Pränataldiagnostik und dann? Dokumentation Interdisziplinäre Informationsveranstaltung vom Haus der Begegnung, Innsbruck

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pränataldiagnostik und dann? Dokumentation Interdisziplinäre Informationsveranstaltung vom 31.5.2011 Haus der Begegnung, Innsbruck"

Transkript

1 Pränataldiagnostik und dann? Dokumentation Interdisziplinäre Informationsveranstaltung vom Haus der Begegnung, Innsbruck Frauenreferat der Diözese Innsbruck (Hg)

2 Liebe Leserinnen und Leser! Im Rahmen der Woche für das Leben 2011 fand in der Diözese Innsbruck eine interdisziplinäre Informationsveranstaltung zum Thema Pränataldiagnostik und dann? am 31.Mai im Haus der Begegnung/Innsbruck statt. Das Ziel der Veranstaltung war die Zusammenschau der Thematik Pränataldiagnostik aus den Blickwinkeln von Theologie/Ethik, Medizin, Psychosozialer Beratung und insbesondere aus dem einer betroffenen Frau. Der am Vorabend im Leokino/Innsbruck in voller Länge gezeigte Film Mein kleines Kind der Hebamme und Filmemacherin Katja Baumgarten bot auch in seiner Kurzfassung einen sehr sensiblen Einstieg in die Problematik. Die anschließenden Referate gaben einen Überblick im jeweiligen Fachbereich und verwiesen auf mögliche ethische Dilemmata, die durch Angebote der Pränataldiagnostik und Fetalmedizin entstehen. Der Umgang damit ist eine spezielle Herausforderung für die Berufsgruppen. Für betroffene Eltern, besonders für die schwangeren Frauen, kann ein Schwangerschaftskonflikt jedoch eine existentiell gefährdende Zuspitzung bedeuten. Gegenwärtig wird ihnen eine individuelle Bewältigung des Problems und die alleinige Verantwortung für eine Lösung zugemutet. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde die Verantwortung bezüglich zu schaffender Rahmenbedingungen von Gesellschaft, Staat und Kirche angesprochen, die es ermöglichen Betroffene besser zu unterstützen und zu entlasten. Die Dokumentation beinhaltet die Referate der an der Podiumsdiskussion teilnehmenden Fachleute, wobei der theologische und der medizinische Beitrag für die Dokumentation erweitert wurden. Für den Bereich der psychosozialen Beratung befinden sich weitere Hinweise im Anhang. Über die Beratungsstelle schwanger.li können hilfreiche Materialien bezogen werden: Nähere Informationen zum Dokumentarfilm Mein kleines Kind sind der Homepage: zu entnehmen. Angelika Ritter-Grepl Frauenreferat der Diözese Innsbruck

3 Inhalt Pränataldiagnostik und dann? Im Rahmen der Woche für das Leben Inhaltsübersicht Zum Geleit: Pränataldiagnostik und dann? Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer Mein kleines Kind, Dokumentarfilm Katja Baumgarten Anmerkungen zur Fetalmedizin Matthias Scheier Was sagt die Kirche zur Pränataldiagnostik und warum? P. Martin M. Lintner, OSM Verantwortungsvoller Umgang mit Pränataldiagnostik: Ein Beispiel aus Vorarlberg Christoph Jochum Anhang Empfohlene Literatur AutorInnen Mutter-Kind-Pass oder mehr? Broschüre der Ärztekammer für Vorarlberg Impressum: Herausgeberin: Frauenreferat der Diözese Innsbruck Für den Inhalt verantwortlich: Mag. a Angelika Ritter-Grepl Frauenreferat der Diözese Innsbruck 2011 Riedgasse 9, 6020 Innsbruck, Tel Redaktion: Mag. a Ruth Frick-Pöder Cover: Notburga Egerbacher Anker; Foto Bischof: Die Fotografen Gestaltung: Mag.(FH) Christian Palfrader, Druck: Arnold Digitaldruck-Buchbinderei Alle Rechte vorbehalten ISBN X - 3 -

4 Zum Geleit Pränataldiagnostik und dann? Dr. Manfred Scheuer, Bischof von Innsbruck Auf die Frage: Na, was wird es denn? antworten werdende Eltern häufig: Egal ob Bub oder Mädchen. Hauptsache gesund. Aber was, wenn bei den ersten Untersuchungen der Verdacht auf ein behindertes Kind entsteht? Oder wenn von betreten dreinblickenden Ärzten eröffnet wird: Mit Ihrem Kind stimmt etwas nicht? Der gesellschaftliche Druck ist groß. Die Reaktionen auf ein vermutlich gesundes viertes Kind sind schon Verwunderung und Unverständnis. Und wenn es klar ist, dass ein Kind behindert sein wird, dann kommt die Reserviertheit oder gar die Ablehnung von Bekannten. Viele Mütter fühlen sich auf sich allein gestellt oder ganz im Stich gelassen, oft auch von den Vätern. Die wenigsten Eltern können sich im Schock vorstellen, dass das Leben mit einem behinderten Kind lebenswert und erfüllt sein kann. Mit der Pränataldiagnostik sind medizinische Errungenschaften verbunden. Sie ist ein Segen und kann lebensrettend sein, z.b. wenn ein Herzfehler rechtzeitig behandelt wird. Was aber ist, wenn ein Kind als behindert diagnostiziert wird? Eine solche Diagnose stellt in ein Dilemma: Welche Entscheidungen und welche Lebenswerte haben Vorrang? Pränataldiagnose soll nicht unter den Generalverdacht der Selektion gestellt werden. Es kommen aber kaum mehr Menschen mit Down-Syndrom zur Welt. Der Oberste Gerichtshof (OGH) in Österreich hat in Fällen, in denen ein behindertes Kind infolge fehlerhafter Pränataldiagnostik nicht abgetrieben worden ist, Schadenersatz wegen des Unterhaltsaufwands zugesprochen. Vom forensischen Standpunkt bzw. von Versicherungsfragen her wurde die Geburt behinderter Kinder als ein Schadensfall gesehen. Die vom Justizministerium vorgeschlagene Gesetzesänderung ist sehr zu begrüßen. Die Kirche bekennt sich klar dazu, dem ungeborenen Kind von Beginn der Schwangerschaft an absoluten - 4 -

