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3 Geschäftsbericht 2013 Informationen für die Aktionäre LLB-Inhaberaktie Valoren-Nummer ISIN-Nummer LI Kotierung SIX Swiss Exchange Tickersymbole Bloomberg LLB SW Reuters LLB.S Telekurs LLB Kapitalstruktur / % Aktienkapital (in Tausend CHF) 154' ' Anzahl ausgegebene LLB-Inhaberaktien 30'800'000 30'800' Anzahl ausstehende LLB-Inhaberaktien, dividendenberechtigt 28'852'866 28'420' Gewichteter Durchschnitt der Anzahl Aktien 28'535'284 28'419' Informationen pro LLB-Inhaberaktie / % Nominalwert (in CHF) Börsenkurs (in CHF) Unverwässertes Ergebnis (in CHF) Kurs-Gewinn-Verhältnis Dividende (in CHF) * * Antrag des Verwaltungsrates an die Generalversammlung vom 9. Mai Vergleich LLB-Inhaberaktie indexiert ab 1. Januar 2009

4 Kennzahlen Konsolidierte Erfolgsrechnung in Millionen CHF * + / % Erfolgsrechnung Geschäftsertrag Geschäftsaufwand Ergebnis, das den Aktionären der LLB zusteht Informationen für die Aktionäre Kennzahlen Schlüsselzahlen Cost-Income-Ratio (in Prozent) ** Rendite auf dem Eigenkapital, das den Aktionären der LLB zusteht (in Prozent) * Vergleichsperiode wurde in Übereinstimmung mit IAS 19 (überarbeitet) angepasst. Siehe hierzu Ziffer 2.1 der Rechnungslegungsgrundsätze. ** Geschäftsaufwand (ohne Rückstellungen für Rechts-und Prozessrisiken, Wertberichtigung aus zur Veräusserung gehaltene langfristige Vermögenswerte und Wertberichtigung aus Goodwill) im Verhältnis zum Geschäftsertrag (ohne Wertberichtigung für Kreditrisiken und Wertveränderungen der Kaufpreisverbindlichkeiten aus Akquisitionen). Konsolidierte Bilanz und Kapitalbewirtschaftung in Millionen CHF * + / % Bilanz Eigenkapital, das den Aktionären der LLB zusteht 1'663 1' Total Aktiven 20'901 21' Eigenmittelunterlegung Tier 1 Ratio (in Prozent) ** Risikogewichtete Aktiven 8'170 8' * Vergleichsperiode wurde in Übereinstimmung mit IAS 19 (überarbeitet) angepasst. Siehe hierzu Ziffer 2.1 der Rechnungslegungsgrundsätze. ** Die Tier 1 Ratio wird analog den Vorjahren berechnet und offengelegt. Es wird nicht von der Ausnahmeregelung der liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht (FMA), welche die Bilanzierung der unter dem alten IAS 19 erlaubten Korridormethode auch weiterhin gestattet, Gebrauch gemacht. Hätte die LLB die Ausnahmeregelung angewendet, wäre die Tier 1 Ratio 19.4% per 31. Dezember 2013 bzw. 16.6% per 31. Dezember Übrige / % Kundenvermögen (in Millionen CHF) 49'104 49' Personalbestand (teilzeitbereinigt, in Stellen) 925 1' Ausschliesslich zum Zwecke der besseren Lesbarkeit wurde im vorliegenden Dokument meist auf die unterschiedliche geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Die gewählte männliche Form ist in diesem Sinne geschlechtsneutral zu verstehen. Liechtensteinische Landesbank Aktiengesellschaft: nachstehend auch Liechtensteinische Landesbank AG, Liechtensteinische Landesbank, LLB AG, LLB sowie LLB-Stammhaus genannt. Liechtensteinische Landesbank (Schweiz) AG: nachstehend auch LLB (Schweiz) AG und LLB Schweiz genannt. Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG: nachstehend auch LLB (Österreich) AG und LLB Österreich genannt. Bank Linth LLB AG: nachstehend auch Bank Linth genannt. Dieser Geschäftsbericht erscheint in deutscher und englischer Sprache. Die deutsche Ausgabe ist verbindlich. Den Geschäftsbericht 2013 bieten wir auch in einer interaktiven Online-Version an. Deutsch: Englisch:

