Infos und Mitteilungen der Ingenieurkammer Thüringen / Forum Thüringer Ingenieure

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1 DIB THÜRINGEN IngenieurBlatt regional Nummer 10 / 2009 Infos und Mitteilungen der Ingenieurkammer Thüringen / Forum Thüringer Ingenieure Starke Resonanz zum Verbändegespräch Am 10. September fand das von der IKT initiierte Verbändegespräch mit den in Thüringen beheimateten Ingenieur-Institutionen statt. Mit insgesamt 14 teilnehmenden Verbänden bzw. Hochschulen und 29 Anwesenden war das Interesse erfreulich groß. Zum ersten Mal nahm auch der die Agraringenieure vertretende Thüringer Bauernverband an der Veranstaltung teil. Zu Beginn des Treffens einigten sich die Verbände mit den anwesenden Hochschulvertretern aus Jena, Ilmenau und Erfurt auf ein die zukünftige Ingenieurausbildung betreffendes Memorandum, in dem vor dem Hintergrund der Bologna-Reformen Leitlinien eines berufs- und marktadäquaten Ingenieurstudiums aufgestellt wurden. In den folgenden Gesprächen erörterten der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen und der Verband Beratender Ingenieure die Schwierigkeiten bei der Akzeptanz des Leitbild Bau, dem Bund der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure versicherte Kammerpräsident Professor Hans-Ulrich Mönnig auch weiterhin einen aktiven Einsatz zur gerechten Weiterentwicklung der HOAI. Die vom Landesfachverband Energieberatung Thüringen angeregte Erstellung einer Dienstleistungsdatenbank wurde als Anregung aufgenommen, deren Realisierung betrachtete der Vertreter des TÜV-Thüringen aus der Erfahrung ähnlicher Projekte jedoch als problematisch. Der Forderung des Verbandes Deutscher Ingenieure in Thüringen nach einer Einführung des Technikunterrichts für die gymnasiale Oberstufe sicherten alle Anwesenden ihre Unterstützung zu. Die IKT werde dafür fachberatend zur Verfügung stehen, ferner wurde sich für eine Stärkung der Berufsausbildung mit Abitur ausgesprochen. Einen ganzen Forderungskatalog legte der Landesverband der Freien Berufe vor. Zurückzunehmen wären z.b. die Herabsetzung der Gewinngrenze beim Investitionsabzugsbeitrag, die Streichung der steuerlichen Absetzmöglichkeit des heimischen Arbeitszimmers, die Nichtabsetzbarkeit der Kosten für die Erstausbildung und die Gewerbsteuerpflicht bei Freiberufler-Zusammenschlüssen. Angemahnt wurden steuerliche Rückstellungsmöglichkeiten für Freiberufler zum Ansparen der Vorauszahlungspflichten gegenüber der Finanzverwaltung. Von allen Verbänden wurde ferner die Forderung unterstützt, die Aufwendungen für ehrenamtliche Tätigkeiten stärker steuerlich geltend machen zu können. Der Thüringer Bauernverband wies auf die Problematik des erhöhten Flächenverbrauchs im Freistaat hin und wünschte sich eine gleichermaßen stärkere wie sachlichere Diskussion der grünen Gentechnik. Die Vertreter der TU Ilmenau legten Gedanken zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Ingenieurausbildung an ihrer Hochschule dar. Dabei kamen auch Veränderungen jenseits der Bologna-Reform zur Sprache. Darüber hinaus wurde auf die zukünftig dokumentierbare Gleichwertigkeit der in Ilmenau erworbenen Master-Abschlüsse mit dem akademischen Grad Diplomingenieur hingewiesen. Zum Abschluss des Verbändegespräches stellte Kammerpräsident Mönnig fest, dass es nun darauf ankomme, die diskutierten Themen und Forderungen zu Beginn des kommenden Jahres den jeweiligen neuen Baubzw. Wirtschaftsministern vorzulegen und mit diesen ins Gespräch zu kommen. Besonders wichtig sei dabei die Forderung nach fachlich und nicht nur verwaltungstechnisch ausgewiesenen Ansprechpartnern in Ämtern und Behörden. # 16 1

2 HOAI Novellierte Fassung der HOAI 2009 in Kraft Mit der jüngsten HOAI-Novellierung vom 11. August 2009 gehen zahlreiche Änderungen einher, die für Ingenieure viele Fragen nachsichziehen. Als Antwort darauf haben die Ingenieurkammern Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens gemeinsam eine kommentierte Textausgabe der HOAI als Leitfaden für Anwender und Bauherren zusammengestellt. Uns kam es dabei besonders auf eine zeitnahe Handreichung für unsere Mitglieder zur Vermeidung von Unsicherheiten bei der Kostenplanung an, so IKT-Präsident Prof. Hans- Ulrich Mönnig. Die mit der Novellierung erreichte Europafestigkeit der HOAI und die Entkopplung der