5 Zum Geleit Schutz und Achtung entgegenzubringen. Es ist abzulehnen, Embryonen einem Test zu unterziehen, der bedeuten könnte, das Zellgebilde zu verwerfen, das heißt, das Kind abzutreiben. Hier wird ein Kind nicht mehr als Geschenk angenommen, sondern zurückgewiesen, wenn es nicht den Erwartungen entspricht. Eine solche Haltung, Leben nicht zu retten, sondern auszusortieren, ist bisher nicht die Logik ärztlichen Handelns gewesen. Die Fragen am Lebensanfang und Lebensende wie Embryonenforschung, Präimplantationsdiagnose, Abtreibung und Euthanasie stehen in intensiver Wechselwirkung mit dem Problem des Umgangs mitten im Leben: Zugang zu medizinischer Behandlung und Leistung, soziale Lebensbedingungen, Bildung als wichtige Grundlage für Lebenschancen, Vorsorge im Alter, Sicherheit, Frieden. Was um die Lebensränder gesellschaftlich besprochen wird, ist ein Signal für das, was uns künftig auch in der Lebensmitte betreffen kann. Wir haben teilweise eine Entsolidarisierung in der Gesellschaft zu beklagen. Das merken zum Beispiel die Behinderten, wenn sie ihre berechtigten Sorgen zum Ausdruck bringen, dass eine pränatale Entscheidung gegen ein Leben mit Behinderung langfristig auch auf jene Menschen durchschlägt, die mit einer Behinderung leben und wie sie in der Gesellschaft behandelt werden. Gott ist ein Freund des Lebens (Weisheit 11,24-26), nicht nur des perfekten, des ganzheitlichen, voll integrierten und runden Lebens. Der Wahn des Gesunden wird dämonisch, wenn er umschlägt in das Gehabe der Beurteilung, wer leben darf und wer nicht. Wir können Behinderungen von Menschen, menschliche Fehler und Schwächen als Blockaden oder als Bedrohung des Menschseins sehen. Das aber ist eine sehr oberflächliche, banale und letztlich kalte Sicht. Denn Behinderungen können auch als Raum der Beziehung und Annahme, als Raum, in dem Lebensfreude wächst, erfahren - 5 -

6 Zum Geleit werden. Wer weiß nicht, dass Behinderte besser lachen können, fröhlicher sein können, zärtlicher sein können. Menschenwürde ist keine Frage von Zahlen, von Statistiken, auch nicht von Brauchbarkeit und Verwertbarkeit. Was ist mit dem Lachen, was mit dem Weinen, was mit den Tränen, mit dem Lächeln? Was ist mit der Zeit, die Beziehungszeit, nicht physikalische Zeit ist, was mit der Freude, was mit dem Mut, was mit dem Licht im Antlitz? Katja Baumgartens Film Mein kleines Kind hat gezeigt, dass auch ein kurzes Leben eine Würde, eine Schönheit und einen Wert hat. Es gibt das Fest der kurzen Spanne. Wie wichtig ist ein würdevoller Abschied von einem viel zu früh gestorbenen Kind! Freilich soll Leben mit Behinderung nicht naiv romantisiert werden. Die hohe Zahl von Trennungen bzw. Scheidungen von Paaren mit behinderten Kindern ist wahrzunehmen. So brauchen Eltern von behinderten Kindern mit einer normalen Lebenserwartung besondere Solidarität der Gesellschaft. Sie haben einen Rechtsanspruch auf Hilfestellung und sollten nicht um alles kämpfen müssen. + Manfred Scheuer, Bischof von Innsbruck - 6 -

7 Film Katja Baumgarten Mein kleines Kind Ein Kino-Dokumentarfilm von Katja Baumgarten in Zusammenarbeit mit Gisela Tuchtenhagen (Kamera mit Ton), Deutschland 2001/2002 In ihrem autobiografischen Dokumentarfilm berichtet die Hebamme und Filmemacherin Katja Baumgarten von ihrer Entscheidungsnot nach einer traurigen pränatalen Diagnose und von der kurzen Zeit mit ihrem vierten Kind. Ihr Sohn Martin lebte nach seiner Geburt noch dreieinhalb Stunden. Sie müssen entscheiden! Als ich in der Mitte der Schwangerschaft mit meinem vierten Kind die Diagnose komplexes Fehlbildungssyndrom erfahre, stürzt für mich die Welt zusammen. Mein Kind wird nicht oder nur sehr kurze Zeit leben. Selbst die Chance, dass es die Schwangerschaft überlebt, steht nur 50 zu 50. Es ist ein Sohn. Der Ultraschall- Experte sagt: Sie müssen jetzt entscheiden! Beide Wege, die er vorschlägt, erscheinen mir unerträglich: Eine vorzeitige Geburtseinleitung in den nächsten Tagen die übliche Entscheidung in einer solchen Situation. Ich habe vor Augen, was auf uns zukommen würde, denn ich bin seit vielen Jahren Hebamme und habe früher selbst einige Male Frauen bei späten Schwangerschaftsabbrüchen zur Seite gestanden. Der andere Weg: Mein Kind weiter zu tragen, solange es leben kann und es dann bei seiner Geburt der Intensivmedizin zu übergeben. Dann gehört es in die Hände eines erfahrenen Kinderarztes, sagt der Facharzt. Falls es überhaupt lebend zur Welt kommen wird. Beides stelle ich mir gewaltsam für mein Kind vor und auch für mich. Mein Kind wird das Gegenteil von Geborgenheit erleben. Zu retten ist sein Leben nicht. Seit ein paar Wochen spüre ich wie es in meinem Bauch strampelt. Meine großen Kinder merken bald, dass mit mir etwas nicht stimmt. Als sie mich fragen, erzähle ich ihnen, was mich bewegt. Mein ältester Sohn ist zwölf, meine Tochter zehn, mein Jüngster drei Jahre alt. Ich bin beeindruckt, wie feinfühlig und klug die beiden Großen über alles denken. Sie sind Richtschnur für meine Überlegungen ich werde ihnen irgendwann erklären müssen, warum ich so oder so gehandelt habe. Meine Entscheidung wird ein Zeichen setzen: Wie viel Abweichung vom Normalen kann unsere Familie mittragen? Wie wird es das Lebensgefühl meiner Kinder berühren, falls ich mich gegen ihren ungeborenen Bruder entscheiden muss? Was denken sie, könnte passieren, falls ihnen selbst etwas zustößt? Wie werden sie zu mir stehen, falls ich irgendwann auf Hilfe angewiesen bin? Es folgen die zwei schlimmsten Wochen meines Lebens. Jeden Morgen wache ich mit Panik auf und habe Angst, ich werde den Tag nicht überstehen

