In jedem Heft. Mit recht reich? Zu recht arm? Unser Gemeindeleben I N H A L T

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3 I N H A L T In jedem Heft Das Fast-Titelbild S. 04 Zu bedenken S. 05 Köpfe unserer Gemeinde S. 08 Kirchenkunst S. 25 NEU: Wieso, weshalb, warum? S. 38 Büchertipp S. 42 Chroniken der Gemeinde S. 75 Termine im Advent 2013 und 2014 S. 78 NEU: Bilderrätsel / Wo bin ich? Wo ist das? S. 81 Kontakt S. 82 Mit recht reich? Zu recht arm? Der heruntergekommene Gott S. 10 Reiche Bürger. Arme Städte. S. 15 Ad usum S. 18 Obdachlosenseelsorge S. 19 Haste mal nen Euro? S. 28 Ethische Geldanlagen? S. 31 Über die Armut. Der Caritasverband S. 33 Was ist eigentlich Armut? S. 36 Arme reiche Kirche S. 66 Historische/aktuelle Zitate zum Thema im ganzen Heft Unser Gemeindeleben St. Vitalis ist barrierefrei? S. 37 Das Lichterfest auf zu neuen Ufern S. 40 Unser Bücherflohmarkt S. 41 Eine Fahrt nach Rom S. 44 Interview / Teil 2 eines Gesprächs mit Sw. Corda S. 46 In Rhens am Rhein / Pfadfinder unterwegs S. 54 Violetta Gerlach sagt adé S. 55 Zum Abschied von Frau Wolff S. 56 Zum Abschied von Pater Mathäus Mailady S. 57 Nachruf auf Johanna (Hanne) Bappert S. 57 Kölsches Adventsstündchen im Dezember S. 61 Der Seniorenkreis auf Fahrt S. 61 Dabeisein / Diözesefest St. Georg mit Gehörlosen S. 64 Willkommen OkoroTempel Davis S. 67 Niemals geht man so ganz / Abschied von Frau Leding S. 64 Impressum siehe S. 12 Seite_03

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5 zu bedenken Was macht einen Menschen zu einem reichen Menschen? Was macht ihn zu einem Armen? Normalerweise kategorisieren wir Menschen in dieser Fragestellung nach ihrem Einkommen. Was jemand monatlich auf sein Giro-Konto bekommt, gibt Aufschluss darüber, ob er arm oder reich ist. Oder wie jemand wohnt, was man für ein Auto fährt (oder wie viele man hat), welche Uhr oder was für ein Schmuck das Handgelenk ziert... Statussymbole sind für viele ein weiterer Gradmesser von Reichtum oder Armut. Entscheidet also die materielle Komponente darüber, ob wir uns zu den Armen oder den Reichen zählen dürfen? Im Sommer war ich für drei Wochen in Brasilien. Der Lebensstandard ist dort in vielen Gegenden deutlich geringer als hier bei uns im Kölner Westen. Viele sind nach unseren Maßstäben arm. Aber sie machen gar nicht den Eindruck, als ob sie etwas vermissen würden, als ob sie unbedingt reicher sein wollten. Ich habe eine Familie besucht, die mit sieben Personen in einer Zweizimmerwohnung lebte und sie wirkten zufrieden! Sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein großes Essen für mich und meine brasilianische Freundin zubereitet und waren einander sehr zugewandt eine arme, aber doch reiche Familie. Auf der anderen Seite weiß ich von Kindern, die materiell alles haben. Aber in ihrem Innern sind sie ganz unglücklich, weil Mama und Papa kaum Zeit haben und ihr schlechtes Gewissen dadurch Universitätsstraße kompensieren, dass sie dem Kind alles Mögliche kaufen eine reiche, aber doch arme Familie. Meine Mutter hat einmal gesagt: Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein. Da ist sicherlich viel Wahres dran. Materieller Reichtum ist an sich nichts Schlechtes! Im Gegenteil! Gott segnet uns mit Gütern, die uns das Leben erleichtern bzw. es bereichern. Er beschenkt den Menschen in den Schöpfungs- Seite_05

