Ö s t e r r e i c h i s c h e. Das Fachmagazin für die gesamte Chemiewirtschaft Jg.115 2/2014. Superior Temperature Technology for a Better Life

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1 ISSN P.b.b. Verlagsort 2301 Groß Enzersdorf 09z037920M Ö s t e r r e i c h i s c h e ChemieZeitschrift Das Fachmagazin für die gesamte Chemiewirtschaft Jg.115 2/2014 Superior Temperature Technology for a Better Life The Power of Thermodynamics JULABO Temperierlösungen Für Anwendungen von -95 C bis +400 C in Wissenschaft, Forschung und Industrie. Finden Sie die beste Temperierlösung mit dem Produktfinder auf Seite 14 Seite _Temperieren_210x190_OeChemiezeitschriftTitel.indd :32:15 Offizielles Organ des Vereines österreichischer Chemie-Ingenieure und Chemotechniker VÖCHICHT

2 DURCHFLUSS DRUCK FÜLLSTAND TEMPERATUR ANALYSE Ovalrad-Durchflussmesser für viskose Flüssigkeiten OVZ messen kontrollieren analysieren Halle 11 Stand C20 Stand A726 Kobold Holding Gesellschaft m.b.h Wien Gurkgasse Wien Tel: +43 (0) Fax: +43 (0)

3 IMPRESSUM Ö s t e r r e i c h i s c h e Eigentümer und Verleger: WELKIN MEDIA, 1190 Wien Herausgeber: FACHVERLAG WIEN A-2301 Groß-Enzersdorf, DOK IV, NW 21 Verantwortlicher Schriftleiter: Prof. Dipl.-Ing. Dr. Sepp Fischer Druck: Alwa & Deil Druckerei Ges.m.b.H Wien, Sturzgasse 1a Für mit Namen oder Kurzzeichen gekennzeichnete Artikel trägt der Autor die volle Verantwortung. Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung in andere Sprachen, vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form Durch Fotokopie, Mikrofilm oder irgendein anderes Verfahren reproduziert, übertragen oder übersetzt werden. Unverlangt eingesandte Manuskripte sowie nicht angeforderte Rezensionsexemplare werden nicht zurückgeschickt. Abonnements: 2014 erscheinen 6 Hefte. Preis: 65, (Inland), 85, (Ausland) inkl. MWSt. und Versand Ein Abonnement verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht bis 3 Monate vor Jahresablauf eine schriftliche Kündigung erfolgt. FACHVERLAG WIEN 2014, DVR UID-Nr. ATU ISSN Redaktion: Dr. Sepp Fischer, Mag. Florian Fischer, Dr. Eleonore Lickl, Ing. Helmut Mitteregger, Birgit Waneck, Marion Rimser A-2301 Groß-Enzersdorf, DOK IV, NW 21 Tel.: 02249/41 04, Fax: 02249/74 81 Bankverbindung: UniCredit Bank Austria AG Kto , BLZ IBAN AT SWIFT/BIC: BKAUATWW Anzeigenberatung: Marion Rimser, Tel. +43 (0) Abonnementverwaltung: Birgit Waneck, Titelfoto: Julabo ChemieZeitschrift Das Fachmagazin für die gesamte Chemiewirtschaft Jg.114 2/ Jahrgang 2/2014 März/April INHALT Forschung 4 Firmen+Fakten 5 Labor+Betrieb 14 Bücher 17 VÖCHICHT-Report 21 Aktuell 25 Analytik 28 Messevorschau 32 Supraleiter 41 In diesem Heft befindet sich eine Beilage für das CEM-Seminar Feststoffanalytik Nachfolger gesucht Vertretung und Handel mit Analysengeräten für Labor und Life Science. Bei Interesse Mail mit VIA an Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014 3

4 forschung Umweltfreundliche chemische Reaktion verschwendet keine Atome In der Arbeitsgruppe von Nuno Maulide, Chemiker an der Universität Wien, wurde eine neue chemische Synthese für alpha-arylierte Carbonylverbindungen entwickelt. Vertreter dieser Substanzklasse zeigen interessante biologische und pharmakologische Eigenschaften und kommen z.b. bei entzündungshemmenden Medikamenten zur Anwendung. Die neue Technik, mit der sich solche Carbonylverbindungen einfach, effizient und umweltfreundlich ohne Verschwendung von Atomen herstellen lassen, erregt in der Wissenschaft derzeit hohe Aufmerksamkeit. Die Publikation im Fachmagazin Angewandte Chemie wurde von der Redaktion als sehr wichtig eingestuft. Vom zufälligen Ergebnis zum rationalen Design In der organischen Chemie gibt es nach wie vor Überraschungen, z.b. wenn neue Eigenschaften bei Stoffen und Reaktionen entdeckt werden. Beispielsweise eine neue Reaktivität, also die Fähigkeit eines Stoffes, eine chemische Reaktion einzugehen, liefert ein tieferes Verständnis der an der Reaktion beteiligten Faktoren. ChemikerInnen können im Idealfall darauf aufbauend neue Transformationen entwickeln. Unser ursprüngliches, zufälliges Ergebnis war eine ungewöhnliche Transformation von Amiden, das sind chemische Verbindungen, die sich formal von Ammoniak und Carbonsäuren ableiten: Durch Zugabe von einem Aktivator entstand zunächst ein reaktives Intermediat also ein Zwischenprodukt, das in der Folge eine Gerüstumlagerung einging. Hierbei wurden in einigen Bereichen des Moleküls die Atome neu angeordnet und es entstand ein völlig anderer Verbindungstyp. Diese Kenntnisse nutzten wir auch bei der vorliegenden Säurekatalysierten Redox-Arylierung. Es gelang uns auch schon, auf Basis der aktuellen Forschungsergebnisse weitere nützliche Transformationen zu entwerfen, so Nuno Maulide, seit Oktober 2013 Professor für Organische Synthese an der Universität Wien. Maulide publizierte zu diesem Thema bereits 2010 im Fachmagazin Angewandte Chemie. Neu: Nur ein Katalysator anstelle mehrerer Reagenzien In den meisten organischen Reaktionen findet eine Änderung in der Oxidationsstufe statt. Oxidationen erhöhen die Oxidationsstufe, während Reduktionen sie verringern. Beide Reaktionen benötigen ein externes Reagenz, also ein Oxydations- oder Reduktionsmittel. Diese produzieren aufgrund ihrer Verwendung während der Reaktion Abfallprodukte. In der neuen Klasse der Redox-neutralen Reaktionen verlaufen beide Schritte sowohl Oxidation als auch Reduktion gleichzeitig ab. Das macht den Zusatz von weiteren Reagenzien überflüssig. Die von uns beschriebene Arylierung benötigt nur einen Katalysator und keine weiteren Reagenzien, erklärt Langui Xie, Mitautor der Studie und Post-doc in der internationalen Maulide-Gruppe an der Universität Wien. Nachhaltigkeit: Es werden keine Atome verschwendet Die neue Vorgehensweise bei arylierten Carbonylverbindungen ist in der wissenschaftlichen Community auf großes Interesse gestoßen nicht zuletzt deshalb, weil alpha-arylierte Carbonyle interessante biologische und pharmakologische Eigenschaften besitzen. Bisher wurde in diesem Bereich mit Übergangsmetall-katalysierten Reaktionen gearbeitet, d.h. es wurden Übergangsmetall-Reagenzien verwendet mit unvermeidlichen Nachteilen: Verunreinigung des Produkts, hohe Kosten für den Katalysator und großer Aufwand für spezielle Reaktionsbedingungen. Unsere neu entwickelte Transformation benötigt keinen Metallkatalysator und beruht auf einer sogenannten Atome sparenden Methode, denn, um das Produkt herzustellen, werden alle Atome der Ausgangsmaterialien verwendet. Die Gesamtzahl der Atome bleibt erhalten, es werden also keine Atome mehr verschwendet, so Chemiker Nuno Maulide abschließend. Autor: Universität Wien, Veronika Schallhart Publikation: Bo Peng, Xueliang Huang, Lan- Gui Xie und Nuno Maulide: A Bronsted Acid-Catalyzed Redox Arylation. In: Angewandte Chemie, Int. Ed DOI: /ange doi/ /ange /abstract Wissenschaftlicher Kontakt Univ.-Prof. Dr. Nuno Maulide Institut für Organische Chemie Universität Wien Fachtagung Gefahrgut und Ladungssicherung Am 25. und 26. Juni 2014 startet in Fulda unter dem Namen 3Gela-Tage der 1. Praxistreff Gefahrgut & Ladungssicherung. Veranstalter sind der Storck Verlag Hamburg und das 3G Kompetenzzentrum in Fulda. Die 3Gela-Tage sind die erste Fachtagung mit Gefahrgut-Messe, die den Brückenschlag zwischen Gefahrgut-Theorie und Versandpraxis schafft. Gefahrgutpraktikern wird bei den 3Gela-Tagen der Weg des Gefahrguts transparent dargestellt: Die Agenda deckt viele Themen ab. Die Bandbreite reicht vom Grundsätzlichen aus dem Gefahrgutrecht zur geeigneten Verpackung über das Bilden von Ladeeinheiten als Voraussetzung für eine vernünftige Ladungssicherung bis hin zu anschaulichen Versuchen. Zudem geben die 3Gela-Tage schon frühzeitig einen Ausblick auf die Neuerungen des ADR wie es die Teilnehmer bisheriger Gefahrgut-Tage kennen und informieren über Schulung und Prüfung von Gefahrgutbeauftragten. Die praktische betriebliche Gefahrgut- und Ladungssicherung-Organisation werden ebenso behandelt wie die Kontrollpraxis der Behörden. Die Entsorgung von gefährlichen Abfällen und das richtige Stauen in und auf Beförderungseinheiten sowie der neue CTU-Code runden das vielseitige Programm ab. Die Einrichtungen des 3G Kompetenzzentrums erlauben im Praxisteil die Demonstration und Prüfung verschiedener Methoden der Bildung von Ladeeinheiten (Palettenaufbau, Wickeln, Stretchen, Umreifen) sowie Fahrversuche zur Ladungssicherung. Weitere Infos unter und 4 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