5 Brief an die Aktionäre Roland Matt, Group CEO Dr. Hans-Werner Gassner, Präsident des Verwaltungsrates

6 Sehr geehrte Aktionärin Sehr geehrter Aktionär Die Umsetzung der Strategie Focus2015 stand für uns im Mittelpunkt des Jahres Unsere Strategie hat ein klares Ziel: Wir werden in einer Zeit fundamentalen Wandels im Bankensektor eine solide Grundlage für den nachhaltigen Erfolg der LLB-Gruppe über 2015 hinaus schaffen. Als Universalbank mit einem starken Private-Banking- und institutionellen Geschäft richten wir den Fokus auf ausgewählte Kundensegmente und Märkte mit Potenzial. Erfolgreiche Neuausrichtung 2013 haben wir alle anvisierten strategischen Initiativen erfolgreich umgesetzt und uns auf ein volatiles wirtschaftliches Umfeld, einen verschärften Wettbewerb und zusätzliche aufsichtsrechtliche Regelungen eingestellt. So haben wir unser Vertriebsnetz optimiert, die LLB (Schweiz) AG geschlossen, die Zweigniederlassung Lugano sowie die Treuhandgesellschaft Jura Trust AG verkauft und dadurch Komplexität reduziert. Für die LLB Vaduz haben wir die US-Steuerthematik bewältigt und mit den US-Behörden ein «Non-Prosecution Agreement» abgeschlossen. Für die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Liechtenstein haben Steuerfragen einen hohen Stellenwert. Liechtenstein hat sich für eine Finanzplatzstrategie entschieden, die auf steuerliche Konformität setzt. Die LLB-Gruppe unterstützt die Steuerkonformitätsstrategie und geht den dynamischen Wandel, in dem sich das regulatorische Umfeld befindet, konsequent an. Wir wenden diesbezüglich einen risikobasierten Ansatz an und treiben den Tranformationsprozess aktiv voran. Mehrwert für unsere Kunden Das Bereitstellen von Wissen sowie der Austausch von Informationen zwischen Mitarbeitenden, Kunden und externen Partnern gewinnen zunehmend an Gewicht. Um unseren Kunden strukturiertes, erprobtes Know-how zu bieten und die Zusammenarbeit mit ihnen zu intensivieren, haben wir im November 2013 die Online-Plattform «LLB Xpert views» lanciert. Mit Schwerpunkt auf den Bereichen Investment, Recht und Steuern gibt das einzigartige Informationsportal unseren Intermediären und institutionellen Kunden einen umfassenden Überblick. Zudem stellen wir unseren Kunden eine attraktive Lösung für das LLB Mobile Banking mit Smartphones und Tablets zur Verfügung. Unsere Mobile Banking App ist einfach sowie intuitiv zu bedienen und erfüllt zugleich höchste Sicherheitsstandards. Im Mai 2013 ist es uns überdies gelungen, mit der Einführung der Customer Service Centers in Vaduz und Uznach je einen Dreh- und Angelpunkt für Privat- und Firmenkunden zu schaffen. Dieser Service aus einer Hand stellt eine schnelle und unkomplizierte Bearbeitung der Kundenanliegen

7 sicher. Mit innovativen Lösungen, um Bankgeschäfte richtig einfach zu machen, überzeugt insbesondere auch die Bank Linth ihre Kunden immer wieder. Sie hat 2013 im Schweizer Markt das attraktive Produkt «KontoBox MeinZins» eingeführt. Im Private Banking haben wir in den nachhaltigen Ausbau unserer internationalen Wachstumsmärkte investiert. Für unsere Kunden in Zentral- und Osteuropa, die wir von Wien, Genf und Zürich-Erlenbach aus betreuen, haben wir unser Produktangebot erweitert. Und unseren Kunden im Mittleren Osten ermöglichen wir neu den Zugang zu den Aktienmärkten in Dubai und Abu Dhabi. Operativ gute Leistung Die Verunsicherung der Kunden sowie der Kapitalmarktteilnehmer hat zwar etwas nachgelassen, dennoch sind die Finanzmärkte in Europa von einer fragilen Stabilität geprägt. Belastend waren weiterhin das anhaltend tiefe Zinsniveau und der Margendruck. Unser Jahresergebnis 2013 wurde von Sonderfaktoren in der Höhe von CHF 58.6 Mio. negativ beeinflusst. Dazu zählen Rückstellungen für die US-Steuerthematik sowie die Restrukturierung der LLB-Gruppe im Zuge von Focus2015. Die Entwicklung der guten operativen Leistung setzte sich 2013 fort. Das Konzernergebnis der LLB-Gruppe belief sich 2013 auf CHF 53.8 Mio. (2012: CHF 95.1 Mio.) und lag damit 43.4 Prozent unter dem Vorjahr. Bereinigt um die Sonderfaktoren würde die LLB-Gruppe ein Konzern ergebnis von CHF Mio. ausweisen. Der Geschäftsertrag erhöhte sich um 19.1 Prozent auf CHF Mio. (2012: CHF Mio.), der Geschäftsaufwand um 41.6 Prozent auf CHF Mio. (2012: CHF Mio.). Bereinigt um die Sonderfaktoren wäre der Geschäftsertrag auf Vorjahresniveau geblieben und der Geschäftsaufwand um 10.2 Prozent gesunken. Die Cost-Income-Ratio stieg auf 67.7 Prozent (2012: 62.3 %). Die Schliessung der LLB (Schweiz) AG wirkte sich wie erwartet auf die Kundenausleihungen, die Kundenvermögen und die Netto-Neugeld-Entwicklung aus. Die Kundenausleihungen beliefen sich Ende 2013 auf CHF 10.2 Mia. ( : CHF 10.6 Mia.). Die Kundenvermögen reduzierten sich um CHF 0.8 Mia. auf CHF 49.1 Mia. ( : CHF 49.9 Mia.), wobei der Netto-Neugeld-Abfluss bei CHF 2.2 Mia. lag. Bereinigt um die Abgänge durch die Schliessung der LLB (Schweiz) AG hätten sich die Kundenausleihungen um 3.0 Prozent erhöht und der Netto-Neugeld-Zufluss würde CHF 1.1 Mia. betragen.

