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1 SwissForum Die Zeitschrift zum Forum vom 8./9. Mai 2014 Ideen? Wo bleiben die Journalismus KOMMUNIKATION Innovationen Social Es sprechen unter anem: Jim Impoco Chefredaktor «Newsweek» Doris Leuthard Besrätin Wolfgang Büchner Chefredaktor «Der Spiegel»

2 Sie haben schon am SwissForum referiert editorial Willkommen zum 4. SwissForum Jill Abramson, Chefredaktorin «New York Times» Joschka Fischer, ehem. Aussenminister Ottmar Hitzfeld, Fussball-Natitrainer Annabelle Long, CEO Bertelsmann China Die branche gilt nicht als besons innovativ. Darum fragen wir auf Titelseite dieses Magazins: Wo bleiben die Ideen? Am SwissForum vom Mai 2014 im KKL Luzern suchen wir sie. Eine Idee, die funktioniert, hatte ehemalige «Le Monde»- Chefredaktor Edwy Plenel, als er 2008 die französische Website «part» mitbegründete: Recherchejournalismus im Internet, für den die Nutzer bezahlen müssen. Das Portal «lehrt die Mächtigen das Fürchten» (NZZ) ist rentabel. Plenel spricht am SwissForum über das Projekt. Das traditionsreiche Magazin «Newsweek» wieum hatte vor einem Jahr entschieden, nur noch im Netz zu erscheinen die Papierausgabe einzustellen. Jetzt macht neue Chefredaktor den Entscheid rückgängig führt die Printausgabe wie ein weshalb, wird uns Jim Impoco erläutern. Und auch Wolfgang Büchner, neuer Chefredaktor des «Spiegel», wird in Luzern sein. Deutschen Bank, Clarissa Haller von ABB. Journalismus PR stehen, vielleicht mehr denn je, in einem Spannungsfeld. Ein Panel befasst sich mit Werbung im Zeitalter Digitalisierung, ein weiterer Programmpunkt mit sinnvollen Nutzung von «Big Data». Abgeschlossen wird das Swiss- Forum am Freitagmittag von Besrätin Kommunikationsministerin Doris Leuthard. Dieses Magazin ist nicht nur ein Programmheft, sonn enthält auch spannende Beiträge aus welt. Wir wünschen Ihnen viel Lesespass allen Teilnehmerinnen Teilnehmern ein inspirierendes SwissForum. Es wird wieum von Susanne Wille moiert. Urs Rohner, CS-Verwaltungsratspräsident Wolfgang Blau, Digital-Chef The Guardian Philip Evans, Boston Consulting Group Gespannt darf man sein, welche Innovationen die er Verlagshäuser planen. Die CEOs Christoph Tonini (Tamedia), Marc Wal (), Veit Dengler (NZZ) Axel Wüstmann (AZ ) treten erstmals gemeinsam auf die Bühne. Über die Trends aus Unternehmenskommunikation reden Stefan Baron, ehemals Kommunikationschef Prof. Andreas Bin Präsident Patrik Müller Programmverantwortlicher PS: Die Informationen zur Anmeldung finden Sie auf Seite 15. Sie können sich auch direkt online registrieren auf Lars Hinrichs, XING-Grün Melinda Nadj Abonji, Trägerin Deutscher Buchpreis Katharina Borchert, Geschäftsführerin Spiegel Online Folgen Sie uns auf Impressum Herausgeber: SwissForum, St. Ursusstrasse 2, 5400 Baden Tel , Layout: luova.design, Kommunikation Inserate: SwissForum, Baden Druck: HaerDruck, Unterengstringen Auflage: Exemplare Roger de Weck, SRG-Generaldirektor Tobias Trevisan, Geschäftsführer FAZ Pietro Supino, Verleger Tamedia 02 SwissForum 2014 SwissForum

3 journalismus Zurück zum Papier Das US-Magazin «Newsweek» stellte die Print-Ausgabe nach 80 Jahren ein setzte nur noch aufs Internet. Der neue Chefredaktor Jim Impoco kehrt nun zurück zum Papier. Am SwissForum wird er sagen, warum. Von Patrik Müller Ein Weg entsteht, indem man ihn geht. Dschuang Dsi, chinesischer Philosoph Dichter So wie Wege erst entstehen, wenn man sie geht, entwickeln sich auch Werte erst mit en Umsetzung. Tag für Tag lebt Raiffeisen Werte wie Stabilität Tradition, indem wir auf Bewährtes zurückgreifen. Gleichzeitig pflegen wir schaften wie Weitblick Dynamik, indem wir den langfristigen Blick in die Zukunft wagen Veränungen positiv gegenüberstehen. Dies sind für uns als Genossenschaft Eckpfeiler unserer Unternehmensphilosophie. Wir machen den Weg frei Die Reaktionen auf die Ankündigungen seien «schlicht