NeWsletter Der NatioNalageNtur lebenslanges lernen. DruCKfrisCH Jahresbericht Neue ProgrammgeNeratioN aktueller stand 4

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1 JuNi /2013 NeWsletter Der NatioNalageNtur lebenslanges lernen one platform unlimited knowledge Inhalt editorial 2 adam app europäische bildungsprojekte auf dem mobiltelefon 2 Programm für lebenslanges lernen antragszahlen 2013/ DruCKfrisCH Jahresbericht Neue ProgrammgeNeratioN aktueller stand 4 european Year of CitiZeNs 2013 europäisches Jahr der bürgerinnen und bürger bewerbung lifelong learning award erasmus erasmus-seminar & empfang an der österreichischen botschaft london 7 VeraNstaltuNgeN rückblick/ausblick/kalender 8

2 JuNi 2013 Foto: Gianmaria Gava editorial liebe leserin, lieber leser! Das erste Halbjahr 2013 hat mit zahlreichen Veranstaltungen einen guten Weg genommen. betrachtet man die anzahl der anträge in den einzelnen sektoralen Programmbereichen für das Jahr 2013/2014 wird deutlich, dass auch das letzte Jahr des Programmes für lebenslanges lernen einen äußerst erfolgreichen ausklang nehmen wird. Die Vorbereitungen für die neue Programmgeneration sind sowohl auf europäischer als auch auf nationaler ebene in vollem gang. Daher kann ein nahtloser Übergang für maßnahmen, die im neuen Programm fortgeführt werden ebenso gewährleistet werden, wie die implementierung neuer aktivitäten und eventueller erweiterungen um die aktionsfelder Jugend und sport. im Herbst werden die rechtlichen grundlagen für das neue Programm feststehen und die Nationalagentur kann mit der betreuung und abwicklung der neuen Programme beginnen bzw. in gewohnt kundenorienterter Weise fortführen. adam app dahinter verbirgt sich ein neues servicetool, das die Nationalagentur als erweiterung zum erfolgreichen Produkt- und Projektportal für leonardo da Vinci entwickelt hat. adam ist nun als applikation für mobilgeräte verfügbar und macht die suche nach Projekten ortsunabhängig. Wie ereignisreich das Jahr 2012 war, können sie dem eben fertiggestellten Jahresbericht entnehmen, der in Kürze auch als Druckversion erhältlich ist. Das europäische Jahr der bürgerinnen und bürger hat die initiative european faces gestartet. menschen, die in europa leben, europa erleben und an europäischen Programmen teilgenommen haben, werden vorgestellt und erzählen über ihre erfahrungen. es freut uns besonders, dass unsere ehemalige erasmus-botschafterin eva spielberger dafür ausgewählt wurde. in den letzten Jahren wurden verdiente Projektträgerinnen und Projektträger, stellvertretend für viele andere vor den Vorhang gebeten und mit dem Lifelong Learning Award ausgezeichnet. Dies soll auch in diesem Jahr wieder geschehen die bewerbung für den Lifelong Learning Award ist noch bis 15. Juli 2013 möglich. mit herzlichen grüßen ernst gesslbauer leiter der Nationalagentur lebenslanges lernen adam app Europäische Bildungsprojekte auf dem Mobiltelefon ADAM, das Projekt- und Produktportal für die Programmschiene Leonardo da Vinci feiert sein fünfjähriges Bestehen. Vor genau fünf Jahren im Februar 2008 wurde die Plattform gestartet und ist seither ohne Unterbrechung online. In seinem sechsten Jahr macht die Plattform nun einen Innovationssprung: Die neue ADAM-App für Mobilgeräte ist ab sofort verfügbar. Mit ihr erhalten Nutzerinnen und Nutzer von Mobil telefonen und Tablets direkten Zugriff auf Leonardo-da-Vinci-Projekte und -Produkte. Die Mobilversion von ADAM ist Teil unserer fortlaufenden Bemühungen, ADAM nutzerfreundlicher zu machen. Wir hoffen, dass sie Ihnen gute Dienste leistet, wenn Sie bei Treffen, Workshops oder in anderen Situationen, in denen Sie unterwegs sind, nach LdV-Produkten suchen. app stores Die ADAM-App ist am Android Market Place und in Kürze auch bei itunes kostenlos verfügbar. Kontakt 2