8 Film Katja Baumgarten Am liebsten würde ich flüchten und alles hinter mir lassen. Aber das Baby, über das ich nun etwas erfahren habe, das mir den Boden unter den Füßen wegzieht, ist mitten in mir. Ich stecke in einer Falle. Ich muss eine Lösung finden und sie selbst tragen und durchstehen, egal für welchen Weg ich mich entscheide. Viele Gespräche in meiner Familie, mit Freundinnen und Freunden, vor allem auch mit unserer Hausärztin und unserem Hausarzt. Beide sind erfahrene Geburtshelfer, mit denen ich seit vielen Jahren als Hebamme bei Hausgeburten zusammenarbeite. Schließlich zeichnet sich mein ganz eigener Weg ab: Weder möchte ich meinem kleinen Sohn vorzeitig das Leben nehmen lassen, noch ihn zum Leben zwingen. Die Untersuchungen haben offenbart, dass sein Körper nicht dafür geschaffen ist. Ich möchte ihn austragen und zu Hause zur Welt bringen, damit er im Kreis seiner Familie sein kurzes Leben in Ruhe verbringen kann. Und er soll auch beschützt sterben können. Meine Ärztin und mein Arzt unterstützen uns beide werden uns bei der Hausgeburt zur Seite stehen. Auch eine erfahrene Hebamme wird uns betreuen. Sobald dieser Weg vorstellbar geworden ist, beruhige ich mich. Ich möchte die Zeit mit meinem kleinen Sohn und seinen großen Geschwistern so schön und erfreulich erleben, wie es geht nicht immer nur Trübsal blasen. Es ist Sommer. Ich sage alle beruflichen Termine ab, soweit das möglich ist. Und wir genießen bei allem Abschiedsschmerz und der Sorge, was uns bevorsteht, die folgenden Monate auf eine sehr bewusste Weise. Sie ist mit dem vorausgesehenen nahen Tod umso intensiver. Wir stellen uns vor, dass der Kleine alles in meinem Bauch miterlebt, was uns Freude macht. Wir nennen ihn Martin. Martin wird Ende Oktober an einem Nachmittag geboren zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Es wird eine leichte Geburt. Meine Hebamme und beide Ärzte sind bei uns. Es ist, wie gehofft, ein Kreis von vertrauten Menschen um uns, die Martin begrüßen, seine Lebenszeit mit uns verbringen und ihm und mir zur Seite stehen. Martin atmet, als er zur Welt kommt das ist schon ein Geschenk. Und dann liegt er auf meiner Brust, schaut und strahlt entspannte Ruhe aus. Er trinkt an meiner Brust, sein dreijähriger Bruder zeigt ihm sein Lieblingsauto, seine große Schwester und sein großer Bruder halten ihn eine Zeit lang im Arm, seine Großmutter sagt, dass sie noch nie solche weichen Haare gestreichelt hat. Am Abend schläft er irgendwann ein und stirbt leise, fast unbemerkt nach dreieinhalb Stunden Lebenszeit. Er liegt noch lange so auf meiner Brust, während sich die Last der Verantwortung langsam löst. Hintergrund zum Film Noch als ich dem Facharzt gegenüber sitze, taucht reflexartig die Idee zu diesem Film auf. Das, was jetzt passieren wird, ist in jedem Fall zu groß für mich. Ich will - 8 -

9 Film Katja Baumgarten die Not dieser Entscheidung nicht für mich behalten, sondern irgendwann in die Öffentlichkeit zurückzugeben, was gewöhnlich verschwiegen im Privaten vollzogen wird. Als Hebamme weiß ich, dass die Entscheidung gegen das eigene Kind, eine Mutter ihr Leben lang als Schatten begleiten kann. Zum Schutz ihrer Gesundheit gesetzlich möglich, scheint oft auch die unausgesprochene Botschaft bei dieser Wahlmöglichkeit zwischen Leben und Tod hindurch: Wenn Du an den unberechenbaren Aufgaben zerbrechen wirst, die Dein ungeborenes krankes Kind Dir stellen könnte hast Du selbst Schuld. Gisela Tuchtenhagen reagiert sofort auf meine Bitte, zu kommen: vier Tage später die ersten Dreharbeiten. Ich erzähle meiner Freundin, was mich bewegt - so wie ich es ihr auch ohne Kamera erzählt hätte. Giselas Blick durch die Kamera lässt für mich niemals Schutzlosigkeit und Preisgabe aufkommen. Gleichzeitig entstehen eigene Videoaufnahmen, Bilder die ich während dieser Lebenskrise und nach der Zeit mit Martin in meinem Alltag finde die ersten am Tag der Diagnose. Ob ich das persönliche Videomaterial im Film verwenden würde, wusste ich damals noch nicht. Vielleicht würde es mich einmal inspirieren, bei einer ganz anderen, eher assoziativen Filmerzählung. Erst ein Jahr später betrachte ich alle Videobänder. Eine Herausforderung, die angemessene Form für dieses Tabuthema zu finden die Arbeit am Film hat mich vier Jahre begleitet. Katja Baumgarten Mein kleines Kind DVD ISBN Originalfassung 88 Minuten, 40minütige Kurzfassung, Bonusmaterial: Interview sowie umfangreiches Arbeitsmaterial zum Thema Pränataldiagnostik; Untertitel in deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, russisch, tschechisch, polnisch. Weitere Informationen und Bezugsquelle:

10 Referat Matthias Scheier Anmerkungen zur Fetalmedizin Matthias Scheier Pränataldiagnostik Fetalmedizin: Eine Begriffsbestimmung Den Großteil aller Erkenntnisse über die Entwicklung des Kindes verdanken wir der Ultraschalluntersuchung. Sie ist das Fenster zum ungeborenen Kind wurde die erste Ultraschalluntersuchung eines ungeborenen Kindes von Mc Donald beschrieben. Damit konnten wichtige Erkenntnisse über die Schwangerschaft erhalten werden, wie z.b. ob die Vergrößerung einer Gebärmutter durch eine Schwangerschaft oder durch einen Tumor der Gebärmutter bedingt ist; ob die Schwangerschaft in der Gebärmutter oder außerhalb der Gebärmutter liegt; ob eine für die Mutter lebensbedrohliche Lage des Mutterkuchens vor dem Muttermund vorliegt. Heute können wir nicht nur den Körperbau und das Wachstum des Kindes beurteilen, sondern mit Blutflussmessungen, invasiven Eingriffen wie Mutterkuchenpunktion, Fruchtwasserentnahme, Entnahme von kindlichem Blut sowie anderen Eingriffen viele Krankheiten des ungeborenen Kindes diagnostizieren. Für eine zunehmend größere Anzahl von fetalen Erkrankungen gibt es heute Möglichkeiten der Prophylaxe und der Therapie. Deshalb erachte ich die Bezeichnung Pränataldiagnostik als unzureichend und setze dem den Begriff Fetalmedizin entgegen. Die Bedeutung der Fetalmedizin Bei nur einem kleinen Teil der fetalmedizinischen Untersuchungen werden Fehlbildungen diagnostiziert. Der Großteil der Ultraschalluntersuchungen wird durchgeführt, um z. B. Wachstumsstörungen, die ungefähr 10% der Schwangerschaften betreffen, zu erkennen; oder das Risiko für eine Frühgeburt, die 2-4 % der schwangeren Frauen betrifft und eine Hauptursache für Behinderungen von Kindern darstellt, zu beurteilen; oder das Risiko für hypertensive Schwangerschaftserkrankungen, die 6-8% aller Schwangerschaften betreffen und für ungefähr ¼ aller Totgeburten oder kindlichen Todesfälle bis zum 7. Lebenstag verantwortlich sind. Damit sind die heute häufig zitierten Zahlen (97% der Kinder kommen gesund zur Welt, 3% werden mit Behinderungen geboren; von diesen können nur 0,5%