tatsächlichen Baukosten vom Honorar sehen wir als einen ersten Zwischenschritt zur grundsätzlichen Überarbeitung der HOAI an. Von den neuen Regierungen in Bund und Land werden wir die Wiedereingliederung für uns elementarer Planungsleistungen aus den Bereichen Vermessung, Schallschutz, Raumakustik etc. in den verbindlichen Teil der HOAI fordern, die mit der Novelle zu Beratungsleistungen degradiert wurden, so Mönnig. Mit der Neufassung der HOAI veränderte sich aber nicht nur die Struktur der Paragraphen, vielmehr werden Möglichkeiten eröffnet, individuelle vertragliche Vereinbarungen zu treffen, wobei der HOAI-Anwendungsbereich auf inländische Unternehmen beschränkt bleibt. Aus Sicht der mitteldeutschen Ingenieurkammern stellt der aktuelle Vergütungsrahmen aber nur die absolute Mindesthonorierung dar. Das umfangreiche Fachwissen der Ingenieure und deren langjährige Praxiserfahrung seien mit weniger als 75 /Std. kaum auskömmlich honoriert. Die Broschüre kann zum Selbstkostenpreis von 5,- bei der IKT bezogen werden. Das Bestellformular finden Sie unter rechte Seite Neue HOAI in Kraft getreten. HOAI 2009: Vertragsgestaltung und Honorarberechnung Die novellierte Fassung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI 2009 ist durch Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt Nr. 53 am in Kraft gesetzt worden. Feinheiten künftig besonders zu beachten, räumt der Verordnungsgeber doch eine Erprobungszeit für die HOAI 2009 von maximal 5 Jahren ein. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, die Themen waren gut gewählt. (Foto M. Vierling). Es verwundert daher nicht, dass zum VBI- Einführungsseminar die Ingenieurkammer Thüringen und die UNITA am nach Erfurt geladen haben. Als Veranstalter begrüßte Herr Gerd Schrader gemeinsam mit Kammervorstandsmitglied Herr Dipl.-Ing. (TU) Karl-Heinz Bartl die Referenten und die 47 Teilnehmer der Seminarveranstaltung. Das Interesse der Verbands- und Kammermitglieder war sehr groß, denn auf dem Referentenprogramm standen Themen wie die Vergütung Besonderer Leistungen, Honorare für Planen im Bestand, ein Baukostenberechnungsmodell/Baukostenvereinbarung, genauso wie die Bonus-/Malus Regelung und die vertraglichen Übergangsregelungen zur HOAI Mit der Neufassung der HOAI hat sich nicht nur die Struktur der Paragraphen geändert, vielmehr eröffnet die neue Honorarordnung den Parteien die Möglichkeiten, individuelle vertragliche Vereinbarungen zu treffen, obwohl der Anwendungsbereich der HOAI auf Unternehmen mit Sitz im Inland beschränkt ist. Chancen und Risiken dieser neuen Vertragsgestaltung wurden sachkundig diskutiert und erörtert. Dabei sind die juristischen Eine kommentierte Maik Vierling Textausgabe der Geschäftsführer HOAI als Leitfaden für Anwender und Bauherren haben die Ingenieurkammern Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens mit dem Inkrafttreten zusammengestellt. Uns kam es dabei besonders auf eine zeitnahe Handreichung für unsere Mitglieder zur Vermeidung von Unsicherheiten bei der Kostenplanung an, so IKT-Präsident Prof. Hans-Ulrich Mönnig. Die Broschüre kann zum Selbstkostenpreis von 5,- bei der IKT bezogen werden (Bestellformular: Es wird sich zeigen, wie die Baustelle Inländer HOAI ihre Fortschreibung im EU- Rechtsraum erfährt, hoffentlich nicht erst nach 13 Jahren! 2

3 Vertreterversammlung Die Ingenieurkammer stellt vor In den nächsten Ausgaben der DIB Regionalbeilage werden wir Ihnen die neu gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Wahlperiode 2009 bis 2014 vorstellen. Bereits vorgestellt haben wir die folgenden Mitglieder der alten Vertreterversammlung, welche erneut gewählt wurden: Dipl.-Ing. Jürgen Ansorg, - Dr.-Ing. Wolf-Dietrich Krämer, Dipl.-Ing. (FH) Ralf Bornkessel, Dr.-Ing. Frank Lüders, Dipl.-Ing. (FH) Michael Dittmar, Dipl.-Ing. Kurt Lutsch, Dipl.-Ing. Katharina Ehrhardt, Dr.-Ing. Fritz Rath, Dipl.-Ing. (FH) Thomas Grobe, Dr.-Ing. Dirk Schramm, Dipl.-Ing. Achim Günther, Dipl.-Ing. (TU) Rainer Wohlfarth, Dipl.-Ing. (FH) Beate Herrmann, Prof. Dr.-Ing. habil. Frank Werner Mitglieder der Vertreterversammlung Professor Dr.-Ing. H.