Die Zentralisierung wie die Dezentralisierung der IT-Infra. Die Stellung der IT. IT-Infrastuktur Zentrale versus dezentrale IT-Infrastruktur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Zentralisierung wie die Dezentralisierung der IT-Infra. Die Stellung der IT. IT-Infrastuktur Zentrale versus dezentrale IT-Infrastruktur"

Transkript

1 Infrastruktur Zentrale vs. dezentrale IT Quelle: Cisco IT-Infrastuktur Zentrale versus dezentrale IT-Infrastruktur Zentral? Dezentral? Oft ist eine Mischform die beste Lösung für die IT-Organisation. Die Zentralisierung wie die Dezentralisierung der IT-Infra struktur und der dahinterstehenden Organisation haben ihre Vor- und Nachteile. Vielfach liegen sie auf der Hand. Wo alles zentral gebündelt wird, lassen sich die Prozesse und Standards besser vereinheitlichen und zudem Skaleneffekte erzielen. Dezentrale IT-Umgebungen wiede rum sind oft flexibler und agiler, erklärt Rainer Hoppe, geschäftsführender Gesellschafter des Logistikberatungsunternehmes A Pari Consulting. Daran knüpfen sich Fragen, etwa die, welche Rolle der CIO im Unternehmen einnimmt und ob er und die zentrale IT überhaupt noch gebraucht werden. Die Stellung der IT Zu zentralisieren oder zu dezentralisieren ist Peter Dümig zufolge, Senior Server Product Manager bei Dell, auch eine philosophische Frage, wie die Firmenleitung tickt und wie die Stellung der zentralen IT im Unternehmen ist. Das Thema wird also oft zu einer Machtfrage und ist nicht selten von harten Kontroversen oder gar Grabenkämpfen zwischen der IT- Zentrale und den Fachabteilungen oder Nebenstellen begleitet. Dabei sind die Zeiten längst vorbei, in denen die IT-Leute ihren Platz bei den Servern im Untergeschoss hatten. In großen Unternehmen ist der Leiter der Abteilung, der CIO, vielfach im Vorstand zu finden. Oft sind es aber die Anforderungen der Abteilungen und die erforderlichen Anwendungen, die die Richtung vorgeben. Und das kann zu Spannungen mit der zentralen IT und der vom CIO vorgegebenen Linie führen. Das Marktforschungsunternehmen Ovum findet die Diskussion Zentralisierung versus Dezentralisierung müßig und ist der Ansicht, dass in Organisationen ab einer gewissen Größe nur der Mittelweg zum Erfolg führt. Allerdings sei dieser in der Regel besonders steinig. 76 8/2015 com! professional

