Führen, Lernen, Innovation Wie wir mit der Verbesserungs-Kata erstaunliche menschliche Fähigkeiten entfalten können

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1 Führen, Lernen, Innovation Wie wir mit der Verbesserungs-Kata erstaunliche menschliche Fähigkeiten entfalten können Gerardo Aulinger,

2 Seit 2009 die "Kata des Weltmarktführers" erschien, begannen viele Firmen mit diesem neuen Management-System zu experimentieren 2

3 Gibt es ein Management-System welches normale Menschen dazu führt hervorragende, sogar ungeahnte Leistungen zu liefern Quelle: Festool & Freunde 3

4 Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter Gute Ergebnisse durch Gute Prozesse durch Gute Mitarbeiter (Fähig x Motiviert) durch Gute Führung Gute Ergebnisse resultieren aus guter Führung Um im Wettbewerb zu bestehen müssen Organisationen gute Ergebnisse bzgl. Produkt, Kosten, Qualität, Profite usw. liefern. Diese Ergebnisse können nur indirekt nachhaltig optimiert werden indem die Prozesse die sie zustande bringen verbessert werden. Verbesserung kann nur am Prozess stattfinden. Diese setzt Mitarbeiter voraus die fähig sind zukünftige Zustände zu imaginieren und realisieren die es so noch gar nicht gibt und motiviert sind diese Gedanken zu denken und in die Realität umzusetzen. Da Imaginieren vor Realisieren geht, werden Prozesse niemals besser sein als die Menschen die diese entwickeln, betreuen und verbessern sollen. Gute Mitarbeiter sind knapp und können nicht durch Selektionsprozessen allein gewonnen werden, sie sollten entwickelt werden. Dies sollte nicht sporadisch und theoretisch sondern täglich und praxisbezogen sein, weshalb es nur am Arbeitsplatz sinnvoll ist und nur die direkte Führungskraft als idealer Mentor in Frage kommen kann. Mitarbeiterentwicklung und nicht nur MA-Kontrolle - sollte das Tagesgeschäft guter Führungskräfte sein. 4

5 Innovative Hochleistungsorganisationen setzen modernes Menschenbild voraus Menschenbilder prägen Führungsform Der Mensch ist von Natur aus träge und desinteressiert. Wenn mit einer Aufgabe anvertraut wird er ständig den Weg des geringsten Widerstandes suchend, bei jeder Gelegenheit mangelnder Überwachung nachlässig werden und von sich aus die geringstmögliche Leistung erbringen. Der Mensch ist von Natur aus neugierig und motiviert. Wenn mit einer angemessenen Aufgabe anvertraut wird er ständig versuchen zu lernen und diese mit hoher Hingabe zu erledigen. Bei mangelnder Überwachung wird er selbst Verantwortung übernehmen und für sich die Leistung erbringen wollen. Misstrauen und Kontrolle Vertrauen und Freiräume Zweck dieser Präsentation ist es versuchen aufzuzeigen wieso beide Menschenbilder sich selbst bestätigen und weshalb nur die rechte Sichtweise von Menschen und Organisationen für die Erreichung von Hochleistungsorganisationen sinnvoll ist. Wie basierend auf dem rechten Menschenbild Höchstleistung mit Hilfe der Verbesserungs- und Coaching- Katas systematisch erzielt werden kann. 5

6 250 Jahre Industrialisierung haben uns zu einer mechanistischen Anschauung von Menschen und Organisationen verleitet Quelle: Betriebs-Dampfmaschine von James Watt, Deutsches Museum Quelle: Honda Viele Versuche Menschen und Organisationen mechanistisch zu Führen und Entwickeln halten sich bis heute, denn Maschinen bzw. Rechner haben immer mehr körperliche bzw. geistige Arbeit von Menschen übernommen. Es entsteht der Eindruck diese könnten Menschen gänzlich ersetzen und umgekehrt Menschen könnten wie solche geführt werden. Mechanische Systeme funktionieren allerdings logisch, linear, mathematisch. Die Input-Output-Sichtweise mancher Führungsansätze stoßt an Grenzen. Nur jeder weiß: Maschinenführer und Menschenführer benötigen ganz andere Fähigkeiten, insbesondere müssen letztere mit menschlichen Emotionen umgehen können, welche noch keine Maschine besitzt. 6

