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2 training 53 Weiterbildung per App? Die Versprechungen der Mobile-Learning- Branche klingen verheißungsvoll: situativ, allgegenwärtig, individuell soll Lernen via Tablet und Smartphone möglich sein. Aber wie sieht die Realität aus? managerseminare mit einem Check. Preview: AIMobile Learning Stufe zwei: Wie der Lerntrend langsam in der Realität ankommt AIPotenziale für Pendler und Co.: Wer vom Lernen per App besonders profitieren kann AIMit Touchscreen und Sensorik erweiterte Realitäten erleben: Welche technischen Möglichkeiten die Weiterbildung per App so attraktiv machen AIApp jetzt gemeinsam: Wie Studenten heute schon mit Mini-Anwendungen kooperativ lernen AIÄrger mit Apps: Warum es die Anbieter schwer haben, mit ihren Programmen stets up to date zu bleiben AIDie Furcht der Firmen vor dem Datenklau: Warum Unternehmen Lern-Apps oft noch kritisch gegenüberstehen C Erst gestern bin ich beim Friseur wieder einige Lektionen durchgegangen, lacht Lars Tubies. Der 33-Jährige lernt derzeit Schwedisch und zwar fast überall. Er nutzt Handy und ipad, um sich die neue Sprache anzueignen. Möglich macht das eine App des Anbieters Babbel, die Übungen und Vokabelkarten auf mobile Endgeräte bringt. So kann ich immer lernen, wenn ich gerade Zeit habe, zum Beispiel kurz vor einem Termin oder abends auf der Couch, erklärt der Webdesigner aus Siegen. Tubies macht dieses Jahr mit seiner Familie Urlaub in Schweden und will vorher noch seine Sprachkenntnisse verbessern. Zwei Kurse an der Volkshochschule hat er schon absolviert, der dritte fiel mangels Teilnehmern aus. Daraufhin schwenkte der Freiberufler auf den mobilen Lehrgang um. Mittlerweile hat er sich an die Lernform gewöhnt. Man muss sich selbst mehr in den Hintern treten, aber dafür ist man viel flexibler, schmunzelt Tubies. Die Zahl der Mobile-Learning-Nutzer wächst Jederzeit und überall lernen per App dieses Prinzip findet zunehmend Anhänger. Während Mobile Learning lange Zeit nur ein Schlagwort war, steigt die Zahl der Anwender jetzt stark an. Das ist ganz klar die Zukunft, bestätigt Bernhard Niesner, Gründer und CEO von Busuu, London, einem Anbieter von digitalen Sprachkursen. Zum Beweis nennt Niesner die aktuellen Zugriffszahlen: 20 Millionen mal wurde die App von Busuu bisher heruntergeladen, dem stehen 15 Millionen Nutzer der Webseite gegenüber. Und die Verschiebung in Richtung drahtlos geht weiter: Von Kunden, die sich bei Busuu pro Tag neu anmelden, tun dies von einem mobilen Endgerät aus. Die logische Schlussfolgerung: Wir bauen unser Mobile Team weiter aus, so Niesner. Die Personalenwicklungsbranche beurteilt die Chancen des neuen Lernmediums ebenfalls optimistisch: Bei der vergangenen Umfrage des MMB-Instituts, Essen, zu den wichtigsten Lernformen im Unternehmen lag Mobile Learning auf Platz zwei, direkt hinter Blended Learning. Bei den Anwendungen liegen Fremdsprachenkurse derzeit klar vorn. Das zeigt ein Blick in die App-Stores von Apple und Google (Google Play): In den Hitlisten für kostenlose Programme dominieren unangefochten Anbieter wie Babbel oder Busuu. Ebenfalls häufig heruntergeladen werden Apps, die auf die Führerscheinprüfung vorbereiten, sowie Lernkarten jeder Art. Die Inhalte reichen von Allgemeinbildung ( Fragen aus ) über klassischen Schulstoff ( Mathematik Lernkarten ) bis hin zu Lernkarten, die der Nutzer selbst mit Stoff bestücken kann ( Flashcards DeLuxe ). Dann wird die Luft aber schon dünn. Auf der Suche nach ungewöhnlicheren Themen, etwa einer App zum Thema Speed Reading ( Schneller lesen ), muss man die Ergebnislisten oft weit nach unten scrollen. Abgerundet wird das Lernangebot durch diverse Hochschul-Kurse, die über Apples eigene itunes University verschenkt werden, wobei die Qualität der Inhalte stark Den Beitrag gibt es auch zum Hören. Er kann unter als Audiodatei heruntergeladen werden.