2 Zentrale vs. dezentrale IT Infrastruktur Problem: Insellösungen Viele Unternehmen haben mit einem in Jah- Vorteile der zentralen IT sind ganz klar Skaleneffekte, die der dezentralen Beschaffung sind ren, wenn nicht Jahrzehnten zustande gekommenen Wildwuchs an unterschiedlichen mehr Flexibilität und damit auch eine höhere Zufriedenheit in den Fachabteilungen. Insel- und Speziallösungen zu kämpfen. Peter Dümig Dieser Wildwuchs ist häufig nur ein Symptom für fehlende gemeinsame Ziele, sagt Senior Server Product Manager, Dell Deutschland A Pari-Geschäftsführer Hoppe und nennt als Beispiel einen Vertriebsleiter, der für sein Team bei der zentralen IT vor Jahren schon Tablets beantragt hatte, aber immer wieder vertröstet wurde. Schließlich bezahlte er diese aus dem Abteilungsbudget und beauftragte einen externen Dienstleister mit der Erstellung einer Vertriebs-App, woraufhin die zentrale IT nachgab und sich selbst um das Thema kümmerte natürlich mit deutlich mehr Aufwand als bei einem sauberen Aufsetzen erforderlich gewesen wäre, so Hoppe. Nicht von ungefähr existieren in vielen Unternehmen zahlreiche Insel- und Excel-Lösungen, weil sich die Mitarbeiter sonst nicht zu helfen wissen. Richtig wäre seiner Meinung nach, als IT Anforderungen und Trends ernst zu nehmen und entsprechende Lösungen aktiv anzubieten. Pros und Contras Der studentische wi² Blog Wirtschaftsinformatik & Informationsmanagement der Technischen Universität Braunschweig stellt in einer Erörterung zum Thema dezentrale versus zentrale IT-Strukturen fest: Die Zentralität ermöglicht einen holistischen Blick auf alle unternehmerischen Systeme und Prozesse, sodass auch der Umgang mit Schnittstellenproblemen erleichtert wird. Es könne gewährleistet werden, dass die einzelnen Systeme miteinander kompatibel und vernetzbar seien. Eine so gegebene einheitliche Datenhaltung gewinne bei Trends zur Wissensorganisation und Big Data immer mehr an Bedeutung, was für zentrale IT-Strukturen spreche. Die wi²-blog-autoren weisen aber auch auf die Vorteile hin, wenn die IT-Aufgaben in die jeweiligen Fachabteilungen integriert sind. Der Abstimmungsbedarf mit der IT-Abteilung entfalle. Betrieb und Lösungen würden dadurch flexibler. Informationsverlusten, beispielsweise bei der Auftragsvergabe an einen Dienstleister, ließe sich leichter vorbeugen. Ferner könne eine von der eigenen Abteilung erarbeitete Lösung auch Zentrale versus dezentrale IT-Organisation motivationsfördernd sein und zu größerer Akzeptanz durch die Aus dieser Übersicht von A Pari Consulting geht hervor, wo die Zentralisierung und wo die Mitarbeiter beitragen. Die Beschaffung, Einrichtung und Un- Dezentralisierung der IT-Organisation von Vorteil ist. Die meisten Punkte sprechen für zentrale Strukturen, Kundennähe und Agilität aber eher für die dezentrale IT. terstützung von zum Teil selbst Kriterium Zentral Dezentral mitgebrachten Endgeräten, von Betrieb und Sicherheit Ausfallsicherheit + Cloud-Diensten und Apps erfolge dezentral oft auch schneller und Sicherstellung 7x24 Stunden Service + direkter auf dem kurzen Dienstweg. Harmonisierte IT-Prozesse + Einheitlicher Sicherheitsstandard (Datensicherheit) + Die wachsende Vernetzung im Einmalige und laufende Kosten Zuge von Industrie 4.0 und Bring Aufwand für Betrieb und Sicherheit großer Firmennetzwerke - + Geringere Beschaffungskosten durch Volumen + Your Own Device (BYOD) wird Lastabhängige Verteilung der Hardware-Kapazitäten + andererseits auch als Argument Vermeidung von Wildwuchs und Insellösungen / einheitlicher Standard + für eine stärkere Zentralisierung bei Hard- und Software Einheitliche Datenverwaltung / Konsistenz der Stammdaten / Transparenz + gesehen. Dell-Manager Dümig sieht bei Personalbedarf / Administrations-Know-how + der zentralen IT Vorteile in Bezug Kundennähe auf Skaleneffekte, Standardisierung, leichtere Beschaffung sowie An lokale Bedürfnisse oder Kunden angepasste IT (Hardware/Software) + Koordinationsaufwand zwischen Zentrale und Niederlassungen bei neuen + Wartung und Pflege der Systeme, Anforderungen Aufwand für Abgrenzung von Daten unterschiedlicher Kunden o o weist jedoch darauf hin, dass die Support der Nutzer vor Ort (1st-Level Support) + dezentrale Beschaffung mehr Flexibilität Anpassungsgeschwindigkeit und Agilität Schnelle Anpassungsfähigkeit der IT + und eine gefühlte höhe- re Zufriedenheit in den Fachabteilungen Kurze Beschaffungszeiten / Entscheidungswege für Hard- und Software + mit sich bringe. Treiben von Innovationen o o A Pari Consulting hat die Pros Abdeckung der Anforderungen von Industrie 4.0 o / + o / und Contras beider Möglichkeiten Integration neuer Standorte und übergreifender Geschäftsprozesse + zusammengefasst (siehe Über- + = Vorteile, = Nachteile, o = neutral com! professional 8/

3 Infrastruktur Zentrale vs. dezentrale IT sicht auf Seite 77). Danach überwiegen die Vorteile der Zentralisierung, vor allem in puncto Betrieb, Sicherheit und Ausfallsicherheit sowie bei den einmaligen und laufenden Kosten auch wenn der Aufwand für den Betrieb und die Sicherheit über dezentrale Systeme zunächst geringer erscheinen. Die Vorteile dezentraler Systeme sind A Pari-Geschäftsführer Hoppe zufolge kürzere Entscheidungswege, ein engerer Kontakt zu Lieferanten und Kunden und dass das IT-Knowhow vor Ort ist. Um die Vorteile zentraler, weitgehend integrierter Lösungen umzusetzen, müssten gewisse Mindestvoraussetzungen erfüllt sein. Dazu zählt Hoppe eine Drei-Schichten-Architektur mit Trennung von Präsentationsschicht, Business-Logik und Datenhaltung, außerdem auf gängigen Standards basierende Datenbanken, terminalservertaugliche oder vollständig virtualisierbare Applikationen und die Integrationsfähigkeit und zumindest in Teilen auch Webfähigkeit der Anwendungen. Ob zentral oder dezentral, das entscheiden allerdings oft die jeweiligen Einsatzbereiche, Applikationen und abteilungsspezifischen Anforderungen. Kein Patentrezept Es gibt auch andere Gründe, die für eine dezentrale Organisation beziehungsweise den goldenen Mittelweg sprechen. Peter Dümig von Dell kennt einen Fall, bei dem ein großes Unternehmen den im Prinzip richtigen Schritt unternommen hatte, die Hauptapplikation von der Dezentralisierung Viele Firmen kehren für alle Niederlassungen ab und gehen wieder zu zentralisieren. Dabei verstärkt Richtung wurde jedoch versäumt, Zentralisierung. vorher einen Test zu fahren. Letztlich hätten sich Ein wichtiger Grund ist die allgemeine Stärkung des CIOs in den Unternehmen. durch die vielen Datenbankabfragen im zentralen Server die Latenzen IDC-Analyst, Big Data und Mario Meir-Huber so hochgeschaukelt, dass Cloud-Computing die Geschwindigkeit der Anwendungen immer geringer und das System unbrauchbar wurde. Ergebnis: Das Unternehmen startete ein neues Projekt, um die Hauptapplikation wieder zu dezentralisieren. In der Fertigung oder an Universitäten würden von Fachabteilungen oder einzelnen Instituten mitunter Anschaffungen Dell PowerEdge VRTX: Die speziell für Außenstellen entwickelte VRTX-Reihe nennt Dell eine Art Data Center in a Box. wie HPC-Cluster für aufwendige Berechnungen getätigt, die von der zentralen IT gar nicht beurteilt und mit eigenem Know-how auch gar nicht betrieben werden können, führt der Dell-Manager weiter aus. Es gebe durchaus Abteilungen, die aufgrund spezieller Anforderungen 40-Gigabit-Ethernet- Switches einsetzen, während normal im Unternehmen mit 10 Gigabit gearbeitet werde. In dezentralen Strukturen und in Fällen, die ein spezielles Know-how erfordern, haben die Abteilungen oder Niederlassungen eigene IT-Teams. Laut Rainer Hoppe von A Pari Consulting muss dabei dafür gesorgt sein, dass das Wissen immer bei mehr als einem Mitarbeiter liegt. Trends fördern die zentrale IT Abgesehen von unternehmenskritischen Anwendungen kann vieles ebenso gut dezentral gemanagt werden. Es gibt aber auch eine Reihe von neuen starken Argumenten, die mehr für eine Zentralisierung sprechen. Dazu gehören Trendthemen wie die fortschreitende Digitalisierung, Big Data, Industrie 4.0, das Internet der Dinge sowie Bring beziehungsweise Choose Your Own Device (BYOD/CYOD), die wachsende Anforderungen an die Vernetzung und Sicherheit der IT-Systeme stellen. Dezentrale Systeme könnten im Kontext von Industrie 4.0 laut Hoppe nur fortbestehen, wenn ein durchgängiger Echtzeit-Datenaustausch über entsprechende Bus-Systeme und andere Middleware sichergestellt sei. Bei den genannten Themen einschließlich Big Data können ihm zufolge die Fachabteilungen nicht im Lead sein. Vielmehr sei hier Für verteilte Standorte: Ciscos Meraki MX Security Appliances sollen sich ideal für Unternehmen mit vielen Standorten eignen, weil sie zentral über die Cloud gemanagt werden. 78 8/2015 com! professional

