Erste Pluralistische Ergänzungsveranstaltung

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1 Jeder große Fortschritt der Menschheit beginnt mit dem Zweifel und zeigt sich in einem Protest gegen überlieferten Dogmatismus. Gustav von Schmoller ( ), deutscher Volkswirt, Mitbegründer des»vereins für Socialpolitik«Erste Pluralistische Ergänzungsveranstaltung zur Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik veranstaltet vom Arbeitskreis Real World Economics Universität Göttingen, Platz der Göttinger Sieben, Verfügungsgebäude (VG), tember 2012 Programm

2 Leitgedanke Während der diesjährigen Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik (VfS) wird zum ersten Mal seit seiner Gründung eine Ergänzungsveranstaltung stattfinden. Weshalb? Wir finden es besonders angesichts der seit Jahren andauernden Finanzund Staatsschuldenkrise sehr bedauerlich, dass auf der Vereinstagung traditionell und im Unterschied beispielsweise zu den amerikanischen ASSA-Tagungen kaum Raum für die Diskussion pluralistischer bzw. heterodoxer Theorien, Methoden und Themen besteht. Nicht eng am Mainstream orientierte Ansätze und eventuell nötige, radikalere Reformen, z.b. hinsichtlich der Geld- und Finanzmarktordnung oder des Wachstumsparadigmas, fristen weiterhin ein Nischendasein oder kommen gar nicht zur Sprache. Auch lässt sich mit vielen Mitgliedern des VfS fragen, warum selbst die Schwerpunkte einiger seiner eigenen Ausschüsse auf der Jahrestagung weitgehend ausgeklammert bleiben, wie z.b. die Evolutorische Ökonomik und die Geschichte der Wirtschaftswissenschaften. Deshalb hat sich der Arbeitskreis Real World Economics dazu entschlossen, zur diesjährigen Vereinstagung ergänzende Panels mit heterodoxen Themen anzubieten. Wir hoffen, mit dieser Veranstaltung ein Forum für heterodoxe Ökonomik zu bieten, einen Austausch mit Ökonomen, die dem Mainstream näher stehen, zu ermöglichen und ein Zeichen für eine pluralistische volkswirtschaftliche Forschung und Lehre sowie für eine pluralistische wirtschaftspolitische Diskussionskultur zu setzen. Als konkrete Anregung für dringende Reformen der Wirtschaftswissenschaften wird Dienstagabend, den , ein offener Brief des Netzwerks Plurale Ökonomik vorgestellt, dem sich auch die Organisatoren der Ergänzungsveranstaltung anschließen. Es würde uns freuen, wenn diese Veranstaltung eine pluralistische Öffnung künftiger Jahrestagungen des VfS unterstützen könnte. Helge Peukert und Christoph Freydorf 2

3 Im Veranstaltungsraum findet kontinuierlich Programm statt, während im angrenzenden Info-Café ein Büchertisch, Infostände und Getränke zum lockeren Austausch und der Vertiefung von Diskussionen einladen. Unsere Ergänzungsveranstaltung ist kostenlos und alle Interessierten (sowie ggf. Spenden) sind herzlich willkommen. Ein Livestream der Veranstaltung ist abrufbar unter: So I :30 Auftaktvortrag zum VfS-Jahresthema Arbeitsmarkt: Arbeit im Markt oder Markt für Arbeit? Heiner Flassbeck (UNCTAD) Mo I :00 11:00 Macht oder ökonomisches Gesetz? Vorträge und Podiumsdiskussion Modelling Challenges for the Near Future: Income Inequality, Financial Systems, and Exhaustible Resources Michael Kumhof (IWF) Die Folgen der Diskrepanz von Real- und Finanzwirtschaft Erhard Glötzl (Universität Linz) Die heimliche Goldinterventionspolitik der Zentralbanken Dimitri Speck (Finanzmarktanalyst, Autor Geheime Goldpolitik ) Wem gehört die Welt? Ideengeschichte der Bodenreform Werner Onken (Zeitschrift für Sozialökonomie) Was schulden wir David Graeber? Fritz R. Glunk (Die Gazette) Das Forschungsparadigma der Post-Rent-Seeking Ökonomie Dirk Löhr (Hochschule Trier)

