Inhalt. Wirtschaft und Politik. IHK-Service. Nachrichten aus der Region. Lebensart

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1 Inhalt Wirtschaft und Politik 2 Gemeinsam für Fachkräfte 3 Anforderungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen 5 Obacht bei Botnetzen 6 Cloud Computing - was ist das? IHK-Service 8 Die Macht der Worte nutzen 10 Aktuelles im Verpackungsrecht Nachrichten aus der Region 12 OCL Brandschutz als Thema bei Lück 16 Unterstützung für Kooperationen, Netzwerke und Cluster 18 STI-Jahresrückblick 20 Sparkasse unterstützt JeKi Lebensart 21 KIA - Kunst Im Amt 1

2 Deutschland laut AHKs für ausländische Fachkräfte nicht sonderlich attraktiv Viel Herz statt kalte Schulter! Wenn heute die Koalitionsspitzen über neue Regeln bei der Zuwanderung beraten, geht es um das Zukunftsthema Nummer eins in Deutschland: den drohenden Fachkräftemangel., betonte DIHK- Präsident Hans Heinrich Driftmann. In ein schlüssiges Gesamtkonzept gehört auch eine höhere Zuwanderung von gut qualifizierten Fachkräften und zwar unabhängig vom Herkunftsland. Denn trotz guter Bildungsangebote, Infrastruktur und Lebensqualität gilt Deutschland bei ausländischen Fachkräften und Studenten nur als mäßig attraktiv. Auch in anderen Ländern sind gute Mitarbeiter knapp und wir müssen uns sehr anstrengen, wenn wir im Wettbewerb um die besten Köpfe aus aller Welt mithalten wollen, so Driftmann unter Verweis auf eine Umfrage unter 47 Auslandshandelskammern, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag im Januar vor dem Hintergrund der Diskussion um Fachkräftemangel und Zuwanderung durchgeführt hat. IHK-Jahresthema 2011 Driftmann: Unsere AHK-Umfrage bestätigt, dass eine größere gesellschaftliche Offenheit gegenüber Fachkräften aus dem Ausland unbedingt notwendig ist. So zögen beispielsweise qualifizierte junge Türken einen Deutschlandaufenthalt oft nicht in Betracht, weil sie das Gefühl hätten, hier nicht willkommen zu sein. Es fehle zudem an Unterstützung seitens der Hochschulen bei organisatorischen Fragen, so zum Beispiel der Suche ausländischer Studenten nach Unterkunftsmöglichkeiten - auch das im Gegensatz zu anderen Ländern. Statt leicht wird in Deutschland alles zunächst einmal schwer und kompliziert gemacht, beklage unter anderem die AHK Indien. Sofortmaßnahmen nötig Deutschland müsse durch eine Reihe von Sofortmaßnahmen seine Attraktivität für qualifizierte Zuwanderer verbessern, forderte der DIHK-Präsident an die Adresse der Koalitionsrunde. Dazu gehörten: die Aussetzung der Vorrangprüfung, eine Absenkung der Einkommensgrenze für Hochqualifizierte auf Euro, bessere Sprachangebote, Orientierungshilfen im Land sowie eine bessere Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Driftmann: Viel Herz statt kalte Schulter muss das Motto sein. Wir sollten uns über jeden gut ausgebildeten Ausländer freuen, der zu uns kommen möchte und im Ausland viel professioneller für Deutschland als Arbeits- und Studienort werben. Sprache größtes Problem Die IHK-Organisation hat das Jahr 2011 unter das Motto 2011: Gemeinsam für Fachkräfte bilden beschäftigen integrieren gestellt. Der Titel ist Programm: Um die Lücke bei der quaschen Sprache gesehen, so ein Ergebnis der AHK-Umfrage. Fach- Das größte Problem für ausländische Fachkräfte werde in der deutlifizierten Arbeit schließen zu können, sind Investitionen in Bildung und Ausbildung erforderlich, muss die Vereinbarkeit von Länder. Als ungünstig erweise sich, dass die Möglichkeiten zum Erkräfte bevorzugten deshalb häufig den Weg in englischsprachige Familie und Beruf verbessert werden und gilt es, vermehrt auf lernen der deutschen Spräche spürbar zurückgefahren wurden, z.b. das Know-how von älteren und ausländischen Arbeitnehmern durch Schließung von Goethe-Instituten oder die angespannte Finanzsituation der deutschen Auslandsschulen. Komplizierte Gesetze zurückzugreifen. und Antragsverfahren, unterschiedlichste Ansprechpartner zur Erlangung von Aufenthalts- und Arbeitserlaubnissen sehe jede zweite AHK als Hürde für Zuwanderung an. Problematisch sei auch der Mitzug von Familien. Viele AHKs geben an, man wünsche sich für Deutschland insgesamt ein klares Regelwerk zur Zuwanderung und verweisen dabei auf Länder wie Kanada, Australien oder Neuseeland. Die AHK-Umfrage bestätigt damit die Einschätzung des DIHK, dass wir in Deutschland in der kommenden Zeit den Umstieg zu einem transparenten Zuwanderungsmodell brauchen, das sich an erfolgreichen internationalen Vorbildern orientiert. Driftmann: Hochschulen müssen Anforderungen des Arbeitsmarktes ernst nehmen Erwartungen der Unternehmen Soziale Kompetenzen und praktische Erfahrungen sind oft ausschlaggebend dafür, ob ein Absolvent eingestellt wird oder nicht, während Fachwissen als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Das belegt die aktuelle Umfrage Erwartungen der Unternehmen an Hochschulabsolventen, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) veröffentlicht hat. Sie fußt auf rund Unternehmensantworten. Demnach können viele Studierende, auch fachlich hervorragende, das Gelernte nur unzureichend im Berufsalltag anwenden. DIHK- Präsident Hans Heinrich Driftmann betonte: Das ist für Unternehmen der Hauptgrund, sich während der Probezeit wieder von neuen Mitarbeitern zu trennen. Hier hat sich in den vergangenen Jahren leider keine Änderungen zum Besseren ergeben. Nach wie vor gibt jeder vierte Betrieb, der sich in der Probezeit von Mitarbeitern wieder getrennt hat, Praxisferne als Grund an. Driftmann appellierte vor diesem Hintergrund an die Hochschulen, die Anforderungen des Arbeitsmarktes ernst zu nehmen und die Studierenden auf ihre späteren Tätigkeiten in der Wirtschaft besser vorzubereiten. Driftmann: Nicht jeder Student will schließlich später Professor werden. Thomas Renner Tel.: 030 / Internet: Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar, man muß ihn nur zu nehmen wissen. Wilhelm Raabe, ( ), deutscher Erzähler (Pseudonym: Jakob Corvinus) Marco Barnebeck, pixelio.de 2 Wirtschaft und Politik Wirtschaft und Politik 3