4 Zentrale vs. dezentrale IT Infrastruktur eine zentrale Business-IT gefordert, die abteilungsübergreifend unterstützend tätig ist. Als starken Fall für die zentrale IT sieht Dell-Manager Dümig die Private Cloud, weil man so wichtige Skaleneffekte erzielen könne. Bei der Nutzung einer externen oder Pu blic Cloud sei es hingegen gar nicht mal schlecht, mit Außenstellen dezentral zu arbeiten, weil diese dann auch direkt darauf zugreifen könnten. In den Fachabteilungen gebe es viele innovativ denkende Menschen, aber Skepsis gegenüber Veränderungen sei dort ebenfalls weit verbreitet und mitunter auch angebracht zum Beispiel, wenn der Vorstand die Cloud anstrebt, die IT-Mitarbeiter aber entsetzt zu überlegen anfangen, wie das überhaupt realisiert werden könnte, von sicherheitstechnischen und juristischen Fragen ganz abgesehen. Denn wenn nicht sichergestellt werden kann, dass die Daten in Deutschland bleiben, dann dürfen manche Dinge gar nicht in die Cloud gegeben werden, so Dümig. Das wiederum kann ein starkes Argument für den CIO im Vorstand sein, setzt aber voraus, dass sich bei ihm strategisches Denken mit Sachverstand paart und er nicht schon zu weit weg von der operativen IT-Basis ist. Der Wildwuchs ist häufig nur ein Symptom für fehlende gemeinsame Ziele. Richtig wäre es, als IT Anfor derungen und Trends ernst zu nehmen und entsprechende Lösungen aktiv anzubieten. Rainer Hoppe geschäftsführender Gesellschafter, A Pari Consulting Braucht man noch einen CIO? Der erwähnte wi² Blog der TU Braunschweig stellt seinem Beitrag Dezentrale vs. zentrale IT-Strukturen ein Zitat von Peter Hinssen, Assistenzprofessor an der London Business School, voran: IT departments have become completely use less. Der Sinn oder die Nutzlosigkeit der IT-Abteilung hängt allerdings von einer Reihe von Faktoren ab: Herrschen eher zentrale oder dezentrale IT-Strukturen? Welche Stellung hat die zentrale IT im Unternehmen? Wie viel Macht und Ansehen hat der CIO? Versteht der CIO auch das große Ganze und die Belange anderer Ressorts? Derartige Fragen haben auch Ovum und dessen Research Director Steve Hodgkinson beschäftigt mit der Kernaussage, dass die Komplexität von IT-Entscheidungen keine trivialen oder pauschalen Rezepte zulasse. Vielmehr müsse für alle denkbaren Fälle einzeln entschieden werden, welche IT-Lösungen zentral verwaltet werden sollten, welche von den IT- Spezialisten in den einzelnen Segmenten oder Abteilungen und was so richtig nur die Business-Seite beurteilen könne. Den Überblick darüber könne allerdings nur der CIO haben, der als Voraussetzung dafür die nötige Reife mitbringen müsse, so die Analysten von Ovum. Gemeint ist ein CIO, der als Manager von Rang mit den nötigen Aufgaben und Befugnissen ausstattet ist. Daraus hat Ovum ein strategisches Reifemodell der CIO-Funktion entwickelt und am Beispiel der Einrichtung eines Shared-Service-Centers für die Konsolidierung und Zentralisierung von Dienstleistungsprozessen veranschaulicht. Kommentar Der Trend geht wieder mehr zur Zentralisierung Mario Meir-Huber IDC-Analyst, Big Data und Cloud-Computing Ob man Funktionen dezentralisiert oder zentralisiert halten soll, ist ein häufig diskutiertes Thema. Beide Ansätze bieten gewisse Vor-, aber auch Nachteile. In den letzten fünf Jahren ging der Trend in Richtung einer starken Dezentralisierung, da hier eine höhere Agilität erwartet wurde. Wenn einzelne Abteilungen einen IT-Verantwortlichen haben, lassen sich leichter schnelle Entscheidungen treffen. Die Wege sind kurz und das operative Geschäft wird sofort mit entsprechenden Lösungen bedient. In den vergangenen ein bis zwei Jahren dreht sich diese Entwicklung jedoch wieder in eine andere Richtung: Viele Firmen kehren von der Dezentralisierung ab und gehen wieder verstärkt Richtung Zentralisierung. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein wichtiger Grund ist die allgemeine Stärkung des CIOs in den Unternehmen. Dessen Position hat sich in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Und oftmals ist der CIO bereits fester Bestandteil des Vorstands. Ein Treiber für die Zentralisierung sind neue IKT-Trends. Dieser treibt nicht ganz uneigennützig die Zentralisierung vo ran. Ein wesentlicher Faktor bei dieser Entwicklung ist auch die Standardisierung von IKT-Lösungen, während Insellösungen in Unternehmen oftmals ein Problem sind und die allgemeine IKT-Strategie untergraben. Daher wird durch die Zentralisierung auch versucht, den Wildwuchs an unterschiedlichen Lösungen im Unternehmen, in den einzelnen Abteilungen und den Zweigstellen zu verhindern. Ein weiterer, nicht unwesentlicher Treiber für die Zentralisierung sind neue IKT-Trends. An zentraler Stelle steht hier Big Data, wo es darauf ankommt, die Unternehmensdaten ganzheitlich zu betrachten. In zahlreichen Gesprächen von IDC mit den Herstellern und den IT-Verantwortlichen in den Unternehmen zu diesem Thema hat sich gezeigt, dass Big Data einen gewissen Grad der Zentralisierung benötigt. com! professional 8/

