Info-Veranstaltung. 5. Mai 2009 KBS, Glarus. Thema: Pensionierung

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1 Info-Veranstaltung 5. Mai 2009 KBS, Glarus Thema: Pensionierung

2 Das schweiz. Sozialversicherungs-System

3 Geschäftsstelle Hauptstrasse Glarus Geschäftsstellenleiter: Alfred Schindler Sachbearbeiter: Ruedi Knöpfel pensioniert Daniel Jenny Eintritt

4 Sämtliche Vorsorgefälle und Leistungen sind im Vorsorgereglement der PKGL geregelt: - Ordentlicher Altersrücktritt (Alter 63 65) Art. 4 - Vorzeitiger Altersrücktritt (ab Alter 58) Art. 4 - Form der Leistungen (Rente, Kapitalbezug) Art Teilpensionierung Art Übertragung der FZL nach dem 58. Altersjahr Art Aufschub der Altersrente Art. 26a - Überbrückungsrente der PKGL (Alter 58 64/65) Art Überbrückungsrente des Arbeitgebers (Alter 60 63) - Hinterlassenenleistungen Art. 28ff - Anmeldung der Lebenspartnerschaft Art Optimierung der Altersvorsorge: - Freiwillige Einlagen Art Einlagen in die Zusatzvorsorge Art. 53

5 Ordentliches Rücktrittsalter Art. 4 - Zwischen Alter 63 und 65 (Mann und Frau) - 3 Monate vorher schriftlich bei der PKGL anmelden - Umwandlungssatz 2009: - Alter % des Sparkapitals - Alter % do. - Alter % do. - Reduktion des UWS schrittweise auf 6.8% bis zum Jahr 2014 (Übergangsbestimmung Art. 61a) - Evtl. nochmalige Reduktion des UWS auf 6.4% bis zum Jahr 2015 (Referendum wurde ergriffen) - Höhe der Altersrente gem. Vorsorgeausweis

6 Vorzeitiger Altersrücktritt Art. 4 - Zwischen Alter 58 und 63-3 Monate vorher schriftlich anmelden - Gekürzter Umwandlungssatz 2009: - Alter % des Sparkapitals - Alter % do. - Alter % do. - Alter % do. - Alter % do. - Reduktion des UWS schrittweise bis zum Jahr 2014 (Übergangsbestimmung Art. 61a) - Evtl. nochmalige Reduktion des UWS auf 6.4% bis zum Jahr 2015 (Referendum wurde ergriffen) - Höhe der gekürzten Altersrente gem. Vorsorgeausweis

7 Berechnung der Altersrente

8 Form der Leistungen Art Die Altersleistungen werden i.d.r. als Rente ausgerichtet. - Anpassung der Renten an die Preisentwicklung je nach finanzieller Lage der PKGL und der Arbeitgeber - Letzte Anpassung per Kapitalbezug bis 50% des Sparkapitals möglich - Antrag spätestens 6 Monate vor dem Altersrücktritt mit Formular anmelden. - Ehepartner/eingetragener Partner muss mitunterzeichnen. - Antrag nicht zu früh stellen, da dieser nicht widerrufen werden kann.

9 Teilpensionierung Art Versicherte können eine Teilpensionierung beantragen. - Reduktion des Beschäftigungsgrades muss mindestens 20% sein. - Die versicherte Person erhält eine Teil-Altersrente und bezahlt für das weitere Einkommen weiterhin Beiträge. - Bis 50% der Teil-Altersrente kann als Kapital bezogen werden. (Antrag 6 Monate vorher)

10 Anspruch auf Freizügigkeitsleistung Art Bei einem Austritt vor dem vollendeten 58. Altersjahr wird die FZL an die neue Pensionskasse oder auf ein FZ-Konto überwiesen. - Bei einem Austritt nach dem vollendeten 58. Altersjahr gelangen die Altersleistungen zur Auszahlung. Die Überweisung der FZL an eine neue Pensionskasse ist erfolgt nur dann, wenn die austretende Person einen neuen Arbeitgeber hat und BVG-versichert ist.

11 Aufschub der Altersrente Art. 26a - Die Altersrente kann aufgeschoben werden bis längstens zum vollendeten 65. Altersjahr. - Es gilt der Umwandlungssatz am Ende des Aufschubs. Diese Möglichkeit kann interessant sein bei einem Altersrücktritt vor dem 63. Altersjahr. - Ein allfälliger Kapitalbezug wird dann ebenfalls aufgeschoben.

12 Überbrückungsrente der PKGL Art Mit der Überbrückungsrente kann die Zeit zwischen dem Altersrücktritt bis zum Beginn der AHV-Rente überbrückt werden. - Die Überbrückungsrente darf nicht höher sein als die anwartschaftliche AHV-Rente. - Sie wird finanziert durch das Zusatzkonto und/oder durch eine Kürzung der Altersrente ab Alter 64/65.

