WAS WIRTSCHAFT TREIBT _LEBEN MIT DEM NIEDRIGKURS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WAS WIRTSCHAFT TREIBT _LEBEN MIT DEM NIEDRIGKURS"

Transkript

1 80 BRAND EINS 04/01

2 WAS WIRTSCHAFT TREIBT Gut gemacht. Mist gemacht. Mies gemacht. Mut gemacht. Text: Tom Brankamp und Michael Tobias Foto: Julia Knop Wer beim Massaker am Neuen Markt dabei war, ist entweder tot oder hat seine Lektion gelernt. Zum Beispiel die, dass auch die bestraft werden, die immer solide waren. Wie lebt man mit dem Niedrigkurs? SHS Informationssysteme AG Wertpapier-Kennnummer (WKN): Umsatz 2000: 28,73 Millionen Euro Ebit: 3,34 Millionen Euro Mitarbeiter: 430 Kunden (Auszug): T-Mobil, Otelo, E-Plus, Viag Interkom, France Télékom, Telefónica, Lucent Technologies, Swisscom, Paybox Eckdaten: 1991 Gründung von SHS in München Oktober 1997 Umwandlung der bestehenden GmbHs in eine AG Mai 1999 Börsengang an den Neuen Markt Dezember 1999 Übernahme von Apsia, Frankreich Juli 2000 Übernahme von Polar, Spanien Man stürzte sich leichtsinnigerweise auf jedwede Emission kleiner unbekannter Gesellschaften, mit der fast messianischen Überzeugung, dass aus jedem Unternehmen, in dessen Firmennamen das Wort Computer vorkam, eine zweite IBM oder eine zweite Xerox werden würde. André Kostolany in seinem Buch Geld und Börse über die Situation an der Wall Street Ende der sechziger Jahre Zum Thema im Web: Homepage der SHS Informationssysteme AG Homepage von Zukunftsforscher Paul Saffo, der den New-Economy-Managern eine glänzende Zukunft prophezeit BRAND EINS 04/01 81

3 ----- Waren wir nicht alle ein bisschen Bluna? Die Geschäfte am Neuen Markt schienen für Unternehmen und Anleger so leicht, als sei das Leben ein ewiges Flaschendrehen. Aus und vorbei. Übrig geblieben ist vielfach nur ein Scherbenhaufen. Und jetzt? Der Crash hat doch auch seine guten Seiten, sagt zum Beispiel Stefan Möller, Vorstandschef der Münchner SHS Informationssysteme AG. Sein Unternehmen entwickelt IT-Konzepte und programmiert Software für Telekommunikationsanbieter. Dahinter steckt eine Menge Know-how und Erfahrung, aber kein großes Geheimnis oder ein patentiertes Produkt, das wir uns schützen lassen könnten, sagt der 35-Jährige. Doch der weltweite Börsenkollaps stattet die SHS im Augenblick mit einem Kopierschutz der besonderen Art aus. Möllers Argument: Potenzielle Wettbewerber können ohne das Geld durch einen Börsengang nicht mehr so schnell wachsen. Und der ist für viele in unerreichbare Ferne gerückt. Möllers Einschätzung wird von Spezialisten durchaus geteilt. Frank Rothauge etwa analysiert für das Bankhaus Sal. Oppenheim in Frankfurt die Technologie-Märkte. Er sagt: Natürlich gibt es bei Anlegern und Investoren einen riesigen Vertrauensverlust. Für alle Beteiligten wäre es wohl besser gewesen, wenn es weder das übertriebene Hoch noch das aktuelle Tief gegeben hätte, das ich für genauso übertrieben halte. Doch auch Rothauge sieht für die bereits notierten Aktiengesellschaften einen unschlagbaren Vorteil. Wer noch auf den Börsenzug aufspringen konnte, hat bei allen Kursverlusten doch eine riesige Chance. Diese Unternehmen können sich in der aktuellen Situation einen entscheidenden Vorsprung sichern. Wenn das Geschäftskonzept etwas taugt. Die Stimmung ist gnadenlos auch die Soliden und Erfolgreichen geraten unter einen irrationalen Druck. Im ersten Quartal dieses Jahres gab es in Deutschland über 76 Prozent Börsengänge weniger als im Vorjahr. Ganze fünf Unternehmen wagten sich noch an den Neuen Markt. Jörg Schwarz, Vorstandschef der Düsseldorfer Lang & Schwarz Wertpapierhandel, sagt: Derzeit gibt es fast nur Verlierer. Aber wenn nicht mehr kritiklos jeder Mist gezeichnet wird, ist das langfristig sicher eine positive Entwicklung. Die Unternehmen, die in Zukunft auf den Markt kommen, werden auf einer wesentlich solideren Basis stehen. SHS hat auch im Geschäftsjahr 2000 schwarze Zahlen geschrieben. Vor Zinsen und Steuern erzielte SHS ein Ergebnis von 3,3 Millionen Euro. Doch die Stimmung ist gnadenlos, das bekam Möller bei der Präsentation der Bilanz 2001 Ende März zu spüren. Der Umsatz hat sich mit 28,7 Millionen Euro fast verdreifacht, blieb damit aber hinter den erwarteten 29 Millionen Euro zurück, meldete die Nachrichtenagentur Reuters trocken. Ein starkes Stück, meint Möller: Ich finde eigentlich, dass wir die Planzahlen ziemlich genau erfüllt haben. 82 BRAND EINS 04/01