-J. Bargstädt Beratender Ingenieur Hermann-Löns-Straße Weimar Telefon: 03643/ Fax: 03643/ Mitgliedsnummer: FÖ Warum habe ich mich der Wahl in die Mitgliedervertreterversammlung gestellt? Was sind meine Gründe der Mitarbeit? Die Ingenieurkammer ist eine der wichtigsten Organisationen, die sich für die beruflichen und berufsständischen Perspektiven für die Ingenieure in unserem Land engagiert. Dazu sehe ich in einer engen Koppelung der akademischen Ausbildung mit der beruflichen Praxis die Chance, langfristig die auch volkswirtschaftlich dringend benötigte ingenieurtechnische Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft zu erhalten und weiter auszubauen. Meine langjährigen Erfahrungen aus der beruflichen Praxis in Ingenieurbüro und Bauunternehmen, in der akademischen Selbstverwaltung und der hochschulpolitischen Gremienarbeit, und schließlich besonders in der Ausbildung von Studenten will ich hierzu gern einbringen. Berufliches Profil: Seit 2000 Inhaber der Professur für Baubetrieb und Bauverfahren an der Bauhaus-Universität Weimar. Außerdem Beratungstätigkeit im Bereich von Bauvertragsund -vergütungsfragen. Arbeitsschwerpunkte Baubetriebliche Beratung, Arbeitsvorbereitung, Baukalkulation, Bauablaufplanung, Projekt-management und -steuerung, Vertragsmanagement, Gutachten und Schlichtungsverfahren bei Streitigkeiten um Vergütungsfragen und gestörtem Bauablauf Referenzprojekte: - Vergütungs- und Nachtragsverhandlungen Universitätsklinikum Jena - Abwehr Nachtragsforderungen Hotel Le Meridien, Hamburg Weitere Ämter (Arbeitskreise etc.) bei der IKT und ehrenamtliche Engagements - stellv. Vorsitzender des Fakultätentages für Bauingenieurwesen und Geodäsie, FTBG, Vorsitzender des Vereins Netzwerk CIB.Weimar e.v. - Mitglied Fachausschuss Bau der Akkreditierungsorganisation ASIIN e.v. - Mitglied RC Weimar Beruflicher Werdegang: 1979 Master of Science (Atlanta, USA 1981 Diplom Bauingenieurwesen (Braunschweig) 1982 Diplôme (Marseille, Frankreich) Statiker, Mitarbeiter im Prüfingenieurbüro (Prof. Duddeck & Partner, Braunschweig) Wiss. Mitarbeiter, Promotion (Braunschweig) Bauleiter, Oberbauleiter, Projektleiter, Niederlassungsleiter, Direktor (Philipp Holzmann AG, Frankfurt, u.a.) seit 2000 Professor an der Bauhaus-Universität Weimar seit 2007 Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen Bauhaus-Universität Weimar Dipl.-Ing. Karin Ailland Semmelweisstraße 26, Weimar Mitgliedsnummer: FA Warum habe ich mich der Wahl in die Mitgliedervertreterversammlung gestellt? Was sind meine Gründe der Mitarbeit? Ich möchte die Interessen des wissenschaftlichen Ingenieurnachwuchses vertreten und mich aktiv in die Gestaltung der Kammerarbeit einbringen. Berufliches Profil: Bauhaus-Universität Weimar Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Baubetrieb und Bauverfahren seit 2006 Aktuell in Arbeit: Dissertation im Themenbereich Prozesssimulation und -modellierung im Brückenbau Arbeitsschwerpunkte: - Vorbeugender Brandschutz - Eisenbahn- und Verkehrsplanung - Brückenbau Referenzprojekten - Neue Landesmesse Stuttgart - Ausbau der Bahnstrecke Erfurt-Würzburg auf Neigetechnik (Bereich Oberhof - Landesgrenze Bayern) Beruflicher Werdegang: 2001 Diplom an der Bauhaus-Universität Weimar Emch+Berger Ingenieure und Planer, Stuttgart 2004 Jena-GEOS Ingenieurbüro Ingenieurbüro Beberhold in Weimar seit 2006 Bauhaus-Universität Weimar 3

4 Beispielhaft Mit gutem Beispiel voran: IfE arbeitet klimaneutral Die IfE Ingenieurbüro für Energiewirtschaft Dr.-Ing. Dirk Schramm (VBI) GmbH arbeitet seit Anfang dieses Jahres CO 2 -neutral. Die Energieversorgung unseres Unternehmens wurde optimiert und teils auf erneuerbare Quellen umgestellt. Unvermeidbare CO 2 -Emissionen neutralisieren wir durch den Kauf von VER-Zertifikaten*. Das gewonnene Know-how bei der betrieblichen Klimaneutralisierung bieten wir auch anderen Unternehmen an. Bei einer der größten Herausforderungen für die Menschheit, dem Kampf gegen den Klimawandel, können wir nicht tatenlos zusehen. Deshalb hat sich unser Unternehmen entschlossen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Unsere CO 2 -Neutralisierung ist das i-tüpfelchen eines mehrere Maßnahmen umfassenden Gesamtpakets. Zunächst haben wir den Energieverbrauch unseres Betriebes lückenlos erfasst und analysiert. Mit verschiedenen technischen Maßnahmen haben wir eine Verbrauchsreduzierung herbeigeführt. Für die verbleibenden, quasi unvermeidlichen Emissionen durch Einsatz fossiler Energieträger erwerben wir Zertifikate zur CO 2 -Neutralisierung. Die