Wer die Großen an die Börse bringt, der muss sich einfach auskennen!

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1 Nummer 6, 12. Jahrgang, Juni 2006 In dieser Ausgabe weiters: Anleihen / Indices S 2 Absolute Return Fonds S 3 Wirtschaft & Konjunktur S 4 Welt der Anleihen S 5 Welt der Aktien S 6+7 Unternehmenssplitter S 8+9 Technik - Ecke S 10 Anlagetipp S 11 Raiffeisen Service S 12 Impressum Wer die Großen an die Börse bringt, der muss sich einfach auskennen! Unternehmen, die an die Börse gehen, zählen auf starke Partner. Genauso wie jene Menschen, die in zukunftsträchtige heimische Unternehmen investieren. Chancen nutzen oder Gelegenheiten verstreichen lassen? Sprechen Sie jetzt mit Ihrem Tiroler Raiffeisen- Berater und profitieren Sie von der großen Anlage- Kompetenz der Tiroler Raiffeisenbanken.

2 Seite 2 Anleihen / Indices GELD Raiffeisen empfiehlt in diesem Monat: WP-NR Verzinsung WP-Bezeichnung Laufzeit Kurs Rendite Rating Euro Anleihen XS ,750 % General Electric ,75 3,45 % Aaa DE ,500 % KFW ,10 3,46 % Aaa AT ,000 % Republik Österreich ,60 3,44 % Aaa XS ,500 % Volkswagen Finance AG ,90 3,92 % A3 DE000A0GQZ74 4,000 % Deutsche Telekom ,40 4,13 % A3 AT ,800 % Republik Österreich ,05 3,79 % Aaa Euro Floater - variabel verzinst AT ,755 % Investkredit Bank AG , BP1) A2 XS ,024 % General Electric , BP2) Aaa 1) Aufschlag auf den 6-Monats-Euribor; 2) Aufschlag auf den 3-Monats-Euribor US - Dollar Anleihen XS ,625 % General Electric ,30 5,27 % Aaa US65562QAC96 2,875 % Nordic Investment Bank ,65 5,15 % Aaa XS ,875 % European Investment Bk ,35 5,24 % Aaa XS ,500 % KFW ,55 5,29 % Aaa Daueremissionen der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG - keine Kaufspesen AT0000A002F7 3,00% Raiffeisen-Tirol Anleihe ,35 3,49 % N.R. AT ,00% Raiffeisen-Tirol Anleihe ,45 3,73 % N.R. Entwicklung Börsenindices: ,68-11,62% 3,70% 4353, , ,36-5,22% 7,03% 6162, ,49 661,54-10,59% 10,91% 769,41 596, ,05-1,26% 4,61% 11670, , ,24-5,80% -0,32% 2375, , ,68-7,00% -1,21% 17563, ,52 1,2762 2,86% 8,18% 1,2971 1,1645

3 GELD Absolute Return Fonds Seite 3 Einmal Absolute Return - bitte! Schwarze Zahlen, Basta! Absolute Return Konzepte versprechen stetige Erträge bei geringem Risiko. Immer mehr Anleger schützen deshalb ihre Depots mit Absolute Return Fonds gegen stürmische Zeiten. Nach den Kursabstürzen der Jahre 2000 bis 2002 bzw. der jüngsten Entwicklung rückt das eigentliche Motiv der Geldanlage wieder in den Fokus der Anleger: absolute positive Renditen erzielen zu wollen. Die Mehrheit der Experten versteht unter Absolute Return (Fonds)Produkte mit einem absoluten Ertragsziel, die Verluste vermeiden wollen und nicht von einer Benchmark (z. B. einem Marktindex) abhängig sind. Keine negativen Periodenergebnisse auszuweisen, ist aber nicht als Garantie zu verstehen. Erreichen wollen die Fondsmanager den angestrebten stetig positiven Ertrag, indem sie auf den unterschiedlichsten Märkten in Aktien, Anleihen und so genannte Alternative Investments investieren. Dadurch können die Risiken gestreut und jene Anlageinstrumente im Portfolio übergewichtet werden, die je nach Marktlage die besten Renditeaussichten haben. Über Optionen sichern sich die Fondsmanager ab. Der Einsatz von Derivaten soll dafür sorgen, dass die Ertragschancen erhalten bleiben und Verluste minimiert werden. Anders als die Standardfonds messen Absolute Return Fonds ihren Erfolg nicht relativ zu einem bestimmten Aktien- oder Rentenindex. Warum, das zeigt folgendes Beispiel: Wie wenig aussagekräftig Vergleiche mit einer Benchmark sind, haben Anleger durch teilweise empfindliche Kursverluste an Absolute Return Fonds bringen zwar nur selten Spitzenerträge - aber sie lassen langfristig