Elektronische Auszählung der Abstimmungen

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1 Elektronische Auszählung der Abstimmungen Betriebskonzept

2 Dokument Manager/Owner Christa Hostettler, Vizestadtschreiberin Überprüfung Autoren File Version nach jeder Abstimmung durch Vizestadtschreiberin Christa Hostettler, Christine Gygax, Gerold und Raphael Giger (Kaiser Data AG), Basierend auf Konzept Stadt St. Gallen, Stephan Wenger Axioma/Abstimmungen und Wahlen/Elektronische Auszählung 1 (Version Gesuch Bundeskanzlei) letzte Änderung Betroffene Dienststellen / Personen DS STR StA StKP ScanT ID Inf SBZ Beschreibung Stimmregister Ständiger Stimmausschuss Stimmkreispräsidien Scan-Team Informatikdienste Informationsdienste Schul- und Büromaterialzentrale Betroffene Dienststellen / Personen JWi CHo RGe SMa MHe UGu Jürg Wichtermann, Stadtschreiber Christa Hostettler, Vizestadtschreiberin, Verantwortliche Abstimmungen und Wahlen Christine Gygax, Mitarbeiterin Stimmregister, Mitglied Scan-Team Roland Gerber, E-Gov-Verantwortlicher, Mitglied Scan-Team Stefan Marbach, Informatik-Koordinator GuB, Mitglied Scan-Team Markus Hersperger, Mitarbeiter Informatikdienste Ulrich Guggisberg, Verantwortlicher Schul- und Büromaterialzentrale Herausgeberin: Stadt Bern, Stadtkanzlei, Junkerngasse 47, 3000 Bern 7, Telefon , l Bericht: Christa Hostettler, Vizestadtschreiberin l Bern, November

3 Inhalt 1 Ausgangslage 4 2 Lösungsbeschreibung Hardware Software 6 3 Vorgangsbeschreibung Vor dem Abstimmungswochenende Terminplan für Vorbereitungsarbeiten Am Abstimmungswochenende 10 4 Notfallkonzept 15 5 Bereitschaftsdienst Informatikdienste 17 6 Sicherheit Vertraulichkeit Datenverlust Identifikation Reproduzierbarkeit Manuelle Plausibilisierung Tabellarische Analyse und Massnahmen 20 7 Kontaktinformationen 23 8 Beilagen 24 3

4 1 Ausgangslage Zur Ermittlung des Abstimmungsergebnisses werden maschinenlesbare Stimmzettel eingesetzt. Dabei müssen vom Stimmenden nur noch Markierungen (Kreuze) in vorgegebenen Kästchen angebracht werden. Diese Markierungen werden mit dem sogenannten IMR-Prinzip durch den Scanner gelesen bzw. durch eine nachgelagerte Software ausgewertet. Intelligent Mark Recognition (IMR) ist eine Technik zur computergestützten Erkennung von Markierungen auf Papier, ähnlich der Texterkennung (Optical Character, OCR, oder Optical Mark Recognition, OCR). IMR wird häufig zur automatischen Auswertung von Formularen wie zum Beispiel Multiple Choice Tests oder Wahlzetteln bei Generalversammlungen verwendet. IMR ist misst den Schwarzanteil in einem bestimmten Feld; es ist auch in der Lage Text zu erkennen und auszuwerten. Für die elektronische Ausmittlung ist jedoch keine Texterkennung von Handschriften notwendig; Stimmzettel mit handschriftlichen Notizen werden zuerst visuell überprüft und entweder manuell oder in einer separaten Verarbeitung ausgewertet. Die nachfolgende Lösung kommt bei folgenden Abstimmungen und Wahlen zum Einsatz: - Abstimmungen auf eidgenössischer, kantonaler, regionaler und städtischer Ebene - Majorzwahlen (frühestens ab 2015) 4

5 2 Lösungsbeschreibung 2.1 Hardware Die elektronische Auszählung wird als Netzwerklösung in der städtischen Infrastruktur konfiguriert. Die Software FORMS und SuisseVote werden im städtischen Netzwerk eingebunden. Die Applikation wird auf verschiedenen Notebooks (Lenovo Think Pad X320 / W520) der Stadt Bern installiert und mit den Sicherheitsstandards der Stadt Bern betrieben. Die Scanner werden direkt via USB an den Notebooks angeschlossen; die Treibersoftware für die Scanner ist lokal installiert. Die beiden Scanner verfügen über einen Imprinter (Tintenstrahldrucker), welcher die Stimmzettel nummeriert und sie somit im kompletten System bzw. Ablauf eindeutig identifizierbar macht. Weiter benötigt diese Lösung einen Netzwerkshare, auf den nur die berechtigten User (Mitarbeitenden) Zugriff haben, sowie eine SQL Datenbank. Die Daten werden im Rahmen des Backupkonzepts durch die Informatik der Stadt Bern gesichert. Wie bei der automatisierten Erfassung von Wahlen erfolgt stündliche eine Sicherung auf einer externen Festplatte. Bei einem Systemausfall der städtischen Netzwerkinfrastruktur der Stadt Bern wird eine Notfalllösung in Betrieb genommen. Bei dieser wird mit einer lokalen Infrastruktur auf zwei vorinstallierten Notebooks gearbeitet. Für die Datensicherheit erfolgt auch bei dieser Umgebung eine Sicherung auf eine externe Festplatte. Notebook lenovo ThinkPad X230: Intel Core i7-3520m Processor, Speicher: 8 GB, Festplatte: 320 GB, Optisches Laufwerk: Lenovo USB Portable DVD Brenner (extern angeschlossen), Grafikkarte: integrierter Grafikprozessor; Bildschirm: Grösse 12.5 HD / Auflösung 1366x768 (WXGA) Notebook lenovo ThinkPad W520: Intel Core i7-3820qm, Speicher: 8 GB, Festplatte: 320 GB, Optisches Laufwerk: DVD Multi Norm Brenner, Grafikkarte: NVIDIA Quadro 2000M Graphics, 2GB DDR3, Bildschirm: Grösse 15.6 / Auflösung 1680 x 945 (HD+) Bildschirm TFT-LCD; 24 / 61 cm, Auflösung: 1920 x 1080 Scanner Canon imageformula DR-G1130: Der Scanner verfügt über die folgenden Spezifikationen: Kombination zweier Methoden zur Vermeidung von Doppeleinzug: o automatische Papiergrössenerkennung, bzw. nach Länge erkennen : der Scanner verwendet die Länge der ersten Seite des Dokuments als Vorgabe. Seiten, die diese Länge um 50 mm oder mehr überschreiten, werden als doppelte Zuführung erkannt. 5

