Musikermedizin: Berufsbezogene Erkrankungen bei Musikern Besonderheiten in Diagnostik und Therapie

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1 Musikermedizin: Berufsbezogene Erkrankungen bei Musikern Besonderheiten in Diagnostik und Therapie Institut für Musikermedizin Berlin-Brandenburg Basel, 08. April 2009 Dr. med. Dipl. Mus. Anke Steinmetz Sana Kliniken Sommerfeld Klinik für Manuelle Medizin Waldhausstraße Kremmen Telefon Telefax

2 Homo musicus

3 Musizieren erfordert Bewegungen höchster zeitlicher und räumlicher Präzision unter Kontrolle des Gehörs meist im genauen Zusammenspiel mit anderen Musikern. ein sportlicher Aspekt mit nach oben unbegrenzter Erschwerbarkeit der Bewegungsgeschwindigkeit und der Bewegungsform der emotionale Aspekt, Handbewegungen werden zum Mittel um Gefühle mitzuteilen

4 Feinmotorik und Koordination an der Grenze der physiologischen Leistungsfähigkeit Präzision perfekte Intonation bei Geigern erfordert Präzision der Fingerbewegung bis auf 0.03 mm [Flesch] Geschwindigkeit repetierte Bewegungen max. 6-7/sec. (Erlkönig: Triolen bei 152= > 7/sec)

5 Feinmotorik und Koordination an der Grenze der physiologischen Leistungsfähigkeit Koordination Bsp.: Akkordspiel Klangfarbe: lauteres Anschlagen eines Tones im Akkord durch schnelleres Niederdrücken der Taste Erhöhung der Lautstärke um z.b. sieben Dezibel ergibt eine Differenz der Anschlagzeit von sechs Millisekunden feinmotorische Koordination dieser Laufzeitunterschiede damit alle Akkordtöne gleichzeitig erklingen [E. Altenmüller]

6 Feinmotorik und Koordination an der Grenze der physiologischen Leistungsfähigkeit Haltearbeit: Durch Muskeln die normalerweise nicht für Haltearbeiten konzipiert sind Oboe kg Trompete kg Horn kg Fagott 3.0 kg Anblasdrücke bis zu 160mmHg

7 Nicht-alltägliche motorische Anforderungen an die Hand Finger als selbstständige Organe gleichzeitiggegensinnige Bewegungen der Finger unabhängig ihrer anatomisch-biomechanischen Voraussetzungen müssen alle Finger bezüglich Kraft, Schnelligkeit und Koordination Gleiches leisten Im Alltag Kontrolle des Beugens ( zupacken ) wichtig, beim Instrumentalspiel Kontrolle auch des Streckens ( loslassen ) essentiell Komplizierte, feinmotorische Bewegungen werden meist mit der führenden Hand ausgeführt beim Musizieren ist das gleiche Niveau feinmotorischer Leistungsfähigkeit von beiden Händen notwendig

8 Prävalenz berufsspezifischer Beschwerden

9 Berufspezifische Erkrankungen von Musikern Autoren Jahr Stichprobe Fallzahl Ergebnisse Schmale et al Orchestermusiker (D) % Beschwerden Fry et al Orchestermusiker (Aus) %, nur Overuse Wagner 1987 Orchesterstreicher (D) % Bewegungssys. Fishbein et al Orchestermusiker (ICSOM) % Beschwerden, 76% ernste B. Molsberger et al Orchestermusiker (D) % Bewegungssystem Ostwald 1995 Bühnenkünstler (USA) % psychiatrische B. Salmon et al Berufsmusiker (USA) % Bewegungssys. Blum 1995 Streicher (Orchester/D) % Bewegungssys. Roset-Llobet et al 2000 Berufsmusiker (ESP) % Bewegungssys. Spahn et al Berufsmusiker (D) 69 33% obere Ext., 26% somatoforme B. Park et al Tasteninstrumente/Internet %, v.a obere Ext. Angelehnt an: Hildebrandt H. (2002): Musikstudium und Gesundheit, Peter Lang, Bern/Berlin