überwältigend» gewesen, sagt Jim Impoco. Der Chefredaktor des US-Magazins «Newsweek» hat im Dezember 2013 mitgeteilt, dass die Zeitschrift wie auf Papier erscheinen werde. Genau ein Jahr davor war die gedruckte Ausgabe eingestellt worden «Newsweek» gabs nur noch im Internet. «Die Reaktionen zeigen mir, dass viele unsere Rückkehr zum Print als hoffnungsvolles Signal für die Branche sehen», sagt Impoco zum Swiss- Forum-Magazin. «Und in Tat gibt es auch Anlass zu Hoffnung!» Einige hochwertige Magazine weisen steigende Auflagen aus. Das macht Impoco Hoffnung. Das Signal vor einem Jahr war gewesen: Print hat keine Zukunft. Das letzte Cover von «Newsweek» zeigte eine alte Luftaufnahme des Verlagshauses in New York, dazu die Schlagzeile im Twitter-Stil: #LASTPRINTISSUE die letzte Printausgabe. Zeitschriften aus Papier, so die Botschaft, sind etwas aus dem letzten Jahrhunt. Die damalige Chefredaktorin, die glamouröse Tina Brown, schrieb im Editorial: «Manchmal ist Wandel nicht einfach nur gut, sonn er ist notwendig.» Offenbar ein übereilter Entscheid. Der neue Chefredaktor Jim Impoco jedenfalls ist überzeugt, dass die gedruckte Ausgabe noch längere Zeit wirtschaftlich Sinn macht. Wenngleich es dabei bleibt, dass die gloriosen Jahre unwiruflich vorbei sind: Vor 25 Jahren verkaufte «Newsweek» in den U Woche für Woche 3 Millionen Exemplare war zusammen mit dem Konkurrenzprodukt «Time» ein meinungsbildendes vielzitiertes Medium. Dann gings nur noch bergab, das Blatt verlor seinen politischen Fokus machte sich durch seine Beliebigkeit selbst verzichtbar. Hinzu kam das Internet, das dem Magazin die kommerzielle Basis entzog. Aus Gewinnen wurden Verluste, die bedrohlich hoch wurden. Schliesslich wurde «Newsweek» 2010 für einen symbolischen Dollar an den kalifornischen Milliardär Sidney Harman verkauft. Er fusionierte das Magazin mit dem Internet-Portal «Daily Beast». Die Rechnung ging nicht auf das einst politische Magazin das boulevardeske Portal wollten nicht zusammenpassen starb Harman, seine Nachkommen drehten den Geldhahn zu. Die Konsequenz: Das alte teure Medium, dasjenige aus Papier, wurde eingestellt, übrig blieb eine Website ohne klares Profil. Der neue Chefredaktor Jim Impoco will aus den Fehlern jüngeren Vergangenheit lernen sich zurückbesinnen auf die Tradition des Blattes, das 1933 erstmals erschienen Cover (vermeintlich) letzten «Newsweek»-Ausgabe war mit einer Titelgeschichte zu Nazi- Deutschland, versehen mit Fotos von Hitler, Stalin Roosevelt. «Newsweek» soll wie ein klar politisches Magazin sein sich an eine kleine, gut gebildete hochinteressierte Leserschaft richten. Realistisch scheinen gemäss Experten etwa eine halbe Million Leser. Wird «Newsweek» damit zum Modell für den Print Zukunft: Ein kleines, feines Luxusprodukt? Tatsache ist, dass einige hochwertige Magazine wie «Economist» das «Atlantic Magazin» steigende Auflagen ausweisen. Das macht Impoco Hoffnung. Das macht einer ganzen Branche Hoffnung. Der neue Chefredaktor spricht in Luzern: Jim Impoco. SwissForum

4 Umfrage Fehlt es an Vielfalt? Ueli Maurer beklagt den medialen Einheitsbrei, Kurt Imhof ortet sinkende Qualität. Was Profis zur Fehlt es in den er an Meinungsvielfalt? Wie hat sich die Qualität er in den letzten zehn Jahren geänt? Veit Dengler CEO NZZ-gruppe Es mangelt we an Meinungs- noch an Themenvielfalt. Zwar hat die Zahl Anbieter traditioneller abgenommen, doch dank neuen besteht heute eine bisher nicht gekannte Informationsdichte. Wo sich Durchschnittskonsument früher auf Basis einer Tageszeitung Fernsehnachrichten informierte, bildet er seine Meinung heute auf Grlage eines pluralistischen mixes. Für mich ist das ein gewaltiger Fortschritt. Nicht die Qualität hat sich gewandelt, sonn die Qualitätserwartung unserer Kschaft. Mehr denn je, sind es unsere Leserinnen Leser, die entscheiden, welche sie auf welchem Kanal zu welcher Zeit nutzen wollen. Entsprechend