52 training. Die Ära App kommt. Mobile Learning. Foto: venimo/fotolia

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "52 training. Die Ära App kommt. Mobile Learning. Foto: venimo/fotolia"

Transkript

1 52 training Die Ära App kommt Mobile Learning Foto: venimo/fotolia

2 training 53 Weiterbildung per App? Die Versprechungen der Mobile-Learning- Branche klingen verheißungsvoll: situativ, allgegenwärtig, individuell soll Lernen via Tablet und Smartphone möglich sein. Aber wie sieht die Realität aus? managerseminare mit einem Check. Preview: AIMobile Learning Stufe zwei: Wie der Lerntrend langsam in der Realität ankommt AIPotenziale für Pendler und Co.: Wer vom Lernen per App besonders profitieren kann AIMit Touchscreen und Sensorik erweiterte Realitäten erleben: Welche technischen Möglichkeiten die Weiterbildung per App so attraktiv machen AIApp jetzt gemeinsam: Wie Studenten heute schon mit Mini-Anwendungen kooperativ lernen AIÄrger mit Apps: Warum es die Anbieter schwer haben, mit ihren Programmen stets up to date zu bleiben AIDie Furcht der Firmen vor dem Datenklau: Warum Unternehmen Lern-Apps oft noch kritisch gegenüberstehen C Erst gestern bin ich beim Friseur wieder einige Lektionen durchgegangen, lacht Lars Tubies. Der 33-Jährige lernt derzeit Schwedisch und zwar fast überall. Er nutzt Handy und ipad, um sich die neue Sprache anzueignen. Möglich macht das eine App des Anbieters Babbel, die Übungen und Vokabelkarten auf mobile Endgeräte bringt. So kann ich immer lernen, wenn ich gerade Zeit habe, zum Beispiel kurz vor einem Termin oder abends auf der Couch, erklärt der Webdesigner aus Siegen. Tubies macht dieses Jahr mit seiner Familie Urlaub in Schweden und will vorher noch seine Sprachkenntnisse verbessern. Zwei Kurse an der Volkshochschule hat er schon absolviert, der dritte fiel mangels Teilnehmern aus. Daraufhin schwenkte der Freiberufler auf den mobilen Lehrgang um. Mittlerweile hat er sich an die Lernform gewöhnt. Man muss sich selbst mehr in den Hintern treten, aber dafür ist man viel flexibler, schmunzelt Tubies. Die Zahl der Mobile-Learning-Nutzer wächst Jederzeit und überall lernen per App dieses Prinzip findet zunehmend Anhänger. Während Mobile Learning lange Zeit nur ein Schlagwort war, steigt die Zahl der Anwender jetzt stark an. Das ist ganz klar die Zukunft, bestätigt Bernhard Niesner, Gründer und CEO von Busuu, London, einem Anbieter von digitalen Sprachkursen. Zum Beweis nennt Niesner die aktuellen Zugriffszahlen: 20 Millionen mal wurde die App von Busuu bisher heruntergeladen, dem stehen 15 Millionen Nutzer der Webseite gegenüber. Und die Verschiebung in Richtung drahtlos geht weiter: Von Kunden, die sich bei Busuu pro Tag neu anmelden, tun dies von einem mobilen Endgerät aus. Die logische Schlussfolgerung: Wir bauen unser Mobile Team weiter aus, so Niesner. Die Personalenwicklungsbranche beurteilt die Chancen des neuen Lernmediums ebenfalls optimistisch: Bei der vergangenen Umfrage des MMB-Instituts, Essen, zu den wichtigsten Lernformen im Unternehmen lag Mobile Learning auf Platz zwei, direkt hinter Blended Learning. Bei den Anwendungen liegen Fremdsprachenkurse derzeit klar vorn. Das zeigt ein Blick in die App-Stores von Apple und Google (Google Play): In den Hitlisten für kostenlose Programme dominieren unangefochten Anbieter wie Babbel oder Busuu. Ebenfalls häufig heruntergeladen werden Apps, die auf die Führerscheinprüfung vorbereiten, sowie Lernkarten jeder Art. Die Inhalte reichen von Allgemeinbildung ( Fragen aus ) über klassischen Schulstoff ( Mathematik Lernkarten ) bis hin zu Lernkarten, die der Nutzer selbst mit Stoff bestücken kann ( Flashcards DeLuxe ). Dann wird die Luft aber schon dünn. Auf der Suche nach ungewöhnlicheren Themen, etwa einer App zum Thema Speed Reading ( Schneller lesen ), muss man die Ergebnislisten oft weit nach unten scrollen. Abgerundet wird das Lernangebot durch diverse Hochschul-Kurse, die über Apples eigene itunes University verschenkt werden, wobei die Qualität der Inhalte stark Den Beitrag gibt es auch zum Hören. Er kann unter als Audiodatei heruntergeladen werden.