7 Gefühle funktionieren als Verstärker oder Dämpfer und sollten von guten Führungskräften verstanden und richtig gesteuert werden Wieso hat der Mensch (wie vermutlich viele anderen Tiere auch) im Laufe der Evolution Gefühle entwickelt Die Natur geht sehr schonend mit Ressourcen um und würde keine Angst, Liebe, Zorn usw. entwickeln wenn diese nicht dem Überleben der Spezies dienen würde. Gefühle dienen zur Steuerung unserer Handlungen und sind nachweisbar stärker als rationale Überlegungen. Wie sonst könnten wir z.b. gewisse Süchte wie Rauchen, den Raser auf der Autobahn oder den zunehmen Körpergewicht des durchschnittlichen Deutschen erklären Die Urmenschen die kein Spaß am Sex hatten bekamen schon damals weniger Nachkommen. Wenn Sie heute diesen Text lesen können, dann sind Sie offensichtlich kein Urenkel dieser lustlosen Urwesen. 7

8 Die Gefühle der Menschen zu ignorieren könnte fatale Folgen für die Wirtschaft und uns allen haben James Womack fragte neulich: Glauben Sie dass es möglich ist Menschen so zu führen dass diese sich zuverlässig und mit hoher Leistung FÜR die Interessen eines Vorgesetzten bzw. eines Unternehmens einsetzen und dabei dauerhaft und freiwillig GEGEN die eigenen Interessen und Bedürfnisse verstoßen Wenn Gefühle so stark sein können, warum nicht den Spieß umdrehen und sich diese zu Nutze machen Warum nicht Gefühle so einsetzen dass diese Leistungssteigernd wirken Womit könnten wir solche Gefühle auslösen 8

9 Was macht Ihnen bei der Arbeit Spaß 9

10 Allein aus wirtschaftlichem Kalkül stellt sich die Frage: Was macht Ihnen bei der Arbeit Spaß Übliche Antworten bei Brainstormings: - Herausforderungen meistern - Lernen - Abwechslung, neues ausprobieren - Teamgeist, konstruktiver Austausch, Wir-Gefühl - Anerkennung und Lob, Erfolge feiern - Fortschritte sehen, Verbessern, etwas bewegen - anderen Menschen bei der Aufgabe helfen - Freiräume und Eigenverantwortung - Wiederholte Umfragen nach Gründe für Spaß an der Arbeit liefern konsistente Ergebnisse. Die Ergebnisse dieser Umfragen erscheinen von Hierarchie, Alter, Geschlecht, Religion, Nationalität usw. unabhängig zu sein. Dies ließe einen einzigen Schluss zu: wir haben es hier wohl eher mit menschlich-biologischen Eigenschaften als mit kulturellen Gegebenheiten zu tun. Interessanterweise kommt die Nennung Geld verdienen sehr spät oder meistens erst gar nicht vor, obwohl Geld in der Wirtschaft immer noch als wesentlicher Motivator gesehen wird. Wenn das so ist, sollten wir den Menschen als Organismus, als Tier besser verstehen lernen. Gibt es vielleicht sogar eine Bedienungsanleitung für die organische Maschine Mensch die uns zu einem besserem Führungsverhalten verhelfen könnte 10

11 Frage A: Wenn Menschen ein Aufgabe interessant finden und diese bereits gerne ausführen, welchen Effekt hat eine zusätzliche Belohnung - z.b. mit Geldprämien - auf deren Leistung 1- Spaß und Leistung werden vermutlich weiter zunehmen 2- hat keinen Einfluss auf die Motivation 3- der Homo-Oeconomicus berechnet kühl und sachlich, der monetäre Nutzen wird schwerer wiegen 4- Spaß und Leistung werden vermutlich abnehmen 11

12 Im Jahr 1949 verblüfft Prof. Harlow die Fachwelt mit Ergebnissen aus Primatenforschung: Affen besitzen intrinsische Motivation Quelle: Drive, Daniel H. Pink Prof. Harlow gründete 1940 ein Labor für Primatenforschung. Bei Versuchen mit Rhesus-Affen erkannte er einen Handlungsantrieb der allen bisherigen Erklärungen für tierische (und menschliche) Motivation gänzlich wiedersprach. Obwohl kein biologischer Antrieb (wie Hunger oder Sex) im Spiel war und auch keine Strafe oder Belohnung angeboten wurden, lösten die Affen mehrere Rätsel mit unglaublicher Geschwindigkeit, Geschick und scheinbar auch Spaß. Er nannte diese Motivationsform intrinsisch. 12