5 Infrastruktur Zentrale vs. dezentrale IT Interview Mit zentraler IT werden Insellösungen vermieden com! professional hat mit Rainer Hoppe über die Parameter für effiziente IT-Systeme gesprochen. Hoppe ist geschäftsführender Gesellschafter von A Pari Consulting. com! professional: Bitte umreißen Sie kurz die Vor- und Nachteile der zentralen und der dezentralen IT. Rainer Hoppe: Wichtige Vorteile zentraler IT-Systeme sind die Einheitlichkeit von Standards das gilt für Hard- und Software ebenso wie für Betrieb, Ausfall- und Rainer Hoppe Informations sicherheit sowie die Konsistenz der unternehmensweit eingesetzten Systeme. Damit werden teure Insellösungen vermieden und die Betriebskosten gesenkt. Neue Standorte können leicht in die bestehende Landschaft integriert werden. Anpassungen für Spezialaufgaben sind dabei aber erheblich schwieriger und aufwendiger zu koordinieren. Mit dezentralen Systemen kann man schneller auf Kundenwünsche reagieren und sie an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Zudem sind die Entscheidungswege häufig kürzer. Allerdings sind die Konsistenz und das Sicherheitsniveau der unternehmensweit eingesetzten Systeme hierbei in der Regel geringer. Durch ein Nebeneinander verschiedener Insellösungen mit fehlenden Standards steigen außerdem die Prozesskosten. Mit dem Trend zu Industrie 4.0 wachsen die Anforderungen an die Vernetzung von IT-Systemen weiter. In diesem Kontext können dezentrale IT-Systeme nur dann fortbestehen, wenn ein durchgängiger Datenaustausch in Echtzeit über eine entsprechende Middleware sichergestellt ist. Unabhängig von der Frage zentral oder dezentral müssen bestimmte Mindestanforderungen sichergestellt sein. com! professional: Gibt es eine Empfehlung, ab wann es sich lohnt, die IT zentral zu bündeln? Hoppe: Stärker als von der reinen Unternehmensgröße hängt das von der jeweiligen Organisationsstruktur und der Anzahl der Standorte ab: Je mehr Standorte mit womöglich gleichen funktionalen Aufgaben ein Unternehmen hat, umso mehr spricht das für eine Zentralisierung bestimmter Prozesse. Die kritische Größe liegt nach unseren Erfahrungen bei fünf bis zehn dezentralen Organisationseinheiten. com! professional: Dezentrale Systeme bergen Risiken bezüglich der Sicherheit und Verfügbarkeit. Wie bekommt man beides unter einen Hut? Hoppe: Grundsätzlich gilt, dass die Sicherheit der Systeme aktiv gemanagt werden muss. Dafür empfiehlt sich eine ganzheitliche Betrachtung. In einem Information Security Management System (ISMS) können sowohl für dezentrale als auch für zentrale Systeme eine exakte Dokumentation und Maßnahmen für den Störungsfall festgehalten werden. Dabei sollte man keine eierlegende Wollmilchsau schaffen wollen, sondern den Fokus auf besonders geschäftskritische Anwendungen legen. Sicherheit und Verfügbarkeit sind immer die Summe aus Mensch/Know-how, Prozessen und IT-Systemen. Bei unseren Risikoanalysen stellen sich deshalb Fragen wie: Verfügen wir über das erforderliche Know-how, um unsere IT- Systeme effizient nutzen zu können? Sind wir weitestgehend unabhängig von sogenannten Kopfmonopolen? Ist Schlüsselwissen immer bei mehr als einem Mitarbeiter vorhanden? Wie stabil und sicher sind die IT-Service-Management-Prozesse? Sind diese ausreichend dokumentiert? Unabhängig von der Frage zentral oder dezentral müssen bestimmte Mindestanforderungen sichergestellt sein. Das bedeutet nicht gleich die Notwendigkeit der Zertifizierung zum Beispiel nach ISIS12 oder ISO 27001, aber eine Sensibilisierung aller Beteiligten und regelmäßige Audits sind schon erforderlich. com! professional: In Unternehmen mit zentraler IT wird oft bemängelt, dass die Fachbelange zu wenig berücksichtigt werden. Was tun? Hoppe: Das ist in der Tat oft immer noch ein Problem. In vielen Großunternehmen mit klassischen IT-Organisationen hat es sich eingebürgert, bei den Fachbereichen Anforderungsprofile abzufragen und entsprechende Roadmaps und Business-Cases zu erstellen. Es gilt als modern, zumindest die Infrastruktur und ihren Betrieb outzusourcen. Dabei geht aber oft der Blick für neue Themen wie Cloud und Mobile verloren. Bei anderen wie Big Data oder dem Internet of Things können auch nicht die einzelnen Fachabteilungen im Lead sein, sondern hier ist eine IT gefordert, die abteilungsübergreifend unterstützend tätig ist und gegebenenfalls auch IT-nahe Aufgaben vom Business übernimmt. Wie immer liegt der goldene Mittelweg irgendwo dazwischen. Eine Lösung könnte darin bestehen, beides zu vereinen. Eine Organisation für die bestehenden IT-Services und die Steuerung der Dienstleister (IT zu IT) sowie eine businessnahe IT mit Sinn für Innovationsthemen und angereichert mit Start-up-Charakter, sprich eine Art Business-IT. Das führt zur gegenseitigen Akzeptanz, setzt aber auch eine tiefe Veränderungsbereitschaft in den heutigen IT-Organisationen voraus. Wichtig vonseiten der IT wäre auch, Anforderungen und Trends ernst zu nehmen und aktiv entsprechende Lösungen anzubieten. 80 8/2015 com! professional