3 54 training schwankt: Vom drögen Powerpoint-Vortrag bis zum spannenden Vorlesungsvideo ist alles vertreten mit dem üblichen Schwerpunkt auf US-amerikanischen Angeboten. Bisher boten viele Apps alten Wein in neuen Schläuchen Wer genauer hinschaut, stellt jedoch schnell fest, dass für die Apps oft nur alter Wein in neuen Schläuchen abgefüllt wurde. Hinter vielen Progrämmchen verbirgt sich ein Web-based- Training, das der Hersteller bestenfalls für kleinere Bildschirme optimiert hat. Die Didaktik wird oft stiefmütterlich behandelt, beobachtet Michael Cordes von der Stiftung Warentest, Berlin. Der Bildungsexperte weiß, wovon er spricht: Als sein Haus Apps zum Sprachenlernen testete, fiel das Ergebnis bescheiden aus. Nur das Programm von Busuu bekam für die Didaktik die Note gut, ein Großteil der Konkurrenzprodukte erreichte nur ein Ausreichend. Zu Recht, denn bei vielen Apps werden Vokabeln weder bebildert noch von einem Profisprecher vorgesprochen. Stattdessen wird einfach nur die gute alte Karteikarte digitalisiert. Zugegeben: Die Untersuchung der Stiftung Warentest liegt schon fast zwei Jahre zurück, und viele Apps wurden seitdem weiterentwickelt. Wirklich innovative Mini- Programme muss man trotzdem immer noch mit der Lupe suchen. 129 Millionen Stunden zusätzliche Lernzeit für Pendler Die Grundfrage lautet: Was bietet eine App, was der PC nicht kann? Punkt eins klingt zunächst trivial. Sie können überall lernen und auch kurze Zeiträume nutzen, sagt Claudia de Witt, Professorin für Bildungstheorie und Medienpädagogik an der Fernuniversität Hagen. Eine kleine Rechnung zeigt, wie viel potenzielle Lernzeit sich im Alltag versteckt: 1,5 Millionen Deutsche gelten als Fernpendler, das heißt, sie brauchen für den täglichen Weg zur Arbeit und zurück mindestens eine Stunde. 43 Prozent von ihnen nutzen öffentliche Verkehrsmittel. Ergibt 129 Millionen Stunden pro Jahr, die in Bus und Bahn mit mobilem Lernen verbracht werden könnten. Die Forschung zum sogenannten Microlearning zeigt, dass Menschen durchaus in der Lage sind, auch in solch kurzen Zeiträumen neues Wissen aufzunehmen. Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Hannover etwa hat in Tests herausgefunden, dass ein Großteil der Nutzer im hauseigenen System UbiLearn Lektionen zwischen zehn und 15 Minuten schätzt. Mehrwert durch Touchscreen Hinzu kommt, dass Tablet und Smartphone technische Fähigkeiten besitzen, die der PC in der Regel nicht mitbringt den Touchscreen zum Beispiel. Bei der App Learn to Draw etwa übt der Nutzer das Zeichnen, Fortbildung per App für Ältere indem er mit dem Finger einfache Figuren direkt auf dem Bildschirm nachzeichnet. Und Programme wie Etude oder Tonara blenden eine virtuelle Klaviertastatur ein, auf der dann geübt werden kann. Innovative Lern-Apps aus dem Geschäftsumfeld, die den Touchscreen nutzen, sucht man bislang jedoch vergebens. Doch nicht nur der Touchscreen kann Mehrwert bieten. Die eigentliche Chance liegt in der Nutzung der Sensorik, sagt Chris toph Igel, Direktor des Centre for e-learning Technology (CeLTech) in Saarbrücken. Die meisten Smartphones und Tablets sind mittlerweile mit Beschleunigungssensoren, Kompass und GPS-Ortung ausgestattet. Nutzt das Lernprogramm diese Informationen, wird das möglich, was Experten als situiertes oder kontextualisiertes Lernen bezeichnen: Die App merkt, wo und in welcher Lage sich der Lernende befindet, und präsentiert den passenden Inhalt. Auch Busuu-Chef Niesner kann sich vorstellen, solche Funktionen in Zukunft anzu- Das Projekt Flexicare 50+ Wie können Mitarbeiter, die keinen eigenen PC haben und den ganzen Tag auf den Beinen sind, sich in die aktuellen Anforderungen ihres Berufes hineinfinden? Vor dieser Aufgabe stehen viele Krankenhäuser, die berufserfahrene Pflegekräfte fortbilden wollen. Dass mobiles Lernen hier die Lösung sein kann, will das Projekt Flexicare50+ zeigen. Dafür wurden im vergangenen Jahr rund 100 Pflegekräfte in NRW mit Tablet- PCs ausgestattet. Die besondere Herausforderung liegt darin, dass es um Menschen geht, die nicht mit Computern aufgewachsen sind, erklärt Lutz Goertz vom MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Essen. Seit fast zwei Jahren läuft das vom BMBF geförderte Experiment, an dem auch die SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera und die TÜV Rheinland Akademie beteiligt sind. Unlängst zogen die Partner eine erste Bilanz: Mobile Learning läuft in der Praxis anders ab als oft angenommen vor allem, was folgende Punkte anbelangt: A Lerninhalte: Ursprünglich war geplant, auf dem Tablet nur Wissenshäppchen zu präsentieren, nach dem Motto 3 Minuten, und du bist ein bisschen schlauer. Es hat sich gezeigt, dass die Inhalte dafür zu komplex sind, berichtet Experte Goertz. Deshalb wurden die Lerneinheiten im klassischen WBT-Stil so dimensioniert, dass sie bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen. Das Angebot, sich Lektionen von einem professionellen Sprecher vorlesen zu lassen, wurde gut angenommen. A Lernort: Mobile Learning wird üblicherweise als das Überall-Lernen angepriesen. In der Praxis jedoch zeigte sich, dass die Pflegekräfte eben nicht in der kurzen Pause am Arbeitsplatz zum Tablet griffen, sondern abends auf dem Sofa unter anderem, weil es in den Kliniken oft keinen drahtlosen Internetzugang (WLAN) gibt. A Betreuung: Lernen per App soll überwiegend selbst gesteuert ablaufen. Doch gerade bei der wenig medienaffinen Zielgruppe und den komplexen Themen aus der Pflegewissenschaft entpuppte sich das als Illusion. Die Betreuung war für die Motivation von zentraler Bedeutung, so Goertz. Wissenschaftliche Mitarbeiter der Fachhochschule unterstützen die Lernenden vor Ort. Das Projekt Flexicare50+ läuft noch ein Jahr. Wissenschaftler Goertz beobachtet bereits, wie sich die Teilnehmer auf das Lernen per App eingestellt haben. Die Bedienung der Tablets bereitet kaum noch Schwierigkeiten. Allerdings sind viele noch unsicher, wenn es darum geht, eigene Beiträge zu erstellen.