5 firmen+fakten Labexchange feiert 25-jähriges Jubiläum Labexchange ist der führende Anbieter von gebrauchten Labor- und Analysesystemen. Anwender in analytischen Laboratorien, der chemischen und pharmazeutischen Industrie, Universitäten sowie chemisch-analytischen Instituten vertrauen auf die einwandfreie und geprüfte Gerätetechnik aus einem breiten Angebotsspektrum. Gegründet wurde das Unternehmen 1989 im schwäbischen Burladingen. Seitdem ist das Unternehmen stetig gewachsen und beschäftigt heute über 15 Mitarbeiter. Mit den beiden Schwesterfirmen Labexchange France Sarl. und Labexchange Benelux b.v. sowie Vertretungen auf der ganzen Welt bewährt sich das Erfolgskonzept von Geschäftsgründer und führer Dipl.- Ing. Wolfgang Kuster auch heute noch. Um einem weiteren Grundpfeiler der ganzheitlich kundenorientierten Unternehmenspolitik gerecht zu werden, wurde im Oktober 2010 die eigene Servicefirma, die Labexchange Service GmbH, gegründet. Diese Service GmbH ist für alle technischen Dienstleistungen verantwortlich und koordiniert ein breit aufgestelltes Servicenetzwerk mit Standorten in ganz Mitteleuropa. Durch das letztlich gegründete Internet-Vergleichsportal ChemLabz ist die neu formierte Labexchange Group komplett. Die Gruppe, mit Ihren drei unternehmerischen Standbeinen, vereinigt so die Bereiche Gerätehandel, Service und Information unter einem Dach wodurch es gelingt, den Kunden in allen Belangen aus einer Hand zu betreuen. HTBLA-Abschlussklassen informierten sich über technische Berufe 180 Schüler der HTBLA Braunau haben bei der Firma Bernecker + Rainer (B&R) im oberösterreichischen Eggelsberg zahlreiche technische Berufe kennengelernt. Bei einem zweitägigen Open House erfuhren die angehenden Ingenieure hautnah, wie ihre berufliche Zukunft aussehen könnte. Der Grundgedanke der Veranstaltung ist es, dass die Schüler tatsächlich die Arbeit kennenlernen und nicht nur theoretische Informationen bekommen, erklärt Thomas Dicker, der die Zusammenarbeit von B&R mit verschiedenen Schulen koordiniert. In kleinen Gruppen machten sich die Besucher auf den Weg und lernten zwölf verschiedene Arbeitsbereiche kennen. Die Mitarbeiter erklärten den Schülern an den einzelnen Stationen, wie mit der breiten Produktpalette von B&R Industrieanlagen automatisiert werden. Diese Anlagen können so unterschiedliche Produkte wie Plastikflaschen, Backwaren oder Karbonfaserbauteile für Autos herstellen. Oerlikon Leybold Vacuum bezieht neues logistische Zentrum Oerlikon Leybold Vacuum, einer der größten Hightech- Anbieter für Vakuumpumpen und -systeme, hat zum Jahresbeginn das neue, moderne Lean-Logistikzentrum am Standort Köln bezogen. Dieses neue Gebäude ist das logistische Drehkreuz für die Produktionsversorgung und die internationalen Warenströme von Oerlikon Leybold Vacuum an Kunden und weltweite Tochtergesellschaften. Konsequent in die Mitte der umliegenden Fertigungsstätten platziert, bietet der Neubau einige technischen Neuerungen, die interne Wege verkürzen und die Liegezeiten für angelieferte Materialien und Durchlaufzeiten der Produkte reduzieren. In der Bauzeit von knapp einem Jahr wurden etwa Tonnen Beton und 570 Tonnen Bewehrungsstahl verbaut und damit ein umbauter Raum von Kubikmeter geschaffen. Neue Logistik Oerlikon Leybold Vacuum L&R Kältetechnik eröffnet neue Betriebsstätte für den Schaltschrank- und Steuerungsbau Die L&R Kältetechnik GmbH & Co. KG hat Ende November 2013 in Sundern-Hachen eine zweite Betriebsstätte eröffnet, die sich ganz auf den Schaltschrank- und Steuerungsbau sowie die SPS-Programmierung konzentriert. Damit wird in der Zentrale Platz frei für den Bau und die Montage von Sonderkälteanlagen, gleichzeitig ist im neuen Schaltschrank- und Steuerungsbau Platz für weitere Expansion. Das neue Firmengebäude wurde in den Monaten vor dem Umzug nach den neuesten energetischen und umwelttechnischen Grundsätzen modernisiert. Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014 5

6 firmen+fakten Keep Discovering: Borealis feiert 20-jähriges Bestehen Borealis gibt eine Reihe von Maßnahmen zur Änderung seiner Markenpolitik bekannt, die zeitlich mit dem 20-jährigen Jubiläum des Unternehmens im März 2014 zusammenfallen. Borealis hat sich im Laufe der Jahre grundlegend verändert und von seinen nordischen Wurzeln als Kunststoff- Rohstoffproduzent zu einem globalen Anbieter chemischer Produktlösungen entwickelt. Aufbauend auf einem soliden Fundament, das sich aus Polyolefinen, Basischemikalien, Pflanzennährstoffen und dem Joint Venture Borouge zusammensetzt, aktualisiert Borealis nun seine Markenstrategie, um diese bedeutende Veränderung auch nach außen hin zu zeigen. Zu den damit verbundenen Maßnahmen zählen ein völlig neuer Look & Feel des Corporate Designs, die Einführung des neuen Borealis-Slogans, Keep Discovering, sowie die völlige Neugestaltung der Konzern-Website (www. borealisgroup.com), die bereits online ist. Das Ziel dieser Aktivitäten besteht darin, die grundlegende strategische Veränderung von Borealis sowohl auf optischer als auch auf Erlebnisebene darzustellen. 20 Jahre lang hat Borealis unter dem Motto Shaping the Future with Plastics die Zukunft durch seine Kunststoffe mitgestaltet. Im Mittelpunkt der neuen Positionierung steht nun der Slogan Keep Discovering. Keep Discovering betont Borealis kontinuierliches Streben nach Innovation, das immer schon einer der Eckpfeiler des Unternehmens war. Keep Discovering fasst kurz und bündig zusammen, wofür Borealis steht und was das Unternehmen tut. Keep steht in diesem Zusammenhang für die Erfolge der Vergangenheit und die Erfahrung, auf denen das Unternehmen aufbaut. Discovering reflektiert die Ambition des Unternehmens und seiner Mitarbeiter, sich zukünftigen Herausforderungen zu stellen und stets mit Begeisterung neues zu entdecken, erklärt Andreas Hummel, Borealis Marketing Communications Manager. Zu den wichtigsten Facetten von Keep Discovering zählt der Glaube an das Konzept kontinuierlicher Verbesserungen. Borealis denkt stets voraus und versucht, innovative Lösungen für seine Partner und Kunden zu finden. Der bewährte Borealis-Ansatz Value Creation through Innovation (Mehrwert schaffen durch Innovation) ermöglicht dem Unternehmen, Kunden in all seinen Märkten zum Erfolg zu verhelfen. Durch seine Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Denkweisen und sein leidenschaftliches Streben nach Spitzenleistungen treibt Borealis gemeinsam mit seinen Kunden Ideen voran. Keep Discovering ist daher die logische Fortsetzung von allem, was Borealis in den ersten 20 Jahren seines Bestehens geschaffen hat und wird nun die Aktivitäten des Unternehmens in die Zukunft führen. Im Laufe BASF Crop Protection erhöht Spitzenumsatzpotenzial BASF erwartet derzeit für seine Forschungs- und Entwicklungspipeline im Unternehmensbereich Crop Protection ein Spitzenumsatzpotenzial von 2,1 Milliarden und somit eine Steigerung von 400 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Die Erhöhung resultiert aus der weltweit hohen Nachfrage nach den neuesten Blockbustern von BASF: dem Fungizid Xemium und dem Herbizid Kixor. BASF plant des Weiteren die Markteinführung einer breiten Palette neuer Produkte für eine Vielzahl von Kulturpflanzen und Märkte bis zum Ende des Jahrzehnts. Im Jahr 2013 investierte BASF 469 Millionen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Unternehmensbereich Crop Protection und bekräftigte damit sein Engagement für ein langfristiges Wachstum und Entwicklung neuer Wirkstoffe und Lösungen für des Jahres 2014 wird das Jubiläum intern mit einer Reihe von Aktivitäten gefeiert. Borealis hat seit seinen Anfängen vieles erreicht. Wir haben immer schon auf unsere Erfahrungen gesetzt um unsere Zukunft noch erfolgreicher zu gestalten. Die Fusion von Statoil und Neste im Jahr 1994, aus der Borealis hervorging, war der größte jemals durchgeführte industrielle Zusammenschluss in Nordeuropa. Viele talentierte Menschen einige mit Jahrzehnten an Erfahrung in der Branche brachen damals gemeinsam als Borealis zu einer neuen Reise auf, erklärt Mark Garrett, Vorstandsvorsitzender von Borealis. 20 Jahre später setzen wir diese Reise fort. Besonders im Laufe der letzten paar Jahre haben wir Borealis maßgeblich entwickelt. Während 2013 ein Jahr des Wandels war, wird 2014 ein Jahr der Integration, Konsolidierung und des Feierns sein. Das Jubiläum unseres 20-jährigen Bestehens ist die ideale Gelegenheit, diese Veränderung unseren Partnern und der Industrie zu kommunizieren. Unser neuer Slogan, Keep Discovering, drückt exakt aus, was wir als Unternehmen bereits ausgezeichnet beherrschen: uns selbst immer wieder an neue Grenzen und auch darüber hinaus zu bringen, um einen noch größeren Nutzen und Mehrwert für Borealis Partner und Kunden zu schaffen. die Landwirtschaft. Unterstützt durch die günstigen Marktentwicklungen werden die Forschungs- und Entwicklungspipeline sowie weitere Investitionen dazu beitragen, dass der Unternehmensbereich Crop Protection sein zuvor angekündigtes Umsatzziel von 8 Milliarden bis zum Jahr 2020 erreichen wird. Forschungsallianz zur mikrobiellen Herstellung und Verwertung von Biopolymeren gegründet Die vier Partner BRAIN, die Hohenstein Institute, Kelheim Fibres und rökona geben den Abschluss einer neuen Forschungskooperation zur biotechnologischen Produktion und Modifikation von Spezial-Alginaten bekannt. Ziel der Forschungskooperation ist es, unter Etablierung eines nachhaltigen, mikrobiellen Bio-Prozesses, die Herstellung von Spezial- Alginat - Komponenten zu etablieren. Die Biopolymere sollen zum einen als hochwertige Medizinprodukt-Matrices und zum anderen in der innovativen Textilindustrie zum Einsatz kommen Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