8 LLB-Aktie im Aufwärtstrend Gestützt von der Strategie Focus2015 sowie von operativen Verbesserungen und Fortschritten bei der Klärung der US-Steuerthematik begann die LLB-Aktie deutlich zuzulegen. Sie notierte bei einem Jahresschlusskurs von CHF Ihr Gesamtertrag belief sich auf 32.2 Prozent und übertraf damit sowohl den europäischen Bankensektor als auch den Schweizer Aktienmarkt. Entsprechend unserer langfristig ausgerichteten Ausschüttungspolitik wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 9. Mai 2014 eine unveränderte Dividende von CHF 1.50 (2012: CHF 1.50) vorschlagen. Starke Eigenkapitalbasis Es ist Teil unseres Selbstverständnisses, genügend qualitativ hochstehende Eigenmittel auszuweisen. Mit der soliden Eigenkapitalausstattung von ausschliesslich hartem Kernkapital von CHF 1.8 Mia. ( : 1.7 Mia.), was einer Tier 1 Ratio von 18.8 Prozent ( : 15.7 %) entspricht, verfügt die LLB über eine hohe finanzielle Stabilität und Sicherheit. Gestärkt in die Zukunft Wir haben im Jahr 2013 sehr viel erreicht und sind den Herausforderungen aktiv begegnet. Als Bank mit Tradition übernehmen wir Verantwortung, überzeugen durch eine gute operative Leistung und schaffen Vertrauen. Zugleich haben wir in die Zukunft investiert und Innovationen vorangetrieben. Insgesamt haben wir signifikante Fortschritte gemacht und sind auf gutem Weg, bis Ende 2015 mit der Strategie Focus2015 unsere ehrgeizigen Finanzziele zu erreichen: eine Cost-Income-Ratio von unter 60 Prozent, eine Tier 1 Ratio von über 16 Prozent und ein kumuliertes Konzernergebnis von mehr als CHF 300 Mio. Die LLB-Gruppe hat alle Voraussetzungen, um ihre Position im Wettbewerb zu festigen und auszubauen: treue Kunden, engagierte und kompetente Mitarbeitende sowie finanzielle Solidität. Unser herzlicher Dank gilt Ihnen, unseren Aktionärinnen und Aktionären, für Ihr Vertrauen. Was die LLB erreicht hat, gelang uns dank unserer Aktionäre und Kunden, die uns die Treue halten, und dank unserer Mitarbeitenden, die täglich ihr Bestes geben. Roland Matt Group CEO Dr. Hans-Werner Gassner Präsident des Verwaltungsrates

9 8. 9 Inhalt Geschäftslage Informationen für die Aktionäre _ Umschlag Kennzahlen _ Umschlag Brief an die Aktionäre _ 1 Organigramm der LLB-Gruppe per 1. Januar 2014 _ 14 Interview _ 16 Strategie und Organisation _ 19 Segmentberichterstattung Kunden und Märkte _ 28 Retail & Corporate Banking _ 32 Private Banking _ 36 Institutional Clients _ 40 Corporate Center _ 44 Stakeholder-Bericht LLB-Aktie _ 48 Marke und Sponsoring _ 51 Mitarbeitende _ 58 Regulatorische Vorgaben und Entwicklungen _ 62 Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt _ 66 Corporate Governance _ 74 Konsolidierte Jahresrechnung der LLB-Gruppe Revisionsbericht _ 101 Konsolidierter Jahresbericht _ 102 Konsolidierte Erfolgsrechnung _ 105 Konsolidierte Gesamtergebnisrechnung _ 106 Konsolidierte Bilanz _ 107 Konsolidierte Eigenkapitalentwicklung _ 108 Konsolidierte Mittelflussrechnung _ 109 Anhang zur konsolidierten Jahresrechnung _ 111 Jahresrechnung der LLB AG, Vaduz Revisionsbericht _ 187 Jahresbericht _ 188 Bilanz _ 189 Ausserbilanzgeschäfte _ 190 Erfolgsrechnung _ 191 Gewinnverwendung _ 192 Anhang zur Jahresrechnung _ 193

10 Geschäftsbericht 2013 Verwaltungsrat Dr. Hans-Werner Gassner Präsident des Verwaltungsrates Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer. Berufliche Stationen: Wirtschaftsprüfer Neutra Treuhand Gruppe, Leiter interne Revision und Leiter Finanzen der LLB, seit 2000 Partner APG Wirtschaftsprüfung AG, Inhaber Adcom Treuunternehmen reg. Seit Juli 2006 Präsident des Verwaltungsrates der LLB. Hans-Werner Gassner ist Jahrgang 1958 und wohnt in Balzers / FL. Markus Büchel Markus Foser Personalleiter (pensioniert). Berufliche Stationen: Hilti AG, seit 1981 ThyssenKrupp Presta AG und von Bereichsleiter Personal der Presta Gruppe. Markus Büchel ist Jahrgang 1953 und wohnt in Ruggell / FL. Unternehmensberater. Berufliche Stationen: für verschiedene Finanzinstitute in Liechtenstein tätig Mitglied Geschäftsleitung Banque Pasche (Liechtenstein) SA. Seit 2009 Inhaber der MAFOS Consult Anstalt. Seit 2012 Strategic Projects & Business Development First Advisory Trust reg. Seit 2009 Vizepräsident des Verwaltungsrates der LLB. Markus Foser ist Jahrgang 1969 und wohnt in Vaduz / FL.

11 Roland Oehri Ingrid Hassler-Gerner Treuhänder. Berufliche Stationen: für verschiedene Finanzinstitute in Liechtenstein tätig. Seit 2006 Partner und Geschäftsführer Sequoia Treuhand Trust reg. und seit 2007 Partner und Geschäftsführer Sequoia Capital Management AG. Roland Oehri ist Jahrgang 1968 und wohnt in Ruggell / FL. Vermögensverwalterin. Berufliche Stationen: Leitung Asset Management und Research A.M.I.S. Seit 1989 Geschäftsführerin Pan Portfolio AG, seit 2005 Geschäftsführerin PanFinanzPartner AG. Ingrid Hassler-Gerner ist Jahrgang 1947 und wohnt in Eschen / FL. Dr. Patrizia Holenstein Rechtsanwältin. Berufliche Stationen: Anwältin bei Haymann & Beglinger in Zürich, bei Clifford Chance in London. Seit 1990 Holenstein Rechtsanwälte AG, Zürich, Gründerin und Managing Partnerin. Patrizia Holenstein ist Jahrgang 1957 und wohnt in Oberägeri / CH.