11 Referat Matthias Scheier durch die Methoden der vorgeburtlichen Diagnostik festgestellt werden) zwar korrekt, bilden jedoch nur einen geringen Teil der fetalmedizinischen Tätigkeit ab. In Österreich wird eine Trennung zwischen Mutter-Kind-Pass Untersuchungen und speziellen pränatalmedizinischen Untersuchungen vorgenommen. Die Mutter-Kind-Pass Untersuchungen schließen drei Ultraschalluntersuchungen ein und sind für die Eltern kostenlos. In diesen Ultraschalluntersuchungen werden im Wesentlichen nur die Herzaktion des Kindes, die Größe, die Lage des Kindes und des Mutterkuchens, die Fruchtwassermenge und grob der Körperbau beurteilt. Die meisten Herzfehler werden z.b. durch diese Untersuchung nicht erkannt. Spezielle fetalmedizinische Untersuchungen sind Zusatzleistungen, die die Eltern selbst bezahlen müssen. Dabei wird der Körperbau des Kindes detailliert untersucht. Außerdem werden Befunde erhoben, die für die Prophylaxe von Erkrankungen von Bedeutung sein können. Die Unterteilung in diese zwei Gruppen ist vor allem aus finanziellen Gründen erforderlich geworden. Die detaillierte Ultraschalluntersuchung nimmt viel Zeit in Anspruch und wird im Rahmen des Mutter-Kind-Passes nicht vergütet. Inhaltlich ist die Grenze zwischen der im Rahmen des Mutter-Kind-Passes durchgeführten Ultraschalluntersuchung und einer detaillierten Ultraschalluntersuchung fließend. Ein erfahrener Untersucher wird auch in der im Rahmen des Mutter- Kind-Passes durchgeführten Untersuchung zahlreiche Fehlbildungen erkennen können. Die Bedeutung der Fetalmedizin für das Kind Die Bedeutung, die die fetalmedizinische Untersuchung hat, lässt sich anhand der diagnostizierten Erkrankungen darstellen: Erkrankungen, die unmittelbar nach der Geburt eine spezialisierte Behandlung erfordern. Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, bei denen nach der Geburt eine spezielle Behandlung, die nur an einigen Zentren verfügbar ist, benötigen. Dazu gehören eine Reihe von Herzfehlern. In mehreren Studien konnte gezeigt werden, dass durch die vorgeburtliche Diagnostik die Prognose für Kinder mit bestimmten Herzfehlern deutlich verbessert werden kann

12 Referat Matthias Scheier Erkrankungen, die sich im Laufe der Schwangerschaft verschlechtern. In diese Gruppe fällt die Wachstumsverlangsamung infolge ungenügender Versorgung des Kindes durch eine eingeschränkte Funktion des Mutterkuchens. Mit fortschreitender Schwangerschaftsdauer kommt es bei diesen Kindern zu einem Nährstoff- und Sauerstoffmangel. Durch eine rechtzeitige Entbindung können Schädigungen des Kindes verhindert werden. Erkrankungen, bei denen eine Behandlung im Mutterleib durchgeführt werden kann. Dies betrifft eine Reihe von seltenen Erkrankungen, wie z.b. die kindliche Blutarmut, bei der eine Bluttransfusion in die Nabelschnur durchgeführt werden kann; die Behandlung mancher Herzfehler mit der damit verbesserten Prognose; die Behandlung des sogenannten Zwillingstransfusionssyndroms, das unbehandelt bei ungefähr 90% der Kinder zum Tod und bei der Hälfte der überlebenden Kinder zu einer Behinderung führt; usw. Erkrankungen, die zum Tode des Kindes führen. Bei diesen Erkrankungen können die Eltern und ihre Verwandten auf den Tod des Kindes vorbereitet und unnötige intensivmedizinische Maßnahmen unterlassen werden. Erkrankungen ohne prä- oder postnatale Behandlungsmöglichkeit. Für eine Reihe von strukturellen Fehlbildungen gibt es derzeit keine kausale Behandlungsmöglichkeit. Diese Erkrankungen können mit leichten oder schweren Beeinträchtigungen des Kindes einhergehen. Die pränatale Diagnostik besonders dieser Erkrankungen führt zu schweren seelischen Belastungen des Paares. Pränataldiagnostik und dann? In Österreich ist nach Strafgesetzbuch 97 der Schwangerschaftsabbruch nach der 12. Schwangerschaftswoche nicht strafbar, wenn der Schwangerschaftsabbruch zur Abwendung einer nicht anders abwendbaren ernsten Gefahr für das Leben oder eines schweren Schadens für die körperliche oder seelische Gesund

13 Referat Matthias Scheier heit der Schwangeren erforderlich ist oder eine ernste Gefahr besteht, dass das Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde, oder die Schwangere zur Zeit der Schwängerung unmündig gewesen ist und in allen diesen Fällen der Abbruch von einem Arzt vorgenommen wird. Der Arzt muss die Patientin über die Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs informieren; tut er dies nicht, macht er sich strafbar. Dies führt bei einem Teil der Frauen zu schweren seelischen Belastungen. Für einen anderen Teil der Frauen kommt ein Schwangerschaftsabbruch von vornherein nicht in Frage; ein dritter Teil der Frauen lässt die Untersuchung mit dem Ziel durchführen, die Schwangerschaft bei einer schweren Erkrankung des Kindes abzubrechen. Betreuungskonzept Frauenklinik Innsbruck Psychologische Betreuung Psy Paar Integration On-the-job Training Medizinische Betreuung Entschleunigung von Prozessen Bestmöglichste Betreuung mit limitierten Ressourcen Aus- und Fortbildung des Gesundheitspersonals Arzt An der Frauenklinik Innsbruck haben wir ein integriertes Betreuungskonzept eingeführt. Unmittelbar nach Diagnosestellung erfolgt eine gemeinsame Beratung des betroffenen Paares durch den Fetalmediziner und die Psychologin/Psychotherapeutin. Die weitere medizinische und psychologische Betreuung erfolgt nach Bedarf. Fachärzte der betroffenen Fachrichtungen werden beigezogen, um die Patientin umfassend informieren zu können