13 Der Genuss von Schokolade kann in Arbeit verwandelt werden Nehmen wir an ich würde Ihnen eine Tafel Schokolade anbieten die ganz Ihren Geschmack entspricht. In der Regel wären Sie bereit dafür etwas zu bezahlen. Nehmen wir an ich biete Ihnen eine Schokolade mit folgender Bemerkung an: Wenn Sie diese Schokolade essen, bekommen Sie von mir 10 mit. Was würden Sie über die Schokolade denken Der subjektive Wert der Schokolade wäre dadurch gesenkt worden. Nehmen wir weiter an, dass ich mit Ihnen vereinbare täglich eine Schokolade inklusive 10 für Sie mitzubringen und das über mehrere Monate. Nach einigen Monaten und mehreren Wiederholungen, was wäre dann für Sie der Zweck von Schokolade essen geworden Sie würden sagen, ich esse die Schokolade damit ich die 10 bekommen kann. Würde ich eines Tages die Schokolade anbieten, ausnahmsweise mal ohne 10, würden Sie sagen: Hallo Ich bin doch nicht doof. Aus intrinsische wurde extrinsische Motivation. Diese negative Form der Konditionierung findet tagtäglich mit uns statt 13

14 Frage B: Verbesserungsaktivitäten "motivieren" sollte man am besten: 1- monetär, extrinsisch, da dies Routinetätigkeiten sind 2- Möglichst nicht Monetär, da diese Tätigkeiten von sich aus kreativ und intrinsisch motivierend sind 3- Eine Kombination aus beidem: Inspiration, Vorbild sein und monetäre Belohnung 4- Extrinsischer Motivationsbedarf hängt vom einzelnen Individuum ab 14

15 In gängigen Entlohnungsmodellen steigt variabler Prämienanteil und somit extrinsischer Motivationsbedarf mit der Hierarchie Variabler Gehaltsanteil % Zunehmender Motivationsbedarf 90% Kreativität Hierarchieebenen Variabler Gehaltsanteil 0-20% 90% Routine Manche gängige, gut gemeinte Praktiken der Motivation nehmen teilweise absurde Züge an. So zum Beispiel werden mit zunehmender Hierarchie steigende extrinsische Motivatoren in Form von höhere Erfolgsbeteiligungen angeboten, obwohl mit zunehmender Hierarchie eher mit interessanteren Aufgaben und zunehmender intrinsischer Motivation zu rechnen wäre. Sollten sich die Forschungsergebnisse einer durch Prämien und Boni verengten und kurzfristigen Handlungsweise bestätigen, so wären die Folgen dieser falsch angewandten, extrinsischen Motivation extrem kontraproduktiv. 15

16 Umgekehrt könnte Arbeit zum einmaligen Genuss werden Quelle: Festool & Freunde Bei Festool Neidlingen stehen einige der besten U-Montagezellen die es in Deutschland überhaupt gibt. Mehrere Preise und Besucher haben dies über viele Jahre bestätigt. Hier mal montiert zu haben ist ein Privileg für wenige, den natürlich auch Sie mal erleben können. Sie dürfen gerne einen ganzen Tag lang Ihre Leistungsfähigkeit testen und hervorragende Qualität unter der Aufsicht einiger der besten Hanchos Deutschlands produzieren. Einen Tag z.b. in der Montage Kapex können Sie schon ab 1.500,- genießen. Bootsbauer, Gärtner, Automechaniker, Flieger u.a. können dies mit Sicherheit gut nachempfinden. 16

17 Unter den richtigen Bedingungen sind wir bereit für Arbeit zu zahlen Was ist der Unterschied zwischen Hobbie und Arbeit Die Richtung in der das Geld fließt. Dies wusste Tom Sawyer, die weltberühmte Figur von Mark Twain, als er seine Gang dazu motivierte den Zaun von Tante Polli zu streichen während er lediglich auf die Qualität der Arbeit und auf die vielen Gegenstände die er für das Privileg streichen zu dürfen von seinen Freunden erhalten hatte. 17

18 Unser Hirn ist ein Lernorgan, weshalb er uns insbesondere beim Lernen mit Glücksgefühlen, insbesondere durch Serotonin, belohnt Hirnaktivität gemessen im Computertomographen, präsentiert durch Prof. Dr. Gerald Hüther auf der Production Systems