4 Neue DVD-Reihe: Academy Edition Viele Unternehmen sind noch nicht bereit für das mobile Lernen. Christoph Igel, Direktor des Centre for e-learning Tecgnology (CeLTech) in Saarbrücken. Kontakt: bieten. Sobald das Programm merkt, dass der Nutzer in einem anderen Land ist, könnte es einen kurzen Vokabelkurs anbieten, nennt er ein Beispiel. Augmented Reality: Ultimative Verbindung von Leben und Lernen Das aktuelle Zauberwort lautet Augmented Reality: Der Lernende der Zukunft bekommt auf seinem mobilen Endgerät automatisch die für seine aktuelle Situation passenden Wissenshäppchen gereicht und zwar, indem Informationen über reale Bilder gelegt werden. Wie das zum Lernen genutzt werden kann, zeigt die britische Firma Aurasma. Sie präsentiert eine App, die dabei hilft, ein Internet-Anschlussgerät (Router) daheim zu installieren. Ablauf: Der Nutzer hält das Gerät vor die Kamera seines Handys, sodass es im Display zu sehen ist. Dann blendet das Programm die passenden Kabel ein und zeigt an, in welchen Anschluss sie gesteckt werden müssen, während eine Stimme simultan dazu Erklärungen gibt (Demovideo: tinyurl.com/aurasma-demovideo). BMW plant, eine ähnliche Technik in seinen Werkstätten einzusetzen (Demovideo: tinyurl.com/ bmw-ar-demo). Dass Lernen per App in Zukunft nicht notwendigerweise Handy oder Tablet braucht, zeigt Google mit seiner Datenbrille Glass. Das Gerät ist im Prinzip nichts anderes als ein Smartphone mit Kamera, das in ein Brillengestell eingebaut wurde. Welche neuen Arten des Lernens damit möglich werden, zeigt Google in einem Werbevideo (tinyurl.com/glass-video): Darin zu sehen ist Andrew Vanden Heuvel, ein amerikanischer Physiklehrer, der das Forschungszentrum CERN in der Schweiz besucht. Alles, was er dort sieht, nimmt die Kamera an der Brille auf und überträgt es live in den Klassenraum daheim in Michigan. Die Schüler vor den Laptops können Fragen stellen, die der Lehrer in seiner Datenbrille sieht und direkt von den Wissenschaftlern vor Ort beantworten lassen kann. A Axel Rachow Einfach und wirkungsvoll visualsieren Videovorlesung: Wie Sie mit der richtigen Visualisierung mehr aus Ihren Flipcharts und Präsentationen herausholen ISBN Einführungspreis bis : Bestell-Nr.: tb Mit der richtigen Visualisierung holen Sie mehr aus Ihren Flipcharts und Präsentationen heraus. Axel Rachow zeigt Ihnen, wie Sie schnell, einfach und effektvoll visualisieren. Schnappen Sie sich Stift und Papier und machen Sie direkt mit! Dieses DVD-Seminar unterstützt Sie dabei, eines Ihrer entscheidenden Arbeitsmittel professionell und überzeugend zu nutzen. Inge Bell Klartext sprechen Eckpfeiler der Rhetorik Videovorlesung: Wie Sie im Alltag und im Business Ihre Gedanken klar,präzise und bildhaft kommunizieren ISBN Einführungspreis bis : Bestell-Nr.: tb Vielen Menschen fällt es schwer, ihre Gedanken klar und präzise zu kommunizieren. Schachtelsätze, Nominalstil, Anglizismen und der rege Gebrauch von Fremdwörtern hinterlassen ratlose Zuhörer. Inge Bell zeigt Ihnen den Ausweg aus sprachlichem Gewirr und lässt Sie vor Gruppen sprachlich sicher auftreten. Dieses DVD-Seminar unterstützt Sie dabei, vor Gruppen professionell und überzeugend zu wirken. Gert Schilling Strategische Moderation von Gruppen und Teams Videovorlesung: Wie Sie die Moderation von Arbeits- und Lerngruppen gestalten ISBN Einführungspreis bis : Bestell-Nr.: tb Die zentrale Frage dieses DVD-Seminars: Wie schaffen Sie es, als Trainer oder Coach so zu moderieren, dass die Teilnehmenden ergebnisorientiert zusammenarbeiten, praktische Lösungen finden und optimale Lernerfolge erzielen? Hier erfahren Sie es. Gert Schilling bietet Ihnen einen anschaulichen Überblick über verschiedene Moderationsmethoden. Mehr Infos und Bestellmöglichkeit unter: 0228/

5 56 training Bislang gibt es eher Experimente als Erfolgsrezepte Natürlich ist das nur ein Experiment wie vieles, was auf dem Markt für Lern-Apps passiert. Erfolgsrezepte haben sich noch nicht herauskristallisiert, zur Didaktik gibt es lediglich Empfehlungen. Die Lerneinheiten sollten tendenziell kurz sein und jederzeit unterbrechbar, meint Experte Cordes von der Stiftung Warentest. Wie kurz, zeigen Daten der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Die durchschnittliche Zugriffszeit bei mobilen Geräten liegt bei drei Minuten, beim Desktop ist sie wesentlich länger, sagt Harald Stürmer, Leiter Online Learning und Innovationsmanagement. Die SGD bietet Studierenden schon seit 2011 Lern-Apps an, die vor allem dazu dienen, das erworbene Wissen zu überprüfen. Darüber hinaus experimentiert man mit unterhaltenden Elementen, unlängst zum Beispiel wurde ein Lernspiel zum Thema Work-Life-Balance herausgebracht, das Quizfragen oder Memory beinhaltet. In einem Level muss der Spieler Aussagen wie Werden Sie permanent bei Ihrer Arbeit unterbrochen? per Fingerzeig einem Foto zuordnen, auf dem ein Mann einer weiblichen Kollegin, die gerade telefoniert, ein Papier in die Hand drückt. Die Akzeptanz ist sehr gut, freut sich Stürmer. Die App ist so aufgebaut, dass jederzeit neue Inhalte in Service Spielform gebracht werden können. Doch auch bei der SGD hat mobiles Lernen nur eine ergänzende Funktion: Das Gros des Wissens nehmen die Studierenden jedoch weiter über Studienhefte (auch als PDF), Lernprogramme, Seminare oder Podcasts auf. Lernen durch Teilen Fast noch wichtiger als Apps, die vorgefertigte Lektionen anbieten, könnten demnächst Anwendungen sein, bei denen die Nutzer selbst die Lektionen erstellen. Beispiel: Mit Evernote lassen Literaturtipps A Claudia de Witt und Almut Sieber (Hrsg.): Mobile Learning: Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2013, 39,99 Euro. Ein Streifzug durch die Welt des Mobile Learning. Ein Teil des Buches widmet sich dezidiert dem Bereich Mobile Learning in Unternehmen und wartet mit Praxisbeispielen aus verschiedenen Branchen auf. A Constantin Gillies: Microlearning: Kleine Portionen, bitte! managerseminare 183, Juni 2013, Seite 56-60, Microlearning ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Unternehmen reichen ihren Mitarbeitern neues Wissen in kleinen Häppchen. Wie der Trend zur Kürze die Personalentwicklung verändert und wo die Ultra-Kurzformate (noch) an ihre Grenzen stoßen, zeigt dieser Artikel. A Constantin Gillies: Wenn Technik mitdenkt: Pervasive Learning. managerseminare 145, April 2010, Seite 52-56, Sonnenbrillen, auf deren Gläsern ein Englischkurs läuft, Schränke, die erklären, wie sie aufgebaut werden in Zukunft werden Alltagsgegenstände zu Dozenten, der gesamte Alltag zum Seminarraum. Das zumindest ist die Vision des sogenannten Pervasive Learnings, des allgegenwärtigen Lernens. Die Technik ist schon fast so weit. Doch nicht alles, was theoretisch möglich ist, wird auch umgesetzt werden, sagen Lerntechnik-Experten. Anderes, was fast unmöglich scheint, gibt es schon. Der Trend geht klar zum Lernen durch Teilen. Claudia de Witt, Professorin für Bildungstheorie und Medienpädagogik an der FernUniversität Hagen. Kontakt: sich Informationen aus verschiedenen Quellen sammeln und zentral speichern Webseiten, Fotos, geschriebene oder gesprochene Notizen. So kann eine beliebige Anzahl von Nutzern darauf zugreifen auch per Smartphone. An vielen Universitäten nutzen Studierende solche und ähnliche Apps bereits, um sich in ihrer Lerngruppe zu bestimmten Themen auf dem Laufenden zu halten. Expertin de Witt hält das für wegweisend: Der Trend geht ganz klar zum Lernen durch Teilen. Soweit die kommende bunte Welt des Überall-Lernens. Ob und vor allem wie schnell sich solche Anwendungen verbreiten werden, ist allerdings fraglich. Denn das Lernmedium App hat seine Tücken, und die liegen vor allem in der Technik. Anders als beim PC, bei dem ein einmal geschriebenes Programm auf vielen Rechnern läuft, muss Software in der mobilen Welt immer noch auf jedes Endgerät zugeschnitten werden. Außerdem ändern Apple (ios) und Google (Android) häufig die Betriebssysteme, mit dem Effekt, dass ein Lernprogramm, das gestern noch anstandslos funktionierte, heute nicht mehr läuft. Busuu etwa ist gezwungen, seine App für Apple-Geräte alle vier Wochen zu aktualisieren. Die Kosten bei den Anbietern explodieren, beobachtet Experte Igel. Sollen Lern-Apps im Unternehmen eingesetzt werden, gibt es weitere Hürden: In vielen Firmen ist die Nutzung des internen Drahtlos-Netzwerks stark reglementiert; wer mit einem womöglich noch privaten Tablet zur Arbeit erscheint, muss datentechnisch draußen bleiben. In den seltensten Fälle erlaubt der Arbeitgeber die Nutzung von eigenen Gerätschaften (Fachwort: Bring-your-own-device, kurz: BYOD). Branchenkenner Igel resümiert: Viele Unternehmen sind noch nicht bereit für das mobile Lernen. Constantin Gillies C