12 Geschäftsbericht 2013 Gruppenleitung Roland Matt Group CEO Betriebsökonom FH, Eidg. dipl. Finanz- und Anlageexperte. Seit 2002 bei der LLB. Stationen: verschiedene Stationen bei der VPBank, Vaduz, unter anderem Leiter Research, Bereichsleiter Asset Management, Projektleiter Family Office Bereichsleiter Investment Services, LLB, Leiter Ge schäftseinheit Kunden Inland. Seit 2009 Mitglied der Gruppen- und Geschäftsleitung, seit 16. Januar 2012 Group Chief Executive Officer. Roland Matt ist Jahrgang 1970 und wohnt in Schellenberg / FL. Dr. Heinz Knecht Retail & Corporate Banking Wirtschaftswissenschaftler. Seit Juli 2012 bei der LLB. Stationen: UBS Zürich, September 2005 Mai 2011 Leiter des Instituts Banking & Finance der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Ab April 2005 Dezember 2011 Präsident des Verwaltungsrates der Bank Linth LLB AG, Dezember 2011 Juni 2012 ad interim deren Vorsitzender der Geschäftsleitung. Seit 1. Juli 2012 Mitglied der Gruppenund Geschäftsleitung der LLB und Leiter der Division Retail & Corporate Banking. Heinz Knecht ist Jahrgang 1953 und wohnt in Frauenfeld / CH. Dr. Gabriel Brenna Private Banking Elektroingenieur ETH. Seit Oktober 2012 bei der LLB. Stationen: verschiedene Stationen in der Industrie und an der ETH September 2012 McKinsey & Company, verschiedene Funktionen in Zürich und London, zuletzt als Partner und Leiter der Schweizer Private Banking und Risk Management Practice. Seit Oktober 2012 Mitglied der Gruppen- und Geschäftsleitung der LLB und Leiter der Division Private Banking. Gabriel Brenna ist Jahrgang 1973 und wohnt in Vaduz / FL.

13 Dr. Kurt Mäder Group COO Physiker ETH. Seit 2009 bei der LLB. Stationen: Forschungstätigkeit an der ETH, in den USA und Frankreich ELCA Informatik AG, Zürich, Mitglied der Geschäftsleitung der Bank Linth LLB AG und seit 2009 Mitglied der Gruppen- und Geschäftsleitung der LLB, 2009 Juni 2012 Leiter des Corporate Service Center. Seit 1. Juli 2012 Group Chief Operating Officer. Kurt Mäder ist Jahrgang 1962 und wohnt in Rapperswil-Jona / CH. Christoph Reich Group CFO Betriebsökonom FH, Exec. MBA HSG. Seit Ende 2010 bei der LLB. Stationen: 1999 Mitte 2003 KPMG Zürich, Asian Development Bank, Manila / Philippinen. Ende 2006 Oktober 2010 Partner Syndeo AG, Horgen. November Januar 2012 Leiter des Stabs Group Finance & Risk der LLB. Seit 16. Januar 2012 Mitglied der Gruppenund Geschäftsleitung und Chief Financial Officer. Seit 1. Juli 2012 Group Chief Financial Officer. Christoph Reich ist Jahrgang 1974 und wohnt in Triesenberg / FL. Urs Müller Institutional Clients Stv. Group CEO Jurist. Seit 1995 bei der LLB. Stationen: 2007 April 2011 Leiter der Geschäftseinheit Institutionelle Kunden. Seit April 2011 Mitglied der Gruppen- und Geschäftsleitung. April 2011 Juni 2012 Leiter der Geschäftsfelder Markt Inland und Markt Institutionelle. Seit 1. Juli 2012 Leiter der Division Institutional Clients und Stellvertreter des Group Chief Executive Officer. Urs Müller ist Jahrgang 1962 und wohnt in Gamprin / FL.

14 Geschäftsbericht 2013 Organigramm der LLB-Gruppe per 1. Januar 2014 Verwaltungsrat * Hans-Werner Gassner Group Internal Audit Patrick Helg Divisionen Gruppenleitung ** Group CEO Geschäftsbereiche Roland Matt Group Corporate Communications & General Secretary Group Marketing Group Human Resources Cyrill Sele Michaela Alt Bernd Moosmann Retail & Corporate Banking Heinz Knecht Retail & Corporate Banking Schweiz Retail & Corporate Banking Liechtenstein Product Management Retail & Corporate Banking David B. Sarasin Eduard Zorc a. i. Heinz Knecht Private Banking Gabriel Brenna Private Banking Liechtenstein Private Banking Schweiz Private Banking Deutschland / Österreich Private Banking Österreich Institutional Clients Martin Heutschi Luc Schuurmans Boris Wistawel Robert Löw Urs Müller Financial Intermediaries Fund Services Asset & Product Management Institutional Clients swisspartners Investment Network AG Norman Marxer Natalie Epp Markus Wiedemann Markus Wintsch Group CFO Christoph Reich Group Finance Group Risk Management Group Credit Management Head Finance & Risk LLB AT Benno Schwitter Reto Kunz a. i. Reto Kunz Peter Mayer Group COO Kurt Mäder Group Corporate Development Group IT Group Operations & Services Group Legal & Compliance Selim Alantar Stephan Schmidle Stephan Schneider Graziella Marok-Wachter

