CAREER CALLING 14. Die Karrieremesse der WU, TU Wien und BOKU Donnerstag, Messe Wien Eine Veranstaltung des

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1 CAREER CALLING 14 Die Karrieremesse der WU, TU Wien und BOKU Donnerstag, Messe Wien Eine Veranstaltung des

2 Menschen, dieinspirieren. Projekte, diebegeistern. Chancen, die Sie weiterbringen. PwC Österreich ist mit rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 8Standorten eines der größten Prüfungs- und Beratungsunternehmen des Landes. Global bieten wir als internationales Netzwerk in 157 Ländern Beratungsleistungen inden Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Besuchen Sie uns am Messestand Nr.102 der Career Calling Informationen zu PwC und unseren offenen Positionen finden Sie unter Zertifikat seit 2010 PwC bezeichnet das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere seiner Mitgliedsfirmen. Jedes Mitglied dieses Netzwerks ist ein selbstständiges Rechtssubjekt. Weitere Informationen finden Sie unter

3 Foto: ZBP/Jürgen Pletterbauer Drei Gründe für einen Besuch der Career Calling 14 Es ist November. Career Calling Zeit! Ganz gleich, ob noch mitten im Studium, kurz vor Studienabschluss oder bereits in den ersten Berufsjahren auf Sie als Besucher/in warten am 20. November konkrete Karrierechancen, einen ganzen Tag lang, in der Messe Wien. Denn dafür steht die Career Calling! Jobs Auf der beliebten Jobwall werden Sie auch heuer wieder hunderte Stellenangebote gezielt für Wirtschafts-, Technik- und Naturwissenschaftsabsolvent/inn/en finden. Und nur solche! Dermaßen gebündelt finden Sie das sonst nirgends. Wir halten das Rahmenprogramm mit konzentrierten Bewerbungsberatungen und hochkarätigen Podiumsdiskussionen bewusst schlank, individuelle Gespräche mit Arbeitgebern direkt am Messetand stehen im Mittelpunkt. Hier geht s um Jobs. Dafür steht die Career Calling! 130 Arbeitgeber Wir stellen unseren Messebesucher/inne/n eine stattliche Mischung an Arbeitgebern vor. Von den Big Four über klassische Markenartikler bis zu NPOs und Universitäten können Sie Organisationen der verschiedensten Branchen kennenlernen. Bestimmt gibt es Unternehmen oder Institutionen, an die Sie im ersten Moment gar nicht gedacht hatten. Auch dafür steht die Career Calling! Persönlichkeit Ihre Ursula Axmann und Heike Schreiner Persönlicher ist durch nichts zu ersetzen: Papier ist geduldig, Informationen aus dem Netz sind eine sinnvolle Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess, aber nur im persönlichen Gespräch kann erkannt werden, ob ein Unternehmen wirklich zu einem selbst passt. Was wollten Sie schon immer über konkrete Unternehmen wissen? Fragen Sie einfach! Die Career Calling gibt Ihnen die Chance, noch vor einem Bewerbungsgespräch entscheidende Informationen von Unternehmensvertreter/inne/n zu holen und ein Bauchgefühl für einen möglichen Arbeitgeber zu bekommen. Denn genau dafür steht die Career Calling! Nützen Sie Österreichs größte Karrieremesse für Ihre Jobsuche und Ihren nächsten Karriereschritt! Nützen Sie den persönlichen zu 130 Arbeitgebern! Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messetag. Geschäftsführerinnen des WU ZBP Career Center Inhalt 4 5 Geleitworte der Rektor/inn/en 6 7 Was man gerne macht, macht man auch gut Die Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess 8 9 Auf einen Blick Bewerbungsunterlagen im Fokus How to Dress 12 5 Wege nach dem Bachelor Bachelor und der Arbeitsmarkt Partner der Career Calling Vorstellung der Einstiegsmöglichkeiten Unternehmen am Podium Spitzenmanager/innen im Talk 18 Nachgefragt Das bieten die Unternehmen der Career Calling 19 Rahmenprogramm Zeit zum Informieren und Durchatmen Messeplan Überblick über die ausstellenden Unternehmen Selbstsicher Erfolgreiche Gespräche auf Österreichs größter Karrieremesse Facettenreich Der erfolgreiche Einstieg ins Berufsleben 36 Going Social Die Leiterinnen der Career Center im Gespräch 37 Was Career Center bieten 38 Career Center stellen sich vor WU ZBP Career Center Alumnidachverband der Universität für Bodenkultur TU Career Center Impressum und Offenlegung CAREER CALLING erscheint als Promotionbeilage zur Tageszeitung DER STANDARD in Kooperation mit dem WU ZBP Career Center; Eigentümerin (100 %) / Medieninhaberin, Verlagsort und Verwaltungsadresse: Standard Verlagsgesellschaft m.b.h., 1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 13; Offenlegung gem. 25 Abs. 2 und 3 MedienG siehe: Hersteller, Herstellungs- und Erscheinungsort: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.h., Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten; Koordination, Layout, Produktion: Gerda Lasser, Tanja Guttmann; Bildbearbeitung: Lukas Friesenbichler; Cover: Plutonika Design OG; Text: Brigitte Kuchenbecker, WU ZBP Career Center, Welthandelsplatz 1, Gebäude LC, 1020 Wien, Telefon: +43 (0)1/ ; Projektverantwortung: Rainer Wimmer, Vordere Zollamtsstraße 13, 1030 Wien, Telefon: +43 (0)1/ ; Projektbetreuung: Alexandra Sieber, Telefon: +43 (0)1/ Bei der gesamten Beilage handelt es sich um eine entgeltliche Einschaltung im Sinne des Mediengesetzes.

4 4 Geleitworte der Rektor/inn/en Das Dreieck des Wissens In laufenden Diskussionen um Reformprozesse und Strukturwandel sind Impulse aus den Universitäten notwendig, um den gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Das gilt auch für technische Universitäten sowie deren Forschende und Absolvent/inn/en, die wesentlich zum Wissens- und Technologietransfer in die Gesellschaft und die Wirtschaft beitragen. Damit leistet die TU Wien einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und der Innovationskraft des Forschungsstandortes Österreich. Lehre, Forschung und Innovation das knowledge triangle war bereits strategisches Ziel im 19. Jahrhundert. Noch heute deutlich an der Fassade sichtbar, postulierte Franz I. die Aufgabe für das 1815 gegründete k.k. polytechnische Institut mit der Pflege, Erweiterung, Veredlung des Gewerbsfleißes, der Bürgerkünste, des Handels. Der Wandel der TU Wien zur heute größten technisch-naturwissenschaftlichen Forschungsund Lehreinrichtung dieses Landes zeigt eindrucksvoll, wie Inspiration und Fortschritt als Triebfedern fungieren. Europas Volkswirtschaften haben sich mit der Industrialisierung weiterentwickelt. Die Hochschulentwicklung der letzten Jahre war geprägt durch die Implementierung des Universitätsgesetzes 2002 und der Bologna-Struktur. Foto: WU Beruflicher Erfolg durch Wissen, Neugier und soziale Kompetenz! Am 20. November findet die größte Karrieremesse Österreichs statt, zu der ich Sie recht herzlich einlade. Gemeinsam mit der TU Wien und der BOKU organisiert die WU jedes Jahr die Career Calling die Karrieremesse der WU, TU Wien und BOKU, bei der zahlreiche attraktive Arbeitgeber/innen ihr Portfolio und ihre Jobangebote präsentieren. Bei vielen Unternehmen sind WU-Absolvent/inn/en ganz besonders willkommen. Denn die WU stattet ihre Absolvent/inn/en und Studierenden mit dem notwendigen Handwerkszeug, aber auch mit den Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften aus und bereitet sie auf diese Art und Weise bestmöglich auf das spätere Berufsleben vor. Wo auch immer ihr beruflicher Weg unsere WU-Absolvent/inn/en hinführen mag, das Wissen und die Fähigkeiten, die sie sich an der WU angeeignet haben, werden sie dabei stets begleiten. Dass die WU ihre Studierenden ausgesprochen gut für die Herausforderungen des Arbeitslebens ausbildet, belegt die erfreuliche Tatsache, dass unsere Absolvent/inn/en in sehr unterschiedlichen Branchen und Wirtschaftszweigen zu finden sind. Untersuchungen zeigen, dass WU-Absolvent/inn/en schnell und relativ einfach einen guten Job finden. Im Median schreiben sie sieben Bewerbungen und werden danach zu drei Vorstellungsgesprächen eingeladen, es folgt die Einladung zum Assessment Center. Daraus wiederum ergeben sich zwei Stellenangebote eine äußerst erfreuliche Entwicklung. Für eine erfolgreiche Karriere bedarf es neben einer fundierten Ausbildung aber auch vieler weiterer Zutaten: Einsatz, Mobilität und die Bereitschaft und Freude, immer wieder Neues lernen zu wollen und stets neugierig zu bleiben. Nicht zu vergessen sind ganz essenzielle Eigenschaften oder Werte, wie soziale Kompetenz und ein Verantwortungsgefühl gegenüber der Gesellschaft. Gerade diese Werte, die in einer zunehmend diversen Arbeitskultur hoch geschätzt werden, stehen auch an der WU im Vordergrund und werden bereits in unseren Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums vermittelt. Die WU legt zudem auch großen Wert auf Internationalität. Auslandserfahrung und Fremdsprachenkenntnisse werden auch von Unternehmen zunehmend erwartet und geschätzt. Der Anteil internationaler Studierender beläuft sich auf der WU auf 28 Prozent aus über 112 Nationen. Die WU hat rund 230 internationale Partneruniversitäten in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien/Neuseeland. Sehr viele WU-Studierende nehmen die Möglichkeit wahr, ins Ausland zu gehen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Alleine im vergangenen Studienjahr haben rund Studierende für ein Semester an einer der Partneruniversitäten studiert, neue Sprachen gelernt und ihre interkulturellen Fähigkeiten erweitert. Beste Voraussetzungen für das Arbeitsleben und internationalen beruflichen Erfolg! Die TU Wien erkannte bereits frühzeitig die Chance im Bologna-Prozess, die in der Verbesserung der Qualität der Studienangebote im Rahmen der Weiterentwicklung des europäischen Hochschulraums liegt. An der TU Wien stellen Forschung und Lehre eine Einheit dar. Neben dem Anspruch Wissenschaftliche Exzellenz entwickeln, lautet der Zusatz im Mission Statement Umfassende Kompetenz vermitteln : Exzellente Lehre setzt hervorragende Forschung voraus. Nur von Forschungspersönlichkeiten können die Studierenden an den höchsten Stand von Technik und Wissenschaft herangeführt werden, d.h. die Qualität der Lehre definiert sich ausschließlich durch die Inhalte. Liegt es doch im ureigenen Interesse der TU Wien, die Qualität der Ausbildung sicherzustellen, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Absolvent/inn/en auf dem internationalen Arbeitsmarkt zu stärken. Mit ihrem Lehrangebot verfolgt die TU zwei Ziele: Zum einen geht es um fachliches Wissen und Fertigkeiten. Da dieses fachliche Wissen in immer stärkerem Maße in komplexen gesellschaftlichen Prozessen wirksam werden muss, werden zum anderen auch kommunikative und soziale Kompetenzen gefördert. Die Kombination der auf Basis dieser Ausbildungsziele entwickelten Persönlichkeitsressourcen wird nicht nur am Arbeitsmarkt gefordert, sondern dient auch der nachhaltigen Konkurrenzfähigkeit unserer Absolvent/inn/en. Um dem schnellen Wachstum an fachlichem Wissen in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern gerecht zu werden, wird in den Studien neben einer soliden Grundlagenausbildung auch die Fähigkeit zum eigenständigen Wissenserwerb vermittelt. Dazu bietet die TU Wien ihren Absolvent/inn/en auch breit gestreute Weiterbildungsmöglichkeiten an. In diesem Sinne sollen Studierende und Forscher/innen an der TU Wien weiterhin Wissen generieren, sammeln, es vermehren, weitergeben und damit Wachstum und Fortschritt vorantreiben. Talentierte und engagierte Studierende sollen jede Chance nutzen, Unternehmen kennenzulernen, um ihre berufliche Zukunft zu gestalten. Nach Ebner-Eschenbach gibt es für das Können nur einen Beweis: das Tun und dabei geht es um den Erwerb von Schlüsselqualifikationen, die über das Studium hinausgehen. Spitzenkräfte benötigen fachliche und soziale Kompetenz sowie Flexibilität, Internationalität und den Drang zur Entfaltung. Für die TU ist es ein enormer Gewinn, ihre Absolvent/inn/en als Mitarbeiter/innen in renommierten Unternehmen als Partner/in zur Seite zu haben und die gute Zusammenarbeit zum Vorteil aller Mitwirkenden weiter auszubauen. Sabine Seidler Rektorin der TU Wien Ich wünsche Ihnen einen spannenden Besuch der Career Calling. Nutzen Sie die Chance, sich nach passenden Jobangeboten umzusehen und knüpfen Sie persönliche e mit potentiellen Arbeitgeber/inne/n. Hierzu ein kleiner Tipp meinerseits: Nehmen Sie auf jeden Fall Visitkarten Ihrer Gesprächspartner/innen mit und notieren Sie sich kurze Eckpunkte zu den einzelnen Konversationen. Bedanken Sie sich nach der Messe per für das individuelle Gespräch und schicken Sie Ihren Lebenslauf inklusive Motivationsschreiben an Ihre potentiellen zukünftigen Arbeitgeber/innen sofern Sie diese Unterlagen bei der Messe noch nicht persönlich abgegeben haben. Aktuelle Informationen zur Career Calling Messe finden Sie auch auf und auf Facebook. Christoph Badelt Rektor der WU Foto: Raimund Appel

