BEWAG GRUPPE in Zahlen

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1 Geschäftsbericht 2011

2 BEWAG GRUPPE in Zahlen Inhalt 2010/ / /09 Konzernumsatz Gesamt Mio. EUR 249,0 286,1 274,1 Erzeugung Mio. EUR 36,2 40,0 40,0 Netz Mio. EUR 60,7 61,8 62,6 Vertrieb Mio. EUR 98,8 98,5 93,8 Sonstige Beteiligungen Mio. EUR 53,3 85,8 77,7 Betriebsergebnis Mio. EUR 35,6 12,0 2,3 EGT Mio. EUR 20,6 6,4 7,5 Bilanzsumme Mio. EUR 655,1 722,8 839,1 Mitarbeiter Anzahl ROACE % 4,7 3,3 1,1 Umsatzrentabilität % 14,3 4,2 0,8 Gearing Ratio % 95,6 155,1 159,2 Eigenkapitalquote % 37,2 30,7 29,3 Erzeugung Erzeugung Wind (Austrian Wind Power GmbH) Mio. kwh Erzeugung Biomasse Mio. kwh Netz 110-kV-Leitungen km kV-Leitungen km Niederspannungsleitungen km Umspannwerke 110/20-kV Anzahl Trafostationen/Schalthäuser Anzahl Transportierte Menge Mio. kwh Erzeugung Burgenland gesamt Mio. kwh Vorwort des Vorstandes 04 Organe der Gesellschaft 06 Corporate Governance Codex 07 Lagebericht (Auszug) 08 Jahresabschluss BEWAG GRUPPE (Auszug) 30 Jahresabschluss BEWAG (Auszug) 42 Bericht des Aufsichtsrates 52 Gewinnverteilungsvorschlag 53 Vertrieb Stromabgabe durch BEWAG Vertrieb Mio. kwh Kunden Anzahl Inklusive Verfügbarkeitsgarantien 2 3

3 Vorwort des Vorstandes Vorwort des Vorstandes BEWAG auf Kurs Nach unserem ersten Jahr als Vorstände der BEWAG können wir für das Geschäftsjahr 2010/11 eine positive Bilanz ziehen. Nach drei Jahren negativer Ergebnisse schreibt die BEWAG wieder schwarze Zahlen. Mit dieser raschen Kurskorrektur haben wir eine solide Basis für den künftigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens gelegt. Fusion von BEWAG und BEGAS Wir haben die Chance, aus zwei burgenländischen Traditionsunternehmen einen neuen Energiedienstleister zu machen. Wichtig ist dabei natürlich, dass unsere Kundinnen und Kunden einen möglichst großen Nutzen von dieser Fusion haben. Daran arbeiten wir. Klar ist, dass wir bei unseren Kernkompetenzen bleiben: saubere Energie, sichere Versorgung und optimales Service. Durch die Konzentration auf Heimmarkt und Kerngeschäft können wir unsere Stärken voll ausspielen: sauberen Strom erzeugen, diesen sicher an unsere Kundinnen und Kunden verteilen und bestes Service bieten. Windinitiative läuft Die zweite, große Ausbauphase für die Windkraft im Burgenland startete im Mai Ziel ist es, 100% Ökostrom Made in Burgenland bis zum Jahr 2013 zu erreichen. Schon jetzt ist die BEWAG GRUPPE mit ihrer Tochter Austrian Wind Power GmbH Österreichs größter Ökostromproduzent. In den nächsten drei Jahren plant das Unternehmen Investitionen in Windprojekte im Wert von rund Eur 350 Mio. Auch der Ausbau des Netzes ist durch die neuen Erzeugungskapazitäten notwendig und wichtig: Eur 71,5 Mio. werden wir in den kommenden Jahren zusätzlich für Neubau und Erweiterung von Umspannwerken und Hochspannungsleitungen investieren. Eine neue Dimension: E 126 Unsere zweite Windinitiative startete mit einem Superlativ mit der Errichtung der weltweit leistungsstärksten Windenergieanlagen des Typs Enercon E 126. Die beiden Räder stehen in Potzneusiedl und mit diesen erleben wir heute schon die Windtechnologie von morgen. So beweisen wir, dass wir als größter Windstromproduzent Österreichs auch technologischer Vorreiter sind und auf die modernste Technik setzen. Diese Anlagen sind Symbol dafür. Sie verkörpern mit einer Leistung von 7,5 MW pro Anlage höchste Energieeffizienz. Verkauf der Beteiligungen Erfolgreich waren wir auch beim Verkauf der wichtigsten Beteiligungen BECOM und B.net Hrvatska d.o.o. Durch Verhandlungsgeschick konnten wir die Gunst der Stunde nutzen und hervorragende Ergebnisse erzielen. Auch der Verkauf des Tochterunternehmens BKF schreitet voran. Dipl.-Ing. Reinhard Schweifer BEWAG Vorstandsdirektor Mag. Michael Gerbavsits BEWAG Vorstandssprecher 4 5