Mobiles Lernen setzt sich durch

Mobiles Lernen setzt sich durch Mobiles Lernen setzt sich durch Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin Mobile Learning Day, Fernuniversität Hagen, 08. November 2012 2 Über MMB Das MMB-Institut berät und forscht seit 1996 für öffentliche

Mehr

Wie lernen Pflegekräfte in Kliniken mit Tablet-PC s? Erste Evalierungsergebnisse und Praxiserfahrungen des Projekts Flexicare 50+

Wie lernen Pflegekräfte in Kliniken mit Tablet-PC s? Erste Evalierungsergebnisse und Praxiserfahrungen des Projekts Flexicare 50+ Wie lernen Pflegekräfte in Kliniken mit Tablet-PC s? Erste Evalierungsergebnisse und Praxiserfahrungen des Projekts Flexicare 50+ Pre-Conference Mobiles Lernen im Arbeitsprozess im Rahmen der Online-Educa

Mehr

ka:media interactive GmbH öffentlich

ka:media interactive GmbH öffentlich MOBILE LEARNING TECHNIK UND NUTZUNGSBEISPIELE ka:media interactive GmbH öffentlich 1. Vorstellung und Vorkenntnisse 2. Mobile Learning, was ist anders als am Desktop PC? 3. Mobile E-Learning: Web and App

Mehr

Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co.

Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co. Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co. Christoph Hieber Berlin, 17.11.2011 Kernkompetenzen. Unser Portfolio. systems media services Zahlen,

Mehr

sehe SCHNEIDER Print-to-Web: Druckwerke mit Augmented Reality veredeln. Augmented Reality- Spezial Ich was, VON SCHNEIDER FÜR SIE

sehe SCHNEIDER Print-to-Web: Druckwerke mit Augmented Reality veredeln. Augmented Reality- Spezial Ich was, VON SCHNEIDER FÜR SIE SCHNEIDER VON SCHNEIDER FÜR SIE Print-to-Web: Druckwerke mit Reality veredeln. Ich sehe was Du bald siehst... was, Direkt für Ihr Smartphone oder Tablet: Laden Sie diese App auf Ihr Smartphone oder Tablet,

Mehr

Zukunftstrends im E-Learning

Zukunftstrends im E-Learning Zukunftstrends im E-Learning Ergebnisse aus aktuellen MMB-Studien Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin E-Learning-Konferenz: Zukunft des Lernens, FH Bielefeld, 09. September 2014, Bielefeld 2 Über

Mehr

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin OPCO 12, Trends im E-Teaching 18. April 2012, 17:00 Uhr Bild Sven

Mehr

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut Essen/Berlin Vortrag auf der Xinnovations 2011, Forum Collaboration & Knowledge Bild Sven Brentrup / aboutpixel.de

Mehr

Tess Relay-Dienste mobil nutzen

Tess Relay-Dienste mobil nutzen Tess Relay-Dienste mobil nutzen Die Tess Relay-Dienste sind auch mobil nutzbar. Hierfür müssen Sie eine Internetverbindung aufbauen. Es gibt zwei Möglichkeiten der mobilen Internetverbindung: Über eine

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Mobile Learning for Mobile Workers

Mobile Learning for Mobile Workers Mobile Learning Day 2012 Mobile Learning for Mobile Workers Erfahrungen und Denkanstöße für mobiles Lernen in der beruflichen Bildung Claudia de Witt, Christina Gloerfeld, Almut Sieber Lehrgebiet Bildungstheorie

Mehr

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken 1 Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken welche die öffentlichen Bibliotheken im Bundesland

Mehr

ibeacons und BLE-Technologie

ibeacons und BLE-Technologie ibeacons und BLE-Technologie Beacons, oder auch ibeacons genannt, sind auf dem Vormarsch. Doch was kann dieses neue Location-Feature und welche Einsatzmöglichkeiten für Retail und Co. bietet es? Quelle:

Mehr

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App?