7 firmen+fakten Siemens investiert bei Umweltspezialist LanzaTech Die Venture-Capital-Einheit von Siemens Financial Services und zentrale Venture-Capital-Organisation des Siemens-Konzerns (SFS VC) investiert in das US-amerikanische Unternehmen LanzaTech, einem Technologieführer bei der biologischen Erzeugung von Treibstoffen und Basis-Chemikalien aus Industrieabgasen. Zwischen der Siemens Business Unit Metals Technologies und LanzaTech besteht bereits seit Ende 2012 eine Kooperation zur Entwicklung und Vermarktung integrierter Umweltlösungen für die Eisen-, Stahl- und Ferrolegierungsindustrie auf der Basis eines von Lanza- Tech entwickelten Fermentationsverfahrens. LanzaTech erhält insgesamt 60 Millionen US-Dollar von bestehenden Investoren sowie neuen Kapitalgebern wie der Mitsui & Co., Ltd., der CICC Growth Capital Fund I, L.P. und der Venture Capital-Einheit von Siemens. Diese Mittel ermöglichen es Lanza- Tech, die Kommerzialisierung seiner Fermentationstechnologie von Industrieabgasen weiter voran zutrieben, neue Anwendungsfelder zu erschließen und die Anzahl möglicher Endprodukte zu erhöhen. Heute gehören zum Portfolio Verfahren zur Erzeugung von Ethanol, Flugzeugtreibstoffen sowie einer Reihe von Basischemikalien wie Butadien als Grundstoff für die Nylonerzeugung oder Propen (Propylen), welches in der Kunststoffproduktion verwendet wird. E - Industrielle Revolution startet in Favoriten Die FH Campus Wien schließt eine Kooperationsvereinbarung mit der Phoenix Contact Gruppe, einem führenden, weltweit tätigen Unternehmen der Steuerungs- und Automatisierungstechnik ( Mitarbeiter in 48 Ländern). Die größte akkreditierte Fachhochschule Österreichs wird damit Partner von EduNet ( International Education Network ), einem Zukunftsprojekt, an dem sich weltweit 70 technische Fachhochschulen und Universitäten beteiligen. Studierende haben in dem von Phoenix Contact an der FH Campus Wien eingerichteten Forschungs- und Technologielabor praktischen Zugang zu internationalem Spitzen-Knowhow. Internationaler Wettbewerb der besten Ideen Absolventen der Bachelorstudiengänge Angewandte Elektronik und High Tech Manufacturing der FH Campus Wien sind schon heute gefragte Spezialisten: Die jungen Techniker steuern die elektronische Revolution des 21. Jahrhunderts, die unser gesamtes modernes Leben - vom vollautomatisierten Haus über Verkehrsleitsysteme bis zur industriellen Produktion erfasst. Als Studierende an einer EduNet Fachhochschule steht ihnen in Zukunft auch die Beteiligung am internationalen Wettbewerb Xplore offen, der in drei-jährigen Abständen die besten Ideen und Projekte künftiger Automatisierungstechniker aus aller Welt auszeichnet. Zwei Spitzenprojekte junger ErfinderInnen Zwei ausgezeichnete Beispiele von Spitzenleistungen aus dem Nachbarland Deutschland wurden den Gästen der Veranstaltung vorgestellt. Die SchülerInnen der Berufsschule 1 in Mainz verwandelten unter Einsatz moderner Automatisierungstechnik ein Quad in ein E-Fahrzeug. Das von ihnen liebevoll El Quadro getaufte Fahrzeug ist straßentauglich, hat eine Reichweite von 20 km und erreicht ein Spitzentempo von 50 Stundenkilometern. Das Projekt emocity der David Roentgen Schule Neuwied setzt auf E-Mobilität und erneuerbare Energien: Die Kleine Stadt (Modell), die in Wien gezeigt wurde, hat Windräder, Biogasanlagen und solarbetriebene Aufladestationen für Elektrofahrzeuge. Das Modell ist Lerngrundlage für Schüler und beflügelt die Phantasie für die strategische Zukunftsplanung von Städten. Phoenix Contact stattete im Rahmen der Bildungsinitiative EduNet bisher 70 Hochschulen in 25 Ländern mit Labors aus, nun zum ersten Mal an einer österreichischen Hochschule. Jährlich erhalten an diesen Ausbildungsstätten Absolventen ihr Diplom. Ausgestattet mit modernsten Automatisierungsprodukten - das neue Phoenix Contact Technology Center FH Campus Wien/APA-Fotoservice/Hinterramskogler v.l.n.r.: Thomas Lutzky (Geschäftsführer Phoenix Contact Österreich), Hermine Mospointner (Bezirksvorsteherin Favoriten), DI Dr. Heimo Sandtner (Viezerektor Forschung u. Entwicklung und Studiengangsleitung High Tech Manufactoring FH Campus Wien), Mag. Johannes Höhrhan (Geschäftsführer Landesgruppe Wien der Industriellenvereinigung) PHOENIX CONTACT/APA-Fotoservice/Preiss Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014 7

8 firmen+fakten Polymerenforschung: Borealis AG erhält EIB-Darlehen über EUR 150 Millionen Borealis, ein führender Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe, erhält von der Europäischen Investitionsbank (EIB) Unterstützung für die weitere Erforschung und Entwicklung (F&E) von Kunststoff-Rohstoffen. Mit einem langfristigen Darlehen über EUR 150 Millionen ko-finanziert die EU-Bank Produktinnovationen bei hoch entwickelten Polymeren. Beide Seiten unterzeichneten das Darlehen am 28. Jänner 2014 in Luxemburg. Mit dem Darlehen unterstützt die EIB das mehrjährige Investitionsprogramm von Borealis an seinem Hauptsitz in Österreich sowie in Finnland und Schweden, wo das Unternehmen über weitere Innovationszentren verfügt. Schwerpunkt des Projektes ist die Produktinnovation bei hoch entwickelten Polymeren. Darüber hinaus werden die Mittel für das firmeneigene Berufsausbildungsprogramm genutzt. Foto, v.l.n.r.: Daniel Shook, Borealis CFO und Wilhelm Molterer, Vizepräsident der EIB bei der Vertragsunterzeichnung in Luxemburg Bild: EIB Photolibrary AMETEK Grabner Instruments Flammpunktmethode in ASTM Diesel Spezifikationen aufgenommen Im Dezember 2013 hat das internationale Normungsgremium ASTM eine weitreichende Neuerung im Bereich der Flammpunkttestung beschlossen. Die von AMETEK Grabner Instruments entwickelte Methode ASTM D7094 soll als alternative Testmethode für die Messung des Flammpunkts von Dieselkraftstoffen und Kerosin zugelassen werden. Die Neuerung betrifft die Treibstoffspezifikationen ASTM D975, D396, D2880 und D3699. Die Grabner Methode bringt zahlreiche Vorteile für den Laborbetrieb in punkto Sicherheit, Effizienz und Kosten. Bild: Festo / Draper Leopold Schagl leitet das Technic and Applikation Center von Festo Österreich Ing. Leopold Schagl leitet das neue Technic and Applikation Center von Festo in Österreich. Der 38-jährige Absolvent der HTL Mödling bringt in seine Position über 18 Jahre Berufs- und Branchenerfahrung ein. Seit 2009 für das Automatisierungsunternehmen Festo tätig, zeichnete Leopold Schagl bereits für die Markteinführung der elektrischen Antriebe und den Ausbau des Bereichs Systemtechnik verantwortlich. Im Technic and Applikation Center werden die Kompetenzen von rund 20 Festo Technikern aus unterschiedlichen Fachrichtungen gebündelt. Leopold Schagl: Wir bieten Mechanik, Elektrik und die zugehörige Software als einbaufertiges Teilsystem Dokumentation inklusive. Dabei verstehen wir uns nicht nur als Produkt- sondern vor allem als Lösungsanbieter, der den Maschinenbauer bei der Implementierung neuer Technologien begleitet von der Aufgabenstellung über die Planung bis zur Realisierung. Der Maschinenbauer hat damit mehr Zeit, um sich auf seine Kernkompetenz die maschinenbauliche Gesamtlösung zu konzentrieren. 8 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