6 zu bedenken geschichten mit allem, was er geschaffen hat. Der Mensch soll dies nutzen und gebrauchen. Aber in Verantwortung Gott und der Schöpfung selbst gegenüber! Das bedeutet auch den Mitmenschen gegenüber. Sie sind ja genauso Kinder Gottes, wie ich selber auch. Genauso Teil Schöpfung wie ich. Jeder Mensch ist sozusagen Empfänger der Zuwendung Gottes, auch in der Nutzung der Güter dieser Welt. Der Verteilungsgerechtigkeitsgedanke ist also biblisch grundlegend? Und so heißt es ja auch im ersten Schöpfungsbericht im Buch Genesis, dass Gott sich am Ende eines jeden Tages, sein Werk anschaute und zu dem Schluss kam: Es war sehr gut. Alles funktioniert wunderbar zusammen, alles Geschaffene bekommt das, was es zu einem guten Leben braucht. In der Realität ist es nun so, dass die Güter sehr unterschiedlich verteilt sind und sich mancher gesegneter vorkommen könnte als ein anderer. Sind die Reichen gleichzeitig glücklicher? Haben sie denn das Leben in Fülle, das Jesus in seiner Predigt und in seinem Handeln verheißt, weil sie materiell auf der Sonnenseite des Lebens stehen? Wer einmal in die Gala, die Bunte oder andere Klatsch- und Tratschblätter schaut und sich die Berichte aus der Welt der Reichen und Schönen, dem Leben der B- und C-Promis anschaut, wird erkennen, dass dort Depressionen, Drogen und andere Probleme genauso vorkommen, wie in der normalen Welt. Da kann jemand einen dicken Ferrari fahren und todunglücklich sein. Eine Frau hat 200 Paar Schuhe in dem begehbaren Kleiderschrank ihrer Luxusvilla und trotzdem ist ihr Leben völlig aus der Bahn geraten. Auch hier sind diese Reichen in Wirklichkeit eher arm dran. Was also ist wahrer Reichtum? Im 12. Kapitel des Lukasevangeliums geht es in den Versen 13 bis 34 in verschiedenen Einheiten, um genau diese Frage, die zu einem Schlüssel für ein gelingendes, zufriedenes Leben wird. Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. (Vers 15), erklärt hier Jesus. Und er führt aus, wie wir uns mit unseren Sorgen und unserer Fixierung auf Besitz und Geld (d.h. auch all die netten Statussymbole) kaputt machen. Wir jagen Dingen nach, die uns das große Glück Seite_06

7 zu bedenken versprechen, die es aber niemals einlösen und bewirken werden. Wir setzen beharrlich sozusagen auf das falsche Pferd. All diese äußerlichen Dinge, auf die wir uns fixieren und an die wir unser Herz hängen, sind vergänglich und sie vermögen uns allenfalls nur kurz zu befriedigen. Denn bald schon gibt es etwas Neueres, Hipperes, Angesagteres... Der Rat Jesu ist deshalb ganz eindringlich und er war damals genauso weise, wie er es heute ist: Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst. Denn wo euer Schatz ist, da ist euer Herz. (Vers 33-34) Der Reichtum, der für ein zufriedenes, glückliches oder besser: erfülltes Leben sorgt, ist nicht in Äußerlichkeiten und materiellen Gütern zu finden. In unserem Innern ist er zu suchen und zu finden. Dort wo unser Herz ist, das sich nach Dingen sehnt, die wir nicht mit Geld bezahlen können. Hier in unserem Herzen, in unserer Seele, begegnen wir uns selbst mit unseren wirklichen Bedürfnissen. Hier kommen wir mit Gott in Kontakt, der uns all das schenken will, was wir zu einem Leben in Fülle brauchen. Was macht uns jetzt nun zu einem reichen Menschen? Reich sind die, die im Einklang mit Gott, den Mitgeschöpfen und sich selbst leben können. Denn das kann einem niemand nehmen. Das ist so wertvoll, dass sich jeder Einsatz, jede Investition lohnt. Wahrer Reichtum hat demnach nichts mit einem vollen Portemonnaie zu tun. Ebenso wie wahre Armut nicht von einem leeren Geldbeutel abhängt. Die Wahrheit geht tiefer: es geht nicht um Oberflächliches. Es geht um unser Innerstes. Um Herz und Seele. Womit sie gefüllt sind, macht uns zu einem armen oder reichen Menschen! Anne Graumann Gemeindereferentin Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen (Peter Ustinov) Armut und Reichtum zwei Seiten einer Medaille? Seite_07

