jahre und am Übergang von den 1480er zu den 1490er Jahren fallen im Verlauf des 15. Jahrhunderts auf. Die Autorin legt dar, welche weiteren relevanten Faktoren im zeitlichen und geografischen Umfeld dieser Hungerkrisen neben dem Witterungsverlauf eine Rolle für den exzessiven Getreidepreisanstieg spielten. Ausblick Weitere Bände sind in Vorbereitung, etwa ein Sammelband zu den klimatisch extremen Kriegsjahren 1916 und 1917, herausgegeben von Christian Pfister, Daniel Segesser und Daniel Krämer, sowie die Dissertation von Melanie Salvisberg zu Hochwasserschutzkonzepten an der Gürbe, dem «teuersten Wildbach der Schweiz». Darin wird exemplarisch an einem klar abgegrenzten Gebiet das Wechselspiel zwischen Hochwasserschäden, Abholzungen und Siedlungsausdehnung analysiert. Christian Rohr ist seit 2010 ordentlicher Professor für Umweltund Klimageschichte am Historischen Institut der Universität Bern und Direktor der Abteilung für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte (WSU). Zusammen mit Prof. em. Dr. Christian Pfister gibt er die Reihe WSU heraus.

10 10 Interview Wolfgang Rother und Marianne Wackernagel, Leitung Schwabe Verlag Seit dem 1. Januar 2015 leiten Wolfgang Rother und Marianne Wackernagel den Schwabe Verlag. Ruedi Bienz und Thomas Gierl sind aus der Verlagsleitung ausgeschieden. Liebe Marianne, lieber Wolfgang, wie kam es zu dieser Veränderung? Wolfgang Rother: Vielleicht versuche ich mal eine Antwort. Diese Veränderung ist eigentlich nur «historisch» erklärbar. Und um der Wahrheit gerecht zu werden, muss ich etwas weiter ausholen. Darf ich? Natürlich, wenn du nicht gerade bei 1488 anfängst Wolfgang Rother: Gut, dann lassen wir die ersten 500 Jahre weg und beginnen In diesem Jahr veräusserte der damalige Firmeninhaber, Christian Overstolz, nämlich einen Teil der Aktien, später dann alle, an Ruedi Bienz, der darauf die Druckerei leitete, und an Urs Breitenstein, der Verlagsleiter wurde. Schwabe war damals vor allem als Verlag für Philosophie bekannt. Daneben gab es Altertumswissenschaften und Medizin. Urs Breitenstein war Altphilologe und zudem gut in der Medizin vernetzt. Philosophie war weniger seine Sache, und er ermöglichte es, dass das Lektorat das Programm des Verlags mitgestaltete. Dies blieb so, als der Germanist David Hoffmann von Urs Breitenstein als Verlagsleiter eingesetzt wurde. Auch er liess das Lektorat machen. Und das war gut so. Aber dann kam es irgendwann zu einer Neustrukturierung? Marianne Wackernagel: Das war Ende Dem gingen lange Strukturdiskussionen und Verlagsklausuren voraus. Alle wussten: Der Verlag war so nicht mehr in die Zukunft zu führen. Ruedi Bienz, inzwischen Alleininhaber, schaltete sich ein und setzte eine fünfköpfige Verlagsleitung ein, der er selbst angehörte. Für das Programm waren David Hoffmann, Wolfgang Rother und ich verantwortlich. Wolfgang hat sich seit über 30 Jahren um das Programm in Philosophie gekümmert und es durch die Lancierung verschiedener Buchreihen und Editionen profiliert. Zu Schwabe kam er ja über den Grundriss der Geschichte der Philosophie, den er bereits vor seinem Eintritt in den Verlag als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität betreut hatte. Und in all den Jahren hat er ein grosses Netzwerk im akademischen Bereich aufgebaut. Wolfgang Rother: Wenn man von Netzwerken spricht, muss die gute Vernetzung von Marianne mit Basler und nationalen Kulturinstitutionen und in der Kunstszene hervorgehoben werden. Als sie 1999 vom Kunstmuseum Basel zu Schwabe kam, hat sie das Programm in Kunst und