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App? WDR App Radio hören oder Fernsehen mit dem Smartphone - inzwischen ist das für viele Teil des Multimedia-Alltags. Neben den "allgemeinen Apps", die tausende von Radiostationen in einer einzigen Software

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind.

Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind. SmartBanking Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind. SmartBanking. Erleben Sie die neue Freiheit im Banking. OnlineBanking ist heute aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Um eine Überweisung zu beauftragen

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

Liebe Medizinstudentin, lieber Medizinstudent,

Liebe Medizinstudentin, lieber Medizinstudent, Liebe Medizinstudentin, lieber Medizinstudent, willkommen bei MIAMED! AMBOSS ist das revolutionäre Lernprogramm und Nachschlagewerk für Medizinstudierende ab dem ersten klinischen Semester. MIAMED ist

Mehr

DJ Party 3.0 > 5 Versprechen, für die digitale Zukunft

DJ Party 3.0 > 5 Versprechen, für die digitale Zukunft DJ Party 3.0 > 5 Versprechen, für die digitale Zukunft Das Versprechen 1 EINZIGARTIG: Erschaffe, checke und mische Deinen MIX auf all Deinen Geräten, egal ob es sich um ein Android oder ios Gerät, PC oder

Mehr

Generation Mobile. Junge Bewerber vollziehen den Medienwechsel bei der Jobsuche warum Unternehmen jetzt reagieren müssen

Generation Mobile. Junge Bewerber vollziehen den Medienwechsel bei der Jobsuche warum Unternehmen jetzt reagieren müssen Generation Mobile Junge Bewerber vollziehen den Medienwechsel bei der Jobsuche warum Unternehmen jetzt reagieren müssen Eine ABSOLVENTA Jobnet Studie in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Auf Ihre gekaufte Musik jederzeit übers Internet zugreifen. Herr Peters empfiehlt

Auf Ihre gekaufte Musik jederzeit übers Internet zugreifen. Herr Peters empfiehlt 6. Bestätigen Sie im folgenden Fenster mit einem Mausklick auf die Schaltfläche Kaufen. Ihre gekaufte Musik findet sich nach dem Herunterladen auf den Computer ebenfalls in Ihrer Musik-Mediathek. Selbst

Mehr

NEW NETWORKING Industrie 4.0: die AUMA Support App und AUMA Cloud

NEW NETWORKING Industrie 4.0: die AUMA Support App und AUMA Cloud NEW NETWORKING Industrie 4.0: die AUMA Support App und AUMA Cloud Treiber Industrie 4.0 die AUMA Support App Die Digitalisierung wird die Industrie tiefgreifend verändern. Vierpunktnull ist die Zahl der

Mehr

MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002

MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002 MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002 Aktuelle MMB-Studie: Weiterbildungsinteressierte Bürger in Nordrhein-Westfalen zeigen großes Interesse an E-Learning Mehr als zwei Drittel der an Weiterbildung interessierten

Mehr

Interview mit Matthias Göbel

Interview mit Matthias Göbel Hannover, den 08.04.2015 Copyright 2015 bei PROJEKTIONISTEN GmbH Das Internet und die Sozialen Medien haben das Leben verändert und beschleunigen den gesellschaftlichen Wandel. Seit sieben Jahren gibt

Mehr

EDV-Service-Germany. Handy schützen

EDV-Service-Germany. Handy schützen Handy schützen Um sein Handy zu schützen muß man nicht unbedingt viel Geld investieren. Vieles geht schon mit den mitgelieferten Bordmitteln des Betriebssystems. Da viele Menschen, gerade die jüngeren,

Mehr

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Responsive WebDesign Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Moderne Web-Konzepte punkten mit einer ansprechenden Visualisierung, professionellen Fotos und informativen

Mehr

Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation

Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Die Exchange Server Synchronisation (EXS)

Mehr

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen . Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen Android-Tablets lassen sich sprichwörtlich mit dem richtigen Fingerspitzengefühl steuern. Das Grundprinzip von Tippen,

Mehr

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh INTERVIEW E-Learning in der Zementindustrie Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh Weiterbildung der Mitarbeiter mittels E-Learning E-Learning ergänzt und ersetzt zunehmend traditionelle Präsenzschulungen.

Mehr

Das Fernstudium als App

Das Fernstudium als App Das Fernstudium als App Die mobile All-in-one-Lösung wbv-fachtagung 2012 - Das Fernstudium als App - Dörte Giebel Bin ich hier richtig? "It's not mobile... sorry!"... antwortete Marc Zuckerberg Ende 2010

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG Mobile Learning Mobile Learning MANAGE YOUR QUALIFICATION IN A SINGLE SYSTEM Durch die zunehmende

Mehr

overheat 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Whitepaper Usability Inhalt: www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat.

overheat 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Whitepaper Usability Inhalt: www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat. www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat.de Whitepaper Usability 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Inhalt: 1. Vorwort 2. Das macht eine gute Usability aus 3. Fünf Usability

Mehr

Monitor Digitale Bildung Befragung von Auszubildenden. Willkommen. Liebe Auszubildende,

Monitor Digitale Bildung Befragung von Auszubildenden. Willkommen. Liebe Auszubildende, Willkommen Liebe Auszubildende, das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung führt im Auftrag der gemeinnützigen Bertelsmann Stiftung eine wissenschaftliche Studie zum Stand und zur Bewertung des

Mehr

Safer Internet Day. Internetsicherheit aktuell Teil 2-2. Wolf-Dieter Scheid, 16.02.2016

Safer Internet Day. Internetsicherheit aktuell Teil 2-2. Wolf-Dieter Scheid, 16.02.2016 Safer Internet Day Internetsicherheit aktuell Teil 2-2 Wolf-Dieter Scheid, 16.02.2016 Übersicht 1. SMARTPHONES & TABLETS 2. ANDROID 3. IOS 4. WINDOWS 5. APPS 6. SICHERHEITSTIPPS 18.02.2016 Folie 2 SMARTPHONES

Mehr

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.!

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.! ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt. Online-Befragung zum Mediennutzungsverhalten der ipunkt Business Solutions OHG 2 Zielsetzung Die folgende Studie beschäftigt

Mehr

Wie Sie in sieben Schritten Online- Beratungskompetenz aufbauen

Wie Sie in sieben Schritten Online- Beratungskompetenz aufbauen 22 Einleitung: Online-Beratung und Online-Verkauf als Zukunftschance Online-Beratung und Online-Verkauf ist ein Geschäft wie viele andere. Wer es nicht mit Herzblut und Leidenschaft betreibt, wird scheitern.