5 Das VERBUND-Frauenstipendium ermöglicht mir durch die fi nanzielle Unterstützung zielgerichtete Persönlichkeitsentwicklung. Foto: BOKU Bildung für s Leben Die großen wirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Veränderungen, die wir derzeit erleben, verlangen bereits jetzt eine hohe Flexibilität von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Dieses Erfordernis wird in der Zukunft noch wichtiger werden. Klassische Berufsbilder verschwinden teilweise, neue kommen dazu. Für die Absolvent/inn/en der tertiären Bildungseinrichtungen macht dies notwendig, neben Methoden-Know-how vor allem auch ein Systemverständnis zu erwerben. Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) betreibt seit ihrer Gründung Systemwissenschaften, die landwirtschaftlichen Studien waren dabei die ersten. Die Kombination solider wissenschaftlicher Grundlagen und das Drei-Säulenmodell, also die ausgewogene Vermittlung von naturwissenschaftlichen, technischen und sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten sind dabei wesentliche Voraussetzung. Julia Linert, BSc-Stipendiatin Folgen Sie Julia Linert, BSc-Stipendiatin von VERBUND, und lernen Sie ihren Werdegang kennen via QR-Code, direkt auf derstandard.at/ke1435 oder Sichtlich sind die BOKU-Absolvent/inn/en für den Arbeitsmarkt mit ihrem Background gut gerüstet. Die aktuelle Absolvent/inn/enbefragung und Auswertungen der Statistik Austria zu Karriereverläufen von BOKU-Absolvent/inn/en zeigen, dass diese sehr rasch eine Anstellung bekommen. Nach sechs Monaten sind mehr als 95 Prozent bereits beschäftigt, nach 1,5 bis 2 Jahren haben 85 Prozent eine Vollzeitanstellung. Nach Meinung der Absolvent/inn/en passen die erworbenen Fähigkeiten mit den im Beruf geforderten gut zusammen. Mehr als 85 Prozent der Absolvent/inn/en würden wieder an der BOKU studieren, wenn sie jetzt entscheiden könnten. Eine im Juni durchgeführte Meinungsumfrage des Market-Institutes unter Meinungsführer/inne/n ergab, dass die BOKU als innovative Universität gesehen wird, deren Absolvent/inn/en gefragt sind. Die Karrierechancen der BOKU-Absolvent/inn/en sind nach den Zahlen der BOKU alumni Jobbörse in den letzten fünf Jahren trotz ungünstiger Konjunktur etwa gleich geblieben, die Anzahl der offenen Studierendenjobs ist stark steigend. Mittel- bis längerfristig ist von einer zumindest gleichbleibend bis steigenden Attraktivität der BOKU-Alumni für den Arbeitsmarkt auszugehen. Gehen wir davon aus, dass der Trend weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Rohstoffen und Energie anhält, also die nachhaltige ökologische Intensivierung der Primärproduktion und alle Facetten der Bioökonomie immer wichtiger werden, dann ist dies auch die große Zukunftschance für BOKU-Absolvent/inn/en. Nachhaltige Raumentwicklung, Lebensmittelsicherheit, Naturgefahren oder die Sicherstellung einer hoch qualitativen Wasserversorgung sind weitere wichtige Bereiche. Um erfolgreich sein zu können ist es essenziell, das Gesamte zu sehen, Zusammenhänge zu erkennen, die Fragen der Nachhaltigkeit mitzudenken und sowohl im naturwissenschaftlichen und technischen als auch im ökonomischen und sozialwissenschaftlichen Bereich gleichermaßen gute Kenntnisse mitzubringen. Fremdsprachenkenntnisse und vor allem auch interkulturelles Wissen sind für Arbeitgeber von großem Interesse. Auslandsaufenthalte während des Studiums, die ja durch unterschiedliche Programme gefördert bzw. innerhalb der internationalen Masterprogramme der BOKU angeboten werden, sollten intensiv genutzt werden und erhöhen sicher die Chancen am Arbeitsmarkt. Die Career Calling ist die größte Karrieremesse Österreichs, die von der WU, der TU Wien und der BOKU organisiert wird. Zahlreiche hochattraktive Arbeitgeber nehmen an der Messe teil. Persönlich lade ich die BOKU-Studierenden ein, dieses tolle Angebot zu nutzen und sich vor Ort von den Chancen des einschlägigen Arbeitsmarktes zu überzeugen, aber vor allem auch ein Feedback zu holen, welche konkreten Erwartungen an zukünftige Absolvent/inn/en gestellt werden. Gerade diese Informationen können die Planung der noch verbleibenden Semester bis zum Abschluss des Studiums erleichtern. Ich habe die ERSTE Wahl. Martin H. Gerzabek Rektor der BOKU Eine Veranstaltung des

6 6 Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess WAS MAN GERNE MACHT, MACHT MAN AUCH GUT Die Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess Auch ein Bewerbungsprozess will strukturiert sein. Denn zielloses und unsystematisches Aussenden von Bewerbungsunterlagen hat noch selten zum Erfolg geführt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, suchen Unternehmen doch Bewerber/innen, die reflektiert ihre Stärken und auch Schwächen kennen. Bewerber/innen, die wissen, was sie in ihrer Laufbahn erreichen wollen. Denn diese Personen führen die ihnen zugeteilten Aufgaben mit Motivation und Können aus. Denn das, was man gerne macht, macht man bekanntlich auch gut. Und was man gut macht, macht man auch gerne. Überlegung 1: Die passende Aufgabe Marketing, Controlling, HR, Logistik Funktionsbereiche gibt es viele. Welcher der passende ist, ergibt sich zumeist aus Ausbildung, Interessen und Vorlieben. Zu Überlegen ist, in welchen Tätigkeiten man intrinsische Motivation und Erfüllung aus der Aufgabe selbst findet. Fragen zur Selbsteinschätzung: Welche Tätigkeiten machen mir Spaß? Arbeite ich gerne im Team oder lieber alleine? Welche Fächer sind mir während meines Studiums leicht gefallen? Überlegung 2: KMU oder Konzern? Großbetrieb und KMU sind zwei völlig unterschiedliche Lebenswelten, Karrierechancen bieten beide. Zu überlegen ist, in welcher Arbeitsumgebung man seine Potentiale verwirklichen kann und will. Fragen zur Selbsteinschätzung: Wie wichtig ist mir die Reputation des Unternehmens? In welcher Phase soll sich das Unternehmen befinden (Start-up, Marktführer)? Wie wichtig sind für mich der Bekanntheitsgrad und das Image eines Unternehmens? Welche Karrierechancen möchte ich (unternehmensintern) in den nächsten drei bis fünf Jahren haben? Welche Unternehmenskultur und welches Betriebsklima wünsche ich mir? Überlegung 3: Branche ist nicht gleich Branche Das Wiedererkennen persönlicher Werte und Einstellungen im Berufsleben gilt als absolut motivierendes und sinnstiftendes Element. Zu Überlegen ist, mit welchen Branchen man sich identifiziert, für welche Produkte man sich begeistert. Fragen zur Selbsteinschätzung: Welche Produkte/Dienstleistungen interessieren mich? Wie wichtig ist mir ein konstantes, wie wichtig ein dynamisches Umfeld? Welchen Stellenwert hat die Work-Life-Balance für mich? Welche Branche kommt meinen Erwartungen entgegen? Überlegung 4: Ab ins Ausland? Die weite Welt ruft. Im zunehmenden Ausmaß unserer globalisierten Welt stehen Karrierewege auch abseits heimischer Grenzen offen. Zu Überlegen ist, wie viel Mobilität man für mögliche kommende Karriereschritte mitbringt. Fragen zur Selbsteinschätzung: Bin ich bereit, für einen Job den Wohnort und das soziale Umfeld zu wechseln? Nehme ich es in Kauf, für den Beruf Freunde und Familie zurückzulassen? Kann ich mir vorstellen, ins Ausland zu ziehen? Welche Destinationen interessieren mich? Warum? Wie viel Reisetätigkeit in einer Position ist für mich stimmig? Selbständig/Team Inland/Ausland Tätigkeit Dynamik/Konstanz Branche Unternehmen Selbstsicher ist SELBST-bewusst Augenscheinlich, dass eine präzise Vorbereitung also ein detailliertes Auseinandersetzen mit sich selbst VOR dem eigentlichen Bewerbungsprozess für Bewerber/innen zum Erreichen größtmöglicher Jobzufriedenheit unabdingbar ist. Je besser angehende Mitarbeiter/innen über sich selbst Bescheid wissen, je genauer sie ihre Talente, Eigenschaften, aber auch Lernpotentiale beschreiben können, je reflektierter sie wissen, was sie wollen und was sie NICHT wollen, umso überzeugender werden sie im Bewerbungsprozess auftreten. Schließlich ist nichts beeindruckender als eine authentische aber auch reflektierte also SELBST-bewusste Einschätzung der eigenen Potentiale. Was will ich? Dabei beginnt man mit der scheinbar so simplen und doch meist komplexen Frage: Was will ich? Denn täglich mit Begeisterung in die Arbeit zu gehen, weil man die Unternehmensziele mit Überzeugung verfolgt, und Aufgaben mit Leidenschaft zu verrichten, schlicht weil sie einem Spaß machen, sind nachvollziehbare Bestrebungen. Das Abstecken der eigenen Wünsche und Bedürfnisse ist eine unbedingte Voraussetzung um fokussiert und dadurch überzeugend in den Bewerbungsprozess zu starten. Reisetätigkeit Entfernung Tipps der Career Center Herauszufinden, was man will, ist oft gar nicht so leicht. Gibt es doch so viele Möglichkeiten. Gerade für Ihren Besuch der Career Calling ist das Kennen Ihrer Motivation für einzelne Unternehmen, Branchen oder Tätigkeiten aber absolut essenziell. Denn nur durch Ihre Selbstreflexion können Sie den Messetag strukturiert und effektiv gestalten und Ihre Bewerbungsenergie konzentriert in die Unternehmen legen, die Sie wirklich ansprechen. Und der Voraufwand der Reflexion lohnt sich: Schließlich ist Begeisterung ansteckend und Fokussiertheit überzeugend. Die Career Center der WU,TU Wien und BOKU unterstützen Sie durch individuelle Beratungen oder Trainings beim Entdecken Ihrer Karriereziele. zbp.at, tucareer.com, alumni.boku.ac.at Start-up Größe KMU/Konzern Profit/NPO Image