3 Was erwarten die Unternehmern von Hochschulabsolventen? Der DIHK hat es heraus gefunden. Thomas Kölsch, pixelio.de duale Studiengänge stark im Kommen sind: Sie erfreuen sich bei Unternehmen zunehmender Beliebtheit wegen ihrer Praxisnähe. 38 Prozent der Unternehmen rekrutieren laut Umfrage bereits einen Teil ihrer Fachkräfte über duale Studiengänge, vor allem in Kooperation mit Fachhochschulen und Berufsakademien. 23 Prozent der Unternehmen wollen künftig Mitarbeiter über duale Studiengänge qualifizieren. Der Vorteil, so Driftmann, Studierende erhalten schon während des Studiums praktische Einblicke in das Berufsleben. Und die Lehrinhalte aus der Ausbildung helfen dann beim Verständnis der Theorie in den Vorlesungen und Seminaren. Das Studium ist zwar aufwendig, neben einem Doppelabschluss erhalten Studierende aber bereits ein Ausbildungsgehalt. Gerade in strukturschwachen Regionen seien duale Studiengänge eine gute Möglichkeit, um Fachkräfte in der Region zu halten. Kriminelle Infrastruktur des Internets Gefahr Botnetze Botnetze sind eine der größten Bedrohungen im Bereich des Cybercrime. Millionen von Computern werden weltweit ohne das Wissen ihrer Nutzer von Cyberkriminellen gekapert und zu Netzwerken (Botnets) zusammengeschlossen. Über Botnetze werden ferngesteuert Spam-Mails versendet, Schadsoftware verbreitet und Daten ausgespäht. Die Besitzer der Rechner bemerken in den meisten Fällen nicht, dass ihr Computer Teil eines solchen Netzes ist. Was ist zu tun? Die Unternehmen erwarten zudem Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein von neuen Mitarbeitern. Aber auch persönliche Fähigkeiten, wie selbständiges Arbeiten, sind den Betrieben besonders wichtig. Immer häufiger finden Unternehmen nicht mehr genügend Hochschulabsolventen für ihre Stellen: 41 Prozent berichten von Problemen bei der Stellenbesetzung - 25 Prozent mehr als noch Die Unternehmen wollen als Konsequenz in Zukunft vermehrt mit Hochschulen in der Lehre kooperieren und schon früh Kontakt zu den künftigen Fachkräften suchen. Driftmann wies darauf hin, dass i Ansprechpartner Ausbildung Kevin Heidenreich Tel.: 030 / Internet: Sobald eine Internetverbindung besteht, können die infizierten Computer auf ferngesteuerte Befehle von Cyberkriminellen reagieren. Diese können ganz unterschiedlicher Art sein: Der betroffene Computer kann unbemerkt zum Versand von Spam benutzt werden, in dem sich dann wiederum Links auf infizierte Webseiten befinden, persönliche Daten können ausgespäht werden (sog. Phishing ) oder die Festplatte des Rechners zum Speichern illegaler Inhalte genutzt. Häufig führen die zu Botnetzen zusammengeschlossenen Computer auch DDoS-Attacken durch, bei denen Webseiten beispielsweise von Wettbewerbern durch den gleichzeitigen Zugriff von zehntausenden Computern zum Erliegen gebracht werden. Die Betreiber von Botnetzen wollen so viele Computer wie möglich kapern, um die Ressourcen, die ihnen zur Verfügung stehen, zu vergrößern. Sie nutzen die Botnetze nicht nur für eigene Zwecke, sondern vermieten sie auch auf dem kriminellen Markt. Das Botnetz erhält und erweitert sich selbst, indem es die entsprechende Schadsoftware weiterverbreitet und immer mehr Computer infiziert. Verfügung steht. Botnetze fungieren als infrastrukturelle Grundlage von Internetkriminalität und sind eine der größten illegalen Einnahmequellen im Internet. Links in Spam- s und in Instant Messages, die auf präparierte Webseiten referenzieren und von Lücken in Internetbrowsern profitieren, sind neben Tauschbörsen und USB-Sticks die hauptsächlichen Infektionswege. Die kriminellen Netze kappen Um die Ausbreitung von Schadsoftware und damit der Botnetze einzudämmen, sollten Internetnutzer ihre Computer absichern. Dazu gehört, eine Firewall zu aktivieren, aktuelle Versionen einer Anti- Viren-Software zu installieren und das Betriebssystem und die genutzte Software mittels Updates auf dem neuesten Stand zu halten. Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin, Geschäftsführerin Elke Ehlen Tel / Stellvertretender Leiter Axel Steinbeiß Tel / Sekretariat Petra Mönnich Tel / Ausbildungsberatung Hans-Joachim Danne Tel. 0641/ Sandra Kraft Tel / Günther Lohmann Tel / Reiner Schepp Tel. 0641/ Sachbearbeitung Lilli Felchle Tel / Susanne Häuser Tel. 0641/ Julia Herzberger Tel. 0641/ Stefan Lehr Tel / Sebastian Kipp Tel / Jutta Stopka Tel / Millionen von Computern führen ferngesteuert Befehle aus Weltweit sind mehrere Millionen Computer Teil eines Botnetzes, immer häufiger sind darunter auch Rechner von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Deutschland rangiert dabei in den Top Ten, nicht zuletzt, weil hier eine gute Infrastruktur des Internet zur Sven Karge eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. Internet: 4 Wirtschaft und Politik Wirtschaft und Politik 5

4 Cloud Computing Heiter bis wolkig Nicht nur in Fachkreisen versteht man unter einer Wolke immer weniger eine Ansammlung sehr feiner Wassertröpfchen, sondern zunehmend die Auslagerung von IT. Aktuell wird darüber diskutiert, ob das so genannte cloud computing wirklich zukunftsweisend ist. Unternehmen und Verwaltungen wägen die Vor- und Nachteile ab mancher Betrieb hat bereits die Entscheidung zugunsten der cloud getroffen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat im Dadurch sind eigene Hard- und Software sowie entsprechende Fachkenntnis nicht mehr in dem bisherigen Umfang erforderlich, so dass Herbst 2010 eine Initiative zu dem Thema gestartet, um Chancen und Risiken von cloud computing umfassend zu diskutieren und zu analysieren. Eine höhere Datensicherheit steht dabei im Vordergrund. nach Bedarf und in der Regel Kosten eingespart werden. Die Abrechnung der Leistungen erfolgt unkompliziert. Was ist cloud computing? Cloud computing bezeichnet die Auslagerung von Rechenzentrumskapazitäten und IT-Infrastruktur in virtuelle Rechenzentren. Durch die Einbindung des Internet wird keine Mensch-Maschine- Interaktion mehr benötigt. Das nutzende Unternehmen muss weder die Software, noch die notwendigen Rechnerkapazitäten vorhalten: Der Dienstanbieter stellt diese zur Verfügung und nutzt weltweit bestehende Rechnerkapazitäten aus, die miteinander verbunden sind. Momentan bieten insbesondere die großen internationalen Konzernen wie Google, Amazon, IBM und Microsoft diesen Service an. Was sind die Vor- und Nachteile? Für die Unternehmen ergeben sich daraus folgende Vorteile: Rechnerkapazitäten können kurzfristig an den Bedarf angepasst werden. Eine Wolke ist heutzutage immer weniger eine Ansammlung sehr feiner Wassertröpfchen. Was es damit genau auf sich hat, erläutern Annette Karstedt-Meierrieks und Eva Kirschsieper in ihrem Bericht. Nach einer Unternehmensumfrage des DIHK wurden die größten Vorteile von cloud computing bei der Vermeidung von Wartungsauf- Kathrin Brechbühler, pixelio.de wand (18 Prozent), bei Kosteneinsparungen (16 Prozent), neuesten technischen Standards bei IT und IT-Dienstleistungen (11 Prozent), der Konzentration auf das Kerngeschäft des Unternehmens sowie bei bedarfsspezifischen Lösungen (jeweils 10 Prozent) gesehen. Dem stehen jedoch auch Nachteile gegenüber: Die Unternehmen können nicht nachvollziehen, wo sich die ausgelagerten Daten aktuell befinden. Fragen der Haftung, des Urheberrechts, der Strafverfolgung sowie der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sind ungeklärt. Datenschutzrechtlich handelt es sich um eine Auftragsdatenverarbeitung (Paragraph 11 Bundesdatenschutzgesetz). Diese verlangt eine Kontrolle bzw. Kontrollmöglichkeit der Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen aus dem Auftrag, die aber bei cloud computing an tatsächlichen Hindernissen scheitert. Bereits die gesetzlich