Medienkompetenz, Grafik und DTP

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1 VO Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaften

2 Outline Organisation der Vorlesung

3 Aufbau Organisation der Vorlesung

4 Vorlesungsdaten VO Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Vorlesungshomepage bartholomaeus.wloka/ informationsdesign_ss15.html

5 Vorlesungsdaten Es finden Vorlesungen statt vom bis im Auditorium Maximum ZfT. Keine Vorlesung am: , , , Prüfungstermin:

6 Unterlagen und Kontakt Materialien und Auflistung der prüfungsrelevanten Literatur auf der Kurshomepage der Link der Kurshomepage ist über das Vorlesungsverzeichnis erreichbar für alle Fragen, die inhaltlich die Vorlesung betreffen, erreichen Sie mich per

7 Prüfung schriftliche Prüfung am Semesterende ( ) Multiple-Choice und offene Fragen Prüfungsfragen vorwiegend aus Vorlesungsmaterial prüfungsrelevante Literatur wird auf der Kurshomepage bekannt gegeben

8 Aufbau Organisation der Vorlesung

9 Inhalte der Vorlesung Grundlagen, organisation und Interpretation der Wahrnehmung Gestaltgesetze Informationsverarbeitung und -speicherung Lernen, Gedächtnis, Vergessen Informationsdesign Begriff, Abgrenzung, Anwendungsgebiete Wissen, Können, Kompetenz Medienkompetenz, Informationskompetenz Typologie der Medien, Social Media Design Grafikdesign, Mediendesign, Corporate Design Geschichte der Schrift Typografie Mikro- und Makrotypografie, Lesetypografie, Lesbarkeitskonzepte

10 Inhalte der Vorlesung DTP, Normen für der Schriftsatz der Computer als DTP Werkzeug Hardware, Betriebsysteme, Software Korrekturlesen Screendesign Usability, Accessability, Barrierefreiheit Einsatz von Farbe allgemein, kulturspezifisch, zielgruppenadäquat Infografiken interkulturelles Informationsdesign als Spezialfall eventuelle Anpassung im Laufe des Semesters möglich!

11 Aufbau Organisation der Vorlesung

12 Wahrnehmung: Sinnesorgane Wahrnehmung = selektive Auswahl, Organisation und Interpretation von sensorischen Eingangsinformationen Wahrnehmung der für uns als Menschen wesentlichen Merkmale der Umwelt unbewusste Wahrnehmung von Informationen auch möglich subliminale (unterschwellige) Reize

13 Selektive Wahrnehmung

14 Sensorische Adaption Fähigkeit ein Signal wahrzunehmen lässt nach ca. 30 Minuten nach abhängig von der Aufgabe, Tageszeit, Übung abnehmende Empfindlichkeit auf einen Reiz. z.b. kaltes Wasser im Badeteich wird nach längerer Zeit nicht mehr als so kalt wahrgenommen Vorteil der verringerten Sensibilität ist die Möglichkeit sich auf Veränderungen der Umgebung zu konzentrieren

15 Reizschwelle absolute Schwelle minimale Stimulation, die nötig ist, damit wir uns in 50% der Fälle des Reizes bewusst sind Unterschiedschwelle eben noch merkbarer Unterschied, den ein Mensch in 50% der Fälle zwischen zwei Reizen ausmachen kann nimmt mit der Intensität des Reizes zu, z.b. 1kg+10g ist nicht merkbar 100g+10g ist merkbar

16 Weber sches Gesetz Weber sches Gesetz Zwei Reize müssen sich unabhängig von ihrer Stärke in einem konstanten Verhältnis voneinander unterscheiden, damit der Unterschied auch merkbar ist. Das Verhältnis variiert je nach Reiz, z.b. Licht: durchschnittlich 8% Unterschied in der Intensität Gewicht: 2% Klangspektrum: 0,3% der Tonfrequenz

17 Theorie der Signaldetektion zeigt, dass unsere persönlichen absoluten Schwellen abhängig sind von: Stärke des Signals Erfahrung Erwartung Motivation Wachsamkeit

18 Sinne des Menschen nach Aristoteles Sehen (visuell, optisch) Hören (auditiv) Greifen, Tasten, Fühlen (haptisch) Riechen (ofaktorisch) Schmecken (gustatorisch)

19 Vier weitere Sinne in der modernen Physiologie Thermorezeption (Temperatur) Nozizeption (Schmerzempfinden) vestibuläre Wahrnehmung (Beschleunigungswahrnehmung, Teil des Gleichgewichtssinns) Propriozeption (Tiefensensibilität, Teil des Gleichgewichtssinns)

20 Literatur Als Vorbereitung für die nächste Vorlesung Stocker, Weber: Was ist Informationsdesign?

21 Quellen Karen Jesserer, VO Folien Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik, DTP SS 2014, Universität Wien

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