6 Zentrale vs. dezentrale IT Infrastruktur Weil der Erfolg von Shared Services von den Kunden abhängt, muss der CIO vereinfacht gesagt ein Gleichgewicht zwischen den Ansprüchen aus den Fachbereichen und den Kapazitäten des Shared-Service-Providers herstellen, um durch reife Anleitung erst ein intelligentes Kundenverhalten zu ermöglichen. Der anhaltende Erfolg einer Shared- Service-Strategie sei abhängig von der Aufgabenstellung, der Reichweite der Aktivitäten und dem unternehmensweiten Einfluss der CIO-Funktion. Ovum betrachtet dies als die drei Eckpfeiler des CIO-Reifemodells. Und da sowohl voll zentralisierte wie auch voll dezentralisierte IT-Ansätze mehr Kosten und Risiken als Vorteile brächten, bleibe die Optimierung der IT-Performance im gesamten Unternehmen stets eine Herausforderung. In großen Unternehmen, wo ein Mittelweg beschritten wird, muss der CIO in der Lage sein, die Entscheidungen und Aktivitäten der verschiedenen halbautonomen IT-Leiter zu koordinieren, die disparaten IT-Funktionen zusammenzufügen und in einem chaotischen und fragmentierten Umfeld strategisches IT-Management zu entwickeln, heißt es in der Beschreibung zu Ovums CIO-Reifemodell. Der Entscheidungswürfel Der IDC-Analyst Mario Meir-Huber weist im CIO-Blog (www. cioblog.at) dagegen darauf hin, dass es wenig sinnvoll sei, in Der Entscheidungswürfel von Mertens Der sogenannte Entscheidungswürfel des Wirtschaftsinformatikers Peter Mertens verdeutlicht, wie die Aufgabenfelder (Entwicklung, Betrieb und Management des Systems) die IT-relevanten Teilbereiche und die Funktionen im Unternehmen jeweils getrennt betrachtet werden müssen. Jedes Projekt erhält so ein eigenes Profil. In ein Ta bleau der Einflussfaktoren eingetragen, führt es zu der Bewertung, ob das Projekt zentralisiert oder eher dezen tralisiert werden sollte. Richtung Zentralisierung oder Dezentralisierung zu gehen, wenn es sich mit den anderen IT-Funktionen andersherum verhalte. Er zieht dabei das Modell von Rockart heran (siehe Kasten oben). Sind Anwendungs- und Hardware-Betrieb zentralisiert, erfordere das auch einen gewissen Standardisierungsgrad, während eine Dezentralisierung dieses Bereichs die Vorteile des Domänwissens der jeweiligen Fachabteilung ausnutze. Ein dezentrales Management kann wiederum zu höherer lokaler Autonomie und schnelleren Prozessen führen, wobei der CIO in diesem Fall sehr viel Fingerspitzengefühl im Umgang mit der jeweiligen Fachabteilung haben muss. Aufgabenfelder Systembetrieb Systementwicklung Funktionen Systemmanagement Modell von Rockart Das von IDC-Manager Meir-Huber im CIO-Blog (www.cio blog.at) zitierte Modell von Rockart zeigt drei Achsen: Die vertikale Achse steht für Entwicklung und Anpassung der Anwendungen, die horizontale für den Betrieb Decentralized der Anwendungen und der Hardware. Die schräg verlaufende Achse Management zeigt den Grad der Zentralisierung oder Dezentralisierung an. Centralized Operations Development Wie der Wirtschaftsinformatiker Peter Mertens in dem Buch Aufbauorganisation der Datenverarbeitung erklärt, ist Grundlage der Überlegung, dass man keine globale Entscheidung für die eine oder andere Richtung fällen könne. Vielmehr müsse man die Aufgabenfelder (Systementwicklung, Systembetrieb und Systemmanagement), die Teilbereiche (mögliche EDV-Einheiten) und die Funktionen (zum Beispiel Finanzen) jeweils getrennt betrachten. Um diese Abgrenzung zu verdeutlichen, hat Mertens einen Entscheidungswürfel entwickelt. Über die getrennte Betrachtung gelangt man für jeden Unternehmens- oder Aufgabenbereich zu einer Entscheidungseinheit (Basic Decision Unit), für die jeweils eine Tabelle mit Einflussfaktoren ausgefüllt werden muss. So kommt man am Ende vielleicht zu dem Schluss, dass für diese Fachabteilung trotz konzernweiter starker Zentralisierung eine dezentrale IT-Lösung besser wäre. Teilbereiche Fazit Auch wenn die Unternehmen heute wegen der wachsenden Vernetzung und Themen wie Industrie 4.0 oder Big Data dazu neigen, die IT zu konsolidieren und zentral zu bündeln, wird es immer Abteilungen oder Aufgabenbereiche geben, bei denen es besser ist, die jeweilige Lösung dezentral einzurichten, zu betreiben und zu verwalten. Unternehmen tun daher gut daran, zweigleisig zu fahren. Ein erster Schritt könnte ein Asset Management oder eine Bestandsanalyse sein. Dem CIO kommt in zentralen wie in dezen - tralen Mischstrukturen eine wichtige koordinierende Rolle zu. Daher sollte er ob im Vorstand oder nicht auch immer an den wichtigsten strategischen Meetings teilnehmen, um Einblick in sämtliche Geschäftsbereiche nehmen zu können und im günstigsten Fall neben Fachkompetenz einen unternehmerischen Weitblick zu gewinnen beziehungswei- Klaus Hauptfleisch/oe se zu wahren. com! professional 8/