vorgeschriebenen vertraglichen Vereinbarungen dürften mit den großen Anbietern schwierig auszuhandeln sein. Zudem findet eine Datenweitergabe ins Ausland, auch außerhalb Europas statt. Hier bedarf es weiterer rechtlicher Vorkehrungen, um dies zulässig zu gestalten. Zusätzliche Schranken für ein cloud computing können sich aus bereichs- und branchenspezifischen Gesetzen wie der Abgabenordnung und dem Kreditwesengesetz ergeben. Untersuchungen haben gezeigt, dass es bisher bei fast jedem großen Anbieter einen größeren Vorfall im Bereich Verfügbarkeit oder Sicherheit gab, so dass Unsicherheit besteht, ob das Instrument des cloud computing bereits technisch ausgereift ist. Was sagen die Unternehmen dazu? In der Umfrage des DIHK wurde deutlich, dass viele Unternehmen cloud computing als zukunftsträchtig ansehen. Befragt wurden Unternehmen aller Branchen und Größen. Das Thema ist ein aktueller Toptrend im Softwarebereich, von dem sich das zeigt die aktuelle Umfrage ebenfalls viele Unternehmen Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne erhoffen. Die Entscheidung der Politik, beim Thema Datensicherheit anzusetzen, um cloud computing attraktiver zu machen, ist offenbar richtig. Die DIHK-Umfrage identifiziert die größten Sicherheitsbedenken in der mangelnden Kontrolle (Stichwort: heimatlose Daten ) (23 Prozent der Unternehmen), die Möglichkeit der Ausspähung von Betriebs-/Geschäftsgeheimnissen sowie im mangelnden Datenschutz (jeweils 21 Prozent der Betriebe). Knapp 80 Prozent der Unternehmen befürworten demnach eine spezifische Deutsche Cloud. Das große Interesse daran sowie die umfassenden Sicherheitsbedenken machen deutlich, dass durch die Beseitigung der bestehenden Hindernisse die Nutzung von cloud computing deutlich gesteigert und damit die Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Unternehmen sowohl auf Anbieter-, als auch auf Anwenderseite erhöht werden kann. Großes Potenzial erkennbar Cloud computing birgt insgesamt jedoch großes Potenzial. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (54 Prozent) befassen sich entweder konkret mit der Nutzung oder können sich dies für später vorstellen. Ein weiterer Indikator ist die aktuelle Unterbringung von IKT: 81 Prozent der befragten Unternehmen haben die IKT in einem eigenen Rechenzentrum/auf einem eigenen Server untergebracht. Die übrigen lassen ihre IKT extern betreiben oder haben sie bereits in die Cloud (7 Prozent) verlagert. Zwar geben 48 Prozent der befragten Unternehmen an, dass passende Angebote vorhanden seien, dies wird jedoch von 44 Prozent eher kritisch gesehen. Interessant ist dabei, dass selbst 46 Prozent der Unternehmen, die bereits die cloud nutzen, ebenfalls nicht das passende Angebot sehen. Durch die Ausweitung der cloud computing-angebote ließe sich vermutlich auch an dieser Stelle bestehendes Potenzial ausschöpfen. Relevanz für den Mittelstand Die DIHK-Umfrage ergab, dass mittlere Unternehmen für sich dieselben Vor- und Nachteile von cloud computing definieren. Demnach sind auch kleinere und mittlere Unternehmen sehr interessiert daran, die Potenziale der neuen technischen Lösung für sich zu nutzen. Annette Karstedt-Meierrieks und Eva Kirschsieper DIHK Tel.: 030 / Wirtschaft und Politik Wirtschaft und Politik 6 7

5 Die Rede Motivieren mit der Macht der Worte Zwei Politiker unterhalten sich. Herr Kollege, was sagten Sie doch neulich in ihrer großartigen Rede über die Jugendarbeitslosigkeit? Ich? Nichts. Das ist mir schon klar. Ich wollte wissen, wie Sie es formuliert hatten. Viele Politiker lassen sich ihre Reden schreiben oder zumindest Formulierungsvorschläge vorbereiten von Profis, die ein Gespür für Aufbau, Struktur und Wirkung einer erfolgreichen Rede haben. Das ist kein Geheimnis, die Arbeit von Redenschreibern ist eine anerkannte Dienstleistung. Dass die Rede in Industrie, Handel und Wirtschaft mindestens eine ebenso große Bedeutung hat, wird vielfach übersehen. Denn auch Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen möchten ihre Mitarbeiter bestmöglich motivieren. Vorstandsvorsitzende großer Konzerne müssen auf Hauptversammlungen Aktionäre von ihrer Geschäftsstrategie überzeugen. Wie ihre Rede zu verfassen ist, hängt unter anderem von der Zielgruppe und dem Ziel der Rede ab. Eine Rede zu entwerfen, heißt daher Grundlagen und Regeln zu berücksichtigen, wie sie auch für andere Maßnahmen der Unternehmenskommunikation gelten. Gerade die Rede an die eigenen Mitarbeiter ist weit mehr als nur ein Kommunikationsmittel, sie ist auch ein Führungsinstrument. Der Weg zur guten Unternehmer-Rede verläuft dabei in drei Etappen: recherchieren, strukturieren und formulieren. Recherchieren Im ersten Schritt werden die Inhalte der Rede zusammengetragen. Es wird festgehalten, wann, wo, aus welchem Anlass und vor welchem Publikum geredet werden soll. Wichtig ist dabei auch zu klären, was vor und nach einer Rede passiert. Wartet das Büffet auf eine Schar hungriger Angestellter oder findet der Anlass abends nach Betriebsschluss statt, so sollte man sich kurz fassen, da naturgemäß Hunger und Müdigkeit ein Aufmerksamkeitsdefizit begründen können. Zu fragen ist auch, ob die Nachricht, die die Mitarbeiter erreichen soll, und der Anlass sowie die Rahmenbedingungen und Gestaltung des Redevortrags zusammenpassen. Werden schlechte Unternehmenszahlen, personelle Einschnitte oder Kurzarbeit angekündigt, so bedarf es eines anderen Rahmens als bei der Feier eines Firmenjubiläums. Strukturieren Gerade schlechte Nachrichten sollen aber nicht Trübsal und Blockade, sondern im Gegenteil Motivation und Engagement auslösen. Die Motivationsrede ist ohnehin ein Rede-Modell, das von zu vielen Unternehmensleitern vernachlässigt wird oft aus Unwissenheit, dass auch in schlechten Zeiten vor allem die eigenen Mitarbeiter das Unternehmen am Laufen halten, wenn man ihnen nur nachvollziehbar erklären kann, wo Ursachen liegen, was sie leisten müssten und was sie langfristig davon haben. Eine gut strukturierte Rede lässt die Mitarbeiter notwendige Maßnahmen der Unternehmensführung besser verstehen, nachvollziehen und akzeptieren. Beispiel: 1. So (schlecht) ist die Situation jetzt, 2. diese gute Situation wollen wir erreichen, 3. das ist der Weg dahin. Diese in drei Abschnitte aufgeteilte Gesamtbotschaft muss sich auch in der Struktur der Rede wiederfinden. Formulieren Ein Text kann schön geschrieben sein und dennoch nicht zur Rede taugen. Alles Geschriebene können wir ein zweites Mal lesen, wir können einen Satz zurückspringen, sehen Absätze, erkennen eine Gliederung mit bloßem Auge. Bei der vorgetragenen Rede gibt es di- Start und Landung Die benutzten Bilder müssen dabei stimmig sein. Das gilt auch und gerade für Beginn und Schluss der Rede. Eine schöne Rede bleibt kaum in guter Erinnerung, wenn sie mit einer Bruchlandung endet, sich der Redner verhaspelt oder nicht deutlich wird, dass und wann die