Grün zwischen Logistik und Patientenwohl. brandenfels landscape + environment

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grün zwischen Logistik und Patientenwohl. brandenfels landscape + environment"

Transkript

1 Grün zwischen Logistik und Patientenwohl

2 Unser Profil. Bürovorstellung Seit 40 Jahren Beschäftigung mit Schutz, Entwicklung und nachhaltiger Gestaltung und Nutzung unserer Umwelt. Entwicklung intelligenter Planungen für attraktive und lebenswerte Städte und Gemeinden. Mitarbeit im Expertenkreis zur Szenarioentwicklung im Rahmen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung. Für Mensch und Natur intelligente Konzepte!

3 Unser Team. Wir entwickeln beste Lösungen für komplexe Probleme. Gordon Brandenfels Büroinhaber, Entwurf Tanja Brandenfels Entwurf Annette Brandenfels Beratung Umwelt- und Landschaftsplanung Jelena Gorschlüter Umwelt- und Landschaftsplanung Joana Genz Entwurfsplanung, Gordon Klammer Entwurfsplanung, Ausführungsplanung Tjorven Reimann Ausführungsplanung, Ausschreibung Neelja Gillich Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe, Bauleitung Thomas Düllberg Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe, Bauleitung Uwe Strauss Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe, Bauleitung Frank Averbeck Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe, Bauleitung Paul Volmary Controlling Ausführungsplanung

4 Unsere Referenzen. Eine Auswahl unserer Projekte. LVM 'Kristall', Münster IHK, Münster LWL Klinikum, Münster 2013-fortl. Viktoriaschule, Gronau Reha-Zentrum Bad Hamm Exzellenzcluster Religion, Münster Ev. Klinikum Duisburg 2011-fortl. 'Haus des Lernenes', Essen Ruhraue, Herdecke 2007-fortl. Portal 10, Münster Klosterstr., Stadtlohn Losbergschule

5 Wie sehen unsere Ideale aus?

6 Wie sehen unsere Ideale aus? Google-Bildersuche: gesundes Leben

7 Wie sehen unsere Ideale aus? Google-Bildersuche: ungesundes Leben

8 Wie sehen unsere Ideale aus?

9 Wie sehen unsere Ideale aus? Kenny-Pool

10 Wie sehen unsere Ideale aus?

11 Wie sehen unsere Ideale aus? Klinikum auf der grünen Wiese: Gut eingegrünt Keine logistischen Probleme Aber: weit draußen In hoch verdichteten Stadträumen schwierig in der Realisierung

12 Rehazentrum Bad Hamm

13 Rehazentrum Bad Hamm

14 Rehazentrum Bad Hamm Platz für Freiraumgestaltung Konversionsflächennutzung

15 Rehazentrum Bad Hamm Kommunikationsraum

16 Wie sieht die Wirklichkeit aus?

17 Wie sieht die Wirklichkeit aus? Hochverdichtete gewachsene Strukturen Teilweise wenig effizient durch kreuzende Verkehre Logistikflächen duchziehen Grundstück

18 Wie sieht die Wirklichkeit aus? Bautätigkeit, um Effizienz zu erhöhen Ehemals vorhandene Grünräume überbaut

19 Wie sieht die Wirklichkeit aus? Alte und neue Baustrukturen Im stetigen Wandel

20 Wie sieht die Wirklichkeit aus? Hochverdichtet mit Grünraum als Zentrum

21 Chancen bei der Zusammenlegung von Betriebsteilen

22 Evangelisches Klinikum Niederrhein, Duisburg-Fahrn Qualitativer Grünraum im Empfangszentrum der Anlage Logistikbereiche an den Rändern Potenzielle Erweiterungs- Flächen freigehalten Perspektivische Entwicklung von Patientengärten

23 Evangelisches Klinikum Niederrhein, Duisburg-Fahrn Logistiktrasse

24 Evangelisches Klinikum Niederrhein, Duisburg-Fahrn Zielzustand Empfang

25 Was können wir erreichen?

26 Was können wir erreichen?

27 LWL-Klinik Münster Klinikpark im Stadtraum

28 LWL-Klinik Münster Ersatzneubau des Bettenhauses Gesicht der Klinik Viele Veranstaltungen: Kleinkunst in Park

29 LWL-Klinik Münster Einladende Geste für Fußgänger und Radfahrer Café als Anlaufpunkt Sitzelement führt als Rückgrat in das Klinikgelände Logistikbereiche in Konzept integriert

30 LWL-Klinik Münster Grüngürtel bleibt erhalten Eingang wird freigestellt

31 Wohin?

32 Wohin? Effizienzansprüche fördern Zwänge zur Konzentration von Kompetenzen Zusammenlegung von Häusern in einer geordneten Struktur, ohne lange Wege Bei Planungen den Gedanken der gesellschaftlichen Normierung Gesund = Grün in die Grundkonzeption integrieren! Flächen für Kommunikation, Erholung und Empfang reservieren!

33 Wohin? Gesundheitsbauten im Stadtraum verankern Flächen in dicht bebauten Städten bewusst begrünen als Kommunikationsraum zwischen Bevölkerung und Patienten Höhere Akzeptanz von notwendigen Maßnahmen der Betreiber!