6 o Erkennung der Papierstärke, bzw. mit Ultraschall erkennen : der Scanner erkennt den Zwischenraum zwischen zwei Seiten, die zusammen eingezogen wurden, und betrachtet dies als doppelte Zuführung. Diese beiden Erkennungsmethoden werden miteinander kombiniert. Verzerrungskorrektur: der Scanner erkennt automatisch, wenn ein Beleg schräg eingezogen wird und korrigiert den schiefen Einzug des Dokuments Zähler: im Display des Scanners wird die Anzahl der eingescannten Belege angezeigt (diese wird mit dem Zähler innerhalb der Software verglichen Auflösung 240 dpi, schwarz/weiss, simplex (200 dpi erfüllt die Qualitätsanforderung für die IMR-Verarbeitung innerhalb der Software) Durchsatz A4 quer ca Belege / h (geschätzter Wert inkl. Nachladen) Dokumentengrösse: von A7 bis A3 / Papiergewicht: 50 g/m2 bis 120 g/m2 Imprinter/Druckfunktion zur Kennzeichnung des Papier-Stimmzettels sowie des digitalen Bild des Stimmzettels, bzw. zur Identifizierung und Entwertung der Stimmzettel Ersatzrollen-Set und Ersatz-Tintenpatronen auf Lager (frühzeitiger Hinweis für Ersetzung durch Treibersoftware gewährleistet) 2.2 Software Zur IMR-Auswertung der Stimmzettel steht die Software FORMS der Firma READSOFT im Einsatz, welches durch die Firma Kaiser Data AG, Wollerau in der Schweiz vertrieben wird. Die Software wird auf dem städtischen Netzwerk installiert und auf den Accounts der Berechtigten (Mitarbeitende Stimmregister) bereitgestellt. Diese können anhand eines lokal installierten Hardware-Dongles, welcher die Lizenzbestimmungen überprüft, auf FORMS zugreifen. Der modulare Aufbau erlaubt eine parallele Verarbeitung der einzelnen Arbeitsabläufe. Jedes Modul verfügt über eine Statistikübersicht, um die Anzahl der verarbeiteten Stimmzettel jederzeit zu überprüfen, bzw. miteinander vergleichen zu können. 1. Im Modul MANAGER werden einmalig die Vorbereitungen zur Stimmzettelkennung und Auswertung durchgeführt. Der Stimmzettel wird eingescannt und die zu lesenden Felder werden definiert. 2. Im Modul SCAN werden die Stimmzettel fortlaufend eingescannt, identifiziert* und an das Modul Interpret weitergeleitet. (Automatische Korrektur der Bildqualität und der Schräglage, 6

7 inkl. Erkennung und Korrektur falsch herum oder mit der Unterkante voran in den Scanner eingelegter Stimmzettel) *Dank der Druckschriftenerkennung kann bereits beim Scannen festgestellt werden, dass nur korrekte, für diese Abstimmung gültige Stimmzettel im Stapel verarbeitet werden. 3. Im Modul INTERPRET werden die Stimmzettel fortlaufend interpretiert, validiert und verifiziert. Vollständig interpretierte Stimmzettel ohne Validierungsfehler bzw. die daraus ermittelten Daten gehen direkt ins Modul Transfer. Die anderen ins Modul Verify. 4. Im Modul VERIFY werden die Stimmzettel mit nicht interpretierbaren Markierungen, Validierungsfehlern und unvollständig ausgefüllten Feldern zur Bearbeitung bzw. zur Bestätigung durch den Benutzenden angezeigt und manuell korrigiert. Jede manuelle Korrektur wird automatisch registriert und in der Ausgabedatei mit einem K für Korrektur ausgewiesen. 5. Im Modul TRANSFER werden interpretierte, validierte und verifizierte Daten in eine Text- Ausgabedatei (ASCII-File) übertragen. 6. Dieses Textfile wird in einem separaten Programm (SuisseVote) eingelesen und dort automatisch ausgewertet. In SuisseVote werden vorgängig die Stammdaten jeder Abstimmung (Anzahl Stimmberechtigte, Anzahl brieflich abgegebene Stimmen) eingetragen. Die Ergebnisse aus Forms (ASCII-File) werden sodann in SuisseVote ausgewertet und fliessen nach Ja- und Nein-Stimmen, Enthaltungen sowie leerer oder ungültiger Stimmabgaben in das Abstimmungsprotokoll ein. Die Details zur Erstellung der Scan- und Verarbeitungs-Jobs sind den Schulungsunterlagen bzw. dem Benutzerhandbuch der Software FORMS und SuisseVote zu entnehmen. 7