3 54 training schwankt: Vom drögen Powerpoint-Vortrag bis zum spannenden Vorlesungsvideo ist alles vertreten mit dem üblichen Schwerpunkt auf US-amerikanischen Angeboten. Bisher boten viele Apps alten Wein in neuen Schläuchen Wer genauer hinschaut, stellt jedoch schnell fest, dass für die Apps oft nur alter Wein in neuen Schläuchen abgefüllt wurde. Hinter vielen Progrämmchen verbirgt sich ein Web-based- Training, das der Hersteller bestenfalls für kleinere Bildschirme optimiert hat. Die Didaktik wird oft stiefmütterlich behandelt, beobachtet Michael Cordes von der Stiftung Warentest, Berlin. Der Bildungsexperte weiß, wovon er spricht: Als sein Haus Apps zum Sprachenlernen testete, fiel das Ergebnis bescheiden aus. Nur das Programm von Busuu bekam für die Didaktik die Note gut, ein Großteil der Konkurrenzprodukte erreichte nur ein Ausreichend. Zu Recht, denn bei vielen Apps werden Vokabeln weder bebildert noch von einem Profisprecher vorgesprochen. Stattdessen wird einfach nur die gute alte Karteikarte digitalisiert. Zugegeben: Die Untersuchung der Stiftung Warentest liegt schon fast zwei Jahre zurück, und viele Apps wurden seitdem weiterentwickelt. Wirklich innovative Mini- Programme muss man trotzdem immer noch mit der Lupe suchen. 129 Millionen Stunden zusätzliche Lernzeit für Pendler Die Grundfrage lautet: Was bietet eine App, was der PC nicht kann? Punkt eins klingt zunächst trivial. Sie können überall lernen und auch kurze Zeiträume nutzen, sagt Claudia de Witt, Professorin für Bildungstheorie und Medienpädagogik an der Fernuniversität Hagen. Eine kleine Rechnung zeigt, wie viel potenzielle Lernzeit sich im Alltag versteckt: 1,5 Millionen Deutsche gelten als Fernpendler, das heißt, sie brauchen für den täglichen Weg zur Arbeit und zurück mindestens eine Stunde. 43 Prozent von ihnen nutzen öffentliche Verkehrsmittel. Ergibt 129 Millionen Stunden pro Jahr, die in Bus und Bahn mit mobilem Lernen verbracht werden könnten. Die Forschung zum sogenannten Microlearning zeigt, dass Menschen durchaus in der Lage sind, auch in solch kurzen Zeiträumen neues Wissen aufzunehmen. Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Hannover etwa hat in Tests herausgefunden, dass ein Großteil der Nutzer im hauseigenen System UbiLearn Lektionen zwischen zehn und 15 Minuten schätzt. Mehrwert durch Touchscreen Hinzu kommt, dass Tablet und Smartphone technische Fähigkeiten besitzen, die der PC in der Regel nicht mitbringt den Touchscreen zum Beispiel. Bei der App Learn to Draw etwa übt der Nutzer das Zeichnen, Fortbildung per App für Ältere indem er mit dem Finger einfache Figuren direkt auf dem Bildschirm nachzeichnet. Und Programme wie Etude oder Tonara blenden eine virtuelle Klaviertastatur ein, auf der dann geübt werden kann. Innovative Lern-Apps aus dem Geschäftsumfeld, die den Touchscreen nutzen, sucht man bislang jedoch vergebens. Doch nicht nur der Touchscreen kann Mehrwert bieten. Die eigentliche Chance liegt in der Nutzung der Sensorik, sagt Chris toph Igel, Direktor des Centre for e-learning Technology (CeLTech) in Saarbrücken. Die meisten Smartphones und Tablets sind mittlerweile mit Beschleunigungssensoren, Kompass und GPS-Ortung ausgestattet. Nutzt das Lernprogramm diese Informationen, wird das möglich, was Experten als situiertes oder kontextualisiertes Lernen bezeichnen: Die App merkt, wo und in welcher Lage sich der Lernende befindet, und präsentiert den passenden Inhalt. Auch Busuu-Chef Niesner kann sich vorstellen, solche Funktionen in Zukunft anzu- Das Projekt Flexicare 50+ Wie können Mitarbeiter, die keinen eigenen PC haben und den ganzen Tag auf den Beinen sind, sich in die aktuellen Anforderungen ihres Berufes