meisten CO 2 -Emissionen unseres Unternehmens resultieren aus der Nutzung der Geschäftsfahrzeuge sowie aus PKW-Fahrten unserer Mitarbeiter auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. An zweiter Stelle liegen die Emissionen aus der Nutzung elektrischer Energie im Büro. Durch die Umstellung auf ein Ökostromprodukt der Stadtwerke Meiningen haben wir diesen CO 2 -Faktor komplett ausgeschaltet. Der Heizenergieverbrauch, die dritte Emissionsquelle, konnte in den letzten Jahren durch eine umfassende energetische Sanierung des Gebäudes (Baujahr 1912) um insgesamt rund 50 % gesenkt worden. Die im Zuge dieser Arbeiten installierte Solaranlage deckt aktuell ca. 8 % unseres Heiz- und Warmwasserenergiebedarfs ab. Informationstechnisch hinterlegt ist das Verfahren in einem Umweltmanagementsystem, welches unser Ingenieurbüro selbst entwickelt hat und das die Forderungen der Norm DIN EN ISO 14001:2005 erfüllt. In einem Umweltmanagementhandbuch sind alle Anforderungen definiert. Seine konsequente Anwendung gewährleistet, dass alle organisatorischen, kaufmännischen und technischen Vorgänge überwacht und vertraglich vereinbarte Anforderungen erfüllt werden. Dank unserer CO 2 -Neutralität haben wir nicht nur ein besseres Umweltgewissen, sondern unser Unternehmen hat auch finanzielle Vorteile. Weil wir uns intensiv mit dem Thema Energienutzung beschäftigt haben und nachhaltig Energie einsparen, werden die Kosten der CO 2 -Zertifikate mehr als kompensiert. Mit überschaubaren Investitionen, u.a. in moderne Informationstechnologie, haben wir es geschafft, die erkannten Potenziale zu erschließen und langfristig zu nutzen. Andere Unternehmen auf dem Weg zur CO 2 -Neutralität unterstützen Daneben haben wir mit dem Projekt unser Leistungsportfolio ausgebaut: Das gewonnene methodische und verfahrenstechnische 4 Know-how bei der betrieblichen Klimaneutralisierung bieten wir per Dienstleistung anderen Unternehmen an. Als Multiplikator für die CO 2 - Neutralisierung wollen wir beim Kampf gegen den Klimawandel weitere Zeichen setzen. Mit diesem Leitgedanken sind wir Dr.-Ing. Dirk Schramm Mitglied der Ingenieurkammer auch dem Nachhaltigkeitsabkommen des Freistaates Thüringen beigetreten. Unsere Überzeugung lautet: Wer umweltbewusstes Handeln im eigenen Betrieb vorlebt und dessen Prinzipien verinnerlicht, kann es auch überzeugend vermitteln. * VER = Verified Emissions Reductions Durch den Kauf von VER-Zertifikaten investieren wir in ein Methan-Rückgewinnungsprojekt in Hennstedt / Schleswig Holstein. Es handelt sich um eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage, die einerseits Biobrennstoffe verwendet, andererseits aus Stallmist Biogas produziert. Das Projekt verbessert die Diversifizierung der Energiegewinnungsquellen und optimiert die Verwendung natürlicher Ressourcen. Das Projekt wurde durch den TÜV Rheinland validiert. Kontakt und weitere Informationen: Dr.-Ing. Dirk Schramm Geschäftsführer IfE - Ingenieurbüro für Energiewirtschaft Dr.-Ing. Dirk Schramm (VBI) GmbH Landsberger Straße 18a, Meiningen Tel.: / Fax: /

5 Service Berufsunfähigkeit ein verkanntes Risiko Das Risiko, vor dem Eintritt in den Ruhestand berufsunfähig zu werden, ist nicht zu unterschätzen: Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung scheidet jeder fünfte Erwerbstätige aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus und steht damit möglicherweise auch vor einem finanziellen Problem. Im Zuge der Rentenreform 2000 ist die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente für alle Berufstätigen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, entfallen. Seit Januar 2001 gibt es an ihrer Stelle nur noch eine abgestufte gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Ob diese gezahlt wird, hängt unter anderem davon ab, wie viele Stunden der Betroffene täglich trotz gesundheitlicher Einschränkungen arbeiten kann. Der ursprünglich erlernte Beruf spielt dabei keine Rolle; entscheidend ist nur, ob der Betroffene weiterhin erwerbsfähig ist. Nur wer pro Tag weniger als sechs Stunden arbeiten kann, erhält eine staatliche Unterstützung. Die volle Erwerbsminderungsrente bekommt, wer weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann. Bei einem so genannten Restleistungsvermögen zwischen drei und unter sechs Stunden wird die halbe