15 Gruppengesellschaften per 1. Januar 2014 Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG (100 %) Aufsichtsrat Gabriel Brenna, Vorsitzender Christoph Reich, Stv. Vorsitzender Kurt Mäder Vorstand Peter F. Mayer, Vorsitzender Robert Löw Bank Linth LLB AG (74.2 %) Verwaltungsrat Georges Knobel, Präsident Urs Müller, Vizepräsident Hans Fäh Heinz Knecht Kurt Mäder Christoph Reich Ralph Peter Siegl Geschäftsleitung David B. Sarasin, Vorsitzender Roland Greber Kurt Rosenberger Luc Schuurmans LLB Asset Management AG (100 %) Verwaltungsrat Urs Müller, Präsident Gabriel Brenna, Vizepräsident Christoph Reich Geschäftsleitung Markus Wiedemann, Geschäftsführender Direktor Christian Zogg LLB Fund Services AG (100 %) Verwaltungsrat Urs Müller, Präsident Heinz Knecht, Vizepräsident Martin Alge Geschäftsleitung Natalie Epp, Geschäftsführende Direktorin LLB Fondsleitung AG (100 %) Verwaltungsrat Urs Müller, Präsident Heinz Knecht, Vizepräsident Martin Alge Natalie Epp Geschäftsleitung Roland Bargetze, Geschäftsführender Direktor Peter Ospelt swisspartners Investment Network AG (75.7 %) Verwaltungsrat Martin P. Egli, Präsident Roland Matt Rainer H. Moser Urs Müller Markus Wiedemann Geschäftsleitung Markus Wintsch, CEO Kristian Bader Christ Johann Collenberg LLB Verwaltung (Schweiz) AG (100 %) Verwaltungsrat Kurt Mäder, Präsident Christoph Reich, Vizepräsident Urs Müller Geschäftsleitung Stefan Zünd, Vorsitzender Marcel Vuille Private Banking Middle East Private Banking Central Eastern Europe Private Banking Special Clients Product Management Private Banking Eugen Brenner Jean-Marie Deluermoz Norman Oehri Ralph Bieri Head Finance & Risk Bank Linth LLB Kurt Rosenberger * Verwaltungsrat Hans-Werner Gassner, Präsident Markus Foser, Vizepräsident Markus Büchel Ingrid Hassler-Gerner Patrizia Holenstein Roland Oehri COO LLB AT Peter Mayer COO Bank Linth LLB Roland Greber ** Gruppenleitung Roland Matt, Group CEO Urs Müller, Stellvertretender Group CEO Gabriel Brenna Heinz Knecht Kurt Mäder Christoph Reich

16 Geschäftsbericht 2013 Interview «Mit Kundenfokus, Leistungskultur und innovativen Lösungen nachhaltig erfolgreich in die Zukunft» Im Gespräch mit Hans-Werner Gassner und Roland Matt Die sich ändernden Märkte erfordern neue Strategien und Strukturen. Wie macht sich die LLB-Gruppe fit für die Zukunft? Wie zuversichtlich sind Sie, dass die LLB-Gruppe ihre drei finanziellen Ziele bis Ende 2015 erreicht? Hans-Werner Gassner: Mit der Strategie Focus2015 haben wir uns neu ausgerichtet. Die gezielte Fokussierung unserer finanziellen und personellen Ressourcen auf klar definierte Kundensegmente und Märkte ist das Geschäftsmodell, mit dem wir uns im verschärften Wettbewerb nachhaltig erfolgreich behaupten können. Die Umsetzung der strategischen Initiativen verläuft planmässig. Wir haben unser Vertriebsnetz optimiert und die LLB Schweiz geschlossen sowie die Zweigniederlassung Lugano und die Treuhandgesellschaft Jura Trust verkauft. So konnten wir Komplexität abbauen und Kosten senken, zugleich aber die intensive Bearbeitung der Wachstumsmärkte sichern. Unsere drei Divisionen Retail & Corporate Banking, Private Banking sowie Institutional Clients haben den Zielgruppenfokus geschärft und ihre Marktaktivitäten erhöht. Zudem haben wir unser Risikomanagement in den letzten zwei Jahren massiv gestärkt. Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsjahr 2013? Roland Matt: Die Entwicklung der guten operativen Leistung setzte sich 2013 fort. Das Konzernergebnis der LLB-Gruppe beläuft sich per 31. Dezember 2013 auf CHF 53.8 Mio. und liegt damit 43.3 Prozent unter dem Vorjahr. Bereinigt um die Sonderfaktoren würde die LLB-Gruppe ein Konzernergebnis von CHF Mio. ausweisen und somit jenes von 2012 übertreffen. Unser Jahresergebnis beinhaltet Rückstellungen für die US-Steuerthematik sowie für die Restrukturierung im Zuge von Focus2015. Das Neugeld-Wachstum in unseren Onshore- und Wachstumsmärkten im Jahr 2013 bestärkt mich darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Roland Matt: Wir haben klare Entscheidungen zur Restrukturierung sowie zur Fokussierung getroffen, und die Strategie Focus2015 zeigt Wirkung. Die einmaligen Sonderfaktoren, die unser Jahresergebnis trüben, werden die strategische Ausrichtung der LLB-Gruppe nicht beeinflussen. Wir halten an unseren ehrgeizigen Zielen fest, die wir bis Ende 2015 erreichen wollen. Wir verfügen über eine solide Eigenkapitalbasis, die ausschliesslich aus hartem Kernkapital besteht, und unsere Tier 1 Ratio beträgt heute schon über 16 Prozent. Wir sind also kerngesund. Welche Stärken bringt die LLB-Gruppe mit, um sich in der Bankenlandschaft weiterhin erfolgreich zu positionieren? Hans-Werner Gassner: Die Finanzindustrie ist mit einem sich zunehmend verändernden Umfeld konfrontiert. Sicherheit und Zuverlässigkeit spielen mehr denn je eine zentrale Rolle. Unser Hauptaktionär, das Land Liechtenstein, gehört zu den vierzehn Ländern weltweit, die über ein AAA-Rating verfügen. Mit dieser Eigentümerstruktur sind wir gut positioniert. Als Universalbank sind wir führend im Einlagen- und Kreditgeschäft in Liechtenstein und ein wichtiger Player in der Ostschweiz dies in Kombination mit einem starken internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft und als verlässliche Partnerin für institutionelle Kunden. In Liechtenstein sind wir die einzige Bank mit Geschäftsstellen und einem Bancomatennetz. Die LLB-Gruppe durfte bereits zahlreiche Auszeichnungen für ihre Investmentkompetenz entgegennehmen. So glänzt der Fonds LLB Aktien Regio Bodensee seit Jahren mit seiner Beständigkeit. Für