4 WAS WIRTSCHAFT TREIBT In der Hochphase am Neuen Markt im März 2000 wurde die SHS-Aktie mit fast 50 Euro gehandelt, Anfang April pendelte der Wert um die 10-Euro-Marke. Für unsere Anleger ist das natürlich schlimm, sagt Möller. Aber allein der Blick auf die Unternehmensgeschichte zeigt doch, dass wir kerngesund sind. Am 19. Mai 1999 ging SHS als Nummer 101 an den Neuen Markt. Kein Schnellschuss, das Unternehmen war damals schon acht Jahre alt. Damit lag die SHS deutlich über dem Durchschnittsalter der Börsenneulinge von 5,2 Jahren. Bereits im ersten Geschäftsjahr machte die SHS bei einem Umsatz von rund Mark Gewinn. Bei schwarzen Zahlen ist es geblieben. Der gelernte Mathematiker Möller stieg im April 1997 bei der SHS ein. Zuvor hatte er sieben Jahre als Consultant bei der Unternehmensberatung Mummert + Partner gearbeitet, ehe er dann die eigenständige Hamburger SHS-Tochter mit aufzog wiederum eine GmbH. Nur wenige Tage zuvor, am 10. März 1997, war in Frankfurt der Handel am Neuen Markt aufgenommen worden. Ganze zwei Aktien waren dort in der ersten Stunde notiert: Mobilcom und Bertrandt. Börse, Aktien und Aktiengesellschaften für uns war das damals eine völlig fremde Welt, konstatiert Möller. Dass die SHS dann selbst im Oktober 1997 eine AG wurde, hatte wenig mit der Entwicklung am Neuen Markt zu tun. Zwar spazierte just zu diesem Zeitpunkt ein gewisser Thomas Haffa mit seiner EM-TV aufs Frankfurter Parkett. Doch bei unser AG- Gründung haben am Anfang eigentlich nur organisatorische Überlegungen eine Rolle gespielt, sagt Möller. Die Verwaltung von mittlerweile vier eigenständigen GmbHs, die permanenten Änderungen der Gesellschafterverträge und die ständigen Sessions bei Notaren hätten einfach überhand genommen. Der Neue Markt rückte für die SHS erst im Sommer 1998 bei der vierten Aufsichtsratssitzung der jungen AG ins Blickfeld. Wir haben damals in Jeans locker die Jahresergebnisse für 1997 vorgetragen, als unser stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Wilhelm Holtkötter den Taschenrechner zückte, erzählt Möller. Der erfahrene Manager habe seine Berechnungen mit den Worten beendet: In einem Jahr gehen wir an die Börse. Die versammelte SHS-Führungsmannschaft hätte einfach nur gestaunt, als Holtkötter dann über die Grundzüge des Neuen Marktes referierte. Als Möller und Co. einmal die Augen geöffnet waren, sahen sie schnell, dass ihr Aufsichtsrat durchaus einen Blick für die Realitäten hatte. Mit der Infomatec war mittlerweile ein Unternehmen an der Börse notiert, das den SHS-Leuten bestens vertraut war. Das waren auch IT-Leute, die Firma war ungefähr so groß wie wir. Das hat unseren Ehrgeiz natürlich enorm angestachelt, sagt Möller. Im Geschäftsjahr 1998 setzte die SHS mit etwa 70 festen Mitarbeitern rund sieben Millionen Euro um. Zudem wurde mit voller Kraft am IPO gewerkelt, der für den 19. Mai 