8 Köpfe der Gemeinde Köpfe unserer Gemeinde. Michaela Wolff 71 Jahre, Hausfrau Dr. Gottfried Wolff 80 Jahre, Rentner, vormals Bankkaufmann Ihr ehrenamtliches Engagement: Vorsitzende der kdf, kath. Frauengemeinschaft Deutschlands, in der Pfarre St. Joseph, dann St. Joseph u. Christi Auferstehung insgesamt über 30 Jahre; gleichzeitig Leiterin der Caritas in der Pfarrgemeinde; daneben PGR, Pfarrgemeinderat; Lektorin, Kommunionhelferin; 38 Basare zur Weihnachtszeit führend mit organisiert. Daneben in einigen anderen Vereinen geholfen. Sein ehrenamtliches Engagement: seit 1972 Kindergarten St. Joseph, Grundschule Geilenkircher Straße, Klassenpflegschaft; Liebfrauenschule Klassenpflegschaft, 10 Jahre Schulpflegschaftsvorsitzender; Seit 1972 PGR, Kirchenvorstand, davon 12 Jahre stv. Vorsitzender bis 2006; 1999 Gründung Pfarr-Förder-Verein bis heute; Lektor bis vor kurzem Sekretär der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, dort noch weitere Tätigkeiten. Nichtautorisierter Küster von St. Maria Magdalena auf Melaten seit Fast 30 Jahre Schatzmeister der Montagsgesellschaft Köln e.v.. Daneben Organisieren für Studenten- Verbindung (CV) und andere. Es kommt keine Langeweile auf... > Frau Wolff, was wollten Sie als Kind gerne werden? _Tierärztin > Das Wichtigste, das Sie von Ihren Eltern gelernt haben? _Für andere da zu sein. > Was ist Ihre schönste Kindheitserinnerung? _In den Trümmerlöchern von Sülz mit vielen anderen Kindern zu spielen. > Was sagen Ihre Freunde, was Sie besonders gut können? _Organisieren. > Ihr Hobby? _Basteln, Sticken, Lesen; früher Tennis, dann Reiten. > Ihr Lieblingsessen? _Lamm und Fisch. > Das Buch und/oder der Film, die Ihnen am meisten Vergnügen bereitet haben? _Zwei beste Freunde. Seite_08

9 Köpfe der Gemeinde > Was gucken Sie gern im Fernsehen? _Krimis. > Wo zappen Sie immer weg? _Talkshows. > Was ist für Sie eine Versuchung? _Gutes Essen mit gutem Wein. > Mit wem würden Sie gern einen Monat tauschen? _Mit meinem Mann. > Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, in welche Zeit würden Sie gerne reisen? _In meine Kindheit. > Herr Dr. Wolff, was wollten Sie als Kind gerne werden? _Metzger (wegen der leckeren Fleischwurst über die Theke); Lokomotiv-Führer. > Das Wichtigste, das Sie von Ihren Eltern gelernt haben? _Tapfer sein, Treu sein, tägliches Beten, Familien-Sinn. > Was ist Ihre schönste Kindheitserinnerung? _Der Großmutter die Geburt der kleinen Schwester mitteilen (3,5 Jahre jünger). > Was sagen Ihre Freunde, was Sie besonders gut können? _Organisieren, zuhören. > Ihr Hobby? _Früher Reiten, Wandern, jetzt Schwimmen, Radfahren. > Ihr Lieblingsessen? _Süße Nachtische. > Das Buch und/oder der Film, die Ihnen am meisten Vergnügen bereitet haben? _James A. Michener: Die Quelle. > Was gucken Sie gern im Fernsehen? _Historie, zurzeit Terra X. > Wo zappen Sie immer weg? _Jegliche Art von Talkshows. > Was ist für Sie eine Versuchung? _Der Honigtopf, der süße Likör. > Mit wem würden Sie gern einen Monat tauschen? _Mit Keinem! > Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, in welche Zeit würden Sie gerne reisen? _Am liebsten in die Zukunft!! 100 Jahre 200 Jahre 500 Jahre! Wenn das nicht geht, in die Römer-Zeit nach Julius Caesar: zwischen Rom und Köln. Dr. Hedi Neugebauer-Roevenich Seite_09

10 zum Thema Reich & Arm Der heruntergekommene Gott Menschen auf der Straße. Einfaches, knisterndes Stroh... - eine Armut, die berührt, in jener Nacht im Stall von Betlehem. Der Evangelist Lukas schildert uns die Geburt von Jesus Christus als eine Geburt am Wegesrand, gewissermaßen auf der Straße. Der Gottessohn tritt nicht herrschaftlich in die Geschichte der Menschen ein. Er kommt eher klein, demütig, geradezu arm daher: als kleines Kind in einer Futterkrippe. Die Entäußerung eines Gottes, der sich für die Menschen, für seine Geschöpfe klein macht, der herunterkommt, solidarisch wird... Franziskus Nackt dem nackten Christus folgen. Etwas über 1200 Jahre später scheint diese Botschaft nicht mehr präsent zu sein. Die Kirche ist unter Papst Innozenz III. auf dem Höhepunkt ihrer weltlichen Macht angelangt. Gleichzeitig ist durch die aufkommende Geldwirtschaft Reichtum unabhängig geworden von adeliger Herkunft. Der Stand der reichen Kaufleute entsteht, ein selbstbewusstes Bürgertum. In der kleinen italienischen Stadt Assisi in Umbrien kam es sogar zu einem Aufstand der minores gegen die maiores, der Kaufleute gegen die Adligen. Francesco Bernardone, der verwöhnte Kaufmannssohn hatte ein Leben in Saus und Braus geführt, hatte keine Party ausgelassen. Doch nach einem gescheiterten Feldzug der Bürger von Assisi gegen das Nachbarstädtchen Perugia fand sich Francesco mit vielen Altersgenossen als Kriegsgefangener in den Kerkern von Perugia wieder. Nichts war mehr wie zuvor; der Traum von Ruhm und Reichtum hatte einen nachhaltigen Knacks erlitten... Was dann mit Francesco Bernardone geschah, wurde Teil der Kirchengeschichte: die Geschichte eines Aussteigers, der nackt dem nackten Christus folgen Melaten CHRISTI AUFERSTEHUNG wollte, der einfach das Evangelium leben wollte und so zum Ordensgründer wider Willen wurde. ST. MARIA MAGDALENA In den 20er Jahren des 13. Jahrhunderts ereignete sich dann in dem Dörfchen Greccio im Rieti-Tal etwas, was die christliche Frömmigkeitsgeschichte nachhaltig beeinflusste: Franziskus hatte beschlossen, das Ereignis der Geburt Jesu im Rahmen einer liturgischen Weihnachtsfeier zu inszenieren. Es sollte sichtbar, hörbar, spürbar werden, mit welcher Demut und Liebe Gott sich Seite_10

