Ärzteblatt. Baden-Württemberg. der ärztlichen Körperschaften. Amts- und Mitteilungsblatt ISSN Foto: Stadt Ludwigsburg Ludwigsburg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ärzteblatt. Baden-Württemberg. der ärztlichen Körperschaften. Amts- und Mitteilungsblatt ISSN 0720-3489. Foto: Stadt Ludwigsburg Ludwigsburg"

Transkript

1 ISSN Ärzteblatt Baden-Württemberg E Jahrgang Gentner Verlag Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften Foto: Stadt Ludwigsburg Ludwigsburg

2 Inhalt Ärzteblatt Baden-Württemberg EDITORIAL KAMMERN UND KV VERMISCHTES FORTBILDUNG WIRTSCHAFT INDUSTRIENACHRICHTEN TERMINE BEKANNTMACHUNGEN IMPRESSUM Wie lange wollen wir noch das EBM-Spektakel ertragen? fragt Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum. Sie will die Kostenerstattung und vom Freiberufler zum Freiheitskämpfer werden. Zum Qualitätssicherung zytologischer Untersuchungen schreibt der Leiter der Abteilung für Fortbildung und Qualitätssicherung der LÄK, Matthias Felsenstein Unruhe in den Zentren für Psychiatrie Altersgrenze für die Versicherung von Ärzten in der Versorgungsanstalt ist rechtmäßig Bericht über die Kinder-Uni-Medizin am Mannheimer Uniklinikum Kurse der Managementakademie im 4. Quartal 2007 FSME und Borreliose Öffentlich empfohlene Schutzimpfungen in Baden-Württemberg Ludwigsburg In Ludwigsburg sollte ursprünglich nur ein Lustschloss entstehen. Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg wollte sich hier auf dem Erlachhof bei Jagden und in den Sommermonaten aufhalten. Doch dann beschloss er, ganz nach absolutistischer Manier, dem 1704 begonnenen Schloss eine Stadt anzugliedern lud er zur Ansiedelung ein. Als besondere Anreize bot er kostenlose Bauplätze und Baumaterial sowie 15 Jahre lang Steuerfreiheit. Doch erst mit dem herzoglichen Versprechen, in Ludwigsburg auch zu residieren, wurde mit dem Bau der Stadt begonnen. Ludwigsburg ist heute vor allem für sein Residenzschloss, eine der größten Barockanlagen Europas, bekannt. Hier können die prächtig ausgestatteten Appartements und eine Palette an Museen besucht werden. Aber auch in der historischen Innenstadt gilt es, eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten aus der Entstehungszeit des Schlosses zu entdecken. Auf dem Marktplatz, der von Arkaden gesäumt wird, findet sich ein Brunnen mit der Statue des Stadtgründers Eberhard Ludwig. Hier stehen sich auch zwei große Barockkirchen gegenüber: die katholische Pfarrkirche und die evangelische Stadtkirche (Foto: Stadt Ludwigsburg). In der direkten Umgebung gibt es außerdem eine Reihe weiterer interessanter Gebäude: die Geburtshäuser des Arztes und Dichters Justinus Kerner sowie des Schriftstellers und Pfarrers Eduard Mörike. Die Baden-Württembergische Bank bietet auch in Ludwigsburg eine ganzheitliche Betreuung für Heil- und Freiberufler. VermögensManager Andreas Wehmann berät Sie gerne bei Vermögens- und Finanzangelegenheiten. Sie erreichen ihn in der Wilhelmstraße 18, Ludwigsburg oder telefonisch unter ( ) , per Fax ( ) sowie im Internet unter ÄBW

3 Editorial Vom Freiberufler zum Freiheitskämpfer Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum Am 28. Juni 2007 stellte der KBV-Chef Dr. Andreas Köhler in einer Informationsveranstaltung für die Delegierten der Vertreterversammlungen der KVBW und der KV Rheinland-Pfalz die Neuordnung der vertragsärztlichen Vergütung vor. Wenn Sie, liebe Kollegen, anwesend gewesen wären, hätten Sie den Glauben an eine bessere Praxiszukunft verloren und die Hoffnung die ja bekannterweise zuletzt stirbt, dass sich nur das Geringste bessern wird. Das Geld soll der Leistung folgen steht auf Seite 79 des Folienvortrages. Und auf den 78 Seiten davor sucht man vergeblich nach Erklärungen, wie das denn passieren soll. Es wird bundeseinheitliche Orientierungspunktwerte mit Zuund Abschlägen für Unter- und Überversorgung geben. Das heißt: Weg mit den Punkten aus Praxen von Stadtgebieten hin aufs Land, weg mit den Punktwerten vom Süden zu subventionierten Punktwerten im Norden und Osten. Ist das rechtlich haltbar? Es soll Pauschalen geben, die gekürzt werden, wenn zum Beispiel der Patient in einem Quartal den Arzt wechselt. Die Frage ist nur, ob der Patient Ihnen das verrät Der Orientierungsfallpunktwert soll 3,73 Cent betragen. Nordwürttemberg hatte vor der Fusion der baden-württembergischen KVen 4,9 Cent Punktwert. 50 Minuten Arzt-Arbeitszeit werden mit 11,95 Euro veranschlagt. 61,05 Euro gibt es für alle Arzthelferinnen und technische Leistungen. Das alles muss praxisbezogen sauber kalkuliert werden. Wie kommt man zu einem solchen Stundenlohn, wo doch die Handwerksmeisterstunde in der Regel schon mit 80, Euro berechnet wird. Gar nicht erwähnen möchte ich den Stundensatz Ihres Computerspezialisten. Das bestehende bundesweite Gesundheits-Finanzvolumen wurde durch die bundesweite Gesamtleistungsmenge dividiert und so dieser Orientierungspunktwert ermittelt. Folgt das Geld jetzt der Leistung, oder wird nicht wieder die Leistung dem Geld angepasst? Kennen Sie Grouper-Hierarchiestufen? Grouper bestimmt die Veränderung der Morbiditätsstruktur bei der Bemessung der Gesamtvergütung. So ist zum Beispiel ein männlicher 67-jähriger Patient mit 0,3 Kostengewicht berechnet, bei akutem Myokardinfarkt kommen 0,8 Punkte hinzu, bei zusätzlicher Herzinsuffizienz noch einmal 0,6 Punkte das gibt ein relatives Kostengewicht von 1,7. Und so soll jeder Versicherte unserer Praxis berechnet werden! Man glaubt es nicht! Viel Arbeit für viele Menschen. Die Frage ist, was hat der Arzt und was der Patient davon. Upgraden ist vorprogrammiert, so wie der Mehltau der Zusatzdiagnosen im Rahmen der DRG-Kodierung der Kliniken. Und sollten Sie zu viele Patienten betreuen, zu viele Leistungen erbringen, zu hohe Fallzahlzuwächse haben, dann wird natürlich wieder mengengesteuert und abgestaffelt. Auch hier folgt das Geld der Leistung nicht! Die Budgetierung bleibt nur eben in Euro. Eine Ausnahme gibt es: Die Bewertungen für psychotherapeutische Leistungen haben eine angemessene Bewertung je Zeiteinheit zu gewährleisten. Wie haben unsere Kollegen der sprechenden Medizin das nur geschafft? Soweit ich erinnere, soll deren Punktwert bei 5,21 Cent liegen. Ich gönne es ihnen! Aber ich frage mich, wo ist der Unterschied zur übrigen niedergelassenen oder ermächtigten Medizin? Und schließlich gibt es in diesem Werk der Neuordnung der vertragsärztlichen Vergütung noch eine empirische vs. normative Kalkulation im Standard-Bewertungssystem (STABS genannt) zur Bewertung ärztlicher Leistungen. Hausärzte und Fachärzte sollen Pauschalen mit Zuschlägen für Multimorbidität und/oder Investition oder persönlicher Qualifikation bekommen. Alles muss nachgewiesen und geprüft werden auch das ist nichts wesentlich Neues. Haben Sie überhaupt irgendetwas Erhellendes bei dieser Neuordnung der vertragsärztlichen Vergütung entdeckt? Nach Dr. Köhler ist diese EBM-Reform die derzeit einzige Chance auf eine verbesserte Vergütung. So werden wir seit Jahren hingehalten und um einen angemessenen Lohn für unsere Arbeit betrogen. Sie, liebe Kollegen, müssen sich bald entscheiden, wie lange Sie diese immer wiederkehrenden EBM-Spektakel ertragen wollen. Ich für meinen Teil war mir nach diesem KBV-Informationsnachmittag sehr sicher, dass es mir reicht. Ich möchte Kostenerstattung und vom Freiberufler zum Freiheitskämpfer werden. Dieses ganze Werk ist für die Kollegen und und das sage ich ganz bewusst auch für die Verwaltungsangestellten unserer Kassenärztlichen Vereinigung eine Zumutung. Nur fachübergreifend gemeinsam und durch verbindliches Handeln lässt sich diese sinnlose EBM-Neuordnung verhindern! Unsere KBV-Führung wird sie umsetzen wenn wir sie lassen. Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum 448 ÄBW