19 Intrinsische Motivation entsteht dann wenn eine herausfordernde Aufgabe gelöst werden kann Biologische Motivation Durst, Hunger, sexueller Trieb usw. Extrinsische Motivation Belohnung und Bestrafung verstärken bzw. schwächen Handlungen Intrinsische Motivation Die Motivation resultiert aus der Ausführung einer herausfordernden Aufgabe Geeignet zur Befriedigung von Grundbedürfnissen Geeignet für nicht kreative Routinetätigkeiten Geeignet für kreative Lerntätigkeiten In seinem Buch Drive benennt Daniel Pink die drei Formen der Motivation 1.0, 2.0 und 3.0. Alle drei Formen haben ihre Daseinsberechtigung, ihre Eignung hängt im wesentlichen von der Natur der Aufgabe ab. Routinetätigkeiten bei denen der Ablauf weitestgehend standardisierbar, ggf. automatisierbar ist funktionieren besser bei extrinsischer Motivation. Bei Lernaufgaben die Kreativität erfordern und in Innovationen resultieren sollen, wirkt sich die extrinsische Motivation negativ bis vernichtend auf die intrinsische Motivation aus. 19

20 Wie sieht also eine angemessene Lernaufgabe aus 20

21 Welche Bedingungen sollte eine herausfordernde, kreative Lernaufgabe erfüllen Wo wir sind, und was wir wissen Komfort-Zone Ist-Zustand (auch Ist-Fähigkeiten und Kernkompetenzen) Nicht vorhersehbarer Lernweg Aktuelle Wissensgrenze wo wir sein wollen, und was wir lernen müssen Ungelöste Probleme und Hindernisse Ziel-Zustand oder Lernaufgabe 1- Herausfordernd 2- Lösungsfrei 3- Lösbar 4- Lösung unbekannt 21

22 Wir verwenden die Verbesserungskata um schrittweise unsere Wissensgrenze wissenschaftlich, experimentell zu erweitern Wo wir sind, und was wir wissen Komfort-Zone Ist-Zustand (auch Ist-Fähigkeiten und Kernkompetenzen) Nicht vorhersehbarer Lernweg Aktuelle Wissensgrenze wo wir sein wollen, und was wir lernen müssen Ungelöste Probleme und Hindernisse Ziel-Zustand oder Lernaufgabe 1- Herausfordernd 2- Lösungsfrei 3- Lösbar 4- Lösung unbekannt 22

23 Wir verwenden die Verbesserungskata um schrittweise unsere Wissensgrenze wissenschaftlich, experimentell zu erweitern Wo wir sind, und was wir wissen Komfort-Zone Ist-Zustand (auch Ist-Fähigkeiten und Kernkompetenzen) Nicht vorhersehbarer Lernweg Aktuelle Wissensgrenze wo wir sein wollen, und was wir lernen müssen Ungelöste Probleme und Hindernisse Ziel-Zustand oder Lernaufgabe 1- Herausfordernd 2- Lösungsfrei 3- Lösbar 4- Lösung unbekannt 23

24 Wir verwenden die Verbesserungskata um schrittweise unsere Wissensgrenze wissenschaftlich, experimentell zu erweitern Wo wir sind, und was wir wissen Komfort-Zone Ist-Zustand (auch Ist-Fähigkeiten und Kernkompetenzen) Nicht vorhersehbarer Lernweg Aktuelle Wissensgrenze Ungelöste Probleme und Hindernisse wo wir sein wollen, und was wir lernen müssen Ziel-Zustand oder Lernaufgabe 1- Herausfordernd 2- Lösungsfrei 3- Lösbar 4- Lösung unbekannt 24

25 Eine aktuelle, herausfordernde Lernaufgabe Produkteigenschaften - Höchstgeschwindigkeit = 250 km/h - Anzahl beförderter Personen = 1-5 Pax - Unfallschutz = 5 Sterne Euro-NCAP - Kofferraum > 700 Liter - Reichweite > km 1- Lösbar 2- Lösungsfrei 3- Lösung unbekannt UND - CO2-Ausstoß = 0 (Atommüll = 0) - Verkaufspreis < ,- Solche Zielzustände unterscheiden sich von einfachen Zielen indem man weitere Aspekte beschreibt, die eine mögliche Lösung zusätzlich erfüllen soll. Durch Ausschluss ungewollter, meistens einfacherer Lösungswege wird der Lösungsraum fokussiert, die Aufgabe herausfordernder und Kreativität zwingend. Der Grad der Herausforderung kann durch Ausschluss von Lösungen gesteigert und angepasst werden. Erste Reaktionen auf solche Aufgaben lauten Geht nicht. Diese Reaktionen sind logisch und auch richtig, denn diese Aufgaben sollten per Definition NOCH nicht gehen. Wäre die Antwort Kein Problem, mache ich sofort, dann haben wir vermutlich nicht die drei obigen Bedingungen erfüllt. 25