8 3 Vorgangsbeschreibung 3.1 Vor dem Abstimmungswochenende Die Scanner werden vor dem Abstimmungswochenende durch einen zertifizierten Canon- Hardwaretechniker kontrolliert, gewartet und auf die volle Funktionalität getestet. Im Stimmbüro wird die Software FORMS auf die aktuellen Abstimmungszettel (einfache Vorlagen, Vorlagen mit Gegenentwurf und Stichfrage, Majorzwahlen) vorbereitet. Dies geschieht durch Einrichtung eines neuen Verarbeitungsjobs pro Stimmzettel im Modul MANAGER anhand folgender Schritte: Neuer Stimmzettel einscannen Definition der Justierfelder (als Winkel auf Stimmzettel aufgedruckt). Diese Felder dienen später dazu, den Stimmzettel eindeutig zu identifizieren und eine eventuelle Schrägverzerrung, bzw. Schieflage zu korrigieren. Definition der zu lesenden Felder (Ankreuzfelder), inkl. Validierungsspezifikationen, z.b. maximale erlaubte Anzahl anzukreuzender Positionen (Beschreibung der Definitionen siehe Beilagen) Definition Inhalt und Layout der Ausgabe-Daten, die durch das Modul TRANSFER übertragen werden Aktivieren und speichern der Formulardefinition in einem reproduzierbaren Verarbeitungsjob In SuisseVote ist danach die Eingabe der Abstimmungsstammdaten anhand der Definition der Ausgabedaten aus dem Transfer-Modul bzw. gemäss Abstimmungsunterlagen vorzunehmen (Vorlagen, Stimmberechtigte, Stimmbeteiligung, briefliche Stimmabgaben, E-Voting- Ergebnisse). Es ist speziell darauf zu achten, dass eine neue Auswertung eröffnet wird bzw. keine Daten aus früheren Auswertungen bestehen. Die Einstellungen aus FORMS und SuisseVote werden jeweils auf das netzunabhängige Ersatz-Notebook kopiert, damit für die Abstimmungswochenenden ein identischer, redundanter Verarbeitungs-Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Anschliessend werden die Definitionen und die neuen Stimmzettel anhand eines vollumfänglichen Testlaufs mit 100 Zetteln getestet und wenn nötig Anpassungen bzw. Korrekturen im Verarbeitungsjob vorgenommen. Die Testergebnisse sind mit einer manuellen Auszählung der Zettel zu verifizieren. Die Ausgabedatei der Testergebnisse sowie das Protokoll sind aufzubewahren. Die Testergebnisse, Bilder, Ausgabedatei sowie die Zähler der Capture-Treibersoftware, der IMR-Software (in allen Modulen) sowie der Zähler im Scanner werden anschliessend gelöscht und auf Null zurückgestellt. Für das Login werden die Benutzer-Accounts zweier Mitarbeitenden des Stimmregisters verwendet. Bei einem allfälligen Netzwerkausfall wird das Ersatz-Laptop verwendet; für dieses wird eigens für die Durchführung von Abstimmungen ein Login eingerichtet; das Funktionieren des Systems ist vor der Abstimmung zu testen. 8

9 3.2 Terminplan für Vorbereitungsarbeiten *Ausgangspunkt immer Abstimmungswochenende Nr. Was Wer Wann* 0 Bekanntgabe der Abstimmungstermine an alle Involvierten (Abstimmungsteam, Informatikdienste, Lieferant, CHo 1x anfangs Jahr Hausdienst Erlacherhof) 1 ID / Servicedesk (Markus Hersperger) informieren (Bereitschaftsdienst anfordern) - 3 Monate 2 Hausdienst / Christoph Lauterburg informieren - 3 Monate 3 Lieferant Kaiser Data informieren ( ) - 3 Monate Erstellung der Stimmzettel; Genehmigung Bundeskanzlei und Staatskanzlei einholen Scanner durch einen zertifizierten Canon- Hardwaretechniker kontrollieren bzw. warten (beide Scanner EA und STA) Bestehende Daten aus vorhergehenden Abstimmungen löschen (FORMS-Datenbank / lokale Daten inkl. Ausgabedatei und digitalen Bildern / Daten auf Netzlaufwerken / Auswertungssoftware-Datenbanken) 7.1 Neuer Stimmzettel einscannen 7.2 Definition der Justierfelder 7.3 Definition der zu lesenden Ankreuzfelder (Markierungskästchen), inkl. Validierungsspezifikationen 7.4 Definition Inhalt und Layout der Ausgabe-Daten 7.5 Vorgang pro Stimmzettel (alle Vorlagen; ohne städtische Vorlagen) wiederholen 7.6 Zusätzlicher Job für Schlusskontrolle einrichten Aktivieren/speichern der Formulardefinition in einem Verarbeitungsjob Auswertungssoftware gemäss Abstimmungsunterlagen anpassen (z.b. Anzahl/Namen der Kandidaten, bzw. der Sachabstimmungen) es ist speziell darauf zu achten, dass eine neue Auswertung eröffnet wird, bzw. keine Daten aus früheren Auswertungen bestehen! 8.1 Vorgang pro Variante (siehe Ausgangslage) wiederholen 9 Vollumfänglicher Testlauf (Scanner / FORMS- Auswertungssoftware, Suisses-Vote) siehe Testkonzept UGu CHo - 2 Monate - 1 Monat 10 Evtl. Anpassungen, bzw. Korrekturen im Verarbeitungs- 9