Erwerbsminderungsrente gezahlt. Nur wer keinen Teilzeitarbeitsplatz findet, erhält die volle Rente. Eine zusätzliche Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist also dringend notwendig. Darum kümmert sich unter anderem die Bayerische Versorgungskammer, das Versorgungswerk der Ingenieure. Diesem hat sich auch die Thüringische Ingenieurkammer angeschlossen. Geregelt ist, dass jedes Mitglied Anspruch auf Ruhegeld hat, das vor Vollendung des 60. Lebensjahres berufsunfähig geworden ist. Als berufsunfähig gilt, wer infolge von Krankheit, anderer Gebrechen oder von Schwäche seiner körperlichen bzw. geistigen Kräfte außerstande ist, eine Erwerbstätigkeit der berechtigt Berufe des Versorgungswerkes auszuüben. Dieser Anspruch setzt die vollständige Aufgabe der beruflichen Tätigkeit bei einem angestellten Ingenieur voraus. Sie gilt ebenfalls als zu 100 Prozent aufgegeben, wenn ein selbständiges Mitglied sein Büro auf einen Nachfolger nachweislich übertragen hat und seine Berufsunfähigkeit durch ärztliche Atteste, Befunde, Gutachten und ähnlichen Unterlagen nachweist. Zur weiteren Absicherung empfehlen Experten darum eine private Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit. Private Versicherungsunternehmen erbringen als Berufsunfähigkeitsversicherung die vereinbarte Leistung auch schon dann, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall zu mindestens 50 % berufsunfähig geworden ist. Bedingung ist unter anderem, dass die Berufsunfähigkeit voraussichtlich mindestens 3 Jahre dauern wird (mindestens 6 Monate bei Vereinbarung von Spezialtarifen). Zudem muss absehbar sein, dass der Versicherungskunde ununterbrochen außerstande sein wird, seinen Beruf oder eine andere Tätigkeit, die sich auf Grund seiner Ausbildung und Erfahrung anbietet, auszuüben oder diese Tätigkeit nicht der bisherigen Lebensstellung entspricht. Die Versicherung zahlt auch für den Fall, dass eine Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe 1 vorliegt. Wer sich für eine private Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidet, sollte unter anderem auf diese Kriterien in den Versicherungsbedingungen achten: Verzicht auf abstrakte Verweisung: Damit kann der Versicherungsnehmer nicht in vorherige Berufe verwiesen werden. Weltweiter Versicherungsschutz: Der Versicherungsschutz bleibt bestehen, wenn die versicherte Person ihren ständigen Wohnsitz ins Ausland verlegt. Verzicht auf eine Beitragserhöhung während der Vertragslaufzeit Begrenzung des Rücktrittrechts: Die Versicherung kann ihr Rücktrittsrecht auf fünf Jahre für den Fall Hannelore Faust begrenzen, dass Dipl. Sparkassenbetriebswirt der Versicherungsnehmer bei Versicherungsfachfrau BWV informiert der Beantwortung der Gesundheitsfragen falsche Angaben gemacht und damit die so genannte vorvertragliche Anzeigepflicht verletzt hat. Rückwirkende Leistung bei verspäteter Meldung des Versicherungsfalles: Auch wenn die Berufsunfähigkeit nicht sofort angezeigt wird, leistet der Versicherer ab Beginn der Berufsunfähigkeit Zinslose Beitragsstundung: Der Versicherer kann auf Antrag zinslos Beiträge stunden. Verzicht auf die Arztanordnungsklausel: Die Befolgung ärztlicher Anweisungen ist nicht Voraussetzung für den Anspruch auf Leistungen. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Versicherungsunternehmens ist die so genannte Berufsunfähigkeit-Prozessquote, wie sie etwa das Fachmagazin map-report ermittelt. 5

6 Auch nach meinem Abschluss als Dipl.-Ing. für Ingenieurgeodäsie an der Staatlichen Sibirischen Geodätischen Akademie (SSGA) 1990 im russischen Novosibirsk habe ich den Kontakt dorthin nicht abreißen lassen. Immer wieder ergaben sich Gelegenheiten, zusammen mit meinem Mann Bernd (ÖbVI in Worbis), die SSGA zu besuchen. Im April 2005 erhielt ich von Hochschulrektor Prof. Alexander Karpik die Einladung zur 2. GEO-Siberia. Die GEO-Siberia ist eine Fachmesse mit zeitgleichem wissenschaftlichem Kongress ähnlich der INTERGEO. Vor Ort befassten wir uns eingehend mit der Hochschule und der Entwicklung des dortigen Vermessungswesens. Besonders beeindruckend waren die hoch motivierten Studenten, Dozenten und auch der Rektor. Schon im ersten Gespräch mit Prof. Karpik entstand die Idee, dass SSGA-Studenten ihr Betriebspraktikum in Deutschland absolvieren könnten. Wir erklärten uns bereit, einen