7 7 Fotos: ZBP/Cochic Photography Was kann ich? Kaum herausgefunden, was man will, gilt es zu reflektieren, welche Fähigkeiten und Talente man für die gewünschte Tätigkeit bzw. das gewünschte Unternehmen mitbringt. Erklärtes Ziel soll dabei nicht sein, ALLES können zu wollen, sondern vielmehr die eigenen Talente, Kompetenzen und Fähigkeiten sowohl fachlich als auch sozial reflektiert und realistisch einschätzen zu können. Oft mag es zwar so vorkommen, als ob Unternehmen junge Wunderwuzzis suchen, die neben fünf fließend gesprochenen Sprachen bereits zwei Jahre im Ausland waren und zusätzlich durch fundierte Joberfahrung überzeugen. Das ist aber eine Idealvorstellung, die kaum zu erfüllen ist. Unternehmen wissen das! Und der Anspruch von Bewerber/inne/n alles zu können, hält einer Realitätsprüfung nicht stand. Vielmehr sollten Jobsuchende ihre Fähigkeiten kategorisieren können, um im Bewerbungsprozess fundiert zu überzeugen. Dazu gehört auch das Eingestehen von Schwächen und das Erkennen von Entwicklungspotentialen. Und Selbstreflexion an sich ist schon eine Stärke und zeugt von einer gefestigten Persönlichkeit. Überlegung 5: Was wollen Unternehmen? Neben fachlichem Know-how sind insbesondere soziale Kompetenzen in Zeiten von Projektarbeit, Teamkonstellationen und eigenständigem Arbeiten von besonderer Bedeutung. Es gilt zu überlegen, welche der genannten Qualifikationen man bereits erfüllt und bei welchen noch Entwicklungsbedarf besteht. Künftig geforderte Fähigkeiten von Unternehmen unternehmerisches Denken Lösungs-/Zielorientierung Kommunikationsfähigkeit vernetztes Denken und Arbeiten Empathie/Einfühlungsvermögen/soziale Kompetenz Leistungsbereitschaft/Engagement Entscheidungsfreude Kritikfähigkeit/Selbstreflexion Konfliktlösungskompetenz Teamfähigkeit Flexibilität Hands-on-Mentalität Ausdauer/Belastbarkeit Kundenorientierung Selbstmotivation Kreativität/Innovationskraft Networking-Fähigkeit (e knüpfen) Durchsetzungsvermögen analytisches Denken Markt- und Branchenwissen Quelle: Career Monitor 2014 von WU ZBP Career Center und Career % Überlegung 6: Fachliches Know-how Fachliches Wissen wird in der Regel im Zuge des Studiums, bei Praxistätigkeiten oder durch Weiterbildungen erworben. Zu überlegen ist, wo die eigenen Stärken, aber auch Schwächen liegen. Fragen zur Selbsteinschätzung: Welche Schwerpunkte habe ich in meinem Studium gewählt? Welche Praktika habe ich absolviert? Welche Tätigkeiten habe ich dabei ausgeführt? Wo konnte ich Fremdsprachen bisher überall einsetzen? Welche Unterrichtsfächer sind mir in der Schule leichtgefallen? Die Abbildung zeigt anhand von Ausschlusskritieren bei der Besetzung anspruchsvoller Einstiegspositionen die Bedeutung von fachlicher Kompetenz. n=106 Geringe Relevanz Ausschlusskriterium schwache Englischkenntnisse keine Praktika absolviert kein fachspezifisches Studium schlechte Noten in jobrelevanten Fächern keine Berufserfahrung Quelle: Bachelorumfrage 2012, WU ZBP Career Center Ausschlusskriterium Überlegung 7: Soziale Kompetenzen Neben einschlägigem, fachlichem Wissen legen Unternehmen vor allem auch Wert auf persönliche und soziale Kompetenzen. In vielen Fällen geben diese social skills sogar den Ausschlag bei der Entscheidung, wenn sich die fachlichen Qualifikationen der Mitbewerber/innen wenig unterscheiden. Zu überlegen ist, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen einen selbst auszeichnen. Fragen zur Selbsteinschätzung: Welche Rolle nehme ich tendenziell in einem Team ein? Wie gehe ich mit Konflikten um? Wie würde mich mein bester Freund / meine beste Freundin in drei Worten beschreiben? Authentisch und realistisch bleiben Authentizität ist bei der Prüfung der eigenen Kompetenzen und Wünsche das oberste Gebot, ein Verbiegen macht keinen Sinn und wird beim Bewerbungsgespräch oder spätestens (und folgenreicher!) bei den ersten Tagen im neuen Job sichtbar. Nur wenn man eine Position in einem Unternehmen innehat, die man machen KANN und WILL, wird die Karriere zur vollsten Zufriedenheit verlaufen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer/in. Denn das, was man gerne macht, macht man bekanntlich auch gut. Und was man gut macht, macht man auch gerne. ÖBB: Ticket in die Zukunft 469Mio.KundinnenundKundenreisenjährlichumweltfreundlich mit Bahn und Bus. Ebenso befördern wir Güter ökologisch mit der Bahn insgesamt 109 Mio. Tonnen im letzten Jahr. Mit rund engagierten, leistungsstarken und flexiblen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir einer der größten Arbeitgeber des Landes und ein wesentlicher wirtschaftlicher Impulsgeber. Unsere Unternehmenskultur ist geprägt durch Wertschätzung, Chancengleichheit und Begeisterung für das System Bahn. Weiterbildung auf Top-Niveau Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Top- Performance zeigen, bieten wir interessante Karriereperspektiven. High Potentials und High Professionals finden im ÖBB-Konzern anspruchsvolle Jobs in den unterschiedlichen Expertenund Managementpositionen. Wir stehen für Qualitätsstandards auf höchstem Niveau in allen Bereichen des ÖBB-Konzerns dafür investieren wir laufend in Aus- und Weiterbildung. Unser Traineeprogramm ermöglicht Akademikerinnen und Akademikern einen idealen Einstieg in die Welt der ÖBB und eröffnet vielfältige Chancen für spannende Karrierewege. Im Fokus stehen Absolventinnen und Absolventen der unterschiedlichsten Fachbereiche aus Wirtschaft und Technik. Gemeinsam Zukunft gestalten Verantwortungsbewusstsein, Flexibilität und Know-how zeichnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des größten Mobilitätsanbieters des Landes aus. Wer Veränderung als Chance sieht und an der Zukunft der Bahn mit innovativen Lösungen mitgestalten will, ist bei uns richtig. Aktuell stellen wir die Weichen Richtung Zukunft: Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte und lösen Sie Ihr Ticket für die Zukunft! TIPP: Informieren Sie sich auf der Career Calling am 20. November 2014 (Stand 111) bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern näher über unser Unternehmen und die aktuellen Karrieremöglichkeiten! Weitere Informationen finden Sie unter: oebb.at/bb facebook.com/unsereoebb twitter.com/unsereoebb WERBUNG

8 8 Bewerbungsunterlagen AUF EINEN BLICK Die Bewerbungsunterlagen im Fokus Die Bewerbungsunterlagen: das erste, das Unternehmen von Bewerber/inne/n in den Händen halten. Und ihre Bedeutung zeigt sich bereits darin, dass Unternehmen alles, was sie für die Besetzung ausgeschriebener Positionen wissen müssen, diesen Dokumenten entnehmen die einzelnen Stationen des Werdegangs, die Motivation und Begeisterung für Position und Tätigkeitsbereich, etwaige Empfehlungen früherer Arbeitgeber. Eine Vielzahl an Informationen, die im Idealfall systematisch, strukturiert und auf einen Blick erkennbar sind. Denn für eine komplizierte, verschachtelte Darstellung der Vita ist keine Zeit: Zahlreiche Studien belegen, dass Personalentscheider/innen im Schnitt rund fünf Minuten für einen ersten Filter der Unterlagen aufwenden. Fünf Minuten, die über den weiteren Verlauf im Bewerbungsprozess entscheiden eine relativ kurze Zeit für die Darstellung des eigenen Werdegangs. Prägnanz und Klarheit sind unabdingbar, um sich von Mitbewerber/inne/n abzuheben. Drei Richtlinien beim Erstellen der Unterlagen Prägnanz Prägnanz ist essenziell. Es gilt, auf den Punkt zu kommen, Übersicht und Struktur zu schaffen und Prioritäten zu setzen. Der/ Die Personalverantwortliche sollte auf den ersten Blick die für ihn/sie wesentlichen Informationen zur Besetzung der Stelle herausfiltern können. Professionalität Professionalität als Um und Auf einer Bewerbung: Rechtschreib- und Grammatikfehler sind nicht erlaubt und können direkt auf den Absagestapel führen. Auch widersprüchliche Angaben sind kontraproduktiv: Onlineprofil, Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, alle Informationen müssen exakt übereinstimmen. Individualität Kein Leben gleicht dem anderen, kein Lebenslauf ist ident. Die Besonderheiten des eigenen Werdegangs und die Einzigartigkeit der eigenen Person müssen in den Bewerbungsunterlagen fokussiert herausgearbeitet werden. Aber Achtung: Individualität ist NICHT mit Kreativität gleichzusetzen. Obwohl es natürlich Spielraum für besonderes Design oder originelle Aufmachungen gibt, sollte die Gestaltung der Unterlagen zu der Branche, dem Unternehmen, der Position und nicht zuletzt zu einem selbst passen. Der Lebenslauf Der Lebenslauf gilt als das Herzstück einer Bewerbung. Kein Dokument wird in einem Personalsauwahlverfahren so intensiv zu Rate gezogen wie ein Curriculum Vitae oder kurz CV, schließlich listet der Lebenslauf plakativ die fachlichen und sozialen Kompetenzen der Bewerber/innen auf und bietet eine effiziente Vergleichsgrundlage zwischen den Kandidat/inn/en. Im Lebenslauf haben Bewerber/innen die Möglichkeit, ihren Lebensweg und ihre bisherigen Karrierestationen tabellarisch darzustellen im Idealfall in einer chronologisch umgekehrten Reihenfolge, damit die aktuellsten Informationen immer zu Beginn stehen. Personalverantwortliche sollten sofort die für sie wesentlichen Informationen erkennen und herausfiltern können, erklärt Mia Deubner, HR-Consultant im WU ZBP Career Center. In Österreich umfasst der Lebenslauf eines Akademikers / einer Akademikerin im Idealfall nicht mehr als zwei Seiten, allerdings Tipps der Career Center Anders als im englischsprachigen Raum ist in Österreich ein Foto in der Bewerbung absolut essenziell. Achten Sie auf ein kompetentes Auftreten: Bei der Career Calling haben Sie die Möglichkeit, kostenlos ein Bewerbungsfoto bei einem professionellen Fotografen anfertigen zu lassen. sollte er auch nicht viel kürzer gefasst sein. Die Richtlinie, alle Daten auf eine Seite zu fassen, gilt in Österreich nicht. Im Gegenteil: Die einzelnen Positionen sollten sogar stichwortartig beschrieben werden, z. B. durch Tätigkeitsbeschreibung bei den einzelnen Karrierestationen, um ein möglichst klares Bild über das Kompetenzprofil zu transportieren. Je nach Relevanz für die konkrete Bewerbung gilt es die jeweilige Position entweder besonders ausführlich oder nur oberflächlich darzustellen, so Deubner. Folgende Inhalte gehören in den Österreichischen Lebenslauf Persönliche Daten: Name und daten Geburtsdatum Familienstand Nationalität Präsenzdienst Ausbildung: Berufserfahrung: Sprach- und IT-Kenntnisse Studium inkl. Spezialisierungen, Schwerpunkten und Titel der Abschlussarbeit berufsbildende Schulen oder Gymnasien Karrierestationen inkl. kurzer Beschreibung der Tätigkeit Praktika Zusatzqualifikationen: Weiterbildungen soziales Engagement Hobbies Folgende Inhalte gehören NICHT in den Lebenslauf Beruf der Eltern Religionsbekenntnis Volksschule Dos übersichtliche Gestaltung Zeitleiste chronologisch absteigend mehrmonatige Lücken mit Tatsachen füllen (Weltreise, Weiterbildung, Umzug ) Don ts Inhalte doppelt anführen Inhalte auf eine Seite pressen unstrukturierte Gestaltung ulkige -Adressen

9 Fotos: ZBP/Cochic Photography Tipps zur Vorbereitung auf die Career Calling Überzeugen Sie durch gut strukturierte und klare Bewerbungsunterlagen. Insbesondere der Lebenslauf sollte unbedingt aktuell sein und durch Prägnanz überzeugen. Die Career Center der WU, TU Wien und BOKU unterstützen Sie gerne im Vorfeld bei der Optimierung Ihrer Unterlagen. Das Motivationsschreiben Im Gegensatz zum Lebenslauf zeigt das Motivationsschreiben das synonym auch Bewerbungsschreiben genannt wird durch ausformulierte Motive den Konnex zum gewünschten Unternehmen und zur gewünschten Position. Plakativ formulierte Stärken, Interessen und Gemeinsamkeiten schaffen einen Bogen zwischen Inserat und Lebenslauf. In einem gelungenen Motivationsschreiben werden nicht rein die Stationen der Vita aufgezählt, diese Chronologie findet man ja bereits im Lebenslauf. Vielmehr werden einzelne Kompetenzen, die auf Unternehmen und Position passen, näher beleuchtet und beispielhaft erläutert, so Claudia Kitzmüller, HR-Consultant im TU Career Center. Insbesondere soll die Motivation und Begeisterung für den Tätigkeitsbereich, die Branche und das Unternehmen im Bewerbungsschreiben spürbar werden. Der Umfang des Motivationsschreibens sollte dabei eine Seite nicht überschreiten, idealerweise ist es sogar etwas kürzer gefasst. Klare Formulierungen erleichtern den Lesefluss, lange, verschachtelte Sätze sorgen hingegen oftmals nur für Verwirrung, erklärt Kitzmüller. Dos positive Formulierungen kurze, prägnante Sätze anschauliche Beispiele Authentizität Briefform mit Betreffzeile, Datumsangabe und Adressblock Don ts falsche Ansprechperson in Adresse und Anrede länger als eine Seite zu viele Konjunktive Rechtschreib- und Grammatikfehler Serienbriefqualität Die Zeugnisse Aussagekräftige Zeugnisse unterstreichen das Kompetenzprofil von Bewerber/inne/n und veranschaulichen Informationen aus Lebenslauf und Motivationsschreiben. Zeugnisse aus dem Bereich der Ausbildung (Noten!), der Berufserfahrung (Referenzen!) oder sonstiger Qualifikationen (vertiefendes Know-how!) sind von Interesse. Aber Achtung: Schicken Sie nicht alle Unterlagen mit, die Sie im Zuge Ihrer Karriere gesammelt haben, sondern wählen Sie die 1 Zeugnisse aus, die für das Unternehmen und die Position relevant sind, erklärt Martina Kugler, Recruitingexpertin vom Career Center der BOKU. Auch bei den Zeugnissen gilt es das Wesentliche herauszuheben und Effizienz in den Beilagen ist gefragt. Dos 3 bis 4 relevante Zeugnisse mitsenden primär dann Zeugnisse versenden, wenn dies in der Stellenausschreibung auch erwünscht ist Don ts wahllos alle Zeugnisse übermitteln Tipps der Career Center Tipps der Career Center Serienbriefe beim Bewerben werden nicht gerne gesehen und man erkennt sie als Personalverantwortliche/r sofort. Gerade das Thema Motivation sollte für jedes Unternehmen eigens herausgearbeitet werden. Das zeigt bereits im Anschreiben, dass Sie sich mit Unternehmen und Position auseinandergesetzt haben. Auch wenn Sie beim Besuch der Career Calling vor allem durch Ihren Auftritt überzeugen, sollten Sie dennoch im Vorfeld der Messe Ihre Bewerbungsunterlagen aktualisieren und ansprechend gestalten. Denn die meisten Unternehmen schätzen es, wenn Sie am Messestand Ihren Lebenslauf in ausgedruckter Form übergeben. Falls Sie sich bereits für konkrete offene Positionen bewerben möchten, die Sie schon jetzt online auf finden können, macht es Sinn im Vorfeld der Messe auch ein Motivationsschreiben zu verfassen. Der Knor Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der führende Hersteller von Brems- und Sicherheitssystemen für Schienenund Nutzfahrzeuge. Nu Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit über 100 Jahren maßgeblich die Entwicklung, Entwickl Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Fortschritt bewegt Sie? High-Tech-Lösungen faszinieren Sie? HighSie legen Wert auf neue Herausforderungen und persönlichen Gestaltungsspielraum? Engagieren Sie sich in unserem global agierenden Unternehmen als: Engagie n Pr Praktikant/in n We Werkstudent/in n Berufseinsteiger/in B n Diplomand/in n Bachelor- und Masterstudent/in KNORR-BREMSE GmbH Frau Theresa Schönberger A-2340 Mödling, Beethovengasse und