hineinfinden? Vor dieser Aufgabe stehen viele Krankenhäuser, die berufserfahrene Pflegekräfte fortbilden wollen. Dass mobiles Lernen hier die Lösung sein kann, will das Projekt Flexicare50+ zeigen. Dafür wurden im vergangenen Jahr rund 100 Pflegekräfte in NRW mit Tablet- PCs ausgestattet. Die besondere Herausforderung liegt darin, dass es um Menschen geht, die nicht mit Computern aufgewachsen sind, erklärt Lutz Goertz vom MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Essen. Seit fast zwei Jahren läuft das vom BMBF geförderte Experiment, an dem auch die SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera und die TÜV Rheinland Akademie beteiligt sind. Unlängst zogen die Partner eine erste Bilanz: Mobile Learning läuft in der Praxis anders ab als oft angenommen vor allem, was folgende Punkte anbelangt: A Lerninhalte: Ursprünglich war geplant, auf dem Tablet nur Wissenshäppchen zu präsentieren, nach dem Motto 3 Minuten, und du bist ein bisschen schlauer. Es hat sich gezeigt, dass die Inhalte dafür zu komplex sind, berichtet Experte Goertz. Deshalb wurden die Lerneinheiten im klassischen WBT-Stil so dimensioniert, dass sie bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen. Das Angebot, sich Lektionen von einem professionellen Sprecher vorlesen zu lassen, wurde gut angenommen. A Lernort: Mobile Learning wird üblicherweise als das Überall-Lernen angepriesen. In der Praxis jedoch zeigte sich, dass die Pflegekräfte eben nicht in der kurzen Pause am Arbeitsplatz zum Tablet griffen, sondern abends auf dem Sofa unter anderem, weil es in den Kliniken oft keinen drahtlosen Internetzugang (WLAN) gibt. A Betreuung: Lernen per App soll überwiegend selbst gesteuert ablaufen. Doch gerade bei der wenig medienaffinen Zielgruppe und den komplexen Themen aus der Pflegewissenschaft entpuppte sich das als Illusion. Die Betreuung war für die Motivation von zentraler Bedeutung, so Goertz. Wissenschaftliche Mitarbeiter der Fachhochschule unterstützen die Lernenden vor Ort. Das Projekt Flexicare50+ läuft noch ein Jahr. Wissenschaftler Goertz beobachtet bereits, wie sich die Teilnehmer auf das Lernen per App eingestellt haben. Die Bedienung der Tablets bereitet kaum noch Schwierigkeiten. Allerdings sind viele noch unsicher, wenn es darum geht, eigene Beiträge zu erstellen.

4 Neue DVD-Reihe: Academy Edition Viele Unternehmen sind noch nicht bereit für das mobile Lernen. Christoph Igel, Direktor des Centre for e-learning Tecgnology (CeLTech) in Saarbrücken. Kontakt: bieten. Sobald das Programm merkt, dass der Nutzer in einem anderen Land ist, könnte es einen kurzen Vokabelkurs anbieten, nennt er ein Beispiel. Augmented Reality: Ultimative Verbindung von Leben und Lernen Das aktuelle Zauberwort lautet Augmented Reality: Der Lernende der Zukunft bekommt auf seinem mobilen Endgerät automatisch die für seine aktuelle Situation passenden Wissenshäppchen gereicht und zwar, indem Informationen über reale Bilder gelegt werden. Wie das zum Lernen genutzt werden kann, zeigt die britische Firma Aurasma. Sie präsentiert eine App, die dabei hilft, ein Internet-Anschlussgerät (Router) daheim zu installieren. Ablauf: Der Nutzer hält das Gerät vor die Kamera seines Handys, sodass es im Display zu sehen ist. Dann blendet das Programm die passenden Kabel ein und zeigt an, in welchen Anschluss sie gesteckt werden müssen, während eine Stimme simultan dazu Erklärungen gibt (Demovideo: tinyurl.com/aurasma-demovideo). BMW plant, eine ähnliche Technik in seinen Werkstätten einzusetzen (Demovideo: tinyurl.com/ bmw-ar-demo). Dass Lernen per App in Zukunft nicht notwendigerweise Handy oder Tablet braucht, zeigt Google mit seiner Datenbrille Glass. Das Gerät ist