9 Anton Paar übernimmt CSM Instruments: Der Messgerätehersteller erweitert sein Produktportfolio firmen+fakten Vertragsunterzeichnung, in Peseux, Schweiz: Jacques Francoise, bisheriger Geschäftsführer von CSM Instruments, und Dr. Jakob Santner, Anton Paar GmbH Die Anton Paar GmbH österreichischer Hersteller von Hochpräzisionsmessgeräten für Labors und Produktionsprozesse mit Headquarter in Graz übernahm Ende letzten Jahres die Schweizer CSM Instruments SA. CSM Instruments wird unter dem Namen CSM Instruments SA A company of Anton Paar am Standort Peseux (Schweiz) weitergeführt. Anton Paar ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Dichte- und Konzentrationsmessung, in der Bestimmung von gelöstem CO 2, der Rheologie und der Materialcharakterisierung von Oberflächen. Kunden sind u. a. die größten Softdrink- und Bierhersteller der Welt, Unternehmen aus der Lebensmittel- sowie der chemischen, petrochemischen und pharmazeutischen Industrie. Gegründet 1922 als Ein- Mann-Schlosserei in Graz (Österreich), hat das Unternehmen kontinuierlich neue Wege beschritten und Forschung und Präzisionsfertigung miteinander verbunden. So werden heute hochgenaue Laborgeräte sowie Prozessmesstechnik und maßgeschneiderte Automations- und Robotik-Lösungen für die Qualitätskontrolle entwickelt. Rund 20 % des jährlichen Umsatzes werden in Forschung und Entwicklung investiert. Die Anton Paar GmbH mit dem Hauptfirmensitz in Graz (Österreich) ist mit 21 Tochterunternehmen in mehr als 110 Ländern weltweit tätig. Der Anton Paar Konzern hat mehr als 1860 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 2012 betrug der konsolidierte Umsatz 190 Millionen Euro. Seit 2003 ist die gemeinnützige Santner Privatstiftung der Eigentümer der Anton Paar GmbH. Die CSM Instruments SA entwickelt, produziert und verkauft Laborgeräte zur Charakterisierung von oberflächenbezogenen mechanischen Eigenschaften von Materialien im Mikro- und Nanometerbereich. Namhafte und weltweit agierende Kunden finden sich sowohl in der akademischen Forschung als auch in der Automobilindustrie, unter Werkzeugherstellern, in der Umwelttechnologie, in den Life Sciences etc. Das Unternehmen erwirtschaftete 2012 mit 60 Mitarbeiter/- innen zwölf Millionen Euro Umsatz. Neue Website informiert über Gesetzesänderungen im Verpackungssektor ab 2015 Der Countdown läuft: Bis Ende des Jahres fällt das Monopol für die Lizenzierung von Verkaufsverpackungen in Österreich. Seit kurzem informiert eine neue Internetplattform Unternehmen umfassend über alle Neuerungen, die sich aus der AWG-Novelle 2013 und der Verpackungsverordnung ergeben. Auf erfahren Industrie und Handel verständlich und umfassend, für wen eine Lizenzierungspflicht besteht, wann eine Eigenrücknahme (sog. Selbsterfüllung) erfolgen kann und welche Kriterien bei der Unterscheidung zwischen Haushalts- und Gewerbeverpackungen relevant sind. Zum 01. Jänner 2015 tritt eine Vielzahl gesetzlicher Änderungen für die Lizenzierung von Verkaufsverpackungen in Kraft. Um auch weiterhin rechtssicher agieren zu können, müssen Hersteller und Inverkehrbringer alle neuen Bestimmungen kennen und beachten, erläutert Dr. Christian Keri, Geschäftsführer der Reclay Österreich GmbH, das Angebot. Oxea erweitert Kapazität für Spezialester Das Chemieunternehmen Oxea hat seine Kapazität für Spezialester im Amsterdamer Esterwerk erfolgreich um 20 Prozent ausgebaut. Dazu investierte das Unternehmen einen einstelligen Millionenbetrag in die Umsetzung verschiedener Optimierungsmaßnahmen. Im Werk Amsterdam produziert Oxea verschiedene phthalatfreie Weichmacher, darunter Oxsoft TOTM (Trioctyltrimellitat) und DOTP (Dioctylterephthalat), das unter dem Markennamen Oxsoft GPO vermarktet wird. Von der jüngsten Kapazitätserweiterung profitieren in erster Linie die Hersteller von Medizinprodukten und Bodenbelägen, die nach Alternativen als Ersatz für konventionelle Weichmacher wie Dioctylphthalat (DOP) und Diisononylphthalat (DINP) suchen. Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014 9

10 firmen+fakten KROHNE-Grundlagenseminare für Prozessmesstechnik-Anwender Im Mai 2014 startet die Seminarreihe Prozessmesstechnik in der Praxis der KROHNE Academy. An fünf Terminen im Mai, Juni und Juli findet die Reihe in Leipzig, Walsrode, Moers (nahe Duisburg), Frankenthal (Pfalz) und München statt. Sie richtet sich an Anwender die ihr Wissen über die physikalischen Grundlagen der verschiedenen Messprinzipien vertiefen möchten. Die Reihe findet in allen Städten an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Am ersten Tag werden Durchfluss- und Temperaturmessung vorgestellt, am zweiten Analysen- und Füllstandmesstechnik. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen Überblick über Grundlagen und Applikationen verschiedener Verfahren und ihre Einsatzmöglichkeiten zu vermitteln. Die Experten der KROHNE Academy beantworten dabei gerne Fragen aus der Praxis und beraten bei konkreten Prozessanwendungen. Alle Informationen zu den Referenten und den Inhalten der Reihe sowie die Anmeldung finden Interessierte unter Die Teilnahme an den Seminaren ist kostenlos. Wir geben Oberflächen Funktionen Auf dem wichtigsten Branchenevent des Jahres der Paint Expo 2014 in Karlsruhe, präsentierten die international bekannten Industrielackproduzenten Rembrandtin, Rembrandtin Powder Coating und Ecopolifix in diesem Jahr ihre geballte Kompetenz im Bereich Nass- und Pulverlack Beschichtungen. Die österreichischen Unternehmen Rembrandtin und Rembrandtin Oberösterreich zählen heute zu den führenden Herstellern von Speziallacken für industrielle Anwendungen nicht nur in Europa. Die Produkte kommen in der ganzen Welt zum Einsatz: Bei der Magnetschwebebahn in Shanghai erhöht beispielsweise eine Spezialbeschichtung von Rembrandtin den Wirkungsgrad der elektromagnetischen Bauteile. Rembrandtin Korrosionsschutzsysteme schützen das Wiener Riesenrad ebenso vor Rost, wie Überführungsbrücken in ganz Europa. Fundament für diesen Erfolg ist eine intensive Forschungs- und Entwicklungstätigkeit vor allem auch in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz für die rund ein Viertel der Mitarbeiter jeden Tag aufs Neue tätig sind. Pulverlacksysteme von Rembrandtin Powder Coating und Ecopolifix bieten völlig neue Perspektiven für funktionelle Beschichtungen der Zukunft. Je nach Anwendung kann ein Lack heute chemikalienbeständig, antibakteriell, leitfähig, dünnschichtig, rutschhemmend, strukturiert, metallisch oder auch perlglanzartig sein. Die Vielfalt der Variationen ist beinahe unbegrenzt. Eigene Entwicklungsingenieure komponieren speziell auf Kundenwünsche abgestimmte Systemlösungen mit maßgeschneiderten Eigenschaftsprofilen. In hauseigenen Entwicklungsund Forschungslabors werden diese Lösungen in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden präzise abgestimmt und für den perfekten Einsatz in der Praxis getestet. Insgesamt produzieren die Unternehmen Tonnen Pulverlack pro Jahr in vielen Sonderfarbtönen und mit speziellen mechanischen und optischen Eigenschaften. Darüber hinaus führt Ecopolifix als einer der ganz wenigen europäischen Hersteller ein Lager mit mehr als 150 verschiedenen RAL-Farben, die ständig abrufbar sind. Call for Papers ACHEMA-Kongress: Chemische Technik Umweltschutz Biotechnologie Ab sofort können Beiträge für den ACHEMA-Kongress 2015 eingereicht werden. Gefragt sind praxisbezogene Themen mit möglichst nahem Bezug zu aktuellen Fragen aus der Industrie. Der Kongress spiegelt die Themenvielfalt des Ausstellungsportfolios der ACHEMA wider. Beiträge für das Kongressprogramm können bis 31. August 2014 eingereicht werden unter Energiewende, Globalisierung, Öko- und Prozesseffizienz sowie Bioökonomie stellen momentan besondere Anforderungen an die Prozessindustrien. Diese Bereiche greift auch der Kongress auf. Drei Themengebiete stehen dabei besonders im Vordergrund: Innovative Prozessanalytik als Bindeglied zwischen Automatisierung und Analytik, Industrielles Wassermanagement für ökologisch und ökonomisch effiziente Wasserkreisläufe und Biobased World mit integrierten Konzepten für Biomasse und Bioprozesstechnik. Mit insgesamt etwa 800 Vorträgen bietet der ACHEMA-Kongress einen umfassenden Überblick und deckt die ganze Bandbreite der Prozesstechnik ab. Die Kombination von Kongress und Ausstellung machen die ACHEMA zu dem Weltforum der Prozessindustrie. Rund Aussteller aus über 50 Ländern und etwa Besucher aus mehr als 100 Ländern beteiligen sich am internationalen Branchentreff für Anwender und Forscher. (idw) Die ACHEMA findet vom Juni 2015 in Frankfurt am Main statt. Weitere Informationen finden Sie unter 10 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