4 Organe der Gesellschaft Corporate Governance Codex AUFSICHTSRAT Vorsitzender Vorsitzender-Stellvertreter Dir. KommR. Mag. Josef Kaltenbacher VDir. Leopold Buchmayer Mitglieder VDir. Mag. Michael Gerbavsits (bis 31. Dezember 2010) Dipl.-Ing. Dr. Susanna Zapreva-Hennerbichler (ab 24. Jänner 2011) GDir. Dr. Burkhard Hofer (bis 23. März 2011) VDir. Mag. Stefan Szyszkowitz, MBA (ab 30. März 2011) Dir.-Stv. Mag. Thomas Lehner Andreas Liegenfeld (bis 10. Mai 2011) Ministerialrat Ing. Dipl.-Ing. Hannelore-Ursula Horak (ab 8. Juni 2011) HR Dr. Engelbert Rauchbauer Für die Burgenländische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (BEWAG) versteht sich Corporate Governance als Gesamtheit der auf das Aktionärsinteresse ausgerichteten Grundsätze, die unter Wahrung von Entscheidungsfähigkeit und Effizienz auf der obersten Unternehmensebene Transparenz und ein ausgewogenes Verhältnis von Führung und Kontrolle anstreben. In enger Anlehnung an den Österreichischen Corporate Governance Codex hat die Burgenländische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (BEWAG) einen eigenen Corporate Governance Codex erstellt. Darin sind diejenigen Grundsätze zusammengefasst, die eine verantwortungsvolle und auf langfristige Wertsteigerung ausgerichtete Leitung und Kontrolle der Burgenländischen Elektrizitätswirtschafts- Aktiengesellschaft (BEWAG) sicherstellen und optimieren. Anmerkung gemäß Punkt 24 des Corporate Governance Codex der Burgenländischen Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (BEWAG): Die Fixbezüge der beiden Vorstandsmitglieder betrugen im Geschäftsjahr 2010/11 EUR ,28. Vom Betriebsrat delegiert ZBRV Josef Grafl ZBRV-Stv. Franz Polzer BR Franz Karner BR Hartwig Roth VORSTAND Sprecher des Vorstandes Mitglied des Vorstandes Mag. Michael Gerbavsits Dipl.-Ing. Reinhard Schweifer Stand: 30. September

5 Lagebericht (Auszug) 8 9

6 Lagebericht Lagebericht Lagebericht der Burgenländischen Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (BEWAG) für das Geschäftsjahr 2010/11 Dieser Lagebericht stellt gleichzeitig den Konzernlagebericht dar, da von der Bestimmung des 267 (4) UGB Gebrauch gemacht wird und der Lagebericht der BEWAG sowie der Konzernlagebericht zusammengefasst werden. ENERGIERECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN EUROPÄISCHE ENERGIEPOLITIK Der Vertrag von Lissabon enthält nun erstmals die explizite Kompetenz für die Europäische Union, energiepolitische Rechtsakte zu erlassen. Der Lissabon Vertrag legt in seinem Artikel 194 AEUV fest, dass die Energiepolitik der Union im Geiste der Solidarität zwischen den Mitgliedsstaaten im Rahmen der Verwirklichung oder des Funktionierens des Binnenmarktes unter gleichzeitiger Berücksichtigung umweltpolitischer Zielsetzungen gelenkt werden soll. Die Zielsetzungen lauten: 1. Sicherstellung des Funktionierens des Energiemarktes 2. Gewährleistung der Energieversorgungssicherheit in der Union 3. Förderung der Energieeffizienz und von Energieeinsparungen sowie Entwicklung neuer und erneuerbarer Energiequellen 4. Förderung der Interkonnektion der Energienetze Die EU verfügt über eine geteilte Zuständigkeit im Energiebereich. Die EU-Mitgliedsstaaten können nur dann einen bestimmten Bereich selbst regeln, wenn die EU diesbezüglich noch keine entsprechende Regelung festgesetzt hat. Durch die Implementierung des Artikel 194 AEUV des Lissabon Vertrages wird sich innerhalb der EU keine wesentliche Änderung ergeben. Die EU hat auch bis jetzt immer schon energiepolitische Rechtsakte erlassen und wird es auch in Zukunft tun. Wesentlicher wird es sein, inwieweit die Liberalisierung in den EU-Mitgliedsstaaten durch die praktische Umsetzung des 3. Liberalisierungspaketes umgesetzt wird, d.h. wie die einzelnen programmatischen Zielsetzungen Eingang in die jeweiligen energiespezifischen Rechtsordnungen der EU-Mitgliedsstaaten finden. Danach wird sich auch richten, ob die EU weitere regulierende Rechtsakte implementieren wird bzw. muss. ÖSTERREICHISCHE ENERGIEPOLITIK Mit dem Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz 2010 hat der österreichische Gesetzgeber die europarechtlichen Vorgaben umgesetzt. Der Gesetzgeber hielt sich an die Vorgaben des 3. Energiebinnenmarktpaketes und definierte neue Maßstäbe im Bereich der Verbesserung der Markttransparenz im Hinblick auf Netzbetrieb und Versorgung. Gleichzeitig implementierte er auch eine gesetzliche Grundlage für den Schutz von sozialbedürftigen Energiekunden und verlangte die Einführung intelligenter Verbrauchsmesssysteme. Netztarifentwicklung Mit 1. Jänner 2010 hat die zweite 4-jährige Anreiz-Regulierungsperiode begonnen. Die Kostenbasis für den Start in diese Regulierungsperiode wurde mittels Prüfung der Kosten des Geschäftsjahres 2007/08 durch den Regulator ermittelt. Die Prüfung ergab eine Senkung der