Rede zu Ende ist. Die Kernbotschaft gerät in einem solchen Fall Hessischer Gemeinschaftsstand auf der Greenbuild in Toronto vom 4. bis Energieeffizientes, nachhaltiges Bauen in Kanada ese Möglichkeiten nicht. Es gilt also darauf zu achten, dass eine Rede in Vergessenheit, die Motivation der Mitarbeiter ist dahin, die Bildersprache verliert ihre Wirkung. nicht klingt, als würde jemand das Editorial aus dem Geschäftsbericht vortragen. Eine Rede muss mehr sein, als die Auflistung von Umgekehrt ist es mindestens ebenso schwierig die Aufmerksamkeit Bilanzen, Verkaufszahlen und Begründungen sie muss eine direkte der Zuhörer zu gewinnen, wenn es beim Start holpert. Wenn inhaltsleere Phrasen am Beginn stehen, Eigenlob oder schlechte Witze. Ansprache sein. Erfahrene Redner und Redenschreiber bedienen sich dabei oft einer Daher gilt für jede Rede-Vorbereitung besondere Sorgfalt auf die bilderreichen Sprache. Den nüchternen Sachverhalt von Auf- und Gestaltung von Einstieg und Schluss zu legen und auf den roten Abschwung in eine gemeinsame Bergtour zu übersetzen oder die Faden, der Anfang und Ende möglichst knapp verbindet, ohne dabei Umorganisation des Unternehmens mit der Neustimmung eines Musikinstrumentes zu vergleichen, macht den Inhalt verständlicher und Das klingt einfach, ist aber für ungeübte Redner an der Spitze von an Spannung zu verlieren. lässt auch in der Krise leichter Chancen erkennen. Verbänden und Wirtschaftsunternehmen oftmals eine große Herausforderung. Da helfen nur zwei Dinge: Vorbereiten und üben. Schließlich: Jede Rede hat eine Botschaft, die Redner ihren Zuhörern vermitteln wollen. Gibt es keine Botschaft, sollte es auch keine Rede geben. In diesem Punkt gibt es sicherlich noch Beratungsbedarf in Politik, Mittelstand und Konzernen gleichermaßen. Claudius Kroker, freier Journalist, Bonn Energieeffizientes Bauen kommt in Kanada aus seinem Nischendasein heraus. Die klimatischen Verhältnisse mit heißem Sommer und kalten und langen Wintermonaten führen zu einer enormen Nachfrage nach energieeffizientem Bauen. Das Land Hessen bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einem Firmen-Gemeinschaftsstand die Möglichkeit, ihre Produkte kostengünstig zu präsentieren. Die Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern und die IHK Gießen-Friedberg sind Partner der HA Hessen Agentur GmbH und betreuen vom 4. bis 7. Oktober 2011 den Gemeinschaftsstand auf der Messe Greenbuild. Die Leitmesse für nachhaltiges und energieeffizientes Bauen findet jährlich statt und gehört zu den bedeutendsten Fachveranstaltungen in Nordamerika. In 2009 stellten Unternehmen und Multiplikatoren aus und mit über Besuchern war die Messe ein großer Erfolg. Der hessische Gemeinschaftsstand beinhaltet Infrastruktur - und Serviceangebote für hessische Unternehmen. Anmeldeschluss ist der 11. Februar Elvin Yilmaz Tel.: 0641 / Internet: 8 IHK-Service IHK-Service 9

6 Verpackungen / Grüner Punkt in Europa Aktuelle Entwicklungen im Verpackungsrecht FRANKREICH Nachdem die Recyclingquote von Haushaltsverpackungen in Frankreich bisher bei 63 Prozent lag, sieht die neue Umweltgesetzgebung, Loi Grenelle, eine Recyclingquote von 75 Prozent aller auf den französischen Markt gebrachten Haushaltsverpackungen vor. Um der neuen Gesetzgebung gerecht zu werden und die notwendigen finanziellen Mittel für den größeren Recyclingaufwand bereitzustellen, führt Eco-Emballages eine Gebührenanpassung von sieben Prozent, gültig ab dem 1. Januar 2011, durch. Demzufolge werden der Gewichtsbeitrag pro Material (klassische Abrechnung), der Jahresbeitrag nach Umsatzkategorie (umsatzbezogene Abrechnung) sowie der durchschnittliche Stückbeitrag (vereinfachte Abrechnung) um sieben Prozent steigen. Auch der Verpackungsbeitrag ist von der Erhöhung betroffen und wird sich ab dem 1. Januar 2011 auf 0,15 Cent pro Verpackung belaufen. Ein Gebührenaufschlag in Höhe von 20 Prozent der Verpackungsgebühren wird auf nachstehend aufgeführte Verpackungen erhoben, die ab dem 1. Januar 2011 auf den französischen Markt gebracht werden: Verpackungen aus Glas mit einem Verschluss aus Porzellan oder Keramik Verpackungen für flüssige Nahrungsmittel, deren Hauptverpackungsmaterial aus Papier/Karton besteht, aber die aus weniger als 50 Prozent Fasern bestehen Verpackungen aus Papier/Karton, die mit Polyester verstärkt sind Flaschen, deren Hauptverpackungsmaterial aus PET besteht und die ebenfalls Verpackungselemente aus Aluminium, PVC und Silicon (mit einer Dichte von > 1) enthalten Dieser Gebührenaufschlag erfolgt aufgrund des äußerst aufwendigen Recyclingprozesses, den eine solche Verpackung nach sich zieht. Der Gebührenaufschlag findet auf die Vorauszahlungen 2011 Anwendung. Für das Jahr 2012 ist eine weitere Gebührenerhöhung nach Material vorgesehen. BELGIEN Die Rücknahme von Serviceverpackungen ist im Rahmen des neuen Kooperationsvertrages (gültig seit dem ) neu geregelt worden. Ab dem 1. Januar 2010 ist der belgische Hersteller/Vertreiber für die Rücknahme von Serviceverpackungen verantwortlich und muss diese melden (z. B.: an der Kasse ausgegebene Tragetaschen, Brottüten, Plastikbecher, Einpackpapier etc.). Die Verpflichtung zur Rücknahme oblag bisher den jeweiligen Verkaufsstellen. Ausländische Lieferanten mit einem Mandat eines belgischen Kunden können diese nicht mehr melden. Die Grünen Punkt Tarife 2011 aller Materialarten steigen weiterhin stark an. Die Steigerung liegt im Durchschnitt bei 18% gegenüber den Tarifen Davon sind besonders der Stahltarif mit einer Erhöhung von 65,16 Prozent, der Aluminiumtarif mit einer Erhöhung von 32,41 Prozent sowie der Tarif PET/HDPE mit einer Erhöhung von 44,13 Prozent betroffen. Nur der Glastarif verzeichnet eine geringfügige Erhöhung mit 1,09 Prozent. Stephanie Hofschlaeger, pixelio.de LUXEMBURG DEUTSCHLAND Ab der Abrechung 2010 beläuft sich der Jahresmindestbeitrag auf 30 Euro anstelle von bisher 125 Euro. Nach einer ersten, wesentlichen Erhöhung im Jahre 2010 steigen die Grünen Punkt Tarife auch 2011 weiter an. So verzeichnet der Papier/ Kartontarif mit fast 83,90 Prozent die größte Erhöhung. Es folgen der Tarif PET/HDPE mit einer Erhöhung von 25,12 Prozent und der Stahltarif mit einer Erhöhung von 24,31 Prozent. Nur der Glastarif, mit einer leichten Erhöhung von 0,39 Prozent, bleibt relativ stabil. Wir weisen darauf hin, dass der Sondertarif für Flaschen, Flakons und Verschlüsse aus PVC nicht mehr existiert. Diese werden seit dem dem Tarif Andere wiederverwertbare Materialarten zugeordnet. SPANIEN Die Gebührenkalkulation für Glasverpackungen ändert sich ab 2011 und orientiert sich zukünftig nicht mehr an dem Volumen der Verpackungen. Die neue Glasgebühr setzt sich aus einem Fixbeitrag/ Verpackung und einer gewichtsabhängigen Komponente zusammen. Die Gebühren für sämtliche andere Verpackungsmaterialien bleiben 2011 unverändert auf dem Niveau von Bewerbungsfrist für