34 Wohin? Zukunft Gesundheitskampus offen zur Stadt integriert in die Stadt!

35 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Wenn Plätze in die Stadt platzen

Wenn Plätze in die Stadt platzen Wenn Plätze in die Stadt platzen Veranstaltung 28. Feb. 2012 Paul Bauer stv. Direktor Hier Logo 6 einfügen Zielsetzung und Verortung Vision 2025 : Wovon leben wir in Zürich? Räumliche Entwicklungsstrategie

Mehr

Straßenbahnneubaustrecke Hauptbahnhof U-Bahnhof Turmstraße Bürgerinformationsveranstaltung am 5. März 2015

Straßenbahnneubaustrecke Hauptbahnhof U-Bahnhof Turmstraße Bürgerinformationsveranstaltung am 5. März 2015 Straßenbahnneubaustrecke Hauptbahnhof U-Bahnhof Turmstraße Bürgerinformationsveranstaltung am 5. März 2015 Tagesordnung TOP 1 TOP 2 TOP 3 TOP 4 TOP 5 TOP 6 Begrüßung und Vorstellung Planungsablauf und

Mehr

Tätigkeitsfelder in der Logistik und aktueller Fachkräftebedarf. Peter Abelmann, Clustermanager Logistik NRW, Duisburg

Tätigkeitsfelder in der Logistik und aktueller Fachkräftebedarf. Peter Abelmann, Clustermanager Logistik NRW, Duisburg Tätigkeitsfelder in der Logistik und aktueller Fachkräftebedarf Peter Abelmann, Clustermanager Logistik NRW, Duisburg 22.09.2016 Logistikbranche gilt als Jobmotor in NRW Über 27.000 Unternehmen der Logistikbranche

Mehr

Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v.

Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v. Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v. Energieverbrauch und CO 2 -Emissionen stellen den Personenverkehr vor große Herausforderungen. 19 % aller CO 2 -Emissionen

Mehr

Studierende und Studienanfänger/-innen in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften in NRW 2011

Studierende und Studienanfänger/-innen in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften in NRW 2011 Seite 1 von 5 Studierende und Studienanfänger/-innen in der Fächergruppe / in NRW / / im Studienjahr insgesamt Deutsche Sporthochschule Köln Priv. wiss. Witten-Herdecke Technische Aachen Universität Bielefeld

Mehr

Die neue Begegnungszone in Bad Rothenfelde Planungsprozess und Realisierung

Die neue Begegnungszone in Bad Rothenfelde Planungsprozess und Realisierung Die neue Begegnungszone in Bad Rothenfelde Planungsprozess und Realisierung Jörn Janssen & Thomas Kurth Plaza de Rosalia 1 30449 Hannover Telefon 0511.3584-450 Telefax 0511.3584-477 info@shp-ingenieure.de

Mehr

Gemeinde Heidekamp - Bebauungsplan Nr. 5 An der Auwiese

Gemeinde Heidekamp - Bebauungsplan Nr. 5 An der Auwiese Gemeinde Heidekamp - Bebauungsplan Nr. 5 An der Auwiese 1 Gemeinde Heidekamp - Bebauungsplan Nr. 5 An der Auwiese Öffentlichkeitsbeteiligung am 20. September 2011 Gemeinde Heidekamp - Bebauungsplan Nr.

Mehr

Baulandmodell Grünleiten nachhaltige Infrastruktur mit einem Mikronetz

Baulandmodell Grünleiten nachhaltige Infrastruktur mit einem Mikronetz Baulandmodell Grünleiten nachhaltige Infrastruktur mit einem Mikronetz 4. KÄRNTNER e5-gemeindetag 17. Juni 2015 - Paternion Inhaltsübersicht I. Kurzvorstellung Gmünd in Kärnten II. Entstehung des Baulandmodells

Mehr

Fördermöglichkeiten verschiedener Kooperationsformen

Fördermöglichkeiten verschiedener Kooperationsformen Peter Ulrich (EVTZ-Kompetenzzentrum) Fördermöglichkeiten verschiedener Kooperationsformen Frankfurt (Oder), 2.12.2014 Fördermöglichkeiten verschiedener Kooperationsformen 1. Einleitung 2. Strategien grenzüberschreitenden

Mehr

Mitarbeiter für Qualität gewinnen. Infraserv setzt auf integrierte Qualifizierungskonzepte und moderne Technologie.

Mitarbeiter für Qualität gewinnen. Infraserv setzt auf integrierte Qualifizierungskonzepte und moderne Technologie. Infraserv setzt auf integrierte Qualifizierungskonzepte und moderne Technologie. 2 Das Unternehmen Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main betreibt anspruchsvolle technische Infrastrukturen für

Mehr

Der Berner Weg zum Veloverleihsystem

Der Berner Weg zum Veloverleihsystem Direktion für Tiefbau Verkehr und Stadtgrün Der Berner Weg zum Veloverleihsystem Roland Pfeiffer, Fachstelle Fuss- und Veloverkehr, Verkehrsplanung Bern Seite 1 Stadt Bern Ausgangslage: Ein paar Worte

Mehr

Mit Frischluft und Grün aktiv im Klimaschutz - Beispiel Stuttgart - Amt für Umweltschutz Stuttgart, Abteilung Stadtklimatologie

Mit Frischluft und Grün aktiv im Klimaschutz - Beispiel Stuttgart - Amt für Umweltschutz Stuttgart, Abteilung Stadtklimatologie Mit Frischluft und Grün aktiv im Klimaschutz - Beispiel Stuttgart - 1 Tage mit Wärmebelastung (1971-2000) Mehr als 30 Tage/Jahr mit Hitzestress bei 6 % der Fläche in der Region Stuttgart 22 Tage mit Wärmebelastung

Mehr

Integriertes Stadtentwicklungskonzept Langenhagen. Integriertes Stadtentwicklungskonzept Langenhagen F F

Integriertes Stadtentwicklungskonzept Langenhagen. Integriertes Stadtentwicklungskonzept Langenhagen F F Integriertes Stadtentwicklungskonzept Langenhagen 8. 6. 2010 Workshop F. 1 28.05.2010 Stadtmitte Langenforth qualifizieren F. 2 28.05.2010 05.05.2010 17.2.2010 Ziele und Aufgaben Integriertes Stadtentwicklungskonzept

Mehr

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am:

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 17.02.17 Dieses Dokument wurde automatisch generiert aus den Onlineinhalten von standortportal.bayern Seite 1 von 5 Standortprofile: Der Landkreis Freising