11 Interview 11 Der Verlag Leitung Prof. Dr. phil. Wolfgang Rother, Philosophie, Theologie, Germanistik lic. phil. Marianne Wackernagel, Kunstgeschichte, Germanistik Lektorat Iris Becher M.A., Kunstgeschichte, Germanistik lic. phil. Julia Grütter Binkert, Germanistik, Geschichte Dr. phil. Barbara Handwerker Küchenhoff, Philosophie, Germanistik Stephanie Mohler, MA, Geschichte, Germanistik, auch verantwortlich für Werbung und Marketing Dr. phil. Arlette Neumann, Griechisch, Archäologie, Philosophie Odine Osswald M.A., Philosophie, Germanistik lic. phil. Erika Regös, Philosophie, Griechisch, Musikwissenschaft lic. phil. Angela Zoller, Philosophie, Geschichte, Französisch Rechte und Lizenzen Liv Etienne Vertrieb Markus Moser Presse- und Rezensionswesen Claudia Schuh M.A. Kunstgeschichte ausgebaut. Vor diesem Hintergrund erscheint es folgerichtig, dass Marianne und ich, die wir schon lange massgeblich das Schwabe-Programm gestaltet hatten, das nun als Verlagsleiterin bzw. Verlagsleiter tun. Aber wie ging es dann weiter mit der fünfköpfigen Verlagsleitung? Marianne Wackernagel: Dieser gehörten ja ausser Wolfgang und mir Ruedi Bienz, David Hoffmann und Anne Fischer als Marketing- und Vertriebsleiterin an. Nun, David Hoffmann schied bald aus dem Verlag aus und wurde nicht ersetzt. Als Anne Fischer dann ebenfalls aus dem Leitungsgremium austrat, wurde sie durch Thomas Gierl ersetzt. In dieser Übergangszeit wurden vor allem Verbesserungen bezüglich Produktivität und Wirtschaftlichkeit geschaffen. Insbesondere haben wir eine neue Verlagssoftware eingeführt, um die komplexen Abläufe zu optimieren. Aber das Verlagsprogramm lag damals schon in den Händen von Wolfgang und mir. Mit dem Übergang der Verlagsleitung an euch wurde dem auch Rechnung getragen. Wolfgang Rother: Ja, das könnte man so sagen. Ein längst etablierter und bewährter De-facto-Status wurde gewissermassen auch de jure sanktioniert. Wir bemühen uns um ein gutes Programm und haben vielversprechende und nachhaltige Projekte auf den Weg gebracht. Auch wirtschaftliches Denken ist uns nicht fremd. Ich habe mich als Philosoph schon früh für Ökonomie interessiert, und Marianne schliesst gerade ein Nachdiplomstudium in Management und Betriebswirtschaft ab. Wir beide sind also nicht die Elfenbeintürmler, für die man uns aufgrund unserer Biographien halten könnte. Marianne Wackernagel: Hinzuzufügen wäre, dass das Verlagsprogramm auch wächst von sich aus: Der Schwabe Verlag hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten einen guten Ruf erworben. Viele, die ein Buchprojekt planen, klopfen deswegen bei uns an ganz unabhängig von Leitungsstrukturen und Besitzverhältnissen. Zu diese m Ruf gilt es Sorge zu tragen und ihn zu mehren, nur zu schnell hat man ihn verspielt. Ihr seid schon lange bei Schwabe, Marianne 16 Jahre, Wolfgang 33 Jahre. Was macht den besonderen Reiz aus, für den Schwabe Verlag zu arbeiten? Marianne Wackernagel: Die Mischung ist es, und zwar in mancherlei Hinsicht. Ich arbeite gerne im Team; über viele Jahre mit denselben Menschen zusammenzuarbeiten, im Verlag, in der Firma, aber auch mit Externen, etwa

12 12 Interview mit Reihenherausgebern, empfinde ich als bereichernd. Zugleich ermöglicht die Verlagstätigkeit immer wieder neue Bekanntschaften und in der gemeinsamen Arbeit an einem Buch lernt man sich schnell und gut kennen. Ähnliches gilt für die sachlichen und technischen Aspekte: Vertrautes neben neuen Themen und Fragestellungen, bei weitem nicht nur Kunst, Veränderungen in der Art und Weise, wie Bücher entstehen, aber immer noch dasselbe, was entscheidend ist: Publikationen von hoher Qualität zu machen. Wolfgang Rother: Der Eintritt in den Schwabe Verlag bedeutete für mich die Fortsetzung meiner Tätigkeit am Philosophischen Seminar der Universität Zürich. Seit 1978 arbeite ich am «Ueberweg» mit, der umfassendsten Geschichte der Philosophie, einem internationalen Forschungsprojekt. In den Geistes- und Kulturwissenschaften sind die Forschungsergebnisse nicht von ihrer Präsentation, nicht vom «Buch» zu trennen. Ich habe Forschungsprojekte im Bereich der Philosophiegeschichte realisiert, habe viel geschrieben, herausgegeben, in Beiräten und Projekten mitgearbeitet, organisiert und lektoriert. All diese Tätigkeiten sind faszinierend und den Abschluss, den Höhepunkt bildet das Buch. Schwabe publiziert Bücher, neue Bücher, neuste Ergebnisse in den Bereichen, die mich interessieren und in denen ich selbst arbeite. Es ist ungemein spannend, in einem solchen Verlag zu