10 11 job (FORMS) sowie in der Auswertungssoftware (Suisee-Vote) vornehmen Testergebnisse löschen (Bilder, Ausgabedatei, Datenbanken) 12 Zähler (Software und Scanner) auf Null zurückstellen Alle Einstellungen/Job-Definitionen für FORMS-Software und Auswertungssoftware auf das netzunabhängige Ersatz-Notebook kopieren. Arbeitsplätze für Abstimmungswochenende einrichten (Laptop, Scanner, Bildschirme) - 1 Tag 3.3 Am Abstimmungswochenende Stimmausschuss Vor dem Scannen der Stimmzettel sind in jedem der sechs Zählkreise die folgenden Vorbereitungsarbeiten erforderlich: Stimmzettel nur eidgenössisch/kantonal aussortieren beschädigte, mit Bleistift markierte, eindeutig ungültige sowie Stimmzettel, die handschriftlich ergänzt sind oder besondere Interpretationsprobleme bereiten (andere Markierungen anstelle von Standard-Ankreuzungen), aussortieren (inkl. verknittertes, gewelltes, eingerissenes Papier und Stimmzettel mit Eselsohren) Stimmzettel seitenrichtig im Stapel einordnen mit Zählwaage geeignete Stapel (A5 400 Stimmzettel, A4 und A3 200 Stimmzettel) herstellen; Stapel unter Band legen und Band mit Kreisnummer abstempeln. Stimmzettel in Kiste verpacken, mit Kreis beschriften, dem Scan-Team weiterleiten Details zu den Arbeiten des Stimmausschusses sind der Dokumentation Grundlagen und Prozesse zu entnehmen Stimmzettel einscannen (Modul SCAN) Testlauf Vor Beginn der Arbeiten ist der Testlauf der Vorbereitung mit 100 Zetteln zu wiederholen. Die Ergebnisse sind zu vergleichen. Anschliessend sind sämtliche Daten zu löschen. Scannen nach Kreisen Der Scanprozess erfolgt durch das Scan-Team auf zwei Stationen getrennt nach sechs Zählkreisen. Mit dem ersten Scanner werden die Kreise 1, 3 und 5, mit dem zweiten Scanner die Kreise 2, 4 und 6 verarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt soweit möglich seriell, dies ist jedoch nicht zwingend. 10

11 Vor Beginn des Scan-Prozesses ist im Modul SCAN einzustellen, welches der Anfangswert für die Nummerierung ist. Es gilt folgende Aufteilung: Kreis 1: ; Kreis 2: ; Kreis 3: ; Kreis 4: ; Kreis 5: ; Kreis 6: Bei jedem Stapelwechsel erfordert FORMS eine Eingabe, ob der Scan-Vorgang forgesetzt werden kann (Nummerierung wird weitergeführt), oder ob er gestoppt werden soll (Nummerierung wird unterbrochen und kann manuell abgeändert werden). Nach einem Unterbruch durch Stop ist zusätzlich eine Bestätigung erforderlich, dass der Anfangswert überprüft wurde. Verarbeitungsschritte nach Stimmzetteln Der Scanprozess soll in 3 Verarbeitungsschritten erfolgen: Verarbeitungslauf mit allen visuell kontrollierten Stimmzettel alle Vorlagen, welche als OK befunden wurden. Verarbeitungslauf mit allen visuell kontrollierten Stimmzettel ohne städtische Vorlagen, welche als OK befunden wurden. Verarbeitungslauf mit allen manuell übertragenen Belegen aus ungeeigneten Stimmzetteln (siehe dazu Grundlagen und Prozesse, Ziffer 5.4). Erkennen der Stimmzettel Im Gegensatz zu üblicher Scansoftware (z.b. für Archivierung) kontrolliert FORMS den Scanvorgang direkt beim Scannen. Die Belege werden als Stapel (200 bzw. 400 Stück vorabgezählt) eingescannt. Es dürfen nur vordefinierte Belegtypen im Stapel sein. Werden die festgelegten Validierungsregeln nicht eingehalten, stoppt FORMS den Scanvorgang sofort und bietet entsprechende Korrekturmöglichkeiten an (Umsetzung via Justierpunkte, d.h. 3 von 4 Justierpunkte müssen erkannt werden, kein spezielles Erkennungsfeld wie Datum). Doppeleinzüge korrigieren Beim Erfassen der Belege mit dem Scanner muss sichergestellt werden, dass alle Belege erfasst werden und dass der Scanner nicht zwei oder mehr Belege unbemerkt einzieht (Doppelabzüge). Dies geschieht über den sehr zuverlässig arbeitenden Canon-Scanner, welcher auch über eine Vorrichtung verfügt, die Doppelabzüge verhindert (siehe Abschnitt Hardware). Tests mit den vorhandenen Belegen auf dem Canon DR-G1133 haben gezeigt, dass Doppelabzüge einwandfrei erkannt werden und der Scanner den Scanvorgang jeweils sofort stoppt. Damit Doppelabzüge oder Doppelerfassungen in jedem Falle verhindert werden können, gilt als erweiterte Sicherheit: Die Belege werden vor der Erfassung zu Stapeln mit einer bekannten Anzahl Belege abgezählt (200 oder 400 Exemplare). 11