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12 firmen+fakten ADU 5 die neue kompakte automatische Destilliereinheit von Anton Paar Anton Paar hat die neue automatische Destilliereinheit ADU 5 auf den Markt gebracht eine vollautomatische, kompakte Stand-alone-Destilliereinheit, die über einen Touchscreen bedient wird, wodurch sie zur idealen Lösung für atmosphärische Destillationsversuche in höchster Präzision wird. Das sofort einsatzfähige System benötigt nur ein Minimum an Stellfläche im Labor und meistert sämtliche Standard-Treibstoffdestillations-Testmessungen mit Leichtigkeit. Außerdem ist es für die Analyse von Biodiesel und mit Ethanol versetztem Benzin geeignet, auch eine automatische Trockenpunktbestimmung ist möglich. Die Testverfahren und die Ergebnisse entsprechen folgenden Normen: ASTM D86 (Group 0, 1, 2, 3, 4), D1078, D850, ISO 3405, IP 123, IP 195. Die ADU 5 erfüllt die höchsten Sicherheitsstandards ihrer Klasse und entspricht den Anforderungen der aktuellen ASTM-D86-Version. Zu den Besonderheiten zählt unter anderem ein automatisches Feuerlöschsystem, das mit Stickstoff oder Kohlenstoffdioxid betrieben werden kann. Eine automatische Abschalteinrichtung und eine Tiefstandanzeige für die Kontrolle der Kühlflüssigkeit verhindern ein Überhitzen der Einheit, die mit einem integrierten Kühlsystem ausgestattet ist. Das Kennwort-Managementsystem garantiert definierte Zugriffsbereiche. Die ADU 5 hat eine komplett neue Bedienoberfläche, die nach den jeweiligen Benutzerpräferenzen gestaltet werden kann. So wird der technisch anspruchsvolle Messablauf der Destillation für den Anwender so einfach wie möglich. Die exzellente Heizungssteuerung der ADU 5 sorgt für eine optimale, standardisierte Destillationsrate sogar für komplizierte Mischungen. Dank der außergewöhnlichen Temperaturstabilität der Kammer, einer automatischen Anpassung der Ergebnisse an den Standarddruck und einer perfekten Steuerung der Destillationsrate kann die ADU 5 hochgenaue Ergebnisse und somit eine herausragende Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit garantieren. Witt stellt neues RFID Modul für Gasequipment vor Gasmischer, Gasanalyse- und Dichtheitsprüfgeräte von Witt-Gasetechnik lassen sich mit einem nachrüstbaren RFID-Modul jetzt noch einfacher und sicherer bedienen. Damit verhindern Anwender fehlerhafte Eingaben über Touchscreen, Tasten und Regler, die selbst mit Barcode-Readern aufgrund unleserlich gewordener Scanvorlagen möglich sind. Die Technik hilft der Qualitätssicherung auch, weil sie noch besser vor Änderungen durch Unbefugte schützt. Das neue RFID-Modul kann bei allen Geräten eingesetzt werden, die mit der digitalen Witt Gas Control -Steuerung ausgestattet sind, und lässt sich problemlos nachrüsten. Damit stehen die Vorteile von RFID zahlreichen Anwendern offen: RFID kann sämtliche Barcodes und Passwörter ersetzen. Die Technik bietet höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit, ist vergleichsweise preiswert, schneller als wohl alle Alternativen und komfortabler obendrein. Die Nutzung gestaltet sich denkbar einfach. Der Anwender hält zum Beispiel seinen Mitarbeiterausweis in die Nähe des Gerätes, um sich allein dadurch automatisch einzuloggen. Wird die Produktion umgestellt, muss lediglich die ID-Karte des neuen Produktes vorgehalten werden, und das Gerät ist sofort umprogrammiert. Unzählige Szenarien sind denkbar, allesamt berührungslos. Witt-Gasetechnik gilt als einer der führenden Hersteller von Misch-, Dosier- und Regelsystemen sowie Analysatoren und Sicherheitsarmaturen für alle gebräuchlichen Gase. Druckluftseminare Österreich Energie- und Kosteneinsparung besser heute als morgen Immer wichtiger wird auch das Druckluft-Dienstleistungsspektrum für CompAir in Österreich. Dazu gehören z.b. Druckluft-Audits in denen der Qualitätsanspruch an die Druckluft ermittelt und mit dem Ist-Zustand abgeglichen wird. Gerade beim Aspekt der Energieeffizienz gibt es verstärkt Handlungsbedarf. Josef Huber, Niederlassungs- und Verkaufsleiter CompAir Österreich: Die Druckluftstation zählt in vielen Produktionsunternehmen zu den zentralen Energieverbrauchern. Hier kann man häufig nennenswerte Einsparungen bei schnellem Return on Invest erzielen. Am Anfang steht die Beratung unserer Kunden. Und mit unserem breiten Programm an Pumpen und Kompressoren, die nach unterschiedlichen Wirkprinzipien arbeiten, können wir für jeden Anwendungsfall die optimale Lösung bieten bietet CompAir wieder Druckluftseminare in Österreich an Am Mai im Castellani Parkhotel Salzburg und am 22. und 23. Oktober im Steigenberger Hotel Krems. Beim CompAir Druckluftseminar referieren unabhängige Experten, wie Kostenlecks im Druckluftsystem aufgespürt und ebenso wirkungsvoll wie dauerhaft beseitigt werden können. Das Seminar ist sehr praxisorientiert gestaltet und gibt wertvolle Anregungen, die sich unmittelbar im Unternehmen umsetzen lassen. Interessenten melden sich bitte bei CompAir GmbH, Linz unter 12 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

13 firmen+fakten Hamilton erwirbt Sensortechnologien für BioPharma-Markt Die Hamilton Bonaduz AG hat die Sensortechnologien zur Online-Messung von Biomasse von Fogale Nanotech, einem weltweit führenden Unternehmen für Kapazitätsmessung, übernommen. Seit dem 1. Februar führt der Schweizer Hersteller von Prozess-Sensorik nun auch kapazitive Sensoren und Sensoren zur Messung der optischen Dichte mitsamt Zubehör in seinem Produktportfolio. Durch den Erwerb der Sensortechnologien verstärkt Hamilton seine strategische Position im BioPharma-Markt. Das Unternehmen ist nun der einzige Hersteller, der alle Sensoren zur Kontrolle der relevanten Parameter von Bioprozessen in Forschung und Entwicklung, Prozessentwicklung sowie Produktion aus einer Hand anbietet. Auch die neu erworbene Einwegtechnologie für Kapazitätsmessungen eröffnet der Hamilton Bonaduz AG künftig neue Geschäftsperspektiven. Bewerbungsstart für den ACHEMA- Gründerpreis: Der Startschuss für den ACHEMA-Gründerpreis 2015 ist gefallen. Ab sofort können unternehmerische Wissenschaftler, zukünftige Gründer und Startups ihre Geschäftsideen, Konzepte und Businesspläne aus den Sparten Energie, industrielle Biotechnologie und Messtechnik / Analytik einreichen. Der Wettbewerb wird von der DECHEMA, den Business Angels FrankfurtRhein- Main und dem High-Tech Gründerfonds mit dem Ziel ausgerichtet, Unternehmensgründer beim Erschließen neuer Geschäftsfelder zu unterstützen und die Innovationskraft der genannten Branchen zu fördern. Die Teilnehmer erhalten Unterstützung durch Mentoren und können sich um Beteiligungskapital bewerben. Alle weiteren Informationen auf Analytik Jena Life Science Produkte in Österreich Analytik Jena Austria mit Sitz in Pöttelsdorf, Burgenland, setzt neue Schwerpunkte im Bereich der Life Sciences. Für diesen Bereich verstärkt eine neue Mitarbeiterin das Team. Frau Dr. Sandra Tückmantel hat Biologie an der Universität Bonn studiert und ihre Promotion am Max-Planck-Institut Dortmund durchgeführt. Im Anschluss war sie im Vertrieb von Life Science Produkten in der Region Nordrhein-Westfalen tätig und kann auf mehrjährige Erfahrung im Vertrieb von Life Science Produkten zurückblicken. Sie übernahm im Februar 2014 die Aufgabe als Vertriebsleiterin der Analytik Jena Life Science Produkte auf dem österreichischen Markt. Österreichische Chemie Zeitschrift 2/