26 Erst durch den Zielzustand wird eine Aufgabe eine Lernaufgabe Drei verkettete Bearbeitungszentren haben eine Zuverlässigkeit von jeweils 80% und eine Gesamt- Zuverlässigkeit von ca. 50%. Dieser Wert ist nicht akzeptabel und soll auf MZGesamt = 70% erhöht werden MZGesamt = (0,8)³ = ca. 50% MZ = 0,8 MZ = 0,8 MZ = 0,8 Ein schneller Weg zum Ziel könnte darin bestehen Bestände zwischen den Maschinen aufzubauen um die Wechselwirkungen durch Störungen zu verharmlosen und die Zuverlässigkeit auf 70% zu erhöhen: MZ = 0,8 MZ = 0,8 MZ = 0,8 Ziel: MZGesamt = ca. 70% Da diese Lösung aber keine wahre Verbesserung darstellt, könnte man das Ziel mit einem Zielzustand konkretisieren welches den Aufbau von Beständen ausschließt und Lernen erzwingt: Ziel: MZGesamt = ca. 70% MZ = 0,9 MZ = 0,9 MZ = 0,9 Zielzustand: Bestand = 0 MZ1=MZ2=MZ3 = 90% 26

27 Verbesserung OHNE Ziel-Zustände MIT Ziel-Zustände Was können wir verbessern Was müssen wir verbessern Ist-Zustand Ist-Zustand Ziel- Zustand Viele Ideen generieren ROI Rechnet sich Rechnet sich nicht Tun Lassen Natürliche Priorisierung Zielführend Nicht Zielführend Tun Lassen Da ein großer Anteil der Ideen früh verworfen werden, bedarf dieses System einer hohen Anzahl an Vorschläge. Um trotz regelmäßiger Ablehnungen genügend Vorschläge zu erhalten werden diese in der Regel monetär bzw. extrinsisch belohnt. Da die Ideen nicht Zielgerichtet verfolgt werden, besteht ein großes Risiko erhöhter Kosten durch Suboptimierung, Reibungsverluste und kontraproduktive Lösungen. Da der Zielzustand außerhalb der Wissensgrenze liegt, werden die notwendigen Ideen als Teil des Verbesserungsprozesses generiert. Mit der Herausforderung entsteht intrinsische Motivation nötige Ideen zu generieren. Da die Kosten Teil des Zieles sind, ist mit der Erreichung des Zieles zugleich die Wirtschaftlichkeit der Lösung(en) sichergestellt: Ziel-Kosten = Erwarteter Nutzen x Zeit 27

28 Wo können Organisationen ihre Lernaufgaben finden 28

29 Disruptive Technologie (engl. Disruptive Innovation) Etablierte Technologie Innovation Eine disruptive Technologie ist eine technologische Innovation, ein Produkt oder eine Dienstleistung, die möglicherweise eine aktuell dominierende Technologie verdrängt. Disruptive Innovationen sind meist am unteren Ende des Marktes und in neuen Märkten zu finden. Disruptive Technologien sind anfangs gegenüber den etablierten Produkten unterlegen. In Bezug auf Kapazität, Zuverlässigkeit und Preis liegen heute z. B. Flash-Speicher gegenüber Harddisks weit hinten. Deshalb werden weiter Harddisks in PCs eingebaut. Aktuellstes Beispiel in der Autoindustrie ist die Elektromobilität und die Übergangstechnologie Hybrid. Der Elektroautobauer Tesla ist eine Neugründung außerhalb der etablierten Konzernlandschaft. 29

30 Der Kunde will keine Bohrmaschine, der Kunde will ein Loch Unternehmen Kunde Aktuelle Fähigkeiten und Lösungen Angebotene Lösungen ergeben sich aus den Kernkompetenzen und der Expertise eines Unternehmens und spiegeln die aktuellen Fähigkeiten und letztendlich die Komfortzone eines Unternehmens. Da diese Fähigkeiten beherrscht werden bieten sie oft keine Herausforderung für Lernen und Innovation. Einige Beispiele aktueller Lösungen: Automobile mit Verbrennungsmotor Flugzeuge mit Kerosinantrieb DVD und CD Chemische Fotographie Bohrmaschine Probleme und Bedarfe Probleme und Bedürfnisse von Kunden sind in ihrer Natur von längerer Dauer als die von Unternehmen angebotenen Lösungen. Sie sind Lösungsneutral und sollten von den Lösungen der Unternehmen unterschieden werden um Innovation zu ermöglichen und die Gunst des Kunden langfristig für sich zu gewinnen. Und die neutralen Bedürfnisse dahinter: Individuelle Mobilität Fliegen Filme und Musik Fotographie Loch 30