Innovationspreis-IT läuft bald aus Lösungen für den Mittelstand Die positiven Auswirkungen der 5. Novelle der Verpackungsverordnung haben sich im Laufe des Jahres 2010 bestätigt. Die Anzahl der Unternehmen, die sich an einem der neun dualen Systeme beteiligt haben, ist deutlich gestiegen. Für das Berichtsjahr 2009 hat sich die Anzahl der im VE-Register hinterlegten Vollständigkeitserklärungen um 28 Prozent gegenüber dem ersten Berichtsjahr 2008 erhöht. Verstärkte Kontrollen der Rechtskonformität der Unternehmen bezüglich der Verpackungsverordnung wurden im Laufe des Jahres von den Behörden durchgeführt ist mit einer Verschärfung der Kontrollen zu rechnen. ÖSTERREICH Dank Sparmaßnahmen und einer positiven Entwicklung auf den internationalen Altstoffmärkten, wird das österreichische System ARA Altstoff Recycling Austria ab dem 1. Januar 2011 die Tarife etlicher Materialfraktionen deutlich senken können. Die Tarife, die nicht reduziert werden, bleiben unverändert. Nach dieser Senkung liegen die durchschnittlichen Lizenztarife um rund 10 Prozent unter den Tarifen 2010 und bereits 52 Prozent unter dem Niveau von Die Initiative Mittelstand sorgt mit dem Innovationspreis-IT dafür, dass innovative IT-Lösungen ihre Zielgruppe Mittelstand auch bewerben Sie sich jetzt noch bis zum 11. Februar 2011 in einer der Nutzen auch Sie diese Chance für Ihre Produktinnovationen und wirklich erreichen. Dieses Jahr steht die Preisverleihung unter der 35 Kategorien. Schirmherrschaft von DELL, und findet medienwirksam am 3. März 2011 auf der CeBIT statt. IHK-Service IHK-Service 10 11

7 Oberhessen Challenge Lauf (OCL) 2010 Laufsport. Teamgeist. Charity. Oberhessische Unternehmen liefen beim OCL nicht nur für ein gutes Teamgefühl, sondern auch für einen guten Zweck: Euro kamen für die beiden Naturschutzbünde in Vogelsberg und Wetterau zusammen. Jüngst überreichten Sparkasse Oberhessen und OVAG die OCL-Läuferspende. Sparkasse Die Rechnung ist einfach: Je mehr Läuferinnen und Läufer am Oberhessen Challenge Lauf (OCL) teilnehmen, desto größer wird die Läuferspende. Auch in 2010 waren zwei Euro des Startgeldes für einen guten Zweck bestimmt. Nach der Niddaer Tafel (2008), den Behindertenhilfen Vogelsberg und Wetterau (2009) ging die OCL-Läuferspende 2010 an die beiden Naturschutzbünde im Geschäftsgebiet der Sparkasse Oberhessen den NABU Wetteraukreis und den NABU Vogelsbergkreis. Die beiden Kreisverbände erhielten eine Spende über insgesamt Euro. Unsere Natur ist schützenswert besonders in den Naturregionen Vogelsberg und Wetterau. Der NABU leistet eine nachhaltige Arbeit für unsere Region, schützt und erhält den Lebensraum, in dem wir heute und unsere Kinder in Zukunft leben, erläuterte Bernd Kunzelmann, Bereichsdirektor Kommunikation der Sparkasse Oberhessen, warum die Auswahl für die OCL- Läuferspende in 2010 auf die beiden NABU s traf. Der OCL ist ein wirkliches Laufsport-Highlight in unserer Region. Er begeistert viele Menschen und trifft auf großen Zuspruch bei unseren heimischen Unternehmen. Das Laufen für den guten Zweck war von Beginn an ein fester Bestandteil, weil das regionale und gemeinnützige Wirken zur Philosophie der beiden Veranstalter gehört, ergänzte Kunzelmann. Wir möchten etwas tun für unsere Region. Als Energieversorger und regionaler Förderer. Dies zeigt nicht nur unsere aktuelle Sparkasse Oberhessen und OVAG übergaben OCL-Läuferspende an die beiden Naturschutzbünde in Vogelsberg und Wetterau und bedankten sich bei den Unterstützervereinen: Turnverein Nidda 1859, Niddaer Carneval Verein und Gewerbeverein Nidda. Werbekampagne, sondern ist ein gelebtes Selbstverständnis. Als uns die Sparkasse Oberhessen vor drei Jahren ansprach, dieses Projekt gemeinsam zu realisieren, haben wir sofort ja gesagt, berichtete Dr. Hans Peter Frank, Prokurist der OVAG Energie AG und zuständig für Energieversorgung Handel. Frank weiter: Der OCL ist im besten Sinne regionaler Lockstoff, der mit seinen rund Läuferinnen und Läufern aus 140 oberhessischen Firmen zeigt, was alles vor Ort möglich ist. Wir bedanken uns sehr herzlich für die unerwartete Zuwendung und die langjährige Partnerschaft mit der OVAG und der Sparkasse Oberhessen. Ob bei unseren Aktivitäten zum Schutz des Weißstorches oder die Unterstützung bei den Fledermauswanderungen in unserer Region. Wir freuen uns über die konstruktive Zusammenarbeit, die heute mit der OCL-Läuferspende wieder einen neuen Schub bekommen hat, bedankten sich Jürgen Faust, Vorsitzender des NABU Wetterau, und Frank Uwe Pfuhl, Vorsitzender der NABU Umweltwerkstatt Wetterau bei der Sparkasse Oberhessen und der OVAG. i Online Eintragungen online abrufbar Handelsregister Unter finden Sie die aktuellen Veränderungen der letzten Wochen im Handelsregister. Handelsregisterauszüge und alle Eintragungen älteren Datums können unter abgerufen werden. Diese Abrufe sind kostenpflichtig. Unter veröffentlichen Insolvenzgerichte der Bundesrepublik Deutschland die Bekanntmachungen, die vorzunehmen sind, wenn ein Insolvenzverfahren bei Gericht beantragt worden ist. Nicole Geißler * Tel.: 0641 / Bilden Sie aus? Zeigen Sie es! Sie stellen sich der gesellschaftlichen Verantwortung und bilden junge Menschen aus? Sie sind Ausbildungsbetrieb und mit Recht stolz darauf? Zeigen Sie es künftig jedem! Wir bieten Ihnen dazu das Logo Ausbildungsbetrieb 2010 / 2011 an. Sie können es auf Ihrer Website, auf Briefbogen und anderen öffentlichkeitswirksamen Produkten abbilden und somit zeigen: Ja, wir bilden aus! Axel Steinbeiß Tel.: 06031/ Fax: / Magazin frei Haus? Gerne! Wir informieren Sie als Leser mit unserem Wirtschaftsmagazin. Sie können gleichzeitig mit unserem Magazin die Leser über Ihr Unternehmen informieren. Als IHK- Mitgliedsunternehmen haben Sie die Möglichkeit, kostenlos unser Print-Magazin zu beziehen. Sprechen Sie uns an - wir richten Ihnen ein Abonnement ein! Heidi Born * Tel.: / Nachrichten aus der Region Nachrichten aus der Region 13