1999 angesetzt war. Der Ausgabepreis der SHS-Aktie lag bei 18,50 Euro und stieg schon am ersten Tag auf einen Kurs von 21 Euro. Das waren selige Zeiten, denn damals notierte der Kurs höher als zwei Jahre später im Frühjahr Derzeit wäre ein Börsengang wie unserer doch gar nicht mehr möglich, sagt Möller. Erfolg ist eben auch eine Frage des richtigen Timings. Denn obwohl der SHS-Kurs zurzeit mickrig ist, können die nicht an der Börse gelisteten Wettbewerber von der Kapitalausstattung der SHS nur träumen. Und: Nur durch die Notierung an der Börse hat die SHS ihr Wachstum finanzieren können. Auch hier haben Möller und Kollegen die Gunst der Stunde genutzt. Als ihre Aktien hoch im Kurs waren und sie damit ein starker Partner, haben sie andere Unternehmen per Aktientausch übernommen. Dabei haben wir uns aber nie treiben lassen. Wir sind wie geplant Schritt für Schritt vorgegangen, sagt Möller heute. Allerdings sei der Druck gewaltig gewesen. Schon kurz nach dem Börsengang hätten die ersten Investoren angerufen und gefordert: Jetzt macht doch endlich etwas mit dem Geld! SHS hatte die Börsen-Millionen erst einmal auf einem Festgeldkonto der Deutschen Bank geparkt und in Ruhe verhandelt. Das haben wir aber schön für uns behalten. Der Nutzen des Massakers am Neuen Markt endlich steht gesundes Wachstum wieder hoch im Kurs. Erst im Dezember 1999 übernahmen die Münchner das französische IT-Beratungsunternehmen Apsia. Im Juli 2000 folgte streng nach Plan die zweite Akquisition. SHS übernahm den 300 Mitarbeiter starken spanischen IT-Dienstleister Polar. Möller sagt aber auch: Bei den hohen Börsenkursen war die Versuchung groß, noch öfter zuzugreifen. Wenn alle Welt im Kaufrausch ist, wird dauernd spekuliert. Es gibt Gerüchte, Investoren drängeln. Und plötzlich entfernt man sich immer mehr von seinem eigenen Geschäftsmodell. Auch deshalb kann Möller der neuen Lage durchaus etwas Gutes abgewinnen. Er fühlt sich gewissermaßen bestätigt. Endlich steht gesundes Wachstum wieder hoch im Kurs. Diese Einschätzung teilt auch Frank Rothauge vom Bankhaus Sal. Oppenheim. Vielfach seien die Zukäufe nicht richtig durchleuchtet worden, sagt der Analyst. Hinzu kommt: Viele Unternehmen waren einfach nicht in der Lage, diese komplizierten Transaktionen mit ihrem finanziellen Know-how ordentlich abzuwickeln. So musste zum Beispiel Florian Haffa, der Bruder von Vorstandschef Thomas Haffa, Ende 2000 bei EM-TV seinen Stuhl als Finanzchef räumen. Nach Buchungsfehlern war EM-TV gezwungen, die zuvor ausgewiesenen Gewinne um einen zweistelligen Millionenbetrag nach unten zu korrigieren. Noch desolater war die Lage offenbar beim ersten Pleitefall am Neuen Markt. Am 15. September 2000 stellte die Gigabell AG den Insolvenzantrag. Bei der Telekommunikations-Firma erlebte Insolvenzverwalter Dirk Pfeil sein blaues Wunder. Wüste > BRAND EINS 04/01 83