Mehr

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Um im Internet mehr neue Interessenten und Kunden zu gewinnen, also Online Verkäufe zu generieren, ist ein wichtiger Schritt die richtige Keyword-Analyse.

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App

Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App Meine 123App Mobile Erreichbarkeit liegt voll im Trend. Heute hat fast jeder Zweite in der Schweiz ein Smartphone und damit jeder Zweite Ihrer potentiellen Kunden.

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

NEU! Für alle, die es wissen wollen. Die GrenzEcho-App bringt Ihre Tageszeitung aufs ipad und auf Android-Tablets: Zu Hause in der digitalen Welt

NEU! Für alle, die es wissen wollen. Die GrenzEcho-App bringt Ihre Tageszeitung aufs ipad und auf Android-Tablets: Zu Hause in der digitalen Welt APPsolut neu: SO LIEST MAN HEUTE Die GrenzEcho-App bringt Ihre Tageszeitung aufs ipad und auf Android-Tablets: Zu Hause in der digitalen Welt Die neue GrenzEcho-App kombiniert die tägliche Printausgabe

Mehr

Die Universität Duisburg-Essen stellt dir ab August 2013 AMBOSS als Campuslizenz kostenlos zur Verfügung.

Die Universität Duisburg-Essen stellt dir ab August 2013 AMBOSS als Campuslizenz kostenlos zur Verfügung. Liebe Medizinstudentin, lieber Medizinstudent, willkommen bei miamed! AMBOSS ist das revolutionäre Lernprogramm für Medizinstudierende im klinischen Studienabschnitt. miamed ist das Mediziner-Team hinter

Mehr

LERN-APPS. Interaktive und multimediale Lernbausteinchen

LERN-APPS. Interaktive und multimediale Lernbausteinchen LERN-APPS Interaktive und multimediale Lernbausteinchen Stand Oktober 2013 Schulpsychologischer Dienst Baselland Wasserturmplatz 5 4410 Liestal www.schulpsychologie.bl.ch Kontakt und Verantwortung. nicole.iselin@bl.ch

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Smarte Phone-Strategie

Smarte Phone-Strategie Seite 1 / 5 Das mobile WEB.DE Smarte Phone-Strategie Als Jan Oetjen im Oktober 2008 im 1&1 Konzern das Ruder der Portalmarke WEB.DE übernahm, war der Weg ins mobile Internet bereits ins Auge gefasst. Schon

Mehr

FAQ: Digitale Produkte

FAQ: Digitale Produkte FAQ: Digitale Produkte Allgemein Für welche Geräte bietet der Berliner KURIER digitale Anwendungen? Der Berliner KURIER hat Apps für ios ipad und Android. Ausserdem gibt es ein Web-E-Paper, dass sich mit

Mehr

Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften SS 2006

Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften SS 2006 TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften SS 2006 Angaben zum Modul: Art und Bezeichnung des

Mehr

Die.tel Domain. Mehrwert für Ihr Unternehmen. www.telyou.me

Die.tel Domain. Mehrwert für Ihr Unternehmen. www.telyou.me Die.tel Domain Mehrwert für Ihr Unternehmen Der Weg ins mobile Computing Was kann ich unter der.tel-domain für mein Unternehmen speichern? Warum eine.tel-domain? Mit einer.tel Domain können Sie Ihre

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung Smartphone und Tablet Nutzung für Finanzanwendungen München, März 2012 Inhalt 1 2 3 Methodik Zusammenfassung Details der Umfrage Demografische Merkmale.Seite

Mehr

WiFi STREAM SPEED EASY

WiFi STREAM SPEED EASY STREAM SPEED WiFi EASY STREAM SPEED WiFi EASY STREAM SPEED WiFi EASY Dein Leben wird leichter. Egal wo Du bist. Erleben Sie Gigaset elements auf der MICHAELTELECOM Roadshow Dein Zuhause auf dem Smartphone

Mehr

Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert.

Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Eine App für alles Kurzinterview: Drei Fragen an Dr. Claudia Häpp,

Mehr

Thema:Blended Learning: Betrachtung in Bezug auf das EPLS Projekt

Thema:Blended Learning: Betrachtung in Bezug auf das EPLS Projekt Evaluationsprojekt zu Lernsoftware für den Fachbereich IK der FH Hannover Thema:Blended Learning: Betrachtung in Bezug auf das EPLS Projekt Referentin: Joanna Gropp Gliederung 2! Definition! Nutzen! Nachteile!

Mehr

Interview zu Stage 4.2.2.2

Interview zu Stage 4.2.2.2 Termin App Interview zu Stage 4.2.2.2 Master-Arbeit von Arash Haghani und Alexander Krischuk - August 2, 2015 TERMIN APP - INTERVIEW STAGE 4.2.2.2 1 Einführung Im Zeitraum vom 13.07.2015 bis zum 27.07.2015

Mehr

Adaptives Lernen - wenn sich die Lerninhalte an die Lerner anpassen

Adaptives Lernen - wenn sich die Lerninhalte an die Lerner anpassen Adaptives Lernen - wenn sich die Lerninhalte an die Lerner anpassen Dr. Lutz Goertz MMB Institut Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung mbh, Essen/Berlin Bildungskonferenz 2015 Neues wagen! Veränderung

Mehr

Überblick über den Vortrag. Wie alles begann Instant Messaging und Mikroblogging Direktfeedback- und Quiz-Funktion in RWTHApp Take Aways

Überblick über den Vortrag. Wie alles begann Instant Messaging und Mikroblogging Direktfeedback- und Quiz-Funktion in RWTHApp Take Aways App-assisted teaching Studierendenfeedback in Massenlehrveranstaltungen Bernd Markert Smart Teaching Better Learning! Lehr-/Lernkonferenz, Berlin, 29. Okt. 2015 Überblick über den Vortrag Wie alles begann

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Tausende Mediziner haben sich bereits mit AMBOSS auf Klausuren und Hammerexamen vorbereitet das Feedback ist überwältigend.