4 Kammern und KV Qualitätssicherung zytologischer Untersuchungen im Rahmen der Früherkennung des Zervixkarzinoms Einsendung der zytologischen Befunde 2006 an die LÄK Deutliche Verbesserungen in Baden-Württemberg Autor: M. Felsenstein Die Landesärztekammer führt seit 1997 eine Qualitätssicherung zytologischer Untersuchungen auf der Basis der Leitlinie zur Qualitätssicherung zytologischer Untersuchungen im Rahmen der Früherkennung des Zervixkarzinoms der Bundesärztekammer durch fanden sich bei 8616 Frauen mit PAP III-V in der histologischen Kontrolle 1492 negative Befunde, 3176 leichte oder mittlere Dysplasien, 3085 schwere Dysplasien oder Karzinome in situ und 863 Zervixoder Korpuskarzinome. Die Entdeckung möglichst vieler Karzinome durch die Früherkennung bei einer geringstmöglichen Zahl falsch positiver Befunde bleibt ein anhaltendes Ziel dieser Qualitätssicherung wurden bei PAP V in 84,57 Prozent der Fälle Karzinome histologisch bestätigt, 2002 bereits 88,81 Prozent. Gleichzeitig konnte der Anteil falsch positiver Befunde in dieser Gruppe von 4,95 Prozent auf 2,28 Prozent gesenkt werden. Die inzwischen eingeführten Impfungen gegen humane Papillomaviren (HPV), die von der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren empfohlen werden, sind ein weiterer wichtiger Beitrag zur Reduzierung des Zervixkarzinoms. Das Zervixkarzinom stellt weltweit immer noch die zweithäufigste Krebsart bei Frauen dar Frauen starben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland 2004 an dieser Erkrankung. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland hinter Dänemark an der Spitze der Länder mit den höchsten Inzidenzraten. Die Impfung kann die Früherkennungsuntersuchungen nicht ersetzen. HPV-Viren sind zwar ein wichtiger Risikofaktor, aber nicht der einzige. Darüber hinaus enthält der Impfstoff nicht alle HPV-Typen, es gibt unvollständige Impfungen, Impfversager u. a. m. Die Früherkennungsuntersuchung bleibt deshalb unvermindert wichtig. Bei dem erhofften Rückgang der Häufigkeit des Zervixkarzinoms kann es allerdings aus methodischen Gründen zu einem unerwünschten Anstieg von falsch positiven Screening-Ergebnissen bei geimpften Kohorten kommen. Das Robert Koch-Institut fordert deshalb zu Recht eine enge Verzahnung beider Maßnahmen, die gleichzeitig Gegenstand von Forschung und Entwicklung sein sollten. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung dieser Qualitätssicherung der LÄK. Unbedingt verstärkt werden muss die Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen, die allgemein bei ca. 50 Prozent der betroffenen Frauen stagniert. Bei der externen Qualitätssicherung der Ärztekammer Mecklenburg- Vorpommern wird u. a. der Zusammenhang zwischen invasiven Zervixkarzinomen und der Teilnahme an der Früherkennung untersucht. Bei 265 Fällen von invasiven Zervixkarzinomen fanden sich 153 Frauen (58 Prozent), die gar nicht, und 66 Frauen (25 Prozent) die nur unregelmäßig zytologisch untersucht worden waren (insgesamt 83 Prozent). Nach der Leitlinie der Bundesärztekammer muss der zytologisch tätige Arzt die Jahressammel- und Feinstatistik bis spätestens 9 Monate nach Jahresabschluss erstellen, also für das Jahr 2006 bis Ende September Nach 5 der Berufsordnung der Landesärztekammer Baden- Württemberg vom , zuletzt geändert durch Satzung vom , sind Ärzte verpflichtet, die von der Landesärztekammer eingeführten Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der ärztlichen Tätigkeit durchzuführen und der Landesärztekammer die hierzu erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Wir bitten deshalb alle Ärzte, die diese zytologischen Untersuchungen durchführen, uns die von der Arbeitsgruppe Qualitätssicherung zytologischer Untersuchungen der LÄK geforderten Daten von 2006 über den LÄK- Erfassungsbogen zu übermitteln. Dieser steht zum Herunterladen auf der Homepage der LÄK unter 20/qualitaetssicherung/zytologie.pdf zur Verfügung oder kann bei Herrn Pullwitt, Telefon (07 11) , Fax -82, -Adresse: angefordert werden. Wir bitten um die Zusendung der ausgefüllten LÄK-Erfassungsbogen bis spätestens 31. Oktober Matthias Felsenstein Leiter der Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung ÄBW

5 Kammern und KV Unruhe in den Zentren für Psychiatrie Nicht ganz ohne Stolz vermeldete der Marburger Bund Baden-Württemberg vor kurzem, dass es gelungen sei, für die Zentren für Psychiatrie des Landes Baden-Württemberg mit dem zuständigen Arbeitgeberverband einen TV-Ärzte ZfP abzuschließen. Das Tarifwerk orientiert sich an den Regelungen für die Universitätskliniken. Die Tinte der Unterschriften unter diesem Tarifvertrag war kaum getrocknet, da zeigten sich nach Information des MB bereits in einigen Zentren die ersten Anwendungsschwierigkeiten. In Emmendingen, in Calw und auf der Reichenau wolle der Geschäftsführer Professor Seelos durchsetzen, dass die vereinbarte Vergütungsstruktur mit vier Entgeltgruppen nicht wirksam wird, sondern lediglich nach den zwei untersten Gruppen bezahlt wird und Fachärzte gegebenenfalls Zulagen erhalten können. In den anderen Zentren für Psychiatrie scheine dieses böse Beispiel inzwischen Schule zu machen. Der Marburger Bund hat beim Arbeitgeberverband des öffentlichen Dienstes des Landes Baden-Württemberg dagegen protestiert, dass gegen Buchstaben und Geist des Tarifvertrags verstoßen wird. Tarifiert wurde ein Vergütungssystem mit vier Entgeltgruppen. Vor die Wahl gestellt, ob ein Zulagenmodell oder eine direkte Anlehnung an den Tarifvertrag der Universitätskliniken gewünscht wird, entschied sich der Marburger Bund eindeutig gegen ein Zulagenmodell. Es darf deshalb auch nicht nachträglich durch die Hintertür eingeführt werden. Professor Seelos will die Differenz zwischen der zweiten und dritten Vergütungsgruppe mit unterschiedlich hohen Zulagen teilweise auffüttern bei entsprechendem Wohl verhalten der Ärzte. Den Oberarzt und den Stellvertreter des Chefarztes soll es im tariflichen Sinne gar nicht mehr geben. In der Reduzierung der Entgelttabelle auf die zwei untersten Vergütungsgruppen zeige sich eine besondere Geringschätzung gegenüber den ärztlichen Leistungsträgern des mittleren Managements. Man könne in jedem besseren Buch für Personalführung nachlesen, dass so etwas zur Demotivation führt. Dem Arbeitgeberverband, mit dem der Marburger Bund den Tarifvertrag abgeschlossen hat, könne es eigentlich nicht gleichgültig sein, was bei der Umsetzung des neuen Rechts passiert. Sonst kämen schnell Zweifel auf, ob dieser Tarifpartner verlässlich ist. Übrigens: Das Land Baden- Württemberg hat in diesem Arbeitgeberverband die Stimmenmehrheit. Veranstaltungshinweis Das Unternehmen Erhardt moderne Bürowelt veranstaltet im Rahmen ihrer X-ray-lounge (Forum für Fachärzte) verschiedene Fachvorträge für Ärzte: Anwenderbericht digitales Röntgensystem Displays in der digitalen Radiologie und im medizinischen Einsatz Ärztliches Werberecht Was ist zulässig? Absicherung von Investitionen in der Praxis Basel II Auswirkungen für die Arztpraxis Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) wird bei dieser Veranstaltung über Basel II und die Auswirkungen für die Arztpraxis informieren. Im Anschluss an die Vorträge können die Teilnehmer kulinarische Köstlichkeiten (Buffet) und Live-Musik genießen und sich in entspannter Atmosphäre mit Kolleginnen und Kollegen sowie den verschiedenen Referenten austauschen. Freitag, 19. Oktober 2007 ab Uhr in Karlsruhe Anmeldeschluss: Montag, 15. Oktober 2007 Eintritt: 29, Euro Information und Anmeldung: Erhardt moderne Bürowelt, Herr Gürkan Sivrikaya, Telefon (07 21) BW-Bank Karlsruhe, Herr Bernd Kirchstetter, Telefon (07 21) Polemik gegen Ärzte in Ulm Wenn am Universitätsklinikum Ulm ab 2008 Hauswirtschafts- und Transportdienste in eine externe Dienstleistungsgesellschaft ausgelagert werden, sind hieran nicht die Ärzte schuld. Dies erklärte der Landesvorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Dr. Josef Ungemach, in Stuttgart. Der Marburger Bund hat im vergangenen Jahr zusammen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder ein neues Tarifwerk für die Universitätskliniken geschaffen. Es brachte eine lange überfällige Aufbesserung der Arztgehälter. Dennoch sind laut Ungemach noch nicht alle Vorgaben des neuen Tarifrechts umgesetzt, und längst nicht jede geleistete ärztliche Überstunde wird korrekt abgegolten. Der Sprecher der Ärztegewerkschaft nannte es empörend, dass Rainer Schoppik, der kaufmännische Direktor der Uniklinik Ulm, bei der Personalversammlung und gegenüber der Presse erklärt hatte, die Ausgliederung von Hauswirtschaftsund Transportpersonal sei nötig, weil die Ärzte zu teuer geworden seien. Die Äußerung Schoppiks sei ein Versuch, Zwietracht zwischen den Beschäftigtengruppen zu säen, so Ungemach. Nichts wird besser, so der Marburger Bund-Vorsitzende, wenn man erst jahrelang die Ärzte demotiviert und dies jetzt beim übrigen Personal fortsetzt. Aus ärztlicher Sicht gebe es gute Argumente dafür, auf externe Dienstleister zu verzichten. 450 ÄBW