12 Das Scan-Team überprüft nach dem Scanen jedes Stapels die vorgegebene Anzahl in FORMS (elektronische Belege und Aufdruck auf Stimmzettel). Die Kontrolle wird protokolliert. Durch die Nummerierung / Aufdruck der Nummer und Entwertung der Stimmzettel ist jederzeit eine lückenlose Identifizierung der Papier-Stimmzettel mit dem digitalen Bild gewährleistet. Bei einem Papierstau oder Doppeleinzug erzeugt der Scanner eine Fehlermeldung und der Scanvorgang wird automatisch gestoppt. Der Benutzende kontrolliert und vergleicht den letzten korrekt eingescannten Stimmzettel mit dem digitalen Bild. Alle folgenden Bilder müssen gelöscht werden. Der nicht korrekt eingescannte Stimmzettel und die Folgenden werden nochmals eingescannt. Dabei ist der Anfangswert der Nummerierung der Stimmzettel in FORMS neu einzustellen. Unterbrüche im Scan-Vorgang werden protokolliert. Nach Unterbrüchen ist der Anfangswert der Nummerierung immer zu prüfen und gegebenenfalls neu einzustellen. Stimmzettel mit identischer Nummerierung werden in der Transferdatei als Fehler erkannt und müssen manuell kontrolliert und gegebenenfalls gelöscht werden Stimmzettel interpretieren (Modul INTERPRET) Nach dem Scannen und allenfalls Verifizieren werden alle Belege durch FORMS interpretiert (Leer, Ja, Nein, Ungültig nach Vorlage). Interpretierte, fehlerlose Stimmzettel werden direkt in die Transfer-Datei übertragen. Der Interpretationsvorgang kann parallel zum Scan- und Verifyvorgang ablaufen Stimmzettel überprüfen (Modul VERIFY) Bereits während dem Interpretieren kann der Verifizier- und Korrekturvorgang gestartet werden. FORMS bietet folgende Korrektur- und Eingabemöglichkeiten direkt am Bildschirm und ohne Hilfe der Originalbelege: (alle durch den Benutzenden veränderten Eingaben werden überwacht und protokolliert; jede Änderung wird auf dem Scan-Bild vermerkt und in der Ausgabedatei für die Auswertungssoftware mit dem Code K für Korrektur ausgewiesen.) Korrektur nicht erkannter Zeichen (Rückweisungen) Scan-Team entscheidet Korrektur bei Plausibilisierungsfehlern (z.b. Doppelmarkierungen bei JA/NEIN-Antworten, Überschreitung der maximal zu wählenden Kandidaten, usw.) Markierungen bei leeren Linien/handschriftlich angebrachten Kandidaten bei Wahlabstimmungen werden immer zur Überprüfung angezeigt und durch das Scan-Tam validiert bzw. gemäss nachfolgender Code-Definitionen bestätigt. 12

13 3.3.5 Code-Übersicht: (siehe auch Beilagen FORMS-Jobdefinitionen ) Code Definition Bedeutung 0 leer Feld/Kästchen nicht angekreuzt 1 Ja Kreuz im Feld JA oder gewählter Kandidat bei Majorzwahlen 2 Nein Kreuz im Feld NEIN 3 Stichfrage für Vorlage 1 (Initiative; Vorlage Stadtrat) Kreuz im Feld Volksinitiative 4 Stichfrage für Vorlage 2 (Gegenentwurf; Volksvorschlag) Kreuz im Feld Gegenentwurf 9 ungültig - Feld JA und NEIN angekreuzt - Feld Initiative und Gegenentwurf angekreuzt - Maximum zu wählender Kandidaten überschritten (egal in welchem Feld der Code 9 eingegeben wird) - zusätzliche Definitionen gemäss Gesetzgebung politische Rechte / Entscheid durch Scan-Team (z.b. bei beleidigenden Angaben) Daten übertragen (Modul TRANSFER) Alle Informationen der verifizierten und korrigierten Stimmzettel werden in einer Textdatei gespeichert und dienen für den Import in die Auswertungssoftware. Der hier sequenziell beschriebene Ablauf vom Scannen bis zum Transfer kann dank dem modularen Aufbau von FORMS parallel oder zeitversetzt erfolgen Auswertung der ermittelten Daten Die Auswertung des Textfiles erfolgt getrennt in einem separaten Programm (SuisseVote) nach Abschluss des Scanvorgangs und nur durch manuellen Start durch das Scan-Team und die Gesamtleitung. Dies verhindert eine frühzeitige automatische bzw. ungewollte Auswertung vor dem Abstimmungssonntag. Als Endergebnis werden die Abstimmungsprotokolle ausgedruckt und für die telefonische Bekanntgabe an das Regierungsstatthalteramt bereitgestellt. Gleichzeitig werden sie dem Informationsdienst der Stadt Bern zugestellt. Vor Veröffentlichung der Resultate werden zur Plausibilisierung der Ergebnisse Stichproben zwischen Originalzetteln und dem elektronischen Abbild in SuisseVote durchgeführt. Die Details zur Erstellung der Auswertungs-Jobs mit SuisseVote und des Ablaufs sind den Schulungsunterlagen bzw. dem Benutzerhandbuch der Auswertungssoftware zu entnehmen. 13