Mehr

Wohnen ohne Auto Verkehrskonzeption in Freiburg-Vauban

Wohnen ohne Auto Verkehrskonzeption in Freiburg-Vauban Wohnen ohne Auto Verkehrskonzeption in Freiburg-Vauban Erfahrungen zwischen Wunsch und Wirklichkeit von Hannes Linck, Geschäftsführer Wohnen Car free ohne experience Auto in in Freiburg-Vauban Die Lage

Mehr

Umbau der Homburger Straße 4. Bauabschnitt in Bad Vilbel

Umbau der Homburger Straße 4. Bauabschnitt in Bad Vilbel Umbau der Homburger Straße 4. Bauabschnitt in Bad Vilbel Ingenieurgesellschaft für Verkehr und Stadtplanung mbh Vilbeler Landstraße 41 60388 Frankfurt am Main Tel. (06109) 501 47 0 E-Mail: info@imb-plan.de

Mehr

Chancen und Entwicklungshemmnisse aus Sicht der Logistikbranche

Chancen und Entwicklungshemmnisse aus Sicht der Logistikbranche Chancen und Entwicklungshemmnisse aus Sicht der Logistikbranche Dr. Christoph Kösters Clustermanager Logistik.NRW / Hauptgeschäftsführer Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW e.v. Düsseldorf, 11.April

Mehr

Das Bollewicker Modell

Das Bollewicker Modell Das Bollewicker Modell Der Ländliche Raum ist unsere Zukunft! Auf der Suche nach neuen, gesellschaftlich relevanten und allgemein akzeptierten Aufgaben für den Ländlichen Raum. Bertold Meyer Berlin, den

Mehr

MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus

MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus 8 7. Quartierspark Bildungslandschaft. Energetische Sanierung FSG und Kulturforum. Gestaltung Schulhof FSG. Barrierefreie Erschließung und energetische Sanierung Berufskolleg.

Mehr

Projekt KLAS Starkregenvorsorge als Beitrag zur Klimaanpassung in Bremen

Projekt KLAS Starkregenvorsorge als Beitrag zur Klimaanpassung in Bremen Projekt KLAS Starkregenvorsorge als Beitrag zur Klimaanpassung in Bremen Bernd Schneider, Katrin Behnken Referat Qualitative Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung Bildquellen: Radio Bremen,

Mehr

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am:

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 10.10.16 Dieses Dokument wurde automatisch generiert aus den Onlineinhalten von www.sisby.de Seite 1 von 6 Standortprofil: Stadt Mit ca. 67.844 Einwohnern

Mehr

Themenveranstaltung «Der Detailhandel im Wandel preisgünstiger Wohnraum Herausforderungen und Chancen der Innenentwicklung» 15. September 2016 Sursee

Themenveranstaltung «Der Detailhandel im Wandel preisgünstiger Wohnraum Herausforderungen und Chancen der Innenentwicklung» 15. September 2016 Sursee Themenveranstaltung «Der Detailhandel im Wandel preisgünstiger Wohnraum Herausforderungen und Chancen der Innenentwicklung» Sursee Die Renaissance der Genossenschaften Daniel Burri, Präsident WOHNEN SCHWEIZ

Mehr

MESSESTADT RIEM BUSINESS APARTMENTS FÜR INVESTOREN

MESSESTADT RIEM BUSINESS APARTMENTS FÜR INVESTOREN Bilder: messe-muenchen.de photocase.com/simonthon.com MESSESTADT RIEM BAUGEMEINSCHAFT RIEM T. (0 80 92) 23 23 62 Fax (0 80 92) 86 50 62 1 STADTNAH IM GRÜNEN MESSESTADT RIEM Bilder: heuttinger photocase.com

Mehr

Mülheim 2020 Gestaltung Berliner Straße Vorstellung der Entwurfsplanung

Mülheim 2020 Gestaltung Berliner Straße Vorstellung der Entwurfsplanung Mülheim 2020 Gestaltung Berliner Straße Vorstellung der Entwurfsplanung Google Folie 1 Berliner Straße betroffener Teilabschnitt Folie 2 Änderungen gegenüber dem Vorentwurf Längsparkstreifen werden als

Mehr

abcd abc LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

abcd abc LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Datum: Mittwoch, 13. Juni 2012 Uhrzeit: 12.00 Uhr (Dauer: ca. 45 Minuten) Referent: Dr. Martin Kaminski, proproduction

Mehr

t consulting management-consul

t consulting management-consul m a n a g e m e n t - c o n s u l t consulting m a n a g e m e n t c o n s u l t i n g Instrat Instrat ist ein österreichisches Beratungsunternehmen mit Spezialisierung auf gewinnorientierte Führung von

Mehr

Herzlich willkommen zur: Gestaltung des demographischen Wandels in Euskirchen. Thema: Flüchtlingsarbeit

Herzlich willkommen zur: Gestaltung des demographischen Wandels in Euskirchen. Thema: Flüchtlingsarbeit Herzlich willkommen zur: Gestaltung des demographischen Wandels in Euskirchen Thema: Flüchtlingsarbeit Kreisstadt Euskirchen _Stabsstelle Demographie_14.06.2016 Hintergrund des Workshops Veranstaltung

Mehr

Prozess und Gebäude das unterschätzte Effizienzpotential

Prozess und Gebäude das unterschätzte Effizienzpotential Prozess und Gebäude das unterschätzte Effizienzpotential Stephan Fischer 22. September 2015 1. Fachkongress: Engineering Campus 22. September 2015 Seite 1 Ablauf 1. IE Group von der Idee bis zur Realisierung

Mehr

Vorteile. Ihre Botschaft wird nicht wie bisher über gedruckte und statische Medien sondern über Bildschirme verteilt, was

Vorteile. Ihre Botschaft wird nicht wie bisher über gedruckte und statische Medien sondern über Bildschirme verteilt, was Mehr Kundenkontakt wo immer Sie möchten Gezielte Kommunikation mit System Digital Signage (dt. Digitale Beschilderung) beschreibt den Einsatz von digitalen Anzeigesystemen zur schnellen und effektiven