3 JuNi 2013 Programm für lebenslanges lernen Antragszahlen 2013/2014 ComeNius leonardo Da ViNCi fortbildungsmaßnahmen 1. antragsrunde 355 Anträge innovationstransferprojekte 18 Anträge fortbildungsmaßnahmen 2. antragsrunde* 85 Anträge Partnerschaftsprojekte 35 Anträge Partnerschaften 181 Anträge mobilitätsprojekte 93 Anträge regio 10 Anträge assistenz individuelle schülermobilität 40 Anträge 17 Anträge grundtvig-einzelmobilitäten fortbildungsmaßnahmen 1. antragsrunde 61 Anträge fortbildungsmaßnahmen 2. antragsrunde 35 Anträge erasmus besuche und austausch 14 Anträge mobilitätsprojekte von Hochschulen** 2013/14 70 (+2) Anträge Praktikumskonsortien** 2013/14 1 Antrag Im Rahmen dieser beiden Konsortien werden die Praktikumsaufenthalte von 8 Hochschulen abgewickelt. intensivprogramme** 2013/14 30 Anträge, davon 25 genehmigte Projekte Partnerschaften freiwilligenprojekte 50+ QuersCHNittsmaterieN studienbesuche Ws 2013/ Anträge 9 Anträge 52 Anträge studienaufenthalte studierendenpraktika lehrende allg. Hochschulpersonal Studienjahr 2011/12: Studierende Studienjahr 2011/12: Studierende Studienjahr 2011/12: 941 Mobilitäten Studienjahr 2011/12: 236 Mobilitäten * die letzte Antragsrunde ist noch offen ** Erasmus: Zahlen geben die Zusammenarbeit auf institutioneller Ebene wieder. Mobilitäten von Personen siehe Zeile 4 7 der Tabelle. DruCKfrisCH Jahresbericht 2012 Lesen Sie nach, was im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen im vergangenen Jahr in Österreich bewirkt wurde. Die Online-Version des Jahresberichtes 2012 finden Sie hier: In Kürze ist der Jahresbericht auch als Druckwerk erhältlich. Kontakt: Jahresbericht Annual Report

4 Nationalagentur Lebenslanges Lernen Neue Programmgeneration aktueller Stand Am 1. Jänner 2014 wird eine neue europäische Programmgeneration dem mit Jahresende 2013 auslaufenden Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen nachfolgen. Diese wird als integriertes Programm neben dem Bildungsbereich auch Jugend und Sport umfassen. Die OeAD-GmbH als österreichische Agentur für internationale Mobilität und Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung und in Erfüllung dieser Aufgabe auch Trägerin der Nationalagentur Lebenslanges Lernen sowie der EU-Drittstaatenprogramme für das laufende Programm, ist jedenfalls bestrebt, auch die neue Programmgeneration für den Bildungsbereich zu betreuen und zu verwalten und die Aufgaben der Nationalagentur ab 2014 im Sinne der Kontinuität und der bestmöglichen Kundenbetreuung zu übernehmen. Im Jahr 2012 vergab die OeAD-GmbH über das Programm für lebenslanges Lernen 19,77 Mio. Euro an europäischen Fördermitteln, machte damit mehr als Menschen im Lebenslangen Lernen mobil und unterstützte mehr als 500 Kooperationsprojekte. Weitere wesentliche Aufgabe ist die Beratung und Unterstützung von Projekten, welche zentral bei der Europäischen Kommission bzw. bei der Exekutivagentur in Brüssel einzureichen sind und damit Vorhaben österreichischer Einrichtungen mit EU-Mitteln unterstützen. Politische Vorbereitungen auf das neue Programm Im Jahr 2013 soll die politische Einigung über die zukünftige Programmgeneration ( Erasmus für alle ) auf europäischer Ebene abgeschlossen werden; derzeit laufen die Trilog-Verhandlungen zwischen Kommission, Mitgliedstaaten und Parlament. Bisher wurde politisch akkordiert, dass sich das neue Programm drei Politikbereichen in jeweils eigenen Kapiteln widmen wird: Bildung (Nachfolge von LLP und EU-Drittstaatenprogramme), Jugend (Nachfolge von Jugend in Aktion ) und Sport (neuer Programmbereich). Die Kommission rechnet damit, dass das Programmbudget und die Rechtsgrundlage des Programms im Herbst 2013 feststehen werden. Die bisherigen Vorschläge und Verhandlungsergebnisse lassen folgende Schlüsse zu: > Das Programm wird sich drei Politikbereichen in jeweils eigenen Kapiteln widmen: Bildung (Nachfolge von LLP und EU-Drittstaatenprogramme), Jugend (Nachfolge von Jugend in Aktion ) und Sport (neuer Programmbereich). > Es werden drei Schlüsselaktivitäten unterstützt: Mobilität, Kooperation/Partnerschaften sowie Policy Support. > Nach der Einigung der Staats- und Regierungschefs/Regierungschefinnen auf die finanzielle Vorausschau sowie den ersten Verhandlungsschritten zwischen Kommission, Parlament und Mitgliedstaaten geht die Europäische Kommission von einer Steigerung von rund 45 % aus. > Ein sehr großer Prozentsatz der Fördermittel wird dezentral über nationale Agenturen vergeben (Details stehen noch nicht fest). > Für Österreich ist für den Übergang 2013/2014 eine moderate Steigerung von 10 % bis 15 % des dezentralen Fördervolumens zu erwarten. Der operative Zuschuss zum Betrieb der Nationalagentur (EU-Mittel) ist Gegenstand der Verhandlungen. Administrative und operative Vorbereitungen Parallel zu den laufenden Verhandlungen bereitet die OeAD-GmbH die Umsetzung des zukünftigen Programms im Bereich Bildung, einschließlich Drittstaatenprogramme, vor. Zeitplan für die Umsetzung im OeAD: > seit Jänner 2013 Informationen auf Webseite, Newsletter, Veranstaltungen > Sommer 2013 Vorschlag für die Struktur für die Umsetzung des neuen Programms in der OeAD-GmbH > Sommer/Herbst 2013 Weiterbildung der OeAD-Mitarbeiter/innen für Programminformationen > Herbst 2013 Informationsveranstaltungen für Zielgruppen des Programms > Herbst 2013 Informationsmaterialien zum neuen Programm > Frühjahr 2014 Auftaktkonferenz für das neue Programm Die Organisationsstruktur der Nationalagentur soll wie bisher eine Ausrichtung nach Zielgruppen (Schule, Hochschule, berufliche Bildung, Erwachsenenbildung) vorsehen, um die inhaltlichen Aufgaben kunden- und policyorientiert umsetzen zu können. Administrativ wird den Herausforderungen der zum Teil auf europäischer Ebene neu zu entwickelnden Schlüsselaktivitäten Mobilität und Kooperation sowie dem erfolgreichen Abschluss des laufenden Programms für lebenslanges Lernen Rechnung getragen. 4