6 Vermischtes Altersgrenze für die Versicherung von Ärzten in der baden-württembergischen Versorgungsanstalt ist rechtmäßig Ärzte, die am das 45. Lebensjahr bereits vollendet hatten, haben auch zukünftig keinen Anspruch auf Aufnahme als Pflichtmitglied in die baden-württembergische Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte. Dies hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Karlsruhe nunmehr entschieden und die Klage einer 1957 geborenen Ärztin abgewiesen. Diese hatte 1987 ihre Approbation erlangt, jedoch nach Kindererziehungszeiten und anderweitiger Tätigkeit erstmals 2005 ihren Beruf als Ärztin aufgenommen. Die baden-württembergische Versorgungsanstalt für Ärzte hatte den Antrag der Klägerin aus dem Jahre Er geht nach Hessen Dr. Michael Lutz-Dettinger wechselt in den Justizvollzug des Landes Hessen. Er wird seine bisherige Tätigkeit als Leitender Arzt im Justizvollzug von Baden-Württemberg, zuletzt in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim, beenden und übernimmt ab September 2007 die Stelle des Ärztlichen Direktors am Zentral-Krankenhaus für den hessischen Justizvollzug in Kassel. Durch diesen beruflichen Wechsel wird er auch seine Tätigkeit als Delegierter/Ersatzdelegierter in der Bezirksärztekammer Nord-Württemberg beenden. Ich habe mit den Ärzten Baden-Württembergs in den vergangenen 26 Jahren gerne zusammengearbeitet und mich auch als Delegierter/Ersatzdelegierter sowohl über mehrere Jahre in der Bezirksärztekammer Nord-Württemberg wie auch über einige Jahre in der Landesärztekammer Baden-Württemberg gerne eingesetzt. Meine Tätigkeit dort hat mir viel Freude bereitet, und ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die gute und freundliche Zusammenarbeit sehr herzlich bedanken. Ich wünsche den Ärzten Baden-Württembergs weiterhin guten Erfolg und auch viel Freude bei ihrer Arbeit. Dr. Michael Lutz-Dettinger Leitender Medizinaldirektor 2005 auf Aufnahme als Versicherungsmitglied unter Hinweis auf die nach ihrer Satzung bestehende Altersgrenze von 45 Jahren für Neumitglieder abgelehnt. Hiergegen hatte die Klägerin Klage erhoben und insbesondere geltend gemacht, die Ablehnung verstoße gegen den allgemeinen Gleichheitssatz. Es liege eine Diskriminierung im Vergleich zu Ärzten vor, die zunächst im EU- Ausland tätig gewesen seien und für die die Altersgrenze nicht gelte. Auch werde sie als Frau durch diese Regelung in verfassungswidriger Weise benachteiligt. Wie das Verwaltungsgericht nunmehr entschieden hat, verstößt die Altersgrenze von 45 Jahren für Pflichtmitglieder nicht gegen den verfassungsrechtlichen Gleichheitssatz und ist auch sonst nicht zu beanstanden. Die Festlegung der Altersgrenze halte sich im Rahmen des dem Satzungsgeber eingeräumten Gestaltungsspielraums. Dieser stehe vor der Aufgabe, einerseits für möglichst viele Berufsangehörige die Versorgung in einer leistungsfähigen Solidargemeinschaft zu begründen, andererseits habe er auch darauf zu achten, dass die Versorgungsanstalt nicht durch eine zu hohe Anzahl von Mitgliedern belastet werde, die alsbald Leistungen in Anspruch nehme könnten, ohne noch durch die Entrichtung von Beiträgen zur Leistungsfähigkeit der Vorsorgungsanstalt beizutragen. Dies gelte insbesondere auch deshalb, weil die Versorgungsanstalt für Ärzte die Altersversorgung und das Risiko des Eintritts der Berufsunfähigkeit auch dann alleine trage, wenn der Betreffende vorher in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt gewesen sei. Denn mangels einer gesetzlichen Grundlage gebe es keinen (anteiligen) Ausgleich von Versorgungslasten zwischen der gesetzlichen Rentenversicherung und der berufsständischen Versorgungsanstalt. Insofern bestehe auch ein Unterschied zu Staatsangehörigen eines anderen EU-Staats, die bei erstmaliger Ausübung der ärztlichen Tätigkeit in Baden-Württemberg nach Vollendung des 45. Lebensjahres aufgrund einer europarechtlichen Regelung in die Versorgungsanstalt aufgenommen werden müssen. Im Falle eines EU-Ausländers, der als Arzt von der Möglichkeit der Niederlassungsfreiheit Gebrauch gemacht habe, seien die bei ausländischen Versicherungs- und Versorgungsträgern erworbenen Anwartschaften zu berücksichtigen und es finde kraft gesetzlicher Anordnung ein Lastenausgleich zwischen den im Laufe seines Berufslebens für seine soziale Sicherung zuständigen Versicherungsträgern statt. Die Altersgrenze benachteilige die Kläger auch nicht gerade wegen ihrer Eigenschaft als Frau und Mutter. Es sei nicht ersichtlich, dass sie aufgrund der Erziehung ihrer Kinder und damit wegen eines überwiegend Frauen betreffenden Umstandes an einer früheren Aufnahme einer ärztlichen Tätigkeit vor Vollendung ihres 45. Lebensjahres gehindert gewesen sei. Im Übrigen sei die Klägerin im Hinblick auf ihre soziale Absicherung beim Eintritt von Berufsunfähigkeit oder im Alter nicht ohne Schutz. Sie sei aufgrund ihrer Tätigkeit als angestellte Ärztin gesetzlich pflichtversichert und erwerbe dort ihre Ansprüche. Verwaltungsgericht Karlsruhe, Urteil vom 26. Juni K 2394/05 (rechtskräftig) 452 ÄBW