Mehr

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am:

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 31.12.16 Dieses Dokument wurde automatisch generiert aus den Onlineinhalten von standortportal.bayern Seite 1 von 5 Standortprofil: Stadt Seßlach Seßlach,

Mehr

Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume als Daueraufgabe der Zentrenentwicklung

Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume als Daueraufgabe der Zentrenentwicklung Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume als Daueraufgabe der Zentrenentwicklung Dr.-Ing. Ulrich Berding Transferwerkstatt Öffentliche Räume in lebendigen Stadt- und Ortsteilzentren Grünstadt, 19.04.2012

Mehr

Aktueller Stand des Stadtmarketings im Kammerbezirk Leipzig

Aktueller Stand des Stadtmarketings im Kammerbezirk Leipzig Aktueller Stand des Stadtmarketings im Kammerbezirk Leipzig Rita Fleischer Stellv. Hauptgeschäftsführerin bcsd-landesveranstaltung am 25.01.2011 1 Gliederung Definition Exkurs: Statistik Problemaufriss

Mehr

PERFECT SOLUTIONS IN TRAFFIC SYSTEMS

PERFECT SOLUTIONS IN TRAFFIC SYSTEMS .MSR PERFECT SOLUTIONS IN TRAFFIC SYSTEMS WWW.MSR-TRAFFIC.DE .MSR outdoor parking Parken in der Innenstadt und im Freien. indoor parking Parken in Gebäuden und Tiefgaragen. displays Dynamische LED Wegweiser

Mehr

Der Donaufeld-Bach. Donaufeld 27. April 2010 GR Mag. Rüdiger. Maresch

Der Donaufeld-Bach. Donaufeld 27. April 2010 GR Mag. Rüdiger. Maresch Der Donaufeld-Bach GrünRaum Donaufeld 27. April 2010 GR Mag. Rüdiger Maresch Geschichte des Verbindungsbachs Planungsbeginn 1990: Der ca. 6,9 km lange Verbindungsbach wurde als nachhaltiges Element eines

Mehr

Gesundheit und Bildung in Kirchstetten als Schlüssel zum Erfolg

Gesundheit und Bildung in Kirchstetten als Schlüssel zum Erfolg Gesundheit und Bildung in Kirchstetten als Schlüssel zum Erfolg aktiv mitgestalten durch Sponsoring Bildung in Kirchstetten 1. Gesundheit und Bildung in Kirchstetten Den Gemeindebürgerinnen und bürgern

Mehr

Grün macht gesund Das können gestaltete Freiräume an Kliniken bewirken.

Grün macht gesund Das können gestaltete Freiräume an Kliniken bewirken. AKG- Vortragsreihe im Rahmen des 38. deutschen Krankenhaustages auf der MEDICA Düsseldorf Landschaftsarchitektur und Gesundheit Grün macht gesund Das können gestaltete Freiräume an Kliniken bewirken. von

Mehr

Fachkräfteoffensive Landkreis Verden Gut aufgestellt im demografische Wandel

Fachkräfteoffensive Landkreis Verden Gut aufgestellt im demografische Wandel Fachkräfteoffensive Landkreis Verden Gut aufgestellt im demografische Wandel Kerstin Wendt, Leitung Wirtschaftsförderung Landkreis Verden 15. Oktober 2014, Handelskammer Bremen 1 Kurzportrait Landkreis

Mehr

Sulzbach (Taunus) Südlich der Bahnstraße

Sulzbach (Taunus) Südlich der Bahnstraße Identität, Attraktivität und Zukunft Leitsatz: Die Gemeinde mit selbstbewusster Eigenständigkeit Die Selbstständigkeit und Finanzkraft von Sulzbach unterstützen Den gemeindlichen Charakter erhalten (keine

Mehr

» Unternehmertag 2013

» Unternehmertag 2013 » Unternehmertag 2013 Itzehoe, 12.11.2013 Krankenhausdirektor » Klinikum Itzehoe» Träger ist der Zweckverband des Kreises Steinburg und der Stadt Itzehoe» 101 Mio. Umsatzvolumen im Jahr 2012» 110 Mio.

Mehr

Öffentlicher Nahverkehr Einstieg, Ausstieg oder Umstieg?

Öffentlicher Nahverkehr Einstieg, Ausstieg oder Umstieg? Vortrag für die Veranstaltung des Forum Land: Öffentlicher Nahverkehr Einstieg, Ausstieg oder Umstieg? Klimaschonende Perspektiven des Nahverkehrs im Großraum Innsbruck Raumordnung und Verkehr 3.November

Mehr

Praktisches Jahr am Asklepios Klinikum Schwalm-Eder

Praktisches Jahr am Asklepios Klinikum Schwalm-Eder Praktisches Jahr am Asklepios Klinikum Schwalm-Eder Tobias Honacker Assistenzarzt Medizinische Klinik, Schwalmstadt Dr. Andreas Hettel Chefarzt für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Schwalmstadt

Mehr

WIR SIND GENERALISTEN. VON DER GRÜNEN WIESE BIS HIN ZUR SCHLÜSSELÜBERGABE.