unterschiedlich sind ihre Ansprüche an die Qualität Inhalte. Kurzinformationen zu aktuellen Ereignisse dürfen knapp ausfallen, von Hintergrberichterstattung erwarten sie auch heute noch reflektierte Recherche Einordnung. Das bieten wie die NZZ. Natalie Rickli Nationalrätin SVP, politikerin Das Internet ist für eine Demokratie den Meinungsaustausch Gold wert: Hier haben wir einen freien Wettbewerb kaum staatliche Eingriffe Subventionen. Ans ist es im elektronischen Bereich (faktische Monopolstellung SRG) zunehmend auch bei den Printmedien (Konzentration). Die Grregel ist: Je weniger Staatseingriffe Förgel, desto mehr Meinungsvielfalt. Der Zeitdruck für die Journalisten ist gestiegen, was sich da dort negativ auf die Qualität nieschlägt. Die eigene politische Haltung wird zunehmend im Artikel statt im Kommentar platziert. Der Wettbewerb im Internet o auch über Gratiszeitungen zwingt die Konkurrenten, qualitativ ein gewisses Niveau zu halten. Je mehr Meinungsvielfalt Wettbewerb, desto besser die Qualität Berichte auch hier gibt es Zusammenhänge. Otfried Jarren Kommunikationswissenschaftler Uni, Präsident kommission Themen- wie Meinungsvielfalt in den ist sehr wichtig, zumal mit Blick auf direktdemokratische politische Verfahren. Es reicht nicht aus, lediglich Positionen (im Sinne von Quotes) wiezugeben. Die Massenmedien sollen das gesamte Meinungsspektrum abbilden alle Akteure auch mit Meinungsbeiträgen selbst zu Wort kommen lassen. Über Qualitätsveränungen über zehn Jahre kann man erst sprechen, wenn man dazu empirische Daten hat. Bemerkbar ist aber, dass die Parlamentsberichterstattung geringer wurde. So fehlt es an systematischen hinreichend breiten Darstellung politischer Positionen im (parlamentarisch-)politischen Prozess. Esther Girsberger Freie Journalistin Moatorin, ehemalige Chefredaktorin Das Titelsterben als Meinungsvielfaltssterben zu interpretieren, wäre zu kurz gegriffen. Auch wenn es nicht mehr in je Region mehrere en mit politischer Parteiaffinität gibt, was natürlich zu einer Einschränkung des Meinungsspektrums führt wer wirklich sucht, findet nach wie vor. Wann wird es endlich wie so, wie es niemals war? zunehmenden kritik sagen Fehlt es in den er an Meinungsvielfalt? Wie hat sich die Qualität er in den letzten zehn Jahren geänt? Nick Lüthi Journalist Blogger woche Die Vielfalt ist grösser als je zuvor. Aber es kriegen nur wenige davon etwas mit. Hierbei ist das Internet Fluch Segen: Je kann etwas sagen, sogar Kluges, gehört wird aber nur, wer den Weg durch den Filter Massenmedien findet. Und hier haben wir tatsächlich ein Vielfaltsproblem. Die Qualität entwickelt sich grsätzlich positiv. Insbesone die Selbstbeobachtung -kontrolle haben sich in journalistischen Praxis stärker verankert. Was aber fehlt, sind breit akzeptierte Leitinstanzen. Die Qualitätsdebatte bleibt heute oft im Ungefähren Unfertigen stecken. Michèle Binswanger Journalistin Tages-Anzeiger Die oft geäusserten Klagen über fehlende Meinungsvielfalt sind fast immer politisch motiviert. So äussern sich jene, die sich als Dissidenten gegen den nicht näher benannten «Mainstream» inszenieren ihre Ansichten als nie gehörte, «unbequeme Wahrheiten» verstanden wissen wollen. Fakt ist, dass es aufgr Digitalisierung Branche noch nie so viel Meinungsschreibe gab wie heute - auch auf den zahlreichen Blogs in Social. Wünschenswert wären deshalb nicht noch mehr Meinungen, sonn mehr Fakten mehr eigene Ideen für Geschichten. Noch nie wurde so viel von «Qualitätsjournalismus» gesprochen wie heute, dessen Niegang ja gerne beklagt wird. Aber niemand definiert genau, was er damit meint. Ich halte es für einen Kampfbegriff, mit dem Kulturpessimisten ihr Unbehagen an digitalen Revolution sogenannten Gratiskultur artikulieren. Tatsächlich ist das Spektrum journalistischen Formen in den letzten Jahren breiter geworden. Allerdings nimmt die vielfalt durch die Konzentration auf