10 10 Dresscode HOW TO DRESS Dresscode Classic Style Die Farben dieser Stilrichtung sind Dunkelblau, Grau und Schwarz, dazu Pastelltöne, Weiß und Creme. Für Damen: Kostüm oder ein schlichter Anzug mit einer Bluse oder einem eleganten Seidenshirt. Ebenso möglich ein Etuikleid mit Sakko. Geschlossene Schuhe oder Slingpumps. Accessoires: qualitativ hochwertiger, aber dezenter Schmuck oder Seidentücher. Fotos: Fotolia.com Für Herren: Anzug (2- oder 3-Knopf-Sakko) oder auch eine Kombination bestehend aus Sakko mit farblich abgestimmter Anzughose. Dazu immer ein langärmeliges Hemd und Krawatte. Schwarzer, eleganter Gürtel und geschnürte Lederschuhe. Dresscode Casual Style Die Casual-Farben sind Sand-, Beige-, Braun- und Olivtöne (und auch die Classic- Farben). Kräftigere Farbakzente durch Krawatten oder Tücher sind erlaubt, ein Zuviel an grellen Farben ist zu vermeiden. Für Damen: Modische Blazer mit Stoffhosen, dunklen Jeans oder gerade geschnittenen Röcken. Dazu feminine Shirts, Blusen oder statt dem Blazer ein Twinset. Schuhe geschlossen, Slingpumps, aber auch modische Peeptoes oder im Winter schlank geschnittene Stiefel möglich. Accessoires: Schmuck, chick gebundene Schals und Tücher. Für Herren: Dunkle, einfärbige Jeans können die Anzughose ersetzen, das Sakko darf in Bezug auf Material und Schnitt auch sportlicher gewählt sein (z. B. Baumwolle). Hemden immer langärmelig. Gürtel in braun oder schwarz, Lederschuhe auch modisch (z. B. geprägtes Leder) oder sportlich-klassisch mit Lochmuster (Budapester). Stylingtipps für Damen und Herren - Ein stilsicherer Haarschnitt und gepflegte Augenbrauen sind selbstverständlich! - Abgewetzte oder schmutzige Schuhe sind ein Tabu! - Die Hände sind gepflegt! - Das Parfum/Aftershave wird nur dezent verwendet! - Damen wissen, wie viel Make-Up im Business gefragt ist! Accessoiretipps für Damen Weniger ist mehr! Damen sollten nie mehr als acht Accessoireteile im Business tragen! Dazu zählen u. a.: Brille, Uhr, jedes Schmuckteil wie Ringe oder Ketten,Tücher, Haarspangen, Gürtel, auffallende Frisur, extravagante Kleidungsschnitte, Nagellack, Make-up, Hand- oder Business-Tasche...

11 Dresscode 11 Über die Gastautorin Foto: privat Susanne Voggenberger Die selbstständige Fashionstylistin Susanne Voggenberger ist diplomierte Farb-, Stil- und Imageberaterin mit langjähriger Erfahrung in den verschiedensten Fachbereichen der internationalen Mode-Branche. Sie coacht Damen und Herren sowohl in Einzelgesprächen als auch in Seminaren, damit ein stilsicherer Auftritt in der modernen Arbeitswelt spielend gelingt, macht Garderobenchecks und begleitet beim Personal Shopping. How to Dress Perfekt gestylt für die Career Calling Im Bewerbungsprozess zählt nicht nur der Lebenslauf, sondern auch die Gesamterscheinung. Das richtige Business- Outfit muss aber nicht immer ein klassisches Kostüm oder ein dunkler Anzug sein. Wissen über Dresscodes und No-Gos schafft Spielräume bei der Outfitauswahl. Es kommt auf die Branche an Die vorherrschende Meinung, dass Businesskleidung immer aus klassisch schwarzen, grauen oder blauen Anzügen bzw. Kostümen bestehen muss, gilt heute nicht mehr in jeder Branche. Grundsätzlich heißt es: je konservativer und seriöser die Branche, desto konservativer auch die Bekleidungsspielregeln. Bei Banken, Versicherungen oder auch Consultingfirmen wird die Seriosität und Vertrauenskompetenz der Unternehmen großgeschrieben. Durch das äußere Erscheinungsbild der Mitarbeiter/innen werden diese Attribute widergespiegelt. Hier trägt man am besten die Stilrichtung Business- Classic und unterstreicht den Auftritt mit schlichten Outfits. Kreativunternehmen wie z. B. Marketingagenturen, aber auch moderne Branchen wie IT, Mode- & Lifestyle oder Tourismus verfolgen hingegen oft gelockerte Dresscodes. Ein modischer Einfluss im Outfit ist nicht nur erlaubt, sondern oft sogar erwünscht. Die Business Casual Stilrichtung ist für diese Branchen passend, das Motto lautet: Etwas legerer und sportlicher als der Classic-Style, aber keineswegs Freizeitlook! Das Outfit am Messetag Wie sagt der Volksmund so schön? Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck! Deshalb ist Ihr Outfit für die Gespräche am Messetag von besonderer Bedeutung ähnlich wie bei einem Bewerbungsgespräch. Tragen Sie im Idealfall etwas Neutrales, das Sie unverkrampft zeigt. Da Sie einige Zeit im Messeareal verbringen werden, sollte Ihr Outfit praktisch und bequem sein, Sie aber trotzdem von Ihrer geschmackvollen Stilseite zeigen. Überlegungen im Vorfeld wie Auf wen treffe ich? Wie will ich wirken? Was will ich erreichen? sind hilfreich, um die Kleidung passend zu wählen und zwischen tendenziell traditionellen und modernen Branchen zu unterscheiden. für moderne Branchen Sie streben einen Job in einer modernen Branche an und fühlen sich in Anzügen nicht wohl? Wählen Sie für das Erstgespräch auf der Messe lieber eine schlichte schwarze oder dunkelblaue Jeans statt die bisherigen, heißgeliebten Used-Look Jeans. Dazu statt dem ausgewaschenen T-Shirt ein langärmeliges Hemd einfärbig und ohne Aufdruck! Ein Sakko ist in einigen Branchen nicht Pflicht, unterstreicht aber Ihren professionellen ersten Eindruck. Dazu passend gewählte stilvolle Accessoires wie Ledergürtel und dunkle Lederschuhe verstehen sich von selbst. Für Damen gilt: Hosenfans greifen zu einer gutsitzenden Stoffhose oder dunklen Jeans, keinesfalls zu Leggings oder Röhrenjeans! Natürlich kann auch ein knieumspielender Rock mit einer Bluse oder einem edlen Shirt getragen werden. Weste unbedingt gegen Blazer tauschen, das macht das Outfit businesstauglich. für traditionelle Branchen Wenn Mann eine Anstellung in klassischen Branchen anstrebt, dann sollte er zum Anzug greifen und dieser sollte auch wirklich gut passen! Schlecht sitzende Kleidung, billige Stoffe, die stark knittern, oder zu kurze Hosen unterstreichen keinesfalls die Kompetenz. Krawatte ja oder nein? Zum Anzug ja, aber niemals zu einer Hemd-Jeans-Sakko-Kombination. Das ist ein No-Go! Auch Frauen greifen für einen klassischen Auftritt zu feminin geschnittenen Anzügen oder modisch adaptierten Kostümen. Achtung: Zu tiefe Ausschnitte, enge Kleidung oder zu kurze Röcke signalisieren Freizeit und Erotik, lenken die Aufmerksamkeit in die falsche Richtung und sind tabu! Der Wohlfühlfaktor Egal, ob Sie sich für eine Bank oder ein IT- Start-up bewerben: wichtig ist, dass Sie sich in Ihrem Outfit wohlfühlen. Dass Sie authentisch und dadurch selbstbewusst in die Gespräche starten können. Dass Sie Ihre Kompetenzen durch Ihre Kleidung unterstreichen. Denn dann wird Ihre Zufriedenheit auch auf Ihren Gesprächspartner übertragen werden. Und Sie erreichen auch durch Ihr Outfit! das, was Ziel Ihres Messebesuchs ist: Sie werden überzeugen! Viel Erfolg und Freude dabei! Krawattenknoten Doppelter Windsor 1. Die Krawatte so um den Hals legen, dass das breitere Ende sehr viel länger ist als das schmale. Das breite Ende nun von links nach rechts über das schmale legen. 2. Das breite Krawattenende zum Körper führen und durch die Halsschlinge nach rechts vorne durchstecken. Danach hinter dem halben Knoten herum zur linken Seite führen. 3. Das breite Ende nach oben führen und von vorn durch die Halsschlinge stecken. Dann nach links unten ziehen. 4. Nun das breite Ende von links nach rechts über den doppelten Knoten zur rechten Seite legen. 5. Das breite Ende von unten nach oben durch die Halsschlinge ziehen. 6. Zuletzt das breite Ende von oben nach unten durch die Schlaufe stecken und nach unten ziehen. Tipps zur Vorbereitung auf die Career Calling 2 Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Kleiden Sie sich wie für eine Bewerbungssituation. Wählen Sie ein passendes Outfit, in dem Sie sich wohl und sicher fühlen. Denken Sie auch an bequeme, aber elegante Schuhe der Messetag kann lange werden. Highest performing teams Werden SieTeilunseres Teamsund sammeln Sie Erfahrungen,von denensie ein Leben lang profitieren! Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Transaktionsberatung Managementberatung