WIR SIND GENERALISTEN. VON DER GRÜNEN WIESE BIS HIN ZUR SCHLÜSSELÜBERGABE. WIR SIND GENERALISTEN. VON DER GRÜNEN WIESE BIS HIN ZUR SCHLÜSSELÜBERGABE. GENERALICA WIR GARANTIEREN QUALITÄT, TERMIN UND PREIS. ALS «ECHTE» GENERALUNTERNEHMER. ENTWICKLUNG PROMOTION REALISATION Ideen

Mehr

Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohn- und Gewerbeflächen

Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohn- und Gewerbeflächen Gefördert von Bund, Freistaat Bayern und Landeshauptstadt München im Städtebauförderungsprogramm Leben findet Innenstadt Programm Aktive Zentren. Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München

Mehr

Klimarisikomanagement in städtischen Räumen - Beispiel Stuttgart -

Klimarisikomanagement in städtischen Räumen - Beispiel Stuttgart - Klimarisikomanagement in städtischen Räumen - Beispiel Stuttgart - Foto und Fotomontage: LHS Stuttgart, E. Kohfink Amt für Umweltschutz - Abt. Stadtklimatologie - Dr. U. Reuter Folie 1 Tage mit Wärmebelastung

Mehr

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK LogistikCluster NRW Peter Abelmann Bedeutung der Logistik Logistik ist eine wesentliche Funktion moderner, arbeitsteiliger Wirtschaft (Just in time, Just in Sequence) Logistik

Mehr

proscicon proscicon Institute of Production Science and Consulting Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbh

proscicon proscicon Institute of Production Science and Consulting Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbh Grüne Logistik aus der Sicht von Verladern und Logistikern Ein kritischer Vergleich von Wunsch und Wirklichkeit Prof. Dr. Herwig Winkler / Carmen Lippitz, Bakk. Mai 2014 Projektteam und Kontakt Prof. Dr.

Mehr

- 1 - Geografische Angaben

- 1 - Geografische Angaben - 1 - Geografische Angaben Geografische Lage: von 6 23 12 bis 7 16 28 östlicher Länge von Greenwich von 51 43 44 bis 52 14 35 nördlicher Breite Maximale Nord-Süd-Ausdehnung Maximale West-Ost-Ausdehnung

Mehr

TÜV Your Ideas Erfahrung für Ihre Verkehrslösungen und den Schienenverkehr von Morgen

TÜV Your Ideas Erfahrung für Ihre Verkehrslösungen und den Schienenverkehr von Morgen TÜV Your Ideas Erfahrung für Ihre Verkehrslösungen und den Schienenverkehr von Morgen TÜV Rheinland InterTraffic GmbH, Beratung Bahntechnik www.tuv.com Unser Leitbild: Umfassende Beratung für Bahn- und

Mehr

Berliner Personalgespräche Executive Summary

Berliner Personalgespräche Executive Summary Executive Summary Beschäftigungschancen im demografischen Wandel Eine Veranstaltung im Rahmen der: Initiative für Beschäftigung! Thema Komplexe Herausforderungen Erfolgreich länger arbeiten - Arbeit attraktiv

Mehr

Fallstudie Berlin. Prof. Dr. Ursula Flecken, Prof. Urs Kohlbrenner Planergemeinschaft Dubach, Kohlbrenner Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.v.

Fallstudie Berlin. Prof. Dr. Ursula Flecken, Prof. Urs Kohlbrenner Planergemeinschaft Dubach, Kohlbrenner Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.v. 20 Jahre Integrierte Stadtentwicklung Fallstudie Berlin Prof. Dr. Ursula Flecken, Prof. Urs Kohlbrenner Planergemeinschaft Dubach, Kohlbrenner Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.v. 21. Oktober 2010, Internationale

Mehr

insgesamt Hochschule wissenschaftliches und künstlerisches Personal darunter zusammen Frauen

insgesamt Hochschule wissenschaftliches und künstlerisches Personal darunter zusammen Frauen Personal an den n s am 31.12.2012 Seite 1 von 10 Universitäten Aachen, Technische 6 477 2 018 8 207 5 020 14 684 7 038 Bielefeld, Universität 2 486 1 127 1 152 730 3 638 1 857 Bochum, Universität 4 448

Mehr

Wirtschaft und Beschäftigung in Bad Cannstatt

Wirtschaft und Beschäftigung in Bad Cannstatt Wirtschaft und Beschäftigung in Bad Cannstatt Leiterin Geschäftsbereich Strategie und internationale Beziehungen Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH: Aufgaben

Mehr

Parkhaus Impressionen Asklepios Klinik Hamburg-Altona

Parkhaus Impressionen Asklepios Klinik Hamburg-Altona Highlight Parkhaus Impressionen Asklepios Klinik Hamburg-Altona www.bremerbau.de Parkhaus Asklepios Klinik Altona Objektbeschreibung Beim Bau des Objektes steht für den Bauherrn Asklepios Kliniken ein

Mehr

Rufen Sie uns an! Waldsiedlung Ludwigsfelde. Für Naturliebhaber. Und Stadtindianer.

Rufen Sie uns an! Waldsiedlung Ludwigsfelde. Für Naturliebhaber. Und Stadtindianer. Rufen Sie uns an! 03378 80 46 06 Waldsiedlung Für Naturliebhaber. Und Stadtindianer. Leben Sie stadtnah Am Berliner Hauptbahnhof sind Sie mit dem Zug in 21 Minuten ohne umsteigen zu müssen. Auch in Potsdam

Mehr

Netzwerke für mehr Seniorenmobilität

Netzwerke für mehr Seniorenmobilität Netzwerke für mehr Seniorenmobilität Dr. Norbert Reinkober Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Geschäftsführer 2 Inhalt 1. Das Netzwerk Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland 2. Das Projekt Mobilitätsmanagement

Mehr

Großflächige Einzelhandelsprojekte in Baden- Württemberg Chancen und Risiken für den ortsansässigen Handel

Großflächige Einzelhandelsprojekte in Baden- Württemberg Chancen und Risiken für den ortsansässigen Handel Stadtmarketingtag Baden- Württemberg 2010 Herzlich Willkommen Großflächige Einzelhandelsprojekte in Baden- Württemberg Chancen und Risiken für den ortsansässigen Handel Swen Rubel, Geschäftsführer EHV

Mehr

Mehr Profil mit Bio. Marktüberblick Herausforderungen Erfolgsbeispiele. Teil 1. Rainer Roehl, a verdis, Münster

Mehr Profil mit Bio. Marktüberblick Herausforderungen Erfolgsbeispiele. Teil 1. Rainer Roehl, a verdis, Münster Mehr Profil mit Bio Marktüberblick Herausforderungen Erfolgsbeispiele Rainer Roehl, a verdis, Münster Teil 1 Der Bio-Außer-Haus-Markt in Deutschland 2011 1 Kindertageseinrichtung Ganztagsschule 2 Ausbildung

Mehr

EXPOSÉ. Münster, Salzstraße Provisionsfrei. Highlights. Ansprechpartner. Zentrale Innenstadtlage. Attraktive Nachbarschaft.