17 seine absolute Performance über drei Jahre erhielt er Anfang 2014 nach 2007 und 2008 bereits zum dritten Mal einen Lipper Fund Award. Im November 2013 hatte die österreichische Fachzeitschrift für Finanzprofis «GELD» zwei unserer Strategiefonds mit je einem Dachfonds Award ausgezeichnet. Im Private Banking haben wir zudem in den nachhaltigen Ausbau unserer internationalen Wachstumsmärkte investiert. Für unsere Kunden in Zentral- und Osteuropa haben wir unser Produktangebot erweitert. Diese betreuen wir von Wien, Genf und Zürich-Erlenbach aus. Und unseren Kunden im Mittleren Osten ermöglichen wir neu den Zugang zu den Aktienmärkten in Dubai und Abu Dhabi. Wie haben Sie in die Zukunft investiert? Roland Matt: Lassen Sie mich aus der Vielzahl von Massnahmen ein paar Highlights herausgreifen, die zeigen, wie wir unsere Kunden überzeugen. Um unseren Intermediärkunden strukturiertes, erprobtes Know-how zu bieten und die Zusammenarbeit mit ihnen zu intensivieren, haben wir im November 2013 die Online-Plattform «LLB Xpert views» lanciert. Das innovative Portal gewährt unter anderem Zugang zu bislang ausschliesslich bankintern zur Verfügung gestellten Informationen aus den Bereichen Investment, Recht und Steuern. Gleichzeitig fand der Ausbau der digitalen Kanäle zum Nutzen unserer Kunden statt. Seit Dezember 2013 steht eine attraktive Lösung für das LLB Mobile Banking mit Smartphones und Tablets zur Verfügung. Unsere Mobile Banking App ist einfach sowie intuitiv zu bedienen und erfüllt zugleich höchste Sicherheitsstandards. Im Mai ist es uns überdies gelungen, mit der Einführung der Customer Service Centers in Vaduz und Uznach je einen Dreh- und Angelpunkt für Privat- und Firmenkunden zu schaffen. Dieser Service aus einer Hand stellt eine schnelle und unkomplizierte Lösung für die Bearbeitung von Kundenanliegen sicher. Mit innovativen Lösungen, um Banking richtig einfach zu machen, überzeugt insbesondere auch die Bank Linth ihre Kunden immer wieder. Im Mai 2013 hat sie im Schweizer Markt die «KontoBox MeinZins» eingeführt, eine attraktive Produktbündelung mit monatlichem Fixpreis und individuellem Zins. Sie haben ein neues Vergütungsmodell eingeführt. Was versprechen Sie sich davon? Hans-Werner Gassner: Wir legen Wert auf eine verantwortungsvolle Leistungskultur und haben Massnahmen umgesetzt, um ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Dazu gehört auch unser neues Vergütungsmodell, das für die Bankenwelt Modellcharakter besitzt. Ab 2014 bestimmt nicht mehr allein das Unternehmensergebnis die Höhe der variablen Vergütung, sondern auch die Leistungen der Mitarbeitenden. Unser neues Vergütungsmodell ist für leistungsstarke Mitarbeitende attraktiv, gleichzeitig trägt die Bonus-Malus-Logik dazu bei, die Qualität in Richtung Selbststeuerung und Eigenverantwortung zu erhöhen.