arbeiten. Und was generell darüber hinaus den Reiz der Arbeit im Verlag ausmacht: Es ist die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft. Wir wollen Forschungsergebnisse in der wissenschaftlichen Welt bekannt machen, und das geht nur, wenn wir unsere Bücher verkaufen. tionskosten übersteigen den Verkaufserlös, wenn nicht mehrere tausend Exemplare eines Buches abgesetzt werden können. Und dies ist bei uns nur selten der Fall: Das Publikum für wissenschaftliche Bücher ist von vornherein eingeschränkt, und auch unsere übrigen Titel wenden sich meist eher an kleinere spezialisierte bzw. regionale Kreise. Zum Glück gibt es Institutionen, die Buchprojekte fördern. Im wissenschaftlichen Bereich sind dies der Schweizerische Nationalfonds, die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften oder die Freiwillige Akademische Gesellschaft, hinzu kommen private Stiftungen wie die Berta Hess-Cohn Stiftung und viele andere mehr. Diese Unterstützung ist unverzichtbar, und wir sind dafür sehr dankbar. Gleichzeitig möchte ich jedoch auch betonen, dass der Verlag trotzdem immer das wirtschaftliche Risiko trägt: Wir sind darauf angewiesen, die Bücher zu verkaufen! Das Programm des Verlags entwickelt sich, so wurde zum Beispiel der Bereich Musikwissenschaft aufgebaut. Wolfgang Rother: Der Bereich Musikwissenschaft wurde nicht von Schwabe aus dem Boden gestampft, sondern der Verlag entsprach damit einem Bedürfnis dieser Wissenschaft. Das heisst: Nicht der Verlag ergriff die Initiative, sondern die Schola Cantorum Basiliensis, die nicht nur eine exzellente Lehr-, sondern auch eine renommier te Forschungseinrichtung ist. Sie suchte einen Verlag in Basel für ihre neue Buchreihe. Die akademische Welt ist klein: Schon bald kam das Musikwissenschaft liche Semi nar der Universität Basel mit einer Buchreihe zu uns. Und da Schwabe über grosse Erfahrungen in Grossprojekten und Editionen verfügt, gelangte das Corpus Monodicum zu uns, eine Edition frühmittelalterlicher Musikmanuskripte, die unter der Leitung der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Würzburg erarbeitet wird. Weitere Editionen in diesem Bereich sind in Vorbereitung. Wie sind die Pläne für die zukünftige Programmausrichtung? Wolfgang Rother: Generell ging es in den letzten Jahrzehnten darum, das Verlagsprogramm stärker zu profilieren und sich in unseren Kernbereichen, nämlich Philosophie, Geschichte, Altertums-, Kunst-, Literatur- und Musikwissenschaft, zu etablieren. Eine Erweiterung der Fachbereiche steht derzeit nicht im Vordergrund. Unter den gegebenen Umständen, das heisst bei unserer Grösse und unseren Kapazitäten, halte ich eine Expansion des... wir werden weiterhin Bücher machen, weil auch in Zeiten digitaler Allverfügbarkeit der netzwerkunabhängige, pflegeleichte Datenspeicher Buch seine Berechtigung hat, vielleicht sogar wieder mehr geschätzt wird, ist doch die Lektüre eines Buches weder durch zufällige Netzfunde noch durch beliebiges Copy & Paste zu ersetzen. (Marianne Wackernagel) Für Fachverlage ist es nicht einfach, Bücher gewinnbringend zu verkaufen: hohe Produktionskosten, niedrige Auflage, kleine Zielgruppe. Wie schafft der Schwabe Verlag das? Marianne Wackernagel: Aufgrund der genannten Faktoren ist es uns in den wenigsten Fällen möglich, Bücher ohne finanzielle Unterstützung zu verlegen: Die Produk- Programms auf andere Fachbereiche für den falschen Weg. Denn unseren Kernbereichen entsprechen auch Kernkompetenzen, die durch unser Lektorat abgebildet werden. Um auf deine Frage zu antworten: Wir wollen das Programm nicht inhaltlich ausweiten, sondern in den Bereichen, in denen wir gut sind, besser werden. Das heisst für mich: nachhaltige Bücher machen, nicht Bücher, die einer wissenschaftlichen Mode oder Konjunktur folgen und von denen in zwei Jahren niemand mehr