EXPOSÉ. Münster, Salzstraße Provisionsfrei. Highlights. Ansprechpartner. Zentrale Innenstadtlage. Attraktive Nachbarschaft. EXPOSÉ Münster, Salzstraße 40-41 Provisionsfrei Highlights Zentrale Innenstadtlage Attraktive Nachbarschaft Charmanter Altbau Flächen werden renoviert übergeben Ansprechpartner Kerstin Rodewald CORPUS

Mehr

Lernfeld Teambuilding

Lernfeld Teambuilding Erfahrungsfeld der Sinne Lernfeld Teambuilding 1 I 2 3 I 4 DER WEG Die Lösung ist erst der Anfang. Gute Teams tragen alle Kompetenzen und Entwicklungsmöglichkeiten für Veränderung bereits in sich. Im Zusammenspiel

Mehr

VIELFALT ALS NORMALITÄT

VIELFALT ALS NORMALITÄT Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 16. Januar 2013 VIELFALT ALS NORMALITÄT Migration, Integration & Inklusion im Sportverein Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 16.02.2013 Vielfalt als Normalität

Mehr

Kompetenz in Medizin und Pflege

Kompetenz in Medizin und Pflege Kompetenz in Medizin und Pflege Leistungs Spektrum Die Bethesda Klinik besticht durch ihre moderne, einladende, helle und geräumige Architektur, gepaart mit modernster medizinisch-therapeutischer Ausstattung,

Mehr

Um von einer Vielzahl von Anmietungen Schritt für Schritt wegzukommen, hin zu einem Universitätscampus der kurzen Wegen nutzen wir jede Chance.

Um von einer Vielzahl von Anmietungen Schritt für Schritt wegzukommen, hin zu einem Universitätscampus der kurzen Wegen nutzen wir jede Chance. Sperrfrist: 24. Oktober 2016, 15.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, beim Spatenstich für den

Mehr

Horizont Bezüge zu Forschung und Innovation im Bereich Kultur. Anika Werk EU-Büro des BMBF ,

Horizont Bezüge zu Forschung und Innovation im Bereich Kultur. Anika Werk EU-Büro des BMBF , Horizont 2020 - Bezüge zu Forschung und Innovation im Bereich Kultur Anika Werk EU-Büro des BMBF 030 67055-738, anika.werk@dlr.de Inhalt 1. Was ist Horizont 2020? 2. Wo sind Anknüpfungspunkte für Forschung

Mehr

DALWITZ Ein Beispiel für ländliche Entwicklung durch Flurneuordnung. Lage und Geschichte

DALWITZ Ein Beispiel für ländliche Entwicklung durch Flurneuordnung. Lage und Geschichte DALWITZ Ein Beispiel für ländliche Entwicklung durch Flurneuordnung Lage und Geschichte Dalwitz liegt in der Mecklenburger Endmoränenlandschaft am Rande der Mecklenburger Schweiz, 32 km südöstlich von

Mehr

Realisierungswettbewerb Oberfläche des Thomas-Wimmer-Rings in München

Realisierungswettbewerb Oberfläche des Thomas-Wimmer-Rings in München Realisierungswettbewerb Oberfläche des Thomas-Wimmer-Rings in München Freiraum - Der Block - Die Reihe - Der Zusammenhang Stadtraum -Die Plätze - Die Verbindungen - Der Übergang Grünstruktur - Der Block

Mehr

Wege in Beschäftigung

Wege in Beschäftigung Wege in Beschäftigung Wege in Beschäftigung Kompetenzen erlangen, Chancen ergreifen Fördertreppe zur Arbeit Viele Wege führen zum Ziel Einleitung Seelische Gesundheit und die Möglichkeit einer sinnvollen

Mehr

Kräfte bündeln Regionen stärken Chancen durch die neuen Förderprogramme für die steirischen Regionen

Kräfte bündeln Regionen stärken Chancen durch die neuen Förderprogramme für die steirischen Regionen Landeshauptmann-Stv. Mag. Michael Schickhofer PRESSEINFORMATION 12.11.2015 Kräfte bündeln Regionen stärken Chancen durch die neuen Förderprogramme für die steirischen Regionen Kräfte bündeln Regionen stärken

Mehr

Bilfinger one Nachhaltige Immobilienrealisierung durch das lebenszyklusorientierte Partnerschaftsmodell

Bilfinger one Nachhaltige Immobilienrealisierung durch das lebenszyklusorientierte Partnerschaftsmodell Bilfinger one Nachhaltige Immobilienrealisierung durch das lebenszyklusorientierte Partnerschaftsmodell Lorenz Kohlbecker Hannover Messe 2013 08.04.2013 Status Quo Immobilienbeschaffungsprozesses Konventionelle

Mehr

Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen. Fahrradkommunalkonferenz Erfurt AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen

Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen. Fahrradkommunalkonferenz Erfurt AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen Die AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen Gründung 2009 durch den Freistaat auf Grundlage des Radverkehrskonzeptes Thüringen 2008 Neustart - offizielle

Mehr

Freiraumplanerische Standards - Bodenversiegelung

Freiraumplanerische Standards - Bodenversiegelung Freiraumplanerische Standards - KATEGORIEN DES RÄUMLICHEN LEITBILDES: 1 Altstadt und historische Vorstädte 2 Blockrandbebauung der Vorgründerzeit, der Gründerzeit und des 20. Jahrhunderts 3 Dörfliche Baustrukturen

Mehr

Das macht mich stolz!