11 zum Thema Reich & Arm den Menschen durch die Geburt seines Sohnes geoffenbart hatte. Und so gab es eine junge Mutter mit ihrem Baby, einen jungen Vater, Ochs und Esel, Hirten, Fackeln, ein Stall. Und Franziskus, der als Diakon das Weihnachtsevangelium vorlas. Den Menschen damals muss das Herz übergegangen sein... Die Weihnachtskrippe in Gubbio. Ein Ortswechsel und ein großer Zeitsprung mit liebevoller Sorgfalt streut Frank das Heu auf die Krippenlandschaft, die er vor dem Altar in der alten Franziskanerkirche von Köln aufgebaut hat. Die Kirche gehört zu Gubbio, dem Zentrum der Obdachlosenseelsorge in der Kölner Innenstadt. Hier arbeitet Frank ehrenamtlich als Küster. Zwei Mal die Woche hat Gubbio für Menschen, die auf der Strafle leben, geöffnet: dienstags und mittwochs. Neben einem kleinen Angebot von Speisen und Getränken besteht die Möglichkeit zu Gespräch und Beratung. Im zweiten Teil der Öffnungszeit gibt s dann stets ein geistliches Angebot: ein Gottesdienst, ein Schriftgespräch, ein Kinofilm, ein thematischer Gesprächskreis... Gubbio ist für viele Obdachlose und für manch andere Menschen mit schwierigen Lebensschicksalen zu einer Art Heimatgemeinde geworden. Hier trifft man sich, hier erfährt man Neuigkeiten und hier ist auch Raum und Zeit für die ganz persönliche Hoffnung, für alle Fragen des Glaubens, für Gott und die Welt... Die Krippenfiguren, die Frank, der Küster, so liebevoll im Heu positioniert, bestehen aus Weinflaschen, die mit sorgsam genähten Kleidern angezogen wurden. In diesem Jahr hat sich Frank entschieden, das Weihnachtsgeschehen in einem verdreckten Wald s tattfinden zu lassen. Überall liegen leere Plastikflaschen und andere Verpackungen herum. Maria und Josef hausen in einer selbstgebauten Bude, das Kind ist gerade geboren und liegt nun friedlich in Marias Armen. Josef zeigt den anderen Obdachlosen des wilden Lagers im Wald seinen Filius. Er scheint froh und stolz zu sein trotz des erbärmlichen Zustands des Lagers. Drei Gestalten am Rande des Geschehens wollen aber offensichtlich mit der frohen Botschaft der Heiligen Nacht nichts zu tun zu haben: einer hält sich die Augen, ein anderer die Ohren und wieder ein anderer den Mund zu. Während der gesamten Weihnachtszeit kommen immer wieder Besucher von Gubbio und betrachten die Krippe. Und so mancher entdeckt hier sein eigenes Lebensschicksal und seine eigene Seite_11