13 Interview 13 spricht, sondern Bücher von bleibendem und dokumentarischem Wert. Wir wollen also weitere Editionen machen, weitere Grossprojekte wie den Ueberweg schen Grundriss der Geschichte der Philosophie, weitere Lexika wie das Historische Wörterbuch der Philosophie, das Historische Lexikon der Schweiz oder das Augustinus-Lexikon. Wir wollen nachhaltige Bücher machen, nicht Bücher, die einer wissenschaftlichen Mode oder Konjunktur folgen und von denen in zwei Jahren niemand mehr spricht, sondern Bücher von bleibendem und dokumentarischem Wert. (Wolfgang Rother) Marianne Wackernagel: Dem kann ich nur beipflichten. Der lange Atem ist uns wichtig; auf unserer Backlist figurieren Titel, die vor Jahren, ja Jahrzehnten erschienen sind. Wir suchen die langfristige Zusammenarbeit mit universitären Partnern, wissenschaftlichen Gesellschaften und anderen Institutionen, etwa der Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln. Gleichzeitig sind wir offen für gute Buchprojekte jeder Art zum Beispiel freuen wir uns, dass dieses Jahr die Geschichte der Basler Mission ebenso bei uns erscheint wie jene der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige, die 1777 von Isaak Iselin ins Leben gerufen wurde, dessen Schriften im Schwabe Verlag neu ediert werden. Hier schliesst sich ein Kreis, nicht untypisch für unser Programm! Es ist natürlich nicht zufällig, dass Basler Themen einen festen Platz in unserem Programm haben. Wagen wir einen Blick in die Zukunft. Wo seht ihr den Schwabe Verlag in 10 Jahren? Wolfgang Rother: Das ist schwer vorauszusagen. Man könnte ein pessimistisches Szenario entwerfen, wenn man die momentane eidgenössische Forschungsförderungspolitik anschaut. Wenn Open Access die Zukunft wissenschaftlichen Publizierens ist, werden die Wissenschaftsverlage tendenziell ihrer wirtschaftlichen Grundlage beraubt. Nichts gegen Open Access aber man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Qualitätssicherung, die zum Kerngeschäft wissenschaftlichen Verlegens gehört, nicht gratis zu haben ist. Wenn infolge Open Access Verkaufserlöse wegfallen, müssen alternative Finanzierungsmodelle entwickelt werden. Aber ich vertraue darauf, dass Schwabe da nicht nur mithält, sondern in unseren Fachbereichen auch zu den Marktführern gehören wird. Marianne Wackernagel: und wir werden weiterhin Bücher machen, weil auch in Zeiten digitaler Allverfügbarkeit der netzwerkunabhängige, pflegeleichte Datenspeicher Buch seine Berechtigung hat, vielleicht sogar wieder mehr geschätzt wird, ist doch die Lektüre eines Buches, das schön ausgestattet ist, so dass das Lesen Freude bereitet, weder durch zufällige Netzfunde noch durch beliebiges Copy & Paste zu ersetzen. Vielen Dank für das Gespräch. Das Interview führte Claudia Schuh. Wolfgang Rother Geb. 1955, studierte Evange lische Theologie, Philosophie und Germanistik in Marburg, Tübingen und Zürich. Nach dem Lizentiat (1978) war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für den «Ueberweg» (Philosophie des 17. Jahrhunderts) am Philosophischen Seminar der Universität Zürich tätig promovierte er, 1982 trat er in den Schwabe Verlag ein habilitierte er sich an der Universität Zürich, wo er heute als Professor für Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Philosophie lehrt. Er ist Autor verschiedener Bücher und zahlreicher Arbeiten zur Ideengeschichte, Mitherausgeber des Grundrisses der Geschichte der Philosophie sowie mehrerer wissenschaftlicher Buchreihen und Mitglied diverser wissenschaftlicher Beiräte, Kuratorien und Kommissionen. Marianne Wackernagel Geb. 1967, studierte Kunstgeschichte sowie neuere und ältere deutsche Literaturwissenschaft in Basel. Nach dem Lizentiat (1993) war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstmuseum bzw. Kupferstichkabinett Basel tätig, wo sie an zahlreichen Ausstellungen beteiligt war. Zu denjenigen, die sie eigenverantwortlich kuratierte, gehören die zu Adolf Wölfli und Lori Hersberger, deren Kataloge im Schwabe Verlag erschienen sind. Seit 1999 arbeitet sie im Schwabe Verlag. Sie ist Mitglied der Münsterbaukommission Basel, des Stiftungsrats der Stiftung für das Basler Stadtbild und der Neujahrsblattkommission der Gesellschaft für das Gute und das Gemeinnützige, Basel.