5 Erste Pilotverfahren für die zukünftige Programmgeneration sind für Österreich sehr erfolgreich verlaufen: > Wissensallianzen im Hochschulbereich (Dezember 2012): Ein genehmigtes Projekt (von europaweit drei Projekten) für die Montanuniversität Leoben (es gab mehr als 100 Einreichungen auf europäischer Ebene) > Sector Skills Alliances (April 2013): Ein genehmigtes Projekt (von europaweit vier Projekten) für die Technische Universität Graz (es gab mehr als 70 Einreichungen auf europäischer Ebene) > Mitarbeit der Nationalagentur in ausgewählten Policy-Bereichen mit EU-Förderung: New Skills, ECVET, Bologna, Lernen am Arbeitsplatz European Year of Citizens 2013 Europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013 Im Europäschen Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013 geht es um mit der EU-Bürgerschaft verbundenen Rechte. Das ganze Jahr über werden EU-weit Veranstaltungen und Konferenzen zu diesem Thema stattfinden, die den Dialog zwischen allen Regierungsebenen, der Zivilgesellschaft und den Unternehmen fördern und eine Vision dessen liefern sollen, wie die EU im Jahr 2020 aussehen sollte. In Österreich wurden die Rechte der EU-Bürger/innen in einer Broschüre zusammengefasst, die online verfügbar ist: gv.at/fileadmin/user_upload/publikationen/eu-buergerrechtsbroschuere/index.html Im Rahmen des Europäischen Jahres der Bürger/innen wurde die Initative european faces gestartet. Menschen, die ihr Leben in Europa gestalten, an europäischen Projekten teilgenommen haben oder mit europäischen Programmen mobil waren, werden vorgestellt. Ganz besonders freut es uns, dass die Erasmus-Botschafterin Eva Spielberger als european face ausgewählt wurde. Eva Spielberger - one european face Land: Österreich Name: Eva Spielberger Beruf: Architektin Eva s STORY: Eva Spielberger hat im Rahmen ihres Architektur-Studiums an der Universität Innsbruck ein Jahr an der Erasmus Partnerinstitution in Sevilla studiert hat sie ein Erasmus- Praktikum und nach Abschluss ihres Studiums ein Leonardo-Praktikum in Spanien absolviert. Insgesamt 10 Monate Studium und 11 Monate Praktikumszeit in Spanien eine prägende Erfahrung. Meine Praktika waren eine wertvolle Erfahrung. Ein großer Schritt in Richtung Professionalität und mehr Jobchancen. Gleichzeitig konnte ich fremde Kulturen kennenlernen, was meinen Blick erweitert hat. European Year of Citizens European Year of Citizens