dem Markt gesamtschweizerisch ab. SwissForum in Kürze Datum Donnerstag, 8. Mai, ab Uhr (Mittagessen) bis Freitag, 9. Mai, Uhr (Mittagessen) Ort KKL Luzern Dinner am 8. Mai ab Uhr im Grand Casino Luzern Teilnehmer 300 bis 350 Opinion Leas aus, Unternehmen, Kommunikation Politik Referenten 25 Referenten Panel-Teilnehmer aus dem In- Ausland Moation Susanne Wille, SRF Advisory Board Es berät die Organisatoren bei Positionierung Veranstaltung bei Themenwahl. Dem Gremium gehören an: Pascale Bruer Wyss, Stänätin Frank Bodin, CEO Havas Worldwide Switzerland Roger de Weck, Generaldirektor SRG SSR Miriam Meckel, Professorin für Kommunikationsmanagement an HSG Faculty Associate an Harvard University, U Pietro Supino, Verleger Tamedia Peter Wanner, Verleger AZ Termin 2015 Das SwissForum 2015 findet am Mai statt 06 SwissForum 2014 SwissForum

5 Programm SwissForum 2014 Tagungsmoation: Susanne Wille, SRF Donnerstag, 8. Mai Uhr Eintreffen Mittagessen im KKL Uhr Erfolgskonzepte in neuen welt Wolfgang Büchner, Chefredaktor «Der Spiegel», Hamburg Jim Impoco, Chefredaktor «Newsweek», New York Edwy Plenel, Grün des kostenpflichtigen Online- Newsportals «part», Paris Uhr bis Uhr Dichtung Wahrheit in Kommunikation Diskussion u.a. mit Stefan Baron, Autor, ehemals Kommunikationschef Deutsche Bank, Clarissa Haller, Kommunikationschefin ABB. Moation: Patrik Müller Pause Uhr Sessions (Clubräume): Thema 1: Journalismus PR einerlei? Mit Andreas Hugi, Grün Furer.Hugi&Partner, Daniel Binswanger, Journalist «Das Magazin». Moation: Philip Kübler. Organisiert vom Verein kritik Thema 2: Werbung adé: Müssen sich Printmedien künftig ohne Anzeigen finanzieren? Mit Valérie Boagno, Direktorin Le Temps, Thomas Sterchi, Unternehmer/Grün jobs.ch, Frank Bodin, CEO Havas Worldwide /Genève Alain Bandle, CEO Freitag, 9. Mai 8.45 Uhr Programmbeginn zweiter Tag 9.15 Uhr Wohin steuern die er Verlage? CEO-Podium mit Marc Wal,, Christoph Tonini, Tamedia, Veit Dengler, NZZ, Axel Wüstmann, AZ. Moation: Beat Balzli, stv. Chefredaktor «Welt am Sonntag» Uhr Pause Uhr Sessions (Clubräume) Thema 4: Die Zukunft des Online-Journalismus. Mit Hansi Voigt, Grün Watson, Peter Röthlisberger, Chefredaktor «Blick am Abend» Scott Lamb, Vizepräsident Buzzfeed. Moation: Luzia Tschirky. Organisiert von Vereinigung Junge Journalisten Thema 5: Vorstellung Diskussion einer exklusiven WEMF-Studie Uhr Kommunikation Leaship Doris Leuthard, Besrätin Uhr Programm-Ende, anschliessend Mittagessen auf KKL-Terrasse Thema 3: Folgt aktuell Uhr Schlussreferat Uhr Programm-Ende Uhr Apéro Dinner im Grand Casino Luzern 08 SwissForum 2014 SwissForum

6 Der Print- Referenten Panel-Teilnehmer Sie sprechen am SwissForum Journalismus ist die Königsdisziplin heisst INSERAT Doris Leuthard (1963) ist seit 2006 Besrätin. Zuerst leitete sie das Volkswirtschaftsdepartement, seit 2010 das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie Kommunikation war sie Bespräsidentin. Leuthard studierte Jurisprudenz an Universität stieg im Aargau für die CVP in die Politik ein wurde sie Nationalrätin 2004 Präsidentin CVP. Edwy Plenel (1952) ist Mitbegrün französischen Website part, die 2008 startete, kostenpflichtig ist sich schnell mit Recherchejournalismus einen Namen machte. Davor war er Chefredaktor von «Le Monde», von 1996 bis Er verliess die Traditionszeitung nach Differenzen über en künftige Ausrichtung. Plenel ist einer profiliertesten französischen Journalisten. Jim Impoco (1957) kam im September 2013 als Chefredaktor zum US-Nachrichtenmagazin «Newsweek». Drei Monate später gab er bekannt, die zuvor eingestellte Print-Ausgabe wie einzuführen. Davor war er Chefredaktor bei Thomson Reuters Digital. Bei «New York Times» war er zuständig für den Wirtschaftsteil Samstags- Sonntagsausgabe. Marc Wal (1965) ist seit April 2012 CEO. Seine Karriere bei begann er 1991 nach acht Jahren als Tennisprofi. Er war stellvertreten Chefredaktor