7 Vermischtes Spannende Ausflüge in die Welt der Ärzte Die Kinder-Uni Medizin 2007 des Mannheimer Universitätsklinikums ist zu Ende gegangen. Alle vier Veranstaltungstage waren mit 150 Plätzen im großen Hörsaal ausverkauft und stießen auf große Begeisterung bei den jungen Teilnehmern. Einziger Wermutstropfen, so der ärztliche Koordinator und Moderator der Veranstaltung, Dr. Oliver Jandewerth (Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin): Schade, dass wir so viele Kinder enttäuschen mussten, die keine Eintrittskarten mehr bekommen haben. Doch alle, die eine Karte ergattern konnten, hatten viel Spaß und lernten Einiges aus der weiten Welt der Medizin. Am ersten Vorlesungstag widmete sich zunächst der Anästhesist und Intensivmediziner, Dr. Harald Genzwürker, dem Wenn der Notarzt kommt. Er demonstrierte mit Hilfe seines Kollegen Dr. Jandewerth verschiedene kleinere Rettungsmaßnahmen wie die Beatmung mit Hilfe einer Atemmaske. Dr. Franz Metzger, Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmensentwicklung, beantwortete anschließend in seiner Vorlesung die Frage Wie funktioniert unser Krankenhaus? Sein Assistent, der achtjährige Fabio, erklärte in einer in die Präsentation eingebauten Diashow verschiedene Abteilungen des Universitätsklinikums: vom Aufnahmebüro über das Krankenzimmer und die diagnostische Untersuchung bis zur Operation und zur Apotheke; er schilderte aber auch die Aufgaben der nicht-medizinischen Abteilungen wie der Küche, der Bettenzentrale und der Krankenhaus-Verwaltung. Zum Abschluss des ersten Kinder- Uni-Tages hatten die Kinder Gelegenheit, sich Einsatzfahrzeuge der Mannheimer Rettungsdienste anzuschauen und deren Ausstattung auszuprobieren ein Angebot, das bestens ankam. Der zweite Tag der Kinder-Uni Medizin stand im Zeichen der Entgiftung des Körpers: Von Dr. Achim Lusch (Urologische Universitätsklinik) lernten die Jung-Studierenden, wie unser Blut als menschliche Müllabfuhr Giftstoffe zu den Nieren transportiert. Die Harnblase beschrieb er als kräftigen, dehnbaren Muskel, der dafür sorgt, dass der Urin nicht unkontrolliert herausfließt. Auf besonders großes Interesse stieß der aktuelle Bezug zur Tour de France: Dr. Lusch erklärte, dass das Hormon EPO, das als Dopingmittel verwendet wird, eigentlich von der menschlichen Niere produziert wird und für die Produktion der roten Blutkörperchen zuständig ist. Die Leber, so erfuhren die Kinder-Uni-Teilnehmer von Professor Ulrich Böcker (II. Medizinische Universitätsklinik), erfüllt ihre Aufgaben komplett im Verborgenen dabei ist sie überlebenswichtig, denn sie ist das wichtigste Stoffwechselorgan und die größte Drüse des Menschen. Professor Böcker brachte natürlich auch zur Sprache, wie gefährlich es sein kann, zu viel Alkohol zu sich zu nehmen schon der tägliche Konsum von einem halben Liter Bier kann zu bleibenden Leberschäden führen, betonte Professor Böcker. In die Welt des Riechens und Schmeckens entführte der Hals- Nasen-Ohren-Arzt Dr. Joachim Maurer die jungen Besucher am dritten Kinder-Uni-Tag. Wer hätte schon gedacht, dass so viel von dem, was wir zu schmecken meinen, eigentlich ein Riecherlebnis ist? Raucher machen sich da das Leben selbst schwer, denn bei ihnen verschlechtert sich das Riechempfinden nach und nach. Passend zu diesem veranschaulichte der Kinderchirurg Dr. Ingo Jester Die Reise der Speise durch unseren Körper. Einige letzte Rätsel unseres Körpers hat die Medizin allerdings bis heute nicht gelöst etwa eine Antwort auf die Frage, warum wir überhaupt einen Blinddarm haben. Ganz besonders gut kam die von Dr. Jester initiierte Live-OP an, in der zwei Kinder- Uni-Studierende in echter OP-Kleidung mittels eines endoskopischen Trainingsgerätes versuchten, einen Teddybären von einer Tüte Gummibärchen zu befreien. Am vierten und letzten Kinder- Uni-Tag dieser Sommerferien widmeten sich Spezialisten des Mannheimer Universitätsklinikums zusammen mit den Kindern zwei weiteren wichtigen Organen unseres Körpers: Professor Dr. Hjalmar Kurzen (Universitätsklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie) berichtete über Die erstaunlichen Leistungen der Haut. Er warnte vor allem vor den Gefahren, die drohen, wenn wir uns zu lange in der Sonne aufhalten. In diesem Zusammenhang lernten die Kinder, dass es verschiedene Formen von UV-Strahlung gibt, die die Haut auf unterschiedliche Weise schädigen und dass 80 Prozent der Hautschäden vor dem 18. Lebensjahr verursacht werden. Der Anästhesist Privatdozent Dr. Thomas Luecke machte seine jungen Zuhörer mit den wunderbaren Fähigkeiten der Lunge vertraut. Unter anderem informierte er über die Krankheit Asthma und ließ die jungen Studierenden durch einen Strohhalm ausatmen, um ihnen eine Ahnung vom Gefühl Asthmakranker zu vermitteln, nicht frei atmen zu können. Darüber hinaus konnte man von Dr. Luecke erfahren, dass es verschiedene Ursachen für Asthma geben kann, zum Beispiel Allergien, Anstrengung oder auch zu große Kälte. dr. Bundesverdienstkreuz Der Stuttgarter Geschäftsführer und Verleger im Alfons W. Gentner Verlag, Erwin Fidelis Reisch, ist für sein ehrenamtliches Engagement im Verlagswesen auf nationaler und internationaler Ebene mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Im Gentner Verlag erscheint auch das Ärzteblatt Baden-Württemberg. Reisch ist Vorsitzender des Südwestdeutschen Zeitschriftenverlegerverbandes, Schatzmeister des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger und Schatzmeister des Zeitschriftenverleger-Weltverbandes mit Sitz in London, außerdem Ehrenmitglied der Vereinigungen in USA und China. ÄBW