6 JuNi 2013 bewerbung Lifelong Learning Award 2013 Bereits zum sechsten Mal wird dieses Jahr der Lifelong Learning Award der Nationalagentur Lebenslanges Lernen verliehen. Mit dem Award soll dem immensen Engagement und dem vollen Einsatz der Projektträgerinnen und Projektträger Anerkennung gezollt werden. Im letzten Jahr des Programms Lebenslanges Lernen rückt der Lifelong Learning Award 2013 die Qualität und Nachhaltigkeit von Projekten in den Vordergrund und schlägt so die Brücke zum neuen europäischen Bildungsprogramm, das Qualität und Nachhaltigkeit zu seinen Prioritäten zählt. In der Kategorie nachhaltige Produkte und Ergebnisse wird ein Publikumspreis vergeben. Nach einer Vorauswahl der besten eingereichten Produkte und Ergebnisse durch die Jury, wird der Gewinner des Publikumspreises via Online-Voting im Herbst 2013 ermittelt. Neben den Auszeichnungen für nachhaltige Projekte sowie Produkte und Ergebnisse sollen auch Personen, die mit ihrem Engagement einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des europäischen Bildungsprogramms leisten, Anerkennung finden. Hier werden die besten Erfolgsgeschichten gekürt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden Botschafterinnen und Botschafter des Lebenslangen Lernens in ihrem jeweiligen Bildungssektor und sind eingeladen, im kommenden Jahr im Rahmen des neuen europäischen Bildungsprogramms an Aktivitäten und Veranstaltungen der Nationalagentur teilzunehmen und so aktiv an der Überleitung ins neue Programm mitzuwirken. Die Teilnahmefrist läuft bis 15. Juli 2013, Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und nähere Informationen finden Sie auf der Webseite der Nationalagentur unter Die Verleihung des Lifelong Learning Awards 2013 sowie die Auszeichnung der Lifelong Learning Botschafterinnen und Botschafter werden am 4. Dezember 2013 in Wien stattfinden. Nähere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Für Rückfragen zum Lifelong Learning Award 2013 wenden Sie sich bitte an Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen und bitten Sie, diese bis spätestens 15. Juli 2013 per an folgende Adresse zu übermitteln: Bewerben Sie sich für den lifelong learning award 2013 im Zeichen der Nachhaltigkeit! Sie haben ein Projekt organisiert, das den Begünstigten im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes viele neue Perspektiven eröffnete und an Ihrer Institution nachhaltig etwas verändert hat? Sie haben ein innovatives Produkt entwickelt, das mittlerweile ins österreichische Bildungssystem Eingang gefunden hat? Sie waren selbst auf einem geförderten Auslandsaufenthalt der Ihren weiteren Berufsweg entscheidend beeinflusst hat oder engagieren sich seit Langem für das Programm für lebenslanges Lernen? 6

7 Erasmus Erasmus-Seminar & Empfang an der österreichischen Botschaft London Am 25. April 2013 organisierte die Nationalagentur in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kulturforum in London ein Seminar für britische Hochschulen, in deren Rahmen das Erasmus-Programm vorgestellt und die vielfach existierenden akademischen Kooperationen zwischen Österreich und dem Vereinigten Königreich präsentiert wurden. Gastgeber der Veranstaltung und des anschließenden kleinen Empfangs war der österreichische Botschafter Emil Brix, der zu diesem Zweck in die Residenz eingeladen hatte. An dem Seminar nahmen Vertreter/innen aus mehr als 20 britischen Universitäten, sowie österreichische Lektor/innen und Erasmus-Studierende teil. Neben einer Präsentation der österreichischen Hochschullandschaft sowie der Fördermöglichkeiten aus Erasmus (und einiger anderer Programme) waren es insbesondere drei Beiträge von Akademiker/innen aus Londoner Universitäten, die in sehr eindrucksvoller und persönlich gestalteter Weise das Potential und die Chancen der Zusammenarbeit aufzeigten. In der abschließenden kurzen Podiumsdiskussion entstand der Eindruck, dass britische Hochschulen sehr interessiert an Kooperationen mit österreichischen Institutionen sind, insbesondere dort, wo fachliche Nischen gut besetzt werden können etwa im Kunst- und Kulturbereich, der Germanistik österreichischer Prägung, bei zentraleuropäischen Themenfeldern, aber auch in anderen Disziplinen. Eine Fortführung der Initiative in Zusammenarbeit mit anderen österreichischen Vertretungsbehörden im Ausland ist geplant. 7