12 12 5 WEGE NACH DEM BACHELOR Flexibel kombinierbar Ob aber Wirtschaft, Technik oder Naturwissenschaft: Die verschiedenen Möglichkeiten, die Ausbildung und den Werdegang zu gestalten, sind bei allen jungen Absolvent/inn/en gleich. Fast scheint es so, als sei ein weiterführendes Studium oder der Einstieg ins Berufsleben variabel kombinierbar. Folgende fünf Ausprägungen lassen sich klar voneinander abgrenzen: Bachelor 3 J Bachelor 3 J Bachelor 3 J Master eigene Univ. Master andere Univ. Berufsleben Berufsleben Berufsleben Bachelor 3 J Pause Praktika Master Berufsleben Bachelor 3 J Berufsleben Master Berufsleben Quelle: WU ZBP Career Center Bachelor und der Arbeitsmarkt Eine breite, generalistische Ausbildung, vielseitige berufliche Einsatzmöglichkeiten und fundiertes theoretisches Know-how so die Intention von Bologna bzgl. der Bachelor-Ausbildung. Seit 2006 verschwinden die ehemaligen Diplomabschlüsse, vulgo Magister oder Doktor, sukzessive aus der Ausbildungsstruktur, stattdessen strömen junge Bachelor- und Masterabsolvent/inn/en auf den Arbeitsmarkt. War zu Beginn die anfängliche Skepsis gegenüber der Fundiertheit eines Bachelor-Abschlusses von Seiten der Bewerber/innen und auch Arbeitgeber noch deutlich spürbar, sind Bachelor-Absolvent/inn/en mittlerweile am Arbeitsmarkt angekommen abhängig natürlich von Position, Unternehmen und Fachrichtung. Insbesondere in wirtschaftlichen Positionen, die ein generalistisches Wissen voraussetzen, ist der Bachelor-Abschluss sehr willkommen. Technische und naturwissenschaftliche Berufe, die vermehrt auf spezialisiertem Expert/inn/enwissen beruhen, setzen hingegen noch häufig eine vertiefende Master-Ausbildung voraus. Foto: ZBP Ursula Axmann Geschäftsführerin WU ZBP Career Center Der Arbeitsmarkt geht offen auf WU-Bachelor- Absolvent/inn/en zu: WU-Bachelor bringen eine bewusst generalistisch gestaltete Wirtschaftsausbildung mit. Bewährtes Grundlagenwissen in den relevanten betriebswirtschaftlichen Fächern und Vertiefungen in zwei Teilbereichen bereiten für den Einstieg ins Berufsleben vor. Weg 1: Das Berufsleben Flexibel einsetzbar und mit generalistischer Methodenkompetenz ausgestattet stehen Bachelor-Absolvent/inn/en attraktive Karriereperspektiven offen insbesondere für Positionen in der Wirtschaft. Eine breite Wissenspalette und eine fundierte Methodenkompetenz qualifizieren Bachelor-Absolvent/inn/en für ihren Karriereeinstieg. Weg 2 und 3: Das Masterstudium an eigener oder fremder Universität Für vertiefendes Wissen und infolgedessen angestrebte Karrieren in einem Fachgebiet bietet sich ein Masterstudium unmittelbar nach dem Bachelor-Abschluss an. Denn das für manche Positionen notwendige, stark spezialisierte Know-how insbesondere im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich erfordert eine zusätzliche, theoretische Ausbildung. Dabei haben Studierende die Wahl, ob sie den Master an der eigenen, der ursprünglichen, Bachelor-Universität absolvieren möchten oder neue Ufer an einer anderen Universität im In- oder Ausland vorziehen. Die Voraussetzung, sich seiner Wahl der Spezialisierung wirklich sicher zu sein, gilt für beide Varianten. Und das zum Teil rigoros umkämpfte Aufnahmeverfahren auch. Weg 4: Das Gap-Year Auch eine Pause zwischen dem Bachelor- und Masterstudium ist eine Alternative. Das sogenannte Gap-Year bezeichnet einen Zeitraum von ein paar Monaten bis zu einem Jahr, den Bachelor-Absolvent/inn/en nützen, um abseits des theoretischen Wissens des Studiums praktische Erfahrungen zu sammeln sei es durch eine befristete Anstellung, Work & Travel oder soziales Engagement. Weg 5: Das Masterstudium im Berufsleben Sich nach bereits mehrjähriger Berufserfahrung erneut einer Studienausbildung zu widmen ist insbesondere dann von Nöten, wenn neue Karrierewege auch neuen Ausbildungsbedarf erfordern. Vermehrt bieten Unternehmen duale Programme, also Masterausbildungen parallel zur Berufstätigkeit an, um so theoretisches und praktisches Know-how gleichzeitig zu vertiefen. Natürlich kann sich auch die Konzentration auf ein Masterstudium in einer Bildungskarenz für die weitere Karriere bezahlt machen. Foto: TU Career Center Helene Czanba Geschäftsführerin TU Career Center In den sehr komplexen ingenieurwissenschaftlichen Studienrichtungen wie Maschinenbau, Elektrotechnik oder Bauingenieurwesen ist der Bachelor erst der Abschluss einer umfassenden Grundlagenausbildung. Es gibt wenige Stellenprofile, die dezidiert technische Bachelor- Absolvent/inn/en ansprechen. In den meisten Fachrichtungen ist ein Master ein Must. Vor allem von Seiten der Studierenden wird die Option gleich nach dem Bachelor ins Berufsleben einzusteigen derzeit noch wenig genutzt. Besucher/innenverteilung 2013 Bei der Career Calling finden Sie Stellenangebote für Studierende, Bachelor- und Masterabsolvent/inn/en sowie Absolvent/inn/en mit der ersten Berufserfahrung. Auf können Sie sich bereits jetzt einen Überblick verschaffen, welche Unternehmen welche Positionen für welche Studienrichtung vergeben. In nebenstehender Abbildung sehen Sie die Besucher/innenverteilung von Österreichs größter Karrieremesse aus dem Jahr Diplom- Studium 16 % Bachelor-Studium 38 % Phd. 6 % Master-Sudium 40 % Foto: Moalla Gudrun Schindler Geschäftsführerin BOKUalumni Die Absolvent/inn/enbefragung 2013 zeigt, dass 16 Prozent der Bachelor in das Berufsleben einsteigen, davon nur circa die Hälfte Vollzeit. Wir von BOKUalumni denken, dass einerseits die geeigneten Jobs fehlen bzw. von den Unternehmen noch definiert werden müssen, um eine höhere Beschäftigungsquote zu erzielen. Andererseits ist aber in vielen naturwissenschaftlichen Berufsfeldern das Spezialwissen notwendig, das gerade erst im Masterstudium vermittelt wird. Tipps zur Vorbereitung auf die Career Calling 3 Planen Sie bereits im Vorfeld eine Route über das Messegelände. Wo finden Sie Ihre Wunscharbeitgeber? Wie gestaltet sich das Rahmenprogramm? Bedenken Sie, dass an manchen Unternehmensständen der Andrang groß ist. Falls Sie auch daran denken, ein Bewerbungsfoto anfertigen zu lassen, kalkulieren Sie hier in jedem Fall eine längere Wartezeit ein.

13 Partner der Career Calling 13 Durchstarten bei Hofer Bei Hofer stehen Nachwuchsmanager/inne/n alle Türen offen. Frisch gebackenen Hochschulabsolvent/inn/en bietet Hofer optimale Erfolgschancen. Gleich nach dem Einstieg als Regionalverkaufsleiter/in warten hohe Eigenständigkeit, Personalverantwortung, Teamarbeit und hervorragende Aufstiegschancen. Absolvent/inn/en finden bei Hofer als Regionalverkaufsleiter/in von Beginn an spannende Herausforderungen und ein umfassendes Tätigkeitsfeld vor. Nach einer intensiven Einschulung sind die Nachwuchsführungskräfte für fünf bis sieben Filialen mit bis zu 100 Mitarbeiter/inne/n zuständig. Dabei übernehmen sie im mittleren Management schnell große Verantwortung und organisieren ihre Arbeit vollkommen selbstständig. Begeisterungsfähigkeit, Flexibilität und Leistungsbereitschaft sind Voraussetzungen dafür. Internationale Entwicklungschancen Der Einstieg als Regionalverkaufsleiter/in ist für Talente mit großen Ambitionen genau richtig. Denn es winken nicht nur zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb von Österreich. Als Teil der ALDI SÜD Gruppe bietet Hofer seinen Mitarbeiter/inne/n auch internationale Entwicklungschancen in der Schweiz, in Deutschland, Slowenien, Ungarn, Großbritannien, Irland, Australien und den USA an. Für Bachelorabsolvent/inn/en hat Hofer darüber hinaus als erster Lebensmitteleinzelhändler in Österreich ein duales Master-Studium entwickelt, das sie hervorragend auf die Herausforderungen eines Regionalverkaufsleiters / einer Regionalverkaufsleiterin vorbereitet. Das Prinzip ist einfach: Die Bewerber/innen bringen das Potenzial mit, Hofer sorgt für die ideale Förderung. An der renommierten ESB Business School der Hochschule Reutlingen bei Stuttgart erhalten die Studierenden eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Ausbildung im internationalen Retail Management. Diese ist natürlich perfekt in das Trainee-Programm für Regionalverkaufsleiter/innen integriert. So erhalten sie eine praxisnahe und gleichzeitig fundierte Ausbildung auf höchstem Niveau. Katharina Strauß in regelmäßiger Abstimmung mit ihren Filialleiter/inne/n. Foto: Hofer KG Einfach und konsequent Überzeugend bei Hofer sind für die Nachwuchsführungskräfte die Unternehmenswerte: Einfach und konsequent so werden alle Strukturen und Handlungen bei Österreichs beliebtestem Lebensmitteleinzelhändler gestaltet. Ohne dabei jedoch auf den Menschen im Mittelpunkt des Unternehmens zu vergessen. Denn eines ist klar: Ohne zufriedene und motivierte Mitarbeiter/innen ist unternehmerischer Erfolg unmöglich. Durch flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege gelingt es Hofer, als Lebensmitteleinzelhändler erfolgreich zu sein. Davon profitieren auch die Nachwuchsführungskräfte, da diese Struktur Raum für ein hohes Maß an Eigenverantwortung ermöglicht. Was ich an meiner Tätigkeit besonders schätze: Bei Hofer gleicht kein Tag dem anderen. Als Regionalverkaufsleiterin unterstütze ich meine Filialen, wo ich nur kann. Die Aufgabenpalette ist vielseitig und reicht von Personalverantwortung über Weiterbildung der Mitarbeiter/innen bis hin zu Organisationsoptimierung, Administration und Controlling. Der duale Master macht es mir darüber hinaus möglich, Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das theoretische Wissen aus der Business School lässt sich sofort im beruflichen Alltag einsetzen, schildert Katharina Strauß eine der ersten Regionalverkaufsleiter/innen, die das duale Master-Studium bei Hofer absolvieren. Unser Tipp für Besucher/innen Erleben Sie die spannende Welt von Hofer und informieren Sie sich am Messestand über Ihre Karrieremöglichkeiten. Bildung ist Zukunft Die OMV sucht Top-Technikerinnen und -Techniker der Bedarf an neuen Arbeitskräften nicht gedeckt werden. Derzeit stehen in Österreich rund 90 Prozent der Unternehmen vor der Herausforderung, ihren Bedarf an Fachkräften im Bereich Technik und Produktion ausreichend zu decken. Gleichzeitig liegt in Österreich der Frauenanteil der technischen Fachkräfte bei nur 15 Prozent. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Begeisterung für technische Berufe vor allem bei jungen Frauen zu erhöhen und ihren Bildungsweg mit Initiativen wie Österreich sucht die Technikqueens zu prägen. Gleichzeitig unterstützen wir junge Frauen mit Technikstipendien bei ihrer technischen Ausbildung. Wir kooperieren auch mit Universitäten, um die Absolvent/inn/enzahlen im Bereich Erdöl und Geowissenschaften zu verdoppeln. Bildung ist der Schlüssel für die Zukunft junger Menschen und für die Qualität des Wirtschaftsstandortes Österreich. Unsere Verantwortung ist, schon die Jüngsten für interessante Berufsfelder in der Technik zu begeistern. Gerhard Roiss, Generaldirektor OMV OMV-Generaldirektor Gerhard Roiss und Manuela Gross, Chemikerin und Forscherin in Cambridge, mit den beiden Jungforscherinnen Katharina und Marlene an der KinderuniWien. Foto: OMV Wir suchen innerhalb der nächsten Jahre weltweit hunderte Mitarbeiter/innen für die Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas den Wachstumstreiber innerhalb des OMV Portfolios. Mehr als zwei Drittel aller zukünftigen Investitionen fließen künftig in diesen Bereich. Die Einsatzgebiete reichen von unseren heimischen Bohrungen im Weinviertel bis nach Pakistan oder Norwegen. Abenteuerlust und der Umgang mit unterschiedlichen Kulturen sind hier gefragt. OMV setzt Bildungsschwerpunkt Die OMV konzentriert sich darauf, das Spektrum an Technikerinnen voll auszunützen. Ohne technisch ausgebildete Frauen kann OMV Master Stipendium für Petroleum Engineering Die OMV und die Montanuniversität Leoben haben 2014 einen neuen englischsprachigen Masterstudienlehrgang eingeführt, der in interdisziplinären Projekten Theorie und Praxis zusammenbringt. Die Inhalte des neuen internationalen Studienganges umfassen neben herausragenden technischen Ausbildungen in den Bereichen Reservoir Engineering, Production Engineering und Well Construction auch profunde wirtschaftliche und persönlichkeitsbildende Elemente. Der neue Lehrgang verbindet modernste Unterrichtskonzepte mit praktischer Erfahrung. Die OMV bietet den Studierenden erstklassige operative Praktika bei der Suche und Förderung von Öl und Gas, Mentoring durch OMV Expert/inn/en sowie exzellente Karrierechancen im Bereich Exploration und Produktion mit frühzeitigen Auslandseinsätzen. Unser Tipp für Besucher/innen Besuchen Sie uns auf der Career Calling am Messestand 223 und erfahren Sie mehr über unsere Wachstumsstrategie und Ihre Rolle dabei!