8 Vermischtes Weitere Informationen erhalten Sie bei allen Bezirksdirektionen der KV Baden-Württemberg oder direkt bei der MAK, Postfach , Stuttgart, Telefon (07 11) , Fax -2 74, Erstellung und Pflege von Qualitätsmanagement-Dokumenten Di, , Mannheim (K131) Uhr, 75, Euro, 7 Punkte Praxisabgabe und -bewertung Mi, , Uhr Stuttgart (S26) Sa, , Uhr Karlsruhe (K27) jeweils 40, Euro, 3 Punkte Führungsgespräche zur erfolgreichen Mitarbeiterkommunikation Mi, , Reutlingen (R17) Uhr, 75, Euro, 5 Punkte Mit Patienten richtig gut umgehen Mi, , Freiburg (F47) Uhr, 75, Euro Basiskurs Qualitätsmanagement für Psychotherapeuten Fr/Sa, 12./ , Freiburg (F107) freitags, Uhr samstags, 9 17 Uhr 200, Euro, 20 Punkte Veranstaltungshinweis Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) veranstaltet zwei Existenzgründer-Seminare für niederlassungswillige Ärzte. Termine: Donnerstag, 11. Oktober 2007 (19.00 Uhr) in Stuttgart Donnerstag, 18. Oktober 2007 (19.00 Uhr) in Heidelberg Adressen : BW-Bank Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 11, Stuttgart BW-Bank Heidelberg, Poststraße 4, Heidelberg Seminarinhalte: Neugründung oder Übernahme Kooperationsformen Praxiswertermittlung Investitionsplanung Praxiskosten Finanzierung Öffentliche Fördermittel Absicherung der Existenz Die Teilnahme ist kostenlos. Information und Anmeldung: BW-Bank Stuttgart, Telefon (07 11) BW-Bank Heidelberg, Telefon ( ) Die Kurse der Management Akademie der KV Baden-Württemberg (MAK) im 4. Quartal 2007 Arbeitskreis Praxisgründung/Praxisführung (umfasst 8 Module) Beginn: Fr, , Mannheim (K31) Uhr Beginn: Do, , Reutlingen (R32) Uhr jeweils 200, Euro, 4 Punkte je Modul Fit für die Arztpraxis ein Angebot für Arzthelferinnen und Auszubildende (umfasst 2 Termine) Fr, und Fr, Freiburg (F66) Uhr, 150, Euro Qualitätsbeauftragte/r (Arztpraxis) (umfasst 4 Termine) Mi, Fr, Mi, Mi, jeweils Uhr Karlsruhe (K 111) 280, Euro, 28 Punkte Moderation von Teambesprechungen Di, , Ulm (R123) Di, , Freiburg (F124) Uhr, jeweils 40, Euro, 4 Punkte Selbstsicheres Auftreten und wirkungsvolles Vortragen Sa, , Stuttgart (S14) 9 18 Uhr, 135, Euro, 12 Punkte Intensivkurs Qualitätsmanagement (geht über vier Tage) Mo, Di, Mi, Fr, jeweils 9 18 Uhr Stuttgart (S109) 490, Euro, 48 Punkte Gut gerüstet für den Notfall? Di, , Karlsruhe (K120) Uhr, 75, Euro, 7 Punkte Existenzgründerseminar Sa, , Ulm (R20) 9 13 Uhr, 40, Euro, 5 Punkte Erfolgreiches Praxismanagement Mi, , Stuttgart (S22) Uhr, 40, Euro, 3 Punkte Die Praxis-Homepage im Internet Fr, , Freiburg (F34) Uhr, 40, Euro, 3 Punkte Moderatorentraining für Qualitätszirkel Fr/Sa, 16./ , Karlsruhe (K08) freitags, Uhr samstags, 9 17 Uhr 50, Euro, 20 Punkte Tipps zur erfolgreichen Ausbildung in der Praxis Mi, , Stuttgart (S64 II) Uhr, 75, Euro Terminorganisation in der Arztpraxis Mi, , Karlsruhe (K52) Uhr, 75, Euro Alles sauber, oder was? Hygiene in der Arztpraxis Di, , Freiburg (F117 II) Uhr, 75, Euro, 5 Punkte Patienten- und Zuweiserbefragungen erfolgreich durchführen Di, , Reutlingen (R128) Uhr, 40, Euro, 4 Punkte Der Arzt als Arbeitgeber Mi, , Reutlingen (R23) Uhr, 40, Euro, 3 Punkte Selbstmanagement und Stressbewältigung Mi, , Freiburg (F10) Uhr, 75, Euro, 7 Punkte Das Telefon die Visitenkarte der Praxis Mi, , Freiburg (F57 II) Uhr, 75, Euro EDV Windows, Grundkurs Mi, , Stuttgart (S69) Uhr, 75, Euro Textverarbeitung mit Word, Grundkurs Mi, , Stuttgart (S76) Uhr, 75, Euro Textverarbeitung mit Word, Aufbaukurs Mi, , Stuttgart (S79) Uhr, 75, Euro PowerPoint, Grundkurs Mi, , Stuttgart (S82) Uhr, 75, Euro 454 ÄBW

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe?

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? copy 11pt Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? Wo viele Menschen zusammenkommen, können sie besonders leicht übertragen werden: Die Erreger der Lungenentzündung. Niesen und Husten, ein Händedruck

Mehr

Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium III... 3

Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium III... 3 arztpraxis limmatplatz Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium II... 3 Stadium III... 3 Diagnose... 3 Krankengeschichte und klinischer Befund... 3 Antikörpernachweis

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN

Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN Inhalt Vorwort... 01 01 EINLEITUNG... 03 Eine große Herausforderung... 03 02 FRAGEN UND ANTWORTEN... 05 Wie entsteht Gebärmutterhalskrebs?...

Mehr

Vertrag mit der AOK Hessen: Weitere Vorsorgeleistungen für Kinder und Jugendliche

Vertrag mit der AOK Hessen: Weitere Vorsorgeleistungen für Kinder und Jugendliche KV Hessen Postfach 15 02 04 60062 Frankfurt/Main An alle Haus- und Kinderärzte sowie hausärztlich tätigen Internisten in Hessen Georg-Voigt-Straße 15 60325 Frankfurt Postfach 15 02 04 60062 Frankfurt Internet:

Mehr

Wir stimmen mit Ihnen den Impftermin ab. Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung. Hamburg, 01.08.2009. Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir stimmen mit Ihnen den Impftermin ab. Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung. Hamburg, 01.08.2009. Sehr geehrte Damen und Herren, Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung Hamburg, 01.08.2009 Sehr geehrte Damen und Herren, Krankheitsprävention ist in 2009 noch wichtiger als in den Jahren zuvor. Wir empfehlen daher auch in 2009 Ihre Mitarbeiter

Mehr

Technische Einflüsse auf serologische Ergebnisse

Technische Einflüsse auf serologische Ergebnisse Borreliose-Serologie Copyright: Uta Everth 1 Die Lyme Borreliose gewinnt zunehmend an Bedeutung. Geschätzte Erkrankungshäufigkeiten für Zentral-Europa gehen bis zu 237/100.000 Einwohner und in einigen

Mehr

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Wichtige Impfungen für Senioren Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Bedeutung von Impfungen Impfen ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahme Impfen schützt jeden Einzelnen vor

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Impfungen Autoren: Dr. med. Christiane Schieferstein-Knauer, Dr. med. Michael Sienz, Kerstin Siehr, Prof. Dr. med. Christoph Frank

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Rahmen der Bewertung

Mehr

Fachinformation synlab.vet. Borreliose. Mit den Zecken kehren auch die Borrelien zurück

Fachinformation synlab.vet. Borreliose. Mit den Zecken kehren auch die Borrelien zurück Borreliose Mit den Zecken kehren auch die Borrelien zurück Borreliose Mit den Zecken kehren auch die Borrelien zurück Sie sind wieder da die Zecken! Und mit ihnen kommen auch die Borrelien wieder. Wer

Mehr

Ärztekammer Berufsstarterseminar Fachschaft Medizin, 14. 11. 2013, Berlin

Ärztekammer Berufsstarterseminar Fachschaft Medizin, 14. 11. 2013, Berlin Ä R Z T E K A M M E R B E R L I N Ärztekammer Berufsstarterseminar Fachschaft Medizin, 14. 11. 2013, Berlin Ärztekammer, Körperschaft des öffentlichen Rechts "In den Städten und auf dem Lande seien in

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN Hiv-kranke Mutter-Kind-Betreuung und Prävention der Übertragung von Mutter zum Kind (PTME) 06.02.12-31.03.12 Einleitung

Mehr

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie?

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? 11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? Samstag, 18. Januar 2014 9.00-13.30 Uhr Tagungsort (geändert): Hörsaal I LFI der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei

Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei 1 Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei Artikel erschienen in: ABC-der-Krankenkassen.de, 3.Februar 2009 Ärzte Zeitung (Print und Online), 3. Februar

Mehr

Sicher durch die Facharztprüfung erfolgreich in der Praxis Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendmedizin

Sicher durch die Facharztprüfung erfolgreich in der Praxis Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendmedizin Fortbildungsveranstaltung vom 02. Juni 2012 im Hause der Ärzteschaft Ort : Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein Für Ärztinnen/Ärzte in der Weiterbildung mit dem Berufsziel Pädiater Veranstalter: Verband

Mehr

Zecken übertragen Krankheiten

Zecken übertragen Krankheiten Zecken übertragen Krankheiten Bevor die Zecke sticht - macht Impfen Sinn? Dr. Willi Kohlhepp - Bad Waldsee Neurologe u Psychiater Gesundheitstag in Bad Waldsee am 24. April 2013 Zecken stellen eine große

Mehr

Risiko-Unfallversicherung. Finanzieller Schutz und Hilfeleistungen nach Unfällen.