31 Wieso stammt dieses siebensitzige US$ E-Auto mit 500 km Reichweite nicht von einem der etablierten Automobilunternehmen 31

32 Elon Musk: Auto fahren (und Energie) kosten nichts 30 Min Ladezeit In solchen Ladestationen können ab sofort Tesla-Kunden Ihre Fahrzeuge kostenlos betanken. Diese Ladestationen kosten US$ ,- und sollen bis 2015 über ganz USA verteilt werden. Somit sollten Sie von Los Angeles bis New York voll elektrisch fahren können ohne dafür Ihr Geldbeutel berühren zu müssen. Die Batterien bekommen eine 8-jährige Garantie für unbegrenzte Meilen. US-Netzwerk bis

33 Lernende Organisationen arbeiten täglich daran mehr über ihre Kern-Inkompetenzen zu lernen um Innovativ zu bleiben Kernkompetenzen: Fokus auf was wir gut können Innovation: Fokus auf was noch keiner kann Unternehmen Kunde Unternehmen Kunde Aktuelle Fähigkeiten und Lösungen Probleme und Bedarfe Aktuelle Fähigkeiten und Lösungen Probleme und Bedarfe Eine lernende Organisation ist die Summe vieler intrinsisch motivierter, täglich lernender Mitarbeiter die Zielgerichtet und mit einer beherrschten, lösungsneutralen Handlungsweise, frei von Angst, wissenschaftlich und experimentell ständig neue Herausforderungen suchen, regelmäßig erfolgreich bewältigen und dadurch ständig ihre Horizonte, Vorstellungskraft, Zuversicht, Selbstvertrauen und Stolz entwickeln. 33

34 Warum sollte sich jemand freiwillig in die riskante Lernzone begeben 34

35 Wenn Sie glauben dass es geht oder wenn Sie glauben dass es nicht geht, Sie werden Recht bekommen Henry Ford Herausforderung Mindset Geht nicht Warum Negative Argumentationskette Suche nach Problemen Geringe Erfolgswahrscheinlichkeit Sag ich doch: Geht nicht Geht Warum Positive Argumentationskette Suche nach Lösungen Hohe Erfolgswahrscheinlichkeit Sag ich doch: Geht Lernen ist ein freiwilliger, mentaler Prozess. Lernen kann nicht erzwungen werden. Wenn Experimentieren und Lernen Bedingung für den Erfolg einer Idee sind, dann ist die Generierung von Lösungsansätzen entscheidend. Wir können aber keine Lösungen entdecken wenn wir nicht danach suchen. Wenn wir nur dann suchen wenn wir wissen was es zu entdecken gibt, dann ist es keine Entdeckung. Entdeckungen mit Garantie gibt es nicht, ohne Entdeckungen keine Innovation 35

36 Die Motivation eine Handlung auszuführen wird durch den subjektiv erwarteten Wert ihrer Konsequenz und die Erfolgsaussicht bestimmt M = W E wo: M = Motivation W = Werterwartung E = geschätzte Erfolgsaussichten Das Erwartung-mal-Wert-Modell ist ein psychologisches Modell um die Motivation eine bestimmte Handlung auszuführen zu erklären. Danach ergibt sich die Motivation eine Handlung auszuführen aus dem Produkt vom Wert der Verhaltenskonsequenz (emotional oder rational) und der subjektiven Erwartung, mit dem Verhalten die erwünschte Konsequenz zu erzielen. So kann ein hoher Wert geringe Erfolgsaussichten kompensieren, oder ein geringer Wert hohe Erfolgsaussichten kompensieren. Da beiden Variablen Erwartungshaltungen beschreiben, stellt sich die Frage ob diese positiv beeinflussbar sind und wenn ja, wie 36

37 Unser Hirn füllt Lücken ganz automatisch und unbewusst mit Vorurteilen aus ohne uns vorher zu informieren Quelle: Print Wirkt, VDZ-Verband Deutscher Zeitschriftenverleger Jede Information die unser Hirn empfängt ist unvollständig und wird um verarbeitet werden zu können mit Vorurteilen ergänzt. Dies tut unser Hirn voll automatisch, reflexiv. Die Lücken werden mit Informationen aus ähnlichen, wiederholten Erfahrungen aus der Vergangenheit geschlossen. Deswegen können die Werbungen oben auch ohne Namen wiedererkannt werden. Weil unser Hirn solche Lücken schließen kann und das auch so tut, sind wir konditionierbar. Menschen können somit bewusst in eine bestimmte Richtung konditioniert werden. Da diese mentalen Bilder - halb Wahrheiten, halb Vorurteile - für Entscheidungen hinzugezogen werden, sind unsere Konditionierungen Handlungsentscheidend. 37