14 labor+betrieb Phönix aus der Asche der schnellste Muffelofen der Welt Unter Veraschungen in einem Muffelofen versteht man die thermische Zersetzung kohlenwasserstoffhaltiger Produkte, wobei die anorganischen Bestandteile zurück bleiben. So werden konventionelle Muffelöfen schon seit langer Zeit für die verschiedensten Veraschungen eingesetzt. Dabei wird eine Probe in einen Tiegel eingewogen, welcher vorher getrocknet bzw. ausgeglüht und tariert wurde. Anschließend wird das Probengut in einen konvektiv beheizten Muffelofen gegeben, wo es in der Regel etliche Stunden bis zur Gewichtskonstanz verbleibt. Danach wird der Tiegel aus dem Ofen entnommen und zum Abkühlen für gut eine Stunde in einen Exsikkator gegeben, ehe eine Rückwiegung erfolgen kann. Dieser relativ einfache Prozess ist äußerst arbeits- und zeitintensiv, welches vor allem in der Produktionsund Qualitätskontrolle ein großes Problem darstellt und ein schnelles Zugreifen in laufende Produktionen verhindert. Daraus entstehen nicht selten minderwertige Güter außerhalb der vorgegeben Spezifikation und durch die geminderte Produktqualität verringern sich auch die Erlöse des Herstellers. Neben der laufenden Produktion ist eine schnelle Aschegehaltsbestimmung auch bei Eingangskontrolle von Rohstoffen sowie in der Forschung und Entwicklung von großer Bedeutung. Abhilfe schaffen hier die High- Tech-Muffelofensysteme von CEM: Das Phönix sowie das Phönix SAS. Die Einsatzgebiete dieser Systeme sind: Trockenveraschung von Kunststoffen, Ölen, Lebensmitteln, Tierfutter, Getreidegütern, etc. Bestimmung des Glühverlustes bzw. des Glührückstandes Strukturbestimmung von Füllgütern Schmelzen und Schmelzaufschlüsse z. B. für die Elementaranalyse Trocknen, Glühen und Wärmebehandlungen Bestimmung der Sulfataschen gem. Pharm. Eu. und DAB Die Vorteile dieser Technik sind eine drastische Zeitreduktion und ein sauberes Arbeiten. Das eingebaute Abluftsystem entfernt Rauch und Dämpfe selbstständig. Was mit der konventionellen Technik früher Stunden benötigte, wird mit der Phönix- Technik nun in Minuten erreicht. Es gibt im wesentlichen 3 Zeitvorteile: 1. Die lästige, dreckige und zeitaufwendige Vorveraschung entfällt ganz. Die Probe wird direkt in den Phönix Ofen gegeben. 2. Die Veraschungszeit verkürzt sich von Stunden auf Minuten. Mit dem Phönix werden die Proben typischerweise in min. verascht. 3. Das Abkühlen der Porzellantiegel in Exsikkator entfällt ganz. Ein besonderer Clou ist das sekundenschnelle Abkühlen der CEM Tiegel. Nach der Entnahme aus dem Ofen kühlen die Tiegel in wenigen Sekunden ab und können somit unmittelbar auf der Waage zurück gewogen werden. Für die Anwendungen in der Pharmabranche wurde das Phönix weiter entwickelt zum automatischen Sulfat-Veraschungsgerät Phönix SAS. Die Sulfatasche-Bestimmung gemäß Deutschem Arzneimittelbuch (DAB) ist bedingt durch die einzelnen Arbeitsschritte ein langwieriger Prozess (dauert etwa einen Tag) und zudem für den Anwender äußerst unangenehm. Das Probengut (meist pharmazeutische Proben oder Rohstoffe) wird dabei in einem Porzellanoder Platintiegel mit Schwefelsäure versetzt, im Wasserbad erhitzt, danach auf offener Flamme vorverascht und anschließend im Muffelofen bei ca. 600 C verascht. Neben den aufwendigen Arbeitsschritten ist das Handling mit der abrauchenden Schwefelsäure umständlich und gesundheitsbeeinträchtigend. CEM hat mit dem Phönix SAS ein Sulfat-Veraschungssystem entwickelt. Neben einer drastischen Zeitverkürzung sorgen ein Absaug- und Neutralisationssystem für komfortableres Arbeiten. Die komplette Veraschung inklusive Vorveraschung wird im Phönix SAS durchgeführt. Aus dem Veraschungseinsatz führt ein Quarzrohr zu einer Abscheide- und Neutralisationseinrichtung. Die Rauchgase werden dabei mittels einer Vakuumpumpe abgesaugt. Die Veraschungsdauer verkürzt sich deutlich auf ca. 90 Minuten, außerdem können mehrere Proben gleichzeitig verascht werden. 14 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

15 labor+betrieb Thermodynamik in Perfektion Mit den PRESTO Modellreihen W91 und W92 stellt JULABO die besonders starken hochdynamischen Temperiersysteme der gänzlich neu entwickelten PRESTO Familie vor. Sie vereinen hohe Effizienz und unübertroffene Leistungskraft zum Beispiel für Reaktorsysteme, Miniplant, Pilotanlagen, Kilolabors Vakuumkammern und mehr. Die PRESTO W91 und W92 decken einen Arbeitstemperaturbereich von -92 C bis +250 C ab. Sie bieten bis zu 31 kw Kälteleistung und bis zu 36 kw Heizleistung, sind robust und arbeiten zuverlässig selbst bei erhöhten Raumtemperaturen bis +40 C. Hocheffiziente Komponenten in allen Geräten sorgen dafür, dass exo- und endotherme Reaktionen extrem schnell kompensiert werden. Leistungsstarke, wartungsfreie Pumpen liefern bis zu 5.5 bar bzw. 80 l/ min. Sie garantieren hohe Durchflussraten bei gleichbleibendem Druck und können Viskositätsänderungen des Temperiermediums dynamisch ausgleichen. Der integrierte 5,7 Farb-Industrie- Touchscreen sorgt in den neuen PRE- STO für einen hohen Bedienkomfort und eine intuitive Benutzerführung. Klare und übersichtliche Anzeige von Werten und Graphen, alle wichtigen Informationen auf einem Blick, ausführliche und leicht verständliche Warn- und Hilfetexte dies sind nur einige der Vorteile. Umfangreiche Schnittstellen erlauben einen flexiblen Einsatz, wie zum Beispiel Steuerung und Regelung über USB-Schnittstelle, Datalogging über USB oder SD-Card, Integration in Buslösungen (z. B. Profibus), Fernsteuerung über Ethernet-Netzwerke oder die kabellose Steuerung via JULABO s WirelessTEMP Lösung. Kompetente Beratung, gemeinsame Suche mit dem Kunden nach passenden Lösungen und viele weitere Serviceleistungen sichern dem Nutzer von JULABO Geräten die optimale Temperierlösung. Mit Installation und Kalibrierung, Bereitstellung von Unterlagen zur Gerätequalifizierung und Anwendungsschulungen unterstützt JULABO seine Kunden, damit die Anwender ihr JULABO Gerät schnell und sicher beherrschen und langfristig nutzen können. Stabile Messung für stabile Prozesse Endress+Hauser hat einen seiner beliebtesten ph-sensoren aktualisiert und mit einem neuen Referenzsystem ausgestattet. Verbesserte Messwertstabilität sowie Widerstands-fähigkeit und eine Verlängerung der Lebensdauer sind die Vorzüge. Das neue Referenzsystem stärkt die Stabilität des Sensors. Fließende Medien oder niedrige Leitfähigkeit verursachen nun keine schwankenden Messwerte mehr, was eine zuverlässige Datenbasis für die Prozesskontrolle gewährleistet. Der Sensor widersteht sowohl starken Säuren als auch Laugen. Die erhöhte CIP/SIP- Beständigkeit und Autoklavierbarkeit machen Ceragel CPS71D zu einer vernünftigen Wahl für alle hygienischen und sterilen Anwendungen. Das in der Innenableitung enthaltene Glycerin ist ausschließlich pflanzlicher Herkunft. Auch die verwendeten Klebstoffe und Füllstoffe sind frei von tierischem Material. Der Sensor ist somit komplett vegan. Änderungen datenbasiert managen: Erkennen, Abarbeiten und Verfolgen leicht gemacht Auf der Hannover Messe 2014 stellt Aucotec erstmals ein datenbasiertes Änderungsmanagement für die Anlagenplanung vor, das die Gefahr teurer Missverständnisse deutlich reduziert. Die Lösung, entwickelt auf der Plattform Engineering Base (EB), zielt speziell auf die Anforderungen durch größere Projekte, an denen mehrere Anwender parallel arbeiten und häufig Daten mit Kunden und Zulieferern austauschen müssen. Das System macht automatisch sichtbar, was wann von wem geändert wurde und welche Objekte sich auf welchem Stand der Revision befinden. Dabei erhalten Objekte und Attribute automatisch Informationen wie Bearbeitungsstatus und Revisionszugehörigkeit. Um Änderungen durch Importe großer Datenmengen in überschaubaren Stufen bearbeiten zu können, lässt sich der Importfortschritt der entsprechenden Datei, die komplett in EB eingefügt wird, über eine spezielle Auswahl in der Bearbeitungsoberfläche nach und nach abhaken konsequent und datenbasiert verfolgt vom Änderungsmanagement. Aucotec auf der Hannover Messe: Halle 7, Stand B28 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/