5 Zettelsammlungen in den Schubladen statt geordneter Computerdateien dienten dem Management unter Führung des schon als Schlagersänger eher glücklosen Daniel David offenbar als Controlling-Instrumente. Dabei war Gigabell zunächst ziemlich erfolgreich. Angesichts der Höhenflüge der Gigabell-Aktie auf rund 130 Euro konnten die SHS-Manager nur erblassen. Manchmal habe er sich insgeheim schon gefragt, ob SHS die richtige Strategie gewählt habe, erinnert sich Stefan Möller: Wir haben immer darauf geachtet, Gewinne zu machen und unsere Planzahlen pünktlich zu erreichen. Aber das schien gar nicht mehr zu zählen. Die Zweifel sind mittlerweile beseitigt, und zwar gründlich. Bei seinen alltäglichen Gesprächen mit Investoren, Analysten und Bankern hat Möller inzwischen wieder einen besseren Stand. Endlich müssen wir nicht mehr lange begründen, warum wir einen eher konservativen Weg vorziehen. Der Zusammenhang zwischen Arbeit und Geldverdienen ist wieder deutlicher geworden. Der Schock hat aber noch andere heilsame Effekte, glaubt der SHS-Chef: Sicher sei es für die Mitarbeiter hart, wenn der Wert ihrer Aktienoptionen schrumpft. Das passt mir natürlich gar nicht, denn schließlich handelt es sich um unsere eigene Aktie. Doch als das Börsenfieber seinen Höhepunkt erreichte, hätten manche schon geglaubt, als Daytrader ihre eigentliche Berufung gefunden zu haben. Wer mit ein paar Klicks in der Mittagspause mehr Geld verdient als in seinem normalen Job, ist halt nicht mehr so leicht zu motivieren. Aber wer war schon gegen den Übermut gefeit? Ehrlich gesagt, habe ich in den Boom-Zeiten freitags auch mal früher Feierabend gemacht. In jedem Fall ist der Zusammenhang von Arbeit und Geldverdienen inzwischen wieder deutlicher geworden. Eine Nation, die zur einen Hälfte aus Millionenerben und Lotto-Lothars und zur anderen Hälfte aus Börsenmillionären besteht was für ein schöner Traum. Vielleicht beim nächsten Mal. In der Zwischenzeit freut sich einer wie Stefan Möller, dass zum Beispiel der Markt für IT-Fachleute nicht mehr ganz so abgegrast ist. Endlich sind wieder ein paar fähige Leute zu bekommen. Optimist muss man sein. Tatsächlich wird man den Managern der New Economy eines zugute halten dürfen: Diese Generation weiß, was eine Krise ist. Der Fall des Neuen Marktes braucht keinen historischen Vergleich zu scheuen nach seinem Höchststand von gut 9000 Punkten stürzte der Nemax 50 innerhalb von zwölf Monaten um über 80 Prozent ab. Gründer, Börsenstar, Buhmann. Normalerweise benötigten Unternehmer für einen solchen Erfahrungsschatz 20 Jahre, sagt Zukunftsforscher Paul Saffo vom kalifornischen Institute for the Future, der sich eingehend mit den Trends im Silicon Valley befasst, dem Vorbild für die deutsche New Economy. Sein Fazit: Da reift eine ausgezeichnete Unternehmergeneration heran. Und ihre eigentliche Karriere haben die noch vor sich, prognostiziert er. Aus Schaden kann man klug werden, wenn man überlebt. Und es gibt eine ganze Menge Überlebender. Börsen-Profi Jörg Schwarz glaubt, dass diese Erkenntnis für die gesamte neue deutsche Wirtschaft zutrifft. Das Handwerkszeug hätten viele auf die harte Tour gelernt. Der laxe Umgang mit Soll- und Ist-Zahlen gehört der Vergangenheit an, so Schwarz. Die Lektion, dass Unternehmen auch Gewinne machen müssen, haben die meisten wohl für den Rest ihres Lebens verstanden. Dass Internet-Firmen tatsächlich Gewinne machen können, steht für Marktkenner wie Frank Rothauge auch in der heutigen Zeit außer Frage. In das allgemeine Wehklagen über die missglückten Geschäftsmodelle vieler ebusiness-unternehmen will er nicht einstimmen. Um profitabel zu arbeiten, müssten die Firmen aber zu Partnerschaften oder Fusionen bereit sein, denn Größe sei oft ein entscheidendes Kriterium. Mehr Volumen kann substanziell eine Verbesserung der Erträge bedeuten. Er wolle keine falschen Spekulationen in die Welt setzen, betont Rothauge. Aus seiner Sicht könnten aber Unternehmen wie Wallstreet-Online, Focus Digital, Web.de, Onvista oder die Tomorrow Internet AG von solchen Kooperationen profitieren. Die gemeinschaftliche Entwicklung einer technischen Plattform, eine gemeinsame Redaktion und gekoppelte Vertriebsstrukturen würden sicher helfen, die Kosten deutlich zu senken und schneller profitabel zu arbeiten. Es ist nach allem, was war, ziemlich wahrscheinlich, dass diese Botschaft heute gehört wird BRAND EINS 04/01