Das macht mich stolz! Das macht mich stolz! Wie Intensivpflegende Stolz und Wertschätzung erleben und was das Management tun könnte. Einige Folien mussten gelöscht werden da die Daten erst demnächst veröffentlicht werden P Nydahl,

Mehr

Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH

Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH Umwelttechnologien Kreislaufwirtschaft und Nachhaltige Wasserwirtschaft Die Kreislaufwirtschaft und

Mehr

ROGGLISWIL LU. Das Raumangebot das Sie begeistern wird:

ROGGLISWIL LU. Das Raumangebot das Sie begeistern wird: Roggliswil 6265 - ROGGLISWIL LU Das Raumangebot das Sie begeistern wird: Allgemein Die Wohnungen sind Minergie, zertifiert Grosszügige Balkone 18.2 m2 Integrierter Wintergarten 4.5 Zimmer-Wohnungen Pro

Mehr

Recycling / 6. Konsumententagung MGB

Recycling / 6. Konsumententagung MGB Swiss Recycling 23.05.2014 Recycling 2030 23.05.2014/ 6. Konsumententagung MGB 1 Swiss Recycling 23.05.2014 Markus Tavernier Geschäftsführer IGORA (Alu Recycling); FERRO Recycling Präsident SWISSRECYCLING

Mehr

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Corporate Social Responsibility (CSR) die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung rückt als strategisches Instrument immer mehr

Mehr

Stadtbaumeistertreffen in Winterthur

Stadtbaumeistertreffen in Winterthur Stadtbaumeistertreffen in Winterthur 11. Juni 2010 Michael Hauser, dipl. Architekt ETH/SIA MBA Stadtbaumeister Departement Bau Amt für Städtebau Programm 08.30-09.15 Eintreffen Ausstellung Masterplan Bahnhof

Mehr

Rigips AG. Unser Leitbild.

Rigips AG. Unser Leitbild. Rigips AG Unser Leitbild. Vision Wir sind der führende Produzent und Anbieter von Gipstrockenbau- Systemen in der Schweiz. Unsere Vision damit definieren wir wohin wir wollen. Gibt uns also die Richtung

Mehr

Das Erdgeschoss: Planungsinstrument der qualitativen Stadtentwicklung

Das Erdgeschoss: Planungsinstrument der qualitativen Stadtentwicklung Birmensdorferstrasse 55, CH-8004 Zürich +41 (0)44 245 46 09, www.wetering.ch Das Erdgeschoss: Planungsinstrument der qualitativen Stadtentwicklung Han van de Wetering, Dipl. Ing. TU Städtebau / Architekt

Mehr

Motivieren statt Regulieren

Motivieren statt Regulieren Motivieren statt Regulieren Perspektive: strategische Verankerung Prof. Holger Hagge Global Head of Workplace and Building Development, Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main 1 Wenn Nachhaltigkeit kein Modetrend

Mehr

Niedersächsisches Ministerium für f r Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

Niedersächsisches Ministerium für f r Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit EFRE-Förderung Erneuerung und Entwicklung städtischer Gebiete in Niedersachsen ab 2007 im Zielgebiet Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung RWB Ein Überblick Katy Renner-Köhne Inhalt Einordnung

Mehr

Grenzenlos aktiv Altern?!

Grenzenlos aktiv Altern?! 1 Demografische Entwicklung in Hamburg Susanne Wegener Grenzenlos aktiv Altern?! Europäische Konferenz vom 8. 10. November 2012 in Dresden 1 2 Bevölkerungsstruktur in Hamburg 1.760.017 Einwohner, davon

Mehr

Werne an der Lippe. Neue Ansiedlungsmöglichkeit für Unternehmen. Der Wirtschaftsstandort an der A 1. Werne an der Lippe (NRW)

Werne an der Lippe. Neue Ansiedlungsmöglichkeit für Unternehmen. Der Wirtschaftsstandort an der A 1. Werne an der Lippe (NRW) Der Wirtschaftsstandort an der A 1 Neue Ansiedlungsmöglichkeit für Unternehmen (NRW) Werne liegt mit einer Gesamtgröße von 7.607 ha zwischen Dortmund und Münster am Rande des Ruhrgebiets eingebettet in

Mehr

NIC 09 Interkulturelle Bildung in Österreich. Gegenwart und Zukunft

NIC 09 Interkulturelle Bildung in Österreich. Gegenwart und Zukunft NIC 09 Interkulturelle Bildung in Österreich. Gegenwart und Zukunft Gesamtmoderation: Rahel Baumgartner (Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung) und Melanie Jacobs (Interkulturelles Zentrum)

Mehr

Neue Ästhetik und Strategien

Neue Ästhetik und Strategien Neue Ästhetik und Strategien F Ü R D I E S T A D T L A N D S C H A F T Kongress in Frankfurt am Main am 3. September 2010 G R Ü N E S O S S E A L S B E L A N G L O S E A B S TA N D S F L Ä C H E zwischen

Mehr

Die Schweiz auf dem Weg zu einer nachhaltigen Raumentwicklung; ein Werkstattbericht

Die Schweiz auf dem Weg zu einer nachhaltigen Raumentwicklung; ein Werkstattbericht Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Die Schweiz auf dem Weg zu einer nachhaltigen Raumentwicklung; ein Werkstattbericht Ueli Strauss-Gallmann Direktor Amt für Raumentwicklung und Geoinformation

Mehr

Product Cycle GmbH. Sammeln für unsere Umwelt. Mit den Sammelsystemen für leere Druckerpatronen von Interseroh

Product Cycle GmbH. Sammeln für unsere Umwelt. Mit den Sammelsystemen für leere Druckerpatronen von Interseroh Product Cycle GmbH Sammeln für unsere Umwelt Mit den Sammelsystemen für leere Druckerpatronen von Interseroh Schulen und Kindergärten helfen mit Meike dem Sammeldrachen. Unterstützen Sie mit der Vergütung

Mehr

DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START.

DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. STRATEGIE KONZEPTION SYSTEM UX & REALISIERUNG BETRIEB SCHULUNGEN ONLINE AUSWAHL DESIGN MARKETING NACHHALTIG ERFOLGREICH IM DIGITAL

Mehr

LWL-Klinik Paderborn. Der alternde Mensch: Eine Abfolge von Übergängen

LWL-Klinik Paderborn. Der alternde Mensch: Eine Abfolge von Übergängen Der alternde Mensch: Eine Abfolge von Übergängen Altern als - Abfolge von Übergängen - Zeiten des Wandels Was ist mein Alter und wenn ja, wie viele? Biologisches Alter Soziales Alter Psychologisches Alter

Mehr

6. Sachverständigentag

6. Sachverständigentag 6. Sachverständigentag Mobilität der Zukunft sicher und geprüft Gesellschaftliche Veränderungen Mobilität der Zukunft Frank Ramowsky Globaler Geschäftsfeldleiter Intelligente Verkehrssysteme, E-Mobilität

Mehr

ESF - Förderperiode Landesprogramm Neue Arbeit. Kerstin Ehlers, Referatsleiterin Aktive Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsmarktförderung, ESF

ESF - Förderperiode Landesprogramm Neue Arbeit. Kerstin Ehlers, Referatsleiterin Aktive Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsmarktförderung, ESF ESF - Förderperiode 2014 2020 Landesprogramm Neue Arbeit Kerstin Ehlers, Referatsleiterin Aktive Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsmarktförderung, ESF Agenda Finanzielle Rahmenbedingungen Inhaltliche Rahmenbedingungen

Mehr

Freiräume in Quartier und Gemeinde ein wertvolles Gut

Freiräume in Quartier und Gemeinde ein wertvolles Gut Bundesamt für Raumentwicklung ARE Bundesamt für Wohnungswesen BWO Bundesamt für Gesundheit BAG Bundesamt für Landwirtschaft BLW Bundesamt für Sport BASPO Bundesamt für Strassen ASTRA Bundesamt für Umwelt

Mehr

AUSGANGSLAGE - ENTWICKLUNG - TRENDS IN DER MEO-REGION

AUSGANGSLAGE - ENTWICKLUNG - TRENDS IN DER MEO-REGION Bochum Bottrop Dortmund Duisburg Essen Gelsenkirchen Hagen Hamm Herne Mülheim an der Ruhr Oberhausen Ennepe-Ruhr-Kreis Kreis Recklinghausen Kreis Unna Kreis Wesel WIRTSCHAFTSFLÄCHEN RUHR AUSGANGSLAGE -

Mehr

Mobilität im ländlichen Raum Westfalens ADAC Regionalforum. Evelin Unger-Azadi, MBWSV Hamm,

Mobilität im ländlichen Raum Westfalens ADAC Regionalforum. Evelin Unger-Azadi, MBWSV Hamm, Mobilität im ländlichen Raum Westfalens ADAC Regionalforum Evelin Unger-Azadi, MBWSV Hamm, 29.09.2015 1 Mobilität im ländlichen Raum Westfalens Hamm, 29.09.2015 Aufbruch in ein neues Mobilitätszeitalter

Mehr

Stadtnatur und Gesundheit gemeinsam denken und integriert handeln: Potenziale für eine gesundheitsförderliche

Stadtnatur und Gesundheit gemeinsam denken und integriert handeln: Potenziale für eine gesundheitsförderliche Stadtnatur und Gesundheit gemeinsam denken und integriert handeln: Potenziale für eine gesundheitsförderliche Kommunalentwicklung Landeszentrum Gesundheit NRW Fachgruppe Gesundheitsanalysen & prognosen

Mehr

Lebensmittel Produktion, Logistik und Handel

Lebensmittel Produktion, Logistik und Handel Lebensmittel Produktion, Logistik und Handel REWE Rosbach Umbau Kälteanlage R22 auf umweltfreundliches Kältemittel und luftgekühlte Kondensation Kühllager ca. 20.000 m² REWE Rosbach Umbau Trockenlager

Mehr

Neuregelung oder Vereinheitlichung der Systeme: Bundesteilhabegesetz. Lösungen im SGB VIII

Neuregelung oder Vereinheitlichung der Systeme: Bundesteilhabegesetz. Lösungen im SGB VIII Neuregelung oder Vereinheitlichung der Systeme: Bundesteilhabegesetz und Inklusive Lösungen im SGB VIII Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Bernzen Würzburg, 20.11.2015 Gliederung 1. Der Plan des SGB VIII

Mehr

Das Leitbild der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck

Das Leitbild der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck Das Leitbild der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck Herausgeber: Industrie- und Handelskammer zu Lübeck Fackenburger Allee 2 23554 Lübeck Telefon: 0451 6006 0 Telefax: 0451 6006 999 E-Mail: service@ihk-luebeck.de

Mehr

Ökonomie der Nachhaltigkeit. Perspektive der Wissenschaft

Ökonomie der Nachhaltigkeit. Perspektive der Wissenschaft Ökonomie der Nachhaltigkeit Perspektive der Wissenschaft Vortrag im Rahmen der Fachtagung Wasserwirtschaft im Wandel Ökonomie und Nachhaltigkeit Berlin, 25.Oktober 2007 Inhaltsübersicht Volkswirtschaftslehre

Mehr

Organspende. in der Region Ost

Organspende. in der Region Ost Herbsttreffen der Klinik für Herz und Thoraxchirurgie der FSU Jena Organspende 3. Dezember 2008, Frankfurt in der Region Ost Dr. med. Christa Wachsmuth 19.September 2009, Leonardo Hotel Weimar Geschichte

Mehr

Bestandene Abschlussprüfungen an NRW-Hochschulen

Bestandene Abschlussprüfungen an NRW-Hochschulen prüfungen an NRW-n Seite 1 von 14 Art des es prüfungen Technische Aachen Wintersemester 2005/06 1 024 56 316 7 104 1 507 Wintersemester 2006/07 1 238 60 354 1 138 1 791 Zu- (+) bzw. Abnahme ( ) + 20,9

Mehr