10 ICSOM-Studie MusikerInnen von 47 ICSOM Orchestern (International Conference of Symphony and Opera Musicans) 82% Beschwerden 76% mind. 1 ernstes die musikalische Tätigkeit einschränkendes Problem 14% 1 Problem 14% 2 Probleme 12% 3 Probleme 36% 4 Probleme Streicher: 84% Beschwerden 78% mind. 1 schweres Problem Bläser: 79 % Beschwerden 75% mind. 1 schweres Problem Hauptbeschwerden: Lampenfieber/Aufführungsangst und Bewegungssystem Fishbein et al.: Medical Problems among ICSOM Musicans. Overview of a National Survey, Med Probl Perf Art, 1988, 3:1-8

11 Berufsspezifische Beschwerden bei Musikern HWS 22 % Obere BWS 16 % Schulter 20 % Ellbogen 10% LWS 22 % Handgelenk (10%), Hand (14%), Finger (16%) Bis zu 80 % der Berufsmusiker geben Beschwerden beim Instrumentalspiel an Fishbein 1986

12 Medizinische Probleme von Musikstudenten Autoren Jahres zahl Stichprobe Fallzahl Ergebnisse Fry 1987 Musikstudenten (Aus) % Beschwerden/Overuse Lockwood 1988 Schüler (USA) % Beschwerden Zaza 1992 Musikstudenten (Can) % Beschwerden/Bewegungssy. Larsson et al Musikstudenten (USA) % Beschwerden/Bewegungssys. Roach et al Musikstudenten/ Studenten (USA) % Beschwerden/Bewegungssys. Janiszewski et al Musikschüler (Pol) % Beschwerden/Bewegungssys. Silverstope 1995 Musikstudenten (Swe) % Beschwerden/Bewegungs. Zetterberg et al Musikstudenten (Swe) % Beschwerden/Bewegungssys. Seidel et al Musikstudenten/Berufsmusiker (D) % Ängste 57 % Beschwerden/Bewegungssys. Shields et al Klavierschüler/MS (Ire) % Beschwerden nur Bewegugs. Spahn et al Musikstudenten (D) % Beschwerden Angelehnt an: Hildebrandt H. (2002): Musikstudium und Gesundheit, Peter Lang, Bern/Berlin

13 Berufsunfähigkeit bei Musikern Berufsunfähigkeit Orchestermusiker 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% 70,2% 65,6% 55,6% 13,7% 14,3% 8,8% Berufsunfähigkeit Frühinvalidität < 55 Lj. Zahlen der Versorgungsanstalt deutscher Kulturorchester (VddKO)

14 Anerkannte Berufkrankheiten bei Musikern Lärmschwerhörigkeit (Fokale Dystonie)

15 Medizinische Probleme von Musikstudenten University School of Music Göteborg (227 Studenten) 89% Schmerzen innerhalb der letzten 12 Monate (32% Schulter, 13% Nacken, 11% Handgelenk/Hände, 11% BWS, 7% LWS) Zetterberg et al. Eastman School of Music Rochester/New York (660 Studenten) 67% Probleme während des Musizierens (43% Verspannung, 37% Schmerz, 29% Steifheit, 15% Schwäche, 8% Taubheit) Larsson et al. Canadian University Department of Music (300 Studenten) 43% mussten während des Studiums schon einmal aufgrund PRHP (playing related health problems) pausieren Zaza

16 Posturale Insuffizienzen von Musikstudenten Haltungsschäden Musik- vs. Medizinstudenten Haltungsschwächen im Stehen 27% der Musiker 31% der Mediziner Haltungsschwächen während des Instrumentalspiels 54 % der Musiker 27% Haltungsschwächen durch das Instrumentalspiel v. Eiijsden-Besseling et al.