14 14 Partner der Career Calling Wachsen Sie über sich hinaus Starten Sie Ihre Accenture-Karriere Sie haben Ihre Ausbildung oder Ihr Studium erfolgreich abgeschlossen? Sie sind auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Starten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Umfeld, in dem Sie beruflich und persönlich wachsen können. Bei Accenture profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, transparenten Karrierewegen sowie individuellen Trainings- und Mentoringprogrammen. Klaus Malle, Country Managing Director Gute Gründe für Accenture In einem der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Management, Technologie und Innovation beraten bei Accenture rund Mitarbeiter/innen internationale Top-Kunden in über 120 Ländern. Als Partner für große Business-Transformationen verbindet das Unternehmen seine globale Perspektive mit der lokalen Marktkenntnis des jeweiligen Landes. In Österreich, Deutschland und der Schweiz entwickeln über Spezialist/inn/en erfolgreiche Lösungen für Kunden aus unterschiedlichen Industriezweigen. Wir betreuen Projekte und Prozesse End-to-End, also von der ersten Idee bzw. dem ersten Konzept bis hin zur tatsächlichen Realisierung. Das macht Accenture einzigartig, erklärt Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich. Foto: Accenture Employer of Choice In Österreich vom Institut Great Place to Work als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet, bietet Accenture Karrierechancen für Studierende, Absolvent/inn/en und Professionals. Wir leben eine Kultur, in der trotz der Größe des Unternehmens das persönliche Miteinander im Mittelpunkt steht und die Leistung jedes Einzelnen zählt, so Klaus Malle. Unsere Mitarbeiter/innen nutzen zahlreiche Leistungen rund um Altersvorsorge, Gesundheit und Work-Life-Balance. Die Angebote richten sich nach den Bedürfnissen der unterschiedlichen Lebenssituationen. Karriere machen, wie es Ihnen gefällt Accenture bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihre Karriere langfristig, individuell und spannend zu gestalten. Wenn auch Sie sich dafür begeistern, gemeinsam mit Top- Expert/inn/en für die besten Unternehmen der jeweiligen Branche zu arbeiten, sind Sie bei Accenture richtig. BE GREATER THAN Accenture ist laufend auf der Suche nach Beratungs-Talenten von morgen. Erfahren Sie mehr über einen der weltweit führenden Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister auf der Career Calling, Stand 221, sowie unter oder auf Facebook Unser Tipp für Besucher/innen Machen Sie sich Gedanken, welche Bereiche Sie interessieren. Informieren Sie sich über die offenen Positionen bei Accenture. So können Sie sich mit unseren Kolleg/inn/en vor Ort bereits über konkrete Einstiegsmöglichkeiten austauschen. Zukunftsjobs, die Sinn machen Persönliche Weiterentwicklung & sinnerfülltes Arbeiten Viele Menschen haben Probleme, wenn es um die Sinnfrage geht, das ist auch für Unternehmen eine große Herausforderung, meint Willibald Cernko, Vorstandsvorsitzender der Bank Austria. Deshalb fördern wir als führende österreichische Bank nicht nur die Wirtschaft, sondern sehen unser soziales Engagement in den verschiedensten Bereichen, von der nachhaltigen Unterstützung wichtiger Kultur- & Sozialinitiativen bis hin zur vollständigen Integration von Mitarbeiter/inne/n und Kund/inn/en mit Behinderung, als integrativen Bestandteil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, führt Cernko aus. Denn wir haben gelernt, dass Leute großes Interesse daran haben, in einer Organisation mitzuarbeiten, wo es darum geht, Menschen eine Perspektive zu geben. Mitarbeiter/inne/n eine Perspektive zu geben, verstehen wir bei der Bank Austria ganzheitlich. So fördern wir die persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter/innen durch umfassende Weiterbildungsangebote UniCreditCenter am Kaiserwasser: Gleichzeitig in Schulungen weiterbilden, das umfassende Sport- & Freizeitangebot nützen und soziale e bei Events und Meetings pflegen. Foto: Bank Austria im Rahmen unserer UniCredit Academy, sorgen durch eine ausgewogene Work/Life- Balance z. B. durch Kinderbetreuungen in unserem Betriebskindergarten und in den KidsCamps für dauerhafte Motivation und Lebensqualität, sichern die Gesundheit unserer Mitarbeiter/innen durch Sport- & Wellnessangebote sowie Checks in unseren Health Centern und versuchen durch breit gefächerte soziale Engagements und das Wahrnehmen unserer gesellschaftlichen Verantwortung, dem Arbeiten bei der Bank Austria auch über das Wirtschaftliche hinaus Sinn zu verleihen. Ausdrucksstarkes Symbol dieses Rundum-Ansatzes ist das UniCredit Center am Kaiserwasser. Die Bank Austria ist eine der kapitalstärksten Großbanken Österreichs und betreibt als Subholding das führende Bankennetzwerk in 13 Ländern Zentral- und Osteuropas. Die UniCredit ist die führende Bank in Zentralund Osteuropa. Sie ist eine der größten europäischen Bankengruppen mit starken Wurzeln in 17 Ländern Europas, betreibt weltweit ein Netzwerk von ungefähr 50 Märkten und beschäftigt in rund Filialen circa Mitarbeiter/innen. Unser Tipp für Besucher/innen Sie wollen mit uns durchstarten? Dann informieren Sie sich auf unserer Webseite jsp oder treffen Sie uns am Career Calling Stand 332. Innovativ und international Zukunft gestalten im BMW Werk Steyr Werk Steyr Das BMW Werk Steyr ist das weltweit größte Motorenwerk der BMW Group. Hier laufen 3-, 4- und 6-Zylinder-Dieselmotoren sowie 3- und 4-Zylinder-Benzinmotoren für BMW und MINI von den Montagebändern. Seit Beginn der Serienproduktion im Jahr 1982 wurden am oberösterreichischen BMW Standort in Summe mehr als 16 Millionen Motoren produziert eine Zahl, die ihresgleichen sucht und das Werk zu Recht zu einem der größten und wichtigsten Industriebetriebe Österreichs macht. Das unterstreichen auch Auszeichnungen wie der Nachhaltigkeitsaward Corona in Silber, der Sieg beim Nachhaltigkeitsaward TRIGOS Österreich, zahlreiche Engine of the Year -Awards, der Gewinn des oberösterreichischen Landespreises für Innovation oder der Publikumspreis Austria s Leading Companies. Auch beim Thema Arbeit setzt das BMW Werk Steyr Standards und entwickelt schon heute, was Industriearbeit im Jahr 2020 ausmachen wird. Modernste Produktions- und Entwicklungstechnologien treffen im BMW Werk Steyr auf traditionelles Know-how und handwerkliches Geschick. Gleichzeitig generiert ein breites Nachhaltigkeitsmanagement entscheidende Wettbewerbsvorteile und wirtschaftliche Stabilität. Das BMW Werk Steyr bietet Top-Arbeitsplätze in einem internationalen Konzernumfeld für hoch qualifizierte und motivierte Menschen Das BMW Werk Steyr ist das weltweit größte Motorenwerk der BMW Group: 2013 wurde jeder zweite neue BMW und jeder vierte neue MINI mit einem Triebwerk aus Steyr ausgestattet. Foto: BMW aus aller Welt. Internationalität ist für BMW sehr wichtig. Als größtes Motorenwerk der BMW Group sind wir aktiv in das weltumspannende Entwicklungs- und Produktionsnetzwerk eingebunden. Wir arbeiten über Grenzen hinweg zusammen und fördern die Hochleistungs-Flexibilität der BMW Group, betont DI (FH) Gerhard Wölfel, Geschäftsführer des BMW Werks Steyr. Mit 28 Produktionsstandorten in 13 Ländern kann die BMW Group schnell und effizient auf die Anforderungen der Märkte reagieren. Zudem kommt BMW einer hohen gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung nach und fördert Vielfalt und Chancengleichheit unabhängig von Herkunft, Alter und Geschlecht. BMW Mitarbeiter/innen verbindet vor allem eines: die Leidenschaft für Premium-Produkte individueller Mobilität und die Freude an neuen, zukunftsweisenden Ideen im weltweiten Netzwerk des Konzerns. Unser Tipp für Besucher/innen Einsteigen und durchstarten: Sie wollen mit uns durchstarten? Dann informieren Sie sich auf unserer Website oder treffen Sie uns auf dem Career Calling Stand 143!

15 Henkel Central Eastern Europe Exciting Brands & Technologies Partner der Career Calling 15 Dabei sein ist alles, sagen die einen. Wir von Henkel treten an, um zu gewinnen. Dieses entscheidende Mehr an Motivation, an Ambition und Leidenschaft verbindet nahezu Henkelaner rund um die Welt. Der Erfolg von Henkel beruht auf Menschen, die Neuem gegenüber aufgeschlossen sind. Menschen, die weltweit mit Pioniergeist nach neuen Ideen für unsere innovativen Marken und führenden Technologien suchen und diese auch täglich finden. Arbeit soll Spaß machen, sagen die einen. Wir von Henkel brennen für unsere Aufgaben, wir inspirieren uns gegenseitig und wir wachsen gemeinsam an immer neuen Herausforderungen. Wir setzen alles daran, sie mit Exzellenz zu meistern. Wir lieben Abwechslung, sagen die einen. Wir von Henkel leben Veränderung und Vielfalt. Wir gehen neue Wege, geleitet von Pioniergeist, Abenteuerlust und Kreativität. So treiben wir Innovationen voran. Vor diesem Hintergrund startet Henkel wieder die Henkel Innovation Challenge, ein internationales Campus Game für Studierende (www.henkelchallenge.com). Unter dem Motto Create.Learn.Grow können Studierende bis 10. Dezember 2014 ihre kreativen Ideen einreichen. Im Zuge von E-learnings und Webinaren können Ideen zu professionellen Konzepten entwickelt werden. In einem Mentorprogramm mit Top-Manager/inne/n bieten wir Insights in die Welt von Henkel. Beim internationalen Finale stellen sich die Finalist/inn/en einer hochrangigen Jury. Henkel ist langjähriger Partner der Career Calling und wird auch heuer wieder präsent sein, um interessierten Bewerber/inne/n einen Einblick in die Tätigkeiten des Unternehmens zu geben. Entdecken Sie die faszinierende Welt global führender Marken und bahnbrechender Technologien von Henkel. Henkel CEE hält eine Top-Position mit Wasch-, Reinigungsmittel- und Kosmetikmarken und ist Marktführer bei Haarkosmetik und Klebstoffen sowie Oberflächentechnik. Zu den bekanntesten Henkel-Marken in Osteuropa zählen Bref, Ceresit, Fa, Loctite, Palette, Pattex, Persil, Schwarzkopf und Silan. Wir freuen uns auf interessante Gespräche! Bis 10. Dezember 2014 können Studierende ihre kreativen Ideen unter einreichen. Unser Tipp für Besucher/innen Durch die einzigartige Vielfalt der drei Geschäftsbereiche, bieten wir Ihnen ein unvergleichbares Spektrum an Einstiegsund Entwicklungsmöglichkeiten. Informieren Sie sich vor dem Messebesuch online: & Lidl Österreich Great Place to Work Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Österreichs Seit dem Start vor 15 Jahren hat sich Lidl Österreich als wachstumsstarker Lebensmittelhändler etabliert. Mittlerweile zählt Lidl Österreich 202 Standorte und beschäftigt Mitarbeiter/innen. Diese sind der Schlüssel zum Erfolg. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, dass sich die Beschäftigten wohl fühlen. So sieht das auch Alexander Deopito, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Lidl Österreich: Ich bin überzeugt: In die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren ist langfristig gesehen die beste Investition. Der Erfolg eines Unternehmens hängt wesentlich vom Engagement und der Kompetenz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Deshalb wollen wir, dass diese einfach gerne bei uns arbeiten. Wir sind ein moderner Arbeitgeber, der Leistungsbereitschaft fördert. Engagierte Menschen mit einer Leidenschaft für den Handel können bei uns ihre Potenziale ausschöpfen. Sicherer Arbeitgeber und flexible Arbeitszeitmodelle Das Unternehmen ist ein verlässlicher Partner und bietet einen sicheren Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Bei Lidl Österreich steht der Mensch im Mittelpunkt, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Glaube. Der Bedarf an Mitarbeiter/inne/n steigt durch die positive Unternehmensentwicklung weiter an. In den letzten zwei Jahren wurden mehr als neue Jobs geschaffen. Engagierte Menschen mit einer Leidenschaft für den Handel können bei uns ihre Potenziale richtig ausschöpfen, Alexander Deopito, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Foto: Lidl Österreich Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten So vielfältig wie das Unternehmen sind auch die Möglichkeiten der Weiterbildung bei Lidl Österreich. Vom Lehrling bis hin zur Geschäftsführung hier setzt das Unternehmen nach oben hin keine Grenzen und bietet zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie Trainee-Programme für alle Positionen. Dieses Engagement und die Investition in die Belegschaft machen sich bezahlt, das haben die Mitarbeiter/innen selbst bestätigt: 89 Prozent haben Lidl Österreich als sehr guten Arbeitgeber bewertet. Damit wurde Lidl Österreich 2014 vom anerkannten Great Place to Work Institut als einer der besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Weitere Infos finden Sie auf Unser Tipp für Besucher/innen Sie wollen direkt nach dem Studium als Verkaufsleiter/in einsteigen? Mit einem Jahresbruttogehalt von Euro (95.200, in der Endstufe) und einem Audi A4 auch zur privaten Nutzung? Dann besuchen Sie uns doch auf der Career Calling am Stand 551. Wir freuen uns! Willkommen im Team Vom Hörsaal zur Führungsposition ist es gar nicht weit: Starten Sie jetzt Ihre Karriere bei P&C! Die Marke Peek & Cloppenburg steht seit über 110 Jahren für neue Wege in Sachen Mode. Das Familienunternehmen mit unabhängigen Gesellschaften und Unternehmenszentralen in Düsseldorf und Wien hat sich in den letzten Jahren zu einer internationalen Marke mit Modehäusern in 15 Ländern entwickelt. Neben der ausgewogenen Sortimentsgestaltung mit hohem Qualitäts- und Geschmacksanspruch ist die Kompetenz der Mitarbeiter/innen im Verkauf maßgeblich für den Erfolg von P&C. Kundenorientierung und Serviceleistungen sind dabei von besonderer Bedeutung. Das Modeunternehmen hat einen hervorragenden Ruf in der Ausbildung und Qualifikation seiner mittlerweile über Mitarbeiter/innen in Österreich und CEE und zählt daher zu den attraktivsten Arbeitgebern. Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei P&C fester Bestandteil der Personalentwicklung. Wo immer es möglich ist, besetzen wir Führungspositionen mit Mitarbeiter/inne/n aus den eigenen Reihen so werden in unseren Kernbereichen Verkauf und Einkauf über 80 Prozent aller Führungspositionen durch interne Talente bekleidet. Gemeinsame Entwicklung und gemeinsamer Erfolg verbinden. Ein freundliches, offenes Miteinander in unseren Häusern und ein fairer Führungsstil motivieren täglich zu Bestleistungen. Kurzum: P&C begeistert durch Vielfalt auch in den unterschiedlichen Ausbildungsprogrammen. Hochschulabsolvent/inn/en bieten wir das individuell ausgestaltete Fashion-Management-Programm (FMP) an: Innerhalb von acht Monaten lernen Sie unsere Kernbereiche, den Verkauf und den Einkauf, kennen und absolvieren parallel dazu Seminare und Workshops. Nach Abschluss des FMP übernehmen Sie Ihre erste eigenverantwortliche Foto: Peek & Cloppenburg Bei P&C machen Talente Karriere. Weitere Infos zu den Einstiegsmöglichkeiten online unter Position mit Personal- und Umsatzverantwortung als Abteilungsleiter/in im Verkauf oder Merchandise Controller im Einkauf. Engagierten Studierenden bieten wir im Rahmen des Junior Trainee Programms die Möglichkeit, frühzeitig Erfahrung im Verkauf zu sammeln und parallel dazu praxisbezogene Seminare sowie vertiefende Praxisphasen zu absolvieren. Daneben besteht die Möglichkeit zu Praktika in unseren Kernbereichen Verkauf und Einkauf sowie in den Zentralbereichen Controlling, HR, PR sowie im Projekt- und Vertriebscontrolling. Unser Tipp für Besucher/innen Wir freuen uns über jede/n Besucher/in auf der Career Calling und informieren Sie gerne persönlich über alle bestehenden Karrieremöglichkeiten in unserem Unternehmen.