Kostenbasis für die Ermittlung des Netznutzungsentgeltes um 2,25% gegenüber dem Geschäftsjahr 2006/07. Durch die Berechnungssystematik mit einem systemimmanenten Zeitverzug von 2 Jahren (t-2-verzug) und der Mengenentwicklung (+4,4%) ergab sich damit per 1. Jänner 2010 eine durchschnittliche Tarifanpassung über alle Tarifpositionen des Netznutzungsentgelts um 5,2%. Wesentlicher Unterschied zwischen der 1. und der 2. Regulierungsperiode ist der Ersatz des Mengen/Kosten-Faktors durch einen Investitionsfaktor und einen Betriebskostenfaktor. Durch diese Faktoren ist sichergestellt, dass sowohl Investitionskosten inklusive einer angemessenen Kapitalverzinsung als auch erhöhte Betriebsaufwendungen durch eine Erweiterung von Netzanlagen auch innerhalb einer Regulierungsperiode in die Kostenbasis einfließen. Diese Faktoren greifen erstmalig für das Geschäftsjahr 2008/09 und fließen so in die Tarife ab 1. Jänner 2011 ein. Das Tariffeststellungsverfahren ist nicht abgeschlossen, es lässt sich aber bereits ein Ergebnis erwarten, das erstmalig in der 10-jährigen Geschichte der Liberalisierung und Regulierung für die BEWAG Netz GmbH zu einer geringfügigen Erhöhung der Kostenbasis für die Ermittlung des Netznutzungsentgelts führen wird. Ökostrom in Österreich Am 29. Juli 2011 wurde die Ökostromgesetz-Novelle 2012 kundgemacht (BGBl I Nr. 75/2011), die am 7. Juli 2011 im Nationalrat beschlossen wurde. Das Ökostromgesetz 2008 legte zwar bereits erhöhte Ziele fest, das Problem war aber die Begrenzung des zur Verfügung stehenden Unterstützungsvolumens. Diese Begrenzung des Unterstützungsvolumens hat dazu geführt, dass bereits im Jahr 2010 das frei verfügbare Kontingent vollständig ausgeschöpft war und grundsätzlich baureife Ökostromanlagen nicht errichtet werden konnten. Es bildete sich eine Warteschlange, sodass manche Windenergieanlagen im schlimmsten Falle erst 2015 in den Genuss des geförderten Tarifes gekommen wären. Dieses Problem wurde durch die Ökostromgesetz-Novelle 2012 (ÖSG 2012) ausgeräumt. Zentrale Bestimmung des ÖSG 2012 ist der Abbau der Warteschlange bei der Windkraft. Bei der Windkraft befanden sich vor dem Inkrafttreten des ÖSG 2012 rund 152 Anträge mit einer Engpassleistung von insgesamt 542 MW in der Warteschlange. Zum Abbau der Warteschlange für die Windkraft besteht nunmehr eine sofortige Kontrahierungspflicht der Ökostromabwicklungsstelle zu einem Tarif von 9,7 Cent/kWh, soweit die Anlagen normalerweise im Kalenderjahr 2012 oder 2013 einen Vertrag mit der Ökostromabwicklungsstelle erhalten würden, und zu einem Tarif von 9,5 Cent/kWh, soweit die Anlagen für eine Kontrahierung im Kalenderjahr 2014 oder später gereiht sind. Zu beachten ist, dass vorerst nur der Warteschlangenabbau (Photovoltaik und Windkraft) in Kraft tritt, alle anderen Bestimmungen dieser ÖSG 2012 Novelle aber erst nach Genehmigung oder Nichtuntersagung der Europäischen Kommission wahrscheinlich am 1. April 2012 oder 1. Juli 2012 in Kraft treten

7 Lagebericht Lagebericht Wirtschaftliches Umfeld Mitte 2009 kam der stärkste Wirtschaftseinbruch seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre zum Stillstand. Seither verbesserte sich die Weltkonjunktur als Folge einer stark expansiven Geld- und Fiskalpolitik. Der Welthandel expandierte zur Jahreswende 2010/11 kräftig und der Aufschwung der Weltwirtschaft hielt an, wobei den bedeutendsten Wachstumsmotor die Wirtschaft der asiatischen Schwellenländer mit ihrem starken Export sowie starker Investitions- und Konsumnachfrage und einer erhöhten Importnachfrage bildete. Diese Impulse konnten jedoch in den Industrieländern noch keinen selbsttragenden Aufschwung auslösen, wofür insbesondere die Verschlechterung der Staatsfinanzen in einzelnen Euro-Ländern und der sprunghafte Anstieg der Anleihenzinssätze dieser Länder, aber auch die weltweiten Ungleichgewichte in den Leistungsbilanzen, insbesondere das Defizit der USA und der Überschuss von China, maßgebend waren. Mit der Belebung der Weltwirtschaft verstärkte sich die Nachfrage nach Rohstoffen, was zu einem neuerlichen Anstieg der Rohstoffpreise (seit Mitte 2010 um 25%) führte. Dieser Anstieg verstärkte in den Industrieländern die Inflation, die am Beginn des Jahres im Euro-Raum auf 2,4% geschätzt wurde. Im 1. Quartal 2011 leitete die Wirtschaftspolitik und besonders