8 Lück Gebäudetechnik begrüßt rund 100 Teilnehmer Brandschutz-Symposium Rund 100 Teilnehmer waren im November gekommen, um am Brandschutzsymposium der Lück Gebäudetechnik GmbH in Langsdorf den Vorträgen verschiedener Referenten zu lauschen. Nachdem Geschäftsführer Ingo Lück die Teilnehmer begrüßt hatte, übergab er das Mikrofon an Landrätin Anita Schneider, die als zuständige Dezernentin für Brandschutz im Beisein von Mario Binsch, Kreisbrandinspektor des Landkreises Gießen, das Symposium eröffnete. Das Symposium richtete sich diesmal an Bauherren, Fachplaner, Beispielen referierte er über Bauordnungsrecht und Sonderbauten Architekten, ausführende Firmen, Facility Manager sowie Feuerwehren, Bauaufsichtsbehörden und Brandschutzbeauftragte. Horst beim Brandschutz. In den Pausen bot sich die Möglichkeit, mit Fach- sowie über Voraussetzungen für Brandschutz und Zuständigkeiten Marquard, damals Einsatzleiter der Feuerwehr bei einem Großbrand partnern ins Gespräch zu kommen. Vor der Mittagspause erläuterte in Wettenberg, startete mit einem Einsatzbericht über den verheerenden Brand in einem Möbellager. Danach zog Diplom-Ingenieur Freiwilligen Feuerwehr, die Rettungsbelüftung - auch Entrauchung Sven Wohnrade, Projektleiter Lück Gebäudetechnik und Mitglied der Oliver Hilla von einem Sachverständigenbüro für vorbeugenden genannt. Auf die theoretische Erklärung folgte die Praxis. Die Lück- Brandschutz die Teilnehmer in seinen Bann. Mit nachvollziehbaren Mitarbeiter und Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, Friedhelm Langsdorf, Michael Höfeld, Mark Biedenkopf, Raphael Bender, Fabian Sult, Marco del So, Stephan Karber und Sebastian Jänisch zeigten anhand einer Vorführung das schnelle und richtige Entrauchen eines Gebäudes. Nach der Mittagspause waren es die Rechtsanwälte Wolfgang Greilich MdL. und Jeanette Gorr der Kanzlei GHC Greilich, Hirschmann und Coll., die mit ihren Vorträgen nicht nur auf Änderungen für Brandschutz durch die Novelle der Hessischen Bauverordnung eingingen. Hauptthema waren die Verantwortlichkeiten bei Eindrucksvoll präsentierten Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr die so genannte Entrauchung, die Rettungsbelüftung. Lück Gebäudetechnik mangelhaftem Brandschutz. Hierbei ging es hauptsächlich um die Haftung im Rahmen der Errichtung von Gebäuden sowie Architekten im Falle von Planungs- und Überwachungsfehlern, Haftung der ausführenden Unternehmen und Haftung bei bestehenden Gebäuden. Auch nach dem Symposium nutzten einige Teilnehmer die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre mit den Referenten auszutauschen. Im Anschluss an die Veranstaltung erhielten alle Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung, für die von der Architektenkammer acht Fortbildungspunkte vergeben werden. Marco Schaffarzik wurde von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (li.) und Otto Kenzler, Präsident des Zentralverbands des Handwerks (re.), beglückwünscht. Ahlbrandt technische Anlagen GmbH Azubi als Bundessieger Die Ahlbrandt technische Anlagen GmbH steht nicht nur für Qualität rund um sicherheits- und nachrichtentechnische Anlagen, sondern auch für eine gute Ausbildung: Erst kürzlich erzielte der ehemalige Auszubildende zum Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik, Marco Schaffarzik, den ersten Platz im Bundeswettbewerb des Deutschen Handwerks. Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse bei seiner Gesellenprüfung qualifizierte sich der 24-jährige für den Leistungswettbewerb, aus dem er als Kammersieger hervorging. Dies ermöglichte ihm, sich auch bundesweit mit anderen Lehrlingen seiner Zunft zu messen. Auch hier stellte er sein Können unter Beweis und ging als Bundessieger aus dem Wettbewerb hervor, bei dem ca Junghandwerker aus 150 Berufsgruppen teilgenommen hatten. Bereits während der Ausbildung haben wir Herrn Schaffarzik als einen sehr interessierten und leistungsstarken Mitarbeiter zu schätzen gelernt, so Werner Listmann, Niederlassungsleiter von Ahlbrandt Hessen und ergänzt: Wir freuen uns, dass seine herausragenden Fähigkeiten auf diese Weise belohnt wurden. Im Rahmen der Auszeichnung des Gesellen wurde auch der Ausbildungsbetrieb gewürdigt: Das Gremium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks dankte der Firma Ahlbrandt für seine besondere Ausbildungsleistung und machte deutlich, dass ein solcher Erfolg auch dem Engagement des Unternehmens und seiner Mitarbeiter zu verdanken ist. Ahlbrandt Spende an die Friedberger Tafel Allrad-Lady 2010 Zum 8. Mal suchte Subaru in diesem Jahr die Allrad-Lady. In vier Vorentscheidungen und einem Finale setzte sich Silke Hering aus Dreieich durch und gewann nicht nur den Titel, sondern auch den Subaru Forester, Sondermodell Lady in weiß mit pink. Erstmals wurden Spenden gesammelt für die Friedberger Tafel. Dazu hatten die Damen der Subaru-Öffentlichkeitsarbeit ein rosa Sparschwein aufgestellt. Während in früheren Jahren bei der Endausscheidung die Zweit- und Drittplatzierten jeweils Gutscheine für einen Hotelaufenthalt bekommen haben, fütterte Subaru diesmal das Sparschwein mit dem Gegenwert. So kamen insgesamt 800 EUR zusammen. Die Subaru Allrad-Lady 2010 Silke Hering überreichte die Spende am 15. Dezember 2010 der 1. Vorsitzenden der Friedberger Tafel Hannelore Finkernagel. Wir wollten eine Organisation bedenken, die Hilfe wirklich benötigt und bei der das Geld auch direkt ankommt, erklärte Jutta Bernhard, Assistentin Öffentlichkeitsarbeit der Subaru Deutschland GmbH. Subaru Hannelore Finkernagel (re.) und Bernd Schäfer (li.), Vorsitzende der Friedberger Tafel, übernehmen die Spende von Jutta Bernhard (2.v.li.), Subaru. In ihrer Mitte: Silke Hering. 14 Nachrichten aus der Region Nachhrichten aus der Region 15

9 Ausbildung zum Kooperationsmanager Kooperationen Mittelstand kontra Großunternehmen Im Januar hat sich in Wiesbaden die Genossenschaft VerbundWerk Deutschland i.g. gegründet. VerbundWerk hat sich zur Aufgabe gemacht, Kooperationen, Netzwerke und Cluster aktiv in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Mit den Gründungsmitgliedern Volker Geyer (Wiesbaden) und Thomas Herzog (Wuppertal) aus dem Handwerk, Ralph Schlüter (Bielefeld) und Helmut König (Münzenberg) aus dem Bereich Beratung sowie Hiltrud Zimmermann (Niedernhausen) als Kommunikationsexpertin steht ein Team von erfahrenen Kooperationsexperten zur Verfügung. Das Unternehmen hat sich gegründet, da die Nachfrage nach Kooperationsmöglichkeiten in deutschen Unternehmen stetig wächst. Mehr denn je befinden sich Unternehmen im direkten Wettbewerb. Was im Lebensmitteleinzelhandel längst abgeschlossen ist dort gibt es fast keinen regional agierenden Einzelunternehmen mehr entwickelt sich im Moment in der Optiker- und der KFZ-Branche und hat auch bereits die mittelständische Industrie erreicht. Mittelfristig wird diese Situation auch vor anderen traditionellen Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsbranchen nicht Halt machen. Eine Möglichkeit, aktiv am Wettbewerb teilzunehmen und nicht nur passiv auf diese Marktveränderungen zu reagieren, ist der Zusammenschluss als Kooperation, Cluster oder Netzwerk mit anderen Anbietern, und dies branchen- und/oder gewerkeübergreifend. Kooperationsmitglieds auf dem Clusterkongress 2010 in Frankfurt: In Kooperationen komme ich auf Ideen, auf die ich allein nicht gekommen wäre. Unternehmen bündeln so ihre Potentiale und schultern größere Projekte. Sie stimmen ihre Teilleistungen effektiver ab, vermeiden Reibungs- und Zeitverluste und erzielen damit Kostenvorteile. Sie entwickeln einheitliche Marktauftritte und haben zusammen das Potential, diese Auftritte im Markt bekannt zu machen. Sie können viel offensiver am Markt auftreten, als es der Einzelne könnte. Kooperation braucht Führung Funktionen zu benennen. Fehlt diese Person, kommt die