Praktikumsplatz zur Verfügung zu stellen. Nach umfangreichen Vorbereitungen war es im August 2007 soweit: Oleg Rassochin, Student der Fachrichtung Ingenieurgeodäsie nach dem 3. Studienjahr, absolvierte sein 3-monatiges Praktikum in Worbis. Er erhielt einen Einblick in den Aufbau und die Ausführung verschiedenster Messverfahren im Innen- und Außendienst. Einen Tag lang Aktuelles Aufruf zur Unterstützung Betriebspraktikum für sibirische Studenten konnte Oleg sogar das Landesvermessungsamt in Erfurt besuchen. In seiner Freizeit machte sich Oleg trotz Sprachschwierigkeiten daran, Deutschland mutig per Bahn kennen zu lernen. Auch 2008 nahmen wir wieder einen Studenten auf, Schenja Davydov, 4. Studienjahr, Fachrichtung Kataster. Seine Kenntnisse aus den Vorlesungen ermöglichten ihm, so viele Erfahrungen auf dem Gebiet der Katastervermessung zu sammeln, dass Schenja seine Diplomarbeit dazu schrieb. Damit waren genügend Erfahrungen gesammelt, welche ich für ein Angebot an den Rektor der Akademie nutzte. Weshalb sollten nicht mehrere Studenten die Möglichkeit erhalten, ein Auslandspraktikum durchführen zu können? Ende April dieses Jahres flog ich zur nunmehr 5. GEO-Siberia. Per und Telefon hatten wir einen Vertrag mit der Akademie vorbereitet, welchen Prof. Karpik auch unterzeichnete. Dieser Vertrag erlaubt es mir, nach geeigneten Praktikumsplätzen in Thüringen zu suchen. Alle organisatorischen Fragen, welche mit der Durchführung zusammen Evelyn Lach, Dipl.-Ing. (FH/SU) hängen, werden von mir geklärt. Unterstützung erhält das Projekt dankenswerter Weise durch die Ingenieurkammer Thüringen und dem Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BD- VI). Für Studenten der SSGA gibt es kaum Möglichkeiten ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Ein Studium ist in Russland generell sehr schwer zu finanzieren, da das mittlere Einkommen nur bei monatlich etwa 150,- liegt und lediglich eine sehr begrenzte Anzahl von Studenten finanzielle Unterstützung erhält. Wenn Ihr Interesse geweckt wurde und Sie mehr über das Projekt erfahren möchten, vielleicht sogar einen Praktikumsplatz bereitstellen könnten, sende ich Ihnen gerne weitere Informationen, vorgesehen ist ferner ein Informationsnachmittag. Lassen Sie uns gemeinsam Brücken bauen. Evelyn Lach c/o ÖbVI Bernd Lach, Bahnhofstr. 4, Worbis Tel.: /31386, Fax: /31866, Mobil: , Mail: Weiterbildungsangebot Anmeldung und Informationen: Bauhaus Akademie Schloss Ettersburg ggmbh, Frau Ehmer, Am Schloss 1, Ettersburg Telefon / , Telefax / , Entgelte: Mitglieder der IKT / Mitglieder der AKT, AKS, AKST, IKBE, IKMV, IKST, IKBB, IKSN, IKBY, LVS Thüringen / Angestellte von Mitgliedern der AKT, IKT, LVS Thüringen, ö.b.u.v. Sachverständige, Mitglieder von AK, IK, HWK, Anwaltskammern / Gäste Zusatzqualifikationen für Architekten und Bauingenieure Ausbildung von Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinatoren: Erwerb der arbeitsschutzfachlichen Kenntnisse nach Anhang B RAB Fortbildungsstunden, 460 / 500 / 570 / 670 EUR SGK-AS 25: 17. November November 2009 EnergieBeraterBau EnB Dezember 2009 bis 12. Juni 2010 Anmeldeschluss: Fortbildungsstunden / 20 Präsenztage Entgelt inkl. Prüfungsgebühren / / / EUR 11./12. Dezember 2009; 7./8./9./21./22./23. Januar 2010; 18./19./20. Februar 2010; 4./5./6./18./19./20. März 2010; 15./16./17. April 2010; Belegarbeit: bis 17. Mai 2010; Mündliche Prüfung: 11./12. Juni 2010 Die Zusatzqualifikation entspricht den wesentlichen Inhalten der Anlage 11 EnEV 2007/09. Sie erfüllt die Voraussetzung zur Eintragung in die Liste bautechnischer Nachweisberechtigter nach 63 d Abs. 6 ThürBO Baulicher und energiesparender Wärmeschutz und wird als Weiterbildungsnachweis für die Vor-Ort-Energieberatung der BAFA anerkannt. Weitere aktuelle Weiterbildungsangebote finden Sie unter 6