des SonntagsBlick, Sportchef Blick-Gruppe 2000 bis 2007 Chefredaktor «er Illustrierten». Wal absolvierte das Advanced Executive Management Program Harvard Business School. heute online. Das Leben ist voller Wendungen. Hier ist richtige Ort, um für vielfalt, die Paywall o Qualitätsjournalismus zu werben. Besons in landschaft. Was sind die neuen Herausforungen wohin gehen die Trends? Swiss Life wünscht Ihnen am SwissForum viele interessante Gespräche spannende Momente, die eventuell auch in Ihrem Leben zu einer Wendung führen. Wir wissen, wo Sie Ihre Botschaft platzieren müssen. Als Partner des SwissForum wünschen wir Ihnen spannende zwei Tage. 10 SwissForum 2014 SwissForum

7 REFERENTEN Die Kunst des klaren Denkens. Referenten Panel-Teilnehmer Sie sprechen am SwissForum Christoph Tonini (1969) ist seit Januar Veit Dengler (1968) ist seit Oktober Vorsitzen Unternehmensleitung CEO NZZ-gruppe. Er studierte von Tamedia. Er kam im April 2003 als an Kennedy School of Government Leiter Finanzen Mitglied Unternehmensleitung. Vor seiner Zeit bei Tamedia universität Wien. Während dieser Zeit war Harvard-Universität an Wirtschafts- war Tonini 1998 bis 2003 in diversen Funktionen für tätig. Der gelernte Offset- Dengler war Manager bei Procter & Gamble, er als Reporter des «Time Magazine» tätig. drucker absolvierte von 2001 bis 2003 ein McKinsey, T-Mobile Dell. Er ist MBA-Studium an Universität in Mitbegrün liberalen Partei Neos St. Gallen. in Österreich. Jeden Donnerstag fierte Recherchen interessante Artikel aus Politik, Gesellschaft Kultur. Sie haben noch kein Abo? Jetzt bestellen über Telefon o Selbstverständlich auch online übers Handy verfügbar. Axel Wüstmann (1974) ist seit Juni 2013 CEO AZ (Aargauer, Die Nordwestschweiz, am Sonntag, Tele Züri). Von 1998 bis 2013 war er bei Gruner + Jahr tätig, zuletzt als Geschäftsführer G+J Digital GmbH als Geschäftsführer Operations. Wüstmann studierte BWL an European Business School international in München. Thomas Sterchi (1969) machte sich 1994 gemeinsam mit Geschäftspartner Matthias ZImmermann mit dem Verlag «Job-Index» selbständig, woraus unter anem Online-Stellenmarkt jobs.ch entstand. Nach dem Verkauf von jobs.ch gründete Sterchi die Tom Talent. Die kleine Firmengruppe beschäftigt r 150 Mitarbeitende in, Berlin München. INSERAT le Erlebniswelten. Energy Fashion Night 2013 Habegger entwickelt kreative technische Lösungen für die Inszenierung von Events interaktiver Kommunikation. 12 SwissForum 2014 SwissForum

8 Organisatorisches Informationen für Teilnehmende Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich an o telefonisch an Veranstaltungsorte: SwissForum, Referate Podien: Kultur- Kongresszentrum KKL Luzern Europaplatz 1, 6000 Luzern 1 Dinner: Grand Casino Luzern, Panoramasaal Haldenstrasse 6, 6006 Luzern Anmeldung Sie können sich unter online registrieren o das Anmeldeformular an die Geschäftsstelle senden: SwissForum, St. Ursusstrasse 2, 5400 Baden Anmeldeschluss ist 7. April Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Kostenlose Abmeldungen sind bis 7. April 2014 mit einer schriftlichen Mitteilung an die Geschäftsstelle möglich. Danach wird die ganze Teilnahmegebühr verrechnet. Es ist jezeit möglich, die Teilnahmekarte an eine Ersatzperson, welche die Teilnahmebedingungen erfüllt, abzugeben. Teilnahmepreis Die Teilnahme kostet Fr pro Person. Im Preis inbegriffen sind sämtliche Veranstaltungen am 8./9. Mai 2014, das Lunchbuffet im KKL an den beiden Veranstaltungstagen sowie die Pausenverpflegungen. Ebenfalls inbegriffen ist das Dinner am 8. Mai im Grand Casino Luzern mit dem Amag-Shuttledienst nach dem Dinner zu den Hotels. Unterkunft Das SwissForum hat in folgenden Hotels Kontingente reserviert. Bitte reservieren Sie das Zimmer online o telefonisch im Hotel. Dabei erwähnen Sie bitte den entsprechenden Buchungscode (reduzierter Kongresstarif). Details dazu finden Sie