16 16 Spitzenmanager/innen im Talk Unternehmen am Podium Work-Life-Balance, Meeting Point, Uhr Martina Pitterle HR Lead, Accenture Österreich und Schweiz Claudia Stingl HR Business Partner Consulting, Deloitte Drei wichtigste Karrierestationen: Seit 2011: Human Resources Lead für Accenture Österreich und Schweiz : Human Resources Lead für Accenture Österreich 1995: Start bei Accenture Österreich Studium: Internationale BWL / Universität Wien Drei wichtigste Karrierestationen: Seit 2005: HR Business Partner, Deloitte Seit 2009: externe Lektorin für Personalwirtschaft, diverse Fachhochschulen : HR Managerin, IT-Start-ups Im Unternehmen seit: 2005 Foto: Accenture Im Unternehmen seit: 1995 Foto: Deloitte Wie sieht Ihr typischer Tagesablauf aus? Die Arbeit bei Accenture ist enorm dynamisch und geprägt durch die Zusammenarbeit mit lokalen Teams und jenen im DACH-Raum sowie mit Kolleg/inn/en in der globalen Accenture-Organisation. Dies passiert im persönlichen Austausch sowie über Conference Calls oder per Instant Messaging. Kein Tag gleicht dem anderen. Kind, Karriere, Hobbies geht sich alles aus? Accenture bietet spezielle Programme, um Frauen und Männer in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und die Vereinbarkeit von Karriere und Familie zu ermöglichen. Maßnahmen wie Home-Office, flexible Arbeitszeitmodelle oder ein eigenes Parental-Leavers-Netzwerk sind nur einige Beispiele dafür. Wie fördern Sie die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter/innen? Wir wissen, wie wichtig Flexibilität am Arbeitsplatz ist, um die Balance zwischen Beruf und Privatleben zu halten. Bei Accenture wird der Wandel von Präsenz- hin zur Leistungs- und Ergebniskultur bereits gelebt. Unsere Mitarbeiter/innen sind ab dem ersten Arbeitstag mit mobilen Geräten ausgestattet und können selbst entscheiden, wann und wo sie ihre Arbeit erledigen. Das Geheimnis Ihres Erfolges? Ist die Freude und Begeisterung, die ich in der Ausübung meines Berufs erlebe. Durch meine Arbeit im Personalwesen kann ich Menschen in ihren Karrieren begleiten und durch die Gestaltung von HR Tools in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützen. Meine Arbeit ist geprägt von der Zusammenarbeit mit anderen, was meinen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Kind, Karriere, Hobbies geht sich alles aus? Ja, aber man muss für sich selbst die richtigen Prioritäten setzen und diese können sich in den verschiedenen Lebensphasen auch wieder verändern. In meiner aktuellen Lebensphase habe ich mich dazu entschieden, neben meinem Beruf auch meiner Familie entsprechend Zeit zu geben. Deloitte ist dabei der perfekte Arbeitgeber, der flexibles Arbeiten durch das Smart Working -Konzept unterstützt. Wie fördern Sie die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter/innen? Deloitte bietet neben dem flexiblen Jahresarbeitszeitmodell unterschiedliche Teilzeitmodelle sowie Auszeitmodelle an. Das Deloitte Team ist beispielsweise eine der vielen Initiativen bei Deloitte, welche die Zusammenarbeit und Vernetzung der Kolleg/inn/en auch abseits des klassischen Büroalltags fördert. Iris Brachmaier HR Manager Headquarters Europe & International & HR Country Manager Austria, Mondi Katja Mlecka Teamleitung HR-Strategie & HR-Kommunikation, ÖBB-Holding AG Studium: Rechtswissenschaften / Universität Wien Drei wichtigste Karrierestationen: Seit 2012: aktuelle Funktion bei Mondi 2009: Head of Human Resources, CSC Austria 2005: Recruiting & Resource Manager, CSC Austria Im Unternehmen seit: Studium: Publizistik & Kommunikationswissenschaften; Masterlehrgang Coaching & Organisationsentwicklung Drei wichtigste Karrierestationen: ÖBB-Konzern: Kommunikation, Human Ressources M&P Werbeagentur: Assistenz der Geschäftsführung Rotes Kreuz: Blutspendezentrale Service Center Im Unternehmen seit: 2005 Foto: A1 Mondi Foto: Arnd Ötting Das Geheimnis Ihres Erfolges? In meiner Funktion als HR Manager ist es meine Vision, für und mit unserem Business Rahmenbedingungen zu schaffen, innerhalb derer unsere Mitarbeiter/innen erfolgreich sein können. Diese Vision setze ich anhand meiner persönlichen Werte um, die sich auch mit unseren Unternehmenswerten decken. Meine Wertehaltung bildet für mich die Basis meines Erfolges: Ehrlichkeit; die Fähigkeit, schnelle Entscheidungen zu treffen; keine Scheu davor, Verantwortung zu übernehmen; offene Kommunikation; eine hohe Identifikation mit meinem Beruf und dem Unternehmen; und zu guter Letzt die Fähigkeit Veränderung proaktiv zu steuern. Kind, Karriere, Hobbies geht sich alles aus? Mondi ist ein forderndes und förderndes Unternehmen und bietet den Mitarbeiter/ inne/n Gestaltungsfreiraum, Flexibilität und Benefits. Für Eltern bieten wir Workshops zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie an, wir betreiben einen Kindergarten und schaffen durch unsere flexiblen Arbeitszeiten Platz für Familienleben und Hobbies. Ist eine Karriere in Teilzeit bei Ihnen möglich? Eine Karriere in Teilzeit ist bei Mondi definitiv möglich. Wir bieten einen Rahmen an flexiblen Arbeitszeitmöglichkeiten an (z.b. Home Office). Wir haben einige Kolleginnen in Führungspositionen, die auf Teilzeitbasis arbeiten. Viele Väter nehmen auch die Väterkarenz in Anspruch. Das Geheimnis Ihres Erfolges? Hervorragende Leistungen erfordern Leidenschaft. Nur wer liebt, was er tut, erzielt die wirklich großen Erfolge. Das richtige Timing ist ebenso erfolgsentscheidend: Chancen ergreifen statt lange zu zögern ist meine Devise! Gemeinsam im Team neue, innovative Wege zu beschreiten erfordert zwar Flexibilität und Mut aber in der Regel wird das ganze Team mit ausgezeichneten Resultaten belohnt. Ihr Tipp zum Erreichen und Erhalten der persönlichen Work-Life-Balance? Man muss seinen eigenen Weg finden ein Grundrezept gibt es nicht! Ich habe Freude an meiner Arbeit und beschäftige mich auch in meiner Freizeit gerne mit aktuellen Themen aus meinem Job daher empfinde ich es nicht als belastend, sondern bereichernd! Wenn ich doch komplett abschalten möchte, gelingt mir das beim Yoga oder bei einem guten Essen hervorragend. Wie fördern Sie die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter/innen? Der ÖBB-Konzern bietet den Mitarbeiter/inne/n ein umfassendes Package an Möglichkeiten zur Förderung der Work-Life-Balance, z. B. Gleitzeit und Teleworking, diverse Sportevents oder Workshops. Es gibt viele Angebote da ist für jede/n etwas dabei!

17 Spitzenmanager/innen im Talk 17 Spitzenmanager/innen im Talk Grenzenlos, Meeting Point, Uhr Günther Helm Generaldirektor der Hofer KG Alexander Deopito Vorsitzender der Geschäftsleitung Lidl Österreich Studium: Betriebswirtschaftslehre in Wien/Graz Drei wichtigste Karrierestationen: Seit August 2013: Vorsitzender der Geschäftsleitung von Lidl Österreich Ab 2008: Vorsitzender der Geschäftsleitung Einkauf Lidl International in Neckarsulm und davor Geschäftsleitung Einkauf Lidl International : Geschäftsleitung Einkauf bei Lidl Österreich Im Unternehmen seit: 1996 Foto: Hofer KG Studium: Rechtswissenschaften Drei wichtigste Karrierestationen: Seit 07/2010: Hofer KG Österreich/ Südosteuropa, Generaldirektor : ALDI SUISSE, Landesgeschäftsführer : ALDI Greece, Geschäftsführer Im Unternehmen seit: 2003 (Eintritt als Regionalverkaufsleiter) Foto: Lidl Karriere 2030: Welche Veränderungen kommen auf uns zu? Handel bedeutet ständiger Wandel. Das ist das Spannende an unserem Tätigkeitsfeld. Dazu braucht es Freude am Umgang mit Menschen, Offenheit für Veränderungen, Mut zu Entscheidungen, Begeisterungsfähigkeit und Liebe zum Detail. Was in Zukunft noch wichtiger wird, ist Flexibilität, um auf die Wünsche unserer Kund/inn/en bestmöglich eingehen zu können. Wie wichtig ist Auslandserfahrung für den Berufseinstieg? Internationale Erfahrung ist natürlich ein Vorteil für den Berufseinstieg bei Hofer. Als Teil der Unternehmensgruppe ALDI SÜD forcieren wir den internationalen und interkulturellen Austausch. Wir entsenden bewusst unseren Managementnachwuchs in andere ALDI-SÜD-Länder, um voneinander zu profitieren. Wie kann Diversität im Unternehmen gefördert werden? Das beginnt schon beim Recruiting. Bei unseren Verkaufsmitarbeiter/inne/n schätzen wir unterschiedliche kulturelle Wurzeln. So können Kund/inn/en in ihrer Muttersprache betreut werden. Diversität bedeutet auch, ältere Arbeitnehmer/innen zu unterstützen. Bei Hofer ist ein Drittel unserer Mitarbeiter/innen bereits zehn Jahre oder länger im Unternehmen. Und mehr als 50 Prozent der Führungskräfte sind weiblich. Karriere 2030: Welche Veränderungen kommen auf uns zu? Die jungen Generationen suchen verstärkt nach Werten wie Wertschätzung, Nachhaltigkeit, aber auch nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Lidl Österreich stellt sich bereits diesem Wandel. Wir wollen, dass sich unsere Mitarbeiter/innen wohlfühlen und gerne bei uns arbeiten. Bei uns kann man seine Potenziale einbringen und sich individuell weiterentwickeln. Wie kann Diversität im Unternehmen gefördert werden? Offenheit und Chancengleichheit sind uns besonders wichtig. Bei Lidl Österreich zählt der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Glaube. Wir fördern Talente und bieten ein modernes, zeitgemäßes Arbeitsumfeld. Ihr Tipp für den Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen? Stereotypen und Vorurteilen begegnet man am besten mit offener, transparenter Kommunikation auf Augenhöhe geprägt von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt. Ich bin fest davon überzeugt, dass darauf ein gutes, vertrauensvolles Miteinander basiert, das frei von Vorurteilen ist. Michael Raberger CEO Ricoh Austria & Hungary Reinhard Wolf Generaldirektor RWA Raiffeisen Ware Austria AG Foto: Ricoh Studium: BA in Business/Economics, Webster University Wien Drei wichtigste Karrierestationen: Seit 2010: Chief Executive Officer, Ricoh Austria & Hungary : Eigentümer & Geschäftsführer, Dorfmeister Büromaschinen GmbH 11 Jahre Bankensektor/Vermögensverwaltung Im Unternehmen seit: 2009 (Eintritt als Chief Operating Officer) Foto: RWA Studium: Agrarwissenschaften/Universität für Bodenkultur Drei wichtigste Karrierestationen: Seit 2013: Generaldirektor der RWA : Vorstandsmitglied der RWA : Geschäftsführer der Genol GmbH & Co KG Im Unternehmen seit: 1985 Karriere 2030: Welche Veränderungen kommen auf uns zu? Demografische Veränderungen, technologischer Fortschritt und der zunehmende wirtschaftliche Druck auf Unternehmen verändern die bisherigen Paradigmen der Arbeitswelt. Der gezielte Einsatz von Technologie verändert nicht nur womit wir zukünftig arbeiten, sondern auch was. Das heißt Berufsbilder verändern sich, verschwinden und neue entwickeln sich. Der/Die Wissensarbeiter/in der Zukunft wird, unterstützt durch immer smartere Maschinen, kreativere und gestaltendere Rollen im Arbeitsprozess einnehmen. Wie viel Mobilität wird beim Berufseinstieg vorausgesetzt? Mobilität und Flexibilität werden durch den geeigneten Umgang mit Technologien für Arbeitgeber und Arbeitnehmer/in gleichermaßen wesentliche Kriterien sein, um am Arbeitsmarkt einen Teilabschnitt miteinander zu gehen. Letztere werden es fordern, weil sie es aus ihrem privaten Umfeld gewohnt sind. Erstere werden es bieten, um wirtschaftlichen Zwängen zu genügen und um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Welche Sprachen sind in Ihrem Unternehmen essenziell? Die jeweilige Landessprache des Unternehmensstandortes und Englisch. Das Geheimnis Ihres Erfolges? Erfolg beruht immer auf vielen verschiedenen Facetten. Die Grundlage bilden sicherlich fachliches Know-how, gute Managementqualitäten sowie ein breites Netzwerk. Letztlich ist es aber wichtig, dass man authentisch bleibt, seinen Aufgaben mit vollem Engagement nachgeht und bereit ist Herausforderungen anzunehmen. Welche Sprachen sind in Ihrem Unternehmen essenziell? Die RWA hat als Großhändler der Lagerhaus-Genossenschaften Beziehungen zu verschiedenen ausländischen Märkten und Unternehmen und zudem auch Beteiligungen in den CEE-Ländern. Daher sind neben einem guten Englisch das ich als Basis voraussetze auch andere Sprachen wie Italienisch, Ungarisch oder Slowakisch für viele Jobs ein Vorteil. Wieviel Mobilität wird beim Berufseinstieg vorausgesetzt? Die Bereitschaft zu Mobilität und Flexibilität ist wichtig, da die Lagerhäuser österreichweit vertreten sind und wir als RWA Standorte beispielsweise in Ungarn oder Serbien haben. Das ist auf der Ebene der Führungskräfte daher sicher ein Thema. Da wir aber ein Konzern mit sehr vielen unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten sind, hängt dies letztlich vom konkreten Job ab.