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Wirtschaftsforum FHNW 04 09 13 Olten Cloud Computing: die Verschmelzung von zwei Trends Quelle:

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Application Lifecycle

Mehr

Cloud Services für die Logistik

Cloud Services für die Logistik Cloud Services für die Logistik Logistik einmal anders betrachtet: Wie sich die Logistik der Zukunft gestaltet Martin Böhmer Karlsruhe, 10.05.2012 Wie sich die Logistik der Zukunft gestaltet Cloud Services

Mehr

IT Services Leistungskatalog

IT Services Leistungskatalog IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen Erfassung, Analyse und Migration von Excel- und AccessAnwendungen als User-Selfservice. Sind Ihre Excel- und Access- Anwendungen ein

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Der Weg in das dynamische Rechenzentrum Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Computacenter 2010 Agenda Der Weg der IT in die private Cloud Aufbau einer dynamischen RZ Infrastruktur (DDIS) Aufbau der DDIS mit

Mehr

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor!

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor! TEUTODATA Managed IT-Services Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen Ein IT- Systemhaus stellt sich vor! 2 Willkommen Mit dieser kleinen Broschüre möchten wir uns bei Ihnen vorstellen und Ihnen

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

IT-Security Portfolio

IT-Security Portfolio IT-Security Portfolio Beratung, Projektunterstützung und Services networker, projektberatung GmbH Übersicht IT-Security Technisch Prozesse Analysen Beratung Audits Compliance Bewertungen Support & Training

Mehr

Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v.

Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v. Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v. binsec - binary security UG 13. Juni 2015 Agenda Werbung :-) Einführung Aufgaben eines DSB Kompetenzen und Rechte eines DSB

Mehr

Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol. 12. November 2010

Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol. 12. November 2010 Abteilung 9 - Informationstechnik Ripartizione 9 - Informatica Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol 12. November 2010 Die IT-Strategie allgemein Die Abteilung Informationstechnik

Mehr

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Frank Spamer accelerate your ambition Sind Ihre Applikationen wichtiger als die Infrastruktur auf der sie laufen?

Mehr

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Einfach schneller mehr: Das Leistungsplus des Virtual Data Centre. Die Anforderungen

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

IT-Security Portfolio

IT-Security Portfolio IT-Security Portfolio Beratung, Projektunterstützung und Services networker, projektberatung GmbH ein Unternehmen der Allgeier SE / Division Allgeier Experts Übersicht IT-Security Technisch Prozesse Analysen

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Fond Matt Strategie GmbH

Fond Matt Strategie GmbH Fond Matt Strategie GmbH Cloud für den Mittelstand Marketing oder Revolution? 1 Cloud für den Mittelstand Marketing oder Revolution? Inhaltsverzeichnis 1 Was verspricht die Cloud und was ist sie wirklich?