im Prinzip nichts anderes als ein Smartphone mit Kamera, das in ein Brillengestell eingebaut wurde. Welche neuen Arten des Lernens damit möglich werden, zeigt Google in einem Werbevideo (tinyurl.com/glass-video): Darin zu sehen ist Andrew Vanden Heuvel, ein amerikanischer Physiklehrer, der das Forschungszentrum CERN in der Schweiz besucht. Alles, was er dort sieht, nimmt die Kamera an der Brille auf und überträgt es live in den Klassenraum daheim in Michigan. Die Schüler vor den Laptops können Fragen stellen, die der Lehrer in seiner Datenbrille sieht und direkt von den Wissenschaftlern vor Ort beantworten lassen kann. A Axel Rachow Einfach und wirkungsvoll visualsieren Videovorlesung: Wie Sie mit der richtigen Visualisierung mehr aus Ihren Flipcharts und Präsentationen herausholen ISBN Einführungspreis bis : Bestell-Nr.: tb Mit der richtigen Visualisierung holen Sie mehr aus Ihren Flipcharts und Präsentationen heraus. Axel Rachow zeigt Ihnen, wie Sie schnell, einfach und effektvoll visualisieren. Schnappen Sie sich Stift und Papier und machen Sie direkt mit! Dieses DVD-Seminar unterstützt Sie dabei, eines Ihrer entscheidenden Arbeitsmittel professionell und überzeugend zu nutzen. Inge Bell Klartext sprechen Eckpfeiler der Rhetorik Videovorlesung: Wie Sie im Alltag und im Business Ihre Gedanken klar,präzise und bildhaft kommunizieren ISBN Einführungspreis bis : Bestell-Nr.: tb Vielen Menschen fällt es schwer, ihre Gedanken klar und präzise zu kommunizieren. Schachtelsätze, Nominalstil, Anglizismen und der rege Gebrauch von Fremdwörtern hinterlassen ratlose Zuhörer. Inge Bell zeigt Ihnen den Ausweg aus sprachlichem Gewirr und lässt Sie vor Gruppen sprachlich sicher auftreten. Dieses DVD-Seminar unterstützt Sie dabei, vor Gruppen professionell und überzeugend zu wirken. Gert Schilling Strategische Moderation von Gruppen und Teams Videovorlesung: Wie Sie die Moderation von Arbeits- und Lerngruppen gestalten ISBN Einführungspreis bis : Bestell-Nr.: tb Die zentrale Frage dieses DVD-Seminars: Wie schaffen Sie es, als Trainer oder Coach so zu moderieren, dass die Teilnehmenden ergebnisorientiert zusammenarbeiten, praktische Lösungen finden und optimale Lernerfolge erzielen? Hier erfahren Sie es. Gert Schilling bietet Ihnen einen anschaulichen Überblick über verschiedene Moderationsmethoden. Mehr Infos und Bestellmöglichkeit unter: 0228/

5 56 training Bislang gibt es eher Experimente als Erfolgsrezepte Natürlich ist das nur ein Experiment wie vieles, was auf dem Markt für Lern-Apps passiert. Erfolgsrezepte haben sich noch nicht herauskristallisiert, zur Didaktik gibt es lediglich Empfehlungen. Die Lerneinheiten sollten tendenziell kurz sein und jederzeit unterbrechbar, meint Experte Cordes von der Stiftung Warentest. Wie kurz, zeigen Daten der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Die durchschnittliche Zugriffszeit bei mobilen Geräten liegt bei drei Minuten, beim Desktop ist sie wesentlich länger, sagt Harald Stürmer, Leiter Online Learning und Innovationsmanagement. Die SGD bietet Studierenden schon seit 2011 Lern-Apps an, die vor allem dazu dienen, das erworbene Wissen zu überprüfen. Darüber hinaus experimentiert man mit unterhaltenden Elementen, unlängst zum Beispiel wurde ein Lernspiel zum Thema Work-Life-Balance herausgebracht, das Quizfragen oder Memory beinhaltet. In einem Level muss der Spieler Aussagen wie Werden Sie permanent bei Ihrer Arbeit unterbrochen? per Fingerzeig einem Foto zuordnen, auf dem ein Mann einer weiblichen Kollegin, die gerade telefoniert, ein Papier in die Hand drückt. Die Akzeptanz ist sehr gut, freut sich Stürmer. Die App ist so aufgebaut, dass jederzeit neue Inhalte in Service Spielform