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Technology Semiconductor Integrated Circuits

Technology Semiconductor Integrated Circuits TIPP 1: Amkor Technology Börse Land Ticker Symbol ISIN Code Sektor Nasdaq Vereinigte Staaten AMKR US0316521006 Technology Semiconductor Integrated Circuits Amkor Technology (AMKR) ist die weltweit zweitgrößte

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken,

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, die schon zweihundert Jahre dort liegt?«ich schüttelte

Mehr

3. Suchen Sie von 5 bekannten Unternehmen die Wertpapier-Kennnummer der Aktie am Börsenplatz Frankfurt/Main heraus

3. Suchen Sie von 5 bekannten Unternehmen die Wertpapier-Kennnummer der Aktie am Börsenplatz Frankfurt/Main heraus AB2 Grundlegende Fachbegriffe - Themengebiet: Grundlegende Fachbegriffe (Text vorlesen oder aktuelles Chart mit dem DAX auflegen.) In den Medien werden tagtäglich neueste Infos zum DAX und zur Börse verbreitet.

Mehr

1 von 9 19.05.2012 06:25

1 von 9 19.05.2012 06:25 1 von 9 19.05.2012 06:25 2 von 9 19.05.2012 06:25 3 von 9 19.05.2012 06:25 4 von 9 19.05.2012 06:25 5 von 9 19.05.2012 06:25 6 von 9 19.05.2012 06:25 19. Mai 2012» Drucken FACEBOOKS BÖRSENGANG Krimi ohne

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

Investmentpsychologie im 21. Jahrhundert

Investmentpsychologie im 21. Jahrhundert V Investmentpsychologie im 21. Jahrhundert Mit Freude blicken wir auf die vergangenen Jahre zurück, die zu einem wachsenden Interesse an der Börse einerseits und der Investmentpsychologie andererseits

Mehr

Fazit: "An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."

Fazit: An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil. Fazit: "An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil." André Kostolany Der TecDax entwickelte sich diese Woche eher verhalten. Zwar deutet der Bilderbuchmäßige Aufwärtstrend auf weiteres positives

Mehr

Die Idee: Partnerschaft auf Augenhöhe

Die Idee: Partnerschaft auf Augenhöhe Die Idee: 2013 spezialisierte sich die Regio Capital AG auf die Finanzierung des Autohandels. Fahrzeuge werden an den Autohandel über große Auktionshäuser versteigert und als Gebrauchtfahrzeuge wieder

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Übungen. Arbeitsblätter und Übungen. Wichtige Informationen vor der Recherche: Börsenbegriffe. Aufgaben:

Übungen. Arbeitsblätter und Übungen. Wichtige Informationen vor der Recherche: Börsenbegriffe. Aufgaben: 02 b Wirtschaft Arbeitsblätter Arbeitsblätter und Übungen Börsenbegriffe Du hörst es sicherlich täglich im Radio oder im Fernsehen und es steht auf den Titelseiten der Zeitungen: Aktien, DAX und Börse.

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Direkt Anlage Bank AG Außerordentliche Hauptversammlung

Direkt Anlage Bank AG Außerordentliche Hauptversammlung 1. Einleitende Bemerkungen Direkt Anlage Bank AG Außerordentliche Hauptversammlung 15. November 2000, Rudi-Sedlmayr-Halle, München Rede von Matthias Kröner (Einführungsrede) 2 Meine Damen, meine Herren,

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Präsentation zur Pressekonferenz am 23. September 2004

Präsentation zur Pressekonferenz am 23. September 2004 Präsentation zur Pressekonferenz am 23. September 2004 1 Inhalt Überblick 3 Markt und Wettbewerb 12 Produkte 16 Kennzahlen 20 tick-it GmbH 22 Börsengang 23 Management und Aufsichtsrat 29 2 Überblick sino

Mehr

Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen

Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen Empirische Analyse zur Finanzierung über Mittelstandsanleihen Düsseldorf, 15. März 2012 1 HINTERGRUND DER STUDIE Der Markt für Mittelstandsanleihen

Mehr

P r e s s e m i t t e i l u n g

P r e s s e m i t t e i l u n g Mittelstand greift stärker zu Outplacementberatung Trend geht zu längerer Einzelberatung Branche legte 2007 weiter zu Langfassung Bonn, 01. Oktober 2008 (bdu) - Immer mehr mittelständische Unternehmen

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

5 Faktoren für das Erfolgsrezept Kampfkunst Marketing

5 Faktoren für das Erfolgsrezept Kampfkunst Marketing 5 Faktoren für das Erfolgsrezept Kampfkunst Marketing (augustin company) Die Frage des Jahres: Warum haben Anzeigen und Vertriebe, welche erfolgreich waren, aufgehört Kunden zu gewinnen? Wir hatten einige

Mehr

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH Accelerating Lean V&S Inside Ein Blick hinter die Kulissen Ich bin motiviert Name: Benno Löffler, Dipl.-Ing. Alter: 41 Jahre Funktion: Lean Consultant und V&S-Geschäftsführer Wir leben bei V&S den Leistungsgedanken

Mehr

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen:

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: http://onlineseminar24.com/kostenlosesseminar Ein Leben mit

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Philipp Artmann Fabian Bayer Benedikt Opp Luc Timm 25.04.2010. Unternehmensanalyse -1-