14 3.3.8 Datensicherung während der Verarbeitung Es ist zu gewährleisten, dass stündlich eine Datensicherung der digitalen Bilder sowie der Ausgabedatei stattfindet. Dazu werden die erstellten Daten zusätzlich auf einer externen Festplatte gesichert (analoges Vorgehen wie bei Wahlen; Siehe auch Kapitel 6.2 Datenverlust) Unterbruch der Arbeiten Werden die Arbeiten über Nacht (Samstag auf Sonntag) unterbrochen, so ist gemäss Kapitel 6.1 Vertraulichkeit vorzugehen Abschluss der Arbeiten Nach Abschluss der Auswertung wird das Verarbeitungsprotokoll der Auswertungssoftware ausgedruckt, unterschrieben und zusammen mit den Stimmzetteln bis zur Freigabe durch den Kanton aufbewahrt (Organisation durch Stimmregister). Die digitalen Daten werden im Netzwerk gesichert. Anderweitige Anweisungen für eine weitergehende Datenaufbewahrung erfolgen durch das Stimmregister. Die Notebooks werden an die gewohnten Arbeitsplätze zurück gestellt. Die Scanner werden in zwei verschiedenen Büros der Stadtkanzlei aufbewahrt Achivierung und Vernichtung der Stimmzettel und Datensätze Die Original-Stimmzettel sowie die Datensätze und Bilder aus FORMS sind aufzubewahren, bis der Kanton die jeweiligen Abstimmungen zur Vernichtung freigibt. Dazu ist die Internetseite der Staatskanzlei zu konsultieren (http://www.sta.be.ch/sta/de/index/wahlen-abstimmungen/wahlenabstimmungen/informationen_gemeinden.html). Die Original-Zettel und die elektronischen Zettel sowie Datensätze sind gleichzeitig zu vernichten. Über die Vernichtung ist Protokoll zu führen. Aufzubewahren sind die Ergebnisse der Abstimmungen aus Suisse-Vote. Die Protokolle sind auszudrucken und der Staatskanzlei unterschrieben zukommen zu lassen. Zusätzlich sind sie elektronisch zu signieren und dem Staatsarchiv zur elektronischen Archivierung zuzustellen. 14

15 4 Notfallkonzept Folgende Lösungen kommen zum Tragen, falls wider Erwarten Probleme innerhalb des Systems auftreten sollten: Problem Lösung Zuständigkeit Generell - Für das Abstimmungswochenende steht ein Techniker der Informatikdienste im Bereitschaftsdienst. - Vor den Abstimmungswochenende finden immer Testläufe mit manueller Verifizierung der Resultate für das komplette System statt. - Die Scanner werden vor dem Abstimmungswochenende gewartet und kontrolliert. Scanner defekt (Imprinter defekt) Alle Stimmzettel werden auf dem verbleibenden Scanner verwertet Scan-Team Beide Scanner defekt Ersatzlieferung durch Canon Scan-Team, UGu Ersatzlieferung nicht möglich Papierstaus Notebook ID defekt Notebook CHo und JWi defekt Netzwerkausfall Drucker defekt Dongle defekt Software- Probleme Auszählung von Hand bzw. mittels Zählbögen Reinigung des Scanners (Beschreibung Benutzerhandbuch befolgen) Austausch der Transportrollen (Ersatz-Kit bei Christine Gygax) Ersatz durch Notebook CHo und JWi Installation von Schnittstellenkarte, Treiber- und FORMS-Software auf einem dritten Arbeitsplatz Umstellung auf redundantes System (lokale Lösung mit Notebooks Stadtkanzlei; Scanner wird direkt angeschlossen; Druck der Protokolle erfolgt mit Stick oder über netzwerkunabhängigen Canon- Drucker Stimmregister; Datensicherung über externe Festplatte) Druck auf einen anderen Netzwerkdrucker oder mit Stick auf netzwerkunabhängigen Canon-Drucker Stimmregister Ersatz-Dongle beim Lieferanten anfordern, auf 2. Arbeitsplatz ausweichen - Kaiser Data vor Ort für erste und evtl. zweite Abstimmung mittels Scan; später direkte Rücksprache Stadtkanzlei Stimmausschuss Scan-Team Gesamtleitung ID Bereitschaftsdienst Kaiser Data ID Bereitschaftsdienst Kaiser Data Scan-Team Scan-Team Kaiser Data Scan-Team Kaiser Data 15