Tausende Mediziner haben sich bereits mit AMBOSS auf Klausuren und Hammerexamen vorbereitet das Feedback ist überwältigend. Liebe Medizinstudentin, lieber Medizinstudent, willkommen bei MIAMED! AMBOSS ist das revolutionäre Lernprogramm für Medizinstudierende ab dem ersten klinischen Semester. MIAMED ist das Mediziner-Team hinter

Mehr

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

AD-NETWORK & MOBILE MEDIA 2016. Display, Tablet, Mobile: Unsere digitalen Kanäle

AD-NETWORK & MOBILE MEDIA 2016. Display, Tablet, Mobile: Unsere digitalen Kanäle zurück zum Inhaltsverzeichnis AD-NETWORK & MOBILE MEDIA 2016 Display, Tablet, Mobile: Unsere digitalen Kanäle n Ihr Marketing via Smartphone & Apps n Ihre Bannerschaltung auf www.meinprof.de & www.audimax.de

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Mobile Endgeräte im universitären Einsatz innerhalb der Hochschullehre. Büdding Hendrik budding[at]uni-muenster.de

Mobile Endgeräte im universitären Einsatz innerhalb der Hochschullehre. Büdding Hendrik budding[at]uni-muenster.de Mobile Endgeräte im universitären Einsatz innerhalb der Hochschullehre Büdding Hendrik budding[at]uni-muenster.de In den vergangenen 3 Semestern liefen die ersten Pilotversuche, PDAs (Personal Digital

Mehr

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind.

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Bios einstellen Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Hilfestellung bekommt man durch das ausführbare Tool

Mehr

Quiz-App edugames. Gamification für Firmen

Quiz-App edugames. Gamification für Firmen Quiz-App edugames Gamification für Firmen Gamification bedeutet, spielerische Mechaniken anzuwenden um ein gewünschtes Verhalten zu erzielen. Aufwertung von Weiterbildungen (Unterricht, Seminare, Schulungen,

Mehr

igrow für Unternehmen

igrow für Unternehmen igrow für Unternehmen igrow ist kein klassisches Online-Coaching und auch kein traditionelles E-Learning. Wir nennen es elearning by doing. Was wir wissen ist, dass gerade erfolgreiche Unternehmen den

Mehr

(c) Teilzeitreisender.de

(c) Teilzeitreisender.de Frühstück im Hotel der Raum ist voller Leute und ich in den seltensten Fällen mit meiner Spiegel-Reflexkamera unterwegs. Abends beim Ausgehen auch da erspar ich mir gerne die schwere Kamera und nutz das

Mehr

3. Ihr Nexus 7 effektiv konfigurieren Internet, Datenaustausch & Sicherheit optimieren

3. Ihr Nexus 7 effektiv konfigurieren Internet, Datenaustausch & Sicherheit optimieren 3. Ihr Nexus 7 effektiv konfigurieren Internet, Datenaustausch & Sicherheit optimieren In Kapitel 2 haben wir Ihnen die Grundbedienung Ihres Nexus 7 erklärt. Da Sie sich nun auf Ihrem Tablet zurechtfinden,

Mehr

FÜR MEHR SERVIC NHALTE NUTZEN HIGHLIGHTS FÜR VERTRIEBSLEITER

FÜR MEHR SERVIC NHALTE NUTZEN HIGHLIGHTS FÜR VERTRIEBSLEITER RESS AUFW WENIGER KOSTEN FÜR MEHR SERVIC NHALTE NUTZEN HIGHLIGHTS FÜR VERTRIEBSLEITER Stand 05/2013 Geschulte Vertriebsmitarbeiter erzielen höheren Umsatz Erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter müssen geschult

Mehr

Der erste Radio- Thriller als WDR-App

Der erste Radio- Thriller als WDR-App Der erste Radio- Thriller als WDR-App WERDEN SIE HÖR Der Mystery-Krimi 39 ist ein Hörspiel, das man hören und spielen kann. Auf dem Smartphone oder Tablet wischen, klicken und schieben sich die HörSpieler

Mehr

i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL

i3sync DRAHTLOSES PLUG&PLAY PRÄSENTATIONSTOOL i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL ERLEBEN SIE EINE NEUE ART VON MEETING Mit diesem kompakten und leichten Präsentationstool wird sich die Art, wie Sie Präsentationen halten und Meetings führen

Mehr

Tipp. 1.1.1 Vorinstallierte Apps auf dem ipad

Tipp. 1.1.1 Vorinstallierte Apps auf dem ipad Kapitel 1 Das ipad aktivieren Tipp Eine der ersten Apps, die Sie nach der Einrichtung vom App Store herunterladen sollten, ist ibooks. Sie ist kostenlos und ermöglicht es Ihnen, auf den E-Book-Onlineshop

Mehr

rita-lernportal Kurzanleitung

rita-lernportal Kurzanleitung Kurzanleitung Die Übersicht In diesem Lernportal gibt es zwei verschiedene Typen an Kursen: - Online-Lernen und - Blended Learning Beim Online-Lernen finden Sie sämtliche Unterrichtsmaterialien in der

Mehr

Tausende Mediziner haben sich bereits mit AMBOSS auf Klausuren und Hammerexamen vorbereitet das Feedback ist überwältigend.

Tausende Mediziner haben sich bereits mit AMBOSS auf Klausuren und Hammerexamen vorbereitet das Feedback ist überwältigend. Liebe Medizinstudentin, lieber Medizinstudent, willkommen bei miamed! AMBOSS ist das revolutionäre Lernprogramm für Medizinstudierende im klinischen Studienabschnitt. miamed ist das Mediziner-Team hinter

Mehr

Ihr Sprachkurs mit Rosetta Stone

Ihr Sprachkurs mit Rosetta Stone Guten Tag, wir freuen uns Sie zu Ihrem Online-Sprachkurs mit Rosetta Stone begrüßen zu dürfen! Bitte lesen Sie sich dieses Schreiben aufmerksam durch, denn Sie enthält eine Reihe von Tipps, die Ihnen beim

Mehr

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps?