Kooperation nicht voran, sie ist in ihrem Bestand gefährdet. Bestehende Kooperationen haben diese Position mit einem Naturtalent besetzt oder gehen wieder auseinander. Diese Management-Position, die bei jedem Unternehmen völlig normal und selbstverständlich qualifiziert besetzt ist, wird bei Kooperationen gar zu oft übersehen. Es entstehen derzeit viele Kooperationen in Deutschland, gleichzeitig gehen auch viele Unternehmensverbunde wieder auseinander. Die Ursache liegt vor allem im fehlenden Management der Kooperation, also in ungenügender gezielter Anleitung, Entwicklung und Führung im Nichtvorhandensein eines gelernten Kooperationsmanagers. Um dieser Problematik zu begegnen, wurde im Rahmen einer in den Jahren mit öffentlichen Mitteln in Hessen geförderten, in mehreren Lehrgangsdurch läufen umgesetzten und bereits evaluierten Weiterbildungsmaßnahme der Lehrgang zum Kooperationsmanager entwickelt. Ab sofort steht dieser Lehrgang unter dem Markenzeichen VerbundWerk-Deutschland eg Kooperationswilligen Unternehmen und deren Mitarbeitern zur Verfügung. Der Lehrgang zum Kooperationsmanager Der als Fernlehrgang mit Präsenztagen aufgebaute Lehrgang vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten, die es ermöglichen, Kooperationen in ihrer Entstehung zu unterstützen, außerdem bereits existente Kooperationen zu leiten, zu entwickeln und auch administrativ zu betreuen. In insgesamt fünf Modulen werden praxisbezogene Lerninhalte zu den Kompetenzfeldern Innere Kommunikation, Strategie, Recht, Organisation, Controlling und Projektmanagement, Marketing und Vertrieb angeboten. Der Lehrgang wird von erfahrenen Praktikern durchgeführt, die sich das Thema der Entwicklung von Kooperationen seit langen Jahren auf ihre Fahnen geschrieben haben. Zielgruppen sind Mitarbeiter von Unternehmen und bestehenden und zu bildenden Kooperationen, aber auch Verantwortliche der öffentlichen Hand in Wirtschaftsförderung, Energieagenturen, Regionalstellen, Qualifizierungsoffensiven, die sich mit der Bildung oder Betreuung von Kooperationen, Netzwerken oder Clustern auseinandersetzen. Zukunft von Kooperationen Kooperationen sind die Antwort von kleinen und mittleren Unternehmen auf die Herausforderung der Großindustrie. Sie verbinden die Kreativität und Flexibilität des Mittelstandes mit den Kostenund Leistungsvorteilen, die ein Grossunternehmen bieten kann. Sie bieten so dem Mittelstand eine Überlebenschance, bei der er nicht nur abhängiger Zulieferer der Großindustrie ist, sondern auch selbst aktiv ins Marktgeschehen eingreifen kann. Helmut König Königskonzept Tel.: / Internet: Kooperation als neue Chance Während die Kooperation auf engen Verbund von Unternehmen setzt, sind Cluster und Netzwerke eher lockere Organisationsformen, die entweder räumlich oder branchenspezifisch orientiert sind. Im engen Verbund sind kleine und mittlere Unternehmen handlungsfähiger. Kooperationen gleichartiger oder verwandter Fachbetriebe können höherwertige und komplexere Dienste anbieten. Zitat eines Was unabdingbar für eine langfristig existierende Kooperation notwendig ist, ist ein Kopf der Kooperation. Ein Motor, der auch neue Entwicklungen vorantreibt, ein mit spezieller Fachkompetenz für die Kooperationsbelange ausgestatteter Manager, der lenkt, koordiniert, plant und umsetzt. Der Kooperationsmanager hält die Kooperation lebendig, moderiert unterschiedliche Interessen, bewältigt innere Konflikte, behält die Übersicht, erkennt Handlungsbedarf, sorgt für eine funktionierende Kommunikation um nur einige wichtige i Ansprechpartner Starthilfe und Unternehmensförderung Geschäftsführerin Beate Hammerla Tel / Sekretariat Linda Bisso Tel / Stellvertretender Leiter Dr. Manfred Felske-Zech Tel / Existenzgründungsberatung Franz-Josef Schnöde Tel / Nachrichten aus der Region Nachrichten aus der Region 17

10 STI Group gestaltet weiterhin Zukunft im Vogelsberg Regional und international erfolgreich 2010 war ein gutes Jahr für die Gruppe., so Dr. Tom Giessler und Prof. Dr. Frank Ohle, Geschäftsführung der STI Group anlässlich der Jahresabschluss-Veranstaltung in Lauterbach. Als internationale Unternehmensgruppe spielen wir jetzt in der Champions League der Branche und davon profitieren auch unsere Standorte im Vogelsberg. STI Group Gräb, Jürgen Caspary, Klaus Hohmeier, Thomas Neth, Lukas Gajda, Ferhat Karakaya, Christopher Boß, Udo Krüger, Rudolf Balser, Dr. Tom Giessler) Betriebsrat, Werkleitung und Geschäftsführung der STI Group zogen insgesamt positives Fazit für Uns als Betriebsrat sind besonders langfristig sichere Arbeitsplätze wichtig, so Ruppel, die haben im Rahmen der traditionellen Jahresabschluss-Veranstaltung ein Jahresresümee und gaben den Mitarbeitern gleichzeitig einen Ausblick auf Mit einem Umsatzzuwachs von über zehn Prozent nächsten zwei Jahre erreicht. Ruppel bedankte sich bei der Beleg- wir mit der Beschäftigungsgarantie am Standort Lauterbach für die hat die STI Group in 2010 erstmalig die 300-Millionen-Euro Umsatzschwelle erreicht und diesen in weniger als fünf Jahr verdoppelt. Jahr: Der Anspruch ist oft `olympisch : nicht `Dabeisein ist alles, schaft für die Arbeit und das große Engagement im zurückliegenden Entsprechend optimistisch können die mehr als Mitarbeiter sondern wir wollen am Ende auf dem Siegerpodest stehen das fordert ein hohe Begeisterungsfähigkeit der Mitarbeiter. der STI Group das neue Jahr beginnen. In Lauterbach zog Regina Ruppel, Vorsitzende des Betriebsrats, ein Prof. Ohle schloss sich den lobenden Worten für die Mitarbeiter an. Er ist sicher, dass auch zukünftige Herausforderungen gut bewältigt werden können, denn wir haben gemeinsam die letzten stürmischen Zeiten proaktiv gemeistert, kommentierte Ohle rückblickend die Jahre 2009 und Dass diese anspruchsvolle Zeit durch vereinte Kräfte der Unternehmensgruppe und ohne Kurzarbeit über- Betriebliches Vorschlagswesen Gewinner und Gratulanten (v.l.n.r.: Glücksfee Luisa Janich, Produktionsleiter Hans-Jörg Jung, Prof. Dr. Frank Ohle, Glücksfee Anna brückt wurde, ist der Geschäftsleitung der STI Group besonders wichtig. Die STI Group hat sich nicht auf Kosten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie viele andere Unternehmen durch die Krise gebracht, so Ohle. Wir haben die Aufgabe, als Familienunternehmen langfristig und intelligent die Zukunft zu gestalten und davon werden auch zukünftig die Werke im Vogelsberg, aber auch die Region selbst profitieren. Konkret zeigt sich die weitere Stärkung des Standorts Vogelsberg mit der Übernahme des ehemaligen Produktionskomplexes der Firma Julia Verpackungen in Alsfeld. Hier wird 2011 ein zusätzliches Logistikzentrum der STI Group entstehen. Durch das neue Distributionslager lassen sich Transportkosten, -zeiten und -kapazitäten einsparen. Geschäftsführer Dr. Tom Giessler stellte besonders die Innovationskraft der Unternehmensgruppe heraus. Er präsentierte beispielhaft