17 Musculoskeletale Dysfunktionen von Musikstudenten Muskuläre Dysbalancen Funktionsbefunde Koordination Bewegungsmuster mehr Funktionsbefunde bei Musikern Vergleich Funktionsstörungen Musiker/Nicht-Musiker: Musiker: Manualmedizinische Untersuchung von 36 Musikstudenten im Vergleich zu 19 Sozialpädagogikstudenten Musiker zeigten etwa doppelt so viele Funktionsstörungen pro Person (durchschnittlich 10/Pers. gegenüber 4,5/Pers. bei Nicht-Musikern) Steinmetz (2006)

18 Musikergesundheit Ergebnisse einer Befragung junger Musiker über Berufsperspektiven, Belastungen und Gesundheit Gesundheitszustand: ausgezeichnet und sehr gut Vergleich Musiker/Nicht- Musiker: 705 Musiker und Musikschüler aus Jugendsinfonieorchestern und Young Euro Classic 2004 in Berlin; Vergleichsgruppe: 807 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Bundesgesundheitssurvey (BGS) 1998 Musiker 58% Musiker : 53% und : 27% Schmerzen Nicht-Musiker 41% Nicht-Musiker : 33% und : 15% Marstedt G, Möller H, Müller R, Samsel W : Musikergesundheit. Ergebnisse einer Befragung junger Musiker über Berufsperspektiven, Belastungen und Gesundheit. GEK-Edition Bd. 39, 2005

19 Ergebnisse einer Befragung junger Musiker über Berufsperspektiven, Belastungen und Gesundheit Fazit: Musiker und Musikschüler sind deutlich häufiger von Schmerzen betroffen bewerten aber ihren Gesundheitszustand insgesamt deutlich besser Üben und Musizieren verursacht mir oftmals Schmerzen, aber ich bin trotzdem kerngesund. no pain no gain! Schmerzen werden nicht als Warnsignale des Körpers bei Überlastung oder als Folgen von Funktionsstörungen erkannt!

20 Musikermedizinische Diagnostik

21 Besonderheiten einer musikermedizinischen Sprechstunde Spezielle Musiker- Anamnese Haltung- und Bewegungsanalyse am Instrument Analyse ergonomischer Faktoren

22 Haltungs- und Bewegungsanalyse am Instrument Verspannungen während des Instrumentalspiels Ungünstige Bewegungsstereotypien Instrument Größe Hilfsmittel Kinnhalter, Schulterstützen, Gurtsysteme

23 Instrument und Ergonomie

24 Instrument und Ergonomie

25 Instrument und Ergonomie Viola 44 cm, Prof. J. Blum, Siena 1982 Viiola 38 cm, G. Walther, Mittenwald 1992 Foto: Prof. Jochen Blum

26 Ungünstige Bewegungsstereotypien

27 Besonderheiten in der Therapie von Musikern Verknüpfung zwischen therapeutischen Maßnahmen und dem Instrumentalspiel Verbesserung der Propriozeption

28 Besonderheiten in der Therapie von Musikern Verknüpfung zwischen therapeutischen Maßnahmen und dem Instrumentalspiel Integration von Maßnahmen zur Verbesserung der Tiefenstabilisation

29 Anatomische Voraussetzungen Die Hand Handform Handlänge Handbreite Handgelenksbreite Längendifferenz 1-3 Längendifferenz 5-3 Aktive Beweglichkeit Spannweite 1-2 Spannweite 1-3 Spannweite 1-4 Spannweite 1-5 Spannweite 2-3 Spannweite 3-4 Spannweite 4-5 Spannweite 2-4 Spannweite 3-5 Spannweite 2-5 Daumenbeugung Handgelenk kleinfingerwärts Handgelenk daumenfingerwärts Supination Pronation Eri Yoshimura, Texas

30 Fokale Dystonie

31 Definition Unwillkührliche, schmerzfreie muskuläre Verkrampfungen und Dyskoordinationen in umschriebenen Muskelgruppen, die bei komplexen, langgeübten Bewegungsfolgen am Musikinstrument auftreten, i.r. keine sensiblen Missempfindungen Prävalenz: 1:500; M:W: 5:1 mind. 2% der Berufsmusiker sind betroffen (Altenmüller)