14 14 Aus dem Unternehmen Welche Hürden ein Manuskript nehmen muss Peer Review im Schwabe Verlag von Wolfgang Rother, Leiter Schwabe Verlag Der Schwabe Verlag veröffentlicht Bücher mehrheitlich wissenschaftliche, aber auch solche für ein breiteres Publikum und Zeitschriften im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften. Er ist daher in hohem Masse auf geeignete Verfahren zur Qualitätssicherung angewiesen. Bei wissenschaftlichen Publikationen stützt er sich in der Regel auf Peer Reviews sowie auf Gutachten des Fachlektorats. Angebotene Manuskripte werden zunächst daraufhin beurteilt, ob sie formal den Anforderungen an eine wissenschaftliche Publikation oder ein Fachbuch entsprechen, thematisch ins Verlagsprogramm passen und auch das ist für einen Verlag wichtig genügend Absatzchancen haben. Hat ein Manuskript diese erste Hürde genommen, wird es im Fachlektorat genau geprüft. In der Regel wird ein Gutachten zuhanden der Verlagsleitung verfasst. In Zweifelsfällen wird eine zweite Person mit der Erstellung eines weiteren Gutachtens betraut. Gegebenenfalls werden externe Expertisen eingeholt. Publikationsangebote können auch, wenn sie thematisch in eine Schwabe-Reihe passen, an die entsprechenden Reihenherausgeber zur Begutachtung überwiesen werden. Bei Qualifikationsschriften werden, wenn sie thematisch ins Verlagsprogramm passen, die Dissertations- bzw. Habilitationsgutachten eingefordert. Bei Zeitschriften, Reihen, Editionen und Grossprojekten kommen die von den Herausgebern festgelegten Peer- Review-Verfahren zur Anwendung. In der Regel verfügen die Zeitschriften, Reihen usw., die im Schwabe Verlag erscheinen, über Redaktionskommissionen oder wissenschaftliche Beiräte, die für die Qualität der Reihe, Zeitschrift usw. einstehen, selbst Gutachten erstellen oder externe Gutachten einholen. Manuskripte werden nach den folgenden Kriterien beurteilt: 1. Passt der Titel ins Verlagsprogramm? 2. Ist der Titel von wissenschaftlicher Relevanz? 3. Wird auf der Grundlage des aktuellen Forschungsstandes argumentiert? 4. Handelt es sich um einen (neuen) Beitrag zur Forschung? 5. Werden die Thesen plausibel begründet? 6. Sind Aufbau und Darstellung der Arbeit überzeugend und der Sache angemessen? Die Expertisen enthalten eine Beurteilung. Das Manuskript wird entweder (1) vorbehaltlos oder (2) unter Vorbehalt zur Publikation empfohlen mit Vorschlägen zur Überarbeitung bzw. (3) nicht zur Publikation empfohlen. In der Regel, insbesondere in den Fällen 2 und 3, erhalten die Autoren eine anonymisierte Zusammenfassung des Gutachtens. Ein Recht auf Einsichtnahme in Expertisen besteht allerdings nicht. Angesichts der Vielzahl von Publikationsangeboten kann der Verlag keine Korrespondenz über abgelehnte Manuskripte führen. «Peer Review», die Begutachtung von Manuskripten durch Fachkollegen, wird heute von allen namhaften wissenschaftlichen Zeitschriften angewendet. Das Verfahren dient zum einen der Qualitätssicherung wenn eine Zeitschrift schlechte Artikel publiziert, nimmt ihre Reputation Schaden. Zum anderen ist Peer Review ein Auswahlverfahren eine gute Zeitschrift will nur die besten Arbeiten publizieren. Aus den gleichen Gründen stützen sich inzwischen auch viele Wissenschaftsverlage auf Peer Reviews.

15 Aktuelles 15 Epikur. Brief an Menoikeus, ed. Jan Erik Heßler, S Schweizerischer Verband der Verlage für Geistes- und Sozialwissenschaften von Wolfgang Rother, Leiter Schwabe Verlag Im Februar fand in Bern die Gründungsversammlung des Schweizerischen Verbandes der Verlage für Geistesund Sozialwissenschaften, der Association suisse des éditeurs de sciences humaines et sociales statt. Wissenschaftliche Verlage, in der Schweiz mehrheitlich kleine, privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen, arbeiten seit Jahrzehnten eng mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und kulturellen Institutionen zusammen. Im Wissenstransfer stehen sie mit ihrem Namen und ihrer Reputation für inhaltliche und formale Qualität ein. Die schweizerischen Wissenschaftsverlage agieren in einem zusehends schwierigeren komplexen wirtschaftlichen Umfeld, gekennzeichnet von internationaler Konkurrenz, Herausforderungen durch Open Access, Internet, Google Books usw. Ein Bindeglied zur Forschung Um ihre spezifischen Anliegen in der Öffentlichkeit, in den Verhandlungen mit nationalen Institutionen der Forschungsförderung sowie wissenschafts- und kulturpolitischen Entscheidungsträgern vertreten zu können, haben die Schweizer Wissenschaftsverlage im Februar den Schweizerischen Verband der Verlage für Geistes- und Sozialwissenschaften (SVGW), die Association suisse des éditeurs de sciences humaines et sociales (ASEH) gegründet. Der SVGW, die ASEH setzt sich insbesondere für wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen ein, die den Verlagen die Realisierung angemessener Erträge ermöglichen, um ihre Leistungen zu finanzieren. Zweck des Verbandes ist die Vertiefung der Beziehungen zur geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung und die Förderung nachhaltigen und professionellen wissenschaftlichen Publizierens. Der Vorstand Das Co-Präsidium des Verbandes teilen sich Alain Cortat (Éditions Alphil, Neuchâtel) und Wolfgang Rother (Schwabe Verlag, Basel). Zum Vorstand gehören ebenfalls Michael Balavoine (Éditions Georg, Genève), Anne Buechi (Versus Verlag, Zürich), Claude Pahud (Éditions Antipodes, Lausanne), Peter Rusterholz (Seismo Verlag, Zürich) und Hans Rudolf Wiedmer (Chronos Verlag, Zürich).