einige Neuentwicklungen, die in naher Zukunft Produktionsreife erlangen werden. Die STI Group steht für die Verpackungstechnologien von morgen und wir werden unserer Rolle als Kompetenzführer auch in 2011 gerecht. Im Anschluss präsentierte Thomas Neth, verantwortlicher Werkleiter in Lauterbach, die Ergebnisse des hiesigen Verpackungs-Standortes. So wurden im Jahr 2010 erheblich mehr Papierbögen gedruckt, gestanzt und geklebt als im Vorjahr zum Beispiel auch für das Schwesterwerk in Australien. Was auf den ersten Blick exotisch wirkt, zeigt, dass sich die Internationalität der STI Group positiv auf alle Werke auswirkt. Durch die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe erreichen wir eine optimale Auslastung der einzelnen Standorte. Auf Rückblick und STI Group Thomas Neth, Werkleiter Lauterbach und Alsfeld. Prof. Dr. Frank Ohle, Vorsitzender der Geschäftsführung. Ausblick von Betriebsrat, Geschäftsführung und Werkleitung folgte die Ehrung verdienter Mitarbeiter. So konnten sich die Teilnehmer am Wettbewerb des betrieblichen Vorschlagswesens über Geldpreise im Wert von insgesamt Euro freuen. Diese wurden unter den besten der insgesamt 68 Vorschläge des Jahres ausgelost. Torsten Burkart, Personalleiter der STI Group in Lauterbach, bedankte sich anschließend bei den Jubilaren für ihre langjährige Treue zum Unternehmen. Treue heißt, sich aufeinander verlassen zu können. Sie ist ein Zeichen von Loyalität und Vertrauen und das spiegelt sich auch in einer langen Betriebszugehörigkeit., so Burkart. 24 Mitarbeiter konnten ihr 10-jähriges, neun das 25-jährige und fünf sogar ihr 40. Jubiläum feiern. Unter dem internen Motto Leistung, die begeistert startet die STI Group nun ins Jahr Als Kompetenzführer der Branche wollen Mitarbeiter und Geschäftsführung weiterhin beste Leistung zeigen und mit Enthusiasmus die zukünftige Entwicklung des Unternehmens gestalten. STI - Gustav Stabernack GmbH Lauterbach Tel.: / Internet: STI Group 18 Nachrichten aus der Region Nachrichten aus der Region 19

11 Stiftung der Sparkasse Oberhessen unterstützt Musikschule Büdingen Euro für musikalische Förderung Regierungspräsidium mit neuer Bilderausstellung Werke von Erika Hengst Die Unterstützung junger, kulturinteressierter Menschen ist ein Förderschwerpunkt der Stiftung der Sparkasse Oberhessen. Im Rahmen des Projektes JeKi jedem Kind ein Instrument überreichte Michael Gietzen, Vertriebsdirektor der Sparkasse Oberhessen in Büdingen, dem Schulleiter der Musikschule Büdingen, Simon Ullmann, einen Scheck in Höhe von Euro. Musikalische Bildung hat einen zunehmend wichtigen Stellenwert in unserer Gesellschaft und liegt uns sehr am Herzen. Bereits seit vielen Jahren fördern wir die acht ansässigen Musikschulen in unserem Geschäftsgebiet, dem Wetterau- und Vogelsbergkreis, sagte Gietzen bei der Übergabe. Mit dem Projekt JeKi jedem Kind ein Instrument wird der Titel zugleich Programm. Dabei gilt es, insbesondere Kinder für Musik zu motivieren und bei ihnen Interesse für ein Musikinstrument zu wecken. JeKi ist weit mehr, als das Erlernen eines Musikinstrumentes. JeKi stellt einen nachhaltigen Anschub für die kulturelle Bildung dar und gibt Impulse für die Integration von Schülern unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft, so Gietzen. Mit Trommeln, Tanzen und Singen bedankten sich die aktuell 57 am Projekt JeKi teilnehmenden Schüler der ersten Klassen der Otto- Dönges-Schule in Nidda. JeKi geht über zwei Jahre und beginnt im ersten Jahr mit der musikalischen Grundausbildung. Im zweiten Jahr folgt Instrumentalunterricht in Kleingruppen für zum Beispiel Gitarre, Flöte, Querflöte, Klarinette oder Geige. Die meisten Kinder prägt das für ihr ganzes Leben und sie bleiben bei der Musik, entweder mit dem Spielen eines Musikinstrumentes oder einer aktiven Mitwirkung im Chor oder im Orchester, so Ullmann. Die Ausstellung Kunst Im Amt" öffnet ab sofort wieder für Besucher ihre Pforten. Bereits zum neunten Mal stellt das Gießener Regierungspräsidium in seiner Liegenschaft in Wetzlar künstlerische Arbeiten aus, diesmal von RP-Mitarbeiterin Erika Hengst aus Lahnau-Dorlar. Die 63-Jährige zeigt erstmals der Öffentlichkeit einen Querschnitt ihres bisherigen Schaffens, von frühen Bleistiftzeichnungen über Aquarelle bis hin zur Acrylmalerei. Unter dem Titel "Sinfonie der Stile" vereint die Ausstellung 38 völlig unterschiedliche Werke, die vor allem von großer Faszination und Liebe zur Tierwelt geprägt sind. Die gebürtige Österreicherin widmet sich bereits seit den 70 er Jahren der Bildkunst, wobei sie sich zunächst an Bauernmalerei versuchte. Später entwickelte sie sich zu einer detailgetreu agierenden Zeichnerin verschiedener Stilrichtungen. Abteilungsleiterin Gudrun Baum, in deren Liegenschaft die wechselnden Bildersammlungen beheimatet sind, eröffnete die Ausstellung mit den Worten: Ich freue mich besonders, dass dank unserer Mitarbeiterin Erika Hengst erneut eine vielfältige Ausstellung unseren Behördenflur belebt. Es wäre schön, wenn diese Ausstellung ebenso großen Anklang findet, wie die vorherigen. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, aber auch externe Besucher, hatten bereits einen Blick auf die vorangegangenen Ausstellungen geworfen, in der hauseigene RP-Hobby-Künstler ihre Werke präsentierten. In Wetzlar hoffe man nun ebenso wieder auf zahlreiche Besucher. Die Lahnauer Künstlerin Erika Hengst stellt zur Zeit ihre Werke bei Kunst Im Amt aus. Die kostenlose Ausstellung ist täglich von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr zugänglich. Sie befindet sich in der Schanzenfeldstraße 8 im Erdgeschoss des Gebäudes B 3. Interessierte, die Werke käuflich erwerben oder in Auftrag geben möchten, wenden sich bitte an das Abteilungsbüro oder an die Künstlerin selbst unter rpgi.hessen.de, heißt es abschließend aus der Behörde. RP Gießen Hintere Reihe von links: Silke Rehr, Blanche Dorothee Haun, Michael Gietzen (Vertriebsdirektor der Sparkasse), Simon Ullmann (Schulleiter der Musikschule), Anneliese Zimmer (Rektorin der Otto-Dönges-Schule), Monika Fuhr und Maria Guist-Kurlovich freuen sich zusammen mit den Kindern des Projektes JeKi. Sparkasse Oberhessen Jetzt Karten gewinnen! Wir verlosen zwei Eintrittskarten für die Vorstellung mit Jess Jochimsen am 11. Februar 2011 im Fresche Keller in Ortenberg. Schreiben Sie eine an und schlagen ein Thema vor, worüber Sie im Wirtschaftsmagazin gerne einmal lesen möchten. (Über den Gewinn entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ebenso ausgeschlossen wie die Teilnahme von Mitarbeitern dieser IHK und an der Heftproduktion beteiligter Unternehmen.) 20 Nachrichten aus der Region Lebensart 21

12 i Ansprechpartner Wirtschaftsmagazin Chefredakteur Kurt Schmitt Tel / Redakteurin Iris Jakob Tel / Gestaltung und Layout Ina Hillebrecht Tel / Lebensart Lebensart 23

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