7 Veranstaltungen 2. Weimarar Lichttag Workshop für gutes Licht Die Bezirksgruppe Thüringen-Nordhessen der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft (LiTG) veranstaltet am von Uhr bis Uhr den 2. Weimarer Lichttag. Das Veranstaltungsthema lautet LED, Tageslicht und circadiane Lichtwirkungen Fortschritt und Widersprüche. Zielgruppen sind Ingenieure, Architekten, Planer, Dienstleister und Handwerker. Angesprochen werden aber auch interessierte Nutzer, öffentliche Bauherren und Studenten. Durch das Glühlampenverbot gelangte die Lichttechnik zuletzt in die Schlagzeilen. Fortschrittliche Entwicklungen anderer Lichtquellen wie der LED traten dadurch ebenso in den Hintergrund wie auch Forschungsergebnisse zu circadialen Lichtwirkungen, welche die Nutzung und Planung von Licht revolutionieren. Kaum etwas ist in Sachen Licht so wie es einst war, als Glühlampe, Leuchtstoffröhre und Spiegelraster den Lichtmarkt und das Bild des Kunstlichtes bestimmten. Die neue Energieeinsparverordnung ENEV 2009 offeriert auch für die Lichtplanung verschärfte energetische Ansätze, die nicht zu Lasten der Lichtqualität gehen dürfen. Ob und inwieweit Temperaturstrahler wie die Glühlampe wirklich ersetzbar sind und welche Auswirkungen dies auf die Biologie und das Leistungsvermögen der Menschen haben werden, muss als wesentliches Kriterium für die Kreise entwickelt werden, die Licht planen, bauen und nutzen. Letztlich ist gutes Licht immer auch gesundes Licht. Das Tageslicht bietet hier das an, was der Mensch zur Wahrnehmung und für sein Wohlbefinden benötigt. Tageslichtplanung ist immer Planung von Anfang an und beginnt nicht erst bei der Planung der Fenstergrößen. Tageslicht und Kunstlicht sind unsichtbare, aber untrennbare Grundlagen menschlicher Kultur. Der 2. Weimarer Lichttag soll dazu beitragen, das Grundverständnis für gutes Licht auf Grundlage aktueller Bestimmungen, technischer Möglichkeiten und wissenschaftlicher Erkenntnisse zu verbessern. Menschen sehen nur das, was uns durch das Licht vermittelt wird. Ohne Licht kann keine visuelle Wahrnehmung stattfinden. Licht hat aber auch weitergehende Auswirkungen auf die biologischen Abläufe der menschlichen Natur. Licht kann gesund oder auch krank machen. Entscheidend hierfür sind auch neue technische Parameter für Lampen und Leuchten, die weit über die Bestimmung der Beleuchtungsstärke hinausgehen. Farbwidergabe und Farbtemperatur werden bei künstlichem Licht durch die Lampen bestimmt. Für Gleichmäßigkeiten, Schattigkeiten und auch für die Lichtspannung im Raum sind die Leuchten und deren Planung maßgebend. Ob und wie für gutes Licht künftig Lösungen gefunden werden, wird an Beispielen aus der Praxis dargestellt. Der Workshop ist deshalb besonders für Planer, Dienstleister, Bauherren und Nutzer geeignet und soll dort zu mehr Sicherheit bei der Umsetzung zeitgemäßer Lichtlösungen beitragen. Dipl.-Ing. Ulf Greiner Mai Mitglied der Ingenieurkammer Der besonderen Stellung des Themas Licht wird sachverständig und mit besonderem Praxisbezug aus unterschiedlichen Sichten erfahrener Planer, Wissenschaftler und Hersteller Rechnung getragen. Für konkrete Objektbeispiele und Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit eingeplant. Die Moderation des 2. Weimarer Lichttages übernimmt Dipl.-Ing. Ulf Greiner Mai. Fragen können im Vorfeld an gesandt werden. Die LiTG stellt allen Teilnehmern kostenfrei aktuelle Informationsmaterialien zum Thema zur Verfügung. Als Mitveranstalter fungiert die Bauhaus Akademie Schloss Ettersburg. Das Entgelt beträgt 5,- für LiTG-Mitglieder und Studenten, 10 für sonstige Teilnehmer. Ihre Anmeldung senden Sie bitte an hotmail.com oder an Veranstaltung: Datum: Ort: 2. Weimarer Lichttag: LED, Tageslicht und circadiane Lichtwirkungen Fortschritt und Widersprüche Mittwoch, den , Uhr bis Uhr, Einlass ab Uhr Bauhaus-Universität Weimar, Marienstraße 13/15, Hörsaal C Publikationen Neue Wege mit dem Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen Mit unserem seit 2008 existierenden Jahrbuch wollen wir neue Wege beschreiten. Ein erster Schritt ist mit der Zuteilung der ISSN-International Standard Serial Number bereits gemacht. Mit der ISSN kann unser Jahrbuch von nun an weltweit eindeutig als Fachperiodikum identifiziert werden. Für unsere Mitglieder entwirft 7 unser Medienpartner eine neue Art der Anzeigengestaltung, bei der zwischen Objekt- und Fachberichten gewählt werden kann. Im neu einzurichtenden Teil für Fachbeiträge soll Platz für außergewöhnliche Projekte oder Persönlichkeiten geschaffen werden, die beispielhaft für den hohen Stand des Ingenieurschaffens in Thüringen stehen. Alle Kollegen sind eingeladen, sich rege an der Neuausrichtung des Jahrbuches zu beteiligen, unser Medienpartner Werbestudio Thüringen wird dazu bis Jahresende aktiv auf ausgewählte Kammermitglieder zugehen.