auf Hotel Palace***** Hotel radissonblu**** (Code: MEDIA) Hotel Cascada**** (Code: SwissForum) Hotel Waldstätterhof*** (Code: SwissForum) Anreise Zug Das KKL befindet sich direkt neben dem Bahnhof Luzern. Folgen Sie Beschilung im Bahnhof. Auto Mit dem Auto parkieren Sie am besten im Bahnhofparking P2, Einfahrt direkt vor dem KKL. Für eine Aufenthaltsdauer von 2 bis 14 Tagen können Sie an Parkingkasse eine Mehrtageskarte im Voraus bezahlen. zwischenzeitliche Aus- Einfahrten bleiben möglich. Eingang, Registrierung Sie können den KKL-Eingang auf Bahnhofseite o den Haupteingang am See benutzen. Die Registrierung erfolgt direkt vor dem Luzerner Saal. Dort steht unser Info-Desk. Er ist während des ganzen Forums geöffnet, unsere Mitarbeitenden geben jezeit gern Auskünfte. Der Desk ist telefonisch unter erreichbar. WLAN Im KKL steht Ihnen ein gratis WLAN (SweetSpot) zur Verfügung. Verpflegung Vom Donnerstagmittag bis Freitagmittag ist die Crystal-Lounge im 1. Stock exklusiv für die Forumsgäste geöffnet. Der Lunch am Donnerstag- Freitagmittag sowie die Pausenverpflegungen sind in Teilnahmegebühr inklusive. Bei schönem Wetter wird Lunch auf Terrasse im 1. Stock serviert. Abendprogramm Um Uhr beginnt das Dinner mit einem Apéro im Grand Casino Luzern bei schönem Wetter draussen vor dem Casino am See. Dresscode: Cocktail/Anzug. Ab Uhr bitten wir Sie, ihre Plätze im Panoramasaal des Casinos einzunehmen. Den Tischnamen erhalten Sie am Forum bei Registrierung Uhr Beginn Dinner. Shuttleservice Am Donnerstag ab Uhr steht für die Gäste des Hotel Palace unser Amag-Shuttleservice vom KKL zum Hotel zur Verfügung. Nach dem Dinner steht ab Uhr Shuttleservice vom Grand Casino Luzern zu den Hotels Cascada, Radisson blu Waldstätterhof zur Verfügung. SwissForum

9 Referenten Panel-Teilnehmer Sie sprechen am SwissForum Andreas Hugi (1971) ist Mitinhaber auf Public Affairs spezialisierten Kommunikationsagentur Furrer.Hugi&Partner Präsident des PR-Branchenverbandes BPRA (B Public Relations Agenturen ). Er studierte Germanistik politische Wissenschaften an Universität. Daniel Binswanger (1969) ist Redaktor Polit-Kolumnist bei Wochenzeitschrift «Das Magazin». Er studierte Philosophie vergleichende Literaturwissenschaften in Berlin Paris wurde er von den Lesern des «er Journalist» zum Politik-Journalisten des Jahres gewählt. Stefan Baron (1948) ist seit 2012 selbständiger Kommunikationsberater Autor (u.a. Biografie «Späte Reue: Josef Ackermann eine Nahaufnahme») bis 2012 leitete er die globale Kommunikation Deutschen Bank bis 2007 Chefredaktor WirtschaftsWoche. Der studierte Volkswirtschafter arbeitete zudem für den «Spiegel». Clarissa Haller leitet seit 2006 die Konzernkommunikation von ABB. Zuvor war sie acht Jahre in Unternehmenskommunikation DaimlerChrysler Aerospace sechs Jahre für die Bahlsen KG in Hannover in leitenden Funktionen tätig. Vor ihrem Wechsel zu ABB war sie zuletzt Kommunikationschefin Diagnostik-Sparte von Roche in Basel. Haller hat einen Magisterabschluss Ludwig Maximilians Universität München. Wolfgang Büchner (1966) ist seit 1. Alain D. Bandle (1953) wurde am 1. März 2013 zum CEO von nominiert. Er ist Mitglied Verwaltungsräte von xentive, Sweetspot Inc. Kooaba sowie Chairman European Operations von Satmap Inc.. Er studierte Betriebswirtschaft in St. Gallen war u.a. tätig für Procter & Gamble, Hewlett Packard, Dell Versatel. Frank Bodin (1962), Chairman & CEO von Havas Worldwide /Genève Havas Worldwide Wien. Werber des Jahres 2009 unzählige ane Auszeichnungen. Studien am Konservatorium an juristischen Fakultät Universität. Pianist Komponist Einstieg in die Werbung. Präsident ADC, Vorstand SW bsw leading swiss agencies. INSERAT September 2013 Chefredaktor von «Spiegel» «Spiegel Online». Nach seinem politikwissenschaftlichen Studium in Heidelberg Hamburg arbeitete er für Associated Press Reuters wechselte er als Chef vom Dienst zur «Financial