13 Überbrückungsrente des Arbeitgebers - Bei einem vorzeitigen Altersrücktritt bezahlt die Schulgemeinde eine Überbrückungsrente von Fr pro Monat bis zum vollendeten 63. Altersjahr (während längstens 3 Jahren). Hinzu kommt die (gekürzte) Altersrente der PKGL. - Bei Teilzeitbeschäftigten reduziert sich die Überbrückungsrente entsprechend dem Beschäftigungsgrad. - Bedingung: 20 Dienstjahre oder mehr im Kt. GL tätig. - Die Überbrückungsrente wird durch den Arbeitgeber ausbezahlt, und es werden AHV-Beiträge abgerechnet.

14 Hinterlassenenleistungen Art. 28a ff - Rente an den/die hinterlassene/n Ehegatten/in, wenn Unterstützungspflicht für mind. 1 Kind oder Ehedauer mind. 5 Jahre. - Kürzung der Rente, wenn Ehepartner/in mehr als 15 Jahre jünger. - Tiefere Rente, wenn Heirat nach dem Altersrücktritt. - Eingetragene Partnerschaft ist der Ehe gleichgestellt. - Lebenspartner/in erhält ebenfalls eine Rente, wenn die Lebenspartnerschaft zu Lebzeiten eingetragen wurde. - Todesfallkapital (halbes Sparkapital), falls keine Rentenleistungen fällig werden (nur im Todesfall vor dem Altersrücktritt).

15 Anmeldung Lebenspartnerschaft Art Anmeldung der Lebenspartnerschaft zu Lebzeiten. - Folgende Bedingungen müssen im Zeitpunkt der Anmeldung gemeinsam erfüllt sein: - Der/Die Lebenspartner/in ist unverheiratet und mit der versicherten Person nicht verwandt. - Der/Die Lebenspartner/in hat nachweisbar und ununterbrochen während mindestens 5 Jahren mit der versicherten Person im selben Haushalt gelebt (an der selben Adresse angemeldet). - Gegenseitige Unterstützungspflicht schriftlich vereinbart, versicherte Person trägt mindestens die Hälfte der Kosten des gemeinsamen Haushalts. - Im Todesfall wird die Rente gleich berechnet wie die Witwen- oder Witwerrente. Bereits bestehende Renten werden angerechnet.

16 Freiwillige Einlagen Art Freiwillige Einlagen können getätigt werden bis zur Höhe des Richtwertes (siehe Vorsorgeausweis: Maximal mögliche freiwillige Einlage in 2009 SFr. xx xxx,xx ). Allfällig bestehende FZ-Konten oder FZ-Policen werden angerechnet. - Zahlungen sind möglich bis zum Zeitpunkt des Altersrücktrittes. - Mindestbetrag pro Jahr Fr Nur eine Zahlung pro Jahr. - Freiwillige Einlagen werden dem Sparkonto gutgeschrieben. - Vorteile der freiwilligen Einlagen: - Altersvorsorge kann optimiert werden - Interessant aus steuerlicher Sicht - Liegt ein WEF-Vorbezug vor, muss zuerst dieser zurückbezahlt werden.

17 Einlagen in die Zusatzvorsorge Art Zusätzlich zum Sparkonto. - Zur Überbrückung der Zeit zwischen dem Altersrücktritt und dem Einsetzen der AHV-Rente oder zur Verbesserung der Altersrente. - Einlagen in die Zusatzvorsorge sind erst dann möglich, wenn die Möglichkeit der freiwilligen Einlagen ausgeschöpft ist (siehe Vorsorgeausweis). - Begrenzung des Zusatzkontos: 150% der versicherten Besoldung. - Wer Einlagen in die Zusatzvorsorge macht, muss frühzeitig zurücktreten, ansonsten könnten Beiträge verloren gehen. - Mindestbetrag pro Jahr Fr Es ist nur eine Zahlung pro Jahr möglich. - Zinssatz der Zusatzkonten: 1.875% (analog FZ-Konten der GLKB). - Vorteile der Einlagen in die Zusatzvorsorge: - Altersvorsorge kann optimiert werden - Interessant aus steuerlicher Sicht

18 Zusammenfassung - Ab ca. Alter 50 sollte man sich mit dem Altersrücktritt befassen - Haushaltsbudget erstellen - Zeitpunkt des Altersrücktritts (58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65) - Freiwillige Einlagen? - Einlagen in die Zusatzvorsorge? - Rente oder Kapitalbezug? - Falls Kapital gewünscht, Antrag bis spätestens 6 Monate vor dem Altersrücktritt bei der PKGL einreichen. Achtung: Antrag ist unwiderruflich. - Altersrücktritt spätestens 3 Monate vorher schriftlich anmelden (z.b. Kopie des Kündigungsschreibens).

19 Auszug aus dem Vorsorgeausweis

20 Bei Fragen: Geschäftsstelle: Telefon Mail Homepage (wird überarbeitet) (Reglemente, Infoblätter, Formulare, Jahresbericht)

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