Spielend Tennis lernen. Ballschule-Heidelberg Heidelberg, 23. November 2013 Reimar Bezzenberger M.A. Dr. Michael Müller

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1 Spielend Tennis lernen ein integratives Spielkonzept Ballschule-Heidelberg Heidelberg, 23. November 2013 Reimar Bezzenberger M.A. Dr. Michael Müller

2 Was macht das Tennis- Lernen so schwierig? Die Hauptschwierigkeit besteht im Timing, d. h. in der zeitlichen Anpassung an den viel zu kleinen und viel zu schnell fliegenden und springenden Ball. Während der ersten Flugkurve des Balles müssen die Spieler den Aufsprung, die zweite Flugkurve und den voraussichtlichen Treffpunkt berechnen, sich optimal positionieren und ausholen. Für die meisten Spielanfänger eine Überforderung!

3 Entwicklung einer integrativen Konzeption Ausgehend von Spielformen Heidelberger Ballschule Berücksichtigen von koordinativen und taktischen Fähigkeiten zielgerichtete Entwicklung derselben Fertigkeiten (Technik) dürfen nicht vernachlässigt werden (die Gefahr der spielorientierter Methoden!) Spielerisch implizites Erwerben unverzichtbarer Technikbausteine Aufgabe einer integrativen Methodik ist es, die adressatengemäßen Bedingungen (methodischen Erleichterungen) und Aufgaben zu entwickeln, die Tennis-Lernen & Tennis-Spielen optimal fördern.

4 Voraussetzungen Geeignete Griffe Vordere Treffpunkte Timingentwicklung und Reduktion von Zeitdruck Günstige Schlagstellung Positionieren hin zum Balltreffpunkt Voraufwärts-Beschleunigen des Schlägers Lockeres Aufschalten der Impulse in der kinematischen Kette Stabilisieren der Schlägerfläche beim Treffen Grifffestigkeit entwickeln bei lockerem Zuschlag (intermuskuläre Koordination)

5 Vorstufen zum Tennis

6 LOW-T-BALL - das kleine Tennis mit dem großen Ball Erfolgserlebnisse Bei LOW-T-BALL reduziert sich die zeitlich-räumliche Wahrnehmung und Berechnung auf eine zweidimensionale Ebene und kann mit langsamen und großvolumigen Bälle bereits von Vorschulkindern spielerisch geleistet werden.

7 Vorteile beim Spiel mit dem rollenden Ball Positionieren Spielerische Effekte Die geringe Spielfeldbreite und das mögliche Spiel über die Bande erleichtern und fördern das Positionieren in der Breite und Tiefe. Der tiefe Treffpunkt erfordert ausgeprägte Beinarbeit. Winkel steuern Durch entsprechende Aufgabenstellung und methodische Arrangements werden von der ersten Stunde an mit Vorhand und Rückhand Richtungswechsel realisiert und die Seitenbegrenzung ( Bande ) hält auch die anfangs noch weniger kontrollierten Bälle im Spiel und ermöglicht so fortgesetztes intensives Üben. Ballkontrolle Die Verwendung unterschiedlicher Bälle (Wasserbälle / Overbälle, Schaumstoffbälle) regt zu abgestufter Schlägerbeschleunigung und angepasster Schlagstrategie an, die großvolumigen Bälle fördern die Schlagflächenkontrolle (Grifffestigkeit bei lockerem Zuschlag).

8 Technische Merkmale Oberkörperverwringung Auge-Arm- Koordination Tiefer Körperschwerpunkt

9 Technische Merkmale Griffhaltung Tiefer Körperschwerpunkt Gewichtsverlagerung

10 Technische Merkmale Rotation der Schulter zum Ziel hin Griffhaltung Fußstellung

11 Die Faszination des Tennisspiels vermitteln statt monotoner Technik-Lektionen

12 Kinderfreundliche Methodik Heidelberger Ballschule Hin zu Ball und Schläger Play+Stay in der Schule Großfeld Mittelfeld Kleinfeld Low-T-Ball Engagement und Einsatz!

13 Tennis... ist einfach! mit der richtigen Lehrmethode Spielorientiertes Lernen - viel Spielen - einfache und leichte Spiele Ganzheitliches Lernen Vormachen Nachmachen Vom Miteinander zum Gegeneinander

14 Praxisbeispiel 22 Schüler Spielend Tennis lernen Material 22 Schläger 22 Bälle (Stufe rot) 1 Kleinfeldnetz Bänke / Kästen 16 Reifen (Zeitungen) 3 Wasserbälle

15 Hallenaufbau - 24 Schüler Hin zu Ball und Schläger 24 Schüler 6 Aufgaben 1.) Zeitungstreffer 2.) Low-T-Ball 3.) Figurentreffer 4.) Lenkradvolley 5.) Slalom mit Ball 6.) Torwarttennis

16 In Zukunft Man kann in Kinder nichts hinein prügeln, aber vieles heraus streicheln Astrid Lindgren

17 Es gibt kein Fach, das so viel für andere Fächer macht, wie der Sport Albert Einstein Nobelpreisträger

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