Risiko-Unfallversicherung. Finanzieller Schutz und Hilfeleistungen nach Unfällen. Risiko-Unfallversicherung Finanzieller Schutz und Hilfeleistungen nach Unfällen. Nach Unfällen finanziell auf der sicheren Seite. Trotz aller Vorsicht gibt es gegen Unfälle keine Garantie. Sie können jeden

Mehr

14. Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen

14. Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen 14. Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen 1437 Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendrehabilitation e.v. Vereinigung für die Medizinische Rehabilitation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Mehr

Knacknuss Neuroborreliose

Knacknuss Neuroborreliose Knacknuss Neuroborreliose Hausarzt-Fortbildung 29.03.2012 Dr. Franziska Marti Borreliose in der Schweiz Borrelia burgdorferi sensu lato - B. burgdorferi sensu stricto (USA) - B. afzelii (dermatotrop) -

Mehr

Sie haben die Möglichkeit, an dieser Impfaktion teilzunehmen, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

Sie haben die Möglichkeit, an dieser Impfaktion teilzunehmen, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen: HPV- Impfkampagne Liebe Niederösterreicherin! Das Land Niederösterreich fördert als erstes Bundesland auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll Impfungen gegen HPV (=humane Papillomviren), die

Mehr

«Lyme-Borrelien» Stefano Bassetti Medizinische Klinik

«Lyme-Borrelien» Stefano Bassetti Medizinische Klinik «Lyme-Borrelien» Stefano Bassetti Medizinische Klinik «Lyme-Borrelien»: Borrelia burgdorferi sensu lato 18 Spezies, 5-8 davon pathogen; Vektor: Ixodes Zecken Pathogene Borrelien Nord-Amerika: Nur Borrelia

Mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten Individuelle Gesundheitsleistungen was Sie über IGeL wissen sollten 1 Liebe Patientin, lieber Patient, vielleicht sind Ihnen in einer Arztpraxis schon einmal Individuelle Gesundheitsleistungen angeboten

Mehr

Merkblatt über die Krankenversicherung der Studentinnen und Studenten1

Merkblatt über die Krankenversicherung der Studentinnen und Studenten1 Merkblatt über die Krankenversicherung der Studentinnen und Studenten 1 (Stand Wintersemester 2015/ 16) 1 (gem. Studentenkrankenversicherungs Meldeverordnung vom 27.03.1996; aktualisiert zum Wintersemester

Mehr

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung! Dr. A.W. Schneider *, Dr. K. Rödder und T. Neumann Gemeinschaftspraxis für Urologie in Winsen * Vorsitzender

Mehr

Grippe-Pandemie. Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten.

Grippe-Pandemie. Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten. Grippe-Pandemie Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten. Was finden Sie in dieser Broschüre? Diese Broschüre enthält Informationen über eine Pandemiegefahr (Weltgrippe). Sie gibt

Mehr

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Institut für Virologie B-37 Institut für Virologie B-37.1 Allgemeine Angaben : Institut für

Mehr

Vergütungenvom1,16-bis1,8-fachenGebührensatzderGebührenordnung

Vergütungenvom1,16-bis1,8-fachenGebührensatzderGebührenordnung Deutscher Bundestag Drucksache 17/4782 17. Wahlperiode 15. 02. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Harald Weinberg, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. VitaLife bereits ab 15,40 monatlich für eine(n) 24-jährige(n) Mann/Frau* Wenn es darauf ankommt,

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE-JUNIOR Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. Wenn Unfall oder Krankheit Ihre Pläne durchkreuzen, kommt es auf echte Hilfe an. Alles

Mehr

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Begrüßung der Absolventen der Fakultät für Medizin an der TU München Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 26. Juli 2013 in München Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrter

Mehr

Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH

Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Kaufmännische Krankenkasse KKH Hauptverwaltung 30144 Hannover Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Der Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse

Mehr

Die Alternative zum Pflegeheim. pflegehelden. Häusliche Rundum-Betreuung mit Herz. Von Mensch zu Mensch. Von Pflegehelden.

Die Alternative zum Pflegeheim. pflegehelden. Häusliche Rundum-Betreuung mit Herz. Von Mensch zu Mensch. Von Pflegehelden. pflegehelden Die Alternative zum Pflegeheim Häusliche Rundum-Betreuung mit Herz Von Mensch zu Mensch. Von Pflegehelden. Unser Zuhause ist geprägt von zahlreichen Erinnerungen, die uns besonders im Alter

Mehr

Statistischer Infodienst

Statistischer Infodienst 14. März 2007 Statistischer Infodienst Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung www.freiburg.de/statistik Studierende an den Freiburger Hochschulen Entwicklung der Studierendenzahlen Nach den

Mehr

DRK Krankenhaus Neuwied Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn

DRK Krankenhaus Neuwied Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn DRK Krankenhaus Neuwied Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn Gefäßzentrum optimale Diagnose und Therapie Unser Leistungsspektrum: Diabetisches Fußsyndrom: Die Betroffenen haben meist kein

Mehr

DrEd Ihr Arzt im Netz. Erfahren, einfach und sicher.

DrEd Ihr Arzt im Netz. Erfahren, einfach und sicher. DrEd Ihr Arzt im Netz. Erfahren, einfach und sicher. Die neuen Gesundheitsentrepreneure machen Internetmedizin die Zukunft, die schon da ist! Ist Telemedizin bereits out? Hauptstadtkongress Ärztliche Versorgung

Mehr

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses. zur Umsetzung der Regelungen in 62 für schwerwiegend chronisch Erkrankte ( Chroniker-Richtlinie )

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses. zur Umsetzung der Regelungen in 62 für schwerwiegend chronisch Erkrankte ( Chroniker-Richtlinie ) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Umsetzung der Regelungen in 62 für schwerwiegend chronisch Erkrankte ( Chroniker-Richtlinie ) in der Fassung vom 22. Januar 2004 veröffentlicht im Bundesanzeiger

Mehr

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein EINLADUNG 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 22. August bis Samstag, 23. August 2014 Hotel Marriott Johannisstraße

Mehr

Vergütung. Grundsätzliche Regelungen zur Vergütung

Vergütung. Grundsätzliche Regelungen zur Vergütung Vergütung Anlage 9 Grundsätzliche Regelungen zur Vergütung (1) Die Vergütungsregelung dieses Vertrages gilt für die an diesem Vertrag teilnehmenden Leistungserbringer nach 6 Abs. 2 und 3 sowie nach 7.

Mehr

Reisemedizinische Beratung

Reisemedizinische Beratung Reisemedizinische Beratung Gesund Reisen - Gesund Zurückkehren Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

Postfach 103443 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@sm.bwl.de FAX: 0711 123-3999

Postfach 103443 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@sm.bwl.de FAX: 0711 123-3999 M I N I S T E R I U M F Ü R A R B E I T U N D S O Z I A L O R D N U N G, F A M I L I E, F R A U E N U N D S E N I O R E N B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 103443 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@sm.bwl.de

Mehr

Vereinbarung. zwischen der. Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Recht, Dresden vertreten durch den Vorstand.

Vereinbarung. zwischen der. Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Recht, Dresden vertreten durch den Vorstand. Vereinbarung über die Durchführung und Abrechnung von Schutzimpfungen auf Grund von Auslandsreisen und der Impfung zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs mit Humanem Papillomavirus-Impfstoff zwischen

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

Einladung. 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

Einladung. 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein Einladung 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 9. Juli bis Samstag, 10. Juli 2010 Hotel Marriott Johannisstraße 76 80,

Mehr

wissen austausch gespräch Einladung zum 5. Internationalen Sklerodermietag Rheinfelden «Attraktivität Partnerschaft Kinderwunsch»

wissen austausch gespräch Einladung zum 5. Internationalen Sklerodermietag Rheinfelden «Attraktivität Partnerschaft Kinderwunsch» wissen austausch gespräch Einladung zum 5. Internationalen Sklerodermietag Rheinfelden «Attraktivität Partnerschaft Kinderwunsch» Samstag, 4. Mai 2013 5. Internationaler Sklerodermietag Rheinfelden «Attraktivität

Mehr

Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie der Brust

Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie der Brust Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Qualitätssicherung / Abrechnungsgenehmigung Humboldtstraße 56 22083 Hamburg Arztstempel Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie

Mehr

Wir wollen mehr Leistung für unsere Gesundheit Darum machen wir sie mit AXA jetzt zur Privatsache.