die Fiskalpolitik in der EU bereits die Abkehr vom expansiven Kurs ein. Mehrere Mitgliedsländer in Südund Westeuropa kämpfen, unter dem Druck hoher Defizite und verstärkt durch die Finanzmärkte und die Rahmenbedingungen der EU-Kredithilfe, mit den Folgen des Platzens der Blase auf Immobilienmärkten, fehlender Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und den Wirkungen restriktiver Budgetpolitik. Hingegen profitieren die Länder mit exportorientierter Sachgütererzeugung Deutschland, Niederlande, Österreich, die skandinavischen Länder, Tschechien und Slowakei von der regen Nachfrage der Weltwirtschaft. In der EU insgesamt blieb die Erholung nach der tiefen Wirtschaftskrise wegen dieser Zweiteilung der Konjunktur gedämpft. Schwache Konjunkturaussichten, kontroverse Diskussionen um das Staatsschuldenlimit in den USA und die Schuldenkrise im Euro-Raum lösten im Juli 2011 große Nervosität und Spannungen, verbunden mit massiven Aktienkursrückgängen, auf den Finanzmärkten aus. Erst Ende August konnten sich die Aktienkurse vorerst wieder stabilisieren. Generell ging das Wachstum der Weltwirtschaft im 3. Quartal des Jahres 2011 zurück. Der Welthandel stagnierte laut Centraal Planbureau (CPB) zwischen März und August 2011 weitgehend, was sich deutlich in den letzten Monaten in der Abschwächung der Konjunktur in den asiatischen Schwellenländern, bemerkbar machte. Diese Abwärtsdynamik wurde besonders im Euro-Raum deutlich spürbar. Die Erholung der österreichischen Wirtschaft nach der Rezession 2008/09 setzte sich auch im Jahr 2011 zügig fort. Die gesamtwirtschaftliche Produktion expandierte bis zur Jahresmitte weiterhin kräftig und erreichte im 1. Halbjahr 2011 wieder das Niveau vor der Krise. Dank der lebhaften Steigerung der Sachgütererzeugung und eines starken Exports wuchs die österreichische Wirtschaft im 1. Quartal gegenüber der Vorperiode um 0,9% und dies setzte sich im 2. Quartal fort. Die Turbulenzen auf den internationalen Finanz- und Kapitalmärkten lösten in der Wirtschaft Unsicherheit aus und trübten die Aussichten der Unternehmen immer stärker ein. Dennoch konnte die Wirtschaftsleistung in Österreich im 2. Quartal gegenüber der Vorperiode noch um 1% ausgeweitet werden und hob sich dadurch deutlich von der Mehrzahl der Länder des Euro-Raumes ab. Real bedeutete dies im 1. Halbjahr ein Wachstum von 4% im Vorjahresvergleich. Die Rohstoffpreishausse verstärkte die Inflation in den Industrieländern. Im Euro-Raum erreichte die Inflationsrate im April 2011 laut HVPI 2,8%. In Österreich betrug die Inflation laut nationalem VPI im April 3,3%, stieg weiter an und betrug im Juli 3,8%. Daraus ergab sich ein realer Rückgang der Arbeitseinkommen, der die Konsumbereitschaft der privaten Haushalte belastete. Ab dem 3. Quartal wirkte sich die Abschwächung des internationalen Umfeldes insbesondere auf die exportorientierte Sachgütererzeugung in der österreichischen Wirtschaft aus. Im August wurde die Produktion noch ausgeweitet und auch die Kapazitätsauslastung und die Auftragsbestände waren zuletzt hoch. Nachdem die Energie- und Rohstoffpreise im Frühjahr kräftig gestiegen waren, sanken sie zuletzt wieder und dadurch verringerte sich der Druck auf die heimische Preisentwicklung, die Inflation betrug im September dennoch 4%. Energiewirtschaftliches Umfeld Im Jahr 2010 belief sich die Stromerzeugung in Österreich auf GWh. Mit einem Anteil von 58,5% ist die Wasserkraft die bedeutendste Quelle für elektrische Energie. Hocheffiziente thermische Kraftwerke sind mit 38,5% die zweite unverzichtbare Säule der österreichischen Stromerzeugung. Während der Gesamtenergieverbrauch stagniert, steigt der Stromverbrauch in allen Industrieländern stetig an. In Österreich lag der durchschnittliche Anstieg des Stromverbrauchs in den vergangenen Jahren jeweils bei rund 2% mit Ausnahme des Krisenjahres 2009 mit einem Verbrauchsrückgang von 3,9%. Im Jahr 2010 lag der Stromverbrauch bei GWh, wovon fast die Hälfte auf die Industrie entfällt und mehr als ein Viertel auf die privaten Haushalte. Im Jahr 2010 lag der Strompreisanstieg mit 1,0% deutlich unter der Jahresinflation von 1,9%. Insgesamt ist der Energie- und Netzanteil des Strompreises seit 1996 lediglich um 16% gestiegen und liegt damit auch langfristig um mehr als 10 Prozentpunkte hinter der allgemeinen Teuerungsrate in Österreich. Die stabilen Strompreise wirken somit inflationshemmend. Personal Die BEWAG GRUPPE beschäftigte zum 30. September MitarbeiterInnen (MA) und 26 Lehrlinge. Der weibliche Anteil der MA beträgt 23,2%. In der BEWAG GRUPPE sind 80 MA im Ausmaß von weniger als 30 Stunden (inkl. Altersteilzeit) beschäftigt. Die BEWAG selbst beschäftigt ohne Personalüberlassung 192 MA und 10 Lehrlinge. 192 BEWAG 4 Geoservice 260 Netz 41 Energievertrieb 1 Konzernclearing 17 BKF Das Burgenland Fernsehen 19 Erstes Burgenländisches Rechenzentrum 24 Austrian Wind Power 4 International Wind Power 76 PEW Technik+Service 12 13