16 labor+betrieb Flexibler messen mit geführtem Radar Foto: Siemens AG Mit der neuen Produktfamilie Sitrans LG führt Siemens ein vielseitiges Portfolio an geführten Radarmessumformern ein, das sich im gesamten Spektrum der Prozessindustrie flexibel einsetzen lässt. Der modulare Aufbau mit den vier Basisvarianten Sitrans LG240, LG250, LG260 und Sitrans LG270 sowie zahlreiche Konfigurationsoptionen ermöglichen eine bedarfsgerechte Messung von Füllständen in Branchen wie Öl und Gas, Chemie, Pharma sowie der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Dabei deckt der modular aufgebaute Radarmessumformer ein breites Anwendungsgebiet bei der Messung von Flüssigkeiten und Trennschichten, aggressiven Medien bis hin zu hygienischen Anforderungen ab und entspricht dem Sicherheitsstandard von SIL2. Sitrans LG240 wurde speziell für den Einsatz in der pharmazeutischen und Nahrungs- und Getränkeindustrie für hygienische Anforderungen entwickelt und besitzt die hierfür notwendigen Zertifikate wie EHEDG, FDA und 3A. Für die große Bandbreite der Füllstandmessung von Flüssigkeiten etwa bei der Wasseraufbereitung ist Sitrans LG250 ausgelegt. Die Gerätevariante Sitrans LG260 ist für die präzise Messung von Schüttgütern, Granulaten und Pulvern geeignet und erfasst zuverlässig Füllstände auch unter extremen Staubbelastungen. In besonders rauen Umgebungen mit Hochtemperaturen bis zu 450 Grad Celsius (842 F) oder hohen Drücken bis zu 400 bar (5800 psig) wie in der chemischen und petrochemischen Industrie eignet sich vor allem Sitrans LG270. Die hochfrequenten Radarimpulse der Sitrans LG-Geräte werden entlang einer Messsonde wie Stab oder Seil geführt. Dieses Messverfahren erzielt selbst in Applikationen mit korrosiven Dämpfen, Schaum, stark bewegten Oberflächen und/oder Flüssigkeiten mit hoher Viskosität, Tiefstand und schwankender Dielektrizitätszahl oder Dichte eine hohe Messgenauigkeit von bis zu zwei Millimetern (2 mm / 0.08 inch). Vorkonfigurierte Geräteoptionen, unter anderem kundenspezifische Gehäusewerkstoffe, Prozessanbindungen, Zulassungen und Kommunikationsoptionen, erleichtern die Installation. Alle Sitrans LG-Modelle lassen sich mit der benutzerfreundlichen Viertastenprogrammierung direkt am Gerät wie auch mit Siemens Simatic PDM (Process Device Manager) über das HART-Kommunikationsprotokoll konfigurieren und damit einfach, sicher und anwenderfreundlich in Betrieb nehmen. Weitere Informationen zum Thema Sitrans Radar-Füllstandmessumformer unter sitranslg Dynamisches Temperiersystem Grande Fleur erweitert die Unistat-Reihe Der neue Grande Fleur, von Huber Kältemaschinenbau, erweitert die Produktreihe der dynamischen Temperiersysteme. Größer als ein Petite Fleur, jedoch kleiner als ein Unistat Tango, bietet der Grande Fleur Anwendern mehr Leistung zu einem günstigen Preis. Der Grande Fleur gehört, neben dem Petite Fleur, zu den kleinen Tangos, den kleinsten Kälte-Wärmethermostaten der Unistat-Reihe. Wie alle Unistate verfügt auch der Grande Fleur über einzigartige thermodynamische Eigenschaften und ist damit die erste Wahl für Applikationen, bei denen es auf höchste Temperiergeschwindigkeiten und Genauigkeit ankommt. Seine kompakten Abmessungen prädestinieren den Grande Fleur für die hochgenaue Temperierung von Forschungsreaktoren, aber auch für Materialstresstests oder Temperatursimulation. Das Gerät bietet Arbeitstemperaturen von -40 C bis +200 C und eine Kälteleistung von 0,6 kw bei 0 C (bei voller Pumpenleistung gemäß DIN 12876). Der Grande Fleur verfügt über alle großartigen Features der Unistat-Reihe, unter anderem über eine einfache Prozessdatenaufzeichnung, umweltschonendes Kältemittel sowie kürzeste Aufheiz- und Abkühlzeiten. Die regelbare Umwälzpumpe sorgt mit Förderleistungen bis 38 l/min für eine optimale Wärmeübertragung. Glasreaktoren werden mit einem sanften Anlauf und einer optionalen Drucksteuerung vor Beschädigungen geschützt und Viskositätsänderungen im Flüssigkeitskreislauf ausgeglichen. Der Grande Fleur ist mit dem brillanten 5,7 Touchscreen-Regler Pilot ONE ausgestattet und enthält das E- grade Professional. Damit sind alle Funktionen für anspruchsvolle Temperieraufgaben bereits serienmäßig enthalten z.b. TAC Kaskadenregelung, Programmgeber, Grafikanzeige, Kalibrierprogramme sowie USB-, Ethernet- und RS232-Schnittstellen. Der Grande Fleur ist als luft- oder wassergekühlte Variante erhältlich, zudem gibt es eine Version für extern offene Temperieranwendungen. 16 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

17 Ressourceneffizienz und Wirtschaftlichkeit in der Chemie durch systematisches Process Life Cycle-Management 386 Seiten, Weinheim: Wiley-VCH Verlag 2013, Euro 99.- (ISBN ) Der Verbrauch an natürlichen Ressourcen hat eine kritische Grenze erreicht, die drohende Energieknappheit verlangt einen nachhaltigen Umgang mit Energieträgern und Rohstoffen. Auch chemische Unternehmen müssen sich damit auseinandersetzen, wie Ressourcen möglichst sparsam und kostengünstig einzusetzen sind - nicht zuletzt, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Hinsichtlich der Ressourceneffizienz spielen die Entwicklung und Optimierung der Verfahren in der chemischen und pharmazeutischen Industrie eine Schlüsselrolle. Wie man die Ressourceneffizienz messen und steigern und dabei auch noch andere wichtige technische, ökonomische und ökologischen Ziele systematisch berücksichtigen kann, bringt dieses Buch auf den Punkt: Es zeigt die Grundlagen des Process Life Cycle Managements in Verfahrensentwicklung und Produktion bis hin zu Excellence-Projekten, Fallstudien und konkreten Ergebnissen aus der Praxis. Chemieingenieure und Verfahrenstechniker, aber auch Manager und Betriebswirte aus Chemie und Pharmazie sowie Umweltschutzbehörden finden hier Informationen, wie sie bisher nur schwer zugänglich waren. Ein Kapitel mit Definitionen und ein Abkürzungsverzeichnis ergänzen den Überblick. Worthoff, R. Technische Rheologie in Beispielen und Berechnungen 198 Seiten, Weinheim: Wiley-VCH Verlag 2013, Euro 49,90 (ISBN ) In der chemisch-technischen Industrie werden zunehmend Stoffe verarbeitet, die besondere viskoelastische Eigenschaften aufweisen und sich gegenüber normalen Newtonschen Flüssigkeiten außergewöhnlich verhalten. Hierzu gehören u.a. Lösungen und Schmelzen polymerer Medien, hochmolekulare Öle und verschiedene Suspensionen. Diese Substanzen stellen oft eine Herausforderung für die Förderung und Verarbeitung in Apparaten und Anlagen dar. Mit diesem Praktikerbuch gibt Rüdiger Worthoff dem Leser ein Werkzeug an die Hand, das es ihm ermöglicht, das Stoffverhalten in der Praxis mittels mathematischer Berechnungen einzuschätzen. Nach einer kurzen Einführung der theoretischen Grundlagen werden anhand von konkreten Fragen und Antworten die Probleme der modernen technischen Rheologie und deren Berechenbarkeit erörtert. Das Kapitel Rheometrie behandelt die Messtechniken und Bestimmung rheologischer Parameter. Die anderen Kapitel widmen sich den Strömungen in verschiedenen Geometrien. Die Vorstellung thermischer Effekte und Wärmeübertragungsprozesse in der Rheologie runden den Inhalt ab. Ein Glossar am Buchende sowie Verständnisfragen und Lösungen zu jedem Kapitel helfen das Gelernte zu vertiefen. Bringt jeden zum Staunen... labor+betrieb Klein und leistungsstark Petite Fleur der kleine Tango Arbeitstemperaturen: -40 C bis +200 C Absolut kompakt: 260 x 450 x 504 mm Leistungsstarke Thermodynamik Hohe Kälteleistung nach DIN Brillanter 5,7 Touchscreen-Regler Ethernet, RS232 und USB-Schnittstellen Natürliches Kältemittel Propan R C Der Umwälzthermostat Petite Fleur ist das kleinste dynamische Temperiersystem der Unistat-Reihe. Mit einer Breite von nur 260 mm eignet er sich bestens für den Einsatz in Laborabzügen. Der Petite Fleur ist damit prädestiniert für die Temperierung von Forschungsreaktoren. Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH Werner-von-Siemens-Straße Offenburg Telefon +49 (0) Österreichische Chemie Zeitschrift 2/

18 betriebstechnik Anlage für Mehrfachbefüllung in Betrieb genommen Der Spezialist für Schüttgutprozesse, die J. Engelsmann AG, hat eine hochautomatisierte Turnkey-Anlage für die Mehrfachabfüllung von verkaufsfertigem Kunststoffgranulat erfolgreich in Betrieb genommen. Mit geringem Personaleinsatz ermöglicht die Anlage eine Klassiersiebung mit nachgelagerter Abfüllung der Gutware in bis zu fünf Fässern oder wahlweise in Big Bags auf engstem Raum. Da die Endkunden des Engelsmann-Auftraggebers je nach Bedarf mit Big Bags oder Fässern beliefert werden, verfügt die Abfüllanlage über eine universelle Andockstation für die gleichzeitige Befüllung von vier oder fünf Fässern auf einer Palette sowie für die Einzelabfüllung von Big Bags. Für die Siebaufgabe ist eine Langhubsiebmaschine des Typs Freischwinger integriert, die zur Grob- und Feinabsiebung des kugelförmigen oder extrudierten Granulat-Produkts dient. Das ausgesiebte Fein und Überkorn wird über Fallrohre in voneinander getrennte Fässer geleitet und nicht weiter verwendet. Ein Füllstandsmelder signalisiert rechtzeitig, wenn ein Fass vollständig befüllt ist. Ein doppelter Drehantrieb ermöglicht es, vier oder fünf Fässer stehend auf einer Palette gleichzeitig abzufüllen. Die 8,60 Meter lange, 3,60 Meter breite und 5,60 Meter hohe Anlage ist optimal den gegebenen Raumverhältnissen vor Ort angepasst. Durch eine leicht bedienbare Steuerungseinheit (SPS S7) und den hohen Automatisierungsgrad kann die komplette Anlage von nur einer Person bedient werden. Mineralisolierte Thermoelemente im Online-Shop... und 10% Online-Rabatt erhalten Die englische Labfacility Ltd. seit 40 Jahren europaweit bedeutender Hersteller von Temperaturmessgeräten und -ausrüstung bietet ein breites Spektrum von mineralisolierten Thermoelementen in ihrem Portfolio an. Eine Vielzahl von Standardkonfigurationen wird in allen gängigen Typen J, K, T, E und N angeboten. Hierbei sind mehr als 300 Produktlinien ab Lager lieferbar. Die mineralisolierten Thermoelemente werden in den Durchmessern 0,5mm, 1,0mm, 1,5mm, 3,0mm und 6,0mm angeboten und decken somit einen weiten Einsatzbereich ab. Ebenso sind mineralisolierte Platin-Widerstands-Sensoren verfügbar. Die dünnen, 0,5mm starken Thermoelemente mit ihrer geringen thermischen Masse verbinden eine schnelle Ansprechzeit mit einem möglichst kleinen äußeren Einfluss auf den Prozess. Alle Thermoelemente sind hinsichtlich Farbkodierung und Toleranzen nach der IEC ausgeführt. All diese Thermoelemente sind nun auch im neu eingerichteten Online- Shop von Labfacility zu bestellen. Zur Einrichtung des neuen Shops gewährt der Hersteller bis einen Rabatt von 10% auf alle Online-Preise bei Bestellungen über den Shop. Hierbei sollte der Rabattcodes GER1213 verwendet werden. Neue selbstjustierende Schutzbrille von 3M One Size fits all: Diesen Spruch lässt das Multi-Technologieunternehmen 3M mit der neuen selbstjustierenden Arbeitsschutzbrille 3M Secure- Fit wahr werden. Ausgeklügelte 3M-Technik ermöglicht die Anpassung der Brille an nahezu alle Gesichtszüge und Kopfformen und das bei höchstmöglichem Schutz. Ab sofort ist SecureFit auch in Österreich erhältlich. Gustostück der 3M SecureFit Augenschutzbrille ist die neuartige, patentierte 3M Bügeldruckverteilungstechnologie. Sie kommt gänzlich ohne bewegliche Teile aus und erlaubt es den Brillenbügeln, sich den Gesichtszügen und der Kopfgröße des Trägers optimal anzupassen. Dabei glänzt 3M SecureFit durch eine hervorragende Passform, ebenso, wie durch modisches und modernes Design, ohne den Schutz - im wahrsten Sinne des Wortes - aus den Augen zu verlieren. Hinter der einzigartigen Bügelkonstruktion steckt jahrelange Forschungsarbeit seitens 3M. Dafür wurden weltweit Unterschiede bei Kopfformen und -größen untersucht und mit Hilfe von digitalen Modellen über 600 Berührungspunkte am Kopf ermittelt. Damit konnte erreicht werden, dass Gesichtsgrößenunterschiede obsolet wirken und SecureFit bei jedermann optimal sitzt. 18 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