Wir wollen mehr Leistung für unsere Gesundheit Darum machen wir sie mit AXA jetzt zur Privatsache. Gesundheit Wir wollen mehr Leistung für unsere Gesundheit Darum machen wir sie mit AXA jetzt zur Privatsache. TOP KRANKEN- VERSICHERUNG Ausgewogener-Schutz Tarif: Vital-N, 541-N AXA Krankenversicherung

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT 2004 Petitionsausschuss 2009 17.12.2009 MITTEILUNG AN DIE MITGLIER Betrifft: Petition 0230/2006 eingereicht von Michael Reichart, österreichischer Staatsangehörigkeit, betreffend

Mehr

Hantavirus-Diagnostik

Hantavirus-Diagnostik Hantavirus-Diagnostik A. Lucht, D. Münstermann, R. Geisel --------------------------------------------- Labor Dr. Krone & Partner Medizinaluntersuchungsstelle Bad Salzuflen, Herford Hanta-Virusstruktur

Mehr

Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Arztregister Postfach 76 06 20 22056 Hamburg

Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Arztregister Postfach 76 06 20 22056 Hamburg Faxnummer: 040 22802-420 - wird von der KV Hamburg ausgefüllt - WB-Befugnis vorhanden lt. akt. Liste ÄKH Ja Nein WBA erfüllt Voraussetzung Ja Nein MA Kürzel Praxisstempel Kassenärztliche Vereinigung Hamburg

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte MIT NEUER KRAFT ZURÜCK INS LEBEN

Wir mobilisieren Kräfte MIT NEUER KRAFT ZURÜCK INS LEBEN Wir mobilisieren Kräfte MIT NEUER KRAFT ZURÜCK INS LEBEN DIE EIGENEN STÄRKEN ENTDECKEN EINE NEUE GESUNDHEIT AKTIV ANGEHEN. DIE ERSTEN SCHRITTE TUN WIR GEMEINSAM. Individuell optimal betreut Leiden Sie

Mehr

Mehr brauchen Sie nicht aber auch nicht weniger.

Mehr brauchen Sie nicht aber auch nicht weniger. ds:bu Die eigenständige Berufsunfähigkeits-Versorgung Mehr brauchen Sie nicht aber auch nicht weniger. Volle Rente schon bei 50%iger Berufsunfähigkeit Auszahlung sofort bei Eintritt der Berufsunfähigkeit

Mehr

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS SELBSTBEWERTUNGSBOGEN ZUR INTERNEN BEWERTUNG VON EINFÜHRUNG UND WEITERENTWICKLUNG VON QM IN DER PRAXIS/ DEM MVZ zum Stand Datum

Mehr

Dipl.-Psych. Marcus Hegner. Psychologischer Psychotherapeut Aachener Straße 321 50931 Köln. info@psychotherapie-hegner.de Mobil: 0176-38709075

Dipl.-Psych. Marcus Hegner. Psychologischer Psychotherapeut Aachener Straße 321 50931 Köln. info@psychotherapie-hegner.de Mobil: 0176-38709075 Dipl.-Psych. Marcus Hegner Psychologischer Psychotherapeut Aachener Straße 321 50931 Köln info@psychotherapie-hegner.de Mobil: 0176-38709075 Was Sie tun müssen, um eine Kostenerstattung von Ihrer gesetzlichen

Mehr

Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte.

Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte. Was macht eigentlich einen guten Studenten aus? Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte. Mittlerweile ist es für Abiturienten schwieriger geworden. Die

Mehr

Statistische Erhebung der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen für das Statistikjahr 2007

Statistische Erhebung der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen für das Statistikjahr 2007 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Rechtsabteilung Statistische Erhebung der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen für das Statistikjahr 2007 Pressekonferenz 2008

Mehr

Ihre Vorteile bei der KKH-Allianz!

Ihre Vorteile bei der KKH-Allianz! Ihre Vorteile bei der KKH-Allianz! Leisten Sie sich das Beste für Gesundheit, Schutz und Vorsorge. Gesetzliche Krankenversicherung Unser Kooperationspartner: Allianz Private Krankenversicherungs-AG 3 Wir

Mehr

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen 04 /2005 Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen 1. Allgemeine Informationen 2. Spezielle Informationen für Behindertentageseinrichtungen 3. Empfehlungen zum Umgang

Mehr

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen RSV kennen Kinder schützen RSV Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen zu einem wenig bekannten Virus sowie praktische Ratschläge, wie Sie das Risiko einer RSV-Infektion verringern können.

Mehr

Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten

Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten Dieser immer stärker werdende Druck... Starke Kopfschmerzen? Bei HAE kann auch ein Hirnödem die Ursache sein. 2 Ein kaum beachteter Zusammenhang Verspannungen,

Mehr

Die Vorteile der Rentenversicherung nutzen

Die Vorteile der Rentenversicherung nutzen Berlin, 23. November 2012 Fragen- und Antworten Die Vorteile der Rentenversicherung nutzen Die Geringfügigkeitsgrenze für Minijobber steigt ab 1. Januar 2013 von 400 auf 450 Euro. Gleichzeitig genießen

Mehr

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr.

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. » Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. geschlossen. «René Badstübner, Niedergelassener Arzt www.ihre-aerzte.de Demografie Die Zukunft der Arztpraxen A uch unsere Ärzte werden immer älter. Mehr

Mehr

19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen

19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen 19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen Thorax II: Die Lunge und ihre Erkrankungen Samstag, 9. November 2013 9.00 17.30 Uhr, Schiller-Saal Liederhalle Stuttgart Katharinenhospital

Mehr

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Wer ein Top-Gehalt verdienen will, sollte Medizin studieren. Das geht aus dem neuen StepStone

Mehr

Retten und gerettet werden

Retten und gerettet werden Retten und gerettet werden Notfallwoche 22.-27.08.2009 Eine Einrichtung der St. Franziskus-Stiftung Münster ST. BARBARA-KLINIK HAMM-HEESSEN Sehr geehrte Damen und Herren! Sicher haben Sie sich auch schon

Mehr

Overhead-Erhebung zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN -

Overhead-Erhebung zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN - zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN - Die Anonymität Ihrer Person sowie Vertraulichkeit Ihrer Angaben sind gewährleistet! Aufbau des

Mehr

Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart

Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart I. Ausbildungscurriculum für die Weiterbildung zum Internisten am Zentrum für Innere Medizin (ZIM), Klinikum Stuttgart, Klinik

Mehr

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK): Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV)

Mehr

wohnhaft während der Ass.-Zeit in: Arbeitnehmer/in in der Zeit vom bis als c) für die Zusatz-Weiterbildung

wohnhaft während der Ass.-Zeit in: Arbeitnehmer/in in der Zeit vom bis als c) für die Zusatz-Weiterbildung Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Abt. Arztregister Humboldtstraße 56 22083 Hamburg Betriebsstättenstempel (BSNR) Antrag auf Assistentengenehmigung gemäß 32 Abs. 2 Ärzte-ZV Hiermit beantrage ich als

Mehr

Daher nutze ich den günstigen Einstiegstarif.

Daher nutze ich den günstigen Einstiegstarif. Gesundheit Ich möchte privaten Gesundheitsschutz von Anfang an Daher nutze ich den günstigen Einstiegstarif. Private Krankenversicherung zu attraktiven Konditionen Vision Start Ihr günstiger Start in die

Mehr

An die Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e. V. 18.03.2015 wi. Molekularpathologie / BRCA

An die Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e. V. 18.03.2015 wi. Molekularpathologie / BRCA An die Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e. V. 18.03.2015 wi Molekularpathologie / BRCA Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, heute bitten wir Sie um Kenntnisnahme

Mehr

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern Schutzimpfungen Im Folgenden finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, den Risikogebieten und den entsprechenden Impfmaßnahmen. Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung Gelbfieber

Mehr

DEUTSCHES ZENTRALKOMITEE ZUR BEKÄMPFUNG DER TUBERKULOSE

DEUTSCHES ZENTRALKOMITEE ZUR BEKÄMPFUNG DER TUBERKULOSE DEUTSCHES ZENTRALKOMITEE ZUR BEKÄMPFUNG DER TUBERKULOSE 1 Prof. Dr. R. Loddenkemper T.: +49 / 30 / 2936-2701 Generalsekretär F.: +49 / 30 / 2936-2702 Stralauer Platz 34 e-mail: rloddenkemper@dzk-tuberkulose.de

Mehr

Rundschreiben zur Bekanntmachung nach 25 der Satzung der KVWL

Rundschreiben zur Bekanntmachung nach 25 der Satzung der KVWL Änderung der Vereinbarung über die Honorierung vertragsärztlicher Leistungen auf der Grundlage der regionalen Euro-Gebührenordnung in Verbindung mit Regelleistungsvolumina (RLV-Vertrag) Quartale 2/2009