4 Mo I 10. Marktwirtschaft ohne Privateigentum an natürlichen Ressourcen Christoph Freydorf (Universität Erfurt) Jenseits von Knappheit und Exklusivität: Eine Kritik der Gütertheorie Silke Helfrich (Autorin, Commons-Blog) 13:00 Zur Lage der ökonomischen Forschung Über die Notwendigkeit einer Reform der Volkswirtschaftslehre am Beispiel hartnäckiger Mythen des Mainstreams über das Bank- und Finanzsystem Richard Werner (University of Southampton) 14:00 10 Jahre Agenda 2010: Eine kritische Bestandsaufnahme Kontrapunkt zu Gerhard Schröder (Bundeskanzler a.d.) 10 Jahre Agenda 2010 Oskar Lafontaine (Bundesfinanzminister a.d.) Was bleibt vom Sozialstaat nach den rot-grün-gelbschwarzen Reformen? Ulrich Schneider (Der Paritätische Gesamtverband) 15:00 Vermessung der VWL und Relevanz heterodoxer Ansätze Impulsreferate mit Discussant (Richard Werner) Gibt es eigentlich noch den Mainstream und brauchen wir überhaupt eine heterodoxe Ökonomie? Helge Peukert (Universität Erfurt) Theoriegeschichte als (kritische) Kulturgeschichte Walter Ötsch (Universität Linz) Wider die geistige Monokultur in der Wirtschaft Ökonomie neu denken lernen Silja Graupe (Alanus Hochschule) Ist der Ordoliberalismus ein Beitrag zur heterodoxen Ökonomik? Ralf Ptak (Universität Köln) Verlaufs- und ergebnisoffener Wandel in der Wirtschaft: Die Forschungsausrichtung der Evolutorischen Ökonomik Marco Lehmann-Waffenschmidt (Universität Dresden) 4

5 Mo I :00 18:30 19:30 Kommen in der Postwachstumsökonomie noch die Briefe an? Podiumsdiskussion Hans Diefenbacher (Universität Heidelberg) Friederike Habermann (Autorin, Halbinseln gegen den Strom ) Silke Helfrich (Autorin, Commons-Blog) Bruno Kern (Autor, Ökosozialismus als Weg aus den Krisen? ) Niko Paech (Universität Oldenburg) Finanzierungsprobleme des modernen Staates Steuermaßnahmen zur nachhaltigen Staatsfinanzierung Lorenz Jarass (Hochschule RheinMain-Wiesbaden) Aus Anlass der VfS-Ethikkodex-Initiative: Welchen Berufsethos brauchen Wirtschaftswissenschaftler? Impulsreferat und Podiumsdiskussion Ethik-Regeln in der VWL? Sebastian Thieme (Universität Leipzig, MEM Denkfabrik für Wirtschaftsethik) Marco Lehmann-Waffenschmidt (Universität Dresden) Ein Vertreter des Vereins für Socialpolitik (angefragt) 21:00 22:00 Erste ausdrückliche Humor Session in der Geschichte des VfS Krisenkabarett mit Frank-Markus Barwasser Erwin Pelzig Ausklang mit Musik 5

6 Di I :00 Heterodoxe Modellierungen Vorträge und Podiumsdiskussion Das IS-MP-Modell als Rahmen zur Diskussion alternativer ökonomischer Paradigmen Karl Betz (FH Südwestfalen) Eine andere unsichtbare Hand des Marktes Jürgen Kremer (FH Koblenz) Neue Geldpolitik wie aus dem Lehrbuch: Wachstumsoptimum Portfoliogleichgewicht optimale Zinsstruktur Norbert Olah (R&D Steuerungstechnik) 10:30 Alternatives Banking Dirk Kannacher (Bereichsleiter Filialen GLS Bank) Christoph Freytag (Vorstand der ProCredit Bank AG Deutschland) Georg Schürmann (Geschäftsleiter Triodos Bank) 12:00 Zur Lage der ökonomischen Lehre Die Schwächen makroökonomischer Lehrbücher Peter Bofinger (Universität Würzburg, Mitglied des Sachverständigenrates) 13:00 Business as usual in der Dauerkrise Janusköpfige Zentralbanken Norbert Häring (Handelsblatt) Die bisher verschobenen Finanzreformen Markus Henn (World Economy, Ecology & Development, Weed) Kapitalismus als organisierte Kriminalität: die Ratingagenturen Werner Rügemer (Autor Rating-Agenturen Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart ) Finanzpolitik und Schuldenbremse Achim Truger (HWR Berlin) 6

7 Di I :50 Eine internationale Perspektive The Eurozone Crisis and Other Challenges to International Monetary Arrangements Daniel H. Neilson (Institute for New Economic Thinking, INET) 15:20 Monetäre Reformoptionen Central Bank Policy: Lessons (Not) Learned from Japan Richard Werner (University of Southampton) Die isländische Lösung der Krise - ein Vorbild für Europa? Jens Berger (Buchautor und Blogger) Mit Zweitgeld aus der Krise? Parallelwährungen für die Eurozone Ludwig Schuster (Wissenschaftliche Arbeitsgruppe Nachhaltiges Geld) Geld vom Staat statt von der Bank: Integration von Geld-, Fiskal- und Strukturpolitik Johann Walter (Westphälische Hochschule) The Chicago Plan Revisited: the Advantages of 100% Money Michael Kumhof (IWF) 17:30 Zur Krise der Ökonomie und Ökonomen Finanzmarktkrise, Finanzoligarchie und die Rolle der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Max Otte (FH Worms, Universität Graz) 18:30 Kurzvorstellung pluralistischer Initiativen World Economics Association & Journal Norbert Häring (World Economics Association, WEA) Aims and Projects of INET Daniel H. Neilson (Institute for New Economic Thinking, INET) Neues Forschungskolleg Postwachstumsgesellschaften Hanno Pahl und Jan Sparsam (Universität Jena) 7 Lehrbuch heterodoxe Mikroökonomie Henning Schwardt (Universität Bremen)