16 16 Interview Foto: Benno Hunziker Simone Staehelin, Leiterin PR und Marketing des Sinfonieorchesters Basel Seit März 2015 hat das Sinfonieorchester eine neue Leitung für PR und Marketing. Simone Staehelin war vorher als Assistentin tätig und hat nun das Ruder übernommen. Frau Staehelin, wie sieht Ihr Alltag im Bereich PR und Marketing für das Sinfonieorchester Basel aus? Da wir im Orchesterbüro ein relativ kleines Team von zwölf Personen sind, ist die Aufgabenpalette im Bereich PR und Marketing sehr gross. Zusammen mit Cristina Steinle übernehme ich alle kommunikativen Aufgaben nach aussen: Wir planen z.b. Plakatkampagnen, wählen mit unserem Fotografen Christian Aeberhard die Sujets aus, setzen die Ideen zusammen mit unseren Grafikern um, organisieren die Plakatierung mit der APG (der Allgemeinen Plakatgesellschaft), überprüfen den ganzen Produktionsprozess und freuen uns dann, wenn die Plakate in der ganzen Stadt verteilt zu sehen sind. Darüber hinaus konzeptionieren wir auch alle anderen Printprodukte des Orchesters, wie Flyer, Magazine, Leporellos für einzelne Konzertformate und das Generalprogramm. Auch die komplette Betreuung des Online-Auftritts, also die Bewirtschaftung der Homepage und der Social-Media-Plattformen, fällt in unseren Bereich. Darüber hinaus betreuen wir die Medienschaffenden, kümmern uns um Partnerschaften und setzen uns zurzeit sehr für den Aufbau von weiteren Communities ein. Was sind die grössten Herausforderungen bei Ihrer Tätigkeit? Generell ist die Terminüberwachung eine grosse Herausforderung. Das Einhalten der selbst gesetzten Deadlines für die Produktion der Printprodukte ist nicht immer ganz einfach. Die Konzeption des jährlich erscheinenden, 70-seitigen Generalprogramms neben all den anderen anfallenden Aufgaben ist auch ein grosser Punkt. Mit Blick in die Zukunft und dem bevorstehenden Stadtcasino- Neubau stellen sich uns in der Kommunikation aber noch einmal ganz neue Herausforderungen. Der Stadtcasino-Neubau ist ein Grossprojekt von längerer Dauer. Welche Neuerungen und Projekte sind ausserdem geplant? Die Renovation des Stadtcasinos erfordert selbstverständlich eine langfristige Planung, die wir bald in Angriff nehmen werden. Dort müssen wir vor allem die Kommunikationsstrategie festlegen. Ein weiteres langfristiges Projekt ist der Ausbau unserer Communities. Mit dem «Verein Freunde Sinfonieorchester Basel» haben wir mit Hilfe des Couturiers Raphael

17 Interview 17 Foto: Jean-François Taillard Simone Staehelin Blechschmidt, dem Präsidenten des Vereins, bereits einen gut funktionierenden Gönner-Verein aufgebaut. Das Gleiche möchten wir auch mit dem «Symphony Club», der Vereinigung für englischsprachige Klassik-Interessierte Was schätzen Sie besonders an Ihrem Beruf? Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich, kein Tag gleicht dem anderen. Die Funktion erfordert auch Präsenz während der Konzerte; wir haben jeweils einen Informationstisch aufgebaut, wo wir Flyer und das Generalprogramm verteilen und für Fragen zur Verfügung stehen. Zudem bin ich auch viel unterwegs und treffe Kommunikationsverantwortliche anderer Institutionen in der Stadt oder habe Meetings mit unseren Partnern. Ich schätze den Kontakt mit den Musikerinnen und Musikern ausserordentlich und glaube auch, dass er unumgänglich ist für eine gute Repräsentation des Orchesters nach aussen. aus der Region Basel, und mit «timbr», der jungen Community des Sinfonieorchesters Basel, erreichen. Darüber hinaus ist ein Relaunch unserer Homepage auf Ende August geplant. Wir freuen uns sehr und sind schon sehr gespannt, wie die neu gestaltete Homepage bei unserem Publikum und unseren Partnern ankommen wird. Im vergangenen August wurden die Programm-Magazine zusammen mit meinem Vorgänger Simon Niederhauser und unserem künstlerischen Leiter Hans-Georg Hofmann eingeführt. Das war eine grosse Neuerung, die in jedem Fall fortgeführt wird. Die sehr informativen und aufwändig gestalteten Magazine richten sich an den Sinfoniekonzerten aus, bieten aber auch Raum für Hintergrundinformationen, Musikergespräche und Kolumnen. So schreibt zum Beispiel der Basler Schriftsteller Alain Claude Sulzer für jede Ausgabe einen kurzen