18 Geschäftsbericht 2013 Interview Viele Banken arbeiten daran, die US-Steuerthematik zu bewältigen. Wie ist es Ihnen gelungen, eine Lösung für die LLB Vaduz zu erzielen? Gilt dies auch unter den neuen Rahmenbedingungen der Steuerkonformitätsstrategie Liechtensteins? Hans-Werner Gassner: Tatsächlich konnten wir die US-Steuerthematik für die LLB Vaduz definitiv regeln. Für sie ist das Thema seit 30. Juli 2013 abgeschlossen. Dazu haben wir mit dem US-Justizministerium und der Staatsanwaltschaft des südlichen Distrikts von New York ein «Non-Prosecution Agreement» unterzeichnet. Mit dieser «Vereinbarung über einen Verzicht auf Strafverfolgung» haben die USA ihre Untersuchungen gegen die LLB Vaduz beendet. Wir haben im Gegenzug eine Zahlung von USD 23.8 Mio. geleistet. Die US-Behörden haben unsere Bereitschaft zur Zusammenarbeit anerkannt ebenso wie die Tatsache, dass wir bereits vor Beginn der Untersuchung freiwillig Massnahmen ergriffen hatten, um US-Beziehungen ohne entsprechende Dokumentation zu beenden. Die Lösung der LLB Vaduz schafft Klarheit und Sicherheit für unsere Kunden, Mitarbeitenden und Aktionäre. Wo sehen Sie den Finanzplatz in Zukunft? Roland Matt: Das grenzüberschreitende Private Banking bleibt auch künftig ein tragender Pfeiler des Finanzplatzes Liechtenstein. Die weitere Entwicklung hängt zum einen von der Qualität der Akteure, Dienstleistungen und Produkte im institutionellen sowie im Privatkundensegment ab. Zum anderen sind Behörden und Politik gefordert, den Finanzplatz auch weiterhin mit stabilen und verlässlichen Rahmenbedingungen zu unterstützen, damit sich die Banken ihren Kernkompetenzen widmen können. Liechtenstein passt sich daher vorausschauend dem regulatorischen Wandel im Steuerbereich an. Hans-Werner Gassner: Mit der Regierungserklärung vom 14. Novem - ber 2013 setzt das Land den am 12. März 2009 mit der Liechtenstein-Erklärung eingeschlagenen Weg der praktizierten Steuerkonformitätsstrategie konsequent fort. Die Liechtensteinische Landesbank unterstützt diese Finanzplatzstrategie ausdrücklich und aktiv. Die LLB-Gruppe hat für sich einen risikobasierten Ansatz mit steuerlicher Selbstdeklaration zum Standard erklärt. Was erwarten Sie für das Jahr 2014? Roland Matt: Die Banken agieren nach wie vor in einem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfeld, das von hoher Instabilität, niedrigen Zinsen und einem starken Druck aus dem Ausland geprägt ist. Dies und markant gestiegene Regulierungskosten haben sich negativ auf die Margen ausgewirkt. Die LLB-Gruppe stellt sich diesen Herausforderungen war das erste Jahr unserer Strategie Focus2015. Wir haben unseren Fokus auf ausgewählte Kundensegmente und Märkte gerichtet. Die Umsetzung unserer strategischen Initiativen zeigt bereits Wirkung und wir haben unsere operative Leistung weiter gestärkt. Als Bank mit Tradition haben wir das uns entgegengebrachte Vertrauen bestätigt, Verantwortung übernommen und mit Leistung überzeugt. Unser Ziel für 2014 ist, Mehrwert für unsere Kunden und Aktionäre zu schaffen, noch effizienter zu werden und unseren Fokus auf Kunden und Märkte weiter zu schärfen. Mit der Strategie Focus2015 entwickeln wir unsere Erfolgsfaktoren gezielt weiter.

19 Strategie und Organisation Die LLB-Gruppe ist eine Universalbank mit starkem Private- Banking- und institutionellem Geschäft. In Liechtenstein und in der Ostschweiz verfügt sie über eine einzigartige Kundennähe. In Deutschland, Österreich, Zentral- und Osteuropa sowie im Mittleren Osten ist sie eine anerkannte und zuverlässige Partnerin. Mit unserer Strategie Focus2015 streben wir qualitatives Wachstum an. Organisationsstruktur Seit Juli 2012 besitzt die LLB-Gruppe eine auf Divisionen beruhende Organisationsstruktur, die sich verstärkt auf die Bedürfnisse unserer Kunden und Märkte ausrichtet. Die Führungsebene gliedert sich in die drei operativen Marktdivisionen: Retail & Corporate Banking, Private Banking und Institutional Clients. Hinzu kommen die Divisionen Group CEO, Group CFO und Group COO (siehe Organigramm, Seiten 14 15, sowie Kapitel «Corporate Governance», Seiten 74 96). Marktdivisionen Strategie Focus2015 Das Geschäftsmodell der LLB-Gruppe beruht auf den drei Marktdivisionen Retail & Corporate Banking, Private Banking und Institutional Clients. Die Division Retail & Corporate Banking umfasst das Universalbankengeschäft in den Heimmärkten Liechtenstein und Schweiz. Sie bietet die gesamte Bandbreite der Bank- und Finanzdienstleistungsgeschäfte für Privat- und Firmenkunden an. Das Spar- und Hypothekargeschäft haben traditionell eine grosse Bedeutung. Hinzu kommen private Finanzplanung, betriebliche Vorsorge sowie Anlageberatung und Vermögensverwaltung. Die LLB-Gruppe verfügt über 3 Geschäftsstellen in Liechtenstein und 19 in den Schweizer Kantonen Zürich, St. Gallen, Schwyz und Glarus. Zudem hat sie 50 Bancomat-Standorte: 20 in Liechtenstein und 30 in der Ostschweiz. Die Division Private Banking umfasst alle Private-Banking-Aktivitäten der LLB-Gruppe. Sie bietet Anlageberatung, Vermögensverwaltung, Vermögensstrukturierung sowie Finanz- und Vorsorgeplanung an. Der Fokus liegt auf den Onshore-Märkten Liechtenstein, Schweiz und Österreich, unseren traditionellen grenzüberschreitenden Märkten Deutschland und übriges Westeuropa und den Wachstumsmärkten Zentral- und Osteuropa sowie Mittlerer Osten. Wir sind an folgenden Standorten präsent: Vaduz, Genf, Zürich-Erlenbach, Wien, Abu Dhabi und Dubai sowie an den Geschäftsstellen der LLB in Liechtenstein und an jenen der Bank Linth in der Ostschweiz. Die Division Institutional Clients umfasst das Intermediär- und Fondsgeschäft sowie den Bereich Asset Management der LLB-Gruppe. Zu ihren Kunden zählen professionelle Anleger, Finanzintermediäre, Treuhänder, Vermögensverwalter, Fondspromotoren, Investmentgesellschaften, Versicherungen, Pensionskassen und öffentliche Institutionen. Der Fokus richtet sich auf die Märkte Liechtenstein und Schweiz. Kernelemente Unsere Strategie Focus2015 ist die Antwort der LLB-Gruppe auf das veränderte Umfeld mit volatilen Finanzmärkten, historisch tiefen Zinsen, einem starken Wettbewerb, steigendem Margendruck und einer Flut aufsichtsrechtlicher Regeln. Sie ist die Basis für eine langfristige und erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Bis Ende 2015 liegt das Schwergewicht auf einer konsequenten Fokussierung: Wir setzen die finanziellen und personellen Ressourcen gezielt in ausgewählten Kundensegmenten und Märkten ein, die über ein vielversprechendes Marktpotenzial verfügen oder in denen die LLB-Gruppe bereits eine solide Position vorweisen kann. Als Folge reduzieren wir die Komplexität. Wir setzen Massnahmen zur Profitabilisierung des bestehenden Geschäftsvolumens um. Dazu zählen Initiativen zur Senkung der Kosten in Front- und Backoffice, die Erhöhung der Produktivität durch entsprechende Kundensegmentierung sowie selektive Anpassungen des Pricing und der Geschäftsbedingungen an die Marktverhältnisse.