gebracht werden können. Doch auch bei der SGD hat mobiles Lernen nur eine ergänzende Funktion: Das Gros des Wissens nehmen die Studierenden jedoch weiter über Studienhefte (auch als PDF), Lernprogramme, Seminare oder Podcasts auf. Lernen durch Teilen Fast noch wichtiger als Apps, die vorgefertigte Lektionen anbieten, könnten demnächst Anwendungen sein, bei denen die Nutzer selbst die Lektionen erstellen. Beispiel: Mit Evernote lassen Literaturtipps A Claudia de Witt und Almut Sieber (Hrsg.): Mobile Learning: Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2013, 39,99 Euro. Ein Streifzug durch die Welt des Mobile Learning. Ein Teil des Buches widmet sich dezidiert dem Bereich Mobile Learning in Unternehmen und wartet mit Praxisbeispielen aus verschiedenen Branchen auf. A Constantin Gillies: Microlearning: Kleine Portionen, bitte! managerseminare 183, Juni 2013, Seite 56-60, Microlearning ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Unternehmen reichen ihren Mitarbeitern neues Wissen in kleinen Häppchen. Wie der Trend zur Kürze die Personalentwicklung verändert und wo die Ultra-Kurzformate (noch) an ihre Grenzen stoßen, zeigt dieser Artikel. A Constantin Gillies: Wenn Technik mitdenkt: Pervasive Learning. managerseminare 145, April 2010, Seite 52-56, Sonnenbrillen, auf deren Gläsern ein Englischkurs läuft, Schränke, die erklären, wie sie aufgebaut werden in Zukunft werden Alltagsgegenstände zu Dozenten, der gesamte Alltag zum Seminarraum. Das zumindest ist die Vision des sogenannten Pervasive Learnings, des allgegenwärtigen Lernens. Die Technik ist schon fast so weit. Doch nicht alles, was theoretisch möglich ist, wird auch umgesetzt werden, sagen Lerntechnik-Experten. Anderes, was fast unmöglich scheint, gibt es schon. Der Trend geht klar zum Lernen durch Teilen. Claudia de Witt, Professorin für Bildungstheorie und Medienpädagogik an der FernUniversität Hagen. Kontakt: sich Informationen aus verschiedenen Quellen sammeln und zentral speichern Webseiten, Fotos, geschriebene oder gesprochene Notizen. So kann eine beliebige Anzahl von Nutzern darauf zugreifen auch per Smartphone. An vielen Universitäten nutzen Studierende solche und ähnliche Apps bereits, um sich in ihrer Lerngruppe zu bestimmten Themen auf dem Laufenden zu halten. Expertin de Witt hält das für wegweisend: Der Trend geht ganz klar zum Lernen durch Teilen. Soweit die kommende bunte Welt des Überall-Lernens. Ob und vor allem wie schnell sich solche Anwendungen verbreiten werden, ist allerdings fraglich. Denn das Lernmedium App hat seine Tücken, und die liegen vor allem in der Technik. Anders als beim PC, bei dem ein einmal geschriebenes Programm auf vielen Rechnern läuft, muss Software in der mobilen Welt immer noch auf jedes Endgerät zugeschnitten werden. Außerdem ändern Apple (ios) und Google (Android) häufig die Betriebssysteme, mit dem Effekt, dass ein Lernprogramm, das gestern noch anstandslos funktionierte, heute nicht mehr läuft. Busuu etwa ist gezwungen, seine App für Apple-Geräte alle vier Wochen zu aktualisieren. Die Kosten bei den Anbietern explodieren, beobachtet Experte Igel. Sollen Lern-Apps im Unternehmen eingesetzt werden, gibt es weitere Hürden: In vielen Firmen ist die Nutzung des internen Drahtlos-Netzwerks stark reglementiert; wer mit einem womöglich noch privaten Tablet zur Arbeit erscheint, muss datentechnisch draußen bleiben. In den seltensten Fälle erlaubt der Arbeitgeber die Nutzung von eigenen Gerätschaften (Fachwort: Bring-your-own-device, kurz: BYOD). Branchenkenner Igel resümiert: Viele Unternehmen sind noch nicht bereit für das mobile Lernen. Constantin Gillies C

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