8 Di I 11. Internationale Kooperationen mit amerikanischen Universitäten Torsten Heinrich (Universität Bremen) Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft Katrin Hirte (Universität Linz) Verhaltensökonomik und agentenbasierte Modellierung Frank Beckenbach (Universität Kassel) Nachdenkseiten.de als Beispiel zivilgesellschaftlicher Gegenöffentlichkeit im Netz Jens Berger (Buchautor und Blogger) OccupyMoney: Ziele, Stand, Ausblick Mona Epple (OccupyMoney) Neun Jahre heterodoxe Graswurzelbewegung in Deutschland eine Bilanz Thomas Dürmeier (Arbeitskreis Real World Economics) 21:00 Appell für eine pluralistische Ausbildung in den Wirtschaftswissenschaften mit anschließender Diskussion Vorstellung eines Offenen Briefes an den Verein für Socialpolitik mit grundsätzlichen Forderungen zu einer Neugestaltung der Volkswirtschaftslehre Repräsentanten des Netzwerks Plurale Ökonomik und Erstunterzeichner 22:00 Ausklang mit Musik 8

9 Mi I :00 Finanzierungsprobleme des modernen Staates Steuer(un)ehrlichkeit(en) Warum der Plural trefflicher wäre Enrico Schöbel (Universität Leipzig) Steueroasen Franziska Totzauer (Universität Erfurt) Interdisziplinäre Erkenntnisse über den illegalisierten Straßenbierverkauf in Barcelona Yannick Zapf (KIT Karlsruhe) 10:00 Mit dem pluralistischen Auge sieht man besser Vorträge und Podiumsdiskussion Pluralismus als neue Wirtschaftswissenschafts-Ethik Eine Antwort auf die Krise des Modellierungsmonopols Thomas Dürmeier (Universität Hamburg) Die Krise hinter der Krise: Wie das rechnende Bewusstsein die Wirtschaft(swissenschaft) zerstört Ulrich Scheiper (Hochschule Würzburg-Schweinfurt) Misanthropie und Ökonomik Sebastian Thieme (Universität Leipzig, MEM Denkfabrik für Wirtschaftsethik) Ökonomie der Praxis, ökonomische Anthropologie und ökonomisches Feld Bedeutung und Potentiale des Habituskonzepts von Pierre Bourdieu in den Wirtschaftswissenschaften Alexander Lenger (Universität Frankfurt) Keine Krise der normalwissenschaftlichen Neoklassik Anomalien und irrationale Wissenschaftsdynamik am Beispiel der Kapitalkontroverse Benjamin Szapiro (Universität Frankfurt) 9

10 Mi I :40 Ökonomen auf die Finger geschaut Vorträge und Podiumsdiskussion Zum Verhältnis von Spitzenforschung und Politikberatung eine empirische Analyse vor dem Hintergrund des Ökonomenstreits Michael Mödl (LMU München) Replication in Empirical Economics Thomas Kneib (Universität Göttingen) Das Kind im Bade: Zur Mathematik des Wachstums Heribert Genreith (Regierungsrat a.d. BMI) 12:40 Heterodoxe Modellierungen von Ungleichheit und Instabilität Modelltheoretische Einsichten zur Konsensfähigkeit verschiedener Balanceniveaus der Einkommensverteilung Estelle Herlyn (ehem. RWTH Aachen) The Systems Dynamic Stock-Flow Modelling Framework Project Jasper Sky (Centre for Economic Stability) Dekonstruktion der Theorie der komparativen Kostenvorteile Reinhard Schumacher (Universität Potsdam) 13:40 Neue Ideen für Revolutionen und Piraten: Alles schon mal dagewesen? Schumpeters Demokratie- und Eliten-Theorie im 21ten Jahrhundert Peter Flaschl (Universität Bielefeld) Die Gemeinwohl-Ökonomie, ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft? Petra Aisenbrey (ehem. Universität Berlin) Florian Hoffmann (Autor Occupy Economics ) Jürgen G. Backhaus (Universität Erfurt) Heribert Genreith (Regierungsrat a.d. BMI) Sylvia Lorek (Sustainable Europe Research Institute Germany, SERI) 10 15:00 Abschluss und Ausblick

11 Kontakt Veranstalter: Ansprechpartner: Homepage: Postanschrift: Bankverbindung: Arbeitskreis Real World Economics Helge Peukert Christoph Freydorf Arbeitskreis Postautistische Ökonomie e.v. Landhausstr Heidelberg Kto.-Inh.: AK Postautistische Ökonomie e.v. Kto.-Nr.: Institut: Sparkasse Heidelberg BLZ:

12 Förderer Mit freundlicher Unterstützung von: weitere Förderer: 12

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