Mehr

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD)

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von Bring your own device (BYOD) Fachbereich Informatik Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD) Prof. Dr. Tilo Böhmann Universität Hamburg, Fachbereich für Informatik Arbeitsbereich IT-Management

Mehr

SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud

SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud Gefördert durch das SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud KS Metallbearbeitung GmbH, Tanja Schuhmacher, 29.09.2011 www.prozeus.de Präsentationsinhalte Kurze Vorstellung von KS Motive und Zielsetzung

Mehr

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK Im Fokus

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand

IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand Herausforderungen, Strategien und Trends, Thomas Lampert Consulting Winkelhaider Straße 46 90537 Feucht 0151-16718932 E-Mail: lampert-nuernberg@t-online.de

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

IT-Trends in Industrie und ÖV. René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam

IT-Trends in Industrie und ÖV. René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam IT-Trends in Industrie und ÖV René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam 2 IT Trends für 2014 Agenda Change Management größter Trend? IT Trends 2014 und folgend von Cloud bis Virtualisierung

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

IT-Herausforderungen für den Mittelstand Hat Ihr Unternehmen eine digitale Agenda? Christoph Plass Vorstand UNITY, Büren

IT-Herausforderungen für den Mittelstand Hat Ihr Unternehmen eine digitale Agenda? Christoph Plass Vorstand UNITY, Büren IT-Herausforderungen für den Mittelstand Hat Ihr Unternehmen eine digitale Agenda? Christoph Plass Vorstand UNITY, Büren Managementberatung für zukunftsorientierte Unternehmensgestaltung UNITY-Beratungsansatz

Mehr

PRINT & DOCUMENT MANAGEMENT 2016

PRINT & DOCUMENT MANAGEMENT 2016 Fallstudie: Kyocera IDC Multi-Client-Projekt PRINT & DOCUMENT MANAGEMENT 2016 Wie die Optimierung dokumentenintensiver Geschäftsprozesse im digitalen Zeitalter gelingt KYOCERA Fallstudie: Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Raiffeisen Informatik Konzern IT OPERATIONS / DATA CENTER Umsatz 2011 rd. 1,4 Mrd. Euro Standorte Mehr als 100 in 29 Ländern weltweit Mehrere Data Center Standorte

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT PRESSE-INFORMATION BITP-14-12-11 BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT Gesamtdienstleister werden häufig für Managementberatungsprojekte

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

Verpasst der Mittelstand den Zug?

Verpasst der Mittelstand den Zug? Industrie 4.0: Verpasst der Mittelstand den Zug? SCHÜTTGUT Dortmund 2015 5.11.2015 Ergebnisse einer aktuellen Studie der Technischen Hochschule Mittelhessen 1 Industrie 4.0 im Mittelstand Ergebnisse einer

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Planung synchronisieren

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12

Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12 Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12 Der praxistaugliche Sicherheitsstandard für kleine und mittelgroße Unternehmen IT-Trends Sicherheit, 20. April 2016 Referentin Claudia Pock Sales Managerin

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung?

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Foto Name: Eric Gastel Funktion/ Bereich: Geschäftsführer Organisation: Unternehmensberatung für

Mehr

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele 1. Mobile Business 2. Enterprise Mobility 3. Enterprise Mobility Studie 2013 4. Kriterien zur Einführung 5. Beispiele Beginn der Mobilität Wikipedia: Mobile Business bezeichnet jede Art von geschäftlicher

Mehr

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Tobias Walter CN7 Mai 2006 1 Agenda Was ist Total Cost of Ownership? 2005 North American Linux and Windows TCO Comparison

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Hewlett Packard IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen Hewlett Packard Fallstudie:

Mehr

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung!

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Wir unterstützen unsere Kunden bei Design und Entwicklung ihrer Software auf den gängigen Plattformen.

Mehr

_Beratung _Technologie _Outsourcing

_Beratung _Technologie _Outsourcing _Beratung _Technologie _Outsourcing Das Unternehmen Unternehmensdaten n gegründet 1999 als GmbH n seit 2002 Aktiengesellschaft n 2007 Zusammenschluss mit Canaletto Internet GmbH n mehr als 2000 Kunden

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm.

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm. Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm. IT Managers Lounge präsentiert: Top-Trend Cloud Computing. Flexibilität, Dynamik und eine schnelle Reaktionsfähigkeit

Mehr

Volker Johanning. IT-Strategie. Optimale Ausrichtung der IT an das. Business in 7 Schritten. ^ Springer Vieweg

Volker Johanning. IT-Strategie. Optimale Ausrichtung der IT an das. Business in 7 Schritten. ^ Springer Vieweg Volker Johanning IT-Strategie Optimale Ausrichtung der IT an das Business in 7 Schritten ^ Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis Teil I Einleitung und Grundlegendes zur IT-Strategie Einführung in das Thema

Mehr

Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen. Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant

Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen. Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant Fünfzehnjährige Erfahrung bei der IT-Beratung und Umsetzung von IT-Projekten bei mittelständischen

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig,

Mehr

Lassen Sie uns heute über morgen reden!