8 Lagebericht Lagebericht KERNGESCHÄFT DER BEWAG GRUPPE Das Kerngeschäft besteht aus den Bereichen inländische Erzeugung Netz Vertrieb. ERZEUGUNG Die bestehenden Windparks der BEWAG GRUPPE (254 MW) haben im Geschäftsjahr 2010/11 rd MWh an grünem Strom produziert. Insgesamt wurden durch Windparks der BEWAG Gruppe ,02 kwh Strom erzeugt. Das abgelaufene Geschäftsjahr der Austrian Wind Power GmbH war vor allem durch den Windkraftausbau im Burgenland geprägt. Die Rahmenbedingungen dafür wurden 2010 durch das Ökostromgesetz und der darauf basierenden Einspeisetarifordnung geschaffen (9,7 Eurcent/kWh; 13 Jahre Laufzeit). In den nächsten Jahren ist eine Erweiterung um bis zu ca. 250 MW geplant, was einem Investitionsvolumen von ca. EUR 425 Mio. entspricht. Das erste Projekt Deutschkreutz ist bereits fertig gestellt, Kittsee und Potzneusiedl befinden sich in der Endphase. Das Projekt Mönchhof-Halbturn soll nächstes Geschäftsjahr in Betrieb gehen und das Projekt Andau im darauffolgenden Geschäftsjahr. Zwei Anlagen (7,5 MW/Anlage) werden in Potzneusiedl zusammen mit der Firma Enercon umgesetzt. Die International Wind Power GmbH entwickelt Windenergieprojekte bzw. ist überwiegend an Tochtergesellschaften in osteuropäischen Ländern beteiligt, die meist gemeinsam mit externen Projektentwicklungspartnern vor Ort Windenergieprojekte entwickeln. In Umsetzung der strategischen Vorgaben des Eigentümers wird das vorhandene Projektportfolio entweder veräußert oder noch bis zur Baureife weiterentwickelt, um dann je nach Risikobewertung entweder die höheren Ertragschancen aus dem Verkauf eines fertig entwickelten Projektes oder die Investitionsmöglichkeit aus der Realisierung und dem Betrieb mit strategischen Partnern zu nutzen. STROMEINKAUF Von der BEWAG wurde im Geschäftsjahr 2010/11 eine Menge von MWh Strom gekauft. Das sind MWh oder rund 0,1% weniger als im letzten Geschäftsjahr. Neben dem gesetzlich zugeteilten Bezug von Ökoenergie (ca. 10%) sind der Verbund APT (ca. 60%) und die e&t, die Handelsgesellschaft der EnergieAllianz (ca. 30%), die Handelspartner der BEWAG. Menge in MWh Bei der Stromherkunft setzt die BEWAG weiterhin auf erneuerbare Energien und so waren im abgelaufenen Geschäftsjahr 100% des an Endkunden gelieferten Stroms Strom aus erneuerbaren Energieträgern. BEWAG NETZ Gmbh 2005/ / / / / /11 Transportmenge Netz Burgenland Geschäftsjahre gekaufte Menge pro Geschäftsjahr Die ersten zwei Quartale des Geschäftsjahres waren durch eine sehr kühle, das 3. und 4. Quartal durch eine milde Witterung geprägt. Die transportierte Menge im Netz Burgenland (inklusive Netz Güssing) des Berichtsjahres 2010/11 betrug GWh. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2009/10 bedeutet dies eine durchschnittliche Mengensteigerung von 2,6%. Es gingen MWh an die BEWAG Energievertrieb GmbH & Co KG und MWh an die BEWAG Netz GmbH für die Deckung der Netzverluste

9 Lagebericht Lagebericht Entwicklung der Transportmenge GWh / / / / / / / Darüber hinaus wird im Umspannwerk Südburgenland/Rotenturm ein zweiter 380/110/30-kV- Regelhauptumspanner zwischen den Netzen der APG und der BEWAG Netz GmbH installiert. Sicherer Abtransport der Windenergie Um den Abtransport der Windenergie aus dem Osten Österreichs sicherzustellen, wird die 380-kV- Burgenlandleitung auf der gesamten Strecke von 107 km mit einem dritten Teilleiter je Phase belegt. Netztarifentwicklung Trotz ungünstiger topographischer Voraussetzungen liegen die burgenländischen Netztarife im österreichischen Durchschnitt. Die burgenländische Streusiedlungsstruktur mit wenigen Ballungszentren und wenigen abnahmestarken Verbrauchern verursacht hohe spezifische Kosten für Leitungserrichtung, Instandhaltung