20 Geschäftsbericht 2013 Strategie und Organisation Unsere Ziele und Fokusmärkte sowie die Initiativen unserer Strategie Focus2015 haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst: Zielsetzung Fokusmärkte Retail & Corporate Banking Private Banking Institutional Clients Marktführerin in Liechtenstein und führende Anbieterin in der Ostschweiz Privat- und Firmenkundengeschäft in Liechtenstein und in der Ostschweiz Führende Anbieterin in Liechtenstein und starke Stellung in der Schweiz und in Österreich Fokussiertes Wachstum und anerkannte Marktposition in Zentral- und Osteuropa (Central and Eastern Europe, CEE) sowie im Mittleren Osten (Middle East, ME) Onshore: Liechtenstein, Schweiz, Österreich Cross Border: Deutschland, übriges Westeuropa Wachstumsmärkte CEE sowie ME Bevorzugte Partnerin für externe Vermögensverwalter, Finanzintermediäre, Fondspromotoren und Pensionskassen in Liechtenstein, in der Schweiz sowie in ausgewählten europäischen Ländern Fund Services Asset Management Externe Vermögensverwalter Finanzintermediäre Öffentliche Institutionen Kernelemente der Strategie Focus 2015 Anpassung der Kundensegmentierung Entwicklung eines neuen Pricing-Modells Anpassung und Harmonisierung der Konditionen Optimierung des Distributionsnetzes Lancierung einer Mobile Banking App Optimierung des zielgruppenspezifischen Angebots Anpassung der Kundensegmentierung Entwicklung eines neuen Pricing-Modells Optimierung des Produktangebots für die verschiedenen Märkte Intensivierung der Marktbearbeitung in den Wachstumsmärkten CEE sowie ME Schliessung LLB (Schweiz) AG mit Verkauf Zweigniederlassung Lugano Konzentration auf die Betreuung externer Vermögensverwalter und Finanzintermediäre Ausbau der Fund Services Online-Plattform «LLB Xpert views» Verkauf Treuhandgesellschaft Jura Trust AG Fortschritte 2013 stand ganz im Zeichen von Focus2015. Verschiedene Meilensteine haben wir bereits erreicht (siehe Kapitel «Retail& Corporate Banking», «Private Banking», «Institutional Clients», Seiten 32 43). So haben wir 2013 die Kundensegmentierung verfeinert und das Vertriebsnetz optimiert. Mit einer sehr umfassenden Mobile Banking App richten wir unsere Onlinekanäle auf die mobilen Bedürfnisse unserer Kunden aus. Zudem haben wir eine einzigartige Online-Plattform namens «LLB Xpert views» für institutionelle Kunden lanciert. Weitere Meilensteine in der Umsetzung der strategischen Initiativen sind der Verkauf der Treuhandgesellschaft Jura Trust AG sowie die Schliessung der LLB (Schweiz) AG mit dem Verkauf der Zweigniederlassung Lugano. Wie im März 2013 angekündigt, haben wir per Ende Dezember 2013 die Banktätigkeit der LLB (Schweiz) AG eingestellt. Die LLB Verwaltung (Schweiz) AG, die Nachfolgegesellschaft mit Sitz in Zürich-Erlenbach, wird die restliche Abwicklung vornehmen. Sie untersteht der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Ebenfalls abgeschlossen werden konnte per Ende 2013 der Verkauf der Zweigniederlassung Lugano an die PKB PRIVATBANK SA. Damit gehen ein wesentlicher Teil des Geschäftsvolumens der LLB (Schweiz) AG in Höhe von rund CHF 2 Mia. sowie alle 24 Mitarbeitenden an die PKB über. Die Liegenschaft an der Stampfenbachstrasse in Zürich wurde verkauft, die Veräusserung der Liegenschaft in Lugano ist lanciert. Aus Gruppensicht führte die Schliessung der LLB (Schweiz) AG mit dem Verkauf der Zweigniederlassung Lugano wie erwartet zu Abflüssen von rund CHF 3.2 Mia. Die Standorte Genf und Zürich-Erlenbach werden neu als Vertretungen der LLB AG, Vaduz, mit Fokus auf Kunden aus dem Markt Zentral- und Osteuropa geführt. Insgesamt konnten wir den Personalbestand der LLB-Gruppe seit Ende 2012 von 1'090 auf 925 Vollzeitstellen senken. Dank der

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