8 Nach Ablauf der Einreichfrist am 11. September um 12 Uhr liegen beim Landesamt für Bau und Verkehr acht Bewerbungen für den Staatspreis vor. In der Kategorie Bauwerke konnten sechs Einreichungen verzeichnet werden, für die Kategorie Allgemeine Ingenieurleistungen erfolgte die Abgabe von zwei Forschungsprojekten. Am werden die Vorprüfer alle Einreichungen in Augenschein nehmen und erste Einschätzungen vornehmen. Die Entscheidung der Jury wird am 28. Oktober fallen. Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit konstituiert Auf Initiative von IKT-Vizepräsident Gunter Lencer versammelten sich am ausgewählte Kammer-Mitglieder, Vertreter der Geschäftsstelle und Medienpartner zur Gründung des AKÖ - Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit. Die Ingenieurkammer Thüringen heißt ihre neuen Mitglieder herzlich willkommen und steht als Ansprechpartner gern zur Verfügung. In der Sitzung des Eintragungsausschusses am 27. August 2009 wurden nachfolgend aufgeführte Ingenieure in die Listen der Ingenieurkammer Thüringen eingetragen: Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure Kollg. Dipl.-Ing. (FH) Elke Bradler, Suhl Liste der Mitglieder Koll. Dipl.-Ing. (FH) Rainer Kaufmann, Leinefelde Koll. Dipl.-Ing. Norbert Albrecht, Stotternheim In der Sitzung des Eintragungsausschusses am 27. August 2009 wurden nachfolgend aufgeführte Ingenieure aus den Listen der Ingenieurkammer Thüringen gelöscht: Aktuelles Thüringer Staatspreis für Ingenieurleistungen 2009 Terminplan 2009: 22. September Vorprüfung 28. Oktober Jurysitzung 27. November Preisverleihung (den Ort entnehmen Sie bitte zeitnah der Veröffentlichung der IKT unter Ziel des AKÖ ist die Bekanntmachung ausgewählter Ingenieurleistungen zur Verbesserung der Außenwirkung aller Ingenieurtätigkeiten. Angedacht wurde ein Ingenieurkalender 2010, der Projekte von Kammermitgliedern abbildet. Im konzeptionell überarbeiteten Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen soll eine thematische Erweiterung erfolgen, die z.b. auch in Nischenbereichen tätige IKT-Mitglieder vorstellt. Zur Verstärkung des AKÖ werden noch zwei weitere engagierte Kammermitglieder gesucht. Informationen zum Arbeitskreis erhalten Sie in der Geschäftsstelle der IKT unter 0361/ Alle Kammermitglieder sind herzlich eingeladen, mit Vorschlägen oder Empfehlungen an den AKÖ heranzutreten. Aus den Ausschüssen Eintragungsausschuss Eintragungen und Löschungen im August 2009 Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure Koll. Dipl.-Ing. (FH) Walter Kober, Jena Koll. Dipl.-Ing. (FH) Klaus Hensen, Altenburg Koll. Dipl.-Ing. Dieter Liske, Weimar Koll. Dipl.-Ing. Wilhelm Tell, Jena Koll. Dipl.-Ing. (FH) Peter Dill, Rudolstadt Liste der Beratenden Ingenieure Koll. Dipl.-Ing. (FH) Walter Kober, Jena Koll. Dipl.-Ing. (FH) Klaus Hensen, Altenburg Kollg. Dipl.-Ing. (FH) Karin Ehrich, Erfurt Koll. Dipl.-Ing. Dieter Liske, Weimar Koll. Dipl.-Ing. Michael Trillmich, Erfurt 8 Geburtstage Wir gratulieren unseren Mitgliedern und wünsche alles Gute! (Oktober 2009) 40. Geburtstag Dipl.-Ing. Lars Backhaus Ing. Ronald Eichholz Dipl.-Ing. Simone Neubauer Dipl.-Ing. Ronald Schlegel 50. Geburtstag Dipl.-Ing. (FH) Holger Freund Dipl.-Ing. (FH) Hans-Peter Fuchs Dipl.-Ing. Michael Herchenhahn Dipl.-Ing. (FH) Tobias Morche Dr.-Ing. Stephan Prüfer 60. Geburtstag Dr.-Ing. Karl-Heinz Eisenhardt Dr.-Ing. Hartmut Lopp Dipl.-Ing. Doris Schmidt 65. Geburtstag Dipl.-Ing. (TU) Rainer Wohlfarth 71. Geburtstag Dipl.-Ing. Dieter Hartwich Dipl.-Ing. Wilhelm Hundhausen 72. Geburtstag Ing. ökon. Walter Herbst Dipl.-Ing. Siegfried Hirsch Dipl.-Ing. (FH) Herbert Oschmann 73. Geburtstag Prof. Dr.-Ing. habil. Hermann H. Saitz Dipl.-Ing. Roland Zaumseil 77. Geburtstag Dipl.-Ing. (FH) Horst Wilhelm 78. Geburtstag Ing. Karl Köhler 84. Geburtstag Dipl.-Ing. Franz Wilkowski IMPRESSUM: Herausgeber: Ingenieurkammer Thüringen, Körperschaft öffentlichen Rechts Flughafenstr. 4, Erfurt Internet: Mail: Fax: / Fon: / VM ÖA: Dipl.-Ing. Gunter Lencer GF: Maik Vierling, M.A. Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge stellen die Auffassung der Autoren dar und nicht unbedingt die der Redaktion oder des Herausgebers. Das DIB THÜRINGEN ist offizielles Organ der Ingenieurkammer Thüringen und wird ihren Mitgliedern unentgeltlich zugesandt. Der Einzelbezug ist nach schriftlicher Bestellung gegen eine Schutzgebühr von 1,50 zzgl. Porto möglich, soweit Exemplare vorrätig sind.

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