12 zum Thema Reich & Arm Lebenshoffnung, sieht Gott, der Mensch wird inmitten der eigenen Zerrissenheit und Abgründe, entdeckt den heruntergekommenen Gott... Das gilt auch für Frank selbst... Er ist jetzt seit zwei Jahren im Methadon-Programm. Fast 10 Jahre lang hat er vorher Heroin konsumiert, hat immer wieder auf der Straße gelebt, hat sich das Geld für die Droge zusammengebettelt, zusammengeklaut, hat gelogen und betrogen. Und er ist auch immer wieder erwischt und verurteilt worden. So hat er fast alle Justizvollzugsanstalten Nordrhein-Westfalens kennen gelernt. Dass er schwul ist, hat es nicht gerade einfacher gemacht besonders im Knast nicht... Doch seit Beginn des Methadon-Programms hat sich vieles positiv verändert. Er hat jetzt neben seinem Bewährungshelfer auch eine psychosoziale Betreuung und nimmt an einer Berufsförderungsmaßnahme teil. In seiner Freizeit arbeitet er ehrenamtlich als Küster in Gubbio, seiner zweiten Heimat. Hier hat er auch Olaf, seinen Freund kennen gelernt... Seine Hoffnung: Dass nun sein Leben noch einmal neu anfangen kann so wie damals im Stall von Betlehem alles noch einmal neu angefangen hat... Süleyman oder: man muss auch die Strukturen verändern, sich politisch engagieren. Markus, biglietto per mangiare...? Vor mir steht Süleyman, ein 28jähriger Rumäne, der vor 6 Monaten nach Köln gekommen ist. Mit erwartungsvollem Blick fragt er mich nach Essensgutscheinen für Gulliver, die Überlebensstation für Obdachlose hinter dem Kölner Hauptbahnhof. Er spricht Rumänisch, Türkisch, Italienisch und ein wenig Deutsch. Jeden Abend um 21 Uhr versammeln sich am Appellhofplatz in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs rund 100 Menschen und erwarten den VW-Bus einer ehrenamtlichen Initiative, die hier selbst gekochte Suppe, Brot und Tee an Bedürftige verteilt. Sr. Franziska, meine Kollegin in der Obdachlosenseelsorge, und ich sind ebenfalls regelmäßig hier, um in Kontakt mit den Menschen zu kommen, Infos und Hilfen (wie die erwähnten Essensgutscheine) anzubieten, offen für ein vertrauensvolles Gespräch zu sein. Das ist Kirche auf der Straße! Süleyman kommt oft abends zum Appellhofplatz, um wenigstens einmal am Tag etwas Warmes zu essen. Vor Jahren wurde er von zu Hause rausgeschmissen, weil er seine Homosexualität weder Seite_12

13 zum Thema Reich & Arm verleugnen noch verstecken wollte. Schwul sein das war völlig inakzeptabel für seine streng muslimischen Eltern. Seitdem zog Süleyman durch Europa. Dabei lernte er auch seinen rumänischen Freund kennen, mit dem er sich in einem Gemisch aus Englisch, Italienisch und Rumänisch verständigt. Sein Freund ist Straßenmaler; bei gutem Wetter malt er auf Plätzen und in Fußgängerzonen die Engel von Rafael, die Mona Lisa oder andere bekannte Kunstwerke aufs Pflaster. Viel ist es nicht, was die Passanten dafür geben. Süleyman bessert die gemeinsame Kasse immer wieder dadurch auf, dass er auf den Strich geht und sich an Männer verkauft... Natürlich belastet das die Freundschaft zwischen den beiden... Hilfe und Unterstützung dürfen die zwei Lebenskünstler von den Mitarbeitern der Kontakt- und Beratungsstellen für Wohnungslose oder in den Notschlafstellen der Stadt nicht erwarten. Die Beiden sind ja in Köln nicht gemeldet und gelten als EU-Bürger von daher offiziell als Touristen. Hilfe bekommen sie nur durch ehrenamtliche Initiativen wie die Suppenküche am Appellhofplatz oder in Gulliver, der sogenannten Überlebensstation für Wohnungslose am Kölner Hauptbahnhof. Hier können sie duschen, ihre Wäsche waschen, die Kleiderkammer in Anspruch nehmen, etwas essen und trinken, sich aufwärmen. Doch niemand unterstützt sie bei der Frage, wie s denn jetzt weitergehen soll, nachdem der Traum vom neuen, besseren Leben im reichen Deutschland geplatzt ist. Zurück wollen sie auf keinen Fall; denn sowohl in Rumänien als auch in der Türkei würde es ihnen noch schlechter gehen als unter Kölns Brücken. Süleyman und sein rumänischer Freund sind keine Ausnahme. Es gibt Tausende von osteuropäischen Armutsflüchtlingen in deutschen Großstädten. Flüchtlinge, die offiziell als Touristen gelten und keinen Rechtsanspruch auf Unterstützung haben. Es genügt daher nicht, nur im Einzelfall durch eine Kleider- oder Essensspende zu helfen. Hier ist strukturell politisches Vorgehen gefragt! Das haben auch viele Sozialarbeiter in den Hilfeeinrichtungen erkannt. Gemeinsam versuchen wir nun, auf der politischen Ebene über die prekäre Lage der Armutsflüchtlinge zu informieren und uns für eine Änderung der Gesetzeslage einzusetzen. Ein mühsamer aber notwendiger Kampf! Hier ist Solidarität gefragt mit den Schwächsten. Seite_13