16 - Kaiser Data für Probleme innerhalb FORMS oder SuisseVote - ID-Supportmitarbeiter im Bereitschaftsdienst Weiterarbeit mit 1 Notebook oder Ersatznotebook Verarbeitungs-Job im FORMS neu einrichten; Neubeginn Scan-Vorgang ID Bereitschaftsdienst Ausfall des Laufwerks P: Lizenz-Probleme Datenverlust Stromausfall (kurzfristig) Stromausfall (langfristig) Speicherung auf Laufwerk K:/Abstimmungen/Datum - Dongle ersetzen - Lieferant kontaktieren - siehe Beschreibung Kapitel Sicherheit - Neustart des Systems und Wiedereinstieg nach dem letzten verarbeiteten Stimmzettel (eindeutig identifizierbar anhand Nummerierung auf digitalem Bild und Aufdruck Papier-Stimmzettel) - Auszählung von Hand Scan-Team Kaiser Data EA / Mitarbeiter Stimmregister EA / Mitarbeiter Stimmregister EA / Mitarbeiter Stimmausschuss 16

17 5 Bereitschaftsdienst Informatikdienste Der Bereitschaftsdienst ist den Informatikdiensten 3 Monate vor dem Abstimmungswochenende anzumelden (via Ticket an Servicedesk). Die Bereitschaftsdienst-Person ist ausserhalb der üblichen Servicezeiten die Ansprechperson und über ein Handy erreichbar. Die Dienstleistung umfasst Problemanalyse, direkte Hilfestellung und die Problembeseitigung (Remote oder vor Ort). Bereitschaftsdienstzeit: Samstag 10:00 Uhr bis Uhr und Sonntag Uhr bis Uhr Reaktionszeit: Rückruf und Bestätigung des Empfangs der Bereitschaftsmeldung innerhalb von 15 Minuten Interventionszeit / vor Ort eintreffen: Arbeitsaufnahme innerhalb einer Arbeitsstunde 17

18 6 Sicherheit 6.1 Vertraulichkeit Sämtliche an der Auszählung der Abstimmung mitwirkenden Personen sind Mitglieder des Stimmausschusses. Der Stimmausschuss ist als Kommission des Gemeinderats konzipiert; die Mitglieder unterstehen dem Amtsgeheimnis. Alle Arbeiten, welche das Abstimmungsergebnis beeinflussen können, werden gemeinsam durch mindestens zwei Mitglieder des Stimmausschusses erledigt. Dies gilt von der vorzeitigen Behandlung von brieflichen Stimmabgaben bis zum Generieren des Abstimmungsprotokolls. Die Mitglieder des nichtständigen Stimmausschusses werden bei Arbeitsantritt auf das Amtsgeheimnis und die Strafbestimmungen zum Abstimmungsgeheimnis hingewiesen. Da die Stimmzettel mit der elektronischen Auszählung nicht mehr sortiert werden, kann die vorzeitige Bekanntgabe von Resultate durch Mitglieder des ständigen Stimmausschusses ausgeschlossen werden. Dies ist namentlich im Zusammenhang mit social media relevant. Die ermittelten Daten im Ausgabe-Textfile (nach Modul TRANSFER) werden nach der Verarbeitung (z.b. am Samstagnachmittag) durch einen WinZIP-Passwortschutz vor Zugriff und Veränderungen Dritter geschützt. Durch die Ablage dieser Datei an verschiedenen Orten (2 Netzwerk-Laufwerke, lokal; zur Sicherung externe Festplatte) wird gewährleistet, dass eine gleichzeitige Veränderung in allen Dateien ausgeschlossen werden kann. Vor der Weiterverarbeitung (z.b. Sonntagmorgen) werden drei dieses Dateien auf Grösse, Veränderungsdatum und Inhalt miteinander verglichen und somit verifiziert. Das Auszählungssystem mit FORMS und SuisseVote garantiert, dass vor Abschluss der Scan- Arbeiten in FORMS keine Teil- oder Zwischenresultate generiert werden. Es ist demnach nicht möglich, vor Urnenschliessung ein Ergebnis einzusehen. Zu den Notebooks und den Scannern haben einzig das Scan-Team sowie die Gesamtleitung Zugang. Die Login-Informationen kennen nur die Mitarbeitenden des Stimmregisters, welche gleichzeitig Mitglieder des Scan-Teams sind. Sie verwenden ihre persönlichen Mitarbeiter-Logins. Diese müssen gemäss den strengen städtischen Informatiksicherheitsrichtlinien geheim gehalten werden. Das Login für den netzunabhängigen Laptop ist nur der Gesamtleitung sowie der Verantwortlichen Stimmregister bekannt. Für den Zugriff auf die Verarbeitungsarbeitsplätze ist immer eine Anmeldung mit Loginname und Passwort nötig. Dies gilt sowohl für die Netzwerkanmeldung als auch für die lokale Anmeldung. 6.2 Datenverlust Um einem Datenverlust vorzubeugen, werden die digitalisierten Bilder sowie das Ausgabe- Textfiles (ASCII-Transferfile für die Weiterverarbeitung) der verarbeiteten Stimmzettel jede Stunde im Netzwerk gesichert und zusätzlich auf einer externen Festplatte gespeichert. Bei einem Netzwerkausfall können die Daten der externen Festplatte auf das redundante System übertragen werden. Der Wiedereinstieg in den Verarbeitungsprozess nach einem Datenverlust basiert auf den bereits verarbeiteten digitalen Bildern, indem man den letzten Eintrag im Aus- 18