32 Charakteristika Bewegungsstörung wird ausschließlich im Zusammenhang mit komplexen Bewegungen am Instrument ausgelöst, andere feinmotorische Fertigkeiten sind nicht gestört Häufig Besserung durch Haltungsänderung Änderung der Gefühlsinformation kann Ausmaß beeinflussen Willentliche Gegensteuerung verstärkt, Ablenkung bessert die Störung Überwiegend unwillkürliche, kraftvolle Kontraktionen der Fingerbeuger, also Greif- od. Festhaltebewegungen bilden die Symptomatik Häufiger bei Patienten, die viel am Instrument üben (oft geübten Bewegungsfolgen gestört) Störanfälliger sind sensomotorische Bewegungen, die zugleich Feinmotorik und Kraft benötigen

33 Fokale Dystonie - Wer erkrankt? Typ. Persönlichkeitsprofil: Starke affektive Bindung an Musik Hohes Leistungsniveau Hoher Selbstanspruch Hang zum Perfektionistisch-Zwanghaften

34 Ursache: Störung der im Cortex abgelegten Bewegungsprogramme, möglicherweise Vermengung von Feinmotorik- und Kraftprogrammen Therapie: - Stammganglien, Anticholinergika (Artane) - Erwerb eines neuen Bewegungsprogramms - Schienung - Botox; reversible Schwächung der hyperaktiven Muskeln E. Altenmüller in : M. Wehr/M. Weinmann: Die Hand. Werkzeug des Geistes. Elsevier

35 Musikermedizin Aufgaben und Möglichkeiten

36 Musikergesundheit aus der Balance Bewegungssystem Muskuläre Konstitution/ Anatomie Psychische Konstitution Instrumentaltechnik Instrument/Ergonomie Übehygiene Stress Individuelle Adaptations- und Kompensationsfähigkeit + -

37 Musikermedizinische Betreuung im Sinne der Prävention: 1. Untersuchung auf Haltungsinsuffizienzen, muskuläre Dysbalancen, anatomische Voraussetzungen Körperwahrnehmung? Physioprophylaxe, Alexandertechnik, Feldenkrais, Dispokinese, Yoga, Qi Gong 2. Analyse Musiker-/Instrumentenspezifische Risiko-/ Einflussfaktoren Instrumentaltechnik? Instrumentengröße, ergonomische Anpassungen, Gurtsysteme, Kinnhalter etc., Lampenfiebertraining, Mentales Training

38 Medizinische Behandlung von Musikern Therapie des akuten Schmerzsyndroms und der muskulären Funktionsstörungen Einbeziehung Musiker- und Instrumentenspezifische Risiko-/ Einflussfaktoren Bewegungsanalyse beim Instrumentalspiel Methoden der Manuellen und Physikalischen Medizin Instrumental- Ergonomische Aspekte Übehygiene/ Mentales Training/ Körpertechniken Verknüpfung zwischen Therapie Und Instrumentalspiel

39 Vermittlung musikphysiologischer Inhalte an den Musikhochschulen: Musikphysiologische Vorlesungen/Lehrangebote an 11 der 21 Musikhochschulen Weiterbildung Musikphysiologie: berufsbegleitende Weiterbildung für Musiker und Musikpädagogen angeboten vom Kurt- Singer-Institut Berlin und der MH Hannover

40 Forschung: Prävention Behandlungskonzepte Fokale Dystonie Ausbildung: Qualifizierung von Ärzten und Therapeuten Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin Musikermedizin-Kurse für Ärzte und Therapeuten im Therapiezentrum St. Urban in Freiburg (Paul-H. Ridder & Anke Steinmetz)

41 Zusammenfassung

42 Multimodale Diagnostik bei Musikern Sommerfelder Befundsystem: Strukturpathologie Funktionspathologie Psychologische Einflussfaktoren Soziale Risikofaktoren Komorbidität anatomische Voraussetzungen Funktionspathologien während des Instrumentalspiels Lampenfieber/Aufführungsangst Instrument und Ergonomie Musikermedizin

43 Vielen Dank!

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