14 zum Thema Reich & Arm Der heruntergekommene Gott befreit zu neuem Leben! Es gibt Menschen, Orte, Geschichten, die mich daran erinnern, dass wir als Christen an einen Mensch gewordenen, einen heruntergekommenen Gott glauben. Ein Gott, der in seiner Solidarität mit den kleinen Leuten zu neuem Leben befreien kann! Ich bin unsagbar dankbar, im Rahmen meiner Arbeit in der Obdachlosenseelsorge immer wieder solchen Menschen, Orten und Geschichten zu begegnen. Das macht mir Mut! Und bestimmt nicht nur mir... Br. Markus Fuhrmann ofm (> siehe auch Artikel auf S. 19) Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.. (Hans Kruppe Armut und Reichtum zwei Seiten einer Medaille? IMPRESSUM linie eins Gemeindemagazin, Ausgabe Herausgeber: Pfarrgemeinderat der katholischen Pfarrgemeinde St. Pankratius Köln West Verantwortlich: Anne Graumann (AG), Dinah Breithaupt (DB), Dr. Hedi Neugebauer (H-NR), Annemarie Caspar (AC), Wolfgang Rosen (WR), Maximilian Rudloff (MR), Klaus Kerkhoff (KK). Redaktionsadresse: Anne Graumann, Wiethasestr. 65, Köln, Redaktionsschluß 4 Wochen vor Herausgabe. linie eins erscheint 2 x jährlich. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und Herausgeber wieder. Auflage : Exemplare. Druck: Georg Warlich, WarlichDruck RheinAhr GmbH, Köln (Godorf) Ansprechpartner für Werbung: Annemarie Caspar / Foto Titelseite: Bildarchiv Seite_14

15 zum Thema Reich & Arm Reiche Bürger. Arme Städte. Landen Sie nach einen Sommerurlaub auf dem Flughafen, irgendwo in Deutschland, es fällt Ihnen bestimmt auf: In der Taxischlange fast nur Autos der Marke Mercedes (obwohl Haltbarkeit und Solidität selbst bei Mercedes keine Werte mehr sind), und... natürlich immer das neueste Modell. Wenn man z. B. in Braunsfeld ist, einer noch bürgerlichen Wohngegend mit vielen Einfamilienhäusern, sehe ich oft Automarken, die früher, also vor 2000, eher als seltene Nobelmarken galten: Maserati, Bentley, Jaguar usw. Und nicht einer, sondern viele, in Reih und Glied. Nun will ich nicht über Autos philosophieren, sondern einen Eindruck durch Bilder erklären, der auffällt. Wer sich in einem gutbürgerlichen Milieu, wie Braunsfeld/Lindenthal, Junkersdorf/Müngersdorf umsieht, der wird nicht widersprechen es geht vielen gut in Deutschland. Urlaube, nicht nur einmal im Jahr, elektronische Geräte, Wohnungen, in denen viel ist... man kann es beliebig weiter ausschmücken. Dabei geht es mir nicht um eine Beschreibung von Reichtum, sondern um gelebte Normalität. Gleichzeitig kenne ich Diskussionen, z. B. im Schulumfeld, wo es immer wieder um fehlendes Geld geht. Geld, das seit Jahren für Renovierungen nicht ausgegeben wird, in manchen Schulklassen kann man seinen vor Jahren unter die Bank geklebten Kaugummi heute wieder abholen. Stunden fallen im Dutzend aus, weil in einer Schule mit 80 Lehrern schon die Krankheit von wenigen Lehrern das gesamte tägliche Unterrichtskonzept in Gefahr bringt. Warum? Ganz einfach, weil es grundsätzlich zu wenige Lehrer für zu viele Schüler gibt. Jede demografische Abweichung nach oben oder unten wurde in den letzten Jahren nicht mitgestaltet, sonder eifrig genutzt für nur eine Richtung: Immer weniger Lehrer unterrichten immer mehr Kinder. Heutige Eltern kennen keine Klassen unter 30 Kindern. Nun will ich auch nicht über die Qualität der öffentlichen Schulen schreiben, sondern über das Nichtvorhandensein von Geld für Anliegen unserer Gesellschaft. übrigens, an unserer Schule wurde gerade im Jahreswechsel von den Verantwortlichen bei der Stadt wieder die Putzkolonne gewechselt. Obwohl sie gut war. Die neue hat jetzt noch weniger Zeit für dieselbe Arbeit und ist noch billiger. (Und macht denselben Menschen ein Angebot, ihre alte Arbeit nun für weniger Geld in der neuen Firma zu machen. Lohndumping, von dem Gemeinwesen Verantwortlichen delegiert). Outsourcen, Gewinnoptimieren, sie kennen das. Geht doch. Seite_15