Times Deutschland», 2001 war er bei «Spiegel Online», bevor er zur DPA ging, wo er bis zur Rückkehr zum «Spiegel» Chefredaktor war. Valérie Boagno (1965) ist Geschäftsführerin Westschweizer Tageszeitung «Le Temps», dies seit Davor arbeitete sie als Verlagsmanagerin für den «Nouveau Quotidien», «L Hebdo» «L illustré». Seit 2006 präsidiert sie Médias Suisses, die Vereinigung privaten in Romandie. Sie verfügt über Abschlüsse u.a. vom WI. Hansi Voigt (1963) ist Grün Chefredaktor des neuen er News- Portals Watson, das Ende Januar 2014 startete. Von 2007 bis 2012 war er Chefredaktor von «20 Minuten Online». Zuvor war er unter anem Textchef beim «Beobachter» stv. Chefredaktor von «Cash» bis 1994 lebte er in England, wo er eine Plattenfirma Konzertagentur gründete danach verkaufte. Gönnen Sie sich beste Unterhaltung Schauen Sie, was Sie wollen, wann Sie wollen wo Sie wollen mit Horizon von upc cablecom: Aufnahmefunktion für bis zu 4 Sendungen gleichzeitig Sendungen jezeit anhalten, zurückspulen fortsetzen Online-TV auf Ihrem Computer, iphone o ipad - ob unterwegs o zu Hause Replay-Funktion: Programme zeitversetzt anschauen Filme auf Knopfdruck (on Demand) Jetzt auf On Demand Willkommen in Welt von Horizon. Peter Röthlisberger ist seit 2008 Chefredaktor Gratiszeitung «Blick am Abend» von. Davor war er stellvertreten Chefredaktor des «SonntagsBlick» Wirtschaftschef «er Illustrierten». An Universität schloss er sein Studium Geschichte Kunstgeschichte mit dem Lizenziat ab. Scott Lamb ist Vizepräsident beim US-Webportal BuzzFeed. Er kam 2007 zum Unternehmen, hatte verschiedene Führungsfunktionen inne, bis er 2012 Chefredaktor wurde. Er prägte den neuen Auftritt des Portals. Heute ist er für das internationale Wachstum von BuzzFeed verantwortlich. Früher war er u.a. für die englischsprachige Ausgabe von «Spiegel Online» tätig. Mehr Informationen unter upc-cablecom.ch/horizon 16 SwissForum 2014 Mehr Leistung, mehr Freude. SwissForum

10 Ruf Lanz Moatorinnen Moatoren Verkaufen Sie Ihr Produkt nicht unter seinem Wert. Inserieren Sie in «persönlich», dem neuen Wirtschaftsmagazin für Kommunikation. Hier findet Ihr Produkt die Beachtung, die es verdient. Bei Leuten, die sehr gut verdienen. Für Inserate: Und für ein eigenes Abo: Alle weiteren Informationen servieren wir Ihnen gerne auf Patrik Müller (1975) ist Chefredaktor «am Sonntag» seit en Gründung im Jahr Zuvor war er für die «Sonntags», den «SonntagsBlick» die «Aargauer» tätig. Müller studierte Betriebswirtschaft an Universität St. Gallen. Er gründete das SwissForum. Luzia Tschirky (1990) ist Vorstandsmitglied bei «Junge Journalisten», Vereinigung jungen Journalistinnen Journalisten. Sie studiert Politikwissenschaft Osteuropäische Kulturen an den Universitäten Basel ist als Journalistin tätig (u.a. für die «Rschau» von SRF). Philip Kübler (1967) ist designierter Direktor von ProLitteris. Der Rechtsanwalt Uni-Dozent war langjähriges Mitglied des Presserates gehört zu den Grünn des unabhängigen Vereins kritik. Philip Kübler ist zurzeit hauptberuflich für Unternehmenstransaktionen von Swisscom zuständig. Beat Balzli (1966) ist seit 1. September 2013 Mitglied Chefredaktion «Welt»-Gruppe stv. Chefredaktor «Welt am Sonntag». Davor war er Chefredaktor «Handels». Balzli, aufgewachsen in Luzern, war u.a. für die «Sonntags», «Facts» den «Spiegel» tätig. Susanne Wille (1974) ist die Tagungsmoatorin am SwissForum. Sie studierte Journalistik, Geschichte Anglistik an den Universitäten Fribourg, Edinburgh. Seit 2001 arbeitet Susanne Wille beim er Fernsehen. Bei «10vor10» war sie Moatorin, Reporterin Beshausjournalistin, seit Sommer 2013 ist sie für die «Rschau» tätig. Sie moierte u.a. auch WEF live die Swiss Awards. SwissForum_2014_V3_finale version.pdf :34:02 Susanne Wille übernimmt die Tagungsmoation. INSERAT C M Y CM MY CY CMY K BANKING INDUSTRIAL GOODS HEALTH CARE CONSUMER GOODS Shaping the future. Together. TELECOMMUNICATION TRANSPORTATION MEDIA INSURANCE ENERGY PUBLIC SECTOR 18 SwissForum 2014 SwissForum Strategy Consulting and Business Transformation since 1963