und Betrieb. Trotz dieser strukturellen Nachteile sorgt der effiziente Netzbetrieb der BEWAG Netz GmbH für günstige Netztarife bei hervorragender Qualität. SNT-Vergleich 2011 Netznutzungs- und Netzverlustentgelt (Netzebene 7 nicht gemessen, kwh/jahr) Start des Netzausbaus für ein stromautarkes Burgenland Um den geplanten Windenergieausbau mit der Erreichung des Zieles stromautarkes Burgenland bis 2013 zu ermöglichen, ist die dafür notwendige Netzinfrastruktur rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Der Schwerpunkt im abgelaufenen Geschäftsjahr stellte die Inangriffnahme dieses mehrjährigen Netzausbauprogramms dar. Derzeit beträgt die Einspeiseleistung aus Windkraft im Burgenland rund 360 MW. Auf Basis der vorliegenden Projekte ist bis Ende 2015 mit einem Ausbau von bis zu MW Windkraft zu rechnen. Die Integration dieses stark fluktuierenden Leistungszuwachses stellt für das Stromverteilernetz eine große Herausforderung dar. Auf Basis der vorliegenden Netzzugangsanträge wurde ein Netzausbaukonzept zur Einspeisung dieser Ökoenergie ausgearbeitet, welches von den Universitäten Graz, Wien und Hannover wissenschaftlich begleitet wurde. Ein Gutachten im Auftrag der Energie-Control Austria betreffend Windeinspeisung in Österreich wurde fertig gestellt und steht kurz vor der Veröffentlichung. Das aktuelle Netzausbaukonzept für das Burgenland wird in dieser Studie eingehend beleuchtet. Das Netzausbaukonzept erfordert in der 1. Ausbaustufe ( , Einspeisung zusätzlicher 300 MW) folgende Ausbaumaßnahmen: Neubau eines 380/110/30-kV-Umspannwerkes im Bereich Zurndorf gemeinsam mit der Austrian Power Grid AG (APG) und Austrian Wind Power GmbH Neubau eines 110/30-kV-Umspannwerkes im Bereich Andau mit einer 110-kV-Kabelverbindung in das Umspannwerk Zurndorf Erweiterung der 110-kV-Anlage des UW Neusiedl/See und Herstellung einer 110-kV-Kabelverbindung in das Umspannwerk Zurndorf Erweiterung der bestehenden Umspannwerke Pama, Parndorf und Deutschkreutz Cent/kWh 6,50 6,00 5,50 5,00 4,50 4,00 3,50 3,00 2,50 2,00 1,50 1,00 0,50 0,00 4,1403 4,3716 4,6821 4,9543 4,9997 Wien Vorarlberg Tirol Österreich Bgld Salzburg NÖ OÖ Steiermark Kärnten Durchschnitt 5,0077 5,2120 5,4814 5,4926 6,

10 Lagebericht Lagebericht Versorgungsqualität Um weiterhin die im nationalen und internationalen Vergleich sehr hohe Versorgungssicherheit und Servicequalität gewährleisten zu können, werden seitens der BEWAG Netz GmbH jährlich Investitionen in der Höhe von EUR 13 Mio. und Instandhaltungen in der Höhe von EUR 15 Mio. getätigt. BEWAG ENERGIEVERTRIEB GMBH & CO KG Die verkaufte Strommenge im Geschäftsjahr 2010/11 war mit 1.256,9 GWh um rund 2,1 GWh höher als im Geschäftsjahr 2009/10 (1.254,8 GWh). Im Geschäftsjahr 2010/11 hat sich die BEWAG Energievertrieb GmbH & Co KG weiterhin als starke Marke durchgesetzt. Dies zeigt sich vor allem in den niedrigen Wechselraten. Basis dafür sind weiterhin segmentspezifische Differenzierungen in der Produkt- und Tarifwelt bzw. eine hohe Servicequalität. Mit Mitte 2008 wurde im Kundensegment Privat ein 3-stufiges Tarifsystem eingeführt. Im Geschäftsjahr 2010/11 wurden die Tarifmodelle auch in den Kundensegmenten Business und Gemeinden in diesem Sinne weiterentwickelt. Mit dem Geschäftsjahr 2011/12 wird nun in allen Segmenten das 3-stufige Tarifsystem fertig entwickelt und umgesetzt sein. Des Weiteren wurde mit Startbeginn 1. Oktober 2011 eine Neuausrichtung des Produktes Energieberatung (Berechnung und Ausstellung eines Energieausweises bzw. Gebäudethermografien) vorbereitet. Auch wurde das Projekt Ökostrom Modellregion Burgenland entwickelt. Dieses Modell wird ab November 2011 zusätzlich zur Einspeisung von im Burgenland erzeugtem Ökostrom aus Photovoltaikanlagen, auch dessen Vertrieb an BEWAG Privatstromkunden, ermöglichen. Nach den Richtlinien des Ökostromgesetzes und der Energie-Control GmbH hat die BEWAG Energievertrieb GmbH & Co KG auch im Geschäftsjahr 2010/11 ihre Kunden ausschließlich mit sauberer Energie 100% atomstromfrei, 100% CO 2 -frei beliefert. Es wurden die energierelevanten Vorgaben der ElWOG Novelle 2010 (Anpassung der AlBs 80, Anführung des Labeling laut 78 und 79, Informationsblatt zur Stromrechnung 82 etc.), welche mit 1. März 2011 in Kraft getreten sind, umgesetzt. Aufgrund einer späteren