Düsseldorf, den 10. April 2014 Planung von Lüftungsanlagen technische Lösungen Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden

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1 Düsseldorf, den 10. April 2014 Planung von Lüftungsanlagen technische Lösungen Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen Es sind lüftungstechnische Maßnahmen in einer Nutzungseinheit erforderlich, wenn der notwendige Luftvolumenstrom zum Feuchteschutz den Luftvolumenstrom durch Infiltration überschreitet. Luftvolumenstrom zum Feuchteschutz Luftvolumenstrom durch Infiltration Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

2 Infiltration über Fenster Ausgangsfall: Unsaniertes Mehrfamilienhaus mit Schachtlüftung Gebäudesteckbrief Standort: Düsseldorf A NGF = 56,8 m² V L = 142 m³ U W = 2,7 W/(m²K) A W = 10,5 m² Einstufung der Fenster in Klasse 1 nach DIN EN Zwei berufstätige Bewohner Grundriss 1. OG Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Luftvolumenstrom zum Feuchteschutz 32,8 56,8 n = 32,8 m³/h / 142 m³ = 0,23 1/h Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

3 Luftvolumenstrom durch Infiltration 82,6 32,8 56,8 Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Referenzluftdurchlässigkeit bei 100 Pa bezogen auf die Gesamtfläche des Fensters nach DIN EN : Klasse Referenzluft - durchlässigkeit bei 100 Pa q 100Pa [m³/(hm²)] 0 nicht geprüft q Anforderung nach EnEV 2009 für Gebäude mit bis zu 2 Vollgeschossen. für Gebäude mit mehr als 2 Vollgechosse. Keine Anforderungen an die Fugendurchlässigkeit in EnEV q p q Dp Dp 100 Pa 2 3 p 100 Luftdurchlässigkeit bei einer Druckdifferenz von Dp Druckdifferenz Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

4 Ausschließliche Bewertung der Undichtheiten über die Fenster, ohne Berücksichtigung der Einbausituation. Vor der Sanierung: Klasse 1 Nach der Sanierung: Klasse 4 Dp = 50 Pa Dp = 5 Pa Luftdurch- Luft- Luftdurch- Luftlässigkeit wechselrate lässigkeit wechselrate q 50 n 50 q 5 n 5 31,5 m³/(hm²) 1,9 m³/(hm²) 2,3 h -1 6,8 m³/(hm²) 0,14 h -1 0,4 m³/(hm²) 0,50 h -1 0,03 h -1 Bewertung der Luftdichtheit Wirksamer Infiltrations- anteil an der Lüftung Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Ausgangszustand Raumtemperatur: 20 C Lüftungsverhalten Lüftungsprofil Wochentag Lüftungsprofil Sams- und Sonntag Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

5 Fensterlüftung Fenster geschlossen Nutzungszustand Relative Raumluftfeuchte steigt sowie Feuchtespeicherung in Möbeln und Bauteilen. Fenster öffnen (Stoßlüften) Abführen der Raumluftfeuchte Austausch von feuchter Raumluft durch trockene Außenluft; max. einfacher Luftwechsel; darüber hinausgehend keine Entfeuchtung, führt nur Erhöhung des Heizwärmebedarfs Fenster geschlossen Aufwärmen der kühleren Außenluft Aufnehmen der gespeicherten Feuchte durch die Raumluft. Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Infiltration über Fenster Ausgangszustand Kritischer Bereich: Raumecke Grenzwerte nach Hartwig M. Künzel, Feuchtigkeitsschäden aus technischer Sicht, nzm.de Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

6 Zustand nach Fenstertausch Raumtemperatur: 20 C Lüftungsprofil Wochentag Lüftungsprofil Sams- und Sonntag Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Infiltration über Fenster Zustand nach Fenstertausch Grenzwerte nach Hartwig M. Künzel, Feuchtigkeitsschäden aus technischer Sicht, nzm.de Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

7 Auslegung der Schachtlüftung nach DIN Auslegung nach reduzierter Lüftung oder nach Lüftung zum Feuchteschutz 57,4 32,8 27,5? Dp = 5 Pa 56,8 Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Auslegung der Schachtlüftung Lüftung zum Feuchteschutz Außenluftdurchlaß q v,ltm,fr = 32,8 m³/h 27,5 m³/h = 5,3 m³/h 2 Außenluftdurchlässe erforderlich. Quelle: Siegenia Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

8 Auslegung der Schachtlüftung Lüftung zum Feuchteschutz Überströmluftdurchlaß Wirksamer Infiltrationsanteil für n 50 = 1,5 h -1 6,9 56,8 q v,ltm,fr = 32,8 m²/h 6,9 m³/h = 25,9 m³/h Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Auslegung der Schachtlüftung Lüftung zum Feuchteschutz Überströmluftdurchlaß q v,ltm,fr = 32,8 m²/h 6,9 m³/h = 25,9 m³/h Türbreite: 76 cm A ÜLD = ( ) / 2 = 85 cm² Erforderlicher Türunterschnitt: 85 / 76 1 cm Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