18 18 Benefits NACHGE- FRAGT Das bieten die Unternehmen der Career Calling Immer wieder hört man: Studierende beziehungsweise Absolvent/inn/en sollten Auslandserfahrung mitbringen, gute Noten sind ebenso von Bedeutung wie Praktika und eventuell auch schon Berufserfahrung in dem jeweiligen angestrebten Bereich. Doch nun einmal im Gegenzug dazu: Was kann man sich als Berufseinsteiger/in von einem Unternehmen erwarten? Was wird geboten? Das WU ZBP Career Center hat bei den ausstellenden Unternehmen der Career Calling 14 nachgefragt. Möglichkeit für Abschlussarbeiten Praktikum ja ja nein nein Einsatzbereiche Benefits Weiterbildungsmöglichkeiten international Gesundheitsförderung/-programme Pensionsvorsorge/-kassa Essenszuschuss Firmenhandy national Prämien flexible Arbeitszeiten Legende: Die Befragung wurde vom WU ZBP Career Center im Rahmen der Ausstelleranmeldung zur Career Calling 14 vorgenommen. Befragt wurden 130 Unternehmen. Da pro Frage Mehrfachantworten möglich waren bzw. es auch die Möglichkeit gab, eine Frage mit keine Angabe zu beantworten, kann die Anzahl von Frage zu Frage variieren. Join Mondi! Working at Mondi is exciting and challenging. We are a leading international packaging and paper group with 26,000 colleagues in 31 countries. We arehighly focussed on customers and have been developing cutting edge products since Create (y)our ongoing success story. With entrepreneurial spirit and a real passion for performance. We combine a fast-paced business with a caring culture that nurtures (y)our development in a sustainable way. Be part of a multicultural team. You may enjoy international development and work opportunities. In short: Unfold (y)our true potential in an empowering environment. Get in touch! Julia Frauscher is waiting for your papers. Mondi AG Marxergasse 4A 1030 Vienna, Austria Tel: Fax: IN TOUCH EVERY DAY

19 Rahmenprogramm 19 Die Karrieremesse der WU, TU Wien und BOKU Do., 20. November 2014, Uhr Messe Wien, Halle D, U2 Krieau Eintritt frei! PROGRAMM Unternehmen am Podium Erleben Sie die Personen, die Österreichs Wirtschaft bewegen, live im Gespräch. Meeting Point, Stand Uhr Unternehmenspräsentation Bank Austria Member of Unicredit: Der Lebenslauf, der überzeugt Uhr Unternehmen im Gespräch: Work-Life-Balance. DER STANDARD im Gespräch mit den HR-Managerinnen von Accenture Österreich, Deloitte, Mondi, der ÖBB-Holding und dem WU ZBP Career Center Uhr Unternehmenspräsentation OMV: Resourcefulness OMVs Nachhaltigkeitsstrategie Uhr Unternehmenspräsentation Hofer: Traineeship vs. Direkteinstieg Uhr CEOs im Gespräch: Grenzenlos. DER STANDARD im Gespräch mit dem Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier und den Spitzenmanagern von Hofer, Lidl Österreich, RICOH und RWA Uhr Unternehmenspräsentation Henkel Central Eastern Europe: Fragen im Bewerbungsgespräch UHR, AM PODIUM ZUM THEMA GRENZENLOS Foto: Privat Bernhard Heinzlmaier Geschäftsführer tfactory, Vorsitzender Institut für Jugendkulturforschung Forschung: Jugendkulturen, Werte und Wertewandel, Bildung, Sinusmilieus Aktuelle Publikation: Generation Ego; Performer, Styler, Egoisten Ihre Assoziation zu grenzenlos in Verbindung mit Job und Karriere? Grenzenlosigkeit verbinde ich spontan mit Bindungslosigkeit, das heißt die Herauslösung des Menschen aus vertrauensvollen, verbindlichen Beziehungen. Es ist schwer eine stabile Identität zu entwickeln, wenn das Menschsein nicht in einem stabilen Raumund Zeitkontinuum stattfindet. Bindungslosigkeit ist die Quelle von Orientierungskrisen. Es bleibt der Mensch als ewig Suchender, der sich ohne Plan durch die Welt tasten muss. Wie sieht das Diversity-Unternehmen 2025 aus? Vielleicht die postmoderne Start-up-Kultur. Angespannte Dauerarbeiter/innen, durch nichts verbunden als die Sucht nach dem persönlichen Erfolg. Totale Verzweckung der Existenz. Existenzielle Indifferenz dauernde Betriebsamkeit, um den quälenden Sinnfragen zu entgehen. Let s talk about JOBS Die HR-Consultants der Career Center der WU, TU Wien und BOKU geben Einblick in den Bewerbungsprozess. Career Service, Stand Uhr Die Gehaltsfrage Uhr Überzeugen im Bewerbungsgespräch Uhr Bewerbungsunterlagen zielbringend gestalten. Ihr Tipp für den Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen? Nicht Ausbildung statt Bildung, sondern Ausbildung und Bildung. Der Mensch als autonomes, selbstbestimmtes Wesen, ganz im Sinne Kants. Selbstdenken heißt: den obersten Probierstein der Wahrheit in sich selbst (das ist in seiner eigenen Vernunft) suchen; und die Maxime, jederzeit selbst zu denken (...)". Erziehung der Jugend zur autonomen Urteilskraft und zum Selbstdenken, eine Erziehung, die dem Erkalten der sozialen und emotionalen Kräfte im Menschen entgegentritt. MESSE-EXTRAS zum Entspannen, Informieren und Netzwerken Career Service Stand 421 Coffee Corner by Dallmayr Stand 603 Career Lounge by Hofer Stand 231 Fotocorner Stand 201 Jobwall Stand Literaturservice by Facultas Stand 154 BIPA-Beauty Corner Stand 451 Whatchado Stand 132 Für alle Fragen rund um das Thema Bewerbung und Ihren erfolgreichen Messebesuch stehen Ihnen die Career Center der WU, TU Wien und BOKU zur Verfügung. Tanken Sie Energie mit einer Tasse Dallmayr- Kaffee für erholsame Momente inmitten des Messetrubels. Bereiten Sie sich in gemütlicher und entspannter Atmosphäre auf Ihr nächstes Gespräch in der Career Lounge by Hofer vor. Ins rechte Licht gerückt: Lassen Sie auf der Career Calling von Uhr kostenlos ein professionelles Bewerbungsfoto anfertigen. Hier finden Sie alle Stellenangebote der ausstellenden Unternehmen auf einen Blick. Ihr Partner für Fachliteratur zum Thema Bewerbung und Karriere präsentiert ausgewählte Literatur im Lesecorner. Für Ihren perfekten Auftritt auf der Messe: Im Beauty Corner warten Beauty-Expert/inn/en mit Schmink- und Styling-Tipps auf Sie. Das Wikipedia der Lebensläufe. Welche Berufe und Werdegänge finden Sie auf der Career Calling? Whatchado gibt Ihnen Einblick in verschiedene Karriere- und Lebenswege.

20 A1 Telekom Austria AG 211 Accenture GmbH 221 act Management Consulting GmbH 205 ADEG Österreich Handels AG 441 AGRANA Beteiligungs-AG 321/1 Allianz Gruppe in Österreich 433 Amos Austria GmbH 433 Anadeo Consulting GmbH 431 Austrian Power Grid AG 326/1 Baker Tilly Austria GmbH 336 Bank Austria Member of UniCredit 332 BAWAG P.S.K. 461 Baxter 466 BDO Austria Gmbh Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaft 241 BearingPoint GmbH 463 Beiersdorf GmbH 224 BEKO Engineering &Informatik AG 542 BILLA AG 442 Bipa Parfümerien GmbH +Beauty Corner 451 BMW Motoren GmbH 143 BOKU Alumni 421 Bundeskanzleramt 525 Capgemini Consulting Österreich AG 545 Casinos Austria/Österreichische Lotterien 321 CCI Handelsgesellschaft m.b.h. 216 Coffee Corner by Dallmayr 603 Deloitte 123 DER STANDARD 324/1 Detecon Consulting Austria GmbH 213 Diplomatische Akademie Wien 413 DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte GmbH 531 Ernst &Young ServicegmbH &CoOG Steuerberatungsgesellschaft 124 Erste Group Bank AG 212 EVN AG 245 Faktor Zehn GmbH 210 Finanzmarktaufsicht (FMA) 462 Fischer Sports GmbH 534 Fonds Soziales Wien 155 Fotocorner 201 FunderMax GmbH 454 Generali Versicherung AG 341 GlaxoSmithKline Pharma GmbH 523 GMS GOURMET GmbH 112 Grant Thornton Unitreu GmbH 323/1 Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Greenpeace in Zentral- und Osteuropa 155 GTW Management Consulting GmbH 334 Hays Österreich GmbH Personnel Services 243 Henkel Central Eastern Europe 122 HEROLD Business Data GmbH 533 HILTI Austria Ges.m.b.H. 242 Hofer KG 231 HORIZONT Horváth &Partner Management Consulting GmbH 411 IBM Österreich 326 Information 131 ING-DiBa Direktbank Austria 522 International Committee of the Red Cross (ICRC ) 155 INVERTO AG 456 IVM Technical Consultants 208 Jobwall kika Möbelhandelsges.m.b.H. 342 Knorr-Bremse GmbH 524 KPMG Austria AG Wirtschaftsprüfungsund 331 Steuerberatungsgesellschaft LANDHOF GesmbH &CoKG 112 LBG Österreich GmbH Wirtschaftsprüfung 544 &Steuerberatung LeitnerLeitner 511 Lesecorner 154 Lidl Österreich 551 Liebherr-Transportation Systems GmbH &Co.KG 513 L'ORÉAL 141 Magistrat der Stadt Wien 416 MARESI Austria GmbH 112 Meetingpoint 603 MERKUR Warenhandels AG 441 Mondi AG 436 Moore Stephens City Treuhand GmbH 432 Novomatic Group of Companies 222 ÖBB-Holding AG 111 OBI Group Holding SE &Co. KGa A 322 Oesterreichische Kontrollbank AG 412 OMV AG 223 Österreichische Post AG 344 Österreichische Volksbanken-AG 417 Peek &Cloppenburg KG Wien 345 Philips 356 PORR AG 351 Porsche Holding GmbH 434 PwC Österreich GmbH 102 Q-PERIOR GmbH 214 Raiffeisen Bank International AG 315 Raiffeisen Informatik GmbH 324 Raiffeisen Software Solution &Service GmbH 536 Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien 314 REWE International AG 441 RHI AG 532 RWA Raiffeisen Ware Austria AG 316 Samsung Electronics Austria GmbH 335 Sandoz GmbH 452 SAP AG 121 Sberbank Europe AG 134 Schweers, Kemps &Schuhmann 541 Unternehmensberatung GmbH Semperit AG Holding 543 SENNA Nahrungsmittel GmbH &CoKG 112 Siemens AG Österreich 135 Siemens Personaldienstleistungen GmbH 135 SQS Group Management Consulting GmbH 323 SQS Software Quality Systems Ges.mbH 323 Standortagentur Tirol 244 Steria Mummert Consulting GmbH 325 STRABAG AG 343 Strategy& (formerly Booz &Company) 102 Technische Universität Wien 302 Timeout Zone TPA Horwath Wirtschaftstreuhand 453 und Steuerberatung GmbH T-Systems Austria 414 TU Career Center GmbH 421 UBS AG 415 Unilever Austria GmbH 353 UNIQA Versicherungen AG 535 Universität für Bodenkultur Wien 303 VERBUND 142 Verlagsgruppe News GmbH 352 VIENNA INSURANCE GROUP AG 133 Wiener Versicherung Gruppe VIVATIS Holding AG 112 Vorarlberger Landes- und 322/1 Hypothekenbank Aktiengesellschaft Whatchado GmbH 132 Wien Energie GmbH 151 Wiener Stadtwerke Holding AG 153 WIFI der Wirtschaftskammer Wien 152 Wirtschaftsforum Waldviertel, 354 Verein zur Förderung der Wirtschaftsentwicklung im Waldviertel Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) 215 World Vision Österreich 155 WU (Wirtschaftsuniversität Wien) 301 WU ZBP Career Center 421 XXXLutz KG 521 Die Aussteller suchen Bewerber/innen aus den Bereichen Wirtschaft/Wirtschaftsrecht Technik Naturwissenschaft

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