14 Referat Matthias Scheier Es gibt eine Reihe von Gründen, weshalb sich Frauen für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden. Dies zu erörtern übersteigt den Rahmen des Vortrages. Deshalb möchte ich nur auf jene Frauen hinweisen, die sich nach Diagnostik von Trisomie 21 bei ihrem ungeborenen Kind für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben mit der Begründung, dass sie zwar selbst gut für das Kind sorgen könnten, sie jedoch nicht wissen, wie es nach ihrem eigenen Tod weitergeht. Ich sehe das im Zusammenhang mit einer derzeit in Österreich stattfindenden Entsolidarisierung, bei der ureigene Aufgaben des gemeinschaftlichen Zusammenlebens, wie Bildung, Gesundheitswesen, usw. immer weiter zurückgedrängt werden. Eltern, die vor der schwierigen Situation stehen, ein Kind zu bekommen, das die Solidarleistung der Gemeinschaft benötigen wird, können angesichts dieser Entwicklung nicht vertrauensvoll in die Zukunft blicken. Zusammenfassung Die fetalmedizinische Untersuchung erlaubt die Diagnostik zahlreicher fetaler Erkrankungen. Diese Erkrankungen betreffen nur zum geringen Teil Fehlbildungen. Viel häufiger sind es Wachstumsstörungen oder andere Beeinträchtigungen der ungeborenen Kinder, die mittels Ultraschalluntersuchung diagnostiziert werden können. Eine zunehmende Bedeutung bekommt die Untersuchung auf Risikofaktoren für schwangerschaftsbedingte Erkrankungen, die zum Teil durch prophylaktische Maßnahmen verhindert werden können. Der Verzicht auf eine fetalmedizinische Untersuchung bedeutet unter anderem auch Verzicht auf die Prophylaxe von möglichen Erkrankungen, Verzicht auf mögliche intrauterine Behandlungen, Auswahl des richtigen Entbindungszeitpunktes und Entbindungsortes. Damit kann der Verzicht auf diese Untersuchungen die Gesundheit des Kindes gefährden oder zum Tod des Kindes führen. Ein krankhafter fetalmedizinischer Befund ist nicht zwangsläufig mit einem Schwangerschaftsabbruch verbunden. Eine Empfehlung für den Schwangerschafts Abbruch oder für die Fortführung der Schwangerschaft kann es von ärztlicher Seite nicht geben. Diese Entscheidung so schwer sie auch ist müssen die Eltern des Kindes für sich treffen. Diese Entscheidung wird unter anderem von ihren persönlichen

15 Referat Matthias Scheier Lebenseinstellungen, kulturellen Faktoren und religiösen Einstellungen beeinflusst. Die Untergrabung unserer Gesellschaft als Solidargemeinschaft, wie sie derzeit in Österreich stattfindet, macht es für Eltern schwierig, sich für ein Kind zu entscheiden, dass auf Solidarleistungen angewiesen sein wird. Fachlich professionelle Betreuung ist kein Widerspruch zu, sondern die Voraussetzung für lebensschützerisches Handeln

16 Referat Martin M. Lintner OSM Was sagt die Kirche zur Pränataldiagnostik und warum? Theologisch-ethische Aspekte Martin M. Lintner OSM Die Schwangerschaft ist eine Zeit guter Hoffnung, aber die meisten Mütter bzw. Eltern durchleben während dieser Zeit auch Momente der Sorge und der bangen Hoffnung. Eine der vordergründigen Fragen ist, ob das Kind wohl gesund sei und ob die Schwangerschaft normal und gut verlaufe. Ganz besonders stellt sich diese Frage bei jenen Paaren, die ein erhöhtes Risiko tragen, dass ihr Kind nicht gesund sein könnte. Es gibt aber auch viele Paare, die ohne solche Indikationen durch pränatale Untersuchungen einfach nur Sicherheit wünschen, ob ihr Kind gesund ist und sich normal entwickelt. Pränatale Diagnostiken (PND) Routineuntersuchungen Seit der Einführung von pränatalen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die ursprüngliche Zielgruppe von Risikoschwangerschaften (aufgrund des Alters der Frau oder aufgrund genetischer Prädisposition der Eltern) mehr und mehr ausgeweitet worden ist, sodass die PND inzwischen zu einer Routineuntersuchung geworden ist. Heute werden z. B. der Ultraschall bei jeder und die invasive Pränataldiagnostik bei jeder zehnten Schwangerschaft eingesetzt. In Österreich werden seit 1974 im Rahmen des Mutter-Kind-Passes folgende pränatalen Untersuchungen durchgeführt und von der Krankenkasse bezahlt: 1 eine Ultraschalluntersuchung in der 8. bis 12. Schwangerschaftswoche (seit ) und eine Untersuchung bis Ende der 16. Schwangerschaftswoche einschließlich einer Blutuntersuchung + HIV; eine Untersuchung sowie ein Ultraschall in der 18. bis einschließlich 20. Schwangerschaftswoche. In dieser Zeit soll auch eine allgemeine internistische Untersuchung beim Hausarzt/der Hausärztin durchgeführt werden; eine Untersuchung in der 25. bis 28. Schwangerschaftswoche, die eine weitere Blutuntersuchung (mit Zuckerbelastungstest) einschließt; eine Untersuchung und ein Ultraschall in der 30. bis 34. Schwangerschaftswoche eventuell mit einer weiteren Blutuntersuchung (abhängig von den jeweiligen Vorbefunden); eine Untersuchung in der 35. bis 38.Schwangerschaftswoche. 1 Vgl. https://www.gesundheit.gv.at/portal.node/ghp/public/content/untersuchungen_fuer_schwangere_frauen_hk.html ( )