9 Lüftung von Bädern und Toilettenräumen ohne Außenfenster Lüftung mit Ventilatoren nach DIN Variante Konstant Der Abluftvolumenstrom von 40 m³/h muss dauernd abgeführt werden. Der Abluftvolumenstrom darf in Zeiten geringen Luftbedarfs, vorwiegend nachts, jedoch nicht mehr als 12 Stunden je Tag, um die Hälfte reduziert werden. Variante Bedarf Der Abluftvolumenstrom von 60 m³/h muss bei bedarfsgeführten Entlüftungsanlagen, während der Nutzung abgeführt werden. Nach jeder Nutzung des Raumes soll sein Luftvolumen zumindest einmal ausgetauscht werden. Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Bedarfsgeführte Lüftungsanlage kombiniert mit Querlüftung Auslegung für Lüftung zum Feuchteschutz Freie Lüftung 31,6 10,5 51,5 q v,ltm,fr = 31,6 10,5 = 21,1 m³/h Quelle: Lunos Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

10 Bedarfsgeführte Lüftungsanlage kombiniert mit Querlüftung Auslegung für Lüftung zum Feuchteschutz Freie Lüftung Quelle: Lunos ~10 Komponenten erforderlich. Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Bedarfsgeführte Lüftungsanlage kombiniert mit Querlüftung Auslegung für Lüftung zum Feuchteschutz Abluftanlage (60 m³/h) Quelle: Lunos Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

11 Bedarfsgeführte Lüftungsanlage kombiniert mit Querlüftung Auslegung für Lüftung zum Feuchteschutz Strombedarf der Abluftanlage (60 m³/h) Leistungsaufnahme 6 21 W (produktabhängig) Annahme: 12 W Betriebs- und Nutzungszeiten 6 mal täglich je 15 min plus 15 min Nachlaufzeit 3 h/d oder h/a W vent = 12 W x h/a x 10-3 = 13,1 kwh/a Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Reine Abluftanlage nach DIN Auslegung für Lüftung zum Feuchteschutz Abluftanlage (40 m³/h) 32,8 27,7 Quelle: Lunos 56,8 q v,ltm,vg = 32,8 27,7 = 5,1 m³/h Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

12 Reine Abluftanlage nach DIN Auslegung für Lüftung zum Feuchteschutz Abluftanlage (40 m³/h) Leistungsaufnahme < 8 W (produktabhängig) Annahme: 20 m³/h: 2 W 40 m³/h: 6 W Betriebs- und Nutzungszeiten 20 m³/h : 8 h/d 40 m³/h : 16 h/d im Mittel 33,3 m³/h an h/a n = 33,3 m³/h / 142 m³ = 0,23 1/h W vent = (2 W x 8 h/d + 6 W x 16 h/d) x 365 x 10-3 = 40,9 kwh/a Quelle: Lunos Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Betrieb von raumluftabhängigen Feuerstätten und Lüftungsanlagen Wechselweiser Betrieb Dieser setzt eine Sicherheitseinrichtung voraus, die sicherstellt, dass die Lüftungs-anlage nicht in Betrieb gehen darf bzw. nicht weiter betrieben wird, wenn her-kömmliche raumluftabhängig betriebene Feuerstätten zusätzlich in Betrieb gehen. Gemeinsamer Betrieb Dieser setzt eine Sicherheitseinrichtung oder eine anlagentechnische Maßnahme voraus, die sicherstellt, dass die Lüftungsanlage nicht in Betrieb gehen darf bzw. nicht weiter betrieben wird, wenn während des Betriebes einer herkömmlichen raumluftabhängigen Feuerstätte ein gefährlicher Unterdruck (> 4 Pa) im Aufstellraum der Feuerstätte entstehen kann. Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

13 Betrieb von raumluftabhängigen Feuerstätten und Lüftungsanlagen Quelle: Wodtke Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung Auslegung nach Nennlüftung 82,1 56,8 Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

14 Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung Auslegung nach Nennlüftung 82,1 57,5 32,8 Quelle: Zehnder Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Gemäß den 17 der Musterbauordnung entsprechenden Landesregelungen dürfen Bauprodukte für die Errichtung, Änderung und Instandhaltung baulicher Anlagen nur verwendet werden, wenn deren Verwendbarkeit nachgewiesen ist und sie mit dem Ü-Zeichen aufgrund eines festgelegten Übereinstimmungsnachweises gekennzeichnet sind. Zulassungspflichtig sind in diesem Fall die Lüftungsgeräte, nicht jedoch die vor Ort installierte gesamte Lüftungsanlage. Lüftungskonzepte bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden Technische Lösungen 11. April

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