Philipp Artmann Fabian Bayer Benedikt Opp Luc Timm 25.04.2010. Unternehmensanalyse -1- Philipp Artmann Fabian Bayer Benedikt Opp Luc Timm Unternehmensanalyse -1- Sitz SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware Hamburg Standorte < 50 Länder Hannover Berlin Mitarbeiter 51.500 Gründung 1972

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

RENTEN REICHTUM. Aus dem Inhalt:

RENTEN REICHTUM. Aus dem Inhalt: RENTEN REICHTUM Der Finanzgraf Graf von Keschwitz wird Ihnen verraten, warum Sie heute weniger Geld benötigen als Sie vielleicht denken, um im Alter abgesichert zu sein. Oder anders gesagt: wie Sie sich

Mehr

FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 2015 Ergebnisse

FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 2015 Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 015 Ergebnisse Berater profitieren von reger Dealaktivität Die Bedingungen für M&A-Transaktionen sind weiterhin sehr gut, die Dealaktivität hat in nahezu allen Branchen zugenommen.

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV Iris Treppner astro trading Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV TEIL I Grundzüge des Astro-Tradings 17 KAPITEL 1: ZUM UMGANG MIT DIESEM BUCH Damit Sie in diesem Buch nicht unnötig suchen

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

KlassikRadioAG. Die erste Radioaktie in Deutschland 15.12.2004

KlassikRadioAG. Die erste Radioaktie in Deutschland 15.12.2004 Klassik Radio FM Radio Network First News Mediatower Imhofstraße 12 86159 Augsburg Tel: +49 (0)821-50 70 500 Fax: +49 (0)821-50 70 551 Email: info@klassikradioag.de www.klassikradioag.de KlassikRadioAG

Mehr

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikate - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte

Mehr

HanseMerkur Strategie chancenreich

HanseMerkur Strategie chancenreich KAPITALVERWALTUNGSGESELLSCHAFT: HALBJAHRESBERICHT ZUM 30. APRIL 2015 VERWAHRSTELLE: VERTRIEB: Kurzübersicht über die Partner 1. Kapitalverwaltungsgesellschaft 2. Verwahrstelle 4. Vertrieb Universal-Investment-Gesellschaft

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

GELD GOLD GLÜCK. Vermögen verwalten und gestalten. André Diem. Versus Zürich. Zweite Auflage

GELD GOLD GLÜCK. Vermögen verwalten und gestalten. André Diem. Versus Zürich. Zweite Auflage GELD GOLD GLÜCK Vermögen verwalten und gestalten André Diem Zweite Auflage Versus Zürich Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Klaus Weinmann CEO CANCOM SE CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein CANCOM SE wächst in eine neue Ertragskraft hinein. Das verdeutlicht

Mehr

Lucky Deal für AURELIUS: Cloud Computing ist die Zukunft

Lucky Deal für AURELIUS: Cloud Computing ist die Zukunft MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Dr. Dirk Markus CEO, AURELIUS AG, Deutschland Lucky Deal für AURELIUS: Cloud Computing ist die Zukunft Zweiter Deal für AURELIUS innerhalb von nur einer Woche:

Mehr

Unternehmenszusammenschlüsse. am Neuen Markt. Martin Scholich. 12. Juni 2001

Unternehmenszusammenschlüsse. am Neuen Markt. Martin Scholich. 12. Juni 2001 Unternehmenszusammenschlüsse am Neuen Markt Martin Scholich 12. Juni 2001 - 2 - Agenda Umsetzung der Equity Story durch Aquisitionen Fusionen am Neuen Markt Übernahme von Unternehmen am Neuen Markt Eine

Mehr

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN Lang & Schwarz und wikifolio präsentieren ein innovatives Finanzprodukt. 100 österreichische Schilling: Eugen Böhm von Bawerk (1851 1914)

Mehr

HFT high frequency trading Trading oder Betrug?

HFT high frequency trading Trading oder Betrug? HFT high frequency trading Trading oder Betrug? Teil 1 Inhaltsverzeichnis Was ist HFT überhaupt und wie funktioniert es?... 1 Entwicklung von HFT-Systemen und beteiligte Firmen... 3 Bedeutung des HFT...