eine gute Ernte erwarten. Foto: Bilderbox den Börsen erfahren. Wenn der als Vergleichsmaßstab gewählte Index 20 % verloren hat, der Aktienfonds aber nur 15 % im Minus lag, dann war der Fonds zwar besser, als Anleger hat man aber trotzdem Geld verloren. Deshalb verfolgen viele Anleger in erster Linie das Ziel sicheres Geld zu verdienen und nicht unbedingt den Markt zu schlagen. Ziele für Absolute Return : Absolute Return Fonds sollen folgende Eigenschaften aufweisen: Mehr Ertrag als am Geldmarkt Hohe Flexibilität für den Anleger Eignung für regelmäßiges Fondssparen (Fondsvorsorge) Ein ausgewogener Ertrag Es gibt keine Kapitalgarantie, wohl aber Mechanismen zum Werterhalt Wir dürfen an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Raiffeisen im Juli diesen Jahres einen entsprechenden Absolute Return Fonds auflegen wird. Näheres dazu in Ihrer Raiffeisenbank. Klaus Lindner

4 Seite 4 Wirtschaft & Konjunktur GELD Schlagzeilen Inflationsdaten setzen die Finanzmärkte in Aufruhr+++Aktienmärkte fallen auf breiter Front+++Anleihenkurse legen kräftig zu+++dollar schwächt sich kontinuierlich ab+++emerging Markets in heftigen Turbulenzen+++auch die Wiener Börse stark betroffen+++omv/verbund: Hochzeit geplatzt!+++rohstoffe zuletzt signifikant tiefer Stagflationsgespenster? Steigende Inflationsraten bei gleichzeitig schwächerer Konjunktur - diese üble Kombination an Wirtschaftsdaten ist an den Finanzmärkten unter dem Schlagwort "Stagflation" bekannt. Eine für Finanzmärkte höchst ungünstige Kombination, erfordert doch die steigende Inflation eine knappere Geldpolitik (= höhere Zinsen), während gleichzeitig die Wirtschaft schwächelt. Einen Hauch davon bekamen die Finanzmärkte letzte Woche aus den USA zu spüren: Während die Inflationsrate überraschend stark nach oben kletterte (auf 3,5 % p.a., Kerninflation +2,3 %), fielen die meisten Konjunkturindikatoren deutlich schwächer aus. Der starke Kostendruck auf die Unternehmen, gekoppelt mit einem sehr festen Arbeitsmarkt, lässt im weiteren Jahresverlauf sogar noch einen weiteren Anstieg der Kerninflation (exklusive Energie) auf 2,7 % erwarten. Inflationsgespenster sind aber trotzdem fehl am Platz: Die Inflationsrate ist üblicherweise ein im Konjunkturzyklus nachlaufender Indikator. Der Konjunkturtrend hat aber in den USA Kein Grund zur Panik! zurückfallen ließen. Enorme Fonds-Zuflüsse insbesondere in den Emerging Markets-Bereich haben bis Mitte Mai zu überzogenen Kursaufblähungen in Russland, Indien etc. mit Kurssteigerungen von über 45 % seit Jahresanfang geführt. Nunmehr findet eine neue Risikoeinschätzung der Investoren statt, die eine Umkehr der stark reduzierten Risikoprämien bei Emerging Markets-Veranlagungen mit sich bringt. Die ungebrochen guten Wachstumsaussichten für west- und osteuropäische sowie in besonderem Maße auch für österreichische Unternehmen (Gewinnwachstum 2006: plus 13 % nach über 50 % p.a. in den letzten drei Jahren!) sollten sich als fundamentale Stütze auf mittlere Sicht erweisen. Dazu kommt, dass die aktuellen Bewertungsniveaus angesichts großteils zweistelliger Gewinnwachstumsraten und auch des Zinsumfelds günstig sind. Folglich ist diese Kursschwäche nicht vergleichbar mit der Übertreibungsphase der Aktienmärkte im Jahr Die aktuelle Bewegung ist wohl eine Unterbrechung, aber keine Trendwende des langfristigen Aufwärtstrends an den Weltbörsen. Chartecke: ATX ATX Peter Brezinschek letzter Kurs: 3712 Position: neutral Die Korrektur fand mit einem Durchbruch des 200-Tage- Durchschnitts bei 3707 ihren vorläufigen Höhepunkt. Um diesen Durchschnitt ( ) dürfte der ATX für einige Zeit verweilen, wobei die Unerstützung 3550/3500 nicht durchbrochen werden sollte! Ab 3900 