Energiepreiserhöhung per 1. April 2011 in der Höhe von rund 6,33% (gegenüber der ursprünglichen per 1. Februar 2011 von rund 6,61%) konnte das budgetierte Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (TEUR 1.007) mit TEUR 536 nicht voll erreicht werden. Die EAA GmbH (Komplementär) und die BEWAG (Kommanditist) sind Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft unter der Firma BEWAG Energievertrieb GmbH & Co KG. Die EAA GmbH nimmt als Komplementär die Geschäftsführung und Vertretung der BEWAG Energievertrieb GmbH & Co KG wahr bzw. fungiert als Arbeitsgesellschafter ohne Vermögens- und Gewinnbeteiligung. BETEILIGUNGEN DER BEWAG GRUPPE BKF DAS BURGENLAND FERNSEHEN GMBH Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Unternehmensergebnis nach zwei Jahren der Verbesserung wieder verschlechtert. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf rückläufige Umsatzentwicklungen in einem nach wie vor schwierigen Werbemarkt sowie die mit der Ende des letzten Geschäftsjahres auslaufenden Exklusivitätsvereinbarung mit der B.net Burgenland Telekom GmbH (über die exklusive Einspeisung des Programms in das B.net Kabelnetz) und dem damit einhergehenden Erlösrückgang. Der neu abgeschlossene Einspeisevertrag sieht nunmehr das nicht ausschließliche Recht zur Einspeisung und Weiterverbreitung vor, womit auch die Flexibilität zur Reichweitenvergrößerung gegeben ist. Aufgrund der Verkaufsbestrebungen durch den Alleineigentümer, der Burgenländischen Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (BEWAG), waren vor allem die Akquisitionstätigkeiten für Werbemaßnahmen am Werbemarkt erschwert. Gerade große Kunden verhielten sich abwartend. Sowohl für die strategische Ausrichtung als auch zur Beseitigung der abwartenden Haltung potenzieller Werbekunden ist die Klarheit über die künftige Eigentümersituation von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus unterscheiden sich die Herausforderungen für das Unternehmen im nächsten Geschäftsjahr nicht vom abgelaufenen. Es ist erforderlich, die Kostenstruktur des Unternehmens kritisch auf deren Marktkonformität hin zu hinterfragen und möglicherweise notwendige Korrekturen durchzuführen, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das mediale Angebot sowie die Aufbau- und Ablauforganisation des BKF auch in Zukunft laufend unter diesem Gesichtspunkt geprüft werden, um gegebenenfalls notwendige Maßnahmen unverzüglich setzen zu können. BEWAG GEOSERVICE GMBH Seit sechs Jahren bietet die BEWAG Geoservice GmbH 3D-Airborne-Laserscanning-Vermessungslösungen auf höchstem technischen Niveau an. Eine wirtschaftliche Verbesserung aufgrund einer im Geschäftsjahr 2008/09 getätigten Investition, sprich die Umrüstung des bestehenden ALS-Systems auf eine modulare Plattform (AS35x), konnte weiter ausgebaut werden. Die Energieversorger zählen zu den wichtigsten und größten Kunden der BEWAG Geoservice GmbH. Unter anderem konnten aufgrund einer langjährigen äußerst positiven Zusammenarbeit mit der Stabstelle für Forschung & Entwicklung der ÖBB-Infrastruktur AG mehrere größere Aufträge der Abteilung Technik Bahnstromleitungen, Kraftwerke Verteilung entgegengenommen werden. Da im Geschäftsbereich der BEWAG Geoservice GmbH eine ständige technische Prozessoptimierung unabdingbar ist, um den Marktanforderungen gerecht werden zu können, wird laufend an Verbesserungen geforscht. Die Berechnung des solaren Energiepotenzials mit standardisierten Berichten für die Gemeinden des Burgenlandes wurde fertig gestellt, weitere Aufträge werden erwartet

11 Lagebericht Lagebericht BEWAG KONZERNCLEARING GMBH Die BEWAG Konzernclearing GmbH, in ihrer Funktion als das für die Liquiditäts- und Cashsteuerung verantwortliche Tochterunternehmen im Konzern, ist unverändert mit der volatilen Situation am Geldund Finanzmarkt konfrontiert. Trotz des schwierigen Umfeldes zeigt sich die Geschäftslage, infolge permanenter Marktbeobachtung sowie in Verbindung mit einer raschen Umsetzung von geeigneten Maßnahmen, sehr zufriedenstellend. PEW TECHNIK+SERVICE GMBH Die schwierige Wirtschaftssituation im Baunebengewerbe (Rückgang der Auftragsanfragen, Rückstellung von Investitionsvorhaben, starker Preisdruck) führten bei PEW Technik+Service GmbH zu einem dramatischen Ergebniseinbruch. Zudem gelang es im abgelaufenen Wirtschaftsjahr nicht, die