Mehr

Präzisions-Gentherapie

Präzisions-Gentherapie Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Gentherapie trifft auf erfolgreiche Stammzelltherapie bei Lebererkrankung

Mehr

Partnerinnen der Ärztinnen und Ärzte -

Partnerinnen der Ärztinnen und Ärzte - Partnerinnen der Ärztinnen und Ärzte - Die Ärztekammer und die Kassenärztliche Vereinigung Herzlichen Glückwunsch! Sie haben den dritten und letzten Abschnitt Ihrer ärztlichen Prüfung bestanden. Heute

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

... zu HIV*: * Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immunschwäche-Virus)

... zu HIV*: * Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immunschwäche-Virus) Testverfahren... Stand August 2012... zu HIV*: * Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immunschwäche-Virus) Der Antikörpernachweis (die Nachweismethode): Gegen viele Bestandteile des HIV bildet das

Mehr

Einladung. 4. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

Einladung. 4. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein Einladung 4. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 8. Juli bis Samstag, 9. Juli 2011 Hotel Marriott Johannisstraße 76 80,

Mehr

Während dieser Zeit arbeitete ich an meiner Promotionsarbeit, welche ich vor wenigen Tagen abgegeben habe.

Während dieser Zeit arbeitete ich an meiner Promotionsarbeit, welche ich vor wenigen Tagen abgegeben habe. Özkan Demirbas Ohmstrasse - 29 60486 Frankfurt a. M. odemirbas @ gmx. de mobil (0177) 5113974 Frankfurt, den 15.Mai 2009 Bewerbung um eine Assistenzstelle Sehr geehrte Damen und Herren, Ich sende ich Ihnen

Mehr

Erkältung / Pharyngitis häufig: Adenoviren, EBV, Influenza-Viren, Parainfluenza-Viren, Picornaviren, RSV seltener: Bordetella pertussis

Erkältung / Pharyngitis häufig: Adenoviren, EBV, Influenza-Viren, Parainfluenza-Viren, Picornaviren, RSV seltener: Bordetella pertussis Arthritis (Reaktiv) Borrelien, Campylobacter, Chlamydia trachomatis, Salmonellen, Streptokokken (ASL), Yersinien seltener: Brucellen, Hepatitis B-Virus, Mykoplasma hominis, Parvovirus B19, Röteln-Virus,

Mehr

AMBULANTE UND ZAHNÄRZTLICHE BEHANDLUNG

AMBULANTE UND ZAHNÄRZTLICHE BEHANDLUNG DKV Deutsche Krankenversicherung AG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) ERGÄNZUNGSTARIFE AM 9 UND SM 9 FÜR GKV-VERSICHERTE AM 9: FRÜHERKENNUNG VON KRANKHEITEN AMBULANTE UND ZAHNÄRZTLICHE BEHANDLUNG

Mehr

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Dr. Claudia Wolff Viramed Biotech AG 1 Akute EBV-Primärinfektion Erster

Mehr

Strukturierte Blutzucker- Selbstmessung bei Diabetes Typ 2

Strukturierte Blutzucker- Selbstmessung bei Diabetes Typ 2 Strukturierte Blutzucker- Selbstmessung bei Diabetes Typ 2 Diese Broschüre wird Ihnen von der Arbeitsgruppe Diabetes Selbstmanagement (DSM) des Verbands der Schweizer Medizintechnik, FASMED, zur Verfügung

Mehr

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten Oberer Eselsberg 40 89081 Ulm Telefon 0731 / 1710 0 AllgFspWNBw 5926 88 BwKrhs Ulm, HNO Klinik, Oberer Eselsberg 40, 89081 Ulm Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,

Mehr

Medizinisches Englisch pocket

Medizinisches Englisch pocket Medizinisches Englisch pocket Börm Bruckmeier Verlag Vorwort Einige Zeit im Ausland zu arbeiten ist aufregend und bringt eine Menge neuer Eindrücke und Erfahrungen mit sich. Eine besondere Herausforderung

Mehr

Ärzteausbildung Neu. Mag. Michaela Röhle PLL.M.

Ärzteausbildung Neu. Mag. Michaela Röhle PLL.M. Ärzteausbildung Neu Mag. Michaela Röhle PLL.M. 09.12.2014 www.aekwien.at 1 Zeit AM Internist. Fächer Chirurgische Fächer Andere Fächer 72 48 42 36 6 Mo LP 27 Mo Spitalsturnus 36 Mo Schwerp unkt: Kardio,

Mehr

Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen

Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen Zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin, und dem Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt-

Mehr

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitswesen darf nicht auf Reglementierungen setzen, sondern muss Eigenverantwortung und Vorsorge des mündigen

Mehr

Bekanntmachung. Merkblatt über die Kranken- und Pflegeversicherung der Studentinnen und Studenten

Bekanntmachung. Merkblatt über die Kranken- und Pflegeversicherung der Studentinnen und Studenten POSTANSCHRIFT Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, 53108 Bonn Bekanntmachung Gemäß 1 Satz 2 der Verordnung über Inhalt, Form und Frist der Meldungen sowie das Meldeverfahren für die

Mehr

Die Labordiagnose der Virushepatitis

Die Labordiagnose der Virushepatitis Seite 1 von 6 Die Labordiagnose der Virushepatitis Die primär hepatotropen Erreger HepatitisAVirus (HAV) HepatitisBVirus (HBV) HepatitisCVirus (HCV) HepatitisDVirus (HDV) (HepatitisDeltaVirus) HepatitisEVirus

Mehr

Verordnung über Diplome, Ausbildung, Weiterbildung und Berufsausübung in den universitären Medizinalberufen

Verordnung über Diplome, Ausbildung, Weiterbildung und Berufsausübung in den universitären Medizinalberufen Verordnung über Diplome, Ausbildung, Weiterbildung und Berufsausübung Änderung vom 17. November 2010 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 27. Juni 2007 1 über Diplome, Ausbildung,

Mehr

Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderung in der Gemeinde - Perspektiven für die Behindertenhilfe

Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderung in der Gemeinde - Perspektiven für die Behindertenhilfe Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderung in der Gemeinde - Perspektiven für die Behindertenhilfe Workshop am 13./14.11.2009 im Diakonischen Werk der EKD, Berlin Good Practice: Beispiele

Mehr

Ureterorenoskopie 2015 Advanced. Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 CME. 15 Punkte

Ureterorenoskopie 2015 Advanced. Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 CME. 15 Punkte Ureterorenoskopie 2015 Advanced Neue Dimensionen, alte Limitationen. Moderne Endourologie - sind Sie dabei? CME 15 Punkte beantragt Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 Einladung Liebe Kolleginnen

Mehr

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient!

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient! Univ. Klinik f. Innere Medizin LKH Graz Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie Univ. Prof. Dr. W. Graninger Auenbruggerplatz 15, A-8036 Graz Tel 0 316-385-12645 PATIENTENAUFKLÄRUNG ZUR THERAPIE

Mehr

Klinik für Transplantationsmedizin Univ.-Prof. Dr. med. Hartmut H.-J. Schmidt [Adresse] Patienteninformation/Einwilligungserklärung

Klinik für Transplantationsmedizin Univ.-Prof. Dr. med. Hartmut H.-J. Schmidt [Adresse]  Patienteninformation/Einwilligungserklärung Universitätsklinikum Münster. Klinik für Transplantationsmedizin. 48149 Münster [Adresse] Klinik für Transplantationsmedizin Univ.-Prof. Dr. med. Hartmut H.-J. Schmidt Direktor Albert-Schweitzer-Campus

Mehr

Personalfragebogen FIRMA. Name. Adresse. Geburtsdatum. Rentenversicherungs-Nummer. Geburtsort Staatsangehörigkeit. Eintritt am

Personalfragebogen FIRMA. Name. Adresse. Geburtsdatum. Rentenversicherungs-Nummer. Geburtsort Staatsangehörigkeit. Eintritt am Personalfragebogen Mini-Job FIRMA Name Adresse Geburtsdatum Rentenversicherungs-Nummer falls keine bekannt: Geburtsname Geschlecht: Geburtsort Staatsangehörigkeit weiblich O männlich O Eintritt am Berufsbezeichnung/Tätigkeit

Mehr