38 Kata sind Lernroutinen die bewusst geübt werden um neue Denk- und Handlungsweisen zu meistern, bis diese unbewusste Gewohnheit geworden sind Das Wort Kata wurde aus dem Japanischen hergeleitet. Kata sind Lernroutinen die dazu verwendet werden Kampftechniken zu verinnerlichen und zu automatisieren. Sie werden regelmäßig und intensiv geübt um die zu lernenden Techniken so zu automatisieren, bis sie reflexartige Reaktionen werden die somit wesentlich schneller und effizienter in unvorhersehbaren Situationen einsetzbar sind, wie sie zum Beispiel in Kampfsituationen notwendig sind. 38

39 Unser Hirn kann, sehr vereinfacht dargestellt, in ein "langsames, bewusstes" und ein "routiniertes, unbewusstes Hirn" unterteilt werden. Unser Hirn verhält sich gewissermaßen wie ein Reiter mit seinem Elefant Das rationale, bewusste Hirn hat kaum Chancen sich gegen das unbewusste, automatische, deutlich leistungsfähigere automatische Hirn durchzusetzen. Deswegen kann der Reiter den Elefanten, der gerne seinen Gewohnheiten folgt nur verändern, in dem er mittels wiederholter Übungen oder Kata, ungewollte Gewohnheiten durch neue, gewollte ersetzt. 39

40 Durch wiederholte Impulse werden Synapsen trainiert und leitungsfähiger gemacht, dies erfordert Übung Untrainierte Synapse Trainierte Synapse veränderbare, chemische Verbindung Hoher elektrischer Widerstand Geringer elektrischer Widerstand Unser Hirn ist nicht auf das Abspeichern einzelner Erlebnisse spezialisiert. Erst durch mehrfachen Wiederholungen kann es sich Dinge merken die vermutlich auch sinnvoll sind zu lernen. Das Lernen erfolgt u.a. in dem sich Synapsen verändern lassen. Wenn diese leitungsfähiger werden fallen gewisse Gedanken leichter und natürlicher, sie werden auch schneller gedacht: Übung macht den Meister Durch gezielte Übungen Handlungsabfolgen oder Katas - können Gedankengänge vertrauter und gewohnter gemacht werden. Geübte, vertraute, gewohnte Gedanken und Routinen können dann bei unerwarteten Situationen reflexiv und ganz natürlich herangezogen werden, weil sie einfach leicht fallen. 40

41 Welche Führungsroutinen helfen uns Mitarbeiter für die Lernzone zu konditionieren 41

42 Projektmanagement ist ungeeignet für Lernaufgaben, denn der Erfolg hängt von genauer Einhaltung des Planes ab Gutes Projektmanagement Schlechtes Projektmanagement Termine, Meilensteine und Budget werden eingehalten Termine, Meilensteine und Budget werden überzogen Gutes klassisches Projektmanagement ist durch eine genaue Einhaltung von Terminen (Meilensteine) und Kosten (Budgets) gekennzeichnet. Wenn alle Kosten und Termine eingehalten wurden und das Projekt als erfolgreich bewertet werden kann, dann ist eine von drei Möglichkeiten eingetreten: 1- Sie hatten einen riesen Glück und alles verlief zufällig richtig, was statistisch sehr unwahrscheinlich ist 2- Budgets und Zeitpläne sind überdimensioniert, was aber leider nicht wettbewerbsfähig ist 3- es wurde risikolos geplant, was nur dann möglich ist, wenn alle Schritte im vorhinein bekannt sind Nur, wir können nicht lernen was wir bereits wissen, weshalb das gute, klassische Projektmanagement ungeeignet ist für Innovation. Sollten bei der Umsetzung Abweichungen vom Plan vorkommen, so werden diese in der Regel als negativ bewertet, den sie entsprechen nicht den Erwartungen. 42

43 Jeder Mentee benötigt einen guten Coach um die Kata in einer natürlichen Art und Weise anwenden zu lernen Aus der Verbesserungskata... 4 Ein Hindernis und nächster Schritt 2- Ist-Zustand 3 - Aktuelle Hindernisse 1- Ziel-Zustand 5 Bis wann...resultieren die 5 Fragen der Coaching-Kata: 1- Was ist der Ziel-Zustand deines Prozesses 2- Was ist der aktuelle Ist-Zustand deines Prozesses 3- Welche Hindernisse halten dich aktuell davon ab, den Ziel-Zustand zu erreichen 4- Welches eine Hindernis gehst du als nächstes an und was ist deshalb dein nächster Schritt 5- Bis wann können wir uns ansehen, was du aus dem nächsten Schritt gelernt hast 43