aus der Verschmelzung der BEWAG Licht & Service GmbH mit PEW Technik+Service GmbH bzw. dem Kauf des Heizungs- und Sanitärbetriebs Kurtz GmbH erwarteten Synergien zu heben. Gegengesteuert soll dieser Entwicklung mit einer umfassenden Neuorganisation, der wesentlichen Verbesserung der Prozessabläufe, der Vereinfachung administrativer Abläufe, dem Besinnen auf die Kernkompetenzen, dem Eintritt in Premiumsegmente und der Angebotserweiterung in hochwertige Haustechnik sowie dem Einstieg in höherwertigere Serviceleistungen für BEWAG/BEGAS werden. Um diese Ziele zu erreichen, werden umfassende Schulungsmaßnahmen der MitarbeiterInnen notwendig sein. Das künftige Leistungsangebot soll dem Kunden die technische Kompetenz und die Vorreiterrolle des Unternehmens bei Themen wie z.b. moderne Haustechnik, Energieeffizienz, alternative Energieerzeugung etc. verdeutlichen. Mit dem Einstieg ins Premiumsegment werden eine deutliche Verbesserung der Margen und der Zugang zu zahlungskräftigeren Kunden erwartet. RISIKOMANAGEMENT Als Unternehmen der Energiebranche ist die BEWAG GRUPPE verschiedenen Risiken ausgesetzt. Der richtige Umgang mit diesen sich aus dem unternehmerischen Handeln ergebenden Chancen und Risiken stellt für die BEWAG GRUPPE die Basis aller wirtschaftlichen Entscheidungen dar. Dabei wird Risiko als die mögliche wesentliche Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der BEWAG GRUPPE definiert. Auf diesem Ansatz aufbauend wurde im Berichtsjahr die bisher angewandte Methodik der Risikoberichterstattung fortgeführt und verfeinert. Dabei soll mittels regelmäßiger Erhebungen risikorelevanter Kennzahlen, die zwischen Risikomanagement und den jeweils für das Risiko verantwortlichen Personen vereinbart werden, eine Veränderung der Risikoposition der BEWAG GRUPPE rechtzeitig erkennbar gemacht werden, um entsprechend reagieren und die wirtschaftliche Basis der BEWAG GRUPPE sichern zu können. Vorstand und Aufsichtsrat wurden mittels dieses standardisierten Berichtswesens quartalsweise über den aktuellen Stand der Risiken in der BEWAG GRUPPE informiert, um im Sinne eines Frühwarnsystems rechtzeitig entsprechende Maßnahmen setzen zu können, um die Risikoposition der BEWAG zu optimieren. Im Rahmen der Risikoberichterstattung werden im Wesentlichen die folgenden Risiken (samt möglichen Gegenmaßnahmen) erhoben: Marktrisiken Stromhandel Einfluss der Marktpreisänderungen auf den Deckungsbeitrag Absicherung mittels Strom-Derivaten unter strikter Einhaltung von vorgegebenen Limits Kundenverluste Wettbewerb bei den Endkunden Absicherung mittels längerfristiger Verträge (Business und Key Account) bzw. Produktdifferenzierung (Privatkunden) Marktverhältnisse für Ökostrom in Osteuropa (Abnahmeregime, CO 2 -Zertifikate etc.) Absicherung mittels Lobbying und Beratung Rohstoffpreis für Biomassekraftwerke Absicherung mittels langfristiger Versorgungsverträge Finanzrisiken Kursverluste beim Wertpapierbestand steigende Volatilität der Finanzmärkte Absicherung mittels Overlay Management Risiko aus derivativen Finanzinstrumenten Absicherung durch Abschluss nur im Rahmen geschlossener Positionen Ausfälle von Kundenforderungen Absicherung durch effizientes Debitorenmanagement Wechselkursrisiken Absicherung mittels derivativer Finanzgeschäfte (soweit kaufmännisch sinnvoll) Zinsänderungsrisiken Absicherung mittels derivativer Finanzgeschäfte (soweit kaufmännisch sinnvoll) Technische Risiken Risiko Netzausfall/Überalterung Netz Absicherung durch laufende Instandhaltungen und Investitionen Zuverlässigkeit der IT Absicherung mittels Wartungsverträgen Verfügbarkeit der Windenergieanlagen und Biomassekraftwerke Absicherung mittels Wartungsverträgen bzw. Verfügbarkeitsgarantien der Hersteller Rechtliche Risiken Risiko aus der Festsetzung der Netznutzungstarife Absicherung durch aktive Mitarbeit in allen wesentlichen Arbeitsgruppen der Regulierungsbehörde Risiko aus Gesetzgebung für Wirtschaftlichkeit der Windparks (SNT VO ) Absicherung mittels rechtlicher Gutachten Risiko der gerichtlichen Durchsetzbarkeit von Verträgen Absicherung mittels rechtlicher Beratung Rechtliche Voraussetzungen in Osteuropa bezüglich Errichtung und Betrieb von Windenergieanlagen Absicherung mittels Lobbying und rechtlicher Beratung 20 21

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