19 betriebstechnik Analytik Jena AG: multi EA 5000 Chlorbestimmung in petrochemischen Matrices Präzise Dosierung für vollautomatische Bilder CMC-Messungen Die KRÜSS GmbH hat auf der analytica 2014 den Micro Dispenser, eine Dosiereinheit für die vollautomatische Messung der kritischen Mizellbildungskonzentration (CMC), vorgestellt. Der Hamburger Hersteller für Messinstrumente hat den Micro Dispenser speziell für CMC Messungen mit dem Force Tensiometer K100 entwickelt, das seit einiger Zeit im Markt etabliert ist. Zwei kombinierte Micro- Dispenser-Einheiten erstellen dabei softwaregesteuert die gesamte Konzentrationsreihe für das untersuchte Tensid direkt im Messgefäß des Tensiometers. Das K100 misst die Oberflächenspannung jeweils zwischen den Dosierschritten vollautomatisch mit der Ring-, Platten- oder Stabmethode. Aus dem offenen Meer gefördertes Öl enthält wesentliche Anteile von Chlor, das den Öltransport und die Raffination negativ beeinflussen kann. Um den Chlorgehalt zu bestimmen, wird die Hochtemperaturverbrennung kombiniert mit anschließender coulometrischer Titration eingesetzt. Bei dieser Methode besteht matrixbedingt vor allem bei komplexen Proben das Risiko einer unvollständigen Verbrennung. Mithilfe der intelligenten Flammensensor-Technik des multi EA 5000 wird der Verbrennungsprozess vollautomatisch an Probentyp und -menge angepasst. Das führt zu vollständigem Probenaufschluss, geringer Streuung, reduzierten Wiederholungsmessungen und deutlich vermindertem Wartungsaufwand. So ist der multi EA 5000 hier doppelt so schnell wie herkömmliche Systeme, ermöglicht eine matrixunabhängige Kalibrierung, ohne dass Vorkenntnisse zum Verbrennungsverhalten der Probe für die automatische Analyse notwendig sind. Flammensensor-Technologie Ihre Vorteile im Überblick: Eine Methode für Probenmatrices gleichen Aggregatzustands Matrixabhängige Anpassung von Prozessparametern ist überflüssig Keine Vorkenntnisse zum Verbrennungsverhalten der Proben notwendig Durch das softwaregesteuerte Zudosieren und anschließende Absaugen des zugeführten Volumens zwischen den Messungen können sehr viele Konzentrationen ohne Begrenzung durch die Gefäßgröße vermessen werden. Die dadurch mögliche Verdünnung um mehrere Größenordnungen gewährleistet eine zuverlässige Erfassung des Konzentrationsbereiches, in dem die CMC liegt. Da auch die Messwertdichte sehr groß gewählt werden kann, wird die CMC bei Bedarf auf der Grundlage von vielen Messwerten und daher mit hoher Präzision bestimmt. Dazu trägt auch das sehr genau dosierte Volumen beim Micro Dispenser bei, durch das der systematische Messfehler auch bei sehr großen Konzentrationsreihen gering ist. Ein CAE-System für alle E- und EMSR-technischen Aufgaben in der Verfahrens-, Elektro- und Automatisierungstechnik Keine zeitraubende Methodenentwicklung Einzigartig hohe Probenmengen Garantiert quantitativer Probenaufschluss, nie mehr Systemverrußungen Verbesserte Präzision durch vollständige Oxidation Minimierte Matrixeffekte Deutlich verminderter Wartungsaufwand Force Tensiometer K100 mit Micro Dispensern (Datei: K100 with Micro Disp Pressekontakt KRÜSS GmbH Borsteler Chaussee Hamburg Tel Stand A0718 free download: Österreichische Chemie Zeitschrift 2/

20 aktuell Zuverlässige Analysen, effizient und ressourcenschonend - unsere Kompetenz für Ihre Leistungssteigerung. AIR LIQUIDE ist Ihr Partner für den Analyse- und Laborbereich. Ob Standardverfahren oder individuelle Anwendung, wir helfen Ihnen bei der Auswahl des richtigen Gases und des richtigen Equipments für eine Vielzahl an Analysemethoden und -geräten. Unser SMARTOP TM - Ventil setzt dabei neue Maßstäbe: Gaszufuhr ein- und ausschalten per Hebel, den Inhalt immer im Blick, größte Effizienz beim Verbrauch. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne! AIR LIQUIDE AUSTRIA GmbH Sendnergasse 30 l 2320 Schwechat Kundenservicecenter: Tel.: Feststoffanalytik von der Laborprobe zum Analysenergebnis Das einzige Seminar, das die komplette Elementanalyse abdeckt im Mai 2014 wieder in Österreich! Kundenproben werden live vor Ort bearbeitet Viele Hersteller von Labor- und Analysegeräten bieten Seminare an, bei denen sie sich darauf beschränken, Vorträge über einen ganz bestimmten Anwendungsbereich zu halten, in dem diese Geräte eingesetzt werden. Vor 11 Jahren kam den Firmen RETSCH GmbH und CEM GmbH die Idee, dass es für die Anwender doch viel interessanter wäre, das komplette Spektrum der Probenvorbereitung und Analytik in einem Seminar zu erfahren. Aus dieser Idee heraus entstand die sehr erfolgreiche Seminarreihe Feststoffanalytik von der Laborprobe bis zum Analysenergebnis. Da die Firma Retsch mit Labormühlen und -brechern und die Firma CEM mit Mikrowellenaufschlussgeräten beide nur den Teil der Probenvorbereitung abdecken, holte man sich als Partner für den analytischen Teil die Agilent Technologies GmbH & Co KG ins Boot. Das besondere an dieser neuen Seminarreihe war aber nicht nur das breite Themenspektrum, sondern vor allem auch der Praxisteil, bei dem die Teilnehmer ihre eigenen Proben live vor Ort zerkleinern, aufschließen und analysieren lassen können. Die Seminarreihe wird bis heute an verschiedenen Standorten in Deutschland abgehalten und hatte 2010 seine Premiere in Österreich. Die Seminare waren von Anfang an ein voller Erfolg. Die Veranstalter haben mittlerweile viel Erfahrung zum Probenspektrum gesammelt. Die Seminargäste bringen z. B. Elektroschrott und Elektronikbauteile, Lebensmittel und Bedarfsgegenstände, Futtermittel, Sedimente, Filter, Aschen und Boden, Kunststoffe und Abfälle, Mineralien und neue Werkstoffe und vieles mehr zum Seminar mit. Die Anwendungsspezialisten der Firma Retsch haben ein ganzes Portfolio von unterschiedlichen Mühlen zum Vorzerkleinerung und zur Endvermahlung im Labor vorbereitet. Die Kundenproben werden im Rahmen des Praktikums live bearbeitet und daraus gewonnenen Pulver werden anschliessend von den CEM Anwendungsspezialisten weiter bearbeitet. Hier werden von CEM unterschiedliche Mikrowellen-Aufschlussgeräte eingesetzt, die in extrem kurzer Zeit live die Proben aufschliessen. Die daraus gewonnene Lösung wird mit dem mobilen Mikrowellen-Plasma (MP-AES) von Agilent live zusammen mit den Kunden vermessen. Im Mai 2014 wird das Seminar im fünften Jahr nacheinander in Österreich veranstaltet. Termine 2014: Dienstag, 13. Mai 2014 Wien, Ages Mittwoch, 14. Mai 2014 Wien, Ages Donnerstag, 15. Mai 2014 Graz, Chemieschule in Puntigam 20 Österreichische Chemie Zeitschrift 2/2014

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