11 Internet BuzzFeed seine er Imitatoren Vom Erfolg eines US-Mediums lernen aber wie? Zwei er Newsportale versuchen sich mit eigenen Interpretation von BuzzFeed gehen dabei unterschiedliche Wege. Von Luzia Tschirky Elia Blülle Bunte Mischung: Das BuzzFeed-Konzept inspirierte den Blick am Abend Watson. Im Jahr 2006 war Buzzfeed eine Website mit einigen Links gerade einmal zwei Mitarbeitern, die sich darum kümmerten. Acht Jahre später beschäftigt BuzzFeed 300 Personen ist eine meistbesuchten Newswebsites weltweit. Die Formel: Unterhaltung kombiniert mit seriösem Journalismus. Die Spannbreite ist beachtlich: BuzzFeed schreibt sowohl Stellen für eine interne Tierredaktion aus als auch für das Auslandressort. Die Rechnung geht auf, das Onlineportal kann mit neuen Werbemethoden Gewinne verbuchen. Das Geld wird in die Redaktion investiert, wobei insbesone die Politiksparte ausgebaut wird. Journalisten wie Pulitzer-Preisträger Mark Schoofs o Guardian-Korrespondenten wie Miriam El stiessen zum Team. BuzzFeed will sich vom Image als reine Unterhaltungsplattform lösen. Der Weg in die über Watson Blick am Abend Während erste Expansionspläne von BuzzFeed im deutschsprachigen Raum publik werden, sind in zwei daran angelehnte produkte gestartet. Mit Watson hat Hansi Voigt die er landschaft aufgewirbelt. Das Internetportal richtet sich an ein junges, städtisches Publikum, das niemals im bisherigen Leben für eine bezahlt hat die verlorene Generation bestehenden angebote. Die Orientierung am Zielpublikum zeichnet sich insbesone durch die Sprache das Layout aus. Mit hippen Ausdrucksweise übernimmt Watson das amerikanische Modell, obschon dabei er Zurückhaltung geübt Die User können auch mit Biln Videos auf Artikel reagieren, das ist neu. wird. Auch die Interaktion mit den Lesern spielt eine wichtige Rolle, die Verflechtung von Inhalten mit den sozialen Netzen ist essenziell, vor allem die virale Verbreitung sorgt für die angestrebten Klickzahlen. Zusätzlich wird Watson selbst zum Bereich des sozialen Austausches. Die Nutzer müssen sich anmelden um die interaktiven Optionen Seite zu nutzen. Das vorgründige Ziel ist es, eine gepflegte Kommentarkultur aufzubauen. Die User können auch mit Biln Videos auf einen Artikel reagieren, das ist neu. Doch Hintergedanke greift tiefer, die angemeldeten Nutzer bezahlen mit ihren Daten, wie das beispielsweise bereits bei Facebook Fall ist. Dadurch kann Watson leserspezifische Werbung verkaufen. Inhaltlich grenzt sich Watson vom amerikanischen Vorbild ab, trotz Investigativjournalisten im Team setzt BuzzFeed den Schwerpunkt noch immer auf Listen. Watson hingegen strebt ein Gleichgewicht zwischen Unterhaltung Hardnews an filtert die Inhalte ans als BuzzFeed nicht nach en Popularität; das führt zu einer ausgewogenen Verbindung von Unterhaltung seriöser Berichterstattung. Es ist noch zu früh, um Watson einzuordnen, Start war Ende Januar. Doch Einstand scheint geglückt. Blick am Abend, das BuzzFeed-Double Ende 2013 hat Blick am Abend sein eigenes Newsportal lanciert. Unter dem Motto «News, die wirklich unterhalten» will das -Produkt ebenfalls den «jungen, urbanen Menschen» über ein mobiles Endgerät erreichen. Dabei verraten sie schon ziemlich viel: Unterhaltung ist wichtiger als Inhalt. Im Gegensatz zu Watson will sich Blick am Abend erst gar nicht recht von BuzzFeed abheben. Schon alleine das Layout ist bis auf wenige gestalterische Details deckungsgleich auch inhaltlich imitieren sie das amerikanische Erfolgsmodell: Listen, Listen nochmals Listen sollen für geldbringende Klicks sorgen. In dieser Beziehung sind sich viele einig, das alleine ist noch kein Journalismus. 20 SwissForum 2014 SwissForum

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