Mehr

Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven Ausblick

Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven Ausblick Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei Pressemitteilung Vertreterversammlung 2015 Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven

Mehr

Das am schnellsten wachsende IT-Systemhaus 2014 in Deutschland

Das am schnellsten wachsende IT-Systemhaus 2014 in Deutschland MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Klaus Weinmann CEO CANCOM SE Das am schnellsten wachsende IT-Systemhaus 2014 in Deutschland Mit der Auflage eines ADR-Programms hat der TecDAX-Konzern CANCOM im

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Das tägliche Brot Gaps

Das tägliche Brot Gaps METHODE 1 G Das tägliche Brot Gaps aps zu Deutsch Kurslücken sind das täglich Brot vieler Trader und Hedgefonds. Viele Trader spekulieren sogar nur auf Gaps. Sie gehen um 9:25 Uhr mit der Kaffeetasse und

Mehr

Leute sind weniger euphorisch als 2006"

Leute sind weniger euphorisch als 2006 Quelle: Immobilien Zeitung, 20.01.2011. Leute sind weniger euphorisch als 2006" Immobilien Zeitung: 2010 war für Jenacon ein fantastisches Jahr. Ihre Firma war für zwei Immobilientransaktionen im dreistelligen

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Halbjahreskonzernabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für den Zeitraum vom 01.10.2009 bis 31.03.2010 Seite 1 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, die DATAGROUP IT Services AG (WKN A0JC8S)

Mehr

Für 2005 wird Stagnation bzw. leichter Rückgang erwartet

Für 2005 wird Stagnation bzw. leichter Rückgang erwartet PRESSE-INFORMATION WB-05-05-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2005: FÜHRENDE ANBIETER BERUFLICHER WEITERBILDUNG IN DEUTSCHLAND 8. Anbieterbefragung der Lünendonk GmbH Markt ist weiter rückläufig Für 2005 wird

Mehr

Lernmodul Funktionen der Börse

Lernmodul Funktionen der Börse Funktionen der Börse Wer kennt sie nicht die Bilder von wild gestikulierenden Börsenhändlern aus Filmen und Nachrichtensendungen. Sie erwecken den Eindruck von gierigen Händlern, die aus jeder Situation

Mehr

Steigende Dividende nach gutem Ergebnis Eckzahlen für das Geschäftsjahr 2014

Steigende Dividende nach gutem Ergebnis Eckzahlen für das Geschäftsjahr 2014 Steigende Dividende nach gutem Ergebnis 5. Februar 2015 Jörg Schneider 1 Munich Re (Gruppe) Wesentliche Kennzahlen Q4 2014 Gutes Ergebnis für 2014: 3,2 Mrd. Dividende steigt auf 7,75 je Aktie Munich Re

Mehr

Gas geben, aber richtig! - Die Abschlusstechnik verbessern. Gas geben, aber richtig! Die eigene Start-Ziel-Gewinner-Mentalität forcieren

Gas geben, aber richtig! - Die Abschlusstechnik verbessern. Gas geben, aber richtig! Die eigene Start-Ziel-Gewinner-Mentalität forcieren Gas geben, aber richtig! Gemeinsam einfach mehr und besser verkaufen! Freitag, 16. September 2011 (11:15 12:00 Uhr) Die eigene Start-Ziel-Gewinner-Mentalität forcieren Gas geben, aber richtig! - Die Abschlusstechnik

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

ICF Research 18. April 2008

ICF Research 18. April 2008 DIE WERTPAPIERHANDELSBANK ICF Research 18. April 2008 Verfasser: Klaus Stabel, Tel. 069 92877108 Impressum: Herausgeber: ICF Kursmakler AG, Kaiserstrasse 1, 60311 Frankfurt am Main Vorstand: Rainer Roubal

Mehr

Bericht für den Zeitraum vom 01. Oktober 2005 bis zum 31. Dezember 2005

Bericht für den Zeitraum vom 01. Oktober 2005 bis zum 31. Dezember 2005 Q1 Bericht für den Zeitraum vom 01. Oktober 2005 bis zum 31. Dezember 2005 Die folgende Übersicht stellt die Entwicklung des Geschäftsvolumens der sino AG anhand verschiedener Kennzahlen dar 01.10.05 Veränd.

Mehr

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1 Geschäftsentwicklung der Sparkassen in Hessen und Thüringen Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase haben die Sparkassen in Hessen und Thüringen auch 2013 wieder ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Das

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Mandanteninformation Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Die Börsenzulassung Ihrer Gesellschaft ermöglicht es Ihnen, Kapital über die Börse zu akquirieren. Neben dem klassischen

Mehr

Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09

Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09 Anforderungen an die Referate: Power Point Präsentation Maximal 15 Minuten Verständlichkeit Graphiken Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09 09.12.09: Unternehmensfinanzierung

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger.