16 zum Thema Reich & Arm Oder konkreter gesagt, unsere Politik reduziert jahrelang die Schuletats, ohne dass wir Eltern uns daran stören. Auch, dass wir Eltern immer öfters zu Zahlungen im Schulumfeld aufgefordert werden, wird als normal empfunden. Privat statt Staat. Zur Info: Im Durchschnitt investieren OECD Mitgliedsländer 13,2% des BIP (Bruttoinlandsprodukt) in den Bereich der Bildung. Spitzenreiter in diesem Bereich ist...mexiko mit mehr als 22%, gefolgt von der Slowakei und Neuseeland. Deutschland steht mit knapp unter 10% auf dem drittletzten Platz. übrigens bei 0,5 % handelt es sich um mehrere Milliarden Euro. Dagegen ist man früher auf die Straße gegangen. Und wir reden hier über Geld pro Jahr, das n i c h t investiert wird! Dass wir, gemessen am Reichtum unserer Gesellschaft, viel zu wenig für die Bildung unserer Jugend ausgeben, das merken wir langsam. Wir, die Nachfahren der Dichter und Denker. Aus der Zeitung kennen wir weitere Themen. Unsere Städte / Kommunen sind pleite. Kein Geld für Büchereien, Schwimmbäder, Straßenschäden, Dienstleistungen usw., kurz gesagt, kein Geld für UNS. Dies sind beliebige Beispiele in einer ideologisch verhärteten Diskussion, in der es um einen Tatbestand geht: Wir geben fast kein Geld mehr für die gemeinschaftlichen Belange unserer Gesellschaft aus. (Vergessen Sie dabei unsere europäische Bankenrettung, die ist eh nicht mehr erklärbar). Oder anders gesagt: Uns geht es privat immer besser, aber wenn eine Partei (egal welche) sagt, wir brauchen vielleicht mehr Steuern, da die Ausgaben immer größer werden, weil wir in unsere Bildung, unsere sozialen Systeme, unsere Infrastruktur investieren müssen nun dann wählen wir sie einfach...n i c h t. Warum? Hier geht es nicht um die uralte Fangfrage, ob der Staat wirtschaftlich genug umgeht mit seinem/unseren Geld. Es ist erwiesen, dass er es so gut und schlecht macht, wie in der Privatwirtschaft auch. Ich erinnere nur an deutsche Stahlwerksinvestitionen, die in Brasilien in den Sand gesetzt wurden. Nein, eigentlich geht es um UNS. Was ist uns Geld für unsere Gemeinschaft eigentlich noch wert? Steuern sehen wir doch als Strafsummen für erfolgreiche Menschen an. Wie Geld, das in einen Brunnen geworfen wird. In vielen Firmen wird mittlerweile alles so rationalisiert, eingespart, dass am Ende das einzige, was noch stört, das eigentliche Produkt, die Dienstleistung ist. Leider kann man die nicht auch noch einsparen. Seite_16

17 zum Thema Reich & Arm Will sagen, Geld für die Gesellschaft ist uns nichts mehr wert Das WIR hat scheinbar gegen das ICH verloren. Wie sagt die Post in ihrer Werbung: Was zählt, bin ich! Einzelvorteil vor Gemeinschaft. Wir kennen von allem den Preis, aber nicht mehr den Wert, sagte ein weiser Mensch. Wie konnte es kommen, dass wir keinen bezahlbaren Wert in der Gestaltung unserer Gemeinschaft, unserer Umwelt mehr erkennen können? Warum spielen Kinder nicht mehr zusammen, sondern werden in individuelle Vereine, oder zur gezielten Star- oder Fitmachung gefahren? Warum gibt es so wenig schöne Allgemeinplätze, wo wir gerne zusammensitzen, warum geben wir soviel Geld aus zum Habenwollen und nicht zum Lebenwollen? Warum sind uns Likes wichtiger, als reale Freunde im Leben... Warum, warum, warum? Nun, ich bin 59 und weiß w i r haben diese Welt gebaut. Im Kleinen, wie im Großen (...dumm gelaufen?). Hoffen wir, dass unsere Kinder uns nicht wirklich als Vorbild sehen, hoffen wir, dass sie ihre eigenen Ziele sehen, hoffen wir, dass sie revolutionär denken werden. Wie wir es vielleicht auch vor 40 Jahren mal getan haben...? Grund genug haben sie. Und das würde ich mir gerne ansehen, denn Geschichte ist wie ein Pendel. Nach dem Hin kommt sicher das Her. Gott sei dank. Aber wann? Klaus Kerkhoff 1. KLEINE UMFRAGE?!?1. Was bedeutet Reich für Dich? >>> Reich heißt sich einen Strauß Blumen die Woche leisten zu können und ab und an Essen zu gehen, ohne dabei schwitzige Hände zu haben, weil man denkt, man ist im Dispokredit. Aber auch sich im Spiegel anzusehen und mit seinem Leben eigentlich ganz zufrieden sein zu können. Aachener Str. / Gürtel 2. Was bedeutet Armut? >>> Krank, Einsam, sich nie das zu leisten, was man gerne hätte. Immer das Gefühl zu haben, man lebt an seinem eigentlichen Leben vorbei. 3. Was wünschst Du dir zu Weihnachten? >>> Einen Flachbildfernseher Seite_17