8 Veranstaltungen Rückblick Euroguidance Cross Border-Seminar 2013 Methods, Techniques and Tools to Diagnose Competences Mai 2013, Warschau Welche Methoden helfen Bildungs- und Berufsberater/innen, die Kompetenzen und Fähigkeiten ihrer Klientinnen und Klienten zu erfassen? Das Euroguidance Cross Border-Seminar 2013 bot die Gelegenheit, aktuelle Techniken und Tools aus zehn verschiedenen Ländern kennenzulernen und auszuprobieren. Der österreichische Workshop, gestaltet von Michaela Freimüller (Frauenstiftung Steyr), stellte mit Competence Check ein Tool vor, das in der Arbeit mit bildungsbenachteiligten Frauen verwendet wird: die Klientinnen und Klienten erarbeiten im Stationenbetrieb unterschiedliche Aufgaben und reflektieren danach, welche Fähigkeiten und Kompetenzen sie bei der Bewältigung der Aufgabe eingesetzt haben. Euroguidance Österreich beteiligt sich gemeinsam mit den Euroguidance- Zentren von neun Ländern (Deutschland, Kroatien, Rumänien, Schweiz, Slowakei, Tschechische Republik, Ungarn, und Polen) am jährlich stattfindenden Euroguidance Cross Border-Seminar wurde es vom polnischen Euroguidance-Zentrum organisiert. Weitere Informationen unter: Foto: Silvie Lang Schule grenzenlos. Wie Projekte Wurzeln schlagen. Dissemination und Nachhaltigkeit von Bildungskooperationen OeAD macht Schule-Fachtagung 16. Mai 2013, Wien Foto: Teresa Zötl/APA-Fotoservice Am 16. Mai 2013 fand in Wien die zweite OeAD macht Schule-Fachtagung in der Vienna Business School Hamerlingplatz statt, an der über 150 Interessierte teilnahmen. Am Vormittag standen zunächst Impulsreferate von Werner Gruber (Universität Wien, Leiter des Planetariums und Science Buster) und Andreas Salcher (Mitbegründer der Sir-Karl-Popper- Schule Wien) zu den Themen Populäre Physik und Was ist, was bleibt? Über die Nachhaltigkeit der unaufhaltbaren Revolution der Schule auf dem Programm. In der folgenden Podiumsdiskussion wurden aktuelle bildungspolitische Themen mit reger Publikumsteilnahme diskutiert. Die Fachkreise am Nachmittag ermöglichten den Austausch mit Expertinnen und Experten zur effektiven Verwendung von Neuen Medien, Erstellung von Schulprofilen durch Projekte, erfolgreicher Medienarbeit von Schulprojekten, Auswirkung von Projekten auf die österreichische Bildungslandschaft und erfolgreicher Netzwerkarbeit. Abgerundet wurde die Konferenz durch die Präsentation des neuerschienenen Bandes V der OeAD-Schriftenreihe zum Thema Schule grenzenlos. 8