17 Referat Martin M. Lintner OSM Während die Ablehnung der Ultraschalluntersuchungen keine Auswirkungen auf das Kinderbetreuungsgeld hat, sind die anderen Untersuchungen Bedingung dafür, das Kinderbetreuungsgeld zu erhalten. Bei den weiterführenden diagnostischen Untersuchungen sind die nichtinvasiven Methoden (z.b. weitere Blutuntersuchungen wie der Trimester-Test oder der Dopplerultraschall) zu unterscheiden von den invasiven Methoden (wie die Chorionzottenbiopsie, die Fruchtwasseruntersuchung und die Nabelschnurpunktion). Während die nichtinvasiven Methoden weder für das Kind noch für die Frau ein Gesundheitsrisiko darstellen, können die invasiven Methoden körperliche Schäden bewirken wie Verletzungen, Infektionen, Blutungen bis hin zur Auslösung einer Fehlgeburt (dieses Risiko liegt je nach Methode zwischen 0,5% und 3%). 2 Die PND eine medizinische Errungenschaft Die PND ist eine medizinische Errungenschaft im Bereich der Diagnostik und der pränatalen Betreuung von schwangeren Frauen. Es ist unbestritten, dass die medizinische Betreuung von Kind und Mutter dadurch wesentlich verbessert wird und die natürliche Kinder- und Müttersterblichkeitsrate während der Schwangerschaft oder Geburt deutlich gesenkt werden kann. Wie jede Diagnostik zielt auch die PND auf die Erkennung und Identifikation von Krankheiten oder Komplikationen ab, um frühestmöglich die nötigen therapeutischen Maßnahmen ansetzen zu können. Sie ist daher auf die Fetalmedizin hin geordnet. Therapeutische Maßnahmen können dabei sowohl das Kind betreffen als auch die schwangere Frau; sie können, wo es medizinisch möglich ist, bereits während der Schwangerschaft beginnen oder darauf zielen, die Geburt unter optimalen Bedingungen vorzubereiten bzw. unmittelbar nach der Geburt medizinische Eingriffe oder Behandlungen zu beginnen. Zudem kann sich die PND positiv auswirken auf das Erleben der Schwangerschaft: Die Tatsache, dass die Frau bzw. die Eltern das Kind sehen können und dass sie beobachten können, wie es sich entwickelt, kann es ermöglichen, dass die Bindung zum Kind verstärkt und die Schwangerschaft intensiver bzw. die Beziehung zum Kind persönlicher erlebt wird. 2 Zur Beschreibung der einzelnen Untersuchungsmethoden sowie ihrer Vorteile und Nachteile bzw. Risiken s.: Schwab Roswitha/Walburg Ulrike, Beunruhigende Befunde in der Schwangerschaft. Ein Ratgeber zur Pränataldiagnostik, München 2008, 50-51; Ärztekammer für Vorarlberg (Hg.), Pränataldiagnostik: Was? Wie? Wozu?, Dornbirn 2010,

Positionspapier zur eugenischen Indikation (StGB 97 Abs1 Z2 Fall2)

Positionspapier zur eugenischen Indikation (StGB 97 Abs1 Z2 Fall2) Netzwerk für kritische Auseinandersetzung mit Pränataldiagnostik Positionspapier zur eugenischen Indikation (StGB 97 Abs1 Z2 Fall2) Prenet, das Netzwerk für eine kritische Auseinandersetzung mit Pränataldiagnostik,

Mehr

Bluttest und Praxis der Pränataldiagnostik fördern Diskriminierung und untergraben Bemühungen zur Inklusion

Bluttest und Praxis der Pränataldiagnostik fördern Diskriminierung und untergraben Bemühungen zur Inklusion Pressemitteilung Bluttest und Praxis der Pränataldiagnostik fördern Diskriminierung und untergraben Bemühungen zur Inklusion Stellungnahme zum 5. Jahrestag der Unterzeichnung der UN- Behindertenrechtskonvention

Mehr

Nicht-invasive Untersuchung auf Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind

Nicht-invasive Untersuchung auf Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind Nicht-invasive Untersuchung auf Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind Information und Aufklärung für Schwangere Qualität aus Deutschland Liebe Schwangere, Vorgeburtliche Untersuchungsmethoden im Vergleich

Mehr

Haftungsrechtliche Aspekte der Pränataldiagnostik

Haftungsrechtliche Aspekte der Pränataldiagnostik Haftungsrechtliche Aspekte der Pränataldiagnostik Das Kind als Schaden? Dr. Sascha Berst Wallstraße 15 79098 Freiburg 0761/282850 Chronologie: Die ersten Urteile 1980 Sterilisationsentscheidung(en) Der

Mehr

Gruppenarbeit: Gentests am Embryo. Anleitung

Gruppenarbeit: Gentests am Embryo. Anleitung Gruppenarbeit: Gentests am Embryo Anleitung Diese Übung eignet sich gut als Gruppenarbeit. Jede Gruppe wählt einen Text, den sie bearbeitet, und präsentiert ihre Ergebnisse anschliessend der ganzen Klasse.

Mehr

Neuapostolische Kirche International

Neuapostolische Kirche International Verlautbarung zum Thema PRÄNATALDIGANOSTIK UND PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK 1. Einleitung Die moderne Medizin bietet verschiedene vorgeburtliche Untersuchungen an, mittels derer festgestellt werden soll,

Mehr

WIE ICH STERBEN MÖCHTE

WIE ICH STERBEN MÖCHTE WIE ICH STERBEN MÖCHTE GLARNER PATIENTENVERFÜGUNG EINFÜHRUNG Die Lebenszeit auf dieser Welt ist für jeden Menschen begrenzt. Zum Leben gehört der Tod. Unter anderem dank der modernen Medizin ist es vielen

Mehr

Teil 2 Jetzt noch kein Kind

Teil 2 Jetzt noch kein Kind Teil 2 Jetzt noch kein Kind pro familia Heidelberg Hauptstr. 79 69117 Heidelberg Wann darf ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt werden? Telefon 06221-184440 Telefax 06221-168013 E-Mail heidelberg@profamilia.de

Mehr

Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann

Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann Liebe werdende Mutter, liebe werdende Eltern! Wir freuen uns darauf, Sie in Ihrer Schwangerschaft zu betreuen und zu begleiten.

Mehr

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen. angeboten?

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen. angeboten? Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen angeboten? Liebe Leserin, viele Frauen und ihre Partner freuen sich bei einer Schwangerschaft

Mehr

Kapitel 19 Pränataldiagnostik bei Fanconi-Anämie

Kapitel 19 Pränataldiagnostik bei Fanconi-Anämie 183 Kapitel 19 Pränataldiagnostik bei Fanconi-Anämie Prof. Dr. rer. nat. Susan Olson Oregon Health Sciences University, Portland OR, USA Pränatale Diagnose Mit Hilfe der pränatalen Diagnose kann man feststellen,

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Informationen für werdende Eltern Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft Pränatale Diagnostik

Informationen für werdende Eltern Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft Pränatale Diagnostik Informationen für werdende Eltern Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft Pränatale Diagnostik Frauenklinik Inhaltsverzeichnis Ultraschall-Screening 4 Weitere nicht-invasive Untersuchungsmethoden