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger. Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER Unabhängig traden, selbstständig handeln Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Kapitel 1 Die Reise zur Meisterschaft im Trading Tief im Inneren

Mehr

Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services. Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten

Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services. Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten Tata Consultancy Services (TCS) IT- und Outsourcing-Services von der strategischen

Mehr

Kurzportrait. Anlagekriterien. 18.05.2015 CEWE Stiftung & Co. KGaA

Kurzportrait. Anlagekriterien. 18.05.2015 CEWE Stiftung & Co. KGaA Akt. Kurs (18.05.15, 09:02, Xetra): 58,36 EUR Einschätzung: Halten (Halten) Kursziel 12 Monate: 60,00 (60,00) EUR Branche: Land ISIN: Reuters: Sonst. Konsumgüter (Foto) Deutschland DE0005403901 CWCG.DE

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 22. Februar 2013 zum Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter

Mehr

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1.1 Börsengang Die Luxus Automobil AG ist ein Premiumhersteller von zweisitzigen Sportwagen (Roadstern). Die AG ist bisher

Mehr

Wer braucht eigentlich noch offene Immobilienfonds? Zukunftsaussichten einer Assetklasse

Wer braucht eigentlich noch offene Immobilienfonds? Zukunftsaussichten einer Assetklasse Begrüßungsrede 12.10.2012 Dr. Thomas Ledermann Geschäftsführer Börse Hamburg Meine sehr verehrten Damen und Herren, ganz herzlich willkommen in der Börse Hamburg. Schön, dass Sie sich von dem etwas provokanten

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Warum der Deutsche Aktienindex NIEMALS unter 1.500 Punkte fallen wird...

Warum der Deutsche Aktienindex NIEMALS unter 1.500 Punkte fallen wird... C H A N C E N O F F E N S I V E Warum der Deutsche Aktienindex NIEMALS unter 1.500 Punkte fallen wird... Hanseatic Brokerhouse Securities AG Warum beschäftigen wir uns mit dem DAX...? Sie haben in den

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen)

Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen) Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen) Ziel des Spiels Plyt Herausforderungen Spieler richtig multiplizieren (oder hinzufügen) eine Anzahl von Würfeln zusammen und Rennen entlang der Strecke der

Mehr

Dr. Sandra Lüth und die Börsen Hamburg und Hannover die Kompetenzführer für Best-Price- Strategie und hohe Servicequalität bei Börsenaktivitäten

Dr. Sandra Lüth und die Börsen Hamburg und Hannover die Kompetenzführer für Best-Price- Strategie und hohe Servicequalität bei Börsenaktivitäten Dr. Sandra Lüth und die Börsen Hamburg und Hannover die Kompetenzführer für Best-Price- Strategie und hohe Servicequalität bei Börsenaktivitäten Name: Funktion/Bereich: Organisation: Dr. Sandra Lüth Geschäftsführung

Mehr

Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten

Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten 12.05.2015, Junge Deutsche können oder wollen sich keinen Neuwagen mehr leisten Deutschlands Neuwagenkäufer werden immer älter. Drei Viertel älter als 45 Jahre. Duisburg. Wer sich dieses Jahr in Deutschland

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick Inhalt im Überblick 1. Quartal 2015 3 IPOs IPOs in Q1 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA)

EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA) EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA) Investor Relations Telefonkonferenz heute um 11.00 Uhr MEZ Präsentation:

Mehr

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software?

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software? Diese Lektion teilt sich in 4 Bereiche auf. Diese sind: - Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter-Software? - die Auswahl des Absenders - die Formulierung des Betreffs - Umgang mit Bounces wenn

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Stuttgart, 31. Juli 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Vor Handelseröffnung wissen, wohin die Reise geht Referent: Thomas Bopp Die heutigen Themen Was gehört zur Vorbereitung des Handelstages Nachthandel Was ist der

Mehr

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014 Herzlich willkommen zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft 22. Januar 2014 Vortragende Mag. Harald Gutschi Sprecher der Geschäftsführung der UNITO-Gruppe Mag.

Mehr

Nowak Immobilien Aktiengesellschaft

Nowak Immobilien Aktiengesellschaft Nowak Immobilien Aktiengesellschaft Geschäftsbericht 2014 Inhalt Organe der Gesellschaft...3 Bericht des Aufsichtsrats... 4 Lagebericht des Vorstands...5-6 Ausblick.........................................................................7

Mehr

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt Aktien und Obligationen im Überblick Was ist eine Aktie? Eine Aktie ist ein Besitzanteil an einem Unternehmen. Wer eine Aktie erwirbt, wird Mitbesitzer (Aktionär) eines Unternehmens (konkret: einer Aktiengesellschaft).

Mehr