19 gabe-textfile mit den nummerierten Papier-Stimmzettel und den letzten vorhandenen eingescannten Stimmzettel vergleicht. Das Delta muss mit einem erneuten Scanvorgang der nicht verarbeiteten Stimmzettel aufgearbeitet werden. 6.3 Identifikation Die Software erkennt anhand von Justierzeichen und anhand des Abstimmungs-Datums auf dem Stimmzettel den aktuell gültigen Stimmzettel. Somit ist keine Verarbeitung von alten Stimmzetteln möglich. Dies wird zusätzlich vor der Stapelverarbeitung, bzw. vor dem Scanning durch die visuelle Kontrolle sichergestellt. Durch den Imprint bzw. Aufdruck einer fortlaufenden einmaligen Identifikationsnummer auf dem Papier-Stimmzettel ist das Original jederzeit eindeutig mit dem eingescannten, bzw. digitalen Bild und umgekehrt identifizierbar (Vergleichs-Kontrollen während der Verarbeitung durch Stichproben). 6.4 Reproduzierbarkeit Durch die oben beschriebenen Möglichkeiten des Aufdrucks einer fortlaufenden Identifikationsnummer können jederzeit einzelne Stapelverarbeitungen wiederholt werden. Der modulare Aufbau der Software, bzw. der Verarbeitung ermöglicht es sogar, den sinnvollen Einstieg in die Verarbeitungskette selber zu wählen. Dabei kann der komplette Verarbeitungsprozess von vorne, inkl. Einscannen der Stimmzettel, oder aber auch anhand der bereits vorliegenden digitalen Bilder begonnen werden. Um eine doppelte Erfassung zu unterbinden, muss gewährleistet sein, dass die bereits verarbeiteten Stimmzettel anhand der Nummerierung manuell aus der Ausgabe-Textdatei gelöscht werden. Falls der Scan-Prozess wiederholt wird, muss die Position des Imprinters/Druckers im Scanner verschoben werden, damit eine zweite Identifikationsnummer neben der bestehenden Nummer aufgedruckt werden kann. 6.5 Manuelle Plausibilisierung Nach Überführung der Datensätze in SuisseVote ist eine manuelle Plausibilisierung der Resultate möglich. Die Resultate der einzelnen Abstimmungsvorlagen können für sich allein herausgefiltert werden. Das System generiert eine Liste (beispielswiese mit allen Ja-Stimmen der ersten Vorlage); die zugehörigen Stimmzettel (Bilder) werden rechts abgebildet. Ein Vergleich mit den Originalstimmzetteln zeigt auf, ob die Bilder richtig gespeichert und im Datenfile richtig interpretiert wurden. 19

20 6.6 Tabellarische Analyse und Massnahmen Die tabellarische Übersicht analysiert die Sicherheit des Systems anhand der folgenden Kriterien: K1 - Das Ergebnis, das die Auszählsoftware erhebt, widerspiegelt die eingegangenen Stimmzettel korrekt. Systematische Fehler sind ausgeschlossen. K2 - Keine Person kennt das genaue Ergebnis vor 12 Uhr des Abstimmungstags. Es sind höchstens Abschätzungen infolge der Betrachtung einzelner Stimmzettel möglich. K3 - Keine Ausfälle führen zu signifikanten Verzögerungen. Die Szenarien werden links abgebildet, mögliche Massnahmen werden anhand der Kriterien definiert. Bei der Analyse wird auch in Betracht gezogen, ob die Sicherheit im Vergleich zur konventionellen Auszählung positiv oder negativ abweicht (KA+/-/0). Szenarien K1 K2 K3 Jemand verschafft sich unbemerkt Zugang zu den Scannern Die Scanner werden in zwischen den Abstimmungen in zwei verschiedenen Büros gelagert, welches nur den Mitarbeitenden der Stadtkanzlei zugänglich sind. Zutritt zum Gebäude am Abstimmungswochenende ist nur mit Badge möglich. Die Scanner sind während den Auszählungszeiten nie unbeaufsichtigt und befinden sich in einem abgeschlossenen Raum. Fehler beim Scan werden beim Vergleich der Bilder mit den Zetteln erkannt; zusätzlich manuelle Plausibilisierung (6.5) Nicht relevant Die Ausmittlung kann auch mit einem Scanner rechtzeitig abgeschlossen werden. Ersatzscanner kann bei Bedarf angefordert werden. KA0 Risiken Verlust von Abstimmungsmaterial. Kann mit elektronischer Auszählung vermindert werden, da kein Transport und keine externe Lagerung der Unterlagen mehr notwendig ist. Jemand verschafft sich unbemerkt Zugang zum Netzwerk. Die Stadt Bern verfügt über einen Bereich für Informatiksicherheit. Das städtische Netzwerk ist entsprechend geschützt. Die Auswertungssoftware und die Daten und Bilder werden auf Laufwerken mit eingeschränkter Zugänglichkeit gespeichert. Das Login ist persönlich und jede Benutzung durch Mitarbeitende ist nachvollziehbar. Mehrfache Speicherung der Datensätze und Bilder (verschiedene Laufwerke und externe Festplatte); Vergleich der Daten nach Unterbruch; zusätzlich manuelle Zwischenergebnisse können aus den Datensätzen oder Bildern nicht direkt eruiert werden. Die Auswertungssoftware SuisseVote ist passwortgeschützt und Bei Netzwerkausfall Ausweichen auf redundantes System (Ersatz-Notebook mit lokalen Konfigurationen). 20

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