18 zum Thema Reich & Arm Ad usum Als mein Patenkind die Macht der Zahlen und des Zählens entdeckte, hat sie beim Spazierengehen auch die Junkersdorfer Kirchen gezählt. Davon gibt es sichtbar drei. Irgendwann folgte die kindliche Bemerkung: Wenn Du einmal 5 Kirchen hast, dann bist Du reich. Diese Zahl habe ich erreicht. Diese kindliche Betrachtungsweise gerät zurzeit bei manchem Zeitgenossen in eine kindische. Wer in alten Gebetbüchern, Bibeln oder Gesangbüchern blättert und stöbert, findet oft auf der 1. Seite oben rechts oder im Einband mit kleiner Schrift die Aufschrift ad usum, daneben manchmal ausradiert oder unleserlich einen Namen: Schwester Rosa, Bruder Otto, Pater Karl. Diese kleine Zeile ist seit Jahrhunderten das Sinnbild hier hat ein Ordensmann oder eine Ordensfrau dieses Buch ad usum: zum Gebrauch. Auch heute wird in den Klöstern an dieser Sitte festgehalten. Sie erinnert daran, dass, wie es der Hl. Benedikt in seiner 1500 Jahre alten Regel schreibt, alles Gerät, alle Bücher, ja selbst die Kleidung zum Gebrauch, zur Nutzung überlassen sind. Diese Erinnerung ist wichtig! Was wir zu unserer Arbeit in der Seelsorge brauchen, gehört uns nicht. Auch einem Bischof oder Pfarrer gehört nicht die Kirche, kein Gebäude. Alles ist zum Gebrauch, um das Wort Gottes zu beten, zu singen und vor allen Dingen in die Zeit hinauszutragen. Selbst wenn manches Bistum oder auch eine Pfarrei wie unsere wohlhabend sind: Es ist uns allen zum ad usum! Deshalb ist es insgesamt in der Kirche immer ein Prozess des miteinander Teilens und Mit-Teilens dessen, was, wie der Hl. Benedikt in seiner Regel weiter ausführt, für den einzelnen oder alle notwenig ist. Dr. Wolfgang Fey, Dechant Seite_18

19 zum Thema Reich & Arm Obdachlosenseelsorge in der Großstadt. Obdachlose sind Menschen ohne festen Wohnsitz, Menschen, die auf der Straße leben, die Platte machen. Viele wohnungslose Menschen haben vorübergehend ein Dach über dem Kopf, aber kein Obdach für ihre Seele. Die Olper Franziskanerin Sr. Franziska Passek OSF und der Franziskanerbruder Markus Fuhrmann OFM arbeiten im Auftrag des Erzbistums als Obdachlosenseelsorger in der Kölner Innenstadt. Anlaufpunkt sind Räumlichkeiten und Kirche im ehemaligen Franziskanerkloster in der Ulrichgasse. Der Treffpunkt Gubbio benannt nach der Legende von Franziskus und dem Wolf von Gubbio macht regelmäßige spirituelle Angebote mit Gottesdiensten, Gesprächskreisen, Bibelteilen und Kino. Die Seelsorger sind auch unterwegs zu Hausbesuchen auf den Straßen und Plätzen Kölns, um durch ihre Präsenz Menschen zum Leben zu ermutigen. Sie besuchen Wohnungslose auch in Krankenhäusern und Gefängnissen. Zuhören, miteinander reden, beten, Wege mitgehen und oft ganz praktische Hilfe leisten so gestaltet sich Seelsorge, die Halt gibt. 2. KLEINE UMFRAGE?!? 1. Was bedeutet Reich für Dich? >>> Reich sein, heißt sich nie Gedanken machen zu müssen, ob und wenn man am Leben teilnimmt. 2. Was bedeutet Armut? >>> Arm sein heißt, immer die Frage Maarweg St. Joseph im Kopf zu haben, was kostet das, was habe ich dabei? Nicht zum Arzt zu gehen, und nicht auszugehen und beim Kino zu sagen, den Film kenn ich schon. Und zu Weihnachten eine kleine Träne im Auge zu haben, wenn man seinem Sohn nur eine Kleinigkeit geben kann, über die er sich aber riesig freut. 3. Was wünschst Du dir zu Weihnachten? >>> Einen Urlaub. Seite_19

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