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009 Bis dass der Tod uns scheidet Hausärztliches Selbst-Verständnis Augsburg,28.11.2009 2009 Hausärzte, die ihre Patienten über Jahrzehnte kennen, dürfen diese nicht mehr beim Sterben betreuen Der Spezialist

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung

Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung Stellungnahme Nr. 21/2013 April 2013 Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin Bundesamt für Gesundheit, CH-3003 Bern Tel.: +41 (0)31 324 02

Mehr

Das Verhältnis Arzt Patient

Das Verhältnis Arzt Patient Das Verhältnis Arzt Patient Die Grundlagen des Behandlungsverhältnisses zwischen Arzt und Patient, insbesondere die sich hieraus ergebenden gegenseitigen Rechte und Pflichten, sollten nicht nur Ihnen als

Mehr

Vom Kind zur Diagnose und zurück

Vom Kind zur Diagnose und zurück Vom Kind zur Diagnose und zurück Betreuung von Frauen und Paare bei einer ungünstigen pränatalen Diagnose an der Abteilung für r im AKH Wien Mag. Anita Weichberger Klinische Psychologin PND an der Abteilung

Mehr

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet.

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Die Pflege sterbender Kinder und die Begleitung der Eltern und Geschwisterkinder stellt eine der größten

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Patientenrechtegesetz

Patientenrechtegesetz Patientenrechtegesetz Rechtsanwalt Herbert Wartensleben Anwaltskanzlei Wartensleben Gut Gedau 1 52223 Stolberg Tel: 0 24 02/8 11 22 Fax:0 24 02/8 27 32 www.kanzleiwartensleben.de E-Mail: herbert.wartensleben@t-online.de

Mehr

Lebensschutz für alle ab der ersten Sekunde

Lebensschutz für alle ab der ersten Sekunde Lebensschutz für alle ab der ersten Sekunde Positionspapier zur Präimplantationsdiagnostik I. Präambel Der medizinische Fortschritt zwingt die Politik heute regelmäßig bestehende Gesetze auf ihre Aussagekraft

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Der Rechtsschutz der werdenden Mutter

Der Rechtsschutz der werdenden Mutter Der Rechtsschutz der werdenden Mutter Herausgegeben vom RETTET DAS LEBEN - GEMEINSCHAFT ZUM SCHUTZ DER UNGEBORENEN" VERLAG STY RIA GRAZ W1 EN KÖLN Reclitswissenseliaftliche Abteilung Ulrich Moser Wilhelm

Mehr

Aufklärung über die Krebsdiagnose: Zwischen Empathie und Strafrecht. Rechtsanwalt Professor Dr. Christoph Knauer

Aufklärung über die Krebsdiagnose: Zwischen Empathie und Strafrecht. Rechtsanwalt Professor Dr. Christoph Knauer Aufklärung über die Krebsdiagnose: Zwischen Empathie und Strafrecht Rechtsanwalt Professor Dr. Christoph Knauer 2. Traunsteiner Krebskongress 17.04./ 18.04.2015 Arzt und (Straf-)Rechtsanwalt und Gemeinsamkeiten

Mehr

Patientenverfügung. Für den Fall, dass ich,... (Name, Vorname, Geburtsname) geboren am... in... wohnhaft in...

Patientenverfügung. Für den Fall, dass ich,... (Name, Vorname, Geburtsname) geboren am... in... wohnhaft in... Patientenverfügung Für den Fall, dass ich,... (Name, Vorname, Geburtsname) geboren am... in... wohnhaft in...... meinen Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann, bestimme ich folgendes: Zutreffendes

Mehr

Die letzten Dinge? Der Tod muss die unbeeinflußteste aller Wählbarkeiten sein (Hans Jonas) Rechtsanwälte Schott-Lemmer und Lemmer

Die letzten Dinge? Der Tod muss die unbeeinflußteste aller Wählbarkeiten sein (Hans Jonas) Rechtsanwälte Schott-Lemmer und Lemmer Die letzten Dinge? Der Tod muss die unbeeinflußteste aller Wählbarkeiten sein (Hans Jonas) Jörg Lemmer, Rechtsanwalt Ablauf Einleitung Erbfolgeregelung (ges. Erbfolge / Testament / Erbvertrag) Problemkreis

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft Alkohol und Rauchen in der alkohol in der Ihr Baby trinkt mit Wenn Sie in der Alkohol trinken, trinkt Ihr Baby mit. Es hat dann ungefähr die gleiche Menge Alkohol im Blut wie Sie selbst. Das stört die

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Der Angst die Zähne zeigen

Der Angst die Zähne zeigen Der Angst die Zähne zeigen Angstbewältigungsgruppe DentaPsychHH Universität Hamburg Dentalphobien (Zahnbehandlungsängste) mit einem psychologischen Kurzzteittraining überwinden Zahnbehandlungsangst Zahnbehandlungsphobie

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Eine Vollmacht, die jeder braucht.

Eine Vollmacht, die jeder braucht. Eine Vollmacht, die jeder braucht. Ob Krankheit oder Unfall oft kann man im Ernstfall die eigenen Dinge nicht mehr regeln. Aber soll dann ein Fremder bestimmen statt der Partner oder die Kinder? Das passiert

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes angeboten? Liebe Leserin, dieses Merkblatt erläutert, warum allen Schwangeren ein Test

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen

Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen Überlegungen zum vermuteten Erleben von Demenzkranken Seite 1/5 Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen Überlegungen zum vermuteten Erleben an Alzheimer (und anderen Demenzen) erkrankter Menschen Wir können

Mehr

Ergänzende Stellungnahme der Ethikkommission der Stiftung Liebenau zur Präimplantationsdiagnostik

Ergänzende Stellungnahme der Ethikkommission der Stiftung Liebenau zur Präimplantationsdiagnostik Ethikkommission der Stiftung Liebenau 13.05.2011 Ergänzende Stellungnahme der Ethikkommission der Stiftung Liebenau zur Präimplantationsdiagnostik 1. Anlass der aktuellen Diskussion über Präimplantationsdiagnostik

Mehr

SAFE AUSBILDUNG. Modellprojekt zur Förderung F Bindung zwischen Eltern und Kind im Landkreis Altötting. Januar 2008 bis Januar 2009

SAFE AUSBILDUNG. Modellprojekt zur Förderung F Bindung zwischen Eltern und Kind im Landkreis Altötting. Januar 2008 bis Januar 2009 SAFE SICHERE AUSBILDUNG FÜR ELTERN Modellprojekt zur Förderung F einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind im Landkreis Altötting tting Januar 2008 bis Januar 2009 Für r Eltern und Alleinerziehende,

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis.

Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis. Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis. Alle Bilder: KinderWunschKlinik, Abdruck honorarfrei Bilder von der PK auf www.pressefotos.at Weitere

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener CAMPUS GROSSHADERN PSYCHO-ONKOLOGIE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK III Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener Pia Heußner Psycho-Onkologie

Mehr

Kinderrechte stärken!

Kinderrechte stärken! Kinderrechte stärken! Eine Standortbestimmung 1. Präambel nach Janusz Korczak 2. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen! für Eltern und Fachkräfte 3. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen!

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1

Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1 Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1 Ausgangpunkt Wir stehen im Operationssaal. Ein Patient liegt intubiertauf dem OP-Tisch, sein Herz schlägt, der Brustkorb hebt und senkt sich regelmässig,

Mehr

Stiftung für das behinderte Kind. Förderung von Vorsorge und Früherkennung. Alkohol. in der. Schwangerschaft

Stiftung für das behinderte Kind. Förderung von Vorsorge und Früherkennung. Alkohol. in der. Schwangerschaft Stiftung für das behinderte Kind Förderung von Vorsorge und Früherkennung Alkohol in der Schwangerschaft Der Schadstoff Nr. 1 für das Kind Wie schädigt Alkohol mein Kind während der Schwangerschaft? Alkohol

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Schwangerschaft und Geburt

Schwangerschaft und Geburt Schwangerschaft und Geburt Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel zu: Liebe

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase Das Abschiednehmen gehört über eine besonders lange Zeit zum Alltag der Angehörigen von

Mehr

Verlassen Sie den Teufelskreislauf

Verlassen Sie den Teufelskreislauf Verlassen Sie den Teufelskreislauf Wir begleiten Sie! Den Teufelskreislauf verlassen: Wo ist der Ausgang? Menschen mit chronischen Schmerzen haben einen großen Leidensdruck. Ihr Alltag insbesondere ihre

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Jahreslosung 2016 Auslegung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD Gott spricht: Ich

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

Sprache als Wertevermittler

Sprache als Wertevermittler Sprache als Wertevermittler MEDIZINISCHE FAKULTÄT Menü 1) Sprache und Werte 2) Kommunikation als Medium der Wertevermittlung 3) Gefahren bei interkultureller Kommunikation 4) Schlussfolgerungen 2 Wahrnehmung

Mehr

JuKiB Projekt Jugendliche und Kinder im Blick

JuKiB Projekt Jugendliche und Kinder im Blick Jugendliche und Kinder im Blick Ein Projekt der Familienberatungsstelle Mittelstraße für Kinder psychisch kranker und suchtkranker Eltern in Kooperation mit: der psychosozialen Beratungsstelle (Suchtberatung)

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

I) Österreichs größter Kongress für Kinder- und Jugendärzte im Festspielhaus Bregenz

I) Österreichs größter Kongress für Kinder- und Jugendärzte im Festspielhaus Bregenz Bregenz, am 28.09.2006 Presseinformation Kongresspräsident Prim. Dr. Bernd Ausserer Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am A.Ö. KH Dornbirn Zur 44. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

Mehr

Vorwort des Verfassers

Vorwort des Verfassers Vorwort des Verfassers Dieser Ratgeber ist für Patienten, ihre Angehörigen und all diejenigen gedacht, für die es wichtig ist, über den Prostatakrebs, die möglichen Therapien und über die eventuellen Auswirkungen

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Aufklärung und Einwilligungserklärung. Aufklärung

Aufklärung und Einwilligungserklärung. Aufklärung Aufklärung und Einwilligungserklärung Sehr geehrte Patientin, Aufklärung Sie sind an einem Eierstockkrebs erkrankt. Nach dem Ansprechen auf eine Platin-haltige Chemotherapie möchten wir das Arzneimittel

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Alkohol ist gefährlich. Ein Heft in Leichter Sprache

Alkohol ist gefährlich. Ein Heft in Leichter Sprache Alkohol ist gefährlich Ein Heft in Leichter Sprache Inhalt Alkohol im Alltag Wie viel Alkohol ist im Getränk? Alkohol ist nicht wie andere Getränke Wie wirkt Alkohol? Tipps gegen Alkohol Alkohol und Medikamente

Mehr

D r. Karin PRUTSCH. Betrifft: Stellungnahme zum geplanten Schadenersatzrechts-Änderungsgesetz 2011

D r. Karin PRUTSCH. Betrifft: Stellungnahme zum geplanten Schadenersatzrechts-Änderungsgesetz 2011 3/SN-255/ME XXIV. GP - Stellungnahme zum Entwurf elektronisch übermittelt 1 von 7 RECHTSANWÄLTIN D r. Karin PRUTSCH V E R T E I D I G E R I N I N S T R A F S A C H E N M I T G L I E D D E R T R E U H A

Mehr

Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz

Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz Pressekonferenz Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz Freitag, 15. Juni - 10.00 Uhr Oö. Presseclub - Ursulinenhof - Saal A Landstraße 31/1, 4020 Linz Als Gesprächspartner

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

ETHIKCODE FÜR GEBURTSDOULAS UND NACHBETREUUNGSDOULAS

ETHIKCODE FÜR GEBURTSDOULAS UND NACHBETREUUNGSDOULAS ETHIKCODE FÜR GEBURTSDOULAS UND NACHBETREUUNGSDOULAS Der Ethikcode von DiA setzt hohe Standards. Unser Ethikcode hilft uns, mit Integrität zu praktizieren, durch klar definierte ethische Verantwortungen

Mehr

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling PSA-Test vager Nutzen? Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling Streitfall PSA-Test Krebsfrüherkennung Der Test kann Leben retten, aber auch zu unnötigen Maßnahmen bei gesunden Männern führen

Mehr

Diabetes und Depression. von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013

Diabetes und Depression. von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013 Diabetes und Depression von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013 Gliederung 2 Einfluss von Stimmung auf das Wohlbefinden Was ist eine Depression? Beschwerdebild, Auftreten, Entstehung

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Kindliche Nackentransparenz (NT) und Down Syndrom; frühe Organdiagnostik

Kindliche Nackentransparenz (NT) und Down Syndrom; frühe Organdiagnostik Kindliche Nackentransparenz (NT) und Down Syndrom; frühe Organdiagnostik Seit Anfang der siebziger Jahre beschäftigen sich Geburtshelfer mit der Frage, welche Mütter mehr als andere gefährdet sind, ein

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche, zahnärztliche und pflegerische Behandlung,

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar: Bakteriurie-Screening bei Schwangeren:

Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar: Bakteriurie-Screening bei Schwangeren: Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar Bakteriurie-Screening bei Schwangeren: Nutzen unklar Köln (23. April 2015) - Über den patientenrelevanten Nutzen oder Schaden eines Screenings

Mehr