9 Veranstaltungen Ausblick Konferenz Europa 2020: New Skills for New Jobs Unternehmerische Kompetenzen Ideen in die Tat umsetzen 25., Wien Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Wechselwirkung zwischen politischen Strategien und ihrer praktischen Umsetzung in Projekten und Initiativen. Die Veranstaltung zeigt die Bedeutung unternehmerischer Kompetenzen auf und stellt sie in den Kontext nationaler und europäischer Kompetenzstrategien: Derzeit finden unter Koordination des Bundeskanzleramts Vorarbeiten zur Erstellung einer österreichischen Skills-Strategie statt, die sich an den Ergebnissen und Empfehlungen der OECD Skills-Strategie orientieren soll. In einer Key Note stellt Barbara Ischinger (OECD, Direktorin für Bildungswesen und Kompetenzen) die OECD Skills-Strategie vor, anschließend werden in zwei Impulsreferaten die aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen in Österreich präsentiert. Workshops und eine Projektausstellung bieten zusätzlich die Möglichkeit, Projekte aus der Nähe kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Ein Podiumsgespräch mit Expertinnen und Experten aus Bildung, Arbeitsmarkt und Wirtschaft rundet die Veranstaltung ab. Die Konferenz richtet sich an politische Entscheidungsträger/innen, Projektträger/innen sowie an Fachleute und Stakeholder aus den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Sie versteht sich als Vernetzungsplattform für Initiativen innerhalb des Programms für lebenslanges Lernen und darüber hinaus. Die Veranstaltung wird mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Österreich durchgeführt. Informationen, Programm sowie Anmeldung bis 18. : Konferenz Wege ebnen an der Schnittstelle Schule Beruf. Wie gelingt ein erfolgreicher Übergang? Eine Kooperationsveranstaltung der Nationalagentur Lebenslanges Lernen mit dem AMS und abif 18. September 2013, Wien Im Mittelpunkt der Kooperationsveranstaltung zwischen dem AMS, dem abif und der Nationalagentur Lebenslanges Lernen steht das Übergangsmanagement in Österreich an der Schnittstelle Schule Beruf. Im Rahmen der Veranstaltung sollen die Stärken und Schwächen im Übergangsmanagement in Österreich ausgelotet, bisherige gute Ansätze in diesem Zusammenhang aufgezeigt, neue Beiträge geliefert und politischer Verbesserungsbedarf formuliert werden. Am Vormittag präsentieren Expert/innen die Ausgangslage in Österreich und das Übergangsmanagement im europäischen Vergleich. Bildungspolitische Entscheidungsträger/innen diskutieren anschließend am Podium mit Vertreter/innen aus der Praxis und stecken gemeinsam den bildungspolitischen Handlungsbedarf ab. Nachhaltige und erfolgreiche Ansätze zum Übergangsmanagement aus europäischer und österreichischer Perspektive sind thematische Schwerpunkte der Workshops am Nachmittag, in denen an Hand von erfolgreichen Beispielen auch aufgezeigt wird, wie ausgegrenzte Jugendliche in das System integriert werden, wie ausgrenzungsgefährdete Jugendliche nicht aus dem System fallen und wie Jugendlichen der Übergang von der Schule in den Beruf gelingt. Herzlich eingeladen zur Veranstaltung sind: > Wissenschafter/innen > Pädagoginnen und Pädagogen > Bildungs- und Berufsberater/innen > Bildungspolitische Entscheidungsträger/innen > Am Übergangsmanagement interessierte Personen Informationen, Programm sowie Anmeldung: 9

10 Veranstaltungskalender 2013 Veranstaltungstitel Programm/Aktion ort Datum Internationaler Comenius/eTwinning-Workshop Comenius Wien für Lehrer/innen Europa 2020: New Skills for New Jobs Querschnittsmaterien Wien 25. Unternehmerische Kompetenzen Ideen in die Tat umsetzen Fachkonferenz zur Hochschulzusammenarbeit Erasmus/Bologna Wien Juli 2013 mit Ost- und Südosteuropa Wege ebnen an der Schnittstelle Schule Beruf. Comenius/Leonardo da Vinci Wien 18. September 2013 Wie gelingt ein erfolgreicher Übergang? Leonardo da Vinci-Infoveranstaltung und Leonardo da Vinci Kärnten 16. Oktober 2013 ECVET-Input mit dem Landesschulrat Kärnten Euroguidance-Fachtagung Building the Evidence Querschnittsmaterien Wien 21. Oktober 2013 Base: Face-to-Face-Beratung Methoden und Wirkung Bologna-Seminar zum Thema Employability Erasmus/Bologna Salzburg 6. November Nationale ECVET-Konferenz Leonardo da Vinci Wien 19. November 2013 Links Lebenslanges Lernen: ADAM Projects and Products Portal for Leonardo da Vinci: ERASMUS - European Action Scheme for the Mobility of University Students: etwinning: Euroguidance Zentrum: Europass Österreich: OeAD-GmbH: Österreichisches Bildungssystem: Ploteus - Portal on Learning Opportunities Throughout the EUropean Space: Quality Assurance in Lifelong Learning: Zeugniserläuterungen: Impressum Redaktion: Gudrun Leitzenberger Für den Inhalt verantwortlich: Ernst Gesslbauer Rechtliche Hinweise finden Sie unter: Österreichische Austauschdienst-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen Ebendorferstraße 7, 1010 Wien T: F: E: 10

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