Text. Wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit Schwabe, die es uns ermöglicht, die Magazine hier in der Region zu drucken. Haben Sie denn auch Zeit, sich die Konzerte anzuhören? Oft höre ich mir einen Teil der Konzerte an und geniesse das sehr. Manchmal schleiche ich auch in eine Probe rein und höre mir Ausschnitte an. Ich schätze den Kontakt mit den Musikerinnen und Musikern ausserordentlich und glaube auch, dass er unumgänglich ist für eine gute Repräsentation des Orchesters nach aussen. Vielen Dank für das Gespräch! Das Interview führte Claudia Schuh. Sinfonieorchester Basel Es ist eines der ältesten Orchester der Schweiz und umfasst fast hundert BerufsmusikerInnen. Es werden eigene Konzertreihen gespielt, aber auch die Produktionen des Theater Basel begleitet. Ticketvorverkauf: Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus in Basel, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, Tel

18 18 Aus dem Unternehmen Ganzheitliche Lösungen aus einer Hand von Martin Lerchmüller, Teamleiter Gesamtlösungen Für die Erstellung Ihrer Print- und Online-Publikation benötigen Sie ein gutes Konzept, ein stimmiges Design, einen griffigen Text und einen kompetenten Partner für die Umsetzung. Wie wäre es denn für Sie, für alle diese Dienstleistungen einen einzigen Ansprechpartner zu haben, der Ihren Bedarf ermittelt, Ihre Wünsche aufnimmt und Sie in der Konzeption und Produktion voll unterstützt? Die Schwabe AG vereint alle wichtigen Kompetenzen. Damit Sie diese für sich nutzen können, haben wir ein 7-köpfiges Kernteam gebildet, das sich gezielt mit ganzheit lichen Lösungen zur effizienten und effektiven Umsetzung Ihrer Print- und Online-Publikationen befasst. Wir bieten Ihnen das gesamte Leistungsspektrum, damit Sie mit Ihren Publikationen Ihre Zielgruppen stimmig und ohne Umwege erreichen. Das Kernteam definiert das Schwabe Gesamtangebot und passt dieses laufend dem neusten Stand an. Es bespricht Kundenanalysen und bietet Gesamtofferten und kundenspezifische Lösungsvorschläge an. Nach Bedarf nimmt der Kundenbetreuer zusammen mit unserem Spezialisten an einem ersten Gespräch zur Bedarfsabklärung mit dem Kunden teil. Unser Kernteam überprüft die Strategien laufend. Durch intensive Kommunikation werden die Anliegen unserer Kunden und Ideen zwischen dem Kernteam und den involvierten Dienstleistungsbereichen der Schwabe AG ständig ausgetauscht und entwickelt. Ihre Vorteile: Sie haben Prozesssicherheit. Es gibt einen klaren Projektverantwortlichen. Der Einsatz Ihrer Ressourcen vermindert sich. Sie benötigen ein Minimum an Schnittstellen. Sie geniessen grösstmögliche Vertraulichkeit. Sie gewinnen Zeit durch maximale Effizienz. Ihr Aufwand für die Koordination reduziert sich durch einen einzigen Ansprechpartner. Sie können sich auf die Erfahrung, Kontinuität und Nachhaltigkeit eines renommierten Unternehmens verlassen. Unser Kernteam «Gesamtlösungen» Roland Bienz Marketing Print «Unsere Gesamtlösungen sind das Rundum- sorglos-paket für Ihre erfolgreiche Unternehmenskommunikation.» Stephan Bottler Leiter Entwicklung, Informatik «Wir nehmen die Herausforderungen der Zeit an und verstehen uns als ganzheitlicher Lösungspartner in der Beratung bis hin zur Produktion entlang Ihrer multimedialen Wertschöpfungskette.» Stephan Dreier Leiter Verkauf Print «Drucken ist nur ein kleiner Teil eines grossen Ganzen. Wir bieten Ihnen Gesamtlösungen, die auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind und Sie am Markt erfolgreich machen.» Thomas Gierl Leiter Unternehmensmarketing Mitglied der Geschäftsleitung «Als Druck- und Verlagshaus sind Publikationslösungen unser Kerngeschäft. Profitieren Sie von diesem Know-how auch für Ihr Geschäft!» Martin Lerchmüller Kundenberater Gesamtlösungen Leiter Arbeitsgruppe «Nutzen Sie unser Angebot an ganzheitlichen Lösungen für die Kommunikationsanliegen Ihres Unternehmens.» David Maissen Leiter Medienproduktion «Aus Ihren Daten machen wir zusammen Ihre Kampagne.» Laurent Gachnang Online-Marketing/E-Publishing «Mit der digitalen Transformation verändern sich die Geschäftsmodelle und Prozesse. Wir begleiten Sie auf allen Ebenen dieses Wandels, strategisch sowie in der Umsetzung.»