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Schlüsselworte Oracle BI, OBIEE, Mobile, Analytics Einleitung Gerd Aiglstorfer G.A. itbs GmbH Eching Oracle erweiterte im Laufe dieses Jahres das

Mehr

Seite 1. Barcode FAQ s

Seite 1. Barcode FAQ s Seite 1 Barcode FAQ s Barcode als Hyperlink - direkte Verbindung zwischen der realen Welt und den Inhalten des mobilen Internets (Handy) Die mobile Kommunikation mit Handy/Smartphone gewinnt immer mehr

Mehr

Smartphone-Apps: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen. Apps 38 3 : 2010

Smartphone-Apps: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen. Apps 38 3 : 2010 E-Journal Research Smartphone-: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen Smartphone- sind in aller Munde. Apple bietet bereits über 150 000 iphone- an, und täglich kommen Neue dazu. Doch wie viele

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

Kurs- & Serviceangebote

Kurs- & Serviceangebote Inhalt Das Angebot für Computerkurse... 2 Das Angebot für Smartphone- & Handykurse... 6 Der Bewerbungsservice... 8 Mail info@bit50plus.de Ust-IdNr. DE 286323399 Seite 1 Das Angebot für Computerkurse Fast

Mehr

Was ist eigentlich ein Google Konto?

Was ist eigentlich ein Google Konto? 21. November 2016 Was ist eigentlich ein Google Konto? Rund um die Benutzung von Computer, Smartphone oder Tablet gibt es verschiedene Konten, also Zugänge, die immer wieder eine Rolle spielen, dazu gehört

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Mein Name ist Franz Liebing ich bin Internet Unternehmer und helfe Unternehmern bei der besseren Außendarstellung Ihrer Firma und dabei, wie Sie mehr Umsatz über das Internet generieren. Sicherlich hat

Mehr

Tausende Mediziner haben sich bereits mit AMBOSS auf Klausuren und Hammerexamen vorbereitet das Feedback ist überwältigend.

Tausende Mediziner haben sich bereits mit AMBOSS auf Klausuren und Hammerexamen vorbereitet das Feedback ist überwältigend. Liebe Medizinstudentin, lieber Medizinstudent, willkommen bei MIAMED! AMBOSS ist das revolutionäre Lernprogramm für Medizinstudierende ab dem ersten klinischen Semester. MIAMED ist das Mediziner-Team hinter

Mehr

Mobilität in der Präsenz Wie bringe ich Inhalte aus dem Lernmanagementsystem auf das Smartphone?

Mobilität in der Präsenz Wie bringe ich Inhalte aus dem Lernmanagementsystem auf das Smartphone? Fakultät Erziehungswissenschaften Professur für Bildungstechnologie Mobilität in der Präsenz Wie bringe ich Inhalte aus dem Lernmanagementsystem auf das Smartphone? Leipzig, 05.06.2013 Themenüberblick

Mehr

Für alle, die ihre Hände frei fürs Handwerk haben möchten:

Für alle, die ihre Hände frei fürs Handwerk haben möchten: Für alle, die ihre Hände frei fürs Handwerk haben möchten: HWP die einfache, schnelle und praxisnahe kaufmännische Software. Noch nie ging kalkulieren so schnell und einfach! Erfahren Sie mehr unter: www.hwp2013.at

Mehr

DOK. ART GD1. Citrix Portal

DOK. ART GD1. Citrix Portal Status Vorname Name Funktion Erstellt: Datum DD-MMM-YYYY Unterschrift Handwritten signature or electronic signature (time (CET) and name) 1 Zweck Dieses Dokument beschreibt wie das auf einem beliebigem

Mehr

Schulungen für Fortgeschrittene

Schulungen für Fortgeschrittene Unsere Schulungen für Fortgeschrittene finden im HAZ / NP Media Store Kompetenzzentrum in der Goseriede 15 in Hannover statt. Anmeldungen: www.my-mediastore.de/hannover/schulungen/ Kontakt: Telefon: 0800

Mehr

PC/Mac oder Smartphone/Tablet. Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg

PC/Mac oder Smartphone/Tablet. Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg Folgende Gerätearten findet man auf dem Markt PC s und Laptops Tablets Phablets Smartphones Handy s E-Book Leser Andere Geräte wie Uhren (Iwatch), Brillen (Google

Mehr

Android M 6 Neue Funktionen die Hidden Features

Android M 6 Neue Funktionen die Hidden Features Android M 6 Neue Funktionen die Hidden Features Funktionen, die Google verschwiegen hat Bereits auf der i/o 2015 hat Google einige neue Funktionen von Android M vorgestellt, etwa neue Stromspar-Features

Mehr

Ihre Kunden wollen von Ihnen lernen!

Ihre Kunden wollen von Ihnen lernen! Ihre Kunden wollen von Ihnen lernen! 13.02.2014 von 15:30-20:30 Uhr Georg Schranner Managing Director Warum wollen die Kunden von uns lernen Jede Organisation ist eine lernende Organisation das muss man

Mehr

PISA-Test. mit Jörg Pilawa. Das Buch zur Sendereihe

PISA-Test. mit Jörg Pilawa. Das Buch zur Sendereihe -Test mit Jörg Pilawa Das Buch zur Sendereihe 100 spannende Aufgaben zum Nachlesen und Mitraten Von Jonas Kern und Thomas Klarmeyer Mit einem Vorwort von Jörg Pilawa und vielen Fotos aus der Fernsehshow

Mehr

Digitaler Vertrieb in den USA

Digitaler Vertrieb in den USA Digitaler Vertrieb in den USA KEY LEARNINGS UND STRATEGIEN VDZ DISTRIBUTION SUMMIT C h r i s t i n a D o h m a n n, D P V, 0 8. 0 9. 2 0 1 5 Digitaler Vertrieb in den USA heute BETRIEBSSYSTEME Mobile Endgeräte

Mehr

Erstinfos zur Onleihe der Stadtbücherei Regensburg

Erstinfos zur Onleihe der Stadtbücherei Regensburg Erstinfos zur Onleihe der Stadtbücherei Regensburg 1. Was ist Onleihe? Das Wort "Onleihe" ist eine Kombination aus Online und Ausleihe, also online-ausleihe von digitalen Medien. Über www.onleihe.de/regensburg

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

Vorsicht beim Surfen über Hotspots

Vorsicht beim Surfen über Hotspots WLAN im Krankenhaus? Vorsicht beim Surfen über Hotspots - Unbefugte können leicht auf Rechner zugreifen - Sicherheitstipps für Nutzer öffentlicher WLAN-Netze Berlin (9. Juli 2013) - Das mobile Surfen im

Mehr

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen?

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen? Dr. Susana Cañuelo Sarrión ist seit August 2012 Lektorin für Spanisch am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. In einem Interview erklärt sie ihren Bezug zu elearning und die Integration multimedialer

Mehr

Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit

Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit Fragenkatalog Beantworten Sie die folgenden theoretischen Fragen. Manchmal ist eine Antwort richtig, manchmal entscheiden

Mehr