Lassen Sie uns heute über morgen reden! Webinare und Events für die Industrie Dienstleister Lassen Sie uns heute über morgen reden! Industrie 4.0, SAP S/4HANA, SAP Simple Finance, SEPTEMBER DEZEMBER 2015 Wir beraten Sie entlang Ihrer Wertschöpfung.

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen GESCHÄFTSPROZESSE Ihr Weg zum digitalen Unternehmen INNEO-Lösungen auf Basis von Microsoft SharePoint machen s möglich! GESCHÄFTSPROZESSE Digitalisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse mit INNEO INNEO ist Ihr

Mehr

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch Die flexible und kosteneffiziente IT-Lösung in der entec cloud Verzichten Sie in Zukunft auf Investitionen in lokale Infrastruktur:

Mehr

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com The Remote In-Sourcing Company Profil Für weitere Informationen senden Sie uns bitte eine E-Mail an: contact@intetics.com oder rufen Sie uns bitte an: +49-211-3878-9350 Intetics erstellt und betreibt verteilte

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch «EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch DATENCENTERFORUM 2014 WIE DIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG DER IT IHREN DATA CENTER BETRIEB BEEINFLUSSEN

Mehr

Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015

Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015 Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015 Die Firma ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbh lud gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Jens Böcker, Böcker Ziemen

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

Software Defined Storage

Software Defined Storage Software Defined Storage - Wenn Speicher zum Service wird - Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Über uns... Über 25.000

Mehr

Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

QM IT. Dirk Diestelhorst

QM IT. Dirk Diestelhorst QM IT Dirk Diestelhorst Vorstellungsrunde Ihr Name? Ihre Berufung? 1 bis 2 Sätze Optional Ihr Unternehmen? Ihr Arbeitgeber? Was verändert sich? Es kommt nicht mehr darauf an, etwas spezielles zu Wissen

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

1.3 MDM-Systeme KAPITEL 1 ZAHLEN UND FAKTEN

1.3 MDM-Systeme KAPITEL 1 ZAHLEN UND FAKTEN KAPITEL ZAHLEN UND FAKTEN.3 MDM-Systeme MDM-Systeme sind in Unternehmen und Organisationen noch nicht flächendeckend verbreitet, ihr Einsatz hängt unmittelbar mit dem Aufbau von mobilen Infrastrukturen

Mehr

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012 Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Systemlieferanten Peter Grünberger 07.03.2012 Vorstellung COMPAREX COMPAREX versteht sich als unabhängiger IT Lösungsanbieter 2000

Mehr

Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt. Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG

Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt. Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG Inhalt Rightsourcing - Outsourcing Vier Spitäler legen

Mehr

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Feature Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Der fortschreitenden Digitalisierung kann man sich kaum

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 Herausforderungen an eine moderne IT im Public Sector Historisch gewachsene IT-Strukturen Verteilung der Entscheidungshoheit

Mehr

IT & Recht - Wien - 08. März 2011. Vertragsmanagement Spider Contract

IT & Recht - Wien - 08. März 2011. Vertragsmanagement Spider Contract IT & Recht - Wien - 08. März 2011 Vertragsmanagement Spider Volker Diedrich Senior Business Consultant 1 1989-2010 brainwaregroup Themen Risikomanagement und Compliance- Anforderungen im Vertragsmanagement

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business.

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Inhaltsverzeichnis Wie der moderne CIO den Übergang von IT-Infrastruktur- Optimierung zu Innovation meistert Wie kann ich Elemente meiner

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN PRESSE-INFORMATION BI-13-09-13 BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN Business Analytics und Business Performance Management sind wesentliche Wachstumstreiber Mittelstand ist bedeutende

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Unternehmesdarstellung: Axios Systems IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 IT Service Management im Spannungsfeld von Cloud Computing und enterprise Mobility axios systems

Mehr

Virtualisierung rechnet sich allein durch Strom-Einsparung aber wer hat ein Interesse daran?

Virtualisierung rechnet sich allein durch Strom-Einsparung aber wer hat ein Interesse daran? Ismaning, 13. Juli 2007 Virtualisierung rechnet sich allein durch Strom-Einsparung aber wer hat ein Interesse daran? Virtualisierungs-/Konsolidierungsprojekte erreichen ROI allein durch Stromeinsparung

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

IT-Kosten im Mittelstand höher als bei Großunternehmen

IT-Kosten im Mittelstand höher als bei Großunternehmen Startseite Über uns Impressum Datenschutz RSS Suchbegriff eingeben... Mittelstand/Industrie Technologie Mobil Interview Gadgets Internet Hardware Software Bücher Gastbeitrag, Mittelstand/Industrie IT-Kosten

Mehr

IT-Revision als Chance für das IT- Management

IT-Revision als Chance für das IT- Management IT-Revision als Chance für das IT-Management IT-Revision als Chance für das IT- Management Speakers Corners Finance Forum 2008 4./5. November 2008 Referat 29922 Stand 2.07 Die Frage lautet Wenn die IT

Mehr

AMPUS Inventory. Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen

AMPUS Inventory. Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen Transparente IT-Infrastruktur bei Minimalem Administrationsaufwand Eine

Mehr

Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015

Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015 Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015 STRATEGIE UND VISION QSC wird sich zu einem führenden Anbieter von Multi-Cloud-Services entwickeln! 2 STRATEGIE DIE WICHTIGSTEN MARKTTRENDS Megatrends wie Mobilität

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Matrix42 & AirWatch IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und applications im Fokus Matrix42 & Airwatch Fallstudie: Fraport AG Informationen

Mehr