19 Aus dem Unternehmen 19 Das Leistungsangebot des Gesamtunternehmens Schwabe AG Publikationslösungen Für periodisch erscheinende Publikationen in einem einheitlichen Auftritt eignen sich Onlinelösungen, um Arbeitsprozesse und Produktionszeiten erheblich zu verschlanken. Mit einer Web-to-Print-Lösung oder mit Unterstützung eines Redaktionssystems können Sie Texte und Bilder Ihrer Publikationen jederzeit über Ihren Browser aktualisieren und direkt in Auftrag geben. Informatikleistungen Eine Printpublikation ist längst nicht das einzige Kommunikationsmittel. Ein -Newsletter kann Sie in der Wahrnehmung durch Ihre Kunden unterstützen. Offeriert wird ein schlüssiger Kommunikationsmix aus suchmaschinenoptimierter Website, Web-Shop, Mobile Media, Social Media und weiteren auf Ihre Zielgruppe ausgerichteten Möglichkeiten. Verlagsleistungen Texte und Übersetzungen gehören zum Kerngeschäft des Verlagswesens. In unseren fünf Verlagen verfügen wir über ein hohes Fachwissen rund um die Erstellung und Bearbeitung anspruchsvoller Inhalte. Für Grafik, Layout und Bildbearbeitung stehen unsere Profis in der Medienproduktion zur Verfügung, und für die zielgruppengerechte Vermittlung setzen wir auf unsere Fachleute in Marketing und Pressearbeit. Wir begleiten Sie im Prozess der Digitalisierung Ihrer Publikationen und der Konzeption einer digitalen Strategie für die zukunftsorientierte Aufbereitung Ihres bisherigen wie auch kommenden Medienkatalogs. Dazu bieten wir individuelle Beratungen, machen für Sie eine Strategieanalyse und begleiten Sie langfristig im Entwicklungsprozess der Digitalisierung Ihrer Inhalte. Printleistungen Von der Konzeption über die Distribution und Lagerhaltung produzieren wir für Sie Drucksachen effizient und bedarfsoptimiert. Sowohl für Publikationen, wie z.b. Zeitschriften, Bücher oder Firmenbroschüren, als auch für Geschäftsdrucksachen, wie z.b. Briefschaften, Prospekte oder Mailings, sind wir Ihr professioneller Produktionspartner. Sie bestimmen, was Ihnen besonders wichtig ist und mit welchen Leistungen wir Sie unterstützen dürfen wir realisieren Ihr Projekt termin-, qualitäts- und kostengerecht. Kommunikationslösungen Durch die Kombination unserer Kompetenzen in Verlag und Medienproduktion, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie durch unsere Erfahrung in der Umsetzung von umfangreichen Projekten sind wir der komplette Lösungsanbieter für Ihre Kommunikationsanliegen. Dabei können Sie auf das gesam melte Know-how eines Teams zählen, das komplette Lösungen erarbeitet zugeschnitten auf Ihren aktuellen Bedarf. Wir bieten Ihnen verschiedene vorteilhafte Gesamtpakete an, so ist zum Beispiel ein Startpaket für KMU dabei mit allem, was dazugehört. Fragen Sie uns danach! Kontakt Martin Lerchmüller Kundenberater Gesamtlösungen Farnsburgerstrasse 8 CH-4132 Muttenz Tel. +41 (0)

20 20 Wissenswertes Vielfältigkeit das Markenzeichen der Medienproduktion von Kuno Reinhard, Leiter Medienproduktion In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an die Produkte der Firma Schwabe AG stark verändert. Was früher nur auf Papier gebracht wurde, wird heute für weitere Kanäle benötigt, sei es fürs Web, für E-Book-Reader, für Tablets oder Smartphones. Durch diese Entwicklungen hat sich bei Schwabe die klassische Druck vorstufe zur Medienproduktion gewandelt. Dies macht die Arbeit vielfältiger, aber auch anspruchsvoller und fordert stete Weiterbildung. Jeder Kanal, der für die Veröffentlichung von Informationen genutzt werden kann, hat seine eigenen Anforderungen und Formate. Entsprechend grösser wird die technische und organisatorische Herausforderung, mit der die Firma Schwabe AG im Multi-Channel-Publishing konfrontiert wird. Die Grenzen der beiden Bereiche Informatik und Medienproduktion verschwimmen, neue Abläufe werden generiert. Es gibt neue Berührungspunkte, welche die beiden Abteilungen näher zusammenrücken lassen. Medienneutrale Datenhaltung Die medienneutrale Datenhaltung hat an Bedeutung gewonnen. Ein Beispiel: Ein Bild soll in einer Printpublikation und in einem Newsletter verwendet werden können. Beide Ausgabekanäle haben völlig unterschiedliche Anforderungen. Darum wird das Bild in höchster Qualität ohne ein spezielles Profil gespeichert und kann für jeden weiteren Verwendungszweck problemlos angepasst werden. Für strukturierte Daten hat sich XML als offenes und medienneutrales Format etabliert. Viele Autoren arbeiten in Textverarbeitungsprogrammen, mit XML-Export-Tools werden die gelieferten Dateien dann in das XML-Format exportiert. Zudem haben sich die Bedürfnisse der Kunden stark verändert. So werden Text und Bild durch neue Geräte wie Smartphones, Tablets oder E-Reader zunehmend digital rezipiert. Das hat wiederum neue Ausgabeformate wie EPUB, MOBI oder HTML5 hervorgebracht. Die Anforderung an die Firma Schwabe ist nun, diese Ausgabeformate neben der klassischen Druckproduktion bedienen zu können.

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