44 Durch regelmäßige Coachings wird aus einer konservativen Haltung schrittweise eine offene, explorative Haltung konditioniert Konservative Haltung (Regelfall) Explorative Haltung eines Kata-Anfängers Explorative Haltung eines Kata-Erfahrenen Angst-Zone Angst-Zone Lern-Zone Angst-Zone Lern-Zone Komfort- Zone Komfort- Zone Angst- Zone 44

45 Rückendeckung bei Fehler ist essentiell für die Anerkennung des Coaches durch den Mentee Vorwurf und Kontrolle sind Tabu Sichtweise des Mentees Stress Sichtweise des Coaches Ruhe Zielzustand Zielzustand Ist- Zustand Ungelöste Probleme 1- Lösbar 2- Lösungsfrei 3- Lösung unbekannt Ist- Zustand Ungelöste Probleme 1- Lösbar 2- Lösungsfrei 3- Lösung unbekannt Da der Mentee in der Regel nicht mit der Lernzone vertraut ist, benötigt er Rückendeckung vom Coach. Da Fehler zu erwarten sind, ist es essentiell dass der Coach ihn die Angst nimmt: Keine Sorgen, es wird schon schief laufen Der Überraschungseffekt ist das größte Problem am Fehler. Den Fehler in der Hypothese zu erwarten und deshalb auch zu antizipieren ist die richtige Einstellung eines Profi- Wissenschaftlers und Coaches. Hier wird nochmal klar dass ein Coach die erforderliche Konditionierung durch Erfahrung und Übung davor selber durchlaufen haben sollte. 45

46 Zwei Definitionen Erziehung Vorbereitung der Kinder auf die Zeit NACH Mama und Papa Führung Vorbereitung von Mitarbeitern auf die Zeit NACH dem Chef Die Erziehung von Kindern sollte dazu dienen diese zu befähigen unabhängig und selbständig die Probleme eines Erwachsenenlebens möglichst erfolgreich meistern bzw. lösen zu können. Auch als Vorgesetzter eines starken, erfolgreichen Teams besteht die Notwendigkeit Aufgaben an fähige und motivierte Mitarbeiter delegieren zu können. Hierfür sollten Mitarbeiter ihre Aufgaben nicht nur unter Aufsicht und Kontrolle des Chefs ausführen, sondern vor allem auch dann wenn der Chef abwesend ist. Sie sollten selber wollen, sie sollten intrinsisch motiviert sein. 46

47 Vincent - 4 Jahre alt, 1,1 Meter hoch - baut 3 m hohe Türme Mit der Herausforderung konfrontiert sagte Vincent erwartungsgemäß: Papa, ich kann keine 3m-Türme bauen Ich bin nicht groß genug dafür. Bei der Bewertung der Aufgabe stellte Vincent fest, dass er mit ausgestreckter Hand bestenfalls 1,30m hohe Türme bauen könnte. Keine der ihn bisher bekannten Lösungen würde funktionieren. Kreativität und Lernen waren notwendig um die Aufgabe zu lösen. Das Problem an sich war lösbar, nur warum sollte sich Vincent auf die Herausforderung einlassen Was könnte ihn dazu bewegen die Aufgabe mit dem erforderlichen Durchhaltevermögen anzugehen 47

48 Wie viele Misserfolge benötigt man um nachzuweisen dass etwas nicht geht So wird s getan Lust Apathie Frust So geht es nicht Und auch so nicht So geht es auch nicht In der Lernzone ist der sofortige Erfolg nicht zu erwarten. Auf dem Weg durch die Lernzone sind Rückschläge unvermeidbar. Diese geschehen jedes mal wenn wir an unerwartete Grenzen stoßen, liefern aber den richtigen, wahren Hinweis auf den nächsten Schritt Richtung Ziel. Allerdings werden diese vielen kleinen Rückschläge mit unterschiedlichen Einstellungen auch unterschiedlich bewertet. Sie können als Beleg für das Scheitern herangezogen werden und den Ausstieg beschleunigen oder als positive Erfahrung genutzt werden um den nächsten, gewünschten und vielversprechenden Schritt zu erkennen. Mit entsprechender Einstellung folgt der Entdeckung des nächsten Schrittes das zugehörige Erfolgserlebnis und der notwendige Motivationsschub. 49

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