sollte sich die (Korrektur-) Lage wieder entspannen können. Aufwärstrend: 3800 " 3900/4027/4320 Abwärtstrend: 3500 " 3350/3200/3000 seinen Zenit bereits hinter sich und dürfte sich in den kommenden Quartalen angesichts der starken Abkühlung am US- Immobilienmarkt deutlich verlangsamen. Dieser Meinung ist offensichtlich auch der US-Anleihenmarkt, der die höheren Inflationsraten weitgehend ignorierte und sich über den eingetrübten Konjunkturausblick in Form von Kursanstiegen freute. Auf den Aktienmärkten kam es hingegen zu regelrechten Abverkäufen, welche die von uns analysierten Indizes innerhalb nur weniger Handelstage zwischen 5 % (Dow Jones Industrials, USA) und bis zu etwa 25 % (RTSI, Russland) Quelle: Reuters, Raiffeisen Research

5 GELD Welt der Anleihen Seite 5 Konjunkturmotor springt an! Neutral: alle Laufzeiten Die BIP-Zahlen für das erste Quartal sind nun veröffentlicht und die Frage, ob die Realität hält was die Vorlaufindikatoren versprochen haben, kann nun beantwortet werden. Das Wachstum in der Eurozone betrug 0,6 % im Vergleich zum Vorquartal, Deutschland wuchs in den ersten drei Monaten um 0,4 %. Angesichts der weiter unten beschriebenen Sondereffekte sind das durchaus gute Werte und wir erwarten eine Fortsetzung der Belebung im Jahresverlauf. Deutschland profitierte von stark gestiegenen Konsumausgaben und Ausrüstungsinvestitionen. Bremsend wirkten sich die geringen Bauinvestitionen aus. Wachstumsrate auf Quartalsbasis Diese sind primär auf den langen und kalten Winter zurückzuführen. Ähnliches gilt für Österreichs Wirtschaft, die im ersten Quartal um 0,5 % zulegte. Auch die heimischen Bauinvestitionen wurden vom Wetter beeinträchtigt. Stärker entwickelte sich der private aber vor allem auch der öffentliche Konsum. Letzterer insbesondere aufgrund der österreichischen Ratspräsidentschaft. Am Rentenmarkt haben wir eine Woche fallender Renditen hinter uns. Grund für die Kursgewinne bei Anleihen war vor allem die deutliche Korrektur der Aktienmärkte, welche Investoren auch wieder in "sichere" Veranlagungen wie Anleihen getrieben hat. Wir bleiben bei unserer Juniprognose von 3,8, rechnen aber bis Jahresende mit steigenden Zinsen und Renditen. In unserer Meinung bestärkt werden wir durch die Ergebnisse der aktuellen Ifo-Umfrage, die nach wie vor auf sehr hohem Niveau liegen und somit weiterhin ein ausgesprochen positives Bild vom weiteren Konjunkturverlauf zeichnen. Renditeprognosen Renditen10J aktuell Jun.06 Sep.06 Mär.07 USA 5,0 4,6 4,5 4,3 Eurozone 3,9 3,8 4,0 4,2 Telecom Italia wächst durch brasilianische Tochter 4,75 % Telecom Italia (Baa2/BBB+) 19. Mai 2014 EUR 750 Mio. Swap + 76 BP Preis: 99,9 EUR ISIN: XS Der Markt für EUR Unternehmensanleihen bietet aufgrund steigender Renditeaufschläge derzeit nicht viele interessante Veranlagungsmöglichkeiten an. Die Neuemission des italienischen Telekomkonzerns Telecom Italia stellt allerdings eine der wenigen Ausnahmen dar. Das Unternehmen steht fundamental gesehen auf festem Boden, was auch durch die Anfang Mai veröffentlichten Zahlen für das erste Quartal 2006 belegt wurde: So stieg der Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2005 um 6,5 % an. Auch das EBITDA erhöhte sich marginal auf EUR Mio., manche Analysten erwarteten hier jedoch einen höheren Wert. Die EBITDA- Marge weist mit 44 % einen, bezogen auf den Telekomsektor, vergleichsweise hohen Wert auf, da diese Spanne jedoch im Vorjahr sogar noch höher war, lässt sich erkennen wie umkämpft der Telekommarkt derzeit ist. Telecom Italia hat viel Mühe im italienischen Mobilfunkbereich mit preisaggressiven Konkurrenten Schritt zu halten. Auch der Festnetzbereich ist in Italien gesättigt und lässt kaum mehr Umsatzzuwächse zu. Die Wachstumsmotoren des Unternehmens heißen daher Breitband und Brasilien. Der Breitbandbereich boomt derzeit und konnte ein Plus von über 100 % im Umsatz vorweisen, und die brasilianische Mobilfunktochter der Telecom Italia kann ähnlich schnell wachsen. In Südamerika ist die Marktdurchdringungsrate, also der Anteil der Bevölkerung der mit Handys kommuniziert, deutlich unter jener in Westeuropa, weshalb auch in Zukunft von höheren Erträgen aus dieser Region ausgegangen werden kann. Zudem gehen wir davon aus, dass das Unternehmen weiterhin versuchen wird Schulden abzubauen. Falls wie angekündigt die Investitionsausgaben 2006 geringer ausfallen als 2005, sollte sich dies ebenfalls in einer Verbesserung des Finanzprofils niederschlagen. Da die derzeitige Liquiditätsausstattung angemessen erscheint und keine bedeutenden Übernahmen geplant sind, stufen wir auch das Risiko kurzfristiger Belastungen als moderat ein. Die neue Anleihe des Telekomkonzerns konnte in ihren ersten Handelstagen aufgrund des schwierigen Marktumfeldes nicht überzeugen. Trotz eines attraktiven Renditeaufschlages mussten leichte Verluste hingenommen werden. Relativ zu anderen Anleihen dieses Sektors erscheint uns diese Anleihe aber nach wie vor günstig bewertet und bietet genug Potenzial für Einengungen des Renditeaufschlages, weshalb wir diese Anleihe zum Kauf empfehlen. Für alle anderen aushaftenden Schuldverschreibungen der Telecom Italia bleibt unsere Haltung weiterhin neutral.

6 Seite 6 Welt der Aktien GELD Dow Jones - Der Beste unter den Schlechten Empfehlung: Halten Kauf: Alcoa, Altria, Boeing, Exxon Mobil, Halliburton, IBM, Johnson&Johnson, McDonalds, Procter& Gamble, Time Warner, Walt Disney Während es in den letzten beiden Wochen rund um den Erdball an den Börsen reichlich turbulent zuging, musste der breite US-Aktienmarkt vergleichsweise geringe Kurseinbußen hinnehmen. Das lässt sich zwar einerseits ganz einfach erklären, zumal Dow Jones Industrials sowie S&P 500 sich in den eineinhalb Jahren zuvor deutlich schwächer entwickelten als andere Leitindizes und somit nunmehr auch "weniger zu verlieren" haben. Andererseits waren es aber doch gerade US-Konjunkturdaten, welche den jüngsten Kursrutsch auslösten. All dem voran steht aber nicht zuletzt auch der neuerlich gegenüber Euro und Yen abgeschwächte US-Dollar, der die Konkurrenzfähigkeit multinational agierender US- Schwacher Dollar stützt US-Konzerne NASDAQ - Schwierige Zeiten für IT-Aktien Empfehlung: Halten Kauf: Ebay, Google, Yahoo Die Nasdaq wurde von den Kursturbulenzen der letzten beiden Wochen - nicht ganz unerwartet - wesentlich schwerer getroffen als der breite US-Aktienmarkt. Einerseits sind als Erklärung dafür zyklische Argumente ins Treffen zu führen (ein merklicher Rückgang der Wirtschaftswachstumsraten würde auf die Technologiebranche stärker durchschlagen als auf diverse "defensive" Sektoren), andererseits kamen - trotz einer insgesamt zufrieden stellend verlaufenen Berichtssaison zum ersten Quartal - zuletzt auch von Unternehmensseite einige negative Meldungen herein. Insbesondere der Softwaregigant Microsoft enttäuschte mit seinen Quartalsergebnissen sowie seinem Ausblick auf 2006 auf ganzer Linie. Ebenfalls hinter den Erwartungen zurück blieb der weltweit führende Computerhersteller Dell. Das Unternehmen senkte seine Gewinnprognose. Begründet wurden die schlechteren Erwartungen mit Preissenkungen, die jedoch zukünftig wieder den Umsatz ankurbeln sollen. Zu guter Letzt kam dann auch noch KLA-Tencor in die Schlagzeilen, als In den Schlagzeilen... Konzerne, die typischerweise den Trend der US-Leitbörsen vorgeben, stärkt. Nichtsdestotrotz drohen unserer Meinung nach zwischenzeitlich abermals Zinsängste sowie ein weiter rückläufiges Konjunkturwachstum in Blickrichtung zweites Halbjahr Wir würden daher erste Gegenbewegungen noch nicht zum "Aufspringen" nutzen sondern erwarten noch etwas tiefere Indexniveaus in den Sommermonaten. Dann aber machen längerfristig orientierte Neuveranlagungen unserer Meinung nach Sinn. Dow Jones Industrials die zuständigen Behörden Untersuchungen in Zusammenhang mit den Aktienoptionsprogrammen des Unternehmens aufnahmen. Wir glauben, dass es auch im IT-Sektor zunächst noch günstigere Kurse geben wird, bevor man auf Jahressicht durchaus wieder Positionen aufbauen sollte. NASDAQ Composite Index Quelle : Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research Quelle : Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research

7 GELD Welt der Aktien Seite 7 Europa - Stimmungsumschwung Empfehlung: Halten Kauf: BP, GlaxoSmithKline, Nestlé, Novartis, Roche, UBS, Philips, Unilever, AXA, EADS, Sanofi-Aventis, Total, Vivendi Universal, Nokia, Telefonica, Allianz, BASF, Bayer, Deutsche Telekom, E.ON, Fresenius Medical Care, Lufthansa, SAP Während bis vor kurzem noch alles Eitel und Wonne zu sein schien, ist die Stimmung zuletzt gekippt. Verantwortlich für diesen Umschwung waren weniger unternehmensspezifische Nachrichten als vielmehr ein allgemein eingetrübtes Umfeld. Die Unsicherheit über den weiteren Kurs sowohl der EZB als auch der amerikanischen Notenbank verunsichert die Investoren. Zusätzlich sorgen Inflationsängste in Kombination mit der Furcht vor einer doch deutlicheren Abschwächung des Konjunkturwachstums in den USA für Sorgenfalten. Nachdem Gewitterwolken am Börsehorizont vor zwei Wochen der Himmel noch "hellblau und wolkenlos" erschien, sind zuletzt einige Gewitterwolken aufgezogen. Wir haben auf diese Risikofaktoren zuletzt mehrmals hingewiesen und erwarten auch nicht, dass sich diese nach einer kurzen heftigen Kursreaktion bereits wieder in Luft auflösen. Wir würden daher mit Neuengagements vorerst noch zuwarten und selbst kleinere Gegenreaktionen nach oben noch nicht dazu nützen überstürzt in den Markt zu gehen. Andererseits sehen wir uns aber auch nicht veranlasst unser Szenario von höheren Indexständen im Verlauf des zweiten Halbjahres (bzw. auf Jahressicht) zu ändern. EuroStoxx50 Österreich - Ausverkauf! Empfehlung: Kauf Kauf: Böhler Uddeholm, Erste Bank, EVN, Flughafen Wien, Mayr-Melnhof, OMV, RHI, Schoeller-Bleckmann, UNIQA Stamm, Verbundgesellschaft, voest-alpine, Wienerberger, Rosenbauer, Semperit, AT&S Im Einklang insbesondere mit vielen osteuropäischen Indizes wurden auch an der Wiener Börse Aktien in den letzten Tagen regelrecht abverkauft. Auslöser für diese negative Entwicklung war unter anderem ein Mix aus Zins- und Inflationsängsten, der dazu führte, dass gerade jene Märkte, die in den letzten Quartalen sehr starke Kursgewinne verbuchen konnten, abgestraft wurden und sich Investoren von "risikobehafteteren" Märkten zurückgezogen haben. Verschärft wurde die Dynamik von einer gewissen Liquiditätsenge. Die Bedeutung internationaler Investoren für den heimischen Markt hat in den letzten Jahren beständig zugenommen. Dies führt auch dazu, dass man von internationalen Portfolioflüssen stärker abhängig wird. War das aber nun die Trendwende beim ATX? Wir glauben NEIN. Das fundamentale Umfeld ist nach wie vor sehr gut und auch die Bewertungen erscheinen nach den jüngsten Rückschlägen wieder attraktiv. Wir würden zwar mit Zukäufen auf eine Marktberuhigung zuwarten, auf Jahressicht bestätigen wir jedoch unsere Kauf-Empfehlung. Die österreichische Regierung hat am Abend des 23. Mai die geplante Fusion zwischen OMV und Verbund aufgrund politischen Widerstands von Seiten der Länder abgesagt. Obwohl die politische Einflussnahme und das Scheitern der Übernahme einen Bewertungsabschlag im Peer-Group-Vergleich nach sich ziehen könnten, sehen wir das fundamentale Energiepreisumfeld für alle drei betroffenen Unternehmen - OMV, Verbund und EVN - weiterhin als positiv an. Wir bestätigen unsere Kaufempfehlungen für diese drei Aktien. ATX Quelle : Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research Quelle : Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research

8 Seite 8 Unternehmenssplitter GELD Fresenius Medical Care (EUR 87,80)... Nach wie vor gut unterwegs Einschätzung: Kauf Mit einem Umsatzanstieg um 9 % gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum wies FMC erneut auf eine exzellente Geschäftsentwicklung hin. Daher erstaunt es umso mehr, dass die Unternehmensleitung die Gewinnaussichten für 2006 nicht nach oben revidiert hat, nachdem bereits im ersten Quartal ein Nettogewinnanstieg um 18 % erzielt werden konnte. Der prognostizierte Gewinnanstieg pro Aktie von 9 % bis 13 % auf Jahressicht fällt somit sehr konservativ aus. Wir schließen daher eine Erhöhung der Gewinnerwartungen nach Vorliegen der Zahlen für das zweite Quartal nicht aus. Aufgrund der guten Wachstumsperspektiven bleibt unsere "Kauf"-Einschätzung aufrecht. Fresenius Medical Care HSBC (GBp 929,50)... US-Immobilienmarkt im Fokus Einschätzung: Verkauf HSBC berichtet Quartalsergebnisse nur für HSBC Finance und HSBC USA. Das Unternehmen profitierte vor allem von den nach wie vor sehr niedrigen Risikovorsorgen. Trotz der gestiegenen Leitzinsen sowie einer nachlassenden Dynamik am US-Immobilienmarkt sind die negativen Auswirkungen bis dato kaum zu spüren. Durch die Übernahme von Household International im Jahr 2003 hat die Geschäftsregion USA signifikant an Bedeutung gewonnen und zusätzlich damit auch die Abhängi keit vom US-Immobilienmarkt. Eine Abschwächung des US-Wachstums (ausgehend vom Immobilienmarkt) in Kombination mit der hohen Verschuldung der US-Konsumenten dürfte daher auch bei HSBC Spuren hinterlassen. HSBC Procter & Gamble (USD 54,50)... Negative Nachrichten bereits ausreichend eingepreist Einschätzung: Kauf Auch wenn es Procter & Gamble neuerlich gelungen ist mit respektablen Zahlen aufzuwarten, sind die Aussichten eher gedämpft. Die europäischen Absatzmärkte sind gesättigt und lassen kaum Spielraum für Marktanteilsgewinne geschweige denn für Preiserhöhungen. Auch wenn die Integration von Gillette nach Plan verläuft, so haben die Quartalsumsatzzahlen des US- Rasiererherstellers enttäuscht. Nichtsdestotrotz hat es P&G immer wieder geschafft die Analystenerwartungen zu übertreffen. Wir gehen davon aus, dass ein Großteil der Negativmeldungen bereits ausreichend im Kurs eingepreist ist und bleiben daher auf Jahressicht bei unserer "Kauf"-Einschätzung. Procter & Gamble

9 GELD Unternehmenssplitter Seite 9 Sanofi-Aventis (EUR 73,80) Sanofi-Aventis... Konservative Jahresprognosen werden beibehalten Einschätzung: Kauf Trotz des guten Quartalsergebnisses (Umsatzanstieg um 4,9 %, Steigerung des operativen Gewinnes um 13 %) nahm die Unternehmensleitung keine Änderung der zu Jahresbeginn abgegebenen Prognosen für das Jahr 2006 vor (Gewinnwachstum pro Aktie um 10 %). Die vorsichtigen Schätzungen wurden im Hinblick auf höhere Ausgaben für bevorstehende Markteinführungen von Medikamenten sowie geringeren Umsatzerwartungen von Ambien (Patentauslauf) abgegeben. Die fünfzehn wichtigsten Medikamente sollten allerdings weiterhin für hohe Umsätze und Ergebnisverbesserungen sorgen. Innerhalb der Branche ist die Aktie nach wie vor günstig bewertet. UniCredit (EUR 5,89)... Neue Besen kehren besser? Einschätzung: Kauf UniCredit konnte mit den vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal die Analystenerwartungen übertreffen. Verantwortlich für die positive Überraschung war vor allem eine besser als erwartete Entwicklung in Osteuropa sowie stark gesteigerte Ergebnisse bei der HVB. Durch den Verkauf der kroatischen Splitska Banka für EUR 1 Mrd. an die Societe Generale wird auch der Druck auf die Kapitalbasis merklich gemildert. Auch die Kommentare im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse waren durchwegs optimistisch. Bei einem attraktiven Bewertungsniveau bietet die UniCredit neben der Restrukturierungsfantasie im Deutschlandgeschäft gleichzeitig die Wachstumsstory Osteuropa. UniCredit Wal-Mart (USD 47,50)... Fundamentale Verbesserungen vs. Konjunkturausblick? Einschätzung: Verkauf Mit den Ergebnissen zum ersten Geschäftsquartal konnte Wal-Mart die Erwartungen der Analysten übertreffen. Neben der deutlichen Steigerung des Gewinnes (+6,3 %) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal konnten auch Erfolge bei der Bruttomarge erzielt werden. Zudem sind die Verbesserungen beim Lagerstand beeindruckend. Bei all dem Lob für die unternehmensspezifischen Faktoren verheißt das allgemeine wirtschaftliche Umfeld für die nächsten Monate wenig Gutes. Mit einer nachlassenden Konjunkturdynamik in den USA bei gleichzeitig weiter sehr hohen Energiekosten wird der Druck auf die US-Konsumenten weiter zunehmen. Wal-Mart

10 Seite 10 Technik-Ecke GELD Coca Cola Letzter Kurs: 43,58 Kauf Kursziel: 46,89 Der Kurs der "Company" hält sich wacker über der Unterstützung bei 42,60. Zwar lauert bei 45,25 der 200- Wochen-Durchschnitt als Widerstand, jedoch sollte dieser bis Juli durchbrochen werden, wodurch es zu einem Anstieg bis 46,89-48 kommen sollte. Aufwärtstrend: 44,00 45,25/46,89/48,73 Abwärtstrend: 42,60 40,95/39,94/38,30 alle Zahlen in USD, NYSE Coca Cola Quelle : Reuters, Raiffeisen Research Deutsche Telekom Deutsche Telekom Letzter Kurs: 14,72 Letzter Kurs: 12,48 Verkauf Kursziel: 11,24 Die bearishe Flagge im Monatschart lässt nichts Gutes vermuten, zumal das 100%-Retracement bei 12,80 durchbrochen wurde. Der Kursrückgang dürfte sich somit bis 11,24-10,28 fortsetzten. Aufwärtstrend: 12,80 13,77/14,55/15,60 Abwärtstrend: 12,00 11,83/11,24/10,75 alle Zahlen in EUR, Xetra-Fft. Quelle : Reuters, Raiffeisen Research General Motors Letzter Kurs: 24,48 Kauf ab 26 Kursziel: 31,18 De 50-Wochen-Durchschnitt bei akt. 25,77 hat den Ausbruch aus der Konsolidierungsphase vorerst gestoppt. Sobald dieser überwunden ist (Kauf ab ca. 26), dürfte der Kurs wieder bis etwa 31,18 ansteigen. Aufwärtstrend: 25,77 27,75/31,18/34,62 Abwärtstrend: 21,60 19,68/18,14/14,69 alle Zahlen in USD, NYSE General Motors Quelle : Reuters, Raiffeisen Research OMV Letzter Kurs: 46,75 Kauf Kursziel: 54,64 Die Spanne scheint zwar riesig, muss aber als neutraler Bereich angesehen werden. Je nach Risikobereitschaft können hier Käufe überlegt werden. Dabei sollte aber ein Stopp bei 39 unbedingt mit entschieden werden. Ein Schluss über dem 200-Tage-Durchschnitt (Widerstand!) bei akt. 47,98 gilt als Bestätigung für einen Anstieg bis 54,64-59,61. Aufwärtstrend: 48 54,64/59,61/63,44 Abwärtstrend: 39 35,89/33,54/29,74 alle Zahlen in EUR, Xetra-Wien OMV Quelle : Reuters, Raiffeisen Research

11 Große Erfolge......gehen Hand in Hand mit der Kompetenz der Raiffeisen-Bankengruppe: Raiffeisen International, Raiffeisen Capital Management - Standard & Poor`s Awards Austria 2006, die Post AG entschied sich für Raiffeisen als professionellen Partner beim Börsegang Und wann schreiben Sie Ihre persönliche Erfolgsgeschichte mit den ausgezeichneten Produkten von Raiffeisen?

12 Seite 12 Raiffeisen Service GELD Kompetenz und Qualität im Netzwerk der Raiffeisen-Bankengruppe Tirol Die Post geht an die Börse und Österreich geht mit! - mit wem? Die Post AG bzw. der Eigentümer die ÖIAG hat sich an Raiffeisen gewandt, um weitestgehend sicher zu stellen, dass die Platzierung ihrer Aktien erfolgreich sein wird. Börsegänge sind ein sehr spezielles Thema. Um Transaktionen in dieser Größenordnung abzuwickeln, ist ein höchst spezielles Know-how erforderlich. Darüber verfügt die Raiffeisen Centrobank. Sie hat für die ÖIAG die Österreichische Post an die Börse gebracht hat. Trotzdem sind es vor allem die Raiffeisenbanken vor Ort, die ihren Kunden das Unternehmen Post näher gebracht haben. Die dazu erforderlichen Informationen erhält der Berater von den jeweiligen Spezialunternehmen - hier von der Raiffeisen Centrobank. In dieser Art und Weise ist die Raiffeisenorganisation (allein in Tirol mit 272 Raiffeisen-Bankstellen vertreten) schon seit langem erfolgreich. Einen weiteren wichtigen Baustein stellt die Fondsgesellschaft Raiffeisen Capital Management dar. Sie kümmert sich um die Finanzmärkte und nutzt mit einer Vielzahl unterschiedlicher Wertpapierfonds die dort gebotenen Chancen. Die Finanzmarktspezialisten von Raiffeisen Capital Management verfügen über langjährige Erfahrungen und das macht sich für die Raiffeisenkunden auch bezahlt. Dass Raiffeisen Capital Management eine der erfolgreichsten Vermögensverwaltungsgesellschaften ist, wurde unter anderem auch von der international anerkannten Ratingagentur Standard & Poors mehrfach bestätigt. Die Raiffeisen Centrobank ist Österreichs Nummer Eins bei Zertifikaten, einem Produktsegement, welches sich vor allem durch Innovation und Know-How in der Konstruktion auszeichnet. Darüber hinaus ist die Raiffeisen Centrobank aber auch als Investmentbank bekannt - für so große Börsengänge wie die Post AG und den erfolgreichen Goingpublic der Raiffeisen International AG. Die Werte von Raiffeisen sind beständig. Sie beruhen auf dem Vertrauen unserer Kunden und dem Bemühen jeder einzelnen Raiffeisenbank bzw. der Raiffeisen-Spezialunternehmen dieses Vertrauen mit kundengerechten, innovativen Produkten zu rechtfertigen. Außerdem ermöglicht es die mit dem Namen Raiffeisen verbundene Sicherheit der Raiffeisen Bankengruppe Tirol, attraktive und sichere Anleihen zu emittieren und diese ihren Kunden zur Zeichnung anzubieten. Nähre Informationen erhalten Sie in allen Tiroler Raiffeisenbanken. Internet: bzw. Klaus Lindner Medieninhaber und Verlag: Raiffeisen Werbung Tirol; Herausgeber und Redaktion: Klaus Lindner; Chef- und Schlussredaktion: Raiffeisen - Kommunikation; Verlags- und Herstellungsort: 6020 Innsbruck; Satz & Druck: Ablinger & Garber; Mitarbeiter dieser Ausgabe: Oliver Egger, Peter Goller, Klaus Lindner, Mag. Wolfgang Weninger; Die Erstellung dieser Zeitschrift erfolgt in Zusammenarbeit mit Raiffeisen Research, A-1030 Wien, Am Stadtpark 9; Anschrift für alle: Adamgasse 1-7, 6021 Innsbruck; kostenloses Exemplar; Erscheinungsweise: mehrmals jährlich; Risikohinweise: Alle in dieser Zeitschrift enthaltenen Angaben (wie z.b. Kurse und Renditen), Analysen und Prognosen gelten trotz sorgfältiger Recherchen ohne Gewähr. Sie dienen lediglich der unverbindlichen Information unserer Kunden und basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Diese Broschüre kann die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren oder fürveranlagungen nicht ersetzen. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihren Berater in der Raiffeisenbank. Wertpapiergeschäfte bergen zum Teil hohe Risiken in sich, deshalb besteht für Kursgewinne keine Garantie und Verluste können nicht ausgeschlossen werden